<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Initiative WÄRME+, Autor bei MyNewsChannel</title>
	<atom:link href="https://www.mynewschannel.net/author/firma_initiativewaerme/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mynewschannel.net/author/firma_initiativewaerme/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Jul 2024 14:37:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.10</generator>
	<item>
		<title>Abschied vom teuren Heizen: die besten Alternativen zum Gas</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/abschied-vom-teuren-heizen-die-besten-alternativen-zum-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bafa]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[busse]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[direktheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[eigenstrom]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
		<category><![CDATA[infrarotheizung]]></category>
		<category><![CDATA[infrarotheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[öko]]></category>
		<category><![CDATA[passivhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/06/abschied-vom-teuren-heizen-die-besten-alternativen-zum-gas/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Erdgasheizung ist ein Auslaufmodell und die hohen Preise machen das Heizen mit Gas zunehmend unattraktiv. Daran ändert auch das überarbeitete Heizungsgesetz nichts, nach dem nun voraussichtlich erst ab 2028 und unter bestimmten Bedingungen der Einbau von Gasheizungen beim Heizungstausch keine Option mehr sein wird. Laut der Initiative Wärme+, Berlin, ist Strom als erneuerbare Energie aus Sonne, Wind und Wasser eine gute Alter­native zu fossilen Energieträgern. Wärme+ empfiehlt Eigenheimbesitzern, die ihre Anlage austauschen wollen, die kommenden Sommermonate zu nutzen, um sich zu informieren, wie sie ihre Heizung oder auch die Warmwasserbereitung am besten auf den zukunftssicheren Energieträger Strom umstellen können. Denn für eine neue Heizung kommen mehrere kostensparende und klimafreundliche Alternativen in Frage. Wärme+ stellt die besten Optionen vor. Wärmepumpe: unabhängig von fossilen Energieträgern Spitzenreiter unter den umweltfreundlichen Technologien für die Hauswärmeversorgung ist die Wärmepumpe. Dieses Heizsystem nutzt kostenlose Umweltwärme, die in der Erde, im Wasser oder in der Luft gespeichert ist. Das schont Energieressourcen und reduziert CO2-Emissionen. Drei Viertel der benötigten Energie zum Heizen bezieht die Wärmepumpe aus der Umwelt, nur ein Viertel muss über Strom bereitgestellt werden. Handelt es sich dann um Öko-Strom, ist das System besonders klimafreundlich. „Für eine Modernisierung im Bestandsgebäude eignet sich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe besonders gut, sie ist beinahe überall einsetzbar und kann auch im Freien aufgestellt werden“, klärt Björn Busse von der Initiative Wärme+ auf. „Im Innenbereich ist der Platzbedarf nicht größer als für einen normalen Heizkessel. Der geringe Energiebedarf der Wärmepumpe führt zu niedrigen Betriebskosten, zudem sind sie wartungsarm.“ Die Anschaffung einer Wärmepumpe wird vom Staat finanziell gefördert. Die Installation als Einzelmaßnahme fällt unter die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), zuständig ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Detaillierte Informationen gibt es online unter www.bafa.de. Strom-Direktheizungen: einfach nachzurüsten im gedämmten Haus In modernen gut gedämmten Gebäuden können auch Direktheizungen, wie die Infrarotheizung oder eine Fußbodentemperierung, eingesetzt werden. Mit elektrischen Heizsystemen ist es zudem unkompliziert möglich, Eigenstrom über eine Photovoltaikanlage und Batteriespeicher zu erzeugen und diesen fürs Heizen und die Trinkwasserer­wärmung zu nutzen. Bei einer Infrarotheizung beispielsweise kommen elektrisch erzeugte Infrarotstrahlen zum Einsatz, die wie Sonnenstrahlen wirken: Sie erwärmen nicht die Umgebungsluft, sondern die Flächen und Körper, auf die sie treffen – so auch die menschliche Haut. Dafür werden Paneele an Wänden oder Decken angebracht, die die Wärme im Raum verteilen. Besonders sparsam arbeiten sie, wenn sie an eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher gekoppelt sind. Optimal geeignet für den Einsatz von Infrarotheizungen sind Niedrigenergie- und Passivhäuser, aber auch in gut gedämmten älteren Häusern sind sie leicht nachzurüsten und arbeiten energieeffizient. Broschüren der Initiative Wärme+ helfen bei der Planung Detaillierte Informationen über zeitgemäße Alternativen zur Gasheizung liefern zwei Broschüren der Initiative Wärme+: „Elektrische Direktheizungen – Sinnvoll heizen mit Strom“ und „Die Wärmepumpe“. Beide Broschüren können kostenlos von der Wärme+-Homepage heruntergeladen werden: www.waerme-plus.de/downloads Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgem&#228;&#223;e Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem breiten Informations- und Serviceangebot hilft die Initiative W&#196;RME+ dabei, die passende Anlagentechnik f&#252;r eine sparsame Energienutzung in Haus und Wohnung auszuw&#228;hlen. Im Fokus stehen dabei innovative L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, Strom-Direktheizungen und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie und die HEA Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/abschied-vom-teuren-heizen-die-besten-alternativen-zum-gas/" data-wpel-link="internal">Abschied vom teuren Heizen: die besten Alternativen zum Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Erdgasheizung ist ein Auslaufmodell und die hohen Preise machen das Heizen mit Gas zunehmend unattraktiv. Daran ändert auch das überarbeitete Heizungsgesetz nichts, nach dem nun voraussichtlich erst ab 2028 und unter bestimmten Bedingungen der Einbau von Gasheizungen beim Heizungstausch keine Option mehr sein wird. Laut der Initiative Wärme+, Berlin, ist Strom als erneuerbare Energie aus Sonne, Wind und Wasser eine gute Alter­native zu fossilen Energieträgern. Wärme+ empfiehlt Eigenheimbesitzern, die ihre Anlage austauschen wollen, die kommenden Sommermonate zu nutzen, um sich zu informieren, wie sie ihre Heizung oder auch die Warmwasserbereitung am besten auf den zukunftssicheren Energieträger Strom umstellen können. Denn für eine neue Heizung kommen mehrere kostensparende und klimafreundliche Alternativen in Frage. Wärme+ stellt die besten Optionen vor.</p>
<p><b>Wärmepumpe</b>: <b>unabhängig von fossilen Energieträgern</b></p>
<p>Spitzenreiter unter den umweltfreundlichen Technologien für die Hauswärmeversorgung ist die Wärmepumpe. Dieses Heizsystem nutzt kostenlose Umweltwärme, die in der Erde, im Wasser oder in der Luft gespeichert ist. Das schont Energieressourcen und reduziert CO<sub>2</sub>-Emissionen. Drei Viertel der benötigten Energie zum Heizen bezieht die Wärmepumpe aus der Umwelt, nur ein Viertel muss über Strom bereitgestellt werden. Handelt es sich dann um Öko-Strom, ist das System besonders klimafreundlich. „Für eine Modernisierung im Bestandsgebäude eignet sich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe besonders gut, sie ist beinahe überall einsetzbar und kann auch im Freien aufgestellt werden“, klärt Björn Busse von der Initiative Wärme+ auf. „Im Innenbereich ist der Platzbedarf nicht größer als für einen normalen Heizkessel. Der geringe Energiebedarf der Wärmepumpe führt zu niedrigen Betriebskosten, zudem sind sie wartungsarm.“</p>
<p>Die Anschaffung einer Wärmepumpe wird vom Staat finanziell gefördert. Die Installation als Einzelmaßnahme fällt unter die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), zuständig ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Detaillierte Informationen gibt es online unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9pkAZLQIK2QBUnTtXdJLvn8-3Df4Q__IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrDXF2TSH4JclfbtGnfx-2FMYHGDYP4wOorbMRAV-2BZypS8C3niuvtmKAFnT7JFF16LzBjfXaEUGDiHfkTtOydDjh4fyBLOpK13abolQiW7TLMcZmRGcPNDlkzLn8OH1PcnzIinKfq1T92zdwWgSGlRZqL2faAOSo05DXsBnJDsHcn0l5vbrMaeC1S4Zmq-2FNskHAXkacEzC3BYOAko5zzhOff1RmDvr4-2BZFC1LF518Hxh4ttQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bafa.de</a>.</p>
<p><b>Strom-Direktheizungen: einfach nachzurüsten im gedämmten Haus</b></p>
<p>In modernen gut gedämmten Gebäuden können auch Direktheizungen, wie die Infrarotheizung oder eine Fußbodentemperierung, eingesetzt werden. Mit elektrischen Heizsystemen ist es zudem unkompliziert möglich, Eigenstrom über eine Photovoltaikanlage und Batteriespeicher zu erzeugen und diesen fürs Heizen und die Trinkwasserer­wärmung zu nutzen.</p>
<p>Bei einer Infrarotheizung beispielsweise kommen elektrisch erzeugte Infrarotstrahlen zum Einsatz, die wie Sonnenstrahlen wirken: Sie erwärmen nicht die Umgebungsluft, sondern die Flächen und Körper, auf die sie treffen – so auch die menschliche Haut. Dafür werden Paneele an Wänden oder Decken angebracht, die die Wärme im Raum verteilen. Besonders sparsam arbeiten sie, wenn sie an eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher gekoppelt sind. Optimal geeignet für den Einsatz von Infrarotheizungen sind Niedrigenergie- und Passivhäuser, aber auch in gut gedämmten älteren Häusern sind sie leicht nachzurüsten und arbeiten energieeffizient.</p>
<p><b>Broschüren der Initiative Wärme+ helfen bei der Planung</b></p>
<p>Detaillierte Informationen über zeitgemäße Alternativen zur Gasheizung liefern zwei Broschüren der Initiative Wärme+: „Elektrische Direktheizungen – Sinnvoll heizen mit Strom“ und „Die Wärmepumpe“. Beide Broschüren können kostenlos von der Wärme+-Homepage heruntergeladen werden: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8lap2laMkJTEt-2Fh8Awv63gU1h1A_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrDXF2TSH4JclfbtGnfx-2FMYHGDYP4wOorbMRAV-2BZypS8C3niuvtmKAFnT7JFF16LzBjfXaEUGDiHfkTtOydDjh4f-2BjsDHTOPp3H1xNIKD2JC1PPW2O5g5eQNy5qpCDcw7XsIAdpYcSJnVaSIii9Xks8MxS236GR4SyYCqGI1ysTHBFyErfy02O78AfOYsVbYUHufXzvGimfaggsAqKoJkp-2FxG1MnGxnJ5J2RU4YbPJ4OqA-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.waerme-plus.de/downloads</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgem&auml;&szlig;e Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem breiten Informations- und Serviceangebot hilft die Initiative W&Auml;RME+ dabei, die passende Anlagentechnik f&uuml;r eine sparsame Energienutzung in Haus und Wohnung auszuw&auml;hlen. Im Fokus stehen dabei innovative L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, Strom-Direktheizungen und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie und die HEA Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Abschied-vom-teuren-Heizen-die-besten-Alternativen-zum-Gas/boxid/950721" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/950721.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/abschied-vom-teuren-heizen-die-besten-alternativen-zum-gas/" data-wpel-link="internal">Abschied vom teuren Heizen: die besten Alternativen zum Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beim Heizungstausch im Vorfeld den Wärmebedarf ermitteln</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/04/beim-heizungstausch-im-vorfeld-den-waermebedarf-ermitteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??doppelhaus]]></category>
		<category><![CDATA[conradi]]></category>
		<category><![CDATA[dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[fußbodentemperierung]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[hea]]></category>
		<category><![CDATA[heizungstausch]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[infrarotheizung]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[wärme]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/04/beim-heizungstausch-im-vorfeld-den-waermebedarf-ermitteln/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn die Heizung am Ende der Heizsaison in den Sommermodus fährt, ist ein guter Zeitpunkt, um die Anlage zu prüfen und gegebenenfalls über eine Modernisierung nachzudenken. „Inwieweit die bestehende Anlage in die Jahre gekommen ist und ob Eigenheimbesitzer:innen von einem Heizungstausch profitieren würden, lässt sich am besten gemeinsam mit einer Heizungsfachkraft beantworten“, so Michael Conradi von der Initiative Wärme+. „Bei einer zeitgemäßen Heizung geht es ja vor allem darum, dass sie den Wärmebedarf eines Haushalts decken kann und gleichzeitig energieeffizient arbeitet.“ Der Wärmebedarf ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die in die Überlegung einfließen müssen, zum Beispiel die Lage des Hauses, der Grad der Dämmung, die Fensterqualität und natürlich das individuelle Empfinden. Was eine neue Heizung leisten muss, um den Wärmebedarf eines Hauses zu decken, können Austauschwillige für einen ersten Eindruck selbst feststellen: mit dem Heizwärmebedarfsrechner der Initiative Wärme+, der online unter www.waerme-plus.de/planungshilfen/heizwaermebedarf abrufbar ist.  Handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus, ein Doppelhaus oder ein Reihenhaus? Wo ist das Haus gelegen, ist es starkem Windeinfluss ausgesetzt, wie groß ist die Fensterfläche, ist es zumindest teilgedämmt? Wer diese und weitere Angaben macht, erhält als Ergebnis den Normwärmebedarf, die sogenannte Heizlast in Kilowatt. „Damit hat man eine erste Orientierung und kann schon ganz gut einschätzen, ob beim Heizungstausch zum Beispiel eine Wärmepumpe in Frage kommt“, so Conradi. „Wenn das Haus nicht oder nur teilgedämmt sein sollte: Es gibt inzwischen Hochtemperaturwärmepumpen, die auch in solchen Häusern einen großen Bedarf an Heizwärme decken können.“ Wer seinen individuellen Heizwärmebedarf ganz präzise berechnen lassen möchte, dem rät der Experte, sich an einen Fachbetrieb in seiner Nähe zu wenden.  Mit Blick auf die Energiekosten kann es auch von Vorteil sein, ausgewählte Räume, die nur zu bestimmten Tageszeiten warm sein müssen, mit einer energieeffizienten Infrarotheizung oder einer Fußbodentemperierung zu beheizen. „Das ist zum Beispiel fürs Badezimmer eine sehr energieeffiziente Option“, so Conradi. Wer weitere Heizkosten einsparen möchte, sollte darüber nachdenken, die Warmwasserversorgung von der Heizung abzukoppeln und beispielsweise elektronische Durchlauferhitzer zu installieren. Die Heizung kann so mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur arbeiten und im Sommer komplett abgeschaltet werden. Der HEA-Heizwärmebedarfsrechner steht auf der Website der Initiative Wärme+ unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.waerme-plus.de/planungshilfen/heizwaermebedarf Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&#228;rt die Initiative W&#196;RME+ dar&#252;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&#228;&#223;e L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&#223;bodenheizung und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &#8211; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &#8211; Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Stories von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/beim-heizungstausch-im-vorfeld-den-waermebedarf-ermitteln/" data-wpel-link="internal">Beim Heizungstausch im Vorfeld den Wärmebedarf ermitteln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn die Heizung am Ende der Heizsaison in den Sommermodus fährt, ist ein guter Zeitpunkt, um die Anlage zu prüfen und gegebenenfalls über eine Modernisierung nachzudenken. „Inwieweit die bestehende Anlage in die Jahre gekommen ist und ob Eigenheimbesitzer:innen von einem Heizungstausch profitieren würden, lässt sich am besten gemeinsam mit einer Heizungsfachkraft beantworten“, so Michael Conradi von der Initiative Wärme+. „Bei einer zeitgemäßen Heizung geht es ja vor allem darum, dass sie den Wärmebedarf eines Haushalts decken kann und gleichzeitig energieeffizient arbeitet.“ Der Wärmebedarf ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die in die Überlegung einfließen müssen, zum Beispiel die Lage des Hauses, der Grad der Dämmung, die Fensterqualität und natürlich das individuelle Empfinden. Was eine neue Heizung leisten muss, um den Wärmebedarf eines Hauses zu decken, können Austauschwillige für einen ersten Eindruck selbst feststellen: mit dem Heizwärmebedarfsrechner der Initiative Wärme+, der online unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8nrLNvKNtA7beODFmGgRKidC9b8N6qNVHe6-2FOHn7VEsATh04Qv02DUPb2yY0JLslSc-3DlU5q_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrCWMWEOYCj7aBWpNWfDgCDJBMy92kihwGU27lkIVAHgMjJJ1OSAsou3AfycTL9oZiiTkNqHrRfpIi9mQwQjOIDcOvCl1ptv2-2FJgy33rrdHDkxEbv2etpNbZmu-2FHNx6qvVgWSa0-2F-2BHG0z5tVxTGSPUkOvy-2BR3S9IwqWf53R9xmwy-2F6LolvPx-2FokBDqk-2Fng5yBejcCySxJ9v5ibUr6Td1km-2BvxvENzFOQMmmHQgHCtLjMKQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.waerme-plus.de/planungshilfen/heizwaermebedarf</a> abrufbar ist. </p>
<p>Handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus, ein Doppelhaus oder ein Reihenhaus? Wo ist das Haus gelegen, ist es starkem Windeinfluss ausgesetzt, wie groß ist die Fensterfläche, ist es zumindest teilgedämmt? Wer diese und weitere Angaben macht, erhält als Ergebnis den Normwärmebedarf, die sogenannte Heizlast in Kilowatt. „Damit hat man eine erste Orientierung und kann schon ganz gut einschätzen, ob beim Heizungstausch zum Beispiel eine Wärmepumpe in Frage kommt“, so Conradi. „Wenn das Haus nicht oder nur teilgedämmt sein sollte: Es gibt inzwischen Hochtemperaturwärmepumpen, die auch in solchen Häusern einen großen Bedarf an Heizwärme decken können.“ Wer seinen individuellen Heizwärmebedarf ganz präzise berechnen lassen möchte, dem rät der Experte, sich an einen Fachbetrieb in seiner Nähe zu wenden. </p>
<p>Mit Blick auf die Energiekosten kann es auch von Vorteil sein, ausgewählte Räume, die nur zu bestimmten Tageszeiten warm sein müssen, mit einer energieeffizienten Infrarotheizung oder einer Fußbodentemperierung zu beheizen. „Das ist zum Beispiel fürs Badezimmer eine sehr energieeffiziente Option“, so Conradi. Wer weitere Heizkosten einsparen möchte, sollte darüber nachdenken, die Warmwasserversorgung von der Heizung abzukoppeln und beispielsweise elektronische Durchlauferhitzer zu installieren. Die Heizung kann so mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur arbeiten und im Sommer komplett abgeschaltet werden.</p>
<p>Der HEA-Heizwärmebedarfsrechner steht auf der Website der Initiative Wärme+ unter folgendem Link zur Verfügung:</p>
<p><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUcOAp-2BHuxpj6ywumxDUQolBA0ZyUKO6mgyNxR6DOpD8EDeAsfTHU2cPkcGPbAPZ47G0N-2BuWBlwJteKLHXQz2r9M-3DS8JY_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrCWMWEOYCj7aBWpNWfDgCDJBMy92kihwGU27lkIVAHgMjJJ1OSAsou3AfycTL9oZiiTkNqHrRfpIi9mQwQjOIDcK78w3KkuMeffDBORnOL5Cx-2BU0riJL0CiL0wMKEXaDkSjOSXkI8oVIU6YfHa8E3d0YWUDHvYc-2FnBBImUYKeiXsJ-2FetPrWCQV9A2ovXILxVm2kljlEY26eNgoJ-2FAFCa5e8OZ3nkPDjYi2bM6weJCvoaQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.waerme-plus.de/planungshilfen/heizwaermebedarf</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&auml;rt die Initiative W&Auml;RME+ dar&uuml;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&szlig;bodenheizung und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &ndash; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &ndash;<br />
Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Beim-Heizungstausch-im-Vorfeld-den-Waermebedarf-ermitteln/boxid/943882" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/943882.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/beim-heizungstausch-im-vorfeld-den-waermebedarf-ermitteln/" data-wpel-link="internal">Beim Heizungstausch im Vorfeld den Wärmebedarf ermitteln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dezentral statt zentral: Energieeffiziente Warmwasserbereitung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/04/dezentral-statt-zentral-energieeffiziente-warmwasserbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[volt]]></category>
		<category><![CDATA[wärme]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/04/dezentral-statt-zentral-energieeffiziente-warmwasserbereitung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die Gaspreise und den politisch vorangetriebenen Abschied von fossilen Brennstoffen sind Wärmepumpen aktuell die Heizungsvariante Nummer 1. Doch sie anzuschaffen, ist nicht immer einfach: Materialengpässe führen vereinzelt zu längeren Lieferzeiten, Fachhandwerker:innen sind auf Monate im Voraus ausgebucht. Und: Nicht für jedes Haus sind Wärmepumpen ohne weitere Effizienzmaßnahmen geeignet. „Wer schnell Heizenergie sparen will, sollte darüber nachdenken, die Warmwasserversorgung von der Heizung abzukoppeln“, rät Jörg Gerdes von der Initiative Wärme+. „Läuft sie zentral über die Heizungsanlage – egal, ob Wärmepumpe oder ein anderes System –, dann sind hygienebedingt Vorlauftemperaturen von über 60 °C erforderlich. Das kann deutlich zu Lasten der Energieeffizienz gehen.“ Der Experte empfiehlt: „Ideal sind dezentrale, elektronische Durchlauferhitzer. Mit ihnen lassen sich rund 40 Prozent Energie sparen.“ Wird Warmwasser mit einem Durchlauferhitzer bereitet, verbraucht ein Haushalt nur dann Energie, wenn auch warmes Wasser gezapft wird. Im Unterschied zu zentralen Systemen muss kein Wasservorrat kontinuierlich auf Temperatur gehalten werden und über lange Leitungswege durchs Haus zirkulieren. Das vermeidet Bereitschaftsenergie- und Verteilverluste. Die Leistung des Durchlauferhitzers kann auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden und über eine elektronische Temperaturregelung lässt sich die gewünschte Temperatur gradgenau einstellen. „Elektronische Durchlauferhitzer sind eine sehr effiziente Lösung zur Warmwasserbereitung. In Kombination mit Ökostrom werden sie noch ressourcenschonender“, fasst Gerdes zusammen. „Die Abkopplung der Warmwasserversorgung von der Heizung ist ein wichtiger Sanierungsschritt, der Energie spart und die Umstellung auf ein erneuerbares Heizungssystem deutlich vereinfacht.“ Ist die Warmwasserversorgung von der Heizung getrennt, kann diese mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur arbeiten, kleiner ausgelegt und im Sommer komplett abgeschaltet werden. Einfache Umstellung auf dezentral Das Umstellen auf eine dezentrale Warmwasserversorgung ist mit Unterstützung eines Fachbetriebs gut machbar. Nach Rückbau des zentralen Warmwasserspeichers werden die E-Durchlauferhitzer nahe den Zapfstellen eingebaut, also im Bad, am Handwaschbecken oder unter der Küchenspüle. Alternativ eignen sich auch ein nahegelegener Hauswirtschaftsraum oder Keller als Installationsort. Nötig ist eine Elektroleitung mit 400 Volt und der Zugang zu den Warmwasserleitungen. „Für Badezimmer empfehlen wir Komfortdurchlauferhitzer, für die Küche einen Kompaktdurchlauferhitzer“, erklärt Jörg Gerdes. „Sie unterscheiden sich durch ihre Leistung. Im Bad braucht man in der Regel eine höhere Menge an warmem Wasser als in der Küche.“ Elektronische Durchlauferhitzer haben im Schnitt eine Lebensdauer von 20 Jahren und länger und sind wartungsarm. Mehr Informationen zur Warmwasserbereitung liefert die Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ der Initiative Wärme+. Sie kann unter www.waerme-plus.de/downloads kostenlos heruntergeladen werden. Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&#228;rt die Initiative W&#196;RME+ dar&#252;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&#228;&#223;e L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&#223;bodenheizung und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &#8211; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &#8211; Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/dezentral-statt-zentral-energieeffiziente-warmwasserbereitung/" data-wpel-link="internal">Dezentral statt zentral: Energieeffiziente Warmwasserbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Blick auf die Gaspreise und den politisch vorangetriebenen Abschied von fossilen Brennstoffen sind Wärmepumpen aktuell die Heizungsvariante Nummer 1. Doch sie anzuschaffen, ist nicht immer einfach: Materialengpässe führen vereinzelt zu längeren Lieferzeiten, Fachhandwerker:innen sind auf Monate im Voraus ausgebucht. Und: Nicht für jedes Haus sind Wärmepumpen ohne weitere Effizienzmaßnahmen geeignet. „Wer schnell Heizenergie sparen will, sollte darüber nachdenken, die Warmwasserversorgung von der Heizung abzukoppeln“, rät Jörg Gerdes von der Initiative Wärme+. „Läuft sie zentral über die Heizungsanlage – egal, ob Wärmepumpe oder ein anderes System –, dann sind hygienebedingt Vorlauftemperaturen von über 60 °C erforderlich. Das kann deutlich zu Lasten der Energieeffizienz gehen.“ Der Experte empfiehlt: „Ideal sind dezentrale, elektronische Durchlauferhitzer. Mit ihnen lassen sich rund 40 Prozent Energie sparen.“ Wird Warmwasser mit einem Durchlauferhitzer bereitet, verbraucht ein Haushalt nur dann Energie, wenn auch warmes Wasser gezapft wird. Im Unterschied zu zentralen Systemen muss kein Wasservorrat kontinuierlich auf Temperatur gehalten werden und über lange Leitungswege durchs Haus zirkulieren. Das vermeidet Bereitschaftsenergie- und Verteilverluste. Die Leistung des Durchlauferhitzers kann auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden und über eine elektronische Temperaturregelung lässt sich die gewünschte Temperatur gradgenau einstellen. „Elektronische Durchlauferhitzer sind eine sehr effiziente Lösung zur Warmwasserbereitung. In Kombination mit Ökostrom werden sie noch ressourcenschonender“, fasst Gerdes zusammen. „Die Abkopplung der Warmwasserversorgung von der Heizung ist ein wichtiger Sanierungsschritt, der Energie spart und die Umstellung auf ein erneuerbares Heizungssystem deutlich vereinfacht.“ Ist die Warmwasserversorgung von der Heizung getrennt, kann diese mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur arbeiten, kleiner ausgelegt und im Sommer komplett abgeschaltet werden.</p>
<p><b>Einfache Umstellung auf dezentral</b></p>
<p>Das Umstellen auf eine dezentrale Warmwasserversorgung ist mit Unterstützung eines Fachbetriebs gut machbar. Nach Rückbau des zentralen Warmwasserspeichers werden die E-Durchlauferhitzer nahe den Zapfstellen eingebaut, also im Bad, am Handwaschbecken oder unter der Küchenspüle. Alternativ eignen sich auch ein nahegelegener Hauswirtschaftsraum oder Keller als Installationsort. Nötig ist eine Elektroleitung mit 400 Volt und der Zugang zu den Warmwasserleitungen. „Für Badezimmer empfehlen wir Komfortdurchlauferhitzer, für die Küche einen Kompaktdurchlauferhitzer“, erklärt Jörg Gerdes. „Sie unterscheiden sich durch ihre Leistung. Im Bad braucht man in der Regel eine höhere Menge an warmem Wasser als in der Küche.“ Elektronische Durchlauferhitzer haben im Schnitt eine Lebensdauer von 20 Jahren und länger und sind wartungsarm.</p>
<p>Mehr Informationen zur Warmwasserbereitung liefert die Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ der Initiative Wärme+. Sie kann unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8lap2laMkJTEt-2Fh8Awv63gUY7Ng_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrDpFXP5ndwBw-2Bfoz0Bp0t6Bs6Mv0DGDA79hCQ03ZTUheESEhXdhXylctg6cRhzcUNQwd8NEFq0y45WWIJi2hjPf4l7Yiuw3y1fFQN6ydp-2FW-2Fad8-2ByrVKhOuBz2-2FZA16BovwLUWVcbVxxNcbrkispWtf6DUQhif0kNnHLOZYFwlejoj-2FZKRL4MuXQ6vXyu36naZEZp8YKgsWZrtCjRLxHMw7X7-2FcW-2F76-2BYIjuLPczblK5g-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.waerme-plus.de/downloads </a>kostenlos heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&auml;rt die Initiative W&Auml;RME+ dar&uuml;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&szlig;bodenheizung und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &ndash; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &ndash;</p>
<p>Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Dezentral-statt-zentral-Energieeffiziente-Warmwasserbereitung/boxid/942741" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/942741.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/dezentral-statt-zentral-energieeffiziente-warmwasserbereitung/" data-wpel-link="internal">Dezentral statt zentral: Energieeffiziente Warmwasserbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei der Warmwasserbereitung sparen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/bei-der-warmwasserbereitung-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[badmöbel]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[gäste]]></category>
		<category><![CDATA[geräte]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[mengen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wagner]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[wcs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/03/bei-der-warmwasserbereitung-sparen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund die Hälfte des verbrauchten Wassers nutzt ein Haushalt als warmes Wasser. Die Warmwasserbereitung benötigt dabei bis zu 35 Prozent der insgesamt verbrauchten Energie im Haushalt. Wer Energie sparen – und Kosten senken – will, sollte Wasser also möglichst effizient erwärmen. Bestens geeignet ist dafür eine dezentrale Warmwasserbereitung mit Durchlauferhitzern. Aber Achtung: Durchlauferhitzer ist nicht gleich Durchlauferhitzer: „Hydraulische Modelle sind veraltet und fressen unnötig Strom“, stellt Adeline Wagner von der Initiative Wärme+ fest. „Sie sollten durch elektronisch geregelte Geräte ersetzt werden. Diese modulieren ihre Leistungsaufnahme je nach Anwendung und Temperaturwunsch und sparen dabei bis zu 20 Prozent Energie.“ Moderne elektronische Durchlauferhitzer sind günstig in der Anschaffung und verursachen praktisch keine Wartungskosten. Die Initiative Wärme+ schätzt, dass es noch zahlreiche hydraulische Durchlauferhitzer in deutschen Haushalten gibt. Ihr gravierender Nachteil: Sie schalten bei Überschreiten des erforderlichen Wasserfließdrucks die volle Heizleistung ein. Bei Druckschwankungen kommt es damit zu unerwünschten Wechselduschen. Im Gegensatz dazu arbeiten elektronische Durchlauferhitzer mit energiesparender Mikroprozessor-Technologie. Diese regelt die Heizleistung automatisch in Abhängigkeit von Sollwert, Durchflussmenge und Zulauftemperatur. Druckschwankungen im Wassernetz und wechselnde Einlauftemperaturen werden sofort ausgeglichen, das warme Wasser kommt konstant aufs gewünschte Grad genau aus der Leitung. Komfortabel einstellbar Auch bei der Bedienung sind elektronisch geregelte Durchlauferhitzer hydraulischen Altgeräten überlegen. Sie verfügen über komfortable Einstellmöglichkeiten: Die persönliche Wunschtemperatur lässt sich einspeichern und viele Geräte bieten weitere Einstellmöglichkeiten wie Energiesparmodi und Monitoring-Funktionen. Häufig gehört zudem eine Fernbedienung zur Grundausstattung. Das ist nicht nur praktisch, sondern macht auch einen flexibleren Einbau der Geräte möglich. Sie können dann zum Beispiel in einem Badmöbel oder hinter einer Wandverkleidung installiert werden; man sieht sie nicht, kann sie aber dennoch problemlos steuern. Mobile Steuerung und transparentes Monitoring Moderne Modelle sind außer per Fernbedienung und übersichtlichem Bediendisplay auch über Tablet oder Smartphone steuerbar. Und: Sie zeigen neben der Temperatur auch Werte wie Durchflussmenge, Uhrzeit oder Energieverbrauch an. So behalten Nutzer den Überblick über die eigenen Verbrauchsdaten. Auf richtige Größe achten Damit elektronische Durchlauferhitzer so energieeffizient und damit kostensparend wie möglich arbeiten, sollten sie dem individuellen Bedarf und der Haushaltssituation angepasst sein. Sogenannte Komfort-Durchlauferhitzer sind für die Versorgung mehrerer Zapfstellen gedacht, an denen größere Mengen Warmwasser gebraucht werden, beispielsweise im Badezimmer für Badewanne, Dusche und Handwaschbecken. Für Zapfstellen, an denen der Wasserbedarf eher gering ist, dafür aber hohe Temperaturen gewünscht sind, eignen sich hingegen Kompakt-Durchlauferhitzer – zum Beispiel an der Küchenspüle oder einzelnen Handwaschbecken. Klein-Durchlauferhitzer sind sinnvoll, um geringe Mengen an warmem Wasser zu erzeugen, etwa am Handwaschbecken des Gäste-WCs. Mehr Informationen rund um die Warmwasserversorgung mit elektronisch geregelten Durchlauferhitzern enthält die Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ der Initiative Wärme+, die als PDF unter www.waerme-plus.de/downloads kostenlos heruntergeladen werden kann. Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&#228;rt die Initiative W&#196;RME+ dar&#252;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&#228;&#223;e L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&#223;bodenheizung und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &#8211; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &#8211; Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/bei-der-warmwasserbereitung-sparen/" data-wpel-link="internal">Bei der Warmwasserbereitung sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund die Hälfte des verbrauchten Wassers nutzt ein Haushalt als warmes Wasser. Die Warmwasserbereitung benötigt dabei bis zu 35 Prozent der insgesamt verbrauchten Energie im Haushalt. Wer Energie sparen – und Kosten senken – will, sollte Wasser also möglichst effizient erwärmen. Bestens geeignet ist dafür eine dezentrale Warmwasserbereitung mit Durchlauferhitzern. Aber Achtung: Durchlauferhitzer ist nicht gleich Durchlauferhitzer: „Hydraulische Modelle sind veraltet und fressen unnötig Strom“, stellt Adeline Wagner von der Initiative Wärme+ fest. „Sie sollten durch elektronisch geregelte Geräte ersetzt werden. Diese modulieren ihre Leistungsaufnahme je nach Anwendung und Temperaturwunsch und sparen dabei bis zu 20 Prozent Energie.“ Moderne elektronische Durchlauferhitzer sind günstig in der Anschaffung und verursachen praktisch keine Wartungskosten.</p>
<p>Die Initiative Wärme+ schätzt, dass es noch zahlreiche hydraulische Durchlauferhitzer in deutschen Haushalten gibt. Ihr gravierender Nachteil: Sie schalten bei Überschreiten des erforderlichen Wasserfließdrucks die volle Heizleistung ein. Bei Druckschwankungen kommt es damit zu unerwünschten Wechselduschen. Im Gegensatz dazu arbeiten elektronische Durchlauferhitzer mit energiesparender Mikroprozessor-Technologie. Diese regelt die Heizleistung automatisch in Abhängigkeit von Sollwert, Durchflussmenge und Zulauftemperatur. Druckschwankungen im Wassernetz und wechselnde Einlauftemperaturen werden sofort ausgeglichen, das warme Wasser kommt konstant aufs gewünschte Grad genau aus der Leitung.</p>
<p><b>Komfortabel einstellbar</b></p>
<p>Auch bei der Bedienung sind elektronisch geregelte Durchlauferhitzer hydraulischen Altgeräten überlegen. Sie verfügen über komfortable Einstellmöglichkeiten: Die persönliche Wunschtemperatur lässt sich einspeichern und viele Geräte bieten weitere Einstellmöglichkeiten wie Energiesparmodi und Monitoring-Funktionen. Häufig gehört zudem eine Fernbedienung zur Grundausstattung. Das ist nicht nur praktisch, sondern macht auch einen flexibleren Einbau der Geräte möglich. Sie können dann zum Beispiel in einem Badmöbel oder hinter einer Wandverkleidung installiert werden; man sieht sie nicht, kann sie aber dennoch problemlos steuern.</p>
<p><b>Mobile Steuerung und transparentes Monitoring</b></p>
<p>Moderne Modelle sind außer per Fernbedienung und übersichtlichem Bediendisplay auch über Tablet oder Smartphone steuerbar. Und: Sie zeigen neben der Temperatur auch Werte wie Durchflussmenge, Uhrzeit oder Energieverbrauch an. So behalten Nutzer den Überblick über die eigenen Verbrauchsdaten.</p>
<p><b>Auf richtige Größe achten</b></p>
<p>Damit elektronische Durchlauferhitzer so energieeffizient und damit kostensparend wie möglich arbeiten, sollten sie dem individuellen Bedarf und der Haushaltssituation angepasst sein. Sogenannte Komfort-Durchlauferhitzer sind für die Versorgung mehrerer Zapfstellen gedacht, an denen größere Mengen Warmwasser gebraucht werden, beispielsweise im Badezimmer für Badewanne, Dusche und Handwaschbecken. Für Zapfstellen, an denen der Wasserbedarf eher gering ist, dafür aber hohe Temperaturen gewünscht sind, eignen sich hingegen Kompakt-Durchlauferhitzer – zum Beispiel an der Küchenspüle oder einzelnen Handwaschbecken. Klein-Durchlauferhitzer sind sinnvoll, um geringe Mengen an warmem Wasser zu erzeugen, etwa am Handwaschbecken des Gäste-WCs.</p>
<p>Mehr Informationen rund um die Warmwasserversorgung mit elektronisch geregelten Durchlauferhitzern enthält die Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer“ der Initiative Wärme+, die als PDF unter<a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8lap2laMkJTEt-2Fh8Awv63gUXSoo_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrAg42AegDbeMm5Xs2llnTvpUvYFHjHU2Ki0F4SzSjXORxS2vkYiRhbbmmGFcTFH94IdpOKlptfEaBym1E0GQK4rioLiX4mBzM-2B8AC-2FcsPvSWNFvwfOZsgk13Z7W6zjGJudOHfS8cWq2qjFPuTOYD-2FDueHw2pAT21ozZ7-2FTDdzIeJVhf3P1QYLOeBzAIKD4mVoSMEL-2Bof0xzZC7kBzraZ3Y71EJSKLG2f49GSuLFALObzg-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> www.waerme-plus.de/downloads</a> kostenlos heruntergeladen werden kann.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&auml;rt die Initiative W&Auml;RME+ dar&uuml;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&szlig;bodenheizung und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &ndash; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &ndash;<br />
Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Bei-der-Warmwasserbereitung-sparen/boxid/939997" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/939997.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/bei-der-warmwasserbereitung-sparen/" data-wpel-link="internal">Bei der Warmwasserbereitung sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenig Mühe, viel gespart</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/wenig-muehe-viel-gespart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dämmplatten]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[gurtwickler]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[heizkörper]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[rollläden]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[thermostate]]></category>
		<category><![CDATA[wärme]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/01/wenig-muehe-viel-gespart/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuell kursieren 1001 Energiespartipps. Viele von ihnen erfordern größere oder kleinere Investition und sind eher auf lange Sicht angelegt – Heizungsanlage optimieren, Strom selbst erzeugen, Haus dämmen. Die Initiative Wärme+ hat einige Tipps parat, die sofort greifen und ohne großen Aufwand umzusetzen sind. Elektronische Thermostate nutzen Eine kleine Drehung nach rechts kann viel bewirken: Wer Heizkörper herunterregelt, spart pro Grad, um das die Raumtemperatur sinkt, sechs Prozent Heizkosten. Komfortabel einstellbar ist die gewünschte Raumtemperatur über elektronische Thermostate mit Programmierfunktion. Sie messen die Raumtemperatur und steuern das Heizkörperventil so, dass die programmierte Temperatur erreicht wird beziehungsweise über den Tag erhalten bleibt. Richtig lüften Auch im Winter sollte regelmäßig gelüftet werden. Gerade, wenn viele Personen im Raum sind, ist die Luft schnell „schlecht“, der Sauerstoff verbraucht und die Luftfeuchtigkeit zu hoch. Am effektivsten ist Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster bis zu viermal täglich. Von Dezember bis Februar sollten es jeweils fünf Minuten, im März und November je zehn Minuten, im April und September jeweils 15 Minuten sein – mit heruntergedrehter Heizung. Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist dagegen Energieverschwendung, es bringt wenig Luftaustausch und die Räume verlieren zu viel Wärme. Der Kälte den Zutritt verwehren Vor allem in Altbauten gelangt über Heizkörpernischen, Rollladenkästen und Kellerdecken Kälte in die Wohnung oder ins Haus. Dämmplatten können verhindern, dass diese Kälte die betreffenden Räume abkühlt. Hinter einem Heizkörper angebracht, reflektieren sie die erzeugte Wärme in den Raum, im Rollladenkasten installiert, halten sie die kalte Außenluft draußen. Auch eine gedämmte Kellerdecke hilft beim Energiesparen, denn sie trägt dazu bei, dass der Boden im darüberliegenden Wohnbereich nicht auskühlt. Rollläden rechtzeitig herunterlassen Geschlossene Rollläden oder Jalousien bilden abends oder nachts ein Wärmepolster, es ist also sinnvoll, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen. Wer das nicht täglich manuell machen möchte, hat mit einem elektrischen Gurtwickler viel gewonnen. Er kann einfach gegen den manuellen Gurt ausgetauscht werden und hat je nach Modell eine Zeitschaltuhr, die das Herunterfahren automatisch übernimmt. Heizkörper freiräumen Damit Heizwärme in vollem Umfang im Raum ankommt, dürfen Heizkörper nicht verstellt oder zum Beispiel durch Vorhänge verdeckt sein. Möbelstücke, und seien es auch nur kleine, sowie Vorhänge oder Handtücher blocken die Strahlungswärme ab und verhindern eine ausreichende Luftzirkulation, die für optimales Heizen erforderlich ist. Armaturen für Warmduscher Wassersparende Armaturen sparen nicht nur Wasser, sondern indirekt auch Energie: Wenn beim Duschen weniger warmes Wasser aus der Leitung fließt, kommt für das Aufwärmen dieser geringeren Menge auch weniger Energie zum Einsatz. Die Armaturen können bis zu 60 Prozent Warmwasser einsparen – ohne das Duschvergnügen zu mindern. Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&#228;rt die Initiative W&#196;RME+ dar&#252;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&#228;&#223;e L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&#223;bodenheizung und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &#8211; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &#8211; Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 E-Mail: &#097;&#046;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#100;&#111;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Stories von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/wenig-muehe-viel-gespart/" data-wpel-link="internal">Wenig Mühe, viel gespart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aktuell kursieren 1001 Energiespartipps. Viele von ihnen erfordern größere oder kleinere Investition und sind eher auf lange Sicht angelegt – Heizungsanlage optimieren, Strom selbst erzeugen, Haus dämmen. Die Initiative Wärme+ hat einige Tipps parat, die sofort greifen und ohne großen Aufwand umzusetzen sind.</p>
<p><b>Elektronische Thermostate nutzen</b></p>
<p>Eine kleine Drehung nach rechts kann viel bewirken: Wer Heizkörper herunterregelt, spart pro Grad, um das die Raumtemperatur sinkt, sechs Prozent Heizkosten. Komfortabel einstellbar ist die gewünschte Raumtemperatur über elektronische Thermostate mit Programmierfunktion. Sie messen die Raumtemperatur und steuern das Heizkörperventil so, dass die programmierte Temperatur erreicht wird beziehungsweise über den Tag erhalten bleibt.</p>
<p><b>Richtig lüften</b></p>
<p>Auch im Winter sollte regelmäßig gelüftet werden. Gerade, wenn viele Personen im Raum sind, ist die Luft schnell „schlecht“, der Sauerstoff verbraucht und die Luftfeuchtigkeit zu hoch. Am effektivsten ist Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster bis zu viermal täglich. Von Dezember bis Februar sollten es jeweils fünf Minuten, im März und November je zehn Minuten, im April und September jeweils 15 Minuten sein – mit heruntergedrehter Heizung. Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist dagegen Energieverschwendung, es bringt wenig Luftaustausch und die Räume verlieren zu viel Wärme.</p>
<p><b>Der Kälte den Zutritt verwehren</b></p>
<p>Vor allem in Altbauten gelangt über Heizkörpernischen, Rollladenkästen und Kellerdecken Kälte in die Wohnung oder ins Haus. Dämmplatten können verhindern, dass diese Kälte die betreffenden Räume abkühlt. Hinter einem Heizkörper angebracht, reflektieren sie die erzeugte Wärme in den Raum, im Rollladenkasten installiert, halten sie die kalte Außenluft draußen. Auch eine gedämmte Kellerdecke hilft beim Energiesparen, denn sie trägt dazu bei, dass der Boden im darüberliegenden Wohnbereich nicht auskühlt.</p>
<p><b>Rollläden rechtzeitig herunterlassen</b></p>
<p>Geschlossene Rollläden oder Jalousien bilden abends oder nachts ein Wärmepolster, es ist also sinnvoll, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen. Wer das nicht täglich manuell machen möchte, hat mit einem elektrischen Gurtwickler viel gewonnen. Er kann einfach gegen den manuellen Gurt ausgetauscht werden und hat je nach Modell eine Zeitschaltuhr, die das Herunterfahren automatisch übernimmt.</p>
<p><b>Heizkörper freiräumen</b></p>
<p>Damit Heizwärme in vollem Umfang im Raum ankommt, dürfen Heizkörper nicht verstellt oder zum Beispiel durch Vorhänge verdeckt sein. Möbelstücke, und seien es auch nur kleine, sowie Vorhänge oder Handtücher blocken die Strahlungswärme ab und verhindern eine ausreichende Luftzirkulation, die für optimales Heizen erforderlich ist.</p>
<p><b>Armaturen für Warmduscher</b></p>
<p>Wassersparende Armaturen sparen nicht nur Wasser, sondern indirekt auch Energie: Wenn beim Duschen weniger warmes Wasser aus der Leitung fließt, kommt für das Aufwärmen dieser geringeren Menge auch weniger Energie zum Einsatz. Die Armaturen können bis zu 60 Prozent Warmwasser einsparen – ohne das Duschvergnügen zu mindern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&auml;rt die Initiative W&Auml;RME+ dar&uuml;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&szlig;bodenheizung und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, Devi, Dimplex, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI &ndash; Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA &ndash; Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#100;&#111;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Wenig-Muehe-viel-gespart/boxid/932901" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/932901.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/wenig-muehe-viel-gespart/" data-wpel-link="internal">Wenig Mühe, viel gespart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiesparen im Winter ohne Schimmelgefahr: So geht’s</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/energiesparen-im-winter-ohne-schimmelgefahr-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bewohnerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[conradi]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[feuchtigkeitsmesser]]></category>
		<category><![CDATA[geräte]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[liter]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[quotgratwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/12/energiesparen-im-winter-ohne-schimmelgefahr-so-gehts/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle wollen und müssen derzeit Energie sparen. Für die meisten Menschen bedeutet das, weniger und gezielter zu heizen. Schließlich spart jedes Grad, auf das wir verzichten, sechs Prozent Energie. Doch die Temperatur sollte gerade jetzt im Winter nicht zu stark abgesenkt werden, da durch abgekühlte Wandflächen leicht Schäden wie zum Beispiel Schimmel entstehen. Die Initiative WÄRME+ gibt Tipps, wie sich die &#34;Gratwanderung&#34; zwischen Energieeinsparung und Schimmelgefahr meistern lässt. Wie entsteht Schimmel? Jede:r Bewohner:in gibt durchschnittlich zwei bis drei Liter Wasser an die Raumluft ab &#8211; durch den Atem, Duschen, Wäschewaschen, Kochen und Hausarbeit. Die Luftfeuchtigkeit hängt auch von der Raumtemperatur ab: Kalte Luft nimmt Feuchtigkeit nicht so gut auf, deshalb bildet sich schnell Kondenswasser an den Fenstern und Außenwänden. Das kann nach und nach zu Schimmelbildung führen. Anfangs sind es nur feuchte Wände und ein modriger Geruch, dann zeigen sich Stockflecken. Wenn großflächig ungesunder schwarzer Schimmel zu sehen ist, ist die Substanz des Mauerwerks bereits gefährdet. Temperatur nicht unter 16 Grad sinken lassen &#34;Es ist wichtig, einen gesunden Mittelweg zu finden und Haus oder Wohnung auf einem Temperaturniveau zu halten,&#34; empfiehlt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. &#34;Einen Raum zu sehr auskühlen zu lassen, ist nicht energiesparend, denn das Wiederaufheizen kostet übermäßig viel Energie. 19 Grad sind in der Wohnung normalerweise ausreichend, 16 Grad sollten auf keinen Fall unterschritten werden.&#34; Wer friert, dem empfiehlt der Experte, lieber zum dicken Pullover oder der Wolldecke zu greifen als sofort die Heizung hochzudrehen. Die Türen zu wenig beheizten oder ungeheizten Zimmern sollten geschlossen bleiben. Zusätzlich hilft regelmäßiges Stoßlüften gegen Schimmelbildung. Die warme Luft und mit ihr die Feuchtigkeit werden so aus dem Raum heraustransportiert. Als Faustregel fürs Lüften gilt: bis zu viermal täglich &#8211; von Dezember bis Februar jeweils fünf Minuten, im März und November je zehn Minuten. Im April und September, wenn es langsam wieder wärmer wird, sollte eine Fensterlüftung jeweils 15 Minuten dauern und die Heizung während des Lüftens heruntergedreht werden. Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster hingegen ist äußerst ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch und die Räume verlieren zu viel kostbare Wärme. Auf Nummer sicher mit Feuchtigkeitsmesser und Lüftungsanlage Wer ganz sicher gehen will, setzt zur Kontrolle am besten einen Feuchtigkeitsmesser ein. Die kleinen Handgeräte bestimmen den Feuchtigkeitsgrad in der Wand schnell und einfach. So lassen sich größere Schäden vermeiden. Die Geräte sind für meist kleines Geld im Handel erhältlich. &#34;Wenn die Bewohner:innen tagsüber längere Zeit nicht zu Hause sind oder nachts schlafen, ist es kaum möglich, den nötigen Luftaustausch über reine Fensterlüftung zu gewährleisten&#34;, so Michael Conradi. &#34;Gerade im Schlafzimmer ist Lüften aber wichtig. Um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten, sollte alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden.&#34; Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ die Luftqualität über eine Lüftungsanlage zu regeln. Sie tauscht die Raumluft automatisch aus und verhindert so eine Schimmelbildung. Besonders energiesparend arbeiten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie gewinnen einen Großteil der Wärme aus der Abluft zurück und führen sie wieder mit der Zuluft ins Gebäude. Damit ist eine gute Luftqualität garantiert und die Heizkosten lassen sich spürbar senken. Weitere Informationen zum Thema finden Interessierte auf der Homepage der Initiative Wärme+: www.waerme-plus.de Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&#228;rt die Initiative W&#196;RME+ dar&#252;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&#228;&#223;e L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&#223;bodenheizung und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/energiesparen-im-winter-ohne-schimmelgefahr-so-gehts/" data-wpel-link="internal">Energiesparen im Winter ohne Schimmelgefahr: So geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Alle wollen und müssen derzeit Energie sparen. Für die meisten Menschen bedeutet das, weniger und gezielter zu heizen. Schließlich spart jedes Grad, auf das wir verzichten, sechs Prozent Energie. Doch die Temperatur sollte gerade jetzt im Winter nicht zu stark abgesenkt werden, da durch abgekühlte Wandflächen leicht Schäden wie zum Beispiel Schimmel entstehen. Die Initiative WÄRME+ gibt Tipps, wie sich die &quot;Gratwanderung&quot; zwischen Energieeinsparung und Schimmelgefahr meistern lässt.</p>
<p><b>Wie entsteht Schimmel?</b></p>
<p>Jede:r Bewohner:in gibt durchschnittlich zwei bis drei Liter Wasser an die Raumluft ab &#8211; durch den Atem, Duschen, Wäschewaschen, Kochen und Hausarbeit. Die Luftfeuchtigkeit hängt auch von der Raumtemperatur ab: Kalte Luft nimmt Feuchtigkeit nicht so gut auf, deshalb bildet sich schnell Kondenswasser an den Fenstern und Außenwänden. Das kann nach und nach zu Schimmelbildung führen. Anfangs sind es nur feuchte Wände und ein modriger Geruch, dann zeigen sich Stockflecken. Wenn großflächig ungesunder schwarzer Schimmel zu sehen ist, ist die Substanz des Mauerwerks bereits gefährdet.</p>
<p><b>Temperatur nicht unter 16 Grad sinken lassen</b></p>
<p>&quot;Es ist wichtig, einen gesunden Mittelweg zu finden und Haus oder Wohnung auf einem Temperaturniveau zu halten,&quot; empfiehlt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. &quot;Einen Raum zu sehr auskühlen zu lassen, ist nicht energiesparend, denn das Wiederaufheizen kostet übermäßig viel Energie. 19 Grad sind in der Wohnung normalerweise ausreichend, 16 Grad sollten auf keinen Fall unterschritten werden.&quot; Wer friert, dem empfiehlt der Experte, lieber zum dicken Pullover oder der Wolldecke zu greifen als sofort die Heizung hochzudrehen. Die Türen zu wenig beheizten oder ungeheizten Zimmern sollten geschlossen bleiben.</p>
<p>Zusätzlich hilft regelmäßiges Stoßlüften gegen Schimmelbildung. Die warme Luft und mit ihr die Feuchtigkeit werden so aus dem Raum heraustransportiert. Als Faustregel fürs Lüften gilt: bis zu viermal täglich &#8211; von Dezember bis Februar jeweils fünf Minuten, im März und November je zehn Minuten. Im April und September, wenn es langsam wieder wärmer wird, sollte eine Fensterlüftung jeweils 15 Minuten dauern und die Heizung während des Lüftens heruntergedreht werden. Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster hingegen ist äußerst ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch und die Räume verlieren zu viel kostbare Wärme.</p>
<p><b>Auf Nummer sicher mit Feuchtigkeitsmesser und Lüftungsanlage</b></p>
<p>Wer ganz sicher gehen will, setzt zur Kontrolle am besten einen Feuchtigkeitsmesser ein. Die kleinen Handgeräte bestimmen den Feuchtigkeitsgrad in der Wand schnell und einfach. So lassen sich größere Schäden vermeiden. Die Geräte sind für meist kleines Geld im Handel erhältlich. &quot;Wenn die Bewohner:innen tagsüber längere Zeit nicht zu Hause sind oder nachts schlafen, ist es kaum möglich, den nötigen Luftaustausch über reine Fensterlüftung zu gewährleisten&quot;, so Michael Conradi. &quot;Gerade im Schlafzimmer ist Lüften aber wichtig. Um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten, sollte alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden.&quot; Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ die Luftqualität über eine Lüftungsanlage zu regeln. Sie tauscht die Raumluft automatisch aus und verhindert so eine Schimmelbildung. Besonders energiesparend arbeiten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie gewinnen einen Großteil der Wärme aus der Abluft zurück und führen sie wieder mit der Zuluft ins Gebäude. Damit ist eine gute Luftqualität garantiert und die Heizkosten lassen sich spürbar senken.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema finden Interessierte auf der Homepage der Initiative Wärme+: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8lyp4rzIzPEiEfZ-2FCSJZFZtaQ21_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrAV92OevDSWHNpxGwyNh9B1s4EpifpB4umHLjKh20uGK0OQer3L-2Bcr97O8h9AKWThfv7dQuuXo09dn-2B5f7cz1HNSuMvO6heziW-2BzcA93sqhGYeTa4tCLQ7vSfBq8lWmLt1i-2FpciJd5-2FBYAt7yiEd7Yn0BTKxreZ0OPB-2B8LZCmqWo9jN1QihqZsSx8GlSd8UoJCvVf0CioqEPKlSChjbR52Y09MmQLa-2FD-2BQK7tV8RKRAVg-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&auml;rt die Initiative W&Auml;RME+ dar&uuml;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&szlig;bodenheizung und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Energiesparen-im-Winter-ohne-Schimmelgefahr-So-gehts/boxid/930097" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/930097.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/energiesparen-im-winter-ohne-schimmelgefahr-so-gehts/" data-wpel-link="internal">Energiesparen im Winter ohne Schimmelgefahr: So geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschied vom teuren Heizen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/abschied-vom-teuren-heizen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bafa]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[busse]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[direktheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[eigenstrom]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[fußbodentemperierung]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
		<category><![CDATA[infrarotheizung]]></category>
		<category><![CDATA[infrarotheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[öko]]></category>
		<category><![CDATA[passivhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/12/abschied-vom-teuren-heizen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Erdgasheizung ist ein Auslaufmodell und die rasant gestiegenen Preise machen das Heizen mit Gas zunehmend unattraktiv. Laut der Initiative Wärme+, Berlin, ist erneuerbare Energie, die aus Sonne, Wind und Wasser in Strom umgewandelt wird, eine gute Alter­native zu fossilen Energieträgern. Bauherren sollten daher überlegen, ob sie ihre Heizung und ihre Warmwasserbereitung schon jetzt auf den zukunftssicheren Energieträger Strom umstellen. Wer jetzt die Anschaffung einer neuen Heizung plant, dem stehen mehrere kostensparende und klimafreundliche Alternativen zur Auswahl. Wärme+ stellt die besten Optionen vor. Wärmepumpe: Unabhängig von fossilen Energieträgern Spitzenreiter unter den umweltfreundlichen Technologien für die Hauswärmeversorgung ist die Wärmepumpe. Dieses Heizsystem nutzt kostenlose Umweltwärme, die in der Erde, im Wasser oder in der Luft gespeichert ist. Das schont Energieressourcen und reduziert CO2-Emissionen. Drei Viertel der benötigten Energie zum Heizen bezieht die Wärmepumpe aus der Umwelt, nur ein Viertel muss über Strom bereitgestellt werden. Handelt es sich dann um Öko-Strom, ist das System besonders klimafreundlich. „Für eine Modernisierung im Bestandsgebäude eignet sich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe besonders gut, sie ist beinahe überall einsetzbar und kann auch im Freien aufgestellt werden“, klärt Björn Busse von der Initiative Wärme+ auf. „Im Innenbereich ist der Platzbedarf nicht größer als für einen normalen Heizkessel. Der geringe Energiebedarf der Wärmepumpe führt zu niedrigen Betriebskosten, zudem sind sie wartungsarm.“ Die Anschaffung einer Wärmepumpe wird vom Staat finanziell gefördert. Die Installation als Einzelmaßnahme fällt unter die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), zuständig ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Strom-Direktheizungen In modernen gut gedämmten Gebäuden können auch Direktheizungen, wie die Infrarotheizung oder die Fußbodentemperierung, eingesetzt werden. Mit elektrischen Heizsystemen ist es außerdem unkompliziert möglich, Eigenstrom über eine PV-Anlage und Batteriespeicher zu erzeugen und diesen für Heizung und Trinkwasserer­wärmung zu nutzen. Bei einer Infrarotheizung beispielsweise kommen elektrisch erzeugte Infrarotstrahlen zum Einsatz, die wie Sonnenstrahlen wirken: Sie erwärmen nicht die Umgebungsluft, sondern die Flächen und Körper, auf die sie treffen – so auch die menschliche Haut. Dafür werden Paneele an Wänden oder Decken angebracht, die die Wärme im Raum verteilen. Besonders sparsam arbeiten sie, wenn sie an eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher gekoppelt sind. Optimal geeignet für den Einsatz von Infrarotheizungen sind Niedrigenergie- und Passivhäuser, aber auch in gut gedämmten älteren Häusern sind sie leicht nachzurüsten und arbeiten energieeffizient. Broschüren der Initiative Wärme+ Detaillierte Informationen über Alternativen zur Gasheizung liefern zwei Broschüren der Initiative Wärme+: „Elektrische Direktheizungen – Sinnvoll heizen mit Strom“ und „Die Wärmepumpe“. Beide Broschüren können kostenlos von der Wärme+-Homepage heruntergeladen werden: www.waerme-plus.de/downloads Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgem&#228;&#223;e Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem breiten Informations- und Serviceangebot hilft die Initiative W&#196;RME+ dabei, die passende Anlagentechnik f&#252;r eine sparsame Energienutzung in Haus und Wohnung auszuw&#228;hlen. Im Fokus stehen dabei innovative L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, Strom-Direktheizungen und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie und die HEA Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 E-Mail: &#097;&#046;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#100;&#111;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/abschied-vom-teuren-heizen/" data-wpel-link="internal">Abschied vom teuren Heizen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Erdgasheizung ist ein Auslaufmodell und die rasant gestiegenen Preise machen das Heizen mit Gas zunehmend unattraktiv. Laut der Initiative Wärme+, Berlin, ist erneuerbare Energie, die aus Sonne, Wind und Wasser in Strom umgewandelt wird, eine gute Alter­native zu fossilen Energieträgern. Bauherren sollten daher überlegen, ob sie ihre Heizung und ihre Warmwasserbereitung schon jetzt auf den zukunftssicheren Energieträger Strom umstellen. Wer jetzt die Anschaffung einer neuen Heizung plant, dem stehen mehrere kostensparende und klimafreundliche Alternativen zur Auswahl. Wärme+ stellt die besten Optionen vor.</p>
<p><b>Wärmepumpe</b>: <b>Unabhängig von fossilen Energieträgern</b></p>
<p>Spitzenreiter unter den umweltfreundlichen Technologien für die Hauswärmeversorgung ist die Wärmepumpe. Dieses Heizsystem nutzt kostenlose Umweltwärme, die in der Erde, im Wasser oder in der Luft gespeichert ist. Das schont Energieressourcen und reduziert CO<sub>2</sub>-Emissionen. Drei Viertel der benötigten Energie zum Heizen bezieht die Wärmepumpe aus der Umwelt, nur ein Viertel muss über Strom bereitgestellt werden. Handelt es sich dann um Öko-Strom, ist das System besonders klimafreundlich. „Für eine Modernisierung im Bestandsgebäude eignet sich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe besonders gut, sie ist beinahe überall einsetzbar und kann auch im Freien aufgestellt werden“, klärt Björn Busse von der Initiative Wärme+ auf. „Im Innenbereich ist der Platzbedarf nicht größer als für einen normalen Heizkessel. Der geringe Energiebedarf der Wärmepumpe führt zu niedrigen Betriebskosten, zudem sind sie wartungsarm.“</p>
<p>Die Anschaffung einer Wärmepumpe wird vom Staat finanziell gefördert. Die Installation als Einzelmaßnahme fällt unter die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), zuständig ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).</p>
<p><b>Strom-Direktheizungen</b></p>
<p>In modernen gut gedämmten Gebäuden können auch Direktheizungen, wie die Infrarotheizung oder die Fußbodentemperierung, eingesetzt werden. Mit elektrischen Heizsystemen ist es außerdem unkompliziert möglich, Eigenstrom über eine PV-Anlage und Batteriespeicher zu erzeugen und diesen für Heizung und Trinkwasserer­wärmung zu nutzen.</p>
<p>Bei einer Infrarotheizung beispielsweise kommen elektrisch erzeugte Infrarotstrahlen zum Einsatz, die wie Sonnenstrahlen wirken: Sie erwärmen nicht die Umgebungsluft, sondern die Flächen und Körper, auf die sie treffen – so auch die menschliche Haut. Dafür werden Paneele an Wänden oder Decken angebracht, die die Wärme im Raum verteilen. Besonders sparsam arbeiten sie, wenn sie an eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher gekoppelt sind. Optimal geeignet für den Einsatz von Infrarotheizungen sind Niedrigenergie- und Passivhäuser, aber auch in gut gedämmten älteren Häusern sind sie leicht nachzurüsten und arbeiten energieeffizient.</p>
<p><b>Broschüren der Initiative Wärme+</b></p>
<p>Detaillierte Informationen über Alternativen zur Gasheizung liefern zwei Broschüren der Initiative Wärme+: „Elektrische Direktheizungen – Sinnvoll heizen mit Strom“ und „Die Wärmepumpe“. Beide Broschüren können kostenlos von der Wärme+-Homepage heruntergeladen werden: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8lap2laMkJTEt-2Fh8Awv63gU2f3O_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrBpbIpGbSilvIyB-2BHEiBRKuEUDptwHe5V5sxiF6p6lPcm8E7xmiBzeg-2FncVyjlOm0Y2ZRPAEmueURGkhyIBHfZ2tIkd6ONeXe2D1K9Px8fldVXdoY-2Bl2lzJAuQGUQeCdPIKX8rSgrMTRBMBDzi7MK8T406GJ-2B-2BLrvtGTSEcAGscDbrXXThbCA14-2FdwtpXCDldcSq4kuwiGLC2-2Ba-2ByHbMENDhqNy1TM-2BMrA7XF9-2F0YiuF4dMTlGXrlCd4jL-2FvWshNn8-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.waerme-plus.de/downloads</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgem&auml;&szlig;e Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem breiten Informations- und Serviceangebot hilft die Initiative W&Auml;RME+ dabei, die passende Anlagentechnik f&uuml;r eine sparsame Energienutzung in Haus und Wohnung auszuw&auml;hlen. Im Fokus stehen dabei innovative L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, Strom-Direktheizungen und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie und die HEA Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#100;&#111;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Abschied-vom-teuren-Heizen/boxid/928043" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/928043.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/abschied-vom-teuren-heizen/" data-wpel-link="internal">Abschied vom teuren Heizen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe statt Öl oder Gas</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/waermepumpe-statt-oel-oder-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[altbau]]></category>
		<category><![CDATA[bafa]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[energieberater]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwerte]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[kältemittel]]></category>
		<category><![CDATA[minus]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/12/waermepumpe-statt-oel-oder-gas/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer heute seine Öl- oder Gasheizung austauscht, zieht vor allem eine Wärmepumpe in Betracht. Vieles spricht für den Umstieg auf die klimafreundliche Stromheizung, nicht zuletzt, weil der Ausstieg aus dem fossilen Heizen von der Bundesregierung bereits fix geplant ist. Klar ist aber auch: Aktuell können Industrie und Handwerk die rasant gestiegene Nachfrage nur schleppend bedienen. „Dennoch wäre es falsch, das Thema Heizungstausch deswegen auf die lange Bank zu schieben oder aber – genauso falsch – in blinden Aktionismus zu verfallen“, so Hans-Jürgen Nowak von der Initiative Wärme+. „Eine mehr als 20 Jahre alte Heizung ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik und dadurch alles andere als klimafreundlich.“ Schon wegen der explodierenden Gaspreise und der jährlich steigenden CO2-Steuer, aber auch weil bei alten Heizungen immer mehr Kosten für Wartung und Ersatzteil-Käufe anfallen, lohnt es sich für Hausbesitzer und -besitzerinnen, den Austausch anzugehen. „Damit dabei keine Fehler passieren, ist es aber genauso wichtig, sich gründlich und in Ruhe mit der Thematik auseinanderzusetzen,“ warnt Nowak. „Schließlich geht es auch darum, Fehlinvestitionen zu vermeiden.“ Die wichtigsten Fragen zum Einbau einer Wärmepumpe im Altbau beantwortet die Initiative Wärme+: Viele ältere Gebäude sind energetisch noch nicht auf dem neusten Stand, haben zum Beispiel alte Fenster oder ein ungedämmtes Dach. Ist der Einbau einer Wärmepumpe dann überhaupt sinnvoll? Abgesehen davon, dass es grundsätzlich immer gut ist, ein altes Haus zu dämmen, kann der Wärmepumpeneinbau auch bei Häusern älteren Semesters ohne komplette Dämmung sinnvoll sein. Es gilt die Faustregel: Häuser, die um die Jahrtausendwende entstanden sind, sind meist ausreichend gedämmt, um von den Vorteilen einer Wärmepumpe zu profitieren. Meist unproblematisch ist es auch bei Reihenmittelhäusern, egal, welchen Alters, denn es gibt nur zwei Außenwände, über die Wärme entweichen könnte. Generell hilft es, wenn in einer Energieeffizienzberatung vorab der energetische Zustand des Hauses erfasst wird. So wird ermittelt, welche Wärmepumpe am besten zum Haus passt und welche Sanierungsmaßnahmen diese noch effizienter machen würden. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, noch vor dem Einbau einen Fenstertausch vorzunehmen. „Im Bestandsgebäude mit nur doppelverglasten Fenstern helfen meist schon neue dreifach verglaste Fenster, um eine deutlich verbesserte Wärmeisolierung zu erreichen. Wir sprechen hier von Faktor drei bis vier“, erläutert Nowak. Dabei sei allerdings zu berücksichtigen, dass die Fenster immer noch den kältesten Punkt im Raum darstellen müssen, damit keine Feuchtigkeitsschäden an den Wänden entstehen. Funktioniert die Wärmepumpe mit normalen Heizkörpern? Effizient sind Wärmepumpen vor allem dann, wenn sie mit einer niedrigen Vorlauftemperatur arbeiten. Diese liegt im Idealfall bei rund 35 bis 40 Grad Celsius, also deutlich unter den bei älteren Öl- und Gasheizungen üblichen 50 bis 70 Grad. Damit das Haus auch bei einer niedrigen Vorlauftemperatur warm wird, müssen die Flächen, die die Wärme übertragen, entsprechend groß sein. Ideal dafür ist eine Fußboden- oder Wandheizung. Eine Alternative zum aufwendigen Einbau einer Fußbodenheizung ist der Tausch von bestehenden Heizkörpern gegen größere oder spezielle Niedertemperaturheizkörper mit einer deutlich vergrößerten Wärmeübertragungsfläche. Das ist vor allem in Räumen wichtig, die sonst nicht warm genug würden. Außerdem sollte eine Hochtemperatur-Wärmepumpe gewählt werden, die speziell für die Sanierung entwickelt wurde. Sie arbeitet mit Propan als Kältemittel, wodurch Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad Celsius selbst bei 0 Grad Außentemperatur technisch möglich sind. „Auch hier sollte man sich aber immer gut beraten lassen“, empfiehlt Nowak. „Ein Energieberater kann beurteilen, ob damit auch an den kältesten Tagen des Jahres eine ausreichende Wärmebereitstellung möglich ist. Jedes Haus ist individuell, zudem sind regionale klimatische Unterschiede zu beachten.“ Eigenheimbesitzer:innen, die sich unsicher sind, ob eine Wärmepumpe für sie in Frage kommt, gibt der Experte folgenden Rat: „Um zu überprüfen, ob ein Bestandsgebäude zum Beispiel für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe geeignet ist, kann man bei seiner Heizungsanlage die Heizkurve an sehr kalten Tagen probehalber auf 55 Grad Celsius absenken. Werden die Wohnräume dann noch ausreichend warm, kann man eine Wärmepumpe in Betracht ziehen.“ Die 55 Grad Vorlauftemperatur ist das, was eine Wärmepumpe mit speziellen Kältemittel an Tagen mit bis zu minus 20 Grad Außentemperatur noch bereitstellt. Im Einzelfall kann es auch sinnvoll sein, das Heizsystem in zentralen Räumen mit zusätzlichen Infrarotplatten zu ergänzen. Bei älteren Gebäuden wird meist eine Luft/Wasser-Wärmepumpe eingebaut, die in der Regel außen aufgestellt wird. Stören deren Arbeitsgeräusche nicht die Nachbarschaft, insbesondere bei kleinen Grundstücken? Bei allen modernen Gerätevarianten sind die tiefen, also die als besonders störend empfundenen Geräuschfrequenzen auf ein Minimum reduziert, sodass auch bei geringen Abständen zur Nachbarschaft die Grenzwerte eingehalten werden. Bei einer fachgerechten Anlagenplanung sollte es kein Problem sein, einen passenden Aufstellungsort im eigenen Garten zu finden. Eine Innenaufstellung der Wärmepumpe ist aufgrund der erforderlichen großen Mauerdurchbrüche für die Luftkanäle eher für den Neubau geeignet. Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen? Der Austausch der alten Heizung gegen eine Wärmepumpe wird mit einem speziellen Programm vom Staat gefördert. Beim Umstieg von einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe schießt der Staat bis zu 40 Prozent der Kosten zu, beim Austausch einer Gasheizung, die noch funktionstüchtig, aber älter als 20 Jahre ist, sind es immerhin noch bis zu 35 Prozent. Die Förder-sätze variieren je nach gewähltem Modell: Die höchsten Zuschüsse werden gewährt, wenn die eingebaute Wärmepumpe die Erde oder Wasser als Energiequelle nutzt. Für Luft/Wasser-Wärmepumpen gilt dieser „Bonus“ nicht. Allerdings sind diese in der Anschaffung deutlich kostengünstiger, weil keine aufwändigen Bohrungen oder Erdarbeiten auf dem Grundstück erforderlich sind. Zuständig ist das BAFA, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das entsprechende Programm heißt Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG. Wichtig: Anträge auf Förderung müssen Tauschwillige zwingend vor der Umsetzung des Projekts beantragen. „Aber: Ist der Antrag gestellt, hat man bis zu zwei Jahre Zeit, das Projekt zu realisieren – sodass eine zeitliche Planung mit dem Installateur und der Lieferzeit der Wärmepumpe sicherlich optimal koordiniert werden kann“, so Hans-Jürgen Nowak. Weitere Informationen zu Wärmepumpen finden sich auf der Homepage der Initiative Wärme+: www.waerme-plus.de. Über Initiative W&#196;RME+ F&#252;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&#228;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&#228;rt die Initiative W&#196;RME+ dar&#252;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&#228;&#223;e L&#246;sungen wie die W&#228;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&#223;bodenheizung und die Wohnungsl&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&#228;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA Fachgemeinschaft f&#252;r effiziente Energieanwendung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/waermepumpe-statt-oel-oder-gas/" data-wpel-link="internal">Wärmepumpe statt Öl oder Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer heute seine Öl- oder Gasheizung austauscht, zieht vor allem eine Wärmepumpe in Betracht. Vieles spricht für den Umstieg auf die klimafreundliche Stromheizung, nicht zuletzt, weil der Ausstieg aus dem fossilen Heizen von der Bundesregierung bereits fix geplant ist. Klar ist aber auch: Aktuell können Industrie und Handwerk die rasant gestiegene Nachfrage nur schleppend bedienen. „Dennoch wäre es falsch, das Thema Heizungstausch deswegen auf die lange Bank zu schieben oder aber – genauso falsch – in blinden Aktionismus zu verfallen“, so Hans-Jürgen Nowak von der Initiative Wärme+. „Eine mehr als 20 Jahre alte Heizung ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik und dadurch alles andere als klimafreundlich.“ Schon wegen der explodierenden Gaspreise und der jährlich steigenden CO2-Steuer, aber auch weil bei alten Heizungen immer mehr Kosten für Wartung und Ersatzteil-Käufe anfallen, lohnt es sich für Hausbesitzer und -besitzerinnen, den Austausch anzugehen. „Damit dabei keine Fehler passieren, ist es aber genauso wichtig, sich gründlich und in Ruhe mit der Thematik auseinanderzusetzen,“ warnt Nowak. „Schließlich geht es auch darum, Fehlinvestitionen zu vermeiden.“</p>
<p>Die wichtigsten Fragen zum Einbau einer Wärmepumpe im Altbau beantwortet die Initiative Wärme+:</p>
<p><b>Viele ältere Gebäude sind energetisch noch nicht auf dem neusten Stand, haben zum Beispiel alte Fenster oder ein ungedämmtes Dach. Ist der Einbau einer Wärmepumpe dann überhaupt sinnvoll?</b></p>
<p>Abgesehen davon, dass es grundsätzlich immer gut ist, ein altes Haus zu dämmen, kann der Wärmepumpeneinbau auch bei Häusern älteren Semesters ohne komplette Dämmung sinnvoll sein. Es gilt die Faustregel: Häuser, die um die Jahrtausendwende entstanden sind, sind meist ausreichend gedämmt, um von den Vorteilen einer Wärmepumpe zu profitieren. Meist unproblematisch ist es auch bei Reihenmittelhäusern, egal, welchen Alters, denn es gibt nur zwei Außenwände, über die Wärme entweichen könnte. Generell hilft es, wenn in einer Energieeffizienzberatung vorab der energetische Zustand des Hauses erfasst wird. So wird ermittelt, welche Wärmepumpe am besten zum Haus passt und welche Sanierungsmaßnahmen diese noch effizienter machen würden. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, noch vor dem Einbau einen Fenstertausch vorzunehmen. „Im Bestandsgebäude mit nur doppelverglasten Fenstern helfen meist schon neue dreifach verglaste Fenster, um eine deutlich verbesserte Wärmeisolierung zu erreichen. Wir sprechen hier von Faktor drei bis vier“, erläutert Nowak. Dabei sei allerdings zu berücksichtigen, dass die Fenster immer noch den kältesten Punkt im Raum darstellen müssen, damit keine Feuchtigkeitsschäden an den Wänden entstehen.</p>
<p><b>Funktioniert die Wärmepumpe mit normalen Heizkörpern?</b></p>
<p>Effizient sind Wärmepumpen vor allem dann, wenn sie mit einer niedrigen Vorlauftemperatur arbeiten. Diese liegt im Idealfall bei rund 35 bis 40 Grad Celsius, also deutlich unter den bei älteren Öl- und Gasheizungen üblichen 50 bis 70 Grad. Damit das Haus auch bei einer niedrigen Vorlauftemperatur warm wird, müssen die Flächen, die die Wärme übertragen, entsprechend groß sein. Ideal dafür ist eine Fußboden- oder Wandheizung. Eine Alternative zum aufwendigen Einbau einer Fußbodenheizung ist der Tausch von bestehenden Heizkörpern gegen größere oder spezielle Niedertemperaturheizkörper mit einer deutlich vergrößerten Wärmeübertragungsfläche. Das ist vor allem in Räumen wichtig, die sonst nicht warm genug würden.</p>
<p>Außerdem sollte eine Hochtemperatur-Wärmepumpe gewählt werden, die speziell für die Sanierung entwickelt wurde. Sie arbeitet mit Propan als Kältemittel, wodurch Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad Celsius selbst bei 0 Grad Außentemperatur technisch möglich sind. „Auch hier sollte man sich aber immer gut beraten lassen“, empfiehlt Nowak. „Ein Energieberater kann beurteilen, ob damit auch an den kältesten Tagen des Jahres eine ausreichende Wärmebereitstellung möglich ist. Jedes Haus ist individuell, zudem sind regionale klimatische Unterschiede zu beachten.“ Eigenheimbesitzer:innen, die sich unsicher sind, ob eine Wärmepumpe für sie in Frage kommt, gibt der Experte folgenden Rat: „Um zu überprüfen, ob ein Bestandsgebäude zum Beispiel für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe geeignet ist, kann man bei seiner Heizungsanlage die Heizkurve an sehr kalten Tagen probehalber auf 55 Grad Celsius absenken. Werden die Wohnräume dann noch ausreichend warm, kann man eine Wärmepumpe in Betracht ziehen.“ Die 55 Grad Vorlauftemperatur ist das, was eine Wärmepumpe mit speziellen Kältemittel an Tagen mit bis zu minus 20 Grad Außentemperatur noch bereitstellt. Im Einzelfall kann es auch sinnvoll sein, das Heizsystem in zentralen Räumen mit zusätzlichen Infrarotplatten zu ergänzen.</p>
<p><b>Bei älteren Gebäuden wird meist eine Luft/Wasser-Wärmepumpe eingebaut, die in der Regel außen aufgestellt wird. Stören deren Arbeitsgeräusche nicht die Nachbarschaft, insbesondere bei kleinen Grundstücken?</b></p>
<p>Bei allen modernen Gerätevarianten sind die tiefen, also die als besonders störend empfundenen Geräuschfrequenzen auf ein Minimum reduziert, sodass auch bei geringen Abständen zur Nachbarschaft die Grenzwerte eingehalten werden. Bei einer fachgerechten Anlagenplanung sollte es kein Problem sein, einen passenden Aufstellungsort im eigenen Garten zu finden. Eine Innenaufstellung der Wärmepumpe ist aufgrund der erforderlichen großen Mauerdurchbrüche für die Luftkanäle eher für den Neubau geeignet.</p>
<p><b>Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen?</b></p>
<p>Der Austausch der alten Heizung gegen eine Wärmepumpe wird mit einem speziellen Programm vom Staat gefördert. Beim Umstieg von einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe schießt der Staat bis zu 40 Prozent der Kosten zu, beim Austausch einer Gasheizung, die noch funktionstüchtig, aber älter als 20 Jahre ist, sind es immerhin noch bis zu 35 Prozent. Die Förder-sätze variieren je nach gewähltem Modell: Die höchsten Zuschüsse werden gewährt, wenn die eingebaute Wärmepumpe die Erde oder Wasser als Energiequelle nutzt. Für Luft/Wasser-Wärmepumpen gilt dieser „Bonus“ nicht. Allerdings sind diese in der Anschaffung deutlich kostengünstiger, weil keine aufwändigen Bohrungen oder Erdarbeiten auf dem Grundstück erforderlich sind.</p>
<p>Zuständig ist das BAFA, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das entsprechende Programm heißt Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG. Wichtig: Anträge auf Förderung müssen Tauschwillige zwingend vor der Umsetzung des Projekts beantragen. „Aber: Ist der Antrag gestellt, hat man bis zu zwei Jahre Zeit, das Projekt zu realisieren – sodass eine zeitliche Planung mit dem Installateur und der Lieferzeit der Wärmepumpe sicherlich optimal koordiniert werden kann“, so Hans-Jürgen Nowak.</p>
<p>Weitere Informationen zu Wärmepumpen finden sich auf der Homepage der Initiative Wärme+: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9ihawdhu3RTRMwokmSL3M8lyp4rzIzPEiEfZ-2FCSJZFZtDqPN_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIrH0YGcM6gc-2FPUSWAQ8ZWe3rDceYhUHOr2gfGUJ4jqiSf8pWG3XG6dokkEkhHBuMrAyy3hcHoft3mT8XliSI34Ht-2BHhm0WH4taPCoOUfzKt-2FocKobWhPWXTL90jtRfilUXkdW4jyccdwMHYMRG-2B75sM0HmyaoxSr-2B11UFPsHYS7koYeyVzAe5T8BWhoNIdCA2GSwYvNskeVLrb7rFwa6NRndrKklILSvAx-2FknkwO2tIJCrn1B8L4wYYbaux7-2BjM9QIJ3-2Bku6S4UJ5oda5i7bqWg-2BnqXYY2Ww6HgnKITZbAkJA-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.waerme-plus.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Initiative W&Auml;RME+</div>
<p>F&uuml;r viele Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen stehen jetzt Investitionen in die Hausw&auml;rmetechnik an. Mit einem umfassenden Informationsangebot kl&auml;rt die Initiative W&Auml;RME+ dar&uuml;ber auf, wie die richtige Anlagentechnik zu einer effizienten Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen wie die W&auml;rmepumpe, die Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fu&szlig;bodenheizung und die Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative z&auml;hlen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Glen Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron, Vaillant, der ZVEI Verband der Elektro- und Digitalindustrie sowie die HEA Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Waermepumpe-statt-Oel-oder-Gas/boxid/927084" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/927084.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/waermepumpe-statt-oel-oder-gas/" data-wpel-link="internal">Wärmepumpe statt Öl oder Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie sparen im Bad</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/energie-sparen-im-bad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[armatur]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[gäste]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[platz]]></category>
		<category><![CDATA[vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[vermieterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[wagner]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[wcs]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/11/energie-sparen-im-bad/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Themen beschäftigen Haus und Wohnungseigentümer:innen und Vermieter Vermieter:innen derzeit vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf dem Energiemarkt ganz besonders die Frage, wie man sich vom Heizen mit Gas verabschieden kann und der Wunsch möglichst viel Energie einzusparen. Es gibt einige Möglichkeiten, diese Anforderungen zu erfüllen. Eine davon ist die Trennung von Heizung und Warmwasser, zum Beispiel, wenn gerade eine Badsanierung ansteht. „Wird das Haus mit Gas geheizt, ist es sinnvoll, die Warmwasserbereitung zu dezentralisieren“, so Adeline Wagner von der Initiative Wärme+. „Dies ist mithilfe elektronischer Durchlauferhitzer möglich, die unabhängig von der Heizung funktionieren. Das bedeutet auch, dass man in den wärmeren Monaten, etwa von Mai bis Ende Oktober, Geld und Ressourcen spart, weil die Heizung komplett ausgeschalten werden kann.“ Elektronische Durchlauferhitzer erwärmen das Wasser unmittelbar dann, wenn es durch das Gerät strömt. Wird die zugehörige Armatur geschlossen, schaltet sich das Gerät aus; es geht also keine Energie durch Zirkulation, Verteilung und Speichern des Wassers verloren. Bei modernen vollelektronischen Durchlauferhitzern erfassen Sensoren die Zu- und die Auslauftemperatur sowie die Durchflussmenge. „Elektronische Durchlauferhitzer modulieren ihre Leistungsaufnahme“, erläutert Adeline Wagner. „Das heißt, sie berechnen anhand der Einlauftemperatur und der Durchflussmenge, wie viel Leistung benötigt wird, um die gewünschte Auslauftemperatur zu erreichen. So müssen für eine Dusche bei 38°C zum Beispiel nur 16 kW aufgenommen werden, statt der maximalen Leistung von 24 kW.“ Das Wasser wird so immer gradgenau auf die gewünschte Wassertemperatur erwärmt – vom ersten Tropfen an und ohne unangenehme Temperaturschwankungen. Weitere Vorteile von elektronischen Durchlauferhitzern: Sie benötigen wenig Platz, und smarte Modelle bieten komfortable Steuerungsmöglichkeiten. Großes Sparpotenzial durch kurze Leitungswege Durchlauferhitzer sind meist in der Nähe der Verbrauchsstelle angebracht, damit muss das Wasser nicht über weite Wege verteilt werden. Schon indem die Geräte das Wasser dort erwärmen, wo es gebraucht wird, ergibt sich ein beträchtliches Sparpotenzial im Vergleich zu einer zentralen Warmwasserversorgung. Um energieeffizient zu sein, muss die Größe des Durchlauferhitzers zum individuellen Bedarf passen. Für das Badezimmer ist ein sogenannter Komfort-Durchlauferhitzer (18 bis 27 kW) geeignet. Er ist für die Versorgung mehrerer Zapfstellen gedacht, an denen häufig größere Mengen Warmwasser gebraucht werden, beispielsweise für Dusche, Badewanne und Handwaschbecken. In kleinen Wohnungen kann er sogar die gesamte Warmwasserversorgung übernehmen, wenn Küche und Bad nebeneinander liegen. Für Zapfstellen, an denen hohe Temperaturen gewünscht sind, der Wasserbedarf aber gering ist, eignen sich Kompakt-Durchlauferhitzer (13,5 kW) – wie bei der Küchenspüle. Mit ihrer kleinen Bauform finden sie dort im Unterschrank ihren Platz. Wo nur punktuell warmes Wasser benötigt wird, etwa am Handwaschbecken des Gäste-WCs oder im Keller, reicht ein Klein-Durchlauferhitzer (3,5 kW) aus. Smarte Bedienung bei vollelektronischen Modellen Noch größeren Komfort als elektronische Durchlauferhitzer bieten vollelektronische Modelle. Bei diesen Geräten reguliert ein Motorventil die Durchflussmenge; dadurch können auch hohe Temperaturen sicher erreicht werden und eine Badewanne lässt sich automatisch befüllen. Über ein Display am Gerät oder eine App ist es zudem möglich, den individuellen Wasser- und Energieverbrauch im Blick zu behalten. Mit diesem Monitoring können Nutzerinnen und Nutzer auf ihren Verbrauch direkt reagieren und Duschzeiten oder die Wassertemperatur regulieren. Die Initiative Wärme+ hat eine Broschüre zum Thema „Elektronische Durchlauferhitzer“ herausgebracht. Diese steht zum kostenlosen Download unter https://www.waerme-plus.de/&#8230; bereit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/energie-sparen-im-bad/" data-wpel-link="internal">Energie sparen im Bad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwei Themen beschäftigen Haus und Wohnungseigentümer:innen und Vermieter Vermieter:innen derzeit vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf dem Energiemarkt ganz besonders die Frage, wie man sich vom Heizen mit Gas verabschieden kann und der Wunsch möglichst viel Energie einzusparen. Es gibt einige Möglichkeiten, diese Anforderungen zu erfüllen. Eine davon ist die Trennung von Heizung und Warmwasser, zum Beispiel, wenn gerade eine Badsanierung ansteht. „Wird das Haus mit Gas geheizt, ist es sinnvoll, die Warmwasserbereitung zu dezentralisieren“, so Adeline Wagner von der Initiative Wärme+. „Dies ist mithilfe elektronischer Durchlauferhitzer möglich, die unabhängig von der Heizung funktionieren. Das bedeutet auch, dass man in den wärmeren Monaten, etwa von Mai bis Ende Oktober, Geld und Ressourcen spart, weil die Heizung komplett ausgeschalten werden kann.“</p>
<p>Elektronische Durchlauferhitzer erwärmen das Wasser unmittelbar dann, wenn es durch das Gerät strömt. Wird die zugehörige Armatur geschlossen, schaltet sich das Gerät aus; es geht also keine Energie durch Zirkulation, Verteilung und Speichern des Wassers verloren. Bei modernen vollelektronischen Durchlauferhitzern erfassen Sensoren die Zu- und die Auslauftemperatur sowie die Durchflussmenge. „Elektronische Durchlauferhitzer modulieren ihre Leistungsaufnahme“, erläutert Adeline Wagner. „Das heißt, sie berechnen anhand der Einlauftemperatur und der Durchflussmenge, wie viel Leistung benötigt wird, um die gewünschte Auslauftemperatur zu erreichen. So müssen für eine Dusche bei 38°C zum Beispiel nur 16 kW aufgenommen werden, statt der maximalen Leistung von 24 kW.“ Das Wasser wird so immer gradgenau auf die gewünschte Wassertemperatur erwärmt – vom ersten Tropfen an und ohne unangenehme Temperaturschwankungen. Weitere Vorteile von elektronischen Durchlauferhitzern: Sie benötigen wenig Platz, und smarte Modelle bieten komfortable Steuerungsmöglichkeiten.</p>
<p><b>Großes Sparpotenzial durch kurze Leitungswege</b><br />
Durchlauferhitzer sind meist in der Nähe der Verbrauchsstelle angebracht, damit muss das Wasser nicht über weite Wege verteilt werden. Schon indem die Geräte das Wasser dort erwärmen, wo es gebraucht wird, ergibt sich ein beträchtliches Sparpotenzial im Vergleich zu einer zentralen Warmwasserversorgung.</p>
<p>Um energieeffizient zu sein, muss die Größe des Durchlauferhitzers zum individuellen Bedarf passen. Für das Badezimmer ist ein sogenannter Komfort-Durchlauferhitzer (18 bis 27 kW) geeignet. Er ist für die Versorgung mehrerer Zapfstellen gedacht, an denen häufig größere Mengen Warmwasser gebraucht werden, beispielsweise für Dusche, Badewanne und Handwaschbecken. In kleinen Wohnungen kann er sogar die gesamte Warmwasserversorgung übernehmen, wenn Küche und Bad nebeneinander liegen. Für Zapfstellen, an denen hohe Temperaturen gewünscht sind, der Wasserbedarf aber gering ist, eignen sich Kompakt-Durchlauferhitzer (13,5 kW) – wie bei der Küchenspüle. Mit ihrer kleinen Bauform finden sie dort im Unterschrank ihren Platz. Wo nur punktuell warmes Wasser benötigt wird, etwa am Handwaschbecken des Gäste-WCs oder im Keller, reicht ein Klein-Durchlauferhitzer (3,5 kW) aus.</p>
<p><b>Smarte Bedienung bei vollelektronischen Modellen</b><br />
Noch größeren Komfort als elektronische Durchlauferhitzer bieten vollelektronische Modelle. Bei diesen Geräten reguliert ein Motorventil die Durchflussmenge; dadurch können auch hohe Temperaturen sicher erreicht werden und eine Badewanne lässt sich automatisch befüllen. Über ein Display am Gerät oder eine App ist es zudem möglich, den individuellen Wasser- und Energieverbrauch im Blick zu behalten. Mit diesem Monitoring können Nutzerinnen und Nutzer auf ihren Verbrauch direkt reagieren und Duschzeiten oder die Wassertemperatur regulieren.</p>
<p>Die Initiative Wärme+ hat eine Broschüre zum Thema „Elektronische Durchlauferhitzer“ herausgebracht. Diese steht zum kostenlosen Download unter <a href="https://www.waerme-plus.de/downloads" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.waerme-plus.de/&#8230;</a> bereit.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Energie-sparen-im-Bad/boxid/923615" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/923615.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/energie-sparen-im-bad/" data-wpel-link="internal">Energie sparen im Bad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sparsam heizen und richtig lüften</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/sparsam-heizen-und-richtig-lueften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative WÄRME+]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[conradi]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[fußbodentemperierung]]></category>
		<category><![CDATA[heizlüfter]]></category>
		<category><![CDATA[hygrometer]]></category>
		<category><![CDATA[konvektor]]></category>
		<category><![CDATA[liter]]></category>
		<category><![CDATA[platz]]></category>
		<category><![CDATA[pollen]]></category>
		<category><![CDATA[rollläden]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/10/sparsam-heizen-und-richtig-lueften/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tipps für die kalte Jahreszeit Jedes Jahr aufs Neue, aber dieses Jahr angesichts der gestiegenen Energiepreise mit ganz besonderer Dringlichkeit: Wenn die Außentemperaturen fallen, rückt das energiesparende Heizen und mit ihm das richtige Lüften in Wohn- und Schlafräumen bei den Menschen wieder in den Blick. Worauf man dabei gerade in der Übergangszeit und im Winter achten sollte, erklärt die Initiative WÄRME+: Richtig lüften Besser Stoßlüften statt Fenster auf Dauerkipp Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch und die Räume verlieren zu viel kostbare Wärme. Wesentlich effektiver ist regelmäßiges Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster für mindestens fünf Minuten. Das genügt, um die gesamte Raumluft auszutauschen. Mehr Personen erfordern mehr Luftaustausch Die ideale Dauer und Häufigkeit des Lüftens hängt von der Wohnungsnutzung ab. Je mehr Personen im Haushalt leben, desto häufiger sollte gelüftet werden. Jeder Bewohner gibt durchschnittlich etwa zwei bis drei Liter Wasser an die Raumluft ab – durch den Atem, Duschen, Wäschewaschen, Kochen und Hausarbeit. In Küche und Bad, wo viel Feuchtigkeit entsteht, muss häufiger gelüftet werden als im Wohn- oder Schlafzimmer. Wer Wäsche in der Wohnung trocknet, sollte ebenfalls öfter lüften, um die Verdunstungsfeuchte abzuleiten. Auf die Luftfeuchtigkeit achten Der optimale Bereich für die Luftfeuchtigkeit der Raumluft liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Die Luftfeuchtigkeit hängt auch von der Raumtemperatur ab: Kalte Luft kann Feuchtigkeit nicht so gut aufnehmen, so dass sich schnell Kondenswasser an den Fenstern und Außenwänden bildet. Warme Luft hingegen nimmt die Feuchtigkeit besser auf und transportiert sie dann beim Stoßlüften ins Freie. Die Luftfeuchtigkeit lässt sich meist nur unzureichend einschätzen, sichere Werte liefert ein Hygrometer. Lüftungsanlage sorgt für kontinuierlichen Austausch Wenn die Bewohner:innen tagsüber längere Zeit nicht zu Hause sind oder nachts schlafen, ist es kaum möglich, den nötigen Luftaustausch über reine Fensterlüftung zu gewährleisten. Gerade im Schlafzimmer ist Lüften aber wichtig, eigentlich sollte hier alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Luftaustausch mit einer Lüftungsanlage zu regeln. „Für die einfache Nachrüstung in einzelnen Räumen eignen sich dezentrale Geräte“, erklärt Michael Conradi von WÄRME+. „Zur Installation genügen eine freie Außenwand zur Direktmontage und ein Stromanschluss für den Ventilator.“ Spezielle Bauformen finden sogar Platz in abgehängten Decken. Ein weiterer Vorteil für Allergiker und Anwohner von stark befahrenen Straßen: Die Geräte reduzieren die Pollen-, Schadstoff- und Lärmbelastung im Raum. Besonders energiesparend arbeiten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie gewinnen einen Großteil der Wärme aus der Abluft zurück und führen sie wieder ins Gebäude. Damit lassen sich die Heizkosten spürbar senken. Energiesparend heizen Raumtemperatur nicht unter 15 Grad sinken lassen In Wohn- und Arbeitsräumen sind tagsüber Temperaturen von etwa 20 Grad, nachts von 16 Grad ausreichend. Wem trotzdem zu kalt ist, der sollte lieber erstmal zum dicken Pullover oder zur Wolldecke greifen, statt die Heizung hochzudrehen. Die Innentemperaturen sollten allerdings nicht unter 15 Grad fallen, vor allem auch, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wärmepolster durch Vorhänge und Rollläden Geschlossene Rollläden, Jalousien oder Vorhänge tragen abends und nachts zur Energieeinsparung bei. Deshalb empfiehlt es sich, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden. Effiziente Zusatzheizung für schnelle Wärme Als Zusatzheizung in der Übergangszeit eignet sich die elektrische Fußbodentemperierung oder ein anderes elektrisches Direktheizgerät, zum Beispiel im Bad. Sie sorgen schnell für angenehme Wärme, ohne dass die zentrale Heizung eingeschaltet werden muss. Die elektrische Fußbodentemperierung bezieht ihre Wärme über flache Heizmatten, die nahezu unter jeden Bodenbelag passen. Perfekt geeignet sind sie fürs Bad, denn sie erzeugen eine gleichmäßig aufsteigende Strahlungswärme, die über die Füße zum gesamten Körper gelangt und als sehr angenehm empfunden wird. Ein weiterer Vorteil: Nach dem Duschen trocknen die Bodenfliesen schneller ab, was die Rutschsicherheit erhöht und Schimmelbildung verhindert. Für kleine WC-Räume sind Heizlüfter optimal und für den Hobbyraum im Keller ist ein Duo-Konvektor ideal, weil dieses Gerät zugleich Konvektionswärme und Strahlungswärme erzeugt. Dadurch ist der Raum im Null-Komma-Nichts angenehm warm. Heizkörper entlüften und Anlage prüfen lassen Bevor die Heizung wieder vollständig in Betrieb genommen wird, sollten die einzelnen Heizkörper entlüftet werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Das kann man unkompliziert mit einem Schlüssel selbst erledigen. Michael Conradi von WÄRME+ rät außerdem dazu, die Heizungsanlage in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann auf mögliche Mängel überprüfen zu lassen. Der Profi kann zudem beraten, ob sich beispielsweise die Investition in eine moderne Umwälzpumpe oder sogar ein kompletter Austausch der Heizungsanlage lohnt. Mit den richtigen Sanierungsmaßnahmen lässt sich der Energieaufwand nämlich erheblich reduzieren und das senkt dauerhaft die Kosten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Initiative W&#196;RME+ Reinhardtstra&#223;e 32 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 300199-0 Telefax: +49 (30) 300199-4390 http://www.waerme-plus.de Ansprechpartner: Anja Becker becker d&#246;ring communication Telefon: +49 (69) 4305214-14 Weiterführende Links Originalmeldung von Initiative W&#196;RME+ Alle Meldungen von Initiative W&#196;RME+ Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sparsam-heizen-und-richtig-lueften/" data-wpel-link="internal">Sparsam heizen und richtig lüften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Tipps für die kalte Jahreszeit</b></p>
<p>Jedes Jahr aufs Neue, aber dieses Jahr angesichts der gestiegenen Energiepreise mit ganz besonderer Dringlichkeit: Wenn die Außentemperaturen fallen, rückt das energiesparende Heizen und mit ihm das richtige Lüften in Wohn- und Schlafräumen bei den Menschen wieder in den Blick. Worauf man dabei gerade in der Übergangszeit und im Winter achten sollte, erklärt die Initiative WÄRME+:</p>
<p><b>Richtig lüften</b></p>
<p><b>Besser Stoßlüften statt Fenster auf Dauerkipp</b></p>
<p>Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch und die Räume verlieren zu viel kostbare Wärme. Wesentlich effektiver ist regelmäßiges Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster für mindestens fünf Minuten. Das genügt, um die gesamte Raumluft auszutauschen.</p>
<p><b>Mehr Personen erfordern mehr Luftaustausch</b></p>
<p>Die ideale Dauer und Häufigkeit des Lüftens hängt von der Wohnungsnutzung ab. Je mehr Personen im Haushalt leben, desto häufiger sollte gelüftet werden. Jeder Bewohner gibt durchschnittlich etwa zwei bis drei Liter Wasser an die Raumluft ab – durch den Atem, Duschen, Wäschewaschen, Kochen und Hausarbeit. In Küche und Bad, wo viel Feuchtigkeit entsteht, muss häufiger gelüftet werden als im Wohn- oder Schlafzimmer. Wer Wäsche in der Wohnung trocknet, sollte ebenfalls öfter lüften, um die Verdunstungsfeuchte abzuleiten.</p>
<p><b>Auf die Luftfeuchtigkeit achten </b></p>
<p>Der optimale Bereich für die Luftfeuchtigkeit der Raumluft liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Die Luftfeuchtigkeit hängt auch von der Raumtemperatur ab: Kalte Luft kann Feuchtigkeit nicht so gut aufnehmen, so dass sich schnell Kondenswasser an den Fenstern und Außenwänden bildet. Warme Luft hingegen nimmt die Feuchtigkeit besser auf und transportiert sie dann beim Stoßlüften ins Freie. Die Luftfeuchtigkeit lässt sich meist nur unzureichend einschätzen, sichere Werte liefert ein Hygrometer.</p>
<p><b>Lüftungsanlage sorgt für kontinuierlichen Austausch</b></p>
<p>Wenn die Bewohner:innen tagsüber längere Zeit nicht zu Hause sind oder nachts schlafen, ist es kaum möglich, den nötigen Luftaustausch über reine Fensterlüftung zu gewährleisten. Gerade im Schlafzimmer ist Lüften aber wichtig, eigentlich sollte hier alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Luftaustausch mit einer Lüftungsanlage zu regeln. „Für die einfache Nachrüstung in einzelnen Räumen eignen sich dezentrale Geräte“, erklärt Michael Conradi von WÄRME+. „Zur Installation genügen eine freie Außenwand zur Direktmontage und ein Stromanschluss für den Ventilator.“ Spezielle Bauformen finden sogar Platz in abgehängten Decken. Ein weiterer Vorteil für Allergiker und Anwohner von stark befahrenen Straßen: Die Geräte reduzieren die Pollen-, Schadstoff- und Lärmbelastung im Raum.</p>
<p>Besonders energiesparend arbeiten Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie gewinnen einen Großteil der Wärme aus der Abluft zurück und führen sie wieder ins Gebäude. Damit lassen sich die Heizkosten spürbar senken.</p>
<p><b>Energiesparend heizen</b></p>
<p><b>Raumtemperatur nicht unter 15 Grad sinken lassen</b></p>
<p>In Wohn- und Arbeitsräumen sind tagsüber Temperaturen von etwa 20 Grad, nachts von 16 Grad ausreichend. Wem trotzdem zu kalt ist, der sollte lieber erstmal zum dicken Pullover oder zur Wolldecke greifen, statt die Heizung hochzudrehen. Die Innentemperaturen sollten allerdings nicht unter 15 Grad fallen, vor allem auch, um Schimmelbildung zu vermeiden.</p>
<p><b>Wärmepolster durch Vorhänge und Rollläden </b></p>
<p>Geschlossene Rollläden, Jalousien oder Vorhänge tragen abends und nachts zur Energieeinsparung bei. Deshalb empfiehlt es sich, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.</p>
<p><b>Effiziente Zusatzheizung für schnelle Wärme </b></p>
<p>Als Zusatzheizung in der Übergangszeit eignet sich die elektrische Fußbodentemperierung oder ein anderes elektrisches Direktheizgerät, zum Beispiel im Bad. Sie sorgen schnell für angenehme Wärme, ohne dass die zentrale Heizung eingeschaltet werden muss. Die elektrische Fußbodentemperierung bezieht ihre Wärme über flache Heizmatten, die nahezu unter jeden Bodenbelag passen. Perfekt geeignet sind sie fürs Bad, denn sie erzeugen eine gleichmäßig aufsteigende Strahlungswärme, die über die Füße zum gesamten Körper gelangt und als sehr angenehm empfunden wird. Ein weiterer Vorteil: Nach dem Duschen trocknen die Bodenfliesen schneller ab, was die Rutschsicherheit erhöht und Schimmelbildung verhindert. Für kleine WC-Räume sind Heizlüfter optimal und für den Hobbyraum im Keller ist ein Duo-Konvektor ideal, weil dieses Gerät zugleich Konvektionswärme und Strahlungswärme erzeugt. Dadurch ist der Raum im Null-Komma-Nichts angenehm warm.</p>
<p><b>Heizkörper entlüften und Anlage prüfen lassen </b></p>
<p>Bevor die Heizung wieder vollständig in Betrieb genommen wird, sollten die einzelnen Heizkörper entlüftet werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Das kann man unkompliziert mit einem Schlüssel selbst erledigen. Michael Conradi von WÄRME+ rät außerdem dazu, die Heizungsanlage in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann auf mögliche Mängel überprüfen zu lassen. Der Profi kann zudem beraten, ob sich beispielsweise die Investition in eine moderne Umwälzpumpe oder sogar ein kompletter Austausch der Heizungsanlage lohnt. Mit den richtigen Sanierungsmaßnahmen lässt sich der Energieaufwand nämlich erheblich reduzieren und das senkt dauerhaft die Kosten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative W&Auml;RME+<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-4390<br />
<a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.waerme-plus.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Becker<br />
becker d&ouml;ring communication<br />
Telefon: +49 (69) 4305214-14
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin/Sparsam-heizen-und-richtig-lueften/boxid/922442" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ged-gesellschaft-fuer-energiedienstleistung-gmbh-co-kg-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Initiative W&Auml;RME+</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/922442.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sparsam-heizen-und-richtig-lueften/" data-wpel-link="internal">Sparsam heizen und richtig lüften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
