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	<title>Firma innogy SE, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Westenergie AG geht an den Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 12:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland nimmt am 1. Oktober 2020 seine Arbeit auf Westenergie ist 100-prozentige Tochter der E.ON SE Unternehmen betreibt mit 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Strom-, Gas-, Wasser- und Breitbandnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen Schwerpunkt des Geschäfts sind kommunale Partnerschaften und Beteiligungen an Stadtwerken Katherina Reiche ist Vorsitzende des Vorstands Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000 km Strom-, 24.000 km Gas-, 5.000 km Wasser- und 10.000 km Breitbandnetzen die Lebensadern im Westen Deutschlands. Damit versorgt das Unternehmen mehr als 7,5 Millionen Menschen. Das Kerngebiet von Westenergie mit seinen 13 Regionalzentren reicht von Osnabrück im Norden bis Trier im Süden und von Wesel im Westen bis Arnsberg im Osten. Schwerpunkt des Geschäfts sind die mehr als 1.500 kommunalen Partnerschaften zur Versorgung der Menschen mit Energie sowie die 130 Beteiligungen an Stadtwerken und Netzgesellschaften. Die Führung der Westenergie verantwortet ein vierköpfiger Vorstand: Katherina Reiche leitet das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende, Achim Schröder ist Finanzvorstand, Harald Heß Technikvorstand und Oliver Henrichs Personalvorstand sowie Arbeitsdirektor. Aufsichtsratsvorsitzender ist Bernd Böddeling, Senior Vice President der E.ON SE für das deutsche Netzgeschäft. Westenergie will die Energiewende in ihrer Heimatregion zum Erfolg führen. „Wir bringen Energie in den Westen. Wir stehen für die Infrastruktur einer modernen Gesellschaft. Wir stehen für Versorgungssicherheit. Und wir stehen für innovative Produkte, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. So begleiten wir unsere Heimatregion auf dem Weg in die nachhaltige und digitale Zukunft&#34;, erklärte Katherina Reiche im Rahmen einer Pressekonferenz am Hauptsitz der Westenergie in Essen. Die Tochtergesellschaft Westnetz ist der größte Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Ihr Hauptsitz bleibt in Dortmund. Um den steigenden technischen Ansprüchen durch die Energiewende oder den Ausbau der Elektromobilität zu begegnen, setzt Westnetz auf Digitalisierung und intelligente Netze. So soll die gewohnte Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet werden. Zur Westenergie gehören außerdem die Westenergie Metering, die Westenergie Breitband und die Westenergie Netzservice. Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld ist die Entwicklung neuer Services und Produkte, um insbesondere im nicht-regulierten Geschäft weiter zu wachsen. Dafür bietet Westenergie individuelle Dienstleistungen sowie maßgeschneiderte Netz- und Infrastrukturlösungen. Ein Beispiel dafür sind so genannte Smart Poles. Die intelligenten Straßenlaternen spenden nicht nur Licht, sondern können auch als Ladepunkt für Elektroautos dienen, per Sensorik ein intelligentes Parkraummanagement ermöglichen, Daten zur Luftqualität erheben oder ihr umliegendes Gebiet mit schnellem Internet per WLAN-Router versorgen. Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen auch in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Das Unternehmen fördert kleine und große Vereine wie etwa den Handball-Bundesligisten TUSEM Essen oder hat durch die Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort&#34; bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Dr. Thomas Breuer Pressesprecher Telefon: +49 (201) 12-15251 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#098;&#114;&#101;&#117;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/westenergie-ag-geht-an-den-start/" data-wpel-link="internal">Westenergie AG geht an den Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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<li><b>Größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland nimmt am 1. Oktober 2020 seine Arbeit auf</b></li>
<li><b>Westenergie ist 100-prozentige Tochter der E.ON SE</b></li>
<li><b>Unternehmen betreibt mit 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Strom-, Gas-, Wasser- und Breitbandnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen</b></li>
<li><b>Schwerpunkt des Geschäfts sind kommunale Partnerschaften und Beteiligungen an Stadtwerken</b></li>
<li><b>Katherina Reiche ist Vorsitzende des Vorstands</b></li>
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<p>Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000 km Strom-, 24.000 km Gas-, 5.000 km Wasser- und 10.000 km Breitbandnetzen die Lebensadern im Westen Deutschlands. Damit versorgt das Unternehmen mehr als 7,5 Millionen Menschen.</p>
<p>Das Kerngebiet von Westenergie mit seinen 13 Regionalzentren reicht von Osnabrück im Norden bis Trier im Süden und von Wesel im Westen bis Arnsberg im Osten. Schwerpunkt des Geschäfts sind die mehr als 1.500 kommunalen Partnerschaften zur Versorgung der Menschen mit Energie sowie die 130 Beteiligungen an Stadtwerken und Netzgesellschaften. Die Führung der Westenergie verantwortet ein vierköpfiger Vorstand: Katherina Reiche leitet das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende, Achim Schröder ist Finanzvorstand, Harald Heß Technikvorstand und Oliver Henrichs Personalvorstand sowie Arbeitsdirektor. Aufsichtsratsvorsitzender ist Bernd Böddeling, Senior Vice President der E.ON SE für das deutsche Netzgeschäft.</p>
<p>Westenergie will die Energiewende in ihrer Heimatregion zum Erfolg führen. „Wir bringen Energie in den Westen. Wir stehen für die Infrastruktur einer modernen Gesellschaft. Wir stehen für Versorgungssicherheit. Und wir stehen für innovative Produkte, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. So begleiten wir unsere Heimatregion auf dem Weg in die nachhaltige und digitale Zukunft&quot;, erklärte Katherina Reiche im Rahmen einer Pressekonferenz am Hauptsitz der Westenergie in Essen.</p>
<p>Die Tochtergesellschaft Westnetz ist der größte Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Ihr Hauptsitz bleibt in Dortmund. Um den steigenden technischen Ansprüchen durch die Energiewende oder den Ausbau der Elektromobilität zu begegnen, setzt Westnetz auf Digitalisierung und intelligente Netze. So soll die gewohnte Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet werden.</p>
<p>Zur Westenergie gehören außerdem die Westenergie Metering, die Westenergie Breitband und die Westenergie Netzservice. Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld ist die Entwicklung neuer Services und Produkte, um insbesondere im nicht-regulierten Geschäft weiter zu wachsen. Dafür bietet Westenergie individuelle Dienstleistungen sowie maßgeschneiderte Netz- und Infrastrukturlösungen. Ein Beispiel dafür sind so genannte Smart Poles. Die intelligenten Straßenlaternen spenden nicht nur Licht, sondern können auch als Ladepunkt für Elektroautos dienen, per Sensorik ein intelligentes Parkraummanagement ermöglichen, Daten zur Luftqualität erheben oder ihr umliegendes Gebiet mit schnellem Internet per WLAN-Router versorgen.</p>
<p>Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen auch in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Das Unternehmen fördert kleine und große Vereine wie etwa den Handball-Bundesligisten TUSEM Essen oder hat durch die Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort&quot; bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
45128 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-02<br />
Telefax: +49 (201) 12-20000<br />
<a href="http://innogy.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://innogy.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Thomas Breuer<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (201) 12-15251<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#098;&#114;&#101;&#117;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/innogy-se/Westenergie-AG-geht-an-den-Start/boxid/1025141" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von innogy SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innogy-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von innogy SE</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Thomas Speckmann wird neuer Leiter Unternehmenskommunikation der Westenergie AG</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/09/thomas-speckmann-wird-neuer-leiter-unternehmenskommunikation-der-westenergie-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Speckmann übernimmt zum 1. Oktober die Leitung des Bereichs Unternehmenskommunikation der Westenergie AG. Damit verantwortet der 46-Jährige die externe und interne Kommunikation, die Digitalkommunikation, Public Affairs sowie das Marketing des größten Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters von E.ON in Deutschland. In seiner neuen Funktion berichtet Thomas Speckmann direkt an Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der sich zum 1. Oktober bildenden Westenergie AG. „Die Westenergie AG geht zum 1. Oktober als größte deutsche Tochter im E.ON-Konzern an den Start und steht damit vor besonderen Herausforderungen. Wofür stehen wir und was sind unsere Ziele? Das sind aktuell die großen kommunikativen Fragestellungen – sowohl intern als auch extern bei unseren kommunalen und politischen Stakeholdern. Thomas Speckmann verfügt über langjährige Erfahrung in Fragen der Unternehmenspositionierung, der Finanz- und Führungskommunikation und im politischen Umfeld. Mit diesem Background wird er den Bereich Unternehmenskommunikation entscheidend weiterentwickeln und intern wie extern die Weichen für eine erfolgreiche Positionierung der Westenergie stellen“, sagt Katherina Reiche. Thomas Speckmann ist promovierter Historiker, Politik- und Kommunikationswissenschaftler und hat seine Karriere als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn begonnen. Nach Stationen als Referent für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und als Stellvertretender Referatsleiter für Grundsatzfragen der Landespolitik in der NRWStaatskanzlei trat er 2011 in den Metro-Konzern ein, wo er die Abteilung Reden, Publikationen und Mandate des Vorstandsvorsitzenden leitete. 2012 wechselte er von der Wirtschaft zurück in die Politik: Mehr als sechs Jahre arbeitete er im Bundesministerium der Finanzen – wo er unter anderem als Leiter des Referats Reden und Texte die strategische Kommunikation von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verantwortete. Zur Westenergie AG kommt Thomas Speckmann vom Berliner Standort der globalen Unternehmensberatung Brunswick Group, für die er als Director tätig war.   Über innogy SE Die innogy Westenergie GmbH ist das f&#252;hrende Energieunternehmen im Westen Deutschlands mit rund 9.000 Mitarbeitern. Als Teil des E.ON-Konzerns vereint innogy Westenergie alle Aktivit&#228;ten in den Feldern Kommunen, Konzessionen und Netzkooperationen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Die innogy Westenergie-Gruppe verantwortet und betreibt rund 180.000 km Stromnetze mit rund 5 Millionen Stromentnahmestellen, 24.000 km Gasnetze mit rund 450.000 Ausspeisepunkten sowie 10.000 km Breitband- und 5.000 km Wassernetze. Damit schafft innogy Westenergie eine sichere Versorgung und best&#228;ndige Wertsch&#246;pfung, die in den Regionen bleibt. Das Energieunternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die intelligente Energielandschaft der Zukunft aktiv mitzugestalten. innogy Westenergie bietet deshalb ganzheitliche Dienstleistungen sowie Netz- und Infrastrukturl&#246;sungen f&#252;r moderne Kommunen und entwickelt diese ma&#223;geschneidert im engen Dialog mit ihnen, insbesondere in ihren 1.300 Partnergemeinden. Im Bereich Netzservice entwickelt innogy Westenergie intelligente L&#246;sungen f&#252;r die Netzinfrastruktur von Kommunen, Unternehmen, Netzbetreibern und Stadtwerken. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Dr. Thomas Breuer Pressesprecher Telefon: +49 (201) 12-15251 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#098;&#114;&#101;&#117;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/thomas-speckmann-wird-neuer-leiter-unternehmenskommunikation-der-westenergie-ag/" data-wpel-link="internal">Thomas Speckmann wird neuer Leiter Unternehmenskommunikation der Westenergie AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Thomas Speckmann übernimmt zum 1. Oktober die Leitung des Bereichs Unternehmenskommunikation der Westenergie AG. Damit verantwortet der 46-Jährige die externe und interne Kommunikation, die Digitalkommunikation, Public Affairs sowie das Marketing des größten Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters von E.ON in Deutschland. In seiner neuen Funktion berichtet Thomas Speckmann direkt an Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der sich zum 1. Oktober bildenden Westenergie AG.</p>
<p>„Die Westenergie AG geht zum 1. Oktober als größte deutsche Tochter im E.ON-Konzern an den Start und steht damit vor besonderen Herausforderungen. Wofür stehen wir und was sind unsere Ziele? Das sind aktuell die großen kommunikativen Fragestellungen – sowohl intern als auch extern bei unseren kommunalen und politischen Stakeholdern. Thomas Speckmann verfügt über langjährige Erfahrung in Fragen der Unternehmenspositionierung, der Finanz- und Führungskommunikation und im politischen Umfeld. Mit diesem Background wird er den Bereich Unternehmenskommunikation entscheidend weiterentwickeln und intern wie extern die Weichen für eine erfolgreiche Positionierung der Westenergie stellen“, sagt Katherina Reiche.</p>
<p>Thomas Speckmann ist promovierter Historiker, Politik- und Kommunikationswissenschaftler und hat seine Karriere als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn begonnen. Nach Stationen als Referent für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und als Stellvertretender Referatsleiter für Grundsatzfragen der Landespolitik in der NRWStaatskanzlei trat er 2011 in den Metro-Konzern ein, wo er die Abteilung Reden, Publikationen und<br />
Mandate des Vorstandsvorsitzenden leitete. 2012 wechselte er von der Wirtschaft zurück in die Politik: Mehr als sechs Jahre arbeitete er im Bundesministerium der Finanzen – wo er unter anderem als Leiter des Referats Reden und Texte die strategische Kommunikation von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verantwortete. Zur Westenergie AG kommt Thomas Speckmann vom Berliner Standort der globalen Unternehmensberatung Brunswick Group, für die er als Director tätig war.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über innogy SE</div>
<p>Die innogy Westenergie GmbH ist das f&uuml;hrende Energieunternehmen im Westen Deutschlands mit rund 9.000 Mitarbeitern. Als Teil des E.ON-Konzerns vereint innogy Westenergie alle Aktivit&auml;ten in den Feldern Kommunen, Konzessionen und Netzkooperationen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Die innogy Westenergie-Gruppe verantwortet und betreibt rund 180.000 km Stromnetze mit rund 5 Millionen Stromentnahmestellen, 24.000 km Gasnetze mit rund 450.000 Ausspeisepunkten sowie 10.000 km Breitband- und 5.000 km Wassernetze. Damit schafft innogy Westenergie eine sichere Versorgung und best&auml;ndige Wertsch&ouml;pfung, die in den Regionen bleibt. Das Energieunternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die intelligente Energielandschaft der Zukunft aktiv mitzugestalten. innogy Westenergie bietet deshalb ganzheitliche Dienstleistungen sowie Netz- und Infrastrukturl&ouml;sungen f&uuml;r moderne Kommunen und entwickelt diese ma&szlig;geschneidert im engen Dialog mit ihnen, insbesondere in ihren 1.300 Partnergemeinden. Im Bereich Netzservice entwickelt innogy Westenergie intelligente L&ouml;sungen f&uuml;r die Netzinfrastruktur von Kommunen, Unternehmen, Netzbetreibern und Stadtwerken.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
45128 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-02<br />
Telefax: +49 (201) 12-20000<br />
<a href="http://innogy.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://innogy.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Thomas Breuer<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (201) 12-15251<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#098;&#114;&#101;&#117;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/innogy-se/Thomas-Speckmann-wird-neuer-Leiter-Unternehmenskommunikation-der-Westenergie-AG/boxid/1023843" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von innogy SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innogy-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von innogy SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1023843.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/thomas-speckmann-wird-neuer-leiter-unternehmenskommunikation-der-westenergie-ag/" data-wpel-link="internal">Thomas Speckmann wird neuer Leiter Unternehmenskommunikation der Westenergie AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit durch hochwertige Stromzähler</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/07/nachhaltigkeit-und-wirtschaftlichkeit-durch-hochwertige-stromzaehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 08:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Zählerbetriebs empfiehlt innogy Metering, auf qualitativ hochwertige Zähler zu setzen. „Diese Investition zahlt sich langfristig aus. Wir betreiben unsere ersten elektronischen Zähler bereits seit 20 Jahren im Netz“, betont Sven Bitter, Leiter Vertrieb der innogy Metering. Elektronische Stromzähler, die seit Anfang 2019 eingebaut werden, können mit Hilfe des neuen Qualifikationsverfahrens eine Verlängerung der Eichfrist von bis zu acht Jahren erhalten. „Die Verlängerung der Eichfrist ist für Messstellenbetreiber sehr wichtig, um die Geräte länger im Netz zu belassen und den gesamten Betrieb der elektronischen Stromzähler wirtschaftlich handhaben zu können“, erklärt Dominique Klein, Teamleiter im Bereich Metering der Westnetz. „Wir sind sehr stolz, dass wir es trotz des engen Zeitplans geschafft haben, gemeinsam mit drei Zähler-Herstellern sieben Qualifikationsverfahren beim Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW anzumelden.“ In den sieben Qualifikationsverfahren der Westnetz stehen jeweils 396 Stromzähler pro Verfahren stellvertretend für alle Geräte der gesamten Bauart in Deutschland unter Beobachtung. Je nach Bauart und Hersteller sind das weit über 100.000 Geräte. Mindestens sechs Jahre lang werden die Stromzähler in den Qualifikationsverfahren im laufenden Betrieb im Netz daraufhin überprüft, ob sie in ihrem Messverhalten den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Auffällige Zähler, bei denen während des Netzeinsatzes eine Störung vermutet wird, müssen an die staatlich anerkannte Prüfstelle ENW 1 gegeben werden, deren Träger innogy Metering ist. Das betrifft zum Beispiel Zähler mit einem fehlerhaften Display, bei einem Totalausfall oder bei Schnittstellenfehlern. In der Prüfstelle analysieren die Fachexperten dann, ob ein technischer Fehler vorliegt, bei dem das Gerät selber die Ursache ist. Weichen weniger als sechs Zähler von den gesetzlichen Vorgaben ab, gilt das Qualifikationsverfahren als bestanden. Anschließend folgt das Stichprobenverfahren, bei dem die Eichfrist der Zähler um bis zu acht Jahre verlängert werden kann. Wurde das Qualifikationsverfahren aber nicht bestanden, ist lediglich eine Verlängerung der Eichfrist um zwei Jahre möglich. Bereits jetzt könnten Kunden, die über die qualitätsgesicherte Gerätebeschaffung der innogy Metering ihre Stromzähler beziehen, automatisch von einem bestandenen Qualifikationsverfahren der Westnetz profitieren. „So haben auch unsere über 100 Stadtwerke-Kunden die Möglichkeit, für ihre baugleichen Zähler das wirtschaftliche Stichprobenverfahren durchzuführen und die Eichfrist ihrer Zähler um bis zu acht Jahre zu verlängern. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Rahmen der unternehmensübergreifenden Stichprobe kann dadurch wie bisher fortgesetzt werden“, so Bitter. Über die innogy Metering GmbH innogy Metering ist einer der führenden Messdienstleister für Strom, Gas und Wasser in Deutschland. Dabei bedient innogy Metering nicht nur in der Grundzuständigkeit befindliche Netzbetreiber sondern richtet sich mit ihrem Dienstleistungsportfolio als wettbewerblicher Messstellenbetreiber insbesondere an Kunden im Industrie- und Filialisten-Bereich und auch an kleinere und mittlere Unternehmen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Paul Binder Telefon: +49 (201) 12-23462 E-Mail: &#112;&#097;&#117;&#108;&#046;&#098;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/07/nachhaltigkeit-und-wirtschaftlichkeit-durch-hochwertige-stromzaehler/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit durch hochwertige Stromzähler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Zählerbetriebs empfiehlt innogy Metering, auf qualitativ hochwertige Zähler zu setzen. „Diese Investition zahlt sich langfristig aus. Wir betreiben unsere ersten elektronischen Zähler bereits seit 20 Jahren im Netz“, betont Sven Bitter, Leiter Vertrieb der innogy Metering. Elektronische Stromzähler, die seit Anfang 2019 eingebaut werden, können mit Hilfe des neuen Qualifikationsverfahrens eine Verlängerung der Eichfrist von bis zu acht Jahren erhalten.</p>
<p>„Die Verlängerung der Eichfrist ist für Messstellenbetreiber sehr wichtig, um die Geräte länger im Netz zu belassen und den gesamten Betrieb der elektronischen Stromzähler wirtschaftlich handhaben zu können“, erklärt Dominique Klein, Teamleiter im Bereich Metering der Westnetz. „Wir sind sehr stolz, dass wir es trotz des engen Zeitplans geschafft haben, gemeinsam mit drei Zähler-Herstellern sieben Qualifikationsverfahren beim Landesbetrieb Mess- und Eichwesen NRW anzumelden.“</p>
<p>In den sieben Qualifikationsverfahren der Westnetz stehen jeweils 396 Stromzähler pro Verfahren stellvertretend für alle Geräte der gesamten Bauart in Deutschland unter Beobachtung. Je nach Bauart und Hersteller sind das weit über 100.000 Geräte. Mindestens sechs Jahre lang werden die Stromzähler in den Qualifikationsverfahren im laufenden Betrieb im Netz daraufhin überprüft, ob sie in ihrem Messverhalten den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Auffällige Zähler, bei denen während des Netzeinsatzes eine Störung vermutet wird, müssen an die staatlich anerkannte Prüfstelle ENW 1 gegeben werden, deren Träger innogy Metering ist. Das betrifft zum Beispiel Zähler mit einem fehlerhaften Display, bei einem Totalausfall oder bei Schnittstellenfehlern. In der Prüfstelle analysieren die Fachexperten dann, ob ein technischer Fehler vorliegt, bei dem das Gerät selber die Ursache ist. Weichen weniger als sechs Zähler von den gesetzlichen Vorgaben ab, gilt das Qualifikationsverfahren als bestanden. Anschließend folgt das Stichprobenverfahren, bei dem die Eichfrist der Zähler um bis zu acht Jahre verlängert werden kann. Wurde das Qualifikationsverfahren aber nicht bestanden, ist lediglich eine Verlängerung der Eichfrist um zwei Jahre möglich.</p>
<p>Bereits jetzt könnten Kunden, die über die qualitätsgesicherte Gerätebeschaffung der innogy Metering ihre Stromzähler beziehen, automatisch von einem bestandenen Qualifikationsverfahren der Westnetz profitieren. „So haben auch unsere über 100 Stadtwerke-Kunden die Möglichkeit, für ihre baugleichen Zähler das wirtschaftliche Stichprobenverfahren durchzuführen und die Eichfrist ihrer Zähler um bis zu acht Jahre zu verlängern. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Rahmen der unternehmensübergreifenden Stichprobe kann dadurch wie bisher fortgesetzt werden“, so Bitter.</p>
<p><b>Über die innogy Metering GmbH </b></p>
<p>innogy Metering ist einer der führenden Messdienstleister für Strom, Gas und Wasser in Deutschland. Dabei bedient innogy Metering nicht nur in der Grundzuständigkeit befindliche Netzbetreiber sondern richtet sich mit ihrem Dienstleistungsportfolio als wettbewerblicher Messstellenbetreiber insbesondere an Kunden im Industrie- und Filialisten-Bereich und auch an kleinere und mittlere Unternehmen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
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Telefon: +49 (201) 12-02<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Paul Binder<br />
Telefon: +49 (201) 12-23462<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#117;&#108;&#046;&#098;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/07/nachhaltigkeit-und-wirtschaftlichkeit-durch-hochwertige-stromzaehler/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit durch hochwertige Stromzähler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>innogy erhält Zuschlag für Repowering-Projekt in deutscher Onshore-Wind-Auktion</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-erhaelt-zuschlag-fuer-repowering-projekt-in-deutscher-onshore-wind-auktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bnetza]]></category>
		<category><![CDATA[bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
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		<category><![CDATA[krusemark]]></category>
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		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[windenergieanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>innogy war in der jüngsten deutschen Auktion für Windenergieanlagen an Land erfolgreich: Das Windprojekt Krusemark in Sachsen-Anhalt hat mit einer geplanten Leistung von 16,5 Megawatt (MW) von der Bundesnetzagentur einen Zuschlag für den Bau und Betrieb erhalten. Katja Wünschel, Senior Vice President Renewables Operations Onshore &#38; Solar der innogy SE und designierte COO Wind Onshore &#38; PV Europe &#38; APAC von RWE Renewables: „Ich freue mich, dass wir uns erneut in einer Auktion erfolgreich behaupten konnten – und das so kurz vor der Übertragung des Erneuerbaren-Energien-Geschäfts von innogy an RWE. So steht das Repowering-Projekt Krusemark nicht nur für die rasante technische Entwicklung der Windenergie, sondern auch für ein weiteres vielversprechendes Projekt, das wir mit zu RWE bringen. Dabei ist Deutschland ein wichtiger Kernmarkt für weiteres Wachstum.&#34; Repowering-Projekt Krusemark Bei dem bezuschlagten Windpark handelt es sich um ein Repowering-Projekt. Die 15 bestehenden Windkraftanlagen werden abgebaut und durch fünf Anlagen der Nordex Group (Typ N-131) mit einer Leistung von jeweils 3,3 MW ersetzt. Eine weitere sechste Anlage befindet sich noch im Genehmigungsverfahren. Start der Bauarbeiten ist für Frühjahr 2021 geplant, die Inbetriebnahme ein Jahr später. Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. Juni 2020 (Quelle: BNetzA): Bei einer ausgeschriebenen Menge von 825.527 kW wurden 62 Gebote mit einem Volumen von 467.590 kW eingereicht. Mit 61 bezuschlagten Geboten mit einem Volumen von 463.990 kW wird nur etwas mehr als die Hälfte der ausgeschriebenen Menge vergeben. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichen von 5,90 ct/kWh bis 6,20 ct/kWh. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 6,14 ct/kWh und damit über dem der Vorrunde (6,07 ct/kWh). innogy baut ihr Onshore-Portfolio aus innogy erweitert ihr internationales Onshore-Wind-Portfolio von rund 2 Gigawatt stetig. Aktuell baut das Unternehmen Onshore-Windparks in den USA, den Niederlanden, Polen und Deutschland. Hierzulande baut innogy (51%) den Kooperationswindpark Jüchen (27 MW) gemeinsam mit der NEW Re (49%). Hier werden sechs Anlagen auf rekultivierter Fläche des Tagebaus Garzweiler errichtet mit geplanter Inbetriebnahme im Frühjahr 2021. Das Onshore-Windgeschäft ist Teil des Geschäftsbereichs Erneuerbare Energien von innogy; E.ON und RWE haben vereinbart, diesen im Jahr 2020 an RWE zu übertragen. Die Übertragung soll bis Ende Juni wirksam werden. Rechtlicher Hinweis Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Viola Baumann Pressesprecherin Erneuerbare Energien Telefon: +49 (201) 12-14862 E-Mail: &#118;&#105;&#111;&#108;&#097;&#046;&#098;&#097;&#117;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-erhaelt-zuschlag-fuer-repowering-projekt-in-deutscher-onshore-wind-auktion/" data-wpel-link="internal">innogy erhält Zuschlag für Repowering-Projekt in deutscher Onshore-Wind-Auktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">innogy war in der jüngsten deutschen Auktion für Windenergieanlagen an Land erfolgreich: Das Windprojekt Krusemark in Sachsen-Anhalt hat mit einer geplanten Leistung von 16,5 Megawatt (MW) von der Bundesnetzagentur einen Zuschlag für den Bau und Betrieb erhalten.</p>
<p>Katja Wünschel, Senior Vice President Renewables Operations Onshore &amp; Solar der innogy SE und designierte COO Wind Onshore &amp; PV Europe &amp; APAC von RWE Renewables: „Ich freue mich, dass wir uns erneut in einer Auktion erfolgreich behaupten konnten – und das so kurz vor der Übertragung des Erneuerbaren-Energien-Geschäfts von innogy an RWE. So steht das Repowering-Projekt Krusemark nicht nur für die rasante technische Entwicklung der Windenergie, sondern auch für ein weiteres vielversprechendes Projekt, das wir mit zu RWE bringen. Dabei ist Deutschland ein wichtiger Kernmarkt für weiteres Wachstum.&quot;</p>
<p><b>Repowering-Projekt Krusemark</b></p>
<p>Bei dem bezuschlagten Windpark handelt es sich um ein Repowering-Projekt. Die 15 bestehenden Windkraftanlagen werden abgebaut und durch fünf Anlagen der Nordex Group (Typ N-131) mit einer Leistung von jeweils 3,3 MW ersetzt. Eine weitere sechste Anlage befindet sich noch im Genehmigungsverfahren. Start der Bauarbeiten ist für Frühjahr 2021 geplant, die Inbetriebnahme ein Jahr später.</p>
<p><b>Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. Juni 2020</b> (Quelle: BNetzA):</p>
<p>Bei einer ausgeschriebenen Menge von 825.527 kW wurden 62 Gebote mit einem Volumen von 467.590 kW eingereicht. Mit 61 bezuschlagten Geboten mit einem Volumen von 463.990 kW wird nur etwas mehr als die Hälfte der ausgeschriebenen Menge vergeben. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichen von 5,90 ct/kWh bis 6,20 ct/kWh. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 6,14 ct/kWh und damit über dem der Vorrunde (6,07 ct/kWh).</p>
<p><b>innogy baut ihr Onshore-Portfolio aus</b></p>
<p>innogy erweitert ihr internationales Onshore-Wind-Portfolio von rund 2 Gigawatt stetig. Aktuell baut das Unternehmen Onshore-Windparks in den USA, den Niederlanden, Polen und Deutschland. Hierzulande baut innogy (51%) den Kooperationswindpark Jüchen (27 MW) gemeinsam mit der NEW Re (49%). Hier werden sechs Anlagen auf rekultivierter Fläche des Tagebaus Garzweiler errichtet mit geplanter Inbetriebnahme im Frühjahr 2021.</p>
<p><i>Das Onshore-Windgeschäft ist Teil des Geschäftsbereichs Erneuerbare Energien von innogy; E.ON und RWE haben vereinbart, diesen im Jahr 2020 an RWE zu übertragen. Die Übertragung soll bis Ende Juni wirksam werden.</i></p>
<p><b><sup>Rechtlicher Hinweis</sup></b></p>
<p><sup>Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.</sup></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Viola Baumann<br />
Pressesprecherin Erneuerbare Energien<br />
Telefon: +49 (201) 12-14862<br />
E-Mail: &#118;&#105;&#111;&#108;&#097;&#046;&#098;&#097;&#117;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1012181.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>innogy chooses 14 MW turbines for its 1.4 GW Sofia Offshore Wind Farm</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-chooses-14-mw-turbines-for-its-1-4-gw-sofia-offshore-wind-farm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[farm]]></category>
		<category><![CDATA[gamesa]]></category>
		<category><![CDATA[innogy]]></category>
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		<category><![CDATA[siemens]]></category>
		<category><![CDATA[turbines]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[with]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-chooses-14-mw-turbines-for-its-1-4-gw-sofia-offshore-wind-farm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Preferred Supplier Agreement signed with Siemens Gamesa Renewable Energy Sofia to be the first European project to install 100 turbines of the new model Offshore construction works expected to start in 2023 innogy SE has chosen the latest state-of-the-art 14 megawatt (MW) offshore wind turbines for its 1.4 gigawatt (GW) Sofia Offshore Wind Farm, located 195 kilometres from the UK coast on Dogger Bank in the shallow area of the central North Sea. A corresponding preferred supplier agreement was signed with Siemens Gamesa Renewable Energy S.A. today. The agreement includes the manufacture, installation and commissioning of a total of 100 turbines, each standing 262 metres tall. The execution of the agreement will be subject to contract and final investment decision, anticipated in the first quarter of 2021. Sven Utermöhlen, Senior Vice President Renewables Operations Offshore at innogy SE, explains: &#34;The selection of these state-of-the-art offshore wind turbines for Sofia, our largest offshore wind development project, reflects our ambition to strive for continuous innovation. Siemens Gamesa&#8217;s towering 14 MW machine is a perfect match for our flagship Sofia project, together cementing offshore wind&#8217;s central role in the world&#8217;s clean energy future. This turbine embodies the impressive technology we need to build our ground-breaking project, that is further from shore and more technically challenging than any of its predecessors.&#34; Sofia is set to be the first European project to install the new 14 MW model (SG 14-222 DD), that will be market-ready by 2024, right on time for installation on Dogger Bank. Construction of the wind farm is expected to start onshore at its Teesside converter station site in early 2021, with offshore construction expected to get underway in 2023. The 100 turbines together could generate enough green electricity to satisfy the annual electricity needs of almost 1.2 million average UK homes. Andreas Nauen, Siemens Gamesa CEO, said: &#34;We&#8217;re delighted that innogy has shown its confidence in our new machines and proven its commitment to creating a clean future with us now. In uncertain times, we are proud that innogy is choosing machinery with a pedigree of being solid and reliable. As an economic recovery around the globe safely and slowly begins, we&#8217;re confident that offshore wind power will strongly contribute to providing jobs and energy stability at attractive prices.&#34; This announcement follows the recent news that Siemens Gamesa would also supply the 38 turbines for innogy&#8217;s 342 MW Kaskasi Offshore Wind Farm, located 35 kilometres north of the island of Heligoland in the German North Sea. Über innogy SE The Offshore wind business is part of innogy&#8217;s Renewables business unit, which E.ON and RWE have agreed to transfer to RWE. The transfer is now intended to be implemented at the end of June 2020. Sofia Offshore Wind Farm is currently 100% owned by innogy SE. Following the transfer of innogy&#8217;s Renewables business to RWE, RWE will become the sole owner of the project. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Sarah Knauber Telefon: +49 (201) 12-14861 E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#107;&#110;&#097;&#117;&#098;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-chooses-14-mw-turbines-for-its-1-4-gw-sofia-offshore-wind-farm/" data-wpel-link="internal">innogy chooses 14 MW turbines for its 1.4 GW Sofia Offshore Wind Farm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Preferred Supplier Agreement signed with Siemens Gamesa Renewable Energy</li>
<li>Sofia to be the first European project to install 100 turbines of the new model</li>
<li>Offshore construction works expected to start in 2023</li>
</ul>
<p>innogy SE has chosen the latest state-of-the-art 14 megawatt (MW) offshore wind turbines for its 1.4 gigawatt (GW) Sofia Offshore Wind Farm, located 195 kilometres from the UK coast on Dogger Bank in the shallow area of the central North Sea.<br />
A corresponding preferred supplier agreement was signed with Siemens Gamesa Renewable Energy S.A. today. The agreement includes the manufacture, installation and commissioning of a total of 100 turbines, each standing 262 metres tall. The execution of the agreement will be subject to contract and final investment decision, anticipated in the first quarter of 2021.</p>
<p>Sven Utermöhlen, Senior Vice President Renewables Operations Offshore at innogy SE, explains: &quot;The selection of these state-of-the-art offshore wind turbines for Sofia, our largest offshore wind development project, reflects our ambition to strive for continuous innovation. Siemens Gamesa&#8217;s towering 14 MW machine is a perfect match for our flagship Sofia project, together cementing offshore wind&#8217;s central role in the world&#8217;s clean energy future. This turbine embodies the impressive technology we need to build our ground-breaking project, that is further from shore and more technically challenging than any of its predecessors.&quot;</p>
<p>Sofia is set to be the first European project to install the new 14 MW model (SG 14-222 DD), that will be market-ready by 2024, right on time for installation on Dogger Bank. Construction of the wind farm is expected to start onshore at its Teesside converter station site in early 2021, with offshore construction expected to get underway in 2023. The 100 turbines together could generate enough green electricity to satisfy the annual electricity needs of almost 1.2 million average UK homes.</p>
<p>Andreas Nauen, Siemens Gamesa CEO, said: &quot;We&#8217;re delighted that innogy has shown its confidence in our new machines and proven its commitment to creating a clean future with us now. In uncertain times, we are proud that innogy is choosing machinery with a pedigree of being solid and reliable. As an economic recovery around the globe safely and slowly begins, we&#8217;re confident that offshore wind power will strongly contribute to providing jobs and energy stability at attractive prices.&quot;</p>
<p>This announcement follows the <a href="http://email.innogy.senderservices.net/c/eJx1UMuOwyAM_JpwAxFIQ3rgkHa3v1ERMAlSAxGgdvv366R7XcvSeMYP2Xb6LLwisJrwuAenG4E2CIVIFi2s5JNXk1O266zrp-HEESS4M9i-4-Shl1q30sixETf0CK_CQoxpfjObVlQ-hG7mCYXWBejLvKlPmYa685AdTd6XJWVMheioN3ndpaN4hryaSG0ypeIwErTggvNeiFZyKXvWMj5e1am9tON1uH2Pl6-m438LFIgOcoH8DBYKi1BJ1luGUgCLPsGUfpgDUvXxAXrcTvbGEOe7SyjG_Sf_TsTcLxK1aiI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">recent news</a> that Siemens Gamesa would also supply the 38 turbines for innogy&#8217;s 342 MW Kaskasi Offshore Wind Farm, located 35 kilometres north of the island of Heligoland in the German North Sea.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über innogy SE</div>
<p>The Offshore wind business is part of innogy&#8217;s Renewables business unit, which E.ON and RWE have agreed to transfer to RWE. The transfer is now intended to be implemented at the end of June 2020.</p>
<p>Sofia Offshore Wind Farm is currently 100% owned by innogy SE. Following the transfer of innogy&#8217;s Renewables business to RWE, RWE will become the sole owner of the project.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
45128 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-02<br />
Telefax: +49 (201) 12-20000<br />
<a href="http://innogy.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://innogy.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Knauber<br />
Telefon: +49 (201) 12-14861<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#107;&#110;&#097;&#117;&#098;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/innogy-se/innogy-chooses-14-MW-turbines-for-its-1-4-GW-Sofia-Offshore-Wind-Farm/boxid/1011561" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von innogy SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innogy-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von innogy SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1011561.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>innogy setzt auf 14-MW-Turbine für ihren 1,4-GW Offshore-Windpark Sofia</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-setzt-auf-14-mw-turbine-fuer-ihren-1-4-gw-offshore-windpark-sofia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Vertrag als Vorzugslieferant mit Siemens Gamesa Renewable Energy unterzeichnet Sofia soll als erstes europäisches Projekt 100 Turbinen des neuen Modells installieren Bauarbeiten auf See sollen 2023 beginnen Für den Offshore-Windpark Sofia, der mit einer geplanten installierten Leistung von 1,4 Gigawatt (GW) in der Nordsee 195 Kilometer vor der britischen Küste in den relativ seichten Gewässern der Dogger Bank entstehen soll, hat die innogy SE eine hochmoderne 14-MW-Turbine ausgewählt. Als bevorzugter Turbinenlieferant wurde Siemens Gamesa Renewable Energy S.A. (Siemens Gamesa) ausgewählt. Eine entsprechende Vereinbarung (ein sog. Preferred Supplier Agreement) wurde heute unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst die Herstellung, Installation und Inbetriebnahme von insgesamt 100 Turbinen, jede mit einer Gesamthöhe von 262 Metern. Die Ausführung der Vereinbarung unterliegt dem Abschluss eines Vertrags und der finalen Investitionsentscheidung für das Projekt. Diese soll im ersten Quartal 2021 getroffen werden. Sven Utermöhlen, Senior Vice President Renewables Operations Offshore der innogy SE:„Wir haben für Sofia, aktuell unser größtes Projekt in der Entwicklung, diese hochmodernen Offshore-Windturbinen ausgewählt. Damit unterstreichen wir einmal mehr unser Bestreben, bei unseren Projekten auf Innovationen zu setzen. Gemeinsam mit Siemens Gamesa untermauern wir die zentrale Rolle von Offshore-Wind beim Aufbau einer klimafreundlichen Energieversorgung der Zukunft. Die 14-MW-Turbine ist genau die Technologie, die wir zur Umsetzung unseres Vorzeigeprojekts brauchen – denn Sofia liegt weiter von der Küste entfernt und ist mit größeren technischen Herausforderungen verbunden als unsere bisherigen Offshore-Wind-Projekte.&#34; Sofia will als erstes europäisches Offshore-Projekt das neue 14-MW-Modell (SG 14-222 DD) installieren, das 2024 Marktreife erlangen soll – rechtzeitig zur Installation auf der Dogger Bank. Anfang 2021 soll mit dem Bau der Onshore-Umspannstation in der Region Teesside begonnen werden, der Start der Bauarbeiten auf See ist für 2023 geplant. Nach ihrer Fertigstellung werden die 100 Windkraftanlagen rechnerisch rund 1,2 Millionen britische Haushalte mit grünem Strom versorgen können. Andreas Nauen, CEO von Siemens Gamesa Renewable Energy, erläutert: „Wir freuen uns, dass innogy sein Vertrauen in unsere neue Turbine setzt, und wir damit gemeinsam eine saubere und nachhaltige Zukunft gestalten können. Es erfüllt uns mit Stolz, dass innogy sich für unsere zuverlässige und bewährte Turbinentechnologie entschieden hat. Wir sind zuversichtlich, dass die Offshore-Windenergie einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie leisten kann, indem sie Arbeitsplätze bietet und zu einer verlässlichen Energieversorgung zu attraktiven Preisen beiträgt.&#34; Bereits im April hat innogy verkündet, dass Siemens Gamesa auch die 38 Turbinen für innogys 35 Kilometer vor Helgoland gelegenen 342-MW Offshore-Windpark Kaskasi liefern wird. Weitführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Sofia-Projekts: www.sofiawindfarm.com Das Offshore-Geschäft ist Teil des Geschäftsbereichs Erneuerbare Energien von innogy; E.ON und RWE haben vereinbart, diesen Bereich an RWE zu übertragen. Die Übertragung soll bis Ende Juni 2020 wirksam werden.Das Offshore-Projekt Sofia ist derzeit zu 100% im Besitz der innogy SE. Nach der Übertragung des innogy-Geschäftsbereichs Erneuerbare Energien an RWE wird RWE alleiniger Eigentümer des Projekts. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Sarah Knauber Telefon: +49 (201) 12-14861 E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#107;&#110;&#097;&#117;&#098;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-setzt-auf-14-mw-turbine-fuer-ihren-1-4-gw-offshore-windpark-sofia/" data-wpel-link="internal">innogy setzt auf 14-MW-Turbine für ihren 1,4-GW Offshore-Windpark Sofia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vertrag als Vorzugslieferant mit Siemens Gamesa Renewable Energy unterzeichnet</li>
<li>Sofia soll als erstes europäisches Projekt 100 Turbinen des neuen Modells installieren</li>
<li>Bauarbeiten auf See sollen 2023 beginnen</li>
</ul>
<p>Für den Offshore-Windpark Sofia, der mit einer geplanten installierten Leistung von 1,4 Gigawatt (GW) in der Nordsee 195 Kilometer vor der britischen Küste in den relativ seichten Gewässern der Dogger Bank entstehen soll, hat die innogy SE eine hochmoderne 14-MW-Turbine ausgewählt. Als bevorzugter Turbinenlieferant wurde Siemens Gamesa Renewable Energy S.A. (Siemens Gamesa) ausgewählt. Eine entsprechende Vereinbarung (ein sog. Preferred Supplier Agreement) wurde heute unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst die Herstellung, Installation und Inbetriebnahme von insgesamt 100 Turbinen, jede mit einer Gesamthöhe von 262 Metern. Die Ausführung der Vereinbarung unterliegt dem Abschluss eines Vertrags und der finalen Investitionsentscheidung für das Projekt. Diese soll im ersten Quartal 2021 getroffen werden.</p>
<p>Sven Utermöhlen, Senior Vice President Renewables Operations Offshore der innogy SE:„Wir haben für Sofia, aktuell unser größtes Projekt in der Entwicklung, diese hochmodernen Offshore-Windturbinen ausgewählt. Damit unterstreichen wir einmal mehr unser Bestreben, bei unseren Projekten auf Innovationen zu setzen. Gemeinsam mit Siemens Gamesa untermauern wir die zentrale Rolle von Offshore-Wind beim Aufbau einer klimafreundlichen Energieversorgung der Zukunft. Die 14-MW-Turbine ist genau die Technologie, die wir zur Umsetzung unseres Vorzeigeprojekts brauchen – denn Sofia liegt weiter von der Küste entfernt und ist mit größeren technischen Herausforderungen verbunden als unsere bisherigen Offshore-Wind-Projekte.&quot;</p>
<p>Sofia will als erstes europäisches Offshore-Projekt das neue 14-MW-Modell (SG 14-222 DD) installieren, das 2024 Marktreife erlangen soll – rechtzeitig zur Installation auf der Dogger Bank. Anfang 2021 soll mit dem Bau der Onshore-Umspannstation in der Region Teesside begonnen werden, der Start der Bauarbeiten auf See ist für 2023 geplant. Nach ihrer Fertigstellung werden die 100 Windkraftanlagen rechnerisch rund 1,2 Millionen britische Haushalte mit grünem Strom versorgen können.</p>
<p>Andreas Nauen, CEO von Siemens Gamesa Renewable Energy, erläutert: „Wir freuen uns, dass innogy sein Vertrauen in unsere neue Turbine setzt, und wir damit gemeinsam eine saubere und nachhaltige Zukunft gestalten können. Es erfüllt uns mit Stolz, dass innogy sich für unsere zuverlässige und bewährte Turbinentechnologie entschieden hat. Wir sind zuversichtlich, dass die Offshore-Windenergie einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie leisten kann, indem sie Arbeitsplätze bietet und zu einer verlässlichen Energieversorgung zu attraktiven Preisen beiträgt.&quot;</p>
<p>Bereits im April hat innogy verkündet, dass Siemens Gamesa auch die 38 Turbinen für innogys 35 Kilometer vor Helgoland gelegenen 342-MW <a href="http://email.innogy.senderservices.net/c/eJx1UMuOwyAM_JpwAwFJCTlwiFbqb1QBnAS1hQhIs_v367R7XcvW-DmyxptBzj2B5xQet-BNI9G0VIhkNdOlt4rPwnkFQjjoWmf7QTilubZca_Iwa61badqxkVf0CEdhIca0_DCXntj5FBRshEo9RHrAQucdMg1rxtLnUCtimueypgz0CNFvU77TV8p4cMZei1tx575DqYCkJBjJJedKSiEvmgsmmGzV1zh0V8GHoR-laDr-90iBiDwF8is4KAwfIdlsGUoBXPokNn0zD6SatxL0rQE5D0Ncbj5hM57a_MuIs19PxWzY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Offshore-Windpark Kaskasi</a> liefern wird.</p>
<p><i>Weitführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Sofia-Projekts: </i><i><a href="http://www.sofiawindfarm.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sofiawindfarm.com</a></i></p>
<p><i>Das Offshore-Geschäft ist Teil des Geschäftsbereichs Erneuerbare Energien von innogy; E.ON und RWE haben vereinbart, diesen Bereich an RWE zu übertragen. Die Übertragung soll bis Ende Juni 2020 wirksam werden.Das Offshore-Projekt Sofia ist derzeit zu 100% im Besitz der innogy SE. Nach der Übertragung des innogy-Geschäftsbereichs Erneuerbare Energien an RWE wird RWE alleiniger Eigentümer des Projekts.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
45128 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-02<br />
Telefax: +49 (201) 12-20000<br />
<a href="http://innogy.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://innogy.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Knauber<br />
Telefon: +49 (201) 12-14861<br />
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<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1011553.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/innogy-setzt-auf-14-mw-turbine-fuer-ihren-1-4-gw-offshore-windpark-sofia/" data-wpel-link="internal">innogy setzt auf 14-MW-Turbine für ihren 1,4-GW Offshore-Windpark Sofia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Up to EUR100,000 reward for information about acid attack on CFO Bernhard Günther</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/06/up-to-eur100-000-reward-for-information-about-acid-attack-on-cfo-bernhard-guenther/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 05:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[any]]></category>
		<category><![CDATA[attack]]></category>
		<category><![CDATA[board]]></category>
		<category><![CDATA[capital]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2020/06/up-to-eur100-000-reward-for-information-about-acid-attack-on-cfo-bernhard-guenther/</guid>

					<description><![CDATA[<p>On Sunday 4 March 2018 at around 9.20 a.m. CET, Bernhard Günther, CFO of innogy SE, was attacked out of the blue by two unidentified men on a park walkway in Haan, close to Düsseldorf. He was brought to the ground and his face was burned with highly concentrated acid. The perpetrators then fled in an unknown direction. Bernhard Günther suffered extremely severe injuries. This vicious attack is suspected to have been contracted by third parties. In order to finally solve the cowardly attack on its Executive Board member, innogy SE has offered a reward of up to EUR100,000 for information that leads to a resolution of the acid attack on Günther, to the arrest of the perpetrators, to the identification of any middle-men and in particular to the conviction of those who ordered that the attack take place. The reward is being offered exclusively to individuals. Persons whose professional duties include prosecuting criminal activities are not eligible for the reward. Should more than one person supply information that leads to the solving of this crime, the reward will be divided proportionally, according to the relevance of the information. The reward will be allocated and distributed without possibility of recourse to legal action. If several persons provide information, the reward will be allocated under consideration of the time of submission and value of the information provided. In addition, the provisions set forth in the German Civil Code (BGB) apply. Persons who participated in the crime are not eligible to receive the reward. Any person who can supply relevant information on the attack is asked to contact the police in Düsseldorf, any other police station or Simmons &#38; Simmons Solicitors (Anwaltskanzlei Simmons &#38; Simmons). Legal disclaimer This document contains forward-looking statements. These statements are based on the current views, expectations, assumptions and information of the management, and are based on information currently available to the management. Forward-looking statements shall not be construed as a promise for the materialisation of future results and developments and involve known and unknown risks and uncertainties. Actual results, performance or events may differ materially from those described in such statements due to, among other things, changes in the general economic and competitive environment, risks associated with capital markets, currency exchange rate fluctuations, changes in international and national laws and regulations, in particular with respect to tax laws and regulations, affecting the Company, and other factors. Neither the Company nor any of its affiliates assumes any obligations to update any forward-looking statements. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Alexander Stechert-Mayerhöfer Press Spokesperson Telefon: +49 (201) 12-15262 E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#101;&#099;&#104;&#101;&#114;&#116;&#045;&#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#104;&#111;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Vera Bücker Press Spokesperson Telefon: +49 (201) 12-15140 E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/up-to-eur100-000-reward-for-information-about-acid-attack-on-cfo-bernhard-guenther/" data-wpel-link="internal">Up to EUR100,000 reward for information about acid attack on CFO Bernhard Günther</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">On Sunday 4 March 2018 at around 9.20 a.m. CET, Bernhard Günther, CFO of innogy SE, was attacked out of the blue by two unidentified men on a park walkway in Haan, close to Düsseldorf. He was brought to the ground and his face was burned with highly concentrated acid. The perpetrators then fled in an unknown direction. Bernhard Günther suffered extremely severe injuries. This vicious attack is suspected to have been contracted by third parties.</p>
<p>In order to finally solve the cowardly attack on its Executive Board member, innogy SE has offered a reward of up to EUR100,000 for information that leads to a resolution of the acid attack on Günther, to the arrest of the perpetrators, to the identification of any middle-men and in particular to the conviction of those who ordered that the attack take place.</p>
<p>The reward is being offered exclusively to individuals. Persons whose professional duties include prosecuting criminal activities are not eligible for the reward. Should more than one person supply information that leads to the solving of this crime, the reward will be divided proportionally, according to the relevance of the information. The reward will be allocated and distributed without possibility of recourse to legal action. If several persons provide information, the reward will be allocated under consideration of the time of submission and value of the information provided. In addition, the provisions set forth in the German Civil Code (BGB) apply. Persons who participated in the crime are not eligible to receive the reward.</p>
<p>Any person who can supply relevant information on the attack is asked to contact the police in Düsseldorf, any other police station or Simmons &amp; Simmons Solicitors (Anwaltskanzlei Simmons &amp; Simmons).</p>
<p><i><b>Legal disclaimer</b></i></p>
<p><i>This document contains forward-looking statements. These statements are based on the current views, expectations, assumptions and information of the management, and are based on information currently available to the management. Forward-looking statements shall not be construed as a promise for the materialisation of future results and developments and involve known and unknown risks and uncertainties. Actual results, performance or events may differ materially from those described in such statements due to, among other things, changes in the general economic and competitive environment, risks associated with capital markets, currency exchange rate fluctuations, changes in international and national laws and regulations, in particular with respect to tax laws and regulations, affecting the Company, and other factors. Neither the Company nor any of its affiliates assumes any obligations to update any forward-looking statements.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
45128 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-02<br />
Telefax: +49 (201) 12-20000<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Stechert-Mayerhöfer<br />
Press Spokesperson<br />
Telefon: +49 (201) 12-15262<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#101;&#099;&#104;&#101;&#114;&#116;&#045;&#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#104;&#111;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Vera Bücker<br />
Press Spokesperson<br />
Telefon: +49 (201) 12-15140<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innogy-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von innogy SE</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis zu 100.000 Euro Belohnung für Tathinweise zum Säure-Anschlag auf Finanzvorstand Bernhard Günther</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/06/bis-zu-100-000-euro-belohnung-fuer-tathinweise-zum-saeure-anschlag-auf-finanzvorstand-bernhard-guenther/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bgb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Finanzvorstand der innogy SE, Bernhard Günther, wurde am Sonntag, 4. März 2018, gegen 9:20 Uhr von zwei unbekannten Männern auf einem Fußweg in einer Parkanlage in Haan unvermittelt angegriffen, niedergeschlagen und sein Gesicht wurde mit einer hoch konzentrierten Säure verätzt. Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Bernhard Günther erlitt schwerste Verletzungen. Bei diesem hinterhältigen Anschlag handelt es sich mutmaßlich um eine Auftragstat. Um den feigen Anschlag auf das Vorstandmitglied von innogy doch noch aufzuklären, hat die innogy SE eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Aufklärung des Säure-Anschlags auf Bernhard Günther, zur Ergreifung der Tatausführenden, zur Ermittlung möglicher Mittelsmänner und insbesondere zur Überführung der Auftraggeber des Anschlags führen. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt. Ausgeschlossen von der Belohnung sind Personen, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Haben mehrere Personen an der Aufklärung der Straftat entscheidend mitgewirkt, so wird die Belohnung nach dem Verhältnis der Mitwirkung gezahlt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Sollten sich mehrere Personen mit Hinweisen melden, so wird unter Berücksichtigung des Eingangs und der Wertigkeit der Hinweise entschieden. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des BGB. An der Straftat beteiligte Personen sind von der Zuerkennung ausgeschlossen. Wer sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Straftat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Düsseldorf, jeder anderen Polizeidienststelle oder der Anwaltskanzlei Simmons &#38; Simmons zu melden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Sascha Kuhn Anwaltskanzlei Simmons &#38; Simmons Telefon: +211 (470) 53-79 Fax: +211 (470) 53-53 E-Mail: &#115;&#097;&#115;&#099;&#104;&#097;&#046;&#107;&#117;&#104;&#110;&#064;&#115;&#105;&#109;&#109;&#111;&#110;&#115;&#045;&#115;&#105;&#109;&#109;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109; Alexander Stechert-Mayerhöfer Pressesprecher Telefon: +49 (201) 12-15262 E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#101;&#099;&#104;&#101;&#114;&#116;&#045;&#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#104;&#111;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Vera Bücker Pressesprecherin Telefon: +49 (201) 12-15140 E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Finanzvorstand der innogy SE, Bernhard Günther, wurde am Sonntag, 4. März 2018, gegen 9:20 Uhr von zwei unbekannten Männern auf einem Fußweg in einer Parkanlage in Haan unvermittelt angegriffen, niedergeschlagen und sein Gesicht wurde mit einer hoch konzentrierten Säure verätzt. Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Bernhard Günther erlitt schwerste Verletzungen. Bei diesem hinterhältigen Anschlag handelt es sich mutmaßlich um eine Auftragstat.</p>
<p>Um den feigen Anschlag auf das Vorstandmitglied von innogy doch noch aufzuklären, hat die innogy SE eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Aufklärung des Säure-Anschlags auf Bernhard Günther, zur Ergreifung der Tatausführenden, zur Ermittlung möglicher Mittelsmänner und insbesondere zur Überführung der Auftraggeber des Anschlags führen.</p>
<p>Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt. Ausgeschlossen von der Belohnung sind Personen, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Haben mehrere Personen an der Aufklärung der Straftat entscheidend mitgewirkt, so wird die Belohnung nach dem Verhältnis der Mitwirkung gezahlt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Sollten sich mehrere Personen mit Hinweisen melden, so wird unter Berücksichtigung des Eingangs und der Wertigkeit der Hinweise entschieden. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des BGB. An der Straftat beteiligte Personen sind von der Zuerkennung ausgeschlossen.</p>
<p>Wer sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Straftat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Düsseldorf, jeder anderen Polizeidienststelle oder der Anwaltskanzlei Simmons &amp; Simmons zu melden.</p></div>
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<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
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			</item>
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		<title>80 Projekte für den guten Zweck: innogy unterstützt ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/05/80-projekte-fuer-den-guten-zweck-innogy-unterstuetzt-ehrenamtliche-nachbarschaftshilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[innogy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da die Bücherei im rheinland-pfälzischen Ochtendung aufgrund der Corona-Pandemie schließen musste, hat die Initiative „koeb Bücher &#38; mehr&#34; kurzerhand einen Bringdienst gegründet und liefert bestellte Bände nun dreimal pro Woche an die Haustür. Auch der Verein „Kinderhaus Villa Kunterbunt&#34; in Kranenburg am Niederrhein hat sich nicht unterkriegen lassen und bietet den 49 Mädchen und Jungen ein virtuelles Vorschulprogramm an. Und der „Seniorenclub Oer-Erkenschwick&#34; aus dem Ruhrgebiet hat eine Telefongruppe eingerichtet, damit nicht nur seine Mitglieder während der Corona-Zeit ihre sozialen Kontakte aufrecht erhalten können. Nur drei Beispiele aus inzwischen 80 Initiativen, die innogy bei ihrem Engagement zur Nachbarschaftshilfe mit einer Fördersumme von je 150 Euro unterstützt. Die Sonderaktion läuft seit Mitte April im innogy-Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. „Der hohe Zuspruch in so kurzer Zeit zeigt, wie wichtig es den Vereinen, Organisationen und Initiativen ist, ihren Mitmenschen in Zeiten von Corona direkt zu helfen. Umso wichtiger ist es für uns als langjähriger Partner der Städte und Kommunen, sie hierbei zu unterstützen. Wir möchten uns bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfer bedanken, die mit ihrem Engagement in diesen Wochen so viel für die Gesellschaft leisten&#34;, betont Katherina Reiche, Vorsitzende der Geschäftsführung der innogy Westenergie. Die Mehrzahl der geförderten Initiativen näht Mund-Nasen-Masken, viele haben einen Einkaufs- und Erledigungsdienst eingerichtet, einige bieten auch virtuelle Sportprogramme an. Immer steht die schnelle und unkomplizierte Unterstützung im Vordergrund. Die Teilnahme an der innogy-Sonderaktion Nachbarschaftshilfe funktioniert einfach: Gemeinnützige Organisationen und Privatpersonen, die im innogy-Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen tätig sind und einen aktiven Beitrag im Rahmen der Corona-Krise leisten wollen, reichen ihre Anträge auf der eigens dazu eingerichteten Webseite nachbarschaftshilfe.e-kommune.de ein. Die Unterstützungsaktion ist eingebettet in die Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort&#34;, über die das Unternehmen seit 15 Jahren das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter fördert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Paul Binder Telefon: +49 (201) 12-23462 E-Mail: &#112;&#097;&#117;&#108;&#046;&#098;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/80-projekte-fuer-den-guten-zweck-innogy-unterstuetzt-ehrenamtliche-nachbarschaftshilfe/" data-wpel-link="internal">80 Projekte für den guten Zweck: innogy unterstützt ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Da die Bücherei im rheinland-pfälzischen Ochtendung aufgrund der Corona-Pandemie schließen musste, hat die Initiative „koeb Bücher &amp; mehr&quot; kurzerhand einen Bringdienst gegründet und liefert bestellte Bände nun dreimal pro Woche an die Haustür. Auch der Verein „Kinderhaus Villa Kunterbunt&quot; in Kranenburg am Niederrhein hat sich nicht unterkriegen lassen und bietet den 49 Mädchen und Jungen ein virtuelles Vorschulprogramm an. Und der „Seniorenclub Oer-Erkenschwick&quot; aus dem Ruhrgebiet hat eine Telefongruppe eingerichtet, damit nicht nur seine Mitglieder während der Corona-Zeit ihre sozialen Kontakte aufrecht erhalten können. Nur drei Beispiele aus inzwischen 80 Initiativen, die innogy bei ihrem Engagement zur Nachbarschaftshilfe mit einer Fördersumme von je 150 Euro unterstützt. Die Sonderaktion läuft seit Mitte April im innogy-Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.</p>
<p>„Der hohe Zuspruch in so kurzer Zeit zeigt, wie wichtig es den Vereinen, Organisationen und Initiativen ist, ihren Mitmenschen in Zeiten von Corona direkt zu helfen. Umso wichtiger ist es für uns als langjähriger Partner der Städte und Kommunen, sie hierbei zu unterstützen. Wir möchten uns bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfer bedanken, die mit ihrem Engagement in diesen Wochen so viel für die Gesellschaft leisten&quot;, betont Katherina Reiche, Vorsitzende der Geschäftsführung der innogy Westenergie.</p>
<p>Die Mehrzahl der geförderten Initiativen näht Mund-Nasen-Masken, viele haben einen Einkaufs- und Erledigungsdienst eingerichtet, einige bieten auch virtuelle Sportprogramme an. Immer steht die schnelle und unkomplizierte Unterstützung im Vordergrund.</p>
<p>Die Teilnahme an der innogy-Sonderaktion Nachbarschaftshilfe funktioniert einfach: Gemeinnützige Organisationen und Privatpersonen, die im innogy-Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen tätig sind und einen aktiven Beitrag im Rahmen der Corona-Krise leisten wollen, reichen ihre Anträge auf der eigens dazu eingerichteten Webseite <a href="http://email.innogy.senderservices.net/c/eJx1UU1v3CAQ_TX2LWj4MNgHH1abbCs1Vc_NJcIwrMnasAKcpv--eDeqeqmEhtHw3hvmjR0H5lSLq_bLq7cjYyB5O48o0WiulabKwaCFEs5NdDCOOWkMhXYZ51KuueGHhp3qwS0BI1k7XHy4ZHJNsaApPgYSt7LEeCEmrjuWn7a0NPxx5zes2wW6XaKGoM086ZTNrF3Js18cEny4xHXdAhKLn0hpddFVAVgtqCPQ2zUlX4omuCZv5loR4EOI59_3vhVghOJiUo6jsaIDzTveQ2-VHQbXDUrfQE701HbSGcmtsEr0AqSVAqsBQvChu3f8J0quGFW0A1XVQCpeITJ__vDtuRS-Pcn4RR_fn-XXb8efp01xtvx6GdL5x3IQL9bi9w_oxW7FY6UmzJje0e7ztX5kwAA6JqGnAIJQotSRHYAxRocThSdo_s6ZMVhMO9sbzCRgadN4rXoZK-ieTPGj-tiW8bbxh_u6d6IP51cbazGMDWP_VaxvfwAyZap8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">nachbarschaftshilfe.e-kommune.de</a> ein. Die Unterstützungsaktion ist eingebettet in die Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort&quot;, über die das Unternehmen seit 15 Jahren das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter fördert.</div>
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<p>innogy SE<br />
Opernplatz 1<br />
45128 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-02<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (201) 12-23462<br />
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Operatives Geschäft von innogy entwickelt sich im ersten Quartal 2020 erwartungsgemäß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma innogy SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 06:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Bereinigtes EBIT bei 512 Millionen Euro, bereinigtes Nettoergebnis bei 154 Millionen Euro Ausblick 2020 auf Konzernebene bestätigt – Anpassung des Ausblicks für Vertriebsgeschäft aufgrund warmer Witterung sowie COVID-19-bedingten Rückverkäufen von kontrahierten Mengen Die innogy SE verzeichnet im ersten Quartal 2020 wie angekündigt einen Ergebnisrückgang gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum: Das bereinigte EBIT lag bei 512 Millionen Euro und das bereinigte Nettoergebnis bei 154 Millionen Euro. Wesentliche Ereignisse im laufenden Geschäftsjahr Außerordentliche Hauptversammlung der innogy SE stimmt verschmelzungsrechtlichem Squeeze-out zu. Am 4. März hat die außerordentliche Hauptversammlung die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die E.ON Verwaltungs SE gegen eine von dieser zu zahlenden angemessenen Barabfindung in Höhe von 42,82 Euro je innogy-Aktie beschlossen. Auf Ebene der Unternehmensbereiche werden folgende wesentliche Ereignisse dargestellt, die ausnahmslos innogys nicht fortgeführte Aktivitäten betreffen: Anfang Januar erhielt innogy bei einer polnischen Solar-Auktion den Zuschlag für Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 42 Megawatt. Die insgesamt 42 bezuschlagten und bereits entwickelten Projekte mit einer installierten Leistung von je bis zu einem Megawatt liegen in Westpommern, Pommern und Großpolen. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen. Des Weiteren hat innogy die finale Investitionsentscheidung für den Bau des 342-Megawatt-Offshore-Projekts Kaskasi getroffen. Der Windpark soll 35 Kilometer nördlich der Insel Helgoland entstehen. Anfang April wurde der letzte Vertrag für die Lieferung aller wichtigen Komponenten unterzeichnet. Der Auftragswert für Windturbinen und Fundamente, die Offshore-Umspannanlage sowie die Verkabelung des Windparks liegt insgesamt bei über 500 Millionen Euro. Anfang April hat innogy zudem den Eintritt in den taiwanesischen Offshore-Wind-Markt bekanntgegeben. Hierzu wurde eine strategische Partnerschaft mit der Asia Cement Corporation zur Entwicklung eines 448-Megawatt-Offshore-Projekts in der windreichen Formosastraße geschlossen. Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2020 Das bereinigte EBIT auf Konzernebene reduzierte sich gegenüber dem ersten Quartal 2019 um 23 Prozent auf 512 Millionen Euro. Auf Ebene der Unternehmensbereiche entwickelte sich die Ertragslage wie folgt: Das bereinigte EBIT für den Unternehmensbereich Netz &#38; Infrastruktur lag im ersten Quartal mit 455 Millionen Euro unter dem Vorjahresquartal (589 Millionen Euro). Der Rückgang im Segment Osteuropa (Q1 2020: 41 Millionen Euro; Q1 2019: 134 Millionen Euro) ist nahezu ausschließlich darauf zurückzuführen, dass das tschechische Gasnetzgeschäft seit Ende Februar 2019 keinen Beitrag mehr zum Konzernergebnis leistet. Im Segment Deutschland (Q1 2020: 414 Millionen Euro; Q1 2019:455 Millionen Euro) war das Geschäft im Vorjahresquartal durch höhere Einmaleffekte insbesondere aus der Veräußerung von Netzen und der Auflösung von Rückstellungen aufgrund eines Gerichtsentscheids begünstigt. Des Weiteren fiel der Ergebnisbeitrag aus der Veräußerung von Netzen in sogenannte Netzkooperationen gegenüber dem ersten Quartal 2019 vor allem deshalb geringer aus, da es sich im ersten Quartal 2020 überwiegend um Sale-and-lease-back-Transaktionen handelte. Hierbei wird der Veräußerungsgewinn zeitlich gestreckt über die Vertragslaufzeit in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst und fällt somit im Veräußerungsjahr deutlich niedriger aus. Im Unternehmensbereich Vertrieb sank das bereinigte EBIT von 181 Millionen Euro im erstenQuartal 2019 auf 146 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2020. Maßgeblich für diesen Rückgang war in Deutschland (Q1 2020: 103 Millionen Euro; Q1 2019: 160 Millionen Euro) ein geringerer Gasabsatz infolge ungewöhnlich milder Witterung. Des Weiteren konnten gestiegene Netzentgelte und Großhandelspreise für Strom noch nicht vollumfänglich an die Kunden weitergegeben werden. In Großbritannien verzeichnet innogy im ersten Quartal ein besseres Ergebnis als im Vorjahr (Q1 2020: -22 Millionen Euro; Q1 2019: -45 Millionen Euro), was auf Kostensenkungsmaßnahmen sowie die mit der Veräußerung des Kundenportfolios verbundene Restrukturierung zurückzuführen ist. innogy konnte den Aufwärtstrend des letzten Jahres – trotz intensiven Wettbewerbs – fortsetzen und hat den Kundenstamm in Deutschland im ersten Quartal 2020 weiter vergrößert. In den Niederlanden/Belgien und Osteuropa blieb die Kundenbasis stabil, nur in Großbritannien waren die Kundenzahlen rückläufig. Das bereinigte EBIT des Bereichs Corporate/Neue Geschäftsfelder verbesserte sich in den ersten drei Monaten 2020 auf -89 Millionen Euro und liegt damit 19 Millionen Euro über dem Ergebnis im Vorjahr. Positiv auf das bereinigte EBIT wirkten unter anderem beim Innovation Hub Effizienzmaßnahmen und eine stabile Portfoliowertentwicklung. Das Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten summierte sich auf 303 Millionen Euro (Q1 2019: 192 Millionen Euro). Zu dem Anstieg haben im Wesentlichen die Erneuerbaren Energien beigetragen. Sie profitierten im Jahresvergleich von den Witterungsverhältnissen bei der Windkraft, sowohl bei Offshore als auch Onshore, die sich positiv auf die Stromerzeugung auswirkten. Hinzu kamen die Inbetriebnahme neuer Onshore-Anlagen in Großbritannien (Clocaenog, Bad á Cheò und Mynydd y Gwair). Zudem hat das tschechische Vertriebsgeschäft unter anderem durch positive Währungseffekte über Vorjahr abgeschlossen und auch die Gasspeichermargen lagen über denen des Vergleichszeitraums 2019. Neutrales Ergebnis unter Vorjahr. Das neutrale Ergebnis, in dem bestimmte nicht operative oder aperiodische Effekte erfasst werden, reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 539 Millionen Euro auf -276 Millionen Euro im ersten Quartal 2020. Maßgeblich für diese Entwicklung sind zwei Effekte: Zum einen ist in dem Vorjahreswert der Entkonsolidierungserfolg aus dem Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts Anfang 2019 enthalten, und zum anderen ist aus der Bilanzierung von Commodity-Derivaten, mit denen innogy sich gegen Preisschwankungen absichert, im ersten Quartal 2020 per saldo ein Verlust entstanden, nachdem das Unternehmen im ersten Quartal 2019 einen Gewinn erzielt hatte. Finanzergebnis über Vorjahr. Das Finanzergebnis hat sich im ersten Quartal 2020 um 40 Millionen Euro auf -99 Millionen Euro verbessert. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich das übrige Finanzergebnis trotz eines verschlechterten Wertpapierergebnisses positiv entwickelt hat. Das Zinsergebnis hingegen ist aufgrund von geringeren Zuführungen zu langfristigen Rückstellungen, die vor allem aus einem positiven Neubewertungseffekt aus höheren Zinssätzen resultierten, leicht gesunken. Das Ergebnis fortgeführter Aktivitäten vor Steuern betrug im ersten Quartal des laufenden Jahres 137 Millionen Euro (Q1 2019: 787 Millionen Euro). Die Steuerquote lag per 31. März 2020 bei 209 Prozent. Ein wesentlicher Grund hierfür sind Aktienkursrückgänge, die nicht steuerwirksam sind. Nach Steuern erzielte innogy ein Ergebnis, inklusive nicht fortgeführter Aktivitäten, von 154 Millionen Euro (Q1 2019: 802 Millionen Euro). Das bereinigte Nettoergebnis lag mit 154 Millionen Euro erwartungsgemäß unter Vorjahr (226 Millionen Euro). Dies ist maßgeblich auf das schwächere bereinigte EBIT zurückzuführen. Die pauschalierte Steuerquote zur Ermittlung des bereinigten Nettoergebnisses betrug 27,5 Prozent. Investitionen leicht gestiegen. Im Berichtszeitraum erhöhten sich die Investitionen um 27 Millionen Euro auf 236 Millionen Euro. Im Wesentlichen wurden sie im Unternehmensbereich Netz &#38; Infrastruktur für die Substanzerhaltung sowie den Netzausbau im Rahmen der Energiewende in Deutschland eingesetzt. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit fortgeführter Aktivitäten hat sich von-1.231 Millionen Euro im ersten Quartal 2019 auf -738 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2020 verbessert. Dies ist im Wesentlichen auf einen geringeren saisonalen Anstieg des Nettoumlaufvermögens im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Der verringerte Aufbau von Nettoumlaufvermögen im ersten Quartal 2020 hängt unter anderem damit zusammen, dass im ersten Quartal 2019 größere Mengen, die zur Commodity-Preissicherung vorgehalten worden waren, im Rahmen laufender Nachjustierungen in den Großhandel zurückgegeben wurden. Zudem war der Strom- und Gasvertrieb mit Industrie- und Geschäftskunden im ersten Quartal 2020 schwächer. Der Free Cash Flow lag mit -702 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert (507 Millionen Euro), der durch den Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts stark positiv beeinflusst war. Die Nettoschulden der fortgeführten Aktivitäten erhöhten sich im Berichtszeitraum auf 18.882 Millionen Euro gegenüber 17.929 Millionen Euro Ende 2019. Ursache hierfür ist maßgeblich der negative Free Cash Flow. Die Diskontierungszinssätze für Deutschland und Großbritannien liegen deutlich über dem Niveau zum Jahresende 2019, sodass hieraus ein deutlicher Rückgang der Pensionsrückstellungen resultiert. Negativ wirkten sich jedoch Verluste im Planvermögen aus, wodurch sich die Pensionsrückstellungen im Vergleich zum Jahresende 2019 nur um 147 Millionen Euro auf 3.620 Millionen Euro verminderten. Die Nettoschulden der nicht fortgeführten Aktivitäten betrugen zum Ende des aktuellen Berichtszeitraums insgesamt 916 Millionen Euro (Ende 2019: 1.301 Millionen Euro). Ausblick 2020 Nachdem die Wirtschaft weltweit mit positiven Vorzeichen in das Geschäftsjahr 2020 gestartet ist, schränkten die globale Ausbreitung des Coronavirus und die ergriffenen Gegenmaßnahmen die wirtschaftlichen Aktivitäten im weiteren Verlauf des ersten Quartals in Europa und damit auch in Deutschland erheblich ein. Die Wirtschaft in der europäischen Währungsunion rutscht im laufenden Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie beziehungsweise der eingeleiteten Maßnahmen voraussichtlich in die Rezession. Das genaue Ausmaß der Rezession lässt sich zurzeit nicht abschätzen, da bislang keine belastbaren wirtschaftlichen Daten vorliegen. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie bergen auch für innogy Risiken. Als Unternehmen, das systemkritische Infrastruktur betreibt und rund 19 Millionen Kunden in Europa zuverlässig mit Strom und Gas versorgt, hat eine gesicherte Energieversorgung in den Regionen und Ländern, in denen innogy aktiv ist, oberste Priorität. Dennoch sieht das Unternehmen wirtschaftliche Risiken in seinen Geschäftsbereichen: potenziell geringere Durchleitungsvolumina in den Netzen, die zu temporären Ergebniseinbußen führen können sowie Absatzeinbußen im Vertriebsgeschäft – insbesondere bei den Industrie- und Gewerbekunden. Zudem bestehen Risiken, dass Kunden in Folge der COVID-19-Pandemie in Schräglage geraten und Forderungen insbesondere für den Strom- und Gasbezug gegebenenfalls nicht begleichen können. Derzeit beobachtet innogy im Unternehmensbereich Vertrieb belastende Effekte aufgrund des erforderlichen Rückverkaufs von Strom- und Gasmengen zu niedrigeren Marktpreisen, weil innogy diese Mengen aufgrund des teilweisen Nachfragerückgangs nicht mehr absetzen kann. Zusammen mit der warmen Witterung im ersten Quartal 2020, die zu einem verringerten Gasabsatz in den margenstarken Kundensegmenten führte, erwartet innogy im Unternehmensbereich Vertrieb nunmehr ein bereinigtes EBIT von 200 bis 300 Millionen Euro (vormals 250 bis 350 Millionen Euro). Auf Konzernebene bleibt die Prognose zum jetzigen Zeitpunkt unverändert. Allerdings lassen sich zurzeit aufgrund der hohen Unsicherheit bezüglich des Fortschreitens der COVID-19-Pandemie nur begrenzt Aussagen zum weiteren Verlauf und den Auswirkungen im Geschäftsjahr 2020 treffen. Die Prognose gilt weiterhin für innogy auf eigenständiger Basis. Sollte innogy wie geplant im Laufe des Jahres 2020 rechtlich in den E.ON-Konzern integriert werden, ist eine Veröffentlichung der Ergebniszahlen für das Gesamtjahr auf eigenständiger Basis nicht mehr vorgesehen. Rechtlicher Hinweis Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: innogy SE Opernplatz 1 45128 Essen Telefon: +49 (201) 12-02 Telefax: +49 (201) 12-20000 http://innogy.com Ansprechpartner: Vera Bücker Pressesprecherin Telefon: +49 (201) 12-15140 E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Inga Reske Pressesprecherin Telefon: +49 (201) 12-48728 E-Mail: &#105;&#110;&#103;&#097;&#046;&#114;&#101;&#115;&#107;&#101;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#103;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von innogy SE Alle Meldungen von innogy SE Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/operatives-geschaeft-von-innogy-entwickelt-sich-im-ersten-quartal-2020-erwartungsgemaess/" data-wpel-link="internal">Operatives Geschäft von innogy entwickelt sich im ersten Quartal 2020 erwartungsgemäß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bereinigtes EBIT bei 512 Millionen Euro, bereinigtes Nettoergebnis bei 154 Millionen Euro</li>
<li>Ausblick 2020 auf Konzernebene bestätigt – Anpassung des Ausblicks für Vertriebsgeschäft aufgrund warmer Witterung sowie COVID-19-bedingten Rückverkäufen von kontrahierten Mengen</li>
</ul>
<p>Die innogy SE verzeichnet im ersten Quartal 2020 wie angekündigt einen Ergebnisrückgang gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum: Das bereinigte EBIT lag bei 512 Millionen Euro und das bereinigte Nettoergebnis bei 154 Millionen Euro.</p>
<p><b>Wesentliche Ereignisse im laufenden Geschäftsjahr</b></p>
<p><b>Außerordentliche Hauptversammlung der innogy SE stimmt verschmelzungsrechtlichem Squeeze-out zu</b>. Am 4. März hat die außerordentliche Hauptversammlung die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die E.ON Verwaltungs SE gegen eine von dieser zu zahlenden angemessenen Barabfindung in Höhe von 42,82 Euro je innogy-Aktie beschlossen.</p>
<p>Auf Ebene der Unternehmensbereiche werden folgende wesentliche Ereignisse dargestellt, die ausnahmslos innogys nicht fortgeführte Aktivitäten betreffen:<br />
Anfang Januar erhielt innogy bei einer polnischen Solar-Auktion den Zuschlag für Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 42 Megawatt. Die insgesamt 42 bezuschlagten und bereits entwickelten Projekte mit einer installierten Leistung von je bis zu einem Megawatt liegen in Westpommern, Pommern und Großpolen. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.<br />
Des Weiteren hat innogy die finale Investitionsentscheidung für den Bau des 342-Megawatt-Offshore-Projekts Kaskasi getroffen. Der Windpark soll 35 Kilometer nördlich der Insel Helgoland entstehen. Anfang April wurde der letzte Vertrag für die Lieferung aller wichtigen Komponenten unterzeichnet. Der Auftragswert für Windturbinen und Fundamente, die Offshore-Umspannanlage sowie die Verkabelung des Windparks liegt insgesamt bei über 500 Millionen Euro.<br />
Anfang April hat innogy zudem den Eintritt in den taiwanesischen Offshore-Wind-Markt bekanntgegeben. Hierzu wurde eine strategische Partnerschaft mit der Asia Cement Corporation zur Entwicklung eines 448-Megawatt-Offshore-Projekts in der windreichen Formosastraße geschlossen.</p>
<p><b>Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2020</b></p>
<p>Das bereinigte EBIT auf Konzernebene reduzierte sich gegenüber dem ersten Quartal 2019 um 23 Prozent auf 512 Millionen Euro.</p>
<p><b>Auf Ebene der Unternehmensbereiche entwickelte sich die Ertragslage wie folgt:</b><br />
Das bereinigte EBIT für den Unternehmensbereich <b>Netz &amp; Infrastruktur</b> lag im ersten Quartal mit 455 Millionen Euro unter dem Vorjahresquartal (589 Millionen Euro). Der Rückgang im Segment Osteuropa (Q1 2020: 41 Millionen Euro; Q1 2019: 134 Millionen Euro) ist nahezu ausschließlich darauf zurückzuführen, dass das tschechische Gasnetzgeschäft seit Ende Februar 2019 keinen Beitrag mehr zum Konzernergebnis leistet. Im Segment Deutschland (Q1 2020: 414 Millionen Euro; Q1 2019:455 Millionen Euro) war das Geschäft im Vorjahresquartal durch höhere Einmaleffekte insbesondere aus der Veräußerung von Netzen und der Auflösung von Rückstellungen aufgrund eines Gerichtsentscheids begünstigt. Des Weiteren fiel der Ergebnisbeitrag aus der Veräußerung von Netzen in sogenannte Netzkooperationen gegenüber dem ersten Quartal 2019 vor allem deshalb geringer aus, da es sich im ersten Quartal 2020 überwiegend um Sale-and-lease-back-Transaktionen handelte. Hierbei wird der Veräußerungsgewinn zeitlich gestreckt über die Vertragslaufzeit in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst und fällt somit im Veräußerungsjahr deutlich niedriger aus.</p>
<p>Im Unternehmensbereich <b>Vertrieb</b> sank das bereinigte EBIT von 181 Millionen Euro im erstenQuartal 2019 auf 146 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2020. Maßgeblich für diesen Rückgang war in Deutschland (Q1 2020: 103 Millionen Euro; Q1 2019: 160 Millionen Euro) ein geringerer Gasabsatz infolge ungewöhnlich milder Witterung. Des Weiteren konnten gestiegene Netzentgelte und Großhandelspreise für Strom noch nicht vollumfänglich an die Kunden weitergegeben werden. In Großbritannien verzeichnet innogy im ersten Quartal ein besseres Ergebnis als im Vorjahr (Q1 2020: -22 Millionen Euro; Q1 2019: -45 Millionen Euro), was auf Kostensenkungsmaßnahmen sowie die mit der Veräußerung des Kundenportfolios verbundene Restrukturierung zurückzuführen ist.<br />
innogy konnte den Aufwärtstrend des letzten Jahres – trotz intensiven Wettbewerbs – fortsetzen und hat den Kundenstamm in Deutschland im ersten Quartal 2020 weiter vergrößert. In den Niederlanden/Belgien und Osteuropa blieb die Kundenbasis stabil, nur in Großbritannien waren die Kundenzahlen rückläufig.</p>
<p>Das bereinigte EBIT des Bereichs <b>Corporate/Neue Geschäftsfelder</b> verbesserte sich in den ersten drei Monaten 2020 auf -89 Millionen Euro und liegt damit 19 Millionen Euro über dem Ergebnis im Vorjahr. Positiv auf das bereinigte EBIT wirkten unter anderem beim Innovation Hub Effizienzmaßnahmen und eine stabile Portfoliowertentwicklung.</p>
<p>Das Ergebnis aus <b>nicht fortgeführten Aktivitäten</b> summierte sich auf 303 Millionen Euro (Q1 2019: 192 Millionen Euro). Zu dem Anstieg haben im Wesentlichen die Erneuerbaren Energien beigetragen. Sie profitierten im Jahresvergleich von den Witterungsverhältnissen bei der Windkraft, sowohl bei Offshore als auch Onshore, die sich positiv auf die Stromerzeugung auswirkten. Hinzu kamen die Inbetriebnahme neuer Onshore-Anlagen in Großbritannien (Clocaenog, Bad á Cheò und Mynydd y Gwair). Zudem hat das tschechische Vertriebsgeschäft unter anderem durch positive Währungseffekte über Vorjahr abgeschlossen und auch die Gasspeichermargen lagen über denen des Vergleichszeitraums 2019.</p>
<p><b>Neutrales Ergebnis unter Vorjahr</b>. Das neutrale Ergebnis, in dem bestimmte nicht operative oder aperiodische Effekte erfasst werden, reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 539 Millionen Euro auf -276 Millionen Euro im ersten Quartal 2020. Maßgeblich für diese Entwicklung sind zwei Effekte: Zum einen ist in dem Vorjahreswert der Entkonsolidierungserfolg aus dem Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts Anfang 2019 enthalten, und zum anderen ist aus der Bilanzierung von Commodity-Derivaten, mit denen innogy sich gegen Preisschwankungen absichert, im ersten Quartal 2020 per saldo ein Verlust entstanden, nachdem das Unternehmen im ersten Quartal 2019 einen Gewinn erzielt hatte.</p>
<p><b>Finanzergebnis über Vorjahr</b>. Das Finanzergebnis hat sich im ersten Quartal 2020 um 40 Millionen Euro auf -99 Millionen Euro verbessert. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich das übrige Finanzergebnis trotz eines verschlechterten Wertpapierergebnisses positiv entwickelt hat. Das Zinsergebnis hingegen ist aufgrund von geringeren Zuführungen zu langfristigen Rückstellungen, die vor allem aus einem positiven Neubewertungseffekt aus höheren Zinssätzen resultierten, leicht gesunken.</p>
<p>Das <b>Ergebnis fortgeführter Aktivitäten vor Steuern</b> betrug im ersten Quartal des laufenden Jahres 137 Millionen Euro (Q1 2019: 787 Millionen Euro). Die Steuerquote lag per 31. März 2020 bei 209 Prozent. Ein wesentlicher Grund hierfür sind Aktienkursrückgänge, die nicht steuerwirksam sind. Nach Steuern erzielte innogy ein Ergebnis, inklusive nicht fortgeführter Aktivitäten, von 154 Millionen Euro (Q1 2019: 802 Millionen Euro).</p>
<p>Das <b>bereinigte Nettoergebnis</b> lag mit 154 Millionen Euro erwartungsgemäß unter Vorjahr (226 Millionen Euro). Dies ist maßgeblich auf das schwächere bereinigte EBIT zurückzuführen. Die pauschalierte Steuerquote zur Ermittlung des bereinigten Nettoergebnisses betrug 27,5 Prozent.</p>
<p><b>Investitionen leicht gestiegen</b>. Im Berichtszeitraum erhöhten sich die Investitionen um 27 Millionen Euro auf 236 Millionen Euro. Im Wesentlichen wurden sie im Unternehmensbereich Netz &amp; Infrastruktur für die Substanzerhaltung sowie den Netzausbau im Rahmen der Energiewende in Deutschland eingesetzt.</p>
<p>Der <b>Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit</b> fortgeführter Aktivitäten hat sich von-1.231 Millionen Euro im ersten Quartal 2019 auf -738 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2020 verbessert. Dies ist im Wesentlichen auf einen geringeren saisonalen Anstieg des Nettoumlaufvermögens im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Der verringerte Aufbau von Nettoumlaufvermögen im ersten Quartal 2020 hängt unter anderem damit zusammen, dass im ersten Quartal 2019 größere Mengen, die zur Commodity-Preissicherung vorgehalten worden waren, im Rahmen laufender Nachjustierungen in den Großhandel zurückgegeben wurden. Zudem war der Strom- und Gasvertrieb mit Industrie- und Geschäftskunden im ersten Quartal 2020 schwächer.<br />
Der Free Cash Flow lag mit -702 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert (507 Millionen Euro), der durch den Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts stark positiv beeinflusst war.</p>
<p>Die <b>Nettoschulden der fortgeführten Aktivitäten</b> erhöhten sich im Berichtszeitraum auf 18.882 Millionen Euro gegenüber 17.929 Millionen Euro Ende 2019. Ursache hierfür ist maßgeblich der negative Free Cash Flow.<br />
Die Diskontierungszinssätze für Deutschland und Großbritannien liegen deutlich über dem Niveau zum Jahresende 2019, sodass hieraus ein deutlicher Rückgang der Pensionsrückstellungen resultiert. Negativ wirkten sich jedoch Verluste im Planvermögen aus, wodurch sich die Pensionsrückstellungen im Vergleich zum Jahresende 2019 nur um 147 Millionen Euro auf 3.620 Millionen Euro verminderten.<br />
Die Nettoschulden der nicht fortgeführten Aktivitäten betrugen zum Ende des aktuellen Berichtszeitraums insgesamt 916 Millionen Euro (Ende 2019: 1.301 Millionen Euro).</p>
<p><b>Ausblick 2020</b></p>
<p>Nachdem die Wirtschaft weltweit mit positiven Vorzeichen in das Geschäftsjahr 2020 gestartet ist, schränkten die globale Ausbreitung des Coronavirus und die ergriffenen Gegenmaßnahmen die wirtschaftlichen Aktivitäten im weiteren Verlauf des ersten Quartals in Europa und damit auch in Deutschland erheblich ein. Die Wirtschaft in der europäischen Währungsunion rutscht im laufenden Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie beziehungsweise der eingeleiteten Maßnahmen voraussichtlich in die Rezession. Das genaue Ausmaß der Rezession lässt sich zurzeit nicht abschätzen, da bislang keine belastbaren wirtschaftlichen Daten vorliegen.</p>
<p>Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie bergen auch für innogy Risiken. Als Unternehmen, das systemkritische Infrastruktur betreibt und rund 19 Millionen Kunden in Europa zuverlässig mit Strom und Gas versorgt, hat eine gesicherte Energieversorgung in den Regionen und Ländern, in denen innogy aktiv ist, oberste Priorität. Dennoch sieht das Unternehmen wirtschaftliche Risiken in seinen Geschäftsbereichen: potenziell geringere Durchleitungsvolumina in den Netzen, die zu temporären Ergebniseinbußen führen können sowie Absatzeinbußen im Vertriebsgeschäft – insbesondere bei den Industrie- und Gewerbekunden. Zudem bestehen Risiken, dass Kunden in Folge der COVID-19-Pandemie in Schräglage geraten und Forderungen insbesondere für den Strom- und Gasbezug gegebenenfalls nicht begleichen können.</p>
<p>Derzeit beobachtet innogy im Unternehmensbereich Vertrieb belastende Effekte aufgrund des erforderlichen Rückverkaufs von Strom- und Gasmengen zu niedrigeren Marktpreisen, weil innogy diese Mengen aufgrund des teilweisen Nachfragerückgangs nicht mehr absetzen kann. Zusammen mit der warmen Witterung im ersten Quartal 2020, die zu einem verringerten Gasabsatz in den margenstarken Kundensegmenten führte, erwartet innogy im Unternehmensbereich Vertrieb nunmehr ein bereinigtes EBIT von 200 bis 300 Millionen Euro (vormals 250 bis 350 Millionen Euro).<br />
Auf Konzernebene bleibt die Prognose zum jetzigen Zeitpunkt unverändert.<br />
Allerdings lassen sich zurzeit aufgrund der hohen Unsicherheit bezüglich des Fortschreitens der COVID-19-Pandemie nur begrenzt Aussagen zum weiteren Verlauf und den Auswirkungen im Geschäftsjahr 2020 treffen.</p>
<p>Die Prognose gilt weiterhin für innogy auf eigenständiger Basis. Sollte innogy wie geplant im Laufe des Jahres 2020 rechtlich in den E.ON-Konzern integriert werden, ist eine Veröffentlichung der Ergebniszahlen für das Gesamtjahr auf eigenständiger Basis nicht mehr vorgesehen.</p>
<p><b><sup><i>Rechtlicher Hinweis</i></sup></b></p>
<p><sup><i>Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.</i></sup></div>
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