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	<title>Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Karbon-X (OTCQB:KARX) stellt auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München seine globale Wachstumsstrategie vor und präsentiert SkyXero</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karbon-X Corp. (OTCQB:KARX) („Karbon-X“ oder das „Unternehmen“), ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der Kohlenstoff- und Umweltmärkte, gab heute bekannt, dass es am 30. September 2026 auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München, Deutschland, einen Vortrag halten wird. Chad Clovis, Chief Executive Officer, wird den Konferenzteilnehmern die Equity-Story von Karbon-X und die globale Wachstumsstrategie vorstellen. Investoren und Aktionäre, die während seines Aufenthalts in München mit Chad Clovis in Kontakt treten möchten, können sich gerne unter investors@karbon-x.com an das Unternehmen wenden, um einen Termin zu vereinbaren. Die Konferenz, die nur auf Einladung stattfindet, wird von MK-Equity, dem Family Office von Michael Kott, veranstaltet. MK-Equity und Herr Kott sind bedeutende Investoren von Karbon-X. Die Konferenz bringt Family Offices, vermögende Privatpersonen, aktive Investoren und Unternehmer aus einer Vielzahl von Branchen zusammen und basiert auf einem Ökosystem gleichgesinnter Investoren, deren Fokus auf der Schnittstelle zwischen Menschen und Megatrends liegt. Im Rahmen der Präsentation wird Karbon-X den Investoren einen Überblick über die expandierenden globalen Aktivitäten des Unternehmens sowie dessen Strategie zur Überbrückung der Kluft zwischen Klimalösungen und kommerzieller Skalierung geben. Die Präsentation wird verdeutlichen, wie Karbon-X Umweltrohstoffe und -attribute entwickelt, vermarktet und kommerzialisiert und dabei vielversprechende Technologien, Projekte und Unternehmen mit den Märkten, Käufern und kommerziellen Wegen verbindet, die für den weiteren Fortschritt und die Skalierung erforderlich sind. Karbon-X bietet Investoren durch ein diversifiziertes Portfolio an Umweltrohstoffen und firmeneigener Technologie Zugang zu den schnell wachsenden Kohlenstoffmärkten. Durch strukturierte Finanzierungen und den Betrieb mehrerer Unternehmenseinheiten in Nordamerika und Europa ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine weitere globale Expansion voranzutreiben. Karbon-X wird außerdem SkyXero, seine Flugemissions-App, vorstellen, einschließlich einer Live-Demonstration, wie die Plattform es Nutzern ermöglicht, die mit ihren Reisen verbundenen Emissionen nachzuvollziehen und sich an verifizierten Klimaprojekten zu beteiligen. Die Präsentation wird einen Weg aufzeigen, wie Karbon-X seine Kompetenzen im Bereich der Umweltmärkte auf digitale Produkte und neue Vertriebskanäle für Privatpersonen, Unternehmen und Partner ausweitet. „Klimalösungen lassen sich nicht allein durch Technologie oder Ambitionen skalieren. Sie benötigen Zugang zu Märkten, Käufern und kommerziellen Strukturen, die es ihnen ermöglichen, voranzukommen“, sagte Chad Clovis, Chief Executive Officer von Karbon-X. „Das ist die Rolle, die Karbon-X in unserem gesamten Geschäft ausbaut. München bietet uns die Gelegenheit, Investoren zu zeigen, wie unsere Kompetenzen in den Bereichen Handel, Projektentwicklung und Kommerzialisierung zusammen mit Produkten wie SkyXero in diese umfassendere Strategie passen.“ Weitere Informationen zu SkyXero finden Sie unter www.skyxero.com. Weitere Informationen zu MK-Equity finden Sie unter www.mk-equity.de. Über Karbon-X Karbon-X ist ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der CO₂- und Umweltmärkte, das die Lücke zwischen Klimalösungen und kommerzieller Umsetzung schließt. Karbon-X entwickelt, vermarktet und kommerzialisiert Umweltrohstoffe und -attribute über verschiedene Projektarten, Branchen und Regionen hinweg und verbindet vielversprechende Technologien, Projekte und Unternehmen mit den Märkten, Käufern und kommerziellen Strukturen, die für Wachstum und Skalierung erforderlich sind. Indem Karbon-X dazu beiträgt, dass mehr Lösungen gemeinsam den Markt erreichen und skaliert werden, ermöglicht das Unternehmen eine Klimawirkung, die keine einzelne Lösung allein erreichen könnte. Weitere Informationen finden Sie unter www.karbon-x.com. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Erwartungen hinsichtlich der Geschäftsstrategie, der Wachstumspläne und der Marktpositionierung von Karbon-X Corp. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich davon abweichen. Karbon-X Corp. übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original. Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Wickepointgasse 13 A4611 Buchkirchen Telefon: +43 (7242) 211930-11 Telefax: +43 (7242) 211930-10 http://www.IRW-Press.com Ansprechpartner: Joachim Brunner Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +43 7242 211 930 Fax: +43 7242 211 930 -10 E-Mail: &#111;&#102;&#102;&#105;&#099;&#101;&#064;&#105;&#114;&#045;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/karbon-x-otcqb-karx-stellt-auf-der-26-mk-equity-investment-conference-in-mnchen-seine-globale-wachstumsstrategie-vor-und-prsentiert-skyxero/" data-wpel-link="internal">Karbon-X (OTCQB:KARX) stellt auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München seine globale Wachstumsstrategie vor und präsentiert SkyXero</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Karbon-X Corp. (OTCQB:KARX) </b>(„Karbon-X“ oder das „Unternehmen“), ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der Kohlenstoff- und Umweltmärkte, gab heute bekannt, dass es am 30. September 2026 auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München, Deutschland, einen Vortrag halten wird.</p>
<p>Chad Clovis, Chief Executive Officer, wird den Konferenzteilnehmern die Equity-Story von Karbon-X und die globale Wachstumsstrategie vorstellen. Investoren und Aktionäre, die während seines Aufenthalts in München mit Chad Clovis in Kontakt treten möchten, können sich gerne unter <a href="mailto:investors@karbon-x.com" class="bbcode_email"><b>investors@karbon-x.com</b></a> an das Unternehmen wenden, um einen Termin zu vereinbaren.</p>
<p>Die Konferenz, die nur auf Einladung stattfindet, wird von MK-Equity, dem Family Office von Michael Kott, veranstaltet. MK-Equity und Herr Kott sind bedeutende Investoren von Karbon-X. Die Konferenz bringt Family Offices, vermögende Privatpersonen, aktive Investoren und Unternehmer aus einer Vielzahl von Branchen zusammen und basiert auf einem Ökosystem gleichgesinnter Investoren, deren Fokus auf der Schnittstelle zwischen Menschen und Megatrends liegt.</p>
<p>Im Rahmen der Präsentation wird Karbon-X den Investoren einen Überblick über die expandierenden globalen Aktivitäten des Unternehmens sowie dessen Strategie zur Überbrückung der Kluft zwischen Klimalösungen und kommerzieller Skalierung geben. Die Präsentation wird verdeutlichen, wie Karbon-X Umweltrohstoffe und -attribute entwickelt, vermarktet und kommerzialisiert und dabei vielversprechende Technologien, Projekte und Unternehmen mit den Märkten, Käufern und kommerziellen Wegen verbindet, die für den weiteren Fortschritt und die Skalierung erforderlich sind.</p>
<p>Karbon-X bietet Investoren durch ein diversifiziertes Portfolio an Umweltrohstoffen und firmeneigener Technologie Zugang zu den schnell wachsenden Kohlenstoffmärkten. Durch strukturierte Finanzierungen und den Betrieb mehrerer Unternehmenseinheiten in Nordamerika und Europa ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine weitere globale Expansion voranzutreiben.</p>
<p>Karbon-X wird außerdem SkyXero, seine Flugemissions-App, vorstellen, einschließlich einer Live-Demonstration, wie die Plattform es Nutzern ermöglicht, die mit ihren Reisen verbundenen Emissionen nachzuvollziehen und sich an verifizierten Klimaprojekten zu beteiligen. Die Präsentation wird einen Weg aufzeigen, wie Karbon-X seine Kompetenzen im Bereich der Umweltmärkte auf digitale Produkte und neue Vertriebskanäle für Privatpersonen, Unternehmen und Partner ausweitet.</p>
<p>„Klimalösungen lassen sich nicht allein durch Technologie oder Ambitionen skalieren. Sie benötigen Zugang zu Märkten, Käufern und kommerziellen Strukturen, die es ihnen ermöglichen, voranzukommen“, sagte Chad Clovis, Chief Executive Officer von Karbon-X. „Das ist die Rolle, die Karbon-X in unserem gesamten Geschäft ausbaut. München bietet uns die Gelegenheit, Investoren zu zeigen, wie unsere Kompetenzen in den Bereichen Handel, Projektentwicklung und Kommerzialisierung zusammen mit Produkten wie SkyXero in diese umfassendere Strategie passen.“</p>
<p><b>Weitere Informationen zu SkyXero finden Sie unter </b><a href="https://pr.report/qqs3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.skyxero.com</b></a><b>.</b></p>
<p><b>Weitere Informationen zu MK-Equity finden Sie unter </b><a href="https://pr.report/qqs4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.mk-equity.de</b></a><b>.</b></p>
<p><b>Über Karbon-X</b></p>
<p>Karbon-X ist ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der CO₂- und Umweltmärkte, das die Lücke zwischen Klimalösungen und kommerzieller Umsetzung schließt. Karbon-X entwickelt, vermarktet und kommerzialisiert Umweltrohstoffe und -attribute über verschiedene Projektarten, Branchen und Regionen hinweg und verbindet vielversprechende Technologien, Projekte und Unternehmen mit den Märkten, Käufern und kommerziellen Strukturen, die für Wachstum und Skalierung erforderlich sind. Indem Karbon-X dazu beiträgt, dass mehr Lösungen gemeinsam den Markt erreichen und skaliert werden, ermöglicht das Unternehmen eine Klimawirkung, die keine einzelne Lösung allein erreichen könnte.</p>
<p><b>Weitere Informationen finden Sie unter</b><a href="https://pr.report/qqs5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b> www.karbon-x.com</b></a><b>.</b></p>
<p><b><i>Zukunftsgerichtete Aussagen</i></b></p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Erwartungen hinsichtlich der Geschäftsstrategie, der Wachstumspläne und der Marktpositionierung von Karbon-X Corp. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich davon abweichen. Karbon-X Corp. übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.</i></p>
<p>Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. <a href="https://www.sedarplus.ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sedarplus.ca</a>, <a href="https://www.sec.gov" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sec.gov</a>, <a href="http://www.asx.com.au" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asx.com.au</a>) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.</p>
<p>Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH</p>
<p>Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.</p></div>
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Wickepointgasse 13<br />
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1314015.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Dr. Reuter Investor Relations &#8211; Jenseits des Quantencomputings: Europas wachsendes Interesse an der Quantensensorik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was geschieht, wenn Quantentechnologie den Sprung aus dem Labor in die praktische Anwendung schafft? Quantum X Labs entwickelt drei Säulen: Quantencomputing, Quantensensorik und Quantensoftware. Insbesondere die Quantensensorik könnte früher kommerziell relevant werden – von der Präzisionsnavigation bis hin zu Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungsbereich. Quantum X Labs (WKN: A40KCG; ISIN: US9267113002) entwickelt drei sich ergänzende Bereiche der Quantentechnologie: Quantencomputing, Quantensensorik und Quantensoftware. Innerhalb dieser breiter angelegten Strategie erhält die Sensorik besondere Aufmerksamkeit, weil sie einen zunehmend sichtbaren Marktbedarf adressiert. Mit einem Quantengyroskop und einer Quanten-Atomuhr entwickelt das Unternehmen Lösungen für hochpräzise Navigation und Zeitmessung, darunter potenzielle Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungsbereich. In Europa gewinnt die Technologie zusätzlich an Bedeutung, da das Interesse an GNSS-unabhängiger Navigation und resilienten Ortungssystemen wächst. Während Quantum X Labs seine Computing- und Softwaretechnologien weiterentwickelt, könnte die Quantensensorik einen vergleichsweise direkten Weg von der technologischen Entwicklung zur praktischen industriellen Anwendung eröffnen. Drei Säulen, unterschiedliche Marktchancen Die Diskussion über Quantentechnologie wird häufig von einer Frage bestimmt: Wann wird ein leistungsfähiger Quantencomputer Realität? Für Unternehmen, Behörden und Verteidigungsorganisationen könnten jedoch andere Quantentechnologien deutlich früher relevant werden. Quantum X Labs verfolgt daher einen breiteren Ansatz mit Technologien, die unterschiedliche Wege in die praktische Anwendung nehmen. Die Quantensensorik gehört zu den Bereichen, in denen Quanteneffekte bereits in eigenständigen Instrumenten genutzt werden können. Dazu zählen hochpräzise Systeme für Positionierung, Navigation und Zeitmessung. Dies ist einer der Bereiche, die Quantum X Labs mit der Entwicklung eines Quantengyroskops und einer Quanten-Atomuhr adressiert. Für Yaki Baranes, CEO von Quantum X Labs, stellt dies eine interessante kommerzielle Chance dar. Auf die Frage, welche Quantentechnologie zuerst kommerziell angeboten und in bestehende Systeme integriert werden könnte, verweist er auf Entwicklungen im eigenen Quantensensorik-Geschäft des Unternehmens sowie auf den breiteren Markt. Ein möglicher Vorteil besteht darin, dass Quantensensorsysteme keinen universellen Quantencomputer als Grundlage benötigen. Sie können unabhängig eingesetzt und in bestehende technologische Systeme integriert werden. Dadurch könnte die Sensorik bei bestimmten Anwendungen einen kürzeren Weg zur kommerziellen Nutzung bieten. Gleichzeitig bleiben Quantencomputing und Quantensoftware zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie. Quantum X Labs entwickelt unter anderem einen eigenen Quantencomputer auf Basis einer Kaltatom-Architektur sowie Softwarelösungen für verschiedene Anwendungen. Die drei Säulen befinden sich in unterschiedlichen Phasen der technologischen und kommerziellen Entwicklung. Die wachsende Bedeutung von Präzision Ein potenzielles Anwendungsfeld für Quantensensorik ist die Navigation und Zeitmessung. Präzise Positionierung ist insbesondere im Verteidigungsbereich eine zentrale operative Voraussetzung. Herkömmliche satellitengestützte Systeme sind nicht in jeder Umgebung verfügbar oder vor Störungen geschützt. Werden GNSS-Signale beeinträchtigt oder stehen sie nicht zur Verfügung, nimmt die Bedeutung alternativer Navigationstechnologien zu. Der Europäische Verteidigungsfonds stuft Quantensensorik daher als relevantes Technologiefeld ein. Zu den potenziellen Anwendungen zählen die Trägheitsnavigation in Umgebungen ohne GNSS-Empfang, hochpräzise Zeitmessung mithilfe von Atomuhren sowie Quantenbildgebung, Radar und Optronik. Für Quantum X Labs eröffnet dies eine Reihe potenzieller Anwendungen. Das Quantengyroskop soll eine hochpräzise Messung von Bewegung und Orientierung ermöglichen, während die Quanten-Atomuhr auf äußerst genaue Zeitmessung ausgerichtet ist. Zusammen adressieren diese Technologien den Bereich Positionierung, Navigation und Zeitmessung (PNT), der für moderne militärische, industrielle und autonome Systeme relevant ist. Entscheidend ist, dass Quantensensorik unabhängig von einem universellen Quantencomputer funktionieren kann. Ihre potenzielle Marktentwicklung hängt daher nicht davon ab, dass zunächst ein voll leistungsfähiger Quantencomputer verfügbar wird. Europas Verteidigungssektor sucht neue Technologien Die europäische Dimension gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die EU unterstützt die Entwicklung von Quantentechnologien für Verteidigungsanwendungen und verfolgt das Ziel, Forschung näher an konkrete militärische Fähigkeiten heranzuführen. Ein Beispiel ist QuantaQuest, das ein Quantensensornetzwerk für synchronisierte Abläufe und präzisere Anwendungen entwickelt hat. Das Nachfolgeprojekt ADEQUADE konzentriert sich unter anderem auf Quantensensorik für Positionierung, Navigation und Zeitmessung und wurde von der EU mit 27,4 Millionen Euro gefördert. Diese Entwicklung zeigt, wie sich Quantensensorik zunehmend an der Schnittstelle von Forschung, Industrie und Verteidigung positioniert. Für europäische Technologieanbieter entsteht damit ein Marktumfeld, in dem technologische Leistungsfähigkeit und industrielle Integration gleichermaßen wichtig sind. Militärische Quantentechnologien müssen unter anspruchsvollen Bedingungen funktionieren. Laut einem Informationsblatt der EU gehören Anforderungen an Größe, Gewicht, Energieverbrauch, Zuverlässigkeit und Cybersicherheit zu den zentralen Voraussetzungen für einen künftigen Einsatz. Die Verbindung zu Verteidigung und kritischer Infrastruktur wurde am 15. September konkreter, als Quantum X Labs den ehemaligen Mossad-Chef Yossi Cohen zum Vorsitzenden seines wissenschaftlichen Beirats ernannte. Cohen, der den israelischen Nachrichtendienst von 2016 bis 2021 leitete und derzeit als strategischer Berater von SoftBank tätig ist, wird sich auf potenzielle Anwendungen in den Märkten für Verteidigung und kritische Infrastruktur konzentrieren. Sein Aufgabenbereich geht über die Sensorik hinaus. Gemeinsam mit Prof. Oren Kurland vom Technion – Israel Institute of Technology und Prof. Oren Raz vom Weizmann Institute of Science soll Cohen zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens in den Bereichen Quantencomputing, Fehlerkorrektur, Software, Cybersicherheit und Sensorik beitragen. Die Ernennung allein belegt noch keine kommerzielle Marktreife, zeigt jedoch, in welchen Märkten Quantum X Labs Tests und Integration für besonders relevant hält. Quantencomputing und Software als weitere Säulen Neben der Sensorik entwickelt Quantum X Labs Quantencomputing und Quantensoftware. Das Unternehmen arbeitet an einem eigenen Quantencomputer auf Basis einer Kaltatom-Architektur sowie an verschiedenen Softwarelösungen. Dazu gehören Quanten-Cybersicherheit, Fehlerkorrektur und Anwendungen für klinische Studien und nukleare Simulationen. Die Fehlerkorrektur ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung des Quantencomputings. Qubits reagieren äußerst empfindlich auf Störungen, die während der Verarbeitung Fehler verursachen können. Quantum X Labs entwickelt hierfür eine eigene Plattform und hat nach eigenen Angaben Tests auf verschiedenen Quantencomputern durchgeführt. Die drei Technologiebereiche unterscheiden sich daher nicht nur hinsichtlich ihrer Anwendungen, sondern auch in ihren Entwicklungspfaden. Quantensensorik kann bereits für konkrete Instrumente und potenzielle Nutzer entwickelt werden. Beim Quantencomputing zählen dagegen Skalierbarkeit, Fehlerkorrektur und technische Validierung zu den zentralen Herausforderungen. Quantensoftware wiederum kann verschiedene Bereiche des Quantencomputings mit spezialisierten Anwendungen verbinden. Vom technologischen Potenzial zur praktischen Anwendung Für Quantum X Labs besteht die Aufgabe darin, sein Technologieportfolio entsprechend dem Reifegrad und der Marktnachfrage in den jeweiligen Bereichen weiterzuentwickeln. Bei der Quantensensorik liegt der Schwerpunkt insbesondere auf Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt- sowie der Verteidigungsindustrie. Der Weg zu potenziellen kommerziellen Anwendungen dürfte über Tests, Partnerschaften und die Integration in bestehende Systeme führen. Für Quantencomputing und Software liegen die kommerziellen Chancen in anderen Bereichen und könnten längere Entwicklungs- und Validierungszyklen erfordern. Gleichzeitig könnten Fortschritte in einer Säule auch für die anderen Technologiebereiche relevant werden. Drei unterschiedliche Wege zum Markt Quantum X Labs adressiert damit unterschiedliche Entwicklungshorizonte innerhalb des breiteren Feldes der Quantentechnologie. Die Quantensensorik zielt mit hochpräziser Navigation und Zeitmessung auf einen konkreten und zunehmend sichtbaren Bedarf. Das Quantencomputing ist auf die langfristige Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer ausgerichtet, während Quantensoftware Anwendungen wie Cybersicherheit, Fehlerkorrektur und spezialisierte Simulationen unterstützt. Insbesondere für die Sensorik entsteht in Europa ein Umfeld, in dem technologische Entwicklung auf Nachfrage aus der Luft- und Raumfahrt sowie dem Verteidigungssektor trifft. Nach Angaben des Europäischen Verteidigungsfonds beläuft sich der Wert quantenbezogener Projekte innerhalb der relevanten Programme auf rund 60 Millionen Euro. Für Quantum X Labs stellt der Fortschritt in der Quantensensorik einen möglichen kommerziellen Weg innerhalb der breiteren Drei-Säulen-Strategie dar. Das Quantengyroskop und die Atomuhr adressieren neue Anforderungen an Navigation und Zeitmessung, während Quantencomputing und Software – einschließlich Cybersicherheit, Fehlerkorrektur und spezialisierten Simulationsanwendungen – wichtige Bestandteile der Technologieplattform des Unternehmens bleiben. Die Chance liegt nun darin, jede Säule entsprechend ihrem technologischen Reifegrad und der Marktnachfrage weiterzuentwickeln. Quellen: Quantum Sensing and the Future of Warfare: Five Essential Reforms to Stay Competitive https://investor.quantumxlabs.xyz/ The Jerusalem Post: Former Mossad chief Yossi Cohen appointed president of Quantum X Labs advisory board Quantum Sensing and the Future of Warfare: Five Essential Reforms to Stay Competitive https://investor.quantumxlabs.xyz/ https://quantumxlabs.xyz/ https://quantaquest.org/ https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-space/research-development-and-innovation/quantum-technologies_en Lassen Sie sich in den Verteiler für Quantum X Labs oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Quantum X Labs“ oder “Nebenwerte”. Quantum X Labs Land: kanadisch ISIN: US9267113002 https://quantumxlabs.xyz/ Disclaimer/Risikohinweis Interessenkonflikte: Mit Quantum X Labs existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Quantum X Labs. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Quantum X Labs können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Quantum X Labs einsehen: https://quantumxlabs.xyz/ Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &#38; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Quantum X Labs vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie &#34;können&#34;, &#34;werden&#34;, &#34;sollten&#34;, &#34;könnten&#34;, &#34;erwarten&#34;, &#34;planen&#34;, &#34;beabsichtigen&#34;, &#34;antizipieren&#34;, &#34;glauben&#34;, &#34;schätzen&#34;, &#34;vorhersagen&#34; oder &#34;potenziell&#34; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Verantwortlich &#38; Kontakt für Rückfragen Dr. Reuter Investor Relations Dr. Eva Reuter Friedrich Ebert Anlage 35-37 60327 Frankfurt +49 (0) 69 1532 5857 www.dr-reuter.eu www.small-microcap.eu Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. 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Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Was geschieht, wenn Quantentechnologie den Sprung aus dem Labor in die praktische Anwendung schafft? Quantum X Labs entwickelt drei Säulen: Quantencomputing, Quantensensorik und Quantensoftware. Insbesondere die Quantensensorik könnte früher kommerziell relevant werden – von der Präzisionsnavigation bis hin zu Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungsbereich.</i></p>
<p>Quantum X Labs (WKN: A40KCG; ISIN: US9267113002) entwickelt drei sich ergänzende Bereiche der Quantentechnologie: Quantencomputing, Quantensensorik und Quantensoftware. Innerhalb dieser breiter angelegten Strategie erhält die Sensorik besondere Aufmerksamkeit, weil sie einen zunehmend sichtbaren Marktbedarf adressiert. Mit einem Quantengyroskop und einer Quanten-Atomuhr entwickelt das Unternehmen Lösungen für hochpräzise Navigation und Zeitmessung, darunter potenzielle Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungsbereich. In Europa gewinnt die Technologie zusätzlich an Bedeutung, da das Interesse an GNSS-unabhängiger Navigation und resilienten Ortungssystemen wächst. Während Quantum X Labs seine Computing- und Softwaretechnologien weiterentwickelt, könnte die Quantensensorik einen vergleichsweise direkten Weg von der technologischen Entwicklung zur praktischen industriellen Anwendung eröffnen.</p>
<p><b>Drei Säulen, unterschiedliche Marktchancen</b></p>
<p>Die Diskussion über Quantentechnologie wird häufig von einer Frage bestimmt: Wann wird ein leistungsfähiger Quantencomputer Realität? Für Unternehmen, Behörden und Verteidigungsorganisationen könnten jedoch andere Quantentechnologien deutlich früher relevant werden. Quantum X Labs verfolgt daher einen breiteren Ansatz mit Technologien, die unterschiedliche Wege in die praktische Anwendung nehmen.</p>
<p>Die Quantensensorik gehört zu den Bereichen, in denen Quanteneffekte bereits in eigenständigen Instrumenten genutzt werden können. Dazu zählen hochpräzise Systeme für Positionierung, Navigation und Zeitmessung. Dies ist einer der Bereiche, die Quantum X Labs mit der Entwicklung eines Quantengyroskops und einer Quanten-Atomuhr adressiert.</p>
<p>Für Yaki Baranes, CEO von Quantum X Labs, stellt dies eine interessante kommerzielle Chance dar. Auf die Frage, welche Quantentechnologie zuerst kommerziell angeboten und in bestehende Systeme integriert werden könnte, verweist er auf Entwicklungen im eigenen Quantensensorik-Geschäft des Unternehmens sowie auf den breiteren Markt.</p>
<p>Ein möglicher Vorteil besteht darin, dass Quantensensorsysteme keinen universellen Quantencomputer als Grundlage benötigen. Sie können unabhängig eingesetzt und in bestehende technologische Systeme integriert werden. Dadurch könnte die Sensorik bei bestimmten Anwendungen einen kürzeren Weg zur kommerziellen Nutzung bieten.</p>
<p>Gleichzeitig bleiben Quantencomputing und Quantensoftware zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie. Quantum X Labs entwickelt unter anderem einen eigenen Quantencomputer auf Basis einer Kaltatom-Architektur sowie Softwarelösungen für verschiedene Anwendungen. Die drei Säulen befinden sich in unterschiedlichen Phasen der technologischen und kommerziellen Entwicklung.</p>
<p><b>Die wachsende Bedeutung von Präzision</b></p>
<p>Ein potenzielles Anwendungsfeld für Quantensensorik ist die Navigation und Zeitmessung. Präzise Positionierung ist insbesondere im Verteidigungsbereich eine zentrale operative Voraussetzung. Herkömmliche satellitengestützte Systeme sind nicht in jeder Umgebung verfügbar oder vor Störungen geschützt. Werden GNSS-Signale beeinträchtigt oder stehen sie nicht zur Verfügung, nimmt die Bedeutung alternativer Navigationstechnologien zu.</p>
<p>Der Europäische Verteidigungsfonds stuft Quantensensorik daher als relevantes Technologiefeld ein. Zu den potenziellen Anwendungen zählen die Trägheitsnavigation in Umgebungen ohne GNSS-Empfang, hochpräzise Zeitmessung mithilfe von Atomuhren sowie Quantenbildgebung, Radar und Optronik.</p>
<p>Für Quantum X Labs eröffnet dies eine Reihe potenzieller Anwendungen. Das Quantengyroskop soll eine hochpräzise Messung von Bewegung und Orientierung ermöglichen, während die Quanten-Atomuhr auf äußerst genaue Zeitmessung ausgerichtet ist. Zusammen adressieren diese Technologien den Bereich Positionierung, Navigation und Zeitmessung (PNT), der für moderne militärische, industrielle und autonome Systeme relevant ist.</p>
<p>Entscheidend ist, dass Quantensensorik unabhängig von einem universellen Quantencomputer funktionieren kann. Ihre potenzielle Marktentwicklung hängt daher nicht davon ab, dass zunächst ein voll leistungsfähiger Quantencomputer verfügbar wird.</p>
<p><b>Europas Verteidigungssektor sucht neue Technologien</b></p>
<p>Die europäische Dimension gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die EU unterstützt die Entwicklung von Quantentechnologien für Verteidigungsanwendungen und verfolgt das Ziel, Forschung näher an konkrete militärische Fähigkeiten heranzuführen.</p>
<p>Ein Beispiel ist QuantaQuest, das ein Quantensensornetzwerk für synchronisierte Abläufe und präzisere Anwendungen entwickelt hat. Das Nachfolgeprojekt ADEQUADE konzentriert sich unter anderem auf Quantensensorik für Positionierung, Navigation und Zeitmessung und wurde von der EU mit 27,4 Millionen Euro gefördert.</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt, wie sich Quantensensorik zunehmend an der Schnittstelle von Forschung, Industrie und Verteidigung positioniert. Für europäische Technologieanbieter entsteht damit ein Marktumfeld, in dem technologische Leistungsfähigkeit und industrielle Integration gleichermaßen wichtig sind.</p>
<p>Militärische Quantentechnologien müssen unter anspruchsvollen Bedingungen funktionieren. Laut einem Informationsblatt der EU gehören Anforderungen an Größe, Gewicht, Energieverbrauch, Zuverlässigkeit und Cybersicherheit zu den zentralen Voraussetzungen für einen künftigen Einsatz.</p>
<p>Die Verbindung zu Verteidigung und kritischer Infrastruktur wurde am 15. September konkreter, als Quantum X Labs den ehemaligen Mossad-Chef Yossi Cohen zum Vorsitzenden seines wissenschaftlichen Beirats ernannte. Cohen, der den israelischen Nachrichtendienst von 2016 bis 2021 leitete und derzeit als strategischer Berater von SoftBank tätig ist, wird sich auf potenzielle Anwendungen in den Märkten für Verteidigung und kritische Infrastruktur konzentrieren.</p>
<p>Sein Aufgabenbereich geht über die Sensorik hinaus. Gemeinsam mit Prof. Oren Kurland vom Technion – Israel Institute of Technology und Prof. Oren Raz vom Weizmann Institute of Science soll Cohen zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens in den Bereichen Quantencomputing, Fehlerkorrektur, Software, Cybersicherheit und Sensorik beitragen. Die Ernennung allein belegt noch keine kommerzielle Marktreife, zeigt jedoch, in welchen Märkten Quantum X Labs Tests und Integration für besonders relevant hält.</p>
<p><b>Quantencomputing und Software als weitere Säulen</b></p>
<p>Neben der Sensorik entwickelt Quantum X Labs Quantencomputing und Quantensoftware. Das Unternehmen arbeitet an einem eigenen Quantencomputer auf Basis einer Kaltatom-Architektur sowie an verschiedenen Softwarelösungen. Dazu gehören Quanten-Cybersicherheit, Fehlerkorrektur und Anwendungen für klinische Studien und nukleare Simulationen.</p>
<p>Die Fehlerkorrektur ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung des Quantencomputings. Qubits reagieren äußerst empfindlich auf Störungen, die während der Verarbeitung Fehler verursachen können. Quantum X Labs entwickelt hierfür eine eigene Plattform und hat nach eigenen Angaben Tests auf verschiedenen Quantencomputern durchgeführt.</p>
<p>Die drei Technologiebereiche unterscheiden sich daher nicht nur hinsichtlich ihrer Anwendungen, sondern auch in ihren Entwicklungspfaden. Quantensensorik kann bereits für konkrete Instrumente und potenzielle Nutzer entwickelt werden. Beim Quantencomputing zählen dagegen Skalierbarkeit, Fehlerkorrektur und technische Validierung zu den zentralen Herausforderungen. Quantensoftware wiederum kann verschiedene Bereiche des Quantencomputings mit spezialisierten Anwendungen verbinden.</p>
<p><b>Vom technologischen Potenzial zur praktischen Anwendung</b></p>
<p>Für Quantum X Labs besteht die Aufgabe darin, sein Technologieportfolio entsprechend dem Reifegrad und der Marktnachfrage in den jeweiligen Bereichen weiterzuentwickeln. Bei der Quantensensorik liegt der Schwerpunkt insbesondere auf Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt- sowie der Verteidigungsindustrie. Der Weg zu potenziellen kommerziellen Anwendungen dürfte über Tests, Partnerschaften und die Integration in bestehende Systeme führen.</p>
<p>Für Quantencomputing und Software liegen die kommerziellen Chancen in anderen Bereichen und könnten längere Entwicklungs- und Validierungszyklen erfordern. Gleichzeitig könnten Fortschritte in einer Säule auch für die anderen Technologiebereiche relevant werden.</p>
<p><b>Drei unterschiedliche Wege zum Markt</b></p>
<p>Quantum X Labs adressiert damit unterschiedliche Entwicklungshorizonte innerhalb des breiteren Feldes der Quantentechnologie. Die Quantensensorik zielt mit hochpräziser Navigation und Zeitmessung auf einen konkreten und zunehmend sichtbaren Bedarf. Das Quantencomputing ist auf die langfristige Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer ausgerichtet, während Quantensoftware Anwendungen wie Cybersicherheit, Fehlerkorrektur und spezialisierte Simulationen unterstützt.</p>
<p>Insbesondere für die Sensorik entsteht in Europa ein Umfeld, in dem technologische Entwicklung auf Nachfrage aus der Luft- und Raumfahrt sowie dem Verteidigungssektor trifft. Nach Angaben des Europäischen Verteidigungsfonds beläuft sich der Wert quantenbezogener Projekte innerhalb der relevanten Programme auf rund 60 Millionen Euro.</p>
<p>Für Quantum X Labs stellt der Fortschritt in der Quantensensorik einen möglichen kommerziellen Weg innerhalb der breiteren Drei-Säulen-Strategie dar. Das Quantengyroskop und die Atomuhr adressieren neue Anforderungen an Navigation und Zeitmessung, während Quantencomputing und Software – einschließlich Cybersicherheit, Fehlerkorrektur und spezialisierten Simulationsanwendungen – wichtige Bestandteile der Technologieplattform des Unternehmens bleiben. Die Chance liegt nun darin, jede Säule entsprechend ihrem technologischen Reifegrad und der Marktnachfrage weiterzuentwickeln.</p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p><a href="https://www.csis.org/analysis/quantum-sensing-and-future-warfare-five-essential-reforms-stay-competitive" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Quantum Sensing and the Future of Warfare: Five Essential Reforms to Stay Competitive</a></p>
<p><a href="https://investor.quantumxlabs.xyz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://investor.quantumxlabs.xyz/</a></p>
<p><a href="https://www.jpost.com/business-and-innovation/tech-and-start-ups/article-908746" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">The Jerusalem Post: Former Mossad chief Yossi Cohen appointed president of Quantum X Labs advisory board</a></p>
<p>Quantum Sensing and the Future of Warfare: Five Essential Reforms to Stay Competitive</p>
<p><a href="https://investor.quantumxlabs.xyz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://investor.quantumxlabs.xyz/</a></p>
<p><a href="https://quantumxlabs.xyz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://quantumxlabs.xyz/</a></p>
<p><a href="https://quantaquest.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://quantaquest.org/</a></p>
<p><a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-space/research-development-and-innovation/quantum-technologies_en" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-space/research-development-and-innovation/quantum-technologies_en</a></p>
<p>Lassen Sie sich in den Verteiler für Quantum X Labs oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: <a href="mailto:e-reuter@dr-reuter.eu" class="bbcode_email">e-reuter@dr-reuter.eu</a> mit dem Hinweis: „Verteiler Quantum X Labs“ oder “Nebenwerte”.</p>
<p>Quantum X Labs</p>
<p>Land: kanadisch</p>
<p>ISIN: US9267113002</p>
<p><a href="https://quantumxlabs.xyz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://quantumxlabs.xyz/</a></p>
<p><b>Disclaimer/Risikohinweis</b></p>
<p><b>Interessenkonflikte</b>: Mit Quantum X Labs existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Quantum X Labs. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Quantum X Labs können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.</p>
<p><b>Unternehmensrisiken</b>: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Quantum X Labs einsehen: <a href="https://quantumxlabs.xyz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://quantumxlabs.xyz/</a></p>
<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.</p>
<p><b>Disclaimer</b>: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.</p>
<p><b>Quellen</b>: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Quantum X Labs vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.</p>
<p><b>Zukunftsgerichtete Aussagen</b></p>
<p>Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie &quot;können&quot;, &quot;werden&quot;, &quot;sollten&quot;, &quot;könnten&quot;, &quot;erwarten&quot;, &quot;planen&quot;, &quot;beabsichtigen&quot;, &quot;antizipieren&quot;, &quot;glauben&quot;, &quot;schätzen&quot;, &quot;vorhersagen&quot; oder &quot;potenziell&quot; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.</p>
<p><b>Zukunftsgerichtete Aussagen</b> sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.</p>
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<p>Dr. Reuter Investor Relations</p>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1313966.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Dr. Reuter Investor Relations &#8211; Der nächste Wettbewerb in der Brillenbranche könnte im Glas entschieden werden – nicht beim Gestell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:31:00 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/dr-reuter-investor-relations-der-nchste-wettbewerb-in-der-brillenbranche-knnte-im-glas-entschieden-werden-nicht-beim-gestell/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der nächste Wettbewerb in der Brillenbranche könnte im Glas entschieden werden – nicht beim Gestell Über weite Strecken der modernen Geschichte der Brillenindustrie wurde der Wettbewerb um die Verbraucher auf dem Gesicht ausgetragen. Modehäuser lizenzierten ihre Namen, Designer erneuerten die Gestelle und Einzelhändler konkurrierten um den Vertrieb. Das Brillenglas war – sofern keine komplizierte Sehstärkenkorrektur erforderlich war – häufig der weniger sichtbare Teil des Angebots. Diese Trennung lässt sich zunehmend schwerer aufrechterhalten. Hersteller von Brillengläsern konkurrieren immer stärker darum, was ein Stück transparentes Material leisten kann: ultraviolette Strahlung blockieren, auf wechselndes Sonnenlicht reagieren, Blendung reduzieren und bestimmte Bereiche des sichtbaren Spektrums filtern, ohne Farbwahrnehmung und Kontrast zu beeinträchtigen. Dieser Wandel macht aus einer traditionellen Konsumgüterbranche einen eher stillen Wettbewerb in der Materialwissenschaft. Die Frage lautet nicht mehr nur, ob Verbraucher eine Brille benötigen. Entscheidend wird vielmehr, wie viel zusätzliche Funktionalität Hersteller zwischen Auge und Außenwelt integrieren können – und welchen Anteil davon Verbraucher, Optometristen, Augenoptiker und Regulierungsbehörden als sinnvoll erachten. Die wirtschaftliche Dimension ist beträchtlich. Der deutsche Brillenmarkt erzielte 2024 einen Umsatz von umgerechnet rund 10,3 Milliarden Euro und dürfte nach Prognosen von Grand View Research bis 2030 auf knapp 16,4 Milliarden Euro wachsen. Dies entspräche einem jährlichen Wachstum von 7,7 Prozent. Korrektionsbrillen machten 2024 mehr als 73 Prozent der deutschen Umsätze aus. In den USA, wo der Brillenmarkt 2023 einen Wert von umgerechnet rund 32,9 Milliarden Euro erreichte, entfielen 74 Prozent der Verkäufe auf Brillen; zugleich erzielten stationäre Geschäfte weiterhin mehr als drei Viertel der Umsätze. Die in US-Dollar angegebenen Marktschätzungen wurden zum Wechselkurs vom 14. September von 1 US-Dollar zu 0,8669 Euro umgerechnet. Der kommerzielle Aufschwung wird zusätzlich durch die veränderte Nutzung unserer Augen verstärkt. Arbeit, Bildung und Unterhaltung haben sich zunehmend auf Bildschirme und künstlich beleuchtete Innenräume verlagert. Dadurch wächst die Aufmerksamkeit der Verbraucher für Augenbelastung, Blendung, Sehkomfort und die grundsätzliche Frage, was ein Brillenglas über die Korrektur der Sehkraft hinaus leisten kann. Die technologische Kontrolle über das Brillenglas besitzt daher potenziell einen erheblichen Wert. Gleichzeitig entsteht ein zunehmend umkämpftes Wettbewerbsfeld. Der deutsche Optikkonzern ZEISS integriert beispielsweise die Blaulichtfilterung direkt in das Material seiner BlueGuard-Brillengläser, anstatt sich ausschließlich auf eine Oberflächenbeschichtung zu verlassen. Nach Angaben des Unternehmens blockieren die Gläser bis zu 40 Prozent des blau-violetten Lichts im Bereich zwischen 400 und 455 Nanometern und bieten zugleich UV-Schutz bis 400 nm. Der Münchner Hersteller Rodenstock wiederum bietet die Reduzierung von Blaulicht als Bestandteil seiner umfassenderen Brillenglastechnologien an. Photochrome Produkte zeigen, wie weit dieser Wettbewerb inzwischen fortgeschritten ist. Nach Angaben von Transitions filtern die GEN-S-Brillengläser in Innenräumen bis zu 32 Prozent des blau-violetten Lichts und im aktivierten Zustand im Freien bis zu 85 Prozent. Hinzu kommt ein Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. Die Angaben beziehen sich auf den Bereich von 400 bis 455 nm und variieren je nach Glasmaterial und Farbe. Die zunehmende Zahl solcher Produkte weist auf einen breiteren Wandel im Markt hin. Brillen werden nicht mehr nur über Sehstärke und Ästhetik verkauft, sondern zunehmend auch über funktionale Eigenschaften wie Lichtmanagement, Blendreduzierung und die Anpassung an unterschiedliche Umgebungen. Das wissenschaftliche Bild ist differenzierter. Eine 2026 in Therapeutic Advances in Ophthalmology veröffentlichte Übersichtsarbeit kam zu gemischten Ergebnissen hinsichtlich des Nutzens von Brillengläsern mit Blaulichtfilter. Die meisten Studien zeigten bei allgemeinen Nutzergruppen nur begrenzte Verbesserungen bei digital bedingter Augenbelastung und visueller Ermüdung, während einige Untersuchungen unter bestimmten Bedingungen Vorteile feststellten. Experimentelle Studien lieferten ermutigendere Hinweise darauf, dass eine selektive Filterung oxidativen Stress und Phototoxizität in der Netzhaut reduzieren kann. Klinische Langzeitdaten bleiben jedoch begrenzt. Die Übersichtsarbeit stellte zudem fest, dass Brillengläser mit Blaulichtfilter die normale Sehleistung im Allgemeinen bewahrten und die Kontrastempfindlichkeit sowie die Farbdifferenzierung kaum oder gar nicht wesentlich beeinträchtigten. Einige Studien berichteten über mögliche Vorteile bei Blendung, der Erholung nach Lichtstress, Migränesymptomen und der subjektiven Schlafqualität. Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch je nach Glasdesign, untersuchter Personengruppe und Lichtverhältnissen. Es ergibt sich somit keine einfache Trennlinie zwischen wirksamer und unwirksamer Technologie. Vielmehr entwickelt sich die optische Technik schneller als die klinische Evidenz, die erforderlich ist, um festzustellen, welche Formen der spektralen Filterung für welche Nutzer und unter welchen Bedingungen einen relevanten Nutzen bieten. In diesem sich entwickelnden Markt versucht das kanadische Unternehmen Rise Nano Optics, einen anderen Ansatz zur spektralen Filterung zu kommerzialisieren. Die SpectraGuard-Technologie nutzt ein patentiertes Verfahren, um Nanopartikel in das Brillenglasmaterial einzubringen. Nach Angaben des Unternehmens filtert das daraus hergestellte Glas 100 Prozent des ultravioletten Lichts und bis zu 90 Prozent der Wellenlängen zwischen 400 und 600 nm, während Farbwahrnehmung und visuelle Klarheit erhalten bleiben. Laut Rise schützen sieben Patente verschiedene Aspekte des Nanomaterials, seiner Herstellung und seiner Anwendung in Brillengläsern. Der angegebene Spektralbereich ist breiter als das Band von 400 bis 455 nm, auf das einige etablierte Produkte zur Filterung von blau-violettem Licht abzielen. Die Werte sind jedoch nicht unmittelbar vergleichbar, da sich die Technologien, Wellenlängenbereiche und Messmethoden unterscheiden. Kommerziell potenziell bedeutsamer ist die Art, wie Rise diese Funktionen miteinander verbinden will. Nach Angaben des Unternehmens ist SpectraGuard für den Einsatz in Sonnenbrillen für den Außenbereich sowie in photochromen Brillengläsern vorgesehen, die in Innenräumen klar sind und sich im Freien verdunkeln. Beide Varianten kombinieren UV-Schutz mit einer zusätzlichen Filterung im Bereich von 400 bis 600 nm des sichtbaren Spektrums, ohne dabei übermäßig dunkel zu werden, wie dies bei herkömmlichen Sonnenbrillen mit stärkerer Schutzwirkung häufig der Fall ist. Lässt sich diese Leistung im kommerziellen Maßstab zuverlässig reproduzieren, könnte dies der Branche einen weiteren Ansatz bieten, mehr Funktionalität in ein alltagstaugliches Brillenglas zu integrieren. Die Technologie unterscheidet sich zudem von einer herkömmlichen Oberflächenbeschichtung. Laut Rise werden die Nanopartikel durch das patentierte Verfahren direkt in das Brillenglasmaterial integriert. Dieser Unterschied könnte an Bedeutung gewinnen, wenn Hersteller nach Funktionen für das Lichtmanagement suchen, die sich in bestehende Produktionsverfahren für Korrektionsgläser einbinden lassen, anstatt ausschließlich als Oberflächenbehandlung aufgetragen zu werden. Rise verfolgt einen kapitalarmen Markteintritt, anstatt einen vertikal integrierten Produktionsbetrieb für Brillengläser aufzubauen. Das Unternehmen hat im Zuge der beginnenden US-Kommerzialisierung nicht exklusive Vereinbarungen mit optischen Laboren in Nevada und Kalifornien sowie mit einem Augenoptiker in New York bekannt gegeben. Darüber hinaus hat Rise eine Mehrkanalstrategie skizziert, die sich an optische Labore, Brillenglashersteller, Fachkräfte der Augenversorgung und Brillenmarken richtet. Für ein Unternehmen in der Entwicklungsphase bietet dieses Modell einen potenziell kapitaleffizienten Weg in den Markt, da bestehende Fertigungs- und Vertriebsstrukturen der Optikbranche genutzt werden können. Die nächste Bewährungsprobe wird darin bestehen, ob sich die ersten Beziehungen zu Laboren und Augenoptikern in eine breitere kommerzielle Akzeptanz überführen lassen. Rise bezeichnet SpectraGuard in den USA als ein bei der FDA registriertes Medizinprodukt der Klasse I. Dies schafft eine regulatorische Grundlage für die US-Kommerzialisierungsstrategie, während sich die breitere klinische Evidenz zur spektralen Filterung weiterentwickelt. Diese Unterscheidung ist wichtig, sollte den Blick auf die Chance jedoch nicht verstellen. Die unabhängige ophthalmologische Fachliteratur deutet darauf hin, dass eine selektive Blaulichtfilterung im Allgemeinen möglich ist, ohne die normale Farbdifferenzierung oder Kontrastempfindlichkeit wesentlich zu beeinträchtigen. Experimentelle Studien liefern zudem Hinweise auf mögliche Schutzmechanismen gegen lichtbedingte Netzhautschäden, auch wenn die langfristige klinische Wirksamkeit noch nicht nachgewiesen ist. Für Rise wird die kommerzielle Frage damit zunehmend konkret: Lassen sich die Filtereigenschaften im industriellen Maßstab zuverlässig herstellen, effizient in bestehende optische Produktionsverfahren integrieren und mit einer ausreichenden Nachfrage bei Laboren, Fachkräften der Augenversorgung und Verbrauchern verbinden? Europa könnte zu einem wichtigen Schauplatz dieses Wettbewerbs werden. Die Region verbindet große, alternde Brillenmärkte mit einigen der weltweit etabliertesten Unternehmen der optischen Technik. Allein Deutschland steht für einen Markt von mehr als 10 Milliarden Euro. Gleichzeitig verfügen europäische Hersteller über langjährige Erfahrung mit Brillenglasmaterialien, Beschichtungen, Präzisionsoptik und der Herstellung von Korrektionsgläsern. Zugleich verschärft die Region die regulatorische Infrastruktur zur Identifizierung und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten. Die EU-Vorschriften sehen inzwischen einen Master-UDI-DI-Rahmen für Brillengestelle, Brillengläser und Fertiglesebrillen vor. Seit Mai 2026 ist zudem die Nutzung des UDI-/Produktmoduls in EUDAMED verpflichtend. Die übergeordnete Entwicklung ist bedeutsamer als die Aussichten eines einzelnen Unternehmens. Brillen entwickeln sich schrittweise zu einer Plattform für immer anspruchsvollere optische Funktionen. Große Hersteller können solche Fähigkeiten intern oder durch Übernahmen aufbauen. Kleinere Unternehmen könnten dagegen ein bestimmtes Material, ein Verfahren oder eine Ebene geistigen Eigentums besitzen und diese in eine etablierte optische Lieferkette integrieren. Dieses Modell könnte Chancen für materialwissenschaftlich ausgerichtete Unternehmen schaffen, die nicht die Fertigungs- und Vertriebsinfrastruktur der größten Branchenakteure nachbilden müssen. Für Rise wären der Nachweis einer Produktion im kommerziellen Maßstab und der Ausbau der ersten Vertriebsbeziehungen die nächsten Indikatoren dafür, ob sich die Technologie einen Platz in diesem Ökosystem sichern kann. Für die europäische Optikindustrie zeichnet sich die Entwicklungsrichtung immer klarer ab, auch wenn die späteren Gewinner noch nicht feststehen. Der Wettbewerb wird weiterhin über Marken, Gestelle und Vertrieb ausgetragen. Daneben entsteht jedoch beinahe unsichtbar ein weiterer Wettstreit – darum, wie viel nützliche Funktionalität sich in das Brillenglas selbst integrieren lässt. Wenn Verbraucher zunehmend erwarten, dass eine einzige Brille mehr leistet als die Korrektur ihrer Sehkraft, könnte der Wert im Brillenglas ebenso wichtig werden wie der Name auf dem Gestell. Quellen https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12833160/ https://www.zeiss.de/corporate/home.html https://risenanooptics.com/ https://www.nei.nih.gov/ https://idf.org/news-and-resources/news/idf-diabetes-atlas-11th-edition/ Lassen Sie sich in den Verteiler für Rise Nano Optics oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Rise Nano Optics oder “Nebenwerte”. Rise Nano Optics Land: kanadisch ISIN: CA76761X1069 Rise Nano Optics Website Disclaimer/Risikohinweis Interessenkonflikte: Mit Rise Nano Optics existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Rise Nano Optics. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Rise Nano Optics können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Rise Nano Optics einsehen: Rise Nano Optics Limited Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &#38; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Rise Nano Optics vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie &#34;können&#34;, &#34;werden&#34;, &#34;sollten&#34;, &#34;könnten&#34;, &#34;erwarten&#34;, &#34;planen&#34;, &#34;beabsichtigen&#34;, &#34;antizipieren&#34;, &#34;glauben&#34;, &#34;schätzen&#34;, &#34;vorhersagen&#34; oder &#34;potenziell&#34; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Verantwortlich &#38; Kontakt für Rückfragen Dr. Reuter Investor Relations Dr. Eva Reuter Friedrich Ebert Anlage 35-37 60327 Frankfurt +49 (0) 69 1532 5857 www.dr-reuter.eu www.small-microcap.eu Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der nächste Wettbewerb in der Brillenbranche könnte im Glas entschieden werden – nicht beim Gestell</p>
<p>Über weite Strecken der modernen Geschichte der Brillenindustrie wurde der Wettbewerb um die Verbraucher auf dem Gesicht ausgetragen. Modehäuser lizenzierten ihre Namen, Designer erneuerten die Gestelle und Einzelhändler konkurrierten um den Vertrieb. Das Brillenglas war – sofern keine komplizierte Sehstärkenkorrektur erforderlich war – häufig der weniger sichtbare Teil des Angebots.</p>
<p>Diese Trennung lässt sich zunehmend schwerer aufrechterhalten. Hersteller von Brillengläsern konkurrieren immer stärker darum, was ein Stück transparentes Material leisten kann: ultraviolette Strahlung blockieren, auf wechselndes Sonnenlicht reagieren, Blendung reduzieren und bestimmte Bereiche des sichtbaren Spektrums filtern, ohne Farbwahrnehmung und Kontrast zu beeinträchtigen.</p>
<p>Dieser Wandel macht aus einer traditionellen Konsumgüterbranche einen eher stillen Wettbewerb in der Materialwissenschaft. Die Frage lautet nicht mehr nur, ob Verbraucher eine Brille benötigen. Entscheidend wird vielmehr, wie viel zusätzliche Funktionalität Hersteller zwischen Auge und Außenwelt integrieren können – und welchen Anteil davon Verbraucher, Optometristen, Augenoptiker und Regulierungsbehörden als sinnvoll erachten.</p>
<p>Die wirtschaftliche Dimension ist beträchtlich. Der deutsche Brillenmarkt erzielte 2024 einen Umsatz von umgerechnet rund 10,3 Milliarden Euro und dürfte nach Prognosen von Grand View Research bis 2030 auf knapp 16,4 Milliarden Euro wachsen. Dies entspräche einem jährlichen Wachstum von 7,7 Prozent. Korrektionsbrillen machten 2024 mehr als 73 Prozent der deutschen Umsätze aus. In den USA, wo der Brillenmarkt 2023 einen Wert von umgerechnet rund 32,9 Milliarden Euro erreichte, entfielen 74 Prozent der Verkäufe auf Brillen; zugleich erzielten stationäre Geschäfte weiterhin mehr als drei Viertel der Umsätze. Die in US-Dollar angegebenen Marktschätzungen wurden zum Wechselkurs vom 14. September von 1 US-Dollar zu 0,8669 Euro umgerechnet.</p>
<p>Der kommerzielle Aufschwung wird zusätzlich durch die veränderte Nutzung unserer Augen verstärkt. Arbeit, Bildung und Unterhaltung haben sich zunehmend auf Bildschirme und künstlich beleuchtete Innenräume verlagert. Dadurch wächst die Aufmerksamkeit der Verbraucher für Augenbelastung, Blendung, Sehkomfort und die grundsätzliche Frage, was ein Brillenglas über die Korrektur der Sehkraft hinaus leisten kann.</p>
<p>Die technologische Kontrolle über das Brillenglas besitzt daher potenziell einen erheblichen Wert. Gleichzeitig entsteht ein zunehmend umkämpftes Wettbewerbsfeld.</p>
<p>Der deutsche Optikkonzern ZEISS integriert beispielsweise die Blaulichtfilterung direkt in das Material seiner BlueGuard-Brillengläser, anstatt sich ausschließlich auf eine Oberflächenbeschichtung zu verlassen. Nach Angaben des Unternehmens blockieren die Gläser bis zu 40 Prozent des blau-violetten Lichts im Bereich zwischen 400 und 455 Nanometern und bieten zugleich UV-Schutz bis 400 nm. Der Münchner Hersteller Rodenstock wiederum bietet die Reduzierung von Blaulicht als Bestandteil seiner umfassenderen Brillenglastechnologien an.</p>
<p>Photochrome Produkte zeigen, wie weit dieser Wettbewerb inzwischen fortgeschritten ist. Nach Angaben von Transitions filtern die GEN-S-Brillengläser in Innenräumen bis zu 32 Prozent des blau-violetten Lichts und im aktivierten Zustand im Freien bis zu 85 Prozent. Hinzu kommt ein Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. Die Angaben beziehen sich auf den Bereich von 400 bis 455 nm und variieren je nach Glasmaterial und Farbe.</p>
<p>Die zunehmende Zahl solcher Produkte weist auf einen breiteren Wandel im Markt hin. Brillen werden nicht mehr nur über Sehstärke und Ästhetik verkauft, sondern zunehmend auch über funktionale Eigenschaften wie Lichtmanagement, Blendreduzierung und die Anpassung an unterschiedliche Umgebungen.</p>
<p>Das wissenschaftliche Bild ist differenzierter. Eine 2026 in Therapeutic Advances in Ophthalmology veröffentlichte Übersichtsarbeit kam zu gemischten Ergebnissen hinsichtlich des Nutzens von Brillengläsern mit Blaulichtfilter. Die meisten Studien zeigten bei allgemeinen Nutzergruppen nur begrenzte Verbesserungen bei digital bedingter Augenbelastung und visueller Ermüdung, während einige Untersuchungen unter bestimmten Bedingungen Vorteile feststellten. Experimentelle Studien lieferten ermutigendere Hinweise darauf, dass eine selektive Filterung oxidativen Stress und Phototoxizität in der Netzhaut reduzieren kann. Klinische Langzeitdaten bleiben jedoch begrenzt.</p>
<p>Die Übersichtsarbeit stellte zudem fest, dass Brillengläser mit Blaulichtfilter die normale Sehleistung im Allgemeinen bewahrten und die Kontrastempfindlichkeit sowie die Farbdifferenzierung kaum oder gar nicht wesentlich beeinträchtigten. Einige Studien berichteten über mögliche Vorteile bei Blendung, der Erholung nach Lichtstress, Migränesymptomen und der subjektiven Schlafqualität. Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch je nach Glasdesign, untersuchter Personengruppe und Lichtverhältnissen.</p>
<p>Es ergibt sich somit keine einfache Trennlinie zwischen wirksamer und unwirksamer Technologie. Vielmehr entwickelt sich die optische Technik schneller als die klinische Evidenz, die erforderlich ist, um festzustellen, welche Formen der spektralen Filterung für welche Nutzer und unter welchen Bedingungen einen relevanten Nutzen bieten.</p>
<p>In diesem sich entwickelnden Markt versucht das kanadische Unternehmen Rise Nano Optics, einen anderen Ansatz zur spektralen Filterung zu kommerzialisieren.</p>
<p>Die SpectraGuard-Technologie nutzt ein patentiertes Verfahren, um Nanopartikel in das Brillenglasmaterial einzubringen. Nach Angaben des Unternehmens filtert das daraus hergestellte Glas 100 Prozent des ultravioletten Lichts und bis zu 90 Prozent der Wellenlängen zwischen 400 und 600 nm, während Farbwahrnehmung und visuelle Klarheit erhalten bleiben. Laut Rise schützen sieben Patente verschiedene Aspekte des Nanomaterials, seiner Herstellung und seiner Anwendung in Brillengläsern.</p>
<p>Der angegebene Spektralbereich ist breiter als das Band von 400 bis 455 nm, auf das einige etablierte Produkte zur Filterung von blau-violettem Licht abzielen. Die Werte sind jedoch nicht unmittelbar vergleichbar, da sich die Technologien, Wellenlängenbereiche und Messmethoden unterscheiden.</p>
<p>Kommerziell potenziell bedeutsamer ist die Art, wie Rise diese Funktionen miteinander verbinden will. Nach Angaben des Unternehmens ist SpectraGuard für den Einsatz in Sonnenbrillen für den Außenbereich sowie in photochromen Brillengläsern vorgesehen, die in Innenräumen klar sind und sich im Freien verdunkeln. Beide Varianten kombinieren UV-Schutz mit einer zusätzlichen Filterung im Bereich von 400 bis 600 nm des sichtbaren Spektrums, ohne dabei übermäßig dunkel zu werden, wie dies bei herkömmlichen Sonnenbrillen mit stärkerer Schutzwirkung häufig der Fall ist. Lässt sich diese Leistung im kommerziellen Maßstab zuverlässig reproduzieren, könnte dies der Branche einen weiteren Ansatz bieten, mehr Funktionalität in ein alltagstaugliches Brillenglas zu integrieren.</p>
<p>Die Technologie unterscheidet sich zudem von einer herkömmlichen Oberflächenbeschichtung. Laut Rise werden die Nanopartikel durch das patentierte Verfahren direkt in das Brillenglasmaterial integriert. Dieser Unterschied könnte an Bedeutung gewinnen, wenn Hersteller nach Funktionen für das Lichtmanagement suchen, die sich in bestehende Produktionsverfahren für Korrektionsgläser einbinden lassen, anstatt ausschließlich als Oberflächenbehandlung aufgetragen zu werden.</p>
<p>Rise verfolgt einen kapitalarmen Markteintritt, anstatt einen vertikal integrierten Produktionsbetrieb für Brillengläser aufzubauen. Das Unternehmen hat im Zuge der beginnenden US-Kommerzialisierung nicht exklusive Vereinbarungen mit optischen Laboren in Nevada und Kalifornien sowie mit einem Augenoptiker in New York bekannt gegeben. Darüber hinaus hat Rise eine Mehrkanalstrategie skizziert, die sich an optische Labore, Brillenglashersteller, Fachkräfte der Augenversorgung und Brillenmarken richtet.</p>
<p>Für ein Unternehmen in der Entwicklungsphase bietet dieses Modell einen potenziell kapitaleffizienten Weg in den Markt, da bestehende Fertigungs- und Vertriebsstrukturen der Optikbranche genutzt werden können. Die nächste Bewährungsprobe wird darin bestehen, ob sich die ersten Beziehungen zu Laboren und Augenoptikern in eine breitere kommerzielle Akzeptanz überführen lassen.</p>
<p>Rise bezeichnet SpectraGuard in den USA als ein bei der FDA registriertes Medizinprodukt der Klasse I. Dies schafft eine regulatorische Grundlage für die US-Kommerzialisierungsstrategie, während sich die breitere klinische Evidenz zur spektralen Filterung weiterentwickelt.</p>
<p>Diese Unterscheidung ist wichtig, sollte den Blick auf die Chance jedoch nicht verstellen. Die unabhängige ophthalmologische Fachliteratur deutet darauf hin, dass eine selektive Blaulichtfilterung im Allgemeinen möglich ist, ohne die normale Farbdifferenzierung oder Kontrastempfindlichkeit wesentlich zu beeinträchtigen. Experimentelle Studien liefern zudem Hinweise auf mögliche Schutzmechanismen gegen lichtbedingte Netzhautschäden, auch wenn die langfristige klinische Wirksamkeit noch nicht nachgewiesen ist.</p>
<p>Für Rise wird die kommerzielle Frage damit zunehmend konkret: Lassen sich die Filtereigenschaften im industriellen Maßstab zuverlässig herstellen, effizient in bestehende optische Produktionsverfahren integrieren und mit einer ausreichenden Nachfrage bei Laboren, Fachkräften der Augenversorgung und Verbrauchern verbinden?</p>
<p>Europa könnte zu einem wichtigen Schauplatz dieses Wettbewerbs werden. Die Region verbindet große, alternde Brillenmärkte mit einigen der weltweit etabliertesten Unternehmen der optischen Technik. Allein Deutschland steht für einen Markt von mehr als 10 Milliarden Euro. Gleichzeitig verfügen europäische Hersteller über langjährige Erfahrung mit Brillenglasmaterialien, Beschichtungen, Präzisionsoptik und der Herstellung von Korrektionsgläsern.</p>
<p>Zugleich verschärft die Region die regulatorische Infrastruktur zur Identifizierung und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten. Die EU-Vorschriften sehen inzwischen einen Master-UDI-DI-Rahmen für Brillengestelle, Brillengläser und Fertiglesebrillen vor. Seit Mai 2026 ist zudem die Nutzung des UDI-/Produktmoduls in EUDAMED verpflichtend.</p>
<p>Die übergeordnete Entwicklung ist bedeutsamer als die Aussichten eines einzelnen Unternehmens. Brillen entwickeln sich schrittweise zu einer Plattform für immer anspruchsvollere optische Funktionen. Große Hersteller können solche Fähigkeiten intern oder durch Übernahmen aufbauen. Kleinere Unternehmen könnten dagegen ein bestimmtes Material, ein Verfahren oder eine Ebene geistigen Eigentums besitzen und diese in eine etablierte optische Lieferkette integrieren.</p>
<p>Dieses Modell könnte Chancen für materialwissenschaftlich ausgerichtete Unternehmen schaffen, die nicht die Fertigungs- und Vertriebsinfrastruktur der größten Branchenakteure nachbilden müssen. Für Rise wären der Nachweis einer Produktion im kommerziellen Maßstab und der Ausbau der ersten Vertriebsbeziehungen die nächsten Indikatoren dafür, ob sich die Technologie einen Platz in diesem Ökosystem sichern kann.</p>
<p>Für die europäische Optikindustrie zeichnet sich die Entwicklungsrichtung immer klarer ab, auch wenn die späteren Gewinner noch nicht feststehen. Der Wettbewerb wird weiterhin über Marken, Gestelle und Vertrieb ausgetragen. Daneben entsteht jedoch beinahe unsichtbar ein weiterer Wettstreit – darum, wie viel nützliche Funktionalität sich in das Brillenglas selbst integrieren lässt.</p>
<p>Wenn Verbraucher zunehmend erwarten, dass eine einzige Brille mehr leistet als die Korrektur ihrer Sehkraft, könnte der Wert im Brillenglas ebenso wichtig werden wie der Name auf dem Gestell.</p>
<p>Quellen<br />
<a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12833160/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12833160/<br />
</a><a href="https://www.zeiss.de/corporate/home.html/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zeiss.de/corporate/home.html<br />
</a><a href="https://risenanooptics.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://risenanooptics.com/<br />
</a><a href="https://www.nei.nih.gov/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.nei.nih.gov/<br />
</a><a href="https://idf.org/news-and-resources/news/idf-diabetes-atlas-11th-edition/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://idf.org/news-and-resources/news/idf-diabetes-atlas-11th-edition/</a></p>
<p>Lassen Sie sich in den Verteiler für Rise Nano Optics oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: <a href="mailto:e.reuter@dr-reuter.eu" class="bbcode_email">e-reuter@dr-reuter.eu</a> mit dem Hinweis: „Verteiler Rise Nano Optics oder “Nebenwerte”.</p>
<p>Rise Nano Optics<br />
Land: kanadisch<br />
ISIN: CA76761X1069<br />
<a href="https://www.risenanooptics.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rise Nano Optics Website</a></p>
<p>Disclaimer/Risikohinweis</p>
<p>Interessenkonflikte: Mit Rise Nano Optics existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Rise Nano Optics. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Rise Nano Optics können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.</p>
<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Rise Nano Optics einsehen: <a href="https://www.risenanooptics.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rise Nano Optics Limited</a></p>
<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.</p>
<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.</p>
<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Rise Nano Optics vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.</p>
<p>Zukunftsgerichtete Aussagen</p>
<p>Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie &quot;können&quot;, &quot;werden&quot;, &quot;sollten&quot;, &quot;könnten&quot;, &quot;erwarten&quot;, &quot;planen&quot;, &quot;beabsichtigen&quot;, &quot;antizipieren&quot;, &quot;glauben&quot;, &quot;schätzen&quot;, &quot;vorhersagen&quot; oder &quot;potenziell&quot; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.</p>
<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.</p>
<p>Verantwortlich &amp; Kontakt für Rückfragen</p>
<p>Dr. Reuter Investor Relations<br />
Dr. Eva Reuter<br />
Friedrich Ebert Anlage 35-37<br />
60327 Frankfurt<br />
+49 (0) 69 1532 5857<br />
<a href="https://www.dr-reuter.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dr-reuter.eu<br />
</a><a href="https://www.small-microcap.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.small-microcap.eu</a></p>
<p>Für Fragen bitte Nachricht an <a href="mailto:e-reuter@dr-reuter.eu" class="bbcode_email">e-reuter@dr-reuter.eu</a></p>
<p>Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity</p>
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<p>Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.</p></div>
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		<title>Americas Uranium Corp. erwirbt 100%ige Beteiligung am Uranprojekt Treeline, New Mexico, USA</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/americas-uranium-corp-erwirbt-100ige-beteiligung-am-uranprojekt-treeline-new-mexico-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Americas Uranium Corp. (CSE: NUCA) (OTCQB: ASRFF) (FWB: WA7) („Americas Uranium“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen im Anschluss an seine Pressemitteilung vom 2. September – und gemäß der im Vorfeld angekündigten Vereinbarung zum Kauf einer Mineralkonzession (die „Kaufvereinbarung“) mit der Firma Verdera Energy Corp. („Verdera“) und Verderas hundertprozentiger Tochtergesellschaft NM Energy Holding Corp. („NM Energy“) – die Transaktion zum Erwerb von 100 % der Besitzanteile an der Urankonzession Treeline (die „Konzession Treeline“ oder das „Konzessionsgebiet“) in den Counties Cibola und McKinley im US-Bundesstaat New Mexico (die „Übernahme“) nunmehr abgeschlossen hat. Die Übernahme erfolgte über die vom Unternehmen neu gegründete hundertprozentige Tochtergesellschaft NUCA Energy Corp. in Nevada. Die Verpflichtungen des Unternehmens aus der Kaufvereinbarung bleiben auch nach Abschluss der Transaktion bestehen, einschließlich der Verpflichtung, die verbleibenden 1.800.000 CAD in Form von Stammaktien des Unternehmens (jeweils eine „Aktie“) in gestaffelten Tranchen über einen Zeitraum von 36 Monaten nach Abschluss der Transaktion an Verdera auszugeben. Nicholas Luksha, President und Chief Executive Officer des Unternehmens, erläutert: „Der Abschluss der Übernahme des Projekts Treeline ist ein wichtiger Meilenstein für Americas Uranium und versetzt uns in die Lage, von der Sondierung des Datenmaterials aus den bisherigen Arbeiten zur aktiven Exploration der Konzession überzugehen. Die Konzession Treeline umfasst mehrere Bereiche, die einer weiteren Evaluierung bedürfen. Unsere vorrangige Aufgabe besteht darin, das vorhandene Datenmaterial in ein modernes geologisches Rahmenwerk zu gießen, das als Orientierungshilfe für unsere nächste Explorationsphase dienen kann.“ Im Rahmen der Übernahme wurde dem Unternehmen zudem ein Vorkaufsrecht an bestimmten weiteren Konzessionsanteilen in den umliegenden Gebieten eingeräumt, für den Fall, dass Verdera diese Anteile verkaufen oder übertragen möchte. Einzelheiten zur Übernahme In Verbindung mit dem Abschluss der Übernahmetransaktion hat das Unternehmen Verdera 100.000 USD in bar bezahlt und 701.754 Aktien zu einem angenommenen Preis von 0,285 $ pro Aktie ausgegeben; letztere entsprechen 200.000 CAD der in der Kaufvereinbarung vereinbarten Aktienvergütung von insgesamt 2.000.000 CAD. Die bei Abschluss der Transaktion ausgegebenen Aktien sind ab dem Abschlussdatum an eine Sperrfrist von vier Monaten und einen Tag gebunden. Die Zahlung der verbleibenden 1.800.000 CAD der Aktienvergütung hat das Unternehmen in gestaffelten Tranchen vorzunehmen wie folgt: Der Aktienwert wird anhand des volumengewichteten Durchschnittskurses an den zehn (10) Handelstagen („VWAP“) unmittelbar vor dem Fälligkeitstag der jeweiligen Emission ermittelt, abzüglich des maximal zulässigen Abschlags und vorbehaltlich etwaiger Mindestpreisanforderungen, die gemäß den Bestimmungen der Canadian Securities Exchange („CSE“) auferlegt werden. Im Rahmen der Kaufvereinbarung hat das Unternehmen zugestimmt, Verdera eine Royalty in Höhe von insgesamt eineinhalb Prozent (1,5 %) (die „Verkäufer-Royalty“) zu gewähren. Das Unternehmen hat allerdings das Recht – jedoch nicht die Verpflichtung – ein Drittel (1/3) der Verkäufer-Royalty jederzeit nach dem Abschlussdatum für eine Einmalzahlung in Höhe von 400.000 CAD zurückzukaufen. Gemäß einem am 15. Mai 2025 zwischen Verdera und enCore Energy Corp. unterzeichneten Abtretungsvertrag über Royalty‑Ansprüche (Royalty Deed) ist das Konzessionsgebiet außerdem mit einer bestehenden Royalty von 2 % auf den Nettoerlös aus der Uranförderung und einer NSR-Gebühr von 2 % auf andere Mineralvorkommen belegt. Über Americas Uranium Corp. Americas Uranium Corp. ist ein Uranexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb, die Exploration und den Ausbau von Uranprojekten auf dem amerikanischen Kontinent spezialisiert hat und vor allem an Assets interessiert ist, die zur Deckung des steigenden Bedarfs an einer sicheren nordamerikanischen Uranversorgung beitragen. Die Stammaktien des Unternehmens notieren in Kanada unter dem Börsenkürzel NUCA, in den Vereinigten Staaten unter dem Börsenkürzel ASRFF und in Deutschland unter dem Börsenkürzel WA7. Im Namen des Board of Directors Nicholas Luksha President &#38; Chief Executive Officer Americas Uranium Corp. Für weitere Informationen Americas Uranium Corp. www.americasuraniumcorp.com info@americasuraniumcorp.com 604-838-0184 Zukunftsgerichtete Informationen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammenfassend „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden kanadischen Gesetzgebung. Zukunftsgerichtete Aussagen sind in der Regel durch Wörter wie „glaubt“, „erwartet“, „geht davon aus“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „plant“, „könnte“, „sollte“, „würde“, „wird“, „potenziell“, „geplant“ oder Abwandlungen solcher Wörter und Phrasen sowie ähnliche Ausdrücke, die sich naturgemäß auf zukünftige Ereignisse oder Ergebnisse beziehen, die eintreten, erzielt, erreicht oder umgesetzt werden können, könnten, würden oder werden. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht rein historischer Natur sind, stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar und umfassen Aussagen zu den künftigen Verpflichtungen des Unternehmens aus der Kaufvereinbarung, einschließlich des Zeitplans und des Abschlusses der verbleibenden Aktienemissionen an Verdera; die Anzahl und den fiktiven Ausgabepreis der Aktien, die im Zusammenhang mit künftigen Zahlungen gemäß der Kaufvereinbarung ausgegeben werden sollen; die Pläne des Unternehmens für das Treeline-Grundstück, einschließlich der Überprüfung, Zusammenstellung und Digitalisierung historischer Explorationsdaten; die Fähigkeit des Unternehmens, historische Daten zur Planung künftiger Explorationsarbeiten zu nutzen; sowie die Fähigkeit des Unternehmens, seine Rechte aus der Kaufvereinbarung auszuüben, einschließlich seines Rechts auf Rückkauf eines Teils der Royalty-Beteiligung und seines Vorkaufsrechts. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass solche Aussagen angemessen sind und Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren widerspiegeln, die das Management für angemessen und relevant hält, kann das Unternehmen keine Gewähr dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden. Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung ist das Unternehmen von mehreren wesentlichen Annahmen ausgegangen, darunter unter anderem, dass das Unternehmen über ausreichende Ressourcen verfügen wird, um seinen laufenden Verpflichtungen aus der Kaufvereinbarung nachzukommen und seine geplanten Explorationsaktivitäten durchzuführen; dass die historischen Explorationsdaten zum Grundstück für den begrenzten Zweck der Planung künftiger Explorationsmaßnahmen ausreichend zuverlässig sind; dass die Marktgrundlagen die Rentabilität der Mineralexploration stützen werden; und dass künftige Explorationsaktivitäten innerhalb der derzeit vorgesehenen Zeitrahmen und in der derzeit vorgesehenen Weise durchgeführt werden können. Auch andere Faktoren können die zukünftigen Ergebnisse oder die Geschäftsentwicklung des Unternehmens nachteilig beeinflussen, darunter allgemeine wirtschaftliche, marktbezogene oder geschäftliche Bedingungen, zukünftige Mineralienpreise, Veränderungen auf den Finanzmärkten und bei der Nachfrage nach Mineralien, Änderungen von Gesetzen, Vorschriften und Richtlinien, die die Mineralexplorationsbranche betreffen, sowie die Risiken und Ungewissheiten, die ausführlicher in den jährlichen und vierteljährlichen Management’s Discussion and Analysis (MD&#38;A) des Unternehmens sowie in anderen Unterlagen beschrieben sind, die das Unternehmen bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden unter seinem SEDAR+-Profil eingereicht hat. Anhaltender Arbeitskräftemangel, Inflationsdruck, steigende Zinssätze, das globale Finanzklima und anhaltende internationale Konflikte sind weitere Faktoren, die die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen beeinflussen und die wirtschaftliche Unsicherheit erhöhen, was sich auf die operative Leistung, die Finanzlage und die Zukunftsaussichten des Unternehmens auswirken kann. Insgesamt stellen die potenziellen Auswirkungen dieses wirtschaftlichen Umfelds Risiken dar, die derzeit nicht beschreibbar und nicht messbar sind. Es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass die in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintreten werden oder – falls sie eintreten – welche Vorteile das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantien für zukünftige Ergebnisse oder Ereignisse darstellen und werden daher aufgrund der diesen Aussagen innewohnenden Unsicherheit davor gewarnt, sich in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht ausdrücklich vorgeschrieben. Weder die CSE noch die Marktaufsichtsbehörde (im Sinne der Richtlinien der CSE) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung. Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original. Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Wickepointgasse 13 A4611 Buchkirchen Telefon: +43 (7242) 211930-11 Telefax: +43 (7242) 211930-10 http://www.IRW-Press.com Ansprechpartner: Barbara Bauer Telefon: +43 (7242) 211930-11 E-Mail: &#111;&#102;&#102;&#105;&#099;&#101;&#064;&#105;&#114;&#045;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. 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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Americas Uranium Corp. (CSE: NUCA) (OTCQB: ASRFF) (FWB: WA7) („<b>Americas Uranium</b>“ oder das „<b>Unternehmen</b>“) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen im Anschluss an seine Pressemitteilung vom 2. September – und gemäß der im Vorfeld angekündigten Vereinbarung zum Kauf einer Mineralkonzession (die „<b>Kaufvereinbarung</b>“) mit der Firma Verdera Energy Corp. („<b>Verdera</b>“) und Verderas hundertprozentiger Tochtergesellschaft NM Energy Holding Corp. („<b>NM Energy</b>“) – die Transaktion zum Erwerb von 100 % der Besitzanteile an der Urankonzession Treeline (die „<b>Konzession Treeline</b>“ oder das „<b>Konzessionsgebiet</b>“) in den Counties Cibola und McKinley im US-Bundesstaat New Mexico (die „<b>Übernahme</b>“) nunmehr abgeschlossen hat. Die Übernahme erfolgte über die vom Unternehmen neu gegründete hundertprozentige Tochtergesellschaft NUCA Energy Corp. in Nevada. Die Verpflichtungen des Unternehmens aus der Kaufvereinbarung bleiben auch nach Abschluss der Transaktion bestehen, einschließlich der Verpflichtung, die verbleibenden 1.800.000 CAD in Form von Stammaktien des Unternehmens (jeweils eine „<b>Aktie</b>“) in gestaffelten Tranchen über einen Zeitraum von 36 Monaten nach Abschluss der Transaktion an Verdera auszugeben.</p>
<p>Nicholas Luksha, President und Chief Executive Officer des Unternehmens, erläutert:</p>
<p>„Der Abschluss der Übernahme des Projekts Treeline ist ein wichtiger Meilenstein für Americas Uranium und versetzt uns in die Lage, von der Sondierung des Datenmaterials aus den bisherigen Arbeiten zur aktiven Exploration der Konzession überzugehen. Die Konzession Treeline umfasst mehrere Bereiche, die einer weiteren Evaluierung bedürfen. Unsere vorrangige Aufgabe besteht darin, das vorhandene Datenmaterial in ein modernes geologisches Rahmenwerk zu gießen, das als Orientierungshilfe für unsere nächste Explorationsphase dienen kann.“</p>
<p>Im Rahmen der Übernahme wurde dem Unternehmen zudem ein Vorkaufsrecht an bestimmten weiteren Konzessionsanteilen in den umliegenden Gebieten eingeräumt, für den Fall, dass Verdera diese Anteile verkaufen oder übertragen möchte.</p>
<p><b>Einzelheiten zur Übernahme</b></p>
<p>In Verbindung mit dem Abschluss der Übernahmetransaktion hat das Unternehmen Verdera 100.000 USD in bar bezahlt und 701.754 Aktien zu einem angenommenen Preis von 0,285 $ pro Aktie ausgegeben; letztere entsprechen 200.000 CAD der in der Kaufvereinbarung vereinbarten Aktienvergütung von insgesamt 2.000.000 CAD. Die bei Abschluss der Transaktion ausgegebenen Aktien sind ab dem Abschlussdatum an eine Sperrfrist von vier Monaten und einen Tag gebunden. Die Zahlung der verbleibenden 1.800.000 CAD der Aktienvergütung hat das Unternehmen in gestaffelten Tranchen vorzunehmen wie folgt:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><i>Der Aktienwert wird anhand des volumengewichteten Durchschnittskurses an den zehn (10) Handelstagen („<b>VWAP</b>“) unmittelbar vor dem Fälligkeitstag der jeweiligen Emission ermittelt, abzüglich des maximal zulässigen Abschlags und vorbehaltlich etwaiger Mindestpreisanforderungen, die gemäß den Bestimmungen der Canadian Securities Exchange („<b>CSE</b>“) auferlegt werden.</i></li>
</ol>
<p>Im Rahmen der Kaufvereinbarung hat das Unternehmen zugestimmt, Verdera eine Royalty in Höhe von insgesamt eineinhalb Prozent (1,5 %) (die „<b>Verkäufer-Royalty</b>“) zu gewähren. Das Unternehmen hat allerdings das Recht – jedoch nicht die Verpflichtung – ein Drittel (1/3) der Verkäufer-Royalty jederzeit nach dem Abschlussdatum für eine Einmalzahlung in Höhe von 400.000 CAD zurückzukaufen. Gemäß einem am 15. Mai 2025 zwischen Verdera und enCore Energy Corp. unterzeichneten Abtretungsvertrag über Royalty‑Ansprüche (Royalty Deed) ist das Konzessionsgebiet außerdem mit einer bestehenden Royalty von 2 % auf den Nettoerlös aus der Uranförderung und einer NSR-Gebühr von 2 % auf andere Mineralvorkommen belegt.</p>
<p><b>Über Americas Uranium Corp.</b></p>
<p>Americas Uranium Corp. ist ein Uranexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb, die Exploration und den Ausbau von Uranprojekten auf dem amerikanischen Kontinent spezialisiert hat und vor allem an Assets interessiert ist, die zur Deckung des steigenden Bedarfs an einer sicheren nordamerikanischen Uranversorgung beitragen. Die Stammaktien des Unternehmens notieren in Kanada unter dem Börsenkürzel NUCA, in den Vereinigten Staaten unter dem Börsenkürzel ASRFF und in Deutschland unter dem Börsenkürzel WA7.</p>
<p><b>Im Namen des Board of Directors</b></p>
<p><b>Nicholas Luksha</b></p>
<p>President &amp; Chief Executive Officer<br />
Americas Uranium Corp.</p>
<p><b>Für weitere Informationen</b><br />
Americas Uranium Corp.<br />
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<a href="mailto:info@americasuraniumcorp.com" class="bbcode_email">info@americasuraniumcorp.com</a><br />
604-838-0184</p>
<p><b>Zukunftsgerichtete Informationen</b></p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammenfassend „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden kanadischen Gesetzgebung. Zukunftsgerichtete Aussagen sind in der Regel durch Wörter wie „glaubt“, „erwartet“, „geht davon aus“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „plant“, „könnte“, „sollte“, „würde“, „wird“, „potenziell“, „geplant“ oder Abwandlungen solcher Wörter und Phrasen sowie ähnliche Ausdrücke, die sich naturgemäß auf zukünftige Ereignisse oder Ergebnisse beziehen, die eintreten, erzielt, erreicht oder umgesetzt werden können, könnten, würden oder werden. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht rein historischer Natur sind, stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar und umfassen Aussagen zu den künftigen Verpflichtungen des Unternehmens aus der Kaufvereinbarung, einschließlich des Zeitplans und des Abschlusses der verbleibenden Aktienemissionen an Verdera; die Anzahl und den fiktiven Ausgabepreis der Aktien, die im Zusammenhang mit künftigen Zahlungen gemäß der Kaufvereinbarung ausgegeben werden sollen; die Pläne des Unternehmens für das Treeline-Grundstück, einschließlich der Überprüfung, Zusammenstellung und Digitalisierung historischer Explorationsdaten; die Fähigkeit des Unternehmens, historische Daten zur Planung künftiger Explorationsarbeiten zu nutzen; sowie die Fähigkeit des Unternehmens, seine Rechte aus der Kaufvereinbarung auszuüben, einschließlich seines Rechts auf Rückkauf eines Teils der Royalty-Beteiligung und seines Vorkaufsrechts.</i></p>
<p><i>Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass solche Aussagen angemessen sind und Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren widerspiegeln, die das Management für angemessen und relevant hält, kann das Unternehmen keine Gewähr dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden. Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung ist das Unternehmen von mehreren wesentlichen Annahmen ausgegangen, darunter unter anderem, dass das Unternehmen über ausreichende Ressourcen verfügen wird, um seinen laufenden Verpflichtungen aus der Kaufvereinbarung nachzukommen und seine geplanten Explorationsaktivitäten durchzuführen; dass die historischen Explorationsdaten zum Grundstück für den begrenzten Zweck der Planung künftiger Explorationsmaßnahmen ausreichend zuverlässig sind; dass die Marktgrundlagen die Rentabilität der Mineralexploration stützen werden; und dass künftige Explorationsaktivitäten innerhalb der derzeit vorgesehenen Zeitrahmen und in der derzeit vorgesehenen Weise durchgeführt werden können. Auch andere Faktoren können die zukünftigen Ergebnisse oder die Geschäftsentwicklung des Unternehmens nachteilig beeinflussen, darunter allgemeine wirtschaftliche, marktbezogene oder geschäftliche Bedingungen, zukünftige Mineralienpreise, Veränderungen auf den Finanzmärkten und bei der Nachfrage nach Mineralien, Änderungen von Gesetzen, Vorschriften und Richtlinien, die die Mineralexplorationsbranche betreffen, sowie die Risiken und Ungewissheiten, die ausführlicher in den jährlichen und vierteljährlichen Management’s Discussion and Analysis (MD&amp;A) des Unternehmens sowie in anderen Unterlagen beschrieben sind, die das Unternehmen bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden unter seinem SEDAR+-Profil eingereicht hat. Anhaltender Arbeitskräftemangel, Inflationsdruck, steigende Zinssätze, das globale Finanzklima und anhaltende internationale Konflikte sind weitere Faktoren, die die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen beeinflussen und die wirtschaftliche Unsicherheit erhöhen, was sich auf die operative Leistung, die Finanzlage und die Zukunftsaussichten des Unternehmens auswirken kann. Insgesamt stellen die potenziellen Auswirkungen dieses wirtschaftlichen Umfelds Risiken dar, die derzeit nicht beschreibbar und nicht messbar sind. Es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass die in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintreten werden oder – falls sie eintreten – welche Vorteile das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantien für zukünftige Ergebnisse oder Ereignisse darstellen und werden daher aufgrund der diesen Aussagen innewohnenden Unsicherheit davor gewarnt, sich in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht ausdrücklich vorgeschrieben.</i></p>
<p><b><i>Weder die CSE noch die Marktaufsichtsbehörde (im Sinne der Richtlinien der CSE) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.</i></b></p>
<p>Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. <a href="https://www.sedarplus.ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sedarplus.ca</a>, <a href="https://www.sec.gov" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sec.gov</a>, <a href="http://www.asx.com.au" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asx.com.au</a>) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.</p>
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		<title>Polizei Berlin setzt am Kottbusser Tor auf KI-Videoschutz von Staige One</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/polizei-berlin-setzt-am-kottbusser-tor-auf-ki-videoschutz-von-staige-one/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staige One gewinnt europaweites Vergabeverfahren der Polizei Berlin KI-Technologie erkennt sicherheitsrelevante Situationen in Echtzeit DSGVO- und EU-AI-Act-konforme Lösung mit Human-in-the-Loop Prozess Stufenweiser Ausbau auf weitere Berliner Standorte geplant Die Staige One AG (WKN A3CQ5L; Börsen Frankfurt und Düsseldorf sowie Xetra und LS Exchange) gibt offiziell die Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei bekannt. Die Polizei Berlin setzt an Orten mit erhöhtem Sicherheitsbedarf auf KI-gestützten Videoschutz der deutschen Technologie-Firma Staige One. Den Auftakt macht das Kottbusser Tor, einer der am stärksten frequentierten Plätze der Hauptstadt. Zudem ist ein stufenweiser Ausbau an weiteren Orten wie der Warschauer Brücke und dem Alexanderplatz geplant. In einem europaweiten Vergabeverfahren konnte sich Staige One mit seiner datenschutzkonformen KI-Lösung durchsetzen. In Tests überzeugte die Technologie unter anderem mit einer sehr geringen Rate an Fehlalarmen, sodass Einsatzkräfte effektiv entlastet werden. Das KI-Videoschutzsystem von Staige One analysiert das Geschehen im öffentlichen Raum in Echtzeit und erkennt sicherheitsrelevante Situationen, ohne Personen zu identifizieren. Die zugrundeliegende semantische KI-Lösung arbeitet ohne Gesichtserkennung, sondern betrachtet immer das gesamte Bild und versteht Verhaltensmuster und Kontext. Sie unterscheidet beispielsweise zwischen alltäglichem Geschehen auf normal frequentierten öffentlichen Plätzen und Situationen, in denen konkrete Anzeichen körperlicher Gewalt vorliegen. Die Lösung kann dabei zuverlässig zwischen Alltagsbewegungen wie Joggen oder Fahrradfahren und echten Gefahrensituationen trennen. Gefährliche Situationen werden automatisch gemeldet, sodass das Leitstellenpersonal die Lage unmittelbar bewerten und bei Bedarf Einsatzkräfte schicken kann. Dabei löst die KI selbst keine Maßnahmen aus. Ob es zu einem Einsatz kommt, wird stets von speziell geschulten Mitarbeitenden der Polizei geprüft und entschieden. Voller Datenschutz nach DSGVO und EU AI Act Besonderen Wert legen Staige One und die Polizei Berlin auf Datenschutz und Regulierung: Die Bilddaten werden lokal verarbeitet, nur das für die Gefahrenabwehr unbedingt Notwendige wird ausgewertet. Die Speicherung der Daten erfolgt verschlüsselt und zweckgebunden nach § 24e ASOG Berlin. Nach einem Monat erfolgt eine automatische Löschung. Anonymisierung und Datensparsamkeit sind von Beginn an in die Systeme integriert (&#34;Privacy by Design&#34;). Staige One entwickelt seine Technologie konsequent im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und den Vorgaben des EU AI Act. Human-in-the-loop: Am Ende entscheidet immer ein Mensch &#34;KI kann Einsatzkräfte dort unterstützen, wo jede Sekunde zählt. Unser Ziel ist es, gefährliche Situationen frühzeitig sichtbar zu machen, damit die Polizei schneller reagieren kann. Dabei bleibt die Entscheidung über konkrete Maßnahmen jederzeit beim Menschen. Datenschutz und Grundrechte sind für uns keine Einschränkung, sondern zentrale Designprinzipien unserer Technologie&#34;, sagt Jan Taube, CEO von Staige One. &#34;Unsere Technologie hilft der Polizei, an Orten wie dem Kottbusser Tor schneller auf echte Gefahrensituationen zu reagieren, Fehlalarme zu reduzieren und Ressourcen gezielt einzusetzen. Entscheidend ist für uns: Sicherheit darf nur im Einklang mit Datenschutz, Freiheitsrechten und den strengen europäischen Regeln für KI entstehen.&#34; Mit dem Projekt in Berlin unterstreicht Staige One seine strategische Ausrichtung: Von der Gewalterkennung im öffentlichen Raum bis hin zum Perimeterschutz von Industrie- und KRITIS-Standorten bietet sich ein breites Einsatzspektrum an. Bei den jeweiligen Einsatzzwecken kann das Edge-KI-System in bereits bestehende Kamerasysteme herstellerunabhängig nachgerüstet sowie als Komplettlösung samt Hardware aus Europa neu installiert werden. So trägt Staige One dazu bei, dass mit KI &#34;Made in Germany&#34; eine intelligente Sicherheitsinfrastruktur entsteht, die Gefahren früh erkennt und öffentliche Räume sowie kritische Infrastruktur besser schützt. Über die Staige One AG Die Staige One AG hat ein innovatives, KI-basiertes System (Software plus Kameratechnik) entwickelt, das Feldsportarten wie Fußball, Handball, Reiten, Feld- und Eishockey etc. aufzeichnen kann und damit Trainern und Spielern auch im Breitensport ermöglicht, das Spielgeschehen in Echtzeit und im Nachhinein zu analysieren. Zudem wird einem externen Publikum der digitale Zugang zu Live-Events sowie die Möglichkeit geboten, diese Übertragungen jederzeit im Nachgang zu verfolgen, z. B. in Form von On-Demand-Angeboten oder Postings in sozialen Medien. Die KI-gestützte Software wurde in Zusammenarbeit mit der adesso SE entwickelt, die größter Einzelaktionär der Staige ist und mit Prof. Volker Gruhn den Aufsichtsratsvorsitzenden stellt. Strategischer Partner von Staige ist u.a. auch der BVB, der unter der Leitung von Lars Ricken das Staige-System für den Jugend- und Nachwuchsbereich mitentwickelt hat. Der BVB ist darüber hinaus auch selbst Aktionär der Staige One und mit seinem Finanzvorstand Thomas Treß im Aufsichtsrat vertreten. Die Daten für die KI-gestützten Analysen stammen inzwischen aus mehr als 250.000 Sportveranstaltungen, die Staige in den letzten Jahren erfasst und ausgewertet hat. Mit diesem USP ist das Staige-System das weltweit führende Erfassungs- und Analysetool für Breiten- und Amateurfeldsportarten, welches die Basis für internationale Kooperationen z.B. mit RTL in Luxemburg, in China sowie im Reitsport bildet. Den sich aus diesen Erfahrungen ergebenden einzigartigen Mix aus KI-Expertise in der Bildbe- und -verarbeitung, den Fähigkeiten in der Nutzung und Entwicklung diverser Hardwarelösungen zur Bildgenerierung sowie der speziellen Software-Plattform, die flexibel für diverse Use-Cases entwickelt wurde, nutzt Staige One seit 2025 beim Aufbau des neuen Geschäftsbereichs &#34;Staige for Industries&#34;. Hier entwickelt Staige One auf Basis von KI-Bildverarbeitung spezielle Lösungen für den Non-Sports-Bereich für unterschiedlichste Use-Cases in vielen Bereichen wie z.B. der inneren und äußeren Sicherheit, der Industrie, Logistik und dem Handel, und führt diese Anwendungen zur Marktreife. (Ende) Aussender: Staige One AG Adresse: Hafenstr. 100, 45356 Essen Land: Deutschland Ansprechpartner: Jan Taube Tel.: +49 201 2468510 E-Mail: info@staige.com Website: www.staige.com ISIN(s): DE000A3CQ5L6 (Aktie) Börsen: Primärmarkt in Düsseldorf, Open Market (Freiverkehr) in Frankfurt Weitere Handelsplätze: XETRA Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Wickepointgasse 13 A4611 Buchkirchen Telefon: +43 (7242) 211930-11 Telefax: +43 (7242) 211930-10 http://www.IRW-Press.com Ansprechpartner: Barbara Bauer Telefon: +43 (7242) 211930-11 E-Mail: &#111;&#102;&#102;&#105;&#099;&#101;&#064;&#105;&#114;&#045;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/polizei-berlin-setzt-am-kottbusser-tor-auf-ki-videoschutz-von-staige-one/" data-wpel-link="internal">Polizei Berlin setzt am Kottbusser Tor auf KI-Videoschutz von Staige One</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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<li><b>Staige One gewinnt europaweites Vergabeverfahren der Polizei Berlin</b></li>
<li><b>KI-Technologie erkennt sicherheitsrelevante Situationen in Echtzeit</b></li>
<li><b>DSGVO- und EU-AI-Act-konforme Lösung mit Human-in-the-Loop Prozess</b></li>
<li><b>Stufenweiser Ausbau auf weitere Berliner Standorte geplant</b></li>
</ul>
<p>Die Staige One AG (WKN A3CQ5L; Börsen Frankfurt und Düsseldorf sowie Xetra und LS Exchange) gibt offiziell die Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei bekannt.</p>
<p>Die Polizei Berlin setzt an Orten mit erhöhtem Sicherheitsbedarf auf KI-gestützten Videoschutz der deutschen Technologie-Firma Staige One. Den Auftakt macht das Kottbusser Tor, einer der am stärksten frequentierten Plätze der Hauptstadt. Zudem ist ein stufenweiser Ausbau an weiteren Orten wie der Warschauer Brücke und dem Alexanderplatz geplant. In einem europaweiten Vergabeverfahren konnte sich Staige One mit seiner datenschutzkonformen KI-Lösung durchsetzen. In Tests überzeugte die Technologie unter anderem mit einer sehr geringen Rate an Fehlalarmen, sodass Einsatzkräfte effektiv entlastet werden.</p>
<p>Das KI-Videoschutzsystem von Staige One analysiert das Geschehen im öffentlichen Raum in Echtzeit und erkennt sicherheitsrelevante Situationen, ohne Personen zu identifizieren. Die zugrundeliegende semantische KI-Lösung arbeitet ohne Gesichtserkennung, sondern betrachtet immer das gesamte Bild und versteht Verhaltensmuster und Kontext. Sie unterscheidet beispielsweise zwischen alltäglichem Geschehen auf normal frequentierten öffentlichen Plätzen und Situationen, in denen konkrete Anzeichen körperlicher Gewalt vorliegen. Die Lösung kann dabei zuverlässig zwischen Alltagsbewegungen wie Joggen oder Fahrradfahren und echten Gefahrensituationen trennen. Gefährliche Situationen werden automatisch gemeldet, sodass das Leitstellenpersonal die Lage unmittelbar bewerten und bei Bedarf Einsatzkräfte schicken kann. Dabei löst die KI selbst keine Maßnahmen aus. Ob es zu einem Einsatz kommt, wird stets von speziell geschulten Mitarbeitenden der Polizei geprüft und entschieden.</p>
<p><b>Voller Datenschutz nach DSGVO und EU AI Act</b></p>
<p>Besonderen Wert legen Staige One und die Polizei Berlin auf Datenschutz und Regulierung: Die Bilddaten werden lokal verarbeitet, nur das für die Gefahrenabwehr unbedingt Notwendige wird ausgewertet. Die Speicherung der Daten erfolgt verschlüsselt und zweckgebunden nach § 24e ASOG Berlin. Nach einem Monat erfolgt eine automatische Löschung. Anonymisierung und Datensparsamkeit sind von Beginn an in die Systeme integriert (&quot;Privacy by Design&quot;). Staige One entwickelt seine Technologie konsequent im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und den Vorgaben des EU AI Act.</p>
<p><b>Human-in-the-loop: Am Ende entscheidet immer ein Mensch</b></p>
<p>&quot;KI kann Einsatzkräfte dort unterstützen, wo jede Sekunde zählt. Unser Ziel ist es, gefährliche Situationen frühzeitig sichtbar zu machen, damit die Polizei schneller reagieren kann. Dabei bleibt die Entscheidung über konkrete Maßnahmen jederzeit beim Menschen. Datenschutz und Grundrechte sind für uns keine Einschränkung, sondern zentrale Designprinzipien unserer Technologie&quot;, sagt Jan Taube, CEO von Staige One. &quot;Unsere Technologie hilft der Polizei, an Orten wie dem Kottbusser Tor schneller auf echte Gefahrensituationen zu reagieren, Fehlalarme zu reduzieren und Ressourcen gezielt einzusetzen. Entscheidend ist für uns: Sicherheit darf nur im Einklang mit Datenschutz, Freiheitsrechten und den strengen europäischen Regeln für KI entstehen.&quot;</p>
<p>Mit dem Projekt in Berlin unterstreicht Staige One seine strategische Ausrichtung: Von der Gewalterkennung im öffentlichen Raum bis hin zum Perimeterschutz von Industrie- und KRITIS-Standorten bietet sich ein breites Einsatzspektrum an. Bei den jeweiligen Einsatzzwecken kann das Edge-KI-System in bereits bestehende Kamerasysteme herstellerunabhängig nachgerüstet sowie als Komplettlösung samt Hardware aus Europa neu installiert werden. So trägt Staige One dazu bei, dass mit KI &quot;Made in Germany&quot; eine intelligente Sicherheitsinfrastruktur entsteht, die Gefahren früh erkennt und öffentliche Räume sowie kritische Infrastruktur besser schützt.</p>
<p><b>Über die Staige One AG</b></p>
<p>Die Staige One AG hat ein innovatives, KI-basiertes System (Software plus Kameratechnik) entwickelt, das Feldsportarten wie Fußball, Handball, Reiten, Feld- und Eishockey etc. aufzeichnen kann und damit Trainern und Spielern auch im Breitensport ermöglicht, das Spielgeschehen in Echtzeit und im Nachhinein zu analysieren. Zudem wird einem externen Publikum der digitale Zugang zu Live-Events sowie die Möglichkeit geboten, diese Übertragungen jederzeit im Nachgang zu verfolgen, z. B. in Form von On-Demand-Angeboten oder Postings in sozialen Medien. Die KI-gestützte Software wurde in Zusammenarbeit mit der adesso SE entwickelt, die größter Einzelaktionär der Staige ist und mit Prof. Volker Gruhn den Aufsichtsratsvorsitzenden stellt. Strategischer Partner von Staige ist u.a. auch der BVB, der unter der Leitung von Lars Ricken das Staige-System für den Jugend- und Nachwuchsbereich mitentwickelt hat. Der BVB ist darüber hinaus auch selbst Aktionär der Staige One und mit seinem Finanzvorstand Thomas Treß im Aufsichtsrat vertreten. Die Daten für die KI-gestützten Analysen stammen inzwischen aus mehr als 250.000 Sportveranstaltungen, die Staige in den letzten Jahren erfasst und ausgewertet hat. Mit diesem USP ist das Staige-System das weltweit führende Erfassungs- und Analysetool für Breiten- und Amateurfeldsportarten, welches die Basis für internationale Kooperationen z.B. mit RTL in Luxemburg, in China sowie im Reitsport bildet. Den sich aus diesen Erfahrungen ergebenden einzigartigen Mix aus KI-Expertise in der Bildbe- und -verarbeitung, den Fähigkeiten in der Nutzung und Entwicklung diverser Hardwarelösungen zur Bildgenerierung sowie der speziellen Software-Plattform, die flexibel für diverse Use-Cases entwickelt wurde, nutzt Staige One seit 2025 beim Aufbau des neuen Geschäftsbereichs &quot;Staige for Industries&quot;. Hier entwickelt Staige One auf Basis von KI-Bildverarbeitung spezielle Lösungen für den Non-Sports-Bereich für unterschiedlichste Use-Cases in vielen Bereichen wie z.B. der inneren und äußeren Sicherheit, der Industrie, Logistik und dem Handel, und führt diese Anwendungen zur Marktreife.</p>
<p>(Ende)</p>
<p>Aussender: Staige One AG<br />
Adresse: Hafenstr. 100, 45356 Essen<br />
Land: Deutschland<br />
Ansprechpartner: Jan Taube<br />
Tel.: +49 201 2468510<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@staige.com" class="bbcode_email">info@staige.com</a><br />
Website: <a href="http://www.staige.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staige.com</a></p>
<p>ISIN(s): DE000A3CQ5L6 (Aktie)<br />
Börsen: Primärmarkt in Düsseldorf, Open Market (Freiverkehr) in Frankfurt<br />
Weitere Handelsplätze: XETRA</p>
<p>Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH</p>
<p>Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH<br />
Wickepointgasse 13<br />
A4611 Buchkirchen<br />
Telefon: +43 (7242) 211930-11<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Bauer<br />
Telefon: +43 (7242) 211930-11<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Tocvan berichtet positive Ergebnisse der Säulenlaugung im geschlossenen Kreislauf bei Gran Pilar</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/tocvan-berichtet-positive-ergebnisse-der-sulenlaugung-im-geschlossenen-kreislauf-bei-gran-pilar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 06:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
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		<category><![CDATA[exploration]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftsgerichteten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tocvan Ventures Corp. (das „Unternehmen“ oder „Tocvan“) (CSE: TOC) (OTCQB: TCVNF) (WKN: TV3/A2PE64) gibt die endgültigen Ergebnisse eines unabhängigen metallurgischen Programms zur Säulenlaugung im geschlossenen Kreislauf an einem Mischprobenmaterial aus dem Gold-Silber-Projekt Gran Pilar in Sonora, Mexiko, bekannt. Die Arbeiten wurden vom Laboratorio Tecnológico de Metalurgia S.A. de C.V. (LTM ISO/IEC 17025:2017 und ISO 9001:2015) an etwa 1.037 Kilogramm Ausgangsmaterial durchgeführt, das auf zwei Korngrößen (P80 3/4&#34; und P80 3/8&#34;) zerkleinert und sowohl agglomeriert (Portlandzement) als auch nicht agglomeriert getestet wurde. Vier Säulen mit einem Durchmesser von 6 Zoll, die jeweils mit ca. 146 kg Erz bis zu einer Höhe von ca. 5 Metern befüllt waren, wurden 84 Tage lang (3 Tage Einwirkung, 77 Tage Auslaugung, 4 Tage Waschen, 3 Tage Entwässerung) bei einer angestrebten Berieselungsrate von 12 l/h/m² und 1 g/l NaCN betrieben. Die Versuche wurden durchgeführt, um die Gewinnungsstrategie für die Pilotanlage zu optimieren, deren Fertigstellung kurz bevorsteht. Wesentliche Highlights Durchschnittsgehalt des Ausgangsmaterials: ca. 2,19–2,21 g/t Au und ca. 14,9–15,4 g/t Ag Bottle-Roll-Versuche (100 % minus 10 Mesh, 72 Stunden): Gewinnungsrate von 89–91 % Au und ca. 73 % Ag. Säulen mit geschlossenem Kreislauf nach 77 Tagen Auslaugung: o    P80 3/8”: 81,6–82,3 % Au und 54,8–58,0 % Ag o    P80 3/4”: 75,4–76,4 % Au und 49,1–52,4 % Ag Eine feinere Zerkleinerung verbesserte die Goldgewinnung um etwa 6 Prozentpunkte. Die Agglomeration führte zu keiner wesentlichen Verbesserung der Gold- oder Silbergewinnung und erhöhte den Zyanidverbrauch. Nicht agglomerierte Säulen verbrauchten weniger NaCN (1,08–1,29 kg/t gegenüber 1,55–1,74 kg/t). Der Kalkverbrauch war ähnlich (ca. 3,65–3,84 kg/t CaO). Die Kupferauslösung war gering (3,3–5,4 %). Ag:Au-Verhältnis von ca. 4,7–5,0. Die Ergebnisse stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Haufenlaugungsversuch mit einer Massenprobe aus dem Jahr 2023 dar (62 % Au über 46 Tage bei gröberem Material) und sprechen für eine Haufenlaugung in der 50.000-Tonnen-Pilotanlage, deren erste Produktion für das 4. Quartal 2026 angestrebt wird. „Diese Ergebnisse aus der geschlossenen Säulenlaugungsanlage vermitteln uns ein viel klareres Bild davon, wie sich das Material aus Gran Pilar unter Haufenlaugungsbedingungen verhalten wird, während wir den 50.000-Tonnen-Pilotversuch abschließen“, sagte Christopher Gordon, CEO von Tocvan. „Eine Goldgewinnungsrate von 75 bis 82 Prozent bei kommerziellen Zerkleinerungsgrößen ohne Agglomeration stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Großversuch im Jahr 2023 dar und spricht für eine erste Produktion noch in diesem Jahr. Auf Wunsch mehrerer großer Abnehmer, die unser Material prüfen, haben wir zusätzliche metallurgische Untersuchungen und Arbeiten zur Produktcharakterisierung eingeleitet. Dieses Programm soll deren Due-Diligence-Anforderungen erfüllen und uns in die Lage versetzen, Gold-Silber-Produkte zu kommerziellen Konditionen zu verkaufen, sobald der Pilotbetrieb anläuft.“ Unterstützende Tests Statische Auslaugung (6 Tage, 33 % Feststoffgehalt): 56–64 % Au und 39–45 % Ag; ein nützlicher Indikator für die untere Grenze der Säulenleistung. Die Analysen des gesiebten Ausgangsmaterials zeigen, dass Gold und Silber über alle Korngrößenfraktionen verteilt sind, wobei ein größerer Anteil im Feinanteil unter 10 Mesh liegt. Der Goldanteil in der Grobfraktion (+140 Mesh) betrug ca. 8,4–8,6 % des Gesamtgoldgehalts; dies liegt unter dem Schwellenwert von 25 %, den LTM zur Einstufung von Material als frei goldhaltig verwendet. Mehrelement-ICP: Cu ca. 0,05 %, Zn ca. 1,05–1,09 %, S ca. 0,08 %, As ca. 30–37 ppm. Der geringe Gehalt an zyanidlöslichem Kupfer steht im Einklang mit der mäßigen Cu-Gewinnung in den Säulen. Betriebsbeobachtungen Bei allen vier Säulen kam es bei der vorgesehenen Berieselungsrate von 12 l/h/m² zu einer Flüssigkeitsansammlung an der Oberfläche. Die tatsächlich angewandten durchschnittlichen Berieselungsraten wurden auf 5,4–7,8 l/h/m² reduziert. Agglomerierte Säulen liefen mit etwas höheren Durchschnittsraten als nicht agglomerierte Säulen. LTM kommt zu dem Schluss, dass das Material bei beiden Zerkleinerungsgrößen mäßig gut für die Zyanid-Haufenlaugung geeignet ist, wobei die 3/8&#34;-Zerkleinerung die besten Gold- und Silbergewinnungsraten liefert. Eine Agglomeration ist für die Extraktion nicht erforderlich und erhöht den Reagenzienverbrauch. Relevanz für das Pilotprojekt Gran Pilar Diese Säulenversuche im geschlossenen Kreislauf wurden unter Bedingungen betrieben, die näher an den industriellen Bedingungen lagen als bei den „Bottle Rolls“ oder dem früheren Kurzzyklus-Großversuch. Eine Goldgewinnungsrate von 75–82 % bei Korngrößen für die Haufenlaugung, ein moderater Zyanidverbrauch bei nicht agglomeriertem Erz und geringe Kupferinterferenzen stützen das genehmigte 50.000-Tonnen-Pilotprojekt des Unternehmens zur Haufenlaugung (Ziel: ca. 70 % Au in früheren Prognosen) sowie den Weg zum ersten Gold-Silber-Barren. Eine feinere Zerkleinerung (P80 3/8&#34;) ist der wichtigste Hebel für eine höhere Gewinnung. Ob diese zusätzliche Gewinnung die Zerkleinerungskosten ausgleicht, sollte im Pilotprojekt und in der anschließenden technischen Planung bewertet werden. Ein Vergleich zwischen dem Carbon- und dem Merrill-Crowe-Verfahren ist möglich, sobald der Gehalt der edelmetallhaltigen Lösung und das Ag:Au-Verhältnis aus dem Pilotprojekt bekannt sind. Über Tocvan Ventures Corp. Tocvan Ventures Corp. ist ein dynamisches Explorations- und angehendes Produktionsunternehmen, das vielversprechende Gold- und Silberprojekte in der bergbaufreundlichen Jurisdiktion Sonora in Mexiko vorantreibt. Bei seinem Gold-Silber-Vorzeigeprojekt Gran Pilar hält Tocvan eine 100-prozentige Beteiligung an einem über 22 km² großen, vielversprechenden Grundstück, das durch den entscheidenden Landerwerb im Jahr 2023 erweitert wurde und reichlich Platz für eine skalierbare Mineninfrastruktur bietet, einschließlich einer geplanten Pilotproduktionsanlage mit einer Kapazität von 50.000 Tonnen. Jüngste Explorationserfolge, darunter 3,1 m mit 19,4 g/t Au in oberflächennaher Tiefe, unterstreichen das Potenzial von Gran Pilar als erstklassige Gold-Silber-Lagerstätte. Darüber hinaus positioniert sich Tocvan mit seinem zu 100 % unternehmenseigenen Gold-Silber-Projekt Picacho, das im produktiven Caborca Trend liegt – einer Region, in der einige der größten Goldlagerstätten Mexikos beheimatet sind – für weiteres Wachstum. Mit soliden metallurgischen Ergebnissen (bis zu 99 % Gold- und 97 % Silberausbeute) und strategischem Kapital zur Unterstützung des Wachstums ist Tocvan gut aufgestellt, um in einem von Rekordgoldpreisen geprägten Markt einen erheblichen Mehrwert für seine Aktionäre zu erzielen. Mit rund 78,8 Millionen ausstehenden Aktien ist Tocvan bestrebt, das volle Potenzial seiner Liegenschaften durch innovative Exploration, strategische Erschließung und investorenorientierte Initiativen zu erschließen. Brodie A. Sutherland, Executive Chair von Tocvan Ventures Corp. und qualifizierte Person (Qualified Person/„QP“) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt. Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle Die Probenvorbereitung, die Brandprobe, die ICP-OES-Analyse sowie die metallurgischen Untersuchungen wurden von LTM in Hermosillo durchgeführt. Die berechneten Gehalte stimmten für Au, Ag und Cu weitgehend mit den Analyseergebnissen überein. Der Reagenzienverbrauch wird auf der Grundlage einer Reinheit von 97 % NaCN bzw. 43 % CaO angegeben, wie sie im Labor verwendet wurden. Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“, die unter anderem Aussagen in Bezug auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen umfassen können, von denen das Unternehmen erwartet oder annimmt, dass sie künftig eintreten werden oder eintreten könnten. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten Aussagen über die Transaktion und die erwarteten nächsten Schritte. Nicht immer, aber häufig sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand der Verwendung von in die Zukunft gerichteten Begriffen zu erkennen, wie z. B. „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „budgetiert“, „geplant“, „schätzt“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „geht davon aus“, „glaubt“ bzw. Abwandlungen solcher Begriffe und Phrasen (auch in verneinter Form) oder an Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“. Diese zukunftsgerichteten Aussagen – und sämtliche Annahmen, die ihnen zugrunde liegen – werden in gutem Glauben vorgenommen und spiegeln unsere derzeitige Einschätzung der Ausrichtung unserer Geschäftstätigkeit wider. Die Unternehmensführung ist der Ansicht, dass diese Annahmen angemessen sind. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen typischerweise bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt oder indirekt genannt wurden. Diese Faktoren beinhalten unter anderem Risiken in Verbindung mit dem spekulativen Charakter der Geschäftstätigkeit, der Entwicklungsphase und der Finanzlage des Unternehmens. Die hier enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen entsprechen dem Stand der Dinge zum Zeitpunkt, als diese Pressemitteilung erstellt wurde. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich die zukunftsgerichteten Informationen als zutreffend erweisen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser sollten sich daher nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der Canadian Securities Exchange definiert ist) übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung. WEITERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE ÜBER: TOCVAN VENTURES CORP. Christopher Gordon, CEO 1150, 707 – 7 Ave SW Calgary, Alberta T2P 3H6 E-Mail: chris@tocvan.ca Tyler Muir, Corporate Communications Telefon: 1 306 690 8886 E-Mail: ir@tocvan.ca BLEIBEN SIE MIT UNS IN VERBINDUNG: LinkedIn: TOC LinkedIn X: TOC X Facebook: TOC Facebook YouTube: TOC YouTube Web: tocvan.com Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original. 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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/tocvan-berichtet-positive-ergebnisse-der-sulenlaugung-im-geschlossenen-kreislauf-bei-gran-pilar/" data-wpel-link="internal">Tocvan berichtet positive Ergebnisse der Säulenlaugung im geschlossenen Kreislauf bei Gran Pilar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Tocvan Ventures Corp. (das „Unternehmen“ oder „Tocvan“) (CSE: TOC) (OTCQB: TCVNF) (WKN: TV3/A2PE64) gibt die endgültigen Ergebnisse eines unabhängigen metallurgischen Programms zur Säulenlaugung im geschlossenen Kreislauf an einem Mischprobenmaterial aus dem Gold-Silber-Projekt Gran Pilar in Sonora, Mexiko, bekannt.</p>
<p>Die Arbeiten wurden vom Laboratorio Tecnológico de Metalurgia S.A. de C.V. (LTM ISO/IEC 17025:2017 und ISO 9001:2015) an etwa <b>1.037 Kilogramm Ausgangsmaterial</b> durchgeführt, das auf zwei Korngrößen (P80 3/4&quot; und P80 3/8&quot;) zerkleinert und sowohl agglomeriert (Portlandzement) als auch nicht agglomeriert getestet wurde. Vier Säulen mit einem Durchmesser von 6 Zoll, die jeweils mit ca. 146 kg Erz bis zu einer Höhe von ca. 5 Metern befüllt waren, wurden 84 Tage lang (3 Tage Einwirkung, 77 Tage Auslaugung, 4 Tage Waschen, 3 Tage Entwässerung) bei einer angestrebten Berieselungsrate von 12 l/h/m² und 1 g/l NaCN betrieben. Die Versuche wurden durchgeführt, um die Gewinnungsstrategie für die Pilotanlage zu optimieren, deren Fertigstellung kurz bevorsteht.</p>
<p><b>Wesentliche Highlights</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durchschnittsgehalt des Ausgangsmaterials: ca. 2,19–2,21 g/t Au und ca. 14,9–15,4 g/t Ag</li>
<li>Bottle-Roll-Versuche (100 % minus 10 Mesh, 72 Stunden): Gewinnungsrate von 89–91 % Au und ca. 73 % Ag.</li>
<li>Säulen mit geschlossenem Kreislauf nach 77 Tagen Auslaugung:</li>
</ul>
<p>o    P80 3/8”: 81,6–82,3 % Au und 54,8–58,0 % Ag</p>
<p>o    P80 3/4”: 75,4–76,4 % Au und 49,1–52,4 % Ag</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eine feinere Zerkleinerung verbesserte die Goldgewinnung um etwa 6 Prozentpunkte.</li>
<li>Die Agglomeration führte zu keiner wesentlichen Verbesserung der Gold- oder Silbergewinnung und erhöhte den Zyanidverbrauch.</li>
<li>Nicht agglomerierte Säulen verbrauchten weniger NaCN (1,08–1,29 kg/t gegenüber 1,55–1,74 kg/t). Der Kalkverbrauch war ähnlich (ca. 3,65–3,84 kg/t CaO).</li>
<li>Die Kupferauslösung war gering (3,3–5,4 %).</li>
<li>Ag:Au-Verhältnis von ca. 4,7–5,0.</li>
<li>Die Ergebnisse stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Haufenlaugungsversuch mit einer Massenprobe aus dem Jahr 2023 dar (62 % Au über 46 Tage bei gröberem Material) und sprechen für eine Haufenlaugung in der 50.000-Tonnen-Pilotanlage, deren erste Produktion für das 4. Quartal 2026 angestrebt wird.</li>
</ul>
<p><b>„Diese Ergebnisse aus der geschlossenen Säulenlaugungsanlage vermitteln uns ein viel klareres Bild davon, wie sich das Material aus Gran Pilar unter Haufenlaugungsbedingungen verhalten wird, während wir den 50.000-Tonnen-Pilotversuch abschließen“, sagte Christopher Gordon, CEO von Tocvan. „Eine Goldgewinnungsrate von 75 bis 82 Prozent bei kommerziellen Zerkleinerungsgrößen ohne Agglomeration stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Großversuch im Jahr 2023 dar und spricht für eine erste Produktion noch in diesem Jahr.</b></p>
<p><b>Auf Wunsch mehrerer großer Abnehmer, die unser Material prüfen, haben wir zusätzliche metallurgische Untersuchungen und Arbeiten zur Produktcharakterisierung eingeleitet. Dieses Programm soll deren Due-Diligence-Anforderungen erfüllen und uns in die Lage versetzen, Gold-Silber-Produkte zu kommerziellen Konditionen zu verkaufen, sobald der Pilotbetrieb anläuft.“</b></p>
<p><b>Unterstützende Tests</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Statische Auslaugung (6 Tage, 33 % Feststoffgehalt): 56–64 % Au und 39–45 % Ag; ein nützlicher Indikator für die untere Grenze der Säulenleistung.</li>
<li>Die Analysen des gesiebten Ausgangsmaterials zeigen, dass Gold und Silber über alle Korngrößenfraktionen verteilt sind, wobei ein größerer Anteil im Feinanteil unter 10 Mesh liegt. Der Goldanteil in der Grobfraktion (+140 Mesh) betrug ca. 8,4–8,6 % des Gesamtgoldgehalts; dies liegt unter dem Schwellenwert von 25 %, den LTM zur Einstufung von Material als frei goldhaltig verwendet.</li>
<li>Mehrelement-ICP: Cu ca. 0,05 %, Zn ca. 1,05–1,09 %, S ca. 0,08 %, As ca. 30–37 ppm. Der geringe Gehalt an zyanidlöslichem Kupfer steht im Einklang mit der mäßigen Cu-Gewinnung in den Säulen.</li>
</ul>
<p><b>Betriebsbeobachtungen</b></p>
<p>Bei allen vier Säulen kam es bei der vorgesehenen Berieselungsrate von 12 l/h/m² zu einer Flüssigkeitsansammlung an der Oberfläche. Die tatsächlich angewandten durchschnittlichen Berieselungsraten wurden auf 5,4–7,8 l/h/m² reduziert. Agglomerierte Säulen liefen mit etwas höheren Durchschnittsraten als nicht agglomerierte Säulen. LTM kommt zu dem Schluss, dass das Material bei beiden Zerkleinerungsgrößen mäßig gut für die Zyanid-Haufenlaugung geeignet ist, wobei die 3/8&quot;-Zerkleinerung die besten Gold- und Silbergewinnungsraten liefert. Eine Agglomeration ist für die Extraktion nicht erforderlich und erhöht den Reagenzienverbrauch.</p>
<p><b>Relevanz für das Pilotprojekt Gran Pilar</b></p>
<p>Diese Säulenversuche im geschlossenen Kreislauf wurden unter Bedingungen betrieben, die näher an den industriellen Bedingungen lagen als bei den „Bottle Rolls“ oder dem früheren Kurzzyklus-Großversuch. Eine Goldgewinnungsrate von 75–82 % bei Korngrößen für die Haufenlaugung, ein moderater Zyanidverbrauch bei nicht agglomeriertem Erz und geringe Kupferinterferenzen stützen das genehmigte 50.000-Tonnen-Pilotprojekt des Unternehmens zur Haufenlaugung (Ziel: ca. 70 % Au in früheren Prognosen) sowie den Weg zum ersten Gold-Silber-Barren.</p>
<p>Eine feinere Zerkleinerung (P80 3/8&quot;) ist der wichtigste Hebel für eine höhere Gewinnung. Ob diese zusätzliche Gewinnung die Zerkleinerungskosten ausgleicht, sollte im Pilotprojekt und in der anschließenden technischen Planung bewertet werden. Ein Vergleich zwischen dem Carbon- und dem Merrill-Crowe-Verfahren ist möglich, sobald der Gehalt der edelmetallhaltigen Lösung und das Ag:Au-Verhältnis aus dem Pilotprojekt bekannt sind.</p>
<p><b>Über Tocvan Ventures Corp</b>.</p>
<p>Tocvan Ventures Corp. ist ein dynamisches Explorations- und angehendes Produktionsunternehmen, das vielversprechende Gold- und Silberprojekte in der bergbaufreundlichen Jurisdiktion Sonora in Mexiko vorantreibt. Bei seinem Gold-Silber-Vorzeigeprojekt Gran Pilar hält Tocvan eine 100-prozentige Beteiligung an einem über 22 km² großen, vielversprechenden Grundstück, das durch den entscheidenden Landerwerb im Jahr 2023 erweitert wurde und reichlich Platz für eine skalierbare Mineninfrastruktur bietet, einschließlich einer geplanten Pilotproduktionsanlage mit einer Kapazität von 50.000 Tonnen. Jüngste Explorationserfolge, darunter 3,1 m mit 19,4 g/t Au in oberflächennaher Tiefe, unterstreichen das Potenzial von Gran Pilar als erstklassige Gold-Silber-Lagerstätte. Darüber hinaus positioniert sich Tocvan mit seinem zu 100 % unternehmenseigenen Gold-Silber-Projekt Picacho, das im produktiven Caborca Trend liegt – einer Region, in der einige der größten Goldlagerstätten Mexikos beheimatet sind – für weiteres Wachstum. Mit soliden metallurgischen Ergebnissen (bis zu 99 % Gold- und 97 % Silberausbeute) und strategischem Kapital zur Unterstützung des Wachstums ist Tocvan gut aufgestellt, um in einem von Rekordgoldpreisen geprägten Markt einen erheblichen Mehrwert für seine Aktionäre zu erzielen. Mit rund 78,8 Millionen ausstehenden Aktien ist Tocvan bestrebt, das volle Potenzial seiner Liegenschaften durch innovative Exploration, strategische Erschließung und investorenorientierte Initiativen zu erschließen.</p>
<p>Brodie A. Sutherland, Executive Chair von Tocvan Ventures Corp. und qualifizierte Person (Qualified Person/„<b>QP</b>“) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.</p>
<p><b>Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle</b></p>
<p>Die Probenvorbereitung, die Brandprobe, die ICP-OES-Analyse sowie die metallurgischen Untersuchungen wurden von LTM in Hermosillo durchgeführt. Die berechneten Gehalte stimmten für Au, Ag und Cu weitgehend mit den Analyseergebnissen überein. Der Reagenzienverbrauch wird auf der Grundlage einer Reinheit von 97 % NaCN bzw. 43 % CaO angegeben, wie sie im Labor verwendet wurden.</p>
<p><b>Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen</b></p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“, die unter anderem Aussagen in Bezug auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen umfassen können, von denen das Unternehmen erwartet oder annimmt, dass sie künftig eintreten werden oder eintreten könnten. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten Aussagen über die Transaktion und die erwarteten nächsten Schritte. Nicht immer, aber häufig sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand der Verwendung von in die Zukunft gerichteten Begriffen zu erkennen, wie z. B. „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „budgetiert“, „geplant“, „schätzt“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „geht davon aus“, „glaubt“ bzw. Abwandlungen solcher Begriffe und Phrasen (auch in verneinter Form) oder an Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“.</i></p>
<p><i>Diese zukunftsgerichteten Aussagen – und sämtliche Annahmen, die ihnen zugrunde liegen – werden in gutem Glauben vorgenommen und spiegeln unsere derzeitige Einschätzung der Ausrichtung unserer Geschäftstätigkeit wider. Die Unternehmensführung ist der Ansicht, dass diese Annahmen angemessen sind. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen typischerweise bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt oder indirekt genannt wurden. Diese Faktoren beinhalten unter anderem Risiken in Verbindung mit dem spekulativen Charakter der Geschäftstätigkeit, der Entwicklungsphase und der Finanzlage des Unternehmens. Die hier enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen entsprechen dem Stand der Dinge zum Zeitpunkt, als diese Pressemitteilung erstellt wurde. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.</i></p>
<p><i>Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich die zukunftsgerichteten Informationen als zutreffend erweisen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser sollten sich daher nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.</i></p>
<p><i>Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der Canadian Securities Exchange definiert ist) übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.</i></p>
<p><b>WEITERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE ÜBER:</b></p>
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<p><b>Christopher Gordon, CEO<br />
</b>1150, 707 – 7 Ave SW<br />
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E-Mail: <a href="mailto:chris@tocvan.ca" class="bbcode_email">chris@tocvan.ca</a></p>
<p><b>Tyler Muir, Corporate Communications<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/tocvan-berichtet-positive-ergebnisse-der-sulenlaugung-im-geschlossenen-kreislauf-bei-gran-pilar/" data-wpel-link="internal">Tocvan berichtet positive Ergebnisse der Säulenlaugung im geschlossenen Kreislauf bei Gran Pilar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Xryma Plc nimmt den Live-Betrieb im T2-Echtzeit-Bruttoabwicklungssystem der EZB auf</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/xryma-plc-nimmt-den-live-betrieb-im-t2-echtzeit-bruttoabwicklungssystem-der-ezb-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/xryma-plc-nimmt-den-live-betrieb-im-t2-echtzeit-bruttoabwicklungssystem-der-ezb-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Xryma Plc („Xryma“), eine Banktech-Gruppe, die reguliertes grenzüberschreitendes Open Banking, internationales Transaktionsbanking sowie Echtzeit-Zahlungsdienste in der EU und im Vereinigten Königreich anbietet und zugleich unabhängig Banksoftware und -technologie für Drittbanken und Finanzinstitute bereitstellt, freut sich bekannt zu geben, dass sie nun im T2-Echtzeit-Bruttoabwicklungssystem (RTGS) der Europäischen Zentralbank (EZB) live und aktiv Transaktionen abwickelt. Damit ermöglicht Xryma seinen Kunden nahezu sofortige grenzüberschreitende Euro-Zahlungen unter dem eigenen BIC ISEMCY22XXX. Globale Überweisungen in der Währung EURO stehen nun den Kunden von Xrymas ISX Money zur Verfügung und in Kürze auch den Kunden von flykk®. T2 ist das RTGS-System des Eurosystems und bildet das Rückgrat für die Abwicklung großvolumiger Euro-Zahlungen. Das von der EZB betriebene System verleiht dem Zahlungsökosystem Glaubwürdigkeit und Stabilität und gewährleistet eine sichere Abwicklung in Zentralbankgeld. T2 RTGS stellt gegenüber dem traditionellen Korrespondenzbankgeschäft einen grundlegenden Fortschritt dar: Während SWIFT-basierte Überweisungen typischerweise drei bis fünf Geschäftstage dauern und mehrere zwischengeschaltete Banken durchlaufen, wickelt T2 Euro-Transaktionen nahezu in Echtzeit ab. Laut dem TARGET Services Annual Report 2023 der EZB wurden 90 % der Transaktionen innerhalb von 38 Sekunden abgewickelt, während 0,09 % länger als fünf Minuten dauerten. Der Jahresbericht 2024 der EZB bestätigte, dass 99,73 % der T2-Zahlungen in weniger als zwei Minuten verarbeitet wurden. Als einer der ersten Nichtbank-Zahlungsdienstleister (PSPs), die direkten Zugang zum T2-Netzwerk des Eurosystems erhalten haben, hat Xryma ein umfassendes Banktech-Modell aufgebaut, das die Agilität eines Fintechs mit tiefgreifender Infrastruktur auf Bankenniveau verbindet. Als früher Anwender von SEPA Instant hat Xryma eine Lösung entwickelt, die den Datenverkehr über zwei Zentralbanken verteilt (über die Bank of Lithuania und die Bank of Latvia) und damit von der herkömmlichen Lösung mit nur einem Übertragungsweg abweicht. Dadurch steuert Xryma seinen Datenverkehr in T2 über unabhängige Übertragungswege, um den Volumenfluss zu optimieren. Das Geschäftsmodell von Xryma ist darauf ausgerichtet, Unternehmen dabei zu unterstützen, Geld schnell über Grenzen hinweg zu transferieren. Durch die Beseitigung des für SWIFT-Korrespondenzbanknetzwerke typischen „Hops“ über mehrere Banken können Xrymas Kunden die meisten Euro-Transaktionen an jedem Geschäftstag innerhalb von 40 Sekunden in Zentralbankgeld abwickeln. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber den bei herkömmlichen Zahlungswegen üblichen drei bis fünf Geschäftstagen dar und bietet den Kunden schnellere, transparentere, besser nachverfolgbare und widerstandsfähigere Zahlungsströme. Auch der Aufwand bei Compliance-Prüfungen wird erheblich reduziert. SWIFT-Überweisungen erfordern bei jeder zwischengeschalteten Korrespondenzbank eine separate Compliance-Prüfung; bei T2 RTGS sind die Prüfungen auf das sendende und das empfangende Institut beschränkt, ohne dass Screening und Aufsicht reduziert werden. Dadurch wird der Prozess effizienter, während die regulatorischen Standards gewahrt bleiben. Die EZB hat Pläne angekündigt, T2 auf einen 24/7-Betrieb auszuweiten. Dadurch wird Xrymas Fähigkeit weiter ausgebaut, Kunden bei Transaktionen mit mehr als 950 direkt teilnehmenden Banken in der EU eine nahezu sofortige Euro-Abwicklung sowie eine schnelle Abwicklung mit mehr als 22.500 indirekt teilnehmenden Banken weltweit anzubieten. Xryma hat außerdem seine SEPA-Instant-Dienste auf TIPS umgestellt, das in naher Zukunft auf grenzüberschreitende und Multiwährungsdienste ausgeweitet werden soll. Nikogiannis (John) Karantzis, Group Chief Executive Officer und Managing Director von Xryma Plc, kommentierte: „Der kommerzielle Live-Betrieb im T2-RTGS-Netzwerk der EZB markiert einen weiteren bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung von Xryma als Banktech-Gruppe. Die Anbindung an das T2-Netzwerk der EZB über unseren eigenen BIC stärkt unsere Zahlungsinfrastruktur, verbessert unsere Fähigkeit, schnellere und effizientere grenzüberschreitende Euro-Zahlungen anzubieten, und unterstreicht unser Engagement, unseren Kunden Banking-Lösungen auf institutionellem Niveau bereitzustellen. Die Vorteile für unsere Kunden sind konkret und unmittelbar. So wie SEPA Instant den inländischen Zahlungsverkehr innerhalb des EWR verändert hat, wird das künftige 24/7-T2-RTGS-Netzwerk dasselbe für internationale Euro-Überweisungen bewirken. Xryma Plc kann seinen Kunden nun grenzüberschreitende Zahlungen mit hohen Beträgen und geringem Aufwand in einer Geschwindigkeit anbieten, die zuvor schlicht nicht möglich war.“ Während sich das europäische Zahlungsökosystem weiterentwickelt, werden Zahlungsdienstleister, die die Agilität von Fintechs erfolgreich und nahtlos mit direktem Zugang zu vertrauenswürdigen Abwicklungsinfrastrukturen wie T2 verbinden, am besten positioniert sein, um die nächste Phase der digitalen Transformation des Zahlungsverkehrs anzuführen. Über Xryma Plc Xryma Plc ist eine regulierte europäische Banktech-Gruppe, die über ihre Tochtergesellschaft Probanx® Banktechnologie entwickelt und digitale Zahlungsdienste betreibt, die auf einer direkten Abwicklung über Zentralbanken basieren. Xryma gehört zu den ersten Nichtbanken, die für eine direkte Anbindung an die T2-RTGS- und TIPS-Plattformen des Eurosystems zugelassen wurden. Das Unternehmen verfügt sowohl in der EU als auch im Vereinigten Königreich über Zulassungen als Electronic Money Institution (EMI) und bietet Firmenkonten in mehreren Währungen an. Der Open-Banking-Dienst PaidBy® von Xryma bietet Händlern einen der weltweit ersten grenzüberschreitenden Account-to-Account-Dienste mit dynamischer Währungsumrechnung, sofortigen lokalen Zahlungen und Abwicklung am nächsten Geschäftstag in wichtigen und exotischen Währungen. Medienkontakt: media@xryma.com Für diese Übersetzung wird keine Haftung übernommen. Sie können die gesamte Meldung hier downloaden: https://www.prnewswire.com/news-releases/xryma-plc-goes-live-on-the-ecb-t2-real-time-gross-settlement-network-302887847.html Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH. Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Wickepointgasse 13 A4611 Buchkirchen Telefon: +43 (7242) 211930-11 Telefax: +43 (7242) 211930-10 http://www.IRW-Press.com Ansprechpartner: Vanessa Lehner E-Mail: &#111;&#102;&#102;&#105;&#099;&#101;&#064;&#105;&#114;&#045;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/xryma-plc-nimmt-den-live-betrieb-im-t2-echtzeit-bruttoabwicklungssystem-der-ezb-auf/" data-wpel-link="internal">Xryma Plc nimmt den Live-Betrieb im T2-Echtzeit-Bruttoabwicklungssystem der EZB auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Xryma Plc („Xryma“), eine Banktech-Gruppe, die reguliertes grenzüberschreitendes Open Banking, internationales Transaktionsbanking sowie Echtzeit-Zahlungsdienste in der EU und im Vereinigten Königreich anbietet und zugleich unabhängig Banksoftware und -technologie für Drittbanken und Finanzinstitute bereitstellt, freut sich bekannt zu geben, dass sie nun im T2-Echtzeit-Bruttoabwicklungssystem (RTGS) der Europäischen Zentralbank (EZB) live und aktiv Transaktionen abwickelt. Damit ermöglicht Xryma seinen Kunden nahezu sofortige grenzüberschreitende Euro-Zahlungen unter dem eigenen BIC ISEMCY22XXX.</p>
<p>Globale Überweisungen in der Währung EURO stehen nun den Kunden von Xrymas ISX Money zur Verfügung und in Kürze auch den Kunden von flykk®.</p>
<p>T2 ist das RTGS-System des Eurosystems und bildet das Rückgrat für die Abwicklung großvolumiger Euro-Zahlungen. Das von der EZB betriebene System verleiht dem Zahlungsökosystem Glaubwürdigkeit und Stabilität und gewährleistet eine sichere Abwicklung in Zentralbankgeld. T2 RTGS stellt gegenüber dem traditionellen Korrespondenzbankgeschäft einen grundlegenden Fortschritt dar: Während SWIFT-basierte Überweisungen typischerweise drei bis fünf Geschäftstage dauern und mehrere zwischengeschaltete Banken durchlaufen, wickelt T2 Euro-Transaktionen nahezu in Echtzeit ab. Laut dem TARGET Services Annual Report 2023 der EZB wurden 90 % der Transaktionen innerhalb von 38 Sekunden abgewickelt, während 0,09 % länger als fünf Minuten dauerten. Der Jahresbericht 2024 der EZB bestätigte, dass 99,73 % der T2-Zahlungen in weniger als zwei Minuten verarbeitet wurden.</p>
<p>Als einer der ersten Nichtbank-Zahlungsdienstleister (PSPs), die direkten Zugang zum T2-Netzwerk des Eurosystems erhalten haben, hat Xryma ein umfassendes Banktech-Modell aufgebaut, das die Agilität eines Fintechs mit tiefgreifender Infrastruktur auf Bankenniveau verbindet. Als früher Anwender von SEPA Instant hat Xryma eine Lösung entwickelt, die den Datenverkehr über zwei Zentralbanken verteilt (über die Bank of Lithuania und die Bank of Latvia) und damit von der herkömmlichen Lösung mit nur einem Übertragungsweg abweicht. Dadurch steuert Xryma seinen Datenverkehr in T2 über unabhängige Übertragungswege, um den Volumenfluss zu optimieren.</p>
<p>Das Geschäftsmodell von Xryma ist darauf ausgerichtet, Unternehmen dabei zu unterstützen, Geld schnell über Grenzen hinweg zu transferieren. Durch die Beseitigung des für SWIFT-Korrespondenzbanknetzwerke typischen „Hops“ über mehrere Banken können Xrymas Kunden die meisten Euro-Transaktionen an jedem Geschäftstag innerhalb von 40 Sekunden in Zentralbankgeld abwickeln. Dies stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber den bei herkömmlichen Zahlungswegen üblichen drei bis fünf Geschäftstagen dar und bietet den Kunden schnellere, transparentere, besser nachverfolgbare und widerstandsfähigere Zahlungsströme.</p>
<p>Auch der Aufwand bei Compliance-Prüfungen wird erheblich reduziert. SWIFT-Überweisungen erfordern bei jeder zwischengeschalteten Korrespondenzbank eine separate Compliance-Prüfung; bei T2 RTGS sind die Prüfungen auf das sendende und das empfangende Institut beschränkt, ohne dass Screening und Aufsicht reduziert werden. Dadurch wird der Prozess effizienter, während die regulatorischen Standards gewahrt bleiben.</p>
<p>Die EZB hat Pläne angekündigt, T2 auf einen 24/7-Betrieb auszuweiten. Dadurch wird Xrymas Fähigkeit weiter ausgebaut, Kunden bei Transaktionen mit mehr als 950 direkt teilnehmenden Banken in der EU eine nahezu sofortige Euro-Abwicklung sowie eine schnelle Abwicklung mit mehr als 22.500 indirekt teilnehmenden Banken weltweit anzubieten.</p>
<p>Xryma hat außerdem seine SEPA-Instant-Dienste auf TIPS umgestellt, das in naher Zukunft auf grenzüberschreitende und Multiwährungsdienste ausgeweitet werden soll.</p>
<p>Nikogiannis (John) Karantzis, Group Chief Executive Officer und Managing Director von Xryma Plc, kommentierte:</p>
<p><i>„Der kommerzielle Live-Betrieb im T2-RTGS-Netzwerk der EZB markiert einen weiteren bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung von Xryma als Banktech-Gruppe. Die Anbindung an das T2-Netzwerk der EZB über unseren eigenen BIC stärkt unsere Zahlungsinfrastruktur, verbessert unsere Fähigkeit, schnellere und effizientere grenzüberschreitende Euro-Zahlungen anzubieten, und unterstreicht unser Engagement, unseren Kunden Banking-Lösungen auf institutionellem Niveau bereitzustellen.</i></p>
<p><i>Die Vorteile für unsere Kunden sind konkret und unmittelbar. So wie SEPA Instant den inländischen Zahlungsverkehr innerhalb des EWR verändert hat, wird das künftige 24/7-T2-RTGS-Netzwerk dasselbe für internationale Euro-Überweisungen bewirken. Xryma Plc kann seinen Kunden nun grenzüberschreitende Zahlungen mit hohen Beträgen und geringem Aufwand in einer Geschwindigkeit anbieten, die zuvor schlicht nicht möglich war.“</i></p>
<p>Während sich das europäische Zahlungsökosystem weiterentwickelt, werden Zahlungsdienstleister, die die Agilität von Fintechs erfolgreich und nahtlos mit direktem Zugang zu vertrauenswürdigen Abwicklungsinfrastrukturen wie T2 verbinden, am besten positioniert sein, um die nächste Phase der digitalen Transformation des Zahlungsverkehrs anzuführen.</p>
<p><b>Über Xryma Plc</b></p>
<p>Xryma Plc ist eine regulierte europäische Banktech-Gruppe, die über ihre Tochtergesellschaft Probanx® Banktechnologie entwickelt und digitale Zahlungsdienste betreibt, die auf einer direkten Abwicklung über Zentralbanken basieren. Xryma gehört zu den ersten Nichtbanken, die für eine direkte Anbindung an die T2-RTGS- und TIPS-Plattformen des Eurosystems zugelassen wurden. Das Unternehmen verfügt sowohl in der EU als auch im Vereinigten Königreich über Zulassungen als Electronic Money Institution (EMI) und bietet Firmenkonten in mehreren Währungen an. Der Open-Banking-Dienst PaidBy® von Xryma bietet Händlern einen der weltweit ersten grenzüberschreitenden Account-to-Account-Dienste mit dynamischer Währungsumrechnung, sofortigen lokalen Zahlungen und Abwicklung am nächsten Geschäftstag in wichtigen und exotischen Währungen.</p>
<p>Medienkontakt: <a href="mailto:media@xryma.com" class="bbcode_email"><b>media@xryma.com</b></a></p>
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		<title>Rock Tech Lithium nimmt an CEMs Muskoka Capital Event teil</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/rock-tech-lithium-nimmt-an-cems-muskoka-capital-event-teil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 12:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rock Tech baut die Investorenansprache weiter aus und stärkt die Wahrnehmung seiner Wachstumsstrategie Rock Tech spricht damit gezielt bislang wenig erschlossene kanadische Investorenkreise an Rock Tech Lithium Inc. (TSXV: RCK) (OTCQX: RCKTF) (FWB: RJIB) (WKN: A1XF0V) (das &#34;Unternehmen&#34; oder &#34;Rock Tech&#34;) freut sich, seine Teilnahme am Muskoka Capital Event bekanntzugeben, das von CEM (Capital Event Management Ltd.) vom 25. bis 27. September 2026 im JW Marriott The Rosseau Muskoka Resort &#38; Spa in Muskoka, Ontario, ausgerichtet wird. Das Muskoka Capital Event bringt Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Entwicklungsphasen mit einem ausgewählten Kreis institutioneller Investoren, Portfoliomanager, Anlageberater, Family Offices und vermögenden Privatinvestoren aus ganz Nordamerika zusammen. Die Veranstaltung basiert auf einer Reihe im Voraus terminierter Einzelgespräche, die den direkten Austausch fördern und den Aufbau langfristiger Kapitalbeziehungen unterstützen sollen. Rock Tech wird im Verlauf der Veranstaltung an 18 terminierten, jeweils 20-minütigen Gesprächen teilnehmen und trifft dabei auf rund 47 Unternehmen und mehr als 55 Investoren bei CEMs letztem Capital Event des Jahres 2026. Rock Tech wird im Rahmen der Veranstaltung an 18 vorab terminierten Gesprächen von jeweils 20 Minuten teilnehmen und trifft bei CEMs letztem Capital Event des Jahres 2026 auf rund 47 Unternehmen sowie mehr als 55 Investoren. Die Teilnahme von Rock Tech an der bevorstehenden Konferenz reiht sich ein in die kontinuierliche Strategie des Unternehmens, den Dialog mit der kanadischen Investorenbasis zu vertiefen und das Bewusstsein für seine Wachstumsstrategie zu schärfen. Im Rahmen der Konferenz informiert Rock Tech über den Fortschritt seines kanadischen Bergbauprojekts und der zugehörigen Verarbeitungsanlage, beleuchtet zentrale Entwicklungsmeilensteine sowie anstehende Katalysatoren und Maßnahmen zur weiteren Risikominimierung und zum Ausbau dieser Projekte und legt zugleich die kurz- und mittelfristigen Prioritäten sowie potenzielle Wertsteigerungsmöglichkeiten des Unternehmens dar. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter cem.ca. Im Namen des Unternehmens, Mirco Wojnarowicz CEO Über Rock Tech Lithium Rock Tech ermöglicht das Batteriezeitalter, indem das Unternehmen Europas und Nordamerikas Batterieindustrie unabhängiger und wettbewerbsfähiger macht. Ziel ist es, die Versorgung mit hochwertigem, lokal produziertem Lithium sicherzustellen – für eine resiliente, nachhaltige und transparente Wertschöpfungskette von der Mine bis zum Batteriegrundstoff. Rock Tech setzt auf verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung, moderne und bewährte Technologien sowie einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft. Die Lithiumhydroxidkonverter-Projekte in Guben (Deutschland, 24.000 Tonnen LHM p.a.) und Ontario (Kanada, bis zu 32.000 Tonnen LCE p.a.) bilden die Grundlage für eine stabile und regionale Versorgung der Batterie- und Automobilindustrie. Der Konverter in Guben ist als strategisches Projekt im Rahmen des EU Critical Raw Materials Act anerkannt. Die Rohstoffe für die Konverterprojekte stammen ausschließlich von nachweislich ESG-konformen Lieferanten. In Kanada setzt Rock Tech unter anderem auf das unternehmenseigene Georgia-Lake-Projekt, das eine stabile und nachhaltige Versorgung für den nordamerikanischen Markt sicherstellt und in enger Partnerschaft mit den lokalen indigenen Gemeinschaften entwickelt wird. Durch die Integration von recycelten Materialien soll der lokale Batteriekreislauf geschlossen werden. Mit seinen Anlagen leistet Rock Tech einen zentralen Beitrag zur Rohstoffsouveränität und zur Erreichung der Klimaziele. Das Unternehmen arbeitet partnerschaftlich mit Industrie, Politik und Gesellschaft zusammen und setzt auf offene Kommunikation und höchste Umweltstandards. Weitere Informationen: Kerstin Wedemann, Chief Legal &#38; Corporate Officer, info@rocktechlithium.com, +49 2102 894 1122, Rock Tech Lithium Inc., 2700-40 Temperance Street, Toronto ON M5H 0B4, Kanada. Über CEM (Capital Event Management Ltd.) Capital Event Management Ltd. bringt renommierte börsennotierte Unternehmen mit einem kuratierten Netzwerk institutioneller und überzeugter Investoren im Rahmen von Wochenendveranstaltungen und strukturierten virtuellen Einzelgesprächen zusammen. CEM wurde 2010 gegründet, hat seinen Sitz in Vancouver und unterstützt eine effizientere Kapitalbeschaffung sowie den Aufbau bedeutsamer, langfristiger Beziehungen für Unternehmen. Darüber hinaus bietet CEM strategische Beratungsdienstleistungen an und investiert über seinen Partners&#8216; Fund gezielt in ausgewählte Chancen aus seinem Netzwerk. Weitere Informationen finden Sie unter cem.ca. LinkedIn &#124; Instagram &#124; X CAUTIONARY NOTE CONCERNING FORWARD-LOOKING INFORMATION Certain statements contained in this news release constitute &#34;forward-looking information&#34; under applicable securities laws and are referred to herein as &#34;forward-looking statements&#34;. All statements, other than statements of historical fact, which address events, results, outcomes or developments that the Company expects to occur are forward-looking statements. When used in this news release, words such as &#34;expects&#34;, &#34;anticipates&#34;, &#34;plans&#34;, &#34;predicts&#34;, &#34;believes&#34;, &#34;estimates&#34;, &#34;intends&#34;, &#34;targets&#34;, &#34;projects&#34;, &#34;forecasts&#34;, &#34;may&#34;, &#34;will&#34;, &#34;should&#34;, &#34;would&#34;, &#34;could&#34; or negative versions thereof and other similar expressions are intended to identify forward-looking statements. In particular, this press release contains forward-looking information pertaining to Rock Tech&#8217;s opinions, beliefs and expectations regarding the Company&#8217;s business strategy, development and exploration opportunities and projects; and plans and objectives of management for the Company&#8217;s operations and properties. The forward-looking information in this news release is based on several key assumptions and material factors. The forward-looking information also assumes favorable market conditions for lithium. Forward-looking statements by their nature are based on assumptions and involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the actual results to differ materially from the forward-looking statements, including general business, economic, competitive, political and social uncertainties; delay or failure to receive regulatory approvals; changes in project plans; the risk that regulatory approvals may not be obtained on the anticipated timeline or at all; and risks, uncertainties and other factors discussed in the Company&#8217;s public disclosure documents available under its profile on SEDAR+. No assurances can be given that any of the events anticipated by the forward-looking statements will transpire or occur, and the Company cautions the reader not to place undue reliance upon any such forward-looking statements. The Company does not intend, nor does it assume any obligation to update or revise any of the forward-looking statements, whether as a result of new information, changes in assumptions, future events or otherwise, except to the extent required by applicable law. Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH. Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Wickepointgasse 13 A4611 Buchkirchen Telefon: +43 (7242) 211930-11 Telefax: +43 (7242) 211930-10 http://www.IRW-Press.com Ansprechpartner: Vanessa Lehner E-Mail: &#111;&#102;&#102;&#105;&#099;&#101;&#064;&#105;&#114;&#045;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/rock-tech-lithium-nimmt-an-cems-muskoka-capital-event-teil/" data-wpel-link="internal">Rock Tech Lithium nimmt an CEMs Muskoka Capital Event teil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Rock Tech baut die Investorenansprache weiter aus und stärkt die Wahrnehmung seiner Wachstumsstrategie</b></li>
<li><b>Rock Tech spricht damit gezielt bislang wenig erschlossene kanadische Investorenkreise an</b></li>
</ul>
<p><b>Rock Tech Lithium Inc. </b>(TSXV: RCK) (OTCQX: RCKTF) (FWB: RJIB) (WKN: A1XF0V)<b> (das &quot;Unternehmen&quot; oder &quot;Rock Tech&quot;)</b> freut sich, seine Teilnahme am Muskoka Capital Event bekanntzugeben, das von CEM (Capital Event Management Ltd.) vom 25. bis 27. September 2026 im JW Marriott The Rosseau Muskoka Resort &amp; Spa in Muskoka, Ontario, ausgerichtet wird.</p>
<p>Das Muskoka Capital Event bringt Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Entwicklungsphasen mit einem ausgewählten Kreis institutioneller Investoren, Portfoliomanager, Anlageberater, Family Offices und vermögenden Privatinvestoren aus ganz Nordamerika zusammen. Die Veranstaltung basiert auf einer Reihe im Voraus terminierter Einzelgespräche, die den direkten Austausch fördern und den Aufbau langfristiger Kapitalbeziehungen unterstützen sollen.</p>
<p>Rock Tech wird im Verlauf der Veranstaltung an 18 terminierten, jeweils 20-minütigen Gesprächen teilnehmen und trifft dabei auf rund 47 Unternehmen und mehr als 55 Investoren bei CEMs letztem Capital Event des Jahres 2026.</p>
<p>Rock Tech wird im Rahmen der Veranstaltung an 18 vorab terminierten Gesprächen von jeweils 20 Minuten teilnehmen und trifft bei CEMs letztem Capital Event des Jahres 2026 auf rund 47 Unternehmen sowie mehr als 55 Investoren.</p>
<p>Die Teilnahme von Rock Tech an der bevorstehenden Konferenz reiht sich ein in die kontinuierliche Strategie des Unternehmens, den Dialog mit der kanadischen Investorenbasis zu vertiefen und das Bewusstsein für seine Wachstumsstrategie zu schärfen. Im Rahmen der Konferenz informiert Rock Tech über den Fortschritt seines kanadischen Bergbauprojekts und der zugehörigen Verarbeitungsanlage, beleuchtet zentrale Entwicklungsmeilensteine sowie anstehende Katalysatoren und Maßnahmen zur weiteren Risikominimierung und zum Ausbau dieser Projekte und legt zugleich die kurz- und mittelfristigen Prioritäten sowie potenzielle Wertsteigerungsmöglichkeiten des Unternehmens dar.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter <a href="http://cem.ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">cem.ca</a>.</p>
<p>Im Namen des Unternehmens,</p>
<p>Mirco Wojnarowicz</p>
<p>CEO</p>
<p><b>Über Rock Tech Lithium</b></p>
<p>Rock Tech ermöglicht das Batteriezeitalter, indem das Unternehmen Europas und Nordamerikas Batterieindustrie unabhängiger und wettbewerbsfähiger macht. Ziel ist es, die Versorgung mit hochwertigem, lokal produziertem Lithium sicherzustellen – für eine resiliente, nachhaltige und transparente Wertschöpfungskette von der Mine bis zum Batteriegrundstoff.</p>
<p>Rock Tech setzt auf verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung, moderne und bewährte Technologien sowie einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft. Die Lithiumhydroxidkonverter-Projekte in Guben (Deutschland, 24.000 Tonnen LHM p.a.) und Ontario (Kanada, bis zu 32.000 Tonnen LCE p.a.) bilden die Grundlage für eine stabile und regionale Versorgung der Batterie- und Automobilindustrie. Der Konverter in Guben ist als strategisches Projekt im Rahmen des EU Critical Raw Materials Act anerkannt.</p>
<p>Die Rohstoffe für die Konverterprojekte stammen ausschließlich von nachweislich ESG-konformen Lieferanten. In Kanada setzt Rock Tech unter anderem auf das unternehmenseigene Georgia-Lake-Projekt, das eine stabile und nachhaltige Versorgung für den nordamerikanischen Markt sicherstellt und in enger Partnerschaft mit den lokalen indigenen Gemeinschaften entwickelt wird. Durch die Integration von recycelten Materialien soll der lokale Batteriekreislauf geschlossen werden.</p>
<p>Mit seinen Anlagen leistet Rock Tech einen zentralen Beitrag zur Rohstoffsouveränität und zur Erreichung der Klimaziele. Das Unternehmen arbeitet partnerschaftlich mit Industrie, Politik und Gesellschaft zusammen und setzt auf offene Kommunikation und höchste Umweltstandards.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>Kerstin Wedemann, Chief Legal &amp; Corporate Officer,</p>
<p><a href="mailto:info@rocktechlithium.com" class="bbcode_email">info@rocktechlithium.com</a>, +49 2102 894 1122,</p>
<p>Rock Tech Lithium Inc., 2700-40 Temperance Street, Toronto ON M5H 0B4, Kanada.</p>
<p><b>Über CEM (Capital Event Management Ltd.)</b></p>
<p>Capital Event Management Ltd. bringt renommierte börsennotierte Unternehmen mit einem kuratierten Netzwerk institutioneller und überzeugter Investoren im Rahmen von Wochenendveranstaltungen und strukturierten virtuellen Einzelgesprächen zusammen. CEM wurde 2010 gegründet, hat seinen Sitz in Vancouver und unterstützt eine effizientere Kapitalbeschaffung sowie den Aufbau bedeutsamer, langfristiger Beziehungen für Unternehmen.</p>
<p>Darüber hinaus bietet CEM strategische Beratungsdienstleistungen an und investiert über seinen Partners&#8216; Fund gezielt in ausgewählte Chancen aus seinem Netzwerk.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://cem.ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">cem.ca</a>.</p>
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<p><b>CAUTIONARY NOTE CONCERNING FORWARD-LOOKING INFORMATION</b></p>
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		<title>ZenaTech-Tochter ZenaDrone überführt ihr auf Verteidigungszwecke ausgerichtetes Quantennavigationssystem für Drohneneinsätze ohne GPS-Empfang in die Testphase</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/zenatech-tochter-zenadrone-berfhrt-ihr-auf-verteidigungszwecke-ausgerichtetes-quantennavigationssystem-fr-drohneneinstze-ohne-gps-empfang-in-die-testphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“) – ein Anbieter von Technologielösungen, der sich auf KI-gestützte Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen spezialisiert hat – gibt bekannt, dass seine auf Drohnen spezialisierte Tochtergesellschaft ZenaDrone mit der Entwicklung ihres Quantennavigationssystems für Verteidigungszwecke in die Testphase eingetreten ist. Das System soll sichere Drohneneinsätze in Gegenden ohne GPS-Empfang bzw. mit gestörtem Satellitenempfang ermöglichen. Die Tests in den Fertigungs- und Testanlagen von ZenaDrone in Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate) sind bereits angelaufen. Dort validiert das Engineering-Team des Unternehmens die Navigationsgenauigkeit und Zuverlässigkeit des Systems unter realen Flugbedingungen. Erste Tests werden mit der Indoor-Drohnenplattform IQ Nano in Umgebungen ohne GPS-Empfang durchgeführt. Daneben bereitet sich das Team auf die Feldtestung der KI-gestützten, multifunktionalen Schwerlast- und Verteidigungsdrohne ZenaDrone 1000 sowie weiterer Drohnenplattformen vor. „Ein zuverlässiger Betrieb bei eingeschränkter, fehlender oder manipulierter GPS- bzw. Satellitennavigation ist für moderne Verteidigungseinsätze absolut missionskritisch“, so Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Da die Drohne ZenaDrone 1000 in Verteidigungsanwendungen zum Einsatz kommt, ist eine redundante, mehrschichtige Navigation unerlässlich. Drohnenpiloten müssen sich darauf verlassen können, dass eine Plattform Positionierung, Navigation und Zeitmessung (PNT) beibehält – auch dann, wenn ein System in einem Kampfgebiet gestört oder manipuliert wird bzw. aus anderen Gründen ausfällt. Die Überführung unseres Quantennavigationssystems in die Testphase ist ein wichtiger Meilenstein, um zukünftigen Kunden im Verteidigungssektor diese Redundanz und Einsatzsicherheit bieten zu können.“ Quantennavigationssysteme sind eine neue Generation bzw. Klasse von eigenständigen, hochpräzisen Bewegungssensorsystemen, die sowohl Drohnen als auch anderen Plattformen eine zuverlässige Navigation ohne GPS-Empfang ermöglichen und sich dafür die Grundprinzipien der Quantenphysik zunutze machen. Da moderne Verteidigungseinsätze zunehmend in umkämpften elektromagnetischen Umgebungen stattfinden, in denen Gegner Satellitensignale stören oder manipulieren können, werden bei diesen Systemen quantenbasierte Inertialsensorik und KI-basierte Pfadkorrektur miteinander kombiniert. Dadurch ist eine kontinuierliche, hochpräzise Positionsbestimmung über lange Einsatzzeiten, unabhängig von externen Signalen, möglich. Neben dem Verteidigungsbereich bietet die Technologie auch vielversprechende Möglichkeiten für Betreiber ziviler Drohnen, die in Umgebungen mit schlechtem GPS-Empfang wie dicht bebauten Stadtgebieten, Lagerhallen, unterirdischen Anlagen und ausgedehnten BVLOS-Missionen (Beyond Visual Line-of-Sight) arbeiten. Nachdem das Engineering-Team von ZenaDrone nun die erste Forschungs- und Entwicklungsphase abgeschlossen hat, wurde bereits die Test- und Validierungsphase des Programms eingeleitet. Interdisziplinäre Teams arbeiten gemeinsam an der Drohnenintegration, bevor umfassendere Feldversuche folgen. Nach erfolgreicher Validierung wird das Quantennavigationssystem voraussichtlich in ausgewählte ZenaDrone-Drohnenplattformen für Verteidigungszwecke und zivile Nutzung integriert, wo es die Einsatzmöglichkeiten in der Überwachung, der Inspektion kritischer Infrastruktur und bei Verteidigungseinsätzen erweitern soll. Die Drohne ZenaDrone 1000 ist als moderne, KI-gestützte Schwerlastplattform für Senkrechtstart und -landung (VTOL) konzipiert und überzeugt mit ihren ISR-Funktionen wie Echtzeitüberwachung, taktische Aufklärung und sichere Datenerfassung. Daneben eignet sie sich auch für den Transport von Frachten sowie für die Bereitstellung missionskritischer Nutzlasten. Die modulare Architektur ermöglicht eine rasche Neukonfiguration für verschiedenste Operationstypen in risikoreichen Einsatzgebieten, die Palette reicht von der Infrastrukturüberwachung bis hin zur Unterstützung in der Betriebslogistik. Über ZenaTech ZenaTech, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Wirtschaft, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales Drone-as-a-Service-(DaaS)-Geschäft sowie eine SaaS-Sparte für Unternehmen mit Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen, einschließlich Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares und wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärmen, Quantencomputing und fortschrittlicher KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen. Über ZenaDrone ZenaDrone, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analytik sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das Produktportfolio umfasst die Drohne ZenaDrone 1000 für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne IQ Nano für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne IQ Square für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne IQ Quad für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung maritimer Abfangdrohnen zur Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme (Counter-UAS) sowie eines integrierten Verteidigungssystems. Ansprechpartner für weitere Informationen: Für Unternehmen, Investoren und Medien: Linda Montgomery ZenaTech 312-241-1415 Für Investoren: Michael Mason CORE IR investors@zenatech.com Safe Harbor-Erklärung Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Umsätze, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich seiner Drohnenprodukte wie ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Nano, IQ Quad, ZenaTech 2000, IQ Glider, IQ Sphere, IQ Aqua und Interceptor P-1; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für Märkte wie derzeit vorgesehen zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Schwellenmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. in anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen. Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original. Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH. Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Wickepointgasse 13 A4611 Buchkirchen Telefon: +43 (7242) 211930-11 Telefax: +43 (7242) 211930-10 http://www.IRW-Press.com Ansprechpartner: Vanessa Lehner E-Mail: &#111;&#102;&#102;&#105;&#099;&#101;&#064;&#105;&#114;&#045;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. 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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/zenatech-tochter-zenadrone-berfhrt-ihr-auf-verteidigungszwecke-ausgerichtetes-quantennavigationssystem-fr-drohneneinstze-ohne-gps-empfang-in-die-testphase/" data-wpel-link="internal">ZenaTech-Tochter ZenaDrone überführt ihr auf Verteidigungszwecke ausgerichtetes Quantennavigationssystem für Drohneneinsätze ohne GPS-Empfang in die Testphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“) – ein Anbieter von Technologielösungen, der sich auf KI-gestützte Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen spezialisiert hat – gibt bekannt, dass seine auf Drohnen spezialisierte Tochtergesellschaft ZenaDrone mit der Entwicklung ihres Quantennavigationssystems für Verteidigungszwecke in die Testphase eingetreten ist. Das System soll sichere Drohneneinsätze in Gegenden ohne GPS-Empfang bzw. mit gestörtem Satellitenempfang ermöglichen. Die Tests in den Fertigungs- und Testanlagen von ZenaDrone in Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate) sind bereits angelaufen. Dort validiert das Engineering-Team des Unternehmens die Navigationsgenauigkeit und Zuverlässigkeit des Systems unter realen Flugbedingungen. Erste Tests werden mit der Indoor-Drohnenplattform IQ Nano in Umgebungen ohne GPS-Empfang durchgeführt. Daneben bereitet sich das Team auf die Feldtestung der KI-gestützten, multifunktionalen Schwerlast- und Verteidigungsdrohne ZenaDrone 1000 sowie weiterer Drohnenplattformen vor.</p>
<p>„Ein zuverlässiger Betrieb bei eingeschränkter, fehlender oder manipulierter GPS- bzw. Satellitennavigation ist für moderne Verteidigungseinsätze absolut missionskritisch“, so Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Da die Drohne ZenaDrone 1000 in Verteidigungsanwendungen zum Einsatz kommt, ist eine redundante, mehrschichtige Navigation unerlässlich. Drohnenpiloten müssen sich darauf verlassen können, dass eine Plattform Positionierung, Navigation und Zeitmessung (PNT) beibehält – auch dann, wenn ein System in einem Kampfgebiet gestört oder manipuliert wird bzw. aus anderen Gründen ausfällt. Die Überführung unseres Quantennavigationssystems in die Testphase ist ein wichtiger Meilenstein, um zukünftigen Kunden im Verteidigungssektor diese Redundanz und Einsatzsicherheit bieten zu können.“</p>
<p><a href="https://www.quantumworldcongress.com/news-and-updates/quantum-navigation-next-generation-capabilities-for-aerospace-and-defense-platforms-with-q-ctrl?utm_" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Quantennavigationssysteme</a> sind eine neue Generation bzw. Klasse von eigenständigen, hochpräzisen Bewegungssensorsystemen, die sowohl Drohnen als auch anderen Plattformen eine zuverlässige Navigation ohne GPS-Empfang ermöglichen und sich dafür die Grundprinzipien der Quantenphysik zunutze machen. Da moderne Verteidigungseinsätze zunehmend in umkämpften elektromagnetischen Umgebungen stattfinden, in denen Gegner Satellitensignale stören oder manipulieren können, werden bei diesen Systemen quantenbasierte Inertialsensorik und KI-basierte Pfadkorrektur miteinander kombiniert. Dadurch ist eine kontinuierliche, hochpräzise Positionsbestimmung über lange Einsatzzeiten, unabhängig von externen Signalen, möglich. Neben dem Verteidigungsbereich bietet die Technologie auch vielversprechende Möglichkeiten für Betreiber ziviler Drohnen, die in Umgebungen mit schlechtem GPS-Empfang wie dicht bebauten Stadtgebieten, Lagerhallen, unterirdischen Anlagen und ausgedehnten BVLOS-Missionen (Beyond Visual Line-of-Sight) arbeiten.</p>
<p>Nachdem das Engineering-Team von ZenaDrone nun die erste Forschungs- und Entwicklungsphase abgeschlossen hat, wurde bereits die Test- und Validierungsphase des Programms eingeleitet. Interdisziplinäre Teams arbeiten gemeinsam an der Drohnenintegration, bevor umfassendere Feldversuche folgen. Nach erfolgreicher Validierung wird das Quantennavigationssystem voraussichtlich in ausgewählte ZenaDrone-Drohnenplattformen für Verteidigungszwecke und zivile Nutzung integriert, wo es die Einsatzmöglichkeiten in der Überwachung, der Inspektion kritischer Infrastruktur und bei Verteidigungseinsätzen erweitern soll.</p>
<p>Die Drohne ZenaDrone 1000 ist als moderne, KI-gestützte Schwerlastplattform für Senkrechtstart und -landung (VTOL) konzipiert und überzeugt mit ihren ISR-Funktionen wie Echtzeitüberwachung, taktische Aufklärung und sichere Datenerfassung. Daneben eignet sie sich auch für den Transport von Frachten sowie für die Bereitstellung missionskritischer Nutzlasten. Die modulare Architektur ermöglicht eine rasche Neukonfiguration für verschiedenste Operationstypen in risikoreichen Einsatzgebieten, die Palette reicht von der Infrastrukturüberwachung bis hin zur Unterstützung in der Betriebslogistik.</p>
<p><b>Über ZenaTech</b></p>
<p><a href="https://www.zenatech.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ZenaTech</a>, Inc. (NASDAQ: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das auf KI-gestützte autonome Drohnenplattformen spezialisiert ist, um die Wirtschaft, Behörden und den Verteidigungssektor zu transformieren. Zu seinen Tochtergesellschaften gehören die Drohnenfertigung durch ZenaDrone, ein globales <a href="https://www.droneasaservice.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Drone-as-a-Service</a>-(DaaS)-Geschäft sowie eine SaaS-Sparte für Unternehmen mit Softwaremarken. Das Unternehmen verfolgt eine auf Übernahmen ausgerichtete DaaS-Rollup-Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Dienstleistungsbranchen, einschließlich Landvermessungen und Inspektionen, um ein skalierbares und wiederkehrendes Umsatzwachstum auf Drohnenbasis zu erzielen. Mit einer betrieblichen Präsenz in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien treibt ZenaTech KI-Drohnen für die Landwirtschaft und die Logistik sowie für ISR-, Fracht- und Counter-UAS-Anwendungen für die US-Verteidigung und NATO-Verbündete voran. Das Unternehmen investiert in Technologien der nächsten Generation, einschließlich Drohnenschwärmen, Quantencomputing und fortschrittlicher KI-Autonomie, um durch seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen langfristige Möglichkeiten auf Schlüsselmärkten zu nutzen.</p>
<p><b>Über ZenaDrone</b></p>
<p><a href="https://www.zenadrone.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ZenaDrone</a>, eine Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und produziert KI-gestützte multifunktionale autonome Drohnenlösungen, die mit Technologien des maschinellen Lernens und der prädiktiven Analytik sowie fortschrittlichen Computing-Technologien ausgestattet sind und bei Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Industrie zum Einsatz kommen. Dazu zählen multifunktionale Drohnen für Vermessungs-, Inspektions-, Logistik-, Sicherheits- und Verteidigungseinsätze. Das Produktportfolio umfasst die Drohne <a href="https://www.zenatech.com/drone-technology-solutions/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ZenaDrone 1000</a> für ISR-Verteidigungsanwendungen und den Transport von Spezialfrachten, die Drohne <a href="https://www.zenatech.com/drone-technology-solutions/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IQ Nano</a> für das Bestandsmanagement und die Sicherheit in Innenräumen, die Drohne <a href="https://www.zenadrone.com/zenadrone-iq-square/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IQ Square</a> für Inspektions- und Wartungsdienste im Freien, die Drohne <a href="https://www.zenadrone.com/iq-quad-drone/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IQ Quad</a> für die Landvermessung und die Drohne IQ Aqua für Einsätze unter Wasser. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung maritimer Abfangdrohnen zur Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme (Counter-UAS) sowie eines integrierten Verteidigungssystems.</p>
<p><b>Ansprechpartner für weitere Informationen:</b></p>
<p>Für Unternehmen, Investoren und Medien:</p>
<p>Linda Montgomery<br />
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<p>Für Investoren:<br />
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<p><b>Safe Harbor-Erklärung</b></p>
<p>Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Umsätze, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich seiner Drohnenprodukte wie ZenaDrone 1000, IQ Square, IQ Nano, IQ Quad, ZenaTech 2000, IQ Glider, IQ Sphere, IQ Aqua und Interceptor P-1; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für Märkte wie derzeit vorgesehen zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Schwellenmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. in anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, <a href="http://www.sec.gov" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sec.gov</a>, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.</p>
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		<title>Greenridge Exploration meldet Abschluss des Sommerexplorationsprogramms 2026 auf dem Uranprojekt Hook-Carter in Zusammenarbeit mit Denison Mines</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/greenridge-exploration-meldet-abschluss-des-sommerexplorationsprogramms-2026-auf-dem-uranprojekt-hook-carter-in-zusammenarbeit-mit-denison-mines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Greenridge Exploration Inc. („Greenridge“ oder das „Unternehmen“) (CSE: GXP &#124; FWB: HW3 &#124; OTCQB: GXPLF) freut sich, den Abschluss des Sommerexplorationsprogramms 2026 (das „Programm“) auf dem Uranprojekt Hook-Carter („Hook-Carter“ oder das „Projekt“) bekannt zu geben, das im südwestlichen Teil des Athabasca-Beckens in Saskatchewan, Kanada, liegt. Das Projekt befindet sich zu 25 % im Besitz von Greenridge und zu 75 % im Besitz von Denison Mines Corp. („Denison“), wobei Denison als Explorationsbetreiber fungiert. Hook-Carter beherbergt die interpretierten nordöstlichen Streichverlängerungen paralleler struktureller Trends, darunter den Derkson-Korridor und den höffigen Patterson-Lake-Korridor („PLC“), entlang derer südwestlich des Projekts mehrere Uranlagerstätten und -vorkommen entdeckt wurden. Highlights des Explorationsprogramms 2026 auf Hook-Carter Denison und Greenridge führten FLEM-Messungen entlang von dreizehn (13) Messlinien einer Fixed-Loop-Elektromagnetik-Untersuchung („FLEM“) mit einer Gesamtlänge von 15,85 Linienkilometern auf zwei (2) Bodenschleifen durch, wobei die Messungen im Derkson-Korridor in Abständen von fünfzig (50) Metern vorgenommen wurden, wo die Bodenverhältnisse im Sommer den Zugang zum Untersuchungsgebiet ermöglichten (siehe Abbildung 1); Parallel zur FLEM-Untersuchung entnahm ein Team zur geochemischen Probenahme vierhundertneunundzwanzig (429) Bodenproben in Abständen von fünfzig (50) Metern auf dreizehn (13) Linien innerhalb des 19,5 Linienkilometer langen Rasters über dem Derkson-Korridor. Die Bodenproben wurden an Activation Laboratories Ltd. („Actlabs“) in Ancaster, Ontario, zur ICP-OES- und ICP-MS-Analyse mittels 4-Säure-Aufschlusses und INAA sowie zur räumlich-zeitlichen geochemischen Kohlenwasserstoff-Bodenanalyse („SGH“) übermittelt. Über die Korridore PLC und Derkson wurde eine „Light Detection and Ranging“ („LiDAR“)-Vermessung unter Verwendung eines hochauflösenden digitalen Höhenmodells (DEM) von exSWARM LiDAR mit 0,5-Meter-Zellen über eine Fläche von 44 km2 geflogen. Die LiDAR-Vermessung wird präzise, dreidimensionale Informationen über die Oberfläche des Projektgebietes liefern, die dazu beitragen können, strukturelle Merkmale wie die schwach ausgeprägten Blattverschiebungen (Strike-Slip Faults), linearen Bruchzonen und Senken zu erkennen. Russell Starr, Chief Executive Officer von Greenridge, erklärte: „Unser Sommerprogramm 2026 auf Hook-Carter ist ein wichtiger Schritt für die Zielentwicklung auf Hook-Carter. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden voraussichtlich eine gezieltere Ausrichtung der Bohrzielerstellung entlang des Derkson-Korridors ermöglichen, was potenzielle Bohrprogramme im Jahr 2027 und darüber hinaus unterstützen wird.“ Über den Derkson-Korridor Im Jahr 1978 durchteufte die Bohrung DER-04 im Derkson-Korridor über 0,24 % U3O8 über 2,5 Meter zwischen 120,5 und 122,5 Metern Bohrtiefe, etwa 4,25 Kilometer südlich der aktuellen Projektgrenze (siehe Abbildung 2). Die Uranentdeckung in Bohrung DER-04 löste eine Reihe von Bohrkampagnen der Saskatchewan Mining and Development Corporation („SMDC“, ein Vorgängerunternehmen der Cameco Corporation) aus, um weitere Mineralisierungen zu lokalisieren; in der unmittelbaren Umgebung der Bohrung DER-04 wurden jedoch keine nennenswerten Uranvorkommen gefunden. Denison und Greenridge sind der Ansicht, dass der nördliche Teil des Derkson-Korridors äußerst höffig für Uranmineralisierung angesehen wird, wie eine im Jahr 2004 von UEM Inc. (einem Joint-Venture-Unternehmen der Cameco Corporation und einem Vorgängerunternehmen von Orano Canada) durchgeführte Untersuchung historischer Bohrkerne aus dem Derkson-Korridor belegt, die zu folgendem Schluss kam: „… zusammenfassend lässt sich sagen, dass zu den Bohrungen, die die ermutigendste Kombination höffiger Merkmale aufweisen … die DDH-Bohrungen DER-23, DER-09 und DER-13 gehören. Bezeichnenderweise sind die DDH-Bohrungen DER-23 und DER-09 die nördlichsten der DER-Bohrungen. Bislang gab es nur eine begrenzte Anzahl früherer Bohrungen … nördlich von DDH DER-23“.1 Der Standort der Bohrung DER-23 liegt etwa 2,75 Kilometer südlich der aktuellen Grenze des Konzessionsgebietes Hook-Carter. Über die geochemische Untersuchung bei Hook-Carter SGH ist eine Methode der geochemischen Exploration, mit der 162 spezifische Kohlenwasserstoffverbindungen nachgewiesen werden, von denen angenommen wird, dass sie aus einem mineralisierten Körper im Untergrund durch Deckgestein und Abraumschicht gewandert sind und in den oberflächennahen Böden adsorbiert wurden. SGH-Laboranalysen weisen diese Kohlenwasserstoffe nach, um die Lage verdeckter oder „verborgener“ mineralisierter Körper zu identifizieren. Jüngste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass es Zusammenhänge zwischen bestimmten Rohstoffen und SGH-Verbindungsklassen gibt, die einen „Kohlenwasserstoff-Fingerabdruck“ für Metalle wie Uran liefern können.2 Über Hook-Carter Hook-Carter besteht aus elf (11) Claims mit einer Gesamtfläche von 25.115 Hektar und befindet sich in der südwestlichen Ecke des Athabasca-Beckens, etwa einhundertsiebenundvierzig (147) Kilometer nordöstlich von La Loche, SK. Es wird angenommen, dass Hook-Carter die nordöstliche Streicherweiterung des PLC beherbergt. Dort befinden sich die Uranlagerstätte Arrow von NexGen Energy (sowie eine potenzielle Erweiterung des PLC in der Ausdehnung innerhalb der vor Kurzem entdeckten Zone Patterson Corridor East), die Uranlagerstätte Triple R von Paladin Energy Limited und deren neue Entdeckung, bekannt als „Atlas“-Vorkommen, sowie die Zonen Spitfire, Hornet und Dragon von Purepoint Uranium Group, die Gegenstand eines Joint Ventures mit Cameco Corporation und Orano Canada sind (siehe Abbildung 2). Das Projekt erstreckt sich zudem über die interpretierten Streichverlängerungen der Korridore Carter und Derkson, die jeweils stark höffige und noch wenig erkundete strukturelle Korridore darstellen. Das Sommerexplorationsprogramm 2026 wurde von einem genehmigten temporären Arbeits-Camp aus durchgeführt, das sich auf dem Projektgelände befand. Denison ist als Explorationsbetreiber bestrebt, mit der indigenen Bevölkerung und Gemeinden zusammenzuarbeiten, um langfristige, respektvolle, vertrauensvolle und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen aufzubauen, und strebt danach, negative Auswirkungen der Aktivitäten und der Betriebe von Denison zu vermeiden; diese Bestrebungen sind in Denisons Richtlinien zur indigenen Bevölkerung formuliert. Details des Hook-Carter-Joint Ventures Im Oktober 2016 unterzeichneten ALX Resources Corp. („ALX“) und Denison einen Kaufvertrag, dem zufolge ALX eine 80-%-Beteiligung am Projekt für 7,5 Millionen Stammaktien von Denison verkaufte. ALX behielt eine 20-%-Beteiligung an Hook-Carter und Denison erklärte sich bereit, den Anteil von ALX an den ersten Ausgaben in Höhe von 12,0 Millionen $ zu finanzieren. Am 15. November 2019 unterzeichneten ALX und Denison eine schriftliche Vereinbarung hinsichtlich der Gründung eines Joint Ventures zwischen den beiden Unternehmen, nachdem Denison die Anforderung erfüllt hatte, innerhalb eines Finanzierungszeitraums von zunächst 36 Monaten mindestens 3,0 Millionen $ der Projektausgaben allein zu finanzieren. Zwischen 2016 und 2023 beliefen sich die Explorationsausgaben von Denison bei Hook-Carter auf insgesamt etwa 7,08 Millionen $, einschließlich der Durchführung von geophysikalischen Oberflächen- und Flugvermessungsprogrammen sowie von Diamantbohrungen auf fast 12.000 m. Im Mai 2024 wurde das Hook-Carter-Joint-Venture geändert, wodurch ALX seinen Anteil am Projekt von 20 % auf 25 % erhöhen konnte, indem es bis November 2026 die nächsten 3,0 Millionen Dollar für die Exploration auf dem Projekt finanzierte. Am 30. Dezember 2024 wurde ALX durch einen gerichtlich genehmigten „Plan of Arrangement“ von Greenridge übernommen, und Greenridge übernahm die Beteiligung von ALX sowie dessen Finanzierungsverpflichtungen im geänderten Hook-Carter-Joint-Venture. Im 1. und 2. Quartal 2026 hat Greenridge die Ausgaben in Höhe von 3,0 Millionen Dollar getätigt und seinen kumulierten Beteiligungsanteil am Hook-Carter-Joint-Venture auf 25 % erhöht. Erklärung der qualifizierten Person Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Sean Hillacre, M.Sc., P.Geo., einem geologischen Berater des Unternehmens und einer qualifizierten Person von Greenridge gemäß der Definition in National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt. Herr Hillacre hat die Informationen hinsichtlich der historischen und aktuellen Explorationsarbeiten bei Hook-Carter geprüft, einschließlich einer umfassenden Überprüfung der historischen Probenahmen, Analysen und Verfahren, die den hierin enthaltenen Informationen und Meinungen zugrunde liegen. Das Management weist darauf hin, dass die historischen Ergebnisse, die von Betreibern gesammelt und gemeldet wurden, die nicht mit Greenridge in Verbindung stehen, von der qualifizierten Person weder überprüft noch bestätigt wurden. Die historischen Ergebnisse bilden jedoch eine wissenschaftliche Grundlage für die laufenden Arbeiten bei Hook-Carter. Das Management weist außerdem darauf hin, dass historische Ergebnisse, Entdeckungen und veröffentlichte Ressourcenschätzungen in benachbarten oder nahe gelegenen Mineralkonzessionsgebieten oder anderen Konzessionsgebieten im Athabasca Basin – unabhängig davon, ob sie sich auf angegebene aktuelle Ressourcenschätzungen oder historische Ressourcenschätzungen beziehen – nicht zwangsläufig auf die Ergebnisse schließen lassen, die bei dem Projekt verzeichnet werden können. Über Greenridge Exploration Inc. Greenridge Exploration Inc. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch den Erwerb, die Exploration und die Erschließung kritischer Mineralprojekte in Kanada einen Mehrwert für seine Aktionäre zu schaffen. Das Unternehmen besitzt oder ist an 19 Projekten und weiteren Claims mit einer Fläche von ca. 229.842 Hektar beteiligt, die ein beträchtliches Potenzial für Uran-, Gold- und Nickelentdeckungen aufweisen. Das Unternehmen steht unter der Leitung eines erfahrenen Managementteams und Board of Directors, die über beträchtliche Erfahrung in der Kapitalbeschaffung und dem Ausbau von Bergbauprojekten verfügen. Greenridge besitzt eines der größten Urankonzessionsportfolios in Kanada: Es besteht aus 12 Projekten und zusätzlichen vielversprechenden Claims, die ungefähr 167.800 Hektar umfassen. Das Unternehmen hat Wertschöpfungsmöglichkeiten in sieben weiteren Projekten für strategische Metalle, welche Gold, Nickel, Kupfer und Kobaltexplorationskonzessionsgebiete über insgesamt ca. 62.042 Hektar umfassen. Zu den hervorzuhebenden Projekten gehören: Auf dem Uranprojekt Black Lake im Nordosten des Athabasca-Beckens (40 % Greenridge, 50,43 % Uranium Energy Corp., 8,57 % Orano Canada) ergab ein Entdeckungsbohrloch (BL-18) aus dem Jahr 2004 0,69 % U3O8 auf 4,4 m.3 Das Uranprojekt Hook-Carter (25 % Greenridge, 75 % Denison Mines Corp.) liegt strategisch günstig am südwestlichen Rand des Athabasca-Beckens, etwa 13 km von der Lagerstätte Arrow von NexGen Energy Ltd. und etwa 20 km von der Lagerstätte Triple R von Paladin Energy entfernt. Das Uranprojekt Gibbons Creek beherbergt hochgradige uranhaltige Findlinge mit Gehalten von bis zu 4,28 % U3O8 4, die im Jahr 2013 gefunden wurden. Auf dem Projekt McKenzie Lake wurden im Rahmen eines Prospektionsprogramms im Jahr 2023 drei Proben entnommen, die 844 ppm U-Gesamt (0,101 % U3O8), 273 ppm U-Gesamt und 259 ppm U-Gesamt5 enthielten. Das Uranprojekt Nut Lake im Thelon-Becken umfasst historische Bohrungen, die bis zu 9 Fuß mit 0,69 % U3O8, einschließlich 4,90 % U3O8 über 1 Fuß aus 8 Fuß Tiefe6, durchschnitten. Im Rahmen des Prospektionsprogramms 2024 entnahm Greenridge eine Lesesteinprobe aus dem Vorkommen Tundra7, die 31,13 % U3O8 ergab. Auf dem Projekt Firebird Nickel wurden zwei Bohrprogramme (7 Bohrlöcher mit insgesamt 1.339 m) durchgeführt, wobei Bohrloch FN20-002 23,8 m mit 0,36 % Ni und 0,09 % Cu durchteufte, einschließlich 10,6 m mit 0,55 % Ni und 0,14 % Cu8. Das Unternehmen verfügt über strategische Partnerschaften, zu denen Uranexplorationskonzessionen gehören, die von Denison Mines Corp. und Uranium Energy Corp. betrieben und weiterentwickelt werden. Das Managementteam, Board of Directors und das technische Team des Unternehmens verfügen über beträchtliche Erfahrung bei der Kapitalbeschaffung und der Förderung von Bergbauprojekten und sind bestens gerüstet, um neue Investoren anzuziehen und zukünftiges Kapital zu beschaffen. Quellennachweis: Saskatchewan Mineral Assessment Database, Bericht #74F11-0033, 2005. “Finding Deeply Buried Deposits Using Geochemistry”. In: Geochemistry: Exploration, Environment, Analysis, 2004, Bd. 4, Nr. 1; Cameron, E.M, et al. Black Lake: Pressemitteilung von UEX Corporation vom 12. Oktober 2004. Gibbons Creek: Pressemitteilung von Lakeland Resources Inc. vom 8. Januar 2014. McKenzie Lake: Pressemitteilung von ALX Resources Corp. vom 7. November 2023. Nut Lake: Bewertungsbericht 1979 (Nummer 81075) von Pan Ocean Oil Ltd. Nut Lake: Pressemitteilung von Greenridge Exploration Inc. vom 19. Februar 2024. Firebird Nickel: Pressemitteilung von ALX Resources Corp. vom 15. April 2020. Im Namen des Board of Directors von Greenridge Russell Starr Chief Executive Officer, Direktor Telefon: +1 (778) 897-3388 E-Mail: info@greenridge-exploration.com Haftungsausschluss für zukunftsgerichtete Informationen Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. Die Verwendung von Wörtern wie „annehmen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „anvisieren“, „planen“, „prognostizieren“, „können“, „würden“, „könnten“, „vorsehen“ und ähnlichen Wörtern oder Ausdrücken in dieser Pressemitteilung dient der Kennzeichnung von zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen. Zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen, die sich auf die künftige Mineralproduktion, die Liquidität, die Wertsteigerung und das Kapitalmarktprofil von Greenridge, das künftige Wachstumspotenzial von Greenridge und seines Geschäfts sowie auf künftige Explorationspläne beziehen, beruhen auf den begründeten Annahmen, Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen des Managements auf Grundlage seiner Erfahrungen und seiner Wahrnehmung von Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten Entwicklungen sowie auf anderen Faktoren, die das Management unter den gegebenen Umständen für relevant und angemessen hält, die sich jedoch als falsch erweisen können. Es wurden Annahmen getroffen, unter anderem in Bezug auf den Preis von Uran, Nickel, Kupfer, Kobalt, Gold und anderen Metallen, die Explorations- und Erschließungskosten, die geschätzten Kosten für die Erschließung von Explorationsprojekten, die Fähigkeit von Greenridge, sicher und effektiv zu arbeiten, und die Fähigkeit des Unternehmens, Finanzierungen zu angemessenen Bedingungen zu erhalten. Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze. Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, können zukunftsgerichtete Informationen darstellen und umfassen unter anderem Aussagen bezüglich des Projekts und seines Mineralisierungspotenzials; der Ziele, Absichten oder Zukunftspläne des Unternehmens in Bezug auf das Projekt; weiterer Explorationsarbeiten am Projekt in der Zukunft; der erwarteten Vorteile der Durchführung des Programms; der Ziele, Absichten oder Zukunftspläne des Unternehmens in Bezug auf...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/greenridge-exploration-meldet-abschluss-des-sommerexplorationsprogramms-2026-auf-dem-uranprojekt-hook-carter-in-zusammenarbeit-mit-denison-mines/" data-wpel-link="internal">Greenridge Exploration meldet Abschluss des Sommerexplorationsprogramms 2026 auf dem Uranprojekt Hook-Carter in Zusammenarbeit mit Denison Mines</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Greenridge Exploration Inc.</b> („<b>Greenridge</b>“ oder das „<b>Unternehmen</b>“) <b>(CSE: GXP | FWB: HW3 | OTCQB: GXPLF)</b> freut sich, den Abschluss des Sommerexplorationsprogramms 2026 (das „<b>Programm</b>“) auf dem Uranprojekt Hook-Carter („<b>Hook-Carter</b>“ oder das „<b>Projekt</b>“) bekannt zu geben, das im südwestlichen Teil des Athabasca-Beckens in Saskatchewan, Kanada, liegt. Das Projekt befindet sich zu 25 % im Besitz von Greenridge und zu 75 % im Besitz von Denison Mines Corp. („<b>Denison</b>“), wobei Denison als Explorationsbetreiber fungiert. Hook-Carter beherbergt die interpretierten nordöstlichen Streichverlängerungen paralleler struktureller Trends, darunter den Derkson-Korridor und den höffigen Patterson-Lake-Korridor („<b>PLC</b>“), entlang derer südwestlich des Projekts mehrere Uranlagerstätten und -vorkommen entdeckt wurden.</p>
<p><b>Highlights des Explorationsprogramms 2026 auf Hook-Carter</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Denison und Greenridge führten FLEM-Messungen entlang von dreizehn (13) Messlinien einer Fixed-Loop-Elektromagnetik-Untersuchung („<b>FLEM</b>“) mit einer Gesamtlänge von 15,85 Linienkilometern auf zwei (2) Bodenschleifen durch, wobei die Messungen im Derkson-Korridor in Abständen von fünfzig (50) Metern vorgenommen wurden, wo die Bodenverhältnisse im Sommer den Zugang zum Untersuchungsgebiet ermöglichten (siehe Abbildung 1);</li>
<li>Parallel zur FLEM-Untersuchung entnahm ein Team zur geochemischen Probenahme vierhundertneunundzwanzig (429) Bodenproben in Abständen von fünfzig (50) Metern auf dreizehn (13) Linien innerhalb des 19,5 Linienkilometer langen Rasters über dem Derkson-Korridor. Die Bodenproben wurden an Activation Laboratories Ltd. („<b>Actlabs</b>“) in Ancaster, Ontario, zur ICP-OES- und ICP-MS-Analyse mittels 4-Säure-Aufschlusses und INAA sowie zur räumlich-zeitlichen geochemischen Kohlenwasserstoff-Bodenanalyse („<b>SGH</b>“) übermittelt.</li>
<li>Über die Korridore PLC und Derkson wurde eine „Light Detection and Ranging“ („<b>LiDAR</b>“)-Vermessung unter Verwendung eines hochauflösenden digitalen Höhenmodells (DEM) von exSWARM LiDAR mit 0,5-Meter-Zellen über eine Fläche von 44 km<sup>2</sup> geflogen. Die LiDAR-Vermessung wird präzise, dreidimensionale Informationen über die Oberfläche des Projektgebietes liefern, die dazu beitragen können, strukturelle Merkmale wie die schwach ausgeprägten Blattverschiebungen (Strike-Slip Faults), linearen Bruchzonen und Senken zu erkennen.</li>
</ul>
<p>Russell Starr, Chief Executive Officer von Greenridge, erklärte: <i>„Unser Sommerprogramm 2026 auf Hook-Carter ist ein wichtiger Schritt für die Zielentwicklung auf Hook-Carter. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden voraussichtlich eine gezieltere Ausrichtung der Bohrzielerstellung entlang des Derkson-Korridors ermöglichen, was potenzielle Bohrprogramme im Jahr 2027 und darüber hinaus unterstützen wird.“</i></p>
<p><b>Über den Derkson-Korridor</b></p>
<p>Im Jahr 1978 durchteufte die Bohrung DER-04 im Derkson-Korridor über 0,24 % U3O8 über 2,5 Meter zwischen 120,5 und 122,5 Metern Bohrtiefe, etwa 4,25 Kilometer südlich der aktuellen Projektgrenze (siehe Abbildung 2).</p>
<p>Die Uranentdeckung in Bohrung DER-04 löste eine Reihe von Bohrkampagnen der Saskatchewan Mining and Development Corporation („<b>SMDC</b>“, ein Vorgängerunternehmen der Cameco Corporation) aus, um weitere Mineralisierungen zu lokalisieren; in der unmittelbaren Umgebung der Bohrung DER-04 wurden jedoch keine nennenswerten Uranvorkommen gefunden. Denison und Greenridge sind der Ansicht, dass der nördliche Teil des Derkson-Korridors äußerst höffig für Uranmineralisierung angesehen wird, wie eine im Jahr 2004 von UEM Inc. (einem Joint-Venture-Unternehmen der Cameco Corporation und einem Vorgängerunternehmen von Orano Canada) durchgeführte Untersuchung historischer Bohrkerne aus dem Derkson-Korridor belegt, die zu folgendem Schluss kam: <i>„… zusammenfassend lässt sich sagen, dass zu den Bohrungen, die die ermutigendste Kombination höffiger Merkmale aufweisen … die DDH-Bohrungen DER-23, DER-09 und DER-13 gehören. Bezeichnenderweise sind die DDH-Bohrungen DER-23 und DER-09 die nördlichsten der DER-Bohrungen. Bislang gab es nur eine begrenzte Anzahl früherer Bohrungen … nördlich von DDH DER-23“.</i><i><sup>1</sup></i> Der Standort der Bohrung DER-23 liegt etwa 2,75 Kilometer südlich der aktuellen Grenze des Konzessionsgebietes Hook-Carter.</p>
<p><b>Über die geochemische Untersuchung bei Hook-Carter</b></p>
<p>SGH ist eine Methode der geochemischen Exploration, mit der 162 spezifische Kohlenwasserstoffverbindungen nachgewiesen werden, von denen angenommen wird, dass sie aus einem mineralisierten Körper im Untergrund durch Deckgestein und Abraumschicht gewandert sind und in den oberflächennahen Böden adsorbiert wurden. SGH-Laboranalysen weisen diese Kohlenwasserstoffe nach, um die Lage verdeckter oder „verborgener“ mineralisierter Körper zu identifizieren. Jüngste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass es Zusammenhänge zwischen bestimmten Rohstoffen und SGH-Verbindungsklassen gibt, die einen „Kohlenwasserstoff-Fingerabdruck“ für Metalle wie Uran liefern können.<sup>2</sup></p>
<p><b>Über Hook-Carter</b></p>
<p>Hook-Carter besteht aus elf (11) Claims mit einer Gesamtfläche von 25.115 Hektar und befindet sich in der südwestlichen Ecke des Athabasca-Beckens, etwa einhundertsiebenundvierzig (147) Kilometer nordöstlich von La Loche, SK. Es wird angenommen, dass Hook-Carter die nordöstliche Streicherweiterung des PLC beherbergt. Dort befinden sich die Uranlagerstätte Arrow von NexGen Energy (sowie eine potenzielle Erweiterung des PLC in der Ausdehnung innerhalb der vor Kurzem entdeckten Zone Patterson Corridor East), die Uranlagerstätte Triple R von Paladin Energy Limited und deren neue Entdeckung, bekannt als „Atlas“-Vorkommen, sowie die Zonen Spitfire, Hornet und Dragon von Purepoint Uranium Group, die Gegenstand eines Joint Ventures mit Cameco Corporation und Orano Canada sind (siehe Abbildung 2). Das Projekt erstreckt sich zudem über die interpretierten Streichverlängerungen der Korridore Carter und Derkson, die jeweils stark höffige und noch wenig erkundete strukturelle Korridore darstellen.</p>
<p>Das Sommerexplorationsprogramm 2026 wurde von einem genehmigten temporären Arbeits-Camp aus durchgeführt, das sich auf dem Projektgelände befand. Denison ist als Explorationsbetreiber bestrebt, mit der indigenen Bevölkerung und Gemeinden zusammenzuarbeiten, um langfristige, respektvolle, vertrauensvolle und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen aufzubauen, und strebt danach, negative Auswirkungen der Aktivitäten und der Betriebe von Denison zu vermeiden; diese Bestrebungen sind in Denisons Richtlinien zur indigenen Bevölkerung formuliert.</p>
<p><b>Details des Hook-Carter-Joint Ventures</b></p>
<p>Im Oktober 2016 unterzeichneten ALX Resources Corp. („<b>ALX</b>“) und Denison einen Kaufvertrag, dem zufolge ALX eine 80-%-Beteiligung am Projekt für 7,5 Millionen Stammaktien von Denison verkaufte. ALX behielt eine 20-%-Beteiligung an Hook-Carter und Denison erklärte sich bereit, den Anteil von ALX an den ersten Ausgaben in Höhe von 12,0 Millionen $ zu finanzieren. Am 15. November 2019 unterzeichneten ALX und Denison eine schriftliche Vereinbarung hinsichtlich der Gründung eines Joint Ventures zwischen den beiden Unternehmen, nachdem Denison die Anforderung erfüllt hatte, innerhalb eines Finanzierungszeitraums von zunächst 36 Monaten mindestens 3,0 Millionen $ der Projektausgaben allein zu finanzieren. Zwischen 2016 und 2023 beliefen sich die Explorationsausgaben von Denison bei Hook-Carter auf insgesamt etwa 7,08 Millionen $, einschließlich der Durchführung von geophysikalischen Oberflächen- und Flugvermessungsprogrammen sowie von Diamantbohrungen auf fast 12.000 m.</p>
<p>Im Mai 2024 wurde das Hook-Carter-Joint-Venture geändert, wodurch ALX seinen Anteil am Projekt von 20 % auf 25 % erhöhen konnte, indem es bis November 2026 die nächsten 3,0 Millionen Dollar für die Exploration auf dem Projekt finanzierte. Am 30. Dezember 2024 wurde ALX durch einen gerichtlich genehmigten „Plan of Arrangement“ von Greenridge übernommen, und Greenridge übernahm die Beteiligung von ALX sowie dessen Finanzierungsverpflichtungen im geänderten Hook-Carter-Joint-Venture. Im 1. und 2. Quartal 2026 hat Greenridge die Ausgaben in Höhe von 3,0 Millionen Dollar getätigt und seinen kumulierten Beteiligungsanteil am Hook-Carter-Joint-Venture auf 25 % erhöht.</p>
<p><b>Erklärung der qualifizierten Person</b></p>
<p>Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Sean Hillacre, M.Sc., P.Geo., einem geologischen Berater des Unternehmens und einer qualifizierten Person von Greenridge gemäß der Definition in National Instrument 43-101 – <i>Standards of Disclosure for Mineral Projects</i>, geprüft und genehmigt. Herr Hillacre hat die Informationen hinsichtlich der historischen und aktuellen Explorationsarbeiten bei Hook-Carter geprüft, einschließlich einer umfassenden Überprüfung der historischen Probenahmen, Analysen und Verfahren, die den hierin enthaltenen Informationen und Meinungen zugrunde liegen.</p>
<p>Das Management weist darauf hin, dass die historischen Ergebnisse, die von Betreibern gesammelt und gemeldet wurden, die nicht mit Greenridge in Verbindung stehen, von der qualifizierten Person weder überprüft noch bestätigt wurden. Die historischen Ergebnisse bilden jedoch eine wissenschaftliche Grundlage für die laufenden Arbeiten bei Hook-Carter. Das Management weist außerdem darauf hin, dass historische Ergebnisse, Entdeckungen und veröffentlichte Ressourcenschätzungen in benachbarten oder nahe gelegenen Mineralkonzessionsgebieten oder anderen Konzessionsgebieten im Athabasca Basin – unabhängig davon, ob sie sich auf angegebene aktuelle Ressourcenschätzungen oder historische Ressourcenschätzungen beziehen – nicht zwangsläufig auf die Ergebnisse schließen lassen, die bei dem Projekt verzeichnet werden können.</p>
<p><b>Über Greenridge Exploration Inc.</b></p>
<p>Greenridge Exploration Inc. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch den Erwerb, die Exploration und die Erschließung kritischer Mineralprojekte in Kanada einen Mehrwert für seine Aktionäre zu schaffen. Das Unternehmen besitzt oder ist an 19 Projekten und weiteren Claims mit einer Fläche von ca. 229.842 Hektar beteiligt, die ein beträchtliches Potenzial für Uran-, Gold- und Nickelentdeckungen aufweisen. Das Unternehmen steht unter der Leitung eines erfahrenen Managementteams und Board of Directors, die über beträchtliche Erfahrung in der Kapitalbeschaffung und dem Ausbau von Bergbauprojekten verfügen.</p>
<p>Greenridge besitzt eines der größten Urankonzessionsportfolios in Kanada: Es besteht aus 12 Projekten und zusätzlichen vielversprechenden Claims, die ungefähr 167.800 Hektar umfassen. Das Unternehmen hat Wertschöpfungsmöglichkeiten in sieben weiteren Projekten für strategische Metalle, welche Gold, Nickel, Kupfer und Kobaltexplorationskonzessionsgebiete über insgesamt ca. 62.042 Hektar umfassen. Zu den hervorzuhebenden Projekten gehören:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Auf dem Uranprojekt Black Lake im Nordosten des Athabasca-Beckens (40 % Greenridge, 50,43 % Uranium Energy Corp., 8,57 % Orano Canada) ergab ein Entdeckungsbohrloch (BL-18) aus dem Jahr 2004 0,69 % U<sub>3</sub>O<sub>8</sub> auf 4,4 m.<sup>3</sup></li>
<li>Das Uranprojekt Hook-Carter (25 % Greenridge, 75 % Denison Mines Corp.) liegt strategisch günstig am südwestlichen Rand des Athabasca-Beckens, etwa 13 km von der Lagerstätte Arrow von NexGen Energy Ltd. und etwa 20 km von der Lagerstätte Triple R von Paladin Energy entfernt.</li>
<li>Das Uranprojekt Gibbons Creek beherbergt hochgradige uranhaltige Findlinge mit Gehalten von bis zu 4,28 % U<sub>3</sub>O<sub>8 </sub><sup>4</sup>, die im Jahr 2013 gefunden wurden. Auf dem Projekt McKenzie Lake wurden im Rahmen eines Prospektionsprogramms im Jahr 2023 drei Proben entnommen, die 844 ppm U-Gesamt (0,101 % U<sub>3</sub>O<sub>8</sub>), 273 ppm U-Gesamt und 259 ppm U-Gesamt<sup>5</sup> enthielten.</li>
<li>Das Uranprojekt Nut Lake im Thelon-Becken umfasst historische Bohrungen, die bis zu 9 Fuß mit 0,69 % U<sub>3</sub>O<sub>8</sub>, einschließlich 4,90 % U<sub>3</sub>O<sub>8</sub> über 1 Fuß aus 8 Fuß Tiefe<sup>6</sup>, durchschnitten. Im Rahmen des Prospektionsprogramms 2024 entnahm Greenridge eine Lesesteinprobe aus dem Vorkommen Tundra<sup>7</sup>, die 31,13 % U<sub>3</sub>O<sub>8</sub> ergab.</li>
<li>Auf dem Projekt Firebird Nickel wurden zwei Bohrprogramme (7 Bohrlöcher mit insgesamt 1.339 m) durchgeführt, wobei Bohrloch FN20-002 23,8 m mit 0,36 % Ni und 0,09 % Cu durchteufte, einschließlich 10,6 m mit 0,55 % Ni und 0,14 % Cu<sup>8</sup>.</li>
</ul>
<p>Das Unternehmen verfügt über strategische Partnerschaften, zu denen Uranexplorationskonzessionen gehören, die von Denison Mines Corp. und Uranium Energy Corp. betrieben und weiterentwickelt werden. Das Managementteam, Board of Directors und das technische Team des Unternehmens verfügen über beträchtliche Erfahrung bei der Kapitalbeschaffung und der Förderung von Bergbauprojekten und sind bestens gerüstet, um neue Investoren anzuziehen und zukünftiges Kapital zu beschaffen.</p>
<p><b>Quellennachweis:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li><i>Saskatchewan Mineral Assessment Database, Bericht #74F11-0033, 2005.</i></li>
<li><i>“Finding Deeply Buried Deposits Using Geochemistry”. In: Geochemistry: Exploration, Environment, Analysis, 2004, Bd. 4, Nr. 1; Cameron, E.M, et al.</i></li>
<li><i>Black Lake: Pressemitteilung von UEX Corporation vom 12. Oktober 2004.</i></li>
<li><i>Gibbons Creek: Pressemitteilung von Lakeland Resources Inc. vom 8. Januar 2014.</i></li>
<li><i>McKenzie Lake: Pressemitteilung von ALX Resources Corp. vom 7. November 2023.</i></li>
<li><i>Nut Lake: Bewertungsbericht 1979 (Nummer 81075) von Pan Ocean Oil Ltd.</i></li>
<li><i>Nut Lake: Pressemitteilung von Greenridge Exploration Inc. vom 19. Februar 2024.</i></li>
<li><i>Firebird Nickel: Pressemitteilung von ALX Resources Corp. vom 15. April 2020.</i></li>
</ol>
<p><b>Im Namen des Board of Directors von Greenridge</b></p>
<p>Russell Starr<br />
Chief Executive Officer, Direktor<br />
Telefon: +1 (778) 897-3388<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@greenridge-exploration.com" class="bbcode_email">info@greenridge-exploration.com</a></p>
<p><b>Haftungsausschluss für zukunftsgerichtete Informationen</b></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. Die Verwendung von Wörtern wie „annehmen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „anvisieren“, „planen“, „prognostizieren“, „können“, „würden“, „könnten“, „vorsehen“ und ähnlichen Wörtern oder Ausdrücken in dieser Pressemitteilung dient der Kennzeichnung von zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen.</p>
<p>Zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen, die sich auf die künftige Mineralproduktion, die Liquidität, die Wertsteigerung und das Kapitalmarktprofil von Greenridge, das künftige Wachstumspotenzial von Greenridge und seines Geschäfts sowie auf künftige Explorationspläne beziehen, beruhen auf den begründeten Annahmen, Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen des Managements auf Grundlage seiner Erfahrungen und seiner Wahrnehmung von Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten Entwicklungen sowie auf anderen Faktoren, die das Management unter den gegebenen Umständen für relevant und angemessen hält, die sich jedoch als falsch erweisen können. Es wurden Annahmen getroffen, unter anderem in Bezug auf den Preis von Uran, Nickel, Kupfer, Kobalt, Gold und anderen Metallen, die Explorations- und Erschließungskosten, die geschätzten Kosten für die Erschließung von Explorationsprojekten, die Fähigkeit von Greenridge, sicher und effektiv zu arbeiten, und die Fähigkeit des Unternehmens, Finanzierungen zu angemessenen Bedingungen zu erhalten.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze. Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, können zukunftsgerichtete Informationen darstellen und umfassen unter anderem Aussagen bezüglich des Projekts und seines Mineralisierungspotenzials; der Ziele, Absichten oder Zukunftspläne des Unternehmens in Bezug auf das Projekt; weiterer Explorationsarbeiten am Projekt in der Zukunft; der erwarteten Vorteile der Durchführung des Programms; der Ziele, Absichten oder Zukunftspläne des Unternehmens in Bezug auf eines seiner Projekte; sowie weiterer Explorationsarbeiten an seinen Projekten in der Zukunft. Im Hinblick auf die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen hat das Unternehmen zahlreiche Annahmen getroffen, unter anderem in Bezug darauf, dass die geologische, metallurgische, technische, finanzielle und wirtschaftliche Beratung, die das Unternehmen erhalten hat, zuverlässig ist und auf Praktiken und Methoden basiert, die den Industriestandards entsprechen. Obwohl das Unternehmen diese Annahmen für vernünftig hält, sind diese Annahmen naturgemäß erheblichen Ungewissheiten und Unwägbarkeiten unterworfen. Darüber hinaus gibt es bekannte und unbekannte Risikofaktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in den hier enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden. Zu den bekannten Risikofaktoren gehören unter anderem: Schwankungen der Rohstoffpreise und Wechselkurse; Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und auf die Geologie, die Kontinuität und den Gehalt von Uran-, Nickel-, Kupfer-, Gold-, Kobalt- und anderen Metalllagerstätten; die Ungewissheit von Schätzungen der Kapital- und Betriebskosten, Gewinnungsraten, Produktionsschätzungen und geschätzten wirtschaftlichen Erträgen; die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden bei der Exploration und Erschließung von Konzessionsgebieten und die Erteilung erforderlicher Genehmigungen; die Notwendigkeit, zusätzliche Finanzmittel für die Erschließung von Konzessionsgebieten zu beschaffen, und die Ungewissheit hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Bedingungen zukünftiger Finanzierungen; die Möglichkeit von Verzögerungen bei Explorations- oder Erschließungsprogrammen oder bei Bauprojekten und die Ungewissheit, ob die erwarteten Programmmeilensteine erreicht werden; die Ungewissheit hinsichtlich der rechtzeitigen Verfügbarkeit von Genehmigungen und anderen behördlichen Zulassungen; erhöhte Kosten und Betriebseinschränkungen aufgrund der Einhaltung von Umwelt- und anderen Anforderungen; erhöhte Kosten, die die Metallindustrie betreffen, und verstärkter Wettbewerb in der Metallindustrie um Konzessionsgebiete, qualifiziertes Personal und Management. Alle hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen sind in ihrer Gesamtheit durch diesen vorsorglichen Hinweis eingeschränkt, und das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Informationen zu überarbeiten oder zu aktualisieren oder das Ergebnis von Überarbeitungen der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen öffentlich bekannt zu geben, um zukünftigen Ergebnissen, Ereignissen oder Entwicklungen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.</p>
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