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	<title>Firma MEIKO Maschinenbau, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>MEIKO Comfort R: Wenn jede Fläche zählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Studierendenwerk, Fine-Dining-Restaurant, Traditionshotel oder Planungsbüro: Die Herausforderungen hinter den Kulissen professioneller Küchen gleichen sich heute zunehmend. Flächen werden knapper, qualifiziertes Personal ist schwer zu finden und gleichzeitig steigen die Erwartungen an Qualität, Hygiene und Wirtschaftlichkeit. Mit der neuen Korbtransportspülmaschine Meiko Comfort R reagiert das Unternehmen Meiko auf diese Entwicklung. Die Maschine schließt die Lücke zwischen einer Doppelkorb-Haubenspülmaschine und einer größeren Korbtransportspülmaschine und eröffnet Betrieben neue Möglichkeiten, leistungsfähige Spülprozesse auch bei begrenzten Platzverhältnissen zu realisieren. „Mit der Meiko Comfort R schaffen wir eine neue Größenklasse zwischen der M-iClean HXL Doppelkorb-Haubenspülmaschine und der M-iQ Korbtransportspülmaschine. Unterschiedliche Maschinenlängen sowie variable Einzugs- und Trocknungsoptionen ermöglichen eine Anpassung an verschiedenste Raum- und Nutzungskonzepte“, erklärt Thomas Loos, Leiter der Professional Business Unit der Meiko Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG. Die Comfort R wurde speziell für Betriebe entwickelt, in denen hohe Leistungsanforderungen auf knappe Flächen treffen. Dass dieses Konzept in der Praxis überzeugt, zeigen erste Anwender aus ganz unterschiedlichen Bereichen.  5.000 Geschirrteile pro Mittagessen Im Studierendenwerk Karlsruhe sorgt die Comfort R dort für Entlastung, wo täglich mehrere tausend Teller, Tabletts und Besteckteile bewegt werden. Rund 42.000 Studierende werden von knapp 180 Mitarbeitenden betreut. Allein im beliebten [kœri]werk® werden mittags rund 1.500 Currywürste ausgegeben. Die bisherige Spültechnik stieß dabei zunehmend an ihre Grenzen. Um Engpässe auszugleichen, mussten zeitweise bis zu 3.500 Tabletts und 13 Transportwagen eingesetzt werden, um Geschirr zwischen verschiedenen Spülbereichen zu bewegen. „Die rund 5.000 Geschirrteile, die wir hier pro Mittagessen reinigen müssen, waren für die Vorgängermaschine fast nicht mehr leistbar“, berichtet Claus Konrad, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie. Nach der Einführung der Comfort R konnten Lastspitzen deutlich besser bewältigt werden. Sein Fazit: „Die Investition in die Comfort R hat sich sofort gelohnt.“  Mitarbeiter entlasten, Zufriedenheit steigern Wie entscheidend reibungslose Abläufe für den Gesamterfolg eines gastronomischen Betriebs sind, zeigt auch das Hotel-Restaurant Rebstock in Durbach. Das Traditionshaus wird heute in fünfter Generation geführt und beschäftigt 58 Mitarbeitende. Für Inhaber Volker Baumann steht dabei nicht allein die technische Leistungsfähigkeit der Spültechnik im Vordergrund. Ebenso wichtig sind ergonomische Arbeitsbedingungen und verlässliche Abläufe. „Nach 20 Jahren habe ich meine Meiko Upster gegen die Comfort R ausgetauscht. Und damit an einer entscheidenden Stelle das nächste Level erreicht – für das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden und letztlich auch für das gute Gefühl unserer Gäste. Wenn der Spülprozess nicht richtig läuft, kann kein anderer Prozess rund laufen“, sagt Baumann. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnen solche Aspekte zunehmend an Bedeutung. Moderne Spültechnik leistet damit weit mehr als einen Beitrag zu Hygiene und Sauberkeit. Sie unterstützt Betriebe dabei, Arbeitsplätze attraktiver zu gestalten und Mitarbeitende langfristig zu binden. Durchdachte Abläufe für hochwertige Gästeerlebnisse Auch außerhalb der klassischen Hotel- und Gemeinschaftsgastronomie zeigt sich der Nutzen der neuen Maschinenklasse. Mit dem Chefs Warehouse Hamburg eröffnete im Frühjahr 2026 eines der erfolgreichsten Restaurantkonzepte Südafrikas seine erste Dependance in Deutschland. Das Fine-Dining-Restaurant setzt auf ein Sharing-Konzept, bei dem Teller, Schalen, Servierplatten und Gläser besonders häufig zwischen Küche und Gastraum zirkulieren. „Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem Kulinarik, Handwerk und Design zusammenkommen. Dazu gehören für uns ebenso durchdachte Abläufe hinter den Kulissen. Nur wenn sie zuverlässig funktionieren, können wir unseren Gästen täglich das hochwertige Erlebnis bieten, das wir uns vorstellen“, erklärt Geschäftsführerin Lina Koch. Auch Küchenchef Eric Kröber sieht die Spülorganisation als festen Bestandteil des gastronomischen Qualitätsversprechens: „Die Qualität auf dem Teller beginnt mit den Produkten und dem handwerklichen Können der Küche. Damit wir diesen Anspruch jeden Tag erfüllen können, brauchen wir ebenso perfekte Abläufe im Hintergrund.“  Planung neu denken Nicht nur Betreiber profitieren von der neuen Maschinenklasse. Auch Fachplaner stehen insbesondere bei Umbauten und Sanierungen vor der Herausforderung, steigende Anforderungen an Kapazität, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit mit bestehenden Raumstrukturen in Einklang zu bringen. Die Comfort R wurde deshalb konsequent so entwickelt, dass sie hervorragend zu unterschiedlichen Raum- und Nutzungssituationen passt. Damit eröffnet sie neue Möglichkeiten, leistungsfähige Spülbereiche zu realisieren, ohne zusätzliche Fläche schaffen zu müssen.  Technik, die Menschen entlastet Für Meiko steht dabei nicht die Maschine allein im Mittelpunkt, sondern ihr Beitrag zum täglichen Betrieb. „In vielen Projekten sehen wir, dass Betreiber heute weit mehr erwarten als reine Spülleistung. Es geht um sichere Abläufe, hohe Verfügbarkeit, ergonomische Arbeitsplätze und letztlich um ein Umfeld, in dem Menschen gerne arbeiten. Genau hier setzt die Comfort R an. Kombiniert mit Tischen, passenden Körben, sogar integriertem Speiserestemanagement und der entsprechenden Spülchemie, wird der Spülbereich zur Gesamtlösung. Wir sagen dann: Spülen beginnt mit einem Lächeln“, sagt Thomas Loos. Auch Stanislav Anselm betont den engen Praxisbezug der Entwicklung: „Viele Funktionen sind direkt aus Gesprächen mit Anwendern entstanden. Unser Ziel war es, eine Maschine zu entwickeln, die sich flexibel in unterschiedliche Küchenkonzepte integrieren lässt und den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Das reicht von der Bedienung und Reinigung bis hin zu einem schnelleren Service durch neu gedachte Zugänge zu den relevanten Wartungsbereichen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/meiko-comfort-r-wenn-jede-flche-zhlt/" data-wpel-link="internal">MEIKO Comfort R: Wenn jede Fläche zählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Studierendenwerk, Fine-Dining-Restaurant, Traditionshotel oder Planungsbüro: Die Herausforderungen hinter den Kulissen professioneller Küchen gleichen sich heute zunehmend. Flächen werden knapper, qualifiziertes Personal ist schwer zu finden und gleichzeitig steigen die Erwartungen an Qualität, Hygiene und Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Mit der neuen Korbtransportspülmaschine Meiko Comfort R reagiert das Unternehmen Meiko auf diese Entwicklung. Die Maschine schließt die Lücke zwischen einer Doppelkorb-Haubenspülmaschine und einer größeren Korbtransportspülmaschine und eröffnet Betrieben neue Möglichkeiten, leistungsfähige Spülprozesse auch bei begrenzten Platzverhältnissen zu realisieren.</p>
<p>„Mit der Meiko Comfort R schaffen wir eine neue Größenklasse zwischen der M-iClean HXL Doppelkorb-Haubenspülmaschine und der M-iQ Korbtransportspülmaschine. Unterschiedliche Maschinenlängen sowie variable Einzugs- und Trocknungsoptionen ermöglichen eine Anpassung an verschiedenste Raum- und Nutzungskonzepte“, erklärt Thomas Loos, Leiter der Professional Business Unit der Meiko Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Die Comfort R wurde speziell für Betriebe entwickelt, in denen hohe Leistungsanforderungen auf knappe Flächen treffen. Dass dieses Konzept in der Praxis überzeugt, zeigen erste Anwender aus ganz unterschiedlichen Bereichen. </p>
<p><b>5.000 Geschirrteile pro Mittagessen</b></p>
<p>Im Studierendenwerk Karlsruhe sorgt die Comfort R dort für Entlastung, wo täglich mehrere tausend Teller, Tabletts und Besteckteile bewegt werden. Rund 42.000 Studierende werden von knapp 180 Mitarbeitenden betreut. Allein im beliebten [kœri]werk® werden mittags rund 1.500 Currywürste ausgegeben.</p>
<p>Die bisherige Spültechnik stieß dabei zunehmend an ihre Grenzen. Um Engpässe auszugleichen, mussten zeitweise bis zu 3.500 Tabletts und 13 Transportwagen eingesetzt werden, um Geschirr zwischen verschiedenen Spülbereichen zu bewegen.</p>
<p>„Die rund 5.000 Geschirrteile, die wir hier pro Mittagessen reinigen müssen, waren für die Vorgängermaschine fast nicht mehr leistbar“, berichtet Claus Konrad, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie. Nach der Einführung der Comfort R konnten Lastspitzen deutlich besser bewältigt werden. Sein Fazit: „Die Investition in die Comfort R hat sich sofort gelohnt.“ </p>
<p><b>Mitarbeiter entlasten, Zufriedenheit steigern</b></p>
<p>Wie entscheidend reibungslose Abläufe für den Gesamterfolg eines gastronomischen Betriebs sind, zeigt auch das Hotel-Restaurant Rebstock in Durbach. Das Traditionshaus wird heute in fünfter Generation geführt und beschäftigt 58 Mitarbeitende.</p>
<p>Für Inhaber Volker Baumann steht dabei nicht allein die technische Leistungsfähigkeit der Spültechnik im Vordergrund. Ebenso wichtig sind ergonomische Arbeitsbedingungen und verlässliche Abläufe.</p>
<p>„Nach 20 Jahren habe ich meine Meiko Upster gegen die Comfort R ausgetauscht. Und damit an einer entscheidenden Stelle das nächste Level erreicht – für das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden und letztlich auch für das gute Gefühl unserer Gäste. Wenn der Spülprozess nicht richtig läuft, kann kein anderer Prozess rund laufen“, sagt Baumann.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnen solche Aspekte zunehmend an Bedeutung. Moderne Spültechnik leistet damit weit mehr als einen Beitrag zu Hygiene und Sauberkeit. Sie unterstützt Betriebe dabei, Arbeitsplätze attraktiver zu gestalten und Mitarbeitende langfristig zu binden.</p>
<p><b>Durchdachte Abläufe für hochwertige Gästeerlebnisse</b></p>
<p>Auch außerhalb der klassischen Hotel- und Gemeinschaftsgastronomie zeigt sich der Nutzen der neuen Maschinenklasse. Mit dem Chefs Warehouse Hamburg eröffnete im Frühjahr 2026 eines der erfolgreichsten Restaurantkonzepte Südafrikas seine erste Dependance in Deutschland.</p>
<p>Das Fine-Dining-Restaurant setzt auf ein Sharing-Konzept, bei dem Teller, Schalen, Servierplatten und Gläser besonders häufig zwischen Küche und Gastraum zirkulieren.</p>
<p>„Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem Kulinarik, Handwerk und Design zusammenkommen. Dazu gehören für uns ebenso durchdachte Abläufe hinter den Kulissen. Nur wenn sie zuverlässig funktionieren, können wir unseren Gästen täglich das hochwertige Erlebnis bieten, das wir uns vorstellen“, erklärt Geschäftsführerin Lina Koch.</p>
<p>Auch Küchenchef Eric Kröber sieht die Spülorganisation als festen Bestandteil des gastronomischen Qualitätsversprechens:</p>
<p>„Die Qualität auf dem Teller beginnt mit den Produkten und dem handwerklichen Können der Küche. Damit wir diesen Anspruch jeden Tag erfüllen können, brauchen wir ebenso perfekte Abläufe im Hintergrund.“ </p>
<p><b>Planung neu denken</b></p>
<p>Nicht nur Betreiber profitieren von der neuen Maschinenklasse. Auch Fachplaner stehen insbesondere bei Umbauten und Sanierungen vor der Herausforderung, steigende Anforderungen an Kapazität, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit mit bestehenden Raumstrukturen in Einklang zu bringen.</p>
<p>Die Comfort R wurde deshalb konsequent so entwickelt, dass sie hervorragend zu unterschiedlichen Raum- und Nutzungssituationen passt. Damit eröffnet sie neue Möglichkeiten, leistungsfähige Spülbereiche zu realisieren, ohne zusätzliche Fläche schaffen zu müssen. </p>
<p><b>Technik, die Menschen entlastet</b></p>
<p>Für Meiko steht dabei nicht die Maschine allein im Mittelpunkt, sondern ihr Beitrag zum täglichen Betrieb.</p>
<p>„In vielen Projekten sehen wir, dass Betreiber heute weit mehr erwarten als reine Spülleistung. Es geht um sichere Abläufe, hohe Verfügbarkeit, ergonomische Arbeitsplätze und letztlich um ein Umfeld, in dem Menschen gerne arbeiten. Genau hier setzt die Comfort R an. Kombiniert mit Tischen, passenden Körben, sogar integriertem Speiserestemanagement und der entsprechenden Spülchemie, wird der Spülbereich zur Gesamtlösung. Wir sagen dann: Spülen beginnt mit einem Lächeln“, sagt Thomas Loos.</p>
<p>Auch Stanislav Anselm betont den engen Praxisbezug der Entwicklung:</p>
<p>„Viele Funktionen sind direkt aus Gesprächen mit Anwendern entstanden. Unser Ziel war es, eine Maschine zu entwickeln, die sich flexibel in unterschiedliche Küchenkonzepte integrieren lässt und den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Das reicht von der Bedienung und Reinigung bis hin zu einem schnelleren Service durch neu gedachte Zugänge zu den relevanten Wartungsbereichen.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
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<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
Head of Corporate Communication<br />
Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1312783.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Sauber gelöst auf kleiner Fläche</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/sauber-gelst-auf-kleiner-flche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[gio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begrenzte Flächen, steigender Kostendruck und der zunehmende Einsatz von Mehrweg im To-go-Geschäft stellen Bäckereien und Konditoreien auch beim Spülen vor Herausforderungen. Auf der Südback 2026 in Stuttgart zeigt Meiko vom 24. bis 27. Oktober bewährte Spüllösungen, die Hygiene, Wirtschaftlichkeit und Ergonomie miteinander verbinden. Mit der UPster U 500 XD präsentiert Meiko eine All-in-One-Lösung für unterschiedlichstes Spülgut. Neben Geschirr, Besteck und Gläser können dank der erweiterten Tiefe im Türbereich auch Euronormkisten und Bleche im Format 400 x 600 Millimeter gespült werden. Drei Programmlaufzeiten ermöglichen eine Anpassung an unterschiedliche Anforderungen. Ein Sanftanlauf unterstützt das geschirrschonende Spülen, ein Selbstreinigungsprogramm erleichtert die tägliche Maschinenpflege. Für optimale Spülergebnisse ist die Maschine optional mit dem GiO-Umkehrosmosemodul erhältlich. Große Spülkammer auf kleiner Stellfläche Hohe Leistung auf kleiner Fläche bietet die M-iClean PF-S. Mit weniger als einem Quadratmeter Stellfläche verfügt die Topf- und Utensilienspülmaschine über ausreichend Platz für sperriges Spülgut wie Bäckerkisten, Bleche und Arbeitsutensilien. Die große Frontklappe erleichtert den Zugang zur Spülkammer. Ein optional integrierter Niederhalter hält leichtes Spülgut während des Spülvorgangs sicher an seinem Platz. Zudem ist die M-iClean PF-S mit Wärmerückgewinnung erhältlich. Dabei verbleibt der entstehende heiße Wrasen in der Maschine und wird zur Energierückgewinnung genutzt. Das verbessert das Raumklima, schont das Mobiliar, senkt die Energiekosten und steigert die Arbeitszufriedenheit. Mehrweg professionell spülen und trocknen Mit dem wachsenden Mehrwegangebot im To-go-Geschäft gewinnt auch die professionelle Reinigung und Trocknung von Kunststoffgeschirr weiter an Bedeutung.  Meiko zeigt auf der Südback Lösungen für den gesamten Spülprozess: von der passenden Spülmaschine über abgestimmte Korbsysteme und Reiniger bis hin zum QuickDry-Trocknungsmodul. Das QuickDry-Trocknungsmodul unterstützt die schnelle und hygienische Trocknung von Kunststoff-Mehrweggeschirr und reduziert den Aufwand für manuelles Nachtrocknen. So können Mehrwegbehälter schneller wieder in den Umlauf gebracht werden. Besucherinnen und Besucher finden Meiko auf der Südback 2026 in Halle 10, Stand 10B28. Webseite: https://www.meiko.com/de-de/suedback-2026 Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/sauber-gelst-auf-kleiner-flche/" data-wpel-link="internal">Sauber gelöst auf kleiner Fläche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Begrenzte Flächen, steigender Kostendruck und der zunehmende Einsatz von Mehrweg im To-go-Geschäft stellen Bäckereien und Konditoreien auch beim Spülen vor Herausforderungen. Auf der Südback 2026 in Stuttgart zeigt Meiko vom 24. bis 27. Oktober bewährte Spüllösungen, die Hygiene, Wirtschaftlichkeit und Ergonomie miteinander verbinden.</p>
<p>Mit der <b>UPster U 500 XD</b> präsentiert Meiko eine All-in-One-Lösung für unterschiedlichstes Spülgut. Neben Geschirr, Besteck und Gläser können dank der erweiterten Tiefe im Türbereich auch Euronormkisten und Bleche im Format 400 x 600 Millimeter gespült werden. Drei Programmlaufzeiten ermöglichen eine Anpassung an unterschiedliche Anforderungen. Ein Sanftanlauf unterstützt das geschirrschonende Spülen, ein Selbstreinigungsprogramm erleichtert die tägliche Maschinenpflege. Für optimale Spülergebnisse ist die Maschine optional mit dem GiO-Umkehrosmosemodul erhältlich.</p>
<p><b>Große Spülkammer auf kleiner Stellfläche</b></p>
<p>Hohe Leistung auf kleiner Fläche bietet die <b>M-iClean PF-S</b>. Mit weniger als einem Quadratmeter Stellfläche verfügt die Topf- und Utensilienspülmaschine über ausreichend Platz für sperriges Spülgut wie Bäckerkisten, Bleche und Arbeitsutensilien.</p>
<p>Die große Frontklappe erleichtert den Zugang zur Spülkammer. Ein optional integrierter Niederhalter hält leichtes Spülgut während des Spülvorgangs sicher an seinem Platz. Zudem ist die M-iClean PF-S mit Wärmerückgewinnung erhältlich. Dabei verbleibt der entstehende heiße Wrasen in der Maschine und wird zur Energierückgewinnung genutzt. Das verbessert das Raumklima, schont das Mobiliar, senkt die Energiekosten und steigert die Arbeitszufriedenheit.</p>
<p><b>Mehrweg professionell spülen und trocknen</b></p>
<p>Mit dem wachsenden Mehrwegangebot im To-go-Geschäft gewinnt auch die professionelle Reinigung und Trocknung von Kunststoffgeschirr weiter an Bedeutung.  Meiko zeigt auf der Südback Lösungen für den gesamten Spülprozess: von der passenden Spülmaschine über abgestimmte Korbsysteme und Reiniger bis hin zum <b>QuickDry-Trocknungsmodul</b>.</p>
<p>Das QuickDry-Trocknungsmodul unterstützt die schnelle und hygienische Trocknung von Kunststoff-Mehrweggeschirr und reduziert den Aufwand für manuelles Nachtrocknen. So können Mehrwegbehälter schneller wieder in den Umlauf gebracht werden.</p>
<p><b>Besucherinnen und Besucher finden Meiko auf der Südback 2026 in Halle 10, Stand 10B28.</b></p>
<p><b>Webseite: </b><a href="https://www.meiko.com/de-de/suedback-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://www.meiko.com/de-de/suedback-2026</b></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
<a href="http://www.meiko-global.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.meiko-global.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
Head of Corporate Communication<br />
Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
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		<title>Wo Frische auf Effizienz trifft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/wo-frische-auf-effizienz-trifft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Restaurant „Herzplatz” in Offenburg zeigt Meiko, wie Spültechnik und Speisereste-Management auf kompaktem Raum zusammenspielen – und ein vielseitiges Gastronomiekonzept im Handelsumfeld zuverlässig im Fluss halten. Kurz vor zwölf wird es lebendig im Herzplatz. Mitarbeitende aus dem darüberliegenden Dienstleistungszentrum der Edeka Südwest kommen zum Mittagessen, Kundinnen und Kunden aus dem Markt bleiben auf einen Kaffee oder eine Bowl, Gäste aus umliegenden Unternehmen steuern gezielt die Ausgabetheke an. Pasta wird frisch zubereitet, Pizza kommt heiß aus dem Ofen, daneben entstehen Wokgerichte, Salate, Bowls und regionale Klassiker. Was hier auf den Tellern landet, wirkt nicht wie klassische Betriebsgastronomie. Es ist vielfältig, hochwertig – ohne den unkomplizierten Charakter eines Mittagstischs zu verlieren. Mehr als Mittagstisch Seit der Eröffnung im Februar 2025 zeigt das Restaurant „Herzplatz” im E center Kohler in Offenburg, welche Rolle Gastronomie im Handelsumfeld künftig spielen kann. Das Herzplatz ist Betriebsrestaurant, Mittagstisch, Coffee-Bar und Aufenthaltsort zugleich. Klassische Restaurantplätze treffen auf Loungemöbel, ruhige Nischen laden zum Arbeiten oder Verweilen ein. Die offene Architektur hält die Verbindung zum Markt sichtbar, während der Gastraum angenehm ruhig bleibt. Ein Ort, der nicht nach Kantine aussieht – und sich auch nicht so anfühlt. Betrieben wird das Restaurant „Herzplatz” von Genuss und Harmonie. Das Unternehmen steht für frische Küche und hohe Qualitätsstandards. Convenience spielt hier keine Rolle. Stattdessen prägen täglich wechselnde, frisch zubereitete Gerichte an fünf unterschiedlichen Themen-Countern das Angebot. Dass dieser Anspruch überzeugt, zeigt auch die Auszeichnung des Herzplatz als eines der 50 besten Betriebsrestaurants Deutschlands. Wie stark das Konzept angenommen wird, zeigen die Zahlen: Aus geplanten rund 170 Essen pro Tag sind im Schnitt rund 350 geworden, an stark frequentierten Tagen mehr als 500. Spülen im engen Takt Für das Team bedeutet das: hohe Frequenz, enge Taktung und Abläufe, die auch in Spitzenzeiten stabil bleiben müssen. Denn jedes Tablett, jeder Teller, jedes Glas und jede Pfanne muss zurück in den Kreislauf. Im Herzplatz ist der Rücklaufbereich deshalb kompakt und klar organisiert. Gäste stellen ihr benutztes Geschirr auf Rückgabewagen, die über eine Klapptür direkt in den Spülbereich gelangen. Die Wege sind kurz, kreuzen keine Küchenabläufe und halten Gästebereich und Spülraum sauber getrennt. Dort übernimmt die Spültechnik von Meiko. Eine M-iClean HXL Haubenspülmaschine mit Doppelkorb und zwei M-iClean U Untertischspülmaschinen sorgen dafür, dass der Geschirrkreislauf auch bei hoher Auslastung zuverlässig funktioniert. Entscheidend ist dabei nicht allein die einzelne Maschine, sondern das Zusammenspiel aus Technik, Raum und Prozess. Trotz deutlich gestiegener Gästezahlen arbeitet das Team weiterhin im selben Spülbereich, mit derselben Anzahl an Mitarbeitern und ohne zusätzliche Fläche. Das ist umso bemerkenswerter, weil der Platz von Anfang an begrenzt war. „Der Rücklauf- und Spülbereich ist sehr komprimiert“, sagt Andreas Geiß, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb Sonderformen bei Edeka Südwest. Zwei Jahre lang wurde geplant, optimiert, verworfen und neu gedacht. „Meiko war sehr früh eingebunden, motiviert und ambitioniert – und hat uns auch ein Stück weit getrieben“, so Geiß. Kurze Wege statt Biotonnen Aus dieser engen Abstimmung entstand eine Lösung, die exakt auf die Abläufe im Herzplatz zugeschnitten ist. Rückgabe, Vorsortierung, Spültechnik und Speisereste-Management greifen ineinander. Eine zentrale Rolle spielt dabei der BioMaster® Flex von Meiko. Täglich fallen im Herzplatz knapp über vier Kilogramm Tellerreste an, hinzu kommen Küchenabfälle aus der Zubereitung. Statt diese in Biotonnen zu sammeln, werden sie direkt im Spülbereich in den Eingabetrichter des BioMaster®Flex gegeben, zerkleinert und homogenisiert. Die pumpfähige Biomasse gelangt anschließend über fest installierte Leitungen in einen 3.000-Liter-Sammeltank im Erdgeschoss. „Für das Team ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag. Keine schweren Behälter, keine Wege mit Biotonnen durch die Küche, weniger Geruch, mehr Hygiene”, sagt Nicole Schimurek, F&#38;B-Managerin bei Genuss und Harmonie. Der Tank wird nur zweimal im Monat geleert und ersetzt Biotonnen, die sonst mehrmals pro Woche abgeholt werden müssten. „Das ist eine saubere Angelegenheit und ein echter Gewinn für unsere Mitarbeitenden“, erklärt Schimurek. Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der Ansatz relevant. „Ein Speisereste-Management-System kann sich wirtschaftlich lohnen. Wichtig ist, dass es konsequent umgesetzt wird und zum Betrieb passt. Der größte Hebel liegt im Personaleinsatz und in den Entsorgungskosten“, sagt Geiß. Das Herzplatz ist deshalb auch ein Pilotprojekt: ein Startschuss, um unter realen Betriebsbedingungen zu prüfen, wie und wo sich das Thema Speisereste-Management gemeinsam mit Meiko konsequent umsetzen und weiterentwickeln lässt. Für Edeka Südwest setzt sich mit dem Herzplatz der Anspruch „Wir lieben Lebensmittel“ über die Ladentheke hinaus fort: mit frisch zubereiteten Speisen, regionalen Zutaten und einem gastronomischen Angebot, das Aufenthaltsqualität schafft. So wird aus einem Restaurant im Marktumfeld ein Ort, der genau das schafft, was sein Name verspricht: ein Platz, an dem Menschen gerne zusammenkommen und Gastronomie mit viel Herz genießen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co KG Telefon: +49 (781) 203-0 Fax: +49 (781) 203-1179 E-Mail: &#109;&#097;&#105;&#108;&#064;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#046;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Restaurant „Herzplatz” in Offenburg zeigt Meiko, wie Spültechnik und Speisereste-Management auf kompaktem Raum zusammenspielen – und ein vielseitiges Gastronomiekonzept im Handelsumfeld zuverlässig im Fluss halten.</b></p>
<p>Kurz vor zwölf wird es lebendig im Herzplatz. Mitarbeitende aus dem darüberliegenden Dienstleistungszentrum der Edeka Südwest kommen zum Mittagessen, Kundinnen und Kunden aus dem Markt bleiben auf einen Kaffee oder eine Bowl, Gäste aus umliegenden Unternehmen steuern gezielt die Ausgabetheke an. Pasta wird frisch zubereitet, Pizza kommt heiß aus dem Ofen, daneben entstehen Wokgerichte, Salate, Bowls und regionale Klassiker. Was hier auf den Tellern landet, wirkt nicht wie klassische Betriebsgastronomie. Es ist vielfältig, hochwertig – ohne den unkomplizierten Charakter eines Mittagstischs zu verlieren.</p>
<p><b>Mehr als Mittagstisch</b></p>
<p>Seit der Eröffnung im Februar 2025 zeigt das Restaurant „Herzplatz” im E center Kohler in Offenburg, welche Rolle Gastronomie im Handelsumfeld künftig spielen kann. Das Herzplatz ist Betriebsrestaurant, Mittagstisch, Coffee-Bar und Aufenthaltsort zugleich. Klassische Restaurantplätze treffen auf Loungemöbel, ruhige Nischen laden zum Arbeiten oder Verweilen ein. Die offene Architektur hält die Verbindung zum Markt sichtbar, während der Gastraum angenehm ruhig bleibt. Ein Ort, der nicht nach Kantine aussieht – und sich auch nicht so anfühlt.</p>
<p>Betrieben wird das Restaurant „Herzplatz” von Genuss und Harmonie. Das Unternehmen steht für frische Küche und hohe Qualitätsstandards. Convenience spielt hier keine Rolle. Stattdessen prägen täglich wechselnde, frisch zubereitete Gerichte an fünf unterschiedlichen Themen-Countern das Angebot. Dass dieser Anspruch überzeugt, zeigt auch die Auszeichnung des Herzplatz als eines der 50 besten Betriebsrestaurants Deutschlands.<br />
Wie stark das Konzept angenommen wird, zeigen die Zahlen: Aus geplanten rund 170 Essen pro Tag sind im Schnitt rund 350 geworden, an stark frequentierten Tagen mehr als 500.</p>
<p><b>Spülen im engen Takt</b></p>
<p>Für das Team bedeutet das: hohe Frequenz, enge Taktung und Abläufe, die auch in Spitzenzeiten stabil bleiben müssen. Denn jedes Tablett, jeder Teller, jedes Glas und jede Pfanne muss zurück in den Kreislauf. Im Herzplatz ist der Rücklaufbereich deshalb kompakt und klar organisiert. Gäste stellen ihr benutztes Geschirr auf Rückgabewagen, die über eine Klapptür direkt in den Spülbereich gelangen. Die Wege sind kurz, kreuzen keine Küchenabläufe und halten Gästebereich und Spülraum sauber getrennt.</p>
<p>Dort übernimmt die Spültechnik von Meiko. Eine M-iClean HXL Haubenspülmaschine mit Doppelkorb und zwei M-iClean U Untertischspülmaschinen sorgen dafür, dass der Geschirrkreislauf auch bei hoher Auslastung zuverlässig funktioniert. Entscheidend ist dabei nicht allein die einzelne Maschine, sondern das Zusammenspiel aus Technik, Raum und Prozess. Trotz deutlich gestiegener Gästezahlen arbeitet das Team weiterhin im selben Spülbereich, mit derselben Anzahl an Mitarbeitern und ohne zusätzliche Fläche.</p>
<p>Das ist umso bemerkenswerter, weil der Platz von Anfang an begrenzt war. „Der Rücklauf- und Spülbereich ist sehr komprimiert“, sagt Andreas Geiß, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb Sonderformen bei Edeka Südwest. Zwei Jahre lang wurde geplant, optimiert, verworfen und neu gedacht. „Meiko war sehr früh eingebunden, motiviert und ambitioniert – und hat uns auch ein Stück weit getrieben“, so Geiß.</p>
<p><b>Kurze Wege statt Biotonnen</b></p>
<p>Aus dieser engen Abstimmung entstand eine Lösung, die exakt auf die Abläufe im Herzplatz zugeschnitten ist. Rückgabe, Vorsortierung, Spültechnik und Speisereste-Management greifen ineinander. Eine zentrale Rolle spielt dabei der BioMaster® Flex von Meiko. Täglich fallen im Herzplatz knapp über vier Kilogramm Tellerreste an, hinzu kommen Küchenabfälle aus der Zubereitung. Statt diese in Biotonnen zu sammeln, werden sie direkt im Spülbereich in den Eingabetrichter des BioMaster®Flex gegeben, zerkleinert und homogenisiert. Die pumpfähige Biomasse gelangt anschließend über fest installierte Leitungen in einen 3.000-Liter-Sammeltank im Erdgeschoss.</p>
<p>„Für das Team ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag. Keine schweren Behälter, keine Wege mit Biotonnen durch die Küche, weniger Geruch, mehr Hygiene”, sagt Nicole Schimurek, F&amp;B-Managerin bei Genuss und Harmonie. Der Tank wird nur zweimal im Monat geleert und ersetzt Biotonnen, die sonst mehrmals pro Woche abgeholt werden müssten. „Das ist eine saubere Angelegenheit und ein echter Gewinn für unsere Mitarbeitenden“, erklärt Schimurek.</p>
<p>Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der Ansatz relevant. „Ein Speisereste-Management-System kann sich wirtschaftlich lohnen. Wichtig ist, dass es konsequent umgesetzt wird und zum Betrieb passt. Der größte Hebel liegt im Personaleinsatz und in den Entsorgungskosten“, sagt Geiß. Das Herzplatz ist deshalb auch ein Pilotprojekt: ein Startschuss, um unter realen Betriebsbedingungen zu prüfen, wie und wo sich das Thema Speisereste-Management gemeinsam mit Meiko konsequent umsetzen und weiterentwickeln lässt.</p>
<p>Für Edeka Südwest setzt sich mit dem Herzplatz der Anspruch „Wir lieben Lebensmittel“ über die Ladentheke hinaus fort: mit frisch zubereiteten Speisen, regionalen Zutaten und einem gastronomischen Angebot, das Aufenthaltsqualität schafft. So wird aus einem Restaurant im Marktumfeld ein Ort, der genau das schafft, was sein Name verspricht: ein Platz, an dem Menschen gerne zusammenkommen und Gastronomie mit viel Herz genießen.</p></div>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1307786.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Neue Aufstellung bei Meiko Deutschland: Klaus-Peter Karnstedt verlässt das Unternehmen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/neue-aufstellung-bei-meiko-deutschland-klaus-peter-karnstedt-verlsst-das-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klaus-Peter Karnstedt, Geschäftsführer der Meiko Deutschland GmbH, verlässt das Unternehmen zum 31. Mai 2026. Die alleinige Geschäftsführung der Meiko Deutschland GmbH übernimmt künftig Lars Urban, der das Unternehmen bereits seit 2019 gemeinsam mit Karnstedt als Geschäftsführer verantwortet und zuvor in verschiedenen Geschäftsführungspositionen bei Meiko tätig war. Im Zuge der neuen Aufstellung wird Jan Wilhelm ab dem 1. Juni 2026 den Bereich Service verantworten. Die Leitung des Vertriebs liegt bereits seit dem 1. Januar 2026 bei Dirk Hanisch.  Mit dieser Struktur schafft Meiko Deutschland klare Verantwortlichkeiten in den zentralen Bereichen Service und Vertrieb und richtet die Organisation auf die weitere Entwicklung des deutschen Marktes aus.  Klaus-Peter Karnstedt war seit 1993 Teil von Meiko. In dieser Zeit hat er die Entwicklung der Meiko-Gruppe innerhalb des deutschen Marktes maßgeblich mitgestaltet – als Geschäftsführer der Meiko Werksvertretung Berlin sowie seit 2019 als Geschäftsführer der Meiko Deutschland GmbH für den Bereich Service. Karnstedt prägte vor allem den Aufbau und die Weiterentwicklung der Service- und Partnerstrukturen in Deutschland.  „Nach 33 Jahren bei Meiko blicke ich mit großer Dankbarkeit auf eine eindrucksvolle Zeit zurück. Besonders stolz bin ich auf das, was wir gemeinsam in Vertrieb und Service für den Markt Deutschland aufgebaut haben. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, Kunden und Partnern, die diesen Weg begleitet haben“, sagt Klaus-Peter Karnstedt.   Lars Urban übernimmt künftig die alleinige Geschäftsführung der Meiko Deutschland GmbH und verantwortet damit die strategische Weiterentwicklung der deutschen Vertriebs- und Serviceorganisation.  „Klaus-Peter Karnstedt hat Meiko Deutschland über viele Jahre mit großem unternehmerischem Engagement und besonderem Einsatz unseren Service und eine besondere Dienstleistungskultur geprägt. Dafür danken wir ihm ausdrücklich. Mit Jan Wilhelm im Service und Dirk Hanisch im Vertrieb teilen wir die Verantwortung in zentralen Bereichen auf und führen die erfolgreiche Entwicklung der Meiko Deutschland konsequent fort“, erklärt Lars Urban.   Mit Jan Wilhelm leitet ab dem 1. Juni 2026 ein langjähriger Weggefährte Karnstedts den Bereich Service. Er führte bislang die Niederlassung Ost und ist mit den Strukturen und Anforderungen der Serviceorganisation der Meiko Deutschland vertraut. In seiner neuen Funktion verantwortet er die Weiterentwicklung des bundesweiten Servicebereichs.  Dirk Hanisch verantwortet bereits seit dem 1. Januar 2026 den Vertrieb der Meiko Deutschland. Er bringt langjährige Branchenerfahrung mit und treibt die vertriebliche Weiterentwicklung sowie die Betreuung der Kunden- und Partnerstrukturen in Deutschland voran.  Ein ausführliches Interview mit Klaus-Peter Karnstedt über seine Zeit bei Meiko, besondere Meilensteine und seinen Blick auf den Service erscheint unter: Interview Klaus-Peter Karnstedt &#8211; MEIKO Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/neue-aufstellung-bei-meiko-deutschland-klaus-peter-karnstedt-verlsst-das-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Neue Aufstellung bei Meiko Deutschland: Klaus-Peter Karnstedt verlässt das Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Klaus-Peter Karnstedt, Geschäftsführer der Meiko Deutschland GmbH, verlässt das Unternehmen zum 31. Mai 2026. Die alleinige Geschäftsführung der Meiko Deutschland GmbH übernimmt künftig Lars Urban, der das Unternehmen bereits seit 2019 gemeinsam mit Karnstedt als Geschäftsführer verantwortet und zuvor in verschiedenen Geschäftsführungspositionen bei Meiko tätig war. Im Zuge der neuen Aufstellung wird Jan Wilhelm ab dem 1. Juni 2026 den Bereich Service verantworten. Die Leitung des Vertriebs liegt bereits seit dem 1. Januar 2026 bei Dirk Hanisch. </b></p>
<p>Mit dieser Struktur schafft Meiko Deutschland klare Verantwortlichkeiten in den zentralen Bereichen Service und Vertrieb und richtet die Organisation auf die weitere Entwicklung des deutschen Marktes aus. </p>
<p>Klaus-Peter Karnstedt war seit 1993 Teil von Meiko. In dieser Zeit hat er die Entwicklung der Meiko-Gruppe innerhalb des deutschen Marktes maßgeblich mitgestaltet – als Geschäftsführer der Meiko Werksvertretung Berlin sowie seit 2019 als Geschäftsführer der Meiko Deutschland GmbH für den Bereich Service. Karnstedt prägte vor allem den Aufbau und die Weiterentwicklung der Service- und Partnerstrukturen in Deutschland. </p>
<p><i>„Nach 33 Jahren bei Meiko blicke ich mit großer Dankbarkeit auf eine eindrucksvolle Zeit zurück. Besonders stolz bin ich auf das, was wir gemeinsam in Vertrieb und Service für den Markt Deutschland aufgebaut haben. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, Kunden und Partnern, die diesen Weg begleitet haben“</i>, sagt Klaus-Peter Karnstedt.  </p>
<p>Lars Urban übernimmt künftig die alleinige Geschäftsführung der Meiko Deutschland GmbH und verantwortet damit die strategische Weiterentwicklung der deutschen Vertriebs- und Serviceorganisation. </p>
<p><i>„Klaus-Peter Karnstedt hat Meiko Deutschland über viele Jahre mit großem unternehmerischem Engagement und besonderem Einsatz unseren Service und eine besondere Dienstleistungskultur geprägt. Dafür danken wir ihm ausdrücklich. Mit Jan Wilhelm im Service und Dirk Hanisch im Vertrieb teilen wir die Verantwortung in zentralen Bereichen auf und führen die erfolgreiche Entwicklung der Meiko Deutschland konsequent fort“</i>, erklärt Lars Urban.  </p>
<p>Mit Jan Wilhelm leitet ab dem 1. Juni 2026 ein langjähriger Weggefährte Karnstedts den Bereich Service. Er führte bislang die Niederlassung Ost und ist mit den Strukturen und Anforderungen der Serviceorganisation der Meiko Deutschland vertraut. In seiner neuen Funktion verantwortet er die Weiterentwicklung des bundesweiten Servicebereichs. </p>
<p>Dirk Hanisch verantwortet bereits seit dem 1. Januar 2026 den Vertrieb der Meiko Deutschland. Er bringt langjährige Branchenerfahrung mit und treibt die vertriebliche Weiterentwicklung sowie die Betreuung der Kunden- und Partnerstrukturen in Deutschland voran. </p>
<p><b>Ein ausführliches Interview mit Klaus-Peter Karnstedt über seine Zeit bei Meiko, besondere Meilensteine und seinen Blick auf den Service erscheint unter: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC-2Fr3EieBxtqGAn-2BpYOhfrCjoWx3Ly8LdLJD7dn4-2FdhzvYSqRbQR8b5mlpHtTzdkGfeZePCNeH3bG78VH-2FgXyiyw-3DnFLs_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlSzCvpRRtJxCzVLY-2Bsqsd2ECjIxq-2Bfk6YBxe67U2M0ANgeDPfqM8l-2Bg7-2BpZ71lBnN-2BcpsvIqHcrieYtTdYJhLtVCbHOkNH2pRETZdPHIj8IR-2Fl57wgXzCdMMrhcHom0iNwC0BH-2Fe57sM8fWUFbf6LVkfrbGCE1m10a-2BYgIBsW355IurN2uGh9J-2BPFx3tbLWbrNxVRod5u0FcRo-2BJnfwlZdA-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Interview Klaus-Peter Karnstedt &#8211; MEIKO</a></b></div>
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<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
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<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
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		<title>Modernes Spül- und Restesystem für einen Klinikbetrieb im Wandel</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/modernes-spl-und-restesystem-fr-einen-klinikbetrieb-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[ZfP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau über neue Technik entschieden wird, geht es nicht nur darum, was heute funktioniert. Gesucht werden Lösungen, die langfristig tragen, energieeffizient arbeiten und zu einem Haus passen, dass sich Schritt für Schritt nachhaltiger und zukunftssicher aufstellt. Genau dieser Anspruch stand auch am Anfang des neuen Spülraums.  Tag für Tag versorgt die Küche im ZfP Reichenau mehrere hundert Menschen. Was in der Kantine oder auf den Stationen ausgegeben wird, muss kurze Zeit später gespült, sortiert und wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Wie wichtig ein funktionierender Spülraum für den gesamten Betrieb ist, zeigt sich gerade in einem Haus wie diesem: Das ZfP Reichenau nahe dem Bodensee ist eine zentrale Einrichtung der Erwachsenenpsychiatrie im Süden Baden-Württembergs. Auf dem weitläufigen Gelände werden täglich rund 600 bis 650 Patientinnen und Patienten behandelt, etwa 1.000 Mitarbeitende sorgen dafür, dass Versorgung, Therapie und Organisation ineinandergreifen. Die psychiatrische Klinik funktioniert im Alltag deshalb tatsächlich ein wenig wie ein kleines Dorf: mit Stationen und Therapiebereichen, einer eigenen Wäscherei, einer Bäckerei, Werkstätten – und einer Küche.    Seit Mai 2025 ist der Japaner Kenji Hayashi verantwortlicher Küchenleiter des Hauses. Gemeinsam mit seinem Team entstehen hier täglich rund 800 Mahlzeiten – vom Frühstück bis zum Abendessen, von verschiedenen Kostformen bis hin zu individuell angepassten Speisen für Patientinnen und Patienten. Ein Teil davon wird direkt in der Kantine auf dem Gelände serviert, wo Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und Besucher gemeinsam essen. Viele Mahlzeiten gehen aber auch auf die Stationen und werden dort ausgegeben. Mit jedem Essen kehrt auch Geschirr zurück in die Küche. Teller, Tabletts, Schalen und Behälter müssen gespült werden, damit sie schnell wieder im Einsatz sind. Wenn es an dieser Stelle hakt, wirkt sich das rasch auf die Abläufe in der Küche aus.   Wenn der Spülraum zum Schlüsselfaktor wird   Genau dieser Punkt war im ZfP Reichenau irgendwann erreicht. Die alte Spülanlage arbeitete noch dampfgetrieben und hatte über viele Jahre zuverlässig ihren Dienst getan. Doch irgendwann war klar, dass die Technik den Anforderungen eines modernen Küchenbetriebs nicht mehr gerecht wurde. „Die alte Reinigungsstraße gab ihren Geist auf“, erinnert sich Jochen Reutter, Betriebsdirektor des ZfP Reichenau. „Und wir mussten eine Entscheidung treffen: Was machen wir neu?“   Aus dieser Frage wurde mehr als ein einfacher Austausch von Alt gegen Neu. Die Einrichtung nutzte diesen Moment für einen grundsätzlichen Neuanfang. In der öffentlichen Ausschreibung ging es nicht nur um Leistung, Haltbarkeit und Kapazität der Anlagen. Ebenso wichtig waren Energieeffizienz, Hygieneanforderungen und ein Arbeitsumfeld, das den Mitarbeitenden den Alltag erleichtert.    Spülen und Speisereste-Management im Zusammenspiel   Für die neue Spülküche setzte das ZfP Reichenau auf eine Lösung von Meiko, in der mehrere Prozesse ineinandergreifen. Dazu gehören eine Bandspülmaschine M-iQ, ein Speisereste-Management-System mit dem BioMaster® Flex, eine Universalspülmaschine für größere Kochutensilien wie Töpfe oder Bleche. Im Alltag läuft das eingespielt ab. Wagen mit Geschirr und Tabletts kommen aus der Kantine und von den Stationen zurück in den Spülraum, werden ausgeräumt und die Speisereste direkt über die BioMaster® Flex Eingabestation entsorgt. Danach läuft das Spülgut durch die M-iQ. „Einmal abspülen, dann durchjagen – und am Ende kommt alles pikobello sauber heraus“, beschreibt Hayashi den Ablauf. Gerade im täglichen Betrieb zeigt sich, wie wichtig verlässliche Technik für die Abläufe der Küche ist.  Besonders deutlich ist die Veränderung beim Umgang mit Speiseresten. Früher wurden sie in Kübeln gesammelt und mussten gekühlt werden, um dann entsorgt zu werden. Heute geht das per Knopfdruck: Speisereste werden direkt im Spülraum eingegeben, gelangen über Leitungen in Sammeltanks im Keller. Das spart Wege, verbessert die Hygiene und entlastet das Team spürbar. „Das entspricht auch den Hygienevorschriften, die man heutzutage haben muss“, erläutert Jochen Reutter. Gleichzeitig haben Mitarbeitende deutlich weniger direkten Kontakt mit den Speiseresten.   Die Veränderung ist nicht nur technisch sichtbar, sondern auch im Arbeitsalltag spürbar. Wo früher vier bis fünf Mitarbeitende im Einsatz waren, kommt das Team heute mit ein bis zwei Personen weniger aus. Gleichzeitig ist die Hitzeentwicklung im Raum deutlich geringer geworden, die Bedienung einfacher und die Ergonomie besser. „Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden sind durchweg positiv“, berichtet Reutter.  Auch Wasser-, Energie- und Chemieverbrauch konnten reduziert werden. Damit spart die neue Technik Ressourcen und entlastet zugleich den laufenden Betrieb. Für das ZfP Reichenau ist das Teil eines größeren Wandels, in dem nachhaltigere Prozesse zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wer mit Jochen Reutter über Technik spricht, merkt schnell, dass genau solche Fragen bei Entscheidungen von Anfang an mitgedacht werden.  Ein Quantensprung für die Spülküche   Für Reutter steht deshalb fest: Die Modernisierung des Spülraums ist weit mehr als ein technisches Upgrade. „Normalerweise würde man vielleicht von Spültechnik 2.0 sprechen“, sagt er. „Ich würde eher sagen: Das hier ist Spültechnik 6.0. Ein echter Quantensprung.“  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/modernes-spl-und-restesystem-fr-einen-klinikbetrieb-im-wandel/" data-wpel-link="internal">Modernes Spül- und Restesystem für einen Klinikbetrieb im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau über neue Technik entschieden wird, geht es nicht nur darum, was heute funktioniert. Gesucht werden Lösungen, die langfristig tragen, energieeffizient arbeiten und zu einem Haus passen, dass sich Schritt für Schritt nachhaltiger und zukunftssicher aufstellt. Genau dieser Anspruch stand auch am Anfang des neuen Spülraums. </b></p>
<p>Tag für Tag versorgt die Küche im ZfP Reichenau mehrere hundert Menschen. Was in der Kantine oder auf den Stationen ausgegeben wird, muss kurze Zeit später gespült, sortiert und wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Wie wichtig ein funktionierender Spülraum für den gesamten Betrieb ist, zeigt sich gerade in einem Haus wie diesem: Das ZfP Reichenau nahe dem Bodensee ist eine zentrale Einrichtung der Erwachsenenpsychiatrie im Süden Baden-Württembergs. Auf dem weitläufigen Gelände werden täglich rund 600 bis 650 Patientinnen und Patienten behandelt, etwa 1.000 Mitarbeitende sorgen dafür, dass Versorgung, Therapie und Organisation ineinandergreifen. Die psychiatrische Klinik funktioniert im Alltag deshalb tatsächlich ein wenig wie ein kleines Dorf: mit Stationen und Therapiebereichen, einer eigenen Wäscherei, einer Bäckerei, Werkstätten – und einer Küche.   </p>
<p>Seit Mai 2025 ist der Japaner Kenji Hayashi verantwortlicher Küchenleiter des Hauses. Gemeinsam mit seinem Team entstehen hier täglich rund 800 Mahlzeiten – vom Frühstück bis zum Abendessen, von verschiedenen Kostformen bis hin zu individuell angepassten Speisen für Patientinnen und Patienten. Ein Teil davon wird direkt in der Kantine auf dem Gelände serviert, wo Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und Besucher gemeinsam essen. Viele Mahlzeiten gehen aber auch auf die Stationen und werden dort ausgegeben. Mit jedem Essen kehrt auch Geschirr zurück in die Küche. Teller, Tabletts, Schalen und Behälter müssen gespült werden, damit sie schnell wieder im Einsatz sind. Wenn es an dieser Stelle hakt, wirkt sich das rasch auf die Abläufe in der Küche aus.  </p>
<p><b>Wenn der Spülraum zum Schlüsselfaktor wird  </b></p>
<p>Genau dieser Punkt war im ZfP Reichenau irgendwann erreicht. Die alte Spülanlage arbeitete noch dampfgetrieben und hatte über viele Jahre zuverlässig ihren Dienst getan. Doch irgendwann war klar, dass die Technik den Anforderungen eines modernen Küchenbetriebs nicht mehr gerecht wurde. „Die alte Reinigungsstraße gab ihren Geist auf“, erinnert sich Jochen Reutter, Betriebsdirektor des ZfP Reichenau. „Und wir mussten eine Entscheidung treffen: Was machen wir neu?“  </p>
<p>Aus dieser Frage wurde mehr als ein einfacher Austausch von Alt gegen Neu. Die Einrichtung nutzte diesen Moment für einen grundsätzlichen Neuanfang. In der öffentlichen Ausschreibung ging es nicht nur um Leistung, Haltbarkeit und Kapazität der Anlagen. Ebenso wichtig waren Energieeffizienz, Hygieneanforderungen und ein Arbeitsumfeld, das den Mitarbeitenden den Alltag erleichtert.   </p>
<p><b>Spülen und Speisereste-Management im Zusammenspiel  </b></p>
<p>Für die neue Spülküche setzte das ZfP Reichenau auf eine Lösung von Meiko, in der mehrere Prozesse ineinandergreifen. Dazu gehören eine Bandspülmaschine M-iQ, ein Speisereste-Management-System mit dem BioMaster® Flex, eine Universalspülmaschine für größere Kochutensilien wie Töpfe oder Bleche. Im Alltag läuft das eingespielt ab. Wagen mit Geschirr und Tabletts kommen aus der Kantine und von den Stationen zurück in den Spülraum, werden ausgeräumt und die Speisereste direkt über die BioMaster® Flex Eingabestation entsorgt. Danach läuft das Spülgut durch die M-iQ. „Einmal abspülen, dann durchjagen – und am Ende kommt alles pikobello sauber heraus“, beschreibt Hayashi den Ablauf. Gerade im täglichen Betrieb zeigt sich, wie wichtig verlässliche Technik für die Abläufe der Küche ist. </p>
<p>Besonders deutlich ist die Veränderung beim Umgang mit Speiseresten. Früher wurden sie in Kübeln gesammelt und mussten gekühlt werden, um dann entsorgt zu werden. Heute geht das per Knopfdruck: Speisereste werden direkt im Spülraum eingegeben, gelangen über Leitungen in Sammeltanks im Keller. Das spart Wege, verbessert die Hygiene und entlastet das Team spürbar. „Das entspricht auch den Hygienevorschriften, die man heutzutage haben muss“, erläutert Jochen Reutter. Gleichzeitig haben Mitarbeitende deutlich weniger direkten Kontakt mit den Speiseresten.  </p>
<p>Die Veränderung ist nicht nur technisch sichtbar, sondern auch im Arbeitsalltag spürbar. Wo früher vier bis fünf Mitarbeitende im Einsatz waren, kommt das Team heute mit ein bis zwei Personen weniger aus. Gleichzeitig ist die Hitzeentwicklung im Raum deutlich geringer geworden, die Bedienung einfacher und die Ergonomie besser. „Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden sind durchweg positiv“, berichtet Reutter. </p>
<p>Auch Wasser-, Energie- und Chemieverbrauch konnten reduziert werden. Damit spart die neue Technik Ressourcen und entlastet zugleich den laufenden Betrieb. Für das ZfP Reichenau ist das Teil eines größeren Wandels, in dem nachhaltigere Prozesse zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wer mit Jochen Reutter über Technik spricht, merkt schnell, dass genau solche Fragen bei Entscheidungen von Anfang an mitgedacht werden. </p>
<p><b>Ein Quantensprung für die Spülküche  </b></p>
<p>Für Reutter steht deshalb fest: Die Modernisierung des Spülraums ist weit mehr als ein technisches Upgrade. „Normalerweise würde man vielleicht von Spültechnik 2.0 sprechen“, sagt er. „Ich würde eher sagen: Das hier ist Spültechnik 6.0. Ein echter Quantensprung.“ </p></div>
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		<item>
		<title>Meilenstein bei Meiko: Jubiläumsmaschine wurde gefertigt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/meilenstein-bei-meiko-jubilumsmaschine-wurde-gefertigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[Airline]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Offenburger Hygieneexperte Meiko feierte zum Jahresbeginn einen besonderen Meilenstein mit der Fertigung der 10.000sten Maschine der Erfolgsreihe M-iQ. Die Band- und Korbtransportmaschine wurde 2009 mit einer spektakulären Liveshow auf den Markt gebracht. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung für zahlreiche Branchen prägt sie bis heute den technischen Standard im Bereich der Transportspülmaschinen. Das wurde entsprechend gefeiert. Im Dezember des vergangenen Jahres wurde am Offenburger Hauptsitz des Hygieneexperten Meiko das 10.000ste Exemplar der Band- und Transportmaschine M-iQ gefertigt. Die Jubiläumsmaschine wird als M-iQ Cup bei Gate Gourmet am Flughafen Kopenhagen eingesetzt. Dort spült sie künftig bis zu 10.500 Mehrwegbecher pro Stunde und sorgt für schnelle und hygienische Wiederverfügbarkeit – ein entscheidender Faktor im Airline- und Event-Catering. Die Markteinführung im Jahr 2009 blieb vielen Branchenexperten bis heute in Erinnerung: Das bekannte Magier-Duo Ehrlich Brothers zauberte eine meterlange Maschine live vor den Augen des internationalen Fachpublikums auf die Bühne des Europa Parks. In den folgenden Jahren durchlief die M-iQ-Serie eine vielseitige technische Evolution mit Anpassungen für zahlreiche Branchen, die von den Vorteilen profitieren wollten. Aktuelle Erweiterungen wie das Automatisierungsmodul M-iFlow IPB adressieren gezielt den Personalmangel und steigern die Effizienz sowie die Wirtschaftlichkeit. Zusätzliche Studien zu KI-gestützter Automatisierung zeigen zudem mögliche Anwendungsbereiche in der Zukunft auf. Die Jubiläumsmaschine wurde daher gebührend gefeiert: Beim „Spülmaschinenfest“ am 22. Januar kamen Mitarbeitende aus allen Bereichen zusammen, um die 10.000ste M-iQ zu würdigen. Trotz winterlicher Temperaturen von minus zwei Grad sorgten Wintergrillen und ein festliches Beisammensein im Betriebsrestaurant für beste Stimmung. In seiner Ansprache erinnerte Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko-Gruppe, an die Anfänge der M-iQ: „Der interne Projektname lautete MGM: die Mutter-Großmaschine, wobei sich Mutter auf das realisierte Plattformkonzept für Großmaschinen bezog. Schon die Markteinführung war ein außergewöhnlicher Moment – technisch anspruchsvoll, international beachtet und bis kurz vor dem Event von Spannung geprägt.“ Sein Dank galt allen Beteiligten aus Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb, Service und vielen mehr: „Die M-iQ ist echtes Teamwork.“ Die feierliche Übergabe der festlich geschmückten Maschine fand Ende Januar in Dänemark statt, während Vertreter des Gate Gourmet Headquarters in Zürich Anfang Februar nach Offenburg eingeladen wurden. Dort erhielten sie ein Miniaturmodell der Maschine und eine Dankesurkunde überreicht. Dazu betont Thomas Peukert: „Wir möchten unsere Freude teilen und mit unserem Dank auch die enge Partnerschaft unterstreichen, die beide Unternehmen verbindet.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/meilenstein-bei-meiko-jubilumsmaschine-wurde-gefertigt/" data-wpel-link="internal">Meilenstein bei Meiko: Jubiläumsmaschine wurde gefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Offenburger Hygieneexperte Meiko feierte zum Jahresbeginn einen besonderen Meilenstein mit der Fertigung der 10.000sten Maschine der Erfolgsreihe M-iQ. Die Band- und Korbtransportmaschine wurde 2009 mit einer spektakulären Liveshow auf den Markt gebracht. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung für zahlreiche Branchen prägt sie bis heute den technischen Standard im Bereich der Transportspülmaschinen. Das wurde entsprechend gefeiert.</b></p>
<p>Im Dezember des vergangenen Jahres wurde am Offenburger Hauptsitz des Hygieneexperten Meiko das 10.000ste Exemplar der Band- und Transportmaschine M-iQ gefertigt. Die Jubiläumsmaschine wird als M-iQ Cup bei Gate Gourmet am Flughafen Kopenhagen eingesetzt. Dort spült sie künftig bis zu 10.500 Mehrwegbecher pro Stunde und sorgt für schnelle und hygienische Wiederverfügbarkeit – ein entscheidender Faktor im Airline- und Event-Catering.</p>
<p>Die Markteinführung im Jahr 2009 blieb vielen Branchenexperten bis heute in Erinnerung: Das bekannte Magier-Duo Ehrlich Brothers zauberte eine meterlange Maschine live vor den Augen des internationalen Fachpublikums auf die Bühne des Europa Parks.</p>
<p>In den folgenden Jahren durchlief die M-iQ-Serie eine vielseitige technische Evolution mit Anpassungen für zahlreiche Branchen, die von den Vorteilen profitieren wollten. Aktuelle Erweiterungen wie das Automatisierungsmodul M-iFlow IPB adressieren gezielt den Personalmangel und steigern die Effizienz sowie die Wirtschaftlichkeit. Zusätzliche Studien zu KI-gestützter Automatisierung zeigen zudem mögliche Anwendungsbereiche in der Zukunft auf.</p>
<p>Die Jubiläumsmaschine wurde daher gebührend gefeiert: Beim „Spülmaschinenfest“ am 22. Januar kamen Mitarbeitende aus allen Bereichen zusammen, um die 10.000ste M-iQ zu würdigen. Trotz winterlicher Temperaturen von minus zwei Grad sorgten Wintergrillen und ein festliches Beisammensein im Betriebsrestaurant für beste Stimmung. In seiner Ansprache erinnerte Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko-Gruppe, an die Anfänge der M-iQ: „Der interne Projektname lautete MGM: die Mutter-Großmaschine, wobei sich Mutter auf das realisierte Plattformkonzept für Großmaschinen bezog. Schon die Markteinführung war ein außergewöhnlicher Moment – technisch anspruchsvoll, international beachtet und bis kurz vor dem Event von Spannung geprägt.“ Sein Dank galt allen Beteiligten aus Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb, Service und vielen mehr: „Die M-iQ ist echtes Teamwork.“</p>
<p>Die feierliche Übergabe der festlich geschmückten Maschine fand Ende Januar in Dänemark statt, während Vertreter des Gate Gourmet Headquarters in Zürich Anfang Februar nach Offenburg eingeladen wurden. Dort erhielten sie ein Miniaturmodell der Maschine und eine Dankesurkunde überreicht. Dazu betont Thomas Peukert: „Wir möchten unsere Freude teilen und mit unserem Dank auch die enge Partnerschaft unterstreichen, die beide Unternehmen verbindet.“</p></div>
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<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
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Head of Corporate Communication<br />
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		<title>Meiko auf der Internorga 2026: Ganzheitliche Lösungen für den professionellen Spülraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>13. – 17. März 2026 – Gemeinsam genießen. Sinnvoll verwerten. Unter diesem Leitgedanken präsentiert sich Meiko auf der Internorga 2026 in Hamburg als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle B6, Stand 427 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen.  Automatisierung als Antwort auf den Personalmangel  Personalmangel, schwankende Gästezahlen und hohe Betriebskosten stellen Großküchen vor große Herausforderungen. Gerade im Spülbereich liegt erhebliches Optimierungspotenzial. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB hat Meiko eine Lösung entwickelt, die den Personalbedarf am Spülmaschineneinlauf um bis zu 50 Prozent reduzieren und damit die Betriebskosten deutlich senken kann. Unterschiedliche Geschirrvarianten lassen sich einfach eingeben, Speisereste werden automatisch entfernt und gelagert, und Mitarbeitende profitieren von ergonomischen Arbeitsabläufen. Was, wenn man kein Personal mehr bräuchte?  Meiko greift diese Fragestellung im Rahmen einer KI-gestützten Automatisierungsstudie auf, die durch gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zu 100 Prozent Personal am Maschineneinlauf einsparen kann.  Green meets Clean: Durchdachter Spülbereich  Wie ein moderner Spülbereich nachhaltig und effizient gestaltet werden kann, erleben Besucherinnen und Besucher bei einer Live-Demonstration in einer kompakten Gastro-Spülküche. Der gezeigte Prozess beginnt bei der Entstehung organischer Küchenabfälle, die bei der Zubereitung eines Smoothies anfallen. In der Eingabestation MEIKO BioMaster Flex® werden diese homogenisiert und über ein geschlossenes Pumpsystem in einen Sammelbehälter weitergeleitet. Die anschließende Reinigung und Trocknung des wiederverwendbaren Kunststoffbechers erfolgt in der Haubenspülmaschine M-iClean HL mit QuickDry-Trocknungsmodul. Die Demonstration macht deutlich, wie leistungsstarke Technik und klar strukturierte Abläufe Speisereste, organische Abfälle und Spülgut effizient zusammenführen. Für Meiko ist dabei entscheidend: Bei der Planung eines professionellen Spülraums müssen Spültechnik und Speisereste-Management, abhängig von der jeweiligen Raumgröße und Betriebsstruktur, bestmöglich integriert werden. Ausblick: Neue Generation der Korbtransport-Spülmaschine   Ein besonderes Highlight der Internorga 2026 ist der Ausblick auf eine Produktneuheit. Meiko gewährt Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine. Nach der Intergastra erhält das deutsche Fachpublikum nun erneut die Gelegenheit, die neue Maschine kennenzulernen – zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang der besonderen Art. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/meiko-auf-der-internorga-2026-ganzheitliche-lsungen-fr-den-professionellen-splraum/" data-wpel-link="internal">Meiko auf der Internorga 2026: Ganzheitliche Lösungen für den professionellen Spülraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>13. – 17. März 2026 – Gemeinsam genießen. Sinnvoll verwerten. Unter diesem Leitgedanken präsentiert sich Meiko auf der Internorga 2026 in Hamburg als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle B6, Stand 427 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen</b>. </p>
<p><b>Automatisierung als Antwort auf den Personalmangel </b><br />
Personalmangel, schwankende Gästezahlen und hohe Betriebskosten stellen Großküchen vor große Herausforderungen. Gerade im Spülbereich liegt erhebliches Optimierungspotenzial. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB hat Meiko eine Lösung entwickelt, die den Personalbedarf am Spülmaschineneinlauf um bis zu 50 Prozent reduzieren und damit die Betriebskosten deutlich senken kann. Unterschiedliche Geschirrvarianten lassen sich einfach eingeben, Speisereste werden automatisch entfernt und gelagert, und Mitarbeitende profitieren von ergonomischen Arbeitsabläufen.</p>
<p><b>Was, wenn man kein Personal mehr bräuchte? </b><br />
Meiko greift diese Fragestellung im Rahmen einer KI-gestützten Automatisierungsstudie auf, die durch gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zu 100 Prozent Personal am Maschineneinlauf einsparen kann. </p>
<p><b>Green meets Clean: Durchdachter Spülbereich </b><br />
Wie ein moderner Spülbereich nachhaltig und effizient gestaltet werden kann, erleben Besucherinnen und Besucher bei einer Live-Demonstration in einer kompakten Gastro-Spülküche. Der gezeigte Prozess beginnt bei der Entstehung organischer Küchenabfälle, die bei der Zubereitung eines Smoothies anfallen. In der Eingabestation MEIKO BioMaster Flex® werden diese homogenisiert und über ein geschlossenes Pumpsystem in einen Sammelbehälter weitergeleitet. Die anschließende Reinigung und Trocknung des wiederverwendbaren Kunststoffbechers erfolgt in der Haubenspülmaschine M-iClean HL mit QuickDry-Trocknungsmodul.</p>
<p>Die Demonstration macht deutlich, wie leistungsstarke Technik und klar strukturierte Abläufe Speisereste, organische Abfälle und Spülgut effizient zusammenführen. Für Meiko ist dabei entscheidend: Bei der Planung eines professionellen Spülraums müssen Spültechnik und Speisereste-Management, abhängig von der jeweiligen Raumgröße und Betriebsstruktur, bestmöglich integriert werden.</p>
<p><b>Ausblick: Neue Generation der Korbtransport-Spülmaschine  </b><br />
Ein besonderes Highlight der Internorga 2026 ist der Ausblick auf eine Produktneuheit. Meiko gewährt Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine. Nach der Intergastra erhält das deutsche Fachpublikum nun erneut die Gelegenheit, die neue Maschine kennenzulernen – zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang der besonderen Art.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
<a href="http://www.meiko-global.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.meiko-global.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
Head of Corporate Communication<br />
Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
Fax: +49 (781) 203-1356<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1285305.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/meiko-auf-der-internorga-2026-ganzheitliche-lsungen-fr-den-professionellen-splraum/" data-wpel-link="internal">Meiko auf der Internorga 2026: Ganzheitliche Lösungen für den professionellen Spülraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gestatten: „Suse“ – die Spülmaschine, die Events den Müll abgewöhnt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/gestatten-suse-die-splmaschine-die-events-den-mll-abgewhnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[barclays]]></category>
		<category><![CDATA[co??]]></category>
		<category><![CDATA[cup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Public Viewing, Festival oder Konzert: Großveranstaltungen liefern unvergessliche Momente und sind das Herzstück der pulsierenden Eventbranche. Mit Blick auf das Thema Abfall gilt jedoch leider oft auch das sprichwörtliche „Vorne hui, hinten pfui“. Die Kehrseite des gemeinsamen Feierns sind hohe Entsorgungskosten und eine gigantische Logistik, um den Abfallmengen Herr zu werden. Von echter Nachhaltigkeit ganz zu schweigen. Deshalb sind Volksfeste &#38; Co. die perfekte Spielwiese für Unternehmen, die davon leben, den Müll anderer zu beseitigen – besonders in einer Stadt wie Hamburg, wo es immer etwas zu feiern gibt.  Das hiesige Entsorgungsunternehmen Otto Dörner geht dennoch einen anderen Weg und setzt auf das Gegenteil: Abfall vermeiden. Dafür hat man mit Sustable sogar ein eigenes Start-up gegründet. Dessen Mission ist es, den Einsatz von Mehrweggeschirr so wirtschaftlich und einfach zu machen, dass auch die letzten Bedenkenträger überzeugt werden. Müll reduzieren von der Idee bis zum Geschäftsmodell Nils Siebörger, Geschäftsführer von Sustable, erinnert sich, dass die Idee sogar von Kunden ausging: „Wir wurden oft gefragt, wie sich die Abfallmenge bei Events reduzieren ließe und das Ergebnis war immer dasselbe: Es führt kein Weg daran vorbei, Einweg- durch Mehrweggeschirr zu ersetzen.“ Das bestätigt Mathias Behm. Der Sustable-Betriebsleiter war zuvor Event-Projektmanager für Otto Dörner. „Als Entsorger haben wir jahrelang beobachtet, wie bei Events riesige Mengen an Müll entstehen und am Ende auf unseren Lkw landen. Irgendwann war uns klar, dass wir nicht nur aufräumen, sondern etwas verändern wollen.“ Als die Stadt Hamburg ankündigte, große Veranstaltungen nur noch mit Mehrweglösungen zu genehmigen, wurde Nägel mit Köpfen gemacht. „Da es noch kein passendes Angebot auf dem Markt gab, sind wir selbst aktiv geworden und haben mit dem Event-Caterer Stereolicious die Firma Sustable gegründet“, erklärt Nils Siebörger. Durch den regionalen Ansatz mit kurzen Transportwegen im Großraum Hamburg stimmt sogar die CO₂-Bilanz des Systems. Das war dem Geschäftsführer wichtig: „Für uns ist Nachhaltigkeit eine Triebkraft für die Zukunft, mit der sich jede Branche auseinandersetzen muss. Für große Events wollen wir unseren Beitrag für Hamburg leisten.“ Die Kunden honorieren die regionale Authentizität. Vom Hamburger Großmarkt über Straßenfeste bis zu Konzerten in der Barclays Arena – Sustable versorgt heute Veranstaltungen jeder Größenordnung mit Mehrweggeschirr, inklusive Logistik und Prozessdesign. “Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt.&#34; „Die Leute haben längst verstanden, dass Nachhaltigkeit keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit. Wer heute ein Bier bestellt, hat nichts gegen einen Kunststoffbecher, der wiederverwendet wird“, erklärt Mathias Behm. „Aber die Veranstalter zucken zusammen, wenn sie ‚Mehrweg‘ hören. Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert, heißt es da oft.“ Der Kostendruck ist hoch und Einweggeschirr wirkt zunächst günstiger. Sustable zeigt aber, dass sich Mehrweg langfristig auch finanziell auszahlt. Dazu nochmal Mathias Behm: „Alle Kunden wollen nachhaltige Lösungen, sie haben nur Angst vor der Umsetzung. Mehrweggeschirr ist erst einmal teurer als Einweggeschirr, das in riesigen Mengen produziert wird. Mit der richtigen Technik macht es jedoch keinen Unterschied, ob man Einweggeschirr wegwirft oder Mehrweggeschirr spült. Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt. Es gibt diesen Aha-Moment, wenn sie merken, dass es gar nicht so kompliziert ist und sich am Ende des Tages auch rechnet.“ Auch der Gesetzgeber möchte keine Müllberge aus Bechern und Geschirr mehr sehen. In Hamburg gilt: Kein Umdenken, kein Event. Sustable war früh dran und hat nun eine serienreife Lösung parat. Dafür musste das Unternehmen allerdings erst einmal in Hightech investieren, denn Wiederverwenden statt Wegwerfen, das bedeutet Spülen statt Entsorgen. Suse, die Maschine mit einer Mission: Müll vermeiden, statt Müll entsorgen Apropos intelligent investieren: Hier kommt „Suse“ ins Spiel. Sie ist die Hauptdarstellerin bei Sustable und erhielt ihren Namen aus der Belegschaft. Bis zur Namenstaufe war sie besser bekannt als Meiko M-iQ Cup: eine Hightech-Spülmaschine für Mehrwegbehältnisse. Stunde für Stunde arbeitet sie sich durch Tausende Becher, Bowls und Besteckteile – präzise auf die Prozesse von Sustable abgestimmt. Noch am Maschinenausgang wird alles hygienesicher eingelagert oder geht direkt wieder in den laufenden (Event-)Betrieb. Das geht schnell, ist zuverlässig und wirtschaftlich. Von Soßenresten in Kunststoffschalen bis zu Lippenstift an Getränkebechern – Suse macht kurzen Prozess. „Unsere Mitarbeiter lieben das Ding“, sagt Mathias Behm. „Du kommst überall dran, die Höhe ist perfekt eingestellt und die Bedienung ist wirklich einfach.“ Wenn der Arbeitseinsatz morgens beginnt, wird die Maschine direkt beladen, da sie bereits eine halbe Stunde zuvor automatisch hochfährt. Das ist clever, auch mit Blick auf die Personalkosten. Meiko unterstützte zudem die Auswahl des passenden Bestecksatzes mittels Spültests in der Barclays Arena, wo ebenfalls eine M-iQ Cup im Einsatz ist. „Wir wollten Geschirr finden, das perfekte Spül- und Trockenergebnisse ermöglicht und gleichzeitig gute Portionen für die Gäste bietet. Schlussendlich haben wir das charakteristische Sustable-Geschirr gefunden und mit Probespülungen die Chemie perfekt abgestimmt“, erinnert sich Anja Steinort-Bialke von Meiko. Das ist vor allem für die hochmoderne Vibrationstrocknung essenziell, deren Herzstück die passende Spülchemie ist. „Unser spezieller Kunststoffklarspüler bindet die verbliebenen Wassertropfen so, dass sie durch die Vibrationstrocknung abgeschlagen werden. Auf diese Weise haben wir am Ende quasi keine Restfeuchte mehr, sodass alles hygienesicher gestapelt und eingelagert wird“, sagt die Expertin von Meiko. Dabei spielt auch die Art des Kunststoffs eine Rolle für Mathias Behm: „Auch bei der Trocknung haben wir mehrere Einstellungen, je nachdem, welches Spülgut wir spülen, wie stark der Kunststoff ist und um was für ein Material es sich genau handelt. Ob Geschirr von Food-Ständen oder Becher von Konzerten – mit Suse passen wir die Einstellungen punktgenau an und erzielen perfekte Ergebnisse.“ Auch die Zusammenarbeit mit Meiko als Technikpartner bewährt sich: „Von der Installation über die Einstellung der Chemie bis hin zur Wartung wurden wir jederzeit super betreut“, lobt Behm. Darauf kam es auch Nils Siebörger an: „Nachhaltigkeit ist für mich auch eine Frage der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und der Zuverlässigkeit. Und gerade weil wir aus einer eigentlich fremden Branche kommen, ist es für uns wichtig, eine Technik zu haben, die zuverlässig und beherrschbar für uns ist – und Ansprechpartner, die erreichbar sind, wenn Fragen auftauchen. Und beides haben wir bei Meiko gefunden.“ Das Beste? Das System entwickelt sich weiter. Mit jedem Event und jedem gespülten Becher wächst die Erfahrung, Abläufe werden optimiert und Einstellungen perfektioniert. Nachhaltigkeit bei Events war lange ein Wunschtraum – heute ist sie Realität. In der Hansestadt ist Sustable ein wichtiger Teil dieser Bewegung – und gekommen, um zu bleiben. Die Botschaft ist klar: Spülen ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auf lange Sicht auch wirtschaftlicher, als immer neues Einweggeschirr zu kaufen. Punkt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/01/gestatten-suse-die-splmaschine-die-events-den-mll-abgewhnt/" data-wpel-link="internal">Gestatten: „Suse“ – die Spülmaschine, die Events den Müll abgewöhnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Public Viewing, Festival oder Konzert: Großveranstaltungen liefern unvergessliche Momente und sind das Herzstück der pulsierenden Eventbranche. Mit Blick auf das Thema Abfall gilt jedoch leider oft auch das sprichwörtliche „Vorne hui, hinten pfui“. Die Kehrseite des gemeinsamen Feierns sind hohe Entsorgungskosten und eine gigantische Logistik, um den Abfallmengen Herr zu werden. Von echter Nachhaltigkeit ganz zu schweigen. Deshalb sind Volksfeste &amp; Co. die perfekte Spielwiese für Unternehmen, die davon leben, den Müll anderer zu beseitigen – besonders in einer Stadt wie Hamburg, wo es immer etwas zu feiern gibt.  Das hiesige Entsorgungsunternehmen Otto Dörner geht dennoch einen anderen Weg und setzt auf das Gegenteil: Abfall vermeiden. Dafür hat man mit Sustable sogar ein eigenes Start-up gegründet. Dessen Mission ist es, den Einsatz von Mehrweggeschirr so wirtschaftlich und einfach zu machen, dass auch die letzten Bedenkenträger überzeugt werden.</p>
<p><b>Müll reduzieren von der Idee bis zum Geschäftsmodell</b></p>
<p>Nils Siebörger, Geschäftsführer von Sustable, erinnert sich, dass die Idee sogar von Kunden ausging: „Wir wurden oft gefragt, wie sich die Abfallmenge bei Events reduzieren ließe und das Ergebnis war immer dasselbe: Es führt kein Weg daran vorbei, Einweg- durch Mehrweggeschirr zu ersetzen.“ Das bestätigt Mathias Behm. Der Sustable-Betriebsleiter war zuvor Event-Projektmanager für Otto Dörner. „Als Entsorger haben wir jahrelang beobachtet, wie bei Events riesige Mengen an Müll entstehen und am Ende auf unseren Lkw landen. Irgendwann war uns klar, dass wir nicht nur aufräumen, sondern etwas verändern wollen.“</p>
<p>Als die Stadt Hamburg ankündigte, große Veranstaltungen nur noch mit Mehrweglösungen zu genehmigen, wurde Nägel mit Köpfen gemacht. „Da es noch kein passendes Angebot auf dem Markt gab, sind wir selbst aktiv geworden und haben mit dem Event-Caterer <i>Stereolicious</i> die Firma <i>Sustable</i> gegründet“, erklärt Nils Siebörger. Durch den regionalen Ansatz mit kurzen Transportwegen im Großraum Hamburg stimmt sogar die CO₂-Bilanz des Systems. Das war dem Geschäftsführer wichtig: „Für uns ist Nachhaltigkeit eine Triebkraft für die Zukunft, mit der sich jede Branche auseinandersetzen muss. Für große Events wollen wir unseren Beitrag für Hamburg leisten.“ Die Kunden honorieren die regionale Authentizität. Vom Hamburger Großmarkt über Straßenfeste bis zu Konzerten in der Barclays Arena – Sustable versorgt heute Veranstaltungen jeder Größenordnung mit Mehrweggeschirr, inklusive Logistik und Prozessdesign.</p>
<p><b>“Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt.&quot;</b></p>
<p>„Die Leute haben längst verstanden, dass Nachhaltigkeit keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit. Wer heute ein Bier bestellt, hat nichts gegen einen Kunststoffbecher, der wiederverwendet wird“, erklärt Mathias Behm. „Aber die Veranstalter zucken zusammen, wenn sie ‚Mehrweg‘ hören. Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert, heißt es da oft.“ Der Kostendruck ist hoch und Einweggeschirr wirkt zunächst günstiger. Sustable zeigt aber, dass sich Mehrweg langfristig auch finanziell auszahlt. Dazu nochmal Mathias Behm: „Alle Kunden wollen nachhaltige Lösungen, sie haben nur Angst vor der Umsetzung. Mehrweggeschirr ist erst einmal teurer als Einweggeschirr, das in riesigen Mengen produziert wird. Mit der richtigen Technik macht es jedoch keinen Unterschied, ob man Einweggeschirr wegwirft oder Mehrweggeschirr spült. Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt. Es gibt diesen Aha-Moment, wenn sie merken, dass es gar nicht so kompliziert ist und sich am Ende des Tages auch rechnet.“</p>
<p>Auch der Gesetzgeber möchte keine Müllberge aus Bechern und Geschirr mehr sehen. In Hamburg gilt: Kein Umdenken, kein Event. Sustable war früh dran und hat nun eine serienreife Lösung parat. Dafür musste das Unternehmen allerdings erst einmal in Hightech investieren, denn Wiederverwenden statt Wegwerfen, das bedeutet Spülen statt Entsorgen.</p>
<p><b>Suse, die Maschine mit einer Mission: Müll vermeiden, statt Müll entsorgen</b></p>
<p>Apropos intelligent investieren: Hier kommt „Suse“ ins Spiel. Sie ist die Hauptdarstellerin bei Sustable und erhielt ihren Namen aus der Belegschaft. Bis zur Namenstaufe war sie besser bekannt als Meiko M-iQ Cup: eine Hightech-Spülmaschine für Mehrwegbehältnisse. Stunde für Stunde arbeitet sie sich durch Tausende Becher, Bowls und Besteckteile – präzise auf die Prozesse von Sustable abgestimmt. Noch am Maschinenausgang wird alles hygienesicher eingelagert oder geht direkt wieder in den laufenden (Event-)Betrieb. Das geht schnell, ist zuverlässig und wirtschaftlich. Von Soßenresten in Kunststoffschalen bis zu Lippenstift an Getränkebechern – Suse macht kurzen Prozess.</p>
<p>„Unsere Mitarbeiter lieben das Ding“, sagt Mathias Behm. „Du kommst überall dran, die Höhe ist perfekt eingestellt und die Bedienung ist wirklich einfach.“ Wenn der Arbeitseinsatz morgens beginnt, wird die Maschine direkt beladen, da sie bereits eine halbe Stunde zuvor automatisch hochfährt. Das ist clever, auch mit Blick auf die Personalkosten. Meiko unterstützte zudem die Auswahl des passenden Bestecksatzes mittels Spültests in der Barclays Arena, wo ebenfalls eine M-iQ Cup im Einsatz ist. „Wir wollten Geschirr finden, das perfekte Spül- und Trockenergebnisse ermöglicht und gleichzeitig gute Portionen für die Gäste bietet. Schlussendlich haben wir das charakteristische Sustable-Geschirr gefunden und mit Probespülungen die Chemie perfekt abgestimmt“, erinnert sich Anja Steinort-Bialke von Meiko.</p>
<p>Das ist vor allem für die hochmoderne Vibrationstrocknung essenziell, deren Herzstück die passende Spülchemie ist. „Unser spezieller Kunststoffklarspüler bindet die verbliebenen Wassertropfen so, dass sie durch die Vibrationstrocknung abgeschlagen werden. Auf diese Weise haben wir am Ende quasi keine Restfeuchte mehr, sodass alles hygienesicher gestapelt und eingelagert wird“, sagt die Expertin von Meiko. Dabei spielt auch die Art des Kunststoffs eine Rolle für Mathias Behm: „Auch bei der Trocknung haben wir mehrere Einstellungen, je nachdem, welches Spülgut wir spülen, wie stark der Kunststoff ist und um was für ein Material es sich genau handelt. Ob Geschirr von Food-Ständen oder Becher von Konzerten – mit Suse passen wir die Einstellungen punktgenau an und erzielen perfekte Ergebnisse.“</p>
<p>Auch die Zusammenarbeit mit Meiko als Technikpartner bewährt sich: „Von der Installation über die Einstellung der Chemie bis hin zur Wartung wurden wir jederzeit super betreut“, lobt Behm. Darauf kam es auch Nils Siebörger an: „Nachhaltigkeit ist für mich auch eine Frage der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und der Zuverlässigkeit. Und gerade weil wir aus einer eigentlich fremden Branche kommen, ist es für uns wichtig, eine Technik zu haben, die zuverlässig und beherrschbar für uns ist – und Ansprechpartner, die erreichbar sind, wenn Fragen auftauchen. Und beides haben wir bei Meiko gefunden.“</p>
<p>Das Beste? Das System entwickelt sich weiter. Mit jedem Event und jedem gespülten Becher wächst die Erfahrung, Abläufe werden optimiert und Einstellungen perfektioniert. Nachhaltigkeit bei Events war lange ein Wunschtraum – heute ist sie Realität. In der Hansestadt ist Sustable ein wichtiger Teil dieser Bewegung – und gekommen, um zu bleiben. Die Botschaft ist klar: Spülen ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auf lange Sicht auch wirtschaftlicher, als immer neues Einweggeschirr zu kaufen. Punkt.</p></div>
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		<title>Meiko auf der Intergastra Stuttgart 7. &#8211; 11. Februar 2026</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/meiko-auf-der-intergastra-stuttgart-7-11-februar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[clean]]></category>
		<category><![CDATA[flaschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 07. bis 11. Februar 2026 präsentiert sich Meiko auf der Intergastra in Stuttgart als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle 3, Stand 3C41 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen in Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Im Mittelpunkt stehen integrierte Lösungen, die Effizienz, Hygiene, Nachhaltigkeit und Ergonomie miteinander verbinden. Mehrweg wirtschaftlich umsetzen  Mehrweg ist in der Gastronomie längst eine dauerhafte Rahmenbedingung. Die EU-Verpackungsverordnung sowie damit verbundene kommunale Maßnahmen wie Verpackungssteuern erhöhen den Handlungsdruck auf Betriebe, auf wiederverwendbare Systeme umzusteigen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Mehrweg im laufenden Betrieb zuverlässig und ohne zusätzlichen Aufwand abzubilden. Meiko greift dieses Dauerthema auf der Intergastra auf und zeigt Lösungen für die Aufbereitung von Mehrwegspülgut. Entscheidend ist dabei die Flexibilität im Spülprozess. Sowohl im Thekenbereich mit der Untertischspülmaschine M-iClean U als auch im Spülbereich mit der Haubenspülmaschine M-iClean H ermöglichen speziell ausgelegte Körbe die gleichmäßig hygienische Reinigung unterschiedlich großer Cups, Schalen oder Flaschen. Für eine schnelle Wiederverwendung kann die M-iClean H mit dem optionalen Trocknungsmodul QuickDry eingesetzt werden. Kunststoff-Mehrweggeschirr wird dabei gleichzeitig von oben und von unten getrocknet, manuelles Nachtrocknen entfällt. Green meets Clean: Durchdachter Spülbereich   Wie Nachhaltigkeit im Spülraum ganzheitlich gedacht werden kann, zeigt Meiko in einer Live-Demonstration. In einer kompakten Gastro-Spülküche erleben Besucherinnen und Besucher den gesamten Prozess. Dieser reicht von der Entstehung organischer Küchenabfälle bei der Zubereitung eines Smoothies über deren Zerkleinerung und Weitertransport im Speisereste-Management-System MEIKO BioMaster Flex® bis hin zur Reinigung und Trocknung des wiederverwendbaren Kunststoffbechers in einer Haubenspülmaschine M-iClean HL mit QuickDry-Trocknungsmodul. Die Demonstration verdeutlicht, wie leistungsstarke Technik und strukturierte Abläufe Speisereste, organische Abfälle und Spülgut effizient zusammenführen. Für Meiko ist klar: Spültechnik und Speisereste-Management müssen – abhängig von Raumgröße und Betriebsstruktur – sinnvoll aufeinander abgestimmt sein. Ausblick: Neue Generation der Meiko Korbtransport-Spülmaschine Ein besonderes Highlight ist der Ausblick auf eine Produktneuheit. Meiko gibt auf der Intergastra erstmals in Deutschland Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine. Nach der internationalen Präsentation auf der Host in Mailand ist die Intergastra die erste Gelegenheit für das deutsche Fachpublikum, die neue Maschine kennenzulernen – zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang der besonderen Art.  Weiterführende Links: Website Mehrweg: https://www.meiko.com/de-de/mehrweg  Website Green meets Clean: https://www.meiko.com/de-de/green-meets-clean  Meiko Messewebsite INTERGASTRA 2026: https://www.meiko.com/de-de/intergastra-2026  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 07. bis 11. Februar 2026 präsentiert sich Meiko auf der Intergastra in Stuttgart als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle 3, Stand 3C41 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen in Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Im Mittelpunkt stehen integrierte Lösungen, die Effizienz, Hygiene, Nachhaltigkeit und Ergonomie miteinander verbinden.</b></p>
<p><b>Mehrweg wirtschaftlich umsetzen </b></p>
<p>Mehrweg ist in der Gastronomie längst eine dauerhafte Rahmenbedingung. Die EU-Verpackungsverordnung sowie damit verbundene kommunale Maßnahmen wie Verpackungssteuern erhöhen den Handlungsdruck auf Betriebe, auf wiederverwendbare Systeme umzusteigen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Mehrweg im laufenden Betrieb zuverlässig und ohne zusätzlichen Aufwand abzubilden.</p>
<p>Meiko greift dieses Dauerthema auf der Intergastra auf und zeigt Lösungen für die Aufbereitung von Mehrwegspülgut. Entscheidend ist dabei die Flexibilität im Spülprozess. Sowohl im Thekenbereich mit der Untertischspülmaschine M-iClean U als auch im Spülbereich mit der Haubenspülmaschine M-iClean H ermöglichen speziell ausgelegte Körbe die gleichmäßig hygienische Reinigung unterschiedlich großer Cups, Schalen oder Flaschen.</p>
<p>Für eine schnelle Wiederverwendung kann die M-iClean H mit dem optionalen Trocknungsmodul QuickDry eingesetzt werden. Kunststoff-Mehrweggeschirr wird dabei gleichzeitig von oben und von unten getrocknet, manuelles Nachtrocknen entfällt.</p>
<p><b>Green meets Clean: Durchdachter Spülbereich  </b></p>
<p>Wie Nachhaltigkeit im Spülraum ganzheitlich gedacht werden kann, zeigt Meiko in einer Live-Demonstration. In einer kompakten Gastro-Spülküche erleben Besucherinnen und Besucher den gesamten Prozess. Dieser reicht von der Entstehung organischer Küchenabfälle bei der Zubereitung eines Smoothies über deren Zerkleinerung und Weitertransport im Speisereste-Management-System MEIKO BioMaster Flex® bis hin zur Reinigung und Trocknung des wiederverwendbaren Kunststoffbechers in einer Haubenspülmaschine M-iClean HL mit QuickDry-Trocknungsmodul.</p>
<p>Die Demonstration verdeutlicht, wie leistungsstarke Technik und strukturierte Abläufe Speisereste, organische Abfälle und Spülgut effizient zusammenführen. Für Meiko ist klar: Spültechnik und Speisereste-Management müssen – abhängig von Raumgröße und Betriebsstruktur – sinnvoll aufeinander abgestimmt sein.</p>
<p><b>Ausblick: Neue Generation der Meiko Korbtransport-Spülmaschine</b></p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Ausblick auf eine Produktneuheit. Meiko gibt auf der Intergastra erstmals in Deutschland Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine. Nach der internationalen Präsentation auf der Host in Mailand ist die Intergastra die erste Gelegenheit für das deutsche Fachpublikum, die neue Maschine kennenzulernen – zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang der besonderen Art. </p>
<p><b>Weiterführende Links:</b></p>
<p>Website Mehrweg: <a href="https://www.meiko.com/de-de/mehrweg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.meiko.com/de-de/mehrweg</a> <br />
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Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Revolution in der Desinfektion: Fachwelt diskutiert über neues Sporosan®-Verfahren</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/12/revolution-in-der-desinfektion-fachwelt-diskutiert-ber-neues-sporosan-verfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??breitband]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn es einen bioziden Wirkstoff gäbe, der alle Klassen von Mikroorganismen innerhalb von Sekunden abtötet bzw. inaktiviert und sich anschließend sogleich wieder abbaut? Mit Sporosan® wird genau das Realität. Seit über zehn Jahren hat die Nebula Biocides GmbH die Erzeugung, Kinetik, Wirksamkeit und Sicherheit des neuen Desinfektionsprozesses erforscht und weiterentwickelt. Auf dem Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress 2025 wurde das Verfahren gemeinsam mit der Meiko Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG vorgestellt – mit außergewöhnlich eindrucksvoller Resonanz aus der Fachwelt. Im Mittelpunkt steht die Bildung der hochreaktiven Substanz Peroxinitritsäure (ONOOH). Dieses Molekül ist ungeladen, klein und nahezu linear – Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, in Zellen einzudringen und dort innerhalb von Sekunden oxidativen Stress auslösen, der Mikroorganismen, inklusive bakterielle Sporen, zuverlässig zerstört. Nach der Reaktion zerfällt ONOOH innerhalb von einer Sekunde, sodass kein aktiver Wirkstoff auf der Oberfläche verbleibt.  „Die Besonderheit dieses Prozesses ist, dass der Wirkstoff und dessen antimikrobielle Wirkung nur für einen kurzen, begrenzten Zeitraum vorliegen, dort aber in so ausreichender Form, dass wir ein komplettes Breitband-Spektrum inaktivieren können. Und nach der Desinfektion ist der Wirkstoff nicht mehr vorhanden“, so Dr. Jörn Winter, Geschäftsführer der Nebula Biocides GmbH und Miterfinder von Sporosan®. Der grundlegende Unterschied Konventionelle, besonders oxidative, Desinfektionsmittel stehen stets im Spannungsfeld zwischen einer möglichst umfassenden Wirkung, Materialverträglichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit: Niedrige Konzentrationen wirken materialschonend, erfordern jedoch lange Einwirkzeiten. Hohe Konzentrationen beschleunigen die Wirkung, können aber Rückstände und Oberflächenschäden verursachen. Sporosan® durchbricht diese Diskrepanz: schnelle Wirkung in Sekunden, gute Materialverträglichkeit, keine toxischen Rückstände des Wirkstoffs nach erfolgter Desinfektion. „Ein schädlicher Effekt aufgrund von Wirkstoffresten auf der Oberfläche ist bei der Sporosan®-Desinfektion von vornherein ausgeschlossen. Dennoch prüfen wir seit 2018 kontinuierlich die Anwendungssicherheit – bislang ohne negative Effekte“, ergänzt Dr. Ansgar Schmidt-Bleker, ebenfalls Geschäftsführer und Miterfinder. Hygiene neu gedacht: Partnerschaft mit Meiko „Wir entwickeln Lösungen nicht für die Hygiene, sondern mit der Hygiene“, betont Marijan N. Simundic, verantwortlich für das Innovationsprojekt Sporosan® bei Meiko. Das Unternehmen, bislang als Hersteller professioneller Reinigungs- und Desinfektionsgeräte bekannt, erweitert damit seine Rolle zum Anbieter ganzheitlicher Hygienelösungen – in enger Zusammenarbeit mit Forschung und Anwendungspraxis. „Sporosan® ist Ausdruck dieser Haltung: Die Anforderungen aus der Praxis sind der Ausgangspunkt – und gemeinsam mit Forschung und Anwendung entsteht daraus Innovation, die weit über Meiko-Produkte und -Dienstleistungen hinausgeht.“ Großes Interesse und hohe Nachfrage in der Fachwelt Die Reaktionen auf dem Kongress reichten von Staunen und Neugierde bis zu kritischem Interesse: „Wo ist der Haken? Warum wurde das nicht schon früher möglich?“, lautete eine häufige Frage. Der Grund: die Instabilität der Peroxinitritsäure, die bislang eine praktische Anwendung verhinderte. Mit Sporosan® ist es nun gelungen, den Wirkstoff kontrolliert zu erzeugen, zeitlich zu steuern und in einem patentierten Prozess an spezifische Anwendungen anzupassen. „Hier wurde wirklich Pionierarbeit geleistet“, betonte Prof. Dr. Dr. Friedrich von Rheinbaben in seinem Vortragspart. „Das Verfahren ist ein Meilenstein mit zahlreichen potenziellen Anwendungsfeldern. An vielen davon wird bereits intensiv gearbeitet.“ „Mit seinen über 1.400 Teilnehmern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum bietet der Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress eine zentrale Plattform, um aktuelle Herausforderungen der Krankenhaushygiene, Infektionsprävention und der rationalen Behandlung von Infektionserkrankungen zu beleuchten. Die Veranstaltung lebt unter anderem vom regen Austausch, der hochkarätigen Expertise und der offenen Diskussion, mit der hier Wissen vertieft und neue Entwicklungen bewertet werden“, sagt Dr. Ernst Tabori, Leiter des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene (BZH) und Kongressorganisator. Daher wurde bewusst in Freiburg dieser wissenschaftliche Diskurs eröffnet, um neue Einsatzgebiete von Sporosan® zu identifizieren. Ausblick: Zulassung und Weiterentwicklung Sporosan® befindet sich derzeit in der Zulassungsphase gemäß der EU-Medizinprodukteverordnung (EU 2017/745). Parallel wird das Verfahren in einer laufenden Gerätestudie im Meiko-Labor weiter erprobt – unter anderem in Reinigungs- und Desinfektionsgeräten für den Einsatz in Pflege- und Klinikbereichen. Damit könnte Sporosan® die Basis für eine neue Generation sicherer, umweltverträglicher Desinfektionsverfahren bilden. Mehr Infos unter: www.meiko.com/sporosan Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Englerstra&#223;e 3 77652 Offenburg Telefon: +49 (781) 203-0 Telefax: +49 (781) 203-1179 http://www.meiko-global.com Ansprechpartner: Regine Oehler Head of Corporate Communication Telefon: +49 (781) 203-1204 Fax: +49 (781) 203-1356 E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/revolution-in-der-desinfektion-fachwelt-diskutiert-ber-neues-sporosan-verfahren/" data-wpel-link="internal">Revolution in der Desinfektion: Fachwelt diskutiert über neues Sporosan®-Verfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i><b>Was wäre, wenn es einen bioziden Wirkstoff gäbe, der alle Klassen von Mikroorganismen innerhalb von Sekunden abtötet bzw. inaktiviert und sich anschließend sogleich wieder abbaut? Mit Sporosan® wird genau das Realität. Seit über zehn Jahren hat die Nebula Biocides GmbH die Erzeugung, Kinetik, Wirksamkeit und Sicherheit des neuen Desinfektionsprozesses erforscht und weiterentwickelt. Auf dem Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress 2025 wurde das Verfahren gemeinsam mit der Meiko Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG vorgestellt – mit außergewöhnlich eindrucksvoller Resonanz aus der Fachwelt.</b></i></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Bildung der hochreaktiven Substanz Peroxinitritsäure (ONOOH). Dieses Molekül ist ungeladen, klein und nahezu linear – Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, in Zellen einzudringen und dort innerhalb von Sekunden oxidativen Stress auslösen, der Mikroorganismen, inklusive bakterielle Sporen, zuverlässig zerstört. Nach der Reaktion zerfällt ONOOH innerhalb von einer Sekunde, sodass kein aktiver Wirkstoff auf der Oberfläche verbleibt. </p>
<p>„Die Besonderheit dieses Prozesses ist, dass der Wirkstoff und dessen antimikrobielle Wirkung nur für einen kurzen, begrenzten Zeitraum vorliegen, dort aber in so ausreichender Form, dass wir ein komplettes Breitband-Spektrum inaktivieren können. Und nach der Desinfektion ist der Wirkstoff nicht mehr vorhanden“, so Dr. Jörn Winter, Geschäftsführer der Nebula Biocides GmbH und Miterfinder von Sporosan®.</p>
<p><b>Der grundlegende Unterschied</b></p>
<p>Konventionelle, besonders oxidative, Desinfektionsmittel stehen stets im Spannungsfeld zwischen einer möglichst umfassenden Wirkung, Materialverträglichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Niedrige Konzentrationen wirken materialschonend, erfordern jedoch lange Einwirkzeiten.</li>
<li>Hohe Konzentrationen beschleunigen die Wirkung, können aber Rückstände und Oberflächenschäden verursachen.</li>
</ul>
<p>Sporosan® durchbricht diese Diskrepanz: schnelle Wirkung in Sekunden, gute Materialverträglichkeit, keine toxischen Rückstände des Wirkstoffs nach erfolgter Desinfektion. „Ein schädlicher Effekt aufgrund von Wirkstoffresten auf der Oberfläche ist bei der Sporosan®-Desinfektion von vornherein ausgeschlossen. Dennoch prüfen wir seit 2018 kontinuierlich die Anwendungssicherheit – bislang ohne negative Effekte“, ergänzt Dr. Ansgar Schmidt-Bleker, ebenfalls Geschäftsführer und Miterfinder.</p>
<p><b>Hygiene neu gedacht: Partnerschaft mit Meiko</b></p>
<p>„Wir entwickeln Lösungen nicht für die Hygiene, sondern mit der Hygiene“, betont Marijan N. Simundic, verantwortlich für das Innovationsprojekt Sporosan® bei Meiko. Das Unternehmen, bislang als Hersteller professioneller Reinigungs- und Desinfektionsgeräte bekannt, erweitert damit seine Rolle zum Anbieter ganzheitlicher Hygienelösungen – in enger Zusammenarbeit mit Forschung und Anwendungspraxis. „Sporosan® ist Ausdruck dieser Haltung: Die Anforderungen aus der Praxis sind der Ausgangspunkt – und gemeinsam mit Forschung und Anwendung entsteht daraus Innovation, die weit über Meiko-Produkte und -Dienstleistungen hinausgeht.“</p>
<p><b>Großes Interesse und hohe Nachfrage in der Fachwelt</b></p>
<p>Die Reaktionen auf dem Kongress reichten von Staunen und Neugierde bis zu kritischem Interesse: „Wo ist der Haken? Warum wurde das nicht schon früher möglich?“, lautete eine häufige Frage. Der Grund: die Instabilität der Peroxinitritsäure, die bislang eine praktische Anwendung verhinderte. Mit Sporosan® ist es nun gelungen, den Wirkstoff kontrolliert zu erzeugen, zeitlich zu steuern und in einem patentierten Prozess an spezifische Anwendungen anzupassen. „Hier wurde wirklich Pionierarbeit geleistet“, betonte Prof. Dr. Dr. Friedrich von Rheinbaben in seinem Vortragspart. „Das Verfahren ist ein Meilenstein mit zahlreichen potenziellen Anwendungsfeldern. An vielen davon wird bereits intensiv gearbeitet.“</p>
<p>„Mit seinen über 1.400 Teilnehmern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum bietet der Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress eine zentrale Plattform, um aktuelle Herausforderungen der Krankenhaushygiene, Infektionsprävention und der rationalen Behandlung von Infektionserkrankungen zu beleuchten. Die Veranstaltung lebt unter anderem vom regen Austausch, der hochkarätigen Expertise und der offenen Diskussion, mit der hier Wissen vertieft und neue Entwicklungen bewertet werden“, sagt Dr. Ernst Tabori, Leiter des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene (BZH) und Kongressorganisator. Daher wurde bewusst in Freiburg dieser wissenschaftliche Diskurs eröffnet, um neue Einsatzgebiete von Sporosan® zu identifizieren.</p>
<p><b>Ausblick: Zulassung und Weiterentwicklung</b></p>
<p>Sporosan® befindet sich derzeit in der Zulassungsphase gemäß der EU-Medizinprodukteverordnung (EU 2017/745). Parallel wird das Verfahren in einer laufenden Gerätestudie im Meiko-Labor weiter erprobt – unter anderem in Reinigungs- und Desinfektionsgeräten für den Einsatz in Pflege- und Klinikbereichen. Damit könnte Sporosan® die Basis für eine neue Generation sicherer, umweltverträglicher Desinfektionsverfahren bilden.</p>
<p>Mehr Infos unter: <b><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.b00YhNV2Nr0-2BaZn7eVNAdWA40k6RUWSDlnWEstUCMdixHvH0sCK07rYk23fi3-2BLSJ93f_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2Flgt9pbSme1D2czTuoZiFZc3ne1HplIf7NAgvQO7dCmbHFLINbe9Ro2QTSw3u1hJz1ielKToY1SfDa2bA5uhYSOfDE3wEU1kKglAyduab6M43ic6BXG9jerhA9cFSCxrub-2Fm3Pw2bJsauS8BPl9ykH-2F30nOF-2FuBF0Aheh0i4Zkkism-2Fdlxhf2Ht7paB1-2Fy8cdQwFHlnh0HssxORQXhGDTE8g-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.meiko.com/sporosan</a></b></div>
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