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		<title>Mel Ramos &#038; Erró</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunsthalle Messmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 28. August bis zum 28. November 2021 reichen sich zwei Größen der Pop Art in der kunsthalle messmer die Hand. In der einzigartigen Werkschau „Mel Ramos &#38; Erró &#8211; Legen-den der Pop Art“ lädt die kunsthalle messmer dazu ein, in die kunterbunte, fröhliche, und auch surreale Bilderwelt aus Comic-Helden, Pin-Up-Girls sowie Gesichtern und Produkten der Populärkultur zweier gefeierter Künstler der Pop Art einzutauchen: Der Amerikaner Mel Ramos (1935 – 2018) und der Isländer Erró (*1932) zählen neben Andy Warhol, Robert Rauschenberg und Roy Lichtenstein zu den wichtigsten und einflussreichs-ten Vertretern der Pop Art. Zeitgeist und Lebensgefühl paaren sich in den Werken Mel Ramos und Errós. Beide Künstler zeichnen sich durch ihre distinktive Bildsprache und den hohen Wiedererkennungswert aus. In ihren eigenen, faszinierenden Dukti bearbeiten die Werke von Mel Ramos und Erró in seriellen Arbeiten und wiederkehrenden Bildmotiven die Themenkomplexe Konsum, Trivialkultur sowie Sexualität und Körperkult. Das Spiel des Widerstreits zwischen trivialer Alltagskultur und Hochkultur beherrschen die beiden renommierten Künstler meisterhaft. Seit der Entstehung der Pop Art in den 1950er Jahren in Großbritannien und den USA stellt diese Kunst-Bewegung die Grundfesten der bildenden Kunst und die gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch in Frage. Oftmals mit Witz und Charme, wird die Einflussnahme der Populärkultur, der Werbung und anderen Mitteln der Massenkultur beleuchtet und in dieser neuen Kunstrichtung aufgegriffen. So begeistern Cartoons und Comics seit jeher die Menschen und erfreuen sich mit ihren bunten und eingängigen Bildern und Geschichten großer Beliebtheit. Anfang der 1960er Jahre greift Mel Ramos das Thema Comics künstlerisch auf und bringt die ersten, einzelnen Comicfiguren in klassischer Maltradition auf Leinwand. Bekannte Figuren, die Mel Ramos zwischen 1961 und 1962 malt, sind u.a. „Batman“, „Superman“ oder „Wonder Woman“. Seit Mitte der 1970er Jahre beschäftigte sich Ramos dann mit der künstlerischen Verbindung aus Pin-up-Girls und erotisierter Werbung und überspitzt, was in der amerikanischen Werbung der 1960er Jahre zu sehen ist: Produkte, welche durch erotisierende Darstellungen vermarktet werden. So präsentiert er dem Bildbetrachter sich auf Colaflaschen, Zigarettenpackungen oder in Bananenschalen räkelnde Frauen im Pin-up-Stil. Ebenfalls verwendet er Bildzitate berühmter Werke der Kunstgeschichte und wandelt sie in einen vermeintlich trivialen Kontext um. Auch die Arbeiten des heute 89-jährigen, internationalen Kunststars Erró weisen diese Verquickung aus Hoch- und Trivialkultur auf. In Errós opulenten, teils surrealen Werken ist eine beeindruckende Fülle an humorvollen Anspielungen und plakativen Zitaten aus Science- Ficition, Comics, Kunstwelt, Politik und der Werbung zu erblicken. Er greift Stile verschiedenster Kunstrichtungen auf und präsentiert ein Kaleidoskop aus multiperspektivischen Ereignissketten historischer Begebenheiten, welche sich collageartig in seinen Arbeiten überschneiden. Biographie Mel Ramos Mel Ramos wurde am 24. Juli 1935 in Sacramento, Kalifornien in den USA geboren. Er studierte Kunst zwischen 1954 – 1958, nahm später an einem seiner früheren Colleges, dem Sacramento State College, auch eine Lehrtätigkeit auf. 1963 nimmt Ramos an der Ausstellung „Pop Goes the East“ im Contemporary Art Museum in Houston teil und eröffnet 1964 seine erste Einzelausstellung in einer New Yorker Galerie. Von 1966 bis 1997 lehrte Ramos als Professor für Malerei an der California State University in Hayward. Seit 1964 war Mel Ramos jährlich in zahlreichen internationalen Gruppen- und Einzelausstellung zwischen den USA und Europa vertreten. Er wurde 1986 mit dem National Endowment for the Visual Artists Fellowhsip Grant und dem United States/France Exchange Fellowship ausgezeichnet. Er starb am 14. Oktober 2018. Biographie Erró Erró wurde am 19. Juli 1932 als Guðmundur Guðmundsson in Ólafsvík, Island geboren. Er studierte von 1952 – 1954 an Kunstakademien in Island und Norwegen und ging anschließend nach Florenz, wo er sich neben anderen Techniken mit der Mosaikkunst beschäftigte. Im Jahr 1958 zog er nach Paris, wo er seither lebt und arbeitet. 1960 nahm er dort mit einigen seiner Arbeiten an der Ausstellung „Antiproces“ teil. Von 1961 bis 1966 beteiligte er sich an der Pariser Ausstellung „Salon de Mai“. 2010 wurde Erró für seine besonderen Leistungen mit dem französischen Verdienstorden Légion d’honneur geehrt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Kunsthalle Messmer Grossherzog-Leopold-Platz 1 79359 Riegel am Kaiserstuhl Telefon: +49 (7642) 920162-10 Telefax: +49 (7642) 920162-9 http://www.kunsthallemessmer.de/ Ansprechpartner: Nicole Lechler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7642) 920162-0 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#104;&#097;&#108;&#108;&#101;&#109;&#101;&#115;&#115;&#109;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Kunsthalle Messmer Alle Stories von Kunsthalle Messmer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 28. August bis zum 28. November 2021 reichen sich zwei Größen der Pop Art in der kunsthalle messmer die Hand. In der einzigartigen Werkschau „Mel Ramos &amp; Erró &#8211; Legen-den der Pop Art“ lädt die kunsthalle messmer dazu ein, in die kunterbunte, fröhliche, und auch surreale Bilderwelt aus Comic-Helden, Pin-Up-Girls sowie Gesichtern und Produkten der Populärkultur zweier gefeierter Künstler der Pop Art einzutauchen:</p>
<p>Der Amerikaner Mel Ramos (1935 – 2018) und der Isländer Erró (*1932) zählen neben Andy Warhol, Robert Rauschenberg und Roy Lichtenstein zu den wichtigsten und einflussreichs-ten Vertretern der Pop Art. Zeitgeist und Lebensgefühl paaren sich in den Werken Mel Ramos und Errós. Beide Künstler zeichnen sich durch ihre distinktive Bildsprache und den hohen Wiedererkennungswert aus. In ihren eigenen, faszinierenden Dukti bearbeiten die Werke von Mel Ramos und Erró in seriellen Arbeiten und wiederkehrenden Bildmotiven die Themenkomplexe Konsum, Trivialkultur sowie Sexualität und Körperkult.</p>
<p>Das Spiel des Widerstreits zwischen trivialer Alltagskultur und Hochkultur beherrschen die beiden renommierten Künstler meisterhaft. Seit der Entstehung der Pop Art in den 1950er Jahren in Großbritannien und den USA stellt diese Kunst-Bewegung die Grundfesten der bildenden Kunst und die gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch in Frage. Oftmals mit Witz und Charme, wird die Einflussnahme der Populärkultur, der Werbung und anderen Mitteln der Massenkultur beleuchtet und in dieser neuen Kunstrichtung aufgegriffen.</p>
<p>So begeistern Cartoons und Comics seit jeher die Menschen und erfreuen sich mit ihren bunten und eingängigen Bildern und Geschichten großer Beliebtheit. Anfang der 1960er Jahre greift Mel Ramos das Thema Comics künstlerisch auf und bringt die ersten, einzelnen Comicfiguren in klassischer Maltradition auf Leinwand. Bekannte Figuren, die Mel Ramos zwischen 1961 und 1962 malt, sind u.a. „Batman“, „Superman“ oder „Wonder Woman“. Seit Mitte der 1970er Jahre beschäftigte sich Ramos dann mit der künstlerischen Verbindung aus Pin-up-Girls und erotisierter Werbung und überspitzt, was in der amerikanischen Werbung der 1960er Jahre zu sehen ist: Produkte, welche durch erotisierende Darstellungen vermarktet werden. So präsentiert er dem Bildbetrachter sich auf Colaflaschen, Zigarettenpackungen oder in Bananenschalen räkelnde Frauen im Pin-up-Stil. Ebenfalls verwendet er Bildzitate berühmter Werke der Kunstgeschichte und wandelt sie in einen vermeintlich trivialen Kontext um.</p>
<p>Auch die Arbeiten des heute 89-jährigen, internationalen Kunststars Erró weisen diese Verquickung aus Hoch- und Trivialkultur auf. In Errós opulenten, teils surrealen Werken ist eine beeindruckende Fülle an humorvollen Anspielungen und plakativen Zitaten aus Science- Ficition, Comics, Kunstwelt, Politik und der Werbung zu erblicken. Er greift Stile verschiedenster Kunstrichtungen auf und präsentiert ein Kaleidoskop aus multiperspektivischen Ereignissketten historischer Begebenheiten, welche sich collageartig in seinen Arbeiten überschneiden.</p>
<p><b>Biographie Mel Ramos</b></p>
<p>Mel Ramos wurde am 24. Juli 1935 in Sacramento, Kalifornien in den USA geboren. Er studierte Kunst zwischen 1954 – 1958, nahm später an einem seiner früheren Colleges, dem Sacramento State College, auch eine Lehrtätigkeit auf. 1963 nimmt Ramos an der Ausstellung „Pop Goes the East“ im Contemporary Art Museum in Houston teil und eröffnet 1964 seine erste Einzelausstellung in einer New Yorker Galerie. Von 1966 bis 1997 lehrte Ramos als Professor für Malerei an der California State University in Hayward. Seit 1964 war Mel Ramos jährlich in zahlreichen internationalen Gruppen- und Einzelausstellung zwischen den USA und Europa vertreten. Er wurde 1986 mit dem National Endowment for the Visual Artists Fellowhsip Grant und dem United States/France Exchange Fellowship ausgezeichnet. Er starb am 14. Oktober 2018.</p>
<p><b>Biographie Erró</b></p>
<p>Erró wurde am 19. Juli 1932 als Guðmundur Guðmundsson in Ólafsvík, Island geboren. Er studierte von 1952 – 1954 an Kunstakademien in Island und Norwegen und ging anschließend nach Florenz, wo er sich neben anderen Techniken mit der Mosaikkunst beschäftigte. Im Jahr 1958 zog er nach Paris, wo er seither lebt und arbeitet. 1960 nahm er dort mit einigen seiner Arbeiten an der Ausstellung „Antiproces“ teil. Von 1961 bis 1966 beteiligte er sich an der Pariser Ausstellung „Salon de Mai“. 2010 wurde Erró für seine besonderen Leistungen mit dem französischen Verdienstorden Légion d’honneur geehrt.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Fantastische Bildwelten in der kunsthalle messmer</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/09/fantastische-bildwelten-in-der-kunsthalle-messmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunsthalle Messmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Am Anfang stand die Idee, eine Ausstellung zu machen, in der die optische Täuschung im Vordergrund steht. Man spricht von 160 verschiedenen Arten, das Auge zu täuschen, doch habe ich zeigen wollen, dass man dies auf verschiedensten  Sinnes-Ebenen erleben kann. Diese Ausstellung gehört damit zu den eindrucksvollsten Ausstellungen, die ich je kuratiert habe.“ – Jürgen A. Messmer, Stiftungsvorstand Tauchen Sie ein in die Magie der „Fantastischen Bildwelten“: In ihrer 36. Ausstellung präsentiert die kunsthalle messmer vom 26.09.2020 bis zum 31.01.2021 eine in dieser Form noch nie dagewesene Gruppen-Ausstellung zum Thema der optischen Illusion. Es erwarten Sie surreale Traumwelten, fesselnde Lichtinstallationen und optische Illusionen: über 80 faszinierende Werke erwecken diese Thematik in verschiedensten Medien zum Leben. Neben abstrakter OP-Art finden sich Neon-Installationen und kinetische Werke, Hologramme und Glaskonstruktionen. Eine Anregung für den Verstand und die Sinne. 27 international renommierte, zeitgenössische KünstlerInnen und weltberühmte Vertreter der Moderne u.a. Ludwig Wilding (1927-2010), François Morellet (1926-2016) und Patrick Hughes (*1939) – der Erfinder der „reverspective“ &#8211;  sowie der  italienische Künstler Alberto Biasi (*1937) und der Japaner Yoshiyuki Miura  sind mit Arbeiten zum Thema der Wahrnehmung unserer Sinneswelt vertreten. Die 27 ausgestellten Künstler: Appolonio, Marina (I) Barrios, Rafael (USA/VEN) Berthel, Andrea (D) Biasi, Alberto (I) Costa, Toni (I) Cruz-Diez, Carlos (VEN) Dorsch, Werner (D) Ferreira, Marisa (PRT) Grimm, Christiane (D) Hong-yi, Zhuang (CHN) Hughes, Patrick (GB) Kaiser, Jochaim (D) Lan, Jiny (CHN/D) Lehrer, Joachim (D) Marcos, Adrien (F) Marra, Antonio (I) Miura Yoshiyuki (JPN) Morellet, François (F) Plaisance, Cécile (F) Robert, Marie-Joëlle (F) Rybojad, Emmanuelle (F) Segawa, Go (JPN) Tabary, Francis (F) Ullrich, Wolfram (D) Vasarely, Victor (HUN/F) Wilding, Ludwig (D) Weiterführende Informationen zu ausgewählten KünstlerInnen dieser Ausstellung: JINY LAN – nimmt an der Pressekonferenz teil Die international bekannte Künstlerin Jiny Lan stammt aus China. Sie ist in Düsseldorf ansässig und thematisiert in ihren Arbeiten u.a. die Auswirkungen der Zeitgeschichte auf private Biografien. Sie hinterfragt mit ihren Bildserien moralische und traditionelle Frauenbilder. 2019 schuf sie den Bilderzyklus „Meisterwerke“, in der acht bedeutende deutsche bildende Künstler in ihrem ureigenen Stil porträtiert werden: Joseph Beuys, Sigmar Polke, A.R. Penck und Jörg Immendorf, Gerhard Richter, Markus Lüpertz, Anselm Kiefer und Georg Baselitz. In der kunsthalle messmer ist sie vertreten mit ihrem Werk „Baselitz Delivery“, in dem sie die zum Teil frauenfeindlichen Kommentare des Künstlerkollegen ironisiert und ihn zugleich – in humoristischer Anlehnung an Baselitz‘ künstlerisches Vorgehen – nicht nur auf den Kopf stellt, sondern dank eingebautem Motor sogar rotieren lässt. ANTONIO MARRA – nimmt an der Pressekonferenz teil Der Wahl-Offenbacher Antonio Marra stammt ursprünglich aus Süditalien, wo er nach einer Ausbildung zum Landvermesser ins Fach der schönen Künste wechselte. Seine Werke verwirren mit ihren dreidimensionalen Effekten unser Auge. Mit beidseitig auf die Leinwand aufgebrachten Linien-Reliefen erzeugt er verschiedene Ebenen, die sich mit dem Standpunkt des Betrachters verändern. Die Grundmuster sind verflochten und bringen Gegensätzliches in Einklang. Seine Werke finden national und international Anerkennung bei Sammlern. CÉCILE PLAISANCE Die französische Künstlerin und 2018 gekürte Gewinnerin des weltweit größten Fotografie-Wettbewerbs des Magazins PHOTO France, die sich bei über 50.000 Bewerbungen durchsetzen konnte, stellt ihre Fotografien von Hong Kong über Amerika bis hin zu Russland aus, ist in Deutschland aber noch recht unbekannt. Mit mehr als 20 Ausstellungen pro Jahr begeistert sie ihr internationales Publikum. Man muss bei Cécile Plaisance immer einen zweiten Blick riskieren, denn nur dann offenbart sich durch ihre spezielle linsenförmige Entwicklung der Fotografien im wahrsten Sinne des Wortes ein anderes Bildmotiv. Die Künstlerin untersucht die Frau hinter der Fassade und präsentiert, was sonst nur im Verborgenen bleibt. kunsthalle messmer Großherzog-Leopold-Platz 1 79359 Riegel am Kaiserstuhl Besucherinformation Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 17 Uhr  Eintrittspreise: 13,50 €, Reduziert: 11,50 € &#124; Freier Eintritt mit dem Museums-Pass-Musées Führungen: Zurzeit werden leider keine Führungen angeboten. www.kunsthallemessmer.de  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Kunsthalle Messmer Grossherzog-Leopold-Platz 1 79359 Riegel am Kaiserstuhl Telefon: +49 (7642) 920162-10 Telefax: +49 (7642) 920162-9 http://www.kunsthallemessmer.de/ Ansprechpartner: Jörg Schwarz PR Schwarz Telefon: +49 (211) 3057-73 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#050;&#048;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Kunsthalle Messmer Alle Stories von Kunsthalle Messmer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/fantastische-bildwelten-in-der-kunsthalle-messmer/" data-wpel-link="internal">Fantastische Bildwelten in der kunsthalle messmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„</b>Am Anfang stand die Idee, eine Ausstellung zu machen, in der die optische Täuschung im Vordergrund steht. Man spricht von 160 verschiedenen Arten, das Auge zu täuschen, doch habe ich zeigen wollen, dass man dies auf verschiedensten  Sinnes-Ebenen erleben kann. Diese Ausstellung gehört damit zu den eindrucksvollsten Ausstellungen, die ich je kuratiert habe.<b>“</b> <b>– Jürgen A. Messmer, Stiftungsvorstand</b></p>
<p>Tauchen Sie ein in die Magie der <b>„Fantastischen Bildwelten“</b>: In ihrer 36. Ausstellung präsentiert die kunsthalle messmer <b>vom 26.09.2020 bis zum 31.01.2021</b> eine in dieser Form noch nie dagewesene Gruppen-Ausstellung zum Thema der optischen Illusion.</p>
<p>Es erwarten Sie surreale Traumwelten, fesselnde Lichtinstallationen und optische Illusionen: über 80 faszinierende Werke erwecken diese Thematik in verschiedensten Medien zum Leben. Neben abstrakter OP-Art finden sich Neon-Installationen und kinetische Werke, Hologramme und Glaskonstruktionen. Eine Anregung für den Verstand und die Sinne.</p>
<p>27 international renommierte, zeitgenössische KünstlerInnen und weltberühmte Vertreter der Moderne u.a. Ludwig Wilding (1927-2010), François Morellet (1926-2016) und Patrick Hughes (*1939) – der Erfinder der „reverspective“ &#8211;  sowie der  italienische Künstler Alberto Biasi (*1937) und der Japaner Yoshiyuki Miura  sind mit Arbeiten zum Thema der Wahrnehmung unserer Sinneswelt vertreten.</p>
<p><b>Die 27 ausgestellten Künstler:</b></p>
<p><b>A</b>ppolonio, Marina (I)</p>
<p><b>B</b>arrios, Rafael (USA/VEN)</p>
<p><b>B</b>erthel, Andrea (D)</p>
<p><b>B</b>iasi, Alberto (I)</p>
<p><b>C</b>osta, Toni (I)</p>
<p><b>C</b>ruz-Diez, Carlos (VEN)</p>
<p><b>D</b>orsch, Werner (D)</p>
<p><b>F</b>erreira, Marisa (PRT)</p>
<p><b>G</b>rimm, Christiane (D)</p>
<p><b>H</b>ong-yi, Zhuang (CHN)</p>
<p><b>H</b>ughes, Patrick (GB)</p>
<p><b>K</b>aiser, Jochaim (D)</p>
<p><b>L</b>an, Jiny (CHN/D)</p>
<p><b>L</b>ehrer, Joachim (D)</p>
<p><b>M</b>arcos, Adrien (F)</p>
<p><b>M</b>arra, Antonio (I)</p>
<p><b>M</b>iura Yoshiyuki (JPN)</p>
<p><b>M</b>orellet, François (F)</p>
<p><b>P</b>laisance, Cécile (F)</p>
<p><b>R</b>obert, Marie-Joëlle (F)</p>
<p><b>R</b>ybojad, Emmanuelle (F)</p>
<p><b>S</b>egawa, Go (JPN)</p>
<p><b>T</b>abary, Francis (F)</p>
<p><b>U</b>llrich, Wolfram (D)</p>
<p><b>V</b>asarely, Victor (HUN/F)</p>
<p><b>W</b>ilding, Ludwig (D)</p>
<p><b>Weiterführende Informationen zu ausgewählten KünstlerInnen dieser Ausstellung:</b></p>
<p><b>JINY LAN – nimmt an der Pressekonferenz teil</b></p>
<p>Die international bekannte Künstlerin Jiny Lan stammt aus China. Sie ist in Düsseldorf ansässig und thematisiert in ihren Arbeiten u.a. die Auswirkungen der Zeitgeschichte auf private Biografien. Sie hinterfragt mit ihren Bildserien moralische und traditionelle Frauenbilder.</p>
<p>2019 schuf sie den Bilderzyklus „Meisterwerke“, in der acht bedeutende deutsche bildende Künstler in ihrem ureigenen Stil porträtiert werden: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Beuys" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Joseph Beuys</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmar_Polke" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sigmar Polke</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/A._R._Penck" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">A.R. Penck</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Immendorff" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jörg Immendorf</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Richter" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gerhard Richter</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_L%C3%BCpertz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Markus Lüpertz</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_Kiefer" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anselm Kiefer</a> und Georg Baselitz. In der kunsthalle messmer ist sie vertreten mit ihrem Werk „Baselitz Delivery“, in dem sie die zum Teil frauenfeindlichen Kommentare des Künstlerkollegen ironisiert und ihn zugleich – in humoristischer Anlehnung an Baselitz‘ künstlerisches Vorgehen – nicht nur auf den Kopf stellt, sondern dank eingebautem Motor sogar rotieren lässt.</p>
<p><b>ANTONIO MARRA – nimmt an der Pressekonferenz teil</b></p>
<p>Der Wahl-Offenbacher Antonio Marra stammt ursprünglich aus Süditalien, wo er nach einer Ausbildung zum Landvermesser ins Fach der schönen Künste wechselte. Seine Werke verwirren mit ihren dreidimensionalen Effekten unser Auge. Mit beidseitig auf die Leinwand aufgebrachten Linien-Reliefen erzeugt er verschiedene Ebenen, die sich mit dem Standpunkt des Betrachters verändern. Die Grundmuster sind verflochten und bringen Gegensätzliches in Einklang.</p>
<p>Seine Werke finden national und international Anerkennung bei Sammlern.</p>
<p><b>CÉCILE PLAISANCE</b></p>
<p>Die französische Künstlerin und 2018 gekürte Gewinnerin des weltweit größten Fotografie-Wettbewerbs des Magazins PHOTO France, die sich bei über 50.000 Bewerbungen durchsetzen konnte, stellt ihre Fotografien von Hong Kong über Amerika bis hin zu Russland aus, ist in Deutschland aber noch recht unbekannt. Mit mehr als 20 Ausstellungen pro Jahr begeistert sie ihr internationales Publikum. Man muss bei Cécile Plaisance immer einen zweiten Blick riskieren, denn nur dann offenbart sich durch ihre spezielle linsenförmige Entwicklung der Fotografien im wahrsten Sinne des Wortes ein anderes Bildmotiv. Die Künstlerin untersucht die Frau hinter der Fassade und präsentiert, was sonst nur im Verborgenen bleibt.</p>
<p><b>kunsthalle messmer</b></p>
<p>Großherzog-Leopold-Platz 1</p>
<p>79359 Riegel am Kaiserstuhl</p>
<p><b>Besucherinformation</b></p>
<p>Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 17 Uhr </p>
<p>Eintrittspreise: 13,50 €, Reduziert: 11,50 € | Freier Eintritt mit dem Museums-Pass-Musées</p>
<p>Führungen: Zurzeit werden leider keine Führungen angeboten.</p>
<p><a href="http://www.kunsthallemessmer.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kunsthallemessmer.de</a> </div>
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<p>Kunsthalle Messmer<br />
Grossherzog-Leopold-Platz 1<br />
79359 Riegel am Kaiserstuhl<br />
Telefon: +49 (7642) 920162-10<br />
Telefax: +49 (7642) 920162-9<br />
<a href="http://www.kunsthallemessmer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunsthallemessmer.de/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schwarz<br />
PR Schwarz<br />
Telefon: +49 (211) 3057-73<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#050;&#048;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/messmer-foundation/Fantastische-Bildwelten-in-der-kunsthalle-messmer/boxid/816626" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Kunsthalle Messmer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/messmer-foundation" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Kunsthalle Messmer</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/fantastische-bildwelten-in-der-kunsthalle-messmer/" data-wpel-link="internal">Fantastische Bildwelten in der kunsthalle messmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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