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	<title>Firma NATURSTROM, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Mehr Transparenz für Stromkunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf jeder Stromrechnung wird heute ein großer Anteil Ökostrom ausgewiesen. Für die meisten Tarife kauft der Versorger für seine Kunden aber viel weniger oder sogar gar keinen Strom aus Erneuerbaren Energien ein. Die Ökostrom-Pioniere LichtBlick, EWS Schönau, Greenpeace Energy und NATURSTROM begrüßen deshalb einen Gesetzentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium, der mehr Transparenz für Stromkunden schaffen will. Die Stromkennzeichnung ist für Verbraucherinnen und Verbraucher ein Buch mit sieben Siegeln. Grund dafür ist die geltende Kennzeichnungspflicht. Sie vermischt Angaben zum Stromeinkauf des Versorgers mit einem rechnerisch ermittelten Wert, wie viel EEG-Strom Kunden über die Zahlung der EEG-Umlage finanzieren. Mit der bevorstehenden Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes schlägt das Wirtschaftsministerium nun eine Reform der Kennzeichnung vor. Künftig sollen Versorger auf Stromrechnungen ihren tatsächlichen Energieeinkauf transparenter darstellen. Das hatten die Ökostrom-Pioniere schon seit längerem gefordert. Künftig sollen Kunden besser nachvollziehen können, aus welchen Quellen ihr Versorger den Strom einkauft. Ralf Schmidt-Pleschka, Koordinator Klima- und Energiepolitik von LichtBlick: „Herkömmliches Fleisch darf auch nicht als Bio-Fleisch gekennzeichnet werden. Auch beim Strom muss künftig draufstehen, was drin ist. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung jetzt aktiv wird.“ “Mit der neuen Ausgestaltung des Unternehmensmixes würde künftig auf jeder Rechnung klarer, woher der Versorger seinen Strom bezieht. Kein Anbieter kann sich dann mehr mit fiktivem EEG-Strom grünwaschen,” erklärt Peter Ugolini-Schmidt, Energiepolitischer Sprecher der Elektrizitätswerke Schönau (EWS). Scharfe Kritik üben die Unternehmen an einem Vorstoß des Lobbyverbandes BDEW. Demnach müssten Versorger künftig selbst für reine Ökostrom-Produkte nur noch zum Teil Strom aus Erneuerbaren Energien einkaufen. Dazu Marcel Keiffenheim, Greenpeace-Energy: „Der BDEW-Vorschlag würde das Greenwashing noch verschlimmern. Solchen Versuchen, Verbraucherinnen und Verbraucher zu täuschen, muss das Ministerium eine klare Absage erteilen“. “Mit seriösen Ökostromprodukten können Verbraucher*innen die Energiewende in Deutschland vorantreiben. Dieser Mehrwert muss auch klar ersichtlich sein. Dafür ist die gesetzlich vorgegebene Stromkennzeichnung ein wichtiger Faktor. Mit dem Vorschlag der Bundesregierung wird besser ersichtlich, ob Strom aus Kohle, Atom oder erneuerbaren Quellen stammt. Das begrüßen wir”, fasst Oliver Hummel, für die Energiebelieferung zuständiger Vorstand bei NATURSTROM zusammen. Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/mehr-transparenz-fuer-stromkunden/" data-wpel-link="internal">Mehr Transparenz für Stromkunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf jeder Stromrechnung wird heute ein großer Anteil Ökostrom ausgewiesen. Für die meisten Tarife kauft der Versorger für seine Kunden aber viel weniger oder sogar gar keinen Strom aus Erneuerbaren Energien ein. Die Ökostrom-Pioniere LichtBlick, EWS Schönau, Greenpeace Energy und NATURSTROM begrüßen deshalb einen Gesetzentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium, der mehr Transparenz für Stromkunden schaffen will.</b></p>
<p>Die Stromkennzeichnung ist für Verbraucherinnen und Verbraucher ein Buch mit sieben Siegeln. Grund dafür ist die geltende Kennzeichnungspflicht. Sie vermischt Angaben zum Stromeinkauf des Versorgers mit einem rechnerisch ermittelten Wert, wie viel EEG-Strom Kunden über die Zahlung der EEG-Umlage finanzieren.</p>
<p>Mit der bevorstehenden Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes schlägt das Wirtschaftsministerium nun eine Reform der Kennzeichnung vor. Künftig sollen Versorger auf Stromrechnungen ihren tatsächlichen Energieeinkauf transparenter darstellen. Das hatten die Ökostrom-Pioniere schon seit längerem gefordert. Künftig sollen Kunden besser nachvollziehen können, aus welchen Quellen ihr Versorger den Strom einkauft.</p>
<p>Ralf Schmidt-Pleschka, Koordinator Klima- und Energiepolitik von LichtBlick: „Herkömmliches Fleisch darf auch nicht als Bio-Fleisch gekennzeichnet werden. Auch beim Strom muss künftig draufstehen, was drin ist. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung jetzt aktiv wird.“</p>
<p>“Mit der neuen Ausgestaltung des Unternehmensmixes würde künftig auf jeder Rechnung klarer, woher der Versorger seinen Strom bezieht. Kein Anbieter kann sich dann mehr mit fiktivem EEG-Strom grünwaschen,” erklärt Peter Ugolini-Schmidt, Energiepolitischer Sprecher der Elektrizitätswerke Schönau (EWS).</p>
<p>Scharfe Kritik üben die Unternehmen an einem Vorstoß des Lobbyverbandes BDEW. Demnach müssten Versorger künftig selbst für reine Ökostrom-Produkte nur noch zum Teil Strom aus Erneuerbaren Energien einkaufen. Dazu Marcel Keiffenheim, Greenpeace-Energy: „Der BDEW-Vorschlag würde das Greenwashing noch verschlimmern. Solchen Versuchen, Verbraucherinnen und Verbraucher zu täuschen, muss das Ministerium eine klare Absage erteilen“.</p>
<p>“Mit seriösen Ökostromprodukten können Verbraucher*innen die Energiewende in Deutschland vorantreiben. Dieser Mehrwert muss auch klar ersichtlich sein. Dafür ist die gesetzlich vorgegebene Stromkennzeichnung ein wichtiger Faktor. Mit dem Vorschlag der Bundesregierung wird besser ersichtlich, ob Strom aus Kohle, Atom oder erneuerbaren Quellen stammt. Das begrüßen wir”, fasst Oliver Hummel, für die Energiebelieferung zuständiger Vorstand bei NATURSTROM zusammen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
<a href="http://www.naturstrom.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.naturstrom.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sven Kirrmann<br />
Presse und Medien<br />
Telefon: +49 (30) 4081800-14<br />
Fax: +49 (30) 6832819-59<br />
E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/naturstromhandel-gmbh/Mehr-Transparenz-fuer-Stromkunden/boxid/1043869" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1043869.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/mehr-transparenz-fuer-stromkunden/" data-wpel-link="internal">Mehr Transparenz für Stromkunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Der Deal von E.ON und RWE bedroht den Wettbewerb auf dem Energiemarkt und damit die für den Klimaschutz dringend benötigte Innovationsfähigkeit&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/02/der-deal-von-e-on-und-rwe-bedroht-den-wettbewerb-auf-dem-energiemarkt-und-damit-die-fuer-den-klimaschutz-dringend-benoetigte-innovationsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2018 haben RWE und E.ON, die schon zuvor größten Energiekonzerne Deutschlands, einen Tausch von Geschäftsbereichen vereinbart – E.ON erhält das gesamte Netz und Vertriebsgeschäft, RWE vereint alle Erzeugungsanlagen unter einem Dach. Damit stellen die Unternehmen den Wettbewerb untereinander ein und haben nun jeweils in den einzelnen Geschäftsfeldern eine dominante Stellung. Ein Bündnis aus mehreren Regionalversorgern und der NATURSTROM AG hat daher die Genehmigung dieses Deals durch die EU-Kommission vor dem Europäischen Gericht in Luxemburg beklagt. Die erste Einwendung gegen den RWE-Teil erfolgte im Mai 2020. Nun hat NATURSTROM auch gegen den zweiten Teil der Freigabe, die E.ON die Übernahme der Netz- und Vertriebsgesellschaften aus dem RWE-Konzern ermöglichen soll, Klage eingereicht, was durch die verzögerte Veröffentlichung der Genehmigungsbegründung durch die EU-Kommission eher nicht möglich war. Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, kommentiert die Klage: „Vor gut 20 Jahren wurde entschieden, den deutschen Strommarkt zu liberalisieren. Trotz enormer Hürden und Stolpersteine wurde daraus gerade auch durch den Einsatz unabhängiger Anbieter wie NATURSTROM eine Erfolgsgeschichte: Verbraucherinnen und Verbraucher können heute aus einer Vielzahl von Anbietern wählen, dank der parallel ablaufenden Energiewende ist die Akteursvielfalt bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien enorm gewachsen. Das Aufkommen neuer Unternehmen und Ideen im Energiemarkt hat zu einem enormen Innovationssprung geführt, die alten Player haben sich dabei aber eher als Bremser erwiesen. Aber die Neuen im Markt konnten auch mit Hilfe der für fairen Wettbewerb sich aussprechenden Europäischen Union vormals verkrustete Strukturen aufsprengen und zusätzlich Klimaschutz vorantreiben.“ „Der Megadeal zwischen E.ON und RWE hat das Potenzial, diese erfolgreiche Entwicklung zu mehr Wettbewerb und besseren Bedingungen für Kundinnen und Kunden, aber eben auch für Innovationen zum Nutzen der Energiewende zurückzudrehen – der Energiewelt droht ein Rückfall in dunkle Oligopolzeiten.“ „Mit der Konzentration der Netz- und Vertriebsgesellschaften unter dem E.ON-Dach droht Ungemach für die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für die zuletzt vielfältige Stromanbieterlandschaft. Der E.ON-Konzern wird inklusive seiner Beteiligungen mit der Realisierung des Deals auf über zwei Dritteln der Fläche Deutschlands zum Grundversorger und verfügt zudem über gleich hunderte von Vertriebsgesellschaften, darunter die besonders großen eprimo und e wie einfach. Viele der E.ON-Aktivitäten und Beteiligungen sind kaum bekannt, vor allem an sehr vielen Stadtwerken hält die neue E.ON Beteiligungen und kann dadurch auch ohne Mehrheiten diese Versorger steuern. Somit zahlen die meisten Haushalte und Gewerbebetriebe in Deutschland ihre Stromrechnung schlussendlich an den Konzern nach Essen, auch wenn vordergründig gar nicht E.ON auf dem Angebot draufsteht. Das ist hochgefährlich für Wettbewerb und Angebotsvielfalt. Zentrale Forderung unsererseits ist und bleibt, dass die Kommission eine Neubeurteilung des Vorgangs und die Festsetzung massiver Auflagen vornimmt: E.ON muss sich zumindest von allen Minderheitsgesellschaften an deutschen Regionalversorgern trennen und darf ihre Marktmacht nicht missbräuchlich einsetzen beim Wettbewerb um Netze oder im Belieferungsmarkt mit Strom und Gas.“ „Aber es geht nicht nur um die großen Geschäfte mit den Stromnetzen und aus der Strombelieferung – auch in der eher kleinteiligen Versorgung vor Ort in neuen Wohnquartieren oder Gewerbeparks, im Messtellenbetrieb und damit im zukunftsträchtigen Geschäft mit Energiedaten sowie bei der Elektromobilität steht uns ohne weitere Auflagen eine Konzentration auf den Riesenkonzern E.ON und damit die Entwicklung einer beherrschenden Datenkrake a la Google im Energiebereich bevor. Wettbewerber, sofern es sie überhaupt noch geben wird, müssten sich bei Standardisierungen und Schnittstellen ganz dem Diktat des Dominators in diesen Bereichen unterwerfen.“ „Die mit dem Megadeal einhergehenden Konzentrationsprozesse sind aber nicht nur für Wettbewerber und private wie gewerbliche Kunden schädlich, sondern sie bedrohen auch unsere Klimaschutzziele. Ich frage ernsthaft: Wie kann es sein, dass die EU-Kommission und das Wirtschaftsministerium in Berlin gerade den Konzernen, die sich jahrelang gegen die notwendigen Wandel der Energieversorgung mit laueren und unlauteren Mitteln gestemmt haben, für besonders befähigt hält, diese brennende Aufgabe für unser aller Zukunft zu stemmen? Wir brauchen dringend und schnell mehr Nachhaltigkeit, mehr Umweltschutz und mehr Klimaschutz in der sich rasend schnell ändernden Energiewelt. Das geht nur mit hochinnovativen, schnell agierenden, gesellschaftlich und ökologisch Verantwortung tragenden Unternehmen anstatt mit trägen Großkonzernen und weniger Wettbewerb. Die EU-Kommission hat sich offensichtlich keine Gedanken gemacht, was die Freigabe der Fusion RWE-E.ON für das vorrangige politische Ziel, die Klimakatastrophe aufzuhalten, bedeutet. Die Entscheidung muss deshalb revidiert werden!“ Weitere Informationen Die NATURSTROM AG und ihr Vorstandsvorsitzender Dr. Banning haben nicht nur den Klageweg beschritten, sondern auch die Initiative #wirspielennichtmit gestartet, um über den Deal zu informieren und um politisch Bewusstsein zu wecken für die Notwendigkeit, Fehlentscheidungen zu korrigieren. Unter dieser Kampagne hat sich ein breites Bündnis unterschiedlicher Akteure gegen diesen Megadeal von E.ON und RWE zusammengefunden. Eine Übersicht zu der Initiative sowie Hintergrundinformationen zu dem Deal finden Sie auf der zugehörigen Homepage www.wir-spielen-nicht-mit.de. Dort finden Sie auch eine ausführlichere Fassung des Statements. Weitere Informationen zu der Klage als solcher finden Sie auf dem Blog der Kanzlei BBH: https://www.bbh-blog.de/alle-themen/energie/fusion-von-e-on-rwe-weitere-nichtigkeitsklagen-eingereicht/   Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/der-deal-von-e-on-und-rwe-bedroht-den-wettbewerb-auf-dem-energiemarkt-und-damit-die-fuer-den-klimaschutz-dringend-benoetigte-innovationsfaehigkeit/" data-wpel-link="internal">&#8222;Der Deal von E.ON und RWE bedroht den Wettbewerb auf dem Energiemarkt und damit die für den Klimaschutz dringend benötigte Innovationsfähigkeit&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>2</b><b>018 haben RWE und E.ON, die schon zuvor größten Energiekonzerne Deutschlands, einen Tausch von Geschäftsbereichen vereinbart – E.ON erhält das gesamte Netz und Vertriebsgeschäft, RWE vereint alle Erzeugungsanlagen unter einem Dach. Damit stellen die Unternehmen den Wettbewerb untereinander ein und haben nun jeweils in den einzelnen Geschäftsfeldern eine dominante Stellung. Ein Bündnis aus mehreren Regionalversorgern und der NATURSTROM AG hat daher die Genehmigung dieses Deals durch die EU-Kommission vor dem Europäischen Gericht in Luxemburg beklagt. Die erste Einwendung gegen den RWE-Teil erfolgte im Mai 2020. Nun hat NATURSTROM auch gegen den zweiten Teil der Freigabe, die E.ON die Übernahme der Netz- und Vertriebsgesellschaften aus dem RWE-Konzern ermöglichen soll, Klage eingereicht, was durch die verzögerte Veröffentlichung der Genehmigungsbegründung durch die EU-Kommission eher nicht möglich war. Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, kommentiert die Klage:</b></p>
<p>„Vor gut 20 Jahren wurde entschieden, den deutschen Strommarkt zu liberalisieren. Trotz enormer Hürden und Stolpersteine wurde daraus gerade auch durch den Einsatz unabhängiger Anbieter wie NATURSTROM eine Erfolgsgeschichte: Verbraucherinnen und Verbraucher können heute aus einer Vielzahl von Anbietern wählen, dank der parallel ablaufenden Energiewende ist die Akteursvielfalt bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien enorm gewachsen. Das Aufkommen neuer Unternehmen und Ideen im Energiemarkt hat zu einem enormen Innovationssprung geführt, die alten Player haben sich dabei aber eher als Bremser erwiesen. Aber die Neuen im Markt konnten auch mit Hilfe der für fairen Wettbewerb sich aussprechenden Europäischen Union vormals verkrustete Strukturen aufsprengen und zusätzlich Klimaschutz vorantreiben.“</p>
<p>„Der Megadeal zwischen E.ON und RWE hat das Potenzial, diese erfolgreiche Entwicklung zu mehr Wettbewerb und besseren Bedingungen für Kundinnen und Kunden, aber eben auch für Innovationen zum Nutzen der Energiewende zurückzudrehen – der Energiewelt droht ein Rückfall in dunkle Oligopolzeiten.“</p>
<p>„Mit der Konzentration der Netz- und Vertriebsgesellschaften unter dem E.ON-Dach droht Ungemach für die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für die zuletzt vielfältige Stromanbieterlandschaft. Der E.ON-Konzern wird inklusive seiner Beteiligungen mit der Realisierung des Deals auf über zwei Dritteln der Fläche Deutschlands zum Grundversorger und verfügt zudem über gleich hunderte von Vertriebsgesellschaften, darunter die besonders großen eprimo und e wie einfach. Viele der E.ON-Aktivitäten und Beteiligungen sind kaum bekannt, vor allem an sehr vielen Stadtwerken hält die neue E.ON Beteiligungen und kann dadurch auch ohne Mehrheiten diese Versorger steuern. Somit zahlen die meisten Haushalte und Gewerbebetriebe in Deutschland ihre Stromrechnung schlussendlich an den Konzern nach Essen, auch wenn vordergründig gar nicht E.ON auf dem Angebot draufsteht. Das ist hochgefährlich für Wettbewerb und Angebotsvielfalt. Zentrale Forderung unsererseits ist und bleibt, dass die Kommission eine Neubeurteilung des Vorgangs und die Festsetzung massiver Auflagen vornimmt: E.ON muss sich zumindest von allen Minderheitsgesellschaften an deutschen Regionalversorgern trennen und darf ihre Marktmacht nicht missbräuchlich einsetzen beim Wettbewerb um Netze oder im Belieferungsmarkt mit Strom und Gas.“</p>
<p>„Aber es geht nicht nur um die großen Geschäfte mit den Stromnetzen und aus der Strombelieferung – auch in der eher kleinteiligen Versorgung vor Ort in neuen Wohnquartieren oder Gewerbeparks, im Messtellenbetrieb und damit im zukunftsträchtigen Geschäft mit Energiedaten sowie bei der Elektromobilität steht uns ohne weitere Auflagen eine Konzentration auf den Riesenkonzern E.ON und damit die Entwicklung einer beherrschenden Datenkrake a la Google im Energiebereich bevor. Wettbewerber, sofern es sie überhaupt noch geben wird, müssten sich bei Standardisierungen und Schnittstellen ganz dem Diktat des Dominators in diesen Bereichen unterwerfen.“</p>
<p>„Die mit dem Megadeal einhergehenden Konzentrationsprozesse sind aber nicht nur für Wettbewerber und private wie gewerbliche Kunden schädlich, sondern sie bedrohen auch unsere Klimaschutzziele. Ich frage ernsthaft: Wie kann es sein, dass die EU-Kommission und das Wirtschaftsministerium in Berlin gerade den Konzernen, die sich jahrelang gegen die notwendigen Wandel der Energieversorgung mit laueren und unlauteren Mitteln gestemmt haben, für besonders befähigt hält, diese brennende Aufgabe für unser aller Zukunft zu stemmen? Wir brauchen dringend und schnell mehr Nachhaltigkeit, mehr Umweltschutz und mehr Klimaschutz in der sich rasend schnell ändernden Energiewelt. Das geht nur mit hochinnovativen, schnell agierenden, gesellschaftlich und ökologisch Verantwortung tragenden Unternehmen anstatt mit trägen Großkonzernen und weniger Wettbewerb. Die EU-Kommission hat sich offensichtlich keine Gedanken gemacht, was die Freigabe der Fusion RWE-E.ON für das vorrangige politische Ziel, die Klimakatastrophe aufzuhalten, bedeutet. Die Entscheidung muss deshalb revidiert werden!“</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p>Die NATURSTROM AG und ihr Vorstandsvorsitzender Dr. Banning haben nicht nur den Klageweg beschritten, sondern auch die Initiative #wirspielennichtmit gestartet, um über den Deal zu informieren und um politisch Bewusstsein zu wecken für die Notwendigkeit, Fehlentscheidungen zu korrigieren. Unter dieser Kampagne hat sich ein breites Bündnis unterschiedlicher Akteure gegen diesen Megadeal von E.ON und RWE zusammengefunden. Eine Übersicht zu der Initiative sowie Hintergrundinformationen zu dem Deal finden Sie auf der zugehörigen Homepage <a href="http://www.wir-spielen-nicht-mit.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wir-spielen-nicht-mit.de</a>. Dort finden Sie auch eine ausführlichere Fassung des Statements.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Klage als solcher finden Sie auf dem Blog der Kanzlei BBH: <a href="https://www.bbh-blog.de/alle-themen/energie/fusion-von-e-on-rwe-weitere-nichtigkeitsklagen-eingereicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbh-blog.de/alle-themen/energie/fusion-von-e-on-rwe-weitere-nichtigkeitsklagen-eingereicht/</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
<a href="http://www.naturstrom.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.naturstrom.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sven Kirrmann<br />
Presse und Medien<br />
Telefon: +49 (30) 4081800-14<br />
Fax: +49 (30) 6832819-59<br />
E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/naturstromhandel-gmbh/Der-Deal-von-E-ON-und-RWE-bedroht-den-Wettbewerb-auf-dem-Energiemarkt-und-damit-die-fuer-den-Klimaschutz-dringend-benoetigte-Innovationsfaehigkeit/boxid/1042776" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/der-deal-von-e-on-und-rwe-bedroht-den-wettbewerb-auf-dem-energiemarkt-und-damit-die-fuer-den-klimaschutz-dringend-benoetigte-innovationsfaehigkeit/" data-wpel-link="internal">&#8222;Der Deal von E.ON und RWE bedroht den Wettbewerb auf dem Energiemarkt und damit die für den Klimaschutz dringend benötigte Innovationsfähigkeit&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt startet: Stromspeicher in Mehrfamilienhäusern nutzen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/01/forschungsprojekt-startet-stromspeicher-in-mehrfamilienhaeusern-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bhkw]]></category>
		<category><![CDATA[elenia]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[gdw]]></category>
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		<category><![CDATA[naturstrom]]></category>
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		<category><![CDATA[vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[witte]]></category>
		<category><![CDATA[wohnparteien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Eigenheimen steigt die Nutzung von Stromspeichern rasant, Eigentümer und Bewohner von etwa 19 Mio. Mietwohnungen schauen derzeit nur zu. Das soll sich bald ändern. Das neu gestartete Forschungsprojekt MELANI untersucht, wie sich mehrere Wohnparteien eines Mehrfamilienhauses eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher teilen können. Die Messtechnik, ein dezentrales Energiemanagement für die teilnehmenden Wohnungsnutzer und Abrechnungsprozesse stehen dabei im Fokus. „Mit einer Photovoltaikanlage oder einem BHKW wird die Immobilie zum Kraftwerk“, erklärt Dr. Tim Meyer. Er ist Vorstand bei der NATURSTROM AG, die das Projekt koordiniert. „Die günstige Stromerzeugung im Gebäude lohnt sich für alle – für die Bewohner, den Vermieter und den Klimaschutz. Dieser Nutzen lässt sich durch einen mit einem Energiemanagement-System kombinierten Stromspeicher, auf den alle Wohnparteien zugreifen können, noch deutlich erhöhen.“ Starkes Konsortium steht hinter MELANI Allerdings stehen dem Einsatz von Speichern in Mehrfamilienhäusern bislang mehrere Hürden entgegen. Um die aus dem Weg zu räumen, haben sich NATURSTROM, die SMA Solar Technology AG, die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und das elenia Institut für Hochspannungstechnik und Energiesysteme der TU Braunschweig zusammengetan. Ihr auf drei Jahre angelegtes Projekt MELANI wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit 2,3 Millionen Euro gefördert. Seitens der Wohnungswirtschaft unterstützen die Verbände GdW und VDIV sowie die Berliner Gewobag das Forschungsvorhaben.  Zu knacken ist eine harte Nuss, denn beim Zugriff mehrerer Wohnparteien auf ein und denselben Stromspeicher muss stets exakt bestimmt und abgerechnet werden können, welche Strommengen durch welche Wohnpartei aus der häuslichen Stromerzeugungsanlage, dem Speicher oder aus dem öffentlichen Netz bezogen wurden. Diese Daten müssen eichrechtskonform erhoben werden und den relevanten Marktpartnern im Strommarkt zur Verfügung stehen: dem lokalen Stromnetzbetreiber, dem Stromanbieter, der den lokal erzeugten Strom, den gespeicherten Strom sowie Reststrommengen aus dem öffentlichen Netz für die Wohnparteien zur Verfügung stellt – und womöglich auch weiteren Stromanbietern, schließlich müssen die Wohnparteien ihren Energieversorger nach wie vor frei wählen dürfen. „Die nötige Messtechnik zu entwickeln, eichrechtskonform auszugestalten und die Messwerte rechtssicher abzurechnen ist Kern des Projektes MELANI“, resümiert Hauke Witte, der bei NATURSTROM für die Projektleitung zuständig ist.  Modernisierungsschub für Gebäudetechnik Nicht zuletzt muss aus dem technisch Machbaren auch ein Geschäftsmodell folgen. Das Ziel: günstiger, sauberer Strom für die Wohnparteien und ein einträglicher Betrieb der Erzeugungsanlage und des Speichers für deren Investor. Dies kann der Immobilieneigentümer sein, es ist aber auch die Aufgabenteilung mit einem energiewirtschaftlichen Dienstleister denkbar. „Mit MELANI erschließen wir den Geschosswohnungsbau für die Speichernutzung“, so NATURSTROM-Vorstand Meyer. „Damit geht ein enormer Modernisierungsschub für die energetische Gebäudetechnik einher. Denn mit der Optimierung der lokalen Ökostromerzeugung, ihrer Speicherung, der Nutzung durch die Wohnparteien oder auch im Schaffen von Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge hält die Digitalisierung der Energiewende im Mehrparteienhaus Einzug. Wir schaffen die Grundlagen, damit künftig ein Großteil der Bevölkerung Teil einer digitalisierten Energiewende sein kann.“  MELANI wird darüber hinaus auch einen netzdienlichen Effekt haben: Gerade in hochverdichteten urbanen Räumen werden ohne dezentrale Erzeugungsanlagen und Stromspeicher durch die zunehmende Elektrifizierung vieler Alltagsanwendungen und des Mobilitätsbereichs hohe Summen in den Ausbau der Verteilnetze fließen müssen. Lösungen, die durch MELANI angestoßen werden, können einen kostendämpfenden Effekt auf diese Entwicklung ausüben und damit einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen haben. In gut einem Jahr sollen die bis dahin entwickelten Lösungen in einem Feldtest praktisch umgesetzt und erprobt werden. Hierfür suchen die Projektpartner bereits jetzt nach einer passenden Immobilie. Um verlässliche rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen für innovative Geschäftsmodelle zu schaffen, wollen die Projektpartner auch im politischen Bereich Aufklärungsarbeit leisten. Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/forschungsprojekt-startet-stromspeicher-in-mehrfamilienhaeusern-nutzen/" data-wpel-link="internal">Forschungsprojekt startet: Stromspeicher in Mehrfamilienhäusern nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Eigenheimen steigt die Nutzung von Stromspeichern rasant, Eigentümer und Bewohner von etwa 19 Mio. Mietwohnungen schauen derzeit nur zu. Das soll sich bald ändern. Das neu gestartete Forschungsprojekt MELANI untersucht, wie sich mehrere Wohnparteien eines Mehrfamilienhauses eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher teilen können. Die Messtechnik, ein dezentrales Energiemanagement für die teilnehmenden Wohnungsnutzer und Abrechnungsprozesse stehen dabei im Fokus.</b></p>
<p>„Mit einer Photovoltaikanlage oder einem BHKW wird die Immobilie zum Kraftwerk“, erklärt Dr. Tim Meyer. Er ist Vorstand bei der NATURSTROM AG, die das Projekt koordiniert. „Die günstige Stromerzeugung im Gebäude lohnt sich für alle – für die Bewohner, den Vermieter und den Klimaschutz. Dieser Nutzen lässt sich durch einen mit einem Energiemanagement-System kombinierten Stromspeicher, auf den alle Wohnparteien zugreifen können, noch deutlich erhöhen.“</p>
<p><b>Starkes Konsortium steht hinter MELANI</b></p>
<p>Allerdings stehen dem Einsatz von Speichern in Mehrfamilienhäusern bislang mehrere Hürden entgegen. Um die aus dem Weg zu räumen, haben sich NATURSTROM, die SMA Solar Technology AG, die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und das elenia Institut für Hochspannungstechnik und Energiesysteme der TU Braunschweig zusammengetan. Ihr auf drei Jahre angelegtes Projekt MELANI wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit 2,3 Millionen Euro gefördert. Seitens der Wohnungswirtschaft unterstützen die Verbände GdW und VDIV sowie die Berliner Gewobag das Forschungsvorhaben. </p>
<p>Zu knacken ist eine harte Nuss, denn beim Zugriff mehrerer Wohnparteien auf ein und denselben Stromspeicher muss stets exakt bestimmt und abgerechnet werden können, welche Strommengen durch welche Wohnpartei aus der häuslichen Stromerzeugungsanlage, dem Speicher oder aus dem öffentlichen Netz bezogen wurden. Diese Daten müssen eichrechtskonform erhoben werden und den relevanten Marktpartnern im Strommarkt zur Verfügung stehen: dem lokalen Stromnetzbetreiber, dem Stromanbieter, der den lokal erzeugten Strom, den gespeicherten Strom sowie Reststrommengen aus dem öffentlichen Netz für die Wohnparteien zur Verfügung stellt – und womöglich auch weiteren Stromanbietern, schließlich müssen die Wohnparteien ihren Energieversorger nach wie vor frei wählen dürfen. „Die nötige Messtechnik zu entwickeln, eichrechtskonform auszugestalten und die Messwerte rechtssicher abzurechnen ist Kern des Projektes MELANI“, resümiert Hauke Witte, der bei NATURSTROM für die Projektleitung zuständig ist. </p>
<p><b>Modernisierungsschub für Gebäudetechnik</b></p>
<p>Nicht zuletzt muss aus dem technisch Machbaren auch ein Geschäftsmodell folgen. Das Ziel: günstiger, sauberer Strom für die Wohnparteien und ein einträglicher Betrieb der Erzeugungsanlage und des Speichers für deren Investor. Dies kann der Immobilieneigentümer sein, es ist aber auch die Aufgabenteilung mit einem energiewirtschaftlichen Dienstleister denkbar. „Mit MELANI erschließen wir den Geschosswohnungsbau für die Speichernutzung“, so NATURSTROM-Vorstand Meyer. „Damit geht ein enormer Modernisierungsschub für die energetische Gebäudetechnik einher. Denn mit der Optimierung der lokalen Ökostromerzeugung, ihrer Speicherung, der Nutzung durch die Wohnparteien oder auch im Schaffen von Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge hält die Digitalisierung der Energiewende im Mehrparteienhaus Einzug. Wir schaffen die Grundlagen, damit künftig ein Großteil der Bevölkerung Teil einer digitalisierten Energiewende sein kann.“ </p>
<p>MELANI wird darüber hinaus auch einen netzdienlichen Effekt haben: Gerade in hochverdichteten urbanen Räumen werden ohne dezentrale Erzeugungsanlagen und Stromspeicher durch die zunehmende Elektrifizierung vieler Alltagsanwendungen und des Mobilitätsbereichs hohe Summen in den Ausbau der Verteilnetze fließen müssen. Lösungen, die durch MELANI angestoßen werden, können einen kostendämpfenden Effekt auf diese Entwicklung ausüben und damit einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen haben.</p>
<p>In gut einem Jahr sollen die bis dahin entwickelten Lösungen in einem Feldtest praktisch umgesetzt und erprobt werden. Hierfür suchen die Projektpartner bereits jetzt nach einer passenden Immobilie. Um verlässliche rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen für innovative Geschäftsmodelle zu schaffen, wollen die Projektpartner auch im politischen Bereich Aufklärungsarbeit leisten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
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<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
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<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/forschungsprojekt-startet-stromspeicher-in-mehrfamilienhaeusern-nutzen/" data-wpel-link="internal">Forschungsprojekt startet: Stromspeicher in Mehrfamilienhäusern nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EEG 2021 bringt neue Perspektiven für den Mieterstrom &#8211; NATURSTROM nimmt Projekt in Backnang in Betrieb</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/01/eeg-2021-bringt-neue-perspektiven-fuer-den-mieterstrom-naturstrom-nimmt-projekt-in-backnang-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[eeg]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[win]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2021/01/eeg-2021-bringt-neue-perspektiven-fuer-den-mieterstrom-naturstrom-nimmt-projekt-in-backnang-in-betrieb/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das EEG 2021 bringt deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für das bislang vernachlässigte Segment des Mieterstroms. NATURSTROM als einer der Marktführer in diesem Geschäftsfeld erwartet ein deutliches Wachstum bei entsprechenden Projekten. Passend zu den positiven Erwartungen bringt NATURSTROM direkt in den ersten Jahreswochen eine Mieterstrom-Anlage in Backnang ans Netz. Mit einer eigenen Vergütungskategorie für Mieterstrom unabhängig von der Förderung sonstiger Photovoltaikanlagen, der Ermöglichung von entsprechenden dezentralen Versorgungsmodellen im Quartier, Verbesserungen bei der Anlagenzusammenfassung sowie zum Lieferkettenmodell hat der Gesetzgeber im EEG 2021 einige wichtige Verbesserungen im Bereich des Mieterstroms erreicht. Zudem sollen in 2021 auch noch bestehende steuerrechtliche Hürden ausgeräumt werden. „Zumindest im Bereich des Mieterstroms ist mit der Novelle zum EEG 2021 ein großer Schritt nach vorne gelungen. Es war aber auch überfällig, dass die Versorgung mit kostengünstigem Solarstrom vom eigenen Dach auch für Mieterinnen und Mieter endlich auf breiter Flur ermöglicht wird“, bewertet Dr. Tim Meyer, Vorstand bei der NATURSTROM AG, die veränderten Rahmenbedingungen. Meyer weiter: „Mieterstrom ist ein Win-Win-Win-Instrument: Es ermöglicht mehr Ökostrom unter Nutzung ohnehin versiegelter Flächen und bietet gleichzeitig neuen Bevölkerungsgruppen eine Partizipationsmöglichkeit an der Energiewende. Als einer der Pioniere in diesem Geschäftsfeld freuen wir uns, dass die Bundesregierung nach langem Mahnen endlich bessere Entfaltungsmöglichkeiten für solche dezentralen Versorgungslösungen geschaffen hat.“ Die Verbesserungen scheinen dabei schon erste Wirkungen zu zeigen, wie Meyer angesichts zunehmender Anfragen zu Mieterstromprojekten konstatiert: „Die Novelle ist erst seit ein paar Tagen in Kraft, dennoch merken wir schon ein gesteigertes Interesse von Projektieren und Immobilienwirtschaft. Wir freuen uns darauf, mit bestehenden und neuen Partner weitere Mieterstromprojekte überall in Deutschland zu entwickeln.“ Passend zur Aufbruchsstimmung im Mieterstrom-Markt bringt NATURSTROM in Kürze ein erstes Projekt im Jahr 2021 ans Netz. Im schwäbischen Backnang wurde für zwei Gebäude eine dezentrale, saubere Stromversorgung mittels einer 57 kWp-Solaranlage errichtet. Insgesamt 26 Wohneinheiten könnten den Strom beziehen – der in diesem Fall gar nicht an Mieterinnen und Mieter geht, sondern für die kollektive Versorgung einer bestehenden Mehrgenerationen-Wohnungseigentümergemeinschaft genutzt wird. Partner in dem Projekt ist neben der WEG erneut der nachhaltige Immobilienprojektierer pro.b, mit welchem NATURSTROM schon mehrere Mieterstromangebote realisiert hat. Die Inbetriebnahme der Solaranlage ist für Februar vorgesehen, kurz darauf folgen die ersten Einzüge. Weitere, schon deutlich vor den nun erreichten Verbesserungen geplante Mieterstromprojekte setzt NATURSTROM aktuell in Duisburg und Nürnberg um. Weitere Informationen Mehr zum Projekt bei der Immobiliengesellscaft pro.b: https://pro-b.net/Backnang/Wohnen-im-Quartier.html Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/eeg-2021-bringt-neue-perspektiven-fuer-den-mieterstrom-naturstrom-nimmt-projekt-in-backnang-in-betrieb/" data-wpel-link="internal">EEG 2021 bringt neue Perspektiven für den Mieterstrom &#8211; NATURSTROM nimmt Projekt in Backnang in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das EEG 2021 bringt deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für das bislang vernachlässigte Segment des Mieterstroms. NATURSTROM als einer der Marktführer in diesem Geschäftsfeld erwartet ein deutliches Wachstum bei entsprechenden Projekten. Passend zu den positiven Erwartungen bringt NATURSTROM direkt in den ersten Jahreswochen eine Mieterstrom-Anlage in Backnang ans Netz.</b></p>
<p>Mit einer eigenen Vergütungskategorie für Mieterstrom unabhängig von der Förderung sonstiger Photovoltaikanlagen, der Ermöglichung von entsprechenden dezentralen Versorgungsmodellen im Quartier, Verbesserungen bei der Anlagenzusammenfassung sowie zum Lieferkettenmodell hat der Gesetzgeber im EEG 2021 einige wichtige Verbesserungen im Bereich des Mieterstroms erreicht. Zudem sollen in 2021 auch noch bestehende steuerrechtliche Hürden ausgeräumt werden. „Zumindest im Bereich des Mieterstroms ist mit der Novelle zum EEG 2021 ein großer Schritt nach vorne gelungen. Es war aber auch überfällig, dass die Versorgung mit kostengünstigem Solarstrom vom eigenen Dach auch für Mieterinnen und Mieter endlich auf breiter Flur ermöglicht wird“, bewertet Dr. Tim Meyer, Vorstand bei der NATURSTROM AG, die veränderten Rahmenbedingungen.</p>
<p>Meyer weiter: „Mieterstrom ist ein Win-Win-Win-Instrument: Es ermöglicht mehr Ökostrom unter Nutzung ohnehin versiegelter Flächen und bietet gleichzeitig neuen Bevölkerungsgruppen eine Partizipationsmöglichkeit an der Energiewende. Als einer der Pioniere in diesem Geschäftsfeld freuen wir uns, dass die Bundesregierung nach langem Mahnen endlich bessere Entfaltungsmöglichkeiten für solche dezentralen Versorgungslösungen geschaffen hat.“ Die Verbesserungen scheinen dabei schon erste Wirkungen zu zeigen, wie Meyer angesichts zunehmender Anfragen zu Mieterstromprojekten konstatiert: „Die Novelle ist erst seit ein paar Tagen in Kraft, dennoch merken wir schon ein gesteigertes Interesse von Projektieren und Immobilienwirtschaft. Wir freuen uns darauf, mit bestehenden und neuen Partner weitere Mieterstromprojekte überall in Deutschland zu entwickeln.“</p>
<p>Passend zur Aufbruchsstimmung im Mieterstrom-Markt bringt NATURSTROM in Kürze ein erstes Projekt im Jahr 2021 ans Netz. Im schwäbischen Backnang wurde für zwei Gebäude eine dezentrale, saubere Stromversorgung mittels einer 57 kWp-Solaranlage errichtet. Insgesamt 26 Wohneinheiten könnten den Strom beziehen – der in diesem Fall gar nicht an Mieterinnen und Mieter geht, sondern für die kollektive Versorgung einer bestehenden Mehrgenerationen-Wohnungseigentümergemeinschaft genutzt wird. Partner in dem Projekt ist neben der WEG erneut der nachhaltige Immobilienprojektierer pro.b, mit welchem NATURSTROM schon mehrere Mieterstromangebote realisiert hat. Die Inbetriebnahme der Solaranlage ist für Februar vorgesehen, kurz darauf folgen die ersten Einzüge. Weitere, schon deutlich vor den nun erreichten Verbesserungen geplante Mieterstromprojekte setzt NATURSTROM aktuell in Duisburg und Nürnberg um.</p>
<p><b>Weitere Informationen<br />
</b>Mehr zum Projekt bei der Immobiliengesellscaft pro.b: <a href="https://pro-b.net/Backnang/Wohnen-im-Quartier.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pro-b.net/Backnang/Wohnen-im-Quartier.html</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sven Kirrmann<br />
Presse und Medien<br />
Telefon: +49 (30) 4081800-14<br />
Fax: +49 (30) 6832819-59<br />
E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/naturstromhandel-gmbh/EEG-2021-bringt-neue-Perspektiven-fuer-den-Mieterstrom-NATURSTROM-nimmt-Projekt-in-Backnang-in-Betrieb/boxid/1040446" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>NATURSTROM bringt Wind- und Solaranlagen in den Markt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/01/naturstrom-bringt-wind-und-solaranlagen-in-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[eeg]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
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		<category><![CDATA[öko]]></category>
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		<category><![CDATA[ppas]]></category>
		<category><![CDATA[repowering]]></category>
		<category><![CDATA[solarparks]]></category>
		<category><![CDATA[solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel sind knapp 5.000 alte Windräder aus der EEG-Einspeisevergütung gefallen. Die NATURSTROM AG hat im Vorgriff auf diese Entwicklung die Strombeschaffung für ihre über 230.000 Ökostrom-Haushaltskunden massiv umgestellt. Mehr als 250 ausgeförderte Windräder mit einer Leistung von zusammen 180 MW liefern seit Jahresbeginn günstigen Strom an die Kundinnen und Kunden des Öko-Energieversorgers. Hinzu kommen rund 75 MW aus neu errichteten Solarparks, die ohne Einspeisevergütung betrieben werden. „Gute 20 Jahre nach Einführung des EEG schließt sich der Kreis: Immer mehr Ökostromanlagen liefern Energie zu Marktpreisen“, sagt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. Hierfür werden direkte und meist längerfristige Lieferverträge geschlossen, sogenannte PPAs. „PPAs sorgen dafür, dass der Ausbau der Erneuerbaren und auch ihr langfristiger Betrieb eine breitere Basis erhalten“, erklärt er. Die ausgeförderten Windräder und neuen Solarparks in NATURSTROM-Diensten werden 2021 voraussichtlich rund 345 Mio. Kilowattstunden erzeugen. Das entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von 110.000 durchschnittlichen Dreipersonenhaushalten und macht rund 60 Prozent der Strombeschaffung für die Haushaltskunden bei NATURSTROM aus. „Wir setzen langfristig auf einen ausgewogenen Mix aus Sonne, Wind und Wasser“, erläutert Hummel. „Daher werden wir insbesondere im Windbereich, wo alte Windräder sukzessive durch Repowering oder die endgültige Stilllegung wegfallen, fortlaufend neue Lieferantenkraftwerke unter Vertrag nehmen.“ Doch auch im Solarbereich plant NATURSTROM künftig mit zusätzlichen Lieferanten. Insbesondere größere Solarparks, die der Öko-Energieversorger in Eigenregie errichtet und betreibt, sollen in Zukunft außerhalb des EEG-Regimes entstehen und für die Belieferung der eigenen Haushalts- und perspektivisch auch der Gewerbekunden eingesetzt werden. „PPAs sind als Finanzierungsinstrument für Solarparks klar im Kommen“, bekräftigt Hummel. „Denn mehr Solarstrom im Mix zu einem stabilen und langfristig günstigen Preis ist für Kunden und Energieversorger gleichermaßen attraktiv.“ Mit direkten Lieferverträgen in Höhe von insgesamt mehr als 250 MW Wind- und Solarleistung gehört NATURSTROM zu den Vorreitern bei der Integration fluktuierender Erneuerbarer in die Endkundenversorgung. „Der Mix unterschiedlicher Erzeugungsprofile und Vertragslaufzeiten von weniger als einem bis zu mehr als zehn Jahren machen den Umstieg auf einen hohen Wind- und Solaranteil prozessual anspruchsvoll“, erklärt Hummel. „Kurzfristig werden daher nur sehr wenige andere Anbieter diesen Weg gehen können und wollen. Wir gehen ihn gleichwohl gerne, denn auf diese Weise tragen wir ein Stück Energiewende zu sehr vielen Menschen. Ihr Ökostromprodukt bildet mehr und mehr die Realität der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland ab.“ Für die allermeisten Ökostromprodukte in Deutschland gilt das nicht. Viel zu oft steckt hinter den Tarifen Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken, der mit günstigen Herkunftsnachweisen aus norwegischer Wasserkraft zu Ökostrom umetikettiert wird. Diese Angebote meist konventioneller Anbieter bringen weder den Neubau Erneuerbarer Energien noch die Energiewende voran. „Wie es besser geht, machen wir bei NATURSTROM seit vielen Jahren vor. Dabei ist der Abschluss von PPAs nur der nächste logische Schritt,“ so Hummel. Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Dr. Tim Loppe Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit, Kooperationen Telefon: +49 (211) 77900-363 Fax: +49 (211) 77900-599 E-Mail: &#076;&#111;&#112;&#112;&#101;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/naturstrom-bringt-wind-und-solaranlagen-in-den-markt/" data-wpel-link="internal">NATURSTROM bringt Wind- und Solaranlagen in den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum Jahreswechsel sind knapp 5.000 alte Windräder aus der EEG-Einspeisevergütung gefallen. Die NATURSTROM AG hat im Vorgriff auf diese Entwicklung die Strombeschaffung für ihre über 230.000 Ökostrom-Haushaltskunden massiv umgestellt. Mehr als 250 ausgeförderte Windräder mit einer Leistung von zusammen 180 MW liefern seit Jahresbeginn günstigen Strom an die Kundinnen und Kunden des Öko-Energieversorgers. Hinzu kommen rund 75 MW aus neu errichteten Solarparks, die ohne Einspeisevergütung betrieben werden.<br />
</b><br />
„Gute 20 Jahre nach Einführung des EEG schließt sich der Kreis: Immer mehr Ökostromanlagen liefern Energie zu Marktpreisen“, sagt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. Hierfür werden direkte und meist längerfristige Lieferverträge geschlossen, sogenannte PPAs. „PPAs sorgen dafür, dass der Ausbau der Erneuerbaren und auch ihr langfristiger Betrieb eine breitere Basis erhalten“, erklärt er.</p>
<p>Die ausgeförderten Windräder und neuen Solarparks in NATURSTROM-Diensten werden 2021 voraussichtlich rund 345 Mio. Kilowattstunden erzeugen. Das entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von 110.000 durchschnittlichen Dreipersonenhaushalten und macht rund 60 Prozent der Strombeschaffung für die Haushaltskunden bei NATURSTROM aus.</p>
<p>„Wir setzen langfristig auf einen ausgewogenen Mix aus Sonne, Wind und Wasser“, erläutert Hummel. „Daher werden wir insbesondere im Windbereich, wo alte Windräder sukzessive durch Repowering oder die endgültige Stilllegung wegfallen, fortlaufend neue Lieferantenkraftwerke unter Vertrag nehmen.“</p>
<p>Doch auch im Solarbereich plant NATURSTROM künftig mit zusätzlichen Lieferanten. Insbesondere größere Solarparks, die der Öko-Energieversorger in Eigenregie errichtet und betreibt, sollen in Zukunft außerhalb des EEG-Regimes entstehen und für die Belieferung der eigenen Haushalts- und perspektivisch auch der Gewerbekunden eingesetzt werden. „PPAs sind als Finanzierungsinstrument für Solarparks klar im Kommen“, bekräftigt Hummel. „Denn mehr Solarstrom im Mix zu einem stabilen und langfristig günstigen Preis ist für Kunden und Energieversorger gleichermaßen attraktiv.“</p>
<p>Mit direkten Lieferverträgen in Höhe von insgesamt mehr als 250 MW Wind- und Solarleistung gehört NATURSTROM zu den Vorreitern bei der Integration fluktuierender Erneuerbarer in die Endkundenversorgung. „Der Mix unterschiedlicher Erzeugungsprofile und Vertragslaufzeiten von weniger als einem bis zu mehr als zehn Jahren machen den Umstieg auf einen hohen Wind- und Solaranteil prozessual anspruchsvoll“, erklärt Hummel. „Kurzfristig werden daher nur sehr wenige andere Anbieter diesen Weg gehen können und wollen. Wir gehen ihn gleichwohl gerne, denn auf diese Weise tragen wir ein Stück Energiewende zu sehr vielen Menschen. Ihr Ökostromprodukt bildet mehr und mehr die Realität der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland ab.“</p>
<p>Für die allermeisten Ökostromprodukte in Deutschland gilt das nicht. Viel zu oft steckt hinter den Tarifen Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken, der mit günstigen Herkunftsnachweisen aus norwegischer Wasserkraft zu Ökostrom umetikettiert wird. Diese Angebote meist konventioneller Anbieter bringen weder den Neubau Erneuerbarer Energien noch die Energiewende voran. „Wie es besser geht, machen wir bei NATURSTROM seit vielen Jahren vor. Dabei ist der Abschluss von PPAs nur der nächste logische Schritt,“ so Hummel.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Tim Loppe<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1039381.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/naturstrom-bringt-wind-und-solaranlagen-in-den-markt/" data-wpel-link="internal">NATURSTROM bringt Wind- und Solaranlagen in den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>NATURSTROM bringt zwei Solarparks ans Netz</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/01/naturstrom-bringt-zwei-solarparks-ans-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[banning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Öko-Energieversorger NATURSTROM hat kurz vor Jahresende 2020 zwei neue Solarparks entlang der A70 bei Scheßlitz und Stadelhofen in Betrieb genommen. NATURSTROM produziert mit den beiden Anlagen sowie zwei bestehenden Bürgerwindparks bei Königsfeld und Wattendorf rechnerisch so viel Strom wie 50 Prozent aller Privathaushalte im Landkreis Bamberg verbrauchen. Davon profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Die Anlage bei Scheßlitz hat eine installierte Leistung von 8,2 Megawatt, der Park im nahegelegenen Stadelhofen kommt auf 7,9 Megawatt. Zusammengerechnet werden die beiden Solarparks auf einer Fläche von insgesamt etwa 16 Hektar jährlich rund 16 Mio. Kilowattstunden Ökostrom erzeugen. In unmittelbarer Nähe zu den neuen Anlagen betreibt NATURSTROM bereits die Bürgerwindparks Wattendorf und Scheßlitz-Königsfeld. Beide liegen jeweils in Luftlinie etwa fünf Kilometer von den Solarparks entfernt. So entstehen Synergien wie etwa die gemeinsame Nutzung des bestehenden Einspeisepunktes am Umspannwerk Würgau. „Unsere zwei neuen Solarparks sind für die Weiterentwicklung der Energiewende in der Region von großer Bedeutung. Das Dreieck Scheßlitz-Wattendorf-Königsfeld wird dadurch über die Landkreisgrenzen hinaus zu einem regelrechten Klimaschutz-Champion und beweist, dass die dezentrale Energiewende funktioniert“, sagt NATURSTROM-Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas E. Banning. Zusammengerechnet produzieren die bestehenden NATURSTROM-Bürgerwindparks und die zwei neuen Solarparks über 125 Mio. Kilowattstunden pro Jahr und können rechnerisch etwa 40.000 Dreipersonenhaushalte mit Ökostrom versorgen. Die vier Öko-Kraftwerke in der Region erzeugen damit zukünftig eine Strommenge, die gut 50 Prozent des Verbrauchs aller Privathaushalte im gesamten Landkreis Bamberg entspricht. NATURSTROM achtet auch bei diesen Projekten auf eine hohe regionale Verankerung. Standortkommunen erhalten jährlich einen Teil der Nutzungsentgelte für lokale gemeinnützige Projekte, für die Anwohnerinnen und Anwohner gibt es regionale Stromtarife. Darüber hinaus sind Naturschutzmaßnahmen wie Heckenanpflanzungen, Blühwiesen und Schafbeweidung geplant, um den ökologischen Mehrwert der Projekte zu steigern. „Dezentral, ökologisch, bürgernah – unsere neuesten Solarparks sind eine wunderbare Umsetzung der Energiewende-Ziele“, freut sich Banning. Zugleich mahnt er: „Damit wir auch künftig mit Erneuerbaren Energien den Klimaschutz vorantreiben können, braucht es mehr Freiräume für solche Projekte, sowohl was die Ausschreibungsmengen angeht als auch die Möglichkeiten des Bürgerengagements. Leider ist die gerade verabschiedete Novellierung des EEG hier viel zu restriktiv. Die Bundespolitik muss das Tempo der Energiewende sehr schnell deutlich anziehen!“ Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/naturstrom-bringt-zwei-solarparks-ans-netz/" data-wpel-link="internal">NATURSTROM bringt zwei Solarparks ans Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Der Öko-Energieversorger NATURSTROM hat kurz vor Jahresende 2020 zwei neue Solarparks entlang der A70 bei Scheßlitz und Stadelhofen in Betrieb genommen. NATURSTROM produziert mit den beiden Anlagen sowie zwei bestehenden Bürgerwindparks bei Königsfeld und Wattendorf rechnerisch so viel Strom wie 50 Prozent aller Privathaushalte im Landkreis Bamberg verbrauchen. Davon profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.</b></p>
<p>Die Anlage bei Scheßlitz hat eine installierte Leistung von 8,2 Megawatt, der Park im nahegelegenen Stadelhofen kommt auf 7,9 Megawatt. Zusammengerechnet werden die beiden Solarparks auf einer Fläche von insgesamt etwa 16 Hektar jährlich rund 16 Mio. Kilowattstunden Ökostrom erzeugen. In unmittelbarer Nähe zu den neuen Anlagen betreibt NATURSTROM bereits die Bürgerwindparks Wattendorf und Scheßlitz-Königsfeld. Beide liegen jeweils in Luftlinie etwa fünf Kilometer von den Solarparks entfernt. So entstehen Synergien wie etwa die gemeinsame Nutzung des bestehenden Einspeisepunktes am Umspannwerk Würgau.</p>
<p>„Unsere zwei neuen Solarparks sind für die Weiterentwicklung der Energiewende in der Region von großer Bedeutung. Das Dreieck Scheßlitz-Wattendorf-Königsfeld wird dadurch über die Landkreisgrenzen hinaus zu einem regelrechten Klimaschutz-Champion und beweist, dass die dezentrale Energiewende funktioniert“, sagt NATURSTROM-Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas E. Banning. Zusammengerechnet produzieren die bestehenden NATURSTROM-Bürgerwindparks und die zwei neuen Solarparks über 125 Mio. Kilowattstunden pro Jahr und können rechnerisch etwa 40.000 Dreipersonenhaushalte mit Ökostrom versorgen. Die vier Öko-Kraftwerke in der Region erzeugen damit zukünftig eine Strommenge, die gut 50 Prozent des Verbrauchs aller Privathaushalte im gesamten Landkreis Bamberg entspricht.</p>
<p>NATURSTROM achtet auch bei diesen Projekten auf eine hohe regionale Verankerung. Standortkommunen erhalten jährlich einen Teil der Nutzungsentgelte für lokale gemeinnützige Projekte, für die Anwohnerinnen und Anwohner gibt es regionale Stromtarife. Darüber hinaus sind Naturschutzmaßnahmen wie Heckenanpflanzungen, Blühwiesen und Schafbeweidung geplant, um den ökologischen Mehrwert der Projekte zu steigern.</p>
<p>„Dezentral, ökologisch, bürgernah – unsere neuesten Solarparks sind eine wunderbare Umsetzung der Energiewende-Ziele“, freut sich Banning. Zugleich mahnt er: „Damit wir auch künftig mit Erneuerbaren Energien den Klimaschutz vorantreiben können, braucht es mehr Freiräume für solche Projekte, sowohl was die Ausschreibungsmengen angeht als auch die Möglichkeiten des Bürgerengagements. Leider ist die gerade verabschiedete Novellierung des EEG hier viel zu restriktiv. Die Bundespolitik muss das Tempo der Energiewende sehr schnell deutlich anziehen!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
<a href="http://www.naturstrom.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.naturstrom.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sven Kirrmann<br />
Presse und Medien<br />
Telefon: +49 (30) 4081800-14<br />
Fax: +49 (30) 6832819-59<br />
E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/naturstromhandel-gmbh/NATURSTROM-bringt-zwei-Solarparks-ans-Netz/boxid/1038668" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1038668.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Breites Bündnis gegen RWE-E.ON-Deal</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/11/breites-buendnis-gegen-rwe-e-on-deal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerwerke]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[ews]]></category>
		<category><![CDATA[greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[innogy]]></category>
		<category><![CDATA[naturstrom]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>
		<category><![CDATA[polarstern]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Megadeal, mit dem die Großkonzerne E.ON und RWE den Energiemarkt unter sich aufteilen wollen, gerät immer mehr in die Kritik. Zahlreiche Energieversorger und andere Akteure der Energiewirtschaft bündeln ihren Protest in der Initiative #wirspielennichtmit. „Der Deal macht aus Konkurrenten Komplizen, deren Marktmacht die Anbietervielfalt und Bürgernähe im Energiemarkt bedroht“, heißt es von den beteiligten Akteuren. Zu den ersten Mitgliedern der Initiative gehören die Energieversorger Bürgerwerke, Eins Energie in Sachsen, EWS Schönau, Greenpeace Energy eG, NATURSTROM und Polarstern sowie der Bund der Energieverbraucher, das Bündnis Bürgerenergie, der Grüner Strom Label e.V., der Landesverband Erneuerbare Energien NRW und der Verband UnternehmensGrün. Auch mehrere Bürgerenergie-Gesellschaften und bekannte Gesichter der Energieszene wie der Wissenschaftler Volker Quaschning sind Teil des Bündnisses. In einer der größten Transaktionen der deutschen Wirtschaftsgeschichte hatten E.ON und RWE die damalige RWE-Tochter Innogy zerschlagen und Geschäftsaktivitäten so untereinander getauscht, dass die Großkonzerne nicht mehr im Wettbewerb zueinander stehen. E.ON hat das Endkundengeschäft und den Netzbetrieb von Innogy übernommen, RWE behielt das Erzeugungsgeschäft von Innogy und erhielt zusätzlich die Erzeugungs-Assets von E.ON sowie eine Beteiligung am früheren Konkurrenten. Diese liegt aktuell bei 15 Prozent. Damit sind RWE in der Stromerzeugung und im Stromgroßhandel und E.ON im Netzbetrieb und der Kundenbelieferung die marktbeherrschenden Akteure geworden. Die Mitglieder der Initiative #wirspielennichtmit kritisieren nicht nur den Deal mit seinen potenziellen Auswirkungen auf den Wettbewerb, sondern auch die Art seines Zustandekommens: aufgeteilt in drei Einzelverfahren, die unabhängig voneinander bei der EU-Kommission und beim Bundeskartellamt verhandelt wurden. „Das Verfahren ist intransparent und wird selbst jetzt noch durch die EU-Kommission verschleppt“, bemängelt das Bündnis. Der Hintergrund: Die beiden bei der EU anhängigen Teile des Deals wurden im Februar und September 2019 durch die Kommission genehmigt. Rechtliche Schritte gegen eine solche Genehmigung sind jedoch erst möglich, wenn die Kommission ihre Entscheidung offiziell begründet. Für den ersten Teil des Deals, die Übernahme der Erzeugungs-Assets durch RWE, geschah dies erst mit mehr als einjähriger Verzögerung. Für den zweiten Teil, die Übernahme des Versorgungs- und Netzgeschäfts der Innogy durch E.ON, fehlt eine Begründung bis heute. Man bemühe sich, sie bis zum Jahresende vorzulegen, heißt es aus Kreisen der EU-Kommission. Das wären dann fast eineinhalb Jahre nach der Freigabe! Wettbewerbern wird damit die Chance genommen, sich zur Wehr zu setzen – während die beiden Großkonzerne längst Fakten schaffen. Und Gegenwehr ist zu erwarten. Zehn kommunale Versorger sowie die NATURSTROM AG klagen bereits vor dem EU-Gericht. Sie fechten die Freigabe des ersten Teils des Deals durch die EU-Kommission an. Auf deren Seite – und somit auf die der Großkonzerne – hatte sich unlängst die Bundesregierung geschlagen. Sie hat beim EU-Gericht einen sogenannten Streithilfeantrag gestellt. „Die Bundesregierung wird die klageabweisenden Anträge vollumfänglich unterstützen“, heißt es in dem Antrag. Das beeindruckt die Akteure hinter #wirspielennichtmit nicht: „Der Deal zwischen E.ON und RWE hätte so nie genehmigt werden dürfen“, kritisieren die Mitglieder der Initiative. „Im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher setzen wir uns dafür ein, dass die Vielfalt im Energiemarkt erhalten bleibt! Denn nur ein lebendiger Wettbewerb mittelständischer Kommunalversorger, unabhängiger Anbieter und innovativer Start-ups sichert die nötige Innovationskraft für die Energiewende und orientiert sich konsequent an den Kundenbedürfnissen. Die Bundesregierung muss ihre Bevorzugung großer Player beenden und sich endlich für die Bürgerenergie sowie die mittelständischen kommunalen und unabhängigen Versorger stark machen.“ Wer dies genauso sieht, kann es jetzt äußern. Die Initiative hat eine Petition eingerichtet, die sich an die Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier richtet: https://weact.campact.de/p/wirspielennichtmit. Weitere Informationen zur Initiative #wirspielennichtmit und zum Deal zwischen E.ON und RWE finden Sie unter www.wir-spielen-nicht-mit.de. Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Dr. Tim Loppe Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit, Kooperationen Telefon: +49 (211) 77900-363 Fax: +49 (211) 77900-599 E-Mail: &#076;&#111;&#112;&#112;&#101;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/breites-buendnis-gegen-rwe-e-on-deal/" data-wpel-link="internal">Breites Bündnis gegen RWE-E.ON-Deal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Megadeal, mit dem die Großkonzerne E.ON und RWE den Energiemarkt unter sich aufteilen wollen, gerät immer mehr in die Kritik. Zahlreiche Energieversorger und andere Akteure der Energiewirtschaft bündeln ihren Protest in der Initiative #wirspielennichtmit.<br />
</b><br />
„Der Deal macht aus Konkurrenten Komplizen, deren Marktmacht die Anbietervielfalt und Bürgernähe im Energiemarkt bedroht“, heißt es von den beteiligten Akteuren. Zu den ersten Mitgliedern der Initiative gehören die Energieversorger Bürgerwerke, Eins Energie in Sachsen, EWS Schönau, Greenpeace Energy eG, NATURSTROM und Polarstern sowie der Bund der Energieverbraucher, das Bündnis Bürgerenergie, der Grüner Strom Label e.V., der Landesverband Erneuerbare Energien NRW und der Verband UnternehmensGrün. Auch mehrere Bürgerenergie-Gesellschaften und bekannte Gesichter der Energieszene wie der Wissenschaftler Volker Quaschning sind Teil des Bündnisses.</p>
<p>In einer der größten Transaktionen der deutschen Wirtschaftsgeschichte hatten E.ON und RWE die damalige RWE-Tochter Innogy zerschlagen und Geschäftsaktivitäten so untereinander getauscht, dass die Großkonzerne nicht mehr im Wettbewerb zueinander stehen. E.ON hat das Endkundengeschäft und den Netzbetrieb von Innogy übernommen, RWE behielt das Erzeugungsgeschäft von Innogy und erhielt zusätzlich die Erzeugungs-Assets von E.ON sowie eine Beteiligung am früheren Konkurrenten. Diese liegt aktuell bei 15 Prozent. Damit sind RWE in der Stromerzeugung und im Stromgroßhandel und E.ON im Netzbetrieb und der Kundenbelieferung die marktbeherrschenden Akteure geworden.</p>
<p>Die Mitglieder der Initiative #wirspielennichtmit kritisieren nicht nur den Deal mit seinen potenziellen Auswirkungen auf den Wettbewerb, sondern auch die Art seines Zustandekommens: aufgeteilt in drei Einzelverfahren, die unabhängig voneinander bei der EU-Kommission und beim Bundeskartellamt verhandelt wurden. „Das Verfahren ist intransparent und wird selbst jetzt noch durch die EU-Kommission verschleppt“, bemängelt das Bündnis.</p>
<p>Der Hintergrund: Die beiden bei der EU anhängigen Teile des Deals wurden im Februar und September 2019 durch die Kommission genehmigt. Rechtliche Schritte gegen eine solche Genehmigung sind jedoch erst möglich, wenn die Kommission ihre Entscheidung offiziell begründet. Für den ersten Teil des Deals, die Übernahme der Erzeugungs-Assets durch RWE, geschah dies erst mit mehr als einjähriger Verzögerung. Für den zweiten Teil, die Übernahme des Versorgungs- und Netzgeschäfts der Innogy durch E.ON, fehlt eine Begründung bis heute. Man bemühe sich, sie bis zum Jahresende vorzulegen, heißt es aus Kreisen der EU-Kommission. Das wären dann fast eineinhalb Jahre nach der Freigabe! Wettbewerbern wird damit die Chance genommen, sich zur Wehr zu setzen – während die beiden Großkonzerne längst Fakten schaffen.</p>
<p>Und Gegenwehr ist zu erwarten. Zehn kommunale Versorger sowie die NATURSTROM AG klagen bereits vor dem EU-Gericht. Sie fechten die Freigabe des ersten Teils des Deals durch die EU-Kommission an. Auf deren Seite – und somit auf die der Großkonzerne – hatte sich unlängst die Bundesregierung geschlagen. Sie hat beim EU-Gericht einen sogenannten Streithilfeantrag gestellt. „Die Bundesregierung wird die klageabweisenden Anträge vollumfänglich unterstützen“, heißt es in dem Antrag.</p>
<p>Das beeindruckt die Akteure hinter #wirspielennichtmit nicht: „Der Deal zwischen E.ON und RWE hätte so nie genehmigt werden dürfen“, kritisieren die Mitglieder der Initiative. „Im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher setzen wir uns dafür ein, dass die Vielfalt im Energiemarkt erhalten bleibt! Denn nur ein lebendiger Wettbewerb mittelständischer Kommunalversorger, unabhängiger Anbieter und innovativer Start-ups sichert die nötige Innovationskraft für die Energiewende und orientiert sich konsequent an den Kundenbedürfnissen. Die Bundesregierung muss ihre Bevorzugung großer Player beenden und sich endlich für die Bürgerenergie sowie die mittelständischen kommunalen und unabhängigen Versorger stark machen.“ Wer dies genauso sieht, kann es jetzt äußern. Die Initiative hat eine Petition eingerichtet, die sich an die Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier richtet: <a href="https://weact.campact.de/p/wirspielennichtmit" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://weact.campact.de/p/wirspielennichtmit</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zur Initiative #wirspielennichtmit und zum Deal zwischen E.ON und RWE finden Sie unter <a href="http://www.wir-spielen-nicht-mit.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.wir-spielen-nicht-mit.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
<a href="http://www.naturstrom.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.naturstrom.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Tim Loppe<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, Kooperationen<br />
Telefon: +49 (211) 77900-363<br />
Fax: +49 (211) 77900-599<br />
E-Mail: &#076;&#111;&#112;&#112;&#101;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
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		<title>&#8222;Energiepolitik in Trippelschritten reicht nicht&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/10/energiepolitik-in-trippelschritten-reicht-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[banning]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[eeg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der heutigen ersten Lesung startet das parlamentarische Verfahren zum EEG 2021. Die NATURSTROM AG weist auf die große Chance hin, mit dieser Novelle die energiepolitischen Weichen entscheidend in Richtung Klimaschutz und einer zukunftsfähigen Energieversorgung zu stellen. Der Regierungsentwurf müsse dafür aber entscheidend nachgebessert werden. „20 Jahre, nachdem das EEG als Parlamentsgesetz die Energiewende entscheidend vorangebracht hat, können die Abgeordneten nun mit der anstehenden EEG-Novelle die Erneuerbaren Energien ins Zentrum der Stromversorgung stellen oder weiter halbherzig den Klimaschutz angehen“, kommentiert Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender von NATURSTROM, die erste Lesung der EEG-Novelle im Bundestag. Am Regierungsentwurf sieht er noch erheblichen Anpassungsbedarf: „Es ist gut, dass mit dem EEG die Klimaneutralität im Stromsektor schon vor 2050 festgeschrieben werden soll. Eigentlich bräuchten wir sogar schon bis 2035 mehr als 90 Prozent Erneuerbare Energien im Stromsystem &#8211; auch unter Berücksichtigung der neuen Aufgaben für Strom bei Mobilität und Wärmeversorgung. Aber selbst für das schwächere Regierungsziel sind die Ausbaupfade der verschiedenen Technologien viel zu niedrig angesetzt. Denn der prognostizierte Strombedarf, der den Ausbaupfaden zugrunde liegt, klammert die vermehrte Nutzung von Stromanwendungen wie Elektroautos, Wärmepumpen und Wasserstoff aus. Nur mit deutlich mehr Photovoltaik- und Windenergie lässt sich unsere Wirtschaft dekarbonisieren und so auf nachhaltigen Erfolgskurs bringen.“ Für erfolgreichen Klimaschutz braucht es aber nicht nur höhere Erneuerbaren-Ausbaukorridore, sondern auch Entfaltungsmöglichkeiten für die Menschen und Unternehmen, die die Energiewende konkret umsetzen. Banning warnt dabei vor einer Überregulierung: „Eigenverbrauch soll nur mit Smart Metern erlaubt und so für viele unrentabel gemacht werden, und das bereits ab einer Leistung von einem Kilowatt. Das ist sowohl technisch wie ökonomisch unsinnig. Für Photovoltaik-Dachanlagen soll schon ab einer Größe von 500 kW ein Ausschreibungszuschlag zur Voraussetzung und zugleich jede Eigennutzung untersagt werden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ganz bewusst im Interesse großer Marktakteure erhebliche Felsbrocken in den Weg der Selbstversorgung wie auch aller kleinen dezentralen Aktivitäten gerollt werden. Für ausgeförderte EEG-Anlagen werden hochkomplexe und viel zu teure Fernsteuerungsanforderungen gemacht, für die es noch nicht einmal die notwendige Technik gibt. Und über Bürgerenergieprivilegien redet schon gar keiner mehr. Warum will die Bundesregierung die Energiewende so kleinteilig steuern? Warum lässt sie nicht mehr Freiräume für dezentrale Erzeugung und Versorgungskonzepte? Wenn am Ende mehr Erneuerbare gebaut würden als geplant, ist das doch ein Gewinn!“ Verbesserungsmöglichkeiten gäbe es hierfür etwa durch die Abschaffung der EEG-Umlage auf Eigenbedarf, höhere Untergrenzen und die Ermöglichung von Eigenbedarf bei den Solar-Dachausschreibungen, die Nutzung von Einspeiseprofilen statt Smart Metern bei Kleinstanlagen, Ausnahmeregelungen bei neuen EE-Projekten für Bürgerenergiegemeinschaften und die Entbürokratisierung von Mieterstrom. Ebenfalls bereits angedacht, aber im Kabinettsbeschluss noch nicht ausformuliert, ist eine wirksame Regelung zum Windenergie-Weiterbetrieb. „Auf Dauer müssen sich ausgeförderte Windenergieanlagen im Markt halten, das ist klar“, so Banning. „Die Corona-Krise hat aber wie in vielen anderen Branchen für viele Anlagen die kurzfristigen Perspektiven erheblich durcheinandergewirbelt. Daher braucht es eine befristete Auffanglösung, damit nicht auf einen Schlag erhebliche Windleistung vom Netz geht und wir einen Rückschritt bei der Energiewende machen. Gleichzeitig muss die Zeit genutzt werden, um das Repowering zu erleichtern, damit akzeptierte Standorte auch dauerhaft für die Energiewende zur Verfügung stehen.“ Der Öko-Energieversorger hatte bereits im Juni einen Vorschlag für eine befristete und kostengünstige Auffangvergütung vorgelegt. Banning appelliert an die Abgeordneten: „Deutschland war jahrelang ein Vorreiter bei den Erneuerbaren Energien, hat aber in den letzten Jahren deutlich nachgelassen und viel Zeit beim Klimaschutz verloren. Energiepolitik in Trippelschritten reicht nicht mehr, wir müssen jetzt die Siebenmeilenstiefel einsetzen für unsere Zukunft. Mein Aufruf an unsere Abgeordneten im Bundestag: Mit der EEG-Novelle können Sie die Energieversorgung den Erfordernissen unserer Zeit entsprechend und passend zum 21. Jahrhundert gestalten. Nutzen Sie die Gelegenheit, bevor es zu spät ist.“   Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/10/energiepolitik-in-trippelschritten-reicht-nicht/" data-wpel-link="internal">&#8222;Energiepolitik in Trippelschritten reicht nicht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der heutigen ersten Lesung startet das parlamentarische Verfahren zum EEG 2021. Die NATURSTROM AG weist auf die große Chance hin, mit dieser Novelle die energiepolitischen Weichen entscheidend in Richtung Klimaschutz und einer zukunftsfähigen Energieversorgung zu stellen. Der Regierungsentwurf müsse dafür aber entscheidend nachgebessert werden.</b></p>
<p>„20 Jahre, nachdem das EEG als Parlamentsgesetz die Energiewende entscheidend vorangebracht hat, können die Abgeordneten nun mit der anstehenden EEG-Novelle die Erneuerbaren Energien ins Zentrum der Stromversorgung stellen oder weiter halbherzig den Klimaschutz angehen“, kommentiert Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender von NATURSTROM, die erste Lesung der EEG-Novelle im Bundestag. Am Regierungsentwurf sieht er noch erheblichen Anpassungsbedarf: „Es ist gut, dass mit dem EEG die Klimaneutralität im Stromsektor schon vor 2050 festgeschrieben werden soll. Eigentlich bräuchten wir sogar schon bis 2035 mehr als 90 Prozent Erneuerbare Energien im Stromsystem &#8211; auch unter Berücksichtigung der neuen Aufgaben für Strom bei Mobilität und Wärmeversorgung. Aber selbst für das schwächere Regierungsziel sind die Ausbaupfade der verschiedenen Technologien viel zu niedrig angesetzt. Denn der prognostizierte Strombedarf, der den Ausbaupfaden zugrunde liegt, klammert die vermehrte Nutzung von Stromanwendungen wie Elektroautos, Wärmepumpen und Wasserstoff aus. Nur mit deutlich mehr Photovoltaik- und Windenergie lässt sich unsere Wirtschaft dekarbonisieren und so auf nachhaltigen Erfolgskurs bringen.“</p>
<p>Für erfolgreichen Klimaschutz braucht es aber nicht nur höhere Erneuerbaren-Ausbaukorridore, sondern auch Entfaltungsmöglichkeiten für die Menschen und Unternehmen, die die Energiewende konkret umsetzen. Banning warnt dabei vor einer Überregulierung: „Eigenverbrauch soll nur mit Smart Metern erlaubt und so für viele unrentabel gemacht werden, und das bereits ab einer Leistung von einem Kilowatt. Das ist sowohl technisch wie ökonomisch unsinnig. Für Photovoltaik-Dachanlagen soll schon ab einer Größe von 500 kW ein Ausschreibungszuschlag zur Voraussetzung und zugleich jede Eigennutzung untersagt werden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ganz bewusst im Interesse großer Marktakteure erhebliche Felsbrocken in den Weg der Selbstversorgung wie auch aller kleinen dezentralen Aktivitäten gerollt werden. Für ausgeförderte EEG-Anlagen werden hochkomplexe und viel zu teure Fernsteuerungsanforderungen gemacht, für die es noch nicht einmal die notwendige Technik gibt. Und über Bürgerenergieprivilegien redet schon gar keiner mehr. Warum will die Bundesregierung die Energiewende so kleinteilig steuern? Warum lässt sie nicht mehr Freiräume für dezentrale Erzeugung und Versorgungskonzepte? Wenn am Ende mehr Erneuerbare gebaut würden als geplant, ist das doch ein Gewinn!“</p>
<p>Verbesserungsmöglichkeiten gäbe es hierfür etwa durch die Abschaffung der EEG-Umlage auf Eigenbedarf, höhere Untergrenzen und die Ermöglichung von Eigenbedarf bei den Solar-Dachausschreibungen, die Nutzung von Einspeiseprofilen statt Smart Metern bei Kleinstanlagen, Ausnahmeregelungen bei neuen EE-Projekten für Bürgerenergiegemeinschaften und die Entbürokratisierung von Mieterstrom.</p>
<p>Ebenfalls bereits angedacht, aber im Kabinettsbeschluss noch nicht ausformuliert, ist eine wirksame Regelung zum Windenergie-Weiterbetrieb. „Auf Dauer müssen sich ausgeförderte Windenergieanlagen im Markt halten, das ist klar“, so Banning. „Die Corona-Krise hat aber wie in vielen anderen Branchen für viele Anlagen die kurzfristigen Perspektiven erheblich durcheinandergewirbelt. Daher braucht es eine befristete Auffanglösung, damit nicht auf einen Schlag erhebliche Windleistung vom Netz geht und wir einen Rückschritt bei der Energiewende machen. Gleichzeitig muss die Zeit genutzt werden, um das Repowering zu erleichtern, damit akzeptierte Standorte auch dauerhaft für die Energiewende zur Verfügung stehen.“ Der Öko-Energieversorger hatte bereits im Juni <a href="https://www.naturstrom.de/ueber-uns/presse/news-detail/corona-bedroht-weiterbetrieb-alter-windraeder-naturstrom-ag-schlaegt-befristete-auffangloesung-vor/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">einen Vorschlag für eine befristete und kostengünstige Auffangvergütung </a>vorgelegt.</p>
<p>Banning appelliert an die Abgeordneten: „Deutschland war jahrelang ein Vorreiter bei den Erneuerbaren Energien, hat aber in den letzten Jahren deutlich nachgelassen und viel Zeit beim Klimaschutz verloren. Energiepolitik in Trippelschritten reicht nicht mehr, wir müssen jetzt die Siebenmeilenstiefel einsetzen für unsere Zukunft. Mein Aufruf an unsere Abgeordneten im Bundestag: Mit der EEG-Novelle können Sie die Energieversorgung den Erfordernissen unserer Zeit entsprechend und passend zum 21. Jahrhundert gestalten. Nutzen Sie die Gelegenheit, bevor es zu spät ist.“</p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sven Kirrmann<br />
Presse und Medien<br />
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Fax: +49 (30) 6832819-59<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1029942.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/10/energiepolitik-in-trippelschritten-reicht-nicht/" data-wpel-link="internal">&#8222;Energiepolitik in Trippelschritten reicht nicht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solarenergie mit und für Menschen vor Ort: NATURSTROM realisiert Mieterstrom für über 100 Wohneinheiten gemeinsam mit Bürgerenergiegemeinschaften</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/10/solarenergie-mit-und-fuer-menschen-vor-ort-naturstrom-realisiert-mieterstrom-fuer-ueber-100-wohneinheiten-gemeinsam-mit-buergerenergiegemeinschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[beng]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl Mieterstrom als auch Bürgerenergiegemeinschaften sind Ansätze, um Menschen vor Ort an der Energiewende zu beteiligen. Die Kombination von beidem ermöglicht eine besonders tiefgreifende Teilhabe an lokalen Erneuerbare-Energien-Projekten – wie die NATURSTROM AG mit mehreren Projekten zeigt. Gemeinsam mit lokalen Energiegenossenschaften hat der Öko-Energieversorger kürzlich im oberpfälzischen Wenzenbach und im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn Mieterstromprojekte realisiert. Eine weitere solche Kooperation entsteht gerade in Putzbrunn nahe München. „Bürgerenergiegemeinschaften treiben seit jeher dezentrale Energieprojekte voran und sichern die lokale Teilhabe an sauberer Energieproduktion. Beim Mieterstrom profitieren Menschen als Verbraucher unmittelbar von der Energiewende vor Ort. Besonders schön ist es, wenn beides in konkreten Projekten zusammenkommt“, freut sich Dr. Tim Meyer, Vorstand der NATURSTROM AG, über einige neue Mieterstrom-Projekte, die im Verbund mit lokalen Energiegenossenschaften entwickelt wurden. „Denn die Energiewende ist weit mehr als nur eine technische Transformation unserer Infrastruktur. Die Umstellung auf Erneuerbare Energien passiert überall in den Städten und Gemeinden Deutschlands. Daher sollten wir auch Innovation und Teilhabe wieder dezentraler denken. Die notwendige Wendedynamik entfachen wir nur durch, mit und für die Unternehmen und Menschen vor Ort.“ Bereits im August konnten die ersten Mieterinnen und Mieter in fünf neue Gebäude im oberpfälzischen Wenzenbach einziehen. Hier entstanden 25 Wohneinheiten, für die NATURSTROM gemeinsam mit der Bürger Energie Region Regensburg (BERR eG) ein Mieterstromangebot entwickelt hat. Die BERR und der Öko-Energieversorger arbeiten bereits bei mehreren Projekten zusammen. Während die Energiegenossenschaft die Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 93 Kilowattpeak (kWp) betreibt, die ca. 40 Prozent des Strombedarfs deckt, kümmert sich NATURSTROM um das gesamte energiewirtschaftliche Drumherum des Mieterstromtarifs. Jochen Scherrer, Vorstandsvorsitzender der BERR, ist hochzufrieden: „Die Energiewende bei uns in der Region vorantreiben und dabei möglichst viele Menschen mitnehmen, das waren von Anfang an unsere Ziele in der Energiegenossenschaft – und hierbei sind wir mit dem Mieterstromprojekt in Wenzenbach erneut ein kleines Stück vorangekommen.“ Auch in Oberbayern freuen sich seit Kurzem einige Mieterinnen und Mieter über eine neue Bleibe und ein attraktives Mieterstromangebot. In Höhenkirchen-Siegertsbrunn entstanden im kommunalen Wohnungsbau 14 neue Wohneinheiten, deren Stromversorgung u. a. über eine 30-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach gespeist wird. Partnerin ist hier die seit 2012 aktive Bürger-Energie-Unterhaching eG. Die Genossenschaft hat zuvor bereits zwei Mieterstromprojekte realisiert, dies ist das erste mit NATURSTROM. „Für uns spielt das Thema Regionalität eine große Rolle und mit Mieterstrom haben wir die Chance, den Strom auch wirklich dort zu produzieren, wo er gebraucht wird, nämlich auf dem eigenen Hausdach. Und das für Menschen, die eben nicht in der Lage sind, sich eine eigene Photovoltaik-Anlage aufs Dach zu setzten“, erläutert der technische Vorstand Andreas Wolf die Motivation der lokalen Vereinigung. Ebenfalls im Münchener Umland ist zudem bereits ein drittes Mieterstrom-Projekt gemeinsam mit lokalen Akteuren in der Mache: Die Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG, mit der NATURSTROM bereits mehrfach kooperiert hat, errichtet in Putzbrunn auf kommunalen Gebäuden mit insgesamt 76 Wohneinheiten bis Anfang 2021 zwei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt knapp 115 kWp. NATURSTROM wird hier wiederum die Realisierung eines Mieterstromangebots mit dem lokal erzeugten Solarstrom übernehmen. NATURSTROM widmet sich mit den Bürgerenergie-Mieterstromprojekten weiter einer dezentralen, bürgernahen und regenerativen Energieversorgung. Vorstand Meyer warnt aber trotz der erfolgreichen Projekte: „Die Energiewende braucht Luft zum Atmen, damit wir beim Erneuerbaren-Ausbau schnell vorankommen. Die aktuelle EEG-Novelle reguliert hier vollkommen über und stranguliert damit erfolgreiche Entwicklungen. Statt mit einer Smart-Meter-Pflicht schon für kleinste Eigenversorger praktisch auch die letzte Kilowattstunde Solarstrom zu inventarisieren, sollten etablierte energiewirtschaftliche Verfahren wie Standardlastprofile auch künftig möglich sein – gerade damit bürgerschaftliche Akteure auch weiter auf dem Energiemarkt mitmischen und die Menschen vor Ort an der Energiewende teilhaben können.“   Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Sven Kirrmann Presse und Medien Telefon: +49 (30) 4081800-14 Fax: +49 (30) 6832819-59 E-Mail: &#115;&#118;&#101;&#110;&#046;&#107;&#105;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/10/solarenergie-mit-und-fuer-menschen-vor-ort-naturstrom-realisiert-mieterstrom-fuer-ueber-100-wohneinheiten-gemeinsam-mit-buergerenergiegemeinschaften/" data-wpel-link="internal">Solarenergie mit und für Menschen vor Ort: NATURSTROM realisiert Mieterstrom für über 100 Wohneinheiten gemeinsam mit Bürgerenergiegemeinschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sowohl Mieterstrom als auch Bürgerenergiegemeinschaften sind Ansätze, um Menschen vor Ort an der Energiewende zu beteiligen. Die Kombination von beidem ermöglicht eine besonders tiefgreifende Teilhabe an lokalen Erneuerbare-Energien-Projekten – wie die NATURSTROM AG mit mehreren Projekten zeigt. Gemeinsam mit lokalen Energiegenossenschaften hat der Öko-Energieversorger kürzlich im oberpfälzischen Wenzenbach und im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn Mieterstromprojekte realisiert. Eine weitere solche Kooperation entsteht gerade in Putzbrunn nahe München.</b></p>
<p>„Bürgerenergiegemeinschaften treiben seit jeher dezentrale Energieprojekte voran und sichern die lokale Teilhabe an sauberer Energieproduktion. Beim Mieterstrom profitieren Menschen als Verbraucher unmittelbar von der Energiewende vor Ort. Besonders schön ist es, wenn beides in konkreten Projekten zusammenkommt“, freut sich Dr. Tim Meyer, Vorstand der NATURSTROM AG, über einige neue Mieterstrom-Projekte, die im Verbund mit lokalen Energiegenossenschaften entwickelt wurden. „Denn die Energiewende ist weit mehr als nur eine technische Transformation unserer Infrastruktur. Die Umstellung auf Erneuerbare Energien passiert überall in den Städten und Gemeinden Deutschlands. Daher sollten wir auch Innovation und Teilhabe wieder dezentraler denken. Die notwendige Wendedynamik entfachen wir nur durch, mit und für die Unternehmen und Menschen vor Ort.“</p>
<p>Bereits im August konnten die ersten Mieterinnen und Mieter in fünf neue Gebäude im oberpfälzischen Wenzenbach einziehen. Hier entstanden 25 Wohneinheiten, für die NATURSTROM gemeinsam mit der Bürger Energie Region Regensburg (BERR eG) ein Mieterstromangebot entwickelt hat. Die BERR und der Öko-Energieversorger arbeiten bereits bei mehreren Projekten zusammen. Während die Energiegenossenschaft die Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 93 Kilowattpeak (kWp) betreibt, die ca. 40 Prozent des Strombedarfs deckt, kümmert sich NATURSTROM um das gesamte energiewirtschaftliche Drumherum des Mieterstromtarifs. Jochen Scherrer, Vorstandsvorsitzender der BERR, ist hochzufrieden: „Die Energiewende bei uns in der Region vorantreiben und dabei möglichst viele Menschen mitnehmen, das waren von Anfang an unsere Ziele in der Energiegenossenschaft – und hierbei sind wir mit dem Mieterstromprojekt in Wenzenbach erneut ein kleines Stück vorangekommen.“</p>
<p>Auch in Oberbayern freuen sich seit Kurzem einige Mieterinnen und Mieter über eine neue Bleibe und ein attraktives Mieterstromangebot. In Höhenkirchen-Siegertsbrunn entstanden im kommunalen Wohnungsbau 14 neue Wohneinheiten, deren Stromversorgung u. a. über eine 30-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach gespeist wird. Partnerin ist hier die seit 2012 aktive Bürger-Energie-Unterhaching eG. Die Genossenschaft hat zuvor bereits zwei Mieterstromprojekte realisiert, dies ist das erste mit NATURSTROM. „Für uns spielt das Thema Regionalität eine große Rolle und mit Mieterstrom haben wir die Chance, den Strom auch wirklich dort zu produzieren, wo er gebraucht wird, nämlich auf dem eigenen Hausdach. Und das für Menschen, die eben nicht in der Lage sind, sich eine eigene Photovoltaik-Anlage aufs Dach zu setzten“, erläutert der technische Vorstand Andreas Wolf die Motivation der lokalen Vereinigung.</p>
<p>Ebenfalls im Münchener Umland ist zudem bereits ein drittes Mieterstrom-Projekt gemeinsam mit lokalen Akteuren in der Mache: Die Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG, mit der NATURSTROM bereits mehrfach kooperiert hat, errichtet in Putzbrunn auf kommunalen Gebäuden mit insgesamt 76 Wohneinheiten bis Anfang 2021 zwei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt knapp 115 kWp. NATURSTROM wird hier wiederum die Realisierung eines Mieterstromangebots mit dem lokal erzeugten Solarstrom übernehmen.</p>
<p>NATURSTROM widmet sich mit den Bürgerenergie-Mieterstromprojekten weiter einer dezentralen, bürgernahen und regenerativen Energieversorgung. Vorstand Meyer warnt aber trotz der erfolgreichen Projekte: „Die Energiewende braucht Luft zum Atmen, damit wir beim Erneuerbaren-Ausbau schnell vorankommen. Die aktuelle EEG-Novelle reguliert hier vollkommen über und stranguliert damit erfolgreiche Entwicklungen. Statt mit einer Smart-Meter-Pflicht schon für kleinste Eigenversorger praktisch auch die letzte Kilowattstunde Solarstrom zu inventarisieren, sollten etablierte energiewirtschaftliche Verfahren wie Standardlastprofile auch künftig möglich sein – gerade damit bürgerschaftliche Akteure auch weiter auf dem Energiemarkt mitmischen und die Menschen vor Ort an der Energiewende teilhaben können.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sven Kirrmann<br />
Presse und Medien<br />
Telefon: +49 (30) 4081800-14<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/naturstromhandel-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der NATURSTROM AG</a>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>EEG muss sinnvolle Übergangslösung für Windenergie-Weiterbetrieb bringen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/10/eeg-muss-sinnvolle-uebergangsloesung-fuer-windenergie-weiterbetrieb-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NATURSTROM]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[delle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NATURSTROM AG begrüßt, dass das Bundeswirtschaftsministerium zum Weiterbetrieb alter Windenergieanlagen heute zu einem Runden Tisch eingeladen hat. Der Öko-Energieversorger befürwortet zwar wie das verantwortliche Ministerium perspektivisch marktliche Lösungen, der Sondersituation 2020/21 muss jedoch mit einer zeitlich und kostenseitig begrenzten Auffanglösung begegnet werden. Die Bundestagsfraktionen müssen nun im parlamentarischen Verfahren zu der Novelle eine einfache und anwendungsfreundliche Regelung implementieren, wie sie etwa der NATURSTROM-Vorschlag aus dem Juni vorzeichnet. „In den kommenden beiden Jahren fallen etwa 6.000 Megawatt Windenergie aus dem EEG. Und für den überwiegenden Teil dieser Anlagen haben die Betreiber noch keine Verträge für den Weiterbetrieb abgeschlossen“, erklärt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Ohne eine Auffangregelung steht zu befürchten, dass diese Anlagen zum großen Teil abgeschaltet werden – und dann erleben wir zu Beginn des kommenden, entscheidenden Klimaschutz-Jahrzehnts einen deutlichen Rückgang an Windenergie-Leistung statt einer notwendigen Beschleunigung der Energiewende.“ Der Öko-Energieversorger versucht, der drohenden Energiewende-Delle durch eigene unternehmerische Aktivitäten entgegenzusteuern. So hat NATURSTROM neben dem kontinuierlichen Zubau neuer Öko-Kraftwerke bereits 87 MW alter Windenergieanlagen unter Vertrag, verhandelt aktiv mit weiteren Betreibern und hat auch einige Altstandorte repowert. Zukünftig könne eine rein marktliche Organisation auch als alleinige Perspektive für den Weiterbetrieb ausreichen, für die nächsten Jahre wird aber aufgrund einiger Sondereffekte eine Auffanglösung benötigt, wie Hummel deutlich macht: „Grundsätzlich muss der Weiterbetrieb alter Windenergieanlagen nach der EEG-Förderung über den Markt organisiert werden. Für die ersten betroffenen Anlagen kommen aber einige ungünstige Sondereffekte zusammen, die eine Übergangsregelung nötig machen: Erstens sind durch Corona die Börsenstrompreise zusammengebrochen, so dass viele Betreiber mit den möglichen Abnahmeverträgen ihre Kosten nicht decken könnten. Zwar hat sich das Preisniveau inzwischen etwas erholt, aber es herrscht weiterhin viel Unsicherheit im Markt. Zweitens war der Windenergiezubau in den letzten Jahren sehr gering, so dass ein Wegfall vieler Anlagen aktuell noch viel dramatischer als in anderen Jahren wirken würde. Drittens fehlen für viele Standorte von Altanlagen Repoweringmöglichkeiten, hier sollte in einem Übergangszeitraum eine Strategie entwickelt werden. Viertens und nicht zu unterschätzen ist auch die mangelnde Erfahrung mit solchen Vermarktungsverträgen bzw. die Unsicherheit bei den Rahmenbedingungen, die viele Betreiber noch abschreckt – nicht zuletzt auch weil der Gesetzgeber sich erst auf den letzten Drücker mit dem Thema befasst.“ NATURSTROM hatte bereits im Juni einen Vorschlag für eine solche Auffanglösung entwickelt, der eine Basisvergütung von 3,2 Cent pro Kilowattstunde vorsieht, die aber je nach Standort und Leistungsgröße noch nach oben und unten angepasst werden kann. Maximal könnte ein Betreiber einer sehr kleinen Anlage an einem Standort mit niedrigen Referenzertragswerten 4,5 Cent pro Kilowattstunde bekommen, und das auch nur befristet auf zwei Jahre. Nach einer Abschätzung des Öko-Energieversorgers verursacht das Modell gerade einmal Kosten von 15 Millionen Euro in den kommenden beiden Jahren, kann aber vielen Betreibern die Sicherheit zum Weiterbetrieb geben. Wichtig ist dabei auch, dass es keine überzogenen technischen Anforderungen etwa zur Messung der Strommengen oder zur Fernsteuerbarkeit gibt, die jegliches Weiterbetriebskonzept torpedieren würden. „Bei NATURSTROM vereinen wir die Betreiber- und die Vermarkter-Perspektive im Unternehmen – daher haben wir in unserem Vorschlag eine Auffanglösung entwickelt, die möglichst viele Anlagen am Netz lässt, ohne die von uns eigentlich angestrebte direkte Vermarktung und damit die Lieferung von Windstrom an unsere Kundinnen und Kunden zu unterminieren“, erläutert Hummel den Vorschlag. „Wir begrüßen, dass im Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle eine Weiterbetriebsregelung angekündigt wurde und dass mit dem heutigen Runden Tisch weiter an einer solchen Lösung gearbeitet wurde. Nun müssen die Regierungsfraktionen im parlamentarischen Verfahren zum EEG eine passende Ergänzung beschließen. Und dann sollte die Übergangszeit genutzt werden, um den Genehmigungsstau aufzulösen und einfache Repowering-Rahmenbedingungen zu entwickeln.“ NATURSTROM-Vorschlag zum Windenergie Weiterbetrieb. Über die NATURSTROM AG Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&#252;sseldorf gegr&#252;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&#228;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&#252;hrenden &#214;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien. &#220;ber 300 &#214;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&#252;bergreifende Versorgungsl&#246;sungen: von der &#246;kologischen Nahw&#228;rmebelieferung in l&#228;ndlichen Kommunen &#252;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&#228;rme- und E-Mobilit&#228;tsangeboten f&#252;r mittelst&#228;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&#252;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&#228;ischen Solarpreis. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: NATURSTROM AG Parsevalstra&#223;e 11 40468 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 77900-0 Telefax: +49 (211) 79005-99 http://www.naturstrom.de Ansprechpartner: Dr. Tim Loppe Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit, Kooperationen Telefon: +49 (211) 77900-363 Fax: +49 (211) 77900-599 E-Mail: &#076;&#111;&#112;&#112;&#101;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#115;&#116;&#114;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der NATURSTROM AG Alle Meldungen der NATURSTROM AG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/10/eeg-muss-sinnvolle-uebergangsloesung-fuer-windenergie-weiterbetrieb-bringen/" data-wpel-link="internal">EEG muss sinnvolle Übergangslösung für Windenergie-Weiterbetrieb bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die NATURSTROM AG begrüßt, dass das Bundeswirtschaftsministerium zum Weiterbetrieb alter Windenergieanlagen heute zu einem Runden Tisch eingeladen hat. Der Öko-Energieversorger befürwortet zwar wie das verantwortliche Ministerium perspektivisch marktliche Lösungen, der Sondersituation 2020/21 muss jedoch mit einer zeitlich und kostenseitig begrenzten Auffanglösung begegnet werden. Die Bundestagsfraktionen müssen nun im parlamentarischen Verfahren zu der Novelle eine einfache und anwendungsfreundliche Regelung implementieren, wie sie etwa der NATURSTROM-Vorschlag aus dem Juni vorzeichnet.</b></p>
<p>„In den kommenden beiden Jahren fallen etwa 6.000 Megawatt Windenergie aus dem EEG. Und für den überwiegenden Teil dieser Anlagen haben die Betreiber noch keine Verträge für den Weiterbetrieb abgeschlossen“, erklärt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Ohne eine Auffangregelung steht zu befürchten, dass diese Anlagen zum großen Teil abgeschaltet werden – und dann erleben wir zu Beginn des kommenden, entscheidenden Klimaschutz-Jahrzehnts einen deutlichen Rückgang an Windenergie-Leistung statt einer notwendigen Beschleunigung der Energiewende.“</p>
<p>Der Öko-Energieversorger versucht, der drohenden Energiewende-Delle durch eigene unternehmerische Aktivitäten entgegenzusteuern. So hat NATURSTROM neben dem kontinuierlichen Zubau neuer Öko-Kraftwerke bereits 87 MW alter Windenergieanlagen unter Vertrag, verhandelt aktiv mit weiteren Betreibern und hat auch einige Altstandorte repowert. Zukünftig könne eine rein marktliche Organisation auch als alleinige Perspektive für den Weiterbetrieb ausreichen, für die nächsten Jahre wird aber aufgrund einiger Sondereffekte eine Auffanglösung benötigt, wie Hummel deutlich macht: „Grundsätzlich muss der Weiterbetrieb alter Windenergieanlagen nach der EEG-Förderung über den Markt organisiert werden. Für die ersten betroffenen Anlagen kommen aber einige ungünstige Sondereffekte zusammen, die eine Übergangsregelung nötig machen: Erstens sind durch Corona die Börsenstrompreise zusammengebrochen, so dass viele Betreiber mit den möglichen Abnahmeverträgen ihre Kosten nicht decken könnten. Zwar hat sich das Preisniveau inzwischen etwas erholt, aber es herrscht weiterhin viel Unsicherheit im Markt. Zweitens war der Windenergiezubau in den letzten Jahren sehr gering, so dass ein Wegfall vieler Anlagen aktuell noch viel dramatischer als in anderen Jahren wirken würde. Drittens fehlen für viele Standorte von Altanlagen Repoweringmöglichkeiten, hier sollte in einem Übergangszeitraum eine Strategie entwickelt werden. Viertens und nicht zu unterschätzen ist auch die mangelnde Erfahrung mit solchen Vermarktungsverträgen bzw. die Unsicherheit bei den Rahmenbedingungen, die viele Betreiber noch abschreckt – nicht zuletzt auch weil der Gesetzgeber sich erst auf den letzten Drücker mit dem Thema befasst.“</p>
<p>NATURSTROM hatte bereits im Juni einen Vorschlag für eine solche Auffanglösung entwickelt, der eine Basisvergütung von 3,2 Cent pro Kilowattstunde vorsieht, die aber je nach Standort und Leistungsgröße noch nach oben und unten angepasst werden kann. Maximal könnte ein Betreiber einer sehr kleinen Anlage an einem Standort mit niedrigen Referenzertragswerten 4,5 Cent pro Kilowattstunde bekommen, und das auch nur befristet auf zwei Jahre. Nach einer Abschätzung des Öko-Energieversorgers verursacht das Modell gerade einmal Kosten von 15 Millionen Euro in den kommenden beiden Jahren, kann aber vielen Betreibern die Sicherheit zum Weiterbetrieb geben. Wichtig ist dabei auch, dass es keine überzogenen technischen Anforderungen etwa zur Messung der Strommengen oder zur Fernsteuerbarkeit gibt, die jegliches Weiterbetriebskonzept torpedieren würden. „Bei NATURSTROM vereinen wir die Betreiber- und die Vermarkter-Perspektive im Unternehmen – daher haben wir in unserem Vorschlag eine Auffanglösung entwickelt, die möglichst viele Anlagen am Netz lässt, ohne die von uns eigentlich angestrebte direkte Vermarktung und damit die Lieferung von Windstrom an unsere Kundinnen und Kunden zu unterminieren“, erläutert Hummel den Vorschlag. „Wir begrüßen, dass im Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle eine Weiterbetriebsregelung angekündigt wurde und dass mit dem heutigen Runden Tisch weiter an einer solchen Lösung gearbeitet wurde. Nun müssen die Regierungsfraktionen im parlamentarischen Verfahren zum EEG eine passende Ergänzung beschließen. Und dann sollte die Übergangszeit genutzt werden, um den Genehmigungsstau aufzulösen und einfache Repowering-Rahmenbedingungen zu entwickeln.“</p>
<p><a href="https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/2020-06-08_NATURSTROM-Vorschlag_Weiterbetrieb_UE20-Windenergie_final.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">NATURSTROM-Vorschlag zum Windenergie Weiterbetrieb.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NATURSTROM AG</div>
<p>Die NATURSTROM AG wurde 1998 in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet und versorgt mehr als 280.000 Haushalte, Unternehmen und Institutionen mit naturstrom, naturstrom biogas und nachhaltiger W&auml;rme. Damit ist NATURSTROM einer der f&uuml;hrenden &Ouml;ko-Energieversorger in Deutschland. Daneben setzt das Unternehmen auf den konsequenten Ausbau dezentraler Erneuerbarer Energien. &Uuml;ber 300 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bislang ans Netz gegangen. Zudem realisiert NATURSTROM verbrauchsnahe, sektor&uuml;bergreifende Versorgungsl&ouml;sungen: von der &ouml;kologischen Nahw&auml;rmebelieferung in l&auml;ndlichen Kommunen &uuml;ber Mieterstrom bis hin zu Strom-, W&auml;rme- und E-Mobilit&auml;tsangeboten f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe oder ganze Quartiere. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen an 13 Standorten die Energiewende voran. F&uuml;r ihre Vorreiterrolle wurde die NATURSTROM AG vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europ&auml;ischen Solarpreis.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NATURSTROM AG<br />
Parsevalstra&szlig;e 11<br />
40468 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 77900-0<br />
Telefax: +49 (211) 79005-99<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Tim Loppe<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, Kooperationen<br />
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Fax: +49 (211) 77900-599<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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