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	<title>Firma OWL Maschinenbau, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Ostwestfalen-Lippe führt wegweisendes Circular Economy Projekt mit Förderung von Land und EU durch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma OWL Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Region Ostwestfalen-Lippe hat sich erfolgreich mit Unterstützung der Landesregierung und der EU an die Spitze des wegweisenden Projekts „CirQualityOWL plus“ gesetzt, das darauf abzielt, das Konzept der Circular Economy aus der Theorie in die Praxis zu überführen. Unter der aktiven Beteiligung von 11 Partnern wurde ein umfassendes Vorhaben ins Leben gerufen, das die Transformation der regionalen Wirtschaft hin zu einem nachhaltigen und zirkulären Modell vorantreibt. Das Projekt wird mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro aus Landesmitteln und Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Wirtschaft, Forschung und Kommunen gehen in Ostwestfalen-Lippe mit innovativen und inspirierenden Netzwerken Hand in Hand. Ich freue mich, weitere spannende Vorhaben aus dem Projektaufruf „Regio.NRW – Transformation“ zu unterstützen, die die Stärke und Innovationskraft OWLs untermauern und zur Zukunftsfähigkeit der Region und des Landes beitragen. Mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und zirkulärer Umweltwirtschaft setzen die Projektteams die absolut richtigen Prioritäten für die zukunftsgerechte Transformation der Region.“ Die renommierten Partnerorganisationen Energie Impuls OWL e.V., Food-Processing Initiative e.V., Fraunhofer IOSB-INA, Hochschule Bielefeld, Institut für Kunststoffwirtschaft OWL der Lippe Bildung eG, Lippe zirkulär des Kreis Lippe, owl maschinenbau e.V., Smart Recycling Factory des Abfallentsorgungsbetriebs des Kreises Minden-Lübbecke, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, VDI Verein Deutscher Ingenieure OWL Bezirksverein e.V. und Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL gGmbH haben sich zusammengeschlossen, um in ihren profilgebenden Sektoren die Circular Economy von einer Idee zu einer realen Möglichkeit zu machen. Wirtschaft stärken durch zirkuläre Wertschöpfung Das Projekt zielt darauf ab, den Übergang zu einem Wirtschaftssystem zu beschleunigen, das Ressourcennutzung maximiert, Abfälle minimiert und die Wiederverwendung von Materialien und Rohstoffen fördert. Indem es innovative Technologien, Forschung und Kooperationen nutzt, strebt das Projekt danach, die lokale Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig einen positiven ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. &#34;Circular Economy ist nicht nur ein innovatives Konzept, das wirtschaftliche Entwicklung vom Rohstoffverbrauch entkoppelt, sondern eine dringende Notwendigkeit in unserer heutigen Welt&#34;, sagt Norbert Reichl, Geschäftsführer des Food-Processing Initiative e.V. und Konsortialführer von CirQualityOWL plus. &#34;Indem wir gemeinsam mit der Landesregierung und unseren Partnern dieses Projekt vorantreiben, zeigen wir unser Engagement für eine nachhaltige Zukunft und positionieren Ostwestfalen-Lippe als Vorreiter in dieser globalen Bewegung.&#34; Sektorübergreifende Transformationsallianzen in OWL Das Projekt umfasst verschiedene Bereiche, darunter die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften im Bereich Circular Economy, die Entwicklung von sektorübergreifenden Lösungen für ein nachhaltiges Lieferketten-Management, Ansätze für eine systemische Kreislaufwirtschaft im Baubereich und die Etablierung neuer Strategien und Methoden einer Abfall- und Kreislaufwirtschaft der Zukunft. Die Zusammenarbeit zwischen den 11 Partnern und den über 200 Unterstützern aus Wirtschaft, Bildungseinrichtungen, Hochschulen, Kammern, Politik und Verwaltung zeigt das Engagement der Region Ostwestfalen-Lippe für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung. Durch diese enge Zusammenarbeit wird das Projekt dazu beitragen, Ostwestfalen-Lippe weiter als Pionierregion auf dem Weg zu einer zirkulären Wirtschaft zu etablieren. CirQualityOWL plus Die erfolgreich etablierten Projekte CirQuality OWL, Lippe zirkulär, Smart Recyling Factory und die CUNA-Produktion in der SmartFactoryOWL bilden den großen und branchenübergreifenden Erfahrungshintergrund des Projektteams von CirQualityOWL plus. Wir sind überzeugt, ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort OWL ist nur mit einer Circular Economy möglich. Dafür bilden wir sektorübergreifende Allianzen und befähigen die Akteur*innen in OWL für Transformationsprozesse. www.cirqualityowlplus.de Über den OWL Maschinenbau e.V. owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&#252;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &#252;ber 220 Mitgliedern und Partnern f&#252;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: OWL Maschinenbau e.V. Ritterstra&#223;e 19 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 988775-0 Telefax: +49 (521) 988775-10 http://www.owl-maschinenbau.de Ansprechpartner: Almut Rademacher Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Telefon: +49 (521) 988775-0 Fax: +49 (521) 557660-10 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#100;&#101;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V. Alle Stories dem OWL Maschinenbau e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/03/ostwestfalen-lippe-fuehrt-wegweisendes-circular-economy-projekt-mit-foerderung-von-land-und-eu-durch/" data-wpel-link="internal">Ostwestfalen-Lippe führt wegweisendes Circular Economy Projekt mit Förderung von Land und EU durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Region Ostwestfalen-Lippe hat sich erfolgreich mit Unterstützung der Landesregierung und der EU an die Spitze des wegweisenden Projekts „CirQualityOWL plus“ gesetzt, das darauf abzielt, das Konzept der Circular Economy aus der Theorie in die Praxis zu überführen. Unter der aktiven Beteiligung von 11 Partnern wurde ein umfassendes Vorhaben ins Leben gerufen, das die Transformation der regionalen Wirtschaft hin zu einem nachhaltigen und zirkulären Modell vorantreibt. Das Projekt wird mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro aus Landesmitteln und Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p><b>Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: </b>„Wirtschaft, Forschung und Kommunen gehen in Ostwestfalen-Lippe mit innovativen und inspirierenden Netzwerken Hand in Hand. Ich freue mich, weitere spannende Vorhaben aus dem Projektaufruf „Regio.NRW – Transformation“ zu unterstützen, die die Stärke und Innovationskraft OWLs untermauern und zur Zukunftsfähigkeit der Region und des Landes beitragen. Mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und zirkulärer Umweltwirtschaft setzen die Projektteams die absolut richtigen Prioritäten für die zukunftsgerechte Transformation der Region.“</p>
<p>Die renommierten Partnerorganisationen Energie Impuls OWL e.V., Food-Processing Initiative e.V., Fraunhofer IOSB-INA, Hochschule Bielefeld, Institut für Kunststoffwirtschaft OWL der Lippe Bildung eG, Lippe zirkulär des Kreis Lippe, owl maschinenbau e.V., Smart Recycling Factory des Abfallentsorgungsbetriebs des Kreises Minden-Lübbecke, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, VDI Verein Deutscher Ingenieure OWL Bezirksverein e.V. und Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL gGmbH haben sich zusammengeschlossen, um in ihren profilgebenden Sektoren die Circular Economy von einer Idee zu einer realen Möglichkeit zu machen.</p>
<p><b>Wirtschaft stärken durch zirkuläre Wertschöpfung</b></p>
<p>Das Projekt zielt darauf ab, den Übergang zu einem Wirtschaftssystem zu beschleunigen, das Ressourcennutzung maximiert, Abfälle minimiert und die Wiederverwendung von Materialien und Rohstoffen fördert. Indem es innovative Technologien, Forschung und Kooperationen nutzt, strebt das Projekt danach, die lokale Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig einen positiven ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.</p>
<p>&quot;Circular Economy ist nicht nur ein innovatives Konzept, das wirtschaftliche Entwicklung vom Rohstoffverbrauch entkoppelt, sondern eine dringende Notwendigkeit in unserer heutigen Welt&quot;, sagt Norbert Reichl, Geschäftsführer des Food-Processing Initiative e.V. und Konsortialführer von CirQualityOWL plus. &quot;Indem wir gemeinsam mit der Landesregierung und unseren Partnern dieses Projekt vorantreiben, zeigen wir unser Engagement für eine nachhaltige Zukunft und positionieren Ostwestfalen-Lippe als Vorreiter in dieser globalen Bewegung.&quot;</p>
<p><b>Sektorübergreifende Transformationsallianzen in OWL</b></p>
<p>Das Projekt umfasst verschiedene Bereiche, darunter die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften im Bereich Circular Economy, die Entwicklung von sektorübergreifenden Lösungen für ein nachhaltiges Lieferketten-Management, Ansätze für eine systemische Kreislaufwirtschaft im Baubereich und die Etablierung neuer Strategien und Methoden einer Abfall- und Kreislaufwirtschaft der Zukunft.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen den 11 Partnern und den über 200 Unterstützern aus Wirtschaft, Bildungseinrichtungen, Hochschulen, Kammern, Politik und Verwaltung zeigt das Engagement der Region Ostwestfalen-Lippe für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung. Durch diese enge Zusammenarbeit wird das Projekt dazu beitragen, Ostwestfalen-Lippe weiter als Pionierregion auf dem Weg zu einer zirkulären Wirtschaft zu etablieren.</p>
<p><b>CirQualityOWL plus</b></p>
<p>Die erfolgreich etablierten Projekte CirQuality OWL, Lippe zirkulär, Smart Recyling Factory und die CUNA-Produktion in der SmartFactoryOWL bilden den großen und branchenübergreifenden Erfahrungshintergrund des Projektteams von CirQualityOWL plus.<br />
Wir sind überzeugt, ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort OWL ist nur mit einer Circular Economy möglich. Dafür bilden wir sektorübergreifende Allianzen und befähigen die Akteur*innen in OWL für Transformationsprozesse.<br />
<a href="http://www.cirqualityowlplus.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cirqualityowlplus.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den OWL Maschinenbau e.V.</div>
<p>owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&uuml;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &uuml;ber 220 Mitgliedern und Partnern f&uuml;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>OWL Maschinenbau e.V.<br />
Ritterstra&szlig;e 19<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 988775-0<br />
Telefax: +49 (521) 988775-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Almut Rademacher<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (521) 988775-0<br />
Fax: +49 (521) 557660-10<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#100;&#101;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/owl-maschinenbau-ev/Ostwestfalen-Lippe-fuehrt-wegweisendes-Circular-Economy-Projekt-mit-Foerderung-von-Land-und-EU-durch/boxid/1195203" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/owl-maschinenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem OWL Maschinenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1195203.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft für Demokratie &#8211; Unternehmen und Unternehmer aus Ostwestfalen-Lippe zeigen Flagge</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/wirtschaft-fuer-demokratie-unternehmen-und-unternehmer-aus-ostwestfalen-lippe-zeigen-flagge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma OWL Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits über 100 Persönlichkeiten aus dem Maschinenbau in OWL stehen mit ihrem Namen ein für die Werte des Grundgesetzes. Mit der Initiative „Wirtschaft für Demokratie“ gibt das Netzwerk owl maschinenbau Unternehmen und Unternehmern eine Möglichkeit, ein Zeichen für Menschenwürde und Demokratie zu setzen. In der aktuellen Zeit gehen hunderttausende Menschen für demokratische Werte und gegen Rassismus in Deutschland auf die Straße. In vielen Gesprächen mit Mitgliedsunternehmen des Branchennetzwerks entstand der Wunsch, sich als Unternehmer und Unternehmen sichtbar und verantwortungsvoll für diese Werte einzusetzen. Als global agierende Unternehmen mit einer vielfältigen Belegschaft sind Toleranz, Offenheit und Respekt Grundpfeiler des Umgangs miteinander sowie des wirtschaftlichen Erfolgs. Die Unterzeichnenden kommen aus der ganzen Breite des Maschinenbaus in OWL. Egal ob KMU oder Konzern, etabliert oder Start-Up, die Botschaft ist dieselbe: „Wir stehen ein für unsere Demokratie, basierend auf unserem Grundgesetz, das Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde für uns alle garantiert.“ Die Unterzeichnenden und das Netzwerk laden alle Unternehmen, egal ob Groß oder Klein, aus dem Maschinenbau oder aus dem Handwerk, aus OWL oder darüber hinaus, ein, sich diesem Statement auf der Website www.wirtschaft-fuer-demokratie.de anzuschließen: &#34;Wir stehen ein für unsere Demokratie – basierend auf unserem Grundgesetz, das Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde für uns alle garantiert. Wir stellen uns gegen Populismus, der komplexe Fragestellungen unzulässig vereinfacht und ganze Gruppen von Menschen herabwürdigt oder sogar bedroht. Wir stellen uns gegen Rassismus und Diskriminierung, weil die Würde aller Menschen unantastbar ist und Vielfalt unser Land und damit nicht zuletzt unsere Unternehmen bereichert. Wirtschaft ist das Fundament für den Wohlstand einer weltoffenen Gesellschaft. Wir stehen ein für eine respektvolle Diskussionskultur, weil wir wissen, dass nur gemeinsam erarbeitete Lösungen dauerhaft erfolgreich sein können. In einer Demokratie geht es nicht nur um die eigenen Interessen. Demokratie heißt immer auch, Interessen auszugleichen und Kompromisse zu erzielen. Wir haben unterschiedliche politische Hintergründe und Einstellungen, können darüber aber im besten Sinne streiten und uns auf Augenhöhe austauschen. Geleitet werden wir dabei immer von einer demokratischen Grundhaltung. Wir wissen, dass der politische Streit und die Suche nach Kompromissen schwierig sein können. Doch genau dieser politische Streit ist das Wesen unserer Demokratie, die uns in den vergangenen 75 Jahren Frieden, Freiheit und Wohlstand im Herzen Europas gesichert hat. Unsere Wirtschaft ist auf die Werte einer freiheitlichen Grundordnung angewiesen. Deshalb melden wir uns nicht nur als Bürgerinnen und Bürger dieses Landes zu Wort, sondern auch als Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter. Es ist höchste Zeit, jedweder Verrohung entgegenzutreten und die Werte unserer freiheitlichen Grundordnung zu verteidigen. Sie sind eine historische Errungenschaft.&#34; Über den OWL Maschinenbau e.V. owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&#252;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &#252;ber 230 Mitgliedern und Partnern f&#252;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: OWL Maschinenbau e.V. Ritterstra&#223;e 19 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 988775-0 Telefax: +49 (521) 988775-10 http://www.owl-maschinenbau.de Ansprechpartner: Almut Rademacher Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Telefon: +49(0)521-988775-0 Fax: +49 (521) 557660-10 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#100;&#101;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V. Alle Stories dem OWL Maschinenbau e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/wirtschaft-fuer-demokratie-unternehmen-und-unternehmer-aus-ostwestfalen-lippe-zeigen-flagge/" data-wpel-link="internal">Wirtschaft für Demokratie &#8211; Unternehmen und Unternehmer aus Ostwestfalen-Lippe zeigen Flagge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bereits über 100 Persönlichkeiten aus dem Maschinenbau in OWL stehen mit ihrem Namen ein für die Werte des Grundgesetzes. Mit der Initiative „Wirtschaft für Demokratie“ gibt das Netzwerk owl maschinenbau Unternehmen und Unternehmern eine Möglichkeit, ein Zeichen für Menschenwürde und Demokratie zu setzen. </b></p>
<p>In der aktuellen Zeit gehen hunderttausende Menschen für demokratische Werte und gegen Rassismus in Deutschland auf die Straße. In vielen Gesprächen mit Mitgliedsunternehmen des Branchennetzwerks entstand der Wunsch, sich als Unternehmer und Unternehmen sichtbar und verantwortungsvoll für diese Werte einzusetzen. Als global agierende Unternehmen mit einer vielfältigen Belegschaft sind Toleranz, Offenheit und Respekt Grundpfeiler des Umgangs miteinander sowie des wirtschaftlichen Erfolgs.</p>
<p>Die Unterzeichnenden kommen aus der ganzen Breite des Maschinenbaus in OWL. Egal ob KMU oder Konzern, etabliert oder Start-Up, die Botschaft ist dieselbe:</p>
<p>„Wir stehen ein für unsere Demokratie, basierend auf unserem Grundgesetz, das Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde für uns alle garantiert.“</p>
<p>Die Unterzeichnenden und das Netzwerk laden alle Unternehmen, egal ob Groß oder Klein, aus dem Maschinenbau oder aus dem Handwerk, aus OWL oder darüber hinaus, ein, sich diesem Statement auf der Website <a href="http://www.wirtschaft-fuer-demokratie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wirtschaft-fuer-demokratie.de</a> anzuschließen:</p>
<p><i>&quot;Wir stehen ein für unsere Demokratie – basierend auf unserem Grundgesetz, das Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde für uns alle garantiert.</i></p>
<p><i>Wir stellen uns gegen Populismus, der komplexe Fragestellungen unzulässig vereinfacht und ganze Gruppen von Menschen herabwürdigt oder sogar bedroht.</i></p>
<p><i>Wir stellen uns gegen Rassismus und Diskriminierung, weil die Würde aller Menschen unantastbar ist und Vielfalt unser Land und damit nicht zuletzt unsere Unternehmen bereichert. Wirtschaft ist das Fundament für den Wohlstand einer weltoffenen Gesellschaft.</i></p>
<p><i>Wir stehen ein für eine respektvolle Diskussionskultur, weil wir wissen, dass nur gemeinsam erarbeitete Lösungen dauerhaft erfolgreich sein können. In einer Demokratie geht es nicht nur um die eigenen Interessen. Demokratie heißt immer auch, Interessen auszugleichen und Kompromisse zu erzielen.</i></p>
<p><i>Wir haben unterschiedliche politische Hintergründe und Einstellungen, können darüber aber im besten Sinne streiten und uns auf Augenhöhe austauschen. Geleitet werden wir dabei immer von einer demokratischen Grundhaltung.</i></p>
<p><i>Wir wissen, dass der politische Streit und die Suche nach Kompromissen schwierig sein können. Doch genau dieser politische Streit ist das Wesen unserer Demokratie, die uns in den vergangenen 75 Jahren Frieden, Freiheit und Wohlstand im Herzen Europas gesichert hat.</i></p>
<p><i>Unsere Wirtschaft ist auf die Werte einer freiheitlichen Grundordnung angewiesen. Deshalb melden wir uns nicht nur als Bürgerinnen und Bürger dieses Landes zu Wort, sondern auch als Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter.</i></p>
<p><i>Es ist höchste Zeit, jedweder Verrohung entgegenzutreten und die Werte unserer freiheitlichen Grundordnung zu verteidigen. Sie sind eine historische Errungenschaft.&quot;</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den OWL Maschinenbau e.V.</div>
<p>owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&uuml;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &uuml;ber 230 Mitgliedern und Partnern f&uuml;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>OWL Maschinenbau e.V.<br />
Ritterstra&szlig;e 19<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 988775-0<br />
Telefax: +49 (521) 988775-10<br />
<a href="http://www.owl-maschinenbau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.owl-maschinenbau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Almut Rademacher<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49(0)521-988775-0<br />
Fax: +49 (521) 557660-10<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#100;&#101;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>OWL Maschinenbau feiert 20-jähriges Jubiläum – Und ganz Deutschland hat Grund mitzufeiern</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/owl-maschinenbau-feiert-20-jaehriges-jubilaeum-und-ganz-deutschland-hat-grund-mitzufeiern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma OWL Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein unabhängiger Verein zeigt, wie in modernen Zeiten Kooperation und Zusammenarbeit funktionieren sollten, wie eine Region zusammenwachsen kann und damit für alle Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gewappnet ist. OWL MASCHNINENBAU feiert sein zwanzigjähriges Bestehen. Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine Region in Nordrhein-Westfalen, die für ihre florierende Industrie bekannt ist, insbesondere für den Maschinenbau. Die Region ist die Heimat vieler bekannter Unternehmen in diesem Bereich und hat eine lange Tradition in der Herstellung von Maschinen und Maschinenkomponenten. Einzigartig in Deutschland – Die Erfolgsgeschichte eines Vereins Gegründet wurde owl-maschinenbau 2003 auf Initiative 13 verschiedener Unternehmen in der Region. Ziel war es, das Maschinenbaucluster aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) im vorwettbewerblichen Bereich näher zusammenzubringen. Es sollte in der Region eine Kooperationskultur, eine Kultur der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, kurz, eine gemeinsame Kultur für Innovationen entstehen. Namhafte Unternehmen haben sich der Initiative angeschlossen und heute kann der Verein mehr als 230 Unternehmen als Mitglieder zählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Konzerne, KMUs oder Startups handelt, wichtig ist der vertrauensvolle Austausch in den unterschiedlichsten Bereichen. Zusammengetragen und diskutiert werden alle Bedarfe der Mitgliedsunternehmen, ob nun Technik, Digitalisierung, Personal, Nachhaltigkeit oder auch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. „owl maschinenbau stärkt die gesamte Region in seinem Teamgeist gemeinsam nach vorne zu kommen und auch dort zu bleiben. Ein Netzwerk, das überzeugt und die Vernetzung der Welten Maschinenbau und Automatisierung schafft und dabei die Digitalisierung im Fokus hat. Dank owl maschinenbau werden aus regionalen Größen, Global Player.“ erklärt enthusiastisch Dr. Marc Vathauer, Geschäftsführer, MSF Vathauer Antriebstechnik Forschung und Entwicklung unter einen Dach Darüber hinaus hat die enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen in der Region dazu beigetragen, dass Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe auch weiterhin erfolgreich im globalen Markt agieren können. Die Region verfügt über eine Vielzahl von Forschungseinrichtungen, die in vielen Projekten oder Netzwerken wie it’s OWL mit der Industrie zusammenarbeiten, darunter das Fraunhofer-Institut IEM, das Fraunhofer IOSB-INA oder das Centrum Industrial IT (CIIT) in Lemgo.  Zu den bekanntesten Unternehmen in der Region gehören beispielsweise Claas, Miele, DMG-Mori sowie die Hersteller von Verbindungs- und Automatisierungstechnik Beckhoff, Harting, Phoenix-Contact, WAGO Kontakttechnik und Weidmüller. Darüber hinaus gibt es viele mittelständische, oft familiengeführte Unternehmen in der Region, die in verschiedenen Bereichen des Maschinenbaus sehr erfolgreich tätig sind.  Globaler Markt – Gemeinsame Ansätze Der wichtigste Schwerpunkt des Vereins war von Anfang an die Vernetzung von Unternehmen und Experten aus dem Maschinenbau in der Region. Um global zu agieren, bedarf es gemeinsamen Wissens, Kenntnisse aktueller Innovationen und Technologien. Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen im vorwettbewerblichen Bereich können Fachleute voneinander lernen und gemeinsam an neuen Ideen und Innovationen arbeiten. Eine Vernetzung von Praktikern aus verschiedenen Bereichen wie Ingenieurwesen, Informatik und Management kann durch interdisziplinäre Ansätze dazu beitragen, komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln. Gut vernetzt dem Fachkräftemangel trotzen Den Fachkräftemangel leugnen, macht keinen Sinn, ihm zu begegnen, aber schon. Mit zahlreichen Arbeitsgruppen, Mentoringprogrammen, gemeinsamer Projektarbeit usw. lernt man sich gegenseitig schätzen und vor allem weiß man, wo ein Spezialist zu finden ist. Initiativen und Ausbildungsprogramme, wie beispielsweise experiMINT, sorgen für Ausbildungspotential, geben jungen Leuten Chancen, in der Region zu bleiben und schaffen letztendlich neue Arbeitsplätze in wettbewerbsfähigen und zukunftsorientierten Unternehmen. Zwanzig Jahre OWL MASCHINENBAU sollte ein Beispiel sein, regionale Unternehmen zusammenzubringen und den Standort Deutschland fit, innovativ und wettbewerbsfähig für die Zukunft zu erhalten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: OWL Maschinenbau e.V. Ritterstra&#223;e 19 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 988775-0 Telefax: +49 (521) 988775-10 http://www.owl-maschinenbau.de Weiterführende Links Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V. Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein unabhängiger Verein zeigt, wie in modernen Zeiten Kooperation und Zusammenarbeit funktionieren sollten, wie eine Region zusammenwachsen kann und damit für alle Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gewappnet ist. OWL MASCHNINENBAU feiert sein zwanzigjähriges Bestehen.</b></p>
<p>Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine Region in Nordrhein-Westfalen, die für ihre florierende Industrie bekannt ist, insbesondere für den Maschinenbau. Die Region ist die Heimat vieler bekannter Unternehmen in diesem Bereich und hat eine lange Tradition in der Herstellung von Maschinen und Maschinenkomponenten.</p>
<p><b>Einzigartig in Deutschland – Die Erfolgsgeschichte eines Vereins</b></p>
<p>Gegründet wurde owl-maschinenbau 2003 auf Initiative 13 verschiedener Unternehmen in der Region. Ziel war es, das Maschinenbaucluster aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) im vorwettbewerblichen Bereich näher zusammenzubringen. Es sollte in der Region eine Kooperationskultur, eine Kultur der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, kurz, eine gemeinsame Kultur für Innovationen entstehen.</p>
<p>Namhafte Unternehmen haben sich der Initiative angeschlossen und heute kann der Verein mehr als 230 Unternehmen als Mitglieder zählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Konzerne, KMUs oder Startups handelt, wichtig ist der vertrauensvolle Austausch in den unterschiedlichsten Bereichen. Zusammengetragen und diskutiert werden alle Bedarfe der Mitgliedsunternehmen, ob nun Technik, Digitalisierung, Personal, Nachhaltigkeit oder auch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.</p>
<p><i>„owl maschinenbau stärkt die gesamte Region in seinem Teamgeist gemeinsam nach vorne zu kommen und auch dort zu bleiben. Ein Netzwerk, das überzeugt und die Vernetzung der Welten Maschinenbau und Automatisierung schafft und dabei die Digitalisierung im Fokus hat. Dank owl maschinenbau werden aus regionalen Größen, Global Player.“</i> erklärt enthusiastisch Dr. Marc Vathauer, Geschäftsführer, MSF Vathauer Antriebstechnik</p>
<p><b>Forschung und Entwicklung unter einen Dach</b></p>
<p>Darüber hinaus hat die enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen in der Region dazu beigetragen, dass Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe auch weiterhin erfolgreich im globalen Markt agieren können. Die Region verfügt über eine Vielzahl von Forschungseinrichtungen, die in vielen Projekten oder Netzwerken wie <i>it’s OWL</i> mit der Industrie zusammenarbeiten, darunter das Fraunhofer-Institut IEM, das Fraunhofer IOSB-INA oder das Centrum Industrial IT (CIIT) in Lemgo. </p>
<p>Zu den bekanntesten Unternehmen in der Region gehören beispielsweise Claas, Miele, DMG-Mori sowie die Hersteller von Verbindungs- und Automatisierungstechnik Beckhoff, Harting, Phoenix-Contact, WAGO Kontakttechnik und Weidmüller. Darüber hinaus gibt es viele mittelständische, oft familiengeführte Unternehmen in der Region, die in verschiedenen Bereichen des Maschinenbaus sehr erfolgreich tätig sind. </p>
<p><b>Globaler Markt – Gemeinsame Ansätze</b></p>
<p>Der wichtigste Schwerpunkt des Vereins war von Anfang an die Vernetzung von Unternehmen und Experten aus dem Maschinenbau in der Region. Um global zu agieren, bedarf es gemeinsamen Wissens, Kenntnisse aktueller Innovationen und Technologien.</p>
<p>Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen im vorwettbewerblichen Bereich können Fachleute voneinander lernen und gemeinsam an neuen Ideen und Innovationen arbeiten. Eine Vernetzung von Praktikern aus verschiedenen Bereichen wie Ingenieurwesen, Informatik und Management kann durch interdisziplinäre Ansätze dazu beitragen, komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln.</p>
<p><b>Gut vernetzt dem Fachkräftemangel trotzen</b></p>
<p>Den Fachkräftemangel leugnen, macht keinen Sinn, ihm zu begegnen, aber schon. Mit zahlreichen Arbeitsgruppen, Mentoringprogrammen, gemeinsamer Projektarbeit usw. lernt man sich gegenseitig schätzen und vor allem weiß man, wo ein Spezialist zu finden ist. Initiativen und Ausbildungsprogramme, wie beispielsweise experiMINT, sorgen für Ausbildungspotential, geben jungen Leuten Chancen, in der Region zu bleiben und schaffen letztendlich neue Arbeitsplätze in wettbewerbsfähigen und zukunftsorientierten Unternehmen.</p>
<p>Zwanzig Jahre OWL MASCHINENBAU sollte ein Beispiel sein, regionale Unternehmen zusammenzubringen und den Standort Deutschland fit, innovativ und wettbewerbsfähig für die Zukunft zu erhalten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>OWL Maschinenbau e.V.<br />
Ritterstra&szlig;e 19<br />
33602 Bielefeld<br />
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Telefax: +49 (521) 988775-10<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/owl-maschinenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Wechsel im Vorstand des owl maschinenbau e.V.</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/wechsel-im-vorstand-des-owl-maschinenbau-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma OWL Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 08:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung in der letzten Woche im IoT Xperience Center in Paderborn wählten die Mitglieder des Vereins einen neuen Vorstand. Im zwanzigsten Jahr des Vereins-Bestehens haben sich wieder zahlreiche Persönlichkeiten bereit erklärt, sich für die Branche und die Region ehrenamtlich einzusetzen. Der Verein dankt seinen ausscheidenden Vorständen sehr herzlich für ihre tatkräftige Vorstandsarbeit in den letzten Jahren. Nach 12 Jahren engagierter Führung hat Hans-Dieter Tenhaef, geschäftsführender Gesellschafter der MIT Moderne Industrietechnik beschlossen, nicht mehr zur Wahl als Vorstandssprecher des Vereins owl maschinenbau anzutreten. Unter seiner Führung hat der Verein bedeutende Meilensteine erreicht und sich weiterhin als wichtige Stimme im ostwestfälischen Maschinenbau etabliert. Als Dank für sein Engagement wurde ihm die persönliche Ehrenmitgliedschaft verliehen. Wir freuen uns, Stephan Remmert, Geschäftsführer der Remmert GmbH, als neuen Vorstandssprecher des owl maschinenbau begrüßen zu dürfen. Herr Remmert hat sich bereits mehrere Jahre im geschäftsführenden Vorstand des Vereins engagiert. Sein umfassendes Wissen und seine Leidenschaft für Innovationen und Kooperationen werden wertvolle Impulse für die Zukunft des Vereins liefern. Dr. Eberhard Niggemann, Head of Science Associations, Networks &#38; Public Affairs bei Weidmüller bleibt dem geschäftsführenden Vorstand erhalten und setzt seine wertvolle Arbeit als Vorstandsmitglied fort. Neues Gesicht im geschäftsführenden Vorstand ist Kerstin Koch-Ugolini, Geschäftsführerin der Koch Technology GmbH &#38; Co. KG, die ihre langjährige Erfahrung im Maschinenbau in den Verein einbringen wird. Darüber hinaus wählten die Mitglieder den Beirat des Vorstands neu. Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, Institutsleiter des Fraunhofer IOSB-INA aus Lemgo ist in seinem Amt bestätigt worden. Neu gewählt wurden Dr. Cathrin Wesch-Potente (Geschäftsleitung der Böllhoff Gruppe, Bielefeld), Hans-Georg Liemke (Geschäftsführer ELHA Maschinenbau Liemke, Hövelhof) und Jürgen Behlke (Geschäftsführer IHK Ostwestfalen und Leiter der Zweigstelle Paderborn-Höxter). Die Beiratsmitglieder bringen eine breite Palette von Fachkenntnissen und Erfahrungen mit, die die strategische Ausrichtung des Vereins unterstützen werden. Wir danken sehr herzlich den ausscheidenden Beiräten Manuel Bruder, Dr. Christoph von der Heiden und Brigitte Meier. Der owl maschinenbau e.V. sieht diesen Wechsel im Vorstand als Chance, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und gleichzeitig neue Impulse für die Zukunft zu setzen. Die Kombination aus bewährten Vorstandsmitgliedern und neuen Führungspersönlichkeiten verspricht eine spannende Zeit für den Verein und die gesamte Maschinenbauindustrie in Ostwestfalen-Lippe. Über den OWL Maschinenbau e.V. owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&#252;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &#252;ber 230 Mitgliedern und Partnern f&#252;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: OWL Maschinenbau e.V. Ritterstra&#223;e 19 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 988775-0 Telefax: +49 (521) 988775-10 http://www.owl-maschinenbau.de Ansprechpartner: Jörn-Henrik Dux Projektleitung Marketing &#38; Events Telefon: 0521 988 775 23 E-Mail: &#100;&#117;&#120;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Almut Rademacher Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Telefon: +49(0)521-988775-0 Fax: +49 (521) 557660-10 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#100;&#101;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V. Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/wechsel-im-vorstand-des-owl-maschinenbau-e-v/" data-wpel-link="internal">Wechsel im Vorstand des owl maschinenbau e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf der Mitgliederversammlung in der letzten Woche im IoT Xperience Center in Paderborn wählten die Mitglieder des Vereins einen neuen Vorstand. Im zwanzigsten Jahr des Vereins-Bestehens haben sich wieder zahlreiche Persönlichkeiten bereit erklärt, sich für die Branche und die Region ehrenamtlich einzusetzen. Der Verein dankt seinen ausscheidenden Vorständen sehr herzlich für ihre tatkräftige Vorstandsarbeit in den letzten Jahren.</b></p>
<p>Nach 12 Jahren engagierter Führung hat Hans-Dieter Tenhaef, geschäftsführender Gesellschafter der MIT Moderne Industrietechnik beschlossen, nicht mehr zur Wahl als Vorstandssprecher des Vereins owl maschinenbau anzutreten. Unter seiner Führung hat der Verein bedeutende Meilensteine erreicht und sich weiterhin als wichtige Stimme im ostwestfälischen Maschinenbau etabliert. Als Dank für sein Engagement wurde ihm die persönliche Ehrenmitgliedschaft verliehen.</p>
<p>Wir freuen uns, <b>Stephan Remmert</b>, Geschäftsführer der Remmert GmbH, als neuen Vorstandssprecher des owl maschinenbau begrüßen zu dürfen. Herr Remmert hat sich bereits mehrere Jahre im geschäftsführenden Vorstand des Vereins engagiert. Sein umfassendes Wissen und seine Leidenschaft für Innovationen und Kooperationen werden wertvolle Impulse für die Zukunft des Vereins liefern. <b>Dr. Eberhard Niggemann</b>, Head of Science Associations, Networks &amp; Public Affairs bei Weidmüller bleibt dem geschäftsführenden Vorstand erhalten und setzt seine wertvolle Arbeit als Vorstandsmitglied fort. Neues Gesicht im geschäftsführenden Vorstand ist <b>Kerstin Koch-Ugolini</b>, Geschäftsführerin der Koch Technology GmbH &amp; Co. KG, die ihre langjährige Erfahrung im Maschinenbau in den Verein einbringen wird.</p>
<p>Darüber hinaus wählten die Mitglieder den Beirat des Vorstands neu. <b>Prof. Dr. Jürgen Jasperneite</b>, Institutsleiter des Fraunhofer IOSB-INA aus Lemgo ist in seinem Amt bestätigt worden. Neu gewählt wurden <b>Dr. Cathrin Wesch-Potente</b> (Geschäftsleitung der Böllhoff Gruppe, Bielefeld), <b>Hans-Georg Liemke</b> (Geschäftsführer ELHA Maschinenbau Liemke, Hövelhof) und <b>Jürgen Behlke</b> (Geschäftsführer IHK Ostwestfalen und Leiter der Zweigstelle Paderborn-Höxter). Die Beiratsmitglieder bringen eine breite Palette von Fachkenntnissen und Erfahrungen mit, die die strategische Ausrichtung des Vereins unterstützen werden.</p>
<p>Wir danken sehr herzlich den ausscheidenden Beiräten <b>Manuel Bruder</b>, <b>Dr. Christoph von der Heiden</b> und <b>Brigitte Meier</b>.</p>
<p>Der owl maschinenbau e.V. sieht diesen Wechsel im Vorstand als Chance, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und gleichzeitig neue Impulse für die Zukunft zu setzen. Die Kombination aus bewährten Vorstandsmitgliedern und neuen Führungspersönlichkeiten verspricht eine spannende Zeit für den Verein und die gesamte Maschinenbauindustrie in Ostwestfalen-Lippe.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den OWL Maschinenbau e.V.</div>
<p>owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&uuml;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &uuml;ber 230 Mitgliedern und Partnern f&uuml;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>OWL Maschinenbau e.V.<br />
Ritterstra&szlig;e 19<br />
33602 Bielefeld<br />
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Telefax: +49 (521) 988775-10<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-contact-item">Almut Rademacher<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/owl-maschinenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>OstWestfalenLippe auf der Hannover Messe</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/04/ostwestfalenlippe-auf-der-hannover-messe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma OWL Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 11:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit – das sind die Schwerpunktthemen, mit denen sich die Region OstWestfalenLippe vom 17. bis 21. April auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 7, D 27), der von der OstWestfalenLippe GmbH, owl maschinenbau und dem it´s OWL Clustermanagement organisiert wird, zeigen 35 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke Lösungen für die Industrie von morgen. Unter dem Motto „solutions for Industrie.Zero“ geht es um maschinelles Lernen, smarte und klimaneutrale Produktion, innovatives Energiemanagement, nachhaltige Produkte und die Arbeitswelt der Zukunft. „Mit dem Spitzencluster it‘s OWL positioniert sich OstWestfalenLippe immer stärker als Hightech-Standort und Vorreiter für die Transformation der Industrie. Der Gemeinschaftsauftritt auf der Hannover Messe ist dafür eine hervorragende Visitenkarte und bestes Standortmarketing. Hier können wir zeigen, welche Innovationen die Region in Wirtschaft und Wissenschaft zu bieten hat. Wir rechnen mit einer hohen Aufmerksamkeit bei Experten, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren aus ganz Deutschland und auch international. Der neu gestaltete Messestand ist ein Leuchtturm im Zentrum der Halle 7“, erläutert Wolfgang Marquardt, Prokurist der OstWestfalenLippe GmbH, die Erwartungen an den Messeauftritt. Zu den Ausstellern auf dem Gemeinschaftsstand gehören unter anderen die Weltmarktführer Beckhoff, Boge, Böllhoff, GEA, Lenze, Miele, Phoenix Contact, Wago und Weidmüller, die Hochschulen und die Fraunhofer Institute IEM und IOSB-INA sowie Netzwerke wie CirQuality OWL und die Smart Recycling Factory. „Auf der Hannover Messe diskutiert die Industrie ihre Zukunftsthemen. Der OWL-Gemeinschaftsstand bietet dafür die ideale Gelegenheit. Vor 17 Jahren von owl maschinenbau ins Leben gerufen, hat sich der Gemeinschaftsstand zum zentralen Anlaufpunkt für die gesamte Bandbreite der Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen unserer Region entwickelt. Hier wird eine Woche lang aktives Networking betrieben, werden innovative Ideen ausgetauscht, Kooperationen angebahnt und neue Produkthighlights präsentiert. Der Gemeinschaftsstand macht besonders deutlich, dass die gute und vertrauensvolle Vernetzung das Erfolgsrezept der Region ist. In unserem Verein owl maschinenbau leben wir diese Gemeinschaft seit zwanzig Jahren.&#34; erklärt Almut Rademacher, Geschäftsführerin des owl maschinenbau e.V., der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Mit Künstlicher Intelligenz die Beschäftigten entlasten und schützen Neue Anwendungen für Künstliche Intelligenz in der Fertigung, der Produktentwicklung und der Arbeitswelt präsentiert der Spitzencluster it´s OWL. An einem Demonstrator der Fachhochschule Bielefeld können Messebesucher beispielsweise erleben, wie die Ergonomie an industriellen Arbeitsplätzen durch Motion Capture analysiert und mithilfe Künstlicher Intelligenz optimiert wird: 17 Sensoren bestimmen dabei die präzise Position jedes Körperteils, sodass ein virtuelles Modell eines Menschen, seiner Haltung und seiner Bewegungsabläufe entsteht. An diesem virtuellen Modell sind ergonomische Messungen ohne Unterbrechungen und räumliche Begrenzungen möglich. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, die Ergonomie des Arbeitsplatzes zu verbessern und die Gesundheit der Beschäftigten präventiv zu schützen. Entstanden ist die Lösung im Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus, in dem 20 Unternehmen und Forschungseinrichtung die Potenziale von Künstlicher Intelligenz erschließen, um Arbeitsbedingungen und Kompetenzvermittlung zu verbessern. „Dieses und weitere Anwendungsbeispiele demonstrieren die Vorreiterstellung der Region auf dem Gebiet Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0. Diese Kompetenzen und Erfahrungen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für nachhaltiges Wirtschaften. Mit unserer neuen Strategie Industrie.Zero wollen wir mit dem Spitzencluster OstWestfalenLippe zur Modellregion für nachhaltige Wertschöpfung weiterentwickeln. Denn wir sind überzeugt, dass nur nachhaltige Unternehmen zukünftig erfolgreich sein können. Die Hannover Messe ist für uns eine wichtige Plattform, um Ansätze und erste Ergebnisse mit der Fachwelt zu diskutieren und neue Partner zu finden,“ hebt Günter Korder, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH, hervor. Nachhaltiges Wirtschaften – Wir zeigen, wie es geht! Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Region zeigen Lösungen und Wege für die Nachhaltigkeitstransformation im Mittelstand. Dabei geht es beispielsweise um die Reduzierung von CO2 in der Produktion, den Einsatz von Brennstoffzellen und Wasserstoff, intelligentes Energie- und Ressourcenmanagement, Elektromobilität sowie zirkuläre Wertschöpfung. Das Maschinenbauunternehmen GEA (Oelde) demonstriert beispielsweise innovative Ansätze für ein besonders effizientes Wasser- und Abwassermanagement. Der steigende Bedarf an Wasser wird durch Megatrends wie die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Urbanisierung vorangetrieben. Der Menschheit steht jedoch nur etwa 1% Süßwasser direkt zur Verfügung. Moderne Dekanterzentrifugen von GEA bereiten Abwasser so auf, dass es als wiederverwertbare Ressource für die Energie- und Wertstoffgewinnung genutzt werden kann. Dekanter sind dabei eines von vielen Beispielen, wie GEA mittels innovativer Technik aktiv dazu beiträgt, eine bessere, lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Weidmüller präsentiert an einem Demonstrator, wie Wasserstoff auf See hergestellt werden kann. Dazu sollen Elektrolyse-Anlagen im direkten Umfeld von Offshore-Windkraftanlagen gebaut werden, um den Windstrom für den Betrieb zu nutzen. Der entstehende Wasserstoff soll dann in großen Mengen mittels Pipelines durch die Nordsee an Land transportiert werden. Ein Beispiel für kontinuierliche innovative Netzwerkarbeit sind die Aktivitäten im Bereich Circular Economy, rund um das Projektkonsortium von CirQuality. Vor der weltweiten Vision einer Circular Economy formulieren sich gerade die Qualitäten von Produkten und Prozessen ganz neu. Das fordert ungewohnte Kooperationen für die Umgestaltung von Design, Konstruktion, Verwendung, Werkstoffen, die Wiederverwertung bis hin zu Geschäftsprozessen, die nicht auf Verbrauch, sondern auf Produktnutzung basieren. Viele Unternehmen zeigen bereits heute wie es geht, wenn der Qualitätsanspruch der Circular Economy auf Digitalisierung und Industrie 4.0 trifft. Vernetzte Mobilität und neue Geschäftsideen Ein Highlight des OWL Gemeinschaftsstandes ist das MonoCab der Technischen Hochschule OWL: Das intelligente Einschienenfahrzeug für die Mobilität im ländlichen Raum wird erstmals dem nationalen und internationalen Fachpublikum vorgeführt. Mithilfe von stillgelegten Abschnitten einer Bahnstrecke in Lippe soll durch die selbstfahrende Einschienenkabine ein Nahverkehrsangebot geschaffen werden, das trotz Eingleisigkeit in beide Richtungen funktioniert. Bestellt wird das Fahrzeug dabei individuell und bedarfsgerecht per App. Ein Prototyp des MonoCabs kann auf dem Messestand besichtigt werden. Gemeinsam mit den Start-up Initiativen werden neue Geschäftsmodelle für die Industrie der Zukunft präsentiert. So ermöglicht etwa die Credular-Plattform kleinen und mittleren Unternehmen den niedrigschwelligen Einstieg in Augmented- und Mixed Reality-Technologien, etwa zur Schulung von Mitarbeitenden oder zur Überwachung und Steuerung von Anlagen. Und die Recruiting-Plattform JoBooking schafft eine Vernetzung von Unternehmen, Schulen und Jugendlichen, um den Übergang von Schule zu Beruf für alle Beteiligten unkompliziert zu gestalten. Aussteller Unternehmen: Arvato Systems, Beckhoff, Boge, Böllhoff, Contact Software, dmc smartsys-tems, GEA, Lenze, Miele, Phoenix Contact, Wago, Weidmüller Hochschulen und Forschungseinrichtungen: FH Bielefeld, Fraunhofer IEM, Fraunhofer IOSB-INA, inIT TH OWL, TH OWL, Universität Bielefeld, Universität Paderborn Projekte und Netzwerke: Campus Foundery TH OWL, Center for Entrepreneurship FH Bielefeld, CirQuality OWL, Datenfabrik.NRW, Founders Foundation, garage 33, it´s owl Clustermanagement, KI Marktplatz, Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus, Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL, OWL GmbH, owl maschinenbau, Open Innovation City, Think Tank OWL Informationen zum Messeauftritt und Bilder: http://www.its-owl.de/hm23    Über den OWL Maschinenbau e.V. owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&#252;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &#252;ber 220 Mitgliedern und Partnern f&#252;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: OWL Maschinenbau e.V. Ritterstra&#223;e 19 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 988775-0 Telefax: +49 (521) 988775-10 http://www.owl-maschinenbau.de Ansprechpartner: Jörn-Henrik Dux Projektleitung Marketing &#38; Events Telefon: 0521 988 775 23 E-Mail: &#100;&#117;&#120;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Marius Vinnemeiner OstWestfalenLippe GmbH Telefon: 0521 96733231 E-Mail: &#109;&#046;&#118;&#105;&#110;&#110;&#101;&#109;&#101;&#105;&#101;&#114;&#064;&#111;&#115;&#116;&#119;&#101;&#115;&#116;&#102;&#097;&#108;&#101;&#110;&#045;&#108;&#105;&#112;&#112;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V. Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/ostwestfalenlippe-auf-der-hannover-messe/" data-wpel-link="internal">OstWestfalenLippe auf der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit – das sind die Schwerpunktthemen, mit denen sich die Region OstWestfalenLippe vom 17. bis 21. April auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand (Halle 7, D 27), der von der OstWestfalenLippe GmbH, owl maschinenbau und dem it´s OWL Clustermanagement organisiert wird, zeigen 35 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke Lösungen für die Industrie von morgen. Unter dem Motto „solutions for Industrie.Zero“ geht es um maschinelles Lernen, smarte und klimaneutrale Produktion, innovatives Energiemanagement, nachhaltige Produkte und die Arbeitswelt der Zukunft.</p>
<p></b>„Mit dem Spitzencluster it‘s OWL positioniert sich OstWestfalenLippe immer stärker als Hightech-Standort und Vorreiter für die Transformation der Industrie. Der Gemeinschaftsauftritt auf der Hannover Messe ist dafür eine hervorragende Visitenkarte und bestes Standortmarketing. Hier können wir zeigen, welche Innovationen die Region in Wirtschaft und Wissenschaft zu bieten hat. Wir rechnen mit einer hohen Aufmerksamkeit bei Experten, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren aus ganz Deutschland und auch international. Der neu gestaltete Messestand ist ein Leuchtturm im Zentrum der Halle 7“, erläutert Wolfgang Marquardt, Prokurist der OstWestfalenLippe GmbH, die Erwartungen an den Messeauftritt.</p>
<p>Zu den Ausstellern auf dem Gemeinschaftsstand gehören unter anderen die Weltmarktführer Beckhoff, Boge, Böllhoff, GEA, Lenze, Miele, Phoenix Contact, Wago und Weidmüller, die Hochschulen und die Fraunhofer Institute IEM und IOSB-INA sowie Netzwerke wie CirQuality OWL und die Smart Recycling Factory.</p>
<p>„Auf der Hannover Messe diskutiert die Industrie ihre Zukunftsthemen. Der OWL-Gemeinschaftsstand bietet dafür die ideale Gelegenheit. Vor 17 Jahren von owl maschinenbau ins Leben gerufen, hat sich der Gemeinschaftsstand zum zentralen Anlaufpunkt für die gesamte Bandbreite der Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen unserer Region entwickelt. Hier wird eine Woche lang aktives Networking betrieben, werden innovative Ideen ausgetauscht, Kooperationen angebahnt und neue Produkthighlights präsentiert. Der Gemeinschaftsstand macht besonders deutlich, dass die gute und vertrauensvolle Vernetzung das Erfolgsrezept der Region ist. In unserem Verein owl maschinenbau leben wir diese Gemeinschaft seit zwanzig Jahren.&quot; erklärt Almut Rademacher, Geschäftsführerin des owl maschinenbau e.V., der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert.</p>
<p><b>Mit Künstlicher Intelligenz die Beschäftigten entlasten und schützen</p>
<p></b>Neue Anwendungen für Künstliche Intelligenz in der Fertigung, der Produktentwicklung und der Arbeitswelt präsentiert der Spitzencluster it´s OWL. An einem Demonstrator der Fachhochschule Bielefeld können Messebesucher beispielsweise erleben, wie die Ergonomie an industriellen Arbeitsplätzen durch Motion Capture analysiert und mithilfe Künstlicher Intelligenz optimiert wird: 17 Sensoren bestimmen dabei die präzise Position jedes Körperteils, sodass ein virtuelles Modell eines Menschen, seiner Haltung und seiner Bewegungsabläufe entsteht. An diesem virtuellen Modell sind ergonomische Messungen ohne Unterbrechungen und räumliche Begrenzungen möglich. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, die Ergonomie des Arbeitsplatzes zu verbessern und die Gesundheit der Beschäftigten präventiv zu schützen. Entstanden ist die Lösung im Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus, in dem 20 Unternehmen und Forschungseinrichtung die Potenziale von Künstlicher Intelligenz erschließen, um Arbeitsbedingungen und Kompetenzvermittlung zu verbessern.</p>
<p>„Dieses und weitere Anwendungsbeispiele demonstrieren die Vorreiterstellung der Region auf dem Gebiet Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0. Diese Kompetenzen und Erfahrungen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für nachhaltiges Wirtschaften. Mit unserer neuen Strategie Industrie.Zero wollen wir mit dem Spitzencluster OstWestfalenLippe zur Modellregion für nachhaltige Wertschöpfung weiterentwickeln. Denn wir sind überzeugt, dass nur nachhaltige Unternehmen zukünftig erfolgreich sein können. Die Hannover Messe ist für uns eine wichtige Plattform, um Ansätze und erste Ergebnisse mit der Fachwelt zu diskutieren und neue Partner zu finden,“ hebt Günter Korder, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH, hervor.</p>
<p><b>Nachhaltiges Wirtschaften – Wir zeigen, wie es geht!</b></p>
<p>Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Region zeigen Lösungen und Wege für die Nachhaltigkeitstransformation im Mittelstand. Dabei geht es beispielsweise um die Reduzierung von CO2 in der Produktion, den Einsatz von Brennstoffzellen und Wasserstoff, intelligentes Energie- und Ressourcenmanagement, Elektromobilität sowie zirkuläre Wertschöpfung.</p>
<p>Das Maschinenbauunternehmen GEA (Oelde) demonstriert beispielsweise innovative Ansätze für ein besonders effizientes Wasser- und Abwassermanagement. Der steigende Bedarf an Wasser wird durch Megatrends wie die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Urbanisierung vorangetrieben. Der Menschheit steht jedoch nur etwa 1% Süßwasser direkt zur Verfügung. Moderne Dekanterzentrifugen von GEA bereiten Abwasser so auf, dass es als wiederverwertbare Ressource für die Energie- und Wertstoffgewinnung genutzt werden kann. Dekanter sind dabei eines von vielen Beispielen, wie GEA mittels innovativer Technik aktiv dazu beiträgt, eine bessere, lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Weidmüller präsentiert an einem Demonstrator, wie Wasserstoff auf See hergestellt werden kann. Dazu sollen Elektrolyse-Anlagen im direkten Umfeld von Offshore-Windkraftanlagen gebaut werden, um den Windstrom für den Betrieb zu nutzen. Der entstehende Wasserstoff soll dann in großen Mengen mittels Pipelines durch die Nordsee an Land transportiert werden.</p>
<p>Ein Beispiel für kontinuierliche innovative Netzwerkarbeit sind die Aktivitäten im Bereich Circular Economy, rund um das Projektkonsortium von CirQuality. Vor der weltweiten Vision einer Circular Economy formulieren sich gerade die Qualitäten von Produkten und Prozessen ganz neu. Das fordert ungewohnte Kooperationen für die Umgestaltung von Design, Konstruktion, Verwendung, Werkstoffen, die Wiederverwertung bis hin zu Geschäftsprozessen, die nicht auf Verbrauch, sondern auf Produktnutzung basieren. Viele Unternehmen zeigen bereits heute wie es geht, wenn der Qualitätsanspruch der Circular Economy auf Digitalisierung und Industrie 4.0 trifft.</p>
<p><b>Vernetzte Mobilität und neue Geschäftsideen</b></p>
<p>Ein Highlight des OWL Gemeinschaftsstandes ist das MonoCab der Technischen Hochschule OWL: Das intelligente Einschienenfahrzeug für die Mobilität im ländlichen Raum wird erstmals dem nationalen und internationalen Fachpublikum vorgeführt. Mithilfe von stillgelegten Abschnitten einer Bahnstrecke in Lippe soll durch die selbstfahrende Einschienenkabine ein Nahverkehrsangebot geschaffen werden, das trotz Eingleisigkeit in beide Richtungen funktioniert. Bestellt wird das Fahrzeug dabei individuell und bedarfsgerecht per App. Ein Prototyp des MonoCabs kann auf dem Messestand besichtigt werden.</p>
<p>Gemeinsam mit den Start-up Initiativen werden neue Geschäftsmodelle für die Industrie der Zukunft präsentiert. So ermöglicht etwa die Credular-Plattform kleinen und mittleren Unternehmen den niedrigschwelligen Einstieg in Augmented- und Mixed Reality-Technologien, etwa zur Schulung von Mitarbeitenden oder zur Überwachung und Steuerung von Anlagen. Und die Recruiting-Plattform JoBooking schafft eine Vernetzung von Unternehmen, Schulen und Jugendlichen, um den Übergang von Schule zu Beruf für alle Beteiligten unkompliziert zu gestalten.</p>
<p><b>Aussteller</b></p>
<p><b>Unternehmen:</b> Arvato Systems, Beckhoff, Boge, Böllhoff, Contact Software, dmc smartsys-tems, GEA, Lenze, Miele, Phoenix Contact, Wago, Weidmüller</p>
<p><b>Hochschulen und Forschungseinrichtungen</b>: FH Bielefeld, Fraunhofer IEM, Fraunhofer IOSB-INA, inIT TH OWL, TH OWL, Universität Bielefeld, Universität Paderborn</p>
<p><b>Projekte und Netzwerke</b>: Campus Foundery TH OWL, Center for Entrepreneurship FH Bielefeld, CirQuality OWL, Datenfabrik.NRW, Founders Foundation, garage 33, it´s owl Clustermanagement, KI Marktplatz, Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus, Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL, OWL GmbH, owl maschinenbau, Open Innovation City, Think Tank OWL</p>
<p>Informationen zum Messeauftritt und Bilder: <a href="http://www.its-owl.de/hm23" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.its-owl.de/hm23</a>   </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den OWL Maschinenbau e.V.</div>
<p>owl maschinenbau ist das Kompetenznetzwerk f&uuml;r den Maschinen- und Anlagenbaucluster in Ostwestfalen-Lippe. Seit 20 Jahren arbeiten wir mit vollem Engagement und im engen Austausch mit unseren &uuml;ber 220 Mitgliedern und Partnern f&uuml;r den langfristigen Erfolg der Maschinenbauregion OWL. Dabei bildet der Fokus auf die Bedarfe unserer Mitglieder und eine vertrauensvolle Partnerschaft den Kern unserer Arbeit. Mit agiler Adaption begegnen wir aktuellen Themen und den Herausforderungen der Zukunft. Gemeinsam entwickelt das Netzwerk Ostwestfalen-Lippe zu einem Leitbild der Innovation, Digitalisierung und des unternehmerischenErfolgs im Maschinenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>OWL Maschinenbau e.V.<br />
Ritterstra&szlig;e 19<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 988775-0<br />
Telefax: +49 (521) 988775-10<br />
<a href="http://www.owl-maschinenbau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.owl-maschinenbau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörn-Henrik Dux<br />
Projektleitung Marketing &amp; Events<br />
Telefon: 0521 988 775 23<br />
E-Mail: &#100;&#117;&#120;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marius Vinnemeiner<br />
OstWestfalenLippe GmbH<br />
Telefon: 0521 96733231<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#118;&#105;&#110;&#110;&#101;&#109;&#101;&#105;&#101;&#114;&#064;&#111;&#115;&#116;&#119;&#101;&#115;&#116;&#102;&#097;&#108;&#101;&#110;&#045;&#108;&#105;&#112;&#112;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/owl-maschinenbau-ev/OstWestfalenLippe-auf-der-Hannover-Messe/boxid/1153650" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/owl-maschinenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Neujahrsempfang Zirkulär. Frugal. Regenerativ. – Beim Kongress drehte sich alles um das Wirtschaften der Zukunft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/neujahrsempfang-zirkulaer-frugal-regenerativ-beim-kongress-drehte-sich-alles-um-das-wirtschaften-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma OWL Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Neujahrsempfang stellten sich rund 100 Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam die Frage, wie sich Unternehmen resilient, zukunftsfest und nachhaltig aufstellen können. Der Empfang fand beim Landmaschinenhersteller CLAAS im ostwestfälischen Harsewinkel statt. Das Unternehmen war gemeinsam mit owl Maschinenbau, InnoZent OWL, der Neuen Effizienz, der Wirtschaftsförderung Soest und dem Wuppertal Institut Gastgeber der Veranstaltung. Wie können in Zeiten der Materialknappheit und des Klimawandels Materialien und Produkte länger genutzt werden? Wie kann man aus weniger mehr machen? Wie können sich die wirtschaftlichen Aktivitäten von Unternehmen positiv auf den Planeten auswirken? Diese Themen standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs. Rohstoffe werden auf dem internationalen Markt immer teurer und knapper, die Weltmärkte verändern sich stark und fordern neue Strategien. Klimawandel und Umweltverbrauch verlangen neue Ansätze. Die deutsche Industrie stellt sich der Aufgabe, in Zukunft ressourcenschonend und klimaneutral zu produzieren. Gleichzeitig ändern sich Märkte und deren spezifische Kundenbedürfnisse hin zur Maxime der „affordable excellence“ – der Qualität zu mittleren und günstigeren Preisen, die im Kern ebenfalls auf einer Ressourcenschonung basiert. Die deutsche Industrie braucht für diese Anforderungen neue Lösungen. Es geht um die Frage, wie sich Unternehmen schon heute resilient, zukunftsfest und nachhaltig aufstellen können. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von NRW-Umweltminister Oliver Krischer sowie von Kai Gieselmann, Geschäftsführer von CLAAS. Prof. Dr. Stephan Hankammer, Leiter des Instituts für Regeneratives Wirtschaften, gab mit seiner Keynote einen spannenden inhaltlichen Einstieg über die Notwendigkeit, aber auch die Möglichkeiten des regenerativen Wirtschaftens. Diese Wirtschaftsweise zielt auf eine positive Nettoauswirkung, d. h. Eingriffe in die Natur rückgängig zu machen und Systeme wiederherzustellen. „Regeneratives Wirtschaften ist das Paradigma der Stunde und das Leitmotiv für zukunftsfähige Unternehmen“, so Prof. Hankammer. Anschließend diskutierten Vertreter*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft Astrid Burschel (WAGO), Dr. Henning Wilts (Wuppertal Institut), Stephan Bergmann (TU Hamburg) und Ute Brüne (Offset Company) in einem gemeinsamen Paneltalk die Themen Zirkularität, frugale Innovation und regeneratives Wirtschaften aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln. Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, erklärt: &#34;Das Konzept der frugalen Innovation setzt dort an, wo Circular Economy beginnen muss, nämlich an einer ressourcensparenden Gestaltung des Produktes bei gleichbleibender Funktionalität. Daher öffnet die frugale Innovation spannende neue Möglichkeiten für die Industrie in NRW.&#34; Im Anschluss an die anregenden Impulse aus Wirtschaft und Wissenschaft konnten die Teilnehmenden in einem „World Café“ gemeinsam zu den Fragestellungen diskutieren und neue Ideen erarbeiten. Abgerundet wurde der Kongress von einem gemeinsamen Ausblick mit Vertreter*innen der Ministerien für Umwelt, Naturschutz und Verkehr sowie des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW. Dr. Dorothea Schostok (MUNV), Dr. Nicole Kronenberg (MUNV) und Reinhold Rünker (MWIKE) gaben ihre Sicht auf die Rolle der Politik zu den Fragestellungen des Tages und wiesen auf Fördermöglichkeiten für Wirtschaft und Forschung hin. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und den politischen Vertreter*innen Wünsche aus der Praxis mitzugeben. Der Kongress hat aufgezeigt, welchen Beitrag frugale Innovationen und regeneratives Wirtschaften leisten können, um zukunftssicher zu wirtschaften. Ganz besonders wichtig war das Netzwerken untereinander, um sich über die Herausforderungen und Möglichkeiten auszutauschen und gemeinsame Lösungsansätze zu finden. Eingeladen hatten die beiden Netzwerke owl maschinenbau e. V. und InnoZent OWL e. V., die Wirtschaftsförderung des Kreises Soest, die Neue Effizienz und das Wuppertal Institut mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: OWL Maschinenbau e.V. Ritterstra&#223;e 19 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 988775-0 Telefax: +49 (521) 988775-10 http://www.owl-maschinenbau.de Ansprechpartner: Jörn-Henrik Dux Projektleitung Marketing &#38; Events Telefon: 0521 988 775 23 E-Mail: &#100;&#117;&#120;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Almut Rademacher Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Telefon: +49(0)521-988775-0 Fax: +49 (521) 557660-10 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#100;&#101;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem OWL Maschinenbau e.V. Alle Meldungen dem OWL Maschinenbau e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Beim Neujahrsempfang stellten sich rund 100 Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam die Frage, wie sich Unternehmen resilient, zukunftsfest und nachhaltig aufstellen können. Der Empfang fand beim Landmaschinenhersteller CLAAS im ostwestfälischen Harsewinkel statt. Das Unternehmen war gemeinsam mit owl Maschinenbau, InnoZent OWL, der Neuen Effizienz, der Wirtschaftsförderung Soest und dem Wuppertal Institut Gastgeber der Veranstaltung.</b></p>
<p>Wie können in Zeiten der Materialknappheit und des Klimawandels Materialien und Produkte länger genutzt werden? Wie kann man aus weniger mehr machen? Wie können sich die wirtschaftlichen Aktivitäten von Unternehmen positiv auf den Planeten auswirken? Diese Themen standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs.</p>
<p>Rohstoffe werden auf dem internationalen Markt immer teurer und knapper, die Weltmärkte verändern sich stark und fordern neue Strategien. Klimawandel und Umweltverbrauch verlangen neue Ansätze. Die deutsche Industrie stellt sich der Aufgabe, in Zukunft ressourcenschonend und klimaneutral zu produzieren. Gleichzeitig ändern sich Märkte und deren spezifische Kundenbedürfnisse hin zur Maxime der „affordable excellence“ – der Qualität zu mittleren und günstigeren Preisen, die im Kern ebenfalls auf einer Ressourcenschonung basiert. Die deutsche Industrie braucht für diese Anforderungen neue Lösungen. Es geht um die Frage, wie sich Unternehmen schon heute resilient, zukunftsfest und nachhaltig aufstellen können.</p>
<p>Begrüßt wurden die Teilnehmenden von NRW-Umweltminister Oliver Krischer sowie von Kai Gieselmann, Geschäftsführer von CLAAS. Prof. Dr. Stephan Hankammer, Leiter des Instituts für Regeneratives Wirtschaften, gab mit seiner Keynote einen spannenden inhaltlichen Einstieg über die Notwendigkeit, aber auch die Möglichkeiten des regenerativen Wirtschaftens. Diese Wirtschaftsweise zielt auf eine positive Nettoauswirkung, d. h. Eingriffe in die Natur rückgängig zu machen und Systeme wiederherzustellen. „Regeneratives Wirtschaften ist das Paradigma der Stunde und das Leitmotiv für zukunftsfähige Unternehmen“, so Prof. Hankammer.</p>
<p>Anschließend diskutierten Vertreter*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft Astrid Burschel (WAGO), Dr. Henning Wilts (Wuppertal Institut), Stephan Bergmann (TU Hamburg) und Ute Brüne (Offset Company) in einem gemeinsamen Paneltalk die Themen Zirkularität, frugale Innovation und regeneratives Wirtschaften aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln. Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, erklärt: &quot;Das Konzept der frugalen Innovation setzt dort an, wo Circular Economy beginnen muss, nämlich an einer ressourcensparenden Gestaltung des Produktes bei gleichbleibender Funktionalität. Daher öffnet die frugale Innovation spannende neue Möglichkeiten für die Industrie in NRW.&quot;</p>
<p>Im Anschluss an die anregenden Impulse aus Wirtschaft und Wissenschaft konnten die Teilnehmenden in einem „World Café“ gemeinsam zu den Fragestellungen diskutieren und neue Ideen erarbeiten.</p>
<p>Abgerundet wurde der Kongress von einem gemeinsamen Ausblick mit Vertreter*innen der Ministerien für Umwelt, Naturschutz und Verkehr sowie des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW. Dr. Dorothea Schostok (MUNV), Dr. Nicole Kronenberg (MUNV) und Reinhold Rünker (MWIKE) gaben ihre Sicht auf die Rolle der Politik zu den Fragestellungen des Tages und wiesen auf Fördermöglichkeiten für Wirtschaft und Forschung hin. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und den politischen Vertreter*innen Wünsche aus der Praxis mitzugeben.</p>
<p>Der Kongress hat aufgezeigt, welchen Beitrag frugale Innovationen und regeneratives Wirtschaften leisten können, um zukunftssicher zu wirtschaften. Ganz besonders wichtig war das Netzwerken untereinander, um sich über die Herausforderungen und Möglichkeiten auszutauschen und gemeinsame Lösungsansätze zu finden.</p>
<p>Eingeladen hatten die beiden Netzwerke owl maschinenbau e. V. und InnoZent OWL e. V., die Wirtschaftsförderung des Kreises Soest, die Neue Effizienz und das Wuppertal Institut mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>OWL Maschinenbau e.V.<br />
Ritterstra&szlig;e 19<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 988775-0<br />
Telefax: +49 (521) 988775-10<br />
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<div class="pb-contact-item">Jörn-Henrik Dux<br />
Projektleitung Marketing &amp; Events<br />
Telefon: 0521 988 775 23<br />
E-Mail: &#100;&#117;&#120;&#064;&#111;&#119;&#108;&#045;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Almut Rademacher<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49(0)521-988775-0<br />
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