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		<title>Projekt BBChemie verbindet Ausbildung und Studium in der Informatik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 14:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Studium oder Beruf – welcher Bildungsweg bietet die besseren Chancen für einen Berufseinstieg? Vielen Jugendlichen fällt diese individuelle Entscheidung schwer. Während in den vergangenen Jahren die Zahl der Studierenden sowie der Studienabbrecher kontinuierlich stark gestiegen ist, können viele Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. Die duale Ausbildung scheint nicht mehr attraktiv genug zu sein. Um diesem Trend entgegenzuwirken, verbinden seit kurzem einige Bildungsanbieter die beiden Bildungswege Studium und Ausbildung. Provadis, Hessens größtes privates Aus- und Weiterbildungsunternehmen mit eigener Hochschule, hat schon seit langer Zeit Erfahrung mit der Kombination von Ausbildung und Studium innerhalb seines Bildungsangebots. Ab Herbst 2022 geht der Fachkräfteentwickler der Industrie im Bereich Informatik mit einem weiteren attraktiven Qualifizierungsmodell an den Start. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten innovativen Chemiebranchenprojekts „Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie“ (BBChemie) will Provadis gemeinsam mit dem Verbundpartner Technische Universität (TU) Dortmund dazu beitragen, berufliche und akademische Bildung durchlässiger zu machen. Das neue Modell „Akademische AusbildungsAllianzAAA“ bietet leistungsstarken Jugendlichen mit Interesse an Informatik die Gelegenheit, in einer zwölfmonatigen Grundstufe die Ausbildung zur Fachinformatikerin oder zum Fachinformatiker sowie das Informatik-Studium kennenzulernen. So wird ihnen ein Einstieg in die theoretisch-akademische Welt ebenso wie in die praktisch-berufliche Welt ermöglicht. Nach einem Jahr können sich die Teilnehmenden für einen der drei weiteren Bildungswege entscheiden: Sie setzen entweder die Berufsausbildung fort und schließen diese mit der IHK-Prüfung ab, sie vollenden das Informatik-Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) oder sie gehen beide Wege weiter und erhalten damit einen Doppelabschluss mit IHK-Prüfung und Bachelor of Science (im Sinne eines Dualen Studiums). In allen drei Fällen ist die volle Anrechenbarkeit der Leistungen aus den ersten zwölf Monaten gegeben, sodass durch die Grundstufe kein Zeitverlust entsteht. Unternehmen profitieren vom neuen Bildungsmodell für ihre Fachkräftesicherung „Ziel des Modells ist es, das Verständnis sowohl für die akademische als auch die berufliche Ausbildung zu fördern und beide Wege als gleichwertig, wenn auch nicht gleichartig, wahrzunehmen“, erklärt Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer von Provadis. „Unternehmen, die dieses Modell als Ausbildungspartner gemeinsam mit uns umsetzen, profitieren von der perfekt verzahnten IT-Kompetenz und gewinnen IT-Fachkräfte, die von Anfang an im Unternehmen arbeiten. Wir freuen uns, mit diesem innovativen Qualifizierungskonzept im Rahmen der Exzellenzinitiative einen Beitrag für den weiteren Erfolg und die Attraktivität der Beruflichen Bildung in der Chemie leisten zu können“. Das neue Bildungsmodell ist für Industrieunternehmen eine interessante Alternative für die Fachkräftesicherung: „Die Rekrutierung von geeigneten Auszubildenden oder dual Studierenden wird für die Chemiebranche immer schwieriger, insbesondere im Bereich der Informatik. Auch wir beobachten diesen Trend“, betont Sandra Müller, Ausbildungskoordinatorin in der Abteilung Human Resources bei Umicore. „Wir begrüßen es sehr, mit Provadis einen zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben, der sowohl die Bedürfnisse der Unternehmen als auch die Erwartungen der Bewerberinnen und Bewerber kennt. Mit der „Akademischen AusbildungsAllianzAAA“ wurde ein Programm entwickelt, das uns die Suche nach geeignetem Nachwuchs für den IT-Bereich spürbar vereinfacht.“ Unternehmen, die sich für das neue Bildungsangebot interessieren, können sich an Petra Esch, Projektleiterin InnoVET BBChemie bei Provadis wenden (E-Mail: petra.esch@provadis.de, Telefon: +49 69 305 13147). Weitere Informationen gibt es unter: www.provadis.de/provadis-gruppe/bildungsprojekte/bedarfsorientierte-bildungswege-in-der-chemie/ Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmenden an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studierende in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Die Hochschule b&#252;ndelt ihre interdisziplin&#228;ren Aktivit&#228;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&#252;r Industrie und Nachhaltigkeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Ansprechpartner: Alisa Mahler Telefon: +49 (69) 305-82750 Fax: +49 (69) 305-80025 E-Mail: &#097;&#108;&#105;&#115;&#097;&#046;&#109;&#097;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#102;&#114;&#097;&#115;&#101;&#114;&#118;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/01/projekt-bbchemie-verbindet-ausbildung-und-studium-in-der-informatik/" data-wpel-link="internal">Projekt BBChemie verbindet Ausbildung und Studium in der Informatik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Studium oder Beruf – welcher Bildungsweg bietet die besseren Chancen für einen Berufseinstieg? Vielen Jugendlichen fällt diese individuelle Entscheidung schwer. Während in den vergangenen Jahren die Zahl der Studierenden sowie der Studienabbrecher kontinuierlich stark gestiegen ist, können viele Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. Die duale Ausbildung scheint nicht mehr attraktiv genug zu sein. Um diesem Trend entgegenzuwirken, verbinden seit kurzem einige Bildungsanbieter die beiden Bildungswege Studium und Ausbildung.</p>
<p>Provadis, Hessens größtes privates Aus- und Weiterbildungsunternehmen mit eigener Hochschule, hat schon seit langer Zeit Erfahrung mit der Kombination von Ausbildung und Studium innerhalb seines Bildungsangebots. Ab Herbst 2022 geht der Fachkräfteentwickler der Industrie im Bereich Informatik mit einem weiteren attraktiven Qualifizierungsmodell an den Start. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten innovativen Chemiebranchenprojekts „Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie“ (BBChemie) will Provadis gemeinsam mit dem Verbundpartner Technische Universität (TU) Dortmund dazu beitragen, berufliche und akademische Bildung durchlässiger zu machen. Das neue Modell „Akademische AusbildungsAllianz<sup>AAA</sup>“ bietet leistungsstarken Jugendlichen mit Interesse an Informatik die Gelegenheit, in einer zwölfmonatigen Grundstufe die Ausbildung zur Fachinformatikerin oder zum Fachinformatiker sowie das Informatik-Studium kennenzulernen. So wird ihnen ein Einstieg in die theoretisch-akademische Welt ebenso wie in die praktisch-berufliche Welt ermöglicht. Nach einem Jahr können sich die Teilnehmenden für einen der drei weiteren Bildungswege entscheiden: Sie setzen entweder die Berufsausbildung fort und schließen diese mit der IHK-Prüfung ab, sie vollenden das Informatik-Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) oder sie gehen beide Wege weiter und erhalten damit einen Doppelabschluss mit IHK-Prüfung und Bachelor of Science (im Sinne eines Dualen Studiums). In allen drei Fällen ist die volle Anrechenbarkeit der Leistungen aus den ersten zwölf Monaten gegeben, sodass durch die Grundstufe kein Zeitverlust entsteht.</p>
<p><b>Unternehmen profitieren vom neuen Bildungsmodell für ihre Fachkräftesicherung</b></p>
<p>„Ziel des Modells ist es, das Verständnis sowohl für die akademische als auch die berufliche Ausbildung zu fördern und beide Wege als gleichwertig, wenn auch nicht gleichartig, wahrzunehmen“, erklärt Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer von Provadis. „Unternehmen, die dieses Modell als Ausbildungspartner gemeinsam mit uns umsetzen, profitieren von der perfekt verzahnten IT-Kompetenz und gewinnen IT-Fachkräfte, die von Anfang an im Unternehmen arbeiten. Wir freuen uns, mit diesem innovativen Qualifizierungskonzept im Rahmen der Exzellenzinitiative einen Beitrag für den weiteren Erfolg und die Attraktivität der Beruflichen Bildung in der Chemie leisten zu können“. Das neue Bildungsmodell ist für Industrieunternehmen eine interessante Alternative für die Fachkräftesicherung: „Die Rekrutierung von geeigneten Auszubildenden oder dual Studierenden wird für die Chemiebranche immer schwieriger, insbesondere im Bereich der Informatik. Auch wir beobachten diesen Trend“, betont Sandra Müller, Ausbildungskoordinatorin in der Abteilung Human Resources bei Umicore. „Wir begrüßen es sehr, mit Provadis einen zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben, der sowohl die Bedürfnisse der Unternehmen als auch die Erwartungen der Bewerberinnen und Bewerber kennt. Mit der „Akademischen AusbildungsAllianz<sup>AAA</sup>“ wurde ein Programm entwickelt, das uns die Suche nach geeignetem Nachwuchs für den IT-Bereich spürbar vereinfacht.“</p>
<p>Unternehmen, die sich für das neue Bildungsangebot interessieren, können sich an Petra Esch, Projektleiterin InnoVET BBChemie bei Provadis wenden (E-Mail: <a href="mailto:petra.esch@provadis.de" class="bbcode_email">petra.esch@provadis.de</a>, Telefon: +49 69 305 13147).</p>
<p><b>Weitere Informationen gibt es unter</b>: <a href="https://www.provadis.de/provadis-gruppe/bildungsprojekte/bedarfsorientierte-bildungswege-in-der-chemie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.provadis.de/provadis-gruppe/bildungsprojekte/bedarfsorientierte-bildungswege-in-der-chemie/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmenden an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. </p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studierende in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen. Die Hochschule b&uuml;ndelt ihre interdisziplin&auml;ren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&uuml;r Industrie und Nachhaltigkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 305-81824<br />
Telefax: +49 (69) 305-84848<br />
<a href="http://www.provadis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.provadis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alisa Mahler<br />
Telefon: +49 (69) 305-82750<br />
Fax: +49 (69) 305-80025<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#105;&#115;&#097;&#046;&#109;&#097;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#102;&#114;&#097;&#115;&#101;&#114;&#118;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh/Projekt-BBChemie-verbindet-Ausbildung-und-Studium-in-der-Informatik/boxid/1094829" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1094829.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/01/projekt-bbchemie-verbindet-ausbildung-und-studium-in-der-informatik/" data-wpel-link="internal">Projekt BBChemie verbindet Ausbildung und Studium in der Informatik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt BBChemie erleichtert den Ausbildungsstart</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-bbchemie-erleichtert-den-ausbildungsstart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel in Deutschland macht vor keinem Berufszweig Halt. Auch die Chemiebranche sucht für die wichtige Sparte der Metallberufe verstärkt Nachwuchs. Um technisch interessierten Jugendlichen mit praktisch orientierten Potenzialen und Schwächen im Wissensbereich einen Ausbildungsstart zu ermöglichen, hat der Bildungsdienstleister Provadis ein innovatives Konzept entwickelt. In Zusammenarbeit mit Infraserv Höchst konnte so die erste Ausbildungsklasse mit acht Auszubildenden starten. Das neue Qualifizierungsangebot ist Teil des Chemiebranchenprojekts BBChemie (Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie), das als InnoVET-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Es bietet Bewerberinnen und Bewerbern eine zweijährige gemeinsame Grundausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik mit einem festen Arbeitsvertrag. Das Besondere daran: Die Auszubildenden werden in dieser Zeit durch eine intensive Lernbegleitung unterstützt. Auf diese Weise wird der direkte Einstieg in die reguläre Ausbildung ohne Zeitverlust durch ein vorgeschaltetes Übergangssystem ermöglicht. Nach Wunsch und Eignung kann eine eineinhalbjährige Ausbildung im Bereich Industriemechanik angeschlossen werden. Zunächst haben die acht jungen Erwachsenen neben der Berufsschule auch eine „Schnupperwoche“ in Betrieben von Infraserv Höchst absolviert, der Standortbetreibergesellschaft des Industrieparks Höchst. Der Auszubildende Efecan Yalcin ist froh über das neue Lernmodell: „Ich hatte das Gefühl, dass mir die Ausbildung in Etappen einfacher fallen wird, da ich besonders in der Theorie immer wieder meine Probleme hatte“, berichtet er. „Wenn ich mir Mühe gebe, werde ich genau das gleiche Ziel erreichen, wie die anderen. Jetzt habe ich es selbst in der Hand.“ „Das Vorhaben „Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie“ (BBChemie) stößt in unserem Haus auf Interesse, weil es zunehmend zur Herausforderung wird, geeignete Auszubildende zu finden und diese erfolgreich zur Abschlussprüfung zu führen“, betont Heike Kraus, Ausbildungsbeauftragte der Infraserv Höchst-Gruppe. „Wir freuen uns, mit mehreren Auszubildenden bei diesem Projekt an den Start zu gehen. Es ist schön, zu beobachten, mit welchem Engagement diese jungen Menschen ihre Chance nutzen und zunächst die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik absolvieren. Auch die betrieblichen Ausbilder sind maßgeblich am Gelingen des Projektes beteiligt“, stellt Heike Kraus fest.  Bedarfsorientierte Lernprozessbegleitung als Unterstützung Im Projekt BBChemie haben die Jugendlichen die Chance, ihr Berufsziel in Etappen zu erreichen. Neben dem Handwerk setzen sich die Auszubildenden bewusst mit ihrem Lernverhalten auseinander. Sie entdecken ihre eigenen Stärken sowie neue Lernwege und üben, innere Blockaden zu überwinden. Das bedarfsorientierte Begleitprogramm der Lernprozessbegleitung bietet Raum für persönliche Reflektionsgespräche, ein integriertes Lerntraining und ausreichend Wiederholungszeit für das Verfestigen des Lernstoffs. „Beim Übergang von der Schule in den Beruf darf keiner der jungen Menschen vergessen werden“, betont Diplom-Pädagogin und Lernprozessbegleiterin Valeria Bogomolny. „Jeder Schulabgänger sollte mit seinen unterschiedlichen Eignungsvoraussetzungen die Möglichkeit auf einen Ausbildungsplatz haben und damit auf eine sichere Zukunft. Unser Ziel ist es, die Auszubildenden in den zwei Jahren zu stärken und für die weiterführende Ausbildung zum Industriemechaniker zu befähigen. Im Gegenzug erwarten wir aber auch ausreichend Motivation, Ehrgeiz und Bereitschaft zur Selbstentwicklung.“ Austausch der ausbildenden Fachkräfte fördern Mit Unterstützung der TU Dortmund wird das Programm der Lernprozessbegleitung über den gesamten Zeitraum evaluiert und gesteuert. Provadis steht dafür in engem Austausch mit den Ausbilderinnen und Ausbildern und den ausbildenden Fachkräften in den Betrieben von Infraserv Höchst. Zu Beginn wurde in einer Kick-off-Veranstaltung mit allen Beteiligten der gegenseitige Austauschbedarf festgestellt. „Das Projekt InnoVET BBChemie schafft neue Perspektiven für junge Menschen und Unternehmen. Damit entstehen neue Chancen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und mehr junge Menschen zu qualifizieren“, erklärt Ralf Erkens, Bezirksleiter IG BCE Bezirk Rhein-Main. „Die betriebliche Ausbildung ist eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung. Um auch in Zukunft genügend Fachkräfte zu finden und zu binden, müssen wir auch neue Wege gehen“, ergänzt Jürgen Funk, Geschäftsführer der HessenChemie. Geplant ist, mit einer zweiten Auszubildendengruppe im Modellprojekt BBChemie zum 1. September 2022 starten. Interessierte Unternehmen können sich an Petra Esch, Projektleiterin InnoVET BBChemie bei Provadis, wenden (E-Mail: petra.esch@provadis.de, Tel.: +49 69 305 13147). Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmenden an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studierende in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Die Hochschule b&#252;ndelt ihre interdisziplin&#228;ren Aktivit&#228;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&#252;r Industrie und Nachhaltigkeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-bbchemie-erleichtert-den-ausbildungsstart/" data-wpel-link="internal">Projekt BBChemie erleichtert den Ausbildungsstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Fachkräftemangel in Deutschland macht vor keinem Berufszweig Halt. Auch die Chemiebranche sucht für die wichtige Sparte der Metallberufe verstärkt Nachwuchs. Um technisch interessierten Jugendlichen mit praktisch orientierten Potenzialen und Schwächen im Wissensbereich einen Ausbildungsstart zu ermöglichen, hat der Bildungsdienstleister Provadis ein innovatives Konzept entwickelt. In Zusammenarbeit mit Infraserv Höchst konnte so die erste Ausbildungsklasse mit acht Auszubildenden starten.</p>
<p>Das neue Qualifizierungsangebot ist Teil des Chemiebranchenprojekts BBChemie (Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie), das als InnoVET-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Es bietet Bewerberinnen und Bewerbern eine zweijährige gemeinsame Grundausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik mit einem festen Arbeitsvertrag. Das Besondere daran: Die Auszubildenden werden in dieser Zeit durch eine intensive Lernbegleitung unterstützt. Auf diese Weise wird der direkte Einstieg in die reguläre Ausbildung ohne Zeitverlust durch ein vorgeschaltetes Übergangssystem ermöglicht. Nach Wunsch und Eignung kann eine eineinhalbjährige Ausbildung im Bereich Industriemechanik angeschlossen werden.</p>
<p>Zunächst haben die acht jungen Erwachsenen neben der Berufsschule auch eine „Schnupperwoche“ in Betrieben von Infraserv Höchst absolviert, der Standortbetreibergesellschaft des Industrieparks Höchst. Der Auszubildende Efecan Yalcin ist froh über das neue Lernmodell: „Ich hatte das Gefühl, dass mir die Ausbildung in Etappen einfacher fallen wird, da ich besonders in der Theorie immer wieder meine Probleme hatte“, berichtet er. „Wenn ich mir Mühe gebe, werde ich genau das gleiche Ziel erreichen, wie die anderen. Jetzt habe ich es selbst in der Hand.“</p>
<p>„Das Vorhaben „Bedarfsorientierte Bildungswege in der Chemie“ (BBChemie) stößt in unserem Haus auf Interesse, weil es zunehmend zur Herausforderung wird, geeignete Auszubildende zu finden und diese erfolgreich zur Abschlussprüfung zu führen“, betont Heike Kraus, Ausbildungsbeauftragte der Infraserv Höchst-Gruppe. „Wir freuen uns, mit mehreren Auszubildenden bei diesem Projekt an den Start zu gehen. Es ist schön, zu beobachten, mit welchem Engagement diese jungen Menschen ihre Chance nutzen und zunächst die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik absolvieren. Auch die betrieblichen Ausbilder sind maßgeblich am Gelingen des Projektes beteiligt“, stellt Heike Kraus fest. </p>
<p><b>Bedarfsorientierte Lernprozessbegleitung als Unterstützung<br />
</b></p>
<p>Im Projekt BBChemie haben die Jugendlichen die Chance, ihr Berufsziel in Etappen zu erreichen. Neben dem Handwerk setzen sich die Auszubildenden bewusst mit ihrem Lernverhalten auseinander. Sie entdecken ihre eigenen Stärken sowie neue Lernwege und üben, innere Blockaden zu überwinden. Das bedarfsorientierte Begleitprogramm der Lernprozessbegleitung bietet Raum für persönliche Reflektionsgespräche, ein integriertes Lerntraining und ausreichend Wiederholungszeit für das Verfestigen des Lernstoffs. „Beim Übergang von der Schule in den Beruf darf keiner der jungen Menschen vergessen werden“, betont Diplom-Pädagogin und Lernprozessbegleiterin Valeria Bogomolny. „Jeder Schulabgänger sollte mit seinen unterschiedlichen Eignungsvoraussetzungen die Möglichkeit auf einen Ausbildungsplatz haben und damit auf eine sichere Zukunft. Unser Ziel ist es, die Auszubildenden in den zwei Jahren zu stärken und für die weiterführende Ausbildung zum Industriemechaniker zu befähigen. Im Gegenzug erwarten wir aber auch ausreichend Motivation, Ehrgeiz und Bereitschaft zur Selbstentwicklung.“</p>
<p><b>Austausch der ausbildenden Fachkräfte fördern<br />
</b></p>
<p>Mit Unterstützung der TU Dortmund wird das Programm der Lernprozessbegleitung über den gesamten Zeitraum evaluiert und gesteuert. Provadis steht dafür in engem Austausch mit den Ausbilderinnen und Ausbildern und den ausbildenden Fachkräften in den Betrieben von Infraserv Höchst. Zu Beginn wurde in einer Kick-off-Veranstaltung mit allen Beteiligten der gegenseitige Austauschbedarf festgestellt.</p>
<p>„Das Projekt InnoVET BBChemie schafft neue Perspektiven für junge Menschen und Unternehmen. Damit entstehen neue Chancen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und mehr junge Menschen zu qualifizieren“, erklärt Ralf Erkens, Bezirksleiter IG BCE Bezirk Rhein-Main. „Die betriebliche Ausbildung ist eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung. Um auch in Zukunft genügend Fachkräfte zu finden und zu binden, müssen wir auch neue Wege gehen“, ergänzt Jürgen Funk, Geschäftsführer der HessenChemie.</p>
<p>Geplant ist, mit einer zweiten Auszubildendengruppe im Modellprojekt BBChemie zum 1. September 2022 starten. Interessierte Unternehmen können sich an Petra Esch, Projektleiterin InnoVET BBChemie bei Provadis, wenden (E-Mail: <a href="mailto:petra.esch@provadis.de" class="bbcode_email">petra.esch@provadis.de</a>, Tel.: +49 69 305 13147).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmenden an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. </p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studierende in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen. Die Hochschule b&uuml;ndelt ihre interdisziplin&auml;ren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&uuml;r Industrie und Nachhaltigkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 305-81824<br />
Telefax: +49 (69) 305-84848<br />
<a href="http://www.provadis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.provadis.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh/Projekt-BBChemie-erleichtert-den-Ausbildungsstart/boxid/1091674" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1091674.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-bbchemie-erleichtert-den-ausbildungsstart/" data-wpel-link="internal">Projekt BBChemie erleichtert den Ausbildungsstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt ANLIN² unterstützt die Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Ausbildung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-anlin-unterstuetzt-die-umsetzung-von-nachhaltigkeit-in-der-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ANLIN]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bavc]]></category>
		<category><![CDATA[bbz]]></category>
		<category><![CDATA[bibb]]></category>
		<category><![CDATA[box]]></category>
		<category><![CDATA[currenta]]></category>
		<category><![CDATA[evonik]]></category>
		<category><![CDATA[ideenbox]]></category>
		<category><![CDATA[ihk]]></category>
		<category><![CDATA[marny]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[provadis]]></category>
		<category><![CDATA[symrise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-anlin-unterstuetzt-die-umsetzung-von-nachhaltigkeit-in-der-ausbildung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches erstes Jahr liegt hinter dem Nachhaltigkeitsprojekt ANLIN2, das als Nachfolger von ANLIN (Ausbildung fördert nachhaltige Lernorte in der Industrie) Ende 2020 gestartet ist. Ziel der beiden vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte ist es, Nachhaltigkeit langfristig in den Lehr- und Ausbildungsplänen der chemischen Industrie zu verankern und dies durch Konzeptentwicklungen sowie Schulungen zu ermöglichen. Das Projekt ANLIN² wird von Provadis, Hessens größtem privatem Aus- und Weiterbildungsunternehmen, gemeinsam mit der IHK Nürnberg für Mittelfranken durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung des Ausbildungspersonals in der Chemiebranche mithilfe eines modular aufgebauten Schulungsprogrammes. Dabei werden 2022 bundesweit Impuls- und Vertiefungsworkshops in Unternehmen und in überbetrieblichen Bildungsstätten der Chemie durchgeführt. Digitale Ideenbox mit ergänzenden Anregungen und Tipps Um Ausbildungspersonal bei der Umsetzung des Themas Nachhaltigkeit gemäß der neu festgelegten Standardberufsbildposition in der dualen Ausbildung zu unterstützen, haben die Partner im Projekt ANLIN² eine digitale Ideenbox mit nützlichen Tools entwickelt, die fortlaufend ergänzt und ausgebaut wird. Die webbasierte Ideenbox, die die Teilnehmenden der Schulungen mit auf den Weg bekommen, enthält Basiswissen, Argumentationshilfen sowie methodische und didaktische Überlegungen für die Praxis – auch branchenübergreifend. Ausbilderinnen und Ausbilder können unter anderem von vielen nützlichen Links und Apps zum Thema Nachhaltigkeit, von Umsetzungsbeispielen aus der Praxis, Kreativtechniken zur Erarbeitung von Nachhaltigkeitsstrategien sowie von Nachhaltigkeitschecks und Erklärvideos profitieren. „Die virtuelle Box wird von uns im Laufe des Projektes kontinuierlich weiterentwickelt und mit Inhalten befüllt“, erläutern Projektleiterin Marny Schröder und Trainer Dietmar Hartmann. Nachhaltigkeit in der Ausbildung – starkes Interesse an Ausbilderschulung Welche Bedeutung das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung in der Chemiebranche mittlerweile hat, zeigt das starke Interesse am Schulungsangebot für Ausbildungspersonal: 2021 wurden bereits rund 30 Schulungen in unterschiedlichen Formaten mit insgesamt über 300 Ausbilderinnen und Ausbildern aus der Branche durchgeführt. An den Schulungen beteiligten sich zum Beispiel Currenta, Evonik, Symrise und das BBZ Chemie. Für 2022 sind bereits viele Veranstaltungen geplant. Im Rahmen einer Beiratssitzung des Projekts ANLIN als Teil der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ der deutschen Chemiebranche zogen die Projektpartner und die Beiratsmitglieder – der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB) – eine positive Bilanz. Das Angebot der digitalen Ideenbox sowie die Arbeit an einem Branchentransfer durch die IHK Nürnberg in Mittelfranken fanden großen Zuspruch unter den Teilnehmenden. „Die ANLIN-Modellversuche zeigen in beeindruckender Weise, wie das durchaus sperrige Thema Nachhaltigkeit in die Ausbildung integriert und das betriebliche Ausbildungspersonal hierfür qualifiziert werden kann“, sagte Barbara Hemkes, Arbeitsbereichsleiterin Innovative Weiterbildung, Durchlässigkeit, Modellversuche, des BiBB. „Damit leistet ANLIN einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der beruflichen Bildung im Kontext der nachhaltigen und digitalen Transformation.“ Über positive Erfahrungen mit den Schulungen des Ausbildungspersonals berichtete das Unternehmen Symrise. „Nachhaltigkeit hat gerade bei jungen Menschen eine hohe Priorität. Dies wird uns bereits in den Auswahlverfahren von den Bewerbern regelmäßig dargestellt“, so Andrea Püttcher, stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Symrise. „Durch die Schulung wurde man persönlich nochmal sensibilisiert und motiviert, das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung zu integrieren.“ „Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ haben wir mit dem Projekt ANLIN bereits früh die Notwendigkeit erkannt, das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung zu verankern, und sind gemeinsam für die Branche aktiv geworden. Dadurch können die Unternehmen auch jetzt wieder rechtzeitig von den neuen Angeboten für die Schulung des Ausbildungspersonals profitieren“, betont Dr. Karsten Rudolf, Leiter Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis. Unternehmen, die Interesse an dem Schulungsangebot und der Ideenbox haben, können sich an Marny Schröder, Projektleiterin ANLIN, Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis wenden (Tel.: +49 69 305 28305, E-Mail: marny.schroeder@provadis.de). Weitere Informationen gibt es unter www.provadis.de und www.nachhaltige-lernorte.de. Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.700 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmenden an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studierende in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-anlin-unterstuetzt-die-umsetzung-von-nachhaltigkeit-in-der-ausbildung/" data-wpel-link="internal">Projekt ANLIN² unterstützt die Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Ausbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein erfolgreiches erstes Jahr liegt hinter dem Nachhaltigkeitsprojekt ANLIN<sup>2</sup>, das als Nachfolger von ANLIN (Ausbildung fördert nachhaltige Lernorte in der Industrie) Ende 2020 gestartet ist. Ziel der beiden vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte ist es, Nachhaltigkeit langfristig in den Lehr- und Ausbildungsplänen der chemischen Industrie zu verankern und dies durch Konzeptentwicklungen sowie Schulungen zu ermöglichen.</p>
<p>Das Projekt ANLIN² wird von Provadis, Hessens größtem privatem Aus- und Weiterbildungsunternehmen, gemeinsam mit der IHK Nürnberg für Mittelfranken durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung des Ausbildungspersonals in der Chemiebranche mithilfe eines modular aufgebauten Schulungsprogrammes. Dabei werden 2022 bundesweit Impuls- und Vertiefungsworkshops in Unternehmen und in überbetrieblichen Bildungsstätten der Chemie durchgeführt.</p>
<p><b>Digitale Ideenbox mit ergänzenden Anregungen und Tipps<br />
</b></p>
<p>Um Ausbildungspersonal bei der Umsetzung des Themas Nachhaltigkeit gemäß der neu festgelegten Standardberufsbildposition in der dualen Ausbildung zu unterstützen, haben die Partner im Projekt ANLIN² eine digitale Ideenbox mit nützlichen Tools entwickelt, die fortlaufend ergänzt und ausgebaut wird. Die webbasierte Ideenbox, die die Teilnehmenden der Schulungen mit auf den Weg bekommen, enthält Basiswissen, Argumentationshilfen sowie methodische und didaktische Überlegungen für die Praxis – auch branchenübergreifend. Ausbilderinnen und Ausbilder können unter anderem von vielen nützlichen Links und Apps zum Thema Nachhaltigkeit, von Umsetzungsbeispielen aus der Praxis, Kreativtechniken zur Erarbeitung von Nachhaltigkeitsstrategien sowie von Nachhaltigkeitschecks und Erklärvideos profitieren. „Die virtuelle Box wird von uns im Laufe des Projektes kontinuierlich weiterentwickelt und mit Inhalten befüllt“, erläutern Projektleiterin Marny Schröder und Trainer Dietmar Hartmann.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit in der Ausbildung – starkes Interesse an Ausbilderschulung</b></p>
<p>Welche Bedeutung das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung in der Chemiebranche mittlerweile hat, zeigt das starke Interesse am Schulungsangebot für Ausbildungspersonal: 2021 wurden bereits rund 30 Schulungen in unterschiedlichen Formaten mit insgesamt über 300 Ausbilderinnen und Ausbildern aus der Branche durchgeführt. An den Schulungen beteiligten sich zum Beispiel Currenta, Evonik, Symrise und das BBZ Chemie. Für 2022 sind bereits viele Veranstaltungen geplant.</p>
<p>Im Rahmen einer Beiratssitzung des Projekts ANLIN als Teil der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ der deutschen Chemiebranche zogen die Projektpartner und die Beiratsmitglieder – der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB) – eine positive Bilanz. Das Angebot der digitalen Ideenbox sowie die Arbeit an einem Branchentransfer durch die IHK Nürnberg in Mittelfranken fanden großen Zuspruch unter den Teilnehmenden.</p>
<p>„Die ANLIN-Modellversuche zeigen in beeindruckender Weise, wie das durchaus sperrige Thema Nachhaltigkeit in die Ausbildung integriert und das betriebliche Ausbildungspersonal hierfür qualifiziert werden kann“, sagte Barbara Hemkes, Arbeitsbereichsleiterin Innovative Weiterbildung, Durchlässigkeit, Modellversuche, des BiBB. „Damit leistet ANLIN einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der beruflichen Bildung im Kontext der nachhaltigen und digitalen Transformation.“</p>
<p>Über positive Erfahrungen mit den Schulungen des Ausbildungspersonals berichtete das Unternehmen Symrise. „Nachhaltigkeit hat gerade bei jungen Menschen eine hohe Priorität. Dies wird uns bereits in den Auswahlverfahren von den Bewerbern regelmäßig dargestellt“, so Andrea Püttcher, stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Symrise. „Durch die Schulung wurde man persönlich nochmal sensibilisiert und motiviert, das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung zu integrieren.“</p>
<p>„Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ haben wir mit dem Projekt ANLIN bereits früh die Notwendigkeit erkannt, das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung zu verankern, und sind gemeinsam für die Branche aktiv geworden. Dadurch können die Unternehmen auch jetzt wieder rechtzeitig von den neuen Angeboten für die Schulung des Ausbildungspersonals profitieren“, betont Dr. Karsten Rudolf, Leiter Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis.</p>
<p><i>Unternehmen, die Interesse an dem Schulungsangebot und der Ideenbox haben, können sich an Marny Schröder, Projektleiterin ANLIN, Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis wenden (Tel.: +49 69 305 28305, E-Mail: </i><a href="mailto:marny.schroeder@provadis.de" class="bbcode_email">marny.schroeder@provadis.de</a>)<i>. Weitere Informationen gibt es unter </i><a href="http://www.provadis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.provadis.de</a><i> und </i><a href="http://www.nachhaltige-lernorte.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nachhaltige-lernorte.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.700 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmenden an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten.</p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studierende in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 305-81824<br />
Telefax: +49 (69) 305-84848<br />
<a href="http://www.provadis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.provadis.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh/Projekt-ANLIN-unterstuetzt-die-Umsetzung-von-Nachhaltigkeit-in-der-Ausbildung/boxid/1091053" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1091053.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/projekt-anlin-unterstuetzt-die-umsetzung-von-nachhaltigkeit-in-der-ausbildung/" data-wpel-link="internal">Projekt ANLIN² unterstützt die Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Ausbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kollaboration als Schlüssel der Zukunft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/07/kollaboration-als-schluessel-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[almo]]></category>
		<category><![CDATA[bce]]></category>
		<category><![CDATA[biotest]]></category>
		<category><![CDATA[daw]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[dqc]]></category>
		<category><![CDATA[evonik]]></category>
		<category><![CDATA[fresenius]]></category>
		<category><![CDATA[heraeus]]></category>
		<category><![CDATA[hessenchemie]]></category>
		<category><![CDATA[infraserv]]></category>
		<category><![CDATA[iwak]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboratives Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[provadis]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die betriebliche Aus- und Weiterbildung und wie kann man sie erfolgreich in Unternehmen nutzen? Das Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie (DQC_Net) hat sich seit 2018 mit viel Engagement diesen Fragen gewidmet. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts war es, Ausbildungsunternehmen der Branche durch Wissenstransfer und den Austausch zum Thema digitales Lernen zu unterstützen. Mit Erfolg: Nach dem Motto „Gemeinsam ist man stärker“ konnten die zehn Unternehmen unterschiedlicher Größe aus der Chemie- und Pharmabranche sowie die Sozialpartner HessenChemie und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) voneinander lernen und durch Praxiseinblicke für die eigene Arbeit profitieren. Koordiniert wurde das Projekt vom Bildungspartner Provadis, der auch Ideengeber und Projektträger waren. Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Austausch auf Augenhöhe zu digitalen Bildungsprojekten Zehn Themenfelder der digitalen Bildung hatte das DQC_Net identifiziert und in der dreijährigen Projektlaufzeit bearbeitet, so zum Beispiel Methoden oder Lernortkooperationen. Zusätzlich wurden in Teilprojekten unterschiedliche digitale Lernumgebungen für die Praxis entwickelt und von Unternehmen des Netzwerks eingesetzt. „Wie von einem Buffet konnten die Teilnehmenden die für sie nützlichen Impulse und Inhalte auswählen“, beschreibt Projektleiter Björn Prästin, Provadis Bildungs- und Forschungsprojekte, die Arbeit im Netzwerk. Die Erwartungen der Akteure wurden in hohem Maße erfüllt: Der intensive Austausch auf Augenhöhe hat für alle zahlreiche neue Erkenntnisse gebracht, beispielsweise für die Motivation von Auszubildenden für das digitale Lernen oder für die digitale Qualifizierung unterschiedlicher Beschäftigtengruppen. „Eine zentrale Erkenntnis war, dass die Nutzung von digitalen Lerntools immer ein soziales Setting braucht, wie in der Ausbildung, wo es eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Ausbildern und Auszubildenden gibt“, betont Dr. Christa Larsen, Geschäftsführerin des IWAK. Wichtige Impulse für die duale Berufsausbildung Der Austausch im DQC_Net hat auch gezeigt, wie wichtig es ist, offen miteinander an Veränderungen zu arbeiten. Viele teilnehmende Unternehmen können sich vorstellen, die Umsetzung der digitalen Aus- und Weiterbildung in Zukunft nachhaltig gemeinsam fortzusetzen. Dazu laufen aktuell Gespräche mit dem Branchenverband. Dr. Karsten Rudolf, Bereichsleiter Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis, ist überzeugt: „Kollaboratives Arbeiten ist ein Schlüssel der Zukunft, insbesondere bei solch wichtigen Querschnittsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit“. Das zeigte sich auch an der gelungenen Zusammenarbeit innerhalb von DQC_Net: „Wir freuen uns, dass wir einen Impuls zur Stärkung der Digitalisierung in der dualen Berufsausbildung geben konnten –  sowohl durch Beispiele unserer eigenen Arbeit am Industriepark Höchst als auch durch das landesweite Netzwerk“, so Rudolf. Eines der konkreten Ergebnisse von DQC ist das Projekt „#Hessenbildung.digital“, das noch selbstständig weiterlaufen wird. Dabei handelt es sich um eine Lernortkooperation zur Digitalisierung zwischen zehn hessischen Berufsschulen und Chemieunternehmen: https://www.bildung.digital/&#8230;. Wer mehr über DQC_Net und die weiteren Ergebnisse erfahren möchte, findet unter www.provadis.de/dqc-net Broschüren und Videos aus der Projektarbeit. An dem Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie (DQC_Net) beteiligten sich folgende Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Main: ALMO-Erzeugnisse Erwin Busch GmbH, B. Braun Melsungen AG, Biotest AG, Chemische Fabrik Budenheim KG, DAW SE, Evonik Technology &#38; Infrastructure GmbH, Ferro GmbH, Fresenius SE &#38; Co. KGaA, G. E. Habich&#8217;s Söhne GmbH &#38; Co. KG, Heraeus Holding GmbH, Infraserv GmbH &#38; Co. Höchst KG sowie die Provadis Partner für Beratung und Bildung GmbH, die die Projektkoordination übernommen hat. Ebenfalls beteiligt waren die hessischen Chemie-Sozialpartner Hessenchemie und IG BCE Hessen-Thüringen sowie das IWAK Institut der Frankfurter Goethe-Universität als wissenschaftliche Begleitung. Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.700 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Die Hochschule b&#252;ndelt ihre interdisziplin&#228;ren Aktivit&#228;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&#252;r Industrie und Nachhaltigkeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/kollaboration-als-schluessel-der-zukunft/" data-wpel-link="internal">Kollaboration als Schlüssel der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die betriebliche Aus- und Weiterbildung und wie kann man sie erfolgreich in Unternehmen nutzen? Das Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie (DQC_Net) hat sich seit 2018 mit viel Engagement diesen Fragen gewidmet. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts war es, Ausbildungsunternehmen der Branche durch Wissenstransfer und den Austausch zum Thema digitales Lernen zu unterstützen.</p>
<p>Mit Erfolg: Nach dem Motto „Gemeinsam ist man stärker“ konnten die zehn Unternehmen unterschiedlicher Größe aus der Chemie- und Pharmabranche sowie die Sozialpartner HessenChemie und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) voneinander lernen und durch Praxiseinblicke für die eigene Arbeit profitieren. Koordiniert wurde das Projekt vom Bildungspartner Provadis, der auch Ideengeber und Projektträger waren. Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat das Projekt wissenschaftlich begleitet.</p>
<p><b>Austausch auf Augenhöhe zu digitalen Bildungsprojekten</b></p>
<p>Zehn Themenfelder der digitalen Bildung hatte das DQC_Net identifiziert und in der dreijährigen Projektlaufzeit bearbeitet, so zum Beispiel Methoden oder Lernortkooperationen. Zusätzlich wurden in Teilprojekten unterschiedliche digitale Lernumgebungen für die Praxis entwickelt und von Unternehmen des Netzwerks eingesetzt. „Wie von einem Buffet konnten die Teilnehmenden die für sie nützlichen Impulse und Inhalte auswählen“, beschreibt Projektleiter Björn Prästin, Provadis Bildungs- und Forschungsprojekte, die Arbeit im Netzwerk.</p>
<p>Die Erwartungen der Akteure wurden in hohem Maße erfüllt: Der intensive Austausch auf Augenhöhe hat für alle zahlreiche neue Erkenntnisse gebracht, beispielsweise für die Motivation von Auszubildenden für das digitale Lernen oder für die digitale Qualifizierung unterschiedlicher Beschäftigtengruppen.</p>
<p>„Eine zentrale Erkenntnis war, dass die Nutzung von digitalen Lerntools immer ein soziales Setting braucht, wie in der Ausbildung, wo es eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Ausbildern und Auszubildenden gibt“, betont Dr. Christa Larsen, Geschäftsführerin des IWAK.</p>
<p><b>Wichtige Impulse für die duale Berufsausbildung</b></p>
<p>Der Austausch im DQC_Net hat auch gezeigt, wie wichtig es ist, offen miteinander an Veränderungen zu arbeiten. Viele teilnehmende Unternehmen können sich vorstellen, die Umsetzung der digitalen Aus- und Weiterbildung in Zukunft nachhaltig gemeinsam fortzusetzen. Dazu laufen aktuell Gespräche mit dem Branchenverband.</p>
<p>Dr. Karsten Rudolf, Bereichsleiter Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis, ist überzeugt: „Kollaboratives Arbeiten ist ein Schlüssel der Zukunft, insbesondere bei solch wichtigen Querschnittsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit“. Das zeigte sich auch an der gelungenen Zusammenarbeit innerhalb von DQC_Net: „Wir freuen uns, dass wir einen Impuls zur Stärkung der Digitalisierung in der dualen Berufsausbildung geben konnten –  sowohl durch Beispiele unserer eigenen Arbeit am Industriepark Höchst als auch durch das landesweite Netzwerk“, so Rudolf.</p>
<p>Eines der konkreten Ergebnisse von DQC ist das Projekt „#Hessenbildung.digital“, das noch selbstständig weiterlaufen wird. Dabei handelt es sich um eine Lernortkooperation zur Digitalisierung zwischen zehn hessischen Berufsschulen und Chemieunternehmen: <a href="https://www.bildung.digital/Hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bildung.digital/&#8230;</a>.</p>
<p>Wer mehr über DQC_Net und die weiteren Ergebnisse erfahren möchte, findet unter <a href="http://www.provadis.de/dqc-net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.provadis.de/dqc-net</a> Broschüren und Videos aus der Projektarbeit.</p>
<p><i>An dem Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie (DQC_Net) beteiligten sich folgende Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Main: ALMO-Erzeugnisse Erwin Busch GmbH, B. Braun Melsungen AG, Biotest AG, Chemische Fabrik Budenheim KG, DAW SE, Evonik Technology &amp; Infrastructure GmbH, Ferro GmbH, Fresenius SE &amp; Co. KGaA, G. E. Habich&#8217;s Söhne GmbH &amp; Co. KG, Heraeus Holding GmbH, Infraserv GmbH &amp; Co. Höchst KG sowie die Provadis Partner für Beratung und Bildung GmbH, die die Projektkoordination übernommen hat. Ebenfalls beteiligt waren die hessischen Chemie-Sozialpartner Hessenchemie und IG BCE Hessen-Thüringen sowie das IWAK Institut der Frankfurter Goethe-Universität als wissenschaftliche Begleitung.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.700 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten.</p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen. Die Hochschule b&uuml;ndelt ihre interdisziplin&auml;ren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&uuml;r Industrie und Nachhaltigkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 305-81824<br />
Telefax: +49 (69) 305-84848<br />
<a href="http://www.provadis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.provadis.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh/Kollaboration-als-Schluessel-der-Zukunft/boxid/1067557" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1067557.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DQC_Net virtuelle Abschlussveranstaltung (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/04/dqc-net-virtuelle-abschlussveranstaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2021/04/dqc-net-virtuelle-abschlussveranstaltung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das DQC Netzwerk (Digitale Qualifizierung in der Chemie; gef&#246;rdert durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung sowie den&#160;Europ&#228;ischen Sozialfonds) ist auf die Zielgerade eingebogen. Zum Laufzeitende m&#246;chten wir Sie zu unserer kostenfreien, digitalen Abschlussveranstaltung&#160;am 20.05.2021 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr&#160;mit anschlie&#223;endem virtuellen &#8222;Get-together&#8220; einladen. Hier geben renommierte Expertinnen und Experten mit Good Practice-Beispielen einen spannenden Ausblick in die Zukunft der digitalen Bildung. Information, Austausch und Teilhabe stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Hinweise Teilnehmerkreis:&#160;Die Veranstaltung richtet sich branchen&#252;bergreifend an interessiertes Bildungspersonal aus Unternehmen und auch aus Schulen sowie Verb&#228;nden (Multiplikatoren). Kosten:&#160;Die Veranstaltung ist aufgrund der &#246;ffentlichen F&#246;rderung kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt. Anmeldung:&#160;Zur kostenlosen verbindlichen Anmeldung melden Sie sich bitte &#252;ber untenstehendes Formular an. Eine Best&#228;tigung erhalten Sie direkt nach der Anmeldung. Den Zugangslink zur Veranstaltung erhalten Sie ab dem 17.05.2021 per gesonderter E-Mail. Eventdatum: Donnerstag, 20. Mai 2021 13:00 &#8211; 16:00 Eventort: Online Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbHIndustriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 84565926 Frankfurt am MainTelefon: +49 (69) 305-81824Telefax: +49 (69) 305-84848http://www.provadis.de Weiterführende Links Zum Event Originalinserat von Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Events von Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/04/dqc-net-virtuelle-abschlussveranstaltung/" data-wpel-link="internal">DQC_Net virtuelle Abschlussveranstaltung (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><em>Das DQC Netzwerk (Digitale Qualifizierung in der Chemie; gef&ouml;rdert durch das Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung sowie den&nbsp;Europ&auml;ischen Sozialfonds) ist auf die Zielgerade eingebogen. Zum Laufzeitende m&ouml;chten wir Sie zu unserer kostenfreien, digitalen Abschlussveranstaltung&nbsp;<strong>am 20.05.2021 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr</strong>&nbsp;mit anschlie&szlig;endem virtuellen &bdquo;Get-together&ldquo; einladen. Hier geben renommierte Expertinnen und Experten mit Good Practice-Beispielen einen spannenden Ausblick in die Zukunft der digitalen Bildung. Information, Austausch und Teilhabe stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.</em></p>
<p>Hinweise</p>
<p><strong>Teilnehmerkreis:</strong>&nbsp;Die Veranstaltung richtet sich branchen&uuml;bergreifend an interessiertes Bildungspersonal aus Unternehmen und auch aus Schulen sowie Verb&auml;nden (Multiplikatoren).</p>
<p><strong>Kosten:</strong>&nbsp;Die Veranstaltung ist aufgrund der &ouml;ffentlichen F&ouml;rderung kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;Zur kostenlosen verbindlichen Anmeldung melden Sie sich bitte &uuml;ber untenstehendes Formular an. Eine Best&auml;tigung erhalten Sie direkt nach der Anmeldung. Den Zugangslink zur Veranstaltung erhalten Sie ab dem 17.05.2021 per gesonderter E-Mail.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Donnerstag, 20. Mai 2021 13:00 &#8211; 16:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />65926 Frankfurt am Main<br />Telefon: +49 (69) 305-81824<br />Telefax: +49 (69) 305-84848<br /><a href="http://www.provadis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.provadis.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.provadis.de/provadis-gruppe/bildungsprojekte/dqc-abschlussveranstaltung/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/dqc-net-virtuelle-abschlussveranstaltung/15686" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Bildung mit künstlicher Intelligenz?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/04/zukunft-der-bildung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bundesministerium]]></category>
		<category><![CDATA[digitalen]]></category>
		<category><![CDATA[dqc]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[information]]></category>
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		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesen und weiteren Good-Practice Einblicken möchten wir, das DQC-Netzwerk (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie den Europäischen Sozialfonds), Sie zu einem spannenden Ausblick in die Zukunft der digitalen Bildung einladen. Information, Austausch und Teilhabe stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Weitere Informationen finden Sie hier. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit diesen und weiteren Good-Practice Einblicken möchten wir, das DQC-Netzwerk (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie den Europäischen Sozialfonds), Sie zu einem spannenden Ausblick in die Zukunft der digitalen Bildung einladen. Information, Austausch und Teilhabe stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.provadis.de/provadis-gruppe/bildungsprojekte/dqc-abschlussveranstaltung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>.</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1055847.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt ANLIN geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/01/projekt-anlin-geht-in-die-zweite-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ANLIN]]></category>
		<category><![CDATA[ANLIN²]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilderschulungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[bibb]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemie³]]></category>
		<category><![CDATA[digitale transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfteentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[provadis]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2021/01/projekt-anlin-geht-in-die-zweite-runde/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Nachhaltigkeits-Branchenprojekt ANLIN (Ausbildung fördert nachhaltige Lernorte in der Industrie) hat einen Nachfolger: Nach dem großen Erfolg des Projekts, das unter anderem mit dem deutschen UNESCO BNE-Preis sowie dem Responsible Care-Preis des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) Hessen ausgezeichnet wurde, beginnt mit ANLIN² die zweite Runde. Teil eins wurde in einem Projektverbund bestehend aus Provadis – dem Fachkräfte-Entwickler der Industrie – dem Qualifizierungswerk Chemie in Halle, dem Bildungszentrum für Beruf &#38; Wirtschaft in Wittenberg und dem Institut für nachhaltige Berufsbildung &#38; Management-Services in Hannover im Auftrag für die Bundesregierung ins Leben gerufen. Für ANLIN² hat sich Provadis mit den Experten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nürnberg für Mittelfranken, die sich Nachhaltigkeit zum Leitthema gesetzt haben, zusammengetan. Das Ziel: ANLIN² soll organisch bundesweit wachsen und Nachhaltigkeit überall dort, wo Nachwuchskräfte der Industrie ausgebildet werden, zum ständigen Begleiter machen. ANLIN und ANLIN² wurde und wird nun erneut ermöglicht durch eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB). Ausbilder befähigen, Nachhaltigkeitsinhalte zu vermitteln Während beim ersten Teil des Projekts die Integration von Nachhaltigkeit in die berufliche Bildung im Fokus stand, liegt der Schwerpunkt bei ANLIN² darauf, Ausbildungspersonal zu befähigen, dem Thema Nachhaltigkeit Raum in der beruflichen Bildung zu geben und es konsequent in den Lernalltag zu integrieren. Nachhaltigkeit soll bewusst nicht als eigenständiges Modul den bisherigen Unterricht ergänzen und losgelöst von anderen Lerninhalten betrachtet werden. Im Gegenteil: „Das Thema Nachhaltigkeit soll beim Lernen in jedem Bereich durchgängig mitschwingen“, erklärt Marny Schröder, Projektleiterin bei Provadis. „Nachhaltigkeit ist kein Trendthema, sondern eine Entwicklung, die wir machen müssen, um zukünftig verantwortungsvoll wirtschaften zu können“, sagt Schröder. „Nachhaltigkeit ist nicht nur derzeit ein wichtiges gesellschaftliches Thema, es gewinnt auch zunehmend an Bedeutung für die Zukunft unserer Branche“, fügt Dr. Karsten Rudolf, Bereichsleiter Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis, hinzu. „Auf diesen Transformationsprozess müssen wir uns einstellen und wir wollen ihn mit ANLIN² aktiv über die Fachkräfte-Entwicklung mitgestalten, was letztlich auch auf die Arbeitgebermarke einzahlen wird.“ Damit das gelingt, soll bestehendes Lernmaterial durch die „Nachhaltigkeitsbrille“ bearbeitet werden. Fragestellungen zum Thema sollen immer wieder aufgegriffen und auf praktische Szenarien in den Betrieben angewandt werden. „Wichtig ist dabei, dass Nachhaltigkeit nicht als eindimensional wahrgenommen wird“, betont Dr. Karsten Rudolf. Neben der Dimension der Ökologie sollen auch die Dimensionen Ökonomie und Gesellschaft gleichermaßen betrachtet, beurteilt und bewertet werden. Durch die Qualifizierung des Ausbildungspersonals werden nachhaltigkeitsrelevante Kompetenzen ausgeprägt, welche dann an allen Lernorten an die Auszubildenden weitervermittelt werden. Die Auszubildenden wiederum nehmen das erworbene Wissen mit in ihre jeweiligen Unternehmen und können damit Veränderungen im Kleinen und im Großen anstoßen. Dabei geht es vor allem darum, eine konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Die Auszubildenden, sowie ihre Ausbilder, werden zu Nachhaltigkeits-Multiplikatoren, die gleichermaßen das nötige Hintergrundwissen als auch ein Verständnis für die Strategie und Ziele des Unternehmens mitbringen und zu Innovationen beitragen können. Bundesweite Schulungen und Transfer über die Branche hinaus ANLIN² ist für eine Dauer von zwei Jahren angesetzt und wird von der Bundesregierung finanziell gefördert, wodurch die Schulungen für die Unternehmen kostenfrei sind. In Kooperationen mit chemischen Verbänden und der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ werden Mitgliederunternehmen sowie überbetrieblichen Bildungsstätten der Chemie Schulungen durch Provadis angeboten. Dabei wird Provadis von seinem Dienstleistungspartner „Lust auf besser Leben” unterstützt, der bereits beim ersten ANLIN-Projekt an Bord war. Auch andere Branchen sollen vom erworbenen Know-how in Sachen Nachhaltigkeit profitieren können. Bereits jetzt ist das Interesse groß: Die Bildungswerke der Hessischen und Niedersächsischen Wirtschaft wollen die Weiterbildungsmöglichkeit in Anspruch nehmen – auch mehrere Unternehmen aus der Metallbranche haben bereits Interesse bekundet. Unter anderem diesem Transfer will sich die IHK Nürnberg für Mittelfranken im Projektverbund widmen. „Die Ziele nachhaltiger Entwicklung müssen für die berufliche Ausbildung selbstverständlich und im Betrieb konkret und praktisch greifbar werden“, betont Joachim Raschke, Projektverantwortlicher bei der IHK Nürnberg. „Mit den Qualifizierungen und Produkten von ANLIN² wollen wir die Weichenstellungen für die Ausbildungsmodernisierung durch die Standardberufsbildpositionen ‚Nachhaltigkeit und Digitalisierung‘ unterstützen“, erklärt er. „Damit wollen wir zudem eine resiliente Orientierung von Unternehmen voranbringen – beides auch im Sinne des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung.“ Mehr Wissenswertes rund um ANLIN² und die Hintergründe zum Vorgängerprojekt ANLIN erfahren Sie hier. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.provadis.de. Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren &#252;ber 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Die Hochschule b&#252;ndelt ihre interdisziplin&#228;ren Aktivit&#228;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&#252;r Industrie und Nachhaltigkeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Ansprechpartner: Claudia Köhl Gesch&#228;ftsleitung E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#104;&#108;&#064;&#107;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#116;&#102;&#101;&#108;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/01/projekt-anlin-geht-in-die-zweite-runde/" data-wpel-link="internal">Projekt ANLIN geht in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Nachhaltigkeits-Branchenprojekt ANLIN (Ausbildung fördert nachhaltige Lernorte in der Industrie) hat einen Nachfolger: Nach dem großen Erfolg des Projekts, das unter anderem mit dem deutschen UNESCO BNE-Preis sowie dem Responsible Care-Preis des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) Hessen ausgezeichnet wurde, beginnt mit ANLIN² die zweite Runde. Teil eins wurde in einem Projektverbund bestehend aus Provadis – dem Fachkräfte-Entwickler der Industrie – dem Qualifizierungswerk Chemie in Halle, dem Bildungszentrum für Beruf &amp; Wirtschaft in Wittenberg und dem Institut für nachhaltige Berufsbildung &amp; Management-Services in Hannover im Auftrag für die Bundesregierung ins Leben gerufen. Für ANLIN² hat sich Provadis mit den Experten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nürnberg für Mittelfranken, die sich Nachhaltigkeit zum Leitthema gesetzt haben, zusammengetan. Das Ziel: ANLIN² soll organisch bundesweit wachsen und Nachhaltigkeit überall dort, wo Nachwuchskräfte der Industrie ausgebildet werden, zum ständigen Begleiter machen. ANLIN und ANLIN² wurde und wird nun erneut ermöglicht durch eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB).</p>
<p><b>Ausbilder befähigen, Nachhaltigkeitsinhalte zu vermitteln</b></p>
<p>Während beim ersten Teil des Projekts die Integration von Nachhaltigkeit in die berufliche Bildung im Fokus stand, liegt der Schwerpunkt bei ANLIN² darauf, Ausbildungspersonal zu befähigen, dem Thema Nachhaltigkeit Raum in der beruflichen Bildung zu geben und es konsequent in den Lernalltag zu integrieren. Nachhaltigkeit soll bewusst nicht als eigenständiges Modul den bisherigen Unterricht ergänzen und losgelöst von anderen Lerninhalten betrachtet werden. Im Gegenteil: „Das Thema Nachhaltigkeit soll beim Lernen in jedem Bereich durchgängig mitschwingen“, erklärt Marny Schröder, Projektleiterin bei Provadis. „Nachhaltigkeit ist kein Trendthema, sondern eine Entwicklung, die wir machen müssen, um zukünftig verantwortungsvoll wirtschaften zu können“, sagt Schröder. „Nachhaltigkeit ist nicht nur derzeit ein wichtiges gesellschaftliches Thema, es gewinnt auch zunehmend an Bedeutung für die Zukunft unserer Branche“, fügt Dr. Karsten Rudolf, Bereichsleiter Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis, hinzu. „Auf diesen Transformationsprozess müssen wir uns einstellen und wir wollen ihn mit ANLIN² aktiv über die Fachkräfte-Entwicklung mitgestalten, was letztlich auch auf die Arbeitgebermarke einzahlen wird.“</p>
<p>Damit das gelingt, soll bestehendes Lernmaterial durch die „Nachhaltigkeitsbrille“ bearbeitet werden. Fragestellungen zum Thema sollen immer wieder aufgegriffen und auf praktische Szenarien in den Betrieben angewandt werden. „Wichtig ist dabei, dass Nachhaltigkeit nicht als eindimensional wahrgenommen wird“, betont Dr. Karsten Rudolf. Neben der Dimension der Ökologie sollen auch die Dimensionen Ökonomie und Gesellschaft gleichermaßen betrachtet, beurteilt und bewertet werden.</p>
<p>Durch die Qualifizierung des Ausbildungspersonals werden nachhaltigkeitsrelevante Kompetenzen ausgeprägt, welche dann an allen Lernorten an die Auszubildenden weitervermittelt werden. Die Auszubildenden wiederum nehmen das erworbene Wissen mit in ihre jeweiligen Unternehmen und können damit Veränderungen im Kleinen und im Großen anstoßen. Dabei geht es vor allem darum, eine konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Die Auszubildenden, sowie ihre Ausbilder, werden zu Nachhaltigkeits-Multiplikatoren, die gleichermaßen das nötige Hintergrundwissen als auch ein Verständnis für die Strategie und Ziele des Unternehmens mitbringen und zu Innovationen beitragen können.</p>
<p><b>Bundesweite Schulungen und Transfer über die Branche hinaus</b></p>
<p>ANLIN² ist für eine Dauer von zwei Jahren angesetzt und wird von der Bundesregierung finanziell gefördert, wodurch die Schulungen für die Unternehmen kostenfrei sind. In Kooperationen mit chemischen Verbänden und der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ werden Mitgliederunternehmen sowie überbetrieblichen Bildungsstätten der Chemie Schulungen durch Provadis angeboten. Dabei wird Provadis von seinem Dienstleistungspartner „Lust auf besser Leben” unterstützt, der bereits beim ersten ANLIN-Projekt an Bord war. Auch andere Branchen sollen vom erworbenen Know-how in Sachen Nachhaltigkeit profitieren können.</p>
<p>Bereits jetzt ist das Interesse groß: Die Bildungswerke der Hessischen und Niedersächsischen Wirtschaft wollen die Weiterbildungsmöglichkeit in Anspruch nehmen – auch mehrere Unternehmen aus der Metallbranche haben bereits Interesse bekundet. Unter anderem diesem Transfer will sich die IHK Nürnberg für Mittelfranken im Projektverbund widmen. „Die Ziele nachhaltiger Entwicklung müssen für die berufliche Ausbildung selbstverständlich und im Betrieb konkret und praktisch greifbar werden“, betont Joachim Raschke, Projektverantwortlicher bei der IHK Nürnberg. „Mit den Qualifizierungen und Produkten von ANLIN² wollen wir die Weichenstellungen für die Ausbildungsmodernisierung durch die Standardberufsbildpositionen ‚Nachhaltigkeit und Digitalisierung‘ unterstützen“, erklärt er. „Damit wollen wir zudem eine resiliente Orientierung von Unternehmen voranbringen – beides auch im Sinne des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung.“</p>
<p>Mehr Wissenswertes rund um ANLIN² und die Hintergründe zum Vorgängerprojekt ANLIN erfahren Sie <a href="https://www.provadis.de/provadis-gruppe/bildungsprojekte/nachhaltigkeit-in-der-berufsausbildung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.provadis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.provadis.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. </p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren &uuml;ber 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen. Die Hochschule b&uuml;ndelt ihre interdisziplin&auml;ren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&uuml;r Industrie und Nachhaltigkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provadis-partner-fuer-bildung-und-beratung-gmbh/Projekt-ANLIN-geht-in-die-zweite-Runde/boxid/1041490" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1041490.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Fachkräftesicherung trotz Corona</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/08/erfolgreiche-fachkraeftesicherung-trotz-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[berufsorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[provadis]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
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		<category><![CDATA[serie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachkräftesicherung in Deutschland steht zunehmend im Fokus, insbesondere nun, da das neue Ausbildungsjahr in der Industrie startet. Viele Unternehmen suchen händeringend in den immer kleiner werdenden Bewerbermärkten nach geeigneten Auszubildenden. Die Corona-Pandemie verschärft diese Situation zusätzlich und führte bundesweit zum Einbruch der Bewerberzahlen. So suchten im Juni laut dem Institut der Wirtschaft gerade einmal rund 417.000 Bewerber eine Ausbildung, ein Rückgang von etwa 43.000 beziehungsweise neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie kann es Unternehmen dennoch gelingen, passende Fachkräfte für sich zu gewinnen? Ausbildungsmarketing: Authentische Botschaften kommen an Ein Schlüssel zum Erfolg bei der Fachkräftesicherung liegt in einem zielgruppenorientierten Ausbildungsmarketing. Wie ticken Jugendliche heute, welche Vorstellungen haben sie von ihrem beruflichen Weg? Wie sollten Botschaften richtig verpackt werden, damit sie junge Menschen ansprechen? Um darauf Antworten zu finden und das Ausbildungsmarketing noch effektiver zu gestalten, hat Provadis, das größte Ausbildungsunternehmen in Hessen, das Markt- und Sozialforschungsunternehmen SINUS-Institut mit einer Befragung der eigenen Auszubildenden beauftragt. Ein zentrales Ergebnis ist, dass sich junge Menschen authentische Botschaften und einen realistischen Einblick in den Ausbildungsalltag wünschen, bevor sie sich für ein Unternehmen entscheiden. Provadis hat als Konsequenz zunächst seinen Webauftritt Schritt für Schritt neu konzipiert –  mit weniger Text und mehr Fotos von eigenen Azubis an realen Ausbildungsorten. Ein Online-Azubi-Tagebuch, geschrieben von Auszubildenden unterschiedlicher Berufe, und die YouTube Mini-Serie „Die Azubis“, umgesetzt von angehenden Fachelektronikern, sind weitere Beispiele für effektive Marketingmaßnahmen. „Unsere Bewerberzahlen für kaufmännische, produktionstechnische, IT- und Laborberufe sind im Durchschnitt über alle Berufsgruppen hinweg auch in diesem Jahr konstant geblieben“, beschreibt Markus Vogel, Leiter des Personalcenter bei Provadis die momentane Situation. „Dieser Erfolg beruht auch auf den innovativen und zielgruppengerechten Informationsangeboten, die wir in den vergangenen Jahren gestaltet haben. Das SINUS-Projekt ist nur ein Baustein davon.“ Berufsorientierung: Durch eigene Erfahrungen Begeisterung wecken Neben dem Ausbildungsmarketing spielen auch frühzeitige und ansprechende Berufsorientierungsangebote für Schüler bei der erfolgreichen Fachkräftesicherung eine große Rolle. Deshalb bietet Provadis für verschiedene Branchen und Bewerberzielgruppen Berufsorientierungsprogramme an. Da es in Gymnasien bisher wenige Angebote gibt, steht dieser Schulzweig vor einer besonderen Herausforderung. Hier setzt das von Provadis entwickelte Programm Praxiswochen, kurz „PraWo“, an. Anfang des Jahres hatten Gymnasialschüler bei diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB) geförderten Modellprojekt erstmals die Möglichkeit, eine Woche in verschiedene Ausbildungsberufe der Chemie hineinzuschnuppern. Auf Basis dieses Modellprojekts entwickelte Provadis grundsätzliche Empfehlungen zur Gestaltung von Berufsorientierung in Gymnasien. Im Gegensatz dazu ist die Bandbreite der Orientierungsangebote in Haupt- und Realschulen groß, allerdings finden sie oft nicht kontinuierlich statt. Das Provadis-Projekt „Technik erleben“ in Kooperation mit Schulen aus der Region setzt genau da an und gewährt Schülern in ihren Ausbildungseinrichtungen fortlaufend Einblicke in die Welt der technischen Berufe. Spezielle Programme für Mangelberufe: MINT und Gesundheit Gerade für Mangelberufe in den Bereichen Informatik, Technik und Handwerk sowie Gesundheit sind attraktive und erlebnisorientierte Angebote für junge Menschen oft ein Türöffner. Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern, ist daher das Ziel der MINT Girls Camps, die Provadis gemeinsam mit der Sportjugend Hessen in den Schulferien an verschiedenen Standorten durchführt. Das Programm „MINT-Die Stars von Morgen“ für Schüler der Klassen 8 und 9 vernetzt verschiedene Lernorte in Hessen miteinander und macht sie für Berufsorientierung nutzbar. Ebenso wie das Hessische Gesundheitscamp, bei dem Provadis mit vielen Kooperationspartnern aus dem Gesundheitsbereich zusammenarbeitet und Jugendlichen Gesundheitsberufe näher bringt. Alle drei Berufsorientierungsprogramme führt Provadis für das Land Hessen und die Regionaldirektion für Arbeit durch. Dass man durch Berufsorientierung auch wichtige Themen unserer Zeit transportieren kann, zeigt das neueste Programm im Zukunfts-Camp-Format: Anfang August erlebten im BOOM-Feriencamp am Edersee 24 Jugendliche Berufsorientierung auf eine ganz neue Art. Sie konnten sich im Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit in handwerklichen Berufen aus dem Bereich Bauen und Wohnen ausprobieren und ihre Fähigkeiten testen. Das Programm wird deutschlandweit im Auftrag der Bundesregierung umgesetzt. Ausbildungsmarketing und Berufsorientierung trotz Corona „Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass das frühzeitige Angebot von innovativen und zielgruppengerechten Orientierungsprogrammen neben dem klassischen Ausbildungsmarketing das Interesse an Ausbildungsberufen nachhaltig fördern kann“, betont Dr. Karsten Rudolf, Leiter Marketing sowie Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis. „Auch in Coronazeiten sollten wir nicht damit aufhören, sondern intelligente Wege nutzen, um virtuell oder unter hohen Hygienestandards auch in Präsenzform diese Angebote fortzuführen.“ Die Rekrutierungsarbeit in Ausbildung und Hochschule wurde während der ersten Corona-Welle virtuell umgesetzt. Parallel dazu arbeitete Provadis an alternativen Berufsorientierungs-Szenarien. In den Sommerferien 2020 konnten Schülerinnen unter Pandemie-Schutzvorkehrungen vor Ort an den MINT Girls Camps teilnehmen. Das Berufsorientierungsangebot „MINT – Die Stars von Morgen“ hingegen wird bis auf weiteres nach den Sommerferien virtuell durchgeführt. Die Jugendlichen können zuhause am Bildschirm unter Anleitung von Mitarbeitern der hessischen Science Center in zweistündigen Workshops verschiedene Experimente durchführen und herausfinden, ob sie an einem MINT-Beruf Spaß haben. Auch die Hessischen Gesundheitscamps gehen mit einem neuen virtuellen Konzept in Kürze an den Start. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich in bis zu 14 Bausteinen à zwei Stunden am heimischen Bildschirm intensiv über ein breites Spektrum an Pflege- und Gesundheitsberufen zu informieren: durch Workshops sowie eigenständige, angeleitete Versuche, kurze Vorträge, Live-Interviews und digitale Rundgänge. Auch auf den direkten Kontakt mit Jugendlichen und Eltern legt Provadis sehr großen Wert: virtuell und in Präsenzform &#8211; am Tag der offenen Tür und an den Berufsinformationstagen. Neben den persönlichen Beratungsangeboten setzt Provadis auch Elternratgeber als Broschüren ein. Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Die Hochschule b&#252;ndelt ihre interdisziplin&#228;ren Aktivit&#228;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&#252;r Industrie und Nachhaltigkeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Ansprechpartner: Jasmin Zibis Telefon: +49 (69) 305-82750 Fax: +49 (69) 305-80025 E-Mail: &#074;&#097;&#115;&#109;&#105;&#110;&#046;&#122;&#105;&#098;&#105;&#115;&#064;&#105;&#110;&#102;&#114;&#097;&#115;&#101;&#114;&#118;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/08/erfolgreiche-fachkraeftesicherung-trotz-corona/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Fachkräftesicherung trotz Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Fachkräftesicherung in Deutschland steht zunehmend im Fokus, insbesondere nun, da das neue Ausbildungsjahr in der Industrie startet. Viele Unternehmen suchen händeringend in den immer kleiner werdenden Bewerbermärkten nach geeigneten Auszubildenden. Die Corona-Pandemie verschärft diese Situation zusätzlich und führte bundesweit zum Einbruch der Bewerberzahlen. So suchten im Juni laut dem Institut der Wirtschaft gerade einmal rund 417.000 Bewerber eine Ausbildung, ein Rückgang von etwa 43.000 beziehungsweise neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie kann es Unternehmen dennoch gelingen, passende Fachkräfte für sich zu gewinnen?</p>
<p><b>Ausbildungsmarketing: Authentische Botschaften kommen an</b></p>
<p>Ein Schlüssel zum Erfolg bei der Fachkräftesicherung liegt in einem zielgruppenorientierten Ausbildungsmarketing. Wie ticken Jugendliche heute, welche Vorstellungen haben sie von ihrem beruflichen Weg? Wie sollten Botschaften richtig verpackt werden, damit sie junge Menschen ansprechen? Um darauf Antworten zu finden und das Ausbildungsmarketing noch effektiver zu gestalten, hat Provadis, das größte Ausbildungsunternehmen in Hessen, das Markt- und Sozialforschungsunternehmen SINUS-Institut mit einer Befragung der eigenen Auszubildenden beauftragt. Ein zentrales Ergebnis ist, dass sich junge Menschen authentische Botschaften und einen realistischen Einblick in den Ausbildungsalltag wünschen, bevor sie sich für ein Unternehmen entscheiden. Provadis hat als Konsequenz zunächst seinen Webauftritt Schritt für Schritt neu konzipiert –  mit weniger Text und mehr Fotos von eigenen Azubis an realen Ausbildungsorten. Ein Online-Azubi-Tagebuch, geschrieben von Auszubildenden unterschiedlicher Berufe, und die YouTube Mini-Serie „Die Azubis“, umgesetzt von angehenden Fachelektronikern, sind weitere Beispiele für effektive Marketingmaßnahmen. „Unsere Bewerberzahlen für kaufmännische, produktionstechnische, IT- und Laborberufe sind im Durchschnitt über alle Berufsgruppen hinweg auch in diesem Jahr konstant geblieben“, beschreibt Markus Vogel, Leiter des Personalcenter bei Provadis die momentane Situation. „Dieser Erfolg beruht auch auf den innovativen und zielgruppengerechten Informationsangeboten, die wir in den vergangenen Jahren gestaltet haben. Das SINUS-Projekt ist nur ein Baustein davon.“</p>
<p><b>Berufsorientierung: Durch eigene Erfahrungen Begeisterung wecken</b></p>
<p>Neben dem Ausbildungsmarketing spielen auch frühzeitige und ansprechende Berufsorientierungsangebote für Schüler bei der erfolgreichen Fachkräftesicherung eine große Rolle. Deshalb bietet Provadis für verschiedene Branchen und Bewerberzielgruppen Berufsorientierungsprogramme an. Da es in Gymnasien bisher wenige Angebote gibt, steht dieser Schulzweig vor einer besonderen Herausforderung. Hier setzt das von Provadis entwickelte Programm Praxiswochen, kurz „PraWo“, an. Anfang des Jahres hatten Gymnasialschüler bei diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB) geförderten Modellprojekt erstmals die Möglichkeit, eine Woche in verschiedene Ausbildungsberufe der Chemie hineinzuschnuppern. Auf Basis dieses Modellprojekts entwickelte Provadis grundsätzliche Empfehlungen zur Gestaltung von Berufsorientierung in Gymnasien.</p>
<p>Im Gegensatz dazu ist die Bandbreite der Orientierungsangebote in Haupt- und Realschulen groß, allerdings finden sie oft nicht kontinuierlich statt. Das Provadis-Projekt „Technik erleben“ in Kooperation mit Schulen aus der Region setzt genau da an und gewährt Schülern in ihren Ausbildungseinrichtungen fortlaufend Einblicke in die Welt der technischen Berufe.</p>
<p><b>Spezielle Programme für Mangelberufe: MINT und Gesundheit</b></p>
<p>Gerade für Mangelberufe in den Bereichen Informatik, Technik und Handwerk sowie Gesundheit sind attraktive und erlebnisorientierte Angebote für junge Menschen oft ein Türöffner. Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern, ist daher das Ziel der MINT Girls Camps, die Provadis gemeinsam mit der Sportjugend Hessen in den Schulferien an verschiedenen Standorten durchführt. Das Programm „MINT-Die Stars von Morgen“ für Schüler der Klassen 8 und 9 vernetzt verschiedene Lernorte in Hessen miteinander und macht sie für Berufsorientierung nutzbar. Ebenso wie das Hessische Gesundheitscamp, bei dem Provadis mit vielen Kooperationspartnern aus dem Gesundheitsbereich zusammenarbeitet und Jugendlichen Gesundheitsberufe näher bringt. Alle drei Berufsorientierungsprogramme führt Provadis für das Land Hessen und die Regionaldirektion für Arbeit durch.</p>
<p>Dass man durch Berufsorientierung auch wichtige Themen unserer Zeit transportieren kann, zeigt das neueste Programm im Zukunfts-Camp-Format: Anfang August erlebten im BOOM-Feriencamp am Edersee 24 Jugendliche Berufsorientierung auf eine ganz neue Art. Sie konnten sich im Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit in handwerklichen Berufen aus dem Bereich Bauen und Wohnen ausprobieren und ihre Fähigkeiten testen. Das Programm wird deutschlandweit im Auftrag der Bundesregierung umgesetzt.</p>
<p><b>Ausbildungsmarketing und Berufsorientierung trotz Corona</b></p>
<p>„Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass das frühzeitige Angebot von innovativen und zielgruppengerechten Orientierungsprogrammen neben dem klassischen Ausbildungsmarketing das Interesse an Ausbildungsberufen nachhaltig fördern kann“, betont Dr. Karsten Rudolf, Leiter Marketing sowie Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis. „Auch in Coronazeiten sollten wir nicht damit aufhören, sondern intelligente Wege nutzen, um virtuell oder unter hohen Hygienestandards auch in Präsenzform diese Angebote fortzuführen.“ Die Rekrutierungsarbeit in Ausbildung und Hochschule wurde während der ersten Corona-Welle virtuell umgesetzt. Parallel dazu arbeitete Provadis an alternativen Berufsorientierungs-Szenarien.</p>
<p>In den Sommerferien 2020 konnten Schülerinnen unter Pandemie-Schutzvorkehrungen vor Ort an den MINT Girls Camps teilnehmen. Das Berufsorientierungsangebot „MINT – Die Stars von Morgen“ hingegen wird bis auf weiteres nach den Sommerferien virtuell durchgeführt. Die Jugendlichen können zuhause am Bildschirm unter Anleitung von Mitarbeitern der hessischen Science Center in zweistündigen Workshops verschiedene Experimente durchführen und herausfinden, ob sie an einem MINT-Beruf Spaß haben. Auch die Hessischen Gesundheitscamps gehen mit einem neuen virtuellen Konzept in Kürze an den Start. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich in bis zu 14 Bausteinen à zwei Stunden am heimischen Bildschirm intensiv über ein breites Spektrum an Pflege- und Gesundheitsberufen zu informieren: durch Workshops sowie eigenständige, angeleitete Versuche, kurze Vorträge, Live-Interviews und digitale Rundgänge.</p>
<p>Auch auf den direkten Kontakt mit Jugendlichen und Eltern legt Provadis sehr großen Wert: virtuell und in Präsenzform &#8211; am Tag der offenen Tür und an den Berufsinformationstagen. Neben den persönlichen Beratungsangeboten setzt Provadis auch Elternratgeber als Broschüren ein.</p></div>
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<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. </p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen. Die Hochschule b&uuml;ndelt ihre interdisziplin&auml;ren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&uuml;r Industrie und Nachhaltigkeit.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 305-81824<br />
Telefax: +49 (69) 305-84848<br />
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<li>
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		<title>Provadis führt Bildungsangebote erfolgreich digital weiter</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/provadis-fuehrt-bildungsangebote-erfolgreich-digital-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provadis Partner für Bildung und Beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat auch das Bildungssystem innerhalb kürzester Zeit vor große Herausforderungen gestellt. Provadis konnte sehr schnell reagieren. Denn das größte Ausbildungsunternehmen Hessens mit der zweitgrößten privaten Hochschule des Bundeslandes und einem breiten Seminarangebot für Fach- und Führungskräfte verfolgte bereits eine Digitalisierungsstrategie und verfügt über erprobte Lerntools. Der Lehrbetrieb für Auszubildende, Weiterbildungsteilnehmer und Studierende ist seit Mitte März fast vollständig auf Online-Unterricht umgestellt worden. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir unsere Bildungsangebote auf diese Weise aufrechterhalten können und dass die ersten Erfahrungen mit dem virtuellen Lehrbetrieb so positiv sind“, betont Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer der Provadis. „Neben der Lehre können wir auch unsere Informations- und Orientierungsangebote sowie individuelle Beratungen für Bewerber virtuell umsetzen. Damit bieten wir gerade in der jetzigen Situation vielen jungen Menschen weiterhin die Chance, ihren beruflichen Weg zu planen.“ Theoretische Ausbildung geht auch digital Provadis hat für die Ausbildung derzeit 40 virtuelle Klassenzimmer im Einsatz. Rund 60 Ausbilder, die bisher Präsenzunterricht hielten, hat der Bildungsdienstleister technisch und didaktisch fit gemacht für das virtuelle Lehren – denn Online-Unterricht unterscheidet sich in der Methodik erheblich von Präsenzunterricht. Für die Auszubildenden sind das System des virtuellen Klassenzimmers Vitero und die Funktionen einfach zu verstehen und intuitiv bedienbar. Nach einer kurzen Einweisung konnten sie bereits an den virtuellen Kursen teilnehmen. „Mit diesem virtuellen Lehrangebot bieten wir in Zeiten fehlender Präsenzveranstaltungen eine qualitativ hochwertige Lösung, weil wir nicht nur Material über Plattformen zur Verfügung stellen, sondern eine interaktive Klassenraumsituation ermöglichen“, betont Stefan Ehrhard, Leiter der Ausbildung bei Provadis. „Die Vermittlung theoretischer Inhalte, die sich an den Praktika und Seminaren orientieren, funktioniert nahezu reibungslos. Wir freuen uns, dass die Auszubildenden auch in diesem neuen Lernumfeld sehr engagiert mitarbeiten.“ Provadis führt die theoretischen Inhalte auf diese Weise fort. Darauf aufbauend werden die praktischen Übungen, die natürlich nicht durch virtuelle Angebote ersetzt werden können, zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Virtuelle Hochschule – auch eine didaktische Herausforderung Eine Hochschule mit 1.200 Studierenden in kürzester Zeit auf virtuellen Betrieb umzustellen – das war die Aufgabe, die von der Provadis Hochschule Mitte März bewältigt werden musste. Der Wechsel auf hundert Prozent Online-Lehrbetrieb mithilfe des virtuellen Klassenzimmers ist gut gelungen. Dabei war es auch erforderlich, die Lehre methodisch und didaktisch noch stärker auf die Studierenden auszurichten. Dafür werden etwa in engerer Taktung Gruppenarbeiten und Fallstudien eingesetzt, die auf die aktuellen Rahmenbedingungen zugeschnitten sind. Seitdem findet Unterricht in kleinen Gruppen in virtuellen Klassenzimmern statt, der durch die Dozenten individuell begleitet wird. Das Programm bietet vielfältige interaktive Möglichkeiten, die einen dynamischen Austausch und eine anregende Unterrichtsatmosphäre ermöglichen. Die Erfahrungen der ersten Wochen zeigen, dass diese interaktiven Funktionen von den Studierenden sehr rege genutzt werden. Derzeit werden sogar bestimmte Prüfungen online abgehalten. Der große Vorteil: Trotz der schwierigen Umstände der Corona-Pandemie geht den Studierenden keine wertvolle Zeit verloren. „Die Umstellung von Provadis auf den virtuellen Unterricht hat sehr schnell funktioniert“, findet Elif Akin, im sechsten Semester im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang BWL. „Das lag sicher auch daran, dass bereits Erfahrungen damit vorlagen. Andere Studierende aus meinem Freundeskreis berichten mir, dass sie derzeit an ihrer Hochschule gar nicht weiter studieren können, weil die Vorlesungen komplett ausfallen. Für sie verlängert sich dadurch letztendlich das Studium. Bei Provadis geht der Lehrbetrieb glücklicherweise weiter.“ Neben dem technischen und methodischen Lehrbetrieb analysiert die Provadis Hochschule aktuell auch wirtschaftliche Fragestellungen, die sich rund um die Corona-Pandemie ergeben.   Berufs- und Studienorientierung online – viel Raum für konkrete Fragen Die virtuellen Möglichkeiten werden bei Provadis nicht nur für den Lehrbetrieb genutzt. Auch die Themen Recruiting sowie Berufs- und Studienorientierung werden derzeit online unterstützt. So hat Provadis beispielsweise Webseiten für Bewerber eingerichtet, auf denen über die Orientierungsmöglichkeiten in der Ausbildung und Hochschule berichtet wird. Die sonst gut besuchten Berufsinformationstage wurden erstmals komplett online angeboten. „Ein Großteil der Teilnehmer und Eltern war sehr aktiv und hat viele Fragen gestellt – sogar mehr als sonst üblich“, berichtet Rabea Grünewald vom Ausbildungsmarketing, die für die Informationsangebote zuständig ist. Auch Infoabende der Hochschule werden über virtuelle Formate geführt und von Online-Tests begleitet. Und wer vom Interessenten zum Ausbildungs- oder Studienbewerber wird, kann einen Online-Einstellungstest absolvieren oder das gewählte Unternehmen via „Microsoft Teams“ in einem Video-Vorstellungsgespräch kennenlernen. Über die Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&#246;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &#252;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&#246;rt Provadis zu den f&#252;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&#252;ssen. Die Hochschule b&#252;ndelt ihre interdisziplin&#228;ren Aktivit&#228;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&#252;r Industrie und Nachhaltigkeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Industriepark H&#246;chst, Geb&#228;ude B 845 65926 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 305-81824 Telefax: +49 (69) 305-84848 http://www.provadis.de Ansprechpartner: Jasmin Zibis Telefon: +49 (69) 305-82750 Fax: +49 (69) 305-80025 E-Mail: &#074;&#097;&#115;&#109;&#105;&#110;&#046;&#122;&#105;&#098;&#105;&#115;&#064;&#105;&#110;&#102;&#114;&#097;&#115;&#101;&#114;&#118;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Alle Meldungen der Provadis Partner f&#252;r Bildung und Beratung GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/provadis-fuehrt-bildungsangebote-erfolgreich-digital-weiter/" data-wpel-link="internal">Provadis führt Bildungsangebote erfolgreich digital weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Corona-Krise hat auch das Bildungssystem innerhalb kürzester Zeit vor große Herausforderungen gestellt. Provadis konnte sehr schnell reagieren. Denn das größte Ausbildungsunternehmen Hessens mit der zweitgrößten privaten Hochschule des Bundeslandes und einem breiten Seminarangebot für Fach- und Führungskräfte verfolgte bereits eine Digitalisierungsstrategie und verfügt über erprobte Lerntools. Der Lehrbetrieb für Auszubildende, Weiterbildungsteilnehmer und Studierende ist seit Mitte März fast vollständig auf Online-Unterricht umgestellt worden. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir unsere Bildungsangebote auf diese Weise aufrechterhalten können und dass die ersten Erfahrungen mit dem virtuellen Lehrbetrieb so positiv sind“, betont Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer der Provadis. „Neben der Lehre können wir auch unsere Informations- und Orientierungsangebote sowie individuelle Beratungen für Bewerber virtuell umsetzen. Damit bieten wir gerade in der jetzigen Situation vielen jungen Menschen weiterhin die Chance, ihren beruflichen Weg zu planen.“</p>
<p><b>Theoretische Ausbildung geht auch digital </b></p>
<p>Provadis hat für die Ausbildung derzeit 40 virtuelle Klassenzimmer im Einsatz. Rund 60 Ausbilder, die bisher Präsenzunterricht hielten, hat der Bildungsdienstleister technisch und didaktisch fit gemacht für das virtuelle Lehren – denn Online-Unterricht unterscheidet sich in der Methodik erheblich von Präsenzunterricht. Für die Auszubildenden sind das System des virtuellen Klassenzimmers Vitero und die Funktionen einfach zu verstehen und intuitiv bedienbar. Nach einer kurzen Einweisung konnten sie bereits an den virtuellen Kursen teilnehmen. „Mit diesem virtuellen Lehrangebot bieten wir in Zeiten fehlender Präsenzveranstaltungen eine qualitativ hochwertige Lösung, weil wir nicht nur Material über Plattformen zur Verfügung stellen, sondern eine interaktive Klassenraumsituation ermöglichen“, betont Stefan Ehrhard, Leiter der Ausbildung bei Provadis. „Die Vermittlung theoretischer Inhalte, die sich an den Praktika und Seminaren orientieren, funktioniert nahezu reibungslos. Wir freuen uns, dass die Auszubildenden auch in diesem neuen Lernumfeld sehr engagiert mitarbeiten.“ Provadis führt die theoretischen Inhalte auf diese Weise fort. Darauf aufbauend werden die praktischen Übungen, die natürlich nicht durch virtuelle Angebote ersetzt werden können, zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.</p>
<p><b>Virtuelle Hochschule – auch eine didaktische Herausforderung </b></p>
<p>Eine Hochschule mit 1.200 Studierenden in kürzester Zeit auf virtuellen Betrieb umzustellen – das war die Aufgabe, die von der Provadis Hochschule Mitte März bewältigt werden musste. Der Wechsel auf hundert Prozent Online-Lehrbetrieb mithilfe des virtuellen Klassenzimmers ist gut gelungen. Dabei war es auch erforderlich, die Lehre methodisch und didaktisch noch stärker auf die Studierenden auszurichten. Dafür werden etwa in engerer Taktung Gruppenarbeiten und Fallstudien eingesetzt, die auf die aktuellen Rahmenbedingungen zugeschnitten sind. Seitdem findet Unterricht in kleinen Gruppen in virtuellen Klassenzimmern statt, der durch die Dozenten individuell begleitet wird. Das Programm bietet vielfältige interaktive Möglichkeiten, die einen dynamischen Austausch und eine anregende Unterrichtsatmosphäre ermöglichen. Die Erfahrungen der ersten Wochen zeigen, dass diese interaktiven Funktionen von den Studierenden sehr rege genutzt werden. Derzeit werden sogar bestimmte Prüfungen online abgehalten. Der große Vorteil: Trotz der schwierigen Umstände der Corona-Pandemie geht den Studierenden keine wertvolle Zeit verloren. „Die Umstellung von Provadis auf den virtuellen Unterricht hat sehr schnell funktioniert“, findet Elif Akin, im sechsten Semester im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang BWL. „Das lag sicher auch daran, dass bereits Erfahrungen damit vorlagen. Andere Studierende aus meinem Freundeskreis berichten mir, dass sie derzeit an ihrer Hochschule gar nicht weiter studieren können, weil die Vorlesungen komplett ausfallen. Für sie verlängert sich dadurch letztendlich das Studium. Bei Provadis geht der Lehrbetrieb glücklicherweise weiter.“ Neben dem technischen und methodischen Lehrbetrieb analysiert die Provadis Hochschule aktuell auch wirtschaftliche Fragestellungen, die sich rund um die Corona-Pandemie ergeben.  </p>
<p><b>Berufs- und Studienorientierung online – viel Raum für konkrete Fragen</b></p>
<p>Die virtuellen Möglichkeiten werden bei Provadis nicht nur für den Lehrbetrieb genutzt. Auch die Themen Recruiting sowie Berufs- und Studienorientierung werden derzeit online unterstützt. So hat Provadis beispielsweise Webseiten für Bewerber eingerichtet, auf denen über die Orientierungsmöglichkeiten in der Ausbildung und Hochschule berichtet wird. Die sonst gut besuchten Berufsinformationstage wurden erstmals komplett online angeboten. „Ein Großteil der Teilnehmer und Eltern war sehr aktiv und hat viele Fragen gestellt – sogar mehr als sonst üblich“, berichtet Rabea Grünewald vom Ausbildungsmarketing, die für die Informationsangebote zuständig ist. Auch Infoabende der Hochschule werden über virtuelle Formate geführt und von Online-Tests begleitet. Und wer vom Interessenten zum Ausbildungs- oder Studienbewerber wird, kann einen Online-Einstellungstest absolvieren oder das gewählte Unternehmen via „Microsoft Teams“ in einem Video-Vorstellungsgespräch kennenlernen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-H&ouml;chst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und &uuml;ber 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg geh&ouml;rt Provadis zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten. </p>
<p>An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschl&uuml;ssen. Die Hochschule b&uuml;ndelt ihre interdisziplin&auml;ren Aktivit&auml;ten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum f&uuml;r Industrie und Nachhaltigkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provadis Partner f&uuml;r Bildung und Beratung GmbH<br />
Industriepark H&ouml;chst, Geb&auml;ude B 845<br />
65926 Frankfurt am Main<br />
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Telefax: +49 (69) 305-84848<br />
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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