<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Provimedia, Autor bei MyNewsChannel</title>
	<atom:link href="https://www.mynewschannel.net/author/firma_provimedia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mynewschannel.net/author/firma_provimedia/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Sep 2026 15:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.10</generator>
	<item>
		<title>Wärmeerzeuger: Heizungsindustrie setzt im ersten Halbjahr 2026 rund 352.000 Geräte ab – Wärmepumpen erreichen erstmals mehr als die Hälfte</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmeerzeuger-heizungsindustrie-setzt-im-ersten-halbjahr-2026-rund-352-000-gerte-ab-wrmepumpen-erreichen-erstmals-mehr-als-die-hlfte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasseheizung]]></category>
		<category><![CDATA[gasheizung]]></category>
		<category><![CDATA[heizungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[wärmeerzeuger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmeerzeuger-heizungsindustrie-setzt-im-ersten-halbjahr-2026-rund-352-000-gerte-ab-wrmepumpen-erreichen-erstmals-mehr-als-die-hlfte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Heizungsindustrie hat im ersten Halbjahr 2026 rund 352.000 Wärmeerzeuger abgesetzt. Nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie vom 11. August 2026 sind das 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auf Heizungs-Wärmepumpen entfielen davon 194.500 Geräte und damit ein Plus von 40 Prozent. Wer den Umstieg vorbereitet, findet eine Einordnung zum nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung mit Systemvarianten und baulichen Anforderungen. Was die einzelnen Techniken zum Absatz beitragen Der Verband schlüsselt den Absatz nach Technik auf. Für das erste Halbjahr 2026 nennt er diese Werte: Heizungs-Wärmepumpen: 194.500 Geräte, 40 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2025. Gasbasierte Wärmeerzeuger: 134.000 Stück, ein Prozent mehr. Biomasseheizungen: 14.000 Stück, ein Prozent weniger. Ölbasierte Geräte: 9.500 Stück, elf Prozent weniger. Die Wärmepumpe stellt damit erstmals mehr als die Hälfte des Halbjahresabsatzes. Setzt sich die Entwicklung des ersten Halbjahres fort, rechnet der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie für das Gesamtjahr 2026 mit etwa 700.000 abgesetzten Geräten. Gegenüber 2025 wäre das eine leichte Stabilisierung des Marktes. Warum der Gebäudebestand langsamer wechselt als der Markt wächst Ein Halbjahreswert von 352.000 Geräten steht einem Bestand von 21,5 Millionen Heizungen gegenüber. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie entsprechen mehr als 40 Prozent dieser Anlagen nicht dem Stand der Technik, rund vier Millionen sind älter als 30 Jahre. Rechnerisch wird damit pro Jahr ein niedriger einstelliger Prozentsatz des Bestands erneuert. Der Markt wächst also kräftig, während sich die Zusammensetzung der installierten Anlagen nur langsam verschiebt. „Ein Rekordhalbjahr ändert am Bestand wenig, weil der Nenner so groß ist. Für Eigentümer heißt das vor allem, dass die Entscheidung über den eigenen Kessel nicht vom Marktrend abhängt, sondern vom Zustand der eigenen Anlage“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Wo Holz und Pellets weiterhin eine Rolle spielen Biomasseheizungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen Absatz von 14.000 Geräten und lagen damit ein Prozent unter dem Vorjahreswert. Für Gebäude mit hohem Wärmebedarf und geringer Dämmung bleibt Holz eine Option, weil hohe Vorlauftemperaturen technisch unproblematisch sind. Eine Übersicht zu Heizsystemen auf Pelletbasis beschreibt Funktionsweise, Platzbedarf und Anforderungen an die Lagerung des Brennstoffs. Wer den Vergleich zwischen den Techniken zieht, sollte den Aufwand für die Beschickung und die Asche mit einrechnen. Was Eigentümer zum Start der Heizperiode abwägen Der Rückgang bei Öl um elf Prozent und der leichte Zuwachs bei Gas zeigen zwei gegenläufige Bewegungen im selben Markt. Gas bleibt in absoluten Zahlen die zweitstärkste Technik, verliert aber Anteile an die Wärmepumpe. Im September 2026 beginnt die Heizperiode, und damit die Zeit, in der sich der Zustand einer Anlage im Alltag zeigt. Wer den Austausch erwägt, gewinnt mit einer Bestandsaufnahme vor dem Winter mehr als mit einer Entscheidung im Störungsfall. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmeerzeuger-heizungsindustrie-setzt-im-ersten-halbjahr-2026-rund-352-000-gerte-ab-wrmepumpen-erreichen-erstmals-mehr-als-die-hlfte/" data-wpel-link="internal">Wärmeerzeuger: Heizungsindustrie setzt im ersten Halbjahr 2026 rund 352.000 Geräte ab – Wärmepumpen erreichen erstmals mehr als die Hälfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die deutsche Heizungsindustrie hat im ersten Halbjahr 2026 rund 352.000 Wärmeerzeuger abgesetzt. Nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie vom 11. August 2026 sind das 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auf Heizungs-Wärmepumpen entfielen davon 194.500 Geräte und damit ein Plus von 40 Prozent. Wer den Umstieg vorbereitet, findet eine <a href="https://heizung-vergleich.info/fussbodenheizung-nachruesten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einordnung zum nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung</a> mit Systemvarianten und baulichen Anforderungen.</p>
<p><b>Was die einzelnen Techniken zum Absatz beitragen</b></p>
<p>Der Verband schlüsselt den Absatz nach Technik auf. Für das erste Halbjahr 2026 nennt er diese Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Heizungs-Wärmepumpen: 194.500 Geräte, 40 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2025.</li>
<li>Gasbasierte Wärmeerzeuger: 134.000 Stück, ein Prozent mehr.</li>
<li>Biomasseheizungen: 14.000 Stück, ein Prozent weniger.</li>
<li>Ölbasierte Geräte: 9.500 Stück, elf Prozent weniger.</li>
</ul>
<p>Die Wärmepumpe stellt damit erstmals mehr als die Hälfte des Halbjahresabsatzes. Setzt sich die Entwicklung des ersten Halbjahres fort, rechnet der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie für das Gesamtjahr 2026 mit etwa 700.000 abgesetzten Geräten. Gegenüber 2025 wäre das eine leichte Stabilisierung des Marktes.</p>
<p><b>Warum der Gebäudebestand langsamer wechselt als der Markt wächst</b></p>
<p>Ein Halbjahreswert von 352.000 Geräten steht einem Bestand von 21,5 Millionen Heizungen gegenüber. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie entsprechen mehr als 40 Prozent dieser Anlagen nicht dem Stand der Technik, rund vier Millionen sind älter als 30 Jahre.</p>
<p>Rechnerisch wird damit pro Jahr ein niedriger einstelliger Prozentsatz des Bestands erneuert. Der Markt wächst also kräftig, während sich die Zusammensetzung der installierten Anlagen nur langsam verschiebt.</p>
<p>„Ein Rekordhalbjahr ändert am Bestand wenig, weil der Nenner so groß ist. Für Eigentümer heißt das vor allem, dass die Entscheidung über den eigenen Kessel nicht vom Marktrend abhängt, sondern vom Zustand der eigenen Anlage“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wo Holz und Pellets weiterhin eine Rolle spielen</b></p>
<p>Biomasseheizungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen Absatz von 14.000 Geräten und lagen damit ein Prozent unter dem Vorjahreswert. Für Gebäude mit hohem Wärmebedarf und geringer Dämmung bleibt Holz eine Option, weil hohe Vorlauftemperaturen technisch unproblematisch sind.</p>
<p>Eine <a href="https://heizung-vergleich.info/oeko-heizsysteme-pellet/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersicht zu Heizsystemen auf Pelletbasis</a> beschreibt Funktionsweise, Platzbedarf und Anforderungen an die Lagerung des Brennstoffs. Wer den Vergleich zwischen den Techniken zieht, sollte den Aufwand für die Beschickung und die Asche mit einrechnen.</p>
<p><b>Was Eigentümer zum Start der Heizperiode abwägen</b></p>
<p>Der Rückgang bei Öl um elf Prozent und der leichte Zuwachs bei Gas zeigen zwei gegenläufige Bewegungen im selben Markt. Gas bleibt in absoluten Zahlen die zweitstärkste Technik, verliert aber Anteile an die Wärmepumpe.</p>
<p>Im September 2026 beginnt die Heizperiode, und damit die Zeit, in der sich der Zustand einer Anlage im Alltag zeigt. Wer den Austausch erwägt, gewinnt mit einer Bestandsaufnahme vor dem Winter mehr als mit einer Entscheidung im Störungsfall.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/wrmeerzeuger-heizungsindustrie-setzt-im-ersten-halbjahr-2026-rund-352-000-gerte-ab-wrmepumpen-erreichen-erstmals-mehr-als-die-hlfte/boxid/1309053" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309053.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmeerzeuger-heizungsindustrie-setzt-im-ersten-halbjahr-2026-rund-352-000-gerte-ab-wrmepumpen-erreichen-erstmals-mehr-als-die-hlfte/" data-wpel-link="internal">Wärmeerzeuger: Heizungsindustrie setzt im ersten Halbjahr 2026 rund 352.000 Geräte ab – Wärmepumpen erreichen erstmals mehr als die Hälfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmeübergabe entscheidet über den Heizungstausch: Fraunhofer ISE erprobt Propan-Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser mit 23 bis 93 Kilowatt Heizlast</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmebergabe-entscheidet-ber-den-heizungstausch-fraunhofer-ise-erprobt-propan-wrmepumpen-fr-mehrfamilienhuser-mit-23-bis-93-kilowatt-heizlast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsgebäude]]></category>
		<category><![CDATA[heizungstausch]]></category>
		<category><![CDATA[Propan]]></category>
		<category><![CDATA[vorlauftemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeübergabe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmebergabe-entscheidet-ber-den-heizungstausch-fraunhofer-ise-erprobt-propan-wrmepumpen-fr-mehrfamilienhuser-mit-23-bis-93-kilowatt-heizlast/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Austausch alter Heizungen in Mehrfamilienhäusern scheitert selten an der Wärmepumpe selbst. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat am 28. Juli 2026 Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zu Wärmepumpen mit dem Kältemittel Propan vorgestellt, an dem 20 Unternehmen aus Heizungsbranche und Wohnungswirtschaft beteiligt waren. Untersucht wurden Beispielgebäude mit Heizlasten zwischen 23 und 93 Kilowatt. Wer im Bestand an der Wärmeübergabe ansetzt, findet eine Anleitung zum Nachrüsten von Rücklaufventilen mit Hinweisen zum hydraulischen Abgleich. Warum die Auslegung des Heizkreises den Ausschlag gibt Eine Wärmepumpe arbeitet umso sparsamer, je niedriger die Vorlauftemperatur im Heizkreis liegt. Die veröffentlichten Leistungswerte des Fraunhofer-Instituts beziehen sich auf den Betriebspunkt B0/W55, also auf eine Soletemperatur von 0 Grad Celsius und einen Vorlauf von 55 Grad Celsius. Bei 55 Grad gibt ein vorhandener Heizkörper weniger Leistung ab als bei den früher üblichen höheren Temperaturen. Ob ein Raum warm wird, hängt damit an der Fläche, die diese Wärme in den Raum bringt, und nicht allein am Erzeuger im Keller. „Die Technik im Keller ist an dieser Stelle selten das Problem. Entschieden wird im Bestand an der Wärmeübergabe, also daran, ob die vorhandenen Flächen die Leistung bei niedrigem Vorlauf noch in den Raum bekommen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Was die Forschenden an drei Gerätekonzepten gemessen haben Im Einzelnen entstanden im Projekt drei Bauformen für unterschiedliche Gebäudesituationen. Nach Angaben des Fraunhofer-Instituts ergaben die Messungen und Prüfungen folgende Werte: Zentrale Wärmepumpe zur Außenaufstellung: 20 Prozent weniger Kältemittelfüllung und 15 Prozent höhere Effizienz. Innen aufgestellte Sole-Wasser-Wärmepumpe: 28 Kilowatt Heizleistung im Betriebspunkt B0/W55. Dezentrales Gerät für einzelne Wohnungen: 4,9 Kilowatt Heizleistung mit 150 Gramm Propanfüllung. Sicherheitsuntersuchung: über 100 Ausströmversuche an fünf verschiedenen Sicherheitskonzepten. Für Wohnungen, die ohnehin renoviert werden, lohnt der Blick auf den einzelnen Raum. Ein Ratgeber zur Heizungseffizienz bei Wohnungssanierungen sammelt dazu Rechenbeispiele zum Energieverbrauch und zur Auslegung im Bestand. Wie unterschiedlich die untersuchten Gebäude gebaut sind Die Beispielgebäude unterschieden sich nicht nur in der Heizlast. Einige verfügten über einzelne Gasetagenheizungen, andere über eine Zentralheizung im Keller, dazu kamen unterschiedliche Platzverhältnisse und Anforderungen an den Schallschutz. Laut dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme gibt es deshalb nicht die eine technische Lösung, sondern mehrere, die je nach Gebäude zum Einsatz kommen. Für die Praxis heißt das: Der Heizungstausch beginnt mit einer Bestandsaufnahme und nicht mit der Gerätewahl. Was Eigentümer zum Beginn der Heizperiode prüfen können Vor dem Beginn der Heizperiode lässt sich die Wärmeübergabe ohne großen Aufwand beurteilen. Räume, die trotz voll geöffnetem Ventil kühl bleiben, und Heizkörper, die im unteren Drittel kalt bleiben, deuten auf eine ungleiche Verteilung im Heizkreis hin. Im September 2026 ist dafür noch Zeit, bevor die Anlage dauerhaft läuft. Wer die Verteilung vorher in Ordnung bringt, senkt die nötige Vorlauftemperatur und schafft damit die Voraussetzung, die das Fraunhofer-Institut für den späteren Umstieg beschreibt. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmebergabe-entscheidet-ber-den-heizungstausch-fraunhofer-ise-erprobt-propan-wrmepumpen-fr-mehrfamilienhuser-mit-23-bis-93-kilowatt-heizlast/" data-wpel-link="internal">Wärmeübergabe entscheidet über den Heizungstausch: Fraunhofer ISE erprobt Propan-Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser mit 23 bis 93 Kilowatt Heizlast</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Austausch alter Heizungen in Mehrfamilienhäusern scheitert selten an der Wärmepumpe selbst. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat am 28. Juli 2026 Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zu Wärmepumpen mit dem Kältemittel Propan vorgestellt, an dem 20 Unternehmen aus Heizungsbranche und Wohnungswirtschaft beteiligt waren. Untersucht wurden Beispielgebäude mit Heizlasten zwischen 23 und 93 Kilowatt. Wer im Bestand an der Wärmeübergabe ansetzt, findet eine <a href="https://heizkoerperventilator.info/heizkoerper-ruecklaufventil-nachruesten-so-bringen-sie-ihre-heizanlage-auf-den-neuesten-stand/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anleitung zum Nachrüsten von Rücklaufventilen</a> mit Hinweisen zum hydraulischen Abgleich.</p>
<p><b>Warum die Auslegung des Heizkreises den Ausschlag gibt</b></p>
<p>Eine Wärmepumpe arbeitet umso sparsamer, je niedriger die Vorlauftemperatur im Heizkreis liegt. Die veröffentlichten Leistungswerte des Fraunhofer-Instituts beziehen sich auf den Betriebspunkt B0/W55, also auf eine Soletemperatur von 0 Grad Celsius und einen Vorlauf von 55 Grad Celsius.</p>
<p>Bei 55 Grad gibt ein vorhandener Heizkörper weniger Leistung ab als bei den früher üblichen höheren Temperaturen. Ob ein Raum warm wird, hängt damit an der Fläche, die diese Wärme in den Raum bringt, und nicht allein am Erzeuger im Keller.</p>
<p>„Die Technik im Keller ist an dieser Stelle selten das Problem. Entschieden wird im Bestand an der Wärmeübergabe, also daran, ob die vorhandenen Flächen die Leistung bei niedrigem Vorlauf noch in den Raum bekommen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was die Forschenden an drei Gerätekonzepten gemessen haben</b></p>
<p>Im Einzelnen entstanden im Projekt drei Bauformen für unterschiedliche Gebäudesituationen. Nach Angaben des Fraunhofer-Instituts ergaben die Messungen und Prüfungen folgende Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zentrale Wärmepumpe zur Außenaufstellung: 20 Prozent weniger Kältemittelfüllung und 15 Prozent höhere Effizienz.</li>
<li>Innen aufgestellte Sole-Wasser-Wärmepumpe: 28 Kilowatt Heizleistung im Betriebspunkt B0/W55.</li>
<li>Dezentrales Gerät für einzelne Wohnungen: 4,9 Kilowatt Heizleistung mit 150 Gramm Propanfüllung.</li>
<li>Sicherheitsuntersuchung: über 100 Ausströmversuche an fünf verschiedenen Sicherheitskonzepten.</li>
</ul>
<p>Für Wohnungen, die ohnehin renoviert werden, lohnt der Blick auf den einzelnen Raum. Ein <a href="https://heizkoerperventilator.info/heizkoerper-ventilator-wohnung-sanierung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ratgeber zur Heizungseffizienz bei Wohnungssanierungen</a> sammelt dazu Rechenbeispiele zum Energieverbrauch und zur Auslegung im Bestand.</p>
<p><b>Wie unterschiedlich die untersuchten Gebäude gebaut sind</b></p>
<p>Die Beispielgebäude unterschieden sich nicht nur in der Heizlast. Einige verfügten über einzelne Gasetagenheizungen, andere über eine Zentralheizung im Keller, dazu kamen unterschiedliche Platzverhältnisse und Anforderungen an den Schallschutz.</p>
<p>Laut dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme gibt es deshalb nicht die eine technische Lösung, sondern mehrere, die je nach Gebäude zum Einsatz kommen. Für die Praxis heißt das: Der Heizungstausch beginnt mit einer Bestandsaufnahme und nicht mit der Gerätewahl.</p>
<p><b>Was Eigentümer zum Beginn der Heizperiode prüfen können</b></p>
<p>Vor dem Beginn der Heizperiode lässt sich die Wärmeübergabe ohne großen Aufwand beurteilen. Räume, die trotz voll geöffnetem Ventil kühl bleiben, und Heizkörper, die im unteren Drittel kalt bleiben, deuten auf eine ungleiche Verteilung im Heizkreis hin.</p>
<p>Im September 2026 ist dafür noch Zeit, bevor die Anlage dauerhaft läuft. Wer die Verteilung vorher in Ordnung bringt, senkt die nötige Vorlauftemperatur und schafft damit die Voraussetzung, die das Fraunhofer-Institut für den späteren Umstieg beschreibt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/wrmebergabe-entscheidet-ber-den-heizungstausch-fraunhofer-ise-erprobt-propan-wrmepumpen-fr-mehrfamilienhuser-mit-23-bis-93-kilowatt-heizlast/boxid/1309052" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309052.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/wrmebergabe-entscheidet-ber-den-heizungstausch-fraunhofer-ise-erprobt-propan-wrmepumpen-fr-mehrfamilienhuser-mit-23-bis-93-kilowatt-heizlast/" data-wpel-link="internal">Wärmeübergabe entscheidet über den Heizungstausch: Fraunhofer ISE erprobt Propan-Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser mit 23 bis 93 Kilowatt Heizlast</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurzdistanz-Beamer im Vergleich: Die Stiftung Warentest bewertet 40 Projektoren und nimmt dabei 20 neue Geräte in die Untersuchung auf</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/kurzdistanz-beamer-im-vergleich-die-stiftung-warentest-bewertet-40-projektoren-und-nimmt-dabei-20-neue-gerte-in-die-untersuchung-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzdistanz-Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[lichtquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Projektionsabstand]]></category>
		<category><![CDATA[warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnzimmertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/kurzdistanz-beamer-im-vergleich-die-stiftung-warentest-bewertet-40-projektoren-und-nimmt-dabei-20-neue-gerte-in-die-untersuchung-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat Qualitätsurteile zu 40 Projektoren veröffentlicht. Laut der am 28. Mai 2026 aktualisierten Untersuchung, die als Testbericht in der Ausgabe 6/2026 erschien, kamen zuletzt 20 Geräte neu hinzu, darunter sieben Mini-Beamer mit eingebautem Akku. Geprüft wurden Modelle für Normdistanz, Kurzdistanz und Ultrakurzdistanz. Wer in einem kleinen Raum projizieren will, findet eine Einordnung zu Geräten mit kurzer Projektionsdistanz samt Hinweisen zu Aufstellung und Bildgröße. Wie sich die drei Projektionsarten voneinander unterscheiden Der nötige Abstand zwischen Gerät und Fläche bestimmt, wo ein Projektor überhaupt stehen kann. Die Stiftung Warentest unterscheidet in ihrer Untersuchung nach Normdistanz, Kurzdistanz und Ultrakurzdistanz. Für die Praxis im Wohnzimmer bedeutet das drei sehr verschiedene Aufstellorte: Normdistanz: Das Gerät steht mehrere Meter entfernt, meist hinter den Sitzplätzen oder an der Decke. Kurzdistanz-Beamer: Ein bis zwei Meter Abstand genügen für ein großes Bild, das Gerät kann auf einem Regal stehen. Ultrakurzdistanz: Wenige Zentimeter vor der Wand entsteht bereits eine Bilddiagonale von deutlich über 100 Zoll. Mobile Mini-Geräte: Sieben der neu geprüften Modelle bringen einen Akku mit und lassen sich im Garten aufstellen. Warum die Preisspanne im Test so weit auseinandergeht Die geprüften Geräte kosten laut Stiftung Warentest zwischen rund 69 Euro und 5.450 Euro. Das teuerste noch erhältliche Modell der Untersuchung liegt bei etwa 2.140 Euro. Eine solche Spanne innerhalb einer Produktgruppe ist ungewöhnlich und erklärt sich aus sehr unterschiedlichen Bauformen. Ein Taschengerät mit Akku und ein fest installierter Ultrakurzdistanz-Projektor lösen dieselbe Aufgabe mit völlig verschiedenem Aufwand. Zwischen beiden liegen Auflösung, Helligkeit, Bauform des Objektivs und die Frage, ob überhaupt ein Lautsprecher eingebaut ist. Kurzdistanz-Beamer sitzen preislich meist in der Mitte dieser Spanne. Was die Lichtquelle über die Nutzungsdauer aussagt Die Lichtquelle ist das Bauteil, das über Jahre den Unterschied macht. Lampenmodelle verlieren mit der Betriebszeit an Helligkeit und brauchen irgendwann Ersatz, Laser- und LED-Geräte erreichen ihre volle Leuchtkraft sofort und halten sie über deutlich mehr Betriebsstunden. Für die Auswahl heißt das, dass Auflösung und Lichtquelle zusammen betrachtet gehören. Eine Übersicht zu 4K-Projektoren für das Heimkino ordnet Auflösung, Lichtleistung und Aufstellvarianten für unterschiedliche Wohnsituationen ein. Worauf Käufer bei Umgebungslicht achten sollten Helligkeit bleibt der Punkt, an dem Projektion und Fernsehgerät auseinanderlaufen. Ein Bildschirm leuchtet gegen Tageslicht an, eine Projektionsfläche gibt nur zurück, was das Gerät liefert. Mit der dunkleren Jahreszeit ab September 2026 verschiebt sich dieses Verhältnis zugunsten der Projektion. „Die Testspanne zeigt, dass Beamer längst keine einheitliche Produktgruppe mehr sind. Wer im hellen Wohnzimmer projizieren will, entscheidet über Leinwand und Verdunkelung mit, nicht nur über das Gerät“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Neue Geräte zeigt die Branche unmittelbar danach in Berlin. Nach Angaben der Veranstalterin läuft die Internationale Funkausstellung (IFA) vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Berliner Messegelände. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/kurzdistanz-beamer-im-vergleich-die-stiftung-warentest-bewertet-40-projektoren-und-nimmt-dabei-20-neue-gerte-in-die-untersuchung-auf/" data-wpel-link="internal">Kurzdistanz-Beamer im Vergleich: Die Stiftung Warentest bewertet 40 Projektoren und nimmt dabei 20 neue Geräte in die Untersuchung auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stiftung Warentest hat Qualitätsurteile zu 40 Projektoren veröffentlicht. Laut der am 28. Mai 2026 aktualisierten Untersuchung, die als Testbericht in der Ausgabe 6/2026 erschien, kamen zuletzt 20 Geräte neu hinzu, darunter sieben Mini-Beamer mit eingebautem Akku. Geprüft wurden Modelle für Normdistanz, Kurzdistanz und Ultrakurzdistanz. Wer in einem kleinen Raum projizieren will, findet eine <a href="https://heimkino-beamer.info/beamer-mit-kurzer-distanzprojektion/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einordnung zu Geräten mit kurzer Projektionsdistanz</a> samt Hinweisen zu Aufstellung und Bildgröße.</p>
<p><b>Wie sich die drei Projektionsarten voneinander unterscheiden</b></p>
<p>Der nötige Abstand zwischen Gerät und Fläche bestimmt, wo ein Projektor überhaupt stehen kann. Die Stiftung Warentest unterscheidet in ihrer Untersuchung nach Normdistanz, Kurzdistanz und Ultrakurzdistanz. Für die Praxis im Wohnzimmer bedeutet das drei sehr verschiedene Aufstellorte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Normdistanz: Das Gerät steht mehrere Meter entfernt, meist hinter den Sitzplätzen oder an der Decke.</li>
<li>Kurzdistanz-Beamer: Ein bis zwei Meter Abstand genügen für ein großes Bild, das Gerät kann auf einem Regal stehen.</li>
<li>Ultrakurzdistanz: Wenige Zentimeter vor der Wand entsteht bereits eine Bilddiagonale von deutlich über 100 Zoll.</li>
<li>Mobile Mini-Geräte: Sieben der neu geprüften Modelle bringen einen Akku mit und lassen sich im Garten aufstellen.</li>
</ul>
<p><b>Warum die Preisspanne im Test so weit auseinandergeht</b></p>
<p>Die geprüften Geräte kosten laut Stiftung Warentest zwischen rund 69 Euro und 5.450 Euro. Das teuerste noch erhältliche Modell der Untersuchung liegt bei etwa 2.140 Euro. Eine solche Spanne innerhalb einer Produktgruppe ist ungewöhnlich und erklärt sich aus sehr unterschiedlichen Bauformen.</p>
<p>Ein Taschengerät mit Akku und ein fest installierter Ultrakurzdistanz-Projektor lösen dieselbe Aufgabe mit völlig verschiedenem Aufwand. Zwischen beiden liegen Auflösung, Helligkeit, Bauform des Objektivs und die Frage, ob überhaupt ein Lautsprecher eingebaut ist. Kurzdistanz-Beamer sitzen preislich meist in der Mitte dieser Spanne.</p>
<p><b>Was die Lichtquelle über die Nutzungsdauer aussagt</b></p>
<p>Die Lichtquelle ist das Bauteil, das über Jahre den Unterschied macht. Lampenmodelle verlieren mit der Betriebszeit an Helligkeit und brauchen irgendwann Ersatz, Laser- und LED-Geräte erreichen ihre volle Leuchtkraft sofort und halten sie über deutlich mehr Betriebsstunden.</p>
<p>Für die Auswahl heißt das, dass Auflösung und Lichtquelle zusammen betrachtet gehören. Eine <a href="https://heimkino-beamer.info/4k-beamer-fuer-heimkino/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersicht zu 4K-Projektoren für das Heimkino</a> ordnet Auflösung, Lichtleistung und Aufstellvarianten für unterschiedliche Wohnsituationen ein.</p>
<p><b>Worauf Käufer bei Umgebungslicht achten sollten</b></p>
<p>Helligkeit bleibt der Punkt, an dem Projektion und Fernsehgerät auseinanderlaufen. Ein Bildschirm leuchtet gegen Tageslicht an, eine Projektionsfläche gibt nur zurück, was das Gerät liefert. Mit der dunkleren Jahreszeit ab September 2026 verschiebt sich dieses Verhältnis zugunsten der Projektion.</p>
<p>„Die Testspanne zeigt, dass Beamer längst keine einheitliche Produktgruppe mehr sind. Wer im hellen Wohnzimmer projizieren will, entscheidet über Leinwand und Verdunkelung mit, nicht nur über das Gerät“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p>Neue Geräte zeigt die Branche unmittelbar danach in Berlin. Nach Angaben der Veranstalterin läuft die Internationale Funkausstellung (IFA) vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Berliner Messegelände.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/kurzdistanz-beamer-im-vergleich-die-stiftung-warentest-bewertet-40-projektoren-und-nimmt-dabei-20-neue-gerte-in-die-untersuchung-auf/boxid/1309051" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309051.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/kurzdistanz-beamer-im-vergleich-die-stiftung-warentest-bewertet-40-projektoren-und-nimmt-dabei-20-neue-gerte-in-die-untersuchung-auf/" data-wpel-link="internal">Kurzdistanz-Beamer im Vergleich: Die Stiftung Warentest bewertet 40 Projektoren und nimmt dabei 20 neue Geräte in die Untersuchung auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trainingsdaten für KI-Modelle: 432 Stellungnahmen erreichen die EU-Kommission zur angekündigten Überarbeitung des europäischen Urheberrechts</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/trainingsdaten-fr-ki-modelle-432-stellungnahmen-erreichen-die-eu-kommission-zur-angekndigten-berarbeitung-des-europischen-urheberrechts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[lizenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Text und Data Mining]]></category>
		<category><![CDATA[trainingsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/trainingsdaten-fr-ki-modelle-432-stellungnahmen-erreichen-die-eu-kommission-zur-angekndigten-berarbeitung-des-europischen-urheberrechts/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat zur angekündigten Überarbeitung des europäischen Urheberrechts 432 Rückmeldungen erhalten. Der Aufruf zur Stellungnahme lief nach Angaben der Kommission vom 13. Mai 2026 bis zum 25. Juni 2026 und gehört zur Initiative für ein besseres urheberrechtliches Umfeld für Kreativität und Innovation in Europa. Im Zentrum steht die Frage, unter welchen Bedingungen geschützte Werke als Trainingsdaten für KI-Modelle genutzt werden. Redaktionen, die ihre Abläufe daran ausrichten, finden im Leitfaden mit Anwendungsbeispielen für redaktionelle Abläufe eine Einordnung der Praxis. Worum die Auseinandersetzung inhaltlich geht Der Streit dreht sich um Text und Data Mining, also um das automatisierte Auswerten großer Text- und Bildbestände. Rechteinhaber aus dem Kreativsektor vertreten die Position, das Training generativer Modelle gehe weit über eine solche Auswertung hinaus. Anbieter von KI-Systemen halten dagegen, ohne breiten Datenzugang entstehe in Europa kein konkurrenzfähiges Modell. Nach Angaben der Kommission sammelt der Aufruf Informationen für die Überprüfung des Urheberrechtsrahmens von 2019. Gefragt wurde ausdrücklich nach Schwierigkeiten bei der Ausübung von Urheber- und verwandten Schutzrechten im Zuge technischer Entwicklungen. Was Verlage an der ungeklärten Lage am meisten beschäftigt Laut der KI-Studie 2026 des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, für die 196 Fach- und Führungskräfte aus Verlagen befragt wurden, ergibt sich dieses Bild: 59 Prozent nennen rechtliche Fragen des Urheberrechts als größte Herausforderung. 62 Prozent arbeiten mit formalen Unternehmenslizenzen für KI-Werkzeuge. 14 Prozent nutzen dafür weiterhin private Zugänge. 31 Prozent stufen die Bedeutung von KI im Jahr 2026 als hoch oder sehr hoch ein, 2025 waren es neun Prozent. 83 Prozent erwarten eine hohe Bedeutung für das Jahr 2031. Für Redaktionen folgt daraus eine praktische Aufgabe: Herkunft, Prüfung und Freigabe eines Textes lassen sich nachvollziehbar dokumentieren, unabhängig davon, wie der europäische Rahmen am Ende aussieht. Eine Übersicht zu Inhaltsqualität und Faktenprüfung bündelt dazu Beiträge über Prüfwerkzeuge und Moderationsverfahren. Warum die Vergütungsfrage bislang offen bleibt Eine Vergütung für die Nutzung geschützter Werke als Trainingsdaten ist in Europa nicht einheitlich geordnet. Verwertungsgesellschaften bieten inzwischen eigene Lizenzmodelle an, die sowohl die Eingabe geschützter Werke als auch die weitere Verwendung der Ergebnisse abdecken. Wie viel dabei zusammenkommt, hängt vom Umfang und vom Wert der lizenzierten Bestände ab. „Der Konflikt wird als Grundsatzfrage geführt, obwohl er praktisch eine Preisfrage ist. Solange niemand beziffern kann, was eine Lizenz wert ist, wird über Prinzipien gestritten statt über Verträge“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Wie es nach dem Ende der Rückmeldephase weitergeht Die Kommission hat die eingegangenen Rückmeldungen im Sommer 2026 öffentlich einsehbar gemacht und bereitet auf dieser Grundlage einen Vorschlag vor. Für Unternehmen, die Inhalte mit KI erzeugen, bleibt bis dahin die saubere Dokumentation der eigenen Quellen der belastbarste Schritt. Im September 2026 laufen die Debatte in Brüssel und die Praxis in den Redaktionen damit weiter nebeneinander her. Die Einordnung der urheberrechtlichen Fragen an dieser Stelle ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/trainingsdaten-fr-ki-modelle-432-stellungnahmen-erreichen-die-eu-kommission-zur-angekndigten-berarbeitung-des-europischen-urheberrechts/" data-wpel-link="internal">Trainingsdaten für KI-Modelle: 432 Stellungnahmen erreichen die EU-Kommission zur angekündigten Überarbeitung des europäischen Urheberrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Europäische Kommission hat zur angekündigten Überarbeitung des europäischen Urheberrechts 432 Rückmeldungen erhalten. Der Aufruf zur Stellungnahme lief nach Angaben der Kommission vom 13. Mai 2026 bis zum 25. Juni 2026 und gehört zur Initiative für ein besseres urheberrechtliches Umfeld für Kreativität und Innovation in Europa. Im Zentrum steht die Frage, unter welchen Bedingungen geschützte Werke als Trainingsdaten für KI-Modelle genutzt werden. Redaktionen, die ihre Abläufe daran ausrichten, finden im <a href="https://ki-contenterstellung.de/anwendungsbeispiele-best-practices-guide/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Leitfaden mit Anwendungsbeispielen für redaktionelle Abläufe</a> eine Einordnung der Praxis.</p>
<p><b>Worum die Auseinandersetzung inhaltlich geht</b></p>
<p>Der Streit dreht sich um Text und Data Mining, also um das automatisierte Auswerten großer Text- und Bildbestände. Rechteinhaber aus dem Kreativsektor vertreten die Position, das Training generativer Modelle gehe weit über eine solche Auswertung hinaus. Anbieter von KI-Systemen halten dagegen, ohne breiten Datenzugang entstehe in Europa kein konkurrenzfähiges Modell.</p>
<p>Nach Angaben der Kommission sammelt der Aufruf Informationen für die Überprüfung des Urheberrechtsrahmens von 2019. Gefragt wurde ausdrücklich nach Schwierigkeiten bei der Ausübung von Urheber- und verwandten Schutzrechten im Zuge technischer Entwicklungen.</p>
<p><b>Was Verlage an der ungeklärten Lage am meisten beschäftigt</b></p>
<p>Laut der KI-Studie 2026 des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, für die 196 Fach- und Führungskräfte aus Verlagen befragt wurden, ergibt sich dieses Bild:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>59 Prozent nennen rechtliche Fragen des Urheberrechts als größte Herausforderung.</li>
<li>62 Prozent arbeiten mit formalen Unternehmenslizenzen für KI-Werkzeuge.</li>
<li>14 Prozent nutzen dafür weiterhin private Zugänge.</li>
<li>31 Prozent stufen die Bedeutung von KI im Jahr 2026 als hoch oder sehr hoch ein, 2025 waren es neun Prozent.</li>
<li>83 Prozent erwarten eine hohe Bedeutung für das Jahr 2031.</li>
</ul>
<p>Für Redaktionen folgt daraus eine praktische Aufgabe: Herkunft, Prüfung und Freigabe eines Textes lassen sich nachvollziehbar dokumentieren, unabhängig davon, wie der europäische Rahmen am Ende aussieht. Eine <a href="https://ki-contenterstellung.de/kategorie/content-qualitaet-fact-checking/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersicht zu Inhaltsqualität und Faktenprüfung</a> bündelt dazu Beiträge über Prüfwerkzeuge und Moderationsverfahren.</p>
<p><b>Warum die Vergütungsfrage bislang offen bleibt</b></p>
<p>Eine Vergütung für die Nutzung geschützter Werke als Trainingsdaten ist in Europa nicht einheitlich geordnet. Verwertungsgesellschaften bieten inzwischen eigene Lizenzmodelle an, die sowohl die Eingabe geschützter Werke als auch die weitere Verwendung der Ergebnisse abdecken. Wie viel dabei zusammenkommt, hängt vom Umfang und vom Wert der lizenzierten Bestände ab.</p>
<p>„Der Konflikt wird als Grundsatzfrage geführt, obwohl er praktisch eine Preisfrage ist. Solange niemand beziffern kann, was eine Lizenz wert ist, wird über Prinzipien gestritten statt über Verträge“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie es nach dem Ende der Rückmeldephase weitergeht</b></p>
<p>Die Kommission hat die eingegangenen Rückmeldungen im Sommer 2026 öffentlich einsehbar gemacht und bereitet auf dieser Grundlage einen Vorschlag vor. Für Unternehmen, die Inhalte mit KI erzeugen, bleibt bis dahin die saubere Dokumentation der eigenen Quellen der belastbarste Schritt.</p>
<p>Im September 2026 laufen die Debatte in Brüssel und die Praxis in den Redaktionen damit weiter nebeneinander her. Die Einordnung der urheberrechtlichen Fragen an dieser Stelle ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/trainingsdaten-fr-ki-modelle-432-stellungnahmen-erreichen-die-eu-kommission-zur-angekndigten-berarbeitung-des-europischen-urheberrechts/boxid/1309050" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309050.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/trainingsdaten-fr-ki-modelle-432-stellungnahmen-erreichen-die-eu-kommission-zur-angekndigten-berarbeitung-des-europischen-urheberrechts/" data-wpel-link="internal">Trainingsdaten für KI-Modelle: 432 Stellungnahmen erreichen die EU-Kommission zur angekündigten Überarbeitung des europäischen Urheberrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensschließungen steigen 2025 auf rund 188.000 Betriebe – 87 Prozent der Marktaustritte laufen ohne Insolvenzverfahren ab</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/unternehmensschlieungen-steigen-2025-auf-rund-188-000-betriebe-87-prozent-der-marktaustritte-laufen-ohne-insolvenzverfahren-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[creditreform]]></category>
		<category><![CDATA[Marktaustritte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensschließungen]]></category>
		<category><![CDATA[ZEW Mannheim]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/unternehmensschlieungen-steigen-2025-auf-rund-188-000-betriebe-87-prozent-der-marktaustritte-laufen-ohne-insolvenzverfahren-ab/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland haben im Jahr 2025 rund 188.000 Unternehmen ihren Betrieb beendet. Das zeigt eine gemeinsame Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform und des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim vom 18. August 2026. Der Wert liegt zehn Prozent über dem Vorjahr und ist damit die höchste Quote seit fast zwei Jahrzehnten. Für kleine Betriebe, die ihren eigenen Stand sortieren wollen, führt ein Überblick über die Pflichten kleiner Betriebe durch die dabei anfallenden Themen. Der Anstieg trifft nach Angaben von Creditreform längst nicht mehr nur wirtschaftlich schwache Betriebe. Rund 87 Prozent der Schließungen liefen 2025 ohne ein formales Insolvenzverfahren ab. Es handelt sich also überwiegend um stille Marktaustritte, die in keiner Insolvenzstatistik auftauchen. Welche Branchen die meisten Unternehmensschließungen verzeichnen Die Untersuchung schlüsselt die Marktaustritte nach Wirtschaftszweigen auf. Laut Creditreform und ZEW verteilten sich die Schließungen des Jahres 2025 auf folgende Bereiche: Baugewerbe: etwa 24.000 Schließungen, zwölf Prozent mehr als im Jahr davor. Gastgewerbe: knapp 15.000 Betriebe, ein Plus von 15 Prozent. Gesundheitswesen: rund 11.000 Marktaustritte, ebenfalls zwölf Prozent mehr. Arztpraxen als Teil dieses Bereichs: knapp 5.500 Aufgaben, 23 Prozent mehr. Industrie: gut 11.000 Betriebe, zehn Prozent über dem Vorjahreswert. Warum ein Insolvenzverfahren nur den kleineren Teil abbildet Ein Insolvenzverfahren ist der sichtbarste, aber nicht der häufigste Weg aus dem Markt. Nach Angaben des ZEW beenden inzwischen auch Firmen ihre Tätigkeit, die wirtschaftlich tragfähig wären. Damit verschiebt sich, was eine Zahlenreihe über die Lage einer Branche aussagen kann: Wer nur beantragte Verfahren zählt, erfasst 13 Prozent des Geschehens. „Wer allein die Insolvenzstatistik liest, unterschätzt, wie viele Geschäftsbeziehungen im Stillen enden. Der geordnete Rückzug ist für Auftraggeber der schwierigere Fall, weil er ohne Vorwarnung kommt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Was der technologische Wandel für kleine Betriebe bedeutet Als Gründe für den Rückzug nennen Creditreform und ZEW den technologischen Wandel, den Wettbewerbsdruck und den Mangel an Arbeitskräften. Fast ein Drittel der freiwilligen Schließungen geht auf Altersgründe zurück, also auf eine ungeklärte Nachfolge. Wie schnell sich technische Anforderungen im Arbeitsalltag verschieben, zeigt die Sammlung eigener Branchenuntersuchungen mit Zahlen zu Verbreitung, Codequalität und Sicherheitslücken. Kleine Anbieter stehen dabei vor derselben Umstellung wie große, nur mit weniger Personal dahinter. Worauf Auftraggeber bei der Auswahl ihrer Partner achten Für Auftraggeber verschiebt sich mit diesen Zahlen die Prüffrage. Neben der Zahlungsfähigkeit eines Partners zählt, ob ein Betrieb personell und technisch auf Sicht arbeiten kann. Im September 2026 stehen für die Beurteilung eines Geschäftspartners damit zwei Zahlenreihen nebeneinander: die amtliche Insolvenzstatistik und die deutlich größere Zahl der stillen Marktaustritte. Regional fällt der Abstand unterschiedlich aus. Laut Creditreform und ZEW erreichte Bremen 2025 mit 7,8 Prozent die höchste Quote an Unternehmensschließungen aller Bundesländer. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/unternehmensschlieungen-steigen-2025-auf-rund-188-000-betriebe-87-prozent-der-marktaustritte-laufen-ohne-insolvenzverfahren-ab/" data-wpel-link="internal">Unternehmensschließungen steigen 2025 auf rund 188.000 Betriebe – 87 Prozent der Marktaustritte laufen ohne Insolvenzverfahren ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland haben im Jahr 2025 rund 188.000 Unternehmen ihren Betrieb beendet. Das zeigt eine gemeinsame Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform und des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim vom 18. August 2026. Der Wert liegt zehn Prozent über dem Vorjahr und ist damit die höchste Quote seit fast zwei Jahrzehnten. Für kleine Betriebe, die ihren eigenen Stand sortieren wollen, führt ein <a href="https://www.provimedia.de/company-audit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Überblick über die Pflichten kleiner Betriebe</a> durch die dabei anfallenden Themen.</p>
<p>Der Anstieg trifft nach Angaben von Creditreform längst nicht mehr nur wirtschaftlich schwache Betriebe. Rund 87 Prozent der Schließungen liefen 2025 ohne ein formales Insolvenzverfahren ab. Es handelt sich also überwiegend um stille Marktaustritte, die in keiner Insolvenzstatistik auftauchen.</p>
<p><b>Welche Branchen die meisten Unternehmensschließungen verzeichnen</b></p>
<p>Die Untersuchung schlüsselt die Marktaustritte nach Wirtschaftszweigen auf. Laut Creditreform und ZEW verteilten sich die Schließungen des Jahres 2025 auf folgende Bereiche:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Baugewerbe: etwa 24.000 Schließungen, zwölf Prozent mehr als im Jahr davor.</li>
<li>Gastgewerbe: knapp 15.000 Betriebe, ein Plus von 15 Prozent.</li>
<li>Gesundheitswesen: rund 11.000 Marktaustritte, ebenfalls zwölf Prozent mehr.</li>
<li>Arztpraxen als Teil dieses Bereichs: knapp 5.500 Aufgaben, 23 Prozent mehr.</li>
<li>Industrie: gut 11.000 Betriebe, zehn Prozent über dem Vorjahreswert.</li>
</ul>
<p><b>Warum ein Insolvenzverfahren nur den kleineren Teil abbildet</b></p>
<p>Ein Insolvenzverfahren ist der sichtbarste, aber nicht der häufigste Weg aus dem Markt. Nach Angaben des ZEW beenden inzwischen auch Firmen ihre Tätigkeit, die wirtschaftlich tragfähig wären. Damit verschiebt sich, was eine Zahlenreihe über die Lage einer Branche aussagen kann: Wer nur beantragte Verfahren zählt, erfasst 13 Prozent des Geschehens.</p>
<p>„Wer allein die Insolvenzstatistik liest, unterschätzt, wie viele Geschäftsbeziehungen im Stillen enden. Der geordnete Rückzug ist für Auftraggeber der schwierigere Fall, weil er ohne Vorwarnung kommt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was der technologische Wandel für kleine Betriebe bedeutet</b></p>
<p>Als Gründe für den Rückzug nennen Creditreform und ZEW den technologischen Wandel, den Wettbewerbsdruck und den Mangel an Arbeitskräften. Fast ein Drittel der freiwilligen Schließungen geht auf Altersgründe zurück, also auf eine ungeklärte Nachfolge.</p>
<p>Wie schnell sich technische Anforderungen im Arbeitsalltag verschieben, zeigt die <a href="https://www.provimedia.de/studien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sammlung eigener Branchenuntersuchungen</a> mit Zahlen zu Verbreitung, Codequalität und Sicherheitslücken. Kleine Anbieter stehen dabei vor derselben Umstellung wie große, nur mit weniger Personal dahinter.</p>
<p><b>Worauf Auftraggeber bei der Auswahl ihrer Partner achten</b></p>
<p>Für Auftraggeber verschiebt sich mit diesen Zahlen die Prüffrage. Neben der Zahlungsfähigkeit eines Partners zählt, ob ein Betrieb personell und technisch auf Sicht arbeiten kann.</p>
<p>Im September 2026 stehen für die Beurteilung eines Geschäftspartners damit zwei Zahlenreihen nebeneinander: die amtliche Insolvenzstatistik und die deutlich größere Zahl der stillen Marktaustritte. Regional fällt der Abstand unterschiedlich aus. Laut Creditreform und ZEW erreichte Bremen 2025 mit 7,8 Prozent die höchste Quote an Unternehmensschließungen aller Bundesländer.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/unternehmensschlieungen-steigen-2025-auf-rund-188-000-betriebe-87-prozent-der-marktaustritte-laufen-ohne-insolvenzverfahren-ab/boxid/1309049" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309049.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/unternehmensschlieungen-steigen-2025-auf-rund-188-000-betriebe-87-prozent-der-marktaustritte-laufen-ohne-insolvenzverfahren-ab/" data-wpel-link="internal">Unternehmensschließungen steigen 2025 auf rund 188.000 Betriebe – 87 Prozent der Marktaustritte laufen ohne Insolvenzverfahren ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiergesundheitsmarkt wächst 2025 um 4,7 Prozent auf 1.098 Millionen Euro, Heimtiere stehen für 60,6 Prozent des Umsatzes</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/tiergesundheitsmarkt-wchst-2025-um-4-7-prozent-auf-1-098-millionen-euro-heimtiere-stehen-fr-60-6-prozent-des-umsatzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[impfstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[tierarzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[tierarztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/tiergesundheitsmarkt-wchst-2025-um-4-7-prozent-auf-1-098-millionen-euro-heimtiere-stehen-fr-60-6-prozent-des-umsatzes/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Umsatz mit Tierarzneimitteln in Deutschland ist 2025 um 4,7 Prozent auf 1.098 Millionen Euro gestiegen. Das zeigt die am 8. Mai 2026 veröffentlichte Marktschätzung des Bundesverbands für Tiergesundheit (BfT). Auf Heimtiere entfallen dem Verband zufolge 60,6 Prozent des Tiergesundheitsmarkts, auf Nutztiere 39,4 Prozent. Neben der tierärztlichen Versorgung greifen viele Halter zu ergänzenden Produkten, wie sie die Übersicht zu Ergänzungsmitteln für Hunde mit Angaben zu Inhaltsstoffen und Dosierung beschreibt. Wie sich der Umsatz zwischen Heimtieren und Nutztieren verteilt Die Mehrheit des Marktes entfällt inzwischen auf Hunde, Katzen und andere Heimtiere. Deren Anteil von 60,6 Prozent spiegelt eine Entwicklung, die auch außerhalb Deutschlands sichtbar ist. Nach Angaben des europäischen Heimtiernahrungsverbands FEDIAF leben in Europa rund 306 Millionen Heimtiere, gehalten von 140 Millionen Haushalten. Das sind 49 Prozent aller Haushalte, gemessen für das Jahr 2024 und veröffentlicht im Juni 2026. Für Praxen bedeutet die Verschiebung, dass die Zahl der Behandlungen weniger vom Bestand landwirtschaftlicher Betriebe abhängt als von der Bereitschaft privater Halter, Vorsorge und Therapie zu bezahlen. Welche Segmente 2025 zulegten und welche zurückgingen Laut dem BfT verteilt sich der Markt auf vier große Bereiche: Pharmazeutische Spezialitäten: 485,7 Millionen Euro, ein Plus von 4,9 Prozent. Impfstoffe: 264,8 Millionen Euro, ein Plus von 11,3 Prozent. Antiparasitika gegen Zecken, Flöhe und Würmer: 199,7 Millionen Euro, ein Plus von 0,3 Prozent. Antiinfektiva einschließlich Antibiotika: 147,8 Millionen Euro, ein Minus von 0,5 Prozent. Der Rückgang bei den Antiinfektiva setzt eine längere Entwicklung fort, in der Tierarztpraxen den Einsatz von Antibiotika enger fassen. Rund um eine solche Behandlung stellt sich regelmäßig die Frage nach der Verdauung, die ein Ratgeber zum Aufbau der Darmflora bei Katzen mit Hinweisen zu Präparaten und Anwendungsdauer behandelt. Was der Zuwachs bei Impfstoffen über die Vorsorge aussagt Impfstoffe wuchsen 2025 laut der Marktschätzung mit 11,3 Prozent mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt. Ein solcher Zuwachs entsteht nicht durch höhere Preise allein, sondern durch mehr Termine, bei denen geimpft wird. Auffällig sind daneben zwei kleinere Bereiche: Laut dem BfT legte die Dermatologie um 8,0 Prozent auf 65,4 Millionen Euro zu, Herz-Kreislauf-Präparate um 8,2 Prozent auf 37,4 Millionen Euro. Beide Felder betreffen überwiegend ältere Hunde und Katzen und wachsen damit mit der Altersstruktur der gehaltenen Tiere. Wo ergänzende Produkte an ihre Grenze kommen Laut dem BfT erreichte die Schmerzbehandlung 2025 einen Umsatz von 129,1 Millionen Euro, ein Plus von 4,3 Prozent. Dahinter stehen chronische Beschwerden, die über Monate begleitet werden. Ein Ergänzungsfuttermittel kann eine solche Behandlung begleiten, ersetzt aber weder die Diagnose noch die Therapie in der Tierarztpraxis, denn es ist kein Arzneimittel. „Ein wachsender Markt für Vorsorge ist eine gute Nachricht, solange die Reihenfolge stimmt: erst die Untersuchung, dann das Präparat. Umgekehrt wird aus einer Ergänzung eine Verzögerung“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/tiergesundheitsmarkt-wchst-2025-um-4-7-prozent-auf-1-098-millionen-euro-heimtiere-stehen-fr-60-6-prozent-des-umsatzes/" data-wpel-link="internal">Tiergesundheitsmarkt wächst 2025 um 4,7 Prozent auf 1.098 Millionen Euro, Heimtiere stehen für 60,6 Prozent des Umsatzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Umsatz mit Tierarzneimitteln in Deutschland ist 2025 um 4,7 Prozent auf 1.098 Millionen Euro gestiegen. Das zeigt die am 8. Mai 2026 veröffentlichte Marktschätzung des Bundesverbands für Tiergesundheit (BfT). Auf Heimtiere entfallen dem Verband zufolge 60,6 Prozent des Tiergesundheitsmarkts, auf Nutztiere 39,4 Prozent. Neben der tierärztlichen Versorgung greifen viele Halter zu ergänzenden Produkten, wie sie die <a href="https://haustiervital.info/immunsystem-staerkende-tropfen-hund/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersicht zu Ergänzungsmitteln für Hunde</a> mit Angaben zu Inhaltsstoffen und Dosierung beschreibt.</p>
<p><b>Wie sich der Umsatz zwischen Heimtieren und Nutztieren verteilt</b></p>
<p>Die Mehrheit des Marktes entfällt inzwischen auf Hunde, Katzen und andere Heimtiere. Deren Anteil von 60,6 Prozent spiegelt eine Entwicklung, die auch außerhalb Deutschlands sichtbar ist. Nach Angaben des europäischen Heimtiernahrungsverbands FEDIAF leben in Europa rund 306 Millionen Heimtiere, gehalten von 140 Millionen Haushalten. Das sind 49 Prozent aller Haushalte, gemessen für das Jahr 2024 und veröffentlicht im Juni 2026.</p>
<p>Für Praxen bedeutet die Verschiebung, dass die Zahl der Behandlungen weniger vom Bestand landwirtschaftlicher Betriebe abhängt als von der Bereitschaft privater Halter, Vorsorge und Therapie zu bezahlen.</p>
<p><b>Welche Segmente 2025 zulegten und welche zurückgingen</b></p>
<p>Laut dem BfT verteilt sich der Markt auf vier große Bereiche:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Pharmazeutische Spezialitäten: 485,7 Millionen Euro, ein Plus von 4,9 Prozent.</li>
<li>Impfstoffe: 264,8 Millionen Euro, ein Plus von 11,3 Prozent.</li>
<li>Antiparasitika gegen Zecken, Flöhe und Würmer: 199,7 Millionen Euro, ein Plus von 0,3 Prozent.</li>
<li>Antiinfektiva einschließlich Antibiotika: 147,8 Millionen Euro, ein Minus von 0,5 Prozent.</li>
</ul>
<p>Der Rückgang bei den Antiinfektiva setzt eine längere Entwicklung fort, in der Tierarztpraxen den Einsatz von Antibiotika enger fassen. Rund um eine solche Behandlung stellt sich regelmäßig die Frage nach der Verdauung, die ein <a href="https://haustiervital.info/darmflora-aufbau-katze/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ratgeber zum Aufbau der Darmflora bei Katzen</a> mit Hinweisen zu Präparaten und Anwendungsdauer behandelt.</p>
<p><b>Was der Zuwachs bei Impfstoffen über die Vorsorge aussagt</b></p>
<p>Impfstoffe wuchsen 2025 laut der Marktschätzung mit 11,3 Prozent mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt. Ein solcher Zuwachs entsteht nicht durch höhere Preise allein, sondern durch mehr Termine, bei denen geimpft wird.</p>
<p>Auffällig sind daneben zwei kleinere Bereiche: Laut dem BfT legte die Dermatologie um 8,0 Prozent auf 65,4 Millionen Euro zu, Herz-Kreislauf-Präparate um 8,2 Prozent auf 37,4 Millionen Euro. Beide Felder betreffen überwiegend ältere Hunde und Katzen und wachsen damit mit der Altersstruktur der gehaltenen Tiere.</p>
<p><b>Wo ergänzende Produkte an ihre Grenze kommen</b></p>
<p>Laut dem BfT erreichte die Schmerzbehandlung 2025 einen Umsatz von 129,1 Millionen Euro, ein Plus von 4,3 Prozent. Dahinter stehen chronische Beschwerden, die über Monate begleitet werden. Ein Ergänzungsfuttermittel kann eine solche Behandlung begleiten, ersetzt aber weder die Diagnose noch die Therapie in der Tierarztpraxis, denn es ist kein Arzneimittel.</p>
<p>„Ein wachsender Markt für Vorsorge ist eine gute Nachricht, solange die Reihenfolge stimmt: erst die Untersuchung, dann das Präparat. Umgekehrt wird aus einer Ergänzung eine Verzögerung“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/tiergesundheitsmarkt-wchst-2025-um-4-7-prozent-auf-1-098-millionen-euro-heimtiere-stehen-fr-60-6-prozent-des-umsatzes/boxid/1309041" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309041.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/tiergesundheitsmarkt-wchst-2025-um-4-7-prozent-auf-1-098-millionen-euro-heimtiere-stehen-fr-60-6-prozent-des-umsatzes/" data-wpel-link="internal">Tiergesundheitsmarkt wächst 2025 um 4,7 Prozent auf 1.098 Millionen Euro, Heimtiere stehen für 60,6 Prozent des Umsatzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hausmeisterkosten sind der höchste kalte Betriebskostenposten: 0,37 Euro je Quadratmeter und Monat weist der Betriebskostenspiegel für 2024 aus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/hausmeisterkosten-sind-der-hchste-kalte-betriebskostenposten-0-37-euro-je-quadratmeter-und-monat-weist-der-betriebskostenspiegel-fr-2024-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[betriebskostenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmeisterkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Hauswart]]></category>
		<category><![CDATA[winterdienst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/hausmeisterkosten-sind-der-hchste-kalte-betriebskostenposten-0-37-euro-je-quadratmeter-und-monat-weist-der-betriebskostenspiegel-fr-2024-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die Hausbetreuung zahlen Mieterinnen und Mieter im Bundesschnitt 0,37 Euro je Quadratmeter und Monat. Das ist der höchste Einzelwert unter den kalten Betriebskosten und liegt über Versicherungen mit 0,31 Euro und über Wasser und Abwasser mit 0,29 Euro. Die Zahlen stammen aus dem Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds für das Abrechnungsjahr 2024, veröffentlicht am 18. Dezember 2025. Welche Geräte in der laufenden Gebäudereinigung eingesetzt werden, zeigt der Überblick zu gewerblichen Bodenreinigungsmaschinen mit Angaben zu Flächenleistung und Akkulaufzeit. Was der Betriebskostenspiegel zur Hausbetreuung ausweist Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds gehören zu den typischen Aufgaben eines Hauswarts körperliche Arbeiten: Haus-, Treppen- und Straßenreinigung, Gartenpflege sowie die Bedienung und Überwachung von Sammelheizung, Warmwasserversorgung und Fahrstuhl. Reparaturen und Verwaltungsarbeiten zählen nicht dazu. Genau an dieser Abgrenzung entscheidet sich der Betrag. Übernimmt eine Kraft die Reinigung und die Gartenpflege mit, steht der Posten bei 0,37 Euro. Werden diese Arbeiten getrennt vergeben, sinkt er auf 0,21 Euro, während Gebäudereinigung und Gartenpflege daneben als eigene Positionen erscheinen. Warum die Vergabeform die Hausmeisterkosten verändert Der Vergleich beider Werte zeigt, dass die Summe entscheidend ist, nicht die einzelne Zeile. Gebäudereinigung schlägt im Bundesschnitt mit 0,21 Euro zu Buche, Gartenpflege mit 0,15 Euro. Zusammen mit dem niedrigeren Hauswartwert von 0,21 Euro ergibt das 0,57 Euro und damit mehr als der gebündelte Ansatz. „Wer nur auf den Stundensatz schaut, vergleicht zwei Angebote, die verschiedene Arbeiten enthalten. Erst die Liste der Leistungen macht Preise vergleichbar“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Wie der Winterdienst in die Kalkulation kommt Der Winterdienst zählt zu den Arbeiten, die entweder im Hauswartvertrag stecken oder gesondert abgerechnet werden. Wer die Räum- und Streuarbeiten für die kalte Jahreszeit erst im Herbst vergibt, verhandelt in der Zeit, in der Anbieter ihre Touren planen und Kapazitäten binden. Zur Ausstattung gehört neben der Streutechnik die frostfeste Lagerung des Materials, wie sie der Ratgeber zu wetterfesten Streugutbehältern mit Angaben zu Volumen und Materialstärke beschreibt. Straßenreinigung liegt laut dem Betriebskostenspiegel dagegen nur bei 0,04 Euro je Quadratmeter und Monat, weil es sich meist um kommunale Gebühren handelt. Woraus sich die übrigen Positionen der Abrechnung zusammensetzen Im Betriebskostenspiegel für 2024 stehen die Werte für die häufigsten Positionen nebeneinander: Heizung und Warmwasser: 1,32 Euro je Quadratmeter und Monat. Hauswart bei gebündelter Vergabe: 0,37 Euro. Gebäudereinigung: 0,21 Euro. Aufzug: 0,20 Euro. Gartenpflege: 0,15 Euro. Insgesamt kommt der Bundesschnitt aller Positionen auf 2,67 Euro je Quadratmeter und Monat. Fallen in einem Haus sämtliche umlegbaren Arten an, sind es bis zu 3,68 Euro. Für ein Objekt mit 800 Quadratmetern Wohnfläche summiert sich allein die Hausbetreuung damit auf rund 3.550 Euro im Jahr. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/hausmeisterkosten-sind-der-hchste-kalte-betriebskostenposten-0-37-euro-je-quadratmeter-und-monat-weist-der-betriebskostenspiegel-fr-2024-aus/" data-wpel-link="internal">Hausmeisterkosten sind der höchste kalte Betriebskostenposten: 0,37 Euro je Quadratmeter und Monat weist der Betriebskostenspiegel für 2024 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für die Hausbetreuung zahlen Mieterinnen und Mieter im Bundesschnitt 0,37 Euro je Quadratmeter und Monat. Das ist der höchste Einzelwert unter den kalten Betriebskosten und liegt über Versicherungen mit 0,31 Euro und über Wasser und Abwasser mit 0,29 Euro. Die Zahlen stammen aus dem Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds für das Abrechnungsjahr 2024, veröffentlicht am 18. Dezember 2025. Welche Geräte in der laufenden Gebäudereinigung eingesetzt werden, zeigt der <a href="https://hausmeisterfinden.info/bodenreinigungsmaschine-akku-gewerblich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Überblick zu gewerblichen Bodenreinigungsmaschinen</a> mit Angaben zu Flächenleistung und Akkulaufzeit.</p>
<p><b>Was der Betriebskostenspiegel zur Hausbetreuung ausweist</b></p>
<p>Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds gehören zu den typischen Aufgaben eines Hauswarts körperliche Arbeiten: Haus-, Treppen- und Straßenreinigung, Gartenpflege sowie die Bedienung und Überwachung von Sammelheizung, Warmwasserversorgung und Fahrstuhl. Reparaturen und Verwaltungsarbeiten zählen nicht dazu.</p>
<p>Genau an dieser Abgrenzung entscheidet sich der Betrag. Übernimmt eine Kraft die Reinigung und die Gartenpflege mit, steht der Posten bei 0,37 Euro. Werden diese Arbeiten getrennt vergeben, sinkt er auf 0,21 Euro, während Gebäudereinigung und Gartenpflege daneben als eigene Positionen erscheinen.</p>
<p><b>Warum die Vergabeform die Hausmeisterkosten verändert</b></p>
<p>Der Vergleich beider Werte zeigt, dass die Summe entscheidend ist, nicht die einzelne Zeile. Gebäudereinigung schlägt im Bundesschnitt mit 0,21 Euro zu Buche, Gartenpflege mit 0,15 Euro. Zusammen mit dem niedrigeren Hauswartwert von 0,21 Euro ergibt das 0,57 Euro und damit mehr als der gebündelte Ansatz.</p>
<p>„Wer nur auf den Stundensatz schaut, vergleicht zwei Angebote, die verschiedene Arbeiten enthalten. Erst die Liste der Leistungen macht Preise vergleichbar“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie der Winterdienst in die Kalkulation kommt</b></p>
<p>Der Winterdienst zählt zu den Arbeiten, die entweder im Hauswartvertrag stecken oder gesondert abgerechnet werden. Wer die Räum- und Streuarbeiten für die kalte Jahreszeit erst im Herbst vergibt, verhandelt in der Zeit, in der Anbieter ihre Touren planen und Kapazitäten binden.</p>
<p>Zur Ausstattung gehört neben der Streutechnik die frostfeste Lagerung des Materials, wie sie der <a href="https://hausmeisterfinden.info/streugutbehaelter-wetterfest-gross/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ratgeber zu wetterfesten Streugutbehältern</a> mit Angaben zu Volumen und Materialstärke beschreibt. Straßenreinigung liegt laut dem Betriebskostenspiegel dagegen nur bei 0,04 Euro je Quadratmeter und Monat, weil es sich meist um kommunale Gebühren handelt.</p>
<p><b>Woraus sich die übrigen Positionen der Abrechnung zusammensetzen</b></p>
<p>Im Betriebskostenspiegel für 2024 stehen die Werte für die häufigsten Positionen nebeneinander:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Heizung und Warmwasser: 1,32 Euro je Quadratmeter und Monat.</li>
<li>Hauswart bei gebündelter Vergabe: 0,37 Euro.</li>
<li>Gebäudereinigung: 0,21 Euro.</li>
<li>Aufzug: 0,20 Euro.</li>
<li>Gartenpflege: 0,15 Euro.</li>
</ul>
<p>Insgesamt kommt der Bundesschnitt aller Positionen auf 2,67 Euro je Quadratmeter und Monat. Fallen in einem Haus sämtliche umlegbaren Arten an, sind es bis zu 3,68 Euro. Für ein Objekt mit 800 Quadratmetern Wohnfläche summiert sich allein die Hausbetreuung damit auf rund 3.550 Euro im Jahr.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/hausmeisterkosten-sind-der-hchste-kalte-betriebskostenposten-0-37-euro-je-quadratmeter-und-monat-weist-der-betriebskostenspiegel-fr-2024-aus/boxid/1309040" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309040.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/hausmeisterkosten-sind-der-hchste-kalte-betriebskostenposten-0-37-euro-je-quadratmeter-und-monat-weist-der-betriebskostenspiegel-fr-2024-aus/" data-wpel-link="internal">Hausmeisterkosten sind der höchste kalte Betriebskostenposten: 0,37 Euro je Quadratmeter und Monat weist der Betriebskostenspiegel für 2024 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gold-Silber-Ratio pendelt um knapp 60 zu 1: Ein Marktbericht wertet das Preisverhältnis der beiden Edelmetalle von Januar 1970 bis Mai 2026 aus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/gold-silber-ratio-pendelt-um-knapp-60-zu-1-ein-marktbericht-wertet-das-preisverhltnis-der-beiden-edelmetalle-von-januar-1970-bis-mai-2026-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Barren und Münzen]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetallpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gold-Silber-Ratio]]></category>
		<category><![CDATA[Minenproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[silbermarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/gold-silber-ratio-pendelt-um-knapp-60-zu-1-ein-marktbericht-wertet-das-preisverhltnis-der-beiden-edelmetalle-von-januar-1970-bis-mai-2026-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wertverhältnis von Gold zu Silber schwankt stark, bewegt sich aber immer wieder auf ein Gleichgewicht von knapp 60 zu 1 zu. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 21. Juli 2026 veröffentlichter Marktbericht, den die Beratungsgesellschaft Precious Metals Insights im Auftrag des Branchenverbands Silver Institute erstellt hat. Untersucht wurde der Zeitraum von Januar 1970 bis Mai 2026, ergänzt um einen Rückblick über mehr als 3.000 Jahre Preisgeschichte beider Metalle. Wie Privatanleger dieses Verhältnis für sich einordnen, zeigt die Diskussion über Silber in Inflationszeiten in einem Anlegerforum. Wie der Bericht die Gold-Silber-Ratio einordnet Die Untersuchung widerspricht der Annahme, die Gold-Silber-Ratio bewege sich zufällig. Laut dem Bericht handelt es sich um eine Größe mit Rückkehr zum Mittelwert, die trotz der Geldentwertung von fünf Jahrzehnten an ihre Mittelachse gebunden bleibt. Formale Bimetallstandards, die den Wechselkurs beider Metalle einst festschrieben, endeten bis 1971. Für die Praxis heißt das: Ein hoher Wert zeigt, dass Silber im Verhältnis zu Gold günstig bewertet ist, ein niedriger das Gegenteil. Der Bericht führt zudem an, dass die Preise beider Metalle in den vergangenen zwei Jahrzehnten enger zusammenlaufen, seit die Märkte stärker von Finanzanlagen geprägt sind. Welche Zahlen der Silbermarkt für 2025 ausweist Metals Focus legte am 15. April 2026 die Jahresbilanz des Silbermarkts vor. Nach Angaben der Analysten stieg der Durchschnittspreis 2025 um 42 Prozent, im Januar 2026 folgte ein Höchststand von über 121 US-Dollar je Unze. Die Bilanz nennt für 2025 folgende Werte: Gesamtnachfrage: 1,13 Milliarden Unzen, ein Rückgang um 2 Prozent. Industrielle Nachfrage: 657,4 Millionen Unzen, ein Rückgang um 3 Prozent. Minenproduktion: 846,6 Millionen Unzen, ein Anstieg um 3 Prozent. Recycling: 197,6 Millionen Unzen und damit der höchste Stand seit zwölf Jahren. Käufe von Barren und Münzen: ein Zuwachs um 14 Prozent. Warum Zentralbankkäufe das Verhältnis nach oben ziehen Der Marktbericht vom Juli 2026 führt den zuletzt erhöhten Wert vor allem auf die Goldkäufe der Zentralbanken zurück. Zentralbanken kaufen Gold als Währungsreserve, Silber dagegen nicht. Eine Nachfragequelle wirkt damit nur auf einer Seite des Verhältnisses, und das hebt den Wert über das langfristige Gleichgewicht. „Ein Verhältnis von zwei Preisen erklärt nicht, warum ein Preis steigt. Es zeigt nur, welches der beiden Metalle gerade die stärkere Nachfragegeschichte hinter sich hat“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Die Nachfrage nach Schmuck ging 2025 laut der Jahresbilanz weltweit um 8 Prozent zurück, während private Käufe von Barren und Münzen zulegten. Beide Bewegungen betreffen dasselbe Metall und laufen dennoch in verschiedene Richtungen. Woher das geförderte Silber im Jahr 2025 stammte Silber fällt zu einem großen Teil als Nebenprodukt bei der Gewinnung anderer Metalle an, etwa von Blei, Zink und Kupfer. Der Angebotsseite fehlt damit ein Regler: Steigt der Silberpreis, folgt die Förderung nur begrenzt, weil sie an der Wirtschaftlichkeit anderer Metalle hängt. Welche Staaten die Förderung prägen, behandelt ein Forumsbeitrag über die führenden Förderländer im Detail. Der Silbermarkt verzeichnete 2025 das fünfte Defizitjahr in Folge, wenn auch mit geringerem Fehlbetrag als 2024. Ein Defizit bedeutet hier, dass die Nachfrage die Summe aus Minenproduktion und Recycling übersteigt und die Lücke aus vorhandenen Beständen gedeckt wird. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/gold-silber-ratio-pendelt-um-knapp-60-zu-1-ein-marktbericht-wertet-das-preisverhltnis-der-beiden-edelmetalle-von-januar-1970-bis-mai-2026-aus/" data-wpel-link="internal">Gold-Silber-Ratio pendelt um knapp 60 zu 1: Ein Marktbericht wertet das Preisverhältnis der beiden Edelmetalle von Januar 1970 bis Mai 2026 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Wertverhältnis von Gold zu Silber schwankt stark, bewegt sich aber immer wieder auf ein Gleichgewicht von knapp 60 zu 1 zu. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 21. Juli 2026 veröffentlichter Marktbericht, den die Beratungsgesellschaft Precious Metals Insights im Auftrag des Branchenverbands Silver Institute erstellt hat. Untersucht wurde der Zeitraum von Januar 1970 bis Mai 2026, ergänzt um einen Rückblick über mehr als 3.000 Jahre Preisgeschichte beider Metalle. Wie Privatanleger dieses Verhältnis für sich einordnen, zeigt die <a href="https://gold-silber-portal.de/forum/ist-es-sinnvoll-in-zeiten-von-inflation-in-silber-zu-investieren/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Diskussion über Silber in Inflationszeiten</a> in einem Anlegerforum.</p>
<p><b>Wie der Bericht die Gold-Silber-Ratio einordnet</b></p>
<p>Die Untersuchung widerspricht der Annahme, die Gold-Silber-Ratio bewege sich zufällig. Laut dem Bericht handelt es sich um eine Größe mit Rückkehr zum Mittelwert, die trotz der Geldentwertung von fünf Jahrzehnten an ihre Mittelachse gebunden bleibt. Formale Bimetallstandards, die den Wechselkurs beider Metalle einst festschrieben, endeten bis 1971.</p>
<p>Für die Praxis heißt das: Ein hoher Wert zeigt, dass Silber im Verhältnis zu Gold günstig bewertet ist, ein niedriger das Gegenteil. Der Bericht führt zudem an, dass die Preise beider Metalle in den vergangenen zwei Jahrzehnten enger zusammenlaufen, seit die Märkte stärker von Finanzanlagen geprägt sind.</p>
<p><b>Welche Zahlen der Silbermarkt für 2025 ausweist</b></p>
<p>Metals Focus legte am 15. April 2026 die Jahresbilanz des Silbermarkts vor. Nach Angaben der Analysten stieg der Durchschnittspreis 2025 um 42 Prozent, im Januar 2026 folgte ein Höchststand von über 121 US-Dollar je Unze.</p>
<p>Die Bilanz nennt für 2025 folgende Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gesamtnachfrage: 1,13 Milliarden Unzen, ein Rückgang um 2 Prozent.</li>
<li>Industrielle Nachfrage: 657,4 Millionen Unzen, ein Rückgang um 3 Prozent.</li>
<li>Minenproduktion: 846,6 Millionen Unzen, ein Anstieg um 3 Prozent.</li>
<li>Recycling: 197,6 Millionen Unzen und damit der höchste Stand seit zwölf Jahren.</li>
<li>Käufe von Barren und Münzen: ein Zuwachs um 14 Prozent.</li>
</ul>
<p><b>Warum Zentralbankkäufe das Verhältnis nach oben ziehen</b></p>
<p>Der Marktbericht vom Juli 2026 führt den zuletzt erhöhten Wert vor allem auf die Goldkäufe der Zentralbanken zurück. Zentralbanken kaufen Gold als Währungsreserve, Silber dagegen nicht. Eine Nachfragequelle wirkt damit nur auf einer Seite des Verhältnisses, und das hebt den Wert über das langfristige Gleichgewicht.</p>
<p>„Ein Verhältnis von zwei Preisen erklärt nicht, warum ein Preis steigt. Es zeigt nur, welches der beiden Metalle gerade die stärkere Nachfragegeschichte hinter sich hat“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p>Die Nachfrage nach Schmuck ging 2025 laut der Jahresbilanz weltweit um 8 Prozent zurück, während private Käufe von Barren und Münzen zulegten. Beide Bewegungen betreffen dasselbe Metall und laufen dennoch in verschiedene Richtungen.</p>
<p><b>Woher das geförderte Silber im Jahr 2025 stammte</b></p>
<p>Silber fällt zu einem großen Teil als Nebenprodukt bei der Gewinnung anderer Metalle an, etwa von Blei, Zink und Kupfer. Der Angebotsseite fehlt damit ein Regler: Steigt der Silberpreis, folgt die Förderung nur begrenzt, weil sie an der Wirtschaftlichkeit anderer Metalle hängt. Welche Staaten die Förderung prägen, behandelt ein <a href="https://gold-silber-portal.de/forum/welche-laender-dominieren-den-edelmetallabbau-und-handel-und-wie-beeinflusst-das-die-globale-wirtschaft/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Forumsbeitrag über die führenden Förderländer</a> im Detail.</p>
<p>Der Silbermarkt verzeichnete 2025 das fünfte Defizitjahr in Folge, wenn auch mit geringerem Fehlbetrag als 2024. Ein Defizit bedeutet hier, dass die Nachfrage die Summe aus Minenproduktion und Recycling übersteigt und die Lücke aus vorhandenen Beständen gedeckt wird.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/gold-silber-ratio-pendelt-um-knapp-60-zu-1-ein-marktbericht-wertet-das-preisverhltnis-der-beiden-edelmetalle-von-januar-1970-bis-mai-2026-aus/boxid/1309038" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309038.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/gold-silber-ratio-pendelt-um-knapp-60-zu-1-ein-marktbericht-wertet-das-preisverhltnis-der-beiden-edelmetalle-von-januar-1970-bis-mai-2026-aus/" data-wpel-link="internal">Gold-Silber-Ratio pendelt um knapp 60 zu 1: Ein Marktbericht wertet das Preisverhältnis der beiden Edelmetalle von Januar 1970 bis Mai 2026 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generative KI in Unternehmen: 60 Prozent der Informationswirtschaft stellen Anwendungen bereit, im Verarbeitenden Gewerbe sind es 30 Prozent</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/generative-ki-in-unternehmen-60-prozent-der-informationswirtschaft-stellen-anwendungen-bereit-im-verarbeitenden-gewerbe-sind-es-30-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsgröße]]></category>
		<category><![CDATA[generative ki]]></category>
		<category><![CDATA[informationswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[verarbeitendes gewerbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/generative-ki-in-unternehmen-60-prozent-der-informationswirtschaft-stellen-anwendungen-bereit-im-verarbeitenden-gewerbe-sind-es-30-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast 60 Prozent der Unternehmen in der Informationswirtschaft stellen ihrer Belegschaft generative KI-Anwendungen gezielt zur Verfügung. Laut einer am 8. Juni 2026 veröffentlichten Auswertung des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim liegt der Anteil im Verarbeitenden Gewerbe bei 30 Prozent. Befragt wurden im März und April 2026 rund 1.500 Unternehmen aus beiden Wirtschaftsbereichen. Welche Aufgaben Betriebe damit zuerst besetzen, zeigt der Überblick zu Software für automatische Meeting-Protokolle, einer der am häufigsten genannten Einstiegsfälle in Verwaltung und Vertrieb. Wie viele Betriebe ihrer Belegschaft Werkzeuge bereitstellen Nach Angaben des ZEW trennen die Zahlen zwischen aktiver Bereitstellung und bloßer Duldung. In der Informationswirtschaft erlauben weitere 16 Prozent der Unternehmen die Nutzung, ohne selbst Zugänge einzurichten. Im Verarbeitenden Gewerbe sind es 23 Prozent. „Ein Zugang, den niemand bereitstellt, ist kein Verzicht auf die Technik, sondern eine Verlagerung in die private Ausstattung der Beschäftigten. Wer die Nutzung nicht organisiert, verliert die Kontrolle über die Daten, die dabei das Haus verlassen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Was Unternehmen einkaufen, wenn sie Sprachmodelle einführen Nach Angaben des ZEW setzen die Betriebe vor allem auf Lizenzen und Profi-Zugänge kommerzieller Anbieter. Quelloffene Anwendungen kommen seltener zum Einsatz. Eigene Anwendungen, die mit den Daten des Unternehmens angereichert sind, bleiben die Ausnahme und finden sich vor allem in großen Häusern der Informationswirtschaft. Die Einführung fällt damit in den meisten Fällen als Lizenzentscheidung an, nicht als Entwicklungsprojekt. Für wiederkehrende Aufgaben wie das Erfassen und Zuordnen von Belegen zeigt der Marktüberblick zu KI-gestützter Dokumentenverwaltung, welche Funktionen dabei typischerweise verglichen werden. Warum die Betriebsgröße über den Nutzungsgrad entscheidet Der Abstand zwischen kleinen und großen Betrieben ist der auffälligste Befund der Erhebung. Ab 100 Beschäftigten steigt der Anteil der Unternehmen, die Werkzeuge bereitstellen, deutlich über den Branchenschnitt. Die Erhebung vom Juni 2026 nennt folgende Werte: Informationswirtschaft insgesamt: knapp 60 Prozent stellen generative KI bereit. Informationswirtschaft ab 100 Beschäftigten: 87 Prozent. Verarbeitendes Gewerbe insgesamt: 30 Prozent. Verarbeitendes Gewerbe ab 100 Beschäftigten: 65 Prozent. Für kleinere Betriebe ist der Rückstand weniger eine Frage der Lizenzkosten als eine Frage der Zuständigkeit. Wo niemand die Auswahl, die Einweisung und die Abrechnung übernimmt, bleibt die Einführung liegen, obwohl die Werkzeuge am Markt verfügbar sind. Wo klare Vorgaben fehlen, entsteht Nutzung ohne Regeln Verbote spielen laut der Auswertung kaum eine Rolle: 4 Prozent der Unternehmen in der Informationswirtschaft und 8 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe untersagen den Einsatz. Deutlich größer ist die Gruppe, die den Einsatz ohne klare Vorgaben laufen lässt, mit 22 Prozent in der Informationswirtschaft und 39 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe. Für den Mittelstand ergibt sich daraus eine praktische Reihenfolge. Erst die Frage, welche Aufgaben überhaupt in Frage kommen, dann die Auswahl der Zugänge, dann eine schriftliche Hausregel zum Umgang mit Kundendaten. Die Erhebung des ZEW zeigt, dass viele Betriebe die zweite Stufe erreicht haben, ohne die dritte zu bearbeiten. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/generative-ki-in-unternehmen-60-prozent-der-informationswirtschaft-stellen-anwendungen-bereit-im-verarbeitenden-gewerbe-sind-es-30-prozent/" data-wpel-link="internal">Generative KI in Unternehmen: 60 Prozent der Informationswirtschaft stellen Anwendungen bereit, im Verarbeitenden Gewerbe sind es 30 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fast 60 Prozent der Unternehmen in der Informationswirtschaft stellen ihrer Belegschaft generative KI-Anwendungen gezielt zur Verfügung. Laut einer am 8. Juni 2026 veröffentlichten Auswertung des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim liegt der Anteil im Verarbeitenden Gewerbe bei 30 Prozent. Befragt wurden im März und April 2026 rund 1.500 Unternehmen aus beiden Wirtschaftsbereichen. Welche Aufgaben Betriebe damit zuerst besetzen, zeigt der <a href="https://kinavigator.com/ki-stimmtranskription-meeting-software-deutsch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Überblick zu Software für automatische Meeting-Protokolle</a>, einer der am häufigsten genannten Einstiegsfälle in Verwaltung und Vertrieb.</p>
<p><b>Wie viele Betriebe ihrer Belegschaft Werkzeuge bereitstellen</b></p>
<p>Nach Angaben des ZEW trennen die Zahlen zwischen aktiver Bereitstellung und bloßer Duldung. In der Informationswirtschaft erlauben weitere 16 Prozent der Unternehmen die Nutzung, ohne selbst Zugänge einzurichten. Im Verarbeitenden Gewerbe sind es 23 Prozent.</p>
<p>„Ein Zugang, den niemand bereitstellt, ist kein Verzicht auf die Technik, sondern eine Verlagerung in die private Ausstattung der Beschäftigten. Wer die Nutzung nicht organisiert, verliert die Kontrolle über die Daten, die dabei das Haus verlassen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was Unternehmen einkaufen, wenn sie Sprachmodelle einführen</b></p>
<p>Nach Angaben des ZEW setzen die Betriebe vor allem auf Lizenzen und Profi-Zugänge kommerzieller Anbieter. Quelloffene Anwendungen kommen seltener zum Einsatz. Eigene Anwendungen, die mit den Daten des Unternehmens angereichert sind, bleiben die Ausnahme und finden sich vor allem in großen Häusern der Informationswirtschaft.</p>
<p>Die Einführung fällt damit in den meisten Fällen als Lizenzentscheidung an, nicht als Entwicklungsprojekt. Für wiederkehrende Aufgaben wie das Erfassen und Zuordnen von Belegen zeigt der <a href="https://kinavigator.com/ai-unterstuetzte-dokumentenmanagement-software-deutsch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marktüberblick zu KI-gestützter Dokumentenverwaltung</a>, welche Funktionen dabei typischerweise verglichen werden.</p>
<p><b>Warum die Betriebsgröße über den Nutzungsgrad entscheidet</b></p>
<p>Der Abstand zwischen kleinen und großen Betrieben ist der auffälligste Befund der Erhebung. Ab 100 Beschäftigten steigt der Anteil der Unternehmen, die Werkzeuge bereitstellen, deutlich über den Branchenschnitt.</p>
<p>Die Erhebung vom Juni 2026 nennt folgende Werte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Informationswirtschaft insgesamt: knapp 60 Prozent stellen generative KI bereit.</li>
<li>Informationswirtschaft ab 100 Beschäftigten: 87 Prozent.</li>
<li>Verarbeitendes Gewerbe insgesamt: 30 Prozent.</li>
<li>Verarbeitendes Gewerbe ab 100 Beschäftigten: 65 Prozent.</li>
</ul>
<p>Für kleinere Betriebe ist der Rückstand weniger eine Frage der Lizenzkosten als eine Frage der Zuständigkeit. Wo niemand die Auswahl, die Einweisung und die Abrechnung übernimmt, bleibt die Einführung liegen, obwohl die Werkzeuge am Markt verfügbar sind.</p>
<p><b>Wo klare Vorgaben fehlen, entsteht Nutzung ohne Regeln</b></p>
<p>Verbote spielen laut der Auswertung kaum eine Rolle: 4 Prozent der Unternehmen in der Informationswirtschaft und 8 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe untersagen den Einsatz. Deutlich größer ist die Gruppe, die den Einsatz ohne klare Vorgaben laufen lässt, mit 22 Prozent in der Informationswirtschaft und 39 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe.</p>
<p>Für den Mittelstand ergibt sich daraus eine praktische Reihenfolge. Erst die Frage, welche Aufgaben überhaupt in Frage kommen, dann die Auswahl der Zugänge, dann eine schriftliche Hausregel zum Umgang mit Kundendaten. Die Erhebung des ZEW zeigt, dass viele Betriebe die zweite Stufe erreicht haben, ohne die dritte zu bearbeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/generative-ki-in-unternehmen-60-prozent-der-informationswirtschaft-stellen-anwendungen-bereit-im-verarbeitenden-gewerbe-sind-es-30-prozent/boxid/1309037" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309037.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/generative-ki-in-unternehmen-60-prozent-der-informationswirtschaft-stellen-anwendungen-bereit-im-verarbeitenden-gewerbe-sind-es-30-prozent/" data-wpel-link="internal">Generative KI in Unternehmen: 60 Prozent der Informationswirtschaft stellen Anwendungen bereit, im Verarbeitenden Gewerbe sind es 30 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI-generierter Code verschiebt den Aufwand vom Schreiben zum Prüfen: 90 Prozent der Fachleute in der Softwareentwicklung arbeiten mit Assistenz</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/ki-generierter-code-verschiebt-den-aufwand-vom-schreiben-zum-prfen-90-prozent-der-fachleute-in-der-softwareentwicklung-arbeiten-mit-assistenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[DORA-Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsteams]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generierter Code]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfaufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareauslieferung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/ki-generierter-code-verschiebt-den-aufwand-vom-schreiben-zum-prfen-90-prozent-der-fachleute-in-der-softwareentwicklung-arbeiten-mit-assistenz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neun von zehn Fachleuten in der Softwareentwicklung arbeiten inzwischen mit KI-Assistenz. Das zeigt der am 23. September 2025 veröffentlichte Bericht des Forschungsprogramms DevOps Research and Assessment (DORA) bei Google Cloud zur KI-gestützten Softwareentwicklung, für den rund 5.000 Fachleute befragt wurden. Eine Analyse desselben Teams vom 10. März 2026 benennt die Kehrseite: Die beim Schreiben gesparte Zeit wandert in das Prüfen. Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen setzt an dieser Stelle ein Werkzeug zur Absicherung von Codeänderungen ein, das jede Änderung gegen den vorhandenen Bestand hält, bevor sie übernommen wird. Wohin die eingesparte Zeit in Entwicklungsteams wandert Das DORA-Team beschreibt den Vorgang als versteckte Abgabe auf die Werkzeugnutzung: Was beim Erzeugen von Code an Zeit gewonnen wird, fließt in Kontrolle und Nachvollzug zurück. Ein in der Analyse zitierter Ingenieur beschreibt es so, dass er weniger Zeit mit Schreiben und mehr Zeit mit dem Beaufsichtigen des Werkzeugs verbringt. Der Bericht vom September 2025 liefert dazu die Größenordnungen: 90 Prozent der Befragten nutzen KI bei der Arbeit. Über 80 Prozent berichten von einer gestiegenen eigenen Produktivität. 30 Prozent haben wenig oder kein Vertrauen in den erzeugten Code. Grundlage sind rund 5.000 Fachleute aus der Technologiebranche und über 100 Stunden qualitatives Material. Warum höherer Durchsatz die Auslieferung instabiler machen kann Laut dem DORA-Bericht hängt eine stärkere Werkzeugnutzung im Jahrgang 2025 erstmals positiv mit dem Durchsatz in der Softwareauslieferung zusammen, also mit der Menge an Änderungen, die ein Team in Produktion bringt. Mit der Stabilität der Auslieferung bleibt der Zusammenhang dagegen negativ: Es geht mehr durch, und es geht mehr schief. Das Forschungsprogramm ordnet KI deshalb nicht als Beschleuniger ein, sondern als Verstärker vorhandener Stärken und Schwächen. Ein Team mit belastbarer Prüfkette liefert schneller. Ein Team ohne sie liefert schneller Fehler aus. Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern in dem, was zwischen Erzeugung und Produktion steht. Was der Token-Verbrauch über die Arbeit eines Teams aussagt Ein am 2. Juni 2026 veröffentlichter DORA-Beitrag warnt davor, den Verbrauch an Tokens zur Leistungskennzahl zu machen. Tokens sind die Abrechnungseinheit von Sprachmodellen, und ihr Verbrauch misst Aktivität, nicht Ergebnis. Wo Bestenlisten den Verbrauch belohnen, steigt der Verbrauch, und die Aussagekraft der Zahl sinkt. Wer die tatsächlichen Kosten einer Modellnutzung vorab abschätzen will, findet dafür einen Rechner für die Kosten von Sprachmodell-Schnittstellen, der Anfragemengen und Tokenzahlen gegen die Preise gängiger Anbieter stellt. Die betriebswirtschaftliche Frage bleibt davon unberührt: Kosten sind eine Eingangsgröße, kein Erfolgsnachweis. „Wer den Tokenverbrauch als Fortschritt liest, misst den Kraftstoffverbrauch und nennt ihn Fahrtstrecke. Interessant ist allein, wie viel geprüfte Änderung am Ende in Produktion steht“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH. Welche Prüfschritte Entwicklungsteams jetzt fest einplanen Die 30 Prozent ohne Vertrauen in den erzeugten Code sind laut dem Bericht kein Argument gegen die Werkzeuge, sondern eine Beschreibung der Arbeitslage: Misstrauen kostet Zeit, solange es von Hand abgearbeitet wird. Wo KI-generierter Code in Produktion geht, lässt sich der mechanische Teil dieser Arbeit maschinell erledigen. Gemeint ist der Abgleich einer Änderung mit dem übrigen Bestand, mit den Aufrufern einer geänderten Funktion und mit den Stellen, an denen dieselbe Logik bereits steht. Nach Angaben des DORA-Teams entscheidet weniger die Einführung eines Werkzeugs über das Ergebnis als die Frage, ob die Organisation ihre Kontrollpunkte an die höhere Änderungsrate anpasst. Der nächste Jahresbericht des Programms steht noch aus. Bis dahin bleibt die Empfehlung aus der Analyse vom März 2026 bestehen: Den Prüfaufwand einplanen, statt ihn als Nebenwirkung zu behandeln. Über die Provimedia GmbH Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&#228;nglich zu machen. Wir haben uns auf &#252;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Provimedia GmbH Weidenweg 12 74321 Bietigheim-Bissingen Telefon: +49 (7142) 3442727 Telefax: +49 (7142) 2279985 http://provimedia.de Ansprechpartner: Alexander Weipprecht CEO Telefon: +49 (7142) 3442727 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Provimedia GmbH Alle Stories der Provimedia GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/ki-generierter-code-verschiebt-den-aufwand-vom-schreiben-zum-prfen-90-prozent-der-fachleute-in-der-softwareentwicklung-arbeiten-mit-assistenz/" data-wpel-link="internal">KI-generierter Code verschiebt den Aufwand vom Schreiben zum Prüfen: 90 Prozent der Fachleute in der Softwareentwicklung arbeiten mit Assistenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Neun von zehn Fachleuten in der Softwareentwicklung arbeiten inzwischen mit KI-Assistenz. Das zeigt der am 23. September 2025 veröffentlichte Bericht des Forschungsprogramms DevOps Research and Assessment (DORA) bei Google Cloud zur KI-gestützten Softwareentwicklung, für den rund 5.000 Fachleute befragt wurden. Eine Analyse desselben Teams vom 10. März 2026 benennt die Kehrseite: Die beim Schreiben gesparte Zeit wandert in das Prüfen. Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen setzt an dieser Stelle <a href="https://www.provimedia.de/code-guardian" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ein Werkzeug zur Absicherung von Codeänderungen</a> ein, das jede Änderung gegen den vorhandenen Bestand hält, bevor sie übernommen wird.</p>
<p><b>Wohin die eingesparte Zeit in Entwicklungsteams wandert</b></p>
<p>Das DORA-Team beschreibt den Vorgang als versteckte Abgabe auf die Werkzeugnutzung: Was beim Erzeugen von Code an Zeit gewonnen wird, fließt in Kontrolle und Nachvollzug zurück. Ein in der Analyse zitierter Ingenieur beschreibt es so, dass er weniger Zeit mit Schreiben und mehr Zeit mit dem Beaufsichtigen des Werkzeugs verbringt.</p>
<p>Der Bericht vom September 2025 liefert dazu die Größenordnungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>90 Prozent der Befragten nutzen KI bei der Arbeit.</li>
<li>Über 80 Prozent berichten von einer gestiegenen eigenen Produktivität.</li>
<li>30 Prozent haben wenig oder kein Vertrauen in den erzeugten Code.</li>
<li>Grundlage sind rund 5.000 Fachleute aus der Technologiebranche und über 100 Stunden qualitatives Material.</li>
</ul>
<p><b>Warum höherer Durchsatz die Auslieferung instabiler machen kann</b></p>
<p>Laut dem DORA-Bericht hängt eine stärkere Werkzeugnutzung im Jahrgang 2025 erstmals positiv mit dem Durchsatz in der Softwareauslieferung zusammen, also mit der Menge an Änderungen, die ein Team in Produktion bringt. Mit der Stabilität der Auslieferung bleibt der Zusammenhang dagegen negativ: Es geht mehr durch, und es geht mehr schief.</p>
<p>Das Forschungsprogramm ordnet KI deshalb nicht als Beschleuniger ein, sondern als Verstärker vorhandener Stärken und Schwächen. Ein Team mit belastbarer Prüfkette liefert schneller. Ein Team ohne sie liefert schneller Fehler aus. Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern in dem, was zwischen Erzeugung und Produktion steht.</p>
<p><b>Was der Token-Verbrauch über die Arbeit eines Teams aussagt</b></p>
<p>Ein am 2. Juni 2026 veröffentlichter DORA-Beitrag warnt davor, den Verbrauch an Tokens zur Leistungskennzahl zu machen. Tokens sind die Abrechnungseinheit von Sprachmodellen, und ihr Verbrauch misst Aktivität, nicht Ergebnis. Wo Bestenlisten den Verbrauch belohnen, steigt der Verbrauch, und die Aussagekraft der Zahl sinkt.</p>
<p>Wer die tatsächlichen Kosten einer Modellnutzung vorab abschätzen will, findet dafür einen <a href="https://www.provimedia.de/tools/llm-kosten-rechner" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rechner für die Kosten von Sprachmodell-Schnittstellen</a>, der Anfragemengen und Tokenzahlen gegen die Preise gängiger Anbieter stellt. Die betriebswirtschaftliche Frage bleibt davon unberührt: Kosten sind eine Eingangsgröße, kein Erfolgsnachweis.</p>
<p>„Wer den Tokenverbrauch als Fortschritt liest, misst den Kraftstoffverbrauch und nennt ihn Fahrtstrecke. Interessant ist allein, wie viel geprüfte Änderung am Ende in Produktion steht“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Welche Prüfschritte Entwicklungsteams jetzt fest einplanen</b></p>
<p>Die 30 Prozent ohne Vertrauen in den erzeugten Code sind laut dem Bericht kein Argument gegen die Werkzeuge, sondern eine Beschreibung der Arbeitslage: Misstrauen kostet Zeit, solange es von Hand abgearbeitet wird. Wo KI-generierter Code in Produktion geht, lässt sich der mechanische Teil dieser Arbeit maschinell erledigen. Gemeint ist der Abgleich einer Änderung mit dem übrigen Bestand, mit den Aufrufern einer geänderten Funktion und mit den Stellen, an denen dieselbe Logik bereits steht.</p>
<p>Nach Angaben des DORA-Teams entscheidet weniger die Einführung eines Werkzeugs über das Ergebnis als die Frage, ob die Organisation ihre Kontrollpunkte an die höhere Änderungsrate anpasst. Der nächste Jahresbericht des Programms steht noch aus. Bis dahin bleibt die Empfehlung aus der Analyse vom März 2026 bestehen: Den Prüfaufwand einplanen, statt ihn als Nebenwirkung zu behandeln.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/ki-generierter-code-verschiebt-den-aufwand-vom-schreiben-zum-prfen-90-prozent-der-fachleute-in-der-softwareentwicklung-arbeiten-mit-assistenz/boxid/1309036" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1309036.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/ki-generierter-code-verschiebt-den-aufwand-vom-schreiben-zum-prfen-90-prozent-der-fachleute-in-der-softwareentwicklung-arbeiten-mit-assistenz/" data-wpel-link="internal">KI-generierter Code verschiebt den Aufwand vom Schreiben zum Prüfen: 90 Prozent der Fachleute in der Softwareentwicklung arbeiten mit Assistenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
