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	<title>Firma ROSTOCK PORT, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Rekordumschlag in einem herausfordernden Jahr 2023 im Überseehafen Rostock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Überseehafen Rostock wurden erstmals in seiner über 60jährigen Geschichte 30,9 Millionen Tonnen Fracht in einem Jahr umgeschlagen. Das entspricht einem Plus von 6,5 Prozent bzw. 1,9 Millionen Tonnen im Vergleich zum letzten Umschlagrekord aus dem Jahr 2022.   Nach Auskunft des Rostocker Hafen- und Seemannsamtes wurden in den anderen Rostocker Häfen wie dem Fracht- und Fischereihafen sowie Chemiehafen im Jahr 2023 weitere 1,3 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Somit gingen in der Hafenstadt Rostock im Jahr 2023 insgesamt 32,2 Millionen Tonnen über die Kaikanten.   „Wir sind angesichts des wirtschaftlichen Umfeldes mit dem Gesamtergebnis 2023 zufrieden, bestätigt es doch die Leistungsfähigkeit aller im größten Universalhafen an der deutschen Ostseeküste tätigen Unternehmen und Behörden. Trotz konjunkturbedingter Rückgänge bei Fähr-/RoRo- und erntebedingter Rückgänge bei Getreide konnte der Überseehafen vor allem durch den enormen Zuwachs beim Flüssiggutumschlag erneut ein Rekordergebnis einfahren“, resümiert ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch. „Besonders erfreulich ist der starke Zuwachs im wertschöpfungsintensiven Stückgutumschlag, bei der Trajektion von Eisenbahnwaggons sowie die positive Entwicklung im neuen Umschlagsegment Automobile.“   „2023 konnten mit insgesamt knapp drei Millionen Passagieren auf den Fähren und Kreuzfahrtschiffen im Überseehafen und Warnemünde rund 200.000 Reisende mehr begrüßt werden als im Vorjahr“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. „Mit 2,54 Millionen Passagieren auf den drei Fährverbindungen von Scandlines, Stena Line und TT-Line nach Dänemark und Schweden gab es ein Plus von 40.000 bzw. 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Kreuzfahrthafen Warnemünde gingen 419.000 Seereisende (2022: 294.000) bei 130 Schiffsanläufen (2022: 139) von 30 Kreuzfahrtschiffen (2022: 30) an und von Bord. An 103 von 365 Tagen des Jahres 2023 legten Kreuzfahrtschiffe von 22 nationalen und internationalen Reedereien im Warnemünder Hafen an.“   Im Jahr 2023 wurden 20 Millionen Euro in die Infrastruktur des Überseehafens investiert. In diesem Jahr plant ROSTOCK PORT Investitionen von über 50 Millionen Euro in die Infrastruktur und Beteiligungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Hafens.   Umschlagergebnisse im Überseehafen   Insgesamt gab es im Überseehafen Rostock im vergangenen Jahr 7.461 Anläufe von Fähr- und RoRo-, Tank-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen (2022: 7.800). Davon entfielen 5.657 Anläufe auf Fähr- und RoRo-Schiffe (2022: 5.958).   Der Schüttgutumschlag lag mit insgesamt 5,7 Millionen Tonnen 20 Prozent unter dem sehr guten Vorjahr. Einbußen gab es beim Umschlag von Getreide, Kohle und Baustoffen. Mit einem Jahresergebnis von 2,6 Millionen Tonnen bleibt Getreide die dominierende Schüttgutart im Überseehafen.   Der Umschlag von Flüssiggütern stieg um 4,4 Millionen Tonnen und damit um mehr als das Doppelte auf 7,9 Millionen Tonnen an. Insgesamt 5,9 Millionen Tonnen Rohöl (+ 4,7 Millionen Tonnen) wurden von Tankern über den Rostocker Ölhafen in die Pipeline nach Schwedt für die PCK-Raffinerie zur Sicherung und als Beitrag der Versorgung Ostdeutschlands gepumpt.   Mit 760.000 Tonnen lag der Umschlag von wertschöpfungsintensiven Stückgütern 132.000 Tonnen bzw. beeindruckende 21 Prozent über dem Vorjahr. Insbesondere die Verladung von Windkraftkomponenten, aber auch Krananlagen sowie Großrohren nahm im letzten Jahr zu.   Der Umschlag von rollender Ladung, den Fähr- und RoRo-Gütern, ging konjunkturbedingt dagegen um 1,2 Millionen Tonnen bzw. um sieben Prozent auf 16,5 Millionen Tonnen zurück. Die Zahl der auf den Fähr- und RoRo-Verbindungen von und nach Nordeuropa beförderten Lkw-/Trailer-Einheiten nahm dementsprechend ab: von 579.000 im Jahr 2022 auf 516.000 im vergangenen Jahr, ein Minus von elf Prozent. Der Umschlag von Papier, Zellulose und Spanplatten sank leicht, von 378.000 Tonnen auf 362.000 Tonnen.   Hingegen nahm der Fährreiseverkehr nach 2022 im vergangenen Jahr weiter zu. Die Anzahl der zwischen Nordeuropa und Rostock beförderten Pkw und Wohnmobile betrug 647.000, ein Plus von drei Prozent.   Die Beförderung von Eisenbahnwaggons von und nach Trelleborg stieg deutlich von 18.100 im Jahr 2022 auf 26.800 im vergangenen Jahr. Auch der Im- und Export von Neufahrzeugen nahm insbesondere durch die Ansiedlung des Automobillogistikers Autolink zu, von knapp 13.000 auf mehr als 32.000 Fahrzeuge. Der Ansatz von ROSTOCK PORT, die Angebotspalette durch die Ansiedlung eines Hafenterminals für den Automobilumschlag auszuweiten, hat sich als stabilisierend für den Fähr- und RoRo-Verkehr erwiesen.   Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des Überseehafens Rostock betrug im vergangenen Jahr 53 Prozent. Er ist ein Indikator für das ausgewogene Geschäftsmodell und damit die Leistungsfähigkeit des Universalhafens.   Nachfragedelle im kombinierten Ladungsverkehr   Im Jahr 2023 gab es einen Rückgang im kombinierten Ladungsverkehr (KV). Der Terminalbetreiber Rostock Trimodal (RTM) schlug rund 115.000 Einheiten und damit zwölf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum um.   „Nach vielen Wachstumsjahren ist der Rückgang auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld, aber auch auf gestiegene Energie- und Trassenpreise zurückzuführen. Mittel- und langfristig sehen wir einen wachsenden Bedarf an Intermodallösungen und werden die Kapazitäten im Hafen entsprechend weiter ausbauen“, so Dr. Gernot Tesch.   Derzeit läuft zum Beispiel ein Projekt, die bestehende Verbindung Bettembourg-Rostock-Le Balou/Barcelona (CFL Multimodal / Stena Line) über Trelleborg-Eskilstuna-Umeå Richtung Nordschweden und weiter mit Wasa Line nach Finnland (Vaasa) zu erweitern. Damit wird für kranbare und nicht kranbare Ladeeinheiten ein umweltfreundliches Transportangebot zwischen Spanien und Nordschweden/Finnland geschaffen, mit dem bis zu 4,5 Tonnen Kohlendioxid pro Ladeeinheit im Vergleich zu Transporten mit Lkw eingespart werden können.   Derzeit verkehren wöchentlich 45 Kombiverkehrszüge von und nach Verona (19) in Italien, Bratislava (6) in der Slowakei, Oradea (2) in Rumänien, Dresden (6), Herne (7) und Halle (1) in Deutschland sowie Bettembourg (4) in Luxemburg.   Projekte und Investitionen der Jahre 2023 und 2024   Neubau der Liegeplätze 31 und 32   Der Ersatzneubau der zwei ältesten Liegeplätze im Überseehafen Rostock &#8211; 31 und 32 &#8211; wurde im April 2022 offiziell gestartet. Die ROSTOCK PORT GmbH ist Bauherrin des rund 22 Millionen teuren Hafeninfrastrukturprojektes, das bis zum April 2024 abgeschlossen werden soll.   Die 62 und 58 Jahre alten Liegeplätze auf der Ostseite von Pier II im Hafenbecken B werden auf einer Gesamtlänge von 400 Metern, einer Breite von 18 Metern und für eine Wassertiefe von 12,50 Meter neu gebaut. Die Kaianlage wird für eine Flächenbelastbarkeit von fünf Tonnen pro Quadratmeter ausgelegt und auf der gesamten Länge mit neuen Kranbahnschienen ausgerüstet, die eine Last von 30 Tonnen pro Meter aufnehmen können.   Die Liegeplätze 31 und 32 werden als Multifunktionsliegeplätze für den Umschlag sowohl von Projektladungen als auch Stück- und Schüttgütern gebaut. Nach Abschluss dieses Bauprojekts ist geplant, die ebenso in die Jahre gekommenen Liegeplätze 33 und 34 in derselben Qualität neu zu errichten.   Neubau der Ost-West-Straße   Als Bestandteil des Fördervorhabens zur Verkehrsertüchtigung zweiter Abschnitt wurde im Frühjahr 2022 mit dem Neubau eines etwa 500 Meter langen Abschnitts der viel befahrenen Ost-West-Straße im Überseehafen begonnen. Der Straßenkörper war durch die intensive Nutzung völlig verschlissen. In die umfangreichen Straßen- und Tiefbaumaßnahmen wurden Baumaßnahmen öffentlicher Leitungsträger integriert und parallel durchgeführt. Dazu zählten die Neuverlegung von Trinkwasser- und Fernwärmeleitungen.   Eine Besonderheit war die Verlegung eines großen Entwässerungskanals im Straßenkörper und unter zwei Bahnübergänge. Der Kanal wurde bis an die Querkai von Liegeplatz 30 im Hafenbecken B geführt, um Flächen südlich der Ost-West-Straße für eine Nutzung durch eine entsprechend dimensionierte Vorflut erschließen zu können. Die Baumaßnahme wurde bis Ende 2023 im Wesentlichen abgeschlossen. Eine besondere Herausforderung des Vorhabens war die Verkehrslenkung und Umleitung, um insbesondere die betriebsinternen Verkehre nicht unterbrechen zu müssen.   Neubau Tiefenwasserliegeplatz 5 im Ölhafen   Im Juni 2022 wurde der Auftrag zur Planung eines Tiefenwasserliegeplatzes im östlichen Bereich des bestehenden Ölhafens erteilt. Auf Basis qualifizierter und beschleunigter Planungen soll eine Genehmigung zum Bau erreicht werden, um Liegeplatz 5 für alle zukünftigen Energieimporte zu ertüchtigen und über den Standort Rostock ausreichende Mengen an erneuerbarer Energie zur Verfügung zu stellen. Ein Genehmigungsverfahren wird in diesem Jahr eingeleitet, um mit der Baumaßnahme im Jahr 2025 beginnen zu können. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf rund zwei Jahre.   Neubau zweier Bürogebäude   Im Frühjahr 2023 startete ROSTOCK PORT mit den Ausschreibungen zum Neubau von zwei neuen Bürokomplexen an der Ost-West-Straße. Die Baumaßnahmen sollen bis Ende 2025 abgeschlossen werden. ROSTOCK PORT investiert mehrere Millionen Euro, um Hafenunternehmen und –behörden moderne und nachhaltige Büroimmobilien zu schaffen und Standorte im Hafenareal zu konzentrieren.   Ersatzneubau einer Straßenbrücke im Großtanklager   Im Jahr 2022 begann ROSTOCK PORT mit dem Ersatzneubau einer Straßenbrücke im Rostocker Großtanklager. Die Brücke auf dem Betriebsgelände des Großtanklagers im Überseehafen Rostock führt über eine Rohrleitungstrasse auf die Straße &#34;Zum Tanklager&#34;. Aufgrund zahlreicher konstruktiver Mängel, der unzureichenden Platzverhältnisse unter dem Überbau und der eingeschränkten Tragfähigkeit wurde ein Ersatzneubau der Brücke notwendig. Die neue Brücke entstand südlich neben dem Bestandsbauwerk. Die geplante Bauzeit betrug anderthalb Jahre und endete mit dem Abbruch der alten Brücke im vergangenen Jahr. Die Baukosten betrugen knapp eine Million Euro.     Gleisverlängerung auf dem KV-Terminal   Neben dem noch in diesem Jahr erwarteten Abschluss der laufenden Planungen zur Erweiterung des bestehenden KV-Terminals auf 680 Meter Gleislänge im Jahr 2025 sind weitere Ausbaumaßnahmen im Hafen geplant, um die zukünftigen Anforderungen im Bahn-/Landumschlag bewältigen zu können. „Rostock ist zuversichtlich, durch seine überdurchschnittlich gute Ausstattung mit Eisenbahninfrastruktur, aber auch durch gezielte Kapazitätserweiterungsmaßnahmen in Verbindung mit den laufenden Investitionen von InfraGo (DB Netz) am Aufbau grüner Transportketten und zur Verkehrsverlagerung beitragen zu können. Die Jahre 2024 und 2025 werden erst einmal voll im Zeichen der dringend notwendigen Gleisverlängerung bei Rostock Trimodal stehen. Noch im Dezember 2023 konnten wir am Terminaleingang ein digitales Erfassungssystem für KV-Einheiten errichten und ein Betriebsleitsystem für eine verbesserte operative Abwicklung auf dem Terminal installieren“, erläutert Dr. Gernot Tesch.   Sanierung der Bahnanlagen für Liegeplatz 64 auf dem Fährterminal   In Abstimmung mit der DB hat ROSTOCK PORT mit der Sanierung von Bahn- und Weichenanlagen auf dem Fähr- und RoRo-Terminal begonnen. Im Rahmen des Förderprogramms „Rail-IT-MoS“ ist die Umsetzung in vier Bauabschnitten bis Ende 2025 geplant. Neben den Investitionen im öffentlichen Bahnbereich sollen auch Fähr- und RoRo-Flächen optimiert werden. Die Gesamtsumme der Investition beläuft sich auf rund sieben Millionen Euro.   Bebauungsplan für Fläche zwischen Öl- und Chemiehafen   Mit einer Fläche von 27 Hektar zwischen Öl- und Chemiehafen steht im aktuellen Sondergebiet Hafen eine der letzten größeren, zusammenhängenden Flächen für die Hafennutzung zur Verfügung. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock bereitet zusammen mit ROSTOCK PORT die Aufstellung eines angebotsorientierten Bebauungsplanes vor.   Flächenvorsorge für Hafenentwicklung   Die hohe Nachfrage nach Flächen in Kaikantennähe übersteigt das Angebot. Für die letzten größeren Flächen im Sondergebiet Hafen sind derzeit Bebauungspläne in Vorbereitung bzw. es finden Untersuchungen zur künftigen möglichen Nutzung statt. Die erfreulichen bisherigen Ansiedlungen und Ausbauvorhaben zahlreicher im Hafen etablierter Unternehmen konnte bis jetzt nur wegen der Verfügbarkeit von Flächen aus Flächenvorsorgebemühungen früherer Jahre realisiert werden. Daher ist eine Intensivierung der Bereitstellung von hafenaffinen Flächen geboten, gerade auch mit Blick auf die vielfältigen Chancen der Energiewende.   Die Flächenvorsorge zur langfristigen Hafenentwicklung muss intensiviert werden. Stadt- und Regionalplanung gestalten den Prozess der Neuaufstellung der vorbereitenden kommunalen Bauleitplanung &#8211; „Flächennutzungsplan“ bzw. Neuaufstellung „Zukunftsplan“ der Hanse- und Universitätsstadt Rostock &#8211; sowie der Regionalplanung. „ROSTOCK PORT erarbeitete mit vorgenannten Partnern, der IHK zu Rostock und der Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business eine Kommunikationsstrategie, die in verschiedenen Gremien der Stadt sowie dem Hafenforum vorgestellt und deren Inhalte in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen“, so Jens A. Scharner. Weitere Informationen und Hintergründe: https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396   Energiehafen Rostock: Wasserstoffproduktionsprojekt und Import grüner Energieträger   Um den Überseehafen als Drehscheibe für grüne Energien zu etablieren, arbeitet ROSTOCK PORT gemeinsam mit Partnern weiterhin an einer Vielzahl von Projekten. Für die Umsetzung des Energiehafenkonzeptes, das den Import grüner Energieträger wie auch die Herstellung von grünem Wasserstoff in den Mittelpunkt rückt, sind beste Voraussetzungen gegeben.   ROSTOCK PORT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht   Die ROSTOCK PORT GmbH hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht für die Geschäftsjahre 2020 bis 2022 veröffentlicht. Darin wird unter anderem beschrieben, wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte in die Unternehmensführung integriert werden und diese beeinflussen. Insbesondere bei den ökologischen Fragestellungen gibt es eine Differenzierung der Aufgaben und Tätigkeiten von ROSTOCK PORT als Infrastruktur- und Hafenbetreiber und dem in der Öffentlichkeit häufig als Gesamtstandort wahrgenommenen Hafen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen. ROSTOCK PORT orientiert sich bei der Berichterstellung an der sogenannten Global Reporting Initiative. Nachhaltiges Wirtschaften ist eine zwingende Voraussetzung, um auch in den kommenden Jahrzehnten wettbewerbsfähig zu bleiben und Transformationsprozesse aktiv zu gestalten. Nachhaltigkeitsbericht_ROSTOCK_PORT_2023.pdf (rostock-port.de)   Kreuzschifffahrt   Mit dem Anlauf von AIDAmar am 14. April beginnt die Warnemünder Kreuzfahrtsaison 2024. Für dieses Jahr wurden von 21 Kreuzfahrtreedereien 146 Anläufe von 35 Kreuzfahrtschiffen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Überseehafen Rostock wurden erstmals in seiner über 60jährigen Geschichte 30,9 Millionen Tonnen Fracht in einem Jahr umgeschlagen. Das entspricht einem Plus von 6,5 Prozent bzw. 1,9 Millionen Tonnen im Vergleich zum letzten Umschlagrekord aus dem Jahr 2022.<br />
 <br />
Nach Auskunft des Rostocker Hafen- und Seemannsamtes wurden in den anderen Rostocker Häfen wie dem Fracht- und Fischereihafen sowie Chemiehafen im Jahr 2023 weitere 1,3 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Somit gingen in der Hafenstadt Rostock im Jahr 2023 insgesamt 32,2 Millionen Tonnen über die Kaikanten.<br />
 <br />
„Wir sind angesichts des wirtschaftlichen Umfeldes mit dem Gesamtergebnis 2023 zufrieden, bestätigt es doch die Leistungsfähigkeit aller im größten Universalhafen an der deutschen Ostseeküste tätigen Unternehmen und Behörden. Trotz konjunkturbedingter Rückgänge bei Fähr-/RoRo- und erntebedingter Rückgänge bei Getreide konnte der Überseehafen vor allem durch den enormen Zuwachs beim Flüssiggutumschlag erneut ein Rekordergebnis einfahren“, resümiert ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch. „Besonders erfreulich ist der starke Zuwachs im wertschöpfungsintensiven Stückgutumschlag, bei der Trajektion von Eisenbahnwaggons sowie die positive Entwicklung im neuen Umschlagsegment Automobile.“<br />
 <br />
„2023 konnten mit insgesamt knapp drei Millionen Passagieren auf den Fähren und Kreuzfahrtschiffen im Überseehafen und Warnemünde rund 200.000 Reisende mehr begrüßt werden als im Vorjahr“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. „Mit 2,54 Millionen Passagieren auf den drei Fährverbindungen von Scandlines, Stena Line und TT-Line nach Dänemark und Schweden gab es ein Plus von 40.000 bzw. 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Kreuzfahrthafen Warnemünde gingen 419.000 Seereisende (2022: 294.000) bei 130 Schiffsanläufen (2022: 139) von 30 Kreuzfahrtschiffen (2022: 30) an und von Bord. An 103 von 365 Tagen des Jahres 2023 legten Kreuzfahrtschiffe von 22 nationalen und internationalen Reedereien im Warnemünder Hafen an.“<br />
 <br />
Im Jahr 2023 wurden 20 Millionen Euro in die Infrastruktur des Überseehafens investiert. In diesem Jahr plant ROSTOCK PORT Investitionen von über 50 Millionen Euro in die Infrastruktur und Beteiligungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Hafens.<br />
 <br />
Umschlagergebnisse im Überseehafen<br />
 <br />
Insgesamt gab es im Überseehafen Rostock im vergangenen Jahr 7.461 Anläufe von Fähr- und RoRo-, Tank-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen (2022: 7.800). Davon entfielen 5.657 Anläufe auf Fähr- und RoRo-Schiffe (2022: 5.958).<br />
 <br />
Der Schüttgutumschlag lag mit insgesamt 5,7 Millionen Tonnen 20 Prozent unter dem sehr guten Vorjahr. Einbußen gab es beim Umschlag von Getreide, Kohle und Baustoffen. Mit einem Jahresergebnis von 2,6 Millionen Tonnen bleibt Getreide die dominierende Schüttgutart im Überseehafen.<br />
 <br />
Der Umschlag von Flüssiggütern stieg um 4,4 Millionen Tonnen und damit um mehr als das Doppelte auf 7,9 Millionen Tonnen an. Insgesamt 5,9 Millionen Tonnen Rohöl (+ 4,7 Millionen Tonnen) wurden von Tankern über den Rostocker Ölhafen in die Pipeline nach Schwedt für die PCK-Raffinerie zur Sicherung und als Beitrag der Versorgung Ostdeutschlands gepumpt.<br />
 <br />
Mit 760.000 Tonnen lag der Umschlag von wertschöpfungsintensiven Stückgütern 132.000 Tonnen bzw. beeindruckende 21 Prozent über dem Vorjahr. Insbesondere die Verladung von Windkraftkomponenten, aber auch Krananlagen sowie Großrohren nahm im letzten Jahr zu.<br />
 <br />
Der Umschlag von rollender Ladung, den Fähr- und RoRo-Gütern, ging konjunkturbedingt dagegen um 1,2 Millionen Tonnen bzw. um sieben Prozent auf 16,5 Millionen Tonnen zurück. Die Zahl der auf den Fähr- und RoRo-Verbindungen von und nach Nordeuropa beförderten Lkw-/Trailer-Einheiten nahm dementsprechend ab: von 579.000 im Jahr 2022 auf 516.000 im vergangenen Jahr, ein Minus von elf Prozent. Der Umschlag von Papier, Zellulose und Spanplatten sank leicht, von 378.000 Tonnen auf 362.000 Tonnen.<br />
 <br />
Hingegen nahm der Fährreiseverkehr nach 2022 im vergangenen Jahr weiter zu. Die Anzahl der zwischen Nordeuropa und Rostock beförderten Pkw und Wohnmobile betrug 647.000, ein Plus von drei Prozent.<br />
 <br />
Die Beförderung von Eisenbahnwaggons von und nach Trelleborg stieg deutlich von 18.100 im Jahr 2022 auf 26.800 im vergangenen Jahr. Auch der Im- und Export von Neufahrzeugen nahm insbesondere durch die Ansiedlung des Automobillogistikers Autolink zu, von knapp 13.000 auf mehr als 32.000 Fahrzeuge. Der Ansatz von ROSTOCK PORT, die Angebotspalette durch die Ansiedlung eines Hafenterminals für den Automobilumschlag auszuweiten, hat sich als stabilisierend für den Fähr- und RoRo-Verkehr erwiesen.<br />
 <br />
Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des Überseehafens Rostock betrug im vergangenen Jahr 53 Prozent. Er ist ein Indikator für das ausgewogene Geschäftsmodell und damit die Leistungsfähigkeit des Universalhafens.<br />
 <br />
Nachfragedelle im kombinierten Ladungsverkehr<br />
 <br />
Im Jahr 2023 gab es einen Rückgang im kombinierten Ladungsverkehr (KV). Der Terminalbetreiber Rostock Trimodal (RTM) schlug rund 115.000 Einheiten und damit zwölf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum um.<br />
 <br />
„Nach vielen Wachstumsjahren ist der Rückgang auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld, aber auch auf gestiegene Energie- und Trassenpreise zurückzuführen. Mittel- und langfristig sehen wir einen wachsenden Bedarf an Intermodallösungen und werden die Kapazitäten im Hafen entsprechend weiter ausbauen“, so Dr. Gernot Tesch.<br />
 <br />
Derzeit läuft zum Beispiel ein Projekt, die bestehende Verbindung Bettembourg-Rostock-Le Balou/Barcelona (CFL Multimodal / Stena Line) über Trelleborg-Eskilstuna-Umeå Richtung Nordschweden und weiter mit Wasa Line nach Finnland (Vaasa) zu erweitern. Damit wird für kranbare und nicht kranbare Ladeeinheiten ein umweltfreundliches Transportangebot zwischen Spanien und Nordschweden/Finnland geschaffen, mit dem bis zu 4,5 Tonnen Kohlendioxid pro Ladeeinheit im Vergleich zu Transporten mit Lkw eingespart werden können.<br />
 <br />
Derzeit verkehren wöchentlich 45 Kombiverkehrszüge von und nach Verona (19) in Italien, Bratislava (6) in der Slowakei, Oradea (2) in Rumänien, Dresden (6), Herne (7) und Halle (1) in Deutschland sowie Bettembourg (4) in Luxemburg.<br />
 <br />
Projekte und Investitionen der Jahre 2023 und 2024<br />
 <br />
Neubau der Liegeplätze 31 und 32<br />
 <br />
Der Ersatzneubau der zwei ältesten Liegeplätze im Überseehafen Rostock &#8211; 31 und 32 &#8211; wurde im April 2022 offiziell gestartet. Die ROSTOCK PORT GmbH ist Bauherrin des rund 22 Millionen teuren Hafeninfrastrukturprojektes, das bis zum April 2024 abgeschlossen werden soll.<br />
 <br />
Die 62 und 58 Jahre alten Liegeplätze auf der Ostseite von Pier II im Hafenbecken B werden auf einer Gesamtlänge von 400 Metern, einer Breite von 18 Metern und für eine Wassertiefe von 12,50 Meter neu gebaut. Die Kaianlage wird für eine Flächenbelastbarkeit von fünf Tonnen pro Quadratmeter ausgelegt und auf der gesamten Länge mit neuen Kranbahnschienen ausgerüstet, die eine Last von 30 Tonnen pro Meter aufnehmen können.<br />
 <br />
Die Liegeplätze 31 und 32 werden als Multifunktionsliegeplätze für den Umschlag sowohl von Projektladungen als auch Stück- und Schüttgütern gebaut. Nach Abschluss dieses Bauprojekts ist geplant, die ebenso in die Jahre gekommenen Liegeplätze 33 und 34 in derselben Qualität neu zu errichten.<br />
 <br />
Neubau der Ost-West-Straße<br />
 <br />
Als Bestandteil des Fördervorhabens zur Verkehrsertüchtigung zweiter Abschnitt wurde im Frühjahr 2022 mit dem Neubau eines etwa 500 Meter langen Abschnitts der viel befahrenen Ost-West-Straße im Überseehafen begonnen. Der Straßenkörper war durch die intensive Nutzung völlig verschlissen. In die umfangreichen Straßen- und Tiefbaumaßnahmen wurden Baumaßnahmen öffentlicher Leitungsträger integriert und parallel durchgeführt. Dazu zählten die Neuverlegung von Trinkwasser- und Fernwärmeleitungen.<br />
 <br />
Eine Besonderheit war die Verlegung eines großen Entwässerungskanals im Straßenkörper und unter zwei Bahnübergänge. Der Kanal wurde bis an die Querkai von Liegeplatz 30 im Hafenbecken B geführt, um Flächen südlich der Ost-West-Straße für eine Nutzung durch eine entsprechend dimensionierte Vorflut erschließen zu können. Die Baumaßnahme wurde bis Ende 2023 im Wesentlichen abgeschlossen. Eine besondere Herausforderung des Vorhabens war die Verkehrslenkung und Umleitung, um insbesondere die betriebsinternen Verkehre nicht unterbrechen zu müssen.<br />
 <br />
Neubau Tiefenwasserliegeplatz 5 im Ölhafen<br />
 <br />
Im Juni 2022 wurde der Auftrag zur Planung eines Tiefenwasserliegeplatzes im östlichen Bereich des bestehenden Ölhafens erteilt. Auf Basis qualifizierter und beschleunigter Planungen soll eine Genehmigung zum Bau erreicht werden, um Liegeplatz 5 für alle zukünftigen Energieimporte zu ertüchtigen und über den Standort Rostock ausreichende Mengen an erneuerbarer Energie zur Verfügung zu stellen. Ein Genehmigungsverfahren wird in diesem Jahr eingeleitet, um mit der Baumaßnahme im Jahr 2025 beginnen zu können. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf rund zwei Jahre.<br />
 <br />
Neubau zweier Bürogebäude<br />
 <br />
Im Frühjahr 2023 startete ROSTOCK PORT mit den Ausschreibungen zum Neubau von zwei neuen Bürokomplexen an der Ost-West-Straße. Die Baumaßnahmen sollen bis Ende 2025 abgeschlossen werden. ROSTOCK PORT investiert mehrere Millionen Euro, um Hafenunternehmen und –behörden moderne und nachhaltige Büroimmobilien zu schaffen und Standorte im Hafenareal zu konzentrieren.<br />
 <br />
Ersatzneubau einer Straßenbrücke im Großtanklager<br />
 <br />
Im Jahr 2022 begann ROSTOCK PORT mit dem Ersatzneubau einer Straßenbrücke im Rostocker Großtanklager. Die Brücke auf dem Betriebsgelände des Großtanklagers im Überseehafen Rostock führt über eine Rohrleitungstrasse auf die Straße &quot;Zum Tanklager&quot;. Aufgrund zahlreicher konstruktiver Mängel, der unzureichenden Platzverhältnisse unter dem Überbau und der eingeschränkten Tragfähigkeit wurde ein Ersatzneubau der Brücke notwendig. Die neue Brücke entstand südlich neben dem Bestandsbauwerk. Die geplante Bauzeit betrug anderthalb Jahre und endete mit dem Abbruch der alten Brücke im vergangenen Jahr. Die Baukosten betrugen knapp eine Million Euro.<br />
 <br />
 <br />
Gleisverlängerung auf dem KV-Terminal<br />
 <br />
Neben dem noch in diesem Jahr erwarteten Abschluss der laufenden Planungen zur Erweiterung des bestehenden KV-Terminals auf 680 Meter Gleislänge im Jahr 2025 sind weitere Ausbaumaßnahmen im Hafen geplant, um die zukünftigen Anforderungen im Bahn-/Landumschlag bewältigen zu können. „Rostock ist zuversichtlich, durch seine überdurchschnittlich gute Ausstattung mit Eisenbahninfrastruktur, aber auch durch gezielte Kapazitätserweiterungsmaßnahmen in Verbindung mit den laufenden Investitionen von InfraGo (DB Netz) am Aufbau grüner Transportketten und zur Verkehrsverlagerung beitragen zu können. Die Jahre 2024 und 2025 werden erst einmal voll im Zeichen der dringend notwendigen Gleisverlängerung bei Rostock Trimodal stehen. Noch im Dezember 2023 konnten wir am Terminaleingang ein digitales Erfassungssystem für KV-Einheiten errichten und ein Betriebsleitsystem für eine verbesserte operative Abwicklung auf dem Terminal installieren“, erläutert Dr. Gernot Tesch.<br />
 <br />
Sanierung der Bahnanlagen für Liegeplatz 64 auf dem Fährterminal<br />
 <br />
In Abstimmung mit der DB hat ROSTOCK PORT mit der Sanierung von Bahn- und Weichenanlagen auf dem Fähr- und RoRo-Terminal begonnen. Im Rahmen des Förderprogramms „Rail-IT-MoS“ ist die Umsetzung in vier Bauabschnitten bis Ende 2025 geplant. Neben den Investitionen im öffentlichen Bahnbereich sollen auch Fähr- und RoRo-Flächen optimiert werden. Die Gesamtsumme der Investition beläuft sich auf rund sieben Millionen Euro.<br />
 <br />
Bebauungsplan für Fläche zwischen Öl- und Chemiehafen<br />
 <br />
Mit einer Fläche von 27 Hektar zwischen Öl- und Chemiehafen steht im aktuellen Sondergebiet Hafen eine der letzten größeren, zusammenhängenden Flächen für die Hafennutzung zur Verfügung. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock bereitet zusammen mit ROSTOCK PORT die Aufstellung eines angebotsorientierten Bebauungsplanes vor.<br />
 <br />
Flächenvorsorge für Hafenentwicklung<br />
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Die hohe Nachfrage nach Flächen in Kaikantennähe übersteigt das Angebot. Für die letzten größeren Flächen im Sondergebiet Hafen sind derzeit Bebauungspläne in Vorbereitung bzw. es finden Untersuchungen zur künftigen möglichen Nutzung statt. Die erfreulichen bisherigen Ansiedlungen und Ausbauvorhaben zahlreicher im Hafen etablierter Unternehmen konnte bis jetzt nur wegen der Verfügbarkeit von Flächen aus Flächenvorsorgebemühungen früherer Jahre realisiert werden. Daher ist eine Intensivierung der Bereitstellung von hafenaffinen Flächen geboten, gerade auch mit Blick auf die vielfältigen Chancen der Energiewende.<br />
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Die Flächenvorsorge zur langfristigen Hafenentwicklung muss intensiviert werden. Stadt- und Regionalplanung gestalten den Prozess der Neuaufstellung der vorbereitenden kommunalen Bauleitplanung &#8211; „Flächennutzungsplan“ bzw. Neuaufstellung „Zukunftsplan“ der Hanse- und Universitätsstadt Rostock &#8211; sowie der Regionalplanung. „ROSTOCK PORT erarbeitete mit vorgenannten Partnern, der IHK zu Rostock und der Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business eine Kommunikationsstrategie, die in verschiedenen Gremien der Stadt sowie dem Hafenforum vorgestellt und deren Inhalte in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen“, so Jens A. Scharner. Weitere Informationen und Hintergründe: <a href="https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396</a><br />
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Energiehafen Rostock: Wasserstoffproduktionsprojekt und Import grüner Energieträger<br />
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Um den Überseehafen als Drehscheibe für grüne Energien zu etablieren, arbeitet ROSTOCK PORT gemeinsam mit Partnern weiterhin an einer Vielzahl von Projekten. Für die Umsetzung des Energiehafenkonzeptes, das den Import grüner Energieträger wie auch die Herstellung von grünem Wasserstoff in den Mittelpunkt rückt, sind beste Voraussetzungen gegeben.<br />
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ROSTOCK PORT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht<br />
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Die ROSTOCK PORT GmbH hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht für die Geschäftsjahre 2020 bis 2022 veröffentlicht. Darin wird unter anderem beschrieben, wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte in die Unternehmensführung integriert werden und diese beeinflussen. Insbesondere bei den ökologischen Fragestellungen gibt es eine Differenzierung der Aufgaben und Tätigkeiten von ROSTOCK PORT als Infrastruktur- und Hafenbetreiber und dem in der Öffentlichkeit häufig als Gesamtstandort wahrgenommenen Hafen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen. ROSTOCK PORT orientiert sich bei der Berichterstellung an der sogenannten <i>Global Reporting Initiative</i>. Nachhaltiges Wirtschaften ist eine zwingende Voraussetzung, um auch in den kommenden Jahrzehnten wettbewerbsfähig zu bleiben und Transformationsprozesse aktiv zu gestalten. <a href="https://www.rostock-port.de/fileadmin/Media/PDFs/Nachhaltigkeitsbericht_ROSTOCK_PORT_2023.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nachhaltigkeitsbericht_ROSTOCK_PORT_2023.pdf (rostock-port.de)</a><br />
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Kreuzschifffahrt<br />
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Mit dem Anlauf von <i>AIDAmar</i> am 14. April beginnt die Warnemünder Kreuzfahrtsaison 2024. Für dieses Jahr wurden von 21 Kreuzfahrtreedereien 146 Anläufe von 35 Kreuzfahrtschiffen angemeldet. Die Rostocker Reederei AIDA Cruises beispielsweise wird mit <i>AIDAdiva</i> und <i>AIDAmar</i> 69 Reisewechsel-anläufe in ihrem Basishafen Warnemünde absolvieren.<br />
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In dieser Saison laufen acht Kreuzfahrtschiffe erstmals die Warnowmündung an: <i>Ocean Albatros</i> am 5. Mai, <i>Brilliant Lady</i> am 24. Mai, <i>Viking Neptune</i> am 31. Mai, <i>Coral Princess</i> am 12. Juni, <i>Carribean Princess</i> am 4. Juli, <i>Mein Schiff 7</i> am 15. August, <i>Azamara Onward</i> am 27. August und <i>Sirena</i> am 17. September 2024.<br />
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Vom 20. bis 22. September 2024 plant die Tourismuszentrale Rostock &amp; Warnemünde gemeinsam mit Reedereien, maritimen und touristischen Unternehmen, dem Kreuzfahrtnetzwerk „MV Cruise Net“ sowie ROSTOCK PORT eine Neuauflage des erstmals im Jahr 2018 ausgerichteten „Rostock Cruise Festivals“ in Warnemünde. Neben einer Fachkonferenz soll es von Freitag bis Sonntag ein buntes und informatives Programm rund um die Kreuzschifffahrt geben. Erwartet werden an den drei Tagen Schiffsanläufe von <i>Mein Schiff 7</i>, <i>Norwegian Dawn</i>, <i>Sirena</i>, <i>AIDAdiva</i> und <i>AIDAmar</i>.<br />
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Die Kreuzfahrtsaison 2024 endet voraussichtlich am 18. Dezember mit dem Anlauf von <i>Amadea</i> der deutschen Reederei Phönix Reisen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.rostock-port.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rostock-port.de</a> &amp; <a href="https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396</a></div>
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		<title>Überseehafen Rostock mit erneutem Rekordergebnis im ersten Halbjahr</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/ueberseehafen-rostock-mit-erneutem-rekordergebnis-im-ersten-halbjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Hafenstadt an der Warnow gingen im ersten Halbjahr 2023 insgesamt 16,5 Millionen Tonnen Fracht über die Kaikanten. Davon wurden 15,8 Millionen Tonnen im Überseehafen umgeschlagen, womit die Rekordergebnisse der beiden Vorjahre noch einmal übertroffen wurden. Etwa 700.000 Tonnen wurden laut Hafen- und Seemannsamt in anderen Rostocker Hafenanlagen wie dem Fracht- und Fischereihafen sowie Chemiehafen Yara verladen. Die Gütermengen im gesamten Rostocker Hafenrevier erreichten damit ebenfalls einen neuen Halbjahresbestwert von 16,5 Millionen Tonnen. Die Zahl der beförderten Fährpassagiere von und nach Nordeuropa erreichte eine Million und stieg damit um 50.000 bzw. fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an. „Nach den beiden vorangegangenen Rekordjahren ist die neuerliche Umschlagsteigerung mehr als eindrucksvoll. Dabei liegt die große Stärke des Hafenstandortes wieder einmal in seiner Universalität. Denn die Umschlagergebnisse der einzelnen Gutartengruppen im Universalhafen Rostock fallen durchaus unterschiedlich aus. Während insbesondere der Umschlag von Flüssiggütern stark zunahm, gab es nach den hohen Steigerungsraten der letzten beiden Jahre konjunkturbedingte Rückgänge bei den Schütt- sowie Fähr- und RoRo-Gütern“, sagt ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch und ergänzt: „Besonders erfreulich ist aber auch der überaus starke Anstieg im wertschöpfungsintensiven Stückgutbereich. ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens A. Scharner fügt an: „Alle Rostocker Hafenunternehmen und -behörden, insbesondere die hier operierenden Reedereien, Umschlagunternehmen, Speditionen und Eisenbahngesellschaften haben in ihrem Zusammenspiel dafür gesorgt, dass der Überseehafen Rostock in seiner Universalität erneut seine enorme Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte.“ Überseehafen Rostock Mit einem Güterumschlag von 15,8 Millionen Tonnen im Überseehafen Rostock im ersten Halbjahr 2023 wurde der Vorjahreswert um 1,4 Millionen Tonnen bzw. zehn Prozent überboten. Auf dem Fähr- und RoRo-Terminal wurden von Januar bis Juni 8,4 Millionen Tonnen rollende Ladung über die Kaikanten bewegt und damit 700.000 Tonnen bzw. sieben Prozent weniger als in den beiden vorangegangenen Rekordhalbjahren 2021 und 2022. Der Anteil der Fähr- und RoRo-Güter am Gesamtumschlag im Universalhafen Rostock betrug 53 Prozent. Der Umschlag von Massen- und Stückgütern erreichte mit 7,4 Millionen Tonnen einen Anteil von 47 Prozent. Der Rostocker Überseehafen verzeichnete 3.660 Anläufe (2022: 3.709) von Fähr-, RoRo-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen in den ersten sechs Monaten des Jahres, davon 2.813 Anläufe (2022: 2.921) von Fähr- und RoRo-Schiffen. Rollende Ladung Auf den drei Fähr- sowie drei RoRo-Verbindungen von und nach Dänemark, Schweden und Finnland wurden 192.000 Lkw (begleitete Einheiten) transportiert &#8211; zwölf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umschlag von unbegleiteten Einheiten nahm ebenfalls ab: 75.000 Trailer bzw. sonstige Ladungsträger rollten über die Kaikanten (minus 15 Prozent). Im ersten Halbjahr 2023 wurden zudem 13.570 Eisenbahnwaggons über See transportiert. „Der starke Zuwachs im Bereich Bahnwaggon (plus 5.420) ist angesichts der veränderten geostrategischen Lage ein deutlicher Fingerzeig für die enorme Bedeutung von Transportalternativen und Zwei-Wege-Strategien für den Schienengüterverkehr zwischen Schweden und Zentraleuropa“, so Dr. Gernot Tesch. Das neu eröffnete Autoterminal von Autolink hat sich überraschend schnell im Markt etabliert und ist bereits gut ausgelastet. „Das Konzept, dem Hafen trotz eines breit aufgestellten Geschäftsmodells, weitere Geschäftsfelder hinzuzufügen, hat sich als stabilisierend für den Fähr- und RoRo-Bereich erwiesen“, so Dr. Gernot Tesch. Die Anzahl der transportierten Personenkraftwagen im Fährverkehr nach Dänemark und Schweden nahm in den ersten sechs Monaten 2023 um sieben Prozent auf 217.400 zu. Leichter Rückgang im kombinierten Ladungsverkehr Im ersten Halbjahr 2023 gab es einen leichten Rückgang im kombinierten Verkehr (KV). Der Terminalbetreiber Rostock Trimodal (RTM) schlug im ersten Halbjahr 60.120 Einheiten und damit 7,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum um.„Dieser Rückgang – nach einem etwa 50prozentigem Zuwachs in den letzten fünf Jahren &#8211; ist insbesondere mit der konjunkturellen Entwicklung sowie den aktuellen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten für die verladende Wirtschaft zu erklären. Die Bauwirtschaft schwächelt, die Grundstoffchemie ebenfalls und der Konsum leidet unter der hohen Inflation. Die zu Pandemiezeiten boomenden Onlinehandel- und Baumarktumsätze fielen in den vergangenen Monaten als Wachstumsträger aus. Erfreulich sind die Frequenzsteigerungen des Operateurs TX-Logistik auf der Relation nach Verona. Der zur italienischen Mercitalia-Gruppe gehörende Intermodal-Operateur baut seine im Jahr 2015 begonnenen KV-Aktivitäten am Standort Rostock weiter aus“, so Dr. Gernot Tesch. Derzeit verkehren wöchentlich 43 Kombiverkehrszüge von und nach Verona (18) in Italien, Bratislava (6) in der Slowakei, Oradea (2) in Rumänien, Dresden (6), Herne (7) und Halle (1) in Deutschland sowie Bettembourg (3) in Luxemburg. Die letztgenannte Verbindung, eine Zusammenarbeit des luxemburgischen Eisen-bahnunternehmens CFL Multimodal und der Fährreederei Stena Line, soll nach der Ausweitung bis zur Iberischen Halbinsel im Jahr 2022 noch in diesem Jahr um die Destination Finnland per Fährangebot der Reederei Wasaline zwischen Umeå und Vaasa erweitert werden. Damit wird für kranbare und nicht kranbare Ladeeinheiten zwischen Spanien und Finnland ein umweltfreundliches Transportangebot geschaffen, mit dem bis zu 4,5 Tonnen Kohlendioxid pro Ladeeinheit im Vergleich zu Transporten mit Lkw eingespart werden können. Massen- und Stückgüter Einen enormen Zuwachs gab es beim Umschlag von Flüssiggütern. Bis Ende Juni 2023 wurden 3,88 Millionen Tonnen über die Kaikanten gepumpt und damit 2,44 Millionen Tonnen mehr als im Vorhalbjahr. Die Rohölimporte für PCK Schwedt beliefen sich auf mehr als zwei Millionen Tonnen. Es wurde aber auch mehr Benzin, Biodiesel, Gas- und Heizöl umgeschlagen. Der Umschlag von Schüttgütern lag mit 3,1 Millionen Tonnen etwa 500.000 Tonnen unter dem bereits sehr hohen Vorjahresniveau. Den größten Anteil am Schüttgutumschlag hatte erneut der Umschlag von Getreide mit 1,6 Millionen Tonnen (2022: 1,8 Millionen Tonnen). Größere Rückgänge gab es vor allem beim Umschlag von Baustoffen und Kohle. Im wertschöpfungsintensiven Stückgutbereich wurden 386.000 Tonnen über die Kaikanten gehoben und damit 72.500 Tonnen bzw. beeindruckende 23 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Es wurden vor allem mehr Rohre, Bleche, Kran- und Windkraftanlagen verladen. Projekte und Investitionen Neubau der Liegeplätze 31 und 32 Der Ersatzneubau der zwei ältesten Liegeplätze im Überseehafen Rostock &#8211; 31 und 32 &#8211; wurde im April 2022 offiziell gestartet. Die ROSTOCK PORT GmbH ist Bauherrin des rund 22 Millionen teuren Hafeninfrastrukturprojektes, das bis zum Oktober 2023 abgeschlossen werden soll. Die 62 und 58 Jahre alten Liegeplätze auf der Ostseite von Pier II im Hafenbecken B werden auf einer Gesamtlänge von 400 Metern, einer Breite von 18 Metern und für eine Wassertiefe von 12,50 Meter neu gebaut. Die Kaianlage wird für eine Flächenbelastbarkeit von fünf Tonnen pro Quadratmeter ausgelegt und auf der gesamten Länge mit neuen Kranbahnschienen ausgerüstet, die eine Last von 30 Tonnen pro Meter aufnehmen können. „Die Liegeplätze 31 und 32 werden als Multifunktionsliegeplätze für den Umschlag sowohl von Projektladungen als auch Stück- und Schüttgütern gebaut. Nach Abschluss dieses Bauprojekts ist geplant, die ebenso in die Jahre gekommenen Liegeplätze 33 und 34 in derselben Qualität neu zu errichten“, so Jens A. Scharner. Neubau der Ost-West-Straße Als Bestandteil des Fördervorhabens zur Verkehrsertüchtigung zweiter Abschnitt wurde im Frühjahr 2022 mit dem überfälligen Neubau eines etwa 500 Meter langen Abschnitts der viel befahrenen Ost-West-Straße im Überseehafen begonnen. Der Straßenkörper war durch die intensive Nutzung völlig verschlissen. In die umfangreichen Straßen- und Tiefbaumaßnahmen werden Baumaßnahmen öffentlicher Leitungsträger integriert und parallel durchgeführt. Dazu zählen die Neuverlegung von Trinkwasser- und Fernwärmeleitungen. Eine Besonderheit der Maßnahme ist der Bau und die Verlegung eines großen Entwässerungskanals im Straßenkörper und unter zwei Bahnübergänge. Der Kanal wird bis an die Querkai von Liegeplatz 30 im Hafenbecken B geführt, um Flächen südlich der Ost-West-Straße für eine Nutzung durch eine entsprechend dimensionierte Vorflut erschließen zu können. Die Baumaßnahme wird sich bis in den Sommer 2023 erstrecken. Eine besondere Herausforderung des Vorhabens ist die Verkehrslenkung und Umleitung, um insbesondere die betriebsinternen Verkehre nicht unterbrechen zu müssen. „Im Zuge des Förderprojektes soll noch in diesem Jahr mit dem Abriss des westlichen Hallenkomplexes südlich des Hafenbeckens A begonnen werden. Bis zum Jahr 2026 sollen alle anderen Hallenteile auf dem rund 10 Hektar großen Areal zurückgebaut werden“, sagt Jens A. Scharner. Zweiter Anschluss an die Bundesautobahn A 19 eröffnet Auf Basis geleisteter Planungen durch ROSTOCK PORT und langwieriger Vorbereitungen realisierte die Autobahn GmbH seit Anfang 2022 den Neubau der Teilanschlussstelle Bundesautobahn A 19 – Industriehafen. Die neue und von ROSTOCK PORT finanzierte Anbindung wurde im Oktober 2022 für den Verkehr freigegeben. Im Juli 2023 ist die Fertigstellung ergänzender Schilderbrücken zur Teilanschlussstelle geplant, womit dieses Bauprojekt seinen Abschluss findet. „Über die neue Autobahnabfahrt sind sowohl die Getreideumschlag- als auch die großen Industrieunternehmen Liebherr und EEW im Osten des Hafens auf kürzeren Wegen erreichbar, womit gleichzeitig Rückstauungen der Verkehre zum und vom Fähr- und RoRo-Terminal im westlichen Hafenareal vermieden werden. Sehr wichtig: Der Hafen erhält einen redundanten Anschluss an das überregionale Straßennetz“, sagt Dr. Gernot Tesch. Zudem ermöglicht die neue Anschlussstelle einen verbesserten Transport von übergroßen Komponenten in den industriell geprägten östlichen Hafenbereich Neubau Tiefenwasserliegeplatz 5 im Ölhafen Im Juni 2022 beauftragte ROSTOCK PORT eine General- und Umweltplanung zur Errichtung eines Tiefenwasserliegeplatzes im östlichen Bereich des bestehenden Ölhafens. „Auf Basis qualifizierter und beschleunigter Planungen soll schnellstmöglich eine Genehmigung zum Bau erreicht werden, um Liegeplatz 5 für zukünftige Energieimporte zu ertüchtigen und über Rostock ausreichende Mengen an erneuerbarer Energie zur Verfügung zu stellen. Die Bundesregierung fördert in den nächsten Jahren den Ausbau im Rahmen des Zukunftspakets PCK Schwedt und der Stärkung des Energiehafens Rostock mit bis zu 50 Millionen Euro“, erläutert Jens A. Scharner. Der Planungsprozess ist technisch bis zum Entwurf gereift und wird bis Ende 2023 um notwendige Umweltplanungen ergänzt. Aktuell wird ein Antrag auf Umweltverträglichkeitsprüfung vorbereitet. Ein amtliches Genehmigungsverfahren soll im kommenden Jahr eingeleitet werden, um mit der Baumaßnahme im Jahr 2025 beginnen zu können. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf rund zwei Jahre. Neubau zweier Bürozentren Im Frühjahr 2023 startete ROSTOCK PORT mit den Ausschreibungen zum Neubau von zwei neuen Bürokomplexen an der Ost-West-Straße. Die Bauarbeiten konnten bereits aufgenommen werden und dauern bis Ende 2025. „ROSTOCK PORT investiert mehrere Millionen Euro, um Hafenunternehmen und –behörden moderne Räumlichkeiten zu schaffen und Bürostandorte im Hafenareal zu konzentrieren“, sagt Dr. Gernot Tesch. Die in die Jahre gekommenen und verstreut im Hafen liegenden Bürogebäude sollen nach dem Umzug der Unternehmen in den Neubau abgerissen und die frei gewordenen Flächen für logistische Zwecke und als Erweiterungs- und Ansiedlungsflächen genutzt werden. „Die interne Hafenentwicklung unter Ausnutzung aller räumlichen Möglichkeiten bleibt unsere prioritäre Aufgabe, um bestehenden und ansiedlungswilligen Unternehmen Angebote für ein erfolgreiches Wirtschaften unterbreiten zu können. Zum Wohle von Hafen, Stadt, Region und Land“, so Dr. Gernot Tesch. Bebauungsplan für Fläche zwischen Öl- und Chemiehafen Mit der Landfläche zwischen Öl- und Chemiehafen steht im aktuellen Sondergebiet Hafen eine der letzten größeren, zusammenhängenden Flächen für die Hafennutzung zur Verfügung. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock – vertreten durch das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, und Wirtschaft – bereitet zusammen mit ROSTOCK PORT die Aufstellung eines angebotsorientierten Bebauungsplanes für dieses naturschutzfachlich sensible Gebiet vor. Die Bürgerschaft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock stimmte am 26. April einem Aufstellungsbeschluss des Amtes für Stadtplanung für die Erstellung eines B-Plans für die etwa 27 Hektar große Fläche zwischen Öl- und Chemiehafen zu. Dieses Verfahren erfordert umfangreiche Untersuchungen und dauert mindestens drei Jahre. Flächenvorsorge für Hafenentwicklung Die Nachfrage nach hafenaffinen Flächen in Kaikantennähe bleibt weiter hoch. Größere, zusammenhängende Flächen gehen im Überseehafen absehbar zur Neige. Die erfreulichen bisherigen Ansiedlungen und Ausbauvorhaben zahlreicher im Hafen etablierter Unternehmen konnte bis jetzt nur wegen der Verfügbarkeit von Flächen aus Flächenvorsorgebemühungen früherer Jahre realisiert werden. Daher ist eine Intensivierung der Bereitstellung von hafenaffinen Flächen geboten, gerade auch mit Blick auf die vielfältigen Chancen der Energiewende. Die Flächenvorsorge zur langfristigen Hafenentwicklung wird fortgeführt. Stadt- und Regionalplanung gestalten den Prozess der Neuaufstellung der vorbereitenden kommunalen Bauleitplanung &#8211; „Flächennutzungsplanung“ bzw. Neuaufstellung „Zukunftsplan“ der Hanse- und Universitätsstadt Rostock &#8211; sowie der Regionalplanung. „ROSTOCK PORT erarbeitete mit vorgenannten Partnern, der IHK zu Rostock und der Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business eine Kommunikationsstrategie, die in verschiedenen Gremien der Stadt sowie dem Hafenforum vorgestellt und deren Inhalte in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen“, so Jens A. Scharner. Weitere Informationen und Hintergründe: https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396 Energiehafen Rostock: Wasserstoffproduktionsprojekt schreitet voran Erneuerbare Energien und grüne Energieträger stehen im Fokus der Hafenentwicklung. „Das Wasserstoffproduktionsprojekt „HyTechHafen Rostock“ ist dabei ein wichtiger Baustein des Energiehafenkonzepts. Seit Erhalt des vorzeitigen Maßnahmenbeginns Ende 2022 wurden die Arbeiten intensiviert. Gemeinsam mit dem Generalplaner Dornier Power and Heat GmbH wird aktuell am technischen Anlagenkonzept gearbeitet sowie das Genehmigungsverfahren vorbereitet“, sagt Jens A. Scharner. Kreuzschifffahrt in Warnemünde Das Kreuzfahrtschiff „AIDAdiva“ eröffnete am 14. April mit den ersten Warnemünder Kreuzfahrtgästen des Jahres die Kreuzfahrtsaison in Rostocks Ostseebad. „Die Kreuzschifffahrt in Warnemünde ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für Stadt und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Hafenstadt an der Warnow gingen im ersten Halbjahr 2023 insgesamt 16,5 Millionen Tonnen Fracht über die Kaikanten. Davon wurden 15,8 Millionen Tonnen im Überseehafen umgeschlagen, womit die Rekordergebnisse der beiden Vorjahre noch einmal übertroffen wurden. Etwa 700.000 Tonnen wurden laut Hafen- und Seemannsamt in anderen Rostocker Hafenanlagen wie dem Fracht- und Fischereihafen sowie Chemiehafen Yara verladen. Die Gütermengen im gesamten Rostocker Hafenrevier erreichten damit ebenfalls einen neuen Halbjahresbestwert von 16,5 Millionen Tonnen. Die Zahl der beförderten Fährpassagiere von und nach Nordeuropa erreichte eine Million und stieg damit um 50.000 bzw. fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an.</p>
<p>„Nach den beiden vorangegangenen Rekordjahren ist die neuerliche Umschlagsteigerung mehr als eindrucksvoll. Dabei liegt die große Stärke des Hafenstandortes wieder einmal in seiner Universalität. Denn die Umschlagergebnisse der einzelnen Gutartengruppen im Universalhafen Rostock fallen durchaus unterschiedlich aus. Während insbesondere der Umschlag von Flüssiggütern stark zunahm, gab es nach den hohen Steigerungsraten der letzten beiden Jahre konjunkturbedingte Rückgänge bei den Schütt- sowie Fähr- und RoRo-Gütern“, sagt ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch und ergänzt: „Besonders erfreulich ist aber auch der überaus starke Anstieg im wertschöpfungsintensiven Stückgutbereich. ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens A. Scharner fügt an: „Alle Rostocker Hafenunternehmen und -behörden, insbesondere die hier operierenden Reedereien, Umschlagunternehmen, Speditionen und Eisenbahngesellschaften haben in ihrem Zusammenspiel dafür gesorgt, dass der Überseehafen Rostock in seiner Universalität erneut seine enorme Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte.“</p>
<p>Überseehafen Rostock</p>
<p>Mit einem Güterumschlag von 15,8 Millionen Tonnen im Überseehafen Rostock im ersten Halbjahr 2023 wurde der Vorjahreswert um 1,4 Millionen Tonnen bzw. zehn Prozent überboten.</p>
<p>Auf dem Fähr- und RoRo-Terminal wurden von Januar bis Juni 8,4 Millionen Tonnen rollende Ladung über die Kaikanten bewegt und damit 700.000 Tonnen bzw. sieben Prozent weniger als in den beiden vorangegangenen Rekordhalbjahren 2021 und 2022. Der Anteil der Fähr- und RoRo-Güter am Gesamtumschlag im Universalhafen Rostock betrug 53 Prozent. Der Umschlag von Massen- und Stückgütern erreichte mit 7,4 Millionen Tonnen einen Anteil von 47 Prozent.</p>
<p>Der Rostocker Überseehafen verzeichnete 3.660 Anläufe (2022: 3.709) von Fähr-, RoRo-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen in den ersten sechs Monaten des Jahres, davon 2.813 Anläufe (2022: 2.921) von Fähr- und RoRo-Schiffen.</p>
<p>Rollende Ladung</p>
<p>Auf den drei Fähr- sowie drei RoRo-Verbindungen von und nach Dänemark, Schweden und Finnland wurden 192.000 Lkw (begleitete Einheiten) transportiert &#8211; zwölf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umschlag von unbegleiteten Einheiten nahm ebenfalls ab: 75.000 Trailer bzw. sonstige Ladungsträger rollten über die Kaikanten (minus 15 Prozent). Im ersten Halbjahr 2023 wurden zudem 13.570 Eisenbahnwaggons über See transportiert. „Der starke Zuwachs im Bereich Bahnwaggon (plus 5.420) ist angesichts der veränderten geostrategischen Lage ein deutlicher Fingerzeig für die enorme Bedeutung von Transportalternativen und Zwei-Wege-Strategien für den Schienengüterverkehr zwischen Schweden und Zentraleuropa“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p>Das neu eröffnete Autoterminal von Autolink hat sich überraschend schnell im Markt etabliert und ist bereits gut ausgelastet. „Das Konzept, dem Hafen trotz eines breit aufgestellten Geschäftsmodells, weitere Geschäftsfelder hinzuzufügen, hat sich als stabilisierend für den Fähr- und RoRo-Bereich erwiesen“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p>Die Anzahl der transportierten Personenkraftwagen im Fährverkehr nach Dänemark und Schweden nahm in den ersten sechs Monaten 2023 um sieben Prozent auf 217.400 zu.</p>
<p>Leichter Rückgang im kombinierten Ladungsverkehr</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2023 gab es einen leichten Rückgang im kombinierten Verkehr (KV). Der Terminalbetreiber Rostock Trimodal (RTM) schlug im ersten Halbjahr 60.120 Einheiten und damit 7,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum um.„Dieser Rückgang – nach einem etwa 50prozentigem Zuwachs in den letzten fünf Jahren &#8211; ist insbesondere mit der konjunkturellen Entwicklung sowie den aktuellen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten für die verladende Wirtschaft zu erklären. Die Bauwirtschaft schwächelt, die Grundstoffchemie ebenfalls und der Konsum leidet unter der hohen Inflation. Die zu Pandemiezeiten boomenden Onlinehandel- und Baumarktumsätze fielen in den vergangenen Monaten als Wachstumsträger aus. Erfreulich sind die Frequenzsteigerungen des Operateurs TX-Logistik auf der Relation nach Verona. Der zur italienischen Mercitalia-Gruppe gehörende Intermodal-Operateur baut seine im Jahr 2015 begonnenen KV-Aktivitäten am Standort Rostock weiter aus“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p>Derzeit verkehren wöchentlich 43 Kombiverkehrszüge von und nach Verona (18) in Italien, Bratislava (6) in der Slowakei, Oradea (2) in Rumänien, Dresden (6), Herne (7) und Halle (1) in Deutschland sowie Bettembourg (3) in Luxemburg. Die letztgenannte Verbindung, eine Zusammenarbeit des luxemburgischen Eisen-bahnunternehmens CFL Multimodal und der Fährreederei Stena Line, soll nach der Ausweitung bis zur Iberischen Halbinsel im Jahr 2022 noch in diesem Jahr um die Destination Finnland per Fährangebot der Reederei Wasaline zwischen Umeå und Vaasa erweitert werden. Damit wird für kranbare und nicht kranbare Ladeeinheiten zwischen Spanien und Finnland ein umweltfreundliches Transportangebot geschaffen, mit dem bis zu 4,5 Tonnen Kohlendioxid pro Ladeeinheit im Vergleich zu Transporten mit Lkw eingespart werden können.</p>
<p>Massen- und Stückgüter</p>
<p>Einen enormen Zuwachs gab es beim Umschlag von Flüssiggütern. Bis Ende Juni 2023 wurden 3,88 Millionen Tonnen über die Kaikanten gepumpt und damit 2,44 Millionen Tonnen mehr als im Vorhalbjahr. Die Rohölimporte für PCK Schwedt beliefen sich auf mehr als zwei Millionen Tonnen. Es wurde aber auch mehr Benzin, Biodiesel, Gas- und Heizöl umgeschlagen.<br />
Der Umschlag von Schüttgütern lag mit 3,1 Millionen Tonnen etwa 500.000 Tonnen unter dem bereits sehr hohen Vorjahresniveau. Den größten Anteil am Schüttgutumschlag hatte erneut der Umschlag von Getreide mit 1,6 Millionen Tonnen (2022: 1,8 Millionen Tonnen). Größere Rückgänge gab es vor allem beim Umschlag von Baustoffen und Kohle.</p>
<p>Im wertschöpfungsintensiven Stückgutbereich wurden 386.000 Tonnen über die Kaikanten gehoben und damit 72.500 Tonnen bzw. beeindruckende 23 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Es wurden vor allem mehr Rohre, Bleche, Kran- und Windkraftanlagen verladen.</p>
<p>Projekte und Investitionen</p>
<p>Neubau der Liegeplätze 31 und 32</p>
<p>Der Ersatzneubau der zwei ältesten Liegeplätze im Überseehafen Rostock &#8211; 31 und 32 &#8211; wurde im April 2022 offiziell gestartet. Die ROSTOCK PORT GmbH ist Bauherrin des rund 22 Millionen teuren Hafeninfrastrukturprojektes, das bis zum Oktober 2023 abgeschlossen werden soll.</p>
<p>Die 62 und 58 Jahre alten Liegeplätze auf der Ostseite von Pier II im Hafenbecken B werden auf einer Gesamtlänge von 400 Metern, einer Breite von 18 Metern und für eine Wassertiefe von 12,50 Meter neu gebaut. Die Kaianlage wird für eine Flächenbelastbarkeit von fünf Tonnen pro Quadratmeter ausgelegt und auf der gesamten Länge mit neuen Kranbahnschienen ausgerüstet, die eine Last von 30 Tonnen pro Meter aufnehmen können.</p>
<p>„Die Liegeplätze 31 und 32 werden als Multifunktionsliegeplätze für den Umschlag sowohl von Projektladungen als auch Stück- und Schüttgütern gebaut. Nach Abschluss dieses Bauprojekts ist geplant, die ebenso in die Jahre gekommenen Liegeplätze 33 und 34 in derselben Qualität neu zu errichten“, so Jens A. Scharner.</p>
<p>Neubau der Ost-West-Straße</p>
<p>Als Bestandteil des Fördervorhabens zur Verkehrsertüchtigung zweiter Abschnitt wurde im Frühjahr 2022 mit dem überfälligen Neubau eines etwa 500 Meter langen Abschnitts der viel befahrenen Ost-West-Straße im Überseehafen begonnen. Der Straßenkörper war durch die intensive Nutzung völlig verschlissen. In die umfangreichen Straßen- und Tiefbaumaßnahmen werden Baumaßnahmen öffentlicher Leitungsträger integriert und parallel durchgeführt. Dazu zählen die Neuverlegung von Trinkwasser- und Fernwärmeleitungen.<br />
Eine Besonderheit der Maßnahme ist der Bau und die Verlegung eines großen Entwässerungskanals im Straßenkörper und unter zwei Bahnübergänge. Der Kanal wird bis an die Querkai von Liegeplatz 30 im Hafenbecken B geführt, um Flächen südlich der Ost-West-Straße für eine Nutzung durch eine entsprechend dimensionierte Vorflut erschließen zu können. Die Baumaßnahme wird sich bis in den Sommer 2023 erstrecken. Eine besondere Herausforderung des Vorhabens ist die Verkehrslenkung und Umleitung, um insbesondere die betriebsinternen Verkehre nicht unterbrechen zu müssen.</p>
<p>„Im Zuge des Förderprojektes soll noch in diesem Jahr mit dem Abriss des westlichen Hallenkomplexes südlich des Hafenbeckens A begonnen werden. Bis zum Jahr 2026 sollen alle anderen Hallenteile auf dem rund 10 Hektar großen Areal zurückgebaut werden“, sagt Jens A. Scharner.</p>
<p>Zweiter Anschluss an die Bundesautobahn A 19 eröffnet</p>
<p>Auf Basis geleisteter Planungen durch ROSTOCK PORT und langwieriger Vorbereitungen realisierte die Autobahn GmbH seit Anfang 2022 den Neubau der Teilanschlussstelle Bundesautobahn A 19 – Industriehafen. Die neue und von ROSTOCK PORT finanzierte Anbindung wurde im Oktober 2022 für den Verkehr freigegeben. Im Juli 2023 ist die Fertigstellung ergänzender Schilderbrücken zur Teilanschlussstelle geplant, womit dieses Bauprojekt seinen Abschluss findet.</p>
<p>„Über die neue Autobahnabfahrt sind sowohl die Getreideumschlag- als auch die großen Industrieunternehmen Liebherr und EEW im Osten des Hafens auf kürzeren Wegen erreichbar, womit gleichzeitig Rückstauungen der Verkehre zum und vom Fähr- und RoRo-Terminal im westlichen Hafenareal vermieden werden. Sehr wichtig: Der Hafen erhält einen redundanten Anschluss an das überregionale Straßennetz“, sagt Dr. Gernot Tesch. Zudem ermöglicht die neue Anschlussstelle einen verbesserten Transport von übergroßen Komponenten in den industriell geprägten östlichen Hafenbereich</p>
<p>Neubau Tiefenwasserliegeplatz 5 im Ölhafen</p>
<p>Im Juni 2022 beauftragte ROSTOCK PORT eine General- und Umweltplanung zur Errichtung eines Tiefenwasserliegeplatzes im östlichen Bereich des bestehenden Ölhafens. „Auf Basis qualifizierter und beschleunigter Planungen soll schnellstmöglich eine Genehmigung zum Bau erreicht werden, um Liegeplatz 5 für zukünftige Energieimporte zu ertüchtigen und über Rostock ausreichende Mengen an erneuerbarer Energie zur Verfügung zu stellen. Die Bundesregierung fördert in den nächsten Jahren den Ausbau im Rahmen des Zukunftspakets PCK Schwedt und der Stärkung des Energiehafens Rostock mit bis zu 50 Millionen Euro“, erläutert Jens A. Scharner.</p>
<p>Der Planungsprozess ist technisch bis zum Entwurf gereift und wird bis Ende 2023 um notwendige Umweltplanungen ergänzt. Aktuell wird ein Antrag auf Umweltverträglichkeitsprüfung vorbereitet. Ein amtliches Genehmigungsverfahren soll im kommenden Jahr eingeleitet werden, um mit der Baumaßnahme im Jahr 2025 beginnen zu können. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf rund zwei Jahre.</p>
<p><b>Neubau zweier Bürozentren</b></p>
<p>Im Frühjahr 2023 startete ROSTOCK PORT mit den Ausschreibungen zum Neubau von zwei neuen Bürokomplexen an der Ost-West-Straße. Die Bauarbeiten konnten bereits aufgenommen werden und dauern bis Ende 2025.</p>
<p>„ROSTOCK PORT investiert mehrere Millionen Euro, um Hafenunternehmen und –behörden moderne Räumlichkeiten zu schaffen und Bürostandorte im Hafenareal zu konzentrieren“, sagt Dr. Gernot Tesch. Die in die Jahre gekommenen und verstreut im Hafen liegenden Bürogebäude sollen nach dem Umzug der Unternehmen in den Neubau abgerissen und die frei gewordenen Flächen für logistische Zwecke und als Erweiterungs- und Ansiedlungsflächen genutzt werden. „Die interne Hafenentwicklung unter Ausnutzung aller räumlichen Möglichkeiten bleibt unsere prioritäre Aufgabe, um bestehenden und ansiedlungswilligen Unternehmen Angebote für ein erfolgreiches Wirtschaften unterbreiten zu können. Zum Wohle von Hafen, Stadt, Region und Land“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p>Bebauungsplan für Fläche zwischen Öl- und Chemiehafen</p>
<p>Mit der Landfläche zwischen Öl- und Chemiehafen steht im aktuellen Sondergebiet Hafen eine der letzten größeren, zusammenhängenden Flächen für die Hafennutzung zur Verfügung. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock – vertreten durch das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, und Wirtschaft – bereitet zusammen mit ROSTOCK PORT die Aufstellung eines angebotsorientierten Bebauungsplanes für dieses naturschutzfachlich sensible Gebiet vor.<br />
Die Bürgerschaft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock stimmte am 26. April einem Aufstellungsbeschluss des Amtes für Stadtplanung für die Erstellung eines B-Plans für die etwa 27 Hektar große Fläche zwischen Öl- und Chemiehafen zu. Dieses Verfahren erfordert umfangreiche Untersuchungen und dauert mindestens drei Jahre.</p>
<p>Flächenvorsorge für Hafenentwicklung</p>
<p>Die Nachfrage nach hafenaffinen Flächen in Kaikantennähe bleibt weiter hoch. Größere, zusammenhängende Flächen gehen im Überseehafen absehbar zur Neige. Die erfreulichen bisherigen Ansiedlungen und Ausbauvorhaben zahlreicher im Hafen etablierter Unternehmen konnte bis jetzt nur wegen der Verfügbarkeit von Flächen aus Flächenvorsorgebemühungen früherer Jahre realisiert werden. Daher ist eine Intensivierung der Bereitstellung von hafenaffinen Flächen geboten, gerade auch mit Blick auf die vielfältigen Chancen der Energiewende.</p>
<p>Die Flächenvorsorge zur langfristigen Hafenentwicklung wird fortgeführt. Stadt- und Regionalplanung gestalten den Prozess der Neuaufstellung der vorbereitenden kommunalen Bauleitplanung &#8211; „Flächennutzungsplanung“ bzw. Neuaufstellung „Zukunftsplan“ der Hanse- und Universitätsstadt Rostock &#8211; sowie der Regionalplanung. „ROSTOCK PORT erarbeitete mit vorgenannten Partnern, der IHK zu Rostock und der Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business eine Kommunikationsstrategie, die in verschiedenen Gremien der Stadt sowie dem Hafenforum vorgestellt und deren Inhalte in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen“, so Jens A. Scharner. Weitere Informationen und Hintergründe: <a href="https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://rathaus.rostock.de/de/startseite/325396</a></p>
<p><b>Energiehafen Rostock: Wasserstoffproduktionsprojekt schreitet voran</b></p>
<p>Erneuerbare Energien und grüne Energieträger stehen im Fokus der Hafenentwicklung. „Das Wasserstoffproduktionsprojekt „HyTechHafen Rostock“ ist dabei ein wichtiger Baustein des Energiehafenkonzepts. Seit Erhalt des vorzeitigen Maßnahmenbeginns Ende 2022 wurden die Arbeiten intensiviert. Gemeinsam mit dem Generalplaner Dornier Power and Heat GmbH wird aktuell am technischen Anlagenkonzept gearbeitet sowie das Genehmigungsverfahren vorbereitet“, sagt Jens A. Scharner.</p>
<p>Kreuzschifffahrt in Warnemünde</p>
<p>Das Kreuzfahrtschiff „AIDAdiva“ eröffnete am 14. April mit den ersten Warnemünder Kreuzfahrtgästen des Jahres die Kreuzfahrtsaison in Rostocks Ostseebad. „Die Kreuzschifffahrt in Warnemünde ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für Stadt und Land sowie ein Aushängeschild und Imagebotschafter für Urlaub in unserem Bundesland“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p>Bis Ende Juni bezogen sieben Kreuzfahrtschiffe bei 16 Anläufen während der Liegezeit umweltfreundlichen Landstrom in Warnemünde: „AIDAmar“, „AIDAsol“, „Celebrity Apex”, „Viking Jupiter”, „Rotterdam”, „Bolette” und „Nieuw Statendam”.</p>
<p>Nach aktuellem Stand werden 135 Schiffsanläufe an 108 Tagen des Jahres 2023 in Rostocks Ostseebad erwartet. 31 Kreuzfahrtschiffe von 22 internationalen Kreuzfahrtreedereien besuchen in dieser Saison Warnemünde. Die Kreuzfahrtsaison endet am 29. Oktober mit dem Anlauf von „AIDAmar“.</p>
<p>Im Dezember beschließen die Kreuzfahrtschiffe „Amera“ und „Spirit of Discovery“ mit ihren Anläufen am 18. und 28.12. das Kreuzfahrtjahr 2023.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.rostock-port.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rostock-port.de</a></div>
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		<title>EU fördert Maßnahmepaket im Fähr- und RoRo-Bereich des  Überseehafens Rostock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Union (EU) fördert aus dem sogenannten Programm „Connecting Europe Facility (CEF)“ das Gemeinschaftsprojekt „Rail-IT-MoS“ der Ostseehäfen Rostock und Trelleborg. Insgesamt stellt die EU eine Förderung von bis zu zwölf Millionen Euro für einen Drei-Jahres-Zeitraum in Aussicht. Davon entfallen etwa vier Millionen Euro auf Rostock. Durch zusätzliche Eigenmittel der Häfen können damit bis Ende 2025 Investitionen von rund 24 Millionen Euro ausgelöst werden. Das Gemeinschaftsprojekt der Häfen Rostock und Trelleborg ist eines der 107 im aktuellen Aufruf bewilligten Projekte: Insgesamt hatten sich mehr als 350 Partnerkonsortien um Fördermittel bemüht. Während im Hafen Trelleborg der Ausbau weiterer Hafenareale gefördert wird, konzentrieren sich die Maßnahmen im Rostocker Fähr- und RoRo-Terminal auf die Erneuerung von Bahnanlagen am Eisenbahnfähranleger 64, die Anpassung von zwei Fähr- und RoRo-Liegeplätzen an die größer werdende Schiffstonnage, die Schaffung zusätzlicher Trailer-Flächen, die Erneuerung von Beleuchtungsanlagen sowie die Weiterentwicklung der IT-Systeme für den Trailer-Durchlauf. „Die Häfen Rostock und Trelleborg arbeiten seit geraumer Zeit in enger Partnerschaft am weiteren Ausbau des Transportkorridors zwischen Deutschland und Schweden. Und dies mit einem speziellen Fokus auf Bahnund Intermodalverkehre. Wir freuen uns daher, dass die EU diese verlässliche Transportalternative gerade auch mit Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Waggontrajektion anerkennt und fördert. Weitere Schritte zur Weiterentwicklung dieses einzigartigen seegestützten Transportsystems sind jedoch in den nächsten Jahren erforderlich“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. Weitere Informationen: www.rostock-port.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Christian Hardt Leiter Unternehmenskommunikation &#38; Kreuzschifffahrt Telefon: +49 (381) 350-5020 Fax: +49 (381) 350-5025 E-Mail: &#099;&#046;&#104;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/eu-foerdert-massnahmepaket-im-faehr-und-roro-bereich-des-ueberseehafens-rostock/" data-wpel-link="internal">EU fördert Maßnahmepaket im Fähr- und RoRo-Bereich des  Überseehafens Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Europäische Union (EU) fördert aus dem sogenannten Programm „Connecting Europe Facility (CEF)“ das Gemeinschaftsprojekt „Rail-IT-MoS“ der Ostseehäfen Rostock und Trelleborg. Insgesamt stellt die EU eine Förderung von bis zu zwölf Millionen Euro für einen Drei-Jahres-Zeitraum in Aussicht. Davon entfallen etwa vier Millionen Euro auf Rostock.</p>
<p>Durch zusätzliche Eigenmittel der Häfen können damit bis Ende 2025 Investitionen von rund 24 Millionen Euro ausgelöst werden. Das Gemeinschaftsprojekt der Häfen Rostock und Trelleborg ist eines der 107 im aktuellen Aufruf bewilligten Projekte: Insgesamt hatten sich mehr als 350 Partnerkonsortien um Fördermittel bemüht.</p>
<p>Während im Hafen Trelleborg der Ausbau weiterer Hafenareale gefördert wird, konzentrieren sich die Maßnahmen im Rostocker Fähr- und RoRo-Terminal auf die Erneuerung von Bahnanlagen am Eisenbahnfähranleger 64, die Anpassung von zwei Fähr- und RoRo-Liegeplätzen an die größer werdende Schiffstonnage, die Schaffung zusätzlicher Trailer-Flächen, die Erneuerung von Beleuchtungsanlagen sowie die Weiterentwicklung der IT-Systeme für den Trailer-Durchlauf.</p>
<p>„Die Häfen Rostock und Trelleborg arbeiten seit geraumer Zeit in enger Partnerschaft am weiteren Ausbau des Transportkorridors zwischen Deutschland und Schweden. Und dies mit einem speziellen Fokus auf Bahnund Intermodalverkehre. Wir freuen uns daher, dass die EU diese verlässliche Transportalternative gerade auch mit Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Waggontrajektion anerkennt und fördert. Weitere Schritte zur Weiterentwicklung dieses einzigartigen seegestützten Transportsystems sind jedoch in den nächsten Jahren erforderlich“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH.</p>
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			</item>
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		<title>Frischer Wind für Schwerlastlogistik im Rostocker Überseehafen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/04/frischer-wind-fuer-schwerlastlogistik-im-rostocker-ueberseehafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsgruppe „Rostock High &#38; Heavy“ (Euroports, Liebherr, Rostock Business, ROSTOCK PORT) veranstaltet 2. Schwerlastsymposium unter dem Motto „360 Grad im Wind &#124; On- und Offshore“ Bedeutung der Windindustrie für den Rostocker Überseehafen wächst „Rostock High &#38; Heavy“ strebt Integration des Überseehafens in internationale Schwerlastlogistiknetzwerke an Die Arbeitsgruppe „Rostock High &#38; Heavy“ veranstaltet am 26. und 27. April 2023 das 2. Schwerlastsymposium im Rostocker Überseehafen. Unter dem Motto „360 Grad im Wind On- und Offshore“ diskutieren ca. 100 Expertinnen und Experten aus Logistik, Seefahrt und Wirtschaft über die wachsende Bedeutung der Windindustrie. Besonders im Fokus stehen die logistischen Herausforderungen durch die stetig größer werdenden Komponenten für Windkraftanlagen an Land und Meer. &#34;Der Rostocker Überseehafen hat sich zu einem Dreh- und Angelpunkt für den Umschlag von Projektladung und Schwergut etabliert und spielt für die maritime Wirtschaft international eine wichtige Rolle. Der Umschlag von Windkraftanlagen war hierbei einer der Wachstumstreiber. Seit 2018 verdoppelte sich die Anzahl der zu verladenden Komponenten für die Windindustrie im Rostocker Hafen“, sagt Götz Strahl, Leiter Hafenlogistik, ROSTOCK PORT GmbH. In zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden werden aktuelle Themen wie die Organisation von Transportlogistikketten, die logistischen Herausforderungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien sowie die damit verbundenen Ziele der Bundesregierung beleuchtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Nachhaltigkeit gelegt. Hier werden insbesondere die Themen Energieeffizienz und alternative Antriebe für Transportlösungen besprochen. „Uns ist es besonders wichtig, unseren Kunden nicht nur einen effizienten und reibungslosen Güterumschlag zu gewährleisten, sondern dabei auch so CO2 neutral wie möglich zu arbeiten. Seit vielen Jahren gelingt es uns, die Projekte international agierender Hersteller von Windkraftanlagen auf unserem Stückgutterminal umzuschlagen. Dies können pro Jahr bis zu 2.500 verschiedene Komponenten sein“, sagt Martin Rotbarth, Commercial Manager Euroports Germany GmbH &#38; Co. KG. Die Arbeitsgruppe „Rostock High &#38; Heavy“ besteht im Kern aus Euroports Germany, dem größten Unternehmen für Hafenumschlag im Rostocker Überseehafen, dem Kranhersteller Liebherr-MCCtec Rostock GmbH als einer der führenden europäischen Hersteller maritimer Umschlagslösungen und der ROSTOCK PORT GmbH als Hafenbetreiber und Infrastrukturentwickler. Sie wird ergänzt durch erfahrene Logistikpartner und Institutionen wie zum Beispiel Rostock Business. Seit Gründung hat die Arbeitsgruppe gemeinsam an der Entwicklung von Logistikkonzepten innerhalb des Hafens gearbeitet: Euroports Germany hat seine Kranﬂotte mit zwei Liebherr Hafenmobilkranen für Schwerlast im Bereich Windkraft und Projektladungen erweitert. Mit einem der weltweit leistungsstärksten landgebundenen Portalkrane ermöglicht Liebherr den Umschlag schwerer Lasten mit einem Gewicht von bis zu 1.600 Tonnen im Rostocker Überseehafen. Der Schwerlastkran TCC 78000 konnte im Bereich Windkraft bereits zahlreiche Gründungspfähle für Windkraftanlagen, sogenannte Monopiles, für Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee verladen. Rostock High &#38; Heavy steht seit 2018 für logistische Schwerlast-Kompetenz im Überseehafen. Die Initiative verfolgt das Ziel, die Erreichbarkeit des Rostocker Überseehafens zu verbessern und den Standort in internationale Schwerlastlogistiknetzwerke zu integrieren Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Dieter Schmidt Public Relation Manager E-Mail: &#100;&#105;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#108;&#105;&#101;&#098;&#104;&#101;&#114;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Christian Hardt Leiter Unternehmenskommunikation &#38; Kreuzschifffahrt Telefon: +49 (381) 350-5020 Fax: +49 (381) 350-5025 E-Mail: &#099;&#046;&#104;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/frischer-wind-fuer-schwerlastlogistik-im-rostocker-ueberseehafen/" data-wpel-link="internal">Frischer Wind für Schwerlastlogistik im Rostocker Überseehafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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<li>Arbeitsgruppe „Rostock High &amp; Heavy“ (Euroports, Liebherr, Rostock Business, ROSTOCK PORT) veranstaltet 2. Schwerlastsymposium unter dem Motto „360 Grad im Wind | On- und Offshore“</li>
<li>Bedeutung der Windindustrie für den Rostocker Überseehafen wächst</li>
<li>„Rostock High &amp; Heavy“ strebt Integration des Überseehafens in internationale Schwerlastlogistiknetzwerke an</li>
</ul>
<p>Die Arbeitsgruppe „Rostock High &amp; Heavy“ veranstaltet am 26. und 27. April 2023 das 2. Schwerlastsymposium im Rostocker Überseehafen. Unter dem Motto „360 Grad im Wind On- und Offshore“ diskutieren ca. 100 Expertinnen und Experten aus Logistik, Seefahrt und Wirtschaft über die wachsende Bedeutung der Windindustrie. Besonders im Fokus stehen die logistischen Herausforderungen durch die stetig größer werdenden Komponenten für Windkraftanlagen an Land und Meer.</p>
<p><i>&quot;Der Rostocker Überseehafen hat sich zu einem Dreh- und Angelpunkt für den Umschlag von Projektladung und Schwergut etabliert und spielt für die maritime Wirtschaft international eine wichtige Rolle. Der Umschlag von Windkraftanlagen war hierbei einer der Wachstumstreiber. Seit 2018 verdoppelte sich die Anzahl der zu verladenden Komponenten für die Windindustrie im Rostocker Hafen“</i>, sagt Götz Strahl, Leiter Hafenlogistik, ROSTOCK PORT GmbH.</p>
<p>In zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden werden aktuelle Themen wie die Organisation von Transportlogistikketten, die logistischen Herausforderungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien sowie die damit verbundenen Ziele der Bundesregierung beleuchtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Nachhaltigkeit gelegt. Hier werden insbesondere die Themen Energieeffizienz und alternative Antriebe für Transportlösungen besprochen.</p>
<p><i>„Uns ist es besonders wichtig, unseren Kunden nicht nur einen effizienten und reibungslosen Güterumschlag zu gewährleisten, sondern dabei auch so CO<sub>2</sub> neutral wie möglich zu arbeiten. Seit vielen Jahren gelingt es uns, die Projekte international agierender Hersteller von Windkraftanlagen auf unserem Stückgutterminal umzuschlagen. Dies können pro Jahr bis zu 2.500 verschiedene Komponenten sein“,</i> sagt Martin Rotbarth, Commercial Manager Euroports Germany GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe „Rostock High &amp; Heavy“ besteht im Kern aus Euroports Germany, dem größten Unternehmen für Hafenumschlag im Rostocker Überseehafen, dem Kranhersteller Liebherr-MCCtec Rostock GmbH als einer der führenden europäischen Hersteller maritimer Umschlagslösungen und der ROSTOCK PORT GmbH als Hafenbetreiber und Infrastrukturentwickler. Sie wird ergänzt durch erfahrene Logistikpartner und Institutionen wie zum Beispiel Rostock Business. Seit Gründung hat die Arbeitsgruppe gemeinsam an der Entwicklung von Logistikkonzepten innerhalb des Hafens gearbeitet: Euroports Germany hat seine Kranﬂotte mit zwei Liebherr Hafenmobilkranen für Schwerlast im Bereich Windkraft und Projektladungen erweitert. Mit einem der weltweit leistungsstärksten landgebundenen Portalkrane ermöglicht Liebherr den Umschlag schwerer Lasten mit einem Gewicht von bis zu 1.600 Tonnen im Rostocker Überseehafen. Der Schwerlastkran TCC 78000 konnte im Bereich Windkraft bereits zahlreiche Gründungspfähle für Windkraftanlagen, sogenannte Monopiles, für Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee verladen.</p>
<p>Rostock High &amp; Heavy steht seit 2018 für logistische Schwerlast-Kompetenz im Überseehafen. Die Initiative verfolgt das Ziel, die Erreichbarkeit des Rostocker Überseehafens zu verbessern und den Standort in internationale Schwerlastlogistiknetzwerke zu integrieren</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ROSTOCK PORT GMBH<br />
Ost-West-Str. 32<br />
18147 Rostock<br />
Telefon: +49 (381) 350-0<br />
Telefax: +49 (381) 350-5515<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dieter Schmidt<br />
Public Relation Manager<br />
E-Mail: &#100;&#105;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#108;&#105;&#101;&#098;&#104;&#101;&#114;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-contact-item">Christian Hardt<br />
Leiter Unternehmenskommunikation &amp; Kreuzschifffahrt<br />
Telefon: +49 (381) 350-5020<br />
Fax: +49 (381) 350-5025<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#104;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rostock-port-gmbh-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreuzfahrtschiff &#8222;Le Champlain&#8220; der Reederei Compagnie du Ponant erstmals in Rostock</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/kreuzfahrtschiff-le-champlain-der-reederei-compagnie-du-ponant-erstmals-in-rostock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[apex]]></category>
		<category><![CDATA[carnival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Heute lief erstmals das im Jahr 2018 in Dienst gestellte, französische Kreuzfahrtschiff „Le Champlain“ Rostock-Warnemünde an. Das 132 Meter lange Kreuzfahrtschiff kommt mit 71 Passagieren und 113 Crewmitgliedern an Bord aus Amsterdam und nimmt in den frühen Abendstunden Kurs auf Rönne auf der dänischen Insel Bornholm. Am 26. Juni wird das Schiff erneut Rostock-Warnemünde anlaufen und dort am Liegeplatz P8 festmachen. Mit dem Neubau der Rotterdam (13.05.), der Viking Venus (14.5.), der Sky Princess (23.5.), der Carnival Pride (27.6), der Norwegian Dawn (30.6.), der Celebrity Apex (10.7.), der Viking Mars (17.7.), der Norwegian Prima (6.9.) und der Seven Seas Splendor (12.9.) nehmen in der diesjährigen Kreuzfahrtsaison neun weitere Schiffe erstmals Kurs auf die Warnowmündung. Weitere Informationen: www.rostock-port.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Jörg Litschka Unternehmenskommunikation &#38; Kreuzschifffahrt Telefon: +49 (381) 350-5022 Fax: +49 (381) 350-5025 E-Mail: &#074;&#046;&#076;&#105;&#116;&#115;&#099;&#104;&#107;&#097;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/kreuzfahrtschiff-le-champlain-der-reederei-compagnie-du-ponant-erstmals-in-rostock/" data-wpel-link="internal">Kreuzfahrtschiff &#8222;Le Champlain&#8220; der Reederei Compagnie du Ponant erstmals in Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Heute lief erstmals das im Jahr 2018 in Dienst gestellte, französische Kreuzfahrtschiff „Le Champlain“ Rostock-Warnemünde an.</p>
<p>Das 132 Meter lange Kreuzfahrtschiff kommt mit 71 Passagieren und 113 Crewmitgliedern an Bord aus Amsterdam und nimmt in den frühen Abendstunden Kurs auf Rönne auf der dänischen Insel Bornholm.</p>
<p>Am 26. Juni wird das Schiff erneut Rostock-Warnemünde anlaufen und dort am Liegeplatz P8 festmachen.</p>
<p>Mit dem Neubau der <i>Rotterdam</i> (13.05.), der <i>Viking Venus</i> (14.5.), der <i>Sky Princess</i> (23.5.), der <i>Carnival Pride</i> (27.6), der<i> Norwegian Dawn</i> (30.6.), der <i>Celebrity Apex</i> (10.7.), der <i>Viking Mars</i> (17.7.), der <i>Norwegian Prima</i> (6.9.) und der <i>Seven Seas Splendor</i> (12.9.) nehmen in der diesjährigen Kreuzfahrtsaison neun weitere Schiffe erstmals Kurs auf die Warnowmündung.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.rostock-port.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rostock-port.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ROSTOCK PORT GMBH<br />
Ost-West-Str. 32<br />
18147 Rostock<br />
Telefon: +49 (381) 350-0<br />
Telefax: +49 (381) 350-5515<br />
<a href="http://www.rostock-port.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rostock-port.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Jörg Litschka<br />
Unternehmenskommunikation &amp; Kreuzschifffahrt<br />
Telefon: +49 (381) 350-5022<br />
Fax: +49 (381) 350-5025<br />
E-Mail: &#074;&#046;&#076;&#105;&#116;&#115;&#099;&#104;&#107;&#097;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rostock-port-gmbh-0/Kreuzfahrtschiff-Le-Champlain-der-Reederei-Compagnie-du-Ponant-erstmals-in-Rostock/boxid/1110009" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rostock-port-gmbh-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1110009.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/kreuzfahrtschiff-le-champlain-der-reederei-compagnie-du-ponant-erstmals-in-rostock/" data-wpel-link="internal">Kreuzfahrtschiff &#8222;Le Champlain&#8220; der Reederei Compagnie du Ponant erstmals in Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Green Ship &#8222;Nils Holgersson&#8220; der Reederei TT-Line in Rostock</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/neues-green-ship-nils-holgersson-der-reederei-tt-line-in-rostock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[crew]]></category>
		<category><![CDATA[erstanlauf]]></category>
		<category><![CDATA[hafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals machte heute Nachmittag die neue „Nils Holgersson“ im Überseehafen Rostock am Liegeplatz 53 im Hafenbecken A fest. Der umweltfreundliche Schiffsneubau aus China wird von der Fährreederei TT Line künftig im Dreiecksverkehr zwischen Travemünde, Rostock und Trelleborg eingesetzt. Anlässlich des Erstanlaufs überreichte ein Vertreter des Hafens dem Schiff und der Crew eine Plakette für den Erstanlauf an der Warnow. „Wir freuen uns, dass Rostock der Heimathafen dieses neuen klimaschonenden Flaggschiffs von TT-Line ist und wünschen allzeit gute Fahrt“, sagt ROSTOCK PORTGeschäftsführer Jens A. Scharner. Mit einer Länge von 230 Metern ist die neue „Nils Holgersson“ das längste Schiff der TT-Line-Flotte mit Platz für bis zu 800 Passagiere und erhöht auch die Frachtkapazität über den Hafen Rostock. Die ehemalige „Nils Holgersson“ fährt jetzt unter dem Namen „Akka“. Weitere Informationen: www.rostock-port.de    Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Jörg Litschka Unternehmenskommunikation &#38; Kreuzschifffahrt Telefon: +49 (381) 350-5022 Fax: +49 (381) 350-5025 E-Mail: &#074;&#046;&#076;&#105;&#116;&#115;&#099;&#104;&#107;&#097;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/neues-green-ship-nils-holgersson-der-reederei-tt-line-in-rostock/" data-wpel-link="internal">Neues Green Ship &#8222;Nils Holgersson&#8220; der Reederei TT-Line in Rostock</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Erstmals machte heute Nachmittag die neue „Nils Holgersson“ im Überseehafen Rostock am Liegeplatz 53 im Hafenbecken A fest. Der umweltfreundliche Schiffsneubau aus China wird von der Fährreederei TT Line künftig im Dreiecksverkehr zwischen Travemünde, Rostock und Trelleborg eingesetzt.</p>
<p>Anlässlich des Erstanlaufs überreichte ein Vertreter des Hafens dem Schiff und der Crew eine Plakette für den Erstanlauf an der Warnow.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass Rostock der Heimathafen dieses neuen klimaschonenden Flaggschiffs von TT-Line ist und wünschen allzeit gute Fahrt“, sagt ROSTOCK PORTGeschäftsführer Jens A. Scharner.</p>
<p>Mit einer Länge von 230 Metern ist die neue „Nils Holgersson“ das längste Schiff der TT-Line-Flotte mit Platz für bis zu 800 Passagiere und erhöht auch die Frachtkapazität über den Hafen Rostock.</p>
<p>Die ehemalige „Nils Holgersson“ fährt jetzt unter dem Namen „Akka“.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.rostock-port.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rostock-port.de</a> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ROSTOCK PORT GMBH<br />
Ost-West-Str. 32<br />
18147 Rostock<br />
Telefon: +49 (381) 350-0<br />
Telefax: +49 (381) 350-5515<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Litschka<br />
Unternehmenskommunikation &amp; Kreuzschifffahrt<br />
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		<title>Neubau der Liegeplätze 31 und 32 im Überseehafen gestartet</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/neubau-der-liegeplaetze-31-und-32-im-ueberseehafen-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ersatzneubau der zwei ältesten Liegeplätze im Überseehafen Rostock, 31 und 32, wurde am 19. April 2022 in Anwesenheit des Wirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, des Sozialsenators der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Steffen Bockhahn, sowie der beiden Geschäftsführer des Hafenbetreibers ROSTOCK PORT, Jens Scharner und Dr. Gernot Tesch, offiziell gestartet. Die ROSTOCK PORT GmbH ist Bauherrin des rund 22 Millionen teuren Hafeninfrastrukturprojektes, das bis zum Oktober im Jahr 2023 abgeschlossen werden soll.   „Die 62 und 58 Jahre alten Liegeplätze 31 und 32 auf der Ostseite von Pier II im Hafenbecken B werden auf einer Gesamtlänge von 400 Metern, einer Breite von 18 Metern und für eine Wassertiefe von 12,50 Meter neu gebaut“, sagt Jens Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. Dafür werden rund 12.000 Kubikmeter Beton, Füllmaterial und Stahl abgebrochen und entsorgt. Mit Hilfe von 650 Lockerungsbohrungen wird die neue und insgesamt 3.200 Tonnen schwere Stahlspundwand in mehreren Teilen bis zu 27 Meter tief in die Hafensohle gerüttelt. 245 Pfähle mit einer Länge von bis zu 37 Metern werden die neue Spundwand diagonal mit dem Baugrund verankern. Die Kaianlage wird für eine Flächenbelastbarkeit von fünf Tonnen pro Quadratmeter ausgelegt und auf der gesamten Länge mit neuen Kranbahnschienen ausgerüstet, die eine Last von 30 Tonnen pro Meter aufnehmen können. Die Bauausführung obliegt einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus den Bauunternehmen Züblin AG aus Rostock und der Tiefbau GmbH Unterweser aus Oldenburg.   „Die Liegeplätze 31 und 32 werden als Multifunktionsliegeplätze für den Umschlag sowohl von Projektladungen als auch Stück- und Schüttgütern gebaut, an denen zukünftig aber auch wieder Transitanläufe von Kreuzfahrtschiffen stattfinden können“, so ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch.   Geschichtsträchtige Liegeplätze   Das DDR-Urlauberschiff „Völkerfreundschaft“ machte am 15. Januar 1960 als erstes Schiff am einzigen bis dahin fertiggestellten Liegeplatz 31 des noch im Bau befindlichen Überseehafens fest. Am 24. Februar 1960 ging das Motorschiff „Völkerfreundschaft“ mit ausgesuchten Werktätigen auf die erste Urlauberreise nach Rumänien. Das Schiff, ex MS „Stockholm“, war von der DDR gekauft und am Jahresanfang 1960 in Dienst gestellt worden. Anfang April 1960 begann der Probebetrieb am Liegeplatz 31. Der erste Bauabschnitt des Rostocker Überseehafens wurde am 30. April 1960 in Anwesenheit einer von Walter Ulbricht geleiteten Regierungsdelegation in Betrieb genommen. Über 20.000 Menschen kamen zur Hafeneinweihung nach Rostock-Petersdorf, wo am Liegeplatz 31 die erste Hieve aus dem Motorschiff „Schwerin“ gelöscht wurde. Das Schiff brachte Baumwolle, Seide, Silber, Früchte und Fleisch aus China. Die Entladung dauerte fünf Tage. Am Tag der Einweihung sind neben Liegeplatz 31 folgende Anlagen im Überseehafen Rostock funktionstüchtig: die Kaihalle 1, vier Krane vom Typ „Petersdorf“, der Hafenbahnhof mit Rangiergleisen sowie die Anschlussgleise bis zur Kaihalle 1.   Bis 1990 gingen vor allem Stückgüter über die Kaikanten der beiden Liegeplätze. Anfang 1992 starteten TT- und DSR-Lines gemeinsam am Liegeplatz 31 unter dem Namen TR-Line den Fährverkehr von Rostock nach Trelleborg, bevor dieser vier Jahre später an den Liegeplatz 66 auf Pier I verschoben wurde. Die Fährreederei Easy Line betrieb von 1998 bis 1999 kurzzeitig einen Rostock-Gedser-Dienst von Liegeplatz 31.   Am Liegeplatz 32 entstand Ende der 1990er Jahre unter Nutzung von Kaihalle 1 das „Rostock Sugar Terminal“, wo bis zum Jahr 2006 Zucker, gewonnen aus dem Anbau von heimischen Zuckerrüben, in den Nahen Osten, nach Afrika und in das Baltikum exportiert wurde. Mit Änderung der Zucker-Marktordnung in der Europäischen Union musste der Geschäftsbetrieb eingestellt werden. In den vergangenen Jahren wurden die beiden ältesten Liegeplätze des Überseehafens vor allem für den Umschlag von Stück- und Schüttgütern, aber auch für Transitanläufe von Kreuzfahrtschiffen genutzt, die Warnemünde wegen bereits belegter Liegeplätze nicht anlaufen konnten.   Weitere Informationen: www.rostock-port.de  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Christian Hardt Telefon: +49 (381) 350-5020 E-Mail: &#067;&#046;&#072;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. 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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/neubau-der-liegeplaetze-31-und-32-im-ueberseehafen-gestartet/" data-wpel-link="internal">Neubau der Liegeplätze 31 und 32 im Überseehafen gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Ersatzneubau der zwei ältesten Liegeplätze im Überseehafen Rostock, 31 und 32, wurde am 19. April 2022 in Anwesenheit des Wirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, des Sozialsenators der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Steffen Bockhahn, sowie der beiden Geschäftsführer des Hafenbetreibers ROSTOCK PORT, Jens Scharner und Dr. Gernot Tesch, offiziell gestartet. Die ROSTOCK PORT GmbH ist Bauherrin des rund 22 Millionen teuren Hafeninfrastrukturprojektes, das bis zum Oktober im Jahr 2023 abgeschlossen werden soll.<br />
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„Die 62 und 58 Jahre alten Liegeplätze 31 und 32 auf der Ostseite von Pier II im Hafenbecken B werden auf einer Gesamtlänge von 400 Metern, einer Breite von 18 Metern und für eine Wassertiefe von 12,50 Meter neu gebaut“, sagt Jens Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. Dafür werden rund 12.000 Kubikmeter Beton, Füllmaterial und Stahl abgebrochen und entsorgt. Mit Hilfe von 650 Lockerungsbohrungen wird die neue und insgesamt 3.200 Tonnen schwere Stahlspundwand in mehreren Teilen bis zu 27 Meter tief in die Hafensohle gerüttelt. 245 Pfähle mit einer Länge von bis zu 37 Metern werden die neue Spundwand diagonal mit dem Baugrund verankern. Die Kaianlage wird für eine Flächenbelastbarkeit von fünf Tonnen pro Quadratmeter ausgelegt und auf der gesamten Länge mit neuen Kranbahnschienen ausgerüstet, die eine Last von 30 Tonnen pro Meter aufnehmen können. Die Bauausführung obliegt einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus den Bauunternehmen Züblin AG aus Rostock und der Tiefbau GmbH Unterweser aus Oldenburg.<br />
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„Die Liegeplätze 31 und 32 werden als Multifunktionsliegeplätze für den Umschlag sowohl von Projektladungen als auch Stück- und Schüttgütern gebaut, an denen zukünftig aber auch wieder Transitanläufe von Kreuzfahrtschiffen stattfinden können“, so ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch.<br />
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<b>Geschichtsträchtige Liegeplätze</b><br />
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Das DDR-Urlauberschiff „Völkerfreundschaft“ machte am 15. Januar 1960 als erstes Schiff am einzigen bis dahin fertiggestellten Liegeplatz 31 des noch im Bau befindlichen Überseehafens fest. Am 24. Februar 1960 ging das Motorschiff „Völkerfreundschaft“ mit ausgesuchten Werktätigen auf die erste Urlauberreise nach Rumänien. Das Schiff, ex MS „Stockholm“, war von der DDR gekauft und am Jahresanfang 1960 in Dienst gestellt worden. Anfang April 1960 begann der Probebetrieb am Liegeplatz 31. Der erste Bauabschnitt des Rostocker Überseehafens wurde am 30. April 1960 in Anwesenheit einer von Walter Ulbricht geleiteten Regierungsdelegation in Betrieb genommen. Über 20.000 Menschen kamen zur Hafeneinweihung nach Rostock-Petersdorf, wo am Liegeplatz 31 die erste Hieve aus dem Motorschiff „Schwerin“ gelöscht wurde. Das Schiff brachte Baumwolle, Seide, Silber, Früchte und Fleisch aus China. Die Entladung dauerte fünf Tage. Am Tag der Einweihung sind neben Liegeplatz 31 folgende Anlagen im Überseehafen Rostock funktionstüchtig: die Kaihalle 1, vier Krane vom Typ „Petersdorf“, der Hafenbahnhof mit Rangiergleisen sowie die Anschlussgleise bis zur Kaihalle 1.<br />
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Bis 1990 gingen vor allem Stückgüter über die Kaikanten der beiden Liegeplätze. Anfang 1992 starteten TT- und DSR-Lines gemeinsam am Liegeplatz 31 unter dem Namen TR-Line den Fährverkehr von Rostock nach Trelleborg, bevor dieser vier Jahre später an den Liegeplatz 66 auf Pier I verschoben wurde. Die Fährreederei Easy Line betrieb von 1998 bis 1999 kurzzeitig einen Rostock-Gedser-Dienst von Liegeplatz 31.<br />
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Am Liegeplatz 32 entstand Ende der 1990er Jahre unter Nutzung von Kaihalle 1 das „Rostock Sugar Terminal“, wo bis zum Jahr 2006 Zucker, gewonnen aus dem Anbau von heimischen Zuckerrüben, in den Nahen Osten, nach Afrika und in das Baltikum exportiert wurde. Mit Änderung der Zucker-Marktordnung in der Europäischen Union musste der Geschäftsbetrieb eingestellt werden. In den vergangenen Jahren wurden die beiden ältesten Liegeplätze des Überseehafens vor allem für den Umschlag von Stück- und Schüttgütern, aber auch für Transitanläufe von Kreuzfahrtschiffen genutzt, die Warnemünde wegen bereits belegter Liegeplätze nicht anlaufen konnten.<br />
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Weitere Informationen: <a href="http://www.rostock-port.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rostock-port.de</a> </div>
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		<item>
		<title>Deutsche Seehäfen fordern neue Konzepte zur Reduzierung von Schiffsemissionen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/01/deutsche-seehaefen-fordern-neue-konzepte-zur-reduzierung-von-schiffsemissionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[batterien]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Seehäfen positionieren sich für die Einführung eines europäischen CO2-Emissionslimits am Liegeplatz für alle See- &#38; Binnenschiffe. Zugleich zeigen sich die Verantwortlichen in den Hafengesellschaften skeptisch, ob der Vorschlag der EU zum Ausbau des Landstroms der richtige Ansatz ist, um die Emissionen der Schifffahrt nachhaltig zu reduzieren. Wörtlich heißt es in dem von allen Hafengesellschaften unterzeichneten Positionspapier ‚ZeroEmission@Berth‘: „Netzgebundene Landstromanlagen können eine effektive Lösung zur Emissionsreduzierung von See- und Binnenschiffen während der Liegezeit im Hafen sein, wenn sie mit 100 Prozent erneuerbarem Strom betrieben werden, jedoch nicht für jeden Hafen, nicht für jeden Liegeplatz und nicht für jedes Schiff.“ Der Vorschlag der EU-Kommission hätte zur Folge, dass allein an den etwa 550 Liegeplätzen für Seeschiffe in den deutschen Häfen milliardenschwere Ausgaben für Landstromanlagen anfallen. Die müssten durch den Steuerzahler sowie durch die privatwirtschaftlich betriebenen Häfen getragen werden, ohne dass die Schiffsbetreiber, die als Verursacher der ausgestoßenen Emissionen in der Verantwortung stehen, hieran wesentlich beteiligt wären. Gleichzeitig müssten nur ausgewählte Schiffe die vorhandenen Anlagen nutzen. So würde die Situation entstehen, dass an einem Liegeplatz mit Landstromanlage ein Schiff Landstrom nutzen muss, wohingegen ein anderes, nicht reguliertes Schiff, weiterhin fossile Kraftstoffe verbrennen dürfte. Im Juli 2021 hat die EU-Kommission das „Fit for 55 Paket“ veröffentlicht mit dem Ziel, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030, um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 zu verringern. Darin werden konkrete Vorgaben für Schiffe am Liegeplatz gemacht. Ab 2030 sollen bestimmte Schiffstypen zu Null Emissionen am Liegeplatz verpflichtet werden, wobei Landstrom, Batterien und Brennstoffzellen als mögliche Lösungen definiert werden. Dieser Ansatz wird von den deutschen Seehäfen befürwortet, sollte jedoch grundsätzlich technologieoffen gestaltet werden, um z.B. die Verwendung von Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Diese Kraftstoffe bieten die Möglichkeit, CO2-Emissionen sowie Luftschadstoffe nicht nur am Liegeplatz, sondern auch während der Fahrt und damit in einem ungleich erheblicheren Maß zu reduzieren. Etwa 95 Prozent der von der Schifffahrt ausgehenden Emissionen entstehen während der Seefahrt. Lediglich fünf Prozent können dem Aufenthalt im Hafen zugeordnet werden. In dem Positionspapier bieten die deutschen Seehäfen der Schifffahrt an, gemeinsam nach Lösungen für eine emissionsfreie Liegezeit jenseits netzgebundener Landstromanlagen zu suchen. „ROSTOCK PORT unterstützt einen technologieoffenen und skalierbaren Ansatz mit Hinblick auf die CO2-freie bzw. -neutrale Energieversorgung von Schiffen während der Liegezeit im Hafen. Technische Lösungen sollten so gestaltet sein, dass sie auch auf die gesamte Emissionsbilanz des Schiffes orientieren und den Weg zur emissionsfreien Schifffahrt fördern. Unterschiedliche Lösungen von Landstrom, Nutzung synthetischer Treibstoffe und Batteriebetrieb im Schiffsverkehr sind möglich und werden heute schon in Rostock getestet und angewandt. Wir wollen mit der „ZeroEmission@Berth“-Initiative diesen Prozess weiter forcieren und als Impulsgeber für gemeinsame Lösungen beitragen“, so ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens A. Scharner. Innovationswettbewerb startet im Februar Um geeignete Konzepte zu finden und kennenzulernen, wird ein Innovationswettbewerb ausgeschrieben. Damit suchen die deutschen Seehäfen gemeinsam innovative Ideen, Konzepte und technologieoffene Lösungsansätze, die alternativ zu stationären Landstromanlagen, Energieversorgungsansätze von Schiffen am Liegeplatz aufzeigen und welche gegebenenfalls auch im Fahrtbetrieb zur Emissionsreduzierung beitragen können. Der Innovationswettbewerb wird im Februar 2022 starten. Die siebenköpfige Jury wird aus Vertreterinnen und Vertretern von Reedereien, Verbänden und Wissenschaft bestehen. Begleitet wird dieser Innovationswettbewerb vom Maritimen Cluster Norddeutschland. Nähere Informationen unter: www.zeroemissionatberth.com Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/01/deutsche-seehaefen-fordern-neue-konzepte-zur-reduzierung-von-schiffsemissionen/" data-wpel-link="internal">Deutsche Seehäfen fordern neue Konzepte zur Reduzierung von Schiffsemissionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die deutschen Seehäfen positionieren sich für die Einführung eines europäischen CO2-Emissionslimits am Liegeplatz für alle See- &amp; Binnenschiffe. Zugleich zeigen sich die Verantwortlichen in den Hafengesellschaften skeptisch, ob der Vorschlag der EU zum Ausbau des Landstroms der richtige Ansatz ist, um die Emissionen der Schifffahrt nachhaltig zu reduzieren.</p>
<p>Wörtlich heißt es in dem von allen Hafengesellschaften unterzeichneten Positionspapier ‚ZeroEmission@Berth‘: „Netzgebundene Landstromanlagen können eine effektive Lösung zur Emissionsreduzierung von See- und Binnenschiffen während der Liegezeit im Hafen sein, wenn sie mit 100 Prozent erneuerbarem Strom betrieben werden, jedoch nicht für jeden Hafen, nicht für jeden Liegeplatz und nicht für jedes Schiff.“</p>
<p>Der Vorschlag der EU-Kommission hätte zur Folge, dass allein an den etwa 550 Liegeplätzen für Seeschiffe in den deutschen Häfen milliardenschwere Ausgaben für Landstromanlagen anfallen. Die müssten durch den Steuerzahler sowie durch die privatwirtschaftlich betriebenen Häfen getragen werden, ohne dass die Schiffsbetreiber, die als Verursacher der ausgestoßenen Emissionen in der Verantwortung stehen, hieran wesentlich beteiligt wären. Gleichzeitig müssten nur ausgewählte Schiffe die vorhandenen Anlagen nutzen. So würde die Situation entstehen, dass an einem Liegeplatz mit Landstromanlage ein Schiff Landstrom nutzen muss, wohingegen ein anderes, nicht reguliertes Schiff, weiterhin fossile Kraftstoffe verbrennen dürfte.</p>
<p>Im Juli 2021 hat die EU-Kommission das „Fit for 55 Paket“ veröffentlicht mit dem Ziel, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030, um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 zu verringern. Darin werden konkrete Vorgaben für Schiffe am Liegeplatz gemacht. Ab 2030 sollen bestimmte Schiffstypen zu Null Emissionen am Liegeplatz verpflichtet werden, wobei Landstrom, Batterien und Brennstoffzellen als mögliche Lösungen definiert werden. Dieser Ansatz wird von den deutschen Seehäfen befürwortet, sollte jedoch grundsätzlich technologieoffen gestaltet werden, um z.B. die Verwendung von Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Diese Kraftstoffe bieten die Möglichkeit, CO2-Emissionen sowie Luftschadstoffe nicht nur am Liegeplatz, sondern auch während der Fahrt und damit in einem ungleich erheblicheren Maß zu reduzieren. Etwa 95 Prozent der von der Schifffahrt ausgehenden Emissionen entstehen während der Seefahrt. Lediglich fünf Prozent können dem Aufenthalt im Hafen zugeordnet werden.</p>
<p>In dem Positionspapier bieten die deutschen Seehäfen der Schifffahrt an, gemeinsam nach Lösungen für eine emissionsfreie Liegezeit jenseits netzgebundener Landstromanlagen zu suchen.</p>
<p>„ROSTOCK PORT unterstützt einen technologieoffenen und skalierbaren Ansatz mit Hinblick auf die CO2-freie bzw. -neutrale Energieversorgung von Schiffen während der Liegezeit im Hafen. Technische Lösungen sollten so gestaltet sein, dass sie auch auf die gesamte Emissionsbilanz des Schiffes orientieren und den Weg zur emissionsfreien Schifffahrt fördern. Unterschiedliche Lösungen von Landstrom, Nutzung synthetischer Treibstoffe und Batteriebetrieb im Schiffsverkehr sind möglich und werden heute schon in Rostock getestet und angewandt. Wir wollen mit der „ZeroEmission@Berth“-Initiative diesen Prozess weiter forcieren und als Impulsgeber für gemeinsame Lösungen beitragen“, so ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens A. Scharner.</p>
<p>Innovationswettbewerb startet im Februar</p>
<p>Um geeignete Konzepte zu finden und kennenzulernen, wird ein Innovationswettbewerb ausgeschrieben. Damit suchen die deutschen Seehäfen gemeinsam innovative Ideen, Konzepte und technologieoffene Lösungsansätze, die alternativ zu stationären Landstromanlagen, Energieversorgungsansätze von Schiffen am Liegeplatz aufzeigen und welche gegebenenfalls auch im Fahrtbetrieb zur Emissionsreduzierung beitragen können.</p>
<p>Der Innovationswettbewerb wird im Februar 2022 starten. Die siebenköpfige Jury wird aus Vertreterinnen und Vertretern von Reedereien, Verbänden und Wissenschaft bestehen. Begleitet wird dieser Innovationswettbewerb vom Maritimen Cluster Norddeutschland.</p>
<p>Nähere Informationen unter: <a href="http://www.zeroemissionatberth.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zeroemissionatberth.com</a></div>
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<p>ROSTOCK PORT GMBH<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rostock-port-gmbh-0/Deutsche-Seehaefen-fordern-neue-Konzepte-zur-Reduzierung-von-Schiffsemissionen/boxid/1096364" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rostock-port-gmbh-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>AIDAdiva beendet Sommersaison der Kreuzschifffahrt in Rostock-Warnemünde</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/10/aidadiva-beendet-sommersaison-der-kreuzschifffahrt-in-rostock-warnemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Mai 2021 nahm die Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe im Rahmen der Nationalen Maritimen Konferenz am Warnemünder Passagierkai ihren Regelbetrieb auf. An den Warnemünder Liegeplätzen P7 und P8 können damit zwei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig mit Strom von insgesamt bis zu 20 MVA aus erneuerbaren Quellen versorgt werden. Die Landstromanlage basiert auf einer modularen Bauweise von standardisierten 20-Fuß Containern, welche nahezu die gesamten Elektrokomponenten wie Frequenzumrichter, Transformatoren, Schaltanlage, Steuerungstechnik usw. beinhalten. Durch die integrierten Frequenzumrichter kann der Landstrom für alle weltweit gängigen Bordnetzsysteme (sowohl 50 als auch 60 Hertz) entsprechend den internationalen Standards in der Kreuzfahrtbranche umgewandelt werden. AIDAsol hat als einziges Kreuzfahrtschiff in dieser Saison Landstrom während der Liegezeit in Warnemünde genutzt. Nach Synchronisationstests konnte sich auch das Kreuzfahrtschiff AIDAprima am 25. Juni erfolgreich an die neue Landstromanlage in Warnemünde anschließen. Das Kreuzfahrtschiff AIDAsol eröffnete am 1. Juli am Liegeplatz P7 die Kreuzfahrtsaison in Rostocks Ostseebad. Bis Anfang Oktober lief AIDAsol 18 Mal zu Ostseekreuzfahrten aus; das Schwesterschiff AIDAdiva absolvierte im Oktober drei Anläufe. Erstmals begrüßte der Warnemünder Hafen die Kreuzfahrtschiffe MSC Seaview, Mein Schiff 1, Mein Schiff 3 und Mein Schiff 6. Mit dem Anlauf von AIDAdiva am 26. Oktober endet die diesjährige Sommersaison der Kreuzschifffahrt in Warnemünde. Drei weitere Ankünfte sind noch am 28. November und 5. Dezember vom Kreuzfahrtschiff Amadea und am 7. Dezember von Mein Schiff 1 geplant. Insgesamt werden dann in diesem Jahr 47 Kreuzfahrtanläufe in Rostocks Ostseebad stattgefunden haben. „Die Kreuzschifffahrt-Saison 2021 wurde vor allem von zwei Herausforderungen bestimmt – von der Implementierung sicherer und reibungsloser Abläufe im Passagierhafen Warnemünde unter den COVID-19-Pandemiebedingungen und der Inbetriebnahme der Landstromanlage zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung der Schiffe während der Liegezeit im Hafen. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Restart der Kreuzfahrt und sind mit Ausblick auf die Saison 2022 auch dank des intensiven Austauschs mit den Reedereien, den Behörden und Vertretern der Politik aus heutiger Sicht sehr gut vorbereitet“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer ROSTOCK PORT. Weitere Informationen: www.rostock-port.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Jörg Litschka Unternehmenskommunikation &#38; Kreuzschifffahrt Telefon: +49 (381) 350-5022 Fax: +49 (381) 350-5025 E-Mail: &#074;&#046;&#076;&#105;&#116;&#115;&#099;&#104;&#107;&#097;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 10. Mai 2021 nahm die Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe im Rahmen der Nationalen Maritimen Konferenz am Warnemünder Passagierkai ihren Regelbetrieb auf. An den Warnemünder Liegeplätzen P7 und P8 können damit zwei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig mit Strom von insgesamt bis zu 20 MVA aus erneuerbaren Quellen versorgt werden. Die Landstromanlage basiert auf einer modularen Bauweise von standardisierten 20-Fuß Containern, welche nahezu die gesamten Elektrokomponenten wie Frequenzumrichter, Transformatoren, Schaltanlage, Steuerungstechnik usw. beinhalten. Durch die integrierten Frequenzumrichter kann der Landstrom für alle weltweit gängigen Bordnetzsysteme (sowohl 50 als auch 60 Hertz) entsprechend den internationalen Standards in der Kreuzfahrtbranche umgewandelt werden. AIDAsol hat als einziges Kreuzfahrtschiff in dieser Saison Landstrom während der Liegezeit in Warnemünde genutzt. Nach Synchronisationstests konnte sich auch das Kreuzfahrtschiff AIDAprima am 25. Juni erfolgreich an die neue Landstromanlage in Warnemünde anschließen.</p>
<p>Das Kreuzfahrtschiff AIDAsol eröffnete am 1. Juli am Liegeplatz P7 die Kreuzfahrtsaison in Rostocks Ostseebad. Bis Anfang Oktober lief AIDAsol 18 Mal zu Ostseekreuzfahrten aus; das Schwesterschiff AIDAdiva absolvierte im Oktober drei Anläufe. Erstmals begrüßte der Warnemünder Hafen die Kreuzfahrtschiffe MSC Seaview, Mein Schiff 1, Mein Schiff 3 und Mein Schiff 6.</p>
<p>Mit dem Anlauf von AIDAdiva am 26. Oktober endet die diesjährige Sommersaison der Kreuzschifffahrt in Warnemünde. Drei weitere Ankünfte sind noch am 28. November und 5. Dezember vom Kreuzfahrtschiff Amadea und am 7. Dezember von Mein Schiff 1 geplant. Insgesamt werden dann in diesem Jahr 47 Kreuzfahrtanläufe in Rostocks Ostseebad stattgefunden haben.</p>
<p>„Die Kreuzschifffahrt-Saison 2021 wurde vor allem von zwei Herausforderungen bestimmt – von der Implementierung sicherer und reibungsloser Abläufe im Passagierhafen Warnemünde unter den COVID-19-Pandemiebedingungen und der Inbetriebnahme der Landstromanlage zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung der Schiffe während der Liegezeit im Hafen. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Restart der Kreuzfahrt und sind mit Ausblick auf die Saison 2022 auch dank des intensiven Austauschs mit den Reedereien, den Behörden und Vertretern der Politik aus heutiger Sicht sehr gut vorbereitet“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer ROSTOCK PORT.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.rostock-port.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rostock-port.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rostock-port-gmbh-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/10/aidadiva-beendet-sommersaison-der-kreuzschifffahrt-in-rostock-warnemuende/" data-wpel-link="internal">AIDAdiva beendet Sommersaison der Kreuzschifffahrt in Rostock-Warnemünde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Aktuelle Publikation zur Geschichte und Aufwertungsmaßnahme des Moores erschienen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/12/aktuelle-publikation-zur-geschichte-und-aufwertungsmassnahme-des-moores-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROSTOCK PORT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[amt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem im Oktober 2020 ausgereichten Anerkennungsbescheid für die Aufwertung des Diedrichshäger Moores durch die Untere Naturschutzbehörde, dem Rostocker Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege an die ROSTOCK PORT GmbH, ist eine der anspruchsvollsten und umfassendsten Ausgleichsmaßnahmen in der Firmengeschichte von ROSTOCK PORT zum erfolgreichen Abschluss gekommen. Drei Millionen Euro wurden seit dem Jahr 2014 von ROSTOCK PORT für die Aufwertung des Diedrichshäger Moores investiert, das sich westlich der Stadtautobahn zwischen der nördlichen Grenze von Lichtenhagen und dem südlichen Ortsrand von Warnemünde erstreckt. Die Aufwertung dieses Naturareals ist eine beispielhafte Ausgleichsmaßnahme, wie im Rahmen aller gesetzlichen Vorgaben, die wirtschaftlichen Interessen des Rostocker Hafen- und Industriestandortes und die Anforderungen des Umwelt- und Naturschutzes in Einklang gebracht werden können. Die vorliegende 28 Seiten starke Publikation „Diedrichshäger Moor – Neuer Lebensraum für Flora und Fauna“ soll einen Ein- und Überblick über die Wiederherstellung landschaftstypischer Flora und Fauna vermitteln. Den Bewohnerinnen und Bewohnern der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und der Natur wird damit mittel- bis langfristig ein aufgewerteter Lebensraum zurückgegeben und für die nächsten Generationen gesichert. Die Publikation zum Diedrichshäger Moor steht als Download unter https://www.rostock-port.de/diedrichshaeger-moor zur Verfügung Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ROSTOCK PORT GMBH Ost-West-Str. 32 18147 Rostock Telefon: +49 (381) 350-0 Telefax: +49 (381) 350-5515 http://www.rostock-port.de Ansprechpartner: Jörg Litschka Unternehmenskommunikation &#38; Kreuzschifffahrt Telefon: +49 (381) 350-5022 Fax: +49 (381) 350-5025 E-Mail: &#074;&#046;&#076;&#105;&#116;&#115;&#099;&#104;&#107;&#097;&#064;&#114;&#111;&#115;&#116;&#111;&#099;&#107;&#045;&#112;&#111;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der ROSTOCK PORT GMBH Alle Meldungen der ROSTOCK PORT GMBH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/12/aktuelle-publikation-zur-geschichte-und-aufwertungsmassnahme-des-moores-erschienen/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Publikation zur Geschichte und Aufwertungsmaßnahme des Moores erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem im Oktober 2020 ausgereichten Anerkennungsbescheid für die Aufwertung des Diedrichshäger Moores durch die Untere Naturschutzbehörde, dem Rostocker Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege an die ROSTOCK PORT GmbH, ist eine der anspruchsvollsten und umfassendsten Ausgleichsmaßnahmen in der Firmengeschichte von ROSTOCK PORT zum erfolgreichen Abschluss gekommen.</p>
<p>Drei Millionen Euro wurden seit dem Jahr 2014 von ROSTOCK PORT für die Aufwertung des Diedrichshäger Moores investiert, das sich westlich der Stadtautobahn zwischen der nördlichen Grenze von Lichtenhagen und dem südlichen Ortsrand von Warnemünde erstreckt.</p>
<p>Die Aufwertung dieses Naturareals ist eine beispielhafte Ausgleichsmaßnahme, wie im Rahmen aller gesetzlichen Vorgaben, die wirtschaftlichen Interessen des Rostocker Hafen- und Industriestandortes und die Anforderungen des Umwelt- und Naturschutzes in Einklang gebracht werden können.</p>
<p>Die vorliegende 28 Seiten starke Publikation „Diedrichshäger Moor – Neuer Lebensraum für Flora und Fauna“ soll einen Ein- und Überblick über die Wiederherstellung landschaftstypischer Flora und Fauna vermitteln. Den Bewohnerinnen und Bewohnern der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und der Natur wird damit mittel- bis langfristig ein aufgewerteter Lebensraum zurückgegeben und für die nächsten Generationen gesichert.</p>
<p>Die Publikation zum Diedrichshäger Moor steht als Download unter <a href="https://www.rostock-port.de/diedrichshaeger-moor" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rostock-port.de/diedrichshaeger-moor</a> zur Verfügung</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/12/aktuelle-publikation-zur-geschichte-und-aufwertungsmassnahme-des-moores-erschienen/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Publikation zur Geschichte und Aufwertungsmaßnahme des Moores erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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