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	<title>Firma Schacher - Raum für Kunst, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Erste „Schacher“-Schau in der Blumenstraße: Gruppenschau „BASIS“ (13.01. &#8211; 11.02.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 07:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zufall? Schicksal? Fügung? Dass Katrin und Marko Schacher die neuen Räume für ihre Galerie in der Blumenstraße 15, zwischen Olgaeck, Gerichtsviertel und Eugensplatz gefunden haben, ist Vorsehung und Versprechen zugleich. Ohne zu wissen, dass hier Christine und Dieter Mueller-Roth am 11. Mai 1973 ihre erste Galerie eröffnet haben, ist die angenehme Aura der Architektur dem Galeristenpaar sofort aufgefallen. Mit dem letztendlichen Zuschlag für die dauerhafte Anmietung der Räumlichkeiten ist die Melancholie, die mit dem nötigen Auszug aus dem Galerienhaus Stuttgart verbunden war, schnell einer enormen Vorfreude gewichen. Nun, am 12. Januar 2024, ist es endlich soweit: Mit der Gruppenschau „BASIS“, die alle aktuellen „Schacher“-KünstlerInnen vereint, beginnt ein neues Kultur-Kapitel in Stuttgart! Zur Eröffnung um 19 Uhr werden Katrin und Marko gemeinsam in die Ausstellung einführen und ihre für 2024 geplanten Projekte vorstellen. Unter „Basis“ versteht das Wörterbuch eine „Grundlage, auf der jemand aufbauen kann“. Zweiradfans wiederum kannten unter diesem Namen den vielleicht besten Fahrradwarenladen der Stadt. Dass dieser zehn Jahre lang höchst erfolgreich in der Blumenstraße 15 logierte, hat Katrin und Marko Schacher bewogen, ihre erste Ausstellung an dieser Adresse ebenso „BASIS“ zu nennen. Wer genau hinsieht, kann sicherlich einige Relikte der vorherigen Nutzungen als Fahrradwerkstatt und Metzgerei finden. Offen gelegtes Fachwerk, Kacheln, Wandnischen und ein Orangerie artiger Nebenraum laden zu Reaktionen und Dialogen ein. So wird Claudia Thorban eine Gewächshaus-Installation mit Fotodrucken auf Acrylglas inszenieren. Marc Dittrich wird einen kleineren Raum in ein urbanes Gesamtkunstwerk verwandeln. Paula Pelz und Johanna Mangold haben das Ausstellungsthema zum Anlass genommen, durch die gemeinsame Erstellung von Monotypien Berührungspunkte im künstlerischen Schaffen zu suchen und zu finden. Mit Papierarbeiten und Gemälden von Juliane Hundertmark (Berlin) und Hardy Langer (Schorndorf) werden zwei ganz neu ins Programm aufgenommene Positionen präsentiert, die 2024 mit Einzelausstellungen vorgestellt werden. Und mit den Exponaten von Min Bark, Ursula Donn, Andrea Eitel, Birgit Herzberg-Jochum, Sebastian Rogler, Rüdiger Scheiffele und Annette Schock werden KünstlerInnen integriert, die bisher in der Schacherschen Böblinger Hausgalerie „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ zu sehen waren und dort die lokale Kunstszene belebt haben. Gemälde und Arbeiten auf Papier von unter anderem Shalva Gelitashvili, Cinyi Joh, Jörg Mandernach, Wolfgang Neumann, Josephine Sagna und Ivan Zozulya werden zusammen mit Skulpturen von Thomas Putze, Uli Gsell und Wolfgang Ehehalt den Weg der kommenden Jahre andeuten. Bereits 1941 wusste Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Genau dieser wird zur Aura der 79. „Schacher“-Schau und prägt die neue Galerie-Ära. Erstmals können die Ausstellungen, zumindest ausschnittweise, auch durchs Schaufenster gesehen werden. Das Galeristenpaar freut sich auf die neue Nachbarschaft, auf neugierige Passanten und feinsinnige Flaneure. Auf Facebook hat der Fahrradwarenladen „Basis“ immer noch 2.203 Follower. Wenn die alle zusammen mit den 1.537 „Schacher“-Followern die gleichnamige Gruppenschau am Vernissagen-Abend besuchen, wird es eng werden. Aber zauberhaft. BASIS – Gruppenschau aller Schacher-KünstlerInnen Schacher – Raum für Kunst, Blumenstr.15, 70182 Stuttgart Tel. 0162-403 75 12 bzw. 0152 09 02 08 92 Eröffnung der neuen Galerienräume: Fr 12.01.24, 19-23 Uhr; 19 Uhr: Einführung von Katrin und Marko Schacher Dauer: 13.01. &#8211; 11.02.24, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11- 16 Uhr Weitere Infos und Abbildungen: www.galerie-schacher.de   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Stories von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/erste-schacher-schau-in-der-blumenstrasse-gruppenschau-basis-13-01-11-02-24/" data-wpel-link="internal">Erste „Schacher“-Schau in der Blumenstraße: Gruppenschau „BASIS“ (13.01. &#8211; 11.02.24)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zufall? Schicksal? Fügung? Dass Katrin und Marko Schacher die neuen Räume für ihre Galerie in der Blumenstraße 15, zwischen Olgaeck, Gerichtsviertel und Eugensplatz gefunden haben, ist Vorsehung und Versprechen zugleich. Ohne zu wissen, dass hier Christine und Dieter Mueller-Roth am 11. Mai 1973 ihre erste Galerie eröffnet haben, ist die angenehme Aura der Architektur dem Galeristenpaar sofort aufgefallen. Mit dem letztendlichen Zuschlag für die dauerhafte Anmietung der Räumlichkeiten ist die Melancholie, die mit dem nötigen Auszug aus dem Galerienhaus Stuttgart verbunden war, schnell einer enormen Vorfreude gewichen. Nun, am 12. Januar 2024, ist es endlich soweit: Mit der Gruppenschau „BASIS“, die alle aktuellen „Schacher“-KünstlerInnen vereint, beginnt ein neues Kultur-Kapitel in Stuttgart! Zur Eröffnung um 19 Uhr werden Katrin und Marko gemeinsam in die Ausstellung einführen und ihre für 2024 geplanten Projekte vorstellen.</p>
<p>Unter „Basis“ versteht das Wörterbuch eine „Grundlage, auf der jemand aufbauen kann“. Zweiradfans wiederum kannten unter diesem Namen den vielleicht besten Fahrradwarenladen der Stadt. Dass dieser zehn Jahre lang höchst erfolgreich in der Blumenstraße 15 logierte, hat Katrin und Marko Schacher bewogen, ihre erste Ausstellung an dieser Adresse ebenso „BASIS“ zu nennen. Wer genau hinsieht, kann sicherlich einige Relikte der vorherigen Nutzungen als Fahrradwerkstatt und Metzgerei finden. Offen gelegtes Fachwerk, Kacheln, Wandnischen und ein Orangerie artiger Nebenraum laden zu Reaktionen und Dialogen ein. So wird Claudia Thorban eine Gewächshaus-Installation mit Fotodrucken auf Acrylglas inszenieren. Marc Dittrich wird einen kleineren Raum in ein urbanes Gesamtkunstwerk verwandeln. Paula Pelz und Johanna Mangold haben das Ausstellungsthema zum Anlass genommen, durch die gemeinsame Erstellung von Monotypien Berührungspunkte im künstlerischen Schaffen zu suchen und zu finden.</p>
<p>Mit Papierarbeiten und Gemälden von Juliane Hundertmark (Berlin) und Hardy Langer (Schorndorf) werden zwei ganz neu ins Programm aufgenommene Positionen präsentiert, die 2024 mit Einzelausstellungen vorgestellt werden. Und mit den Exponaten von Min Bark, Ursula Donn, Andrea Eitel, Birgit Herzberg-Jochum, Sebastian Rogler, Rüdiger Scheiffele und Annette Schock werden KünstlerInnen integriert, die bisher in der Schacherschen Böblinger Hausgalerie „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ zu sehen waren und dort die lokale Kunstszene belebt haben.<br />
Gemälde und Arbeiten auf Papier von unter anderem Shalva Gelitashvili, Cinyi Joh, Jörg Mandernach, Wolfgang Neumann, Josephine Sagna und Ivan Zozulya werden zusammen mit Skulpturen von Thomas Putze, Uli Gsell und Wolfgang Ehehalt den Weg der kommenden Jahre andeuten.</p>
<p>Bereits 1941 wusste Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Genau dieser wird zur Aura der 79. „Schacher“-Schau und prägt die neue Galerie-Ära. Erstmals können die Ausstellungen, zumindest ausschnittweise, auch durchs Schaufenster gesehen werden. Das Galeristenpaar freut sich auf die neue Nachbarschaft, auf neugierige Passanten und feinsinnige Flaneure. Auf Facebook hat der Fahrradwarenladen „Basis“ immer noch 2.203 Follower. Wenn die alle zusammen mit den 1.537 „Schacher“-Followern die gleichnamige Gruppenschau am Vernissagen-Abend besuchen, wird es eng werden. Aber zauberhaft.</p>
<p><b><i>BASIS – Gruppenschau aller Schacher-KünstlerInnen</i></b><br />
<b><i>Schacher – Raum für Kunst, Blumenstr.15, 70182 Stuttgart</i></b><br />
<b><i>Tel. 0162-403 75 12 bzw. 0152 09 02 08 92</i></b></p>
<p><b><i>Eröffnung der neuen Galerienräume: Fr 12.01.24, 19-23 Uhr;</i></b><br />
<b><i>19 Uhr: Einführung von Katrin und Marko Schacher</i></b><br />
<b><i>Dauer: 13.01. &#8211; 11.02.24, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11- 16 Uhr</i></b><br />
<b><i>Weitere Infos und Abbildungen: <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a></i></b></p>
<p> </p></div>
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Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Letzte „Schacher“-Schau im Galerienhaus Stuttgart: „Uli Gsell – Gratwanderungen“ (18.11. &#8211; 22.12.23)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/letzte-schacher-schau-im-galerienhaus-stuttgart-uli-gsell-gratwanderungen-18-11-22-12-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 15:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausstellungstitel „Gradwanderungen“ umschreibt das inhaltliche Schwanken von Uli Gsells Steinskulpturen zwischen geometrischer Form und konkreter Architektur ganz gut. Zugleich ist die Überschrift der 78sten und letzten Schau im Galerienhaus Stuttgart ein Verweis auf die zahlreichen Grenzen zwischen den Kunstgattungen, die Katrin und Marko Schacher in den letzten 13 Jahren mit ihrem abwechslungsreichen und gesellschaftskritischen Programm verwischt haben. Bei der letzten Vernissage am Freitag 17.11., 19 Uhr, wird sicherlich ein gehöriger Hauch Melancholie in der Luft schweben. Aber: Kein Kunst-Fan muss traurig sein, denn bereits am 12. Januar 24 weihen die Schachers in der Blumenstraße 15 ihre neuen Räume mit einer Gruppenschau ein. Mit architektonischen Gemälden von Mark Thompson fing am 28. Januar 2011 alles an, und mit dem Thema Architektur endet am 22. Dezember auch das Galerienhaus-Kapitel. Weil das charmante Hinterhof-Gebäude seit einigen Monaten nicht mehr einer kunstsinnigen Grundstücksgemeinschaft, sondern einer rein gewinnorientierten Immobiliengesellschaft gehört, war die Suche und das Finden neuer Räume eine absehbare, nötige Konsequenz. Im unsere Reize tagtäglich überflutenden Multimedia-Zeitalter mögen Gsells klassischen Steinskulpturen geradezu anachronistisch wirken. Faszinierend sind sie trotzdem (oder gerade deswegen) – vor allem durch ihren Widerspruch (oder ist es ein Dialog?) zwischen den natürlich gelassenen Passagen und den künstlichen, künstlerischen Bearbeitungen, zwischen den rauen, von Licht, Luft und der Zeit gezeichneten Oberflächen und den glatt geschmirgelten Flächen, zwischen den schroffen, bröckeligen Kanten und den scharfen geometrischen Formen. Wer genauer hinsieht (oder die Titel liest) wird Assoziationen an archaische Behausungen und Festungen, an längst verlassene Zufluchtsorte, Flughäfen und Inseln nicht vermeiden können. Manche Werke erinnern an menschliche Figuren und Köpfe. Mit ein wenig Fantasie und Einfühlungsvermögen kann man in seinen vier aus Basaltlava gefertigten, menschen-hohen Skulpturen überdimensionale Köpfe in der Profil-Ansicht erkennen, Figuren, die ihre Bohrlöcher stolz wie Tattoos präsentieren. Uli Gsell (1967 geboren in Stuttgart, lebt in Ostfildern, bereits seit 2011 im Galerie-Programm) macht aus der Materialität seiner Skulpturen kein Geheimnis. Oder doch? Seine im letzten Jahr entstandenen „Glyphen“ aus nur zehn Millimeter dicken Marmor-Scheiben scheinen durchlässig, fast schon durchsichtig zu sein und ihre pulsierenden Adern zu zeigen. Parallel zeigt Cinyi Joh (1967 geboren in Taipeh/Taiwan, lebt in Stuttgart, ganz neu im Programm) eine Auswahl ihrer Gemälde im Galerie-Projektraum, deren Motive ebenfalls als Körperfragmente aber auch als Architekturbestandteile gesehen werden können und an organische Gebilde und tektonische Raumelemente erinnern. Am Montag 27.11. um 20 Uhr wird in der Ausstellung die Schacher-Abschieds-Show der von Steffen Volkmer moderierten, vier Nerds vereinende Gesprächsreihe „Comics &#38; Bier“ stattfinden. Der Eintritt hierzu ist frei. Uli Gsell – Gratwanderungen (Skulpturen) Im Projektraum: Gemälde/Installation von Cinyi Joh Schacher – Raum für Kunst, Breitscheidstr. 48, Stuttgart Eröffnung: Fr 17.11.23, 19-23 Uhr; Einführung: Katrin und Marko Schacher Dauer: 18.11. &#8211; 22.12.23, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11- 16 Uhr Talk-/Trink-/Musik-Show „Comics &#38; Bier”: Mo 27.11., 20 Uhr Weitere Infos: www.galerie-schacher.de   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/letzte-schacher-schau-im-galerienhaus-stuttgart-uli-gsell-gratwanderungen-18-11-22-12-23/" data-wpel-link="internal">Letzte „Schacher“-Schau im Galerienhaus Stuttgart: „Uli Gsell – Gratwanderungen“ (18.11. &#8211; 22.12.23)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Ausstellungstitel „Gradwanderungen“ umschreibt das inhaltliche Schwanken von Uli Gsells Steinskulpturen zwischen geometrischer Form und konkreter Architektur ganz gut. Zugleich ist die Überschrift der 78sten und letzten Schau im Galerienhaus Stuttgart ein Verweis auf die zahlreichen Grenzen zwischen den Kunstgattungen, die Katrin und Marko Schacher in den letzten 13 Jahren mit ihrem abwechslungsreichen und gesellschaftskritischen Programm verwischt haben. Bei der letzten Vernissage am Freitag 17.11., 19 Uhr, wird sicherlich ein gehöriger Hauch Melancholie in der Luft schweben. Aber: Kein Kunst-Fan muss traurig sein, denn bereits am 12. Januar 24 weihen die Schachers in der Blumenstraße 15 ihre neuen Räume mit einer Gruppenschau ein.</p>
<p>Mit architektonischen Gemälden von Mark Thompson fing am 28. Januar 2011 alles an, und mit dem Thema Architektur endet am 22. Dezember auch das Galerienhaus-Kapitel. Weil das charmante Hinterhof-Gebäude seit einigen Monaten nicht mehr einer kunstsinnigen Grundstücksgemeinschaft, sondern einer rein gewinnorientierten Immobiliengesellschaft gehört, war die Suche und das Finden neuer Räume eine absehbare, nötige Konsequenz.</p>
<p>Im unsere Reize tagtäglich überflutenden Multimedia-Zeitalter mögen Gsells klassischen Steinskulpturen geradezu anachronistisch wirken. Faszinierend sind sie trotzdem (oder gerade deswegen) – vor allem durch ihren Widerspruch (oder ist es ein Dialog?) zwischen den natürlich gelassenen Passagen und den künstlichen, künstlerischen Bearbeitungen, zwischen den rauen, von Licht, Luft und der Zeit gezeichneten Oberflächen und den glatt geschmirgelten Flächen, zwischen den schroffen, bröckeligen Kanten und den scharfen geometrischen Formen. Wer genauer hinsieht (oder die Titel liest) wird Assoziationen an archaische Behausungen und Festungen, an längst verlassene Zufluchtsorte, Flughäfen und Inseln nicht vermeiden können.</p>
<p>Manche Werke erinnern an menschliche Figuren und Köpfe. Mit ein wenig Fantasie und Einfühlungsvermögen kann man in seinen vier aus Basaltlava gefertigten, menschen-hohen Skulpturen überdimensionale Köpfe in der Profil-Ansicht erkennen, Figuren, die ihre Bohrlöcher stolz wie Tattoos präsentieren. Uli Gsell (1967 geboren in Stuttgart, lebt in Ostfildern, bereits seit 2011 im Galerie-Programm) macht aus der Materialität seiner Skulpturen kein Geheimnis. Oder doch? Seine im letzten Jahr entstandenen „Glyphen“ aus nur zehn Millimeter dicken Marmor-Scheiben scheinen durchlässig, fast schon durchsichtig zu sein und ihre pulsierenden Adern zu zeigen.</p>
<p>Parallel zeigt Cinyi Joh (1967 geboren in Taipeh/Taiwan, lebt in Stuttgart, ganz neu im Programm) eine Auswahl ihrer Gemälde im Galerie-Projektraum, deren Motive ebenfalls als Körperfragmente aber auch als Architekturbestandteile gesehen werden können und an organische Gebilde und tektonische Raumelemente erinnern.</p>
<p>Am Montag 27.11. um 20 Uhr wird in der Ausstellung die Schacher-Abschieds-Show der von Steffen Volkmer moderierten, vier Nerds vereinende Gesprächsreihe „Comics &amp; Bier“ stattfinden. Der Eintritt hierzu ist frei.</p>
<p>Uli Gsell – Gratwanderungen (Skulpturen)<br />
Im Projektraum: Gemälde/Installation von Cinyi Joh<br />
Schacher – Raum für Kunst, Breitscheidstr. 48, Stuttgart</p>
<p>Eröffnung: Fr 17.11.23, 19-23 Uhr; Einführung: Katrin und Marko Schacher<br />
Dauer: 18.11. &#8211; 22.12.23, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11- 16 Uhr</p>
<p>Talk-/Trink-/Musik-Show „Comics &amp; Bier”: Mo 27.11., 20 Uhr</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a></p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
<a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.galerie-schacher.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marko Schacher<br />
Telefon: +49 (711) 65677068<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/schacher-raum-fuer-kunst/Letzte-Schacher-Schau-im-Galerienhaus-Stuttgart-Uli-Gsell-Gratwanderungen-18-11-22-12-23/boxid/963665" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schacher-raum-fuer-kunst" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
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		<title>Gruppenschau „Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold“ (24.06. &#8211; 09.09.2023); Kurator: W. Neumann</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/gruppenschau-gefaesse-gedanken-an-tilman-osterwold-24-06-09-09-2023-kurator-w-neumann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben die Malerei und die Kunstszene der Region Stuttgart gemeinsam? Beide wurden bereits sehr oft für tot oder zumindest für schwächelnd erklärt. Aber beide leben! Und wie! Mit der vom Künstler Wolfgang Neumann kuratierten Gruppenschau „Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold“ beweist das Galeristenpaar Marko und Katrin Schacher, welch aufregenden künstlerischen Schätze hier zu bergen sind. Die im Rahmen des Institutionen übergreifenden Projekts „Summer of Painting“ stattfindene Gruppenausstellung ist gleichzeitig die zweite Ausgabe der „Schacher Open“ (einst „Galerien Haus Open“), die externen KuratorInnen die Möglichkeit zu gibt, die Räume zu bespielen. Sie vereint diesmal 29 regionale und teils internationale Positionen und versteht sich als Tribute-Schau an den 2021 verstorbenen Kunsthistoriker, Kurator und Autor Tilman Osterwold. Die Eröffnung ist am Freitag, dem 23.06.2023 um 19 Uhr, inkl. einer Einführungsrede von Wolfgang Neumann. Ehre, wem Ehre gebührt: Ohne Prof. Dr. Tilman Osterwold hätte Marko Schacher Anfang 2011 die Galerie „Schacher – Raum für Kunst“ wahrscheinlich nicht gegründet, zumindest nicht mit dem Fokus auf junger Kunst aus der Region Stuttgart. Als seinerzeit einziger Dozent für zeitgenössische Kunst an der Universität Stuttgart und langjähriger Leiter des Württembergischen Kunstvereins (1973-1993) war Osterwold für die künstlerische Sozialisation zahlreicher StuttgarterInnen enorm wichtig. Der u.a. für seine Bücher zur Pop Art bekannte Publizist hat am 28.01.2011 die allererste „Schacher“-Ausstellung eröffnet und am 14.09.2012 die Einführung in die Dialog-Ausstellung von Jim Avignon und Wolfgang Neumann übernommen. Seitdem haben Tilman Osterwold und seine Frau Gabriele Ott-Osterwold den Kontakt zu Wolfgang Neumann gehalten und diesen in verschiedene, selbst kuratierte Ausstellungen integriert. „Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold“ präsentiert neben malerischen Annäherungen an die Themen „Hülle“ und „Befüllung“ auch Objekte, Assemblagen, Rauminstallationen und Filme. Gezeigt werden Exponate, die Osterwold mit Sicherheit gefallen hätten und teils gefallen haben. Neben den internationalen Positionen von Yoko Ono, Eduardo Paolozzi und Daniel Richter werden zahlreiche einst regional und inzwischen längst überregional bekannte KünstlerInnen vorgestellt – darunter Karin Brosa, Sinje Dillenkofer, Jörg Eberhard, Cordula Güdemann, Peter Holl, Jörg Mandernach, Johanna Mangold, Gabriela Oberkofler und Sebastian Rogler. Die Ausstellung spürt den Impulsen nach, die Osterwold mit seinen Ausstellungen und Publikationen gesetzt hat und versteht sich als Dankeschön für seine Durchspülung zahlreicher Gehirnwindungen und Durchblutung vieler Herz-Gefäße. Die Fakten: Schacher Open II: Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold mit Jim Avignon, Böller &#38; Brot, Johannes Braig, Mark-Steffen Bremer/s.a.c. Modellers Club, Karin Brosa, Lucia Dellefant, Sinje Dillenkofer, Jörg Eberhard, Sven Gossel, Cordula Güdemann, Peter Holl, Klaus Heuser, Gerhard Hezel, Jörg Mandernach, Johanna Mangold, Wolfgang Neumann, Brigitte Nowatzke-Kraft, Gabriela Oberkofler, Yoko Ono, Eduardo Paolozzi, Jan Hendrik Pelz, Paula Pelz, Daniel Richter, Sebastian Rogler, Marko Schacher, Eva Schmeckenbecher, Dorothea Schulz, Irmela von Hoyningen-Huene und Oliver Wetterauer  Schacher &#8211; Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West Eröffnung: Fr 23.06.23, 19 Uhr; Begrüßung: M.Schacher; Einführung: W.Neumann Comics &#38; Bier-Talk/Trink/Musik-Show: Mo 26.06., 20 Uhr; Eintritt frei   Dauer: 24.06. &#8211; 09.09.2023, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr In den Sommerferien nach Vereinbarung per Telefon oder Mail  Im Rahmen des &#34;Summer of Painting&#34;; Infos: www.summerofpainting.de   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/gruppenschau-gefaesse-gedanken-an-tilman-osterwold-24-06-09-09-2023-kurator-w-neumann/" data-wpel-link="internal">Gruppenschau „Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold“ (24.06. &#8211; 09.09.2023); Kurator: W. Neumann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was haben die Malerei und die Kunstszene der Region Stuttgart gemeinsam? Beide wurden bereits sehr oft für tot oder zumindest für schwächelnd erklärt. Aber beide leben! Und wie! Mit der vom Künstler Wolfgang Neumann kuratierten Gruppenschau „Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold“ beweist das Galeristenpaar Marko und Katrin Schacher, welch aufregenden künstlerischen Schätze hier zu bergen sind. Die im Rahmen des Institutionen übergreifenden Projekts „Summer of Painting“ stattfindene Gruppenausstellung ist gleichzeitig die zweite Ausgabe der „Schacher Open“ (einst „Galerien Haus Open“), die externen KuratorInnen die Möglichkeit zu gibt, die Räume zu bespielen. Sie vereint diesmal 29 regionale und teils internationale Positionen und versteht sich als Tribute-Schau an den 2021 verstorbenen Kunsthistoriker, Kurator und Autor Tilman Osterwold. Die Eröffnung ist am Freitag, dem 23.06.2023 um 19 Uhr, inkl. einer Einführungsrede von Wolfgang Neumann.</p>
<p>Ehre, wem Ehre gebührt: Ohne Prof. Dr. Tilman Osterwold hätte Marko Schacher Anfang 2011 die Galerie „Schacher – Raum für Kunst“ wahrscheinlich nicht gegründet, zumindest nicht mit dem Fokus auf junger Kunst aus der Region Stuttgart. Als seinerzeit einziger Dozent für zeitgenössische Kunst an der Universität Stuttgart und langjähriger Leiter des Württembergischen Kunstvereins (1973-1993) war Osterwold für die künstlerische Sozialisation zahlreicher StuttgarterInnen enorm wichtig. Der u.a. für seine Bücher zur Pop Art bekannte Publizist hat am 28.01.2011 die allererste „Schacher“-Ausstellung eröffnet und am 14.09.2012 die Einführung in die Dialog-Ausstellung von Jim Avignon und Wolfgang Neumann übernommen. Seitdem haben Tilman Osterwold und seine Frau Gabriele Ott-Osterwold den Kontakt zu Wolfgang Neumann gehalten und diesen in verschiedene, selbst kuratierte Ausstellungen integriert.</p>
<p>„Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold“ präsentiert neben malerischen Annäherungen an die Themen „Hülle“ und „Befüllung“ auch Objekte, Assemblagen, Rauminstallationen und Filme. Gezeigt werden Exponate, die Osterwold mit Sicherheit gefallen hätten und teils gefallen haben. Neben den internationalen Positionen von Yoko Ono, Eduardo Paolozzi und Daniel Richter werden zahlreiche einst regional und inzwischen längst überregional bekannte KünstlerInnen vorgestellt – darunter Karin Brosa, Sinje Dillenkofer, Jörg Eberhard, Cordula Güdemann, Peter Holl, Jörg Mandernach, Johanna Mangold, Gabriela Oberkofler und Sebastian Rogler. Die Ausstellung spürt den Impulsen nach, die Osterwold mit seinen Ausstellungen und Publikationen gesetzt hat und versteht sich als Dankeschön für seine Durchspülung zahlreicher Gehirnwindungen und Durchblutung vieler Herz-Gefäße.</p>
<p>Die Fakten:</p>
<p>Schacher Open II:<br />
Gefäße. Gedanken an Tilman Osterwold<br />
mit Jim Avignon, Böller &amp; Brot, Johannes Braig, Mark-Steffen Bremer/s.a.c. Modellers Club, Karin Brosa, Lucia Dellefant, Sinje Dillenkofer, Jörg Eberhard, Sven Gossel, Cordula Güdemann, Peter Holl, Klaus Heuser, Gerhard Hezel, Jörg Mandernach, Johanna Mangold, Wolfgang Neumann, Brigitte Nowatzke-Kraft, Gabriela Oberkofler, Yoko Ono, Eduardo Paolozzi, Jan Hendrik Pelz, Paula Pelz, Daniel Richter, Sebastian Rogler, Marko Schacher, Eva Schmeckenbecher, Dorothea Schulz, Irmela von Hoyningen-Huene und Oliver Wetterauer </p>
<p>Schacher &#8211; Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West<br />
Eröffnung: Fr 23.06.23, 19 Uhr; Begrüßung: M.Schacher; Einführung: W.Neumann<br />
Comics &amp; Bier-Talk/Trink/Musik-Show: Mo 26.06., 20 Uhr; Eintritt frei  </p>
<p>Dauer: 24.06. &#8211; 09.09.2023, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr<br />
In den Sommerferien nach Vereinbarung per Telefon oder Mail <br />
Im Rahmen des &quot;Summer of Painting&quot;; Infos: <a href="http://www.summerofpainting.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.summerofpainting.de</a></p>
<p> </p></div>
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<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
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Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
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Telefon: +49 (711) 65677068<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schacher-raum-fuer-kunst" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Einzelschau „Shalva Gelitashvili – Reasons to Live“ (01.04. &#8211; 20.05.2023); Art Alarm: 22.04./23.04.</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/einzelschau-shalva-gelitashvili-reasons-to-live-01-04-20-05-2023-art-alarm-22-04-23-04/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 06:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[alarmde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wozu leben? Mit seiner Ausstellung „Reasons to live“ gibt Shalva Gelitashvili eine Antwort, genauer gesagt: viele Antworten. Wir sehen fünf niedergeschlagen wirkende Personen, die von einer engelhaften Figur überragt und beschützt werden. Ein riesiger Fisch weist einem Protagonisten, der wie ein Wüstenkrieger gekleidet ist, den Weg. Eine zwischen Priester und Hebamme changierende Figur drückt ein eiförmiges Knäuel an sich. Religion spielt definitiv eine Rolle für den 1991 in Tiflis, Georgien, geborenen und seit 2014 in Stuttgart lebenden Künstler. Er selbst sagt: „Religiöser Fanatismus, das Aufsetzen von Masken, die Verlogenheit, aber auch das Heldentum bestimmter Menschen faszinieren mich“. Seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit verarbeitet Gelitashvili in seiner Malerei seine Erlebnisse als Kind und Jugendlicher, seine Träume und aktuellen Begegnungen. Menschen, Tierwesen und Requisiten vereinen sich zu surrealen, absurden, verzerrten, grotesken Szenerien. Symbolträchtige Körperhaltungen und grelle Farben machen die Betrachtung zum Erlebnisprozess. Schützen die Masken und Maskeraden die Gemalten oder die Betrachtenden? Gerade das 180 mal 220 Zentimeter große Gemälde „The Dark Side of The Truth“ gleicht einem narrativen Wimmelbild, das zahlreiche, sich widersprechende Assoziationen auslöst. Höchst eindeutig ist dagegen die hohe malerische und emotionale Qualität all seiner Werke. Die Gemälde verwischen die Grenzen zwischen Mann und Frau, Komik und Comic, Haustier und Spielzeug, der eigenen Biografie und Science-Fiction. Neben dem Besuch von Ausstellungen und Kirchen und dem Lesen von Comics und Romanen hat die düstere Welt von Independent-Filmen und Computerspielen einen großen Einfluss auf Gelitashvilis Bild-Protagonisten. Als Vorlage dienen oft Fotos aus Zeitschriften und Screenshots aus Filmen. Shalva Gelitashvili: „Beim Malen versuche ich, Figuren zu finden, die für mich das ausdrücken, was mich in diesem Moment am meisten beschäftigt.“ Im Projektraum sind Gelitashvilis Malereien auf Glasscheiben alter Abbruchhäuser zu sehen, die letztes Jahr auf der Art Karlsruhe für Furore gesorgt haben. Assoziationen an Kirchenfenster sind ebenso beabsichtigt wie Verweise auf die Tradition der Hinterglasmalerei. Auch wenn viele der Exponate „düster“ wirken, steckt in ihnen immer ein Optimismus, ein „Licht“. Exklusiv zum Galerienrundgang „Art Alarm“ am 22. und 23. April 2023 zeigt und verkauft Shalva Gelitashvili bemalte Postkarten und beweist so, dass er auch das extrem kleine Format beherrscht. Die Fakten: Shalva Gelitashvili – Reasons to Live (neue Gemälde) Im Projektraum: bemalte Glasfenster von Gelitashvili Schacher – Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West Eröffnung: Fr 31.03.23, 19 Uhr; Einführung: Katrin Schacher Galerienrundgang „Art Alarm“ (zsm. mit 18 KollegInnen) plus exklusive Postkarten-Schau: Sa 22.04., 11-20 Uhr, So 23.04., 11-18 Uhr Dauer: 01.04. &#8211; 20.05.2023, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung Weitere Infos und Bilder: www.galerie-schacher.de und www.art-alarm.de   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/einzelschau-shalva-gelitashvili-reasons-to-live-01-04-20-05-2023-art-alarm-22-04-23-04/" data-wpel-link="internal">Einzelschau „Shalva Gelitashvili – Reasons to Live“ (01.04. &#8211; 20.05.2023); Art Alarm: 22.04./23.04.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wozu leben? Mit seiner Ausstellung „Reasons to live“ gibt Shalva Gelitashvili eine Antwort, genauer gesagt: viele Antworten. Wir sehen fünf niedergeschlagen wirkende Personen, die von einer engelhaften Figur überragt und beschützt werden. Ein riesiger Fisch weist einem Protagonisten, der wie ein Wüstenkrieger gekleidet ist, den Weg. Eine zwischen Priester und Hebamme changierende Figur drückt ein eiförmiges Knäuel an sich. Religion spielt definitiv eine Rolle für den 1991 in Tiflis, Georgien, geborenen und seit 2014 in Stuttgart lebenden Künstler. Er selbst sagt: „Religiöser Fanatismus, das Aufsetzen von Masken, die Verlogenheit, aber auch das Heldentum bestimmter Menschen faszinieren mich“.</p>
<p>Seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit verarbeitet Gelitashvili in seiner Malerei seine Erlebnisse als Kind und Jugendlicher, seine Träume und aktuellen Begegnungen. Menschen, Tierwesen und Requisiten vereinen sich zu surrealen, absurden, verzerrten, grotesken Szenerien. Symbolträchtige Körperhaltungen und grelle Farben machen die Betrachtung zum Erlebnisprozess. Schützen die Masken und Maskeraden die Gemalten oder die Betrachtenden? Gerade das 180 mal 220 Zentimeter große Gemälde „The Dark Side of The Truth“ gleicht einem narrativen Wimmelbild, das zahlreiche, sich widersprechende Assoziationen auslöst. Höchst eindeutig ist dagegen die hohe malerische und emotionale Qualität all seiner Werke.</p>
<p>Die Gemälde verwischen die Grenzen zwischen Mann und Frau, Komik und Comic, Haustier und Spielzeug, der eigenen Biografie und Science-Fiction. Neben dem Besuch von Ausstellungen und Kirchen und dem Lesen von Comics und Romanen hat die düstere Welt von Independent-Filmen und Computerspielen einen großen Einfluss auf Gelitashvilis Bild-Protagonisten. Als Vorlage dienen oft Fotos aus Zeitschriften und Screenshots aus Filmen. Shalva Gelitashvili: „Beim Malen versuche ich, Figuren zu finden, die für mich das ausdrücken, was mich in diesem Moment am meisten beschäftigt.“</p>
<p>Im Projektraum sind Gelitashvilis Malereien auf Glasscheiben alter Abbruchhäuser zu sehen, die letztes Jahr auf der Art Karlsruhe für Furore gesorgt haben. Assoziationen an Kirchenfenster sind ebenso beabsichtigt wie Verweise auf die Tradition der Hinterglasmalerei.</p>
<p>Auch wenn viele der Exponate „düster“ wirken, steckt in ihnen immer ein Optimismus, ein „Licht“.</p>
<p>Exklusiv zum Galerienrundgang „Art Alarm“ am 22. und 23. April 2023 zeigt und verkauft Shalva Gelitashvili bemalte Postkarten und beweist so, dass er auch das extrem kleine Format beherrscht.</p>
<p><i><b>Die Fakten: </b></i></p>
<p><i><b>Shalva Gelitashvili – Reasons to Live (neue Gemälde)</b></i><br />
<i><b>Im Projektraum: bemalte Glasfenster von Gelitashvili</b></i><br />
<i><b>Schacher – Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West </b></i></p>
<p><i><b>Eröffnung: Fr 31.03.23, 19 Uhr; Einführung: Katrin Schacher</b></i><br />
<i><b>Galerienrundgang „Art Alarm“ (zsm. mit 18 KollegInnen)</b></i><br />
<i><b>plus exklusive Postkarten-Schau: Sa 22.04., 11-20 Uhr, So 23.04., 11-18 Uhr</b></i></p>
<p><i><b>Dauer: 01.04. &#8211; 20.05.2023, Di-Fr 14-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung </b></i><br />
<i><b>Weitere Infos und Bilder: <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a> und <a href="http://www.art-alarm.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.art-alarm.de</a></b></i></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
<a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.galerie-schacher.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marko Schacher<br />
Telefon: +49 (711) 65677068<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ausst. „Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh – Konsens“, Galerie im Bürgerhaus Sulzfeld (12.03.-02.04.23)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/ausst-uli-gsell-jan-jansen-cinyi-joh-konsens-galerie-im-buergerhaus-sulzfeld-12-03-02-04-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider wirken Gruppenausstellungen oft beliebig und lieblos zusammengestellt. Das ist bei der 3er-Schau „Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh – Konsens“ anders! Das Stuttgarter Kuratoren-Duo und Galeristen-Paar Katrin und Marko Schacher hat jahrelange Erfahrungen mit Dialog-Präsentationen, kennt die Räume im Sulzfelder Bürgerhaus gut und fokussiert mit den genannten KünstlerInnen drei sich gegenseitig ergänzende Positionen, die aber ein inhaltliches Schwanken zwischen Figuration und Abstraktion eint. Zur Eröffnung der zweitletzten vom Kulturkreis Sulzfeld organisierten Ausstellung am Sonntag 12. März um 11 Uhr führt Marko Schacher in die Schau ein – und wird möglicherweise auch einige Erinnerungen an die vergangenen Kooperationen in den Jahren 2013 und 2019 zum besten geben. Die ausgewählten Exponate stellen spannende Fragen wie: Wo verläuft die Grenze zwischen geometrischer Form und Architektur? Ab wann sind gemalte Häuser-Fassaden konstruktive Kunst? Wieviel Körperlichkeit muss eine Figur noch haben, um als solche bezeichnet zu werden? Diese Fragen müssen nicht beantwortet werden, motivieren die BesucherInnen aber eventuell dazu, etwaiges Schubladen-Denken ad acta zu legen. Während die von Jan Jansen gemalten urbanen Szenen an der Wand hängen und mit ihrer Relief-Struktur zur Skulptur tendieren, scheinen die auf dem Boden und auf Sockeln stehenden steinernen Objekte von Uli Gsell klassische Skulpturen zu sein, entwickeln aber eine enorme Dynamik im Raum. Die von der Decke hängenden Filz-Bahnen von Cinyi Joh könnten Körperfragmente aber auch Architekturbestandteile sein. Daneben präsentiert die Künstlerin Gemälde, die an organische Gebilde und tektonische Raumelemente erinnern. Allen drei Künstlerinnen sieht man die Spielfreude und die Tendenz zum Experiment an. Alle drei motivieren uns dazu, unsere tägliche Umgebung optisch, haptisch und sinnlich genauer unter die Lupe zu nehmen. Cinyi Joh, Jan Jansen und Uli Gsell präsentieren Theaterbühnen, die uns auffordern, sie mit unserer Fantasie und eigenen Geschichten und Protagonisten zu beleben. Alle drei thematisieren in und mit ihren Arbeiten Überschneidungen, Überlagerungen und die Auflösung im Raum bzw. die Verschmelzung mit dem Umraum. Alle drei spielen mit Leerstellen und Perspektiven, nur eben mit ganz verschiedenen Medien und mit unterschiedlichen Dynamiken im Raum: von der Wand, von der Decke und vom Boden auf uns zu kommend. Cinyi Joh (1967 geboren in Taipeh/Taiwan, lebt in Stuttgart), Jan Jansen (1988 geboren in Köln, lebt in Stuttgart) und Uli Gsell (1967 geboren in Stuttgart, lebt in Ostfildern) haben noch nie zusammen ausgestellt und sind sich teils auch noch nicht persönlich begegnet, kennen und schätzen aber die Werke der jeweils anderen. Insofern ist dieser „Trialog“ eine reizvolle Weltpremiere und ein würdiger (vorläufiger?) Abschluss der Zusammenarbeit zwischen der Stuttgarter Galerie „Schacher – Raum für Kunst“ und dem Kulturkreis Sulzfeld. Die Fakten: Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh &#8211; Konsens (kuratiert von &#34;Schacher &#8211; Raum für Kunst&#34;) Galerie im Bürgerhaus, Hauptstr. 95, 75056 Sulzfeld 12.03.-02.04.2023, Di und Do 16-18 Uhr, So 14-18 Uhr Eröffnung: So 12.03.2023, 11 Uhr, Einführung: Marko Schacher Weitere Infos: www.kulturkreis-sulzfeld.de, www.galerie-schacher.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/ausst-uli-gsell-jan-jansen-cinyi-joh-konsens-galerie-im-buergerhaus-sulzfeld-12-03-02-04-23/" data-wpel-link="internal">Ausst. „Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh – Konsens“, Galerie im Bürgerhaus Sulzfeld (12.03.-02.04.23)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Leider wirken Gruppenausstellungen oft beliebig und lieblos zusammengestellt. Das ist bei der 3er-Schau <i>„Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh – Konsens“</i> anders! Das Stuttgarter Kuratoren-Duo und Galeristen-Paar <b>Katrin und Marko Schacher</b> hat jahrelange Erfahrungen mit Dialog-Präsentationen, kennt die Räume im Sulzfelder Bürgerhaus gut und fokussiert mit den genannten KünstlerInnen drei sich gegenseitig ergänzende Positionen, die aber ein inhaltliches Schwanken zwischen Figuration und Abstraktion eint.</p>
<p>Zur Eröffnung der zweitletzten vom Kulturkreis Sulzfeld organisierten Ausstellung am <b>Sonntag 12. März um 11 Uhr</b> führt Marko Schacher in die Schau ein – und wird möglicherweise auch einige Erinnerungen an die vergangenen Kooperationen in den Jahren 2013 und 2019 zum besten geben.</p>
<p>Die ausgewählten Exponate stellen spannende Fragen wie: Wo verläuft die Grenze zwischen geometrischer Form und Architektur? Ab wann sind gemalte Häuser-Fassaden konstruktive Kunst? Wieviel Körperlichkeit muss eine Figur noch haben, um als solche bezeichnet zu werden? Diese Fragen müssen nicht beantwortet werden, motivieren die BesucherInnen aber eventuell dazu, etwaiges Schubladen-Denken ad acta zu legen.</p>
<p>Während die von <b>Jan Jansen</b> gemalten urbanen Szenen an der Wand hängen und mit ihrer Relief-Struktur zur Skulptur tendieren, scheinen die auf dem Boden und auf Sockeln stehenden steinernen Objekte von <b>Uli Gsell</b> klassische Skulpturen zu sein, entwickeln aber eine enorme Dynamik im Raum. Die von der Decke hängenden Filz-Bahnen von <b>Cinyi Joh</b> könnten Körperfragmente aber auch Architekturbestandteile sein. Daneben präsentiert die Künstlerin Gemälde, die an organische Gebilde und tektonische Raumelemente erinnern.</p>
<p>Allen drei Künstlerinnen sieht man die Spielfreude und die Tendenz zum Experiment an. Alle drei motivieren uns dazu, unsere tägliche Umgebung optisch, haptisch und sinnlich genauer unter die Lupe zu nehmen. Cinyi Joh, Jan Jansen und Uli Gsell präsentieren Theaterbühnen, die uns auffordern, sie mit unserer Fantasie und eigenen Geschichten und Protagonisten zu beleben.</p>
<p>Alle drei thematisieren in und mit ihren Arbeiten Überschneidungen, Überlagerungen und die Auflösung im Raum bzw. die Verschmelzung mit dem Umraum. Alle drei spielen mit Leerstellen und Perspektiven, nur eben mit ganz verschiedenen Medien und mit unterschiedlichen Dynamiken im Raum: von der Wand, von der Decke und vom Boden auf uns zu kommend.</p>
<p>Cinyi Joh (1967 geboren in Taipeh/Taiwan, lebt in Stuttgart), Jan Jansen (1988 geboren in Köln, lebt in Stuttgart) und Uli Gsell (1967 geboren in Stuttgart, lebt in Ostfildern) haben noch nie zusammen ausgestellt und sind sich teils auch noch nicht persönlich begegnet, kennen und schätzen aber die Werke der jeweils anderen. Insofern ist dieser „Trialog“ eine reizvolle Weltpremiere und ein würdiger (vorläufiger?) Abschluss der Zusammenarbeit zwischen der Stuttgarter Galerie „Schacher – Raum für Kunst“ und dem Kulturkreis Sulzfeld.</p>
<p><b> Die Fakten: </b></p>
<p><b>Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh &#8211; Konsens</b><br />
<b>(kuratiert von &quot;Schacher &#8211; Raum für Kunst&quot;)</b><br />
<b>Galerie im Bürgerhaus, Hauptstr. 95, 75056 Sulzfeld</b><br />
<b>12.03.-02.04.2023, Di und Do 16-18 Uhr, So 14-18 Uhr</b></p>
<p><b>Eröffnung: So 12.03.2023, 11 Uhr, Einführung: Marko Schacher</b></p>
<p><b>Weitere Infos: <a href="http://www.kulturkreis-sulzfeld.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kulturkreis-sulzfeld.de</a>, <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a></b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
<a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.galerie-schacher.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marko Schacher<br />
Telefon: +49 (711) 65677068<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schacher-raum-fuer-kunst" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/933912.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/ausst-uli-gsell-jan-jansen-cinyi-joh-konsens-galerie-im-buergerhaus-sulzfeld-12-03-02-04-23/" data-wpel-link="internal">Ausst. „Uli Gsell, Jan Jansen, Cinyi Joh – Konsens“, Galerie im Bürgerhaus Sulzfeld (12.03.-02.04.23)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Einzelschau „Jim Avignon – State of the Art”, plus Gemälde von 4000 (21.01. – 25.03.2023)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/einzelschau-jim-avignon-state-of-the-art-plus-gemaelde-von-4000-21-01-25-03-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jim Avignon hat in Stuttgart eine treue Fangemeinde. Diese jedes Mal aufs Neue zu überraschen und zu überzeugen, ist eine Herausforderung. Gelingen wird es dem umtriebigen Berliner auch diesmal. Mit übermalten Landkarten aus dem Schulunterricht. Eine Weltpremiere! Zur Eröffnung der Ausstellung „Jim Avignon – State oft the Art“ am Freitag 20. Januar, um 19 Uhr wird Jim Avignon – nach der Einführungsrede von Marko Schacher – auch als DJ in Erscheinung treten. Zudem wird Patrick Staehle die streng limitierte, von Avignon gestaltete Künstler-Edition eines Rotweincuvées aus seiner Winzerei „La Clochette du Château de Carney“ vorstellen und Alexander Bonilla-Cardona vom „Monsieur Renard“ wird diesen Wein und andere biodynamische Rebensäfte zur Degustation anbieten. Als Pennäler standen wir oft ratlos davor, nun dürfen wir vor den 210 x 260 Zentimeter großen Geographie- Relikten staunen. Einige der auf den alten Schul-Karten eingezeichneten Grenzen sind verschoben, nicht mehr existent oder werden hinterfragt und bekriegt, die Vegetation und Tier-Population hat sich drastisch verändert, die Polkappen schmelzen. Wie schön wäre es doch, wenn die Bildende Kunst im politischen Weltgeschehen einen wirklichen Einfluss hätte, wenn die KünstlerInnen ihre eigenen Reservate gründen würden! Mitsamt der neuen Staaten würde sich auch der Status (das englische „state“ kann beides bedeuten) der Kunst verändern! Mit seinem bunten Figuren-Arsenal bevölkert Jim Avignon die auf den Karten und Plänen verzeichneten Kontinente, Länder und Städte neu, lässt gierige Protagonisten aufeinander prallen und „Garantiere“ das mögliche friedliche Miteinander beweisen. Die Narrativität, Unterhaltsamkeit und Vielfarbigkeit der Exponate und die vermeintlich schnell und naiv aufs Papier gebrachten Fantasie-Figuren überdecken dabei keineswegs Avignons deutliche Kritik am aktuellen Weltgeschehen und an den Nebenwirkungen der Massengesellschaft – seien es Kommunikationsprobleme, Korruptionsmechanismen oder der Immobilienmarkt. Dass Jim Avignon damit am Puls der Zeit ist, zeigt die Filmemacherin Katja Lüber mit der aktuellen, „Murals: Mauern statt Leinwand“ überschriebenen Folge 3 ihrer TV-Doku „Street &#38; Urban Art“. Die momentan in der ARDMediathek abrufbare Sendung (Link auf www.galerie-schacher.de) beginnt mit einem Interview mit Jim Avignon. Ergänzend zeigt Thomas Egeler, der international unter seinem Künstlernamen „4000“ bekannt ist, eine Auswahl seiner neuen, kleinformatigen, ja… analogen Gemälde, die sich auf ironisch-bissige Weise u.a. mit dem Bitcoin- Wahn (Serie „Bitte kauf mich“) und der Digitalisierungswelle durch NFTs (Serie „Kryptohonks“) beschäftigen. Die Finissage der Ausstellung(en) findet am 25. März im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ statt – inkl Aktionen, Künstlergesprächen und interaktiver Musicbox. Jim Avignon – State of the Art (Malerei auf Schul-Landkarten und Stadtplänen) Im Projektraum: neue Gemälde von Thomas Egeler aka 4000 Schacher – Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West Eröffnung: Fr 20.01.2023, 19-23 Uhr; Einführung: Marko Schacher, DJ-Set: Jim Avignon mit Künstlerwein-Vorstellung von Patrick Staehle und Weindegustation von Alexander Bonilla-Cardona Comics &#38; Bier-Talk/Trink/Musik-Show: Mo 20.03., 20 Uhr Finissage / Lange Nacht der Museen: Sa 25.03., 18-1 Uhr Dauer: 21.01.2023 &#8211; 25.03.2023, Di-Fr 14-19, Sa 11-16 Uhr Weitere Infos: www.galerie-schacher.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/einzelschau-jim-avignon-state-of-the-art-plus-gemaelde-von-4000-21-01-25-03-2023/" data-wpel-link="internal">Einzelschau „Jim Avignon – State of the Art”, plus Gemälde von 4000 (21.01. – 25.03.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Jim Avignon</b> hat in Stuttgart eine treue Fangemeinde. Diese jedes Mal aufs Neue zu überraschen und zu überzeugen, ist eine Herausforderung. Gelingen wird es dem umtriebigen Berliner auch diesmal. Mit übermalten Landkarten aus dem Schulunterricht. Eine Weltpremiere!</p>
<p><b>Zur Eröffnung der Ausstellung „Jim Avignon – State oft the Art“ am Freitag 20. Januar, um 19 Uhr</b> wird Jim Avignon – nach der Einführungsrede von Marko Schacher – auch als DJ in Erscheinung treten. Zudem wird <b>Patrick Staehle</b> die streng limitierte, von Avignon gestaltete Künstler-Edition eines Rotweincuvées aus seiner Winzerei „La Clochette du Château de Carney“ vorstellen und <b>Alexander Bonilla-Cardona</b> vom „Monsieur Renard“ wird diesen Wein und andere biodynamische Rebensäfte zur Degustation anbieten.</p>
<p>Als Pennäler standen wir oft ratlos davor, nun dürfen wir vor den 210 x 260 Zentimeter großen Geographie- Relikten staunen. Einige der auf den alten Schul-Karten eingezeichneten Grenzen sind verschoben, nicht mehr existent oder werden hinterfragt und bekriegt, die Vegetation und Tier-Population hat sich drastisch verändert, die Polkappen schmelzen. Wie schön wäre es doch, wenn die Bildende Kunst im politischen Weltgeschehen einen wirklichen Einfluss hätte, wenn die KünstlerInnen ihre eigenen Reservate gründen würden! Mitsamt der neuen Staaten würde sich auch der Status (das englische „state“ kann beides bedeuten) der Kunst verändern!</p>
<p>Mit seinem bunten Figuren-Arsenal bevölkert Jim Avignon die auf den Karten und Plänen verzeichneten Kontinente, Länder und Städte neu, lässt gierige Protagonisten aufeinander prallen und „Garantiere“ das mögliche friedliche Miteinander beweisen. Die Narrativität, Unterhaltsamkeit und Vielfarbigkeit der Exponate und die vermeintlich schnell und naiv aufs Papier gebrachten Fantasie-Figuren überdecken dabei keineswegs Avignons deutliche Kritik am aktuellen Weltgeschehen und an den Nebenwirkungen der Massengesellschaft – seien es Kommunikationsprobleme, Korruptionsmechanismen oder der Immobilienmarkt.</p>
<p>Dass Jim Avignon damit am Puls der Zeit ist, zeigt die Filmemacherin Katja Lüber mit der aktuellen, „Murals: Mauern statt Leinwand“ überschriebenen Folge 3 ihrer TV-Doku „Street &amp; Urban Art“. Die momentan in der ARDMediathek abrufbare Sendung (Link auf <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a>) beginnt mit einem Interview mit Jim Avignon.</p>
<p>Ergänzend zeigt <b>Thomas Egeler</b>, der international unter seinem Künstlernamen „<b>4000</b>“ bekannt ist, eine Auswahl seiner neuen, kleinformatigen, ja… analogen Gemälde, die sich auf ironisch-bissige Weise u.a. mit dem Bitcoin- Wahn (Serie „Bitte kauf mich“) und der Digitalisierungswelle durch NFTs (Serie „Kryptohonks“) beschäftigen.</p>
<p>Die Finissage der Ausstellung(en) findet am 25. März im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ statt – inkl Aktionen, Künstlergesprächen und interaktiver Musicbox.</p>
<p><i><b>Jim Avignon – State of the Art (Malerei auf Schul-Landkarten und Stadtplänen)</b></i><br />
<b><i>Im Projektraum: neue Gemälde von Thomas Egeler aka 4000</i></b><br />
<b><i>Schacher – Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West</i></b></p>
<p><b><i>Eröffnung: Fr 20.01.2023, 19-23 Uhr; Einführung: Marko Schacher, DJ-Set: Jim Avignon</i></b><br />
<b><i>mit Künstlerwein-Vorstellung von Patrick Staehle und Weindegustation von Alexander Bonilla-Cardona</i></b></p>
<p><b><i>Comics &amp; Bier-Talk/Trink/Musik-Show: Mo 20.03., 20 Uhr</i></b><br />
<b><i>Finissage / Lange Nacht der Museen: Sa 25.03., 18-1 Uhr</i></b></p>
<p><b><i>Dauer: 21.01.2023 &#8211; 25.03.2023, Di-Fr 14-19, Sa 11-16 Uhr</i></b><br />
<b><i>Weitere Infos: <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a></i></b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
<a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.galerie-schacher.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Marko Schacher<br />
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		<title>In Böblingen: Ausst. „Mark Thompson – Slow Down“ (04.12.2022 &#8211; 22.01.2023)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/in-boeblingen-ausst-mark-thompson-slow-down-04-12-2022-22-01-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 06:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer hektischen, aktuell von Zeitdruck und Weihnachtsstress geprägten Gesellschaft. Da wirken menschenleere, poetische, sinnliche Stadtansichten und Landschaften wie Seelenschmeichler – vor allem wenn sie von Mark Thompson gemalt sind. Seine Schau in der Böblinger Galerie-Filiale „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ (Marktplatz 24) trägt den Titel „Slow Down“ und fordert bereits damit zum Innehalten und „Runterkommen“ auf. Die Eröffnung ist am Sonntag, dem 04.12. (2.Advent), von 15 bis 18 Uhr. Die Einführungsrede hält Marko Schacher direkt auf dem Böblinger Marktplatz, vor der Galerie. Zudem wird es einen „ArtVentsBasar“ und Katalogverkauf geben. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mark Thompson (1972 geboren in Peterborough/England, lebt auf Neufundland/Kanada) ist in Stuttgart und Böblingen kein Unbekannter. Marko Schacher hat Thompsons auratisch aufgeladenen Werke bereits 2010 in dessen Ausstellung „Neuschnee“ in der Böblinger galerie contact entdeckt und den damals in Böblingen lebenden und in Stuttgart arbeitenden Künstler sofort für sein Galerieprogramm verpflichtet. Die Präsentation von Thompsons Gemälden war im Januar 2011 die allererste Ausstellung in der neugegründeten Galerie „Schacher – Raum für Kunst“ im Stuttgarter Galerienhaus. Es folgten vielbestaunte Ausstellungen auf Burg Kalteneck und im Rathaus Holzgerlingen. Seitdem hat Thompson in Galerien und Institutionen in Stuttgart, London, Göteborg, Brüssel, Seattle und in Norwegen und Kanada ausgestellt. Seit 2019 lebt er auf Neufundland. Im Herbst 2020 waren Thompsons menschenleeren Gemälde Teil der „Schacher“-Schau „The dark side of the room“ und illustrierten auf beängstigend aktuelle Weise die vom Corona-Virus bzw. den Ängsten davor geprägte Stimmung. Seine aktuellen Gemälde scheinen mit ihrer romantischen, teils fast schon kitschigen Atmosphäre Zuversicht und Geborgenheit auszudrücken. Die Neufundland prägenden tiefblauen Fjorde, imposanten Wasserfälle, sattgrünen Wiesen und Nadelwälder haben, wie auch die kargen Küsten und nebeligen Bergformationen, Einzug in die Bilder gehalten – so wie seinerzeit die Landschaften der Schwäbischen Alb und des Schwarzwalds. Nur vereinzelt bedecken schneeartige Flächen noch Zeichen der Zivilisation. Selbst-Gesehenes und In-Gedanken-Erlebtes vermischen sich zu freien, fantastischen Interpretationen der Realität. Die Bilder sind farbiger geworden, die Formate kleiner, intimer. Mark Thompson malt jetzt in Öl auf 30 mal 40 Zentimeter und 40 mal 60 Zentimeter große Platten aus Birkenholz und Aluminium. Geblieben ist sein dicker, freier, ungezügelter Auftrag der Farben und sein Faible für Schichtungen, Verwischungen und Farb-Nebel. Die Dramaturgie des Sich-im-Bild-Zurechtfindens verlängert das Vergnügen der Bild-Rezeption. Die Gemälde verlangsamen unseren Blick und beschleunigen unsere Fantasie. Ausstellung Mark Thompson – Slow Down (Gemälde) Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie, Marktplatz 24, Böblingen 04.12.2022 bis 22.01.2023, nonstop durchs Schaufenster und nach Vereinbarung (Tel. 0152-090 208 92) So 04.12. (2.Advent), 15-18 Uhr: Vernissage mit Rede von Marko Schacher (15 Uhr) mit ArtVentsBasar und Katalogverkauf; Eintritt frei, Anmeldung unnötig Infos und Bilder: www.galerie-schacher.de &#62; Schacher 2   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Katrin Schacher Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/in-boeblingen-ausst-mark-thompson-slow-down-04-12-2022-22-01-2023/" data-wpel-link="internal">In Böblingen: Ausst. „Mark Thompson – Slow Down“ (04.12.2022 &#8211; 22.01.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir leben in einer hektischen, aktuell von Zeitdruck und Weihnachtsstress geprägten Gesellschaft. Da wirken menschenleere, poetische, sinnliche Stadtansichten und Landschaften wie Seelenschmeichler – vor allem wenn sie von Mark Thompson gemalt sind. Seine Schau in der Böblinger Galerie-Filiale „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ (Marktplatz 24) trägt den Titel „Slow Down“ und fordert bereits damit zum Innehalten und „Runterkommen“ auf. Die Eröffnung ist am Sonntag, dem 04.12. (2.Advent), von 15 bis 18 Uhr. Die Einführungsrede hält Marko Schacher direkt auf dem Böblinger Marktplatz, vor der Galerie. Zudem wird es einen „ArtVentsBasar“ und Katalogverkauf geben. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Mark Thompson (1972 geboren in Peterborough/England, lebt auf Neufundland/Kanada) ist in Stuttgart und Böblingen kein Unbekannter. Marko Schacher hat Thompsons auratisch aufgeladenen Werke bereits 2010 in dessen Ausstellung „Neuschnee“ in der Böblinger galerie contact entdeckt und den damals in Böblingen lebenden und in Stuttgart arbeitenden Künstler sofort für sein Galerieprogramm verpflichtet. Die Präsentation von Thompsons Gemälden war im Januar 2011 die allererste Ausstellung in der neugegründeten Galerie „Schacher – Raum für Kunst“ im Stuttgarter Galerienhaus. Es folgten vielbestaunte Ausstellungen auf Burg Kalteneck und im Rathaus Holzgerlingen. Seitdem hat Thompson in Galerien und Institutionen in Stuttgart, London, Göteborg, Brüssel, Seattle und in Norwegen und Kanada ausgestellt. Seit 2019 lebt er auf Neufundland.</p>
<p>Im Herbst 2020 waren Thompsons menschenleeren Gemälde Teil der „Schacher“-Schau „The dark side of the room“ und illustrierten auf beängstigend aktuelle Weise die vom Corona-Virus bzw. den Ängsten davor geprägte Stimmung. Seine aktuellen Gemälde scheinen mit ihrer romantischen, teils fast schon kitschigen Atmosphäre Zuversicht und Geborgenheit auszudrücken. Die Neufundland prägenden tiefblauen Fjorde, imposanten Wasserfälle, sattgrünen Wiesen und Nadelwälder haben, wie auch die kargen Küsten und nebeligen Bergformationen, Einzug in die Bilder gehalten – so wie seinerzeit die Landschaften der Schwäbischen Alb und des Schwarzwalds. Nur vereinzelt bedecken schneeartige Flächen noch Zeichen der Zivilisation. Selbst-Gesehenes und In-Gedanken-Erlebtes vermischen sich zu freien, fantastischen Interpretationen der Realität.</p>
<p>Die Bilder sind farbiger geworden, die Formate kleiner, intimer. Mark Thompson malt jetzt in Öl auf 30 mal 40 Zentimeter und 40 mal 60 Zentimeter große Platten aus Birkenholz und Aluminium. Geblieben ist sein dicker, freier, ungezügelter Auftrag der Farben und sein Faible für Schichtungen, Verwischungen und Farb-Nebel. Die Dramaturgie des Sich-im-Bild-Zurechtfindens verlängert das Vergnügen der Bild-Rezeption.</p>
<p>Die Gemälde verlangsamen unseren Blick und beschleunigen unsere Fantasie.</p>
<p><i>Ausstellung</i><br />
<i>Mark Thompson – Slow Down (Gemälde)</i><br />
<i>Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie, Marktplatz 24, Böblingen</i><br />
<i>04.12.2022 bis 22.01.2023, nonstop durchs Schaufenster und nach Vereinbarung (Tel. 0152-090 208 92) </i></p>
<p><i>So 04.12. (2.Advent), 15-18 Uhr: Vernissage mit Rede von Marko Schacher (15 Uhr) </i><br />
<i>mit ArtVentsBasar und Katalogverkauf; Eintritt frei, Anmeldung unnötig</i></p>
<p><i>Infos und Bilder: <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a> &gt; Schacher 2</i></p>
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<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schacher-raum-fuer-kunst" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>In Böblingen: Ausst. „Sebastian Rogler – Übergangshelfer“ (01.10. &#8211; 12.11.2022)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/in-boeblingen-ausst-sebastian-rogler-uebergangshelfer-01-10-12-11-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??schneck??]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Collagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrfachbegabungen bei hiesigen KünstlerInnen untermauern die Kreativität des deutschen Südwestens. Sebastian Rogler (1961 geboren in Tübingen, lebt in Tübingen und Berlin) vereint Talente als Maler, Zeichner, Autor, Musiker und Fotograf – wie seine Einzelschau bei „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ zwischen dem 1.10. und dem 12.11. beweist. Zur Finissage im Rahmen der &#34;Langen Nacht der Museen Böblingen/Sindelfingen&#34; am 12.11.2022 stellt sich Sebastian Rogler um 19 und 21 Uhr den Fragen der BesucherInnen und liest eigene Texte, umrahmt von seinem Musiker-Freund Uwe Schäfer. Wer „schneckinternational“ googelt und auf dem Weblog von „schneck“ landet, dem geht das literarische, historische und künstlerische Herz gleichzeitig auf. Die Gefahr, sich in den digitalen Tagebüchern fest zu lesen, ist groß. Die Geschichten machen süchtig. In ihrer humorigen, tiefsinnigen und liebevollen Weise kommen sie daher wie die Anekdoten, die uns früher der Großvater erzählte. Auch die Kunst bringt etwas blümelig-nostalgisch Angehauchtes mit sich, das merkt man sofort und fragt sich, wer dieser „schneck“ wohl sein mag, der so herzig-bissige Geschichten schreibt und schrullige Werke mit der anhängenden Aura längst vergangener Jahrhunderte kreiert. Die Homepage www.schneckinternational.me sagt es einem: ein kunststudierter, schreibender Restaurator, der in Kirchen oder Museen die Kunst vor dem Vergehen bewahrt. Das hätte man sich natürlich denken können! Wer sonst hat eine Vorliebe für nostalgische Blümchentapeten, ahnenforschende Familiengeschichten oder gibt Blechschild-Editionen mit schlauen oder melancholischen Worten heraus?! Dass „schneck“ in Berlin und „am Waldrand“ lebt, glaubt man sofort. „Waldrand“ heißt in diesem Fall Tübingen-Hagelloch, und der Künstler, um den es geht, ist Sebastian Rogler. Klar, dass eine, die selbst am Feldrand geboren und in einem künstlerisch-literarischen Vier-Generationen-Haus aufgewachsen ist, den gut findet und ihn im Programm haben muss. So präsentiert Katrin Schacher, gemeinsam mit ihrem Galerie- und Lebenspartner Marko Schacher, unter dem Titel „Übergangshelfer“ Exponate von Sebastian Rogler. Roglers Werke gleichen dem Geruch, der sich ausbreitete, wenn wir das Haus der Urgroßmutter betraten, erfüllen aber keine Kitsch-Klischees. Argiro Mavromatis schreibt über sie: „Als Ausgangspunkt für seine poetischen Kompositionen (Malereien, Zeichnungen und Collagen) verwendet Rogler vorgefundene Materialien, deren Aura von Vergangenem erzählt und mit Ecken und Kanten den Anspruch auf eine zeitlose künstlerische Aussage unterstreicht. Die aktuelle Serie ,Übergangshelfer‘ kombiniert historisch entrückte Materialität mit pointierten Verweisen auf brisante brandaktuelle Themen aus dem gesellschaftspolitischen Kontext. Verklärte Poesiealbumästhetik trifft auf anonymen Drohbrief.&#34; Sebastian Rogler beschreibt sein OEuvre so: „Zu sehen sind mögliche Sachverhalte. Sachverhalte könnten Ergebnisse sein aus einer Ausbildung zum Restaurator für Gemälde, Skulpturen und Wandmalerei [Anm.: im Atelier Prof. Dr. Ingenhoff, Tübingen]. Dann etwas Studium Kunstgeschichte. Vor allem aber Studium Freie Graphik mit Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sowie Meisterschüler ebenda. Seit 1986 immer frei.“ Seit 2006 werden Roglers Texte durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert. Zsm. mit Thomas Raschke bildet er seit 1993 die Künstlergruppe „Das Deutsche Handwerk“, von 1995 bis 2001 war er Mitglied von „Die Weissenhofer“. Sebastian Rogler – Übergangshelfer (Wandarbeiten und Texte) Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie, Marktplatz 24, Böblingen 01.10. bis 12.11.2022, nonstop durch&#8217;s Schaufenster und nach Vereinbarung (Tel. 0152-090 208 92) Sa 01.10., 15-18 Uhr: Vernissage mit Rede von Katrin Schacher um 15 Uhr 16 Uhr: Lesung von Sebastian Rogler, Eintritt frei, Anmeldung unnötig Sa 12.11.22, 18-0 Uhr: Finissage zur „Langen Nacht der Museen Böblingen/Sindelfingen“ um 19 und 21 Uhr: Künstlergespräch, Lesung und Musik von Uwe Schäfer, Eintritt frei, Anmeldung unnötig Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/in-boeblingen-ausst-sebastian-rogler-uebergangshelfer-01-10-12-11-2022/" data-wpel-link="internal">In Böblingen: Ausst. „Sebastian Rogler – Übergangshelfer“ (01.10. &#8211; 12.11.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehrfachbegabungen bei hiesigen KünstlerInnen untermauern die Kreativität des deutschen Südwestens. Sebastian Rogler (1961 geboren in Tübingen, lebt in Tübingen und Berlin) vereint Talente als Maler, Zeichner, Autor, Musiker und Fotograf – wie seine Einzelschau bei „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ zwischen dem 1.10. und dem 12.11. beweist. Zur Finissage im Rahmen der &quot;Langen Nacht der Museen Böblingen/Sindelfingen&quot; am 12.11.2022 stellt sich Sebastian Rogler um 19 und 21 Uhr den Fragen der BesucherInnen und liest eigene Texte, umrahmt von seinem Musiker-Freund Uwe Schäfer.</p>
<p>Wer „schneckinternational“ googelt und auf dem Weblog von „schneck“ landet, dem geht das literarische, historische und künstlerische Herz gleichzeitig auf. Die Gefahr, sich in den digitalen Tagebüchern fest zu lesen, ist groß. Die Geschichten machen süchtig. In ihrer humorigen, tiefsinnigen und liebevollen Weise kommen sie daher wie die Anekdoten, die uns früher der Großvater erzählte. Auch die Kunst bringt etwas blümelig-nostalgisch Angehauchtes mit sich, das merkt man sofort und fragt sich, wer dieser „schneck“ wohl sein mag, der so herzig-bissige Geschichten schreibt und schrullige Werke mit der anhängenden Aura längst vergangener Jahrhunderte kreiert. Die Homepage <a href="http://www.schneckinternational.me" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schneckinternational.me</a> sagt es einem: ein kunststudierter, schreibender Restaurator, der in Kirchen oder Museen die Kunst vor dem Vergehen bewahrt. Das hätte man sich natürlich denken können! Wer sonst hat eine Vorliebe für nostalgische Blümchentapeten, ahnenforschende Familiengeschichten oder gibt Blechschild-Editionen mit schlauen oder melancholischen Worten heraus?! Dass „schneck“ in Berlin und „am Waldrand“ lebt, glaubt man sofort. „Waldrand“ heißt in diesem Fall Tübingen-Hagelloch, und der Künstler, um den es geht, ist Sebastian Rogler.</p>
<p>Klar, dass eine, die selbst am Feldrand geboren und in einem künstlerisch-literarischen Vier-Generationen-Haus aufgewachsen ist, den gut findet und ihn im Programm haben muss. So präsentiert Katrin Schacher, gemeinsam mit ihrem Galerie- und Lebenspartner Marko Schacher, unter dem Titel „Übergangshelfer“ Exponate von Sebastian Rogler.</p>
<p>Roglers Werke gleichen dem Geruch, der sich ausbreitete, wenn wir das Haus der Urgroßmutter betraten, erfüllen aber keine Kitsch-Klischees. Argiro Mavromatis schreibt über sie: „Als Ausgangspunkt für seine poetischen Kompositionen (Malereien, Zeichnungen und Collagen) verwendet Rogler vorgefundene Materialien, deren Aura von Vergangenem erzählt und mit Ecken und Kanten den Anspruch auf eine zeitlose künstlerische Aussage unterstreicht. Die aktuelle Serie ,Übergangshelfer‘ kombiniert historisch entrückte Materialität mit pointierten Verweisen auf brisante brandaktuelle Themen aus dem gesellschaftspolitischen Kontext. Verklärte Poesiealbumästhetik trifft auf anonymen Drohbrief.&quot;</p>
<p>Sebastian Rogler beschreibt sein OEuvre so: „Zu sehen sind mögliche Sachverhalte. Sachverhalte könnten Ergebnisse sein aus einer Ausbildung zum Restaurator für Gemälde, Skulpturen und Wandmalerei [Anm.: im Atelier Prof. Dr. Ingenhoff, Tübingen]. Dann etwas Studium Kunstgeschichte. Vor allem aber Studium Freie Graphik mit Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sowie Meisterschüler ebenda. Seit 1986 immer frei.“</p>
<p>Seit 2006 werden Roglers Texte durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert. Zsm. mit Thomas Raschke bildet er seit 1993 die Künstlergruppe „Das Deutsche Handwerk“, von 1995 bis 2001 war er Mitglied von „Die Weissenhofer“.</p>
<p>Sebastian Rogler – Übergangshelfer (Wandarbeiten und Texte)<br />
Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie, Marktplatz 24, Böblingen<br />
01.10. bis 12.11.2022, nonstop durch&#8217;s Schaufenster und nach Vereinbarung (Tel. 0152-090 208 92)</p>
<p>Sa 01.10., 15-18 Uhr: Vernissage mit Rede von Katrin Schacher um 15 Uhr<br />
16 Uhr: Lesung von Sebastian Rogler, Eintritt frei, Anmeldung unnötig</p>
<p>Sa 12.11.22, 18-0 Uhr: Finissage zur „Langen Nacht der Museen Böblingen/Sindelfingen“<br />
um 19 und 21 Uhr: Künstlergespräch, Lesung und Musik von Uwe Schäfer, Eintritt frei, Anmeldung unnötig</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
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		<title>In Böblingen: Ausst. &#8222;Sebastian Rogler &#8211; Übergangshelfer&#8220; (01.10. &#8211; 19.10.2022)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/08/in-boeblingen-ausst-sebastian-rogler-uebergangshelfer-01-10-19-10-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrfachbegabungen bei hiesigen Künstlerinnen und Künstlern untermauern die Kreativität des deutschen Südwestens. Sebastian Rogler (1961 geboren in Tübingen, lebt in Tübingen und Berlin) vereint Talente als Maler, Zeichner, Autor und Fotograf – wie seine Einzelschau bei „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ zwischen dem 1. und 19. Oktober beweist. Nach der offiziellen Eröffnung am Samstag, dem 01.10., um 15 Uhr durch einführende Worte der Galeristin Katrin Schacher wird es genügend Zeit geben, in die Bild- und Textwelten des Künstlers einzutauchen, bevor Sebastian Rogler dann um 16 Uhr eigene Texte zum besten gibt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Wer „schneckinternational“ googelt und auf dem Weblog von „schneck“ landet, dem geht das literarische, historische und künstlerische Herz gleichzeitig auf. Die Gefahr, sich in den digitalen Tagebüchern fest zu lesen, ist groß. Die Geschichten machen süchtig. In ihrer humorigen, tiefsinnigen und liebevollen Weise kommen sie daher wie die Anekdoten, die uns früher der Großvater erzählte. Auch die Kunst bringt etwas blümelig-nostalgisch Angehauchtes mit sich, das merkt man sofort und fragt sich, wer dieser „schneck“ wohl sein mag, der so herzig-bissige Anekdötchen schreibt und schrullige Werke mit der anhängenden Aura längst vergangener Jahrhunderte kreiert. Die Homepage www.schneckinternational.me sagt es einem: ein kunststudierter, schreibender Restaurator, der in Kirchen oder Museen die Kunst vor dem Vergehen bewahrt. Das hätte man sich natürlich denken können! Wer sonst hat eine Vorliebe für nostalgische Blümchentapeten, ahnenforschende Familiengeschichten oder gibt Blechschild-Editionen mit schlauen oder melancholischen Worten heraus?! Dass schneck in Berlin und „am Waldrand“ lebt, glaubt man sofort. „Waldrand“ heißt in diesem Fall Tübingen-Hagelloch, und der Künstler, um den es geht, ist Sebastian Rogler. Klar, dass eine, die selbst am Feldrand geboren und in einem künstlerisch-musikalisch-literarischen Vier-Generationen-Haus aufgewachsen ist, den gut findet und ihn unbedingt im Galerieprogramm haben muss. So präsentiert Katrin Schacher, gemeinsam mit ihrem Galerie- und Lebenspartner Marko Schacher, unter dem Titel „Übergangshelfer“ Wandarbeiten und Texte von Sebastian Rogler. Roglers Werke gleichen dem Geruch, der sich ausbreitete, wenn wir das Haus der Urgroßmutter betraten, erfüllen aber keine Kitsch-Klischees. Argiro Mavromatis schreibt über sie: „Als Ausgangspunkt für seine poetischen Kompositionen (Malereien, Zeichnungen und Collagen) verwendet Rogler vorgefundene Materialien, deren Aura von Vergangenem erzählt und mit Ecken und Kanten den Anspruch auf eine zeitlose künstlerische Aussage unterstreicht. Die aktuelle Serie ,Übergangshelfer‘ kombiniert historisch entrückte Materialität mit pointierten Verweisen auf brisante brandaktuelle Themen aus dem gesellschaftspolitischen Kontext. Verklärte Poesiealbumästhetik trifft auf anonymen Drohbrief.&#34; Sebastian Rogler beschreibt sein OEuvre so: „Zu sehen sind mögliche Sachverhalte. Sachverhalte könnten Ergebnisse sein aus einer Ausbildung zum Restaurator für Gemälde, Skulpturen und Wandmalerei [Anm.: im Atelier Prof. Dr. Ingenhoff, Tübingen]. Dann etwas Studium Kunstgeschichte. Vor allem aber Studium Freie Graphik mit Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sowie Meisterschüler ebenda. Seit 1986 immer frei.“ Seit 2006 werden Roglers Texte durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert. Zusammen mit Thomas Raschke bildet Sebastian Rogler seit 1993 die Künstlergruppe „Das Deutsche Handwerk“, von 1995 bis 2001 war er Mitglied der Künstlergruppe „Die Weissenhofer“.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/in-boeblingen-ausst-sebastian-rogler-uebergangshelfer-01-10-19-10-2022/" data-wpel-link="internal">In Böblingen: Ausst. &#8222;Sebastian Rogler &#8211; Übergangshelfer&#8220; (01.10. &#8211; 19.10.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehrfachbegabungen bei hiesigen Künstlerinnen und Künstlern untermauern die Kreativität des deutschen Südwestens. Sebastian Rogler (1961 geboren in Tübingen, lebt in Tübingen und Berlin) vereint Talente als Maler, Zeichner, Autor und Fotograf – wie seine Einzelschau bei „Schacher 2 – Raum für Kunst und Poesie“ zwischen dem 1. und 19. Oktober beweist. Nach der offiziellen Eröffnung am Samstag, dem 01.10., um 15 Uhr durch einführende Worte der Galeristin Katrin Schacher wird es genügend Zeit geben, in die Bild- und Textwelten des Künstlers einzutauchen, bevor Sebastian Rogler dann um 16 Uhr eigene Texte zum besten gibt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Wer „schneckinternational“ googelt und auf dem Weblog von „schneck“ landet, dem geht das literarische, historische und künstlerische Herz gleichzeitig auf. Die Gefahr, sich in den digitalen Tagebüchern fest zu lesen, ist groß. Die Geschichten machen süchtig. In ihrer humorigen, tiefsinnigen und liebevollen Weise kommen sie daher wie die Anekdoten, die uns früher der Großvater erzählte. Auch die Kunst bringt etwas blümelig-nostalgisch Angehauchtes mit sich, das merkt man sofort und fragt sich, wer dieser „schneck“ wohl sein mag, der so herzig-bissige Anekdötchen schreibt und schrullige Werke mit der anhängenden Aura längst vergangener Jahrhunderte kreiert. Die Homepage <a href="http://www.schneckinternational.me" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schneckinternational.me</a> sagt es einem: ein kunststudierter, schreibender Restaurator, der in Kirchen oder Museen die Kunst vor dem Vergehen bewahrt. Das hätte man sich natürlich denken können! Wer sonst hat eine Vorliebe für nostalgische Blümchentapeten, ahnenforschende Familiengeschichten oder gibt Blechschild-Editionen mit schlauen oder melancholischen Worten heraus?! Dass schneck in Berlin und „am Waldrand“ lebt, glaubt man sofort. „Waldrand“ heißt in diesem Fall Tübingen-Hagelloch, und der Künstler, um den es geht, ist Sebastian Rogler.</p>
<p>Klar, dass eine, die selbst am Feldrand geboren und in einem künstlerisch-musikalisch-literarischen Vier-Generationen-Haus aufgewachsen ist, den gut findet und ihn unbedingt im Galerieprogramm haben muss. So präsentiert Katrin Schacher, gemeinsam mit ihrem Galerie- und Lebenspartner Marko Schacher, unter dem Titel „Übergangshelfer“ Wandarbeiten und Texte von Sebastian Rogler.</p>
<p>Roglers Werke gleichen dem Geruch, der sich ausbreitete, wenn wir das Haus der Urgroßmutter betraten, erfüllen aber keine Kitsch-Klischees. Argiro Mavromatis schreibt über sie: „Als Ausgangspunkt für seine poetischen Kompositionen (Malereien, Zeichnungen und Collagen) verwendet Rogler vorgefundene Materialien, deren Aura von Vergangenem erzählt und mit Ecken und Kanten den Anspruch auf eine zeitlose künstlerische Aussage unterstreicht. Die aktuelle Serie ,Übergangshelfer‘ kombiniert historisch entrückte Materialität mit pointierten Verweisen auf brisante brandaktuelle Themen aus dem gesellschaftspolitischen Kontext. Verklärte Poesiealbumästhetik trifft auf anonymen Drohbrief.&quot;</p>
<p>Sebastian Rogler beschreibt sein OEuvre so: „Zu sehen sind mögliche Sachverhalte. Sachverhalte könnten Ergebnisse sein aus einer Ausbildung zum Restaurator für Gemälde, Skulpturen und Wandmalerei [Anm.: im Atelier Prof. Dr. Ingenhoff, Tübingen]. Dann etwas Studium Kunstgeschichte. Vor allem aber Studium Freie Graphik mit Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sowie Meisterschüler ebenda. Seit 1986 immer frei.“</p>
<p>Seit 2006 werden Roglers Texte durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach archiviert. Zusammen mit Thomas Raschke bildet Sebastian Rogler seit 1993 die Künstlergruppe „Das Deutsche Handwerk“, von 1995 bis 2001 war er Mitglied der Künstlergruppe „Die Weissenhofer“.</p>
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		<title>Einzelschau &#8222;Paula Pelz &#8211; Blindgänger&#8220;, 17.09. &#8211; 12.11., Art Alarm: 24./25.09.2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/07/einzelschau-paula-pelz-blindgaenger-17-09-12-11-art-alarm-24-25-09-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schacher - Raum für Kunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[alarmde]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[day]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
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		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als &#34;Blindgänger&#34; wird in erster Linie nicht oder nicht vollständig explodierende Munition bezeichnet. Werden Menschen so benannt, soll in der Regel auf deren soziale Untauglichkeit verwiesen werden. Es gibt aber noch weitere spannende Konnotationen zum Titel von Paula Pelz&#8216; erster Stuttgarter Einzelausstellung. Die expressive, narrative Gemälde der letzten drei Jahre umfassende Schau &#34;Paula Pelz &#8211; Blindgänger&#34; wird am Freitag, dem 16.09., um 19 Uhr in der Galerie &#34;Schacher &#8211; Raum für Kunst&#34; eröffnet. Am 24./25.09. ist sie sicherlich einer der Höhepunkte des Stuttgarter Galerienrundgangs &#34;Art Alarm&#34; &#8211; und wird danach bis 12.11.2022 zu sehen sein. Obwohl Paula Pelz bereits seit 2006 als Bildende Künstlerin tätig ist, hat sie ihre neuesten Arbeiten erst 2020 innerhalb einer Einzelschau in der Galerie im Prediger, Schwäbisch Gmünd, öffentlich präsentiert. Sie selbst ist äußerst publikumsscheu und scheint auf den Kunstmarkt und seine Eigenheiten so gar keine Lust zu haben. Umso erfreulicher ist es, dass Katrin und Marko Schacher die Künstlerin davon überzeugen konnten, ihre allererste Ausstellung in einer &#34;kommerziellen&#34; Galerie bei &#34;Schacher &#8211; Raum für Kunst&#34; zu präsentieren. Dies war nur dank Jan-Hendrik Pelz möglich, der seine Schwester Paula als &#34;innere Figur&#34; geschaffen hat und quasi als Ghostpainter für deren Werke &#8211; in Abgrenzung zu seinen eigenen Arbeiten &#8211; verantwortlich zeichnet. Durch ihre regelrechte Obsession, sich wie in einem Rausch auf bestimmte Motive und Thematiken zu stürzen und diese monate- und teils jahrelang zu bearbeiten, kann man Paula Pelz durchaus als &#34;explosiv&#34; bezeichnen. Im Projektraum der Galerie ist ihre 2019 entstandene Werkserie &#34;every day people&#34; als dichte Rauminstallation zu sehen. Vor drei Jahren hat Pelz konsequent jeden Tag ein &#34;Portrait&#34; gemalt, immer 30 mal 20 Zentimeter groß, immer farbig, manchmal detailverliebter, manchmal gröber, immer eine bestimmte Person im Kopf habend, diese aber nie wirklich portraitierend, sondern &#34;empfindend&#34;: alles andere als alltäglich! Ihre ProtagonistInnen findet Paula Pelz immer &#34;blind&#34;, mit geschlossenen Augen. Sie arbeitet sich intuitiv von innen nach außen. Kein Wunder also, dass einige der die Malereien bevölkernden Wesen selbst &#34;blind&#34; sind, keine Augen und oft keinen vollständigen Kopf haben, und dass dessen Umrisslinien oft surreal zerfließen. In der aktuellen Serie &#34;Goodbye Pie!&#34; sehen wir Richtung Abstraktion schmelzende, teils kubistisch oder pointillistisch verfremdete Personen, stille Einzelgänger und vermeintliche Liebespaare. Wir erblicken große, aber uneindeutige Gesten. Reale Größenverhältnisse machen einer Bedeutungsperspektive den Weg frei. Die Serie &#34;Homebase&#34; thematisiert mit allerhand fantasievollen Behausungen Gefühlshaushalte wie &#34;Heimat&#34; und &#34;Geborgenheit&#34;. Die Werkserie &#34;2020 portraits&#34; fokussiert abermals das Thema &#34;Portrait&#34;. Diesmal sind die Gemälde 180 mal 120 Zentimeter groß. Die Köpfe treten den Betrachtern überdimensional, formatfüllend, auf einem monochrom blauen Hintergrund, wie übergroße Passfotos entgegen. Statt eine Authentizität der Köpfe anzustreben, scheint Paula Pelz hier die digitalen Werkzeuge eines Foto-Bearbeitungsprogramms mit analogen Mitteln (Pinsel, Farbe, Leinwand) anzuwenden und dabei mit Falten, Formen und Schatten zu spielen. Für 2024 ist die Publikation eines Paula Pelz-Werkverzeichnisses geplant. Die dazugehörige Ausstellung wird aufgrund der Spannbreite von über 5.000 Exponaten auf mehrere Institutionen in der Region Stuttgart verteilt. Paula Pelz – Blindgänger Im Projektraum: Pelz‘ Werkserie „every day people” Schacher – Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West Eröffnung: Fr 16.09.2022, 19-23 Uhr; Einführung: Marko Schacher Dauer: 17.09. &#8211; 12.11.2022, Di-Fr 14-19, Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung Galerienrundgang Art Alarm: Sa 24.09., 11-20 Uhr; So 25.09., 11-18 Uhr Talk Jan-Hendrik Pelz zu Paula Pelz: So 25.09., 15 Uhr Infos und Bilder: www.galerie-schacher.de und www.art-alarm.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Breitscheidstr. 48 70176 Stuttgart Telefon: +49 (711) 65677-068 Telefax: +49 (711) 65677-059 http://www.galerie-schacher.de Ansprechpartner: Marko Schacher Telefon: +49 (711) 65677068 E-Mail: &#109;&#097;&#107;&#097;&#117;&#102;&#122;&#097;&#099;&#107;&#064;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&#252;r Kunst Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/07/einzelschau-paula-pelz-blindgaenger-17-09-12-11-art-alarm-24-25-09-2022/" data-wpel-link="internal">Einzelschau &#8222;Paula Pelz &#8211; Blindgänger&#8220;, 17.09. &#8211; 12.11., Art Alarm: 24./25.09.2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als &quot;Blindgänger&quot; wird in erster Linie nicht oder nicht vollständig explodierende Munition bezeichnet. Werden Menschen so benannt, soll in der Regel auf deren soziale Untauglichkeit verwiesen werden. Es gibt aber noch weitere spannende Konnotationen zum Titel von Paula Pelz&#8216; erster Stuttgarter Einzelausstellung. Die expressive, narrative Gemälde der letzten drei Jahre umfassende Schau &quot;Paula Pelz &#8211; Blindgänger&quot; wird am Freitag, dem 16.09., um 19 Uhr in der Galerie &quot;Schacher &#8211; Raum für Kunst&quot; eröffnet. Am 24./25.09. ist sie sicherlich einer der Höhepunkte des Stuttgarter Galerienrundgangs &quot;Art Alarm&quot; &#8211; und wird danach bis 12.11.2022 zu sehen sein.</p>
<p>Obwohl Paula Pelz bereits seit 2006 als Bildende Künstlerin tätig ist, hat sie ihre neuesten Arbeiten erst 2020 innerhalb einer Einzelschau in der Galerie im Prediger, Schwäbisch Gmünd, öffentlich präsentiert. Sie selbst ist äußerst publikumsscheu und scheint auf den Kunstmarkt und seine Eigenheiten so gar keine Lust zu haben.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, dass Katrin und Marko Schacher die Künstlerin davon überzeugen konnten, ihre allererste Ausstellung in einer &quot;kommerziellen&quot; Galerie bei &quot;Schacher &#8211; Raum für Kunst&quot; zu präsentieren.</p>
<p>Dies war nur dank Jan-Hendrik Pelz möglich, der seine Schwester Paula als &quot;innere Figur&quot; geschaffen hat und quasi als Ghostpainter für deren Werke &#8211; in Abgrenzung zu seinen eigenen Arbeiten &#8211; verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Durch ihre regelrechte Obsession, sich wie in einem Rausch auf bestimmte Motive und Thematiken zu stürzen und diese monate- und teils jahrelang zu bearbeiten, kann man Paula Pelz durchaus als &quot;explosiv&quot; bezeichnen.</p>
<p>Im Projektraum der Galerie ist ihre 2019 entstandene Werkserie &quot;every day people&quot; als dichte Rauminstallation zu sehen. Vor drei Jahren hat Pelz konsequent jeden Tag ein &quot;Portrait&quot; gemalt, immer 30 mal 20 Zentimeter groß, immer farbig, manchmal detailverliebter, manchmal gröber, immer eine bestimmte Person im Kopf habend, diese aber nie wirklich portraitierend, sondern &quot;empfindend&quot;: alles andere als alltäglich!</p>
<p>Ihre ProtagonistInnen findet Paula Pelz immer &quot;blind&quot;, mit geschlossenen Augen. Sie arbeitet sich intuitiv von innen nach außen. Kein Wunder also, dass einige der die Malereien bevölkernden Wesen selbst &quot;blind&quot; sind, keine Augen und oft keinen vollständigen Kopf haben, und dass dessen Umrisslinien oft surreal zerfließen.</p>
<p>In der aktuellen Serie &quot;Goodbye Pie!&quot; sehen wir Richtung Abstraktion schmelzende, teils kubistisch oder pointillistisch verfremdete Personen, stille Einzelgänger und vermeintliche Liebespaare. Wir erblicken große, aber uneindeutige Gesten. Reale Größenverhältnisse machen einer Bedeutungsperspektive den Weg frei.</p>
<p>Die Serie &quot;Homebase&quot; thematisiert mit allerhand fantasievollen Behausungen Gefühlshaushalte wie &quot;Heimat&quot; und &quot;Geborgenheit&quot;. Die Werkserie &quot;2020 portraits&quot; fokussiert abermals das Thema &quot;Portrait&quot;. Diesmal sind die Gemälde 180 mal 120 Zentimeter groß. Die Köpfe treten den Betrachtern überdimensional, formatfüllend, auf einem monochrom blauen Hintergrund, wie übergroße Passfotos entgegen. Statt eine Authentizität der Köpfe anzustreben, scheint Paula Pelz hier die digitalen Werkzeuge eines Foto-Bearbeitungsprogramms mit analogen Mitteln (Pinsel, Farbe, Leinwand) anzuwenden und dabei mit Falten, Formen und Schatten zu spielen.</p>
<p>Für 2024 ist die Publikation eines Paula Pelz-Werkverzeichnisses geplant. Die dazugehörige Ausstellung wird aufgrund der Spannbreite von über 5.000 Exponaten auf mehrere Institutionen in der Region Stuttgart verteilt.</p>
<p>Paula Pelz – Blindgänger<br />
Im Projektraum: Pelz‘ Werkserie „every day people”<br />
Schacher – Raum für Kunst, Galerienhaus 3.0, Breitscheidstr. 48, Stuttgart-West</p>
<p>Eröffnung: Fr 16.09.2022, 19-23 Uhr; Einführung: Marko Schacher<br />
Dauer: 17.09. &#8211; 12.11.2022, Di-Fr 14-19, Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung</p>
<p>Galerienrundgang Art Alarm: Sa 24.09., 11-20 Uhr; So 25.09., 11-18 Uhr<br />
Talk Jan-Hendrik Pelz zu Paula Pelz: So 25.09., 15 Uhr<br />
Infos und Bilder: <a href="http://www.galerie-schacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.galerie-schacher.de</a> und <a href="http://www.art-alarm.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.art-alarm.de</a></div>
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<p>Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst<br />
Breitscheidstr. 48<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 65677-068<br />
Telefax: +49 (711) 65677-059<br />
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Telefon: +49 (711) 65677068<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/schacher-raum-fuer-kunst/Einzelschau-Paula-Pelz-Blindgaenger-17-09-12-11-Art-Alarm-24-25-09-2022/boxid/909001" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schacher-raum-fuer-kunst" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schacher &#8211; Raum f&uuml;r Kunst</a>
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