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		<title>SoVD kritisiert Diskussion um das Bürgergeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 07:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Geringverdienende und Leistungsbeziehende gegeneinander auszuspielen, ist unanständig.“ Um das neue Bürgergeld ist am Wochenende eine unnötige Diskussion entstanden. Vor allem CDU-Chef Friedrich Merz bei seiner Gastrede auf dem CSU-Parteitag in Augsburg, als auch CDU-Generalsekretär Mario Czaja im Tagesspiegelinterview haben Gift in die Debatte gebracht. Die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier, findet deutliche Worte: „Das Bürgergeld muss zum 1. Januar 2023 kommen. Geringverdienende und Leistungsbeziehende jetzt gegeneinander auszuspielen und mit Blockade zu drohen, ist einfach unanständig. In der Krise brauchen alle, die wenig haben, Unterstützung. Denn viele werden unerwartet ihre Arbeit verlieren. Sie müssen nun nicht mehr ihr Erspartes verbrauchen oder sofort umziehen. Die neue Karenzzeit für Vermögen und Wohnen gibt den Menschen Sicherheit und die Chance, sich auf ihre Jobsuche konzentrieren zu können.“ Die Vorstandsvorsitzende bekräftig außerdem nochmals die Forderungen des SoVD: „Wir bleiben beim Bürgergeld dabei: die geplante Anhebung ist zu gering. Unseren Berechnungen nach, brauchen wir 650 Euro ab Januar und 100 Euro sofort für den Übergang. Denn die Betroffenen in Grundsicherung leiden schon jetzt unter Preisexplosion und Rekordinflation. Und wir als SoVD werden auch nicht müde, unseren Kampf für die Schwächsten fortzusetzen: Wir brauchen so schnell wie möglich die Kindergrundsicherung“, so Engelmeier. Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&#252;rftigen und behinderten Menschen gegen&#252;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &#252;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&#228;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&#228;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&#252;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&#228;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-kritisiert-diskussion-um-das-buergergeld/" data-wpel-link="internal">SoVD kritisiert Diskussion um das Bürgergeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Geringverdienende und Leistungsbeziehende gegeneinander auszuspielen, ist unanständig.“<b><br />
</b><b><br />
</b>Um das neue Bürgergeld ist am Wochenende eine unnötige Diskussion entstanden. Vor allem CDU-Chef Friedrich Merz bei seiner Gastrede auf dem CSU-Parteitag in Augsburg, als auch CDU-Generalsekretär Mario Czaja im Tagesspiegelinterview haben Gift in die Debatte gebracht. Die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier, findet deutliche Worte: „Das <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=b%C3%BCrgergeld&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6992184903312252928" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bürgergeld</a> muss zum 1. Januar 2023 kommen. Geringverdienende und Leistungsbeziehende jetzt gegeneinander auszuspielen und mit Blockade zu drohen, ist einfach unanständig. In der Krise brauchen alle, die wenig haben, Unterstützung. Denn viele werden unerwartet ihre Arbeit verlieren. Sie müssen nun nicht mehr ihr Erspartes verbrauchen oder sofort umziehen. Die neue Karenzzeit für Vermögen und Wohnen gibt den Menschen Sicherheit und die Chance, sich auf ihre Jobsuche konzentrieren zu können.“</p>
<p>Die Vorstandsvorsitzende bekräftig außerdem nochmals die Forderungen des SoVD: „Wir bleiben beim Bürgergeld dabei: die geplante Anhebung ist zu gering. Unseren Berechnungen nach, brauchen wir 650 Euro ab Januar und 100 Euro sofort für den Übergang. Denn die Betroffenen in Grundsicherung leiden schon jetzt unter Preisexplosion und Rekordinflation. Und wir als SoVD werden auch nicht müde, unseren Kampf für die Schwächsten fortzusetzen: Wir brauchen so schnell wie möglich die Kindergrundsicherung“, so Engelmeier.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</div>
<p>Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&uuml;rftigen und behinderten Menschen gegen&uuml;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &uuml;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&auml;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&auml;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&uuml;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&auml;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter-Michael Zernechel<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
Fax: +49 (30) 726222-328<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin/SoVD-kritisiert-Diskussion-um-das-Buergergeld/boxid/922349" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-kritisiert-diskussion-um-das-buergergeld/" data-wpel-link="internal">SoVD kritisiert Diskussion um das Bürgergeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SoVD.TV: „Welche Rentenreform brauchen wir jetzt?“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-tv-welche-rentenreform-brauchen-wir-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 14:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, 31. Oktober 2022 um 13.00 Uhr kommt die nächste Ausgabe von SoVD.TV &#8211; diesmal geht es um die dringend benötigte Rentenreform. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sieht bei der Rente einen jahrelangen Reformstau: „Bei uns in Deutschland gibt es gut 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner, das ist mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Gleichzeitig wird Deutschland durch den demografischen Wandel seit Jahrzehnten immer älter. Dazu kommt die Altersarmut &#8211; fast jeder sechste Mensch über 65 ist aktuell armutsgefährdet. Und es wird noch schlimmer: nach aktuellen Studien droht sogar jedem zweiten, der ab 2030 in Rente geht, Altersarmut. Das ist aus unserer Sicht ein absolutes Alarmsignal – die Bundesregierung muss hier schnellstmöglich die nötigen Reformen auf den Weg bringen.“ Wie die Politik jetzt handeln muss und welche Maßnahmen nötig sind, diskutieren wir wie immer mit interessanten Gästen, wie Matthias W. Birkwald. Der studierte Sozialwissenschaftler ist parlamentarischer Geschäftsführer der Linken im Deutschen Bundestag und rentenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Er diskutiert u.a. mit Ingo Schäfer, Referatsleiter für Alterssicherungspolitik, Rehabilitation und Seniorenpolitik beim DGB-Bundesvorstand. SoVD-Expertin ist Henriette Wunderlich, Referentin für Arbeit und Rente. SoVD.TV sehen Sie live im Fernsehprogramm von Alex Berlin, über die Homepage des SoVD, unsere Facebookseite und den SoVD-YouTube-Kanal unter https://youtu.be/_mdkiyEA2h0. Hier geht es zu den letzten Sendungen: „Spaltet die Krise unsere Gesellschaft?“ https://youtu.be/_imtoNPgb9M „Die inklusive Kommune“ https://youtu.be/GXr6TTo5v80 „KidsOnAir – Bildung“ https://youtu.be/v36r06vORGg Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&#252;rftigen und behinderten Menschen gegen&#252;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &#252;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&#228;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&#228;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&#252;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&#228;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-tv-welche-rentenreform-brauchen-wir-jetzt/" data-wpel-link="internal">SoVD.TV: „Welche Rentenreform brauchen wir jetzt?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Montag, 31. Oktober 2022 um 13.00 Uhr kommt die nächste Ausgabe von SoVD.TV &#8211; diesmal geht es um die dringend benötigte Rentenreform. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sieht bei der Rente einen jahrelangen Reformstau: „Bei uns in Deutschland gibt es gut 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner, das ist mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Gleichzeitig wird Deutschland durch den demografischen Wandel seit Jahrzehnten immer älter. Dazu kommt die Altersarmut &#8211; fast jeder sechste Mensch über 65 ist aktuell armutsgefährdet. Und es wird noch schlimmer: nach aktuellen Studien droht sogar jedem zweiten, der ab 2030 in Rente geht, Altersarmut. Das ist aus unserer Sicht ein absolutes Alarmsignal – die Bundesregierung muss hier schnellstmöglich die nötigen Reformen auf den Weg bringen.“</p>
<p>Wie die Politik jetzt handeln muss und welche Maßnahmen nötig sind, diskutieren wir wie immer mit interessanten Gästen, wie Matthias W. Birkwald. Der studierte Sozialwissenschaftler ist parlamentarischer Geschäftsführer der Linken im Deutschen Bundestag und rentenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Er diskutiert u.a. mit Ingo Schäfer, Referatsleiter für Alterssicherungspolitik, Rehabilitation und Seniorenpolitik beim DGB-Bundesvorstand. SoVD-Expertin ist Henriette Wunderlich, Referentin für Arbeit und Rente.</p>
<p>SoVD.TV sehen Sie live im Fernsehprogramm von Alex Berlin, über die Homepage des SoVD, unsere Facebookseite und den SoVD-YouTube-Kanal unter <a href="https://youtu.be/_mdkiyEA2h0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/_mdkiyEA2h0</a>.</p>
<p>Hier geht es zu den letzten Sendungen:<br />
„Spaltet die Krise unsere Gesellschaft?“<br />
<a href="https://youtu.be/_imtoNPgb9M" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/_imtoNPgb9M</a></p>
<p>„Die inklusive Kommune“<br />
<a href="https://youtu.be/GXr6TTo5v80" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/GXr6TTo5v80</a></p>
<p>„KidsOnAir – Bildung“<br />
<a href="https://youtu.be/v36r06vORGg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/v36r06vORGg</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</div>
<p>Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&uuml;rftigen und behinderten Menschen gegen&uuml;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &uuml;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&auml;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&auml;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&uuml;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&auml;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter-Michael Zernechel<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
Fax: +49 (30) 726222-328<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin/SoVD-TV-Welche-Rentenreform-brauchen-wir-jetzt/boxid/922251" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/922251.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-tv-welche-rentenreform-brauchen-wir-jetzt/" data-wpel-link="internal">SoVD.TV: „Welche Rentenreform brauchen wir jetzt?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SoVD fordert kostenlose Corona-Tests für alle</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-fordert-kostenlose-corona-tests-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der am heutigen Montag stattfinden Gesundheitsministerkonferenz richtet der SoVD einen deutlichen Appell an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. „Wir fordern die Rückkehr der kostenlosen Corona-Tests für alle. Sehr viele Menschen können sich Lebensmittel und Energie kaum noch oder gar nicht mehr leisten. Der Leidensdruck ist bereits extrem hoch. Kostenpflichtige Corona-Tests lassen die Dunkelziffer somit weiter hochschnellen. Es kann nicht sein, dass aus Kostengründen die Gesundheit besonders vulnerabler Menschen bewusst in Kauf genommen wird“, sagt SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer. Antigen-Schnelltests sind derzeit nur für bestimmte Personengruppen kostenfrei oder vergünstigt. „Es ist gut, dass sich bereits einige Personengruppen kostenlos testen lassen können. Für uns als SoVD reicht das aber nicht aus. Der finanzielle Druck ist schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es ist vollkommen inakzeptabel, dass Menschen sich überlegen müssen, ob sie Lebensmittel kaufen oder sich testen lassen. Der Schutz der Gesundheit muss oberste Priorität haben. Je höher die Dunkelziffer ist, desto mehr werden beispielsweise Menschen, die sich nicht impfen lassen können, dazu gezwungen sich zu isolieren. Für uns als SoVD ist das nicht hinnehmbar“, kritisiert Engelen-Kefer.        Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&#252;rftigen und behinderten Menschen gegen&#252;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &#252;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&#228;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&#228;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&#252;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&#228;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Christian Draheim Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-334 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der am heutigen Montag stattfinden Gesundheitsministerkonferenz richtet der SoVD einen deutlichen Appell an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. „Wir fordern die Rückkehr der kostenlosen Corona-Tests für alle. Sehr viele Menschen können sich Lebensmittel und Energie kaum noch oder gar nicht mehr leisten. Der Leidensdruck ist bereits extrem hoch. Kostenpflichtige Corona-Tests lassen die Dunkelziffer somit weiter hochschnellen. Es kann nicht sein, dass aus Kostengründen die Gesundheit besonders vulnerabler Menschen bewusst in Kauf genommen wird“, sagt SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer.</p>
<p>Antigen-Schnelltests sind derzeit nur für bestimmte Personengruppen kostenfrei oder vergünstigt. „Es ist gut, dass sich bereits einige Personengruppen kostenlos testen lassen können. Für uns als SoVD reicht das aber nicht aus. Der finanzielle Druck ist schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es ist vollkommen inakzeptabel, dass Menschen sich überlegen müssen, ob sie Lebensmittel kaufen oder sich testen lassen. Der Schutz der Gesundheit muss oberste Priorität haben. Je höher die Dunkelziffer ist, desto mehr werden beispielsweise Menschen, die sich nicht impfen lassen können, dazu gezwungen sich zu isolieren. Für uns als SoVD ist das nicht hinnehmbar“, kritisiert Engelen-Kefer.       </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</div>
<p>Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&uuml;rftigen und behinderten Menschen gegen&uuml;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &uuml;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&auml;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&auml;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&uuml;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&auml;ngig.<br />
Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Draheim<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-334<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Deutschland braucht eine Energiepreisbremse</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/deutschland-braucht-eine-energiepreisbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[engelmeier]]></category>
		<category><![CDATA[gaspreisdeckel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute beraten die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer weiter, in welchem Umfang sie die von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen des dritten Entlastungspaketes unterstützen und mittragen. Dabei geht es auch um den Gaspreisdeckel. Der SoVD hatte sich hier schon lange für die Deckelung des Basisverbrauchs von Energie stark gemacht. Die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sieht noch Handlungsbedarf: „Die Übernahme der Abschlagszahlung ist ein gutes und niedrigschwelliges Instrument, das den Menschen hilft. Aber das reicht als Kompensation bis März 2023 nicht aus. Denn die Regelung ab März 2023 deckelt nur eine Verdoppelung des Preises seit 2021. Hier müsste ein niedrigerer Preis angesetzt werden. Und wir brauchen einen Preisdeckel für alle Heizformen &#8211; also auch für Öl. Denn hier haben sich die Preise ebenfalls verdreifacht und wir dürfen fast ein Viertel der Deutschen nicht im Kalten sitzen lassen. Wir brauchen nicht nur einen reinen Gaspreis-, sondern einen echten Energiepreisdeckel.“ Auch zur Nachfolge des 9-Euro-Tickets soll in Hannover beraten werden. Hier sieht Michaela Engelmeier ebenfalls viel Luft nach oben. „Das 49-Euro-Ticket ist besser als nichts, aber wir haben von Anfang an gesagt: Wir brauchen das 365-Euro-Ticket für ein Jahr. Monatlich bezahlbar, damit es sich auch Menschen mit niedrigen Einkommen leisten können. Heißt also: ein Euro pro Tag für Mobilität – das schont das Portemonnaie und die Umwelt. Denn bei diesem Preis würden viele noch eher vom Auto auf den ÖPNV umsteigen und es könnten sich wirklich alle leisten“, so die SoVD-Vorstandsvorsitzende. Und Engelmeier legt nach: „Das 49-Euro-Klimaticket ist zwar ein guter Ansatz für die Mobilitätswende, aber nicht für die soziale Teilhabe. Hier droht die Politik eine Riesenchance zu verpassen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Christian Draheim Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-334 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute beraten die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer weiter, in welchem Umfang sie die von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen des dritten Entlastungspaketes unterstützen und mittragen. Dabei geht es auch um den Gaspreisdeckel. Der SoVD hatte sich hier schon lange für die Deckelung des Basisverbrauchs von Energie stark gemacht. Die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sieht noch Handlungsbedarf: „Die Übernahme der Abschlagszahlung ist ein gutes und niedrigschwelliges Instrument, das den Menschen hilft. Aber das reicht als Kompensation bis März 2023 nicht aus. Denn die Regelung ab März 2023 deckelt nur eine Verdoppelung des Preises seit 2021. Hier müsste ein niedrigerer Preis angesetzt werden. Und wir brauchen einen Preisdeckel für alle Heizformen &#8211; also auch für Öl. Denn hier haben sich die Preise ebenfalls verdreifacht und wir dürfen fast ein Viertel der Deutschen nicht im Kalten sitzen lassen. Wir brauchen nicht nur einen reinen Gaspreis-, sondern einen echten Energiepreisdeckel.“</p>
<p>Auch zur Nachfolge des 9-Euro-Tickets soll in Hannover beraten werden. Hier sieht Michaela Engelmeier ebenfalls viel Luft nach oben. „Das 49-Euro-Ticket ist besser als nichts, aber wir haben von Anfang an gesagt: Wir brauchen das 365-Euro-Ticket für ein Jahr. Monatlich bezahlbar, damit es sich auch Menschen mit niedrigen Einkommen leisten können. Heißt also: ein Euro pro Tag für Mobilität – das schont das Portemonnaie und die Umwelt. Denn bei diesem Preis würden viele noch eher vom Auto auf den ÖPNV umsteigen und es könnten sich wirklich alle leisten“, so die SoVD-Vorstandsvorsitzende. Und Engelmeier legt nach: „Das 49-Euro-Klimaticket ist zwar ein guter Ansatz für die Mobilitätswende, aber nicht für die soziale Teilhabe. Hier droht die Politik eine Riesenchance zu verpassen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Christian Draheim<br />
Pressereferent<br />
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<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>SoVD.TV am 5. Oktober 2022 in Kooperation mit der Aktion Mensch: „Die inklusive Kommune“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-tv-am-5-oktober-2022-in-kooperation-mit-der-aktion-mensch-die-inklusive-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 10:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[alex]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[engelmeier]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[verbandsgemeinde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 5. Oktober 2022 kommt in Kooperation mit der Polit-Agentur Nawrocki PR und der Aktion Mensch die nächste Ausgabe von SoVD.TV. Diesmal geht es ab 13.00 Uhr um die Idee einer inklusiven Kommune. Seit 2015 beschäftigt sich die Aktion Mensch mit dem Ziel, inklusivere Sozialräume zu schaffen. Dazu wurde ein Projekt ins Leben gerufen: „Kommune inklusiv“. Richtig los ging‘s im Juli 2016 mit dem Bewerbungsverfahren für Kommunen. Die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier ist von dem Projekt überzeugt. „Im Gegensatz zu unseren vorherigen Sendungen, in denen es zum Beispiel um inklusive Wohngemeinschaften oder um barrierefreie Mobilität ging, geht es bei einer ‚inklusiven Kommune‘ darum, die Gesellschaft als Ganzes inklusiv zu gestalten. Da liegt aus unserer Sicht die Zukunft“, so Engelmeier. Welche Rahmenbedingungen sind dafür erforderlich? Wie erfolgreich läuft die Projektarbeit in den fünf Pilotgemeinden? Und: Wie beispielhaft ist diese Idee für ganz Deutschland? Das diskutieren wir mit interessanten Gästen wie Prof. Dr. Dieter Katzenbach von der Goethe Universität in Frankfurt, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Außerdem mit dabei sind Vertreter von zwei Projektkommunen. Ralph Spiegler ist seit 1994 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm in Rheinland-Pfalz und Rolf Weinreich Vorsitzender der Steuerungsgruppe „Kommune inklusiv“ im niedersächsischen Schneeverdingen. SoVD.TV präsentiert von der Aktion Mensch sehen Sie im Fernsehprogramm von Alex Berlin, über die Homepage des SoVD, die SoVD-Facebookseite und den SoVD-YouTube-Kanal unter https://youtu.be/GXr6TTo5v80. Hier geht es zu den letzten Sendungen: „Spaltet die Krise unsere Gesellschaft?“ https://youtu.be/_imtoNPgb9M „Inklusives und barrierefreies Wohnen“ https://youtu.be/YgNvCQLOYZ8 „KidsOnAir &#8211; Klimakrise“ https://youtu.be/qLV1ldA_0RY   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-tv-am-5-oktober-2022-in-kooperation-mit-der-aktion-mensch-die-inklusive-kommune/" data-wpel-link="internal">SoVD.TV am 5. Oktober 2022 in Kooperation mit der Aktion Mensch: „Die inklusive Kommune“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Mittwoch, 5. Oktober 2022 kommt in Kooperation mit der Polit-Agentur Nawrocki PR und der Aktion Mensch die nächste Ausgabe von SoVD.TV. Diesmal geht es ab 13.00 Uhr um die Idee einer inklusiven Kommune. Seit 2015 beschäftigt sich die Aktion Mensch mit dem Ziel, inklusivere Sozialräume zu schaffen. Dazu wurde ein Projekt ins Leben gerufen: „Kommune inklusiv“. Richtig los ging‘s im Juli 2016 mit dem Bewerbungsverfahren für Kommunen.</p>
<p>Die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier ist von dem Projekt überzeugt. „Im Gegensatz zu unseren vorherigen Sendungen, in denen es zum Beispiel um inklusive Wohngemeinschaften oder um barrierefreie Mobilität ging, geht es bei einer ‚inklusiven Kommune‘ darum, die Gesellschaft als Ganzes inklusiv zu gestalten. Da liegt aus unserer Sicht die Zukunft“, so Engelmeier.</p>
<p>Welche Rahmenbedingungen sind dafür erforderlich? Wie erfolgreich läuft die Projektarbeit in den fünf Pilotgemeinden? Und: Wie beispielhaft ist diese Idee für ganz Deutschland? Das diskutieren wir mit interessanten Gästen wie Prof. Dr. Dieter Katzenbach von der Goethe Universität in Frankfurt, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Außerdem mit dabei sind Vertreter von zwei Projektkommunen. Ralph Spiegler ist seit 1994 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm in Rheinland-Pfalz und Rolf Weinreich Vorsitzender der Steuerungsgruppe „Kommune inklusiv“ im niedersächsischen Schneeverdingen.</p>
<p>SoVD.TV präsentiert von der Aktion Mensch sehen Sie im Fernsehprogramm von Alex Berlin, über die Homepage des SoVD, die SoVD-Facebookseite und den SoVD-YouTube-Kanal unter <a href="https://youtu.be/GXr6TTo5v80" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/GXr6TTo5v80</a>.</p>
<p>Hier geht es zu den letzten Sendungen:<br />
„Spaltet die Krise unsere Gesellschaft?“<br />
<a href="https://youtu.be/_imtoNPgb9M" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/_imtoNPgb9M</a></p>
<p>„Inklusives und barrierefreies Wohnen“<br />
<a href="https://youtu.be/YgNvCQLOYZ8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/YgNvCQLOYZ8</a></p>
<p>„KidsOnAir &#8211; Klimakrise“<br />
<a href="https://youtu.be/qLV1ldA_0RY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/qLV1ldA_0RY</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter-Michael Zernechel<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
Fax: +49 (30) 726222-328<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin/SoVD-TV-am-5-Oktober-2022-in-Kooperation-mit-der-Aktion-Mensch-Die-inklusive-Kommune/boxid/918594" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/sovd-tv-am-5-oktober-2022-in-kooperation-mit-der-aktion-mensch-die-inklusive-kommune/" data-wpel-link="internal">SoVD.TV am 5. Oktober 2022 in Kooperation mit der Aktion Mensch: „Die inklusive Kommune“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Einheit muss weiter erarbeitet werden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/deutsche-einheit-muss-weiter-erarbeitet-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn an diesem Wochenende in Erfurt der Tag der Deutschen Einheit gefeiert wird, geschieht dies in diesem Jahr unter denkbar schlechten Bedingungen. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier ist besorgt. „Es ist Krieg mitten in Europa, die Folgen sind auch bei uns jeden Tag spürbar. Millionen haben Angst, im Winter zu frieren, ihre Wohnung verlassen zu müssen und die Rechnungen nicht bezahlen zu können. Das öffnet den falschen Kräften Tür und Tor.“ Die SoVD-Vorsitzende appelliert an die Politik: „Wenn Menschen existenzielle Sorgen haben, sich nicht ernst genommen und abgehängt fühlen, ist das der Nährboden für Kräfte an den politischen Rändern. Es macht mich traurig, wenn bei aktuellen Umfragen rechtspopulistische Parteien vorne liegen, wie in den östlichen Bundesländern im Ganzen oder auch im Gastgeberland der diesjährigen Einheitsfeier, in Thüringen. Das muss ein Alarmsignal für die Politik sein“, so Engelmeier. Eine Schlüsselrolle fällt für Michaela Engelmeier auch den einheitlichen Lebensbedingungen in Ost und West zu: „Es kann doch nicht sein, dass auch nach 32 Jahren staatlicher Einheit, diese etwa bei Löhnen und Renten immer noch nicht erreicht sind. Das ist nicht umsonst als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Aufgabe der Politik ist es, endlich für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen. Das ist gut für den sozialen Frieden und beugt der Spaltung der Gesellschaft vor.“ Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&#252;rftigen und behinderten Menschen gegen&#252;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &#252;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&#228;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&#228;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&#252;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&#228;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/deutsche-einheit-muss-weiter-erarbeitet-werden/" data-wpel-link="internal">Deutsche Einheit muss weiter erarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn an diesem Wochenende in Erfurt der Tag der Deutschen Einheit gefeiert wird, geschieht dies in diesem Jahr unter denkbar schlechten Bedingungen. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier ist besorgt. „Es ist Krieg mitten in Europa, die Folgen sind auch bei uns jeden Tag spürbar. Millionen haben Angst, im Winter zu frieren, ihre Wohnung verlassen zu müssen und die Rechnungen nicht bezahlen zu können. Das öffnet den falschen Kräften Tür und Tor.“</p>
<p>Die SoVD-Vorsitzende appelliert an die Politik: „Wenn Menschen existenzielle Sorgen haben, sich nicht ernst genommen und abgehängt fühlen, ist das der Nährboden für Kräfte an den politischen Rändern. Es macht mich traurig, wenn bei aktuellen Umfragen rechtspopulistische Parteien vorne liegen, wie in den östlichen Bundesländern im Ganzen oder auch im Gastgeberland der diesjährigen Einheitsfeier, in Thüringen. Das muss ein Alarmsignal für die Politik sein“, so Engelmeier.</p>
<p>Eine Schlüsselrolle fällt für Michaela Engelmeier auch den einheitlichen Lebensbedingungen in Ost und West zu: „Es kann doch nicht sein, dass auch nach 32 Jahren staatlicher Einheit, diese etwa bei Löhnen und Renten immer noch nicht erreicht sind. Das ist nicht umsonst als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Aufgabe der Politik ist es, endlich für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen. Das ist gut für den sozialen Frieden und beugt der Spaltung der Gesellschaft vor.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</div>
<p>Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&uuml;rftigen und behinderten Menschen gegen&uuml;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &uuml;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&auml;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&auml;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&uuml;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&auml;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter-Michael Zernechel<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
Fax: +49 (30) 726222-328<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin/Deutsche-Einheit-muss-weiter-erarbeitet-werden/boxid/918565" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/deutsche-einheit-muss-weiter-erarbeitet-werden/" data-wpel-link="internal">Deutsche Einheit muss weiter erarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Kanzler darf sozial Benachteiligte nicht ignorieren</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/der-kanzler-darf-sozial-benachteiligte-nicht-ignorieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[bündnis]]></category>
		<category><![CDATA[engelmeier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor über einem Monat hat der SoVD in einem breiten Bündnis mit dem Sozialverband VdK, der Tafel Deutschland und dem Deutschen Mieterbund in einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz zu einem Sozialgipfel aufgefordert. Neben Arbeitgebern und Gewerkschaften bei der sogenannten „Konzertierten Aktion“ müssen aus Sicht der Bündnispartner dringend auch die am stärksten Betroffenen der Krise gehört werden. Nun kam Post aus dem Bundeskanzleramt, die die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier aber enttäuscht: „Der Bundeskanzler hat unsere Forderung nach Anhörung der sozial benachteiligten Menschen auf einem Sozialgipfel ignoriert. Wir hätten schon erwartet, dass Olaf Scholz das Thema zur Chefsache macht und nicht den Kanzleramtsminister antworten lässt.“ Auch der Inhalt des Schreibens von Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt ist für die SoVD-Vorstandsvorsitzende nicht zufriedenstellend. „Leider hat das Kanzleramt nur die bekannten und geplanten Maßnahmen aufgezählt. Aber diese Maßnahmen reichen eben nicht aus. Und vieles davon soll erst im nächsten Jahr kommen. Die Menschen brauche die Hilfe aber jetzt. Zum Beispiel eine Sofortzulage von 100 Euro für die Grundsicherung bei Arbeitslosigkeit und im Alter. Und eine schnelle Unterstützung für Rentner*innen und Rentner.“ Engelmeier ist weiterhin von der Idee eines Sozialgipfels überzeugt: „Deutschland braucht diesen Gipfel – und zwar bald. Wir werden deshalb mit den anderen Bündnismitgliedern besprechen, nun gegebenenfalls einen eigenen Sozialgipfel ins Leben zu rufen. Denn das wissen wir aus der Sozialrechtsberatung unserer Ortsverbände und der großen Rückmeldung der Mitglieder: Millionen Menschen, die sozial benachteiligt sind oder am Rande der Gesellschaft stehen, haben Angst, im Winter zu frieren, bald ihre Wohnung oder gar ihre Existenz zu verlieren“, so Engelmeier. Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&#252;rftigen und behinderten Menschen gegen&#252;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &#252;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&#228;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&#228;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&#252;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&#228;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/der-kanzler-darf-sozial-benachteiligte-nicht-ignorieren/" data-wpel-link="internal">Der Kanzler darf sozial Benachteiligte nicht ignorieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor über einem Monat hat der SoVD in einem breiten Bündnis mit dem <a href="https://www.linkedin.com/company/vdk-sozialverband/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sozialverband VdK</a>, der <a href="https://www.linkedin.com/company/tafel-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tafel Deutschland</a> und dem Deutschen Mieterbund in einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz zu einem Sozialgipfel aufgefordert. Neben Arbeitgebern und Gewerkschaften bei der sogenannten „Konzertierten Aktion“ müssen aus Sicht der Bündnispartner dringend auch die am stärksten Betroffenen der Krise gehört werden. Nun kam Post aus dem Bundeskanzleramt, die die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier aber enttäuscht: „Der Bundeskanzler hat unsere Forderung nach Anhörung der sozial benachteiligten Menschen auf einem Sozialgipfel ignoriert. Wir hätten schon erwartet, dass Olaf Scholz das Thema zur Chefsache macht und nicht den Kanzleramtsminister antworten lässt.“</p>
<p>Auch der Inhalt des Schreibens von Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt ist für die SoVD-Vorstandsvorsitzende nicht zufriedenstellend. „Leider hat das Kanzleramt nur die bekannten und geplanten Maßnahmen aufgezählt. Aber diese Maßnahmen reichen eben nicht aus. Und vieles davon soll erst im nächsten Jahr kommen. Die Menschen brauche die Hilfe aber jetzt. Zum Beispiel eine Sofortzulage von 100 Euro für die Grundsicherung bei Arbeitslosigkeit und im Alter. Und eine schnelle Unterstützung für Rentner*innen und Rentner.“</p>
<p>Engelmeier ist weiterhin von der Idee eines Sozialgipfels überzeugt: „Deutschland braucht diesen Gipfel – und zwar bald. Wir werden deshalb mit den anderen Bündnismitgliedern besprechen, nun gegebenenfalls einen eigenen Sozialgipfel ins Leben zu rufen. Denn das wissen wir aus der Sozialrechtsberatung unserer Ortsverbände und der großen Rückmeldung der Mitglieder: Millionen Menschen, die sozial benachteiligt sind oder am Rande der Gesellschaft stehen, haben Angst, im Winter zu frieren, bald ihre Wohnung oder gar ihre Existenz zu verlieren“, so Engelmeier.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</div>
<p>Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&uuml;rftigen und behinderten Menschen gegen&uuml;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &uuml;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&auml;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&auml;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&uuml;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&auml;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter-Michael Zernechel<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
Fax: +49 (30) 726222-328<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/917363.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/der-kanzler-darf-sozial-benachteiligte-nicht-ignorieren/" data-wpel-link="internal">Der Kanzler darf sozial Benachteiligte nicht ignorieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Parlamentarischer Abend des SoVD: Nur durch Solidarität kann der Sozialstaat krisenfest werden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/parlamentarischer-abend-des-sovd-nur-durch-solidaritaet-kann-der-sozialstaat-krisenfest-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 06:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Starke Schultern müssen mehr tragen.“ Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung: „Wir brauchen starke Institutionen, eine starke Zivilgesellschaft und resiliente Unternehmen“. Den „Sozialstaat krisenfest machen“ – unter diesem Motto stand der diesjährige parlamentarische Abend des SoVD. Denn mit Ukrainekrieg, Pandemie und Klimawandel überlagern sich gerade gleich mehrere Mega-Krisen. In der ehrwürdigen Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft diskutierten gestern vor einer Rekordkulisse namhafte Expertinnen und Experten, wie der soziale Frieden gesichert werden kann. Michaela Engelmeier, die Vorstandsvorsitzende des SoVD rief in Ihrer Begrüßung zur Geschlossenheit auf: „Wir müssen jetzt gemeinsam durch ein paar schwierige Jahre kommen. Das geht nur mit Zusammenhalt. Dazu muss die Regierung deutlich machen, dass sie niemanden im Regen stehen lässt. Solidarität heißt auch: Starke Schultern müssen mehr tragen. Spitzenverdiener und Vermögende müssen mehr beitragen &#8211; mit der Anhebung des Spitzensteuersatzes, der Reform der Erbschaftsteuer und der Vermögenssteuer.“ Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigte die aktuellen Schwächen auf: „40% der Deutschen haben keine privaten Ersparnisse, keine Vorsorge fürs Alter oder für die Familie. Mehr als die Hälfte aller privaten Vermögen wurden durch Erbschaften oder Schenkungen erhalten &#8211; Tendenz stark steigend. Dazu steigt der Vertrauensverlust in staatliche Institutionen und die Zustimmung zur Demokratie schwächt sich ab.“ Fratzscher gab aber auch Lösungsansätze. „Die nötigen Stärken für die Anpassungsfähigkeit sind bei uns gut verankert: Offenheit und Kooperativität sowie eine Wertschätzung der Wissenschaft. Außerdem braucht es starke Institutionen, Solidarität, eine starke Zivilgesellschaft und dazu resiliente Unternehmen“, so Fratzscher. Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verwies auf die vielen Maßnamenpakete der Bundesregierung. „Wir haben viel auf den Weg gebracht, die Entlastungen werden schnell bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Langfristig müssen wir uns aber um ein besseres Gleichgewicht von Löhnen, Einkommen und Vermögen kümmern.“ Die SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer fasste die Diskussion zusammen: „Unser Sozialstaat ist wesentlicher Eckpfeiler für die Zukunft von Freiheit und Demokratie, die in den gegenwärtigen Krisen immer stärker unter Druck geraten. Es ist fünf vor zwölf &#8211; die angekündigten Entlastungen für die Menschen müssen nicht nur angekündigt, sondern auch umgesetzt werden. Es kann doch nicht sein, dass Energiekonzerne an Ukrainekrieg und Energiekrise verdienen, während immer mehr Menschen in Armut gedrängt werden. Der Staat ist gefordert, diese Übergewinne durch eine Steuer abzuschöpfen und an die Bürger zurückzugeben.“ Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&#252;rftigen und behinderten Menschen gegen&#252;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &#252;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&#228;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&#228;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&#252;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&#228;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/parlamentarischer-abend-des-sovd-nur-durch-solidaritaet-kann-der-sozialstaat-krisenfest-werden/" data-wpel-link="internal">Parlamentarischer Abend des SoVD: Nur durch Solidarität kann der Sozialstaat krisenfest werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Starke Schultern müssen mehr tragen.“<br />
Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung: „Wir brauchen starke Institutionen, eine starke Zivilgesellschaft und resiliente Unternehmen“.</p>
<p>Den „Sozialstaat krisenfest machen“ – unter diesem Motto stand der diesjährige parlamentarische Abend des SoVD. Denn mit Ukrainekrieg, Pandemie und Klimawandel überlagern sich gerade gleich mehrere Mega-Krisen. In der ehrwürdigen Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft diskutierten gestern vor einer Rekordkulisse namhafte Expertinnen und Experten, wie der soziale Frieden gesichert werden kann. Michaela Engelmeier, die Vorstandsvorsitzende des SoVD rief in Ihrer Begrüßung zur Geschlossenheit auf: „Wir müssen jetzt gemeinsam durch ein paar schwierige Jahre kommen. Das geht nur mit Zusammenhalt. Dazu muss die Regierung deutlich machen, dass sie niemanden im Regen stehen lässt. Solidarität heißt auch: Starke Schultern müssen mehr tragen. Spitzenverdiener und Vermögende müssen mehr beitragen &#8211; mit der Anhebung des Spitzensteuersatzes, der Reform der Erbschaftsteuer und der Vermögenssteuer.“</p>
<p>Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigte die aktuellen Schwächen auf: „40% der Deutschen haben keine privaten Ersparnisse, keine Vorsorge fürs Alter oder für die Familie. Mehr als die Hälfte aller privaten Vermögen wurden durch Erbschaften oder Schenkungen erhalten &#8211; Tendenz stark steigend. Dazu steigt der Vertrauensverlust in staatliche Institutionen und die Zustimmung zur Demokratie schwächt sich ab.“ Fratzscher gab aber auch Lösungsansätze. „Die nötigen Stärken für die Anpassungsfähigkeit sind bei uns gut verankert: Offenheit und Kooperativität sowie eine Wertschätzung der Wissenschaft. Außerdem braucht es starke Institutionen, Solidarität, eine starke Zivilgesellschaft und dazu resiliente Unternehmen“, so Fratzscher.</p>
<p>Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verwies auf die vielen Maßnamenpakete der Bundesregierung. „Wir haben viel auf den Weg gebracht, die Entlastungen werden schnell bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Langfristig müssen wir uns aber um ein besseres Gleichgewicht von Löhnen, Einkommen und Vermögen kümmern.“ Die SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer fasste die Diskussion zusammen: „Unser Sozialstaat ist wesentlicher Eckpfeiler für die Zukunft von Freiheit und Demokratie, die in den gegenwärtigen Krisen immer stärker unter Druck geraten. Es ist fünf vor zwölf &#8211; die angekündigten Entlastungen für die Menschen müssen nicht nur angekündigt, sondern auch umgesetzt werden. Es kann doch nicht sein, dass Energiekonzerne an Ukrainekrieg und Energiekrise verdienen, während immer mehr Menschen in Armut gedrängt werden. Der Staat ist gefordert, diese Übergewinne durch eine Steuer abzuschöpfen und an die Bürger zurückzugeben.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</div>
<p>Der SoVD &#8211; Ihr Sozialverband in Deutschland ist die sozialpolitische Interessenvertretung der Rentner*innen, der Patient*innen und gesetzlich Krankenversicherten, der pflegebed&uuml;rftigen und behinderten Menschen gegen&uuml;ber der Politik mit Sitz in Berlin. Der Verband bietet seinen &uuml;ber 600.000 Mitgliedern sozialrechtliche Beratung in einem bundesweit organisierten Netz von Beratungsstellen. Mit 12 Landesverb&auml;nden und rund 3.000 Orts- und Kreisverb&auml;nden ist der SoVD in ganz Deutschland gemeinn&uuml;tzig organisiert und parteipolitisch sowie konfessionell unabh&auml;ngig. Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
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Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<item>
		<title>Zum Welt-Alzheimertag: Das Pflegegeld muss steigen!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/zum-welt-alzheimertag-das-pflegegeld-muss-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ampel]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Wir erinnern die Ampel an ihren Koalitionsvertrag – die angekündigte Dynamisierung des Pflegegeldes muss jetzt kommen.“ In Deutschland sind 1,8 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, Tendenz steigend. Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt Aktivitäten statt, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen. „Demenz – verbunden bleiben“ lautet das Motto des Welt-Alzheimertages in diesem Jahr. Die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier ist besorgt: „Da eine Heilung der Krankheit noch nicht möglich ist, kann neben der medizinischen Behandlung nur durch Betreuung, Beratung und vor allem durch fachkundige Pflege den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Aber aufgrund der Kostenexplosion für Pflegedienste bleibt immer weniger Geld für die häusliche Pflege.“ Auch viele Demenzkranke können sich die nötige Pflege einfach nicht mehr leisten. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende legt deshalb nach: „Die Situation pflegender Angehöriger ist wirklich sehr schwierig. Das Pflegegeld soll ja ein Anreiz und eine Anerkennung für Familienmitglieder sein, die Pflege ihrer Angehörigen selbst zu übernehmen und der Gesellschaft damit Kosten für Heimpflege zu ersparen. Das Pflegegeld ist dafür aber einfach zu niedrig und wurde seit 2017 nicht mehr angepasst“, so Engelmeier. Ohne die überfällige Anpassung verliert das Pflegeld Jahr für Jahr an Wert – ganz besonders jetzt bei der galoppierenden Inflation. Michaela Engelmeier gibt sich daher kämpferisch: „Wir als SoVD werden darum weiter darauf drängen, dass die Ampel die im Koalitionsvertrag angekündigte verpflichtende, jährliche Dynamisierung des Pflegegeldes unverzüglich auf den Weg bringt.“       Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier: „Wir erinnern die Ampel an ihren Koalitionsvertrag – die angekündigte Dynamisierung des Pflegegeldes muss jetzt kommen.“</p>
<p>In Deutschland sind 1,8 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, Tendenz steigend. Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt Aktivitäten statt, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen. „Demenz – verbunden bleiben“ lautet das Motto des Welt-Alzheimertages in diesem Jahr. Die Vorstandsvorsitzende des SoVD, Michaela Engelmeier ist besorgt: „Da eine Heilung der Krankheit noch nicht möglich ist, kann neben der medizinischen Behandlung nur durch Betreuung, Beratung und vor allem durch fachkundige Pflege den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Aber aufgrund der Kostenexplosion für Pflegedienste bleibt immer weniger Geld für die häusliche Pflege.“</p>
<p>Auch viele Demenzkranke können sich die nötige Pflege einfach nicht mehr leisten. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende legt deshalb nach: „Die Situation pflegender Angehöriger ist wirklich sehr schwierig. Das Pflegegeld soll ja ein Anreiz und eine Anerkennung für Familienmitglieder sein, die Pflege ihrer Angehörigen selbst zu übernehmen und der Gesellschaft damit Kosten für Heimpflege zu ersparen. Das Pflegegeld ist dafür aber einfach zu niedrig und wurde seit 2017 nicht mehr angepasst“, so Engelmeier.</p>
<p>Ohne die überfällige Anpassung verliert das Pflegeld Jahr für Jahr an Wert – ganz besonders jetzt bei der galoppierenden Inflation. Michaela Engelmeier gibt sich daher kämpferisch: „Wir als SoVD werden darum weiter darauf drängen, dass die Ampel die im Koalitionsvertrag angekündigte verpflichtende, jährliche Dynamisierung des Pflegegeldes unverzüglich auf den Weg bringt.“</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
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Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
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Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/zum-welt-alzheimertag-das-pflegegeld-muss-steigen/" data-wpel-link="internal">Zum Welt-Alzheimertag: Das Pflegegeld muss steigen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>SoVD-Präsident Adolf Bauer kündigt Rücktritt an</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/sovd-praesident-adolf-bauer-kuendigt-ruecktritt-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adolf Bauer hat seinen Rücktritt als Präsident des SoVD zum 30. September 2022 bekanntgegeben. Nach fast 20 Jahren an der Spitze des Verbandes nannte der 82Jährige dafür persönliche Gründe. Michaela Engelmeier, Vorstandsvorsitzende des SoVD, bedauert den Rücktritt: „Ich finde die Entscheidung von Adolf Bauer schade. Ich hätte gerne mit ihm Seite an Seite zusammen für den SoVD gearbeitet. Aber ich hoffe, dass er auch weiter dem Verband mit seinem Rat zur Seite steht.“ Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer bedankt sich bei Adolf Bauer für dessen Leistungen und Verdienste um den SoVD. „In den neunzehn Jahren als Präsident ist es ihm gelungen, für den Verband notwendige Entscheidungen zu treffen, damit sich der SoVD den gesellschaftlichen, rechtlichen aber auch verbandspolitischen Veränderungen stellen konnte. Im Namen des Präsidiums, des Bundesvorstandes und aller Mitglieder bedanke ich mich für seinen bespielhaften Einsatz für unseren SoVD.“ Der scheidende Präsident richtet den Blick nach vorn: „Der SoVD ist gerade im Augenblick notwendiger denn je. Ich wünsche dem Verband für die kommenden Jahre in seinem Einsatz für die Durchsetzung der Interessen seiner Mitglieder und im Kampf um soziale Gerechtigkeit und Verbesserung der sozialen Bedingungen in unserem Lande allen denkbaren Erfolg“, so Bauer. Nach dem Rücktritt Adolf Bauers als Präsident wird Michaela Engelmeier als hauptamtliche Vorstandsvorsitzende den Verband weiter nach außen vertreten. Die ehrenamtlichen Geschäfte gehen nach der SoVD-Geschäftsordnung auf Ursula Engelen-Kefer als Vizepräsidentin über. 2023 wird sich die Verbandsspitze des SoVD satzungsgemäß neu aufstellen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Stralauer Str. 63 10179 Berlin Telefon: +49 (30) 726222-0 Telefax: +49 (30) 726222-311 http://www.sovd.de Ansprechpartner: Peter-Michael Zernechel Pressereferent Telefon: +49 (30) 726222-333 Fax: +49 (30) 726222-328 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/sovd-praesident-adolf-bauer-kuendigt-ruecktritt-an/" data-wpel-link="internal">SoVD-Präsident Adolf Bauer kündigt Rücktritt an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Adolf Bauer hat seinen Rücktritt als Präsident des SoVD zum 30. September 2022 bekanntgegeben. Nach fast 20 Jahren an der Spitze des Verbandes nannte der 82Jährige dafür persönliche Gründe. Michaela Engelmeier, Vorstandsvorsitzende des SoVD, bedauert den Rücktritt: „Ich finde die Entscheidung von Adolf Bauer schade. Ich hätte gerne mit ihm Seite an Seite zusammen für den SoVD gearbeitet. Aber ich hoffe, dass er auch weiter dem Verband mit seinem Rat zur Seite steht.“</p>
<p>Vizepräsidentin Ursula Engelen-Kefer bedankt sich bei Adolf Bauer für dessen Leistungen und Verdienste um den SoVD. „In den neunzehn Jahren als Präsident ist es ihm gelungen, für den Verband notwendige Entscheidungen zu treffen, damit sich der SoVD den gesellschaftlichen, rechtlichen aber auch verbandspolitischen Veränderungen stellen konnte. Im Namen des Präsidiums, des Bundesvorstandes und aller Mitglieder bedanke ich mich für seinen bespielhaften Einsatz für unseren SoVD.“</p>
<p>Der scheidende Präsident richtet den Blick nach vorn: „Der SoVD ist gerade im Augenblick notwendiger denn je. Ich wünsche dem Verband für die kommenden Jahre in seinem Einsatz für die Durchsetzung der Interessen seiner Mitglieder und im Kampf um soziale Gerechtigkeit und Verbesserung der sozialen Bedingungen in unserem Lande allen denkbaren Erfolg“, so Bauer.</p>
<p>Nach dem Rücktritt Adolf Bauers als Präsident wird Michaela Engelmeier als hauptamtliche Vorstandsvorsitzende den Verband weiter nach außen vertreten. Die ehrenamtlichen Geschäfte gehen nach der SoVD-Geschäftsordnung auf Ursula Engelen-Kefer als Vizepräsidentin über. 2023 wird sich die Verbandsspitze des SoVD satzungsgemäß neu aufstellen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)<br />
Stralauer Str. 63<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726222-0<br />
Telefax: +49 (30) 726222-311<br />
<a href="http://www.sovd.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sovd.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter-Michael Zernechel<br />
Pressereferent<br />
Telefon: +49 (30) 726222-333<br />
Fax: +49 (30) 726222-328<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#115;&#111;&#118;&#100;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin/SoVD-Praesident-Adolf-Bauer-kuendigt-Ruecktritt-an/boxid/916554" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sozialverband-deutschland-ev-sovd-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/sovd-praesident-adolf-bauer-kuendigt-ruecktritt-an/" data-wpel-link="internal">SoVD-Präsident Adolf Bauer kündigt Rücktritt an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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