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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Signal für stabile Krankenhausfinanzierung: Geschäftsführung, Betriebsrat und ver.di fordern verlässliche Rahmenbedingungen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichzeitig steigen Anforderungen an medizinische Versorgung, Personal, Digitalisierung, und Infrastruktur. Die angekündigten gesetzlichen Änderungen wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die daraus folgenden Sparmaßnahmen bei Kliniken könnten diese Entwicklung nun weiter verschärfen – auch am Klinikum Karlsruhe. Bei einer von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat des Städtischen Klinikums gemeinsam mit ver.di veranstalteten aktiven Mittagspause konnten sich die Beschäftigten über die möglichen Auswirkungen des Gesetzesentwurfs informieren und austauschen. „Krankenhäuser übernehmen eine zentrale Aufgabe für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Damit sie diese Verantwortung dauerhaft erfüllen können, brauchen sie verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagt der Medizinische Geschäftsführer des Klinikums, Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an Versorgung, Personal und Infrastruktur braucht es Planungssicherheit und stabile Rahmenbedingungen für Krankenhäuser.“ Auch der Betriebsrat sieht die aktuellen Entwicklungen mit Sorge. „Viele Beschäftigte arbeiten bereits heute unter sehr hoher Belastung“, sagt Betriebsratsvorsitzende Nicole Hoffmann. „Deshalb ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Patientenversorgung langfristig gesichert bleiben.“ Vertreter von ver.di verwiesen insbesondere auf die Bedeutung stabiler Strukturen für die Gesundheitsversorgung. „Es geht um viel, für die Patientinnen und Patienten, für alle gesetzlich Versicherten und für uns als Beschäftigte im Gesundheitswesen“, betont Marek Hintsches, ver.di-Mitglied und Betriebsrat am Klinikum Karlsruhe. „Krankenhäuser und ihre Beschäftigten brauchen Planungssicherheit“, erklärt Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. „Es geht darum, gute medizinische Versorgung und gute Arbeitsbedingungen auch in Zukunft zuverlässig gewährleisten zu können.“ In Bezug auf das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz schlägt ver.di unter anderem vor, versicherungsfremde Leistungen aus Steuern zu bezahlen, was die GKV allein bei der Absicherung von Bürgergeldbeziehenden um rund zwölf Milliarden Euro entlasten würde. „Statt Zuzahlungen zu erhöhen, Leistungen zu kürzen und Personal abzubauen, muss die Bundesregierung die gesetzliche Krankenversicherung endlich auf eine solide finanzielle Grundlage stellen“, so Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger.  Als Maximalversorger behandelt das Städtische Klinikum Karlsruhe jährlich rund 55.000 stationäre und rund 196.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit 22 Kliniken, fünf Instituten, einer Blutspendezentrale, einer Zentralen Notaufnahme sowie einer Kindernotaufnahme steht den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Karlsruhe und der Region ein umfangreiches Angebot an Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung. „Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag einen enorm wichtigen Beitrag für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, sagt die stellvertretende Pflegedirektorin Sandra Lehnert. „Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit sie auch langfristig unter guten und modernen Bedingungen arbeiten können. Dafür brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen.“ Die Veranstalter kündigten an, den Dialog zu gesundheitspolitischen Entwicklungen auch in den kommenden Monaten fortzuführen und sich weiterhin gemeinsam für eine stabile und zukunftsfähige Krankenhausversorgung einzusetzen. Der Bundestag müsse dringend Korrekturen an dem Gesetzentwurf vornehmen und die Kürzungspläne stoppen. „Jetzt sind die Abgeordneten gefragt, das Richtige zu tun. Daran werden wir sie in den kommenden Wochen immer wieder erinnern“, so Geschäftsführung des Klinikums und der Betriebsrat in einer gemeinsamen Stellungnahme. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Sonja Hoffmann Leiterin Stabsstelle Unternehmenskommunikation Telefon: +49 (721) 974-1076 Fax: +49 (721) 974-921076 E-Mail: &#115;&#111;&#110;&#106;&#097;&#046;&#104;&#111;&#102;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/signal-fr-stabile-krankenhausfinanzierung-geschftsfhrung-betriebsrat-und-ver-di-fordern-verlssliche-rahmenbedingungen/" data-wpel-link="internal">Signal für stabile Krankenhausfinanzierung: Geschäftsführung, Betriebsrat und ver.di fordern verlässliche Rahmenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gleichzeitig steigen Anforderungen an medizinische Versorgung, Personal, Digitalisierung, und Infrastruktur. Die angekündigten gesetzlichen Änderungen wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die daraus folgenden Sparmaßnahmen bei Kliniken könnten diese Entwicklung nun weiter verschärfen – auch am Klinikum Karlsruhe. Bei einer von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat des Städtischen Klinikums gemeinsam mit ver.di veranstalteten aktiven Mittagspause konnten sich die Beschäftigten über die möglichen Auswirkungen des Gesetzesentwurfs informieren und austauschen.</b></p>
<p>„Krankenhäuser übernehmen eine zentrale Aufgabe für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Damit sie diese Verantwortung dauerhaft erfüllen können, brauchen sie verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagt der Medizinische Geschäftsführer des Klinikums, Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an Versorgung, Personal und Infrastruktur braucht es Planungssicherheit und stabile Rahmenbedingungen für Krankenhäuser.“</p>
<p>Auch der Betriebsrat sieht die aktuellen Entwicklungen mit Sorge. „Viele Beschäftigte arbeiten bereits heute unter sehr hoher Belastung“, sagt Betriebsratsvorsitzende Nicole Hoffmann. „Deshalb ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Patientenversorgung langfristig gesichert bleiben.“</p>
<p>Vertreter von ver.di verwiesen insbesondere auf die Bedeutung stabiler Strukturen für die Gesundheitsversorgung. „Es geht um viel, für die Patientinnen und Patienten, für alle gesetzlich Versicherten und für uns als Beschäftigte im Gesundheitswesen“, betont Marek Hintsches, ver.di-Mitglied und Betriebsrat am Klinikum Karlsruhe. „Krankenhäuser und ihre Beschäftigten brauchen Planungssicherheit“, erklärt Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. „Es geht darum, gute medizinische Versorgung und gute Arbeitsbedingungen auch in Zukunft zuverlässig gewährleisten zu können.“</p>
<p>In Bezug auf das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz schlägt ver.di unter anderem vor, versicherungsfremde Leistungen aus Steuern zu bezahlen, was die GKV allein bei der Absicherung von Bürgergeldbeziehenden um rund zwölf Milliarden Euro entlasten würde. „Statt Zuzahlungen zu erhöhen, Leistungen zu kürzen und Personal abzubauen, muss die Bundesregierung die gesetzliche Krankenversicherung endlich auf eine solide finanzielle Grundlage stellen“, so Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. </p>
<p>Als Maximalversorger behandelt das Städtische Klinikum Karlsruhe jährlich rund 55.000 stationäre und rund 196.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit 22 Kliniken, fünf Instituten, einer Blutspendezentrale, einer Zentralen Notaufnahme sowie einer Kindernotaufnahme steht den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Karlsruhe und der Region ein umfangreiches Angebot an Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung.</p>
<p>„Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag einen enorm wichtigen Beitrag für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, sagt die stellvertretende Pflegedirektorin Sandra Lehnert. „Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit sie auch langfristig unter guten und modernen Bedingungen arbeiten können. Dafür brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen.“</p>
<p>Die Veranstalter kündigten an, den Dialog zu gesundheitspolitischen Entwicklungen auch in den kommenden Monaten fortzuführen und sich weiterhin gemeinsam für eine stabile und zukunftsfähige Krankenhausversorgung einzusetzen.</p>
<p>Der Bundestag müsse dringend Korrekturen an dem Gesetzentwurf vornehmen und die Kürzungspläne stoppen. „Jetzt sind die Abgeordneten gefragt, das Richtige zu tun. Daran werden wir sie in den kommenden Wochen immer wieder erinnern“, so Geschäftsführung des Klinikums und der Betriebsrat in einer gemeinsamen Stellungnahme.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Sonja Hoffmann<br />
Leiterin Stabsstelle Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (721) 974-1076<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<item>
		<title>Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie funktioniert ein Krankenhaus? Und warum muss man manchmal zum Röntgen oder in den OP? Beim ersten Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe erlebten Kinder diese Woche genau das spielerisch – gemeinsam mit ihren Kuscheltieren und Puppen. An zwei Tagen konnten rund 160 Kinder aus umliegenden Kindertagesstätten das Städtische Klinikum Karlsruhe aus einer ganz neuen Perspektive kennen lernen: Sie brachten ihre Kuscheltiere und Puppen als „Patientinnen und Patienten“ mit und begleiteten sie durch verschiedene Krankenhaus-Stationen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Klinikums konnten die Kinder die Stoffpatienten untersuchen und behandeln. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Bereiche der Klinik simuliert. An der Anmeldung füllten die Kinder zunächst einen Anmeldebogen aus, um festzustellen, was dem Kuscheltier genau fehlt. Hatte sich ein Teddy beispielweise den Arm gebrochen, wurde er zunächst geröntgt, ehe es zur Operation in den OP ging. Hatte ein Puppe Bauchweh, untersuchten die Ärztinnen und Ärzte den Bauch mit einem Ultraschallgerät. Das Personal nahm sich dabei viel Zeit für jedes „kranke“ Kuscheltier und füllte gemeinsam mit den Kindern einen Behandlungsplan aus: Benötigt der Teddy Bettruhe oder besondere Kost? Oder hilft zunächst eine feste Umarmung? Zum Abschluss ging es in die Apotheke, wo die Kinder eine kleine Arzttasche bekamen. Im Außenbereich zeigte zudem der DRK-Kreisverband Karlsruhe, wie Patientinnen und Patienten in einem Rettungswagen versorgt werden. „Das Ziel des Teddy-Klinikums ist es, Kindern in einem geschützten Raum die Angst vor medizinischen Behandlungen zu nehmen“, erklärt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Viele Kinder verunsichert der Besuch in einem Krankenhaus mit den vielen fremden Menschen und medizinischen Geräten. Da kann das Teddy-Klinikum helfen, Vertrauen aufzubauen und Sicherheit zu geben.“ „Es war schön zu sehen, wie die Kinder neugierig und ohne Scheu die verschiedenen Stationen entdeckt haben“, freut sich Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Für das Projekt haben viele verschiedene Bereiche aus dem Klinikum Karlsruhe zusammengearbeitet und den Kindern ein tolles Erlebnis ermöglicht. Im kommenden Jahr wollen wir das Teddy-Klinikum auf jeden Fall wieder öffnen.“ Möglich wurde das Teddy-Klinikum durch eine finanzielle Spende der BBBank: „Wir unterstützen das Projekt, weil es einen echten Mehrwert für die Kinder und ihre Familien bietet“, ergänzt Christian Hilgendorf von der BBBank. „Die positive Erfahrung im Krankenhaus kann prägend sein und hilft, medizinische Themen früh verständlich zu machen.“ Neben der BBBank war auch der DM-Markt am Europaplatz mit Sachspenden beteiligt. Zudem verteilte das Maskottchen des Karlsruher SC Willy Wildpark Autogrammkarten und ließ sich mit den Kindern fotografieren. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie funktioniert ein Krankenhaus? Und warum muss man manchmal zum Röntgen oder in den OP? Beim ersten Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe erlebten Kinder diese Woche genau das spielerisch – gemeinsam mit ihren Kuscheltieren und Puppen.</b></p>
<p>An zwei Tagen konnten rund 160 Kinder aus umliegenden Kindertagesstätten das Städtische Klinikum Karlsruhe aus einer ganz neuen Perspektive kennen lernen: Sie brachten ihre Kuscheltiere und Puppen als „Patientinnen und Patienten“ mit und begleiteten sie durch verschiedene Krankenhaus-Stationen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Klinikums konnten die Kinder die Stoffpatienten untersuchen und behandeln.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurden verschiedene Bereiche der Klinik simuliert. An der Anmeldung füllten die Kinder zunächst einen Anmeldebogen aus, um festzustellen, was dem Kuscheltier genau fehlt. Hatte sich ein Teddy beispielweise den Arm gebrochen, wurde er zunächst geröntgt, ehe es zur Operation in den OP ging. Hatte ein Puppe Bauchweh, untersuchten die Ärztinnen und Ärzte den Bauch mit einem Ultraschallgerät. Das Personal nahm sich dabei viel Zeit für jedes „kranke“ Kuscheltier und füllte gemeinsam mit den Kindern einen Behandlungsplan aus: Benötigt der Teddy Bettruhe oder besondere Kost? Oder hilft zunächst eine feste Umarmung? Zum Abschluss ging es in die Apotheke, wo die Kinder eine kleine Arzttasche bekamen. Im Außenbereich zeigte zudem der DRK-Kreisverband Karlsruhe, wie Patientinnen und Patienten in einem Rettungswagen versorgt werden.</p>
<p>„Das Ziel des Teddy-Klinikums ist es, Kindern in einem geschützten Raum die Angst vor medizinischen Behandlungen zu nehmen“, erklärt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Viele Kinder verunsichert der Besuch in einem Krankenhaus mit den vielen fremden Menschen und medizinischen Geräten. Da kann das Teddy-Klinikum helfen, Vertrauen aufzubauen und Sicherheit zu geben.“</p>
<p>„Es war schön zu sehen, wie die Kinder neugierig und ohne Scheu die verschiedenen Stationen entdeckt haben“, freut sich Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Für das Projekt haben viele verschiedene Bereiche aus dem Klinikum Karlsruhe zusammengearbeitet und den Kindern ein tolles Erlebnis ermöglicht. Im kommenden Jahr wollen wir das Teddy-Klinikum auf jeden Fall wieder öffnen.“</p>
<p>Möglich wurde das Teddy-Klinikum durch eine finanzielle Spende der BBBank: „Wir unterstützen das Projekt, weil es einen echten Mehrwert für die Kinder und ihre Familien bietet“, ergänzt Christian Hilgendorf von der BBBank. „Die positive Erfahrung im Krankenhaus kann prägend sein und hilft, medizinische Themen früh verständlich zu machen.“</p>
<p>Neben der BBBank war auch der DM-Markt am Europaplatz mit Sachspenden beteiligt. Zudem verteilte das Maskottchen des Karlsruher SC Willy Wildpark Autogrammkarten und ließ sich mit den Kindern fotografieren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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Referent<br />
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<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1061781.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starke Pflege rettet Leben: Klinikum Karlsruhe setzt Impulse für hochwertige Pflege</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/starke-pflege-rettet-leben-klinikum-karlsruhe-setzt-impulse-fr-hochwertige-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[schneider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden hat das Klinikum Karlsruhe die Qualität der Pflege in den Mittelpunkt gestellt. In Vorträgen und Aktivitätsangeboten informierten sich Mitarbeitende über aktuelle Entwicklungen in der Pflege sowie über Ansätze zur Sicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Das diesjährige Motto des Internationalen Tags der Pflegenden lautete „Empowered Nurses Save Lives“ – zu Deutsch „Starke Pflege rettet Leben“. Diesem Leitgedanken folgend, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe zum Aktionstag ein abwechslungsreiches Programm geboten. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflege- und Funktionsdienst nutzten die Gelegenheit und tauschten sich über zukünftige Entwicklungen in der Pflege aus. Der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried und Pflegedirektorin Elvira Schneider eröffneten den Tag mit einem Ausblick auf Entwicklungen im Klinikum Karlsruhe und speziell auf aktuelle Entwicklungen in der Pflege. In den Vorträgen ging es anschließend unter anderem um Vorgehensweisen beim Massenanfall von Verletzten unter dem Aspekt von Versorgung, Koordination und Organisation sowie um die Qualität der Ausbildung und wie die Kompetenz der Auszubildenden strukturiert erfasst und verbessert werden kann. Weitere Schwerpunkte waren Ideen zur Förderung des Teamgeists und das Thema Kulturwandel. Außerdem präsentieren Mitarbeitende des Klinikums in einer Poster-Aktion verschiedene Ansätze, mit denen sie schon heute die Qualität der Pflege im Stationsalltag steigern. Im Rahmen einer QR-Code Abstimmung konnten die Teilnehmenden über die besten Projekte abstimmen, die zum Abschluss der Veranstaltung dem Publikum präsentiert und prämiert wurden. Großen Anklang fanden zudem vier verschiedene Escape Rooms zu den Themen Chirurgie, Innere Medizin, OP-Bereich und Notfallmedizin, in denen Fachaufgaben gelöst und Fehler in der pflegerischen Versorgung entdeckt werden sollten. Das hauseigene International Department hatte einen Pflege-Parcours aufgebaut, auf dem Interessierte Aufgaben und Rätsel im internationalen Kontext lösen und so die Vielfalt der Pflege erleben konnten. „Der Tag der Pflege war auch dieses Jahr ein voller Erfolg und wir haben uns über die rege Beteiligung unserer Mitarbeitenden gefreut“, sagte Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Die Pflege entwickelt sich weiter und die Pflegenden erhalten mehr Betätigungsfelder in der Patientenversorgung und darüber hinaus. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Beschäftigten auf diesem Weg mitnehmen und qualifizieren. Ich danke nicht nur den Kolleginnen und Kollegen, die sich heute eingebracht haben, sondern allen Mitarbeitenden des Pflege- und Funktionsdienstes für ihre tägliche wertvolle Arbeit im Sinne unserer Patientinnen und Patienten.“ Am Klinikum Karlsruhe, dem größten Krankenhaus der Region Mittlerer Oberrhein, sind gut 2.300 Mitarbeitende im Pflege- und Funktionsdienst beschäftigt. Sie stellen Tag für Tag und rund um die Uhr die Versorgung der Patientinnen und Patienten sicher.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/starke-pflege-rettet-leben-klinikum-karlsruhe-setzt-impulse-fr-hochwertige-pflege/" data-wpel-link="internal">Starke Pflege rettet Leben: Klinikum Karlsruhe setzt Impulse für hochwertige Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden hat das Klinikum Karlsruhe die Qualität der Pflege in den Mittelpunkt gestellt. In Vorträgen und Aktivitätsangeboten informierten sich Mitarbeitende über aktuelle Entwicklungen in der Pflege sowie über Ansätze zur Sicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten.</b></p>
<p>Das diesjährige Motto des Internationalen Tags der Pflegenden lautete „Empowered Nurses Save Lives“ – zu Deutsch „Starke Pflege rettet Leben“. Diesem Leitgedanken folgend, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe zum Aktionstag ein abwechslungsreiches Programm geboten. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflege- und Funktionsdienst nutzten die Gelegenheit und tauschten sich über zukünftige Entwicklungen in der Pflege aus.</p>
<p>Der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried und Pflegedirektorin Elvira Schneider eröffneten den Tag mit einem Ausblick auf Entwicklungen im Klinikum Karlsruhe und speziell auf aktuelle Entwicklungen in der Pflege.</p>
<p>In den Vorträgen ging es anschließend unter anderem um Vorgehensweisen beim Massenanfall von Verletzten unter dem Aspekt von Versorgung, Koordination und Organisation sowie um die Qualität der Ausbildung und wie die Kompetenz der Auszubildenden strukturiert erfasst und verbessert werden kann. Weitere Schwerpunkte waren Ideen zur Förderung des Teamgeists und das Thema Kulturwandel.</p>
<p>Außerdem präsentieren Mitarbeitende des Klinikums in einer Poster-Aktion verschiedene Ansätze, mit denen sie schon heute die Qualität der Pflege im Stationsalltag steigern. Im Rahmen einer QR-Code Abstimmung konnten die Teilnehmenden über die besten Projekte abstimmen, die zum Abschluss der Veranstaltung dem Publikum präsentiert und prämiert wurden.</p>
<p>Großen Anklang fanden zudem vier verschiedene Escape Rooms zu den Themen Chirurgie, Innere Medizin, OP-Bereich und Notfallmedizin, in denen Fachaufgaben gelöst und Fehler in der pflegerischen Versorgung entdeckt werden sollten.</p>
<p>Das hauseigene International Department hatte einen Pflege-Parcours aufgebaut, auf dem Interessierte Aufgaben und Rätsel im internationalen Kontext lösen und so die Vielfalt der Pflege erleben konnten.</p>
<p>„Der Tag der Pflege war auch dieses Jahr ein voller Erfolg und wir haben uns über die rege Beteiligung unserer Mitarbeitenden gefreut“, sagte Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Die Pflege entwickelt sich weiter und die Pflegenden erhalten mehr Betätigungsfelder in der Patientenversorgung und darüber hinaus. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Beschäftigten auf diesem Weg mitnehmen und qualifizieren. Ich danke nicht nur den Kolleginnen und Kollegen, die sich heute eingebracht haben, sondern allen Mitarbeitenden des Pflege- und Funktionsdienstes für ihre tägliche wertvolle Arbeit im Sinne unserer Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>Am Klinikum Karlsruhe, dem größten Krankenhaus der Region Mittlerer Oberrhein, sind gut 2.300 Mitarbeitende im Pflege- und Funktionsdienst beschäftigt. Sie stellen Tag für Tag und rund um die Uhr die Versorgung der Patientinnen und Patienten sicher.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>40 Jahre innovativer Kampf gegen Krebs und 30 Jahre Stammzelltransplantation am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/40-jahre-innovativer-kampf-gegen-krebs-und-30-jahre-stammzelltransplantation-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[cancer]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[hiv]]></category>
		<category><![CDATA[holderried]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
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		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[stammzellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Medizinische Klinik III ihr Angebot für Menschen mit Krebsdiagnose kontinuierlich ausgebaut. Heute bietet sie das bestmögliche interdisziplinäre Behandlungsangebot für die Patientinnen und Patienten in der Region. Über 100.000 Menschen mit Krebserkrankung sind in den vergangenen 40 Jahren in der Medizinischen Klinik III behandelt worden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe bietet ein breitgefächertes Behandlungsangebot mit einer hohen Heilungschance für Menschen, die an Krebs erkrankt sind. „Beim Blick auf die zurückliegenden Jahrzehnte wird deutlich, wie viel sich seit der Etablierung des Bereichs verändert hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Onkologische Therapien sind gezielter, schonender und deutlich wirksamer geworden. Viele Krebserkrankungen sind inzwischen gut behandelbar.“ Die Onkologie und Hämatologie – Erkrankungen des Blutes und Knochenmarks – wurde 1985 unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Fischer als eigene Abteilung aufgebaut. Von Beginn an war die Behandlung von Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis ein weiterer Schwerpunkt. Stammzelltransplantation ermöglicht hochdosierte Chemotherapie 1996, vor 30 Jahren, kam die autologe Stammzelltransplantation hinzu. Diese wird eingesetzt, wenn Chemotherapie oder Bestrahlung das blutbildende System schwer geschädigt haben. Dabei werden der Patientin oder dem Patienten vor Beginn der Behandlung gesunde Stammzellen entnommen, die nach der Therapie zurückgegeben werden. „Die Stammzelltransplantation war ein Meilenstein der modernen Krebsmedizin“, betont Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe. „Heute stehen wir erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: Präzisionsmedizin, digitale Vernetzung und innovative Zell- und Immuntherapien eröffnen neue Möglichkeiten, Krebserkrankungen individueller und wirksamer zu behandeln als je zuvor.“ Weitere Meilensteine der ersten Jahrzehnte waren der Aufbau der ambulanten Chemotherapie, die Professionalisierung der Herstellung von Infusionen in der eigenen Apotheke sowie die Etablierung eines ersten fachübergreifenden Tumorboards. Im Jahr 2004 übernahm Prof. Dr. Martin Bentz die Klinikleitung. Er etablierte die Palliativmedizin als zusätzlichen Schwerpunkt. Die Palliativstation betreut Patientinnen und Patienten mit nicht mehr heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen. Das oberste Behandlungsziel ist dabei ein größtmögliches Maß an Lebensqualität. 2009 kam Prof. Dr. Mark Ringhoffer als Leiter des neu gegründeten Transplantations- und Zelltherapie-Programms ans Klinikum Karlsruhe und führte die allogene Stammzell-Transplantation an der Medizinischen Klinik III ein. Bei diesem Verfahren werden bei der Behandlung von Erkrankungen des Blutbildenden Systems Stammzellen von geeigneten Spenderinnen und Spendern verwendet. Diese können helfen, die bösartigen Zellen im Körper von Patienten zu beseitigen. Derzeit bieten nur 48 Kliniken in Deutschland diese hochwirksame Behandlung an. Tumorzentrum verbindet verschiedene Fachbereiche Ein weiterer großer Schritt war 2010 die Gründung des Clinical Cancer Center (CCC) – Tumorzentrum Karlsruhe unter Federführung der Medizinischen Klinik III. Im CCC behandeln verschiedene Fachbereiche gemeinsam pro Jahr mehr als 10.000 Krebspatientinnen und -patienten mit der individuell bestmöglichen Therapie. Seit 2019 bündelt eine eigene spezialisierte Sektion unter Leitung von Prof. Ringhoffer die Behandlungen mit Stammzell-Transplantation und Zelltherapien. Dazu gehört auch die CAR-T-Zell-Therapie, bei der gentechnologisch veränderte körpereigene T-Zellen gezielt gegen Krebs eingesetzt werden. Forschung hat große Bedeutung Auch die klinische Forschung wurde an der Medizinischen Klinik III zunehmend ausgebaut. Für die Behandlung im Rahmen klinischer Studien steht ein eigenes Team zur Verfügung, mit dessen Hilfe Patientinnen und Patienten mit den häufigen Leukämie- und Lymphom-Arten eine Behandlung mit neuen, vielversprechenden Medikamenten erhalten können. Zudem koordiniert das Team ein mit 2,4 Millionen Euro gefördertes Projekt der Deutschen Krebshilfe, mit dem die stärkere Einbindung von Primärversorgern in die Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten ermöglicht werden soll. „Von Anfang an war die menschliche Zuwendung ein zentraler Pfeiler der Klinik, neben dem der zunehmend rasante medizinische Fortschritt immer effektivere und schonendere Behandlungen ermöglichte“, fasst Prof. Bentz die vergangenen 40 Jahre zusammen. „Ich bin mir sicher, dass wir mit unserer persönlichen, fachübergreifenden Arbeit auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner für die Menschen in der Region sein werden und dem Krebs immer häufiger seinen Schrecken nehmen können.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/40-jahre-innovativer-kampf-gegen-krebs-und-30-jahre-stammzelltransplantation-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">40 Jahre innovativer Kampf gegen Krebs und 30 Jahre Stammzelltransplantation am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Medizinische Klinik III ihr Angebot für Menschen mit Krebsdiagnose kontinuierlich ausgebaut. Heute bietet sie das bestmögliche interdisziplinäre Behandlungsangebot für die Patientinnen und Patienten in der Region.</b></p>
<p>Über 100.000 Menschen mit Krebserkrankung sind in den vergangenen 40 Jahren in der Medizinischen Klinik III behandelt worden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe bietet ein breitgefächertes Behandlungsangebot mit einer hohen Heilungschance für Menschen, die an Krebs erkrankt sind.</p>
<p>„Beim Blick auf die zurückliegenden Jahrzehnte wird deutlich, wie viel sich seit der Etablierung des Bereichs verändert hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Onkologische Therapien sind gezielter, schonender und deutlich wirksamer geworden. Viele Krebserkrankungen sind inzwischen gut behandelbar.“</p>
<p>Die Onkologie und Hämatologie – Erkrankungen des Blutes und Knochenmarks – wurde 1985 unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Fischer als eigene Abteilung aufgebaut. Von Beginn an war die Behandlung von Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis ein weiterer Schwerpunkt.</p>
<p><b>Stammzelltransplantation ermöglicht hochdosierte Chemotherapie</b></p>
<p>1996, vor 30 Jahren, kam die autologe Stammzelltransplantation hinzu. Diese wird eingesetzt, wenn Chemotherapie oder Bestrahlung das blutbildende System schwer geschädigt haben. Dabei werden der Patientin oder dem Patienten vor Beginn der Behandlung gesunde Stammzellen entnommen, die nach der Therapie zurückgegeben werden. „Die Stammzelltransplantation war ein Meilenstein der modernen Krebsmedizin“, betont Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe. „Heute stehen wir erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: Präzisionsmedizin, digitale Vernetzung und innovative Zell- und Immuntherapien eröffnen neue Möglichkeiten, Krebserkrankungen individueller und wirksamer zu behandeln als je zuvor.“</p>
<p>Weitere Meilensteine der ersten Jahrzehnte waren der Aufbau der ambulanten Chemotherapie, die Professionalisierung der Herstellung von Infusionen in der eigenen Apotheke sowie die Etablierung eines ersten fachübergreifenden Tumorboards.</p>
<p>Im Jahr 2004 übernahm Prof. Dr. Martin Bentz die Klinikleitung. Er etablierte die Palliativmedizin als zusätzlichen Schwerpunkt. Die Palliativstation betreut Patientinnen und Patienten mit nicht mehr heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen. Das oberste Behandlungsziel ist dabei ein größtmögliches Maß an Lebensqualität.</p>
<p>2009 kam Prof. Dr. Mark Ringhoffer als Leiter des neu gegründeten Transplantations- und Zelltherapie-Programms ans Klinikum Karlsruhe und führte die allogene Stammzell-Transplantation an der Medizinischen Klinik III ein. Bei diesem Verfahren werden bei der Behandlung von Erkrankungen des Blutbildenden Systems Stammzellen von geeigneten Spenderinnen und Spendern verwendet. Diese können helfen, die bösartigen Zellen im Körper von Patienten zu beseitigen. Derzeit bieten nur 48 Kliniken in Deutschland diese hochwirksame Behandlung an.</p>
<p><b>Tumorzentrum verbindet verschiedene Fachbereiche</b></p>
<p>Ein weiterer großer Schritt war 2010 die Gründung des Clinical Cancer Center (CCC) – Tumorzentrum Karlsruhe unter Federführung der Medizinischen Klinik III. Im CCC behandeln verschiedene Fachbereiche gemeinsam pro Jahr mehr als 10.000 Krebspatientinnen und -patienten mit der individuell bestmöglichen Therapie.</p>
<p>Seit 2019 bündelt eine eigene spezialisierte Sektion unter Leitung von Prof. Ringhoffer die Behandlungen mit Stammzell-Transplantation und Zelltherapien. Dazu gehört auch die CAR-T-Zell-Therapie, bei der gentechnologisch veränderte körpereigene T-Zellen gezielt gegen Krebs eingesetzt werden.</p>
<p><b>Forschung hat große Bedeutung</b></p>
<p>Auch die klinische Forschung wurde an der Medizinischen Klinik III zunehmend ausgebaut. Für die Behandlung im Rahmen klinischer Studien steht ein eigenes Team zur Verfügung, mit dessen Hilfe Patientinnen und Patienten mit den häufigen Leukämie- und Lymphom-Arten eine Behandlung mit neuen, vielversprechenden Medikamenten erhalten können. Zudem koordiniert das Team ein mit 2,4 Millionen Euro gefördertes Projekt der Deutschen Krebshilfe, mit dem die stärkere Einbindung von Primärversorgern in die Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten ermöglicht werden soll.</p>
<p>„Von Anfang an war die menschliche Zuwendung ein zentraler Pfeiler der Klinik, neben dem der zunehmend rasante medizinische Fortschritt immer effektivere und schonendere Behandlungen ermöglichte“, fasst Prof. Bentz die vergangenen 40 Jahre zusammen. „Ich bin mir sicher, dass wir mit unserer persönlichen, fachübergreifenden Arbeit auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner für die Menschen in der Region sein werden und dem Krebs immer häufiger seinen Schrecken nehmen können.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Radiologie am Klinikum Karlsruhe unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/radiologie-am-klinikum-karlsruhe-unter-neuer-leitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[cirse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Mai hat Privatdozent Dr. med. Jonathan Nadjiri die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe übernommen. Er bringt viel fachliche und wissenschaftliche Erfahrung mit. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Radiologie, also minimalinvasive Diagnose- und Therapieverfahren. Zudem konnte er bereits umfangreiche Managementerfahrungen als Geschäftsführender Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar in München, dem Universitätsklinikum der Technischen Universität München (TUM), sammeln. Gemeinsam mit dem Team des Instituts möchte er die diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe als zentralen klinischen Partner weiterentwickeln. Nadjiri hat zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst und ist darüber hinaus sehr engagiert in der studentischen Lehre und Nachwuchsförderung. Für seine innovative und exzellente Lehrtätigkeit wurde er 2021 mit dem Nachwuchspreis Lehre der TUM School of Medicine and Health ausgezeichnet. Sein Studium der Humanmedizin begann Nadjiri 2006 an der Universität Regensburg und beendete es 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im selben Jahr erlangte er seine Approbation. 2014 folgte die Promotion, daran schloss sich 2020 die Habilitation an. Nadjiri war seit 2019 als Oberarzt am TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar in München tätig und hat dort 2022 die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt für Interventionelle Radiologie übernommen. Zudem hat er 2023 den Master of Health Business Administration an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg abgeschlossen. Nadjiri engagiert sich außerdem aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, unter anderem in der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE) sowie in der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR). Innerhalb der DeGIR ist er Mitglied des erweiterten Vorstands und leitet seit 2023 die Softwarelenkungsgruppe des deutschlandweiten Interventionsregisters. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Mai hat Privatdozent Dr. med. Jonathan Nadjiri die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe übernommen. Er bringt viel fachliche und wissenschaftliche Erfahrung mit. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Radiologie, also minimalinvasive Diagnose- und Therapieverfahren. Zudem konnte er bereits umfangreiche Managementerfahrungen als Geschäftsführender Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar in München, dem Universitätsklinikum der Technischen Universität München (TUM), sammeln. Gemeinsam mit dem Team des Instituts möchte er die diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe als zentralen klinischen Partner weiterentwickeln.</p>
<p>Nadjiri hat zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst und ist darüber hinaus sehr engagiert in der studentischen Lehre und Nachwuchsförderung. Für seine innovative und exzellente Lehrtätigkeit wurde er 2021 mit dem Nachwuchspreis Lehre der TUM School of Medicine and Health ausgezeichnet.</p>
<p>Sein Studium der Humanmedizin begann Nadjiri 2006 an der Universität Regensburg und beendete es 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im selben Jahr erlangte er seine Approbation. 2014 folgte die Promotion, daran schloss sich 2020 die Habilitation an. Nadjiri war seit 2019 als Oberarzt am TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar in München tätig und hat dort 2022 die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt für Interventionelle Radiologie übernommen. Zudem hat er 2023 den Master of Health Business Administration an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg abgeschlossen.</p>
<p>Nadjiri engagiert sich außerdem aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, unter anderem in der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE) sowie in der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR). Innerhalb der DeGIR ist er Mitglied des erweiterten Vorstands und leitet seit 2023 die Softwarelenkungsgruppe des deutschlandweiten Interventionsregisters.</p></div>
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<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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		<item>
		<title>Starkes Signal für den Gesundheitsstandort Karlsruhe: Klinikum Karlsruhe und Duale Hochschule Karlsruhe starten neuen Studiengang in der Pflege</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/starkes-signal-fr-den-gesundheitsstandort-karlsruhe-klinikum-karlsruhe-und-duale-hochschule-karlsruhe-starten-neuen-studiengang-in-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue primär qualifizierende Pflegestudium im Bachelor of Science verbindet eine wissenschaftlich fundierte Pflegequalifizierung mit einem hoch praxisorientierten Studienkonzept. Das Städtische Klinikum Karlsruhe und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit und gestalten gemeinsam die Zukunft der Pflegeausbildung in Karlsruhe. Das neue primär qualifizierende Pflegestudium bietet Studierenden am Standort Karlsruhe die Option, Pflege primär zu studieren – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und zukunftsorientiert. Das Studium verbindet in sieben Semestern die staatliche Berufszulassung als Pflegefachperson mit einem akademischen Bachelor of Science. Die Absolventinnen und Absolventen erlangen erweiterte heilkundliche Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung. Gemeinsam mit ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Region hat das Klinikum Karlsruhe ein starkes Praxisnetzwerk für diesen Studiengang geschaffen. Die über viele Jahre gewachsene Kooperation bildet dabei eine stabile Grundlage für eine verlässliche Umsetzung aller Praxiseinsätze. „Wir sind überzeugt, dass akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen ein wichtiger Baustein sind, um eine zukunftsfähige, qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu sichern“, betont Elvira Schneider, Pflegedirektorin am Klinikum Karlsruhe. „Wir reagieren damit auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen: Komplexe Krankheitsbilder erfordern eine wissenschaftlich fundierte Pflege, interprofessionelle Zusammenarbeit und die zunehmende Spezialisierung der Pflegefachpersonen.“ Das Studium, das erstmals im Oktober dieses Jahres startet, bereitet gezielt auf die Übernahme komplexer Versorgungsaufgaben vor – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität und hochkomplexen Pflegesituationen. „Mit den zusätzlichen Kompetenzen wird die Pflege in ihrer professionellen Rolle gestärkt und die Patientenversorgung nachhaltig verbessert“, ergänzt Andreas Roth, Leiterin Weiterbildung Praxisanleitung und Akademische Pflege am Klinikum Karlsruhe. „Mit dem neuen Studiengang legen wir in Karlsruhe gemeinsam die Grundlage für eine starke Pflege – wissenschaftlich fundiert, patientenorientiert und regional verankert.“ Mit rund 2.500 Beschäftigten ist der Pflege- und Funktionsdienst die größte Berufsgruppe im Klinikum Karlsruhe. Mehr Informationen zum neuen Studiengang gibt es auf www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das neue primär qualifizierende Pflegestudium im Bachelor of Science verbindet eine wissenschaftlich fundierte Pflegequalifizierung mit einem hoch praxisorientierten Studienkonzept.</b></p>
<p>Das Städtische Klinikum Karlsruhe und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit und gestalten gemeinsam die Zukunft der Pflegeausbildung in Karlsruhe. Das neue primär qualifizierende Pflegestudium bietet Studierenden am Standort Karlsruhe die Option, Pflege primär zu studieren – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und zukunftsorientiert.</p>
<p>Das Studium verbindet in sieben Semestern die staatliche Berufszulassung als Pflegefachperson mit einem akademischen Bachelor of Science. Die Absolventinnen und Absolventen erlangen erweiterte heilkundliche Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung.</p>
<p>Gemeinsam mit ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Region hat das Klinikum Karlsruhe ein starkes Praxisnetzwerk für diesen Studiengang geschaffen. Die über viele Jahre gewachsene Kooperation bildet dabei eine stabile Grundlage für eine verlässliche Umsetzung aller Praxiseinsätze.</p>
<p>„Wir sind überzeugt, dass akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen ein wichtiger Baustein sind, um eine zukunftsfähige, qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu sichern“, betont Elvira Schneider, Pflegedirektorin am Klinikum Karlsruhe. „Wir reagieren damit auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen: Komplexe Krankheitsbilder erfordern eine wissenschaftlich fundierte Pflege, interprofessionelle Zusammenarbeit und die zunehmende Spezialisierung der Pflegefachpersonen.“</p>
<p>Das Studium, das erstmals im Oktober dieses Jahres startet, bereitet gezielt auf die Übernahme komplexer Versorgungsaufgaben vor – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität und hochkomplexen Pflegesituationen.</p>
<p>„Mit den zusätzlichen Kompetenzen wird die Pflege in ihrer professionellen Rolle gestärkt und die Patientenversorgung nachhaltig verbessert“, ergänzt Andreas Roth, Leiterin Weiterbildung Praxisanleitung und Akademische Pflege am Klinikum Karlsruhe. „Mit dem neuen Studiengang legen wir in Karlsruhe gemeinsam die Grundlage für eine starke Pflege – wissenschaftlich fundiert, patientenorientiert und regional verankert.“</p>
<p>Mit rund 2.500 Beschäftigten ist der Pflege- und Funktionsdienst die größte Berufsgruppe im Klinikum Karlsruhe. Mehr Informationen zum neuen Studiengang gibt es auf <a href="http://www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium</a>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie hängen Bluthochdruck und Rheuma zusammen?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/wie-hngen-bluthochdruck-und-rheuma-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[calcineurin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Informationsabend am 11. Mai im Klinikum Karlsruhe erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Hausberg, warum Patientinnen und Patienten mit Rheuma häufig auch unter Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen. Rheuma-Betroffene haben deutlich häufiger Bluthochdruck als die Allgemeinbevölkerung. Warum das so ist, ist nicht abschließend erforscht. Zum Teil liegt es allerdings an Rheumamedikamenten wie „Kortison“, Leflunomid und Calcineurin-Inhibitoren, die zur Blutdrucksteigerung führen können. Erwiesen ist zudem, dass Rheuma und unbehandelter Hypertonus das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen maßgeblich steigern. Daher benötigen Rheumapatientinnen und -patienten eine striktere Therapie ihrer kardiovaskulären Risikofaktoren, darunter insbesondere des Bluthochdrucks. Eine gute Vorsorge ist für Patientinnen und Patienten mit Rheuma ebenfalls von großer Bedeutung. Beim Treffen der Selbsthilfegruppe Bluthochdruck am 11. Mai gibt Prof. Dr. Martin Hausberg, Direktor der Medizinischen Klinik I am Städtischen Klinikum Karlsruhe, einen Überblick, was heute über die Zusammenhänge zwischen Rheuma und Bluthochdruck bekannt ist und wie Betroffene reagieren sollten. Zudem stellt die Deutschen Hochdruckliga ihre wertvolle Arbeit im Sinne der Patientinnen und Patienten vor und bietet vor Ort eine Messung des Blutdrucks an. Der Informationsabend findet am Montag, 11. Mai, um 17 Uhr in der Bibliothek der Medizinischen Klinik I im zweiten Obergeschoss von Haus B (Raum B.367) des Klinikums Karlsruhe, Moltkestraße 90, statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Vorab ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte sind herzlich willkommen! Hier finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/wie-hngen-bluthochdruck-und-rheuma-zusammen/" data-wpel-link="internal">Wie hängen Bluthochdruck und Rheuma zusammen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei einem Informationsabend am 11. Mai im Klinikum Karlsruhe erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Hausberg, warum Patientinnen und Patienten mit Rheuma häufig auch unter Hypertonie und</b> <b>Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen.</b></p>
<p>Rheuma-Betroffene haben deutlich häufiger Bluthochdruck als die Allgemeinbevölkerung. Warum das so ist, ist nicht abschließend erforscht. Zum Teil liegt es allerdings an Rheumamedikamenten wie „Kortison“, Leflunomid und Calcineurin-Inhibitoren, die zur Blutdrucksteigerung führen können.</p>
<p>Erwiesen ist zudem, dass Rheuma und unbehandelter Hypertonus das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen maßgeblich steigern. Daher benötigen Rheumapatientinnen und -patienten eine striktere Therapie ihrer kardiovaskulären Risikofaktoren, darunter insbesondere des Bluthochdrucks. Eine gute Vorsorge ist für Patientinnen und Patienten mit Rheuma ebenfalls von großer Bedeutung.</p>
<p>Beim Treffen der Selbsthilfegruppe Bluthochdruck am 11. Mai gibt Prof. Dr. Martin Hausberg, Direktor der Medizinischen Klinik I am Städtischen Klinikum Karlsruhe, einen Überblick, was heute über die Zusammenhänge zwischen Rheuma und Bluthochdruck bekannt ist und wie Betroffene reagieren sollten.</p>
<p>Zudem stellt die Deutschen Hochdruckliga ihre wertvolle Arbeit im Sinne der Patientinnen und Patienten vor und bietet vor Ort eine Messung des Blutdrucks an.</p>
<p>Der Informationsabend findet am <b>Montag, 11. Mai, um 17 Uhr in der Bibliothek der Medizinischen Klinik I im zweiten Obergeschoss von Haus B (Raum B.367)</b> des Klinikums Karlsruhe, Moltkestraße 90, statt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Vorab ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte sind herzlich willkommen!</p>
<p><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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		<title>Klinikum Karlsruhe verabschiedet Prof. Dr. Peter Reimer</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-prof-dr-peter-reimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit Herrn Professor Peter Reimer verabschieden wir einen herausragenden Radiologen, der sein Institut fast drei Jahrzehnte geprägt hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Ihm war es immer ein Anliegen, dass Patientinnen und Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen hier in Karlsruhe die bestmögliche Diagnose und Behandlung erhalten.“ Prof. Reimer hatte Ende 1999 die Leitung des Instituts übernommen. In der ersten Phase organisierte Prof. Reimer die Transformation von einer komplett analogen Radiologie in eine vollständig digitale moderne Radiologie mit Einführung von Spracherkennung und digitaler Bildarchivierung und-verteilung (PACS) im gesamten Klinikum. Dazu erfolgte unter anderem eine Modernisierung der Schnittbildgeräte und Umbau der Radiologie in der Zentralen Notaufnahme inklusive Platzierung eines CT-Gerätes vor Ort. Seit 2007 arbeitet die Radiologie zu 100 Prozent digital. Parallel erweiterte Prof. Reimer kontinuierlich das Spektrum diagnostischer Untersuchungen und interventioneller Eingriffe. In Folge dieser Entwicklungen wurden Sektionen für Kinderradiologie und Neuroradiologie eingeführt, der radiologische Dienst mit zunehmender Spezialisierung in einen diagnostischen und interventionellen Hintergrund besetzt und mit Zunahme komplexer interventionellen Eingriffe speziell dem Bereich der interventionellen Onkologie und Embolisationstherapie eigene Betten zugeordnet. Diese Entwicklung führte mit zunehmender Spezialisierung zur Einführung einer Organ-bezogenen Radiologie, um die fachliche Entwicklung und Betreuung der anderen Fachabteilungen besser abbilden zu können. Parallel wurden neue IT-Lösungen wie auch KI-Applikationen getestet und eingeführt. Aktuell bereitet die Abteilung die Nutzung einer KI-Plattform für individuelle Patientenanfragen vor. „Herr Professor Reimer hat über all die Jahre die Radiologie am Klinikum Karlsruhe auf höchstem Niveau für unsere Patientinnen und Patienten kontinuierlich weiterentwickelt“, betont die Geschäftsführung des Klinikums Karlsruhe. Nach dem Studium der Humanmedizin in Köln begann Prof. Reimer seine radiologische Karriere 1986 an der Medizinischen Hochschule Hannover, wechselte in die USA nach Boston an die Harvard Medical School und 1993 an das Universitätsklinikum Münster. 1995 habilitierte er im Fach Radiologie, im Jahr 2000 folgte die außerplanmäßige Professur in Radiologie am Universitätsklinikum Münster. Von 2012 bis 2023 war er unter anderem im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie, deren Präsident er von 2018 bis 2021 war. Daneben engagiert sich Prof. Reimer seit Jahren in der internationalen Fachgesellschaft CIRSE. „In meiner Zeit als Institutsleiter hat sich die Radiologie rasant weiterentwickelt und gemeinsam mit meinem Team haben wir mit dem Institut am Klinikum Karlsruhe auf Ballhöhe mit den modernen Entwicklungen gearbeitet“, blickt Prof. Reimer zurück. „Nun freue ich mich darauf, meine bisher stark fremdbestimmte Zeit mehr selbst bestimmen zu können und neben ausgesuchten fachlichen Aufgaben zu kurz gekommenen Dingen wie Familie, Freunden und Hobbies mehr Zeit widmen zu können.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mit Herrn Professor Peter Reimer verabschieden wir einen herausragenden Radiologen, der sein Institut fast drei Jahrzehnte geprägt hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Ihm war es immer ein Anliegen, dass Patientinnen und Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen hier in Karlsruhe die bestmögliche Diagnose und Behandlung erhalten.“</p>
<p>Prof. Reimer hatte Ende 1999 die Leitung des Instituts übernommen. In der ersten Phase organisierte Prof. Reimer die Transformation von einer komplett analogen Radiologie in eine vollständig digitale moderne Radiologie mit Einführung von Spracherkennung und digitaler Bildarchivierung und-verteilung (PACS) im gesamten Klinikum. Dazu erfolgte unter anderem eine Modernisierung der Schnittbildgeräte und Umbau der Radiologie in der Zentralen Notaufnahme inklusive Platzierung eines CT-Gerätes vor Ort. Seit 2007 arbeitet die Radiologie zu 100 Prozent digital.</p>
<p>Parallel erweiterte Prof. Reimer kontinuierlich das Spektrum diagnostischer Untersuchungen und interventioneller Eingriffe. In Folge dieser Entwicklungen wurden Sektionen für Kinderradiologie und Neuroradiologie eingeführt, der radiologische Dienst mit zunehmender Spezialisierung in einen diagnostischen und interventionellen Hintergrund besetzt und mit Zunahme komplexer interventionellen Eingriffe speziell dem Bereich der interventionellen Onkologie und Embolisationstherapie eigene Betten zugeordnet.</p>
<p>Diese Entwicklung führte mit zunehmender Spezialisierung zur Einführung einer Organ-bezogenen Radiologie, um die fachliche Entwicklung und Betreuung der anderen Fachabteilungen besser abbilden zu können. Parallel wurden neue IT-Lösungen wie auch KI-Applikationen getestet und eingeführt. Aktuell bereitet die Abteilung die Nutzung einer KI-Plattform für individuelle Patientenanfragen vor.</p>
<p>„Herr Professor Reimer hat über all die Jahre die Radiologie am Klinikum Karlsruhe auf höchstem Niveau für unsere Patientinnen und Patienten kontinuierlich weiterentwickelt“, betont die Geschäftsführung des Klinikums Karlsruhe.</p>
<p>Nach dem Studium der Humanmedizin in Köln begann Prof. Reimer seine radiologische Karriere 1986 an der Medizinischen Hochschule Hannover, wechselte in die USA nach Boston an die Harvard Medical School und 1993 an das Universitätsklinikum Münster. 1995 habilitierte er im Fach Radiologie, im Jahr 2000 folgte die außerplanmäßige Professur in Radiologie am Universitätsklinikum Münster. Von 2012 bis 2023 war er unter anderem im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie, deren Präsident er von 2018 bis 2021 war. Daneben engagiert sich Prof. Reimer seit Jahren in der internationalen Fachgesellschaft CIRSE.</p>
<p>„In meiner Zeit als Institutsleiter hat sich die Radiologie rasant weiterentwickelt und gemeinsam mit meinem Team haben wir mit dem Institut am Klinikum Karlsruhe auf Ballhöhe mit den modernen Entwicklungen gearbeitet“, blickt Prof. Reimer zurück. „Nun freue ich mich darauf, meine bisher stark fremdbestimmte Zeit mehr selbst bestimmen zu können und neben ausgesuchten fachlichen Aufgaben zu kurz gekommenen Dingen wie Familie, Freunden und Hobbies mehr Zeit widmen zu können.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
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Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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		<title>Girl&#8217;s und Boy&#8217;s Day – Ein spannender Einblick in die Berufswelt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/girls-und-boys-day-ein-spannender-einblick-in-die-berufswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[april]]></category>
		<category><![CDATA[berufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Girl&#8217;s- und Boy&#8217;s Day in den Vorjahren bei den Kindern sehr gut angekommen ist, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe am 23. April wieder Mädchen und Jungen eingeladen, um ihnen die verschiedenen Berufe im Krankenhaus näherzubringen. Die Mädchen bekamen Einblicke in die technischen Berufe eines Krankenhauses. In der Werkstatt des Klinikums bauten sie eigenständig eine Lampe zusammen. Dabei durchliefen sie mehrere Arbeitsschritte, vom Bohren über das Zusammensetzen bis hin zur Fertigstellung. Die Mädchen konnten so nicht nur handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren, sondern auch erleben, wie viel Spaß es machen kann, etwas selbstständig zu erschaffen. Die Jungs erhielten Einblicke in den Bereich Pflege. Sie lernten verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten kennen, die im Alltag von Pflegekräften eine wichtige Rolle spielen. Auf spielerische Weise setzten sie sich mit verschiedenen pflegerischen Begriffen auseinander. Ein gemeinsames Highlight für alle war das praktische Training mit dem Feuerlöscher, bei dem die Girls und Boys lernten, wie sie diesen richtig einsetzen. Außerdem besichtigten sie den Hubschrauberlandeplatz, was für viele ein besonderes Erlebnis war. Das Klinikum Karlsruhe hat sich sehr über den Besuch der Kinder gefreut und bedankt sich bei allen, die diesen Tag mitgestaltet haben. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nachdem der Girl&#8217;s- und Boy&#8217;s Day in den Vorjahren bei den Kindern sehr gut angekommen ist, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe am 23. April wieder Mädchen und Jungen eingeladen, um ihnen die verschiedenen Berufe im Krankenhaus näherzubringen.</p>
<p>Die Mädchen bekamen Einblicke in die technischen Berufe eines Krankenhauses. In der Werkstatt des Klinikums bauten sie eigenständig eine Lampe zusammen. Dabei durchliefen sie mehrere Arbeitsschritte, vom Bohren über das Zusammensetzen bis hin zur Fertigstellung. Die Mädchen konnten so nicht nur handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren, sondern auch erleben, wie viel Spaß es machen kann, etwas selbstständig zu erschaffen.</p>
<p>Die Jungs erhielten Einblicke in den Bereich Pflege. Sie lernten verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten kennen, die im Alltag von Pflegekräften eine wichtige Rolle spielen. Auf spielerische Weise setzten sie sich mit verschiedenen pflegerischen Begriffen auseinander.</p>
<p>Ein gemeinsames Highlight für alle war das praktische Training mit dem Feuerlöscher, bei dem die Girls und Boys lernten, wie sie diesen richtig einsetzen. Außerdem besichtigten sie den Hubschrauberlandeplatz, was für viele ein besonderes Erlebnis war.</p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe hat sich sehr über den Besuch der Kinder gefreut und bedankt sich bei allen, die diesen Tag mitgestaltet haben.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058570.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/girls-und-boys-day-ein-spannender-einblick-in-die-berufswelt/" data-wpel-link="internal">Girl&#8217;s und Boy&#8217;s Day – Ein spannender Einblick in die Berufswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Männergesundheit geht uns alle an</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/mnnergesundheit-geht-uns-alle-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[habe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Forum Gesundheit „MannOmann 2026“ am 29. April im Klinikum Karlsruhe spricht Urologe Prof. Dr. Dogu Teber über Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und die Rolle von Testosteron. Sie leiden unter häufigem Harndrang oder nachlassender Energie? Sie fühlen sich topfit, aber Ihr PSA-Wert ist erhöht? Viele Männer kennen diese Veränderungen – doch nur wenige sprechen darüber oder wissen, was wirklich dahintersteckt. Dabei gilt: Frühe Information schafft Sicherheit. Die Urologische Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe lädt Männer jeden Alters, aber auch ausdrücklich Partnerinnen, Angehörige und Interessierte herzlich ein zur Infoveranstaltung „MannOmann 2026“. Klinikdirektor Prof. Dr. Dogu Teber geht schwerpunktmäßig auf diese Themen ein: &#8211; Prostatavergrößerung – häufig, gut behandelbar und dennoch oft ein Leidensweg. &#8211; Prostatakrebs – wie früherkennen? Zeigt der PSA-Wert, ob ich Krebs habe oder nicht? &#8211; Testosteron – der unterschätzte Faktor für Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität Erfahren Sie, was heute möglich ist – von der Vorsorge über moderne Diagnostik bis hin zu schonenden Therapien; verständlich erklärt, auf dem neuesten Stand der Medizin und mit ausreichend Zeit für Ihre Fragen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 29. April, um 16.30 Uhr im Veranstaltungs-zentrum Haus R statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Südeingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. Hier finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan. Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Moltkestr. 90 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 9740 Telefax: +49 (721) 9741009 http://www.klinikum-karlsruhe.com Ansprechpartner: Oliver Stilz Referent Telefon: +49 (721) 974-1137 E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Alle Stories der St&#228;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Forum Gesundheit „MannOmann 2026“ am 29. April im Klinikum Karlsruhe spricht Urologe Prof. Dr. Dogu Teber über Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und die Rolle von Testosteron.</b></p>
<p>Sie leiden unter häufigem Harndrang oder nachlassender Energie? Sie fühlen sich topfit, aber Ihr PSA-Wert ist erhöht? Viele Männer kennen diese Veränderungen – doch nur wenige sprechen darüber oder wissen, was wirklich dahintersteckt. Dabei gilt: Frühe Information schafft Sicherheit.</p>
<p>Die Urologische Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe lädt Männer jeden Alters, aber auch ausdrücklich Partnerinnen, Angehörige und Interessierte herzlich ein zur Infoveranstaltung „MannOmann 2026“. Klinikdirektor Prof. Dr. Dogu Teber geht schwerpunktmäßig auf diese Themen ein:</p>
<p>&#8211; Prostatavergrößerung – häufig, gut behandelbar und dennoch oft ein Leidensweg.<br />
&#8211; Prostatakrebs – wie früherkennen? Zeigt der PSA-Wert, ob ich Krebs habe oder nicht?<br />
&#8211; Testosteron – der unterschätzte Faktor für Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität</p>
<p>Erfahren Sie, was heute möglich ist – von der Vorsorge über moderne Diagnostik bis hin zu schonenden Therapien; verständlich erklärt, auf dem neuesten Stand der Medizin und mit ausreichend Zeit für Ihre Fragen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Mittwoch, den 29. April, um 16.30 Uhr im Veranstaltungs-zentrum Haus R</b> statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Südeingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
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<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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