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	<title>Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Medizinische Versorgung muss ausgebaut werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich kenne einen 40-jährigen Patienten mit kognitiver Behinderung, der immer noch zu seinem Kinderarzt geht, wenn er krank ist. Diesem Patienten fehlt eine angemessene medizinische Anlaufstelle“, erklärt Dr. Jörg Stockmann, Chefarzt der Klinik für inklusive Medizin im Evangelischen Krankenhaus in Hagen und Teilnehmer der Expertenrunde Runder Tisch Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB). Für Menschen, die mit körperlichen oder geistigen Behinderungen leben, sind Arztbesuche mitunter herausfordernd. Die Barrikaden zur medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderung abbauen und die MZEB weiterzuentwickeln – darum ging es beim Runden Tisch MZEB, an dem Experten aus Politik, der AOK Rheinland, Ärzte und Leistungs- und Kostenträger am vergangenen Freitag in Neuss teilgenommen haben. Eingeladen hatte dazu die Behindertenhilfe der St. Augustinus Gruppe.  Menschen mit Behinderungen bringen eine ganze Reihe von Bedürfnissen mit, auf die eine normale Hausarztpraxis nicht immer eingehen kann: Dabei geht es um spezielle Instrumente zur Diagnostik und sehr viel Zeit und Erfahrung im Umgang mit Patienten mit Behinderung. Darum wurde vom Gesetzgeber für Menschen, die mit Behinderungen leben, die Grundlage für die MZEB und ein im Bundesteilhabegesetz verankertes Recht geschaffen. Diese Zentren sollen bundesweit die spezielle Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherstellen und die Hausarztpraxen unterstützen. Das funktioniert aber nur in der Theorie gut. „Diese Medizinischen Zentren sehen sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, beim Versuch, die Vielzahl der Patienten zu erreichen, zu versorgen und dabei eine auskömmliche Finanzierung sicherzustellen“, sagt Dr. Michael Elstner, ärztlicher Leiter des MZEB der St. Augustinus Gruppe in Neuss. Es gibt keine bundeseinheitlichen Regelungen für die MZEB, es gibt keine einheitlichen Behandlungspauschalen und es gibt Probleme, die Medizinischen Zentren neben der hausärztlichen Versorgung zu installieren. In der Regel muss nämlich die Hausarztpraxis den Patienten zu einem MZEB überweisen. „Es fehlen finanzielle Mittel und Behandlungs- und Verordnungsbefugnisse seitens der MZEB und ein flächendeckendes Netzwerk, damit man den Patienten gerecht werden kann“, so Dr. Michael Elstner. Eine Aufgabe, an der Politik, Kosten- und Leistungsträger verzahnt und koordiniert zusammenarbeiten müssen. „Ich bin froh, an diesem Austausch teilzunehmen, das Thema Weiterentwicklung der MZEB ist für uns sehr spannend und ich freue mich auf die Impulse aus diesem Gremium“, sagt Wilfried Oellers, Mitglied des Bundestages. Impulse zur Zusammenarbeit gab es zum Beispiel von Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland: „Ziel muss eine einheitliche bundesweite Initiative zur Unterstützung der MZEB sein, das kann zum Beispiel ein Kampagnenbüro sein, das alle Aktivitäten koordiniert. Und es braucht eine Kommunikationslinie, auf die sich die Kassen untereinander einigen.“ Den Impulsen müssen nun Taten folgen und Handlungen und Maßnahmen müssen sich ableiten lassen, damit Menschen, die mit Behinderungen leben, von ihrem Recht auf medizinische Versorgung nicht nur theoretisch vollumfänglich Gebrauch machen können.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Denise Schmitz Referentin Marketing &#38; Kommunikation E-Mail: &#100;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/medizinische-versorgung-muss-ausgebaut-werden/" data-wpel-link="internal">Medizinische Versorgung muss ausgebaut werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ich kenne einen 40-jährigen Patienten mit kognitiver Behinderung, der immer noch zu seinem Kinderarzt geht, wenn er krank ist. Diesem Patienten fehlt eine angemessene medizinische Anlaufstelle“, erklärt Dr. Jörg Stockmann, Chefarzt der Klinik für inklusive Medizin im Evangelischen Krankenhaus in Hagen und Teilnehmer der Expertenrunde Runder Tisch Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB). Für Menschen, die mit körperlichen oder geistigen Behinderungen leben, sind Arztbesuche mitunter herausfordernd. Die Barrikaden zur medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderung abbauen und die MZEB weiterzuentwickeln – darum ging es beim Runden Tisch MZEB, an dem Experten aus Politik, der AOK Rheinland, Ärzte und Leistungs- und Kostenträger am vergangenen Freitag in Neuss teilgenommen haben. Eingeladen hatte dazu die Behindertenhilfe der St. Augustinus Gruppe. </p>
<p>Menschen mit Behinderungen bringen eine ganze Reihe von Bedürfnissen mit, auf die eine normale Hausarztpraxis nicht immer eingehen kann: Dabei geht es um spezielle Instrumente zur Diagnostik und sehr viel Zeit und Erfahrung im Umgang mit Patienten mit Behinderung. Darum wurde vom Gesetzgeber für Menschen, die mit Behinderungen leben, die Grundlage für die MZEB und ein im Bundesteilhabegesetz verankertes Recht geschaffen. Diese Zentren sollen bundesweit die spezielle Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherstellen und die Hausarztpraxen unterstützen. Das funktioniert aber nur in der Theorie gut. „Diese Medizinischen Zentren sehen sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, beim Versuch, die Vielzahl der Patienten zu erreichen, zu versorgen und dabei eine auskömmliche Finanzierung sicherzustellen“, sagt Dr. Michael Elstner, ärztlicher Leiter des MZEB der St. Augustinus Gruppe in Neuss. Es gibt keine bundeseinheitlichen Regelungen für die MZEB, es gibt keine einheitlichen Behandlungspauschalen und es gibt Probleme, die Medizinischen Zentren neben der hausärztlichen Versorgung zu installieren. In der Regel muss nämlich die Hausarztpraxis den Patienten zu einem MZEB überweisen. „Es fehlen finanzielle Mittel und Behandlungs- und Verordnungsbefugnisse seitens der MZEB und ein flächendeckendes Netzwerk, damit man den Patienten gerecht werden kann“, so Dr. Michael Elstner. Eine Aufgabe, an der Politik, Kosten- und Leistungsträger verzahnt und koordiniert zusammenarbeiten müssen. „Ich bin froh, an diesem Austausch teilzunehmen, das Thema Weiterentwicklung der MZEB ist für uns sehr spannend und ich freue mich auf die Impulse aus diesem Gremium“, sagt Wilfried Oellers, Mitglied des Bundestages. Impulse zur Zusammenarbeit gab es zum Beispiel von Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland: „Ziel muss eine einheitliche bundesweite Initiative zur Unterstützung der MZEB sein, das kann zum Beispiel ein Kampagnenbüro sein, das alle Aktivitäten koordiniert. Und es braucht eine Kommunikationslinie, auf die sich die Kassen untereinander einigen.“ Den Impulsen müssen nun Taten folgen und Handlungen und Maßnahmen müssen sich ableiten lassen, damit Menschen, die mit Behinderungen leben, von ihrem Recht auf medizinische Versorgung nicht nur theoretisch vollumfänglich Gebrauch machen können. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St. Augustinus-Kliniken gGmbH<br />
Stresemannallee 6<br />
41460 Neuss<br />
Telefon: +49 (2131) 52979100<br />
Telefax: +49 (2131) 52979101<br />
<a href="http://www.st-augustinus-kliniken.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.st-augustinus-kliniken.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Denise Schmitz<br />
Referentin Marketing &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#100;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/st-augustinus-kliniken-ggmbh/Medizinische-Versorgung-muss-ausgebaut-werden/boxid/923126" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-augustinus-kliniken-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Dr. Simone Palmer startet als neue kaufmännische Geschäftsführerin</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/dr-simone-palmer-startet-als-neue-kaufmaennische-geschaeftsfuehrerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. November stellte sich das Alexius/Josef Krankenhaus neu auf: Neben Dr. Martin Köhne, der das Zentrum für Seelische Gesundheit im Rhein-Kreis Neuss wie gehabt als Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer leiten wird, startet Frau Dr. Simone Palmer als kaufmännische Geschäftsführerin an seiner Seite. „Ich freue mich sehr auf diese spannende neue Herausforderung“, sagt Palmer. „Und natürlich auch, dass ich diesen Karriereschritt innerhalb der St. Augustinus Gruppe gehen kann.“ Palmer war zuvor seit 2008 innerhalb der Gruppe im Krankenhaus Neuwerk sowie im Johanna Etienne Krankenhaus tätig, davon die letzten acht Jahre als Klinikleiterin. Sie hat unter anderem zahlreiche große Baumaßnahmen betreut und den ambulanten Zweig der Further Klinik mit aufgebaut. „Die St. Augustinus Gruppe bietet ein möglichst umfassendes und vernetztes Betreuungs- und Behandlungsspektrum in der Region an. Die übergreifende Zusammenarbeit wird dabei immer wichtiger&#34;, sagt Geschäftsführer Andreas Degelmann. „Es ist daher folgerichtig, dass wir auch auf den obersten Führungsebenen den Wechsel zwischen den Einrichtungsformen pflegen und ermöglichen. Wir freuen uns, dass Frau Dr. Palmer zukünftig mit in die geschäftsführende Verantwortung bei unseren Psychiatrischen Fachkliniken eintritt.&#34; Der Wechsel von einer somatischen zu einer psychiatrischen Einrichtung ist dabei alles andere als gewöhnlich. „Neues zu lernen ist einer meiner Hauptmotivatoren“, führt Palmer hierzu aus. „Als sich mir die Chance bot im Alexius/Josef Krankenhaus zu starten, wusste ich direkt, dass dieser Perspektivwechsel von der Somatik hin zur Psychiatrie ganz viel produktives Potenzial in sich birgt.“ Schon seit ihrer Schulzeit und während eines Freiwilligen Sozialen Jahres vor über 20 Jahren in einer katholischen Klinik in Mönchengladbach stand für Palmer fest, dass ihr Herz für die Gesundheit schlägt und sie in diesem Bereich arbeiten möchte. Während ihres dualen Studiums der Gesundheits-Ökonomie durchlief sie zwei Jahre lang in einer somatischen Einrichtung in Nettetal sämtliche Stationen des Klinikbetriebs: von der Küche über Pforte und Reinigung bis hin zum Rettungsdienst. „Der menschliche Kontakt zur Basis im Klinikbetrieb ist mir extrem wichtig“, sagt Palmer. Aus diesem Grund hat sie vor ihrem Stellenantritt drei Wochen in der Klinik Königshof in Krefeld hospitiert, um sich für einen bestmöglichen Start vorab intensiv mit einer psychiatrischen Fachklinik auseinanderzusetzen. „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Dr. Köhne die Geschicke des Alexius/Josef Krankenhauses zukünftig  voranzutreiben“, stellt sie abschließend fest. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Dr. Grischka Grauert Manager Marketing &#38; Kommunikation Telefon: +49 15152500263 E-Mail: &#103;&#046;&#103;&#114;&#097;&#117;&#101;&#114;&#116;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/dr-simone-palmer-startet-als-neue-kaufmaennische-geschaeftsfuehrerin/" data-wpel-link="internal">Dr. Simone Palmer startet als neue kaufmännische Geschäftsführerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 1. November stellte sich das Alexius/Josef Krankenhaus neu auf: Neben Dr. Martin Köhne, der das Zentrum für Seelische Gesundheit im Rhein-Kreis Neuss wie gehabt als Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer leiten wird, startet Frau Dr. Simone Palmer als kaufmännische Geschäftsführerin an seiner Seite. „Ich freue mich sehr auf diese spannende neue Herausforderung“, sagt Palmer. „Und natürlich auch, dass ich diesen Karriereschritt innerhalb der St. Augustinus Gruppe gehen kann.“ Palmer war zuvor seit 2008 innerhalb der Gruppe im Krankenhaus Neuwerk sowie im Johanna Etienne Krankenhaus tätig, davon die letzten acht Jahre als Klinikleiterin. Sie hat unter anderem zahlreiche große Baumaßnahmen betreut und den ambulanten Zweig der Further Klinik mit aufgebaut.</p>
<p>„Die St. Augustinus Gruppe bietet ein möglichst umfassendes und vernetztes Betreuungs- und Behandlungsspektrum in der Region an. Die übergreifende Zusammenarbeit wird dabei immer wichtiger&quot;, sagt Geschäftsführer Andreas Degelmann. „Es ist daher folgerichtig, dass wir auch auf den obersten Führungsebenen den Wechsel zwischen den Einrichtungsformen pflegen und ermöglichen. Wir freuen uns, dass Frau Dr. Palmer zukünftig mit in die geschäftsführende Verantwortung bei unseren Psychiatrischen Fachkliniken eintritt.&quot;</p>
<p>Der Wechsel von einer somatischen zu einer psychiatrischen Einrichtung ist dabei alles andere als gewöhnlich. „Neues zu lernen ist einer meiner Hauptmotivatoren“, führt Palmer hierzu aus. „Als sich mir die Chance bot im Alexius/Josef Krankenhaus zu starten, wusste ich direkt, dass dieser Perspektivwechsel von der Somatik hin zur Psychiatrie ganz viel produktives Potenzial in sich birgt.“<br />
Schon seit ihrer Schulzeit und während eines Freiwilligen Sozialen Jahres vor über 20 Jahren in einer katholischen Klinik in Mönchengladbach stand für Palmer fest, dass ihr Herz für die Gesundheit schlägt und sie in diesem Bereich arbeiten möchte. Während ihres dualen Studiums der Gesundheits-Ökonomie durchlief sie zwei Jahre lang in einer somatischen Einrichtung in Nettetal sämtliche Stationen des Klinikbetriebs: von der Küche über Pforte und Reinigung bis hin zum Rettungsdienst. „Der menschliche Kontakt zur Basis im Klinikbetrieb ist mir extrem wichtig“, sagt Palmer. Aus diesem Grund hat sie vor ihrem Stellenantritt drei Wochen in der Klinik Königshof in Krefeld hospitiert, um sich für einen bestmöglichen Start vorab intensiv mit einer psychiatrischen Fachklinik auseinanderzusetzen. „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Dr. Köhne die Geschicke des Alexius/Josef Krankenhauses zukünftig  voranzutreiben“, stellt sie abschließend fest.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St. Augustinus-Kliniken gGmbH<br />
Stresemannallee 6<br />
41460 Neuss<br />
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Telefax: +49 (2131) 52979101<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Grischka Grauert<br />
Manager Marketing &amp; Kommunikation<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-augustinus-kliniken-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/923033.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/dr-simone-palmer-startet-als-neue-kaufmaennische-geschaeftsfuehrerin/" data-wpel-link="internal">Dr. Simone Palmer startet als neue kaufmännische Geschäftsführerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alexius/Josef Krankenhaus schafft mit Abendklinik ein einzigartiges Angebot</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/alexius-josef-krankenhaus-schafft-mit-abendklinik-ein-einzigartiges-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine unbehandelte Depression, Angststörungen oder Überlastung können schwerwiegende Folgen haben. Doch insbesondere junge Menschen scheuen sich oft davor, Hilfe in einer psychiatrischen Klinik zu beanspruchen – aus Angst davor, dem Job, Studium, den Kindern oder anderen Verpflichtungen nicht mehr gerecht werden zu können. „Für genau diese Gruppe haben wir jetzt ein passgenaues Angebot geschaffen, das in ganz Deutschland einzigartig ist“, sagt Dr. Martin Köhne, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des St. Alexius/Josef Krankenhauses. Gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg bietet die Neusser Psychiatrie eine Abendklinik, die es Betroffenen im Alter von 18 bis 30 Jahren ermöglicht, Privatleben und Therapie unter einen Hut zu bekommen. Die Idee zu diesem Pilotprojekt ist während der Pandemie entstanden, wie Marion Schröder, AOK-Regionaldirektorin für den Niederrhein, beschreibt: „Im regelmäßigen Austausch per Videotelefonie machte Dr. Köhne auf den immensen Anstieg von Angststörungen, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen aufmerksam. Da war uns klar, dass wir etwas tun mussten.“ Grund für diesen dramatischen Trend war unter anderem die Isolation durch Corona. „Gerade Personen, die für ihr Studium in eine andere Stadt gezogen sind, waren während der Lockdowns in ihren kleinen Wohnungen sehr einsam. Manche haben ihr Studium beendet ohne andere Kommilitonen kennengelernt zu haben. Das macht natürlich was mit einem“, erklärt Dr. Köhne. Aber auch unabhängig von der Pandemie sei der Bedarf der jüngeren Generation so hoch wie nie, wie erst kürzlich herausgegebene Berichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegen und wie Dr. Köhne aus eigener Erfahrung bestätigt. Mit der neuen Abendklinik, die am 10. Oktober startet, soll die Versorgungslücke zumindest im Rhein-Kreis Neuss geschlossen werden. „Gerne wären wir schon vor zwei Jahren gestartet, aber wir haben hier echte Pionierarbeit geleistet, mussten das Konzept freigeben lassen und konnten gewisse Prozesse eben nicht überspringen. Jetzt sind wir aber stolz, dass alles steht“, freut sich Marion Schröder. Und so funktioniert die Abendklinik: Interessierte melden sich per E-Mail an abendklinik@ak-neuss.de für das Angebot an und werden dann zunächst diagnostiziert. „Dieses Konzept richtet sich an Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, aber noch nicht berufsunfähig sind. Das ist im Grunde genommen auch eine präventive Maßnahme“, so Dr. Köhne. Anschließend gibt es dreimal die Woche von 17.30 bis 20.30 Uhr Einzel- und Gruppengespräche, Musiktherapie, Sportangebote und mehr. An den übrigen zwei Werktagen nutzen die Teilnehmenden ein digitales Programm von zu Hause aus. Nach fünf Wochen gibt es im zweiten Block die Präsenzveranstaltungen noch zweimal und digitale Elemente bis zu dreimal wöchentlich. „Das Ganze zieht sich insgesamt über zehn Wochen, aber nach jeweils fünf Wochen starten die neuen Gruppen, sodass wir ohne die üblichen langen Wartezeiten auskommen“, so Marion Schröder. Und falls die Teilnehmer an den digitalen Tagen doch Bedarf haben, mit ihren Therapeuten zu sprechen, stehen diese per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Die erste Gruppe ist bereits gut gebucht, aber es sind noch Plätze frei. „Wir haben das Ganze zunächst auf zwei Jahre ausgelegt. Je nachdem, wie die Abendklinik angenommen wird, können wir uns vorstellen, das Angebot auszuweiten. Auch andere Krankenkassen haben ihr Interesse bekundet“, so Dr. Köhne. Startschuss für die Abendklinik ist am 10. Oktober sowie am 14. November 2022. Aktuell steht das Programm nur Versicherten der AOK Rheinland/Hamburg zur Verfügung. Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter Tel. 02131 529 28732, per E-Mail via abendklinik@ak-neuss.de oder unter abendklinik-neuss.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Violetta Fehse Managerin Kommunikation Telefon: +49 (2131) 529799-38 E-Mail: &#118;&#046;&#102;&#101;&#104;&#115;&#101;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/alexius-josef-krankenhaus-schafft-mit-abendklinik-ein-einzigartiges-angebot/" data-wpel-link="internal">Alexius/Josef Krankenhaus schafft mit Abendklinik ein einzigartiges Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine unbehandelte Depression, Angststörungen oder Überlastung können schwerwiegende Folgen haben. Doch insbesondere junge Menschen scheuen sich oft davor, Hilfe in einer psychiatrischen Klinik zu beanspruchen – aus Angst davor, dem Job, Studium, den Kindern oder anderen Verpflichtungen nicht mehr gerecht werden zu können. „Für genau diese Gruppe haben wir jetzt ein passgenaues Angebot geschaffen, das in ganz Deutschland einzigartig ist“, sagt Dr. Martin Köhne, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des St. Alexius/Josef Krankenhauses. Gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg bietet die Neusser Psychiatrie eine Abendklinik, die es Betroffenen im Alter von 18 bis 30 Jahren ermöglicht, Privatleben und Therapie unter einen Hut zu bekommen.</p>
<p>Die Idee zu diesem Pilotprojekt ist während der Pandemie entstanden, wie Marion Schröder, AOK-Regionaldirektorin für den Niederrhein, beschreibt: „Im regelmäßigen Austausch per Videotelefonie machte Dr. Köhne auf den immensen Anstieg von Angststörungen, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen aufmerksam. Da war uns klar, dass wir etwas tun mussten.“ Grund für diesen dramatischen Trend war unter anderem die Isolation durch Corona. „Gerade Personen, die für ihr Studium in eine andere Stadt gezogen sind, waren während der Lockdowns in ihren kleinen Wohnungen sehr einsam. Manche haben ihr Studium beendet ohne andere Kommilitonen kennengelernt zu haben. Das macht natürlich was mit einem“, erklärt Dr. Köhne. Aber auch unabhängig von der Pandemie sei der Bedarf der jüngeren Generation so hoch wie nie, wie erst kürzlich herausgegebene Berichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegen und wie Dr. Köhne aus eigener Erfahrung bestätigt. Mit der neuen Abendklinik, die am 10. Oktober startet, soll die Versorgungslücke zumindest im Rhein-Kreis Neuss geschlossen werden. „Gerne wären wir schon vor zwei Jahren gestartet, aber wir haben hier echte Pionierarbeit geleistet, mussten das Konzept freigeben lassen und konnten gewisse Prozesse eben nicht überspringen. Jetzt sind wir aber stolz, dass alles steht“, freut sich Marion Schröder.</p>
<p>Und so funktioniert die Abendklinik: Interessierte melden sich per E-Mail an <a href="mailto:abendklinik@ak-neuss.de" class="bbcode_email">abendklinik@ak-neuss.de</a> für das Angebot an und werden dann zunächst diagnostiziert. „Dieses Konzept richtet sich an Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, aber noch nicht berufsunfähig sind. Das ist im Grunde genommen auch eine präventive Maßnahme“, so Dr. Köhne. Anschließend gibt es dreimal die Woche von 17.30 bis 20.30 Uhr Einzel- und Gruppengespräche, Musiktherapie, Sportangebote und mehr. An den übrigen zwei Werktagen nutzen die Teilnehmenden ein digitales Programm von zu Hause aus. Nach fünf Wochen gibt es im zweiten Block die Präsenzveranstaltungen noch zweimal und digitale Elemente bis zu dreimal wöchentlich. „Das Ganze zieht sich insgesamt über zehn Wochen, aber nach jeweils fünf Wochen starten die neuen Gruppen, sodass wir ohne die üblichen langen Wartezeiten auskommen“, so Marion Schröder. Und falls die Teilnehmer an den digitalen Tagen doch Bedarf haben, mit ihren Therapeuten zu sprechen, stehen diese per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.</p>
<p>Die erste Gruppe ist bereits gut gebucht, aber es sind noch Plätze frei. „Wir haben das Ganze zunächst auf zwei Jahre ausgelegt. Je nachdem, wie die Abendklinik angenommen wird, können wir uns vorstellen, das Angebot auszuweiten. Auch andere Krankenkassen haben ihr Interesse bekundet“, so Dr. Köhne.</p>
<p>Startschuss für die Abendklinik ist am 10. Oktober sowie am 14. November 2022. Aktuell steht das Programm nur Versicherten der AOK Rheinland/Hamburg zur Verfügung. Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter Tel. 02131 529 28732, per E-Mail via abendklinik@ak-neuss.de oder unter abendklinik-neuss.de.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Emotional, empathisch, unberechenbar</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/emotional-empathisch-unberechenbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimertag]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zufall ist es nicht, dass Eddi Hüneke am 21. September, dem Welt-Alzheimertag ein Konzert im Neusser Memory Zentrum gibt. Sein Auftritt hat auch mit seinen Erfahrungen mit der Vergesslichkeit zu tun: Die 90-jährige Mutter des früheren Wise Guys-Sängers lebt mit Demenz.  „Es hängt von meiner Tagesform ab, wie gut oder schlecht ich mit der fortgeschrittenen Demenz meiner Mutter umgehe“, sagt Hüneke. Es gibt Tage, an denen seine Erwartungen an eine Begegnung mit der Frau, die ihn großgezogen und mit der er früher viel gemeinsam musiziert hat, zu hoch sind – dann muss die reale Begegnung mit ihr daran scheitern. „Ihre kognitiven Fähigkeiten sind sehr stark zurückgegangen, sie war eine großartige und sehr kluge Gesprächspartnerin, jetzt spricht sie gar nicht mehr. Manchmal nickt sie, ich weiß aber oft nicht, was sie dann sagen will, oder ob sie überhaupt etwas damit sagen will“, berichtet Hüneke. „Sie ist trotzdem immer noch die liebe und freundliche Person, die sie immer war – und wenn ich mich darauf konzentriere, dann haben wir eine Verbindung.“  Demenz – verbunden bleiben, das ist auch das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages. Und weil sich Musik sehr gut dazu eignet, Menschen zu verbinden, lädt das Memory Zentrum – das Kompetenzzentrum für Demenz in Neuss – anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September zum kostenfreien Freiluft-Konzert mit Eddi Hüneke. Als ehemals Mitglied der bekannten deutschen a cappella Band Wise Guys spielt der 51-Jährige jetzt erfolgreiche Solo-Programme. Eddi Hüneke ist nicht nur Angehöriger eines Menschen, der mit Demenz lebt. Er leitete auch über vier Folgen den Demenzchor in einem ZDF-Format mit der Moderatorin Annette Frier. „Ich wurde für diese Aufgabe ausgesucht, weil ich schon bei früheren Chorprojekten gerne empathisch mit den einzelnen Chormitgliedern umging. Das ist anscheinend aufgefallen, und das braucht es bei der musikalischen Arbeit mit Menschen mit Demenz.“ Die Arbeit mit dem Demenzchor war für Hüneke persönlich sehr bereichernd: Einerseits, so erzählt er, bereite es ihm Freude, mit der Unberechenbarkeit konfrontiert zu sein und improvisieren zu müssen. „Das mache ich auch bei meinen Solo-Programmen. Ich mag es, wenn plötzlich Dinge geschehen, die nicht geplant sind“, schmunzelt Hüneke. „Das löst die Spannung und macht einfach allen mehr Spaß.“ Andererseits war er selbst erstaunt zu erleben, was Musik mit Senioren, die mit Demenz leben, machen kann. „Die Menschen waren nicht nur entspannter und glücklicher, ihr Cortisol-Spiegel ist messbar gesunken durch unsere musikalische Arbeit. Die Uni Frankfurt hat unser Projekt wissenschaftlich begleitet und gleichzeitig Untersuchungen bei den Teilnehmern durchgeführt. Musik, singen, musizieren – das hat messbare, positive Auswirkungen auf uns Menschen.“ Auch am 21. September soll sein Konzert den Menschen Freude machen und verbindendes Element sein. Es wird Stücke aus seinem Solo-Programm „Träum weiter“ geben. „Die Lieder setzen sich auf emotionale, aber auch lustige Weise mit dem Leben – und auch dem Sterben –  auseinander“, erklärt Hüneke. „Die Demenz kommt in meinem Programm nicht direkt vor. Ich stehe aber nach meinem Konzert für Besucher für Gespräche zum Thema Demenz bereit und freue mich auf einen Austausch.“ Das Konzert findet am 21. September, auf dem großen Platz vor dem Memory Zentrum auf der Steinhausstraße 40 in Neuss statt, Einlass ist ab 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei.    Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Denise Schmitz Referentin Marketing &#38; Kommunikation Telefon: +49 1737983209 E-Mail: &#100;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zufall ist es nicht, dass Eddi Hüneke am 21. September, dem Welt-Alzheimertag ein Konzert im Neusser Memory Zentrum gibt. Sein Auftritt hat auch mit seinen Erfahrungen mit der Vergesslichkeit zu tun: Die 90-jährige Mutter des früheren Wise Guys-Sängers lebt mit Demenz. </p>
<p>„Es hängt von meiner Tagesform ab, wie gut oder schlecht ich mit der fortgeschrittenen Demenz meiner Mutter umgehe“, sagt Hüneke. Es gibt Tage, an denen seine Erwartungen an eine Begegnung mit der Frau, die ihn großgezogen und mit der er früher viel gemeinsam musiziert hat, zu hoch sind – dann muss die reale Begegnung mit ihr daran scheitern. „Ihre kognitiven Fähigkeiten sind sehr stark zurückgegangen, sie war eine großartige und sehr kluge Gesprächspartnerin, jetzt spricht sie gar nicht mehr. Manchmal nickt sie, ich weiß aber oft nicht, was sie dann sagen will, oder ob sie überhaupt etwas damit sagen will“, berichtet Hüneke. „Sie ist trotzdem immer noch die liebe und freundliche Person, die sie immer war – und wenn ich mich darauf konzentriere, dann haben wir eine Verbindung.“ </p>
<p>Demenz – verbunden bleiben, das ist auch das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages. Und weil sich Musik sehr gut dazu eignet, Menschen zu verbinden, lädt das Memory Zentrum – das Kompetenzzentrum für Demenz in Neuss – anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September zum kostenfreien Freiluft-Konzert mit Eddi Hüneke. Als ehemals Mitglied der bekannten deutschen a cappella Band Wise Guys spielt der 51-Jährige jetzt erfolgreiche Solo-Programme.</p>
<p>Eddi Hüneke ist nicht nur Angehöriger eines Menschen, der mit Demenz lebt. Er leitete auch über vier Folgen den Demenzchor in einem ZDF-Format mit der Moderatorin Annette Frier. „Ich wurde für diese Aufgabe ausgesucht, weil ich schon bei früheren Chorprojekten gerne empathisch mit den einzelnen Chormitgliedern umging. Das ist anscheinend aufgefallen, und das braucht es bei der musikalischen Arbeit mit Menschen mit Demenz.“ Die Arbeit mit dem Demenzchor war für Hüneke persönlich sehr bereichernd: Einerseits, so erzählt er, bereite es ihm Freude, mit der Unberechenbarkeit konfrontiert zu sein und improvisieren zu müssen. „Das mache ich auch bei meinen Solo-Programmen. Ich mag es, wenn plötzlich Dinge geschehen, die nicht geplant sind“, schmunzelt Hüneke. „Das löst die Spannung und macht einfach allen mehr Spaß.“ Andererseits war er selbst erstaunt zu erleben, was Musik mit Senioren, die mit Demenz leben, machen kann. „Die Menschen waren nicht nur entspannter und glücklicher, ihr Cortisol-Spiegel ist messbar gesunken durch unsere musikalische Arbeit. Die Uni Frankfurt hat unser Projekt wissenschaftlich begleitet und gleichzeitig Untersuchungen bei den Teilnehmern durchgeführt. Musik, singen, musizieren – das hat messbare, positive Auswirkungen auf uns Menschen.“ Auch am 21. September soll sein Konzert den Menschen Freude machen und verbindendes Element sein. Es wird Stücke aus seinem Solo-Programm „Träum weiter“ geben. „Die Lieder setzen sich auf emotionale, aber auch lustige Weise mit dem Leben – und auch dem Sterben –  auseinander“, erklärt Hüneke. „Die Demenz kommt in meinem Programm nicht direkt vor. Ich stehe aber nach meinem Konzert für Besucher für Gespräche zum Thema Demenz bereit und freue mich auf einen Austausch.“</p>
<p>Das Konzert findet am 21. September, auf dem großen Platz vor dem Memory Zentrum auf der Steinhausstraße 40 in Neuss statt, Einlass ist ab 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei. </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
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<ul>
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		<title>Zum Wohle der Menschen am Niederrhein: St. Augustinus Gruppe will Kplus übernehmen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/zum-wohle-der-menschen-am-niederrhein-st-augustinus-gruppe-will-kplus-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die St. Augustinus Gruppe hat den Gesellschaftern der Kplus Gruppe mit Sitz in Solingen eine Absichtserklärung unterbreitet, die Gesellschafteranteile von Kplus zu übernehmen. Dies haben Aufsichtsrat und Gesellschafter der St. Augustinus Gruppe am vergangenen Freitag beschlossen. Über das Angebot müssen die Gremien der Kplus-Gesellschafter nun abstimmen. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus Gruppe zeigte sich Paul Neuhäuser optimistisch, dass die Absichtserklärung jetzt zügig geschlossen werden kann: „Wir sind zuversichtlich, dass die Gesellschafter unserer beiden Gesundheits- und Sozialunternehmen danach den Weg für einen Übernahmevertrag freimachen werden“, so Neuhäuser. Die Gespräche über eine Fusion zwischen der St. Augustinus Gruppe und der Kplus Gruppe hatten seit Beginn der Pandemie pausiert. Zu unkalkulierbar waren die wirtschaftlichen Auswirkungen zum damaligen Zeitpunkt. Jetzt hat die St. Augustinus Gruppe beschlossen, den Gesellschaftern der Kplus Gruppe eine erneute Absichtserklärung zur Übernahme der Gesellschaftsanteile zu unterbreiten. Über dieses Angebot werden die Gremien der Kplus-Gesellschafter in den nächsten Wochen abstimmen. Wann indes ein Übernahmevertrag unterschrieben sein wird, steht noch nicht fest. „Es sind noch entscheidende Punkte zu klären“, so Paul Neuhäuser: „Die Entscheidungen zum Krankenhausbedarfsplan und benötigte Investitionsmittel stehen noch aus, und auch das Kartellamt muss eine Freigabe zur Fusion erteilen.“ Bereits 2019 hatte es Gespräche über einen Zusammenschluss der beiden katholischen Träger rechts und links des Rheins gegeben. Diese waren aber – nicht zuletzt aufgrund der mit Blick auf die Pandemie äußerst unsicheren Situation – zunächst ergebnislos beendet worden. Inzwischen wurden in sehr konstruktiven Gesprächen Lösungen für die anstehenden Herausforderungen gefunden, und es wurde ein solider und tragfähiger Plan für die kommenden Jahre erarbeitet, der die Fähigkeiten beider Gruppen zusammenführt und sie zukunftsfähig macht. Wirtschaftlich steht die Kplus Gruppe heute deutlich besser da als vor drei Jahren. „Durch die Übernahme der Gesellschafteranteile kann eine rundum schlagkräftige Unternehmensgruppe entstehen, die mit ihrer Haltung und ihren Werten als christliches Unternehmen unverwechselbar bleibt“, betont Neuhäuser. Die Kplus Gruppe versorgt Menschen im Raum Solingen, Leverkusen, Haan und Hilden, die St. Augustinus Gruppe ist an insgesamt 85 Standorten zwischen Mönchengladbach und Solingen, zwischen Krefeld und Pulheim tätig. Beide Unternehmen verbindet nicht nur das Engagement für alte, kranke und Menschen mit Behinderung, sondern auch das christliche Wurzelwerk, was sich in der Unternehmensphilosophie und in der Haltung gegenüber den anvertrauten Menschen und Mitarbeitenden widerspiegelt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Christian Herrmanny Leiter Kommunikation Telefon: +49 (2131) 529-79920 Fax: +49 (2131) 529-79921 E-Mail: &#099;&#046;&#104;&#101;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#121;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/zum-wohle-der-menschen-am-niederrhein-st-augustinus-gruppe-will-kplus-uebernehmen/" data-wpel-link="internal">Zum Wohle der Menschen am Niederrhein: St. Augustinus Gruppe will Kplus übernehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die St. Augustinus Gruppe hat den Gesellschaftern der Kplus Gruppe mit Sitz in Solingen eine Absichtserklärung unterbreitet, die Gesellschafteranteile von Kplus zu übernehmen. Dies haben Aufsichtsrat und Gesellschafter der St. Augustinus Gruppe am vergangenen Freitag beschlossen. Über das Angebot müssen die Gremien der Kplus-Gesellschafter nun abstimmen. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus Gruppe zeigte sich Paul Neuhäuser optimistisch, dass die Absichtserklärung jetzt zügig geschlossen werden kann: „Wir sind zuversichtlich, dass die Gesellschafter unserer beiden Gesundheits- und Sozialunternehmen danach den Weg für einen Übernahmevertrag freimachen werden“, so Neuhäuser.</p>
<p>Die Gespräche über eine Fusion zwischen der St. Augustinus Gruppe und der Kplus Gruppe hatten seit Beginn der Pandemie pausiert. Zu unkalkulierbar waren die wirtschaftlichen Auswirkungen zum damaligen Zeitpunkt. Jetzt hat die St. Augustinus Gruppe beschlossen, den Gesellschaftern der Kplus Gruppe eine erneute Absichtserklärung zur Übernahme der Gesellschaftsanteile zu unterbreiten. Über dieses Angebot werden die Gremien der Kplus-Gesellschafter in den nächsten Wochen abstimmen.</p>
<p>Wann indes ein Übernahmevertrag unterschrieben sein wird, steht noch nicht fest. „Es sind noch entscheidende Punkte zu klären“, so Paul Neuhäuser: „Die Entscheidungen zum Krankenhausbedarfsplan und benötigte Investitionsmittel stehen noch aus, und auch das Kartellamt muss eine Freigabe zur Fusion erteilen.“</p>
<p>Bereits 2019 hatte es Gespräche über einen Zusammenschluss der beiden katholischen Träger rechts und links des Rheins gegeben. Diese waren aber – nicht zuletzt aufgrund der mit Blick auf die Pandemie äußerst unsicheren Situation – zunächst ergebnislos beendet worden. Inzwischen wurden in sehr konstruktiven Gesprächen Lösungen für die anstehenden Herausforderungen gefunden, und es wurde ein solider und tragfähiger Plan für die kommenden Jahre erarbeitet, der die Fähigkeiten beider Gruppen zusammenführt und sie zukunftsfähig macht. Wirtschaftlich steht die Kplus Gruppe heute deutlich besser da als vor drei Jahren.</p>
<p>„Durch die Übernahme der Gesellschafteranteile kann eine rundum schlagkräftige Unternehmensgruppe entstehen, die mit ihrer Haltung und ihren Werten als christliches Unternehmen unverwechselbar bleibt“, betont Neuhäuser. Die Kplus Gruppe versorgt Menschen im Raum Solingen, Leverkusen, Haan und Hilden, die St. Augustinus Gruppe ist an insgesamt 85 Standorten zwischen Mönchengladbach und Solingen, zwischen Krefeld und Pulheim tätig. Beide Unternehmen verbindet nicht nur das Engagement für alte, kranke und Menschen mit Behinderung, sondern auch das christliche Wurzelwerk, was sich in der Unternehmensphilosophie und in der Haltung gegenüber den anvertrauten Menschen und Mitarbeitenden widerspiegelt.</p></div>
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		<title>Klinik auf der Furth fördert internationale Pflegefachkräfte: Johanna Etienne Krankenhaus für großes Engagement ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/08/klinik-auf-der-furth-foerdert-internationale-pflegefachkraefte-johanna-etienne-krankenhaus-fuer-grosses-engagement-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>29 ausgebildete Pflegefachkräfte aus dem Ausland blicken voller Zuversicht in die Zukunft. Sie haben mit Hilfe des Johanna Etienne Krankenhauses die Weichen für ein neues Leben gestellt und beste Aussichten auf eine Karriere in der Further Klinik. Unterstützung dafür gab es unter anderem von Koordinatorin Sheila Bothe, die inzwischen eigens für diese Aufgabe freigestellt ist. Für dieses hohe Engagement wurde das Johanna Etienne Krankenhaus jetzt mit dem Arbeitgebersiegel „Wir fördern Anerkennung“ ausgezeichnet. Dieses würdigt Betriebe, die Beschäftige bei der Anerkennung ihrer ausländischen Berufsabschlüsse unterstützen. Behördengänge, Visaverfahren, Meldung bei der Krankenkasse und vieles mehr: „Wer als ausländische Pflegefachkraft in Deutschland arbeiten möchte, steht vor vielen bürokratischen Hürden“, weiß Sheila Bothe, die bereits seit zehn Jahren für die St. Augustinus tätig ist. Seit eineinhalb Jahren ist die Pflegepädagogin ausschließlich für die Koordination von internationalen Pflegefachkräften zuständig und weiß um die zahlreichen Herausforderungen. Sie unterstützt die neuen Kollegen aus dem Ausland nicht nur in Sachen Bürokratie, sondern hilft auch bei der Wohnungssuche, organisiert Sprachkurse und hat für jede und jeden ein offenes Ohr. „Von der Ankunft bis hin zur Kenntnisprüfung und darüber hinaus werden alle Teilnehmenden eng von uns begleitet“, sagt Bothe. Dabei zieht sich das gesamte Prozedere oft über mehrere Monate: Erste Vorbereitungen werden bereits getroffen noch bevor die Pflegefachkräfte aus dem Ausland in Neuss ankommen. Dann gibt es erst eine sogenannte Findungsphase, bevor es mit den Sprachkursen losgeht. Diese werden im Johanna Etienne Krankenhaus selbst angeboten und mit dem Ziel durchgeführt, dass alle Teilnehmenden das Level B2 erreichen. Wenn das geschafft ist, erfolgt nach einem fachberuflichen Vorbereitungskurs die mündliche und praktische Kenntnisprüfung unter dem Vorsitz der Bezirksregierung Münster. Zum Schluss muss noch die Fachsprachenprüfung beim zuständigen Gesundheitsamt bestanden werden – erst dann kann das neue Leben offiziell starten. „Da kommt zweifelsohne viel auf die ausländischen Pflegefachkräfte zu, deshalb ist es ja so wichtig, dass wir ihnen zur Seite stehen. Sie sollen sich bei uns wohlfühlen“, erklärt die Koordinatorin. So gibt es sogar ein Mentorenprogramm, das einen festen Ansprechpartner garantiert. Zudem wurde eine eigene Chatgruppe eingerichtet und es werden Ausflüge organisiert, damit die neuen Kollegen die deutsche Kultur kennenlernen. Diese Unterstützung wissen Shielda Hernandez und Herenaldo Abregana von den Philippinen zu schätzen. Beide haben unabhängig voneinander schon ihre Ausbildung in ihrem Heimatland abgeschlossen und freuen sich auf eine sichere berufliche Zukunft in der Klinik auf der Furth. „Die Kollegen sind alle sehr nett und die Arbeit macht mir Spaß. Ich habe hier eine bessere Lebensqualität und bereue es nicht, diesen großen Schritt gegangen zu sein“, sagt die 32-Jährige. Und auch Herenaldo Abregana freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Es ist toll, hier frei reisen zu können. Ich konnte mir schon Amsterdam ansehen und möchte gerne bald nach Belgien und nach Paris“, sagt der 29-Jährige. Auch wenn der Anfang für beide schwer war, würden sie alles rückblickend wieder genauso machen – nicht zuletzt, weil sie mit Sheila Bothe eine große Unterstützerin hatten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Violetta Fehse Managerin Kommunikation Telefon: +49 (2131) 529799-38 E-Mail: &#118;&#046;&#102;&#101;&#104;&#115;&#101;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">29 ausgebildete Pflegefachkräfte aus dem Ausland blicken voller Zuversicht in die Zukunft. Sie haben mit Hilfe des Johanna Etienne Krankenhauses die Weichen für ein neues Leben gestellt und beste Aussichten auf eine Karriere in der Further Klinik. Unterstützung dafür gab es unter anderem von Koordinatorin Sheila Bothe, die inzwischen eigens für diese Aufgabe freigestellt ist. Für dieses hohe Engagement wurde das Johanna Etienne Krankenhaus jetzt mit dem Arbeitgebersiegel „Wir fördern Anerkennung“ ausgezeichnet. Dieses würdigt Betriebe, die Beschäftige bei der Anerkennung ihrer ausländischen Berufsabschlüsse unterstützen.</p>
<p>Behördengänge, Visaverfahren, Meldung bei der Krankenkasse und vieles mehr: „Wer als ausländische Pflegefachkraft in Deutschland arbeiten möchte, steht vor vielen bürokratischen Hürden“, weiß Sheila Bothe, die bereits seit zehn Jahren für die St. Augustinus tätig ist. Seit eineinhalb Jahren ist die Pflegepädagogin ausschließlich für die Koordination von internationalen Pflegefachkräften zuständig und weiß um die zahlreichen Herausforderungen. Sie unterstützt die neuen Kollegen aus dem Ausland nicht nur in Sachen Bürokratie, sondern hilft auch bei der Wohnungssuche, organisiert Sprachkurse und hat für jede und jeden ein offenes Ohr. „Von der Ankunft bis hin zur Kenntnisprüfung und darüber hinaus werden alle Teilnehmenden eng von uns begleitet“, sagt Bothe. Dabei zieht sich das gesamte Prozedere oft über mehrere Monate: Erste Vorbereitungen werden bereits getroffen noch bevor die Pflegefachkräfte aus dem Ausland in Neuss ankommen. Dann gibt es erst eine sogenannte Findungsphase, bevor es mit den Sprachkursen losgeht. Diese werden im Johanna Etienne Krankenhaus selbst angeboten und mit dem Ziel durchgeführt, dass alle Teilnehmenden das Level B2 erreichen. Wenn das geschafft ist, erfolgt nach einem fachberuflichen Vorbereitungskurs die mündliche und praktische Kenntnisprüfung unter dem Vorsitz der Bezirksregierung Münster. Zum Schluss muss noch die Fachsprachenprüfung beim zuständigen Gesundheitsamt bestanden werden – erst dann kann das neue Leben offiziell starten.</p>
<p>„Da kommt zweifelsohne viel auf die ausländischen Pflegefachkräfte zu, deshalb ist es ja so wichtig, dass wir ihnen zur Seite stehen. Sie sollen sich bei uns wohlfühlen“, erklärt die Koordinatorin. So gibt es sogar ein Mentorenprogramm, das einen festen Ansprechpartner garantiert. Zudem wurde eine eigene Chatgruppe eingerichtet und es werden Ausflüge organisiert, damit die neuen Kollegen die deutsche Kultur kennenlernen. Diese Unterstützung wissen Shielda Hernandez und Herenaldo Abregana von den Philippinen zu schätzen. Beide haben unabhängig voneinander schon ihre Ausbildung in ihrem Heimatland abgeschlossen und freuen sich auf eine sichere berufliche Zukunft in der Klinik auf der Furth. „Die Kollegen sind alle sehr nett und die Arbeit macht mir Spaß. Ich habe hier eine bessere Lebensqualität und bereue es nicht, diesen großen Schritt gegangen zu sein“, sagt die 32-Jährige. Und auch Herenaldo Abregana freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Es ist toll, hier frei reisen zu können. Ich konnte mir schon Amsterdam ansehen und möchte gerne bald nach Belgien und nach Paris“, sagt der 29-Jährige. Auch wenn der Anfang für beide schwer war, würden sie alles rückblickend wieder genauso machen – nicht zuletzt, weil sie mit Sheila Bothe eine große Unterstützerin hatten.</p></div>
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		<title>St. Augustinus Gruppe schafft Stelle für Ethik im Unternehmen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/08/st-augustinus-gruppe-schafft-stelle-fuer-ethik-im-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 06:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Leiter Stabsstelle Ethikkomitee und palliativmedizinische Versorgung&#34; – so lautet die neue Position von Dr. Franz-Josef Esser. Mehr als 17 Jahre war er Chefarzt der Anästhesie am Johanna Etienne Krankenhaus. Jetzt übernimmt der 63-Jährige eine neue Aufgabe in der St. Augustinus Gruppe, bei der sich weiterhin alles um den Menschen dreht: In seiner Funktion kann sich der Further nun hauptamtlich um die Themen rund um Grenzsituationen des menschlichen Lebens kümmern. „Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Ethikkomitees und der ethischen Arbeitsgruppen in den einzelnen Unternehmensbereichen werde ich daran arbeiten, die hilfreichen Instrumente, die wir im Ethikkomitee über die Jahre entwickelt haben, praxisnah in den Teams zu vermitteln und deren Anwendung und Durchdringung zu verbessern“, verspricht Franz-Josef Esser. Denn ganz neu ist seine Aufgabe für den Mediziner nicht: Seit Gründung des einrichtungsübergreifenden Ethikkomitees der St. Augustinus Gruppe im Jahr 2008 ist er dessen Vorsitzender. In den Einrichtungen der Behindertenhilfe, der Seniorenhilfe, aber auch in den Krankenhäusern haben ethische Fragestellungen und gute Antworten darauf eine große Bedeutung. Dabei geht es unter anderem um ethische Beratung, Vorsorgeplanung sowie Sterbe- und Trauerkultur, aber auch um hochaktuelle Themen wie die Triage im Rahmen der Pandemie oder den Assistierten Suizid. Esser: „Wie als Anästhesist steht bei mir auch in der neuen Rolle der Mensch im Mittelpunkt. Mir ist es ganz wichtig, dass die Menschen, die sich uns anvertrauen, mit ihren Sorgen, Ängsten und Nöten wahrgenommen und respektiert werden, und dass sie durch die Fürsorge der Mitarbeitenden aufgefangen werden. Die Patienten sollen sich immer gut aufgehoben und zu keinem Zeitpunkt ihres Lebens allein gelassen fühlen.“ Bereits 2005 startete Franz-Josef Esser seine Karriere an der Further Klinik. Zuvor war er am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf und dann mehr als 14 Jahre an der Uniklinik Aachen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Im „Etienne“ konnte er zukunftsweisende Projekte auf den Weg bringen. So übte er von Beginn an über 15 Jahre die Funktion des OP-Koordinators aus, baute gemeinsam mit seinem Oberarzt Dr. Werner Moser und Pflegekräften die Schmerztherapie auf und war wesentlicher Motor für die Eröffnung der palliativmedizinischen Station im Oktober 2006, die als gemeinsames Projekt von Anästhesie und Innerer Medizin weiterhin Bestand hat. „Schon zu Beginn meiner Tätigkeit im ‚Etienne‘ habe ich mein Motto nach Goethe gewählt: ‚Wenn viele sich zur rechten Zeit zusammenfinden, dann kann das Werk gelingen.‘ Dieser Satz hat sich immer wieder bestätigt und prägt mich bis heute“, ist Dr. Esser überzeugt. Und auch als Leiter der neuen Stabsstelle gilt für ihn: „Ich bin durch und durch Teamplayer.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Violetta Fehse Managerin Kommunikation Telefon: +49 (2131) 529799-38 E-Mail: &#118;&#046;&#102;&#101;&#104;&#115;&#101;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/st-augustinus-gruppe-schafft-stelle-fuer-ethik-im-unternehmen/" data-wpel-link="internal">St. Augustinus Gruppe schafft Stelle für Ethik im Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;Leiter Stabsstelle Ethikkomitee und palliativmedizinische Versorgung&quot; – so lautet die neue Position von Dr. Franz-Josef Esser. Mehr als 17 Jahre war er Chefarzt der Anästhesie am Johanna Etienne Krankenhaus. Jetzt übernimmt der 63-Jährige eine neue Aufgabe in der St. Augustinus Gruppe, bei der sich weiterhin alles um den Menschen dreht: In seiner Funktion kann sich der Further nun hauptamtlich um die Themen rund um Grenzsituationen des menschlichen Lebens kümmern. „Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Ethikkomitees und der ethischen Arbeitsgruppen in den einzelnen Unternehmensbereichen werde ich daran arbeiten, die hilfreichen Instrumente, die wir im Ethikkomitee über die Jahre entwickelt haben, praxisnah in den Teams zu vermitteln und deren Anwendung und Durchdringung zu verbessern“, verspricht Franz-Josef Esser.</p>
<p>Denn ganz neu ist seine Aufgabe für den Mediziner nicht: Seit Gründung des einrichtungsübergreifenden Ethikkomitees der St. Augustinus Gruppe im Jahr 2008 ist er dessen Vorsitzender. In den Einrichtungen der Behindertenhilfe, der Seniorenhilfe, aber auch in den Krankenhäusern haben ethische Fragestellungen und gute Antworten darauf eine große Bedeutung. Dabei geht es unter anderem um ethische Beratung, Vorsorgeplanung sowie Sterbe- und Trauerkultur, aber auch um hochaktuelle Themen wie die Triage im Rahmen der Pandemie oder den Assistierten Suizid. Esser: „Wie als Anästhesist steht bei mir auch in der neuen Rolle der Mensch im Mittelpunkt. Mir ist es ganz wichtig, dass die Menschen, die sich uns anvertrauen, mit ihren Sorgen, Ängsten und Nöten wahrgenommen und respektiert werden, und dass sie durch die Fürsorge der Mitarbeitenden aufgefangen werden. Die Patienten sollen sich immer gut aufgehoben und zu keinem Zeitpunkt ihres Lebens allein gelassen fühlen.“</p>
<p>Bereits 2005 startete Franz-Josef Esser seine Karriere an der Further Klinik. Zuvor war er am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf und dann mehr als 14 Jahre an der Uniklinik Aachen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Im „Etienne“ konnte er zukunftsweisende Projekte auf den Weg bringen. So übte er von Beginn an über 15 Jahre die Funktion des OP-Koordinators aus, baute gemeinsam mit seinem Oberarzt Dr. Werner Moser und Pflegekräften die Schmerztherapie auf und war wesentlicher Motor für die Eröffnung der palliativmedizinischen Station im Oktober 2006, die als gemeinsames Projekt von Anästhesie und Innerer Medizin weiterhin Bestand hat. „Schon zu Beginn meiner Tätigkeit im ‚Etienne‘ habe ich mein Motto nach Goethe gewählt: ‚Wenn viele sich zur rechten Zeit zusammenfinden, dann kann das Werk gelingen.‘ Dieser Satz hat sich immer wieder bestätigt und prägt mich bis heute“, ist Dr. Esser überzeugt. Und auch als Leiter der neuen Stabsstelle gilt für ihn: „Ich bin durch und durch Teamplayer.“</p></div>
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		<title>Mit Ausflügen ist noch lange nicht Schluss</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/07/mit-ausfluegen-ist-noch-lange-nicht-schluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorfreude liegt in der Luft, als sich die Gruppe von 21 Seniorinnen und Senioren samt Begleitung ihren Weg durch die schnurgerade Einkaufsstraße von Kevelaer bahnt, an deren Ende schon der spitze backsteinerne Kirchturm der Basilika St. Marien zu sehen ist. Drei Senioreneinrichtungen der St. Augustinus Gruppe in Neuss, darunter das Theresienheim aus Dülken, haben sich zusammengetan und eine gemeinsame Wallfahrt nach Kevelaer organisiert. „Das hätte ich nicht gedacht, dass ich hier im Rollstuhl noch einmal hinkomme“, sagt Josef Gorissen. Als ursprünglicher Nettetaler hatte er es nie weit und hat die Wallfahrtsstadt schon oft besucht. Inzwischen fällt dem 86-Jährigen das Laufen schwer – umso mehr freut er sich über einen schönen Nachmittag in guter Gesellschaft. Josefine Hufer, die „noch neunzig“ ist – und mit dem Rollstuhl zur Wallfahrt angetreten ist – betrachtet den Ausflug als ein willkommenes verfrühtes Geburtstagsgeschenk. Auch sie ist früher viele Male mit dem Fahrrad und einer Gruppe von Freundinnen hergekommen, um das Örtchen, die Basilika und die umliegenden Kapellen zu besichtigen. „Jeht et noch?“, fragt Josefine Hufer, nach hinten gewandt ihre Begleiterin, die den Rollstuhl schiebt und für sie die Beinarbeit erledigt. „Ja, Sie sind doch leicht!“ lautet die heitere Antwort. Kaum hat die Gruppe den gepflasterten Vorplatz der Basilika erreicht, beginnen auch schon die Glocken zu tönen, um mit ihrem Läuten die Wallfahrer zum Gottesdienst zu rufen. Zu Beginn der Andacht werden die drei Senioreneinrichtungen namentlich als Wallfahrtsgruppe begrüßt. Schließlich lassen sie die Basilika mit ihrer würzigen Weihrauchluft und dem Orgelklang hinter sich und nehmen etwas von der erhabenen Stimmung mit hinaus ins Freie, hinüber zur Kerzenkapelle. Kurz verliert sich die Gruppe zwischen Kerzen, Baustellenabsperrungen und historischen Häuserfronten, um sich anschließend im eigens reservierten Café Goldener Löwe wiederzufinden. In dem urgemütlichen Café mit dem altertümlichen Kaffeegeschirr lassen sich die Teilnehmenden leckeren Erdbeerkuchen schmecken. Alle sind sich einig: „Das war ein rundum gelungener Tag!“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Gloria Klümpel Managerin f&#252;r Marketing und Kommunikation E-Mail: &#103;&#046;&#107;&#108;&#117;&#101;&#109;&#112;&#101;&#108;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vorfreude liegt in der Luft, als sich die Gruppe von 21 Seniorinnen und Senioren samt Begleitung ihren Weg durch die schnurgerade Einkaufsstraße von Kevelaer bahnt, an deren Ende schon der spitze backsteinerne Kirchturm der Basilika St. Marien zu sehen ist. Drei Senioreneinrichtungen der St. Augustinus Gruppe in Neuss, darunter das Theresienheim aus Dülken, haben sich zusammengetan und eine gemeinsame Wallfahrt nach Kevelaer organisiert.</p>
<p>„Das hätte ich nicht gedacht, dass ich hier im Rollstuhl noch einmal hinkomme“, sagt Josef Gorissen. Als ursprünglicher Nettetaler hatte er es nie weit und hat die Wallfahrtsstadt schon oft besucht. Inzwischen fällt dem 86-Jährigen das Laufen schwer – umso mehr freut er sich über einen schönen Nachmittag in guter Gesellschaft. Josefine Hufer, die „noch neunzig“ ist – und mit dem Rollstuhl zur Wallfahrt angetreten ist – betrachtet den Ausflug als ein willkommenes verfrühtes Geburtstagsgeschenk. Auch sie ist früher viele Male mit dem Fahrrad und einer Gruppe von Freundinnen hergekommen, um das Örtchen, die Basilika und die umliegenden Kapellen zu besichtigen.</p>
<p>„Jeht et noch?“, fragt Josefine Hufer, nach hinten gewandt ihre Begleiterin, die den Rollstuhl schiebt und für sie die Beinarbeit erledigt. „Ja, Sie sind doch leicht!“ lautet die heitere Antwort. Kaum hat die Gruppe den gepflasterten Vorplatz der Basilika erreicht, beginnen auch schon die Glocken zu tönen, um mit ihrem Läuten die Wallfahrer zum Gottesdienst zu rufen. Zu Beginn der Andacht werden die drei Senioreneinrichtungen namentlich als Wallfahrtsgruppe begrüßt.</p>
<p>Schließlich lassen sie die Basilika mit ihrer würzigen Weihrauchluft und dem Orgelklang hinter sich und nehmen etwas von der erhabenen Stimmung mit hinaus ins Freie, hinüber zur Kerzenkapelle. Kurz verliert sich die Gruppe zwischen Kerzen, Baustellenabsperrungen und historischen Häuserfronten, um sich anschließend im eigens reservierten Café Goldener Löwe wiederzufinden. In dem urgemütlichen Café mit dem altertümlichen Kaffeegeschirr lassen sich die Teilnehmenden leckeren Erdbeerkuchen schmecken. Alle sind sich einig: „Das war ein rundum gelungener Tag!“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St. Augustinus-Kliniken gGmbH<br />
Stresemannallee 6<br />
41460 Neuss<br />
Telefon: +49 (2131) 52979100<br />
Telefax: +49 (2131) 52979101<br />
<a href="http://www.st-augustinus-kliniken.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.st-augustinus-kliniken.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gloria Klümpel<br />
Managerin f&uuml;r Marketing und Kommunikation<br />
E-Mail: &#103;&#046;&#107;&#108;&#117;&#101;&#109;&#112;&#101;&#108;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Eine Perspektive für junge Geflüchtete</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/07/eine-perspektive-fuer-junge-gefluechtete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neugierig erkunden sie den umgebauten Promotion-Bus der St. Augustinus Gruppe, lassen sich in die Welt der Pflege und Medizin einführen: Rund zehn junge Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern erhalten diesen ersten Einblick als Entscheidungshilfe. Wer Interesse hat, kann im Anschluss ein Praktikum in dem Gesundheits- und Sozialunternehmen machen und hat dann sogar die Chance auf einen Ausbildungsvertrag. Möglich wird das durch die enge Zusammenarbeit der St. Augustinus Gruppe mit Kompass D. Nach über zwei Jahren Pandemie startet das Projekt wieder richtig durch. Junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren, ihnen eine Perspektive zu geben: Das ist das Ziel der Initiative, die bereits 2016 startete. „Durch die Kooperation konnten wir vielen Geflüchteten Praktika anbieten. Einige haben sogar ihre Ausbildung bei uns angefangen und inzwischen erfolgreich abgeschlossen“, sagt Fatima Meyer-Hetling, Mentorin für Geflüchtete bei der St. Augustinus Gruppe. Die Initiative Kompass D vermittelt die jungen Menschen und bereitet sie im speziellen Unterricht auf das Berufsleben vor. So bekommen die Neu-Neusser nicht nur Deutschstunden, sondern erfahren Grundlegendes über Staat, Gesellschaft und Arbeitswelt, Sitten und Gebräuche, Regeln, Rechte und Pflichten. Computer- und Erste-Hilfe-Kurse sowie verschiedene Ausflüge runden das Angebot ab. „Wir sind sehr froh, dass wir nach zwei Jahren Pandemie wieder das volle Programm bieten können. Der Bedarf ist jedenfalls da“, sind sich Ikhlas Schumacher und Jan Wucherpfennig von Kompass D einig. Aktuell sind 70 junge Menschen angemeldet. Einer von ihnen ist Ansari Ahmad Qasim, der auch beim jüngsten Schnuppertag der St. Augustinus Gruppe dabei war. Der 19-Jährige kam im August 2021 mit seinen Eltern und sieben Geschwistern aus Afghanistan nach Deutschland. In dieser Zeit hatten die Taliban enorme Gebietsgewinne in seinem Heimatland verzeichnet. Dass er nun wieder eine Alltagsstruktur und eine Perspektive bekommt, macht ihn sehr froh: „Es ist toll, dass wir auf diesem Weg so viele unterschiedliche Berufe kennenlernen und wichtige Kontakte knüpfen können. Das macht für uns vieles einfacher.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Violetta Fehse Managerin Kommunikation Telefon: +49 (2131) 529799-38 E-Mail: &#118;&#046;&#102;&#101;&#104;&#115;&#101;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/07/eine-perspektive-fuer-junge-gefluechtete/" data-wpel-link="internal">Eine Perspektive für junge Geflüchtete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Neugierig erkunden sie den umgebauten Promotion-Bus der St. Augustinus Gruppe, lassen sich in die Welt der Pflege und Medizin einführen: Rund zehn junge Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern erhalten diesen ersten Einblick als Entscheidungshilfe. Wer Interesse hat, kann im Anschluss ein Praktikum in dem Gesundheits- und Sozialunternehmen machen und hat dann sogar die Chance auf einen Ausbildungsvertrag. Möglich wird das durch die enge Zusammenarbeit der St. Augustinus Gruppe mit Kompass D. Nach über zwei Jahren Pandemie startet das Projekt wieder richtig durch.</p>
<p>Junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren, ihnen eine Perspektive zu geben: Das ist das Ziel der Initiative, die bereits 2016 startete. „Durch die Kooperation konnten wir vielen Geflüchteten Praktika anbieten. Einige haben sogar ihre Ausbildung bei uns angefangen und inzwischen erfolgreich abgeschlossen“, sagt Fatima Meyer-Hetling, Mentorin für Geflüchtete bei der St. Augustinus Gruppe. Die Initiative Kompass D vermittelt die jungen Menschen und bereitet sie im speziellen Unterricht auf das Berufsleben vor. So bekommen die Neu-Neusser nicht nur Deutschstunden, sondern erfahren Grundlegendes über Staat, Gesellschaft und Arbeitswelt, Sitten und Gebräuche, Regeln, Rechte und Pflichten. Computer- und Erste-Hilfe-Kurse sowie verschiedene Ausflüge runden das Angebot ab. „Wir sind sehr froh, dass wir nach zwei Jahren Pandemie wieder das volle Programm bieten können. Der Bedarf ist jedenfalls da“, sind sich Ikhlas Schumacher und Jan Wucherpfennig von Kompass D einig. Aktuell sind 70 junge Menschen angemeldet. Einer von ihnen ist Ansari Ahmad Qasim, der auch beim jüngsten Schnuppertag der St. Augustinus Gruppe dabei war. Der 19-Jährige kam im August 2021 mit seinen Eltern und sieben Geschwistern aus Afghanistan nach Deutschland. In dieser Zeit hatten die Taliban enorme Gebietsgewinne in seinem Heimatland verzeichnet. Dass er nun wieder eine Alltagsstruktur und eine Perspektive bekommt, macht ihn sehr froh: „Es ist toll, dass wir auf diesem Weg so viele unterschiedliche Berufe kennenlernen und wichtige Kontakte knüpfen können. Das macht für uns vieles einfacher.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St. Augustinus-Kliniken gGmbH<br />
Stresemannallee 6<br />
41460 Neuss<br />
Telefon: +49 (2131) 52979100<br />
Telefax: +49 (2131) 52979101<br />
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<div class="pb-contact-item">Violetta Fehse<br />
Managerin Kommunikation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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</ul></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/908923.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
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		<title>Neuer Chefarzt im Johanna Etienne Krankenhaus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/07/neuer-chefarzt-im-johanna-etienne-krankenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma St. Augustinus-Kliniken gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er kehrt an den Ort zurück, an dem er vor 26 Jahren seine Karriere startete: Dr. Lukas Schlösser wurde zum 1. Juli neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin am Johanna Etienne Krankenhaus. Der 45-Jährige tritt damit die Nachfolge von Dr. Franz-Josef Esser an, der Ende Juli in den wohlverdienten Ruhestand geht. „Für mich schließt sich damit der Kreis. Ich bin dem Johanna Etienne Krankenhaus immer verbunden geblieben“, sagt Dr. Schlösser. So war er in den vergangenen 13 Jahren unter anderem als externer Notarzt am „Etienne“ tätig. Seine Leidenschaft zur Medizin entdeckte der gebürtige Düsseldorfer während seines Zivildienstes, den er 1996 auch bereits in der Further Klinik machte. Nahtlos ging es für ihn dort rund sechs Jahre lang als studentischer Mitarbeiter im Pflegedienst weiter. Seinen Doktor schloss der Mediziner an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ab. Es folgten Zwischenstationen im Neusser Lukaskrankenhaus und im Universitätsklinikum Düsseldorf. Dort war er zuletzt fast zehn Jahre lang als Oberarzt in der Klinik für Anästhesiologie aktiv. Das Besondere an seinem Beruf sei die Vielseitigkeit, da es in der Anästhesie die meisten Schnittstellen zu anderen Abteilungen gäbe. „Ich sehe mich als klinischen Allrounder, da ich über Expertise in diversen Bereichen verfüge: Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin“, so Dr. Schlösser. Zudem war er in seiner früheren Tätigkeit unter anderem als Qualitätsmanager für zahlreiche Zertifizierungen und für die ärztliche Weiterbildung verantwortlich. Durch deutschlandweite Vorträge vor allem im Bereich der geburtshilflichen Anästhesie ist er auch überregional bekannt. Auf seine Rückkehr ins Johanna Etienne Krankenhaus freut er sich ganz besonders: „Mich haben schon immer das christliche Profil und die Haltung der Mitarbeitenden überzeugt. Das ist etwas, was ich gerade während meiner Tätigkeit als externer Notarzt hier ganz deutlich gespürt habe und was mich immer beeindruckt hat.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: St. Augustinus-Kliniken gGmbH Stresemannallee 6 41460 Neuss Telefon: +49 (2131) 52979100 Telefax: +49 (2131) 52979101 http://www.st-augustinus-kliniken.de/ Ansprechpartner: Violetta Fehse Managerin Kommunikation Telefon: +49 (2131) 529799-38 E-Mail: &#118;&#046;&#102;&#101;&#104;&#115;&#101;&#064;&#097;&#107;&#045;&#110;&#101;&#117;&#115;&#115;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Alle Meldungen von St. Augustinus-Kliniken gGmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/07/neuer-chefarzt-im-johanna-etienne-krankenhaus/" data-wpel-link="internal">Neuer Chefarzt im Johanna Etienne Krankenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Er kehrt an den Ort zurück, an dem er vor 26 Jahren seine Karriere startete: Dr. Lukas Schlösser wurde zum 1. Juli neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin am Johanna Etienne Krankenhaus. Der 45-Jährige tritt damit die Nachfolge von Dr. Franz-Josef Esser an, der Ende Juli in den wohlverdienten Ruhestand geht. „Für mich schließt sich damit der Kreis. Ich bin dem Johanna Etienne Krankenhaus immer verbunden geblieben“, sagt Dr. Schlösser. So war er in den vergangenen 13 Jahren unter anderem als externer Notarzt am „Etienne“ tätig.</p>
<p>Seine Leidenschaft zur Medizin entdeckte der gebürtige Düsseldorfer während seines Zivildienstes, den er 1996 auch bereits in der Further Klinik machte. Nahtlos ging es für ihn dort rund sechs Jahre lang als studentischer Mitarbeiter im Pflegedienst weiter. Seinen Doktor schloss der Mediziner an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ab. Es folgten Zwischenstationen im Neusser Lukaskrankenhaus und im Universitätsklinikum Düsseldorf. Dort war er zuletzt fast zehn Jahre lang als Oberarzt in der Klinik für Anästhesiologie aktiv. Das Besondere an seinem Beruf sei die Vielseitigkeit, da es in der Anästhesie die meisten Schnittstellen zu anderen Abteilungen gäbe. „Ich sehe mich als klinischen Allrounder, da ich über Expertise in diversen Bereichen verfüge: Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin“, so Dr. Schlösser. Zudem war er in seiner früheren Tätigkeit unter anderem als Qualitätsmanager für zahlreiche Zertifizierungen und für die ärztliche Weiterbildung verantwortlich. Durch deutschlandweite Vorträge vor allem im Bereich der geburtshilflichen Anästhesie ist er auch überregional bekannt.</p>
<p>Auf seine Rückkehr ins Johanna Etienne Krankenhaus freut er sich ganz besonders: „Mich haben schon immer das christliche Profil und die Haltung der Mitarbeitenden überzeugt. Das ist etwas, was ich gerade während meiner Tätigkeit als externer Notarzt hier ganz deutlich gespürt habe und was mich immer beeindruckt hat.“</p></div>
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