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	<title>Firma Stiftung Warentest, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Geld zurückholen leicht gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 07:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Steuererklärung bereitet vielen Unbehagen, doch der Aufwand zahlt sich aus: Im Durchschnitt erhielten Steuerzahler zuletzt knapp 1.100 Euro zurück. Das Finanztest Spezial-Heft Steuern 2024 zeigt, wie sich das Beste aus der Steuererklärung herausholen lässt. Das jährlich erscheinende Heft informiert über aktuelle Änderungen im Steuerrecht und gibt Spartipps von A wie Abfindung bis Z wie Zinsen. Mithilfe von Beispielen, Infografiken und Checklisten unterstützt es Leserinnen und Leser dabei, ihre Steuererklärung zu optimieren und erläutert, wie sie Fehler im Steuerbescheid erkennen und per Einspruch korrigieren können. Die Steuererklärung für 2023 kann sich zum Beispiel für Arbeitnehmer lohnen, die viel Zeit im Homeoffice verbracht haben: Sie können – selbst dann, wenn sie kein Extra-Arbeitszimmer haben – bis zu 1.260 Euro als Werbungskosten geltend machen. Das ist deutlich mehr als in den Vorjahren. Weitere Sparmöglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Sie rechnen zum Beispiel Ausgaben für den Weg in die Firma, einen beruflichen Umzug oder einen neuen PC ab, den sie auch für ihren Job nutzen. Auch Rentnerinnen und Rentner, Vermieter, Familien und Anleger finden im Finanztest-Spezial Steuern Spartipps und Ausfüllhilfen, um erfolgreich mit dem Finanzamt abzurechnen. Dazu gibt das Heft einen Überblick zu den für 2024 bereits verabschiedeten Steueränderungen und zu denen, die es noch geben soll. Ein neuer Vorteil ist zum Beispiel, dass der Grundfreibetrag zu Jahresbeginn von 10.908 auf 11.604 Euro angehoben wurde. Diese Änderung trägt dazu bei, dass etwa ein Single mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 40.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr 333 Euro spart. Dabei muss es aber nicht bleiben, denn weitere Steuerermäßigungen sind vorgesehen. Das Finanztest Spezial hat 128 Seiten und ist für 14,90 Euro ab 27. Januar 2024 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/steuerheft. Rezensionsexemplar anfordern Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/geld-zurueckholen-leicht-gemacht/" data-wpel-link="internal">Geld zurückholen leicht gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Steuererklärung bereitet vielen Unbehagen, doch der Aufwand zahlt sich aus: Im Durchschnitt erhielten Steuerzahler zuletzt knapp 1.100 Euro zurück. Das Finanztest Spezial-Heft <a href="https://www.test.de/shop/steuern-recht/finanztest-spezial-steuern-2024-fs0097/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Steuern 2024</a> zeigt, wie sich das Beste aus der Steuererklärung herausholen lässt.</p>
<p>Das jährlich erscheinende Heft informiert über aktuelle Änderungen im Steuerrecht und gibt Spartipps von A wie Abfindung bis Z wie Zinsen. Mithilfe von Beispielen, Infografiken und Checklisten unterstützt es Leserinnen und Leser dabei, ihre Steuererklärung zu optimieren und erläutert, wie sie Fehler im Steuerbescheid erkennen und per Einspruch korrigieren können.</p>
<p>Die Steuererklärung für 2023 kann sich zum Beispiel für Arbeitnehmer lohnen, die viel Zeit im Homeoffice verbracht haben: Sie können – selbst dann, wenn sie kein Extra-Arbeitszimmer haben – bis zu 1.260 Euro als Werbungskosten geltend machen. Das ist deutlich mehr als in den Vorjahren. Weitere Sparmöglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Sie rechnen zum Beispiel Ausgaben für den Weg in die Firma, einen beruflichen Umzug oder einen neuen PC ab, den sie auch für ihren Job nutzen.</p>
<p>Auch Rentnerinnen und Rentner, Vermieter, Familien und Anleger finden im Finanztest-Spezial Steuern Spartipps und Ausfüllhilfen, um erfolgreich mit dem Finanzamt abzurechnen. Dazu gibt das Heft einen Überblick zu den für 2024 bereits verabschiedeten Steueränderungen und zu denen, die es noch geben soll.</p>
<p>Ein neuer Vorteil ist zum Beispiel, dass der Grundfreibetrag zu Jahresbeginn von 10.908 auf 11.604 Euro angehoben wurde. Diese Änderung trägt dazu bei, dass etwa ein Single mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 40.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr 333 Euro spart. Dabei muss es aber nicht bleiben, denn weitere Steuerermäßigungen sind vorgesehen.</p>
<p>Das Finanztest Spezial hat 128 Seiten und ist für 14,90 Euro ab 27. Januar 2024 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter <a href="https://www.test.de/shop/steuern-recht/finanztest-spezial-steuern-2024-fs0097/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/steuerheft</a>.</p>
<p><a href="https://www.test.de/presse/rezensionsexemplar-5041741-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rezensionsexemplar anfordern</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Warentest<br />
L&uuml;tzowplatz 11-13<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2631-0<br />
Telefax: +49 (30) 2631-2429<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Crowdfunding: Ein Fünftel mit Total- oder Teilverlusten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/crowdfunding-ein-fuenftel-mit-total-oder-teilverlusten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hohe Zinsen bis zu 12 Prozent lassen Crowdfunding-Angebote auf den ersten Blick äußerst attraktiv erscheinen. Doch die Risiken sind hoch: Laut einer aktuellen Finanztest-Untersuchung gab es noch nie so viele Insolvenzen bei Crowdfunding-Vermögensanlagen wie 2023. Total- oder Teilausfälle drohen noch bei weiteren Vermögensanlagen. Betrachtet wurden alle Vermögensanlagen von 2015 bis einschließlich 2022 in Form von Schwarmfinanzierungen, die über Crowdfunding-Plattformen vermittelt werden sollten. Anlegerinnen und Anleger haben gut 2 Milliarden Euro in sie investiert, in der Regel in besondere Formen von Darlehen an Unternehmen, wie Immobilien-Projektgesellschaften. Bei den 2.760 zum Vertrieb gedachten Angeboten gab es bis Oktober 2023 255 Insolvenzfälle. Mehr als 50 Millionen Euro Anlegergeld waren 2023 davon betroffen. Zudem gab es bei mehr als 300 verspätete oder geringer als geplante Zahlungen. Damit drohen bei gut einem Fünftel Total- oder Teilausfälle für Anleger oder sind bereits eingetreten. Besonders riskant sind Vermögensanlagen mit qualifiziertem Nachrang. Unternehmen können dann fällige Zahlungen an Anleger schon aussetzen, wenn ihnen dadurch eine Insolvenz drohen würde. Läuft es nicht wie geplant, verlieren Anleger schnell Geld. Daher empfiehlt Finanztest, nur so viel zu investieren, dass ein möglicher Totalverlust verkraftet werden kann. Gesellschaften mit Crowd-Vermögensanlagen müssen ihren Jahresabschluss sechs Monate nach dem Geschäftsjahresende beim elektronischen Bundesanzeiger (unternehmensregister.de) einreichen. Von den 255 insolventen Gesellschaften taten das aber nur 18 im Jahr vor der Insolvenzanmeldung. Anleger sollten daher bei den Unternehmen und den Plattformen nachfragen, falls die Zahlen nicht fristgerecht vorliegen. Möglich ist auch eine Beschwerde beim Bundesanzeiger oder beim Bundesamt für Justiz. Gibt es Probleme oder Ungereimtheiten, sind die Kosten für einen Rechtsstreit im Vergleich zur Anlagesumme oft sehr hoch. Daher raten die Finanztest-Experten, sich mit anderen Anlegern zusammenzuschließen. In einem Fall ist erstmals eine Klage als Kapitalanlegermusterverfahren geplant. Der Bericht zum Crowdfunding findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/crowdfunding. Finanztest-Cover Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Ansprechpartner: Pressestelle Telefon: +49 (30) 2631 2345 Fax: +49 (30) 26312429 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#045;&#119;&#097;&#114;&#101;&#110;&#116;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/crowdfunding-ein-fuenftel-mit-total-oder-teilverlusten/" data-wpel-link="internal">Crowdfunding: Ein Fünftel mit Total- oder Teilverlusten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hohe Zinsen bis zu 12 Prozent lassen Crowdfunding-Angebote auf den ersten Blick äußerst attraktiv erscheinen. Doch die Risiken sind hoch: Laut <a href="https://www.test.de/Crowdfunding-Worauf-es-bei-der-Schwarmfinanzierung-ankommt-6082986-6082992/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">einer aktuellen Finanztest-Untersuchung</a> gab es noch nie so viele Insolvenzen bei Crowdfunding-Vermögensanlagen wie 2023. Total- oder Teilausfälle drohen noch bei weiteren Vermögensanlagen.</p>
<p>Betrachtet wurden alle Vermögensanlagen von 2015 bis einschließlich 2022 in Form von Schwarmfinanzierungen, die über Crowdfunding-Plattformen vermittelt werden sollten. Anlegerinnen und Anleger haben gut 2 Milliarden Euro in sie investiert, in der Regel in besondere Formen von Darlehen an Unternehmen, wie Immobilien-Projektgesellschaften. Bei den 2.760 zum Vertrieb gedachten Angeboten gab es bis Oktober 2023 255 Insolvenzfälle. Mehr als 50 Millionen Euro Anlegergeld waren 2023 davon betroffen. Zudem gab es bei mehr als 300 verspätete oder geringer als geplante Zahlungen. Damit drohen bei gut einem Fünftel Total- oder Teilausfälle für Anleger oder sind bereits eingetreten.</p>
<p>Besonders riskant sind Vermögensanlagen mit qualifiziertem Nachrang. Unternehmen können dann fällige Zahlungen an Anleger schon aussetzen, wenn ihnen dadurch eine Insolvenz drohen würde. Läuft es nicht wie geplant, verlieren Anleger schnell Geld. Daher empfiehlt Finanztest, nur so viel zu investieren, dass ein möglicher Totalverlust verkraftet werden kann.</p>
<p>Gesellschaften mit Crowd-Vermögensanlagen müssen ihren Jahresabschluss sechs Monate nach dem Geschäftsjahresende beim elektronischen Bundesanzeiger (unternehmensregister.de) einreichen. Von den 255 insolventen Gesellschaften taten das aber nur 18 im Jahr vor der Insolvenzanmeldung. Anleger sollten daher bei den Unternehmen und den Plattformen nachfragen, falls die Zahlen nicht fristgerecht vorliegen. Möglich ist auch eine Beschwerde beim Bundesanzeiger oder beim Bundesamt für Justiz.</p>
<p>Gibt es Probleme oder Ungereimtheiten, sind die Kosten für einen Rechtsstreit im Vergleich zur Anlagesumme oft sehr hoch. Daher raten die Finanztest-Experten, sich mit anderen Anlegern zusammenzuschließen. In einem Fall ist erstmals eine Klage als Kapitalanlegermusterverfahren geplant.</p>
<p>Der Bericht zum Crowdfunding findet sich in der <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_02_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und unter <a href="https://www.test.de/Crowdfunding-Worauf-es-bei-der-Schwarmfinanzierung-ankommt-6082986-6082992/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/crowdfunding</a>.</p>
<p><a href="https://www.test.de/presse/bilder-5041708-5041796/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Finanztest-Cover</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Warentest<br />
L&uuml;tzowplatz 11-13<br />
10785 Berlin<br />
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Telefax: +49 (30) 2631-2429<br />
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Pressestelle<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-warentest/Crowdfunding-Ein-Fuenftel-mit-Total-oder-Teilverlusten/boxid/973392" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Warentest</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-warentest" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Warentest</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/973392.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/crowdfunding-ein-fuenftel-mit-total-oder-teilverlusten/" data-wpel-link="internal">Crowdfunding: Ein Fünftel mit Total- oder Teilverlusten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sterbegeldversicherungen: Nur für wenige sinnvoll</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/sterbegeldversicherungen-nur-fuer-wenige-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sterbegeldversicherungen, mit denen sich für die eigene Bestattung sparen lässt, sind zwar beliebt, aber aus finanzieller Perspektive nur für wenige Menschen sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommen die Finanz-Experten der Stiftung Warentest nach ihrer Untersuchung von 31 Sterbegeldversicherungen, die von klassischen Lebensversicherern und Sterbekassen angeboten werden. Für wen eine Sterbegeldpolice trotzdem sinnvoll sein kann und welche Alternativen es gibt, zeigt der Test. Unter rein finanziellen Gesichtspunkten betrachtet ist das Sparen für die eigene Bestattung über ein Tagesgeldkonto oder ein Sperrkonto in der Regel attraktiver. Denn dort wird meist höher verzinst. Die Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Erlebt die versicherte Person das Ende der Beitragszahlung, kommt es bei der Sterbegeldversicherung in der Regel zu einer Überzahlung, d. h. Versicherte zahlen mehr ein als sie bzw. ihre Angehörigen ausgezahlt bekommen. Abgesehen davon, dass beim Thema Sterben und Bestattung noch weitere Aspekte als nur finanzielle eine Rolle spielen: Für manche ist eine Sterbegeldversicherung trotz allem sinnvoll. Anhand eines einfachen Entscheidungsbaums helfen die Experten der Stiftung Warentest bei der Entscheidung Pro oder Contra. Ist die Entscheidung für eine Sterbegeldversicherung gefallen, hilft der aktuelle Test bei der Auswahl einer konkreten Police. Denn er zeigt unter anderem die Kosten pro Monat, die Länge der Wartezeit, den Leistungsumfang in den ersten Versicherungsjahren sowie die Flexibilität der Police, wenn es einmal zu finanziellen Engpässen kommt. Zusätzlich bewerteten die Tester, wie nachhaltig die Anbieter die Versicherungsbeiträge am Kapitalmarkt anlegen. Der Test Sterbegeldversicherung findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/sterbegeldversicherung. Finanztest-Cover Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Ansprechpartner: Pressestelle Telefon: +49 (30) 2631 2345 Fax: +49 (30) 26312429 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#045;&#119;&#097;&#114;&#101;&#110;&#116;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/sterbegeldversicherungen-nur-fuer-wenige-sinnvoll/" data-wpel-link="internal">Sterbegeldversicherungen: Nur für wenige sinnvoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sterbegeldversicherungen, mit denen sich für die eigene Bestattung sparen lässt, sind zwar beliebt, aber aus finanzieller Perspektive nur für wenige Menschen sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommen die Finanz-Experten der Stiftung Warentest nach ihrer <a href="https://www.test.de/Sterbegeldversicherungen-im-Vergleich-1791104-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Untersuchung von 31 Sterbegeldversicherungen</a>, die von klassischen Lebensversicherern und Sterbekassen angeboten werden. Für wen eine Sterbegeldpolice trotzdem sinnvoll sein kann und welche Alternativen es gibt, zeigt der Test.</p>
<p>Unter rein finanziellen Gesichtspunkten betrachtet ist das Sparen für die eigene Bestattung über ein Tagesgeldkonto oder ein Sperrkonto in der Regel attraktiver. Denn dort wird meist höher verzinst. Die Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Erlebt die versicherte Person das Ende der Beitragszahlung, kommt es bei der Sterbegeldversicherung in der Regel zu einer Überzahlung, d. h. Versicherte zahlen mehr ein als sie bzw. ihre Angehörigen ausgezahlt bekommen.</p>
<p>Abgesehen davon, dass beim Thema Sterben und Bestattung noch weitere Aspekte als nur finanzielle eine Rolle spielen: Für manche ist eine Sterbegeldversicherung trotz allem sinnvoll. Anhand eines einfachen Entscheidungsbaums helfen die Experten der Stiftung Warentest bei der Entscheidung Pro oder Contra.</p>
<p>Ist die Entscheidung für eine Sterbegeldversicherung gefallen, hilft der aktuelle Test bei der Auswahl einer konkreten Police. Denn er zeigt unter anderem die Kosten pro Monat, die Länge der Wartezeit, den Leistungsumfang in den ersten Versicherungsjahren sowie die Flexibilität der Police, wenn es einmal zu finanziellen Engpässen kommt. Zusätzlich bewerteten die Tester, wie nachhaltig die Anbieter die Versicherungsbeiträge am Kapitalmarkt anlegen.</p>
<p>Der Test Sterbegeldversicherung findet sich in der <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_02_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und unter <a href="https://www.test.de/Sterbegeldversicherungen-im-Vergleich-1791104-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/sterbegeldversicherung</a>.</p>
<p><a href="https://www.test.de/presse/bilder-5041708-5041796/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Finanztest-Cover</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Baukredite: Kräftiger Zinsrutsch</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/baukredite-kraeftiger-zinsrutsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Kreditvergleich müssen Immobilienkäufer auf viele Zu- und Abschläge achten. Dabei kalkuliert jede Bank ein bisschen anders. Wie man die besten Konditionen findet, zeigt die aktuelle Finanztest-Untersuchung. Zuletzt sind die Zinsen kräftig gesunken, Baukredite gibt es schon ab 3 Prozent. Wenn Banken und Kreditvermittler mit besonders niedrigen Zinssätzen für Baudarlehen werben, hat das meist einen Haken: Fast niemand bekommt sie. „Dazu kommt, dass die Anbieter in der Praxis nicht immer ihren günstigsten Kredit empfehlen. Das hat unsere Stichprobe ergeben“, so Stefan Hüllen von Finanztest. Wie viel ein Kredit am Ende kostet, fällt je nach Kreditwunsch, Immobilie und Eigenkapital ganz unterschiedlich aus. Auch die Reihenfolge der günstigsten Anbieter kann variieren. Vergleichbar sind deshalb nur Kreditangebote, die auf die geplante Finanzierung und den Bedarf des Kunden zugeschnitten sind. Auf der Suche nach dem günstigsten Kredit helfen auf Baufinanzierungen spezialisierte Kreditvermittler. Sie belegen in Finanztest-Zinsvergleichen fast immer die vordersten Plätze. Die Vermittler greifen über Plattformen auf die Zinssätze und Darlehensbedingungen vieler Kreditinstitute zu, darunter zunehmend auch auf die regionaler Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Finanztest ermittelt jeden Monat Zinssätze für Darlehen von knapp 70 Banken und Vermittlern und berichtet über aktuelle Zinstrends. Die Zinsen für Hypothekendarlehen, seit März 2022 fast durchgehend auf Klettertour, sind im November und Dezember kräftig gesunken. Banken verlangen für Zinsbindungen von 10 bis 20 Jahren inzwischen rund 0,9 Prozentpunkte weniger Zinsen pro Jahr als noch Ende Oktober. Kredite mit zehn Jahren Zinsbindung waren Ende Dezember schon ab 3 Prozent zu haben. Damit sind Baukredite inzwischen günstiger als zu Beginn des Jahres 2023. Der Test Baufinanzierung und die aktuellen Konditionen finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/immobilienkredite. Finanztest-Cover Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Ansprechpartner: Pressestelle Telefon: +49 (30) 2631 2345 Fax: +49 (30) 26312429 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#045;&#119;&#097;&#114;&#101;&#110;&#116;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/baukredite-kraeftiger-zinsrutsch/" data-wpel-link="internal">Baukredite: Kräftiger Zinsrutsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Kreditvergleich müssen Immobilienkäufer auf viele Zu- und Abschläge achten. Dabei kalkuliert jede Bank ein bisschen anders. <a href="https://www.test.de/Bauzinsen-aktuell-5294522-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wie man die besten Konditionen findet,</a> zeigt die aktuelle Finanztest-Untersuchung. Zuletzt sind die Zinsen kräftig gesunken, Baukredite gibt es schon ab 3 Prozent.</p>
<p>Wenn Banken und Kreditvermittler mit besonders niedrigen Zinssätzen für Baudarlehen werben, hat das meist einen Haken: Fast niemand bekommt sie. „Dazu kommt, dass die Anbieter in der Praxis nicht immer ihren günstigsten Kredit empfehlen. Das hat unsere Stichprobe ergeben“, so Stefan Hüllen von Finanztest.</p>
<p>Wie viel ein Kredit am Ende kostet, fällt je nach Kreditwunsch, Immobilie und Eigenkapital ganz unterschiedlich aus. Auch die Reihenfolge der günstigsten Anbieter kann variieren. Vergleichbar sind deshalb nur Kreditangebote, die auf die geplante Finanzierung und den Bedarf des Kunden zugeschnitten sind.</p>
<p>Auf der Suche nach dem günstigsten Kredit helfen auf Baufinanzierungen spezialisierte Kreditvermittler. Sie belegen in Finanztest-Zinsvergleichen fast immer die vordersten Plätze. Die Vermittler greifen über Plattformen auf die Zinssätze und Darlehensbedingungen vieler Kreditinstitute zu, darunter zunehmend auch auf die regionaler Sparkassen und Genossenschaftsbanken.</p>
<p>Finanztest ermittelt jeden Monat Zinssätze für Darlehen von knapp 70 Banken und Vermittlern und berichtet über aktuelle Zinstrends. Die Zinsen für Hypothekendarlehen, seit März 2022 fast durchgehend auf Klettertour, sind im November und Dezember kräftig gesunken. Banken verlangen für Zinsbindungen von 10 bis 20 Jahren inzwischen rund 0,9 Prozentpunkte weniger Zinsen pro Jahr als noch Ende Oktober. Kredite mit zehn Jahren Zinsbindung waren Ende Dezember schon ab 3 Prozent zu haben. Damit sind Baukredite inzwischen günstiger als zu Beginn des Jahres 2023.</p>
<p>Der Test Baufinanzierung und die aktuellen Konditionen finden sich in der <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_02_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und unter <a href="https://www.test.de/Bauzinsen-aktuell-5294522-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/immobilienkredite</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/baukredite-kraeftiger-zinsrutsch/" data-wpel-link="internal">Baukredite: Kräftiger Zinsrutsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fehler vermeiden, Renditechancen verbessern</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/fehler-vermeiden-renditechancen-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 06:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Analyse von 35 echten Wertpapierdepots zeigt: viele Anleger beherzigen den Rat, in breit streuende Welt-ETF zu investieren. Aber es gibt auch eine starke Neigung zu Einzelaktien und eher spekulativen Fonds. Wie das jeweilige Chancen-Risiko-Profil verbessert werden kann und welche Tipps sich daraus für alle ableiten lassen, erklärt die Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Einmal im Jahr sollte das Wertpapierdepot überprüft werden, ob das Mischungsverhältnis noch stimmt oder angepasst werden muss. Für Finanztest diesmal ein Anlass, um der Frage nachzugehen: Wie investieren die Leserinnen und Leser und rief zur Zusendung von Depotauszügen auf. Die Auswertung der Einsendungen zeigt: die meisten Depots sind sehr offensiv aufgestellt. Zwar setzen viele auf das Pantoffelportfolio, das sich als bequeme Langfriststrategie bewährt hat. Doch es wimmelt auch von Aktien, die hohe Verluste erlitten oder gar zum Totalausfall wurden. Finanztest stellt beispielhaft vier anonymisierte Depots vor, die typische Anlagefehler widerspiegeln – etwa die weit verbreitete Neigung, bei der Aktienauswahl vor allem auf die Heimat zu setzen oder die breite Börsenentwicklung durch eine Zusammenstellung von Aktientipps übertreffen zu wollen. Zu jedem Depot wird ein Vorschlag für die Zusammensetzung formuliert, der ebenso für den jährlichen Depotcheck anderer Anleger hilfreich ist. Darüber hinaus beantworten Anlageexperten häufig gestellte Fragen zu Kosten und Steuern und der Marktrückblick zeigt, mit welchen Renditen Anlegerinnen und Anleger ihre Depotentwicklung vergleichen sollten. Alle Informationen für einen erfolgreichen Depotcheck finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/depotcheck. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Ansprechpartner: Pressestelle Telefon: +49 (30) 2631 2345 Fax: +49 (30) 26312429 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#045;&#119;&#097;&#114;&#101;&#110;&#116;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/fehler-vermeiden-renditechancen-verbessern/" data-wpel-link="internal">Fehler vermeiden, Renditechancen verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <a href="https://www.test.de/Depot-im-Check-Depot-pflegen-Rendite-steigern-5271217-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Analyse von 35 echten Wertpapierdepots</a> zeigt: viele Anleger beherzigen den Rat, in breit streuende Welt-ETF zu investieren. Aber es gibt auch eine starke Neigung zu Einzelaktien und eher spekulativen Fonds. Wie das jeweilige Chancen-Risiko-Profil verbessert werden kann und welche Tipps sich daraus für alle ableiten lassen, erklärt die Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.</p>
<p>Einmal im Jahr sollte das Wertpapierdepot überprüft werden, ob das Mischungsverhältnis noch stimmt oder angepasst werden muss. Für Finanztest diesmal ein Anlass, um der Frage nachzugehen: Wie investieren die Leserinnen und Leser und rief zur Zusendung von Depotauszügen auf. Die Auswertung der Einsendungen zeigt: die meisten Depots sind sehr offensiv aufgestellt. Zwar setzen viele auf das Pantoffelportfolio, das sich als bequeme Langfriststrategie bewährt hat. Doch es wimmelt auch von Aktien, die hohe Verluste erlitten oder gar zum Totalausfall wurden.</p>
<p>Finanztest stellt beispielhaft vier anonymisierte Depots vor, die typische Anlagefehler widerspiegeln – etwa die weit verbreitete Neigung, bei der Aktienauswahl vor allem auf die Heimat zu setzen oder die breite Börsenentwicklung durch eine Zusammenstellung von Aktientipps übertreffen zu wollen. Zu jedem Depot wird ein Vorschlag für die Zusammensetzung formuliert, der ebenso für den jährlichen Depotcheck anderer Anleger hilfreich ist.</p>
<p>Darüber hinaus beantworten Anlageexperten häufig gestellte Fragen zu Kosten und Steuern und der Marktrückblick zeigt, mit welchen Renditen Anlegerinnen und Anleger ihre Depotentwicklung vergleichen sollten. Alle Informationen für einen erfolgreichen Depotcheck finden sich in der <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_02_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und unter <a href="https://www.test.de/Depot-im-Check-Depot-pflegen-Rendite-steigern-5271217-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/depotcheck</a>.</div>
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		<title>Steigen die Beiträge, lohnt sich ein Wechsel</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/steigen-die-beitraege-lohnt-sich-ein-wechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel erhöhen 37 Krankenkassen ihre Beiträge. Wer auch Post von seiner Krankenkasse bekommen hat und sich über steigende Beiträge ärgert, kann mit einem Wechsel von einer teuren in eine günstige Kasse je nach Einkommen rund 230 Euro sparen – Gutverdiener über 400 Euro im Jahr. Das rechnet die Stiftung Warentest vor und erklärt, wie man in fünf Schritten wechselt. Zum Jahresanfang ist Gesundheit traditionell ein großes Thema. Gute Vorsätze wie weniger rauchen oder mehr Sport treiben sind das eine, gestiegene Gesundheitskosten das andere. Viele Krankenkassen haben wie jedes Jahr im Dezember über ihre Beiträge entschieden. „Von den 73 geöffneten Kassen haben zum Januar 37 ihre Beiträge erhöht“, so Finanztest-Projektleiterin Sabine Baierl-Johna. 33 Kassen lassen die Beiträge unverändert, 3 senken ihre Tarife. Die Spanne der Zusatzbeiträge liegt zwischen 0,90 und 2,70 Prozent. Durch einen Wechsel können Versicherte oft viel Geld sparen. Achten sollten sie dabei auch auf die Extraleistungen, die von Kasse zu Kasse unterschiedlich sind und oft viel Geld wert sind. Voraussetzung für den Wechsel ist, dass Versicherte zwölf Monate in ihrer bisherigen Kasse waren, oder dass die Kasse den Beitrag erhöht (Sonderkündigungsrecht). In diesem Fall muss bis zum Ende des Monats, für den die Kasse erstmals den höheren Beitrag verlangt, gekündigt werden. Dafür reicht es, der neuen Kasse zu erklären, dass man Mitglied werden möchte. Ist der Wechsel möglich, und hat die neue Kasse bestätigt, muss nur noch der Arbeitgeber informiert werden. Unabhängig vom Alter und von aktuellen Behandlungen muss jede zuständige Krankenkasse Versicherte annehmen. Ein umfangreicher Vergleich mit allen aktuellen Beitragssätzen und Extraleistungen von 71 geöffneten Kassen findet sich unter www.test.de/krankenkassen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Ansprechpartner: Pressestelle Telefon: +49 (30) 2631 2345 Fax: +49 (30) 26312429 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#045;&#119;&#097;&#114;&#101;&#110;&#116;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/steigen-die-beitraege-lohnt-sich-ein-wechsel/" data-wpel-link="internal">Steigen die Beiträge, lohnt sich ein Wechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Jahreswechsel erhöhen 37 <a href="https://www.test.de/Krankenkassenvergleich-1801418-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Krankenkassen</a> ihre Beiträge. Wer auch Post von seiner Krankenkasse bekommen hat und sich über steigende Beiträge ärgert, kann mit einem Wechsel von einer teuren in eine günstige Kasse je nach Einkommen rund 230 Euro sparen – Gutverdiener über 400 Euro im Jahr. Das rechnet die Stiftung Warentest vor und erklärt, wie man in fünf Schritten wechselt.</p>
<p>Zum Jahresanfang ist Gesundheit traditionell ein großes Thema. Gute Vorsätze wie weniger rauchen oder mehr Sport treiben sind das eine, gestiegene Gesundheitskosten das andere. Viele Krankenkassen haben wie jedes Jahr im Dezember über ihre Beiträge entschieden.</p>
<p>„Von den 73 geöffneten Kassen haben zum Januar 37 ihre Beiträge erhöht“, so Finanztest-Projektleiterin Sabine Baierl-Johna. 33 Kassen lassen die Beiträge unverändert, 3 senken ihre Tarife. Die Spanne der Zusatzbeiträge liegt zwischen 0,90 und 2,70 Prozent. Durch einen Wechsel können Versicherte oft viel Geld sparen. Achten sollten sie dabei auch auf die Extraleistungen, die von Kasse zu Kasse unterschiedlich sind und oft viel Geld wert sind.</p>
<p>Voraussetzung für den Wechsel ist, dass Versicherte zwölf Monate in ihrer bisherigen Kasse waren, oder dass die Kasse den Beitrag erhöht (Sonderkündigungsrecht). In diesem Fall muss bis zum Ende des Monats, für den die Kasse erstmals den höheren Beitrag verlangt, gekündigt werden. Dafür reicht es, der neuen Kasse zu erklären, dass man Mitglied werden möchte. Ist der Wechsel möglich, und hat die neue Kasse bestätigt, muss nur noch der Arbeitgeber informiert werden.</p>
<p>Unabhängig vom Alter und von aktuellen Behandlungen muss jede zuständige Krankenkasse Versicherte annehmen.</p>
<p>Ein umfangreicher Vergleich mit allen aktuellen Beitragssätzen und Extraleistungen von 71 geöffneten Kassen findet sich unter <a href="https://www.test.de/Krankenkassenvergleich-1801418-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/krankenkassen</a>.</div>
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		<item>
		<title>Preise schwanken je nach Portal um mehrere tausend Euro</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/preise-schwanken-je-nach-portal-um-mehrere-tausend-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[mallorca]]></category>
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		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[reisebüros]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enorme Unterschiede bei den Kosten und teils auch beim Service, das stellt die Stiftung Warentest im Test von 15 Online-Reiseportalen für Pauschalreisen fest. „Das Ergebnis hat uns überrascht,“ so Projektleiterin Anke Scheiber, „denn zwischen den Angeboten für verschiedene Reisewünsche liegen je nach Portal teilweise tausende Euro.“ Zudem schwanke die Qualität der Reisevermittler. Bei den guten Portalen sind Reisen leicht gefunden. Die meisten Online-Reisebüros haben jedoch Nachholbedarf bei der Beratung: Verdeckt gestellte Kundenanfragen, etwa zur Barrierefreiheit oder ob der Hund mitdarf, wurden teils gar nicht oder nur unzureichend beantwortet. Nur ein Portal beantwortete die Fragen schnell und umfassend. Für den Test wurden verschiedene Reisemodelle entworfen, vom Single-Trip nach New York über den Strandurlaub mit Freunden in der Türkei bis zum Familienurlaub zu viert auf Mallorca. Der Familienurlaub zum Beispiel kostet bei gleicher Leistung je nach Anbieter entweder 4.779 Euro oder 11.407 Euro. Die Türkei-Reise kann mit der Wahl des richtigen Anbieters statt für 4.558 Euro für 1.839 Euro angetreten werden. 10 der 15 Portale schneiden im Test nur mittelmäßig ab. Teilweise waren angepriesene Angebote nicht verfügbar, die Hotelbeschreibungen waren dürftig oder es hakte bei den Stornierungsabläufen. Der Test Online-Reisebüros findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/onlinereisebueros. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Enorme Unterschiede bei den Kosten und teils auch beim Service, das stellt die Stiftung Warentest im Test von <a href="https://www.test.de/Test-von-Online-Reiseportalen-6070481-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">15 Online-Reiseportalen</a> für Pauschalreisen fest.</p>
<p>„Das Ergebnis hat uns überrascht,“ so Projektleiterin Anke Scheiber, „denn zwischen den Angeboten für verschiedene Reisewünsche liegen je nach Portal teilweise tausende Euro.“ Zudem schwanke die Qualität der Reisevermittler.</p>
<p>Bei den guten Portalen sind Reisen leicht gefunden. Die meisten Online-Reisebüros haben jedoch Nachholbedarf bei der Beratung: Verdeckt gestellte Kundenanfragen, etwa zur Barrierefreiheit oder ob der Hund mitdarf, wurden teils gar nicht oder nur unzureichend beantwortet. Nur ein Portal beantwortete die Fragen schnell und umfassend.</p>
<p>Für den Test wurden verschiedene Reisemodelle entworfen, vom Single-Trip nach New York über den Strandurlaub mit Freunden in der Türkei bis zum Familienurlaub zu viert auf Mallorca. Der Familienurlaub zum Beispiel kostet bei gleicher Leistung je nach Anbieter entweder 4.779 Euro oder 11.407 Euro. Die Türkei-Reise kann mit der Wahl des richtigen Anbieters statt für 4.558 Euro für 1.839 Euro angetreten werden.</p>
<p>10 der 15 Portale schneiden im Test nur mittelmäßig ab. Teilweise waren angepriesene Angebote nicht verfügbar, die Hotelbeschreibungen waren dürftig oder es hakte bei den Stornierungsabläufen.</p>
<p>Der Test Online-Reisebüros findet sich in der <a href="https://www.test.de/shop/test-hefte/test_01_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Januar-Ausgabe der Zeitschrift test</a> und unter <a href="https://www.test.de/Test-von-Online-Reiseportalen-6070481-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/onlinereisebueros</a>.</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/preise-schwanken-je-nach-portal-um-mehrere-tausend-euro/" data-wpel-link="internal">Preise schwanken je nach Portal um mehrere tausend Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was hilft und langfristig erfolgreich ist</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/was-hilft-und-langfristig-erfolgreich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[b12]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[vitamin]]></category>
		<category><![CDATA[warentest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Feiertagen und zu Beginn des neuen Jahres haben Diäten und Abnehmtipps Hochkonjunktur. Die Stiftung Warentest hat 15 Ernährungs- und Diätkonzepte wissenschaftlich bewertet und fünf mit der Bestnote „Geeignet“ beurteilt. Acht Diätkonzepte sind komplett durchgefallen – darunter die Blutgruppen-Diät, Friss die Hälfte (FDH), die Paleo-Diät und Mono- oder Crash-Diäten wie Kohlsuppen- oder Ananas-Diät. Die Bestnote „Geeignet“ erhielten Diätkonzepte und Ernährungsmethoden, die mit Studien belegen können, dass sich damit Pfunde verlieren lassen und das erreichte Gewicht auch dauerhaft gehalten werden kann. Außerdem dürfen sie keine negativen gesundheitlichen Langzeitfolgen haben und müssen sich leicht im Alltag umsetzen und durchhalten lassen. Erwiesenermaßen geeignet sind fünf Ernährungskonzepte. Dazu gehört unter anderem die Mischkost der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Sie setzt auf Gemüse, Obst und Vollkorn, tierische Produkte sind in Maßen auch dabei. Ihr Vorteil: Sie lässt sich leicht umsetzen. Auch die vegetarische Mischkost funktioniert fürs Abnehmen. Allerdings ist dabei wichtig, Nährstoffe wie Eisen und Vitamin B12, die besonders in Fleisch reichlich vorkommen, im Blick zu behalten. Die Expertinnen der Stiftung erklären die Grundideen hinter den untersuchten 15 Ernährungskonzepten, zeigen, wie diese umzusetzen sind und ordnen die jeweiligen Methoden ein. Neben der Ernährung beeinflussen viele körperliche und kognitive Faktoren das Körpergewicht. Deshalb kann es kein Patentrezept für alle geben, um das Wunschgewicht zu halten. Die Ernährungsexpertinnen der Stiftung geben aber Tipps, wie sich Stress- und Kummeresser bremsen können und wie sich alte ungesunde durch neue gesündere Gewohnheiten ersetzen lassen. Außerdem erklären sie, welche Rolle Sport beim Gewicht halten spielt und welchen Einfluss die Gene und das Mikrobiom des Darms dabei haben. Der Test Diätkonzepte findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/diaetkonzepte. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/was-hilft-und-langfristig-erfolgreich-ist/" data-wpel-link="internal">Was hilft und langfristig erfolgreich ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach den Feiertagen und zu Beginn des neuen Jahres haben Diäten und Abnehmtipps Hochkonjunktur. Die Stiftung Warentest hat <a href="https://www.test.de/Diaetkonzepte-im-Test-Welche-Diaet-beim-Abnehmen-hilft-6072458-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">15 Ernährungs- und Diätkonzepte</a> wissenschaftlich bewertet und fünf mit der Bestnote „Geeignet“ beurteilt. Acht Diätkonzepte sind komplett durchgefallen – darunter die Blutgruppen-Diät, Friss die Hälfte (FDH), die Paleo-Diät und Mono- oder Crash-Diäten wie Kohlsuppen- oder Ananas-Diät.</p>
<p>Die Bestnote „Geeignet“ erhielten Diätkonzepte und Ernährungsmethoden, die mit Studien belegen können, dass sich damit Pfunde verlieren lassen und das erreichte Gewicht auch dauerhaft gehalten werden kann. Außerdem dürfen sie keine negativen gesundheitlichen Langzeitfolgen haben und müssen sich leicht im Alltag umsetzen und durchhalten lassen.</p>
<p>Erwiesenermaßen geeignet sind fünf Ernährungskonzepte. Dazu gehört unter anderem die Mischkost der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Sie setzt auf Gemüse, Obst und Vollkorn, tierische Produkte sind in Maßen auch dabei. Ihr Vorteil: Sie lässt sich leicht umsetzen. Auch die vegetarische Mischkost funktioniert fürs Abnehmen. Allerdings ist dabei wichtig, Nährstoffe wie Eisen und Vitamin B12, die besonders in Fleisch reichlich vorkommen, im Blick zu behalten.</p>
<p>Die Expertinnen der Stiftung erklären die Grundideen hinter den untersuchten 15 Ernährungskonzepten, zeigen, wie diese umzusetzen sind und ordnen die jeweiligen Methoden ein.</p>
<p>Neben der Ernährung beeinflussen viele körperliche und kognitive Faktoren das Körpergewicht. Deshalb kann es kein Patentrezept für alle geben, um das Wunschgewicht zu halten. Die Ernährungsexpertinnen der Stiftung geben aber Tipps, wie sich Stress- und Kummeresser bremsen können und wie sich alte ungesunde durch neue gesündere Gewohnheiten ersetzen lassen. Außerdem erklären sie, welche Rolle Sport beim Gewicht halten spielt und welchen Einfluss die Gene und das Mikrobiom des Darms dabei haben.</p>
<p>Der Test Diätkonzepte findet sich in der <a href="https://www.test.de/shop/test-hefte/test_01_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Januar-Ausgabe der Zeitschrift test</a> und unter <a href="https://www.test.de/Diaetkonzepte-im-Test-Welche-Diaet-beim-Abnehmen-hilft-6072458-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/diaetkonzepte</a>.</div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Kultgerät Thermomix nur auf zweitem Platz</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/kultgeraet-thermomix-nur-auf-zweitem-platz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bosch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnibbeln, wiegen, rühren, kochen – Küchenmaschinen mit Kochfunktion wie der Thermomix nehmen einem den Großteil der Arbeit beim Kochen ab. Im Test der Stiftung Warentest waren sieben Geräte zu Preisen von 265 bis 1500 Euro, darunter etwa Bosch, Kenwood, Lidl oder Vorwerk. Der Thermomix landet auf dem zweiten Platz. Zwei Geräte schwächeln bei der Haltbarkeit. Vor dem Kultgerät von Vorwerk liegt mit einer halben Note Unterschied eine Maschine für ebenfalls 1400 Euro. Der Thermomix muss aber um Zubehör für rund 100 Euro ergänzt werden, um auf die gleiche Ausstattung zu kommen. Auch beim Modell von Lidl muss noch zugekauft werden. Die beiden günstigen Maschinen im Test bieten weniger Komfort, die bessere ist die Moulinex für 300 Euro. Alle Modelle können kneten, rühren, aufschlagen, wiegen und dämpfen. Ihr Behälter lässt sich zusätzlich erhitzen. Auch Gulasch anzubraten ist mit dem beheizten Boden für die meisten Geräte kein Problem. Röstaromen entstehen jedoch erst ab einer Temperatur von 140 Grad Celsius, einige Geräte schaffen es nur auf 120 Grad. Große Unterschiede offenbart der Praxistest: Im Zwiebeln-Hacken patzen fast alle Geräte. Die Kenwood schlägt als einzige wirklich fluffige Sahne, im Gegensatz zur Xiaomi püriert die Lidl Silvercrest Babybrei nur grob und hinterlässt große Stücke. Der Thermomix schwächelt beim Schneiden von Porree. Um die Haltbarkeit zu prüfen, simulierten die Testerinnen und Tester eine mehrjährige Benutzung. Etwa, indem Öl 300 Mal auf Höchsttemperatur erhitzt wurde. Nur wer zusätzlich auch 150 Zyklen „Rührteig“ und 300 Zyklen „Vollkornbrotteig“ mit einer speziellen Masse mit der Konsistenz von Teigen ohne Makel bearbeitet hatte, bekam das Prädikat haltbar. Sechs von sieben Geräten schafften das. Bei einem anderen machte der Dämpfeinsatz Probleme. Der Test von Küchenmaschinen mit Kochfunktion findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/koch-kuechenmaschinen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schnibbeln, wiegen, rühren, kochen – <a href="https://www.test.de/Kuechenmaschinen-mit-Kochfunktion-im-Test-4947836-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Küchenmaschinen mit Kochfunktion</a> wie der Thermomix nehmen einem den Großteil der Arbeit beim Kochen ab. Im Test der Stiftung Warentest waren sieben Geräte zu Preisen von 265 bis 1500 Euro, darunter etwa Bosch, Kenwood, Lidl oder Vorwerk. Der Thermomix landet auf dem zweiten Platz. Zwei Geräte schwächeln bei der Haltbarkeit.</p>
<p>Vor dem Kultgerät von Vorwerk liegt mit einer halben Note Unterschied eine Maschine für ebenfalls 1400 Euro. Der Thermomix muss aber um Zubehör für rund 100 Euro ergänzt werden, um auf die gleiche Ausstattung zu kommen. Auch beim Modell von Lidl muss noch zugekauft werden. Die beiden günstigen Maschinen im Test bieten weniger Komfort, die bessere ist die Moulinex für 300 Euro.</p>
<p>Alle Modelle können kneten, rühren, aufschlagen, wiegen und dämpfen. Ihr Behälter lässt sich zusätzlich erhitzen. Auch Gulasch anzubraten ist mit dem beheizten Boden für die meisten Geräte kein Problem. Röstaromen entstehen jedoch erst ab einer Temperatur von 140 Grad Celsius, einige Geräte schaffen es nur auf 120 Grad.</p>
<p>Große Unterschiede offenbart der Praxistest: Im Zwiebeln-Hacken patzen fast alle Geräte. Die Kenwood schlägt als einzige wirklich fluffige Sahne, im Gegensatz zur Xiaomi püriert die Lidl Silvercrest Babybrei nur grob und hinterlässt große Stücke. Der Thermomix schwächelt beim Schneiden von Porree.</p>
<p>Um die Haltbarkeit zu prüfen, simulierten die Testerinnen und Tester eine mehrjährige Benutzung. Etwa, indem Öl 300 Mal auf Höchsttemperatur erhitzt wurde. Nur wer zusätzlich auch 150 Zyklen „Rührteig“ und 300 Zyklen „Vollkornbrotteig“ mit einer speziellen Masse mit der Konsistenz von Teigen ohne Makel bearbeitet hatte, bekam das Prädikat haltbar. Sechs von sieben Geräten schafften das. Bei einem anderen machte der Dämpfeinsatz Probleme.</p>
<p>Der Test von Küchenmaschinen mit Kochfunktion findet sich in der <a href="https://www.test.de/shop/test-hefte/test_01_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Januar-Ausgabe der Zeitschrift test</a> und unter <a href="https://www.test.de/Kuechenmaschinen-mit-Kochfunktion-im-Test-4947836-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/koch-kuechenmaschinen</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Warentest<br />
L&uuml;tzowplatz 11-13<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2631-0<br />
Telefax: +49 (30) 2631-2429<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-warentest" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Warentest</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/kultgeraet-thermomix-nur-auf-zweitem-platz/" data-wpel-link="internal">Kultgerät Thermomix nur auf zweitem Platz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Beim Wischen machen die meisten schlapp</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/beim-wischen-machen-die-meisten-schlapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Warentest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bodensauger]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[quadratmeter]]></category>
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		<category><![CDATA[saugroboter]]></category>
		<category><![CDATA[shark]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[vorwerk]]></category>
		<category><![CDATA[wischroboter]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hartboden saugen viele Roboter gut. Auf Teppich und als Wischmopp überzeugt aber kaum einer. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei ihrer aktuellen Untersuchung von 13 Saugrobotern, davon neun mit Wischfunktion u.a. von Shark, Vorwerk und Samsung. Auf Hartboden saugen alle überwiegend gründlich bis sehr gründlich. Teppichboden reinigen die meisten dagegen nur ausreichend, einer sogar nur mangelhaft. Vor allem kurze Tierhaare entfernten fünf Geräte hier besonders schlecht. „Generell gilt: Handgeführte Akku- oder Bodensauger saugen vor allem Teppiche deutlich besser als selbstfahrende Roboter“, so Reiner Metzger von test. Schlechte Noten verteilten die Tester auch für die Wischleistung. Nur einer ist gut. Zwei bekommen sogar ein Mangelhaft. Ein Grund dafür: Die Wischtücher werden ohne großen Druck über den Boden gezogen. Etwa 20 bis 30 Minuten brauchen die Roboter im Test, um 20 Quadratmeter zu saugen oder zu wischen. Sie fahren nicht mehr stundenlang kreuz und quer wie vor ein paar Jahren, sondern wissen genau, wo sie ihre Bahn ziehen. Eingebaute Laser und teils auch Kameras zeichnen einen genauen Grundriss der Wohnung, nebst Möbeln. Manuell lassen sich zudem Sperrzonen einrichten, die der Roboter umfahren soll. Aber wer die Geräte im Hinblick auf die Datensicherheit nicht über die Cloud des Anbieters betreiben möchte, dem bleiben nur sehr eingeschränkte Bedienmöglichkeiten. Der Test Saug- und Wischroboter findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/saugroboter. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Stiftung Warentest L&#252;tzowplatz 11-13 10785 Berlin Telefon: +49 (30) 2631-0 Telefax: +49 (30) 2631-2429 http://www.stiftung-warentest.de Weiterführende Links Originalmeldung von Stiftung Warentest Alle Stories von Stiftung Warentest Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/beim-wischen-machen-die-meisten-schlapp/" data-wpel-link="internal">Beim Wischen machen die meisten schlapp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hartboden saugen viele Roboter gut. Auf Teppich und als Wischmopp überzeugt aber kaum einer. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei ihrer <a href="https://www.test.de/Saugroboter-im-Test-4806685-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Untersuchung von 13 Saugrobotern</a>, davon neun mit Wischfunktion u.a. von Shark, Vorwerk und Samsung.</p>
<p>Auf Hartboden saugen alle überwiegend gründlich bis sehr gründlich. Teppichboden reinigen die meisten dagegen nur ausreichend, einer sogar nur mangelhaft. Vor allem kurze Tierhaare entfernten fünf Geräte hier besonders schlecht.</p>
<p>„Generell gilt: Handgeführte Akku- oder Bodensauger saugen vor allem Teppiche deutlich besser als selbstfahrende Roboter“, so Reiner Metzger von test.</p>
<p>Schlechte Noten verteilten die Tester auch für die Wischleistung. Nur einer ist gut. Zwei bekommen sogar ein Mangelhaft. Ein Grund dafür: Die Wischtücher werden ohne großen Druck über den Boden gezogen.</p>
<p>Etwa 20 bis 30 Minuten brauchen die Roboter im Test, um 20 Quadratmeter zu saugen oder zu wischen. Sie fahren nicht mehr stundenlang kreuz und quer wie vor ein paar Jahren, sondern wissen genau, wo sie ihre Bahn ziehen. Eingebaute Laser und teils auch Kameras zeichnen einen genauen Grundriss der Wohnung, nebst Möbeln. Manuell lassen sich zudem Sperrzonen einrichten, die der Roboter umfahren soll.</p>
<p>Aber wer die Geräte im Hinblick auf die Datensicherheit nicht über die Cloud des Anbieters betreiben möchte, dem bleiben nur sehr eingeschränkte Bedienmöglichkeiten.</p>
<p>Der Test Saug- und Wischroboter findet sich in der <a href="https://www.test.de/shop/test-hefte/test_01_2024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Januar-Ausgabe der Zeitschrift test</a> und unter <a href="https://www.test.de/Saugroboter-im-Test-4806685-0/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.test.de/saugroboter</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Warentest<br />
L&uuml;tzowplatz 11-13<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2631-0<br />
Telefax: +49 (30) 2631-2429<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/971779.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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