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	<title>Firma TEXTIFY Medienkommunikation, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Experten für’s Dazwischen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Neubausektor ruckelt’s nach wie vor, auch mit dem seriellen Sanieren geht’s eher verhalten voran… Schaut man dieser Tage auf die Baugenehmigungs- und Baufertigstellungszahlen des Statistischen Bundesamtes, rückt das Platzen des Gordischen Knotens gefühlt in weite Ferne. Für die mittelständisch geprägte Bauwirtschaft in Deutschland bietet ein Weitermachen-wie-bisher daher wenig attraktive Perspektiven. Der innovationsbegeisterte Bauzulieferer I.B.E. aus Dinkelsbühl überlässt seine Zukunft konsequenterweise nicht dem Zufall.   Für unsere Redaktion hat Baufachjournalist Achim Dathe den I.B.E.-Geschäftsführer Matthias Winker gefragt, was ihn bewogen hat, das Marktgeschehen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, was er am Markenauftritt ändern will und wohin sein Unternehmen steuert.  I.B.E. denkt Bauwirtschaft neu „Wir haben bei und für I.B.E. einen grundlegenden Veränderungsprozess angestoßen, von dem unsere Kunden schon sehr bald profitieren werden: Wir schaffen Klarheit im Markenauftritt, betonen unsere Entwicklungskompetenz für bauwerksspezifische Spezialprodukte und erleichtern Interessenten die Orientierung in unserem breitgefächerten Standard- und Serienprodukte-Sortiment.“, fasst der I.B.E.-Geschäftsführer die Ziele des Umbruchs in Worte. Weckruf gehört All dies begleitet ein tiefgreifender Changemanagement-Prozess, der dafür sorgt, dass alle I.B.E.-Beschäftigten die unbedingte Nutzenstiftung für jeden einzelnen Kunden als oberstes Ziel vor Augen haben – und ihre Arbeitsschritte Tag für Tag konsequent genau darauf ausrichten. Auslöser waren Fragen kritischer Kunden Wie es bei I.B.E. zum Nachdenken über den eigenen Status quo und das Neudenken aus Kundensicht gekommen ist, schildert Geschäftsführer Matthias Winker so: „Auf Verbandstagungen des BDF und DHV wurde ich häufig gefragt, was I.B.E. eigentlich bedeutet. Auf meine Antwort, dass I.B.E. für ‘innovative Bau-Elemente‘ steht, folgten prompt die nächsten Fragen: Was für Elemente? Macht Ihr Wände? Aus welchem Material? Auch Türen und Fenster? &#8230;“ Dass I.B.E. de facto weder Wände noch Türen noch Fenster herstellt, war vielen potenziellen Auftraggebern nicht bewusst. „Und so näherten wir uns gedanklich Schritt für Schritt der Gretchenfrage, wofür unser Unternehmen in den Augen unserer Kunden steht: Als was werden wir wahrgenommen? Die Erkenntnis war tatsächlich hart: Die Kernbotschaft, die Nutzenstiftung unserer Produkte, die Mission unserer Firma, also genau das, worum wir uns tagtäglich bemühen und womit wir uns mit Hingabe und Akribie befassen, war vielen Ist-Kunden ebenso wie potenziellen Auftraggebern nicht so richtig klar!“, räumt Matthias Winker ein. Das war für ihn und sein Team die Initialzündung, das Signal zum Aufbruch! I.B.E. ist jetzt dabei, sich neu zu positionieren und das Profil merkbar zu schärfen: klar, nutzenstiftend und sympathisch. Auf diesem Weg wurde den Verantwortlichen denn auch bewusst: „I.B.E. bedeutet eigentlich so viel wie „Ich Bin Experte.“ Und weil eben I.B.E. keine Wände oder Türen oder Fenster herstellt, sondern sich mit dem zwischenliegenden Bereich befasst, lag für das Team bei I.B.E. der neue Slogan nahe: „Experten für’s Dazwischen!“ Den Markt mit Kundenaugen sehen So weit, so gut. Am Bau kommt es aber vorrangig auf die praktische Umsetzung an. „Nur, wenn wir die Deckung der Bedarfe unserer Auftraggeber zum obersten Maßstab unseres Handelns machen, können wir als mittelständischer Bauzulieferbetrieb auch in schwierigem Marktumfeld profitabel bleiben und weiterhin brillante technische Akzente setzen. Das bedeutet, dass wir, wann immer es um Bauteilanschlüsse geht, zum Problemlöser Nr. 1 sowohl für konventionelle Hausbauunternehmen und innovative Holzfertigbaubetriebe als auch für weitaus größere Baukonzerne werden wollen. Auf Produktebene führt das dazu, dass wir jede unserer kundenspezifischen Entwicklungen bis zur Großserientauglichkeit weiterdenken müssen. In letzter Konsequenz ist das, was unsere Auftraggeber dann bei uns als Individualprodukte für ihren projektspezifischen Bedarf bestellen, nicht weniger als skalierbare Innovation – eine Art Blaupause für die anschließende Großserienfertigung in unseren drei Werken“, wirft Matthias Winker einen Blick in die Zukunft. Ingenieurskunst in Großserienpräzision I.B.E. ist marktbekannter Hersteller und Anbieter von Bauzulieferprodukten für Fassaden, Innenräume und Gebäudesockel. Das Unternehmen mit Stammsitz in Dinkelsbühl (Bayern) fokussiert traditionell auf bedarfsspezifische Detailentwicklungen. „Wir stehen für Ingenieurleistungen, die für bauphysikalische Sicherheit auf Dauer sorgen und unseren Kunden aus der Bauwirtschaft die entscheidende Nasenlänge Vorsprung vor ihrem Mitbewerb verschaffen.“, betont Matthias Winker. Daraus resultieren ausgeklügelte Detailprodukte, die exakt zur vorgegebenen Verbausituation passen und sich in ihrer Wirkung als exzellent durchdachte Bauteil-Konfigurationen erweisen. Im Ergebnis entsteht so beim Einbau von Fenstern und Türen in den Baukörper die baurechtlich geforderte, bautechnisch unabdingbare Luft-, Wind- und Schlagregendichtigkeit. Den Erfolg des objektspezifischen Produkt-Designs kann I.B.E. jedem Auftraggeber garantieren. Informationen zur praktischen Umsetzung findet man auf https://www.ibe-innovativ.de Neues vom Giebel bis zum Sockel Künftig will I.B.E. in der Produktentwicklung entscheidende Schritte weitergehen und die Nutzenstiftung einzelner Anwendungen generalisieren. Was Matthias Winker und seinem Team vorschwebt, sind Großserienprodukte, die auf kundenprojektspezifischen Aufgabenstellungen beruhen. Aktuell verfolgt I.B.E., um ein anschauliches Beispiel zu geben, eine höchst innovative Produktentwicklung für den Sockelbereich: die Ausbildung eines planebenen Zugangs zur Terrasse mit integrierter Entwässerung. Dem Bedarf wird das neue Nullschwellen-Anschlusselement von I.B.E. auf besonders arbeitszeitsparende Weise gerecht. „Über diese Neuvorstellung wird die Branche staunen!“, ist sich Matthias Winker sicher. Unsere Redaktion bleibt am Thema dran und wird sich mit dem Nullschwellen-Element von I.B.E. in einer der kommenden Ausgaben eingehend befassen.                                   Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&#246;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach am Rhein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Dornr&#246;schenblick 11 A 55413 Niederheimbach am Rhein Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (177) 30717-23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Matthias Winker Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (9851) 589790-0 E-Mail: &#109;&#046;&#119;&#105;&#110;&#107;&#101;&#114;&#064;&#105;&#098;&#101;&#045;&#105;&#110;&#110;&#111;&#118;&#097;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Neubausektor ruckelt’s nach wie vor, auch mit dem seriellen Sanieren geht’s eher verhalten voran… Schaut man dieser Tage auf die Baugenehmigungs- und Baufertigstellungszahlen des Statistischen Bundesamtes, rückt das Platzen des Gordischen Knotens gefühlt in weite Ferne. Für die mittelständisch geprägte Bauwirtschaft in Deutschland bietet ein Weitermachen-wie-bisher daher wenig attraktive Perspektiven. Der innovationsbegeisterte Bauzulieferer I.B.E. aus Dinkelsbühl überlässt seine Zukunft konsequenterweise nicht dem Zufall.  </b></p>
<p><i>Für unsere Redaktion hat Baufachjournalist Achim Dathe den I.B.E.-Geschäftsführer Matthias Winker gefragt, was ihn bewogen hat, das Marktgeschehen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, was er am Markenauftritt ändern will und wohin sein Unternehmen steuert. </i></p>
<p><b>I.B.E. denkt Bauwirtschaft neu</b></p>
<p>„<i>Wir haben bei und für I.B.E. einen grundlegenden Veränderungsprozess angestoßen, von dem unsere Kunden schon sehr bald profitieren werden: Wir schaffen Klarheit im Markenauftritt, betonen unsere Entwicklungskompetenz für bauwerksspezifische Spezialprodukte und erleichtern Interessenten die Orientierung in unserem breitgefächerten Standard- und Serienprodukte-Sortiment.“</i>, fasst der I.B.E.-Geschäftsführer die Ziele des Umbruchs in Worte.</p>
<p><b>Weckruf gehört</b></p>
<p>All dies begleitet ein tiefgreifender Changemanagement-Prozess, der dafür sorgt, dass alle I.B.E.-Beschäftigten die unbedingte Nutzenstiftung für jeden einzelnen Kunden als oberstes Ziel vor Augen haben – und ihre Arbeitsschritte Tag für Tag konsequent genau darauf ausrichten.</p>
<p><b>Auslöser waren Fragen kritischer Kunden</b></p>
<p>Wie es bei I.B.E. zum Nachdenken über den eigenen Status quo und das Neudenken aus Kundensicht gekommen ist, schildert Geschäftsführer Matthias Winker so:</p>
<p><i>„Auf Verbandstagungen des BDF und DHV wurde ich häufig gefragt, was I.B.E. eigentlich bedeutet. Auf meine Antwort, dass I.B.E. für ‘innovative Bau-Elemente‘ steht, folgten prompt die nächsten Fragen: Was für Elemente? Macht Ihr Wände? Aus welchem Material? Auch Türen und Fenster? &#8230;“</i></p>
<p>Dass I.B.E. de facto weder Wände noch Türen noch Fenster herstellt, war vielen potenziellen Auftraggebern nicht bewusst. „<i>Und so näherten wir uns gedanklich Schritt für Schritt der Gretchenfrage, wofür unser Unternehmen in den Augen unserer Kunden steht: Als was werden wir wahrgenommen? Die Erkenntnis war tatsächlich hart: Die Kernbotschaft, die Nutzenstiftung unserer Produkte, die Mission unserer Firma, also genau das, worum wir uns tagtäglich bemühen und womit wir uns mit Hingabe und Akribie befassen, war vielen Ist-Kunden ebenso wie potenziellen Auftraggebern nicht so richtig klar!“,</i> räumt Matthias Winker ein. Das war für ihn und sein Team die Initialzündung, das Signal zum Aufbruch! I.B.E. ist jetzt dabei, sich neu zu positionieren und das Profil merkbar zu schärfen: klar, nutzenstiftend und sympathisch.</p>
<p>Auf diesem Weg wurde den Verantwortlichen denn auch bewusst: <i>„I.B.E. bedeutet eigentlich so viel wie „<b>I</b>ch <b>B</b>in <b>E</b>xperte.“</i> Und weil eben I.B.E. keine Wände oder Türen oder Fenster herstellt, sondern sich mit dem zwischenliegenden Bereich befasst, lag für das Team bei I.B.E. der neue Slogan nahe: <i>„Experten für’s Dazwischen!“ </i></p>
<p><b>Den Markt mit Kundenaugen sehen</b></p>
<p>So weit, so gut. Am Bau kommt es aber vorrangig auf die praktische Umsetzung an. <i>„Nur, wenn wir die Deckung der Bedarfe unserer Auftraggeber zum obersten Maßstab unseres Handelns machen, können wir als mittelständischer Bauzulieferbetrieb auch in schwierigem Marktumfeld profitabel bleiben und weiterhin brillante technische Akzente setzen. Das bedeutet, dass wir, wann immer es um Bauteilanschlüsse geht, zum Problemlöser Nr. 1 sowohl für konventionelle Hausbauunternehmen und innovative Holzfertigbaubetriebe als auch für weitaus größere Baukonzerne werden wollen. Auf Produktebene führt das dazu, dass wir jede unserer kundenspezifischen Entwicklungen bis zur Großserientauglichkeit weiterdenken müssen. In letzter Konsequenz ist das, was unsere Auftraggeber dann bei uns als Individualprodukte für ihren projektspezifischen Bedarf bestellen, nicht weniger als skalierbare Innovation – eine Art Blaupause für die anschließende Großserienfertigung in unseren drei Werken“, </i>wirft Matthias Winker einen Blick in die Zukunft.</p>
<p><b>Ingenieurskunst in Großserienpräzision</b></p>
<p>I.B.E. ist marktbekannter Hersteller und Anbieter von Bauzulieferprodukten für Fassaden, Innenräume und Gebäudesockel. Das Unternehmen mit Stammsitz in Dinkelsbühl (Bayern) fokussiert traditionell auf bedarfsspezifische Detailentwicklungen. „<i>Wir stehen für Ingenieurleistungen, die für bauphysikalische Sicherheit auf Dauer sorgen und unseren Kunden aus der Bauwirtschaft die entscheidende Nasenlänge Vorsprung vor ihrem Mitbewerb verschaffen.</i>“, betont Matthias Winker.</p>
<p>Daraus resultieren ausgeklügelte Detailprodukte, die exakt zur vorgegebenen Verbausituation passen und sich in ihrer Wirkung als exzellent durchdachte Bauteil-Konfigurationen erweisen. Im Ergebnis entsteht so beim Einbau von Fenstern und Türen in den Baukörper die baurechtlich geforderte, bautechnisch unabdingbare<br />
Luft-, Wind- und Schlagregendichtigkeit. Den Erfolg des objektspezifischen Produkt-Designs kann I.B.E. jedem Auftraggeber garantieren. Informationen zur praktischen Umsetzung findet man auf https://<a href="http://www.ibe-innovativ.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibe-innovativ.de</a></p>
<p><b>Neues vom Giebel bis zum Sockel</b></p>
<p>Künftig will I.B.E. in der Produktentwicklung entscheidende Schritte weitergehen und die Nutzenstiftung einzelner Anwendungen generalisieren. Was Matthias Winker und seinem Team vorschwebt, sind Großserienprodukte, die auf kundenprojektspezifischen Aufgabenstellungen beruhen. Aktuell verfolgt I.B.E., um ein anschauliches Beispiel zu geben, eine höchst innovative Produktentwicklung für den Sockelbereich: die Ausbildung eines planebenen Zugangs zur Terrasse mit integrierter Entwässerung. Dem Bedarf wird das neue Nullschwellen-Anschlusselement von I.B.E. auf besonders arbeitszeitsparende Weise gerecht. <i>„Über diese Neuvorstellung wird die Branche staunen!“,</i> ist sich Matthias Winker sicher. Unsere Redaktion bleibt am Thema dran und wird sich mit dem Nullschwellen-Element von I.B.E. in einer der kommenden Ausgaben eingehend befassen.                                  </div>
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<div>Über TEXTIFY Medienkommunikation</div>
<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&ouml;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach am Rhein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TEXTIFY Medienkommunikation<br />
Dornr&ouml;schenblick 11 A<br />
55413 Niederheimbach am Rhein<br />
Telefon: +49 (0) 177-307 17 23<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Achim Dathe, M.A.<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r Unternehmen und Verb&auml;nde<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Winker<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (9851) 589790-0<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vereinsheime schnell hochwertig bauen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/vereinsheime-schnell-hochwertig-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dathe]]></category>
		<category><![CDATA[deutscher fußball bund]]></category>
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		<category><![CDATA[Europäische Technische Bewertung (ETA)]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballclubs]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrissflexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[holzmodulbauweise]]></category>
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		<category><![CDATA[SH HOLZ & MODULBAU]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Höötmann]]></category>
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		<category><![CDATA[zweckbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU aus Lingen (Ems) entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Seit Juni 2026 ist SH offizieller Rahmenvertragspartner des Deutschen Fußball Bundes (DFB). Gegenstand und Ziel dieser Vereinbarung ist, bundesweit zahlreiche Vereinsheime in Holzmodulbauweise zu errichten. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &#38; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls. SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen, Verwaltungsgebäuden und Zweckbauten wie etwa Vereinsheimen von Fußballclubs eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Auftraggeber ebenso wie ihre Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH selbstverständlich. Erste Adresse für innovatives Bauen Für nähere Informationen wendet man sich an die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de, https://sh-module.de   Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Dornr&#246;schenblick 11 A 55413 Niederheimbach am Rhein Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (177) 30717-23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Stefan Höötmann SH HOLZ &#38; MODULBAU Telefon: +49 (591) 140525-00 E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/vereinsheime-schnell-hochwertig-bauen/" data-wpel-link="internal">Vereinsheime schnell hochwertig bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU aus Lingen (Ems) entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Seit Juni 2026 ist SH offizieller Rahmenvertragspartner des Deutschen Fußball Bundes (DFB). Gegenstand und Ziel dieser Vereinbarung ist, bundesweit zahlreiche Vereinsheime in Holzmodulbauweise zu errichten. </b></p>
<p>Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &amp; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls.</p>
<p>SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen, Verwaltungsgebäuden und Zweckbauten wie etwa Vereinsheimen von Fußballclubs eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Auftraggeber ebenso wie ihre Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH selbstverständlich.</p>
<p><b>Erste Adresse für innovatives Bauen</b></p>
<p>Für nähere Informationen wendet man sich an die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen,<br />
Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: <a href="mailto:info@sh-module.de" class="bbcode_email">info@sh-module.de</a>, <a href="https://sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sh-module.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über TEXTIFY Medienkommunikation</div>
<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TEXTIFY Medienkommunikation<br />
Dornr&ouml;schenblick 11 A<br />
55413 Niederheimbach am Rhein<br />
Telefon: +49 (0) 177-307 17 23<br />
<a href="https://www.textify.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.textify.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Achim Dathe, M.A.<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r Unternehmen und Verb&auml;nde<br />
Telefon: +49 (177) 30717-23<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Höötmann<br />
SH HOLZ &amp; MODULBAU<br />
Telefon: +49 (591) 140525-00<br />
E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/textify/vereinsheime-schnell-hochwertig-bauen/boxid/1310873" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/textify" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1310873.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/vereinsheime-schnell-hochwertig-bauen/" data-wpel-link="internal">Vereinsheime schnell hochwertig bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Beruflicher Erfolg lässt sich planen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/beruflicher-erfolg-lsst-sich-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Architektin]]></category>
		<category><![CDATA[außendienst]]></category>
		<category><![CDATA[dathe]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräftegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Festanstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmodulbau-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Höötmann]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativbewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung]]></category>
		<category><![CDATA[lingen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[SH HOLZ & MODULBAU]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei SH HOLZ &#38; MODULBAU ist Personalentwicklung mehr als ein Versprechen. Für qualifizierte Fachkräfte, die sich für eine Festanstellung bei Deutschlands marktführendem Holzmodulbau-Unternehmen interessieren, entwirft der mittelständische Vorzeigebetrieb aus dem Emsland individuelle Karrierepläne mit langfristigen Perspektiven. Davon profitieren Bewerber/-innen wie das Unternehmen gleichermaßen. Aktuell sind bei SH mehrere Stellen zu besetzen. Unter anderem sucht der Modulhersteller Verstärkung durch ideenreiche Architekt/-inn/-en, die sich vorstellen können, im Vertrieb von Holzmodulen mitzuwirken. „Die anhaltende Bedarfslage im Neubausektor verstehe ich als Einladung an uns, aktiv zu werden!“, unterstreicht SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann. Chancen sehen und ergreifen    „Wir wollen nicht nur einzelne Mehrgeschossgebäude planen und in unserer von der Holzforschung Austria zertifizierten Modulbauweise schneller als jeder Mitbewerber errichten, wir denken größer und wollen uns in Zukunft auf Quartiere, die aus mehreren Gebäuden bestehen, und sogar auf ganze Stadtteile konzentrieren. Dafür brauchen wir Mitstreiter/-innen, die in ambitionierten Größenordnungen denken und entsprechend handeln können.“, führt Stefan Höötmann weiter aus. Gefragt sind bei ihm ferner pragmatische Holztechniker/-innen sowie versierte Vertriebsprofis, die sich in hart umkämpften Märkten gegen Mitbewerber und deren Angebote durchzusetzen wissen. „Nur zu gern würden wir eine Architektin oder einen Architekten einstellen, die bzw. der ein Faible fürs Verkaufen hat und von sich aus Kontakt zu potenziellen Auftraggebern sucht. Wer planen kann, reisebereit ist und sich im Vertrieb zuhause fühlt, kann sich bei uns voll entfalten.“, betont der SH-Geschäftsführer. Als erfolgreicher Modulbauunternehmer weiß Stefan Höötmann aus langjähriger Erfahrung, dass es kein Leichtes ist, gute Mitarbeiter/-innen zu finden und sie dauerhaft an die eigene Marke zu binden. Er erstellt deshalb ein spezifisches Anforderungsprofil für jede offene Stelle, die es bei SH zu besetzen gilt. Bewerber/-innen, die dazu passen, haben alle Chancen, schon bald und auf Dauer Teil des SH HOLZ &#38; MODULBAU-Teams zu werden. Architekten, die verkaufen können „Wir suchen Persönlichkeiten, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, die mit ihren Ideen zu Höhenflügen ansetzen können, ohne gleich abzuheben. Mit anderen Worten: Wir suchen für den Vertrieb echte Sympathieträger, die Türen öffnen, neue Möglichkeiten des Bauens mit Holz überzeugend präsentieren können und Interessenten für den Modulbau und SH begeistern.“, fährt Höötmann fort. Was ihm außerdem noch wichtig ist: Abschlusssicherheit! Die Fähigkeit, im richtigen Moment „einen Knopf dranzumachen“ und Verträge abzuschließen, sollte in der beruflichen DNA jeder Bewerberin und jedes Bewerbers liegen. Stabile Rahmenbedingungen Traditionell bietet der Arbeitsmarkt im Emsland gute Aussichten, einen sicheren Arbeitsplatz zu finden. Bewerber akademischer Berufe wie etwa Architekten und Ingenieure, praxiserprobte Facharbeiter ebenso wie Quer- und Wiedereinsteiger aus Lehrberufen haben aktuell sehr gute Erfolgsaussichten, wenn sie sich um ein Anstellungsverhältnis bemühen. Das gilt vor allem für die Holz- und Kunststoffverarbeitung, den Metall- und Maschinenbau, den Fahrzeug- und Schiffsbau sowie nicht zuletzt im Energiesektor. Die Arbeitslosenquote im Landkreis Emsland liegt seit geraumer Zeit deutlich unter 4 %, was mit einer hohen Arbeitsplatzsicherheit und entsprechendem Lohnniveau einhergeht. Mittelständische Betriebe wie SH HOLZ &#38; MODULBAU aus Lingen zeigen als Arbeitgeber in regionalen Medien verstärkt Präsenz, um gutes Personal zu halten und qualifizierte Fachkräfte zu Bewerbungen zu motivieren. „Wir zahlen zwar keine Traumgehälter, aber mit Sicherheit deutlich besser als Mitbewerber, die in strukturschwächeren Regionen zuhause sind.“, macht Stefan Höötmann Interessent/-inn/-en Mut, sich gezielt bei SH HOLZ &#38; MODULBAU in Lingen zu bewerben. „Wir sind auf Wachstum eingestellt und freuen uns auch über Initiativbewerbungen.“ Wissenswertes über SH Das Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &#38; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist. SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich. Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb Die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &#38; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. €. Erste Adresse für innovatives Bauen Für weitere Informationen wendet man sich an die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de, https://sh-module.de Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&#246;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach.. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Dornr&#246;schenblick 11 A 55413 Niederheimbach am Rhein Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (177) 30717-23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Stefan Höötmann SH HOLZ &#38; MODULBAU Telefon: +49 (591) 140525-00 E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/beruflicher-erfolg-lsst-sich-planen/" data-wpel-link="internal">Beruflicher Erfolg lässt sich planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei SH HOLZ &amp; MODULBAU ist Personalentwicklung mehr als ein Versprechen. Für qualifizierte Fachkräfte, die sich für eine Festanstellung bei Deutschlands marktführendem Holzmodulbau-Unternehmen interessieren, entwirft der mittelständische Vorzeigebetrieb aus dem Emsland individuelle Karrierepläne mit langfristigen Perspektiven. Davon profitieren Bewerber/-innen wie das Unternehmen gleichermaßen. </b></p>
<p>Aktuell sind bei SH mehrere Stellen zu besetzen. Unter anderem sucht der Modulhersteller Verstärkung durch ideenreiche Architekt/-inn/-en, die sich vorstellen können, im Vertrieb von Holzmodulen mitzuwirken. <i>„Die anhaltende Bedarfslage im Neubausektor verstehe ich als Einladung an uns, aktiv zu werden!“,</i> unterstreicht SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann.</p>
<p><b>Chancen sehen und ergreifen    </b></p>
<p><i>„Wir wollen nicht nur einzelne Mehrgeschossgebäude planen und in unserer von der Holzforschung Austria zertifizierten Modulbauweise schneller als jeder Mitbewerber errichten, wir denken größer und wollen uns in Zukunft auf Quartiere, die aus mehreren Gebäuden bestehen, und sogar auf ganze Stadtteile konzentrieren. Dafür brauchen wir Mitstreiter/-innen, die in ambitionierten Größenordnungen denken und entsprechend handeln können.“</i>, führt Stefan Höötmann weiter aus.</p>
<p>Gefragt sind bei ihm ferner pragmatische Holztechniker/-innen sowie versierte Vertriebsprofis, die sich in hart umkämpften Märkten gegen Mitbewerber und deren Angebote durchzusetzen wissen. <i>„Nur zu gern würden wir eine Architektin oder einen Architekten einstellen, die bzw. der ein Faible fürs Verkaufen hat und von sich aus Kontakt zu potenziellen Auftraggebern sucht. Wer planen kann, reisebereit ist und sich im Vertrieb zuhause fühlt, kann sich bei uns voll entfalten.“, </i>betont der SH-Geschäftsführer.</p>
<p>Als erfolgreicher Modulbauunternehmer weiß Stefan Höötmann aus langjähriger Erfahrung, dass es kein Leichtes ist, gute Mitarbeiter/-innen zu finden und sie dauerhaft an die eigene Marke zu binden. Er erstellt deshalb ein spezifisches Anforderungsprofil für jede offene Stelle, die es bei SH zu besetzen gilt. Bewerber/-innen, die dazu passen, haben alle Chancen, schon bald und auf Dauer Teil des SH HOLZ &amp; MODULBAU-Teams zu werden.</p>
<p><b>Architekten, die verkaufen können</b></p>
<p><i>„Wir suchen Persönlichkeiten, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, die mit ihren Ideen zu Höhenflügen ansetzen können, ohne gleich abzuheben. Mit anderen Worten: Wir suchen für den Vertrieb echte Sympathieträger, die Türen öffnen, neue Möglichkeiten des Bauens mit Holz überzeugend präsentieren können und Interessenten für den Modulbau und SH begeistern.“, fährt Höötmann fort. </i>Was ihm außerdem noch wichtig ist: Abschlusssicherheit! Die Fähigkeit, im richtigen Moment „einen Knopf dranzumachen“ und Verträge abzuschließen, sollte in der beruflichen DNA jeder Bewerberin und jedes Bewerbers liegen.</p>
<p><b>Stabile Rahmenbedingungen</b></p>
<p>Traditionell bietet der Arbeitsmarkt im Emsland gute Aussichten, einen sicheren Arbeitsplatz zu finden. Bewerber akademischer Berufe wie etwa Architekten und Ingenieure, praxiserprobte Facharbeiter ebenso wie Quer- und Wiedereinsteiger aus Lehrberufen haben aktuell sehr gute Erfolgsaussichten, wenn sie sich um ein Anstellungsverhältnis bemühen. Das gilt vor allem für die Holz- und Kunststoffverarbeitung, den Metall- und Maschinenbau, den Fahrzeug- und Schiffsbau sowie nicht zuletzt im Energiesektor. Die Arbeitslosenquote im Landkreis Emsland liegt seit geraumer Zeit deutlich unter 4 %, was mit einer hohen Arbeitsplatzsicherheit und entsprechendem Lohnniveau einhergeht. Mittelständische Betriebe wie SH HOLZ &amp; MODULBAU aus Lingen zeigen als Arbeitgeber in regionalen Medien verstärkt Präsenz, um gutes Personal zu halten und qualifizierte Fachkräfte zu Bewerbungen zu motivieren. <i>„Wir zahlen zwar keine Traumgehälter, aber mit Sicherheit deutlich besser als Mitbewerber, die in strukturschwächeren Regionen zuhause sind.“, </i>macht Stefan Höötmann Interessent/-inn/-en Mut, sich gezielt bei SH HOLZ &amp; MODULBAU in Lingen zu bewerben.<i> „Wir sind auf Wachstum eingestellt und freuen uns auch über Initiativbewerbungen.“</i></p>
<p><b>Wissenswertes über SH</b></p>
<p>Das Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &amp; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist.</p>
<p>SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich.</p>
<p><b>Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb</b></p>
<p>Die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &amp; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. €.</p>
<p><b>Erste Adresse für innovatives Bauen</b></p>
<p>Für weitere Informationen wendet man sich an die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen,<br />
Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: <a href="mailto:info@sh-module.de" class="bbcode_email">info@sh-module.de</a>, <a href="https://sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sh-module.de</a></div>
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<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&ouml;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach..</p>
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<p>TEXTIFY Medienkommunikation<br />
Dornr&ouml;schenblick 11 A<br />
55413 Niederheimbach am Rhein<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Höötmann<br />
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Telefon: +49 (591) 140525-00<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1310921.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/beruflicher-erfolg-lsst-sich-planen/" data-wpel-link="internal">Beruflicher Erfolg lässt sich planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Öko-soziales Bauprojekt im Klostergarten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/ko-soziales-bauprojekt-im-klostergarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dathe]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalgerechte Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[dhv]]></category>
		<category><![CDATA[Furnierschichtholz]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinwohlorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau Gutmann]]></category>
		<category><![CDATA[Holzrahmenkonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ilbenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Klostergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenwohnen]]></category>
		<category><![CDATA[oekogeno]]></category>
		<category><![CDATA[quartiersentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Pluta]]></category>
		<category><![CDATA[wohnquartier]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungsgenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Mehrfamilienhäuser ließ die gemeinnützige Genossenschaft OEKOGENO SWH eG im Klostergarten Ilbenstadt neu errichten: ein Gebäude aus Massivholz mit Satteldach, zwei weitere in Holzrahmenbauart mit Flachdach. Hinzu kam die Totalsanierung mehrerer Nebengebäude einschließlich Restaurierung ihres historischen Dachtragwerks. Als Generalübernehmer leistete DHV-Mitglied Holzbau Gutmann aus Hilders-Brand vorbildliche Arbeit. von Achim Dathe, Baufachjournalist abp Die Gründung des Klosters Ilbenstadt geht auf das Jahr 1122 zurück. Das mittelalterliche Chorherrenstift entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einem geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum, das auch das soziale Leben in der Wetterau maßgeblich mitbestimmte. Dass die Basilika im Volksmund bis heute „Wetterauer Dom“ genannt wird, macht den Einfluss des vormals klerikalen, zwischenzeitlich säkularisierten und mehrfach umgenutzten Anwesens deutlich. Genossenschaftliches Wohnquartier Die historische Bausubstanz zu bewahren und in moderne Wohnformen zu integrieren, ist eine Aufgabe, mit der sich die gemeinnützige Genossenschaft OEKOGENO SWH eG befasst; SWH steht für ‘Soziales Wohnen in Hessen‘. „Seit über 20 Jahren sind die Gutshöfe des Klosters im hessischen Ilbenstadt verwaist. Wir möchten das historische Ensemble wiederbeleben.“, sagt OEKOGENO-Regionalleiter Jörg Weber. Erklärtes Ziel des kombinierten Sanierungs-, Umnutzungs- und Neubau-Projekts ist, barrierefreien Wohnraum zu schaffen, moderne Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anzubieten und das Quartier auf dem malerisch gelegenen Gelände am Klostergarten gemeinwohlorientiert zu bewirtschaften. Dabei soll stets der soziale Gedanke, das Mit- und Füreinander, im Vordergrund stehen. Gemeinsam statt einsam Das genossenschaftliche Wohnprojekt am Klostergarten Ilbenstadt bietet die Möglichkeit, dort lebenslang zu wohnen. Der Wohnraum kann vermieterseits nur in Ausnahmefällen gekündigt werden, was ein besonders hohes Maß an sozialer Sicherheit bedeutet. Die OEKOGENO SWH eG garantiert darüber hinaus stabile Kostenmieten auf sozialverträglichem Niveau und ermöglicht Mitbestimmung und Entscheidungsfindung in demokratischen Prozessen. Gebaut für eine solidarische Gemeinschaft In den drei dreigeschossigen Neubauten findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Wohnungstypen: von kompakten Single-Wohnungen bis hin zu großzügigen Familien-Wohnungen, in denen Eltern auch mit mehreren Kindern ein belebenswertes, dauerhaft erschwingliches Zuhause finden. Hinzu kommt eine ambulant betreute Wohngemeinschaft, deren Mitglieder sich bei der Bewältigung des Alltags gegenseitig unterstützen – ganz im Sinne gelebter Solidarität. Neben komfortablen Wohnungen, die allesamt barrierefrei zugänglich sind, gehören Gemeinschaftsräume für kulturelle Veranstaltungen und soziale Interaktion sowie für zweckbestimmte Nutzungen wie etwa Werkstatt-, Wasch- und Trockenräume zum Ensemble.  Zu jeder Wohnung kommt zu guter Letzt – anstelle eines Kellers – ein Abstellraum hinzu, der sich im Dachgeschoss befindet. Ilbenstadt hält fit Das Wohnen auf klösterlichem Grund in Ilbenstadt bietet Mietern verschiedene Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung ihres Lebensumfelds. Zum Wohn-Konzept gehören unter anderem auch die Organisation der Pflege betagter Mitbewohner/-innen, abwechselnde Kinderbetreuung sowie die Planung gemeinsamer Freizeitaktivitäten. „Es geht uns darum, nachbarschaftliche Solidarität erlebbar zu machen und soziale Interaktion zu fördern. Genossenschaftliches Wohnen besteht in der Balance zwischen gemeinschaftlichen Unternehmungen und individueller Rückbesinnung aufs Private. Das macht Ilbenstadt für Menschen aller Altersgruppen zu einem Ort, an dem Familie, Geborgenheit und Gemeinschaft an erster Stelle stehen.“, erläutert OEKOGENO-Regionalleiter Jörg Weber. (Näheres auf https://www.oekogeno-swh.de) Nadel- und Laubholz im Verbund Das genossenschaftliche Wohnbauprojekt verzahnt die Sanierung und Instandsetzung historischer Klostergebäude mit ökologischen Neubauten, die vorwiegend aus Holz bestehen und von Gutmann Haus (https://www.gutmannhaus.de) in architektonisch ausdrucksstarker Gestalt errichtet wurden. So ist auf der Fassade ein diffusionsoffener Reibeputz aufgebracht, der weitestgehend aus gebundenem Natursand besteht und in seiner ockergelben, leicht olivfarbigen Tönung erhalten bleiben soll. Diese Gestaltungslinie setzt sich bis in die Wohnräume fort. Die meisten neu gebauten Zimmer verfügen über Holzdecken aus naturbelassener gehobelter Fichte. Zimmermeister Sebastian Pluta, der für Holzbau Gutmann seit 2020 tätig ist und in Ilbenstadt als Bauleiter fungiert, weist auf eine weitere Besonderheit im Dachgeschoss der Neubauten hin: „Die Querträger an der Decke sind aus extrem formstabilem Baubuche-Furnierschichtholz gefertigt. Die Stützen und die Deckenpaneele hingegen bestehen aus massivem, astarmem Fichtenholz. Nadelholz und Laubholz wirken hier also im Verbund und sorgen gemeinsam für die statische Lastabtragung.“ In den drei dreigeschossigen Neubauten in Ilbenstadt wurden insgesamt sechs Kubikmeter Baubuche verarbeitet (mehr über Baubuche auf https://www.pollmeier.com). Das OEKOGENO-Wohnprojekt in Zahlen Bauherrin/Auftraggeberin: OEKOGENO SWH eG – Soziales Wohnen Hessen Bauplatz-Adresse: Im Kloster 4, 61194 Niddatal-Ilbenstadt Erteilung der Baugenehmigung: März 2022 Baubeginn: im Sommer 2023 Bezugsfertigstellung samt Außenanlagen: bis Herbst 2026 Neu geschaffene Wohnungen: 32 in 3 MFH plus drei WE in einem historischen Gebäude; zusätzlich 1 großer Gemeinschaftsraum, 2 Gästezimmer und Co-Working-Spaces Neu geschaffene Wohnfläche: 2.477 m² in drei MFH Grundstücksfläche: ca. 5.290 m² Besonderheit der Energieversorgung: Mieterstrom-Photovoltaik-Anlage Mobilität: Parken in großer Gemeinschafts-Tiefgarage mit festen Stellplätzen; Ladestation für Fahrzeuge mit E-Antrieb Gesamt-Investitionsvolumen: ca. 20,5 Mio. EUR General-Übernehmer: Holzbau Gutmann GmbH; https://www.gutmannhaus.de Die Holzbau Gutmann GmbH hat ihren Sitz in der Reulbacher Str. 18, 36115 Hilders-Brand (Hessen). Das mittelständische Holzbauunternehmen ist Vollmitglied im Deutschen Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV), Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern (https://d-h-v.de). Wissenswertes über den Deutschen Holzfertigbau-Verband Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; https://d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; https://www.zmh.com) und das Netzwerk 81fünf high-tech &#38; holzbau AG (Lüneburg; https://www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungs-ingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen. Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&#246;schenblick 11A, 55413 Niederheimbach. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Dornr&#246;schenblick 11 A 55413 Niederheimbach am Rhein Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (177) 30717-23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Peter Mackowiack Leitung Kommunikation DHV Telefon: +49 (711) 23996-52 Fax: +49 (711) 23996-60 E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#100;&#045;&#104;&#045;&#118;&#046;&#100;&#101; Anja Windmüller Social Media Telefon: +49 (711) 2399665 Fax: +49 (711) 2399660 E-Mail: &#097;&#119;&#105;&#110;&#100;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#098;&#097;&#117;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Drei Mehrfamilienhäuser ließ die gemeinnützige Genossenschaft OEKOGENO SWH eG im Klostergarten Ilbenstadt neu errichten: ein Gebäude aus Massivholz mit Satteldach, zwei weitere in Holzrahmenbauart mit Flachdach. Hinzu kam die Totalsanierung mehrerer Nebengebäude einschließlich Restaurierung ihres historischen Dachtragwerks. Als Generalübernehmer leistete DHV-Mitglied Holzbau Gutmann aus Hilders-Brand vorbildliche Arbeit.</b></p>
<p>von <b><i>Achim Dathe</i>, </b>Baufachjournalist abp</p>
<p>Die Gründung des Klosters Ilbenstadt geht auf das Jahr 1122 zurück. Das mittelalterliche Chorherrenstift entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einem geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum, das auch das soziale Leben in der Wetterau maßgeblich mitbestimmte. Dass die Basilika im Volksmund bis heute „Wetterauer Dom“ genannt wird, macht den Einfluss des vormals klerikalen, zwischenzeitlich säkularisierten und mehrfach umgenutzten Anwesens deutlich.<br />
Genossenschaftliches Wohnquartier Die historische Bausubstanz zu bewahren und in moderne Wohnformen zu integrieren, ist eine Aufgabe, mit der sich die gemeinnützige Genossenschaft OEKOGENO SWH eG befasst; SWH steht für ‘Soziales Wohnen in Hessen‘. „Seit über 20 Jahren sind die Gutshöfe des Klosters im hessischen Ilbenstadt verwaist. Wir möchten das historische Ensemble wiederbeleben.“, sagt OEKOGENO-Regionalleiter Jörg Weber. Erklärtes Ziel des kombinierten Sanierungs-, Umnutzungs- und Neubau-Projekts ist, barrierefreien Wohnraum zu schaffen, moderne Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anzubieten und das Quartier auf dem malerisch gelegenen Gelände am Klostergarten gemeinwohlorientiert zu bewirtschaften. Dabei soll stets der soziale Gedanke, das Mit- und Füreinander, im Vordergrund stehen.</p>
<p><b>Gemeinsam statt einsam</b></p>
<p>Das genossenschaftliche Wohnprojekt am Klostergarten Ilbenstadt bietet die Möglichkeit, dort lebenslang zu wohnen. Der Wohnraum kann vermieterseits nur in Ausnahmefällen gekündigt werden, was ein besonders hohes Maß an sozialer Sicherheit bedeutet. Die OEKOGENO SWH eG garantiert darüber hinaus stabile Kostenmieten auf sozialverträglichem Niveau und ermöglicht Mitbestimmung und Entscheidungsfindung in demokratischen Prozessen.</p>
<p><b>Gebaut für eine solidarische Gemeinschaft</b></p>
<p>In den drei dreigeschossigen Neubauten findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Wohnungstypen: von kompakten Single-Wohnungen bis hin zu großzügigen Familien-Wohnungen, in denen Eltern auch mit mehreren Kindern ein belebenswertes, dauerhaft erschwingliches Zuhause finden. Hinzu kommt eine ambulant betreute Wohngemeinschaft, deren Mitglieder sich bei der Bewältigung des Alltags gegenseitig unterstützen – ganz im Sinne gelebter Solidarität.</p>
<p>Neben komfortablen Wohnungen, die allesamt barrierefrei zugänglich sind, gehören Gemeinschaftsräume für kulturelle Veranstaltungen und soziale Interaktion sowie für zweckbestimmte Nutzungen wie etwa Werkstatt-, Wasch- und Trockenräume zum Ensemble.  Zu jeder Wohnung kommt zu guter Letzt – anstelle eines Kellers – ein Abstellraum hinzu, der sich im Dachgeschoss befindet.</p>
<p><b>Ilbenstadt hält fit</b></p>
<p>Das Wohnen auf klösterlichem Grund in Ilbenstadt bietet Mietern verschiedene Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung ihres Lebensumfelds. Zum Wohn-Konzept gehören unter anderem auch die Organisation der Pflege betagter Mitbewohner/-innen, abwechselnde Kinderbetreuung sowie die Planung gemeinsamer Freizeitaktivitäten. <i>„Es geht uns darum, nachbarschaftliche Solidarität erlebbar zu machen und soziale Interaktion zu fördern. Genossenschaftliches Wohnen besteht in der Balance zwischen gemeinschaftlichen Unternehmungen und individueller Rückbesinnung aufs Private. Das macht Ilbenstadt für Menschen aller Altersgruppen zu einem Ort, an dem Familie, Geborgenheit und Gemeinschaft an erster Stelle stehen.“,</i> erläutert OEKOGENO-Regionalleiter Jörg Weber. (Näheres auf <a href="https://www.oekogeno-swh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.oekogeno-swh.de</a>)</p>
<p><b>Nadel- und Laubholz im Verbund</b></p>
<p>Das genossenschaftliche Wohnbauprojekt verzahnt die Sanierung und Instandsetzung historischer Klostergebäude mit ökologischen Neubauten, die vorwiegend aus Holz bestehen und von Gutmann Haus (<a href="https://www.gutmannhaus.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gutmannhaus.de</a>) in architektonisch ausdrucksstarker Gestalt errichtet wurden. So ist auf der Fassade ein diffusionsoffener Reibeputz aufgebracht, der weitestgehend aus gebundenem Natursand besteht und in seiner ockergelben, leicht olivfarbigen Tönung erhalten bleiben soll. Diese Gestaltungslinie setzt sich bis in die Wohnräume fort. Die meisten neu gebauten Zimmer verfügen über Holzdecken aus naturbelassener gehobelter Fichte.</p>
<p><b>Zimmermeister Sebastian Pluta</b>, der für Holzbau Gutmann seit 2020 tätig ist und in Ilbenstadt als Bauleiter fungiert, weist auf eine weitere Besonderheit im Dachgeschoss der Neubauten hin: <i>„Die Querträger an der Decke sind aus extrem formstabilem Baubuche-Furnierschichtholz gefertigt. Die Stützen und die Deckenpaneele hingegen bestehen aus massivem, astarmem Fichtenholz. Nadelholz und Laubholz wirken hier also im Verbund und sorgen gemeinsam für die statische Lastabtragung.“ </i>In den drei dreigeschossigen Neubauten in Ilbenstadt wurden insgesamt sechs Kubikmeter Baubuche verarbeitet (mehr über Baubuche auf <a href="https://www.pollmeier.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.pollmeier.com</a>).</p>
<p><b>Das OEKOGENO-Wohnprojekt in Zahlen</b></p>
<p>Bauherrin/Auftraggeberin: OEKOGENO SWH eG – Soziales Wohnen Hessen</p>
<p>Bauplatz-Adresse: Im Kloster 4, 61194 Niddatal-Ilbenstadt</p>
<p>Erteilung der Baugenehmigung: März 2022</p>
<p>Baubeginn: im Sommer 2023</p>
<p>Bezugsfertigstellung samt Außenanlagen: bis Herbst 2026</p>
<p>Neu geschaffene Wohnungen: 32 in 3 MFH plus drei WE in einem historischen Gebäude; zusätzlich 1 großer Gemeinschaftsraum, 2 Gästezimmer und Co-Working-Spaces</p>
<p>Neu geschaffene Wohnfläche: 2.477 m² in drei MFH</p>
<p>Grundstücksfläche: ca. 5.290 m²</p>
<p>Besonderheit der Energieversorgung: Mieterstrom-Photovoltaik-Anlage</p>
<p>Mobilität: Parken in großer Gemeinschafts-Tiefgarage mit festen Stellplätzen; Ladestation für Fahrzeuge mit E-Antrieb</p>
<p>Gesamt-Investitionsvolumen: ca. 20,5 Mio. EUR</p>
<p>General-Übernehmer: Holzbau Gutmann GmbH; <a href="https://www.gutmannhaus.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gutmannhaus.de</a></p>
<p>Die Holzbau Gutmann GmbH hat ihren Sitz in der Reulbacher Str. 18, 36115 Hilders-Brand (Hessen). Das mittelständische Holzbauunternehmen ist Vollmitglied im Deutschen Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV), Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern (<a href="https://d-h-v.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://d-h-v.de</a>).</p>
<p><b>Wissenswertes über den Deutschen Holzfertigbau-Verband </b></p>
<p>Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; <a href="https://d-h-v.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://d-h-v.de</a>), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; <a href="https://www.zmh.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zmh.com</a>) und das Netzwerk 81fünf high-tech &amp; holzbau AG (Lüneburg; <a href="https://www.81fuenf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.81fuenf.de</a>) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungs-ingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.</div>
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<div>Über TEXTIFY Medienkommunikation</div>
<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&ouml;schenblick 11A, 55413 Niederheimbach.</p>
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r Unternehmen und Verb&auml;nde<br />
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Social Media<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/ko-soziales-bauprojekt-im-klostergarten/" data-wpel-link="internal">Öko-soziales Bauprojekt im Klostergarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Wie wollen, können und werden wir in Zukunft bauen und wohnen?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/wie-wollen-knnen-und-werden-wir-in-zukunft-bauen-und-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ahmed al samarraie]]></category>
		<category><![CDATA[baugenehmigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baupolitik]]></category>
		<category><![CDATA[dathe]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/09/wie-wollen-knnen-und-werden-wir-in-zukunft-bauen-und-wohnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ernennung von Verena Hubertz zur Bundesbauministerin im Mai 2025 weckte in der Baubranche – insbesondere im Holzbau – große Hoffnungen. Erwartet wurde unter anderem die forcierte Vereinheitlichung der Landesbauordnungen, eine spürbare Entbürokratisierung des Bauantragswesens, die Eindämmung der Normenflut, die Verkürzung der Baugenehmigungsverfahren, die Rückführung der überbordenden Dokumentationspflichten auf ein unverzichtbares Mindestmaß sowie der Abbau technokratischer Hürden, die vor allem das Bauen mit Holz unnötig erschweren. Haben sie sich erfüllt? Wie sieht der Deutsche Holzfertigbau-Verband die Entwicklung des nachhaltigen Bauens in Deutschland seit der letzten Bundestagswahl? Und: Was muss sich noch in dieser Legislaturperiode ändern, damit die Baubranche insgesamt sowie der Holzbau im Besonderen wieder Aufwind verspüren? Wir sprachen mit dem DHV-Repräsentanten Ahmed al Samarraie über Zukunftsfragen und die Möglichkeiten des mittelständisch geprägten Wirtschaftsverbandes, für eine optimale Ausgangsposition seiner Mitgliedsfirmen bei der Markterschließung zu sorgen. Redaktion: Welche Marktentwicklung erwarten Sie beim mehrgeschossigen Wohnungsbau in den nächsten Jahren? Und: Wie können DHV-Mitglieder von einer allgemein verstärkten Nachfrage nach Gebäuden aus Holz kontinuierlich profitieren? DHV: Angesichts des enormen Wohnungsbedarfs ist es schwer erklärlich, warum die Nachfrage sowohl im Neubaubereich als auch im Bestand – mit möglicher Bestandsertüchtigung, Aufstockungen, Anbauten und Umwidmungen zum Beispiel von ungenutzten Bürobauten – so schleppend verläuft. Ich sehe großes Potenzial in all diesen Bereichen, so auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau insbesondere in Städten, die erheblichen Wohnraumbedarf aufweisen. Unsere Betriebe müssen sich am Markt mit dem Portfolio ihrer Möglichkeiten eigentlich nur sichtbar machen. Vorfertigung, serielles und modulares Bauen mit Holz wird sich weiter und stärker entwickeln. Unsere Betriebe können dabei von dem gemeinsamen, über Jahrzehnte gewachsenen Wissenstand und von den durch unsere politische Arbeit kontinuierlich verbesserten Rahmenbedingungen profitieren. Redaktion: Wie beurteilen Sie die Chance, dem schleichenden Verfall im Gebäudebestand durch serielles Sanieren mit Holzbauelementen Herr zu werden? Wie wichtig ist und wird dieses Segment für die DHV-Mitglieder heute und in Zukunft? DHV: Das ist eine herausragende Chance, sowohl ökologisch als auch ökonomisch, unseren immensen Gebäudebestand in den nächsten Jahrzehnten zu ertüchtigen und diesen sowohl klimaresistent als auch im Betrieb möglichst CO2-neutral zu bekommen. Wir sprechen von ca. 20 Millionen Wohneinheiten, die unmittelbar geeignet sind, dauerhaft ertüchtigt zu werden. Dafür bietet sich insbesondere das mittlerweile bewährte und auch von immer mehr DHV-Unternehmen praktizierte ‘Serielle Sanieren‘ an: Der Einsatz von vorgefertigten Holzbauelementen funktioniert präzise, kostensicher und mit niedrigstem Baustellenimpact. Zahlreiche Beispiele unserer Unternehmen sind da eine gute Referenz. Redaktion: Stichwort Wohnraumgewinnung durch Aufstockung von Bestandsgebäuden: In welchem Umfang engagieren sich die DHV-Mitglieder in diesem Marktsegment? Und: Findet eine koordinierte Marktbearbeitung von Holzbauunternehmen im DHV und Anbietern anderer Gewerke (z.B. Dachdecker) statt? DHV: Hierzu gibt es langjährige Erfahrungen unserer Unternehmen, wenngleich eine koordinierte und damit auch fokussierte Marktbearbeitung nicht stattfindet. Im Einzelfall ja, aber wir bleiben da unter unseren Möglichkeiten, wenn man bedenkt, dass Aufstockungen mittels seriell vorgefertigter Elemente oder gar ganzer Module eigentlich eine originäre Domäne unsere Branche sind. Kein Bausystem ist dazu besser geeignet. Redaktion:  Die anhaltende Wohnungsknappheit lässt immer mehr Bauunternehmen Raummodule anbieten, die sich miteinander zu größeren Einheiten kombinieren lassen und frappierend schnell errichtet werden können. Die Zeitersparnis im Vergleich zu konventionellen Bauausführungen soll 40 bis 70 Prozent betragen. Wie halten es die DHV-Mitglieder mit der Holzmodulbauweise? Und: Ist auf diesem Weg eine spürbare Entspannung der Lage am Wohnungsmarkt zu erwarten?     DHV: Einige Unternehmen haben mittlerweile schon ihre Fertigungsanlagen um spezielle Produktionsstätten für Module erweitert. Das sind natürlich Investitionen in nicht ganz unerheblichen Größenordnungen und daher auch nicht ganz einfache Entscheidungen, die angesichts der schleppenden Konjunktur wohlüberlegt sein wollen. Es liegt weder an den Möglichkeiten noch am Willen unserer Unternehmer, mit Holzmodulbauweisen einen entscheidenden Beitrag zur Lösung der Wohnungsknappheit zu leisten. Vielmehr fehlt es an Entscheidungen der Investoren – ob privat oder öffentlich –, an einer zuverlässigen, durchaus niederschwelligen Förderkulisse und an der „Aufbruchstimmung“, um alle Hebel zu nutzen. Redaktion: Der Neubausektor hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert: Wo vormals die Erschließung von Baugebieten für neue Ein- und Zweifamilienhäuser auf der Tagesordnung stand, entscheiden Städte und Kommunen heute immer öfter über die Bebauung mit mehrgeschossigen Gebäuden, die teils bis an die Hochhausgrenze reichen. Klar ist, dass sich dadurch das Erscheinungsbild vieler Gemeinden ändert. Auch von serieller Sanierung im Bestand und Gebäuden, die aus standardisierten Holzmodulen bestehen und sich deutlich schneller als in jeder anderen Bauweise bezugsfertig errichten lassen, war vor wenigen Jahren kaum die Rede. Was uns zum Abschluss dieses Sommerinterviews fragen lässt: Inwiefern hat der Deutsche Holzfertigbau-Verband seine innerverbandlichen Strukturen an die veränderte Marktlage angepasst? Wie gestaltet sich die Bau-Zukunft aus Sicht des DHV?   DHV: Der DHV hat seine Strukturen nicht zwingend angepasst, sondern – als einer der Motoren für die Entwicklung im Bauwesen – die aktuelle Marktlage bauseitig mitgestaltet. Alle vorgenannten Themen wurden und werden im Verband auf verschiedensten Ebenen bearbeitet. Technische Lösungen gemeinsam zu entwickeln, ist ein Markenkern des DHV. Insbesondere ist der Arbeitskreis Technik ein Reallabor – gerade in den Bereichen Brandschutz, Anschlüsse, Feuchteschutz, Montage und Produktionstechniken sowie für die Umsetzung von BIM im gesamten Planungs- und Bauprozess. Gemeinsam mit unseren hauptamtlichen Mitarbeitern sind unsere Unternehmer selber oder mit ihren leitenden Fachleuten an der Entwicklung unmittelbar beteiligt. Das Ganze auch in baupolitischer Hinsicht zu begleiten, Regulatorik mitzugestalten, positiv Einfluss zu nehmen und hinzuwirken auf verbesserte Rahmenbedingungen für den Holzfertigbau, ist die Aufgabe des Hauptstadtbüros in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Verbandspolitik sowie dem Strategie- und Lenkungskreis, der als interner Thinktank wirkt. In jedem Fall gehört zur Bauzukunft des DHV die Weiterentwicklung von Holzfertigbauweisen für ein immer größer werdendes Spektrum an Bauaufgaben, was sich ja auch am wachsenden Marktanteil ablesen lässt. Zur Bestandsertüchtigung, der Nachverdichtung und der Forcierung von nachhaltigem und mehr zirkulärem Bauen kommen zukünftig verstärkt noch bauliche Angebote hinzu, die sich den Herausforderungen des Klimawandels gerade innerstädtisch stellen. Auch hier hat Holz zum Beispiel in Kombination mit Dach- und/oder Fassadenbegrünung ausgesprochen positive Eigenschaften. Redaktion: Herzlichen Dank für Ihre Einschätzung des Marktgeschehens und die Informationen zur zukünftigen Ausrichtung des DHV, dem mittlerweile weit über 300 Betriebe aller Größen als Voll- und Fördermitglieder angehören. Mit Ahmed al Samarraie, Leiter des DHV-Hauptstadtbüros in Berlin, sprach Achim Dathe, Baufachjournalist abp. Das Interview fand im August 2026 statt. Wissenswertes über den Deutschen Holzfertigbau-Verband Mit zusammen weit über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; https://d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; https://www.zmh.com) und das Netzwerk 81fünf high-tech &#38; holzbau AG (Lüneburg; https://www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungs-ingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen. Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&#246;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Dornr&#246;schenblick 11 A 55413 Niederheimbach am Rhein Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Peter Mackowiack Leitung Kommunikation DHV Telefon: 07 11 / 239 96 52 Fax: 07 11 / 239 96 60 E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#100;&#045;&#104;&#045;&#118;&#046;&#100;&#101; Anja Windmüller Social Media Telefon: 07112399665 Fax: 07112399660 E-Mail: &#097;&#119;&#105;&#110;&#100;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#098;&#097;&#117;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/wie-wollen-knnen-und-werden-wir-in-zukunft-bauen-und-wohnen/" data-wpel-link="internal">Wie wollen, können und werden wir in Zukunft bauen und wohnen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Ernennung von Verena Hubertz zur Bundesbauministerin im Mai 2025 weckte in der Baubranche – insbesondere im Holzbau – große Hoffnungen. Erwartet wurde unter anderem die forcierte Vereinheitlichung der Landesbauordnungen, eine spürbare Entbürokratisierung des Bauantragswesens, die Eindämmung der Normenflut, die Verkürzung der Baugenehmigungsverfahren, die Rückführung der überbordenden Dokumentationspflichten auf ein unverzichtbares Mindestmaß sowie der Abbau technokratischer Hürden, die vor allem das Bauen mit Holz unnötig erschweren. Haben sie sich erfüllt? </b></p>
<p>Wie sieht der Deutsche Holzfertigbau-Verband die <b>Entwicklung des nachhaltigen Bauens in Deutschland</b> seit der letzten Bundestagswahl? Und: Was muss sich noch in dieser Legislaturperiode ändern, damit die Baubranche insgesamt sowie der Holzbau im Besonderen wieder Aufwind verspüren? Wir sprachen mit dem DHV-Repräsentanten <b>Ahmed al Samarraie</b> über Zukunftsfragen und die Möglichkeiten des mittelständisch geprägten Wirtschaftsverbandes, für eine optimale Ausgangsposition seiner Mitgliedsfirmen bei der Markterschließung zu sorgen.</p>
<p><b>Redaktion:</b> <b>Welche Marktentwicklung erwarten Sie beim mehrgeschossigen Wohnungsbau in den nächsten Jahren? Und: Wie können DHV-Mitglieder von einer allgemein verstärkten Nachfrage nach Gebäuden aus Holz kontinuierlich profitieren?</b></p>
<p><b>DHV:</b> Angesichts des enormen Wohnungsbedarfs ist es schwer erklärlich, warum die Nachfrage sowohl im Neubaubereich als auch im Bestand – mit möglicher Bestandsertüchtigung, Aufstockungen, Anbauten und Umwidmungen zum Beispiel von ungenutzten Bürobauten – so schleppend verläuft. Ich sehe großes Potenzial in all diesen Bereichen, so auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau insbesondere in Städten, die erheblichen Wohnraumbedarf aufweisen. Unsere Betriebe müssen sich am Markt mit dem Portfolio ihrer Möglichkeiten eigentlich nur sichtbar machen. <b>Vorfertigung, serielles und modulares Bauen mit Holz wird sich weiter und stärker entwickeln.</b> Unsere Betriebe können dabei von dem gemeinsamen, über Jahrzehnte gewachsenen Wissenstand und von den durch unsere politische Arbeit kontinuierlich verbesserten Rahmenbedingungen profitieren.</p>
<p><b>Redaktion: Wie beurteilen Sie die Chance, dem schleichenden Verfall im Gebäudebestand durch serielles Sanieren mit Holzbauelementen Herr zu werden? Wie wichtig ist und wird dieses Segment für die DHV-Mitglieder heute und in Zukunft?</b></p>
<p><b>DHV:</b> Das ist eine herausragende Chance, sowohl ökologisch als auch ökonomisch, unseren immensen Gebäudebestand in den nächsten Jahrzehnten zu ertüchtigen und diesen sowohl klimaresistent als auch im Betrieb möglichst CO<sub>2</sub>-neutral zu bekommen. Wir sprechen von ca. 20 Millionen Wohneinheiten, die unmittelbar geeignet sind, dauerhaft ertüchtigt zu werden. Dafür bietet sich insbesondere das mittlerweile bewährte und auch von immer mehr DHV-Unternehmen praktizierte ‘Serielle Sanieren‘ an: Der Einsatz von vorgefertigten Holzbauelementen funktioniert präzise, kostensicher und mit niedrigstem Baustellenimpact. Zahlreiche Beispiele unserer Unternehmen sind da eine gute Referenz.</p>
<p><b>Redaktion: Stichwort Wohnraumgewinnung durch Aufstockung von Bestandsgebäuden: In welchem Umfang engagieren sich die DHV-Mitglieder in diesem Marktsegment? Und: Findet eine koordinierte Marktbearbeitung von Holzbauunternehmen im DHV und Anbietern anderer Gewerke (z.B. Dachdecker) statt?</b></p>
<p><b>DHV: </b>Hierzu gibt es langjährige Erfahrungen unserer Unternehmen, wenngleich eine koordinierte und damit auch fokussierte Marktbearbeitung nicht stattfindet. Im Einzelfall ja, aber wir bleiben da unter unseren Möglichkeiten, wenn man bedenkt, dass Aufstockungen mittels seriell vorgefertigter Elemente oder gar ganzer Module eigentlich eine originäre Domäne unsere Branche sind. Kein Bausystem ist dazu besser geeignet.</p>
<p><b>Redaktion:  Die anhaltende Wohnungsknappheit lässt immer mehr Bauunternehmen Raummodule anbieten, die sich miteinander zu größeren Einheiten kombinieren lassen und frappierend schnell errichtet werden können. Die Zeitersparnis im Vergleich zu konventionellen Bauausführungen soll 40 bis 70 Prozent betragen. Wie halten es die DHV-Mitglieder mit der Holzmodulbauweise? Und: Ist auf diesem Weg eine spürbare Entspannung der Lage am Wohnungsmarkt zu erwarten?    </b></p>
<p><b>DHV: </b>Einige Unternehmen haben mittlerweile schon ihre Fertigungsanlagen um spezielle Produktionsstätten für Module erweitert. Das sind natürlich Investitionen in nicht ganz unerheblichen Größenordnungen und daher auch nicht ganz einfache Entscheidungen, die angesichts der schleppenden Konjunktur wohlüberlegt sein wollen. Es liegt weder an den Möglichkeiten noch am Willen unserer Unternehmer, mit Holzmodulbauweisen einen entscheidenden Beitrag zur Lösung der Wohnungsknappheit zu leisten. Vielmehr fehlt es an Entscheidungen der Investoren – ob privat oder öffentlich –, an einer zuverlässigen, durchaus niederschwelligen Förderkulisse und an der „Aufbruchstimmung“, um alle Hebel zu nutzen.</p>
<p><b>Redaktion: Der Neubausektor hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert: Wo vormals die Erschließung von Baugebieten für neue Ein- und Zweifamilienhäuser auf der Tagesordnung stand, entscheiden Städte und Kommunen heute immer öfter über die Bebauung mit mehrgeschossigen Gebäuden, die teils bis an die Hochhausgrenze reichen. Klar ist, dass sich dadurch das Erscheinungsbild vieler Gemeinden ändert. Auch von serieller Sanierung im Bestand und Gebäuden, die aus standardisierten Holzmodulen bestehen und sich deutlich schneller als in jeder anderen Bauweise bezugsfertig errichten lassen, war vor wenigen Jahren kaum die Rede. Was uns zum Abschluss dieses Sommerinterviews fragen lässt: Inwiefern hat der Deutsche Holzfertigbau-Verband seine innerverbandlichen Strukturen an die veränderte Marktlage angepasst? Wie gestaltet sich die Bau-Zukunft aus Sicht des DHV?  </b></p>
<p><b>DHV: </b>Der DHV hat seine Strukturen nicht zwingend angepasst, sondern – als einer der Motoren für die Entwicklung im Bauwesen – die aktuelle Marktlage bauseitig mitgestaltet. Alle vorgenannten Themen wurden und werden im Verband auf verschiedensten Ebenen bearbeitet. Technische Lösungen gemeinsam zu entwickeln, ist ein Markenkern des DHV. Insbesondere ist der Arbeitskreis Technik ein Reallabor – gerade in den Bereichen Brandschutz, Anschlüsse, Feuchteschutz, Montage und Produktionstechniken sowie für die Umsetzung von BIM im gesamten Planungs- und Bauprozess. Gemeinsam mit unseren hauptamtlichen Mitarbeitern sind unsere Unternehmer selber oder mit ihren leitenden Fachleuten an der Entwicklung unmittelbar beteiligt.</p>
<p>Das Ganze auch in baupolitischer Hinsicht zu begleiten, Regulatorik mitzugestalten, positiv Einfluss zu nehmen und hinzuwirken auf verbesserte Rahmenbedingungen für den Holzfertigbau, ist die Aufgabe des Hauptstadtbüros in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Verbandspolitik sowie dem Strategie- und Lenkungskreis, der als interner Thinktank wirkt. In jedem Fall gehört zur Bauzukunft des DHV die Weiterentwicklung von Holzfertigbauweisen für ein immer größer werdendes Spektrum an Bauaufgaben, was sich ja auch am wachsenden Marktanteil ablesen lässt. Zur Bestandsertüchtigung, der Nachverdichtung und der Forcierung von nachhaltigem und mehr zirkulärem Bauen kommen zukünftig verstärkt noch bauliche Angebote hinzu, die sich den Herausforderungen des Klimawandels gerade innerstädtisch stellen. Auch hier hat Holz zum Beispiel in Kombination mit Dach- und/oder Fassadenbegrünung ausgesprochen positive Eigenschaften.</p>
<p><b>Redaktion:</b> Herzlichen Dank für Ihre Einschätzung des Marktgeschehens und die Informationen zur zukünftigen Ausrichtung des DHV, dem mittlerweile weit über 300 Betriebe aller Größen als Voll- und Fördermitglieder angehören.</p>
<p>Mit Ahmed al Samarraie, Leiter des DHV-Hauptstadtbüros in Berlin, sprach <i>Achim Dathe</i>, <i>Baufachjournalist abp. </i>Das Interview fand im August 2026 statt.</p>
<p><b>Wissenswertes über den Deutschen Holzfertigbau-Verband </b></p>
<p>Mit zusammen weit über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; <a href="https://d-h-v.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://d-h-v.de</a>), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; <a href="https://www.zmh.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zmh.com</a>) und das Netzwerk 81fünf high-tech &amp; holzbau AG (Lüneburg; <a href="https://www.81fuenf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.81fuenf.de</a>) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungs-ingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über TEXTIFY Medienkommunikation</div>
<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&ouml;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach</p>
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Dornr&ouml;schenblick 11 A<br />
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<div class="pb-contacts">
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r Unternehmen und Verb&auml;nde<br />
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<div class="pb-contact-item">Peter Mackowiack<br />
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>SH HOLZ &#038; MODULBAU kommt zur baupressekompakt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/sh-holz-modulbau-kommt-zur-baupressekompakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[dathe]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/07/sh-holz-modulbau-kommt-zur-baupressekompakt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal nimmt SH HOLZ &#38; MODULBAU, marktführender Hersteller hochwertiger Raummodule aus dem Emsland, am Medienevent baupressekompakt teil. Baufachjournalist/-inn/-en aus dem gesamten Bundesgebiet treffen dabei auf Vertreter/-innen namhafter Unternehmen aus der Bauwirtschaft und der Zulieferindustrie. Veranstaltungshinweis von Achim Dathe, Baufachjournalist abp, Niederheimbach Die Veranstaltung, die von der bekannten Architektur- und Baufachjournalistin Claudia Siegele aus Ubstadt-Weiher und ihrem Kollegen Dipl.-Ing. Hanns-Christoph Zebe aus Kaiserslautern ausgerichtet wird, findet dieses Jahr vom 13. bis 15. September in Mannheim statt; genau gesagt im Dorint-Hotel, das symbolträchtig in Sichtweite des Wasserturms liegt, dem emotionalen Herzen der Kurpfalz. Gesprochen wird auf der baupressekompakt über unternehmens- wie auch branchenspezifische Themen, baupolitische Fragen, Produktinnovationen, spektakuläre Bauvorhaben und vieles mehr. „Von unserer Teilnahme verspreche ich mir regen Austausch mit hochkarätigen Medienvertretern, die sich für die bauliche Zukunft Deutschlands interessieren. Als einer der leistungsstärksten Volumenhersteller können wir sowohl einzelne Gebäude, komplexe Quartiere als auch ganze Stadtteile aus hochwertigen Holz-Beton-Hybrid-Modulen in denkbar kurzer Zeit errichten. Die akute Wohnungsknappheit lässt sich mit der Holzmodulbauweise rascher als auf anderen Wegen in den Griff bekommen“, betont SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann.  Wie die Modulbauweise von SH dabei auch architektonische Vielfalt ermöglicht und somit städtebaulich hochinteressante planerische Perspektiven bietet, ist ein Thema unter vielen, über die der gelernte Zimmermeister und erfolgreiche Modulbauunternehmer die Baufachpresse unterrichten will. „Standardisiert und deshalb preisbewusst zu bauen, muss, darf und soll keineswegs zu uniformen Baukörpern führen“, ist dabei das Credo Stefan Höötmanns. Damit schneidet er direkt ein aktuelles Thema an, über das es in den Medien zu berichten gilt: die jetzige Gestalt und künftige Gestaltung unserer Ortschaften und Städte. Architektonische Vielfalt Anhand aktueller Beispiele aus der Praxis wollen Stefan Höötmann und sein Team den Medienvertretern zeigen, wie Modulbau richtig geht, welche enormen Vorteile in der Holzmodulbauweise liegen und worauf es von der Ausschreibung und der Planung über die Herstellung in der Halle bis zur Bauwerkserrichtung am Bestimmungsort ankommt. Trumpf des Modulbaus ist vor allem die enorme Schnelligkeit: Holzmodule werde bei SH in Lingen mit nur 40 Prozent des Zeitbedarfs konventioneller Bauwerke hergestellt. Dass sich das summa summarum auch auf den Preis auswirkt, der vom Auftraggeber letztlich zu bezahlen ist, versteht sich. „Wirtschaftlicher als mit Holzmodulen zu bauen, geht meines Wissens nicht.“, resümiert SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann. Darüber hinaus hat die Holzmodulbauweise zahlreiche weitere Vorzüge zu bieten, über die es sich auszutauschen lohnt. Stefan Höötmann und sein Team stellen sich vom 13. bis 15. September auf der baupressekompakt in Mannheim den Pressefragen. Nähere Informationen über die baupressekompakt finden sich im Internet auf https://baupressekompakt.de und über das Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU auf https://sh-module.de   Wissenswertes über SH Das Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &#38; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist. SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich. Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb Die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &#38; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. €.  Erste Adresse für innovatives Bauen Für weitere Informationen wendet man sich an die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de, https://sh-module.de Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&#246;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Augustenstra&#223;e 127 70197 Stuttgart Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Stefan Höötmann SH HOLZ &#38; MODULBAU Telefon: 0591-140525-00 E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101; Nadine Nyhuis Werbung &#38; Social Media E-Mail: &#104;&#101;&#108;&#108;&#111;&#064;&#110;&#121;&#110;&#097;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/sh-holz-modulbau-kommt-zur-baupressekompakt/" data-wpel-link="internal">SH HOLZ &amp; MODULBAU kommt zur baupressekompakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum ersten Mal nimmt SH HOLZ &amp; MODULBAU, marktführender Hersteller hochwertiger Raummodule aus dem Emsland, am Medienevent baupressekompakt teil. Baufachjournalist/-inn/-en aus dem gesamten Bundesgebiet treffen dabei auf Vertreter/-innen namhafter Unternehmen aus der Bauwirtschaft und der Zulieferindustrie. </b></p>
<p><i>Veranstaltungshinweis von Achim Dathe, Baufachjournalist abp, Niederheimbach</i></p>
<p>Die Veranstaltung, die von der bekannten Architektur- und Baufachjournalistin Claudia Siegele aus Ubstadt-Weiher und ihrem Kollegen Dipl.-Ing. Hanns-Christoph Zebe aus Kaiserslautern ausgerichtet wird, findet dieses Jahr <b>vom 13. bis 15. September in Mannheim</b> statt; genau gesagt im <b>Dorint-Hotel</b>, das symbolträchtig <b>in Sichtweite des Wasserturms</b> liegt, dem emotionalen Herzen der Kurpfalz. Gesprochen wird auf der <b>baupressekompakt</b> über unternehmens- wie auch branchenspezifische Themen, baupolitische Fragen, Produktinnovationen, spektakuläre Bauvorhaben und vieles mehr.</p>
<p><i>„Von unserer Teilnahme verspreche ich mir regen Austausch mit hochkarätigen Medienvertretern, die sich für die bauliche Zukunft Deutschlands interessieren. Als einer der leistungsstärksten Volumenhersteller können wir sowohl einzelne Gebäude, komplexe Quartiere als auch <b>ganze</b> <b>Stadtteile aus hochwertigen Holz-Beton-Hybrid-Modulen in denkbar kurzer Zeit</b> <b>errichten</b>. Die akute Wohnungsknappheit lässt sich mit der Holzmodulbauweise rascher als auf anderen Wegen in den Griff bekommen“,</i> betont SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann. </p>
<p>Wie die Modulbauweise von SH dabei auch architektonische Vielfalt ermöglicht und somit städtebaulich hochinteressante planerische Perspektiven bietet, ist ein Thema unter vielen, über die der gelernte Zimmermeister und erfolgreiche Modulbauunternehmer die Baufachpresse unterrichten will.</p>
<p><i>„Standardisiert und deshalb preisbewusst zu bauen, muss, darf und soll keineswegs zu uniformen Baukörpern führen“, </i>ist dabei das Credo Stefan Höötmanns. Damit schneidet er direkt ein aktuelles Thema an, über das es in den Medien zu berichten gilt: die <b>jetzige Gestalt und künftige Gestaltung unserer Ortschaften und Städte</b>.</p>
<p><b>Architektonische Vielfalt</b></p>
<p>Anhand aktueller Beispiele aus der Praxis wollen Stefan Höötmann und sein Team den Medienvertretern <b>zeigen, wie Modulbau richtig geht</b>, welche enormen <b>Vorteile in der Holzmodulbauweise</b> liegen und worauf es von der Ausschreibung und der Planung über die Herstellung in der Halle bis zur Bauwerkserrichtung am Bestimmungsort ankommt.</p>
<p>Trumpf des Modulbaus ist vor allem die <b>enorme Schnelligkeit</b>: Holzmodule werde <b>bei SH in Lingen</b> mit nur <b>40 Prozent des Zeitbedarfs konventioneller Bauwerke</b> hergestellt. Dass sich das summa summarum auch auf den Preis auswirkt, der vom Auftraggeber letztlich zu bezahlen ist, versteht sich. <i>„Wirtschaftlicher als mit Holzmodulen zu bauen, geht meines Wissens nicht.“,</i> resümiert SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann. Darüber hinaus hat die Holzmodulbauweise zahlreiche weitere Vorzüge zu bieten, über die es sich auszutauschen lohnt. Stefan Höötmann und sein Team stellen sich vom 13. bis 15. September auf der baupressekompakt in Mannheim den Pressefragen.</p>
<p>Nähere Informationen über die baupressekompakt finden sich im Internet auf <a href="https://baupressekompakt.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://baupressekompakt.de</a> und über das Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU auf <a href="https://sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sh-module.de</a>  </p>
<p><b>Wissenswertes über SH</b></p>
<p>Das Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &amp; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist.</p>
<p>SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich.</p>
<p><b>Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb</b></p>
<p>Die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &amp; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. €.<b> </b></p>
<p><b>Erste Adresse für innovatives Bauen</b></p>
<p>Für weitere Informationen wendet man sich an die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen,<br />
Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: <a href="mailto:info@sh-module.de" class="bbcode_email">info@sh-module.de</a>, <a href="https://sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sh-module.de</a></div>
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<div>Über TEXTIFY Medienkommunikation</div>
<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Dornr&ouml;schenblick 11 A, 55413 Niederheimbach</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TEXTIFY Medienkommunikation<br />
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Telefon: +49 (0) 177-307 17 23<br />
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Telefon: +49 (0) 177-307 17 23<br />
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<div class="pb-contact-item">Stefan Höötmann<br />
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<div class="pb-contact-item">Nadine Nyhuis<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1305621.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/sh-holz-modulbau-kommt-zur-baupressekompakt/" data-wpel-link="internal">SH HOLZ &amp; MODULBAU kommt zur baupressekompakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit LEHNER HAUS nach Günzburg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/mit-lehner-haus-nach-gnzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dathe]]></category>
		<category><![CDATA[dhv]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate-Miete]]></category>
		<category><![CDATA[heidenheim]]></category>
		<category><![CDATA[holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsanreize]]></category>
		<category><![CDATA[Lehner Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Liegenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Luise Schock]]></category>
		<category><![CDATA[mehrfamilienhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[musterwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaugebiet Günzburg-Wasserburg]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[thomas lehner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/06/mit-lehner-haus-nach-gnzburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Natürlich ist es eine unternehmerische Leistung, wenn man Ein- und Zweifamilienhäuser baut. Umso mehr, wenn die Herstellung dem Nachhaltigkeitsgebot entspricht und die geschaffenen Gebäude vorwiegend aus Holz bestehen. Die Anforderungen des zukünftigen Wohnungsmarktes gehen jedoch sehr viel weiter: Es gilt, neue Angebote zu entwickeln, die die Attraktivität des Holzbaus sowohl für Investoren als auch für Mieter steigern. DHV-Mitglied Lehner Haus aus Heidenheim hat die Herausforderung angenommen und meistert sie offensichtlich mit Bravour. Ein Innovationsbericht von Achim Dathe, Stuttgart Die Bauwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Immer klarer zeichnet sich ab, dass das eigentliche Bauen nur eine Facette dessen ist, was von leistungsstarken Anbietern zukünftig erwartet wird: die Erschließung größerer Areale zur Bebauung mit Gebäuden, die einem intelligenten Bewirtschaftungskonzept folgen. Kosteneffizienz, Ressourcenschonung und Rentabilität müssen dabei gleichsam gegeben sein. Diesem Anspruch wird das schwäbische Holzbauunternehmen Lehner Haus gerecht, das in Günzburg-Wasserburg Staunenswertes leistet. Zunächst einmal – dies sei hier vorweggeschickt – hat Holzbau-Unternehmer Thomas Lehner den Personalstamm seiner Firma aufgestockt und drei neue Mitarbeiter eingestellt. Sie sollen sich über Erschließungs-, Planungs- und Bebauungsfragen hinaus auch der Flächennutzung und Bewirtschaftung von Liegenschaften widmen. Die Entwicklung objektspezifischer Dienstleistungsangebote sowohl für Investoren als auch für Mieter gehört ebenfalls dazu. Neu im Team von Lehner Haus ist zum Beispiel Luise Schock: Mit gerade einmal 23 Jahren hat sie ihr betriebswirtschaftliches Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Biberach an der Riss erfolgreich absolviert und als Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen. Außerdem hat sie die Prüfung zur Immobilienmaklerin (IHK) bestanden. Für Lehner Haus kümmert sich Luise Schock seit 2025 um das Neubaugebiet Günzburg-Wasserburg. Das Heidenheimer DHV-Mitglied verfügt dort über 20 frei planbare Grundstücke, von denen zehn bereits mit einem Lehner Haus bebaut sind. Bebauungsplan geändert Das Baugebiet grenzt an eine Bahntrasse, die von Zügen nach wie vor befahren ist. Ursprünglich hatte der städtische Bebauungsplan im Randbereich die Errichtung von acht Kettenhäusern vorgesehen, um anderen Parzellen Lärmschutz zu bieten. Doch diese Rechnung ging nicht auf, die Grundstücke entlang der Bahnlinie fanden über 25 Jahre keine Käufer. Firmenchef Thomas Lehner nahm sich der Sache an und entwickelte ein Bebauungskonzept, das die Günzburger Stadtverwaltung überzeugte. Anstelle der ursprünglich vorgesehenen acht Kettenhäuser sind nunmehr vier kompakte Mehrfamilienhäuser mit jeweils vier Wohnungen genehmigt worden. Sie werden allesamt von Lehner Haus errichtet. „Unser vorgeplantes Mehrfamilien-Musterhaus ist gerade fertig. Es wirkt wie ein großes Doppelhaus und fügt sich harmonisch in das Ortsbild ein. Nach diesem Vorbild werden auch die anderen drei Mehrfamilienhäuser entlang der Bahnlinie von uns errichtet. Ihre Bodenplatten sind bereits fertig und sollen zeitnah bebaut werden.“, sagt Thomas Lehner. Bedarf und Nachfrage im Wandel Neben Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Gewerbebauten will sich Lehner Haus künftig mit vorgeplanten Mehrfamilienhäusern und ihrer Bewirtschaftung befassen.  Ziel ist, bezahlbaren Wohnraum in nachhaltiger Bauweise zu schaffen. „Lehner Mehrfamilienhäuser überzeugen Mieter wie Eigennutzer durch attraktive Architektur, ressourcenschonende Bauausführung und höchsten Wohnkomfort. Das maximiert die Renditeaussichten für Kapitalanleger und schafft Investitionsanreize. Wenn man so will, sind vorgeplante Lehner Mehrfamilienhäuser eine Win-Win-Situation für alle am Bau Beteiligten!“, betont Luise Schock, Vertriebsmitarbeiterin von Lehner Haus im Mehrfamilien-Musterhaus in Günzburg. Flexible Wohnraumaufteilung Bemerkenswert an den Wohnungen im Günzburger Mehrfamilien-Musterhaus ist in jedem Fall die Raumaufteilung: Das Wohnungsangebot kombiniert jeweils zwei Wohneinheiten zu einer 3-Zimmer-Wohnung. Dabei steht eine großzügige 2-Zimmer-Hauptwohnung mit einer 1-Zimmer-Wohnung in Verbindung. Ob Eltern mit Kind einziehen oder ein Paar ein betagtes Elternteil aufnimmt, die Raumaufteilung folgt dem 2-in-1-Prinzip. Jede Wohnung verfügt dementsprechend über zwei moderne Bäder und eine an den Wohnbereich der Hauptwohnung angeschlossene offene Küche.  Natürlich lässt sich jede Einheit auch für kombiniertes Wohnen und Arbeiten nutzen: Der kleinere 1-Zimmer-Trakt kann dann zum Homeoffice werden, während der größere Bereich mit zwei Zimmern die Hauptwohnung bildet und dem Privatleben dient. Die Planung zielt auf flexible Nutzungsmöglichkeiten ab, um dem tatsächlichen Bedarf künftiger Bewohner bestens zu entsprechen.    Servicespektrum stark erweitert Hinzu kommt bei Lehner Haus ein stark erweitertes Portfolio an ergänzenden Serviceangeboten: Dazu gehört zum Beispiel die komplette Hausverwaltung. Lehner Haus kümmert sich auf Wunsch um die Abrechnung aller Verbrauchskosten mit den Mietern, organisiert Dienstleistungen wie Schneeräumen im Winter, Gartenpflege, Dachrinnensäuberung, Treppenhausreinigung u.a.m. Maklerin Luise Schock ist überzeugt, dass ein solcher Rundum-sorglos-Service zum Gebäude-Management der Zukunft mit dazu gehört: „Vor allem, wenn Senioren und pflegebedürftige Personen zu den Hausbewohnern zählen, sind entlastende Dienste hoch willkommen. Unser Angebot ist darauf ausgerichtet.“ Intelligente Flatrate-Miete    Neu bei Lehner Haus sind auch sogenannte Flatrate-Mieten: Strom, Wasser und Telekommunikation sind dabei im monatlichen Wohnungs-Mietzins enthalten. Weder Wohnungseigentümer noch Mieter brauchen sich um das Ablesen von Zählern oder die Einzelabrechnung bezogener Leistungen zu kümmern. Bei Flat-Vermietungen regelt Lehner Haus alles aus einer Hand. Jeder Flatrate-Mieter zahlt dann nur die vereinbarte Pauschale und braucht sich um Verbrauchsmessungen und externe Leistungserbringer nicht selbst zu kümmern. Der All-inclusive-Gedanke erstreckt sich auf Wunsch auch auf Möbel wie zum Beispiel Küchen und/oder Garagen. Grundgedanke: Alles, was zum zeitgemäßen Wohnen mit dazugehört, lässt sich für Flatrate-Miete arrangieren. Durchdacht bis in Detail Mehrfamilienhäuser, wie sie für Günzburg-Wasserburg vorgesehen sind, werden von Lehner Haus in ökologischer Holzständerbauweise gefertigt. „Das Holz, das zum Bau eines unserer Mehrfamilienhäuser benötigt wird, wächst im Wald innerhalb von nur 48 Sekunden nach.“, hebt Thomas Lehner hervor. Somit entspricht der jeweilige Baukörper dem Nachhaltigkeitsgebot, zu dessen Einhaltung sich die deutsche Holzwirtschaft verpflichtet hat.    Ab Werk werden Lehner Mehrfamilienhäuser mit hochwirksamer Dämmung ausgeführt und mit zukunftsweisender Gebäudetechnik ausgestattet. Dazu zählen Photovoltaik auf dem Dach, Stromspeicher und Infrarotbeheizung. Außerdem verfügt jedes Gebäude über eine Frischluftanlage, die kontinuierlich für frische Luft in jeder Wohnung sorgt. Auf TGA-Komponenten wie Klimaanlagen wird jedoch verzichtet, um den Gestehungspreis des Gebäudes im wägbaren Rahmen zu halten. In den Wohnungen eines Lehner Mehrfamilienhauses herrscht rund ums Jahr ein spürbar gesundes Wohnklima. Die Planung als nachhaltiges Gebäude gemäß QNG-Richtlinien (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) und die Bauausführung im KfW-40-Effizienzhaus-Standard bedeuten für Investoren konkrete ökonomische Vorteile wie Steuervergünstigungen oder die Aussicht auf attraktive KfW-Kredite. Näheres über vorgeplante Lehner Mehrfamilienhäuser als Wohnraum oder Kapitalanlage weiß Fachberaterin Luise Schock, die telefonisch unter 01 73/9 37 35 84 oder per E-Mail an luise.schock@lehner-haus.de erreichbar ist. Die Lehner Haus GmbH (https://lehner-haus.de) hat ihren Sitz in der Aufhausener Str. 29-33 in 89520 Heidenheim an der Brenz. Das mittelständische Holzbauunternehmen gehört zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes e.V. (DHV; https://d-h-v.de). Die Verbandsgeschäftsstelle ist wie folgt erreichbar: DHV im FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, Fon 07 11/239 96 54, E-Mail info@d-h-v.de Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Nach dieser Maxime entwickelt TEXTIFY Pressemitteilungen, Anwendungsberichte und Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Materials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Augustenstra&#223;e 127 70197 Stuttgart Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Peter Mackowiack Leitung Kommunikation DHV Telefon: 07 11 / 239 96 52 Fax: 07 11 / 239 96 60 E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#100;&#045;&#104;&#045;&#118;&#046;&#100;&#101; Anja Windmüller Social Media Telefon: 07112399665 Fax: 07112399660 E-Mail: &#097;&#119;&#105;&#110;&#100;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#098;&#097;&#117;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Natürlich ist es eine unternehmerische Leistung, wenn man Ein- und Zweifamilienhäuser baut. Umso mehr, wenn die Herstellung dem Nachhaltigkeitsgebot entspricht und die geschaffenen Gebäude vorwiegend aus Holz bestehen. Die Anforderungen des zukünftigen Wohnungsmarktes gehen jedoch sehr viel weiter: Es gilt, neue Angebote zu entwickeln, die die Attraktivität des Holzbaus sowohl für Investoren als auch für Mieter steigern. DHV-Mitglied Lehner Haus aus Heidenheim hat die Herausforderung angenommen und meistert sie offensichtlich mit Bravour. </b></p>
<p>Ein Innovationsbericht von<b> <i>Achim Dathe</i></b>, Stuttgart</p>
<p>Die Bauwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Immer klarer zeichnet sich ab, dass das eigentliche Bauen nur eine Facette dessen ist, was von leistungsstarken Anbietern zukünftig erwartet wird: die Erschließung größerer Areale zur Bebauung mit Gebäuden, die einem intelligenten Bewirtschaftungskonzept folgen. Kosteneffizienz, Ressourcenschonung und Rentabilität müssen dabei gleichsam gegeben sein. Diesem Anspruch wird das schwäbische Holzbauunternehmen Lehner Haus gerecht, das in Günzburg-Wasserburg Staunenswertes leistet.</p>
<p>Zunächst einmal – dies sei hier vorweggeschickt – hat <b>Holzbau-Unternehmer Thomas Lehner</b> den Personalstamm seiner Firma aufgestockt und drei neue Mitarbeiter eingestellt. Sie sollen sich über Erschließungs-, Planungs- und Bebauungsfragen hinaus auch der Flächennutzung und Bewirtschaftung von Liegenschaften widmen. Die Entwicklung objektspezifischer Dienstleistungsangebote sowohl für Investoren als auch für Mieter gehört ebenfalls dazu.</p>
<p>Neu im Team von Lehner Haus ist zum Beispiel <b>Luise Schock</b>: Mit gerade einmal 23 Jahren hat sie ihr betriebswirtschaftliches Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Biberach an der Riss erfolgreich absolviert und als Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen. Außerdem hat sie die Prüfung zur Immobilienmaklerin (IHK) bestanden. Für Lehner Haus kümmert sich Luise Schock seit 2025 um das <b>Neubaugebiet Günzburg-Wasserburg</b>. Das Heidenheimer DHV-Mitglied verfügt dort über 20 frei planbare Grundstücke, von denen zehn bereits mit einem Lehner Haus bebaut sind.</p>
<p><b>Bebauungsplan geändert</b></p>
<p>Das Baugebiet grenzt an eine Bahntrasse, die von Zügen nach wie vor befahren ist. Ursprünglich hatte der städtische Bebauungsplan im Randbereich die Errichtung von acht Kettenhäusern vorgesehen, um anderen Parzellen Lärmschutz zu bieten. Doch diese Rechnung ging nicht auf, die Grundstücke entlang der Bahnlinie fanden über 25 Jahre keine Käufer. Firmenchef Thomas Lehner nahm sich der Sache an und entwickelte ein Bebauungskonzept, das die Günzburger Stadtverwaltung überzeugte.</p>
<p>Anstelle der ursprünglich vorgesehenen acht Kettenhäuser sind nunmehr vier kompakte Mehrfamilienhäuser mit jeweils vier Wohnungen genehmigt worden. Sie werden allesamt von Lehner Haus errichtet. <i>„Unser vorgeplantes Mehrfamilien-Musterhaus ist gerade fertig. Es wirkt wie ein großes Doppelhaus und fügt sich harmonisch in das Ortsbild ein. Nach diesem Vorbild werden auch die anderen drei Mehrfamilienhäuser entlang der Bahnlinie von uns errichtet. Ihre Bodenplatten sind bereits fertig und sollen zeitnah bebaut werden.“</i>, sagt Thomas Lehner.</p>
<p><b>Bedarf und Nachfrage im Wandel</b></p>
<p>Neben Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Gewerbebauten will sich Lehner Haus künftig mit vorgeplanten Mehrfamilienhäusern und ihrer Bewirtschaftung befassen.  Ziel ist, bezahlbaren Wohnraum in nachhaltiger Bauweise zu schaffen. <i>„Lehner Mehrfamilienhäuser überzeugen Mieter wie Eigennutzer durch attraktive Architektur, ressourcenschonende Bauausführung und höchsten Wohnkomfort. Das maximiert die Renditeaussichten für Kapitalanleger und schafft Investitionsanreize. Wenn man so will, sind vorgeplante Lehner Mehrfamilienhäuser eine Win-Win-Situation für alle am Bau Beteiligten!“</i>, betont Luise Schock, Vertriebsmitarbeiterin von Lehner Haus im Mehrfamilien-Musterhaus in Günzburg.</p>
<p><b>Flexible Wohnraumaufteilung</b></p>
<p>Bemerkenswert an den Wohnungen im Günzburger Mehrfamilien-Musterhaus ist in jedem Fall die Raumaufteilung: Das Wohnungsangebot kombiniert jeweils zwei Wohneinheiten zu einer 3-Zimmer-Wohnung. Dabei steht eine großzügige 2-Zimmer-Hauptwohnung mit einer 1-Zimmer-Wohnung in Verbindung. Ob Eltern mit Kind einziehen oder ein Paar ein betagtes Elternteil aufnimmt, die Raumaufteilung folgt dem 2-in-1-Prinzip. Jede Wohnung verfügt dementsprechend über zwei moderne Bäder und eine an den Wohnbereich der Hauptwohnung angeschlossene offene Küche.  Natürlich lässt sich jede Einheit auch für kombiniertes Wohnen und Arbeiten nutzen: Der kleinere 1-Zimmer-Trakt kann dann zum Homeoffice werden, während der größere Bereich mit zwei Zimmern die Hauptwohnung bildet und dem Privatleben dient. Die Planung zielt auf flexible Nutzungsmöglichkeiten ab, um dem tatsächlichen Bedarf künftiger Bewohner bestens zu entsprechen.   </p>
<p><b>Servicespektrum stark erweitert</b></p>
<p>Hinzu kommt bei Lehner Haus ein stark erweitertes Portfolio an ergänzenden Serviceangeboten: Dazu gehört zum Beispiel die komplette Hausverwaltung. Lehner Haus kümmert sich auf Wunsch um die Abrechnung aller Verbrauchskosten mit den Mietern, organisiert Dienstleistungen wie Schneeräumen im Winter, Gartenpflege, Dachrinnensäuberung, Treppenhausreinigung u.a.m. Maklerin Luise Schock ist überzeugt, dass ein solcher Rundum-sorglos-Service zum Gebäude-Management der Zukunft mit dazu gehört: <i>„Vor allem, wenn Senioren und pflegebedürftige Personen zu den Hausbewohnern zählen, sind entlastende Dienste hoch willkommen. Unser Angebot ist darauf ausgerichtet.“ </i></p>
<p><b>Intelligente Flatrate-Miete   </b></p>
<p>Neu bei Lehner Haus sind auch sogenannte Flatrate-Mieten: Strom, Wasser und Telekommunikation sind dabei im monatlichen Wohnungs-Mietzins enthalten. Weder Wohnungseigentümer noch Mieter brauchen sich um das Ablesen von Zählern oder die Einzelabrechnung bezogener Leistungen zu kümmern. Bei Flat-Vermietungen regelt Lehner Haus alles aus einer Hand. Jeder Flatrate-Mieter zahlt dann nur die vereinbarte Pauschale und braucht sich um Verbrauchsmessungen und externe Leistungserbringer nicht selbst zu kümmern. Der All-inclusive-Gedanke erstreckt sich auf Wunsch auch auf Möbel wie zum Beispiel Küchen und/oder Garagen. Grundgedanke: Alles, was zum zeitgemäßen Wohnen mit dazugehört, lässt sich für Flatrate-Miete arrangieren.</p>
<p><b>Durchdacht bis in Detail</b></p>
<p>Mehrfamilienhäuser, wie sie für Günzburg-Wasserburg vorgesehen sind, werden von Lehner Haus in ökologischer Holzständerbauweise gefertigt. „<i>Das Holz, das zum Bau eines unserer Mehrfamilienhäuser benötigt wird, wächst im Wald innerhalb von nur 48 Sekunden nach.“,</i> hebt Thomas Lehner hervor. Somit entspricht der jeweilige Baukörper dem Nachhaltigkeitsgebot, zu dessen Einhaltung sich die deutsche Holzwirtschaft verpflichtet hat.   </p>
<p>Ab Werk werden Lehner Mehrfamilienhäuser mit hochwirksamer Dämmung ausgeführt und mit zukunftsweisender Gebäudetechnik ausgestattet. Dazu zählen Photovoltaik auf dem Dach, Stromspeicher und Infrarotbeheizung. Außerdem verfügt jedes Gebäude über eine Frischluftanlage, die kontinuierlich für frische Luft in jeder Wohnung sorgt. Auf TGA-Komponenten wie Klimaanlagen wird jedoch verzichtet, um den Gestehungspreis des Gebäudes im wägbaren Rahmen zu halten.</p>
<p>In den Wohnungen eines Lehner Mehrfamilienhauses herrscht rund ums Jahr ein spürbar gesundes Wohnklima. Die Planung als nachhaltiges Gebäude gemäß QNG-Richtlinien (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) und die Bauausführung im KfW-40-Effizienzhaus-Standard bedeuten für Investoren konkrete ökonomische Vorteile wie Steuervergünstigungen oder die Aussicht auf attraktive KfW-Kredite.</p>
<p>Näheres über vorgeplante Lehner Mehrfamilienhäuser als Wohnraum oder Kapitalanlage weiß Fachberaterin Luise Schock, die telefonisch unter 01 73/9 37 35 84 oder per E-Mail an <a href="mailto:luise.schock@lehner-haus.de" class="bbcode_email">luise.schock@lehner-haus.de</a> erreichbar ist.</p>
<p>Die Lehner Haus GmbH (<a href="https://lehner-haus.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://lehner-haus.de</a>) hat ihren Sitz in der Aufhausener Str. 29-33 in 89520 Heidenheim an der Brenz. Das mittelständische Holzbauunternehmen gehört zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes e.V. (DHV; <a href="https://d-h-v.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://d-h-v.de</a>). Die Verbandsgeschäftsstelle ist wie folgt erreichbar: DHV im FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, Fon 07 11/239 96 54, E-Mail <a href="mailto:info@d-h-v.de" class="bbcode_email">info@d-h-v.de</a></div>
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<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Nach dieser Maxime entwickelt TEXTIFY Pressemitteilungen, Anwendungsberichte und Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Materials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart.</p>
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		<title>Gamechanger Rahmenverträge: Beschleunigte Auftragsabwicklung am Bau</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/gamechanger-rahmenvertrge-beschleunigte-auftragsabwicklung-am-bau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gut gemachter Rahmenvertrag entlastet die Vertragsparteien von wiederkehrenden Standardvereinbarungen. Das schafft Zeit und Raum, sich konsequent auf die spezifische Ausgestaltung dringend benötigter Bauleistungen zu konzentrieren. Holzmodulbau-Anbieter SH aus Lingen kennt sich mit verschiedenen Rahmenvertragsmodellen aus und übernimmt Aufgaben, die eine schnelle Umsetzung selbst komplexer Bauherrenwünsche erfordern. Besonderes Plus: Fixpreise und Fertigstellungstermine sichert SH auch bei Großaufträgen und Kontingentabnahmen zu. von Achim Dathe, Baufachjournalist abp, Stuttgart Bürokratieabbau, Effizienzsteigerung und Kostensenkung gelten in der Bauwirtschaft als Gebot der Stunde. Für identisch wiederkehrende Bau-Aufträge bietet sich daher der Abschluss von Rahmenverträgen an. Auf dieser Grundlage können hochwertige Gebäude aus vorgefertigten Raummodulen schneller als gewohnt und vor allem zu überschaubaren Budgets entstehen. Zu denken wäre etwa an * Vereinsheime für Sportstätten, die allesamt bestimmten, vorab festgelegten Standards genügen müssen, an * Unterkünfte für Bedienstete von Behörden oder Unternehmen, die in weitgehend gleicher Form und Ausstattung an mehreren Standorten benötigt werden, oder auch an * Präsentationsräume für Wirtschaftsgüter, die überregional vertrieben werden und in ihrer Darbietung einen möglichst hohen Wiedererkennungswert aufweisen sollen. „Wir führen Gespräche mit Behörden, Kommunen, Verbänden und Unternehmensgruppen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen, so dass wir sagen können: Rahmenverträge sind ein höchst effizientes Instrument, um die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und SH als Anbieter bedarfsgerechter Bauleistungen ergebnisorientiert und dauerhaft zum beiderseitigen Vorteil zu gestalten.“, betont Stefan Höötmann, Geschäftsführer bei SH HOLZ &#38; MODULBAU in Lingen (Emsland). Sein innovationsbegeistertes Unternehmen erstellt veritable Angebote, die auf einem Rahmenvertrag basieren, innerhalb kürzester Zeit. Holzmodulbau ist Architektur In die Angebotsgestaltung können ohne Weiteres auch architektonische Aspekte miteinbezogen werden: „Modulares Bauen bedeutet nicht, uniforme Baukörper in Kauf zu nehmen; vielmehr bietet sich gerade beim modularen Bauen mit Holz die Verwendung seriell vorgefertigter Fassadenelemente an, um das Erscheinungsbild von Gebäuden ästhetisch ansprechend zu präsentieren. Die besonderen Möglichkeiten zur kreativen Form- und Farbgebung des Werkstoffs Holz gilt es dabei zu nutzen – eine Aufgabe für Architekturbüros, die sich als Gestalter moderner Lebenswirklichkeit verstehen.“, merkt SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann an. SH HOLZ &#38; MODULBAU richtet in diesem Zusammenhang den Blick verstärkt auf ganzheitliche Planungen und Entwürfe größerer bis sehr großer Quartiere mit mehreren Dutzend bis etlichen Hundert Wohneinheiten. Über die Vorteile übergreifender Rahmenverträge mit der SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH und neue Wege zur Quartiersarchitektur informieren SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann und sein Team gerne im persönlichen Gespräch. Terminvereinbarung ist unter Tel. 05 91/14 05 25-00 werktags von 8 bis 17 Uhr möglich. Gut zu wissen: Rahmenverträge … … sind langfristige Vereinbarungen, die grundlegende Bedingungen für eine Reihe zukünftiger Einzelverträge zwischen zwei oder mehreren Beteiligten festlegen. Für Vertragsabschlüsse über standardisierbare Leistungen im Baubereich sind sie somit prädestiniert. Allgemein regelt ein Rahmenvertrag grundsätzliche Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Vertragspartnern. Er bildet die einheitliche Grundlage für wiederkehrende ähnliche Geschäfte, deren Inhalt nicht immer wieder in allen Einzelheiten neu verhandelt werden soll. Rahmenvertraglich festgelegt werden zumeist allgemeine Konditionen wie etwa Preise, Zahlungs- und Lieferbedingungen, Qualitätsanforderungen, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Hingegen bleiben konkrete Details wie Mengen, Liefertermine sowie variable Merkmale des Vertragsgegenstands späteren einzelvertraglichen Übereinkünften vorbehalten. Wissenswertes über SH Das Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &#38; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist. SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich. Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb Die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &#38; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. €. Erste Adresse für innovatives Bauen Weiterführende Informationen über SH finden sich im Internet auf https://sh-module.de. Oder man wendet sich direkt an die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Augustenstra&#223;e 127 70197 Stuttgart Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (177) 30717-23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Stefan Höötmann SH HOLZ &#38; MODULBAU Telefon: +49 (591) 140525-00 E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/gamechanger-rahmenvertrge-beschleunigte-auftragsabwicklung-am-bau/" data-wpel-link="internal">Gamechanger Rahmenverträge: Beschleunigte Auftragsabwicklung am Bau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein gut gemachter Rahmenvertrag entlastet die Vertragsparteien von wiederkehrenden Standardvereinbarungen. Das schafft Zeit und Raum, sich konsequent auf die spezifische Ausgestaltung dringend benötigter Bauleistungen zu konzentrieren. Holzmodulbau-Anbieter SH aus Lingen kennt sich mit verschiedenen Rahmenvertragsmodellen aus und übernimmt Aufgaben, die eine schnelle Umsetzung selbst komplexer Bauherrenwünsche erfordern. Besonderes Plus: Fixpreise und Fertigstellungstermine sichert SH auch bei Großaufträgen und Kontingentabnahmen zu.</b></p>
<p>von <b><i>Achim Dathe</i></b>, Baufachjournalist abp, Stuttgart</p>
<p>Bürokratieabbau, Effizienzsteigerung und Kostensenkung gelten in der Bauwirtschaft als Gebot der Stunde. Für identisch wiederkehrende Bau-Aufträge bietet sich daher der Abschluss von Rahmenverträgen an. Auf dieser Grundlage können hochwertige Gebäude aus vorgefertigten Raummodulen schneller als gewohnt und vor allem zu überschaubaren Budgets entstehen. Zu denken wäre etwa an * Vereinsheime für Sportstätten, die allesamt bestimmten, vorab festgelegten Standards genügen müssen, an * Unterkünfte für Bedienstete von Behörden oder Unternehmen, die in weitgehend gleicher Form und Ausstattung an mehreren Standorten benötigt werden, oder auch an * Präsentationsräume für Wirtschaftsgüter, die überregional vertrieben werden und in ihrer Darbietung einen möglichst hohen Wiedererkennungswert aufweisen sollen.</p>
<p><i>„Wir führen Gespräche mit Behörden, Kommunen, Verbänden und Unternehmensgruppen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen, so dass wir sagen können: <b>Rahmenverträge sind ein höchst effizientes Instrument, um die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und SH als Anbieter bedarfsgerechter Bauleistungen ergebnisorientiert und dauerhaft zum beiderseitigen Vorteil zu gestalten.</b>“, betont Stefan Höötmann, Geschäftsführer bei SH HOLZ &amp; MODULBAU in Lingen </i>(Emsland). Sein innovationsbegeistertes Unternehmen erstellt veritable Angebote, die auf einem Rahmenvertrag basieren, innerhalb kürzester Zeit.</p>
<p><b>Holzmodulbau ist Architektur</b></p>
<p>In die Angebotsgestaltung können ohne Weiteres auch architektonische Aspekte miteinbezogen werden: <i>„Modulares Bauen bedeutet nicht, uniforme Baukörper in Kauf zu nehmen; vielmehr bietet sich gerade beim modularen Bauen mit Holz die Verwendung seriell vorgefertigter Fassadenelemente an, um das Erscheinungsbild von Gebäuden ästhetisch ansprechend zu präsentieren. Die besonderen Möglichkeiten zur kreativen Form- und Farbgebung des Werkstoffs Holz gilt es dabei zu nutzen – eine Aufgabe für Architekturbüros, die sich als Gestalter moderner Lebenswirklichkeit verstehen.“, </i>merkt SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann an. SH HOLZ &amp; MODULBAU richtet in diesem Zusammenhang den Blick verstärkt auf ganzheitliche Planungen und Entwürfe größerer bis sehr großer Quartiere mit mehreren Dutzend bis etlichen Hundert Wohneinheiten.</p>
<p>Über die Vorteile übergreifender Rahmenverträge mit der SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH und neue Wege zur Quartiersarchitektur informieren SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann und sein Team gerne im persönlichen Gespräch. Terminvereinbarung ist unter Tel. 05 91/14 05 25-00 werktags von 8 bis 17 Uhr möglich.</p>
<p><b>Gut zu wissen: Rahmenverträge …</b></p>
<p>… sind langfristige Vereinbarungen, die grundlegende Bedingungen für eine Reihe zukünftiger Einzelverträge zwischen zwei oder mehreren Beteiligten festlegen. Für Vertragsabschlüsse über standardisierbare Leistungen im Baubereich sind sie somit prädestiniert.</p>
<p>Allgemein regelt ein Rahmenvertrag grundsätzliche Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Vertragspartnern. Er bildet die einheitliche Grundlage für wiederkehrende ähnliche Geschäfte, deren Inhalt nicht immer wieder in allen Einzelheiten neu verhandelt werden soll. Rahmenvertraglich festgelegt werden zumeist allgemeine Konditionen wie etwa Preise, Zahlungs- und Lieferbedingungen, Qualitätsanforderungen, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Hingegen bleiben konkrete Details wie Mengen, Liefertermine sowie variable Merkmale des Vertragsgegenstands späteren einzelvertraglichen Übereinkünften vorbehalten.</p>
<p><b>Wissenswertes über SH</b></p>
<p>Das Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &amp; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist.</p>
<p>SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich.</p>
<p><b>Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb</b></p>
<p>Die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &amp; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. €.</p>
<p><b>Erste Adresse für innovatives Bauen</b></p>
<p>Weiterführende Informationen über SH finden sich im Internet auf <a href="https://sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sh-module.de</a>. Oder man wendet sich direkt an die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de</div>
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<div>Über TEXTIFY Medienkommunikation</div>
<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TEXTIFY Medienkommunikation<br />
Augustenstra&szlig;e 127<br />
70197 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (0) 177-307 17 23<br />
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<div class="pb-contact-item">Achim Dathe, M.A.<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r Unternehmen und Verb&auml;nde<br />
Telefon: +49 (177) 30717-23<br />
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<div class="pb-contact-item">Stefan Höötmann<br />
SH HOLZ &amp; MODULBAU<br />
Telefon: +49 (591) 140525-00<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/textify" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Raummodulen schnell hochwertig bauen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/mit-raummodulen-schnell-hochwertig-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürogebäude]]></category>
		<category><![CDATA[dathe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Technische Bewertung]]></category>
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		<category><![CDATA[Höötmann]]></category>
		<category><![CDATA[lingen]]></category>
		<category><![CDATA[modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Raummodule]]></category>
		<category><![CDATA[SH HOLZ & MODULBAU]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &#38; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist. Ein Firmenportrait von Achim Dathe, Baufachjournalist abp, Stuttgart SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich. Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb Die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &#38; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. € p.a. vor Steuern. Auf Wachstum eingestellt Das mittelständische Unternehmen SH HOLZ &#38; MODULBAU bildet sowohl in gewerblich-technischen als auch in kaufmännisch-verwaltenden Berufen aus und pflegt engen Kontakt zu berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen und Universitäten. Im Emsland ist das Unternehmen eine feste Größe und als fairer Arbeitgeber bekannt, der ambitionierten Kräften attraktive Perspektiven bietet. Für die Zukunft strebt SH den systematischen Ausbau der Produktions- und Lieferkapazitäten an sowie eine kontinuierliche Geschäftsausdehnung auf den süddeutschen Raum. Für partnerschaftliche Allianzen zur strategischen Markterschließung ist SH immer ansprechbar. Erste Adresse für Ausbildung und Karriere Wissenswerte Fakten über SH finden sich im Internet auf https://www.sh-module.de. Oder man wendet sich direkt an die SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Augustenstra&#223;e 127 70197 Stuttgart Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Stefan Höötmann SH HOLZ &#38; MODULBAU Telefon: 0591-140525-00 E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. 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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &amp; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist. </b></p>
<p>Ein Firmenportrait von <b><i>Achim Dathe</i></b>, Baufachjournalist abp, Stuttgart</p>
<p>SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. Architekten/Planer schätzen an der Zusammenarbeit mit SH den fachlichen Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit zur passgenauen Umsetzung auch ausgefallener Entwürfe und Bauherrenwünsche. Termintreue ist für SH auch bei komplexen Aufträgen und engem Zeitfenster selbstverständlich.</p>
<p><b>Vom Handwerks- zum High-Tech-Betrieb</b></p>
<p>Die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH wurde 1998 als handwerkliche Zimmerei in Lingen (Emsland) gegründet und entwickelte sich rasch zu einem leistungsstarken Mittelstandsbetrieb, der im Holzmodulbau in Deutschland mittlerweile marktführender Anbieter ist. SH-Raummodule werden in zwei Werken mit modernster computergestützter Maschinentechnik vorgefertigt, von versierten Fachkräften auftragsspezifisch ausgestattet und montagebereit auf den Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Gründer und Geschäftsführer des wachstumsstarken Unternehmens ist Zimmermeister Stefan Höötmann, dem rund 50 bestens ausgebildete Mitarbeiter/-innen im Tagesgeschäft zur Seite stehen. Der Umsatz von SH HOLZ &amp; MODULBAU belief sich 2025 auf rund 30 Mio. € p.a. vor Steuern.</p>
<p><b>Auf Wachstum eingestellt</b></p>
<p>Das mittelständische Unternehmen SH HOLZ &amp; MODULBAU bildet sowohl in gewerblich-technischen als auch in kaufmännisch-verwaltenden Berufen aus und pflegt engen Kontakt zu berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen und Universitäten. Im Emsland ist das Unternehmen eine feste Größe und als fairer Arbeitgeber bekannt, der ambitionierten Kräften attraktive Perspektiven bietet. Für die Zukunft strebt SH den systematischen Ausbau der Produktions- und Lieferkapazitäten an sowie eine kontinuierliche Geschäftsausdehnung auf den süddeutschen Raum. Für partnerschaftliche Allianzen zur strategischen Markterschließung ist SH immer ansprechbar.</p>
<p><b>Erste Adresse für Ausbildung und Karriere</b></p>
<p>Wissenswerte Fakten über SH finden sich im Internet auf <a href="https://www.sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sh-module.de</a>. Oder man wendet sich direkt an die SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH, Geschäftsleitung: Stefan Höötmann, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Tel.: 05 91-14 05 25-00, e-Mail: info@sh-module.de</div>
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<p>Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &uuml;ber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&auml;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&szlig;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&uuml;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&ouml;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart.</p>
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		<title>Wohnhäuser bestehen künftig aus Modulen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/wohnhuser-bestehen-knftig-aus-modulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TEXTIFY Medienkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bauinnovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo Räume in Modulbauweise gefertigt werden, weicht das Handwerk mehr und mehr der maschinellen Taktung. Ein Blick in die Produktionshallen des bundesweiten Anbieters SH HOLZ &#38; MODULBAU führt den Technisierungsschub am Bau eindrucksvoll vor Augen. Ein Innovationsbericht von Achim Dathe, Baufachjournalist abp, Stuttgart „So wie früher können und werden wir in Zukunft nicht mehr bauen“, ist Stefan Höötmann überzeugt. Der Gründer und Geschäftsführer des Hausbauunternehmens SH HOLZ &#38; MODULBAU aus Lingen im Emsland sieht die Bauwirtschaft in einem strukturellen Umbruch: „Bauen war lange Zeit vorwiegend Handarbeit; jetzt bricht ein neues Bau-Zeitalter an, in dem Menschen planen und gestalten, was programmgesteuerte Maschinen und Roboter anschließend mit höchster Präzision ausführen. In den Fertigungshallen der Haushersteller werden wir daher schon bald kaum noch Personal antreffen. Das gilt insbesondere für das industrielle Bauen mit Holz, das heute schon ganz wesentlich auf maschineller Vorfertigung beruht. Besonders stark kommt die Technisierung beim Holzmodulbau zum Tragen.“, beschreibt SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann den tiefgreifenden Wandel. Er selbst begleitet diese Entwicklung aus nächster Nähe schon seit 1998: Vorrangig aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen fasste er den Entschluss, seine handwerkliche Zimmerei in Lingen zu einem überregional präsenten High-Tech-Holzmodulbau-Unternehmen umzuformen, das seither unter dem Markenzeichen „SH“ firmiert.    Freiraum für qualifizierte Kräfte Konsequente Technisierung der Fertigung scheint in der Bauwirtschaft unumgänglich, wenn Unternehmen am Markt profitabel bleiben wollen. „Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass den Firmen a) immer weniger, b) immer weniger qualifizierte und c) immer weniger qualifizierte und zugleich bezahlbare Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.“, analysiert SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann. Der verschärfte Wettbewerb um versierte Techniker und inspirierte Ingenieure wirkt sich umso gravierender in Bereichen aus, die besondere Qualifikationen erfordern: beim Bauen mit Holz zum Beispiel. Was in der Praxis dazu führt, dass Holzbe- und Verarbeitungsmaschinen zwangsläufig einen Großteil vor allem solcher Arbeiten übernehmen müssen, die routinemäßig wiederkehren; dies ist aus Unternehmersicht erforderlich, um Personalkapazitäten für anspruchsvollere Tätigkeiten zur Verfügung zu haben. Im Grunde geschieht in der Baubranche gerade das, was sich im Maschinenbau und in der Automobilwirtschaft schon seit Jahrzehnten beobachten lässt: Wo es an versierten Fachkräften mangelt, leisten Maschinen Ersatz. Damit einher geht zugleich die Verlagerung der meisten Gewerke in die Halle: Dort können zu erbringende Leistungen optimal koordiniert in den Produktionsprozess einfließen. Module made in Lingen In die Hallen des Emsländer Unternehmens SH HOLZ &#38; MODULBAU ist die programmierte Zukunft bereits eingezogen. In Lingen findet die Produktion an zwei Standorten statt: Roh- bzw. Basismodule werden in Werk I hergestellt. Wände, Boden, Decke sind fest miteinander verbunden, wenn ein solcher Kubus den Standort verlässt. Per LKW geht’s direkt weiter zu Werk II. Die neue, riesengroße Halle kann bequem mit einem Tieflader befahren werden. Hier schlägt das Modulbau-Herz von SH. Das jeweilige Rohmodul wird eingangs auf ein mobiles Transport-Plateau umgesetzt. Über ein Schienenband führt sein Weg von einer Gewerkstation zur nächsten. Mit jeder Station wird das Modul um ein Gewerk kompletter. Das Prozedere setzt sich fort, bis die Ausstattung der Planvorgabe voll und ganz entspricht. Die Software des Produktions-Parcours hat SH HOLZ &#38; MODULBAU selbst entwickelt. „Dadurch, dass wir alle Rechte an unserer Produktionssoftware besitzen, brauchen wir keine teuren Lizenzgebühren zu bezahlen. Den geldwerten Vorteil unserer hochgradigen Automation geben wir zum Teil an unsere Kunden weiter. Wir haben jeden einzelnen Schritt komplett durchdacht und unsere Produktionslogistik konsequent auf höchste Effizienz ausgerichtet, ohne an Ausführungsqualität zu sparen.“, erläutert SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann. Ein Gewerk pro Station In jeder der rund ein Dutzend Stationen des SH-Produktions-Parcours wird das Rohmodul um ein Gewerk komplettiert. Die Applikation obliegt spezialisierten Fachkräften. Mensch und Maschine wirken dabei im Verbund, bis zu guter Letzt ein exakt nach Kundenwunsch ausgestattetes SH-Modul vor der Endkontrolle steht. Dort angekommen, wird noch einmal überprüft, ob alle Ausführungsdetails mit dem jeweiligen Auftrag übereinstimmen. Wenn alles ok ist, gibt’s grünes Licht zur Weiterfahrt: Der letzte Stopp in der Halle dient der Schutzumhausung jedes neuen, zum Verbau bereiten SH-Raummoduls, bevor es von Lingen aus seinen Weg zum Bestimmungsort antritt: der Baustelle des Kunden. Mehr mit Modulen bauen Drei Module können bei SH gegenwärtig jeden Tag im Zwei-Schicht-Betrieb gefertigt und auftragsspezifisch ausgestattet werden. Für ein Mehrfamilienhaus mit drei Geschossen, das sich aus 15 Raummodulen zusammensetzt, braucht SH etwa eine Woche. Mehr Wohnraum als in Deutschland bisher üblich fertigzustellen und Suchenden innerhalb kürzester Zeit ein neues, vollwertiges Zuhause anzubieten, ist mit der Modulbauweise also möglich. SH steht bereit, entsprechende Anfragen von Städten und Kommunen zu bearbeiten und die Ausführung auch kurzfristig zu übernehmen. „Städte und Gemeinden sind dem Gemeinwohl verpflichtet und müssen sich heute mehr denn je um die Verfügbarkeit bezahlbarer Wohnungen kümmern. Bedarfsgerechten Wohnraum zur Verfügung zu stellen, ist möglich, wenn die Kommunen deutlich mehr Bauland als bisher ausweisen und dessen Bebauung mit mehrgeschossigen Wohngebäuden vorsehen. Wird deren Errichtung zudem in Holzmodulbauweise ausgeschrieben, beschleunigt sich die Baufertigstellung enorm: Wohnhäuser aus Holzmodulen sind mindestens dreimal schneller bezugsfertig gestellt als Gebäude in konventioneller Bauausführung.“, erläutert Stefan Höötmann, Geschäftsführer von SH HOLZ &#38; MODULBAU. SH produziert ausschließlich in Lingen und vertreibt Raummodule in verschiedenen Formaten mit projektspezifischer Ausstattung bundesweit. Der Schwerpunkt des SH-Vertriebs liegt traditionell in Norddeutschland und reicht bis ins südliche Nordrhein-Westfalen. SH plant, die eigenen Fertigungskapazitäten der anhaltenden Nachfrage entsprechend ganz erheblich zu steigern und den Vertriebsradius auf Süddeutschland auszuweiten. Baustellen mit SH-Modulen soll es bald auch in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg sowie im Saarland geben. In Ostdeutschland ist SH ebenfalls präsent. Dort besteht traditionell eine hohe Affinität zur Verwendung vorgefertigter Elemente, so dass das Bauen mit Raummodulen dort auf entsprechende Nachfrage trifft. Wissenswertes über SH HOLZ &#38; MODULBAU SH HOLZ &#38; MODULBAU entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte Raummodule aus Holz und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &#38; MODULBAU der anspruchsvollen Europäischen Technischen Bewertung (ETA) durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem CE-Signet gekennzeichnet ist. SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt möglich. SH HOLZ &#38; MODULBAU erwirtschaftet aktuell mit 50 Mitarbeitenden am Standort Lingen einen Jahresumsatz von rund 30 Mio. € vor Steuern. Weitere wissenswerte Infos über SH im Internet auf https://www.sh-module.de oder direkt von der SH HOLZ &#38; MODULBAU GmbH, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Fon 05 91-14 05 25-00, Mail info@sh-module.de Über TEXTIFY Medienkommunikation Einen Namen macht man sich durch Leistung! Seit 25 Jahren entwickelt TEXTIFY faktenreiche Pressemitteilungen, fesselnde Anwendungsberichte und faszinierende Objektreportagen &#252;ber erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Produkte, Unternehmen und Verb&#228;nde. Namhafte Hersteller, versierte Handwerksbetriebe und spezialisierte Zulieferfirmen vorwiegend aus der Bauwirtschaft vertrauen uns die Au&#223;endarstellung ihrer Marken und Innovationen an. Die vorstehende Medieninformation haben wir f&#252;r einen unserer Auftraggeber konzipiert, verfasst und bebildert. Insofern bitten wir um freundliche Beachtung und Nutzung des zur Ver&#246;ffentlichung freigegebenen Text- und Bildmaterials. Redaktionsanfragen und Publikationsbelege sind per E-Mail an a.dathe@textify.de ebenso willkommen wie per Post an Achim Dathe M.A., Baufachjournalist (abp), Augustenstr. 127, 70197 Stuttgart. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: TEXTIFY Medienkommunikation Augustenstra&#223;e 127 70197 Stuttgart Telefon: +49 (0) 177-307 17 23 https://www.textify.de Ansprechpartner: Achim Dathe, M.A. Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Unternehmen und Verb&#228;nde Telefon: +49 (177) 30717-23 E-Mail: &#097;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101; Stefan Höötmann SH HOLZ &#38; MODULBAU Telefon: +49 (591) 140525-00 E-Mail: &#115;&#104;&#064;&#115;&#104;&#045;&#109;&#111;&#100;&#117;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von TEXTIFY Medienkommunikation Alle Stories von TEXTIFY Medienkommunikation Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. 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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Wo Räume in Modulbauweise gefertigt werden, weicht das Handwerk mehr und mehr der maschinellen Taktung. Ein Blick in die Produktionshallen des bundesweiten Anbieters SH HOLZ &amp; MODULBAU führt den Technisierungsschub am Bau eindrucksvoll vor Augen.</b></p>
<p>Ein Innovationsbericht von<b><i> Achim Dathe</i></b>, Baufachjournalist abp, Stuttgart</p>
<p><i>„So wie früher können und werden wir in Zukunft nicht mehr bauen“,</i> ist Stefan Höötmann überzeugt. Der Gründer und Geschäftsführer des Hausbauunternehmens SH HOLZ &amp; MODULBAU aus Lingen im Emsland sieht die Bauwirtschaft in einem strukturellen Umbruch: <i>„Bauen war lange Zeit vorwiegend Handarbeit; jetzt bricht ein neues Bau-Zeitalter an, in dem Menschen planen und gestalten, was programmgesteuerte Maschinen und Roboter anschließend mit höchster Präzision ausführen. In den Fertigungshallen der Haushersteller werden wir daher schon bald kaum noch Personal antreffen. Das gilt insbesondere für das industrielle Bauen mit Holz, das heute schon ganz wesentlich auf maschineller Vorfertigung beruht. Besonders stark kommt die Technisierung beim Holzmodulbau zum Tragen.“, </i>beschreibt SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann den tiefgreifenden Wandel.</p>
<p>Er selbst begleitet diese Entwicklung aus nächster Nähe schon seit 1998: Vorrangig aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen fasste er den Entschluss, seine handwerkliche Zimmerei in Lingen zu einem überregional präsenten High-Tech-Holzmodulbau-Unternehmen umzuformen, das seither unter dem Markenzeichen „SH“ firmiert<i>.   </i></p>
<p><b>Freiraum für qualifizierte Kräfte </b></p>
<p>Konsequente Technisierung der Fertigung scheint in der Bauwirtschaft unumgänglich, wenn Unternehmen am Markt profitabel bleiben wollen. <i>„Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass den Firmen a) immer weniger, b) immer weniger qualifizierte und c) immer weniger qualifizierte und zugleich bezahlbare Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.“</i>, analysiert SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann.</p>
<p>Der verschärfte Wettbewerb um versierte Techniker und inspirierte Ingenieure wirkt sich umso gravierender in Bereichen aus, die besondere Qualifikationen erfordern: beim Bauen mit Holz zum Beispiel. Was in der Praxis dazu führt, dass Holzbe- und Verarbeitungsmaschinen zwangsläufig einen Großteil vor allem solcher Arbeiten übernehmen müssen, die routinemäßig wiederkehren; dies ist aus Unternehmersicht erforderlich, um Personalkapazitäten für anspruchsvollere Tätigkeiten zur Verfügung zu haben. Im Grunde geschieht in der Baubranche gerade das, was sich im Maschinenbau und in der Automobilwirtschaft schon seit Jahrzehnten beobachten lässt: Wo es an versierten Fachkräften mangelt, leisten Maschinen Ersatz. Damit einher geht zugleich die Verlagerung der meisten Gewerke in die Halle: Dort können zu erbringende Leistungen optimal koordiniert in den Produktionsprozess einfließen.</p>
<p><b>Module made in Lingen</b></p>
<p>In die Hallen des Emsländer Unternehmens SH HOLZ &amp; MODULBAU ist die programmierte Zukunft bereits eingezogen. In Lingen findet die Produktion an zwei Standorten statt: Roh- bzw. Basismodule werden in Werk I hergestellt. Wände, Boden, Decke sind fest miteinander verbunden, wenn ein solcher Kubus den Standort verlässt. Per LKW geht’s direkt weiter zu Werk II. Die neue, riesengroße Halle kann bequem mit einem Tieflader befahren werden. Hier schlägt das Modulbau-Herz von SH. Das jeweilige Rohmodul wird eingangs auf ein mobiles Transport-Plateau umgesetzt. Über ein Schienenband führt sein Weg von einer Gewerkstation zur nächsten. Mit jeder Station wird das Modul um ein Gewerk kompletter. Das Prozedere setzt sich fort, bis die Ausstattung der Planvorgabe voll und ganz entspricht.</p>
<p>Die Software des Produktions-Parcours hat SH HOLZ &amp; MODULBAU selbst entwickelt. <i>„Dadurch, dass wir alle Rechte an unserer Produktionssoftware besitzen, brauchen wir keine teuren Lizenzgebühren zu bezahlen. Den geldwerten Vorteil unserer hochgradigen Automation geben wir zum Teil an unsere Kunden weiter. Wir haben jeden einzelnen Schritt komplett durchdacht und unsere Produktionslogistik konsequent auf höchste Effizienz ausgerichtet, ohne an Ausführungsqualität zu sparen.“, </i>erläutert SH-Geschäftsführer Stefan Höötmann.</p>
<p><b>Ein Gewerk pro Station</b></p>
<p>In jeder der rund ein Dutzend Stationen des SH-Produktions-Parcours wird das Rohmodul um ein Gewerk komplettiert. Die Applikation obliegt spezialisierten Fachkräften. Mensch und Maschine wirken dabei im Verbund, bis zu guter Letzt ein exakt nach Kundenwunsch ausgestattetes SH-Modul vor der Endkontrolle steht. Dort angekommen, wird noch einmal überprüft, ob alle Ausführungsdetails mit dem jeweiligen Auftrag übereinstimmen. Wenn alles ok ist, gibt’s grünes Licht zur Weiterfahrt: Der letzte Stopp in der Halle dient der Schutzumhausung jedes neuen, zum Verbau bereiten SH-Raummoduls, bevor es von Lingen aus seinen Weg zum Bestimmungsort antritt: der Baustelle des Kunden.</p>
<p><b>Mehr mit Modulen bauen</b></p>
<p>Drei Module können bei SH gegenwärtig jeden Tag im Zwei-Schicht-Betrieb gefertigt und auftragsspezifisch ausgestattet werden. Für ein Mehrfamilienhaus mit drei Geschossen, das sich aus 15 Raummodulen zusammensetzt, braucht SH etwa eine Woche. Mehr Wohnraum als in Deutschland bisher üblich fertigzustellen und Suchenden innerhalb kürzester Zeit ein neues, vollwertiges Zuhause anzubieten, ist mit der Modulbauweise also möglich. SH steht bereit, entsprechende Anfragen von Städten und Kommunen zu bearbeiten und die Ausführung auch kurzfristig zu übernehmen.</p>
<p><i>„Städte und Gemeinden sind dem Gemeinwohl verpflichtet und müssen sich heute mehr denn je um die Verfügbarkeit bezahlbarer Wohnungen kümmern. Bedarfsgerechten Wohnraum zur Verfügung zu stellen, ist möglich, wenn die Kommunen deutlich mehr Bauland als bisher ausweisen und dessen Bebauung mit mehrgeschossigen Wohngebäuden vorsehen. Wird deren Errichtung zudem in Holzmodulbauweise ausgeschrieben, beschleunigt sich die Baufertigstellung enorm: Wohnhäuser aus Holzmodulen sind mindestens dreimal schneller bezugsfertig gestellt als Gebäude in konventioneller Bauausführung.“, </i>erläutert Stefan Höötmann, Geschäftsführer von SH HOLZ &amp; MODULBAU.</p>
<p>SH produziert ausschließlich in Lingen und vertreibt Raummodule in verschiedenen Formaten mit projektspezifischer Ausstattung bundesweit. Der Schwerpunkt des SH-Vertriebs liegt traditionell in Norddeutschland und reicht bis ins südliche Nordrhein-Westfalen. SH plant, die eigenen Fertigungskapazitäten der anhaltenden Nachfrage entsprechend ganz erheblich zu steigern und den Vertriebsradius auf Süddeutschland auszuweiten. Baustellen mit SH-Modulen soll es bald auch in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg sowie im Saarland geben. In Ostdeutschland ist SH ebenfalls präsent. Dort besteht traditionell eine hohe Affinität zur Verwendung vorgefertigter Elemente, so dass das Bauen mit Raummodulen dort auf entsprechende Nachfrage trifft.</p>
<p><b>Wissenswertes über SH HOLZ &amp; MODULBAU</b></p>
<p><b>SH HOLZ &amp; MODULBAU</b> entwickelt, fertigt, liefert und montiert anschlussfertig vorkonfigurierte <b>Raummodule aus Holz</b> und weiteren erprobten Werkstoffen in exzellenter, exakt definierter Qualität. Als einer der ersten Anbieter in Europa hat sich SH HOLZ &amp; MODULBAU der anspruchsvollen <b>Europäische</b>n <b>Technische</b>n <b>Bewertung</b> <b>(ETA)</b> durch die Holzforschung Austria unterzogen. Zuverlässige Funktionstüchtigkeit, akribische Maßgenauigkeit und vorbildliche Nachhaltigkeit sind seither verbriefte Qualitätsmerkmale jedes SH-Raummoduls, das mit dem <b>CE-Signet</b> gekennzeichnet ist. SH-Module werden bevorzugt zum schnellen, kosteneffizienten <b>Bau von Wohngebäuden, Büro- und Betriebsstätten, Bildungseinrichtungen sowie Verwaltungsgebäuden</b> eingesetzt. Intelligentes Kombinieren der passgenau aufeinander abgestimmten SH-Module macht <b>Gebäudegrundrisse in großer Variantenvielfalt</b> möglich. SH HOLZ &amp; MODULBAU erwirtschaftet aktuell mit 50 Mitarbeitenden am Standort Lingen einen Jahresumsatz von rund 30 Mio. € vor Steuern. Weitere wissenswerte <b>Infos über SH im Internet</b> auf <a href="https://www.sh-module.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sh-module.de</a> oder direkt von der SH HOLZ &amp; MODULBAU GmbH, Münsteraner Str. 2, 49809 Lingen, Fon 05 91-14 05 25-00, Mail <a href="mailto:info@sh-module.de" class="bbcode_email">info@sh-module.de</a></div>
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