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	<title>Firma Tourismus Oberbayern München (TOM), Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Wertschöpfung, Imagegewinn und Heimaterlebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade ist in München mit den European Championships ein Mega-Sport-Event zu Ende gegangen, die Passionsfestspiele in Oberammergau haben Halbzeit und nach zwei Jahren Zwangspause freut sich Oberbayern mit dem Münchner Oktoberfest auf ein weiteres bedeutendes Großevent 2022. Die Tourismusverantwortlichen in Oberbayern schauen mit Zuversicht auf den Herbst, denn Großveranstaltungen locken Gäste aus aller Welt an und geben auch dem Tourismus einen großen Schub. „Wir freuen uns über den erfolgreichen Neustart in Oberbayern“, erklärt Oswald Pehel, Geschäftsführer des Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V. „In diesen Zeiten ist es für Veranstalter eine besondere Herausforderung, Großevents auf die Beine zu stellen. Aber wir brauchen den Mut der Menschen, wieder loszulegen, denn Großveranstaltungen sind ein wichtiger Treiber für den Tourismus“. Großevents profilieren München auf dem internationalen Markt Gerade aus einer Metropole wie München seien Großveranstaltungen nicht wegzudenken, erklärt Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und Wiesn-Chef. „Messen wie die IAA Mobility, Großkonzerte wie das von Ed Sheeran, Sportveranstaltungen wie die European Championships oder die Spiele des FC Bayern und auch die Wiesn positionieren unsere Stadt im internationalen Wettbewerb, sorgen für Tourismusströme und generieren beeindruckende Wertschöpfung. Der Imagewert für die Stadt ist beachtlich“, so Baumgärtner weiter. Mit den European Championships hat die Landeshauptstadt gerade eines der größten Events des Jahres mit Erfolg beendet, 50 Jahre nach den olympischen Sommerspielen von 1972 kämpfte Europas Spitzensportelite  vom 11. bis 21. August in München um Medaillen. Bei der größten Veranstaltung, die der Olympiapark seit 1972 erlebt hat, feuerten mehr als 1,2 Millionen Menschen die Sportler:innen an. Am Bildschirm verfolgte ein Millionenpublikum etwa die Radrennen, die zum Großteil auf den Wasser-Radlwegen Oberbayerns ausgetragen wurden. „So gehen auch Bilder von unserem touristischen Leitprodukt um die Welt. Die ganze Veranstaltung war ein großes Fest, ein riesiger Erfolg und beste Werbung für die Reisedestination Oberbayern“, freut sich Oswald Pehel. Oktoberfest ist ein bayerisches Fest Während die Tribünen im Stadtgebiet abgebaut werden, rüstet sich München schon für das nächste Großevent mit internationaler Strahlkraft: das Oktoberfest, das nach aktueller Rechtslage uneingeschränkt durchgeführt werden kann. München Tourismus erwartet, dass 2022 – wie in den Jahren vor Corona – viele Gäste aus dem Ausland das Oktoberfest besuchen. 2019 kamen einer Umfrage zufolge 21 Prozent der Festgäste aus dem Ausland. In diesem Jahr zeigen sich die Überseemärkte wie Asien allerdings aus unterschiedlichen Gründen noch zurückhaltend. Doch insgesamt betrachtet war das Oktoberfest ohnehin immer ein eher bayerisches Fest: 2019 kam mit 70 Prozent die überwiegende Mehrheit der Oktoberfestbesucher:innen aus Bayern, davon 62 Prozent direkt aus München und dem Umland und 8 Prozent aus dem übrigen Bayern. 9 Prozent der Wiesn-Gäste reisten aus dem restlichen Bundesgebiet an. Geändert hat sich durch Corona vor allem das Buchungsverhalten: hier macht sich der Trend zur kurzfristigen Buchung bemerkbar. So sind derzeit für den Wiesn-Zeitraum noch Zimmer in allen Kategorien und Lagen verfügbar. Wie wichtig das Event aus volkswirtschaftlicher Sicht ist, zeigen weitere Zahlen von 2019: Berechnungen zufolge gaben die rund 6,3 Millionen Festbesucher an den 16 Tagen insgesamt etwa 448 Millionen Euro direkt auf dem Oktoberfest aus. Die auswärtigen Festgäste sorgten für weitere 513 Millionen Euro durch Übernachtungen und Gastronomie-Besuche. Auslastung der Passionsspiele zur Halbzeit bei mehr als 85 Prozent Große Feste wie das Oktoberfest gehören zur bayerischen Identität, sie stehen für ein authentisches Heimat-Erleben. Denn Feste zu feiern ist gerade in Oberbayern oft eng verbunden mit dem bewussten Fortführen von Traditionen. Paradebeispiel sind die Passionsspiele in Oberammergau, bei denen alle zehn Jahre ein ganzes Dorf zur Bühne und alle Einwohner:innen zu Darstellenden werden. Nach zwei Jahren Wartezeit konnten am 14. Mai endlich die 42. Passionsspiele eröffnet werden, die noch bis zum 2. Oktober andauern. Der Einsatz unter strengem Corona-Schutz-Konzept (regelmäßige Tests für die 1.800 Mitwirkenden auf der Bühne sind eine kaum vorstellbare logistische Leistung) hat sich gelohnt: Zur Halbzeit der Festspiele liegt die Auslastung bei über 85 %. Die Veranstalter hoffen, am Ende die 90 % zu schaffen. „Ich bin total begeistert und zufrieden, bei der schwierigen Ausgangssituation mit der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg übertrifft es meine Erwartungen. Das Interesse im deutschen Markt ist deutlich spürbar“, erklärt Walter Rutz, Werkleiter der Passionsspiele und Geschäftsführer der Passionsspiel Vertriebs GmbH. Zu den Hauptmärkten zählen weiterhin die USA, die rund ein Drittel der derzeit verkauften Tickets ausmachen, sowie Großbritannien und Skandinavien. Am Ende, schätzt Rutz, liegt das Verhältnis inländischer und ausländischer Gäste bei etwa 50:50. Der Ticket-only-Bereich legte im Vergleich zu 2010 zu. „Großereignisse sind nicht nur ein Gewinn für die Gäste und sorgen für eine Wertschöpfung in Tourismus, Handel und Gastronomie“, ergänzt Oswald Pehel vom TOM e.V. „Die Events bieten auch einen großen Mehrwert für die Einheimischen und die Bevölkerung aus den umliegenden Regionen und machen das Leben in Oberbayern so attraktiv.“  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Kirsten Lehnert B2B-Kommunikation im Auftrag des TOM e.V. Telefon: +49 (228) 184967-44 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101; Lea Hümmler Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Telefon: +49 (89) 63895879-10 E-Mail: &#073;&#101;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#109;&#109;&#108;&#101;&#114;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/wertschpfung-imagegewinn-und-heimaterlebnis/" data-wpel-link="internal">Wertschöpfung, Imagegewinn und Heimaterlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gerade ist in München mit den European Championships ein Mega-Sport-Event zu Ende gegangen, die Passionsfestspiele in Oberammergau haben Halbzeit und nach zwei Jahren Zwangspause freut sich Oberbayern mit dem Münchner Oktoberfest auf ein weiteres bedeutendes Großevent 2022. Die Tourismusverantwortlichen in Oberbayern schauen mit Zuversicht auf den Herbst, denn Großveranstaltungen locken Gäste aus aller Welt an und geben auch dem Tourismus einen großen Schub. „Wir freuen uns über den erfolgreichen Neustart in Oberbayern“, erklärt Oswald Pehel, Geschäftsführer des Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V. „In diesen Zeiten ist es für Veranstalter eine besondere Herausforderung, Großevents auf die Beine zu stellen. Aber wir brauchen den Mut der Menschen, wieder loszulegen, denn Großveranstaltungen sind ein wichtiger Treiber für den Tourismus“.</b></p>
<p>Großevents profilieren München auf dem internationalen Markt</p>
<p>Gerade aus einer Metropole wie München seien Großveranstaltungen nicht wegzudenken, erklärt Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und Wiesn-Chef. „Messen wie die IAA Mobility, Großkonzerte wie das von Ed Sheeran, Sportveranstaltungen wie die European Championships oder die Spiele des FC Bayern und auch die Wiesn positionieren unsere Stadt im internationalen Wettbewerb, sorgen für Tourismusströme und generieren beeindruckende Wertschöpfung. Der Imagewert für die Stadt ist beachtlich“, so Baumgärtner weiter.</p>
<p>Mit den <b>European Championships</b> hat die Landeshauptstadt gerade eines der größten Events des Jahres mit Erfolg beendet, 50 Jahre nach den olympischen Sommerspielen von 1972 kämpfte Europas Spitzensportelite  vom 11. bis 21. August in München um Medaillen. Bei der größten Veranstaltung, die der Olympiapark seit 1972 erlebt hat, feuerten mehr als 1,2 Millionen Menschen die Sportler:innen an. Am Bildschirm verfolgte ein Millionenpublikum etwa die Radrennen, die zum Großteil auf den Wasser-Radlwegen Oberbayerns ausgetragen wurden. „So gehen auch Bilder von unserem touristischen Leitprodukt um die Welt. Die ganze Veranstaltung war ein großes Fest, ein riesiger Erfolg und beste Werbung für die Reisedestination Oberbayern“, freut sich Oswald Pehel.</p>
<p>Oktoberfest ist ein bayerisches Fest</p>
<p>Während die Tribünen im Stadtgebiet abgebaut werden, rüstet sich München schon für das nächste Großevent mit internationaler Strahlkraft: das <b>Oktoberfest,</b> das nach aktueller Rechtslage uneingeschränkt durchgeführt werden kann. München Tourismus erwartet, dass 2022 – wie in den Jahren vor Corona – viele Gäste aus dem Ausland das Oktoberfest besuchen. 2019 kamen einer Umfrage zufolge 21 Prozent der Festgäste aus dem Ausland. In diesem Jahr zeigen sich die Überseemärkte wie Asien allerdings aus unterschiedlichen Gründen noch zurückhaltend. Doch insgesamt betrachtet war das Oktoberfest ohnehin immer ein eher bayerisches Fest: 2019 kam mit 70 Prozent die überwiegende Mehrheit der Oktoberfestbesucher:innen aus Bayern, davon 62 Prozent direkt aus München und dem Umland und 8 Prozent aus dem übrigen Bayern. 9 Prozent der Wiesn-Gäste reisten aus dem restlichen Bundesgebiet an. Geändert hat sich durch Corona vor allem das Buchungsverhalten: hier macht sich der Trend zur kurzfristigen Buchung bemerkbar. So sind derzeit für den Wiesn-Zeitraum noch Zimmer in allen Kategorien und Lagen verfügbar. Wie wichtig das Event aus volkswirtschaftlicher Sicht ist, zeigen weitere Zahlen von 2019: Berechnungen zufolge gaben die rund 6,3 Millionen Festbesucher an den 16 Tagen insgesamt etwa 448 Millionen Euro direkt auf dem Oktoberfest aus. Die auswärtigen Festgäste sorgten für weitere 513 Millionen Euro durch Übernachtungen und Gastronomie-Besuche.</p>
<p>Auslastung der Passionsspiele zur Halbzeit bei mehr als 85 Prozent</p>
<p>Große Feste wie das Oktoberfest gehören zur bayerischen Identität, sie stehen für ein authentisches Heimat-Erleben. Denn Feste zu feiern ist gerade in Oberbayern oft eng verbunden mit dem bewussten Fortführen von Traditionen. Paradebeispiel sind die <b>Passionsspiele in Oberammergau</b>, bei denen alle zehn Jahre ein ganzes Dorf zur Bühne und alle Einwohner:innen zu Darstellenden werden. Nach zwei Jahren Wartezeit konnten am 14. Mai endlich die 42. Passionsspiele eröffnet werden, die noch bis zum 2. Oktober andauern. Der Einsatz unter strengem Corona-Schutz-Konzept (regelmäßige Tests für die 1.800 Mitwirkenden auf der Bühne sind eine kaum vorstellbare logistische Leistung) hat sich gelohnt: Zur Halbzeit der Festspiele liegt die Auslastung bei über 85 %. Die Veranstalter hoffen, am Ende die 90 % zu schaffen. „Ich bin total begeistert und zufrieden, bei der schwierigen Ausgangssituation mit der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg übertrifft es meine Erwartungen. Das Interesse im deutschen Markt ist deutlich spürbar“, erklärt Walter Rutz, Werkleiter der Passionsspiele und Geschäftsführer der Passionsspiel Vertriebs GmbH. Zu den Hauptmärkten zählen weiterhin die USA, die rund ein Drittel der derzeit verkauften Tickets ausmachen, sowie Großbritannien und Skandinavien. Am Ende, schätzt Rutz, liegt das Verhältnis inländischer und ausländischer Gäste bei etwa 50:50. Der Ticket-only-Bereich legte im Vergleich zu 2010 zu.</p>
<p>„Großereignisse sind nicht nur ein Gewinn für die Gäste und sorgen für eine Wertschöpfung in Tourismus, Handel und Gastronomie“, ergänzt Oswald Pehel vom TOM e.V. „Die Events bieten auch einen großen Mehrwert für die Einheimischen und die Bevölkerung aus den umliegenden Regionen und machen das Leben in Oberbayern so attraktiv.“ </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kirsten Lehnert<br />
B2B-Kommunikation im Auftrag des TOM e.V.<br />
Telefon: +49 (228) 184967-44<br />
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<div class="pb-contact-item">Lea Hümmler<br />
Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-10<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/wertschpfung-imagegewinn-und-heimaterlebnis/" data-wpel-link="internal">Wertschöpfung, Imagegewinn und Heimaterlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Urlaubsregion Oberbayern in frischem Look</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/urlaubsregion-oberbayern-in-frischem-look/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum Frühlingsbeginn zeigt sich auch die Reiseregion Oberbayern seit heute in frischem Look: Mit einer neu gestalteten Homepage macht der Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V. den Gästen noch mehr Lust auf die Reiseregion Oberbayern und die Planung noch einfacher: Denn mit dem Relaunch der beliebten Website www.oberbayern.de finden User die Besonderheiten Oberbayerns nun noch besser und intuitiver. Künftig erhalten Reisende hier nicht nur einen Überblick über besondere Ausflugsziele, sondern auch alle wichtigen Service-Infos, die man heute bei der Reiseplanung wünscht: etwa Tipps zum Thema nachhaltiger Urlaub, Webcams aus verschiedenen Orten aus ganz Oberbayern, aktuelle Wetter- oder Schneelageberichte und natürlich auch den Ausflugsticker, der aktuelle Infos zur Auslastung an Attraktionen und Parkplätzen sowie Insidertipps gibt. Für die nötige Übersicht sorgt die interaktive Oberbayernkarte, die alle Regionen auf einen Blick zeigt und mit Impressionen, Attraktionen und Unterkunft-Tipps die Vielfalt der verschiedenen Reiseregionen abbildet. Auch die Kernthemen des TOM e.V., Radln, Wandern, Winter und Kultur, werden übersichtlich und gebündelt dargestellt und die sich über ganz Oberbayern erstreckenden Wasser-Radlwege Oberbayern werden noch sichtbarer. Daneben gibt es auf der neuen Website informative Beiträge zu den Menschen, Produkten und Landschaften, die Oberbayern ausmachen.   Mit einem neuen Blog sowie einem ebenfalls frisch entwickelten B2C-Newsletter für Reiseinteressierte nutzt der TOM e.V. künftig auch zwei weitere Kommunikationskanäle. Darin erzählt das TOM-Team spannende Geschichten über Orte, Menschen und Attraktionen und stellt aktuelle Kampagnen sowie Tipps aus dem Herzen Oberbayerns vor. Hier werden auch regelmäßig die GeHEIMATorte in Oberbayern vorgestellt. So gibt es ständig neue Inspirationen und Tipps für Entdecker, die die beliebte Urlaubsregion abseits der ausgetretenen Pfade erkunden und dabei zugleich bequem und umweltbewusst anreisen möchten.   Die neue Website wurde vom TOM e.V. gemeinsam mit den Agenturen desire lines und netzkollektiv konzipiert und umgesetzt, die im letzten Jahr bereits für den Relaunch der Seite für Touristiker in Oberbayern  (top.oberbayern.de) verantwortlich waren. www.oberbayern.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Kirsten Lehnert projekt2508 GmbH Telefon: +49 (228) 184967-44 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101; Lea Hümmler Telefon: +49 (89) 63895879-10 E-Mail: &#073;&#101;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#109;&#109;&#108;&#101;&#114;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/urlaubsregion-oberbayern-in-frischem-look/" data-wpel-link="internal">Urlaubsregion Oberbayern in frischem Look</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Passend zum Frühlingsbeginn zeigt sich auch die Reiseregion Oberbayern seit heute in frischem Look: Mit einer neu gestalteten Homepage macht der Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V. den Gästen noch mehr Lust auf die Reiseregion Oberbayern und die Planung noch einfacher: Denn mit dem Relaunch der beliebten Website <a href="https://projekt2508.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=a8edc9e4d7&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oberbayern.de</a> finden User die Besonderheiten Oberbayerns nun noch besser und intuitiver. Künftig erhalten Reisende hier nicht nur einen Überblick über besondere Ausflugsziele, sondern auch alle wichtigen Service-Infos, die man heute bei der Reiseplanung wünscht: etwa Tipps zum Thema nachhaltiger Urlaub, Webcams aus verschiedenen Orten aus ganz Oberbayern, aktuelle Wetter- oder Schneelageberichte und natürlich auch den Ausflugsticker, der aktuelle Infos zur Auslastung an Attraktionen und Parkplätzen sowie Insidertipps gibt. Für die nötige Übersicht sorgt die interaktive Oberbayernkarte, die alle Regionen auf einen Blick zeigt und mit Impressionen, Attraktionen und Unterkunft-Tipps die Vielfalt der verschiedenen Reiseregionen abbildet. Auch die Kernthemen des TOM e.V., Radln, Wandern, Winter und Kultur, werden übersichtlich und gebündelt dargestellt und die sich über ganz Oberbayern erstreckenden Wasser-Radlwege Oberbayern werden noch sichtbarer. Daneben gibt es auf der neuen Website informative Beiträge zu den Menschen, Produkten und Landschaften, die Oberbayern ausmachen.<br />
 <br />
Mit einem neuen Blog sowie einem ebenfalls frisch entwickelten B2C-Newsletter für Reiseinteressierte nutzt der TOM e.V. künftig auch zwei weitere Kommunikationskanäle. Darin erzählt das TOM-Team spannende Geschichten über Orte, Menschen und Attraktionen und stellt aktuelle Kampagnen sowie Tipps aus dem Herzen Oberbayerns vor. Hier werden auch regelmäßig die GeHEIMATorte in Oberbayern vorgestellt. So gibt es ständig neue Inspirationen und Tipps für Entdecker, die die beliebte Urlaubsregion abseits der ausgetretenen Pfade erkunden und dabei zugleich bequem und umweltbewusst anreisen möchten.<br />
 <br />
Die neue Website wurde vom TOM e.V. gemeinsam mit den Agenturen desire lines und netzkollektiv konzipiert und umgesetzt, die im letzten Jahr bereits für den Relaunch der Seite für Touristiker in Oberbayern  (<a href="https://projekt2508.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=c57fea2b24&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">top.oberbayern.de</a>) verantwortlich waren.</p>
<p><b><a href="https://projekt2508.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=41a7841120&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oberbayern.de</a></b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kirsten Lehnert<br />
 projekt2508 GmbH<br />
Telefon: +49 (228) 184967-44<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Lea Hümmler<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-10<br />
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		<title>TOM e.V. geht neue Wege in der B2B-Kommunikation</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/09/tom-e-v-geht-neue-wege-in-der-b2b-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Relaunch der B2B-Website, ein eigener Podcast für Touristiker sowie Kampagnen, die die Wertschätzung des Tourismus in Oberbayern steigern sollen – mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen setzt der Tourismus Oberbayern München e.V. neue Zeichen in der B2B-Kommunikation. Die neu gestaltete und erweiterte Partnernetz-Website sorgt künftig für einen noch besseren Überblick und Einblick in die Branche sowie mehr Service für die Mitglieder. Hierbei sowie bei den bereits seit Mai umgesetzten Maßnahmen stehen eine engere Vernetzung und Informationsaustausch mit den Destinationen, sowie eine bessere Wahrnehmung durch Storytelling im Mittelpunkt. Branchennews auf einen Blick Das neue Tourismus Oberbayern Partnernetz hat durch den Relaunch nicht nur eine optische und technische Aufwertung erfahren. Die Website, die von den Agenturen desire lines und NETZKOLLEKTIV GmbH gestaltet wurde, ist nun zu einer aktuellen Plattform für den Tourismus in Oberbayern erweitert: Sie informiert über wichtige Entwicklungen in den Destinationen, über Personalia und offene Stellen, und sie stellt neue Konzepte, Kampagnen und Strategien vor. Aber nicht nur harte Fakten sind hier künftig zu finden, sondern auch Geschichten, die Mut machen und dem Tourismus ein Gesicht geben sollen. Weiterhin werden Hintergrund- und Service-Infos für die oberbayerischen Touristiker präsentiert, darunter Positionspapiere, Presseinfos, Schulungsangebote, ein Referentenpool und vieles mehr. Der Mitgliederbereich wurde optimiert und zeigt nun die Vorteile einer Mitgliedschaft wie exklusive Daten, Beteiligungsangebote und Sonderkonditionen auf einen Blick. B2B-Kommunikation ganz neu aufgestellt Die neue Webseite ist nur ein Baustein in einer Reihe von Kommunikationsmaßnahmen, mit denen der TOM e.V. seine B2B-Kommunikation neu ausrichtet und professionalisiert. Gemeinsam mit der Agentur projekt2508, die Expertise in Binnenkommunikation in den Destinationen und im Storytelling vereint, wurden die Bausteine seit Anfang des Jahres entwickelt und nach und nach umgesetzt. Seit Mai stellt der TOMCast, ein Branchenpodcast von Touristikern für Touristiker, jeden Monat interessante Menschen und Themen im Tourismus in Oberbayern vor. Tourismuswoche Oberbayern und Tourismushelden-Kampagne Interessante Menschen sind auch die vielen Akteure, die den Tourismus in den Regionen gestalten und prägen. In der Kampagne „Tourismushelden in Oberbayern“ sollen einige dieser Akteure porträtiert werden. Diese Gesichter und Geschichten werden erstmals im Rahmen einer Tourismus-Themenwoche im November (15. bis 20. November 2021) vorgestellt und werden den TOM e.V. dann durch das nächste Jahr begleiten. Auf der ersten Tourismuswoche Oberbayern werden daneben die großen Herausforderungen für den Tourismus in Oberbayern diskutiert und Themen wie Digitalisierung im Tourismus oder die Situation auf dem Arbeitsplatz beleuchtet. Den Abschluss bildet der Tag der Tourist-Infos am 20. November. Das genaue Programm der Tourismuswoche wird in Kürze vorgestellt und auf der neuen Website präsentiert. Die Tourismushelden werden auch über den Facebook Account des TOM e.V. vorgestellt, der seit Mai nicht nur für B2C, sondern nun auch für B2B-Themen erfolgreich genutzt wird. www.top.oberbayern.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Kirsten Lehnert projekt2508 GmbH Telefon: +49 22818496744 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101; Cindy Peplinski Telefon: +49 (89) 63895879-12 E-Mail: &#099;&#105;&#110;&#100;&#121;&#046;&#112;&#101;&#112;&#108;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Relaunch der B2B-Website, ein eigener Podcast für Touristiker sowie Kampagnen, die die Wertschätzung des Tourismus in Oberbayern steigern sollen – mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen setzt der Tourismus Oberbayern München e.V. neue Zeichen in der B2B-Kommunikation. Die neu gestaltete und erweiterte Partnernetz-Website sorgt künftig für einen noch besseren Überblick und Einblick in die Branche sowie mehr Service für die Mitglieder. Hierbei sowie bei den bereits seit Mai umgesetzten Maßnahmen stehen eine engere Vernetzung und Informationsaustausch mit den Destinationen, sowie eine bessere Wahrnehmung durch Storytelling im Mittelpunkt.</b></p>
<p><b>Branchennews auf einen Blick</b></p>
<p>Das neue Tourismus Oberbayern Partnernetz hat durch den Relaunch nicht nur eine optische und technische Aufwertung erfahren. Die Website, die von den Agenturen desire lines und NETZKOLLEKTIV GmbH gestaltet wurde, ist nun zu einer aktuellen Plattform für den Tourismus in Oberbayern erweitert: Sie informiert über wichtige Entwicklungen in den Destinationen, über Personalia und offene Stellen, und sie stellt neue Konzepte, Kampagnen und Strategien vor. Aber nicht nur harte Fakten sind hier künftig zu finden, sondern auch Geschichten, die Mut machen und dem Tourismus ein Gesicht geben sollen. Weiterhin werden Hintergrund- und Service-Infos für die oberbayerischen Touristiker präsentiert, darunter Positionspapiere, Presseinfos, Schulungsangebote, ein Referentenpool und vieles mehr. Der Mitgliederbereich wurde optimiert und zeigt nun die Vorteile einer Mitgliedschaft wie exklusive Daten, Beteiligungsangebote und Sonderkonditionen auf einen Blick.</p>
<p><b>B2B-Kommunikation ganz neu aufgestellt</b></p>
<p>Die neue Webseite ist nur ein Baustein in einer Reihe von Kommunikationsmaßnahmen, mit denen der TOM e.V. seine B2B-Kommunikation neu ausrichtet und professionalisiert. Gemeinsam mit der Agentur projekt2508, die Expertise in Binnenkommunikation in den Destinationen und im Storytelling vereint, wurden die Bausteine seit Anfang des Jahres entwickelt und nach und nach umgesetzt. Seit Mai stellt der TOMCast, ein Branchenpodcast von Touristikern für Touristiker, jeden Monat interessante Menschen und Themen im Tourismus in Oberbayern vor.</p>
<p><b>Tourismuswoche Oberbayern und Tourismushelden-Kampagne</b></p>
<p>Interessante Menschen sind auch die vielen Akteure, die den Tourismus in den Regionen gestalten und prägen. In der Kampagne „Tourismushelden in Oberbayern“ sollen einige dieser Akteure porträtiert werden. Diese Gesichter und Geschichten werden erstmals im Rahmen einer Tourismus-Themenwoche im November (15. bis 20. November 2021) vorgestellt und werden den TOM e.V. dann durch das nächste Jahr begleiten.</p>
<p>Auf der ersten Tourismuswoche Oberbayern werden daneben die großen Herausforderungen für den Tourismus in Oberbayern diskutiert und Themen wie Digitalisierung im Tourismus oder die Situation auf dem Arbeitsplatz beleuchtet. Den Abschluss bildet der Tag der Tourist-Infos am 20. November. Das genaue Programm der Tourismuswoche wird in Kürze vorgestellt und auf der neuen Website präsentiert. Die Tourismushelden werden auch über den Facebook Account des TOM e.V. vorgestellt, der seit Mai nicht nur für B2C, sondern nun auch für B2B-Themen erfolgreich genutzt wird.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kirsten Lehnert<br />
projekt2508 GmbH<br />
Telefon: +49 22818496744<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Cindy Peplinski<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-12<br />
E-Mail: &#099;&#105;&#110;&#100;&#121;&#046;&#112;&#101;&#112;&#108;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tourismus-oberbayern-muenchen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Privatvermieter zwischen Authentizität, Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/07/privatvermieter-zwischen-authentizitt-digitalisierung-und-wirtschaftlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[best]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Gast-freundlich: die Privatvermieter in Oberbayern. Sie punkten vor allem durch ihr individuelles Angebot, die Lage, die Größe der Unterkunft, den persönlichen Kontakt und Service sowie durch ihre Authentizität. Schwierigkeiten bereiten einigen Betrieben der Umgang mit Bürokratie und rechtlichen Gegebenheiten sowie fehlende Fachkenntnisse. Optimierungsmöglichkeiten gibt es in Sachen Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung, Investitionen, Erstellung klarer Konzepte sowie der Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern. Das ist das Ergebnis der Erhebungen des Tourismus Oberbayern München e.V. im Rahmen des Projektes „Oberbayern – Echt Privat“.  Nach der positiven Resonanz der teilnehmenden Betriebe und der erfolgreichen Bilanz soll das Projekt nun fortgesetzt werden. Zugleich leistet der TOM e.V. mit seinem Coaching-Angebot Pionierarbeit für ganz Bayern. Der oberbayerische Tourismusverband setzt sich derzeit dafür ein, dass Unterstützungshilfen für Privatvermieter auch in das von der Landesregierung angekündigte Förderpaket „Tourismus in Bayern – fit für die Zukunft“ aufgenommen werden. Über ein Jahr lang hat die Bayern Tourist GmbH (BTG) im Auftrag des TOM e.V. 140 Betriebe in Oberbayern besucht, darunter Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser, Bauernhöfe sowie kleine Hotels mit weniger als 20  Betten, und eine Bestandaufnahme durchgeführt. Das Ziel der Vor-Ort-Coachings war es, die Privatvermieter in Form von 2- bis 3-stündigen Coachinggesprächen mit einer inkludierten Betriebsbesichtigung zu sensibilisieren, Bewusstsein zu schaffen sowie konkrete Hilfestellungen und Impulse zur Qualitätsoptimierung und Zukunftsentwicklung an die Hand zu geben. Untersucht wurden Themen wie Vertrieb, Marketing, Preiskalkulation aber auch Angebotsprofil, Nachfolge und Investitionen. Die Betriebscoachings wurden vom Freistaat Bayern durch Fördermittel bezuschusst und waren somit für die Privatvermieter kostenfrei. Hilfe für Tourismusanbieter der Zukunft „Mit unseren Beratungen wollen wir den kleinen Betrieben helfen und Mut machen“, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. „Diese Erkenntnisse aus den Beratungen liefern uns wichtige Informationen, an welchen Stellen wir unsere Betriebe noch weiter qualifizieren können, wo es Stärken und Schwächen gibt.“  Die Privatvermieter spielen gerade in Oberbayern eine wichtige Rolle. „Sie sind das Herz des Tourismus bei uns, schließlich sorgen sie für das authentische, echt oberbayerische Urlaubserlebnis“, so Pehel weiter. Gerade in der Krise haben sie sich als stark nachgefragte Unterkunftsvariante bewährt und künftig kommt ihnen noch mehr Bedeutung zu, prognostiziert Pehel. Das bestätigt auch Zukunftsforscher Matthias Horx. In einem Vortrag im  März beim Kongress ´Attraktiver Tourismus´ nannte er „Hospitality, als freundschaftliches Angebot von Lebensqualität und gelingenden Beziehungen“ das Kerngeschäft des Tourismus. Und die „Gestalter von Resonanzräumen“ – dazu zählt er Privatvermieter mit ihrer einzigartigen Nähe und dem direkten Austausch mit dem Gast in besonderer Weise – sieht er als die Tourismusanbieter der Zukunft. Fitnesspaket und Privatvermieter-Tag Zur Unterstützung dieses wichtigen Angebotssegments will der TOM e.V. seine Aktivitäten nun noch weiter intensivieren und gemeinsam mit verschiedenen Vertretern touristischer Verbände und Organisationen Leistungsangebote entwickeln, bündeln und in die Umsetzung bringen: Das Projekt „Echt Privat“ soll mit einem Fitnesspaket für Privatvermieter fortgeführt werden. Ein digitaler Selbstcheck soll helfen, Schwachstellen, Potenziale und Entwicklungsfelder zu identifizieren. Dazu sind intensivierendes Vor-Ort-Coaching, Fachseminare, ´Hands-on Workshops´ zu Fachthemen wie Preis- und Angebotsgestaltung  und Webseminare geplant.  Mit dem Projekt „Tourismus Oberbayern – Echt Digital“ will der TOM e.V. weiterhin das digitale Wissensniveau flächendeckend auf ein einheitliches Level anheben. Hierzu leistet das eCoach-Netzwerk wertvolle Beiträge. Mit dem Privatvermieter-Tag und dem eCoach-Day am 15. November will der TOM e.V. nun für eine weitere Qualifizierung und eine bessere Vernetzung der Betriebe untereinander sorgen. Dazu sollen die privaten Gastgeber durch die Vorstellung von Best Practice-Beispielen konkrete Impulse erhalten, um ihre Betriebe noch besser aufzustellen. Ab Oktober werden in der eCoach Akademie 2.0 weitere digitale Botschafter ausgebildet, die den Betrieben praxistaugliche Tipps und Tricks vermitteln und ihnen nachhaltig beiseite stehen.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Ingrid Dietl Projektmanagerin &#180;Echt digital&#180; &#180;Echt privat&#180; Telefon: +49 (89) 63895879-14 E-Mail: &#073;&#110;&#103;&#114;&#105;&#100;&#046;&#068;&#105;&#101;&#116;&#108;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Kirsten Lehnert projekt2508 GmbH Telefon: +49 (228) 184967-44 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/privatvermieter-zwischen-authentizitt-digitalisierung-und-wirtschaftlichkeit/" data-wpel-link="internal">Privatvermieter zwischen Authentizität, Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Gast-freundlich: die Privatvermieter in Oberbayern. Sie punkten vor allem durch ihr individuelles Angebot, die Lage, die Größe der Unterkunft, den persönlichen Kontakt und Service sowie durch ihre Authentizität. Schwierigkeiten bereiten einigen Betrieben der Umgang mit Bürokratie und rechtlichen Gegebenheiten sowie fehlende Fachkenntnisse. Optimierungsmöglichkeiten gibt es in Sachen Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung, Investitionen, Erstellung klarer Konzepte sowie der Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern. Das ist das Ergebnis der Erhebungen des Tourismus Oberbayern München e.V. im Rahmen des Projektes „Oberbayern – Echt Privat“.  Nach der positiven Resonanz der teilnehmenden Betriebe und der erfolgreichen Bilanz soll das Projekt nun fortgesetzt werden. Zugleich leistet der TOM e.V. mit seinem Coaching-Angebot Pionierarbeit für ganz Bayern. Der oberbayerische Tourismusverband setzt sich derzeit dafür ein, dass Unterstützungshilfen für Privatvermieter auch in das von der Landesregierung angekündigte Förderpaket „Tourismus in Bayern – fit für die Zukunft“ aufgenommen werden.</b></p>
<p>Über ein Jahr lang hat die Bayern Tourist GmbH (BTG) im Auftrag des TOM e.V. 140 Betriebe in Oberbayern besucht, darunter Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser, Bauernhöfe sowie kleine Hotels mit weniger als 20  Betten, und eine Bestandaufnahme durchgeführt. Das Ziel der Vor-Ort-Coachings war es, die Privatvermieter in Form von 2- bis 3-stündigen Coachinggesprächen mit einer inkludierten Betriebsbesichtigung zu sensibilisieren, Bewusstsein zu schaffen sowie konkrete Hilfestellungen und Impulse zur Qualitätsoptimierung und Zukunftsentwicklung an die Hand zu geben. Untersucht wurden Themen wie Vertrieb, Marketing, Preiskalkulation aber auch Angebotsprofil, Nachfolge und Investitionen. Die Betriebscoachings wurden vom Freistaat Bayern durch Fördermittel bezuschusst und waren somit für die Privatvermieter kostenfrei.</p>
<p><b>Hilfe für Tourismusanbieter der Zukunft</b></p>
<p>„Mit unseren Beratungen wollen wir den kleinen Betrieben helfen und Mut machen“, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. „Diese Erkenntnisse aus den Beratungen liefern uns wichtige Informationen, an welchen Stellen wir unsere Betriebe noch weiter qualifizieren können, wo es Stärken und Schwächen gibt.“  Die Privatvermieter spielen gerade in Oberbayern eine wichtige Rolle. „Sie sind das Herz des Tourismus bei uns, schließlich sorgen sie für das authentische, echt oberbayerische Urlaubserlebnis“, so Pehel weiter. Gerade in der Krise haben sie sich als stark nachgefragte Unterkunftsvariante bewährt und künftig kommt ihnen noch mehr Bedeutung zu, prognostiziert Pehel. Das bestätigt auch Zukunftsforscher Matthias Horx. In einem Vortrag im  März beim Kongress ´Attraktiver Tourismus´ nannte er „Hospitality, als freundschaftliches Angebot von Lebensqualität und gelingenden Beziehungen“ das Kerngeschäft des Tourismus. Und die „Gestalter von Resonanzräumen“ – dazu zählt er Privatvermieter mit ihrer einzigartigen Nähe und dem direkten Austausch mit dem Gast in besonderer Weise – sieht er als die Tourismusanbieter der Zukunft.</p>
<p><b>Fitnesspaket und Privatvermieter-Tag</b></p>
<p>Zur Unterstützung dieses wichtigen Angebotssegments will der TOM e.V. seine Aktivitäten nun noch weiter intensivieren und gemeinsam mit verschiedenen Vertretern touristischer Verbände und Organisationen Leistungsangebote entwickeln, bündeln und in die Umsetzung bringen: Das Projekt „Echt Privat“ soll mit einem Fitnesspaket für Privatvermieter fortgeführt werden. Ein digitaler Selbstcheck soll helfen, Schwachstellen, Potenziale und Entwicklungsfelder zu identifizieren. Dazu sind intensivierendes Vor-Ort-Coaching, Fachseminare, ´Hands-on Workshops´ zu Fachthemen wie Preis- und Angebotsgestaltung  und Webseminare geplant.  Mit dem Projekt „Tourismus Oberbayern – Echt Digital“ will der TOM e.V. weiterhin das digitale Wissensniveau flächendeckend auf ein einheitliches Level anheben. Hierzu leistet das eCoach-Netzwerk wertvolle Beiträge. Mit dem Privatvermieter-Tag und dem eCoach-Day am 15. November will der TOM e.V. nun für eine weitere Qualifizierung und eine bessere Vernetzung der Betriebe untereinander sorgen. Dazu sollen die privaten Gastgeber durch die Vorstellung von Best Practice-Beispielen konkrete Impulse erhalten, um ihre Betriebe noch besser aufzustellen. Ab Oktober werden in der eCoach Akademie 2.0 weitere digitale Botschafter ausgebildet, die den Betrieben praxistaugliche Tipps und Tricks vermitteln und ihnen nachhaltig beiseite stehen.  </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
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		<title>Stadt in Sicht. Herausforderungen und Chancen des Städtetourismus in Oberbayern</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/06/stadt-in-sicht-herausforderungen-und-chancen-des-stdtetourismus-in-oberbayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oktoberfest abgesagt, keine Messen und Geschäftsreisen, Museen geschlossen – der Städtetourismus ist durch die Corona-Krise so stark betroffen wie kaum ein anderes Segment. Die Tourismusakteure in München und anderen Städten in Oberbayern haben herbe Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Trotz Lockerungen haben sie noch lange mit den Folgen der Krise zu kämpfen. Während die Freizeitreisenden langsam zurückkehren, wird sich der Business-Sektor auf langfristige Veränderungen einstellen müssen. Die Touristiker haben aber aus der Krise auch gelernt und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Die Pandemie hat den Blick auf wichtige Handlungsfelder wie die Themen Mobilität und Besucherlenkung gerichtet und so etwa zu einer stärkeren „Stadt-Land-Vernetzung“ geführt und neue Prozesse und Projekte in Gang gesetzt.  „Corona hat uns vor allem gezeigt, dass Tourismus nichts Selbstverständliches mehr ist“, erklärt Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und seit Mai Vizepräsident des Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V. Allein München verzeichnet einen etwa 60-prozentigen Rückgang bei den Übernachtungen durch die Pandemie; vor COVID hatte die Stadt einen hohen Anteil internationaler Gäste. Da der Überseemarkt eingebrochen ist und länger braucht, um sich zu erholen, wird sich auch München erst einmal nicht so schnell von der Krise erholen. Vor allem die Geschäftsreisen sind weggebrochen, im Lockdown lag die Auslastung bei unter 10 Prozent. Im letzten Sommer waren die Übernachtungsbetriebe nur zu 40 Prozent ausgelastet, in den Jahren zuvor waren es 70 Prozent. „Wir haben vieles aus der Krise gelernt – etwa, dass die Touristiker enger zusammenarbeiten müssen“, so Baumgärtner weiter. Wichtig sei ein enger Kontakt zwischen Stadt und Umland, aber auch zwischen Verwaltung und privatwirtschaftlichen Tourismusakteuren. Gerade die zunehmende Freizeitmobilität mit Tagesausflügen ins Umland war und ist eine besondere Herausforderung für Oberbayern. Hier zeige sich deutlich, dass Stadt und Land aufeinander angewiesen sind. Das Ergebnis: gemeinsame Arbeitskreise, die Entwicklung und Optimierung des Ausflugstickers und mit dem gerade gestarteten Bergbus-Angebot ein neues Projekt, von dem München und die umliegenden Gemeinden nachhaltig profitieren können. Die Freude an der Stadt kommt wieder zurück Auch die anderen oberbayerischen Städte haben herbe Einbrüche im Städtetourismus erlitten. Christina Pfaffinger, Geschäftsführerin der Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH &#38; Co. KG, berichtet, dass in der Stadt Rosenheim die Übernachtungszahlen 2020 um rund 36 Prozent und im ersten Quartal 2021 sogar um rund 63 Prozent zurückgegangen sind. Der Wertschöpfungsverlust aufgrund der fehlenden Übernachtungen beträgt dort rund 15,4 Mio. Euro allein im Jahr 2020. Hinzu kommen die Verluste im Bereich Einzelhandel, Gastronomie und Kultur. Im Vergleich zu den ländlichen Regionen waren die Städte also noch deutlicher von der Krise betroffen. „Die unklare Entwicklung des pandemischen Geschehens ist sicher die größte Herausforderung. Ich gehe aber stark davon aus, dass die Freude an der Stadt schnell wiederkommt“, so Christina Pfaffinger. Rosenheim investiert derzeit stark in Digitalisierung, im Kongresszentrum Rosenheim soll hybrides Tagen angeboten werden. Individualreisende hofft man, durch Veranstaltungen gewinnen zu können: Im gesamten Stadtgebiet sind wieder zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen, Stadtführungen sowie kulinarische und kulturelle Angebote geplant. Synergien für den Stadttourismus erhofft sich Christina Pfaffinger auch vom boomenden Radtourismus im ländlichen Umland. Businesstourismus wie vor Corona wird es erst mal nicht wieder geben Ingolstadt will ebenfalls von der zunehmenden Radreiselust profitieren. So entwickelte auch die Ingolstadt Tourismus und Kongress (ITK) GmbH in der Pandemie gemeinsam mit dem Umland neue Produkte, die Stadt- und Landerlebnis miteinander verbinden, wie etwa die „Radblüten“, bei denen Ingolstadt im Zentrum der vier Runden liegt. Die Zahlen sind hier durch die Pandemie ebenfalls eingebrochen: Im letzten Jahr verzeichnete die Stadt ein Minus von 52 Prozent bei den Ankünften und 49 Prozent bei den Übernachtungen. „Einen Businesstourismus wie vor Corona wird es erst mal nicht wieder geben. Wir müssen uns daher stärker auf die Individualreisenden fokussieren“, so Alexandra Kröner, die Leiterin der ITK GmbH. Gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt plant sie, ein neues Konzept für den Tagungs- und Businesstourismus zu erstellen. Mit dem in Bau befindlichen Kongresszentrum steht Ingolstadt aber in den Startlöchern und lädt im nächsten Jahr zum ersten Wissenschaftskongress in die Donaustadt ein. Ein Gutes habe die Krise auch gehabt, so Kröner weiter: Angesichts der zunehmenden Leerstände in der Stadt sei die enorme Bedeutung des Tourismus deutlich geworden: Die Städte müssen sich mehr denn je als attraktive Erlebnisräume entwickeln und vermarkten, damit Menschen in die Städte kommen und dort konsumieren. Der Tourismus könne diese Räume mitgestalten und -bewerben. Die Touristiker in Oberbayern sind zuversichtlich, dass Städtereisen wieder anziehen – sowohl im Business-Sektor als auch Freizeittourismus. Das menschliche Grundbedürfnis werde sich nicht ändern: „Menschen wollen mit Menschen zusammen sein und in kurzer Zeit ein sehr dichtes Programm einer unbekannten Destination erleben“, meint Clemens Baumgärtner. “Das bieten nur die Städte!“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Cindy Peplinski Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Telefon: +49 (89) 63895879-12 E-Mail: &#099;&#105;&#110;&#100;&#121;&#046;&#112;&#101;&#112;&#108;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Kirsten Lehnert projekt2508 GmbH Telefon: +49 (228) 184967-44 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/06/stadt-in-sicht-herausforderungen-und-chancen-des-stdtetourismus-in-oberbayern/" data-wpel-link="internal">Stadt in Sicht. Herausforderungen und Chancen des Städtetourismus in Oberbayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Oktoberfest abgesagt, keine Messen und Geschäftsreisen, Museen geschlossen – der Städtetourismus ist durch die Corona-Krise so stark betroffen wie kaum ein anderes Segment. Die Tourismusakteure in München und anderen Städten in Oberbayern haben herbe Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Trotz Lockerungen haben sie noch lange mit den Folgen der Krise zu kämpfen. Während die Freizeitreisenden langsam zurückkehren, wird sich der Business-Sektor auf langfristige Veränderungen einstellen müssen. Die Touristiker haben aber aus der Krise auch gelernt und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Die Pandemie hat den Blick auf wichtige Handlungsfelder wie die Themen Mobilität und Besucherlenkung gerichtet und so etwa zu einer stärkeren „Stadt-Land-Vernetzung“ geführt und neue Prozesse und Projekte in Gang gesetzt. </b></p>
<p>„Corona hat uns vor allem gezeigt, dass Tourismus nichts Selbstverständliches mehr ist“, erklärt Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und seit Mai Vizepräsident des Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V. Allein München verzeichnet einen etwa 60-prozentigen Rückgang bei den Übernachtungen durch die Pandemie; vor COVID hatte die Stadt einen hohen Anteil internationaler Gäste. Da der Überseemarkt eingebrochen ist und länger braucht, um sich zu erholen, wird sich auch München erst einmal nicht so schnell von der Krise erholen. Vor allem die Geschäftsreisen sind weggebrochen, im Lockdown lag die Auslastung bei unter 10 Prozent. Im letzten Sommer waren die Übernachtungsbetriebe nur zu 40 Prozent ausgelastet, in den Jahren zuvor waren es 70 Prozent. „Wir haben vieles aus der Krise gelernt – etwa, dass die Touristiker enger zusammenarbeiten müssen“, so Baumgärtner weiter. Wichtig sei ein enger Kontakt zwischen Stadt und Umland, aber auch zwischen Verwaltung und privatwirtschaftlichen Tourismusakteuren. Gerade die zunehmende Freizeitmobilität mit Tagesausflügen ins Umland war und ist eine besondere Herausforderung für Oberbayern. Hier zeige sich deutlich, dass Stadt und Land aufeinander angewiesen sind. Das Ergebnis: gemeinsame Arbeitskreise, die Entwicklung und Optimierung des Ausflugstickers und mit dem gerade gestarteten Bergbus-Angebot ein neues Projekt, von dem München und die umliegenden Gemeinden nachhaltig profitieren können.</p>
<p><b>Die Freude an der Stadt kommt wieder zurück</b></p>
<p>Auch die anderen oberbayerischen Städte haben herbe Einbrüche im Städtetourismus erlitten. Christina Pfaffinger, Geschäftsführerin der Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH &amp; Co. KG, berichtet, dass in der Stadt Rosenheim die Übernachtungszahlen 2020 um rund 36 Prozent und im ersten Quartal 2021 sogar um rund 63 Prozent zurückgegangen sind. Der Wertschöpfungsverlust aufgrund der fehlenden Übernachtungen beträgt dort rund 15,4 Mio. Euro allein im Jahr 2020. Hinzu kommen die Verluste im Bereich Einzelhandel, Gastronomie und Kultur. Im Vergleich zu den ländlichen Regionen waren die Städte also noch deutlicher von der Krise betroffen. „Die unklare Entwicklung des pandemischen Geschehens ist sicher die größte Herausforderung. Ich gehe aber stark davon aus, dass die Freude an der Stadt schnell wiederkommt“, so Christina Pfaffinger. Rosenheim investiert derzeit stark in Digitalisierung, im Kongresszentrum Rosenheim soll hybrides Tagen angeboten werden. Individualreisende hofft man, durch Veranstaltungen gewinnen zu können: Im gesamten Stadtgebiet sind wieder zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen, Stadtführungen sowie kulinarische und kulturelle Angebote geplant. Synergien für den Stadttourismus erhofft sich Christina Pfaffinger auch vom boomenden Radtourismus im ländlichen Umland.</p>
<p><b>Businesstourismus wie vor Corona wird es erst mal nicht wieder geben</b></p>
<p>Ingolstadt will ebenfalls von der zunehmenden Radreiselust profitieren. So entwickelte auch die Ingolstadt Tourismus und Kongress (ITK) GmbH in der Pandemie gemeinsam mit dem Umland neue Produkte, die Stadt- und Landerlebnis miteinander verbinden, wie etwa die „Radblüten“, bei denen Ingolstadt im Zentrum der vier Runden liegt. Die Zahlen sind hier durch die Pandemie ebenfalls eingebrochen: Im letzten Jahr verzeichnete die Stadt ein Minus von 52 Prozent bei den Ankünften und 49 Prozent bei den Übernachtungen. „Einen Businesstourismus wie vor Corona wird es erst mal nicht wieder geben. Wir müssen uns daher stärker auf die Individualreisenden fokussieren“, so Alexandra Kröner, die Leiterin der ITK GmbH. Gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt – Ingolstadt plant sie, ein neues Konzept für den Tagungs- und Businesstourismus zu erstellen. Mit dem in Bau befindlichen Kongresszentrum steht Ingolstadt aber in den Startlöchern und lädt im nächsten Jahr zum ersten Wissenschaftskongress in die Donaustadt ein. Ein Gutes habe die Krise auch gehabt, so Kröner weiter: Angesichts der zunehmenden Leerstände in der Stadt sei die enorme Bedeutung des Tourismus deutlich geworden: Die Städte müssen sich mehr denn je als attraktive Erlebnisräume entwickeln und vermarkten, damit Menschen in die Städte kommen und dort konsumieren. Der Tourismus könne diese Räume mitgestalten und -bewerben.</p>
<p>Die Touristiker in Oberbayern sind zuversichtlich, dass Städtereisen wieder anziehen – sowohl im Business-Sektor als auch Freizeittourismus. Das menschliche Grundbedürfnis werde sich nicht ändern: „Menschen wollen mit Menschen zusammen sein und in kurzer Zeit ein sehr dichtes Programm einer unbekannten Destination erleben“, meint Clemens Baumgärtner. “Das bieten nur die Städte!“</p></div>
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<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
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Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/06/stadt-in-sicht-herausforderungen-und-chancen-des-stdtetourismus-in-oberbayern/" data-wpel-link="internal">Stadt in Sicht. Herausforderungen und Chancen des Städtetourismus in Oberbayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Endlich wieder Perspektiven für Gäste und Tourismusbranche</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/05/endlich-wieder-perspektiven-fr-gste-und-tourismusbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[holetschek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tourismus Oberbayern München e.V. begrüßt die heutige Entscheidung der Landesregierung, dass bald in Bayern Außengastronomie sowie Hotels und Ferienwohnungen unter besonderen Voraussetzungen wieder öffnen dürfen. &#34;Unsere Forderung nach verantwortungsbewussten Lockerungen aus dem Februar unter dem Motto &#8218;Licht und Luft statt Lockdown&#8216; ist erfüllt worden&#34;, so Klaus Stöttner (MdL), Präsident des TOM e.V. &#34;Wir danken dem Ministerpräsidenten Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sowie Gesundheitsminister Klaus Holetschek dafür, dass sie sich in der Kabinettssitzung der besonderen Bedeutung des Tourismus bewusst waren und verantwortungsvolle Öffnungen in Aussicht gestellt haben. Endlich haben sowohl die Gäste als auch die touristischen Leistungsträger wieder eine Perspektive.&#34; Die Bayerische Staatsregierung beschloss in ihrer Kabinettssitzung am 4. Mai, dass ab dem 10. Mai die Verwaltungsbehörden in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 bzw. unter 50 unter den Voraussetzungen des 12. BayIfSMV die dort beschriebenen Erleichterungen für die Außengastronomie (Öffnung bis 22 Uhr), für Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und Sport zulassen können. Die zuständigen Staatsministerien werden die erforderlichen Konzepte &#8211; insbesondere Hygienemaßnahmen, Tests und Terminbuchungen &#8211; erstellen. Ebenso werden in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 ab dem 21. Mai 2021 touristische Angebote wieder zugelassen. Dazu zählen Hotels, Ferienwohnungen und -häuser sowie Campingplätze. Für den TOM e.V. sind die bayerische 3-G-Strategie (Öffnungen für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete) sowie die von den Leistungsträgern in enger Abstimmung mit den Gesundheitsämtern entwickelten Hygienemaßnahmen eine gute Grundlage für verantwortungsvolle, sichere Öffnungsschritte. Auf die Betriebe kämen bei der konkreten Umsetzung jetzt weitere Herausforderungen zu. &#34;Wir sind sicher, dass die Branche auch dies schaffen wird. Der TOM e.V. steht in dieser Phase mit seiner Beratung und Unterstützung zur Seite&#34;, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. Wichtig sei vor allem ein ausreichendes Angebot an Testzentren auch außerhalb der Städte. Die Betriebe müssen daneben die Möglichkeiten bekommen, langfristig planen zu können. Bei einer Orientierung an den schwankenden Inzidenzwerten sei eine verlässliche Planung nicht möglich. Der TOM e.V. wies auch darauf hin, dass die Bereiche Sport, Freizeit und Kultur perspektivisch miteinbezogen werden müssen. Die Branche habe eine Reihe guter Sicherheits-Konzepte erarbeitet. Dadurch könne nicht nur Aufenthaltsqualität für die Gäste erhöht, sondern auch eine Wertschöpfung für die Destinationen geschaffen werden. Der wirtschaftliche Schaden ist mit 7,8 Milliarden Umsatzausfall durch die Pandemie schon immens. Jetzt müsse alles dafür getan werden, die Fachkräfte zu halten, das hohe Angebotsniveau zu sichern und Bayern als Tourismusland Nr. 1 auch im europäischen Kontext wieder sichtbar und erlebbar zu machen. &#34;Es ist unumgänglich, dass Bayern sich im Hinblick auf die geplanten Öffnungen in den Nachbarländern Österreich und Italien verantwortungsvoll positioniert&#34;, so Stöttner weiter. Der TOM e.V. wird seinen Einfluss geltend machen, dass durch das vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie nach der Kabinettssitzung in Aussicht gestellte Tourismusprogramm zur Überwindung der Folgen der Coronakrise und einem Neustart der Branche wichtige Hilfe für die Betroffenen vor Ort geleistet wird. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Cindy Peplinski Telefon: +49 (89) 63895879-12 E-Mail: &#099;&#105;&#110;&#100;&#121;&#046;&#112;&#101;&#112;&#108;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/endlich-wieder-perspektiven-fr-gste-und-tourismusbranche/" data-wpel-link="internal">Endlich wieder Perspektiven für Gäste und Tourismusbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Tourismus Oberbayern München e.V. begrüßt die heutige Entscheidung der Landesregierung, dass bald in Bayern Außengastronomie sowie Hotels und Ferienwohnungen unter besonderen Voraussetzungen wieder öffnen dürfen. &quot;Unsere Forderung nach verantwortungsbewussten Lockerungen aus dem Februar unter dem Motto &#8218;Licht und Luft statt Lockdown&#8216; ist erfüllt worden&quot;, so Klaus Stöttner (MdL), Präsident des TOM e.V. &quot;Wir danken dem Ministerpräsidenten Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sowie Gesundheitsminister Klaus Holetschek dafür, dass sie sich in der Kabinettssitzung der besonderen Bedeutung des Tourismus bewusst waren und verantwortungsvolle Öffnungen in Aussicht gestellt haben. Endlich haben sowohl die Gäste als auch die touristischen Leistungsträger wieder eine Perspektive.&quot;</p>
<p>Die Bayerische Staatsregierung beschloss in ihrer Kabinettssitzung am 4. Mai, dass ab dem 10. Mai die Verwaltungsbehörden in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 bzw. unter 50 unter den Voraussetzungen des 12. BayIfSMV die dort beschriebenen Erleichterungen für die Außengastronomie (Öffnung bis 22 Uhr), für Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und Sport zulassen können. Die zuständigen Staatsministerien werden die erforderlichen Konzepte &#8211; insbesondere Hygienemaßnahmen, Tests und Terminbuchungen &#8211; erstellen. Ebenso werden in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 ab dem 21. Mai 2021 touristische Angebote wieder zugelassen. Dazu zählen Hotels, Ferienwohnungen und -häuser sowie Campingplätze.</p>
<p>Für den TOM e.V. sind die bayerische 3-G-Strategie (Öffnungen für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete) sowie die von den Leistungsträgern in enger Abstimmung mit den Gesundheitsämtern entwickelten Hygienemaßnahmen eine gute Grundlage für verantwortungsvolle, sichere Öffnungsschritte. Auf die Betriebe kämen bei der konkreten Umsetzung jetzt weitere Herausforderungen zu. &quot;Wir sind sicher, dass die Branche auch dies schaffen wird. Der TOM e.V. steht in dieser Phase mit seiner Beratung und Unterstützung zur Seite&quot;, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. Wichtig sei vor allem ein ausreichendes Angebot an Testzentren auch außerhalb der Städte. Die Betriebe müssen daneben die Möglichkeiten bekommen, langfristig planen zu können. Bei einer Orientierung an den schwankenden Inzidenzwerten sei eine verlässliche Planung nicht möglich.</p>
<p>Der TOM e.V. wies auch darauf hin, dass die Bereiche Sport, Freizeit und Kultur perspektivisch miteinbezogen werden müssen. Die Branche habe eine Reihe guter Sicherheits-Konzepte erarbeitet. Dadurch könne nicht nur Aufenthaltsqualität für die Gäste erhöht, sondern auch eine Wertschöpfung für die Destinationen geschaffen werden. Der wirtschaftliche Schaden ist mit 7,8 Milliarden Umsatzausfall durch die Pandemie schon immens. Jetzt müsse alles dafür getan werden, die Fachkräfte zu halten, das hohe Angebotsniveau zu sichern und Bayern als Tourismusland Nr. 1 auch im europäischen Kontext wieder sichtbar und erlebbar zu machen. &quot;Es ist unumgänglich, dass Bayern sich im Hinblick auf die geplanten Öffnungen in den Nachbarländern Österreich und Italien verantwortungsvoll positioniert&quot;, so Stöttner weiter.</p>
<p>Der TOM e.V. wird seinen Einfluss geltend machen, dass durch das vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie nach der Kabinettssitzung in Aussicht gestellte Tourismusprogramm zur Überwindung der Folgen der Coronakrise und einem Neustart der Branche wichtige Hilfe für die Betroffenen vor Ort geleistet wird.</p></div>
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Prinzregentenstr. 89<br />
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		<title>Licht und Luft statt Lockdown &#8211; Wie Lockerungen im Tourismus Menschen und Betrieben neue Hoffnung geben können</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/02/licht-und-luft-statt-lockdown-wie-lockerungen-im-tourismus-menschen-und-betrieben-neue-hoffnung-geben-knnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab März dürfen Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden in Bayern wieder öffnen. Aber auch die touristischen Leistungsträger in Oberbayern stehen in den Startlöchern und sind bereit für erste, verantwortungsbewusste Lockerungen des Lockdowns. Der Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) stellte heute (26. Februar 2021) in München Überlegungen für eine stufenweise Öffnung vor und wies darauf hin, dass Lockerungen im Tourismus nicht nur für den in Bayern bedeutenden Wirtschaftszweig wichtig seien. „Der Tourismus ist bereit. Es gibt seit letztem Jahr ausgefeilte Hygienekonzepte in Hotels, Ferienwohnungen, in der Gastronomie, in Seilbahnen, Museen und in der Schifffahrt. Gerade jetzt im Frühjahr könnte eine Öffnung der Außengastronomie und Freizeitangebote an der frischen Luft – natürlich unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen – nicht nur neue Hoffnung für Betriebe geben, sondern auch für die Menschen“, so Klaus Stöttner (MdL), Präsident des TOM. Die Reiselust ist ungebrochen; Marktanalysen zeigen: Gäste wollen wieder nach Oberbayern. Mit neuen Maßnahmen wie dem Ausflugsticker haben sich die Tourismusakteure im Land daher auch das Thema Besucherlenkung zur Aufgabe gemacht und nehmen aus dem Sommer 2020 wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung mit. Eine Öffnung von Angeboten im Freien können auch einen positiven Einfluss auf die psychische und mentale Gesundheit der Menschen haben, unterstrich Prof. Dr. Dr. Christine Joisten von der Deutschen Sporthochschule Köln, denn Bewegung in der Natur ist etwas Essentielles. „Sport und andere Freizeitaktivitäten bringen Struktur in diesen Alltag, der für uns alle ungewohnt ist“. Joisten mahnt jedoch auch: Hygienekonzepte und Schnelltests seien nur dann eine Sicherheit, wenn sie adäquat durchgeführt werden. Dazu müssten alle beitragen. 5,7 Mrd. € Umsatzausfall in Oberbayern „Wir wollen nicht eine Branche gegen die andere ausspielen“, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. „Aber die wirtschaftlichen Ausfälle durch die Corona Krise sind in Oberbayern, wo rund 200.000 Arbeitsplätze im Tourismus angesiedelt sind, immens.“ Für die Zeit zwischen März und Dezember 2020 errechnete die dwif-Consulting GmbH einen Umsatzausfall in Oberbayern in Höhe von 5,7 Mrd. €. Davon entfielen 4,18 Mrd. € auf den Übernachtungstourismus, der Tagestourismus musste einen Verlust von 1,52 Mrd. € hinnehmen. Jeder weitere Monat im derzeitigen Lockdown versursacht zwischen 650 Mio. € und 1 Mrd. € Umsatzverlust für den Tourismus in Oberbayern. Dabei sind die vom Tourismus profitierenden Bereiche wie Handel, Handwerk und Dienstleitungen noch nicht mal eingerechnet. Gerade ländliche Regionen und Ortskerne leben in hohem Maße vom Tourismus. „Wir brauchen eine klare Öffnungsperspektive, auch weil einmal verlorene Facharbeitskräfte nur schwer zurückgewonnen werden können“, erklärte Oswald Pehel und betonte: „Kontrolliertes Freigeben ist besser als unkontrollierte Kontakte im privaten Bereich“. Mit einem mehrstufigen Plan könnten touristische Angebote wieder geöffnet werden: Als erstes könnten jetzt direkt die Freiluft-Bereiche (Freischankbereiche, Seilbahnen und Lifte) geöffnet werden und in der nächsten Stufe die Innenbereiche, wo ein Tracking möglich ist (Gastronomie und Hotels). Weitreichende und erfolgreiche Schutzmaßnahmen im Gastgewerbe „Die Corona-Krise hat das Gastgewerbe mit voller Wucht getroffen. Aber Gastronomie und Hotellerie waren und sind keine Pandemietreiber“, erklärte Dr. Thomas Geppert , Landesgeschäftsführer des DEHOGA Bayern. Im Gastgewerbe könne man auf erwiesenermaßen erfolgreiche und viel weitreichendere Schutzkonzepte als etwa im Handel zurückgreifen. Die Gastronomie schaffe geschützte Bereiche mit hohen Hygienestandards und setze vielfach zusätzliche Maßnahmen zur Luftreinigung um. Die Maßstäbe und Inzidenzwerte, die für Öffnungen in anderen Branchen gelten, müssten daher auch für das Gastgewerbe gelten. Außerdem muss jedem bewusst sein: Im Tourismus sind weder vorgezogene Effekte noch Nachholeffekte möglich. Nach den Erfahrungen vom letzten Lockdown warnt Geppert „Stehen die Gastbetriebe nicht zur Verfügung, wird es zu Ausweichbewegungen der Menschen kommen, die dann nur in ungeschützten Bereichen stattfinden können. Diesen Fehler dürfen wir nicht ein zweites Mal begehen.“ Die Leistungsträger sind bereit für Öffnungen Die touristischen Leistungsträger in Oberbayern sind für den Neustart gut aufgestellt. Mit umfangreichen Hygienemaßnahmen wollen sie ihren Gästen bestmöglichen Schutz bieten, so etwa Johannes Lichtmannegger. Der Geschäftsführer des Berghotel Rehlegg Ramsau hat bereits vergangenen Sommer ein ausgefeiltes Hygienekonzept aufgestellt, das von den Gästen sehr positiv angenommen wurde. „Es wird weiterhin Maßnahmen brauchen, die Pandemie einzudämmen, doch die Strategien und Konzepte müssen langfristiger gedacht werden und niemand darf um seinen Arbeitsplatz bangen“ (Mehr: Herausforderungen in der Corona-Krise &#8211; Rehlegg) Auch Franz Moderegger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG, hat mit seinen Mitarbeiter:innen alles darangesetzt, um den Bahnbetrieb noch besser auf die durch Corona gestiegenen Herausforderungen vorzubereiten. „Die Seilbahnbetriebe in Deutschland haben ja bereits im Sommer 2020 bewiesen, dass sie mit detailliert ausgearbeiteten und konsequent umgesetzten Hygienekonzepten den Gästen ein sicheres und unbeschwertes Bergerlebnis bieten können.“ Selbst nach Spitzentagen waren keine gestiegenen Corona-Infektionszahlen festzustellen. „Unsere Gäste waren extrem glücklich, die Natur und die Bergwelt bei uns im Nationalpark Berchtesgaden erleben zu dürfen. Auch der psychologische Effekt ist meines Erachtens nicht zu unterschätzen und das Ermöglichen solch positiver Erlebnisse wird den Menschen sicher auch helfen, die weiter vorhandenen Einschränkungen zu akzeptieren und die Pandemie zu überstehen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Kirsten Lehnert projekt2508 GmbH Telefon: +49 (228) 184967-44 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#107;&#116;&#050;&#053;&#048;&#056;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/licht-und-luft-statt-lockdown-wie-lockerungen-im-tourismus-menschen-und-betrieben-neue-hoffnung-geben-knnen/" data-wpel-link="internal">Licht und Luft statt Lockdown &#8211; Wie Lockerungen im Tourismus Menschen und Betrieben neue Hoffnung geben können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab März dürfen Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden in Bayern wieder öffnen. Aber auch die touristischen Leistungsträger in Oberbayern stehen in den Startlöchern und sind bereit für erste, verantwortungsbewusste Lockerungen des Lockdowns. Der Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) stellte heute (26. Februar 2021) in München Überlegungen für eine stufenweise Öffnung vor und wies darauf hin, dass Lockerungen im Tourismus nicht nur für den in Bayern bedeutenden Wirtschaftszweig wichtig seien. „Der Tourismus ist bereit. Es gibt seit letztem Jahr ausgefeilte Hygienekonzepte in Hotels, Ferienwohnungen, in der Gastronomie, in Seilbahnen, Museen und in der Schifffahrt. Gerade jetzt im Frühjahr könnte eine Öffnung der Außengastronomie und Freizeitangebote an der frischen Luft – natürlich unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen – nicht nur neue Hoffnung für Betriebe geben, sondern auch für die Menschen“, so Klaus Stöttner (MdL), Präsident des TOM. Die Reiselust ist ungebrochen; Marktanalysen zeigen: Gäste wollen wieder nach Oberbayern. Mit neuen Maßnahmen wie dem Ausflugsticker haben sich die Tourismusakteure im Land daher auch das Thema Besucherlenkung zur Aufgabe gemacht und nehmen aus dem Sommer 2020 wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung mit.</p>
<p>Eine Öffnung von Angeboten im Freien können auch einen positiven Einfluss auf die psychische und mentale Gesundheit der Menschen haben, unterstrich Prof. Dr. Dr. Christine Joisten von der Deutschen Sporthochschule Köln, denn Bewegung in der Natur ist etwas Essentielles. „Sport und andere Freizeitaktivitäten bringen Struktur in diesen Alltag, der für uns alle ungewohnt ist“. Joisten mahnt jedoch auch: Hygienekonzepte und Schnelltests seien nur dann eine Sicherheit, wenn sie adäquat durchgeführt werden. Dazu müssten alle beitragen.<b><br />
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<p><b>5,7 Mrd. € Umsatzausfall in Oberbayern</b><br />
„Wir wollen nicht eine Branche gegen die andere ausspielen“, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. „Aber die wirtschaftlichen Ausfälle durch die Corona Krise sind in Oberbayern, wo rund 200.000 Arbeitsplätze im Tourismus angesiedelt sind, immens.“ Für die Zeit zwischen März und Dezember 2020 errechnete die dwif-Consulting GmbH einen Umsatzausfall in Oberbayern in Höhe von 5,7 Mrd. €. Davon entfielen 4,18 Mrd. € auf den Übernachtungstourismus, der Tagestourismus musste einen Verlust von 1,52 Mrd. € hinnehmen. Jeder weitere Monat im derzeitigen Lockdown versursacht zwischen 650 Mio. € und 1 Mrd. € Umsatzverlust für den Tourismus in Oberbayern. Dabei sind die vom Tourismus profitierenden Bereiche wie Handel, Handwerk und Dienstleitungen noch nicht mal eingerechnet. Gerade ländliche Regionen und Ortskerne leben in hohem Maße vom Tourismus. „Wir brauchen eine klare Öffnungsperspektive, auch weil einmal verlorene Facharbeitskräfte nur schwer zurückgewonnen werden können“, erklärte Oswald Pehel und betonte: „Kontrolliertes Freigeben ist besser als unkontrollierte Kontakte im privaten Bereich“. Mit einem mehrstufigen Plan könnten touristische Angebote wieder geöffnet werden: Als erstes könnten jetzt direkt die Freiluft-Bereiche (Freischankbereiche, Seilbahnen und Lifte) geöffnet werden und in der nächsten Stufe die Innenbereiche, wo ein Tracking möglich ist (Gastronomie und Hotels).</p>
<p><b>Weitreichende und erfolgreiche Schutzmaßnahmen im Gastgewerbe</b><br />
„Die Corona-Krise hat das Gastgewerbe mit voller Wucht getroffen. Aber Gastronomie und Hotellerie waren und sind keine Pandemietreiber“, erklärte Dr. Thomas Geppert , Landesgeschäftsführer des DEHOGA Bayern. Im Gastgewerbe könne man auf erwiesenermaßen erfolgreiche und viel weitreichendere Schutzkonzepte als etwa im Handel zurückgreifen. Die Gastronomie schaffe geschützte Bereiche mit hohen Hygienestandards und setze vielfach zusätzliche Maßnahmen zur Luftreinigung um. Die Maßstäbe und Inzidenzwerte, die für Öffnungen in anderen Branchen gelten, müssten daher auch für das Gastgewerbe gelten. Außerdem muss jedem bewusst sein: Im Tourismus sind weder vorgezogene Effekte noch Nachholeffekte möglich. Nach den Erfahrungen vom letzten Lockdown warnt Geppert „Stehen die Gastbetriebe nicht zur Verfügung, wird es zu Ausweichbewegungen der Menschen kommen, die dann nur in ungeschützten Bereichen stattfinden können. Diesen Fehler dürfen wir nicht ein zweites Mal begehen.“</p>
<p><b>Die Leistungsträger sind bereit für Öffnungen</b><br />
Die touristischen Leistungsträger in Oberbayern sind für den Neustart gut aufgestellt. Mit umfangreichen Hygienemaßnahmen wollen sie ihren Gästen bestmöglichen Schutz bieten, so etwa Johannes Lichtmannegger. Der Geschäftsführer des Berghotel Rehlegg Ramsau hat bereits vergangenen Sommer ein ausgefeiltes Hygienekonzept aufgestellt, das von den Gästen sehr positiv angenommen wurde. „Es wird weiterhin Maßnahmen brauchen, die Pandemie einzudämmen, doch die Strategien und Konzepte müssen langfristiger gedacht werden und niemand darf um seinen Arbeitsplatz bangen“ (Mehr: <a href="https://projekt2508.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=0e4e49ecdb&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Herausforderungen in der Corona-Krise &#8211; Rehlegg</a>)</p>
<p>Auch Franz Moderegger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG, hat mit seinen Mitarbeiter:innen alles darangesetzt, um den Bahnbetrieb noch besser auf die durch Corona gestiegenen Herausforderungen vorzubereiten. „Die Seilbahnbetriebe in Deutschland haben ja bereits im Sommer 2020 bewiesen, dass sie mit detailliert ausgearbeiteten und konsequent umgesetzten Hygienekonzepten den Gästen ein sicheres und unbeschwertes Bergerlebnis bieten können.“ Selbst nach Spitzentagen waren keine gestiegenen Corona-Infektionszahlen festzustellen. „Unsere Gäste waren extrem glücklich, die Natur und die Bergwelt bei uns im Nationalpark Berchtesgaden erleben zu dürfen. Auch der psychologische Effekt ist meines Erachtens nicht zu unterschätzen und das Ermöglichen solch positiver Erlebnisse wird den Menschen sicher auch helfen, die weiter vorhandenen Einschränkungen zu akzeptieren und die Pandemie zu überstehen.“</p></div>
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