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	<title>Firma Tourismus Oberbayern München (TOM), Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Oberbayerischer eCoach Day 2025: Gastfreundschaft hat Zukunft &#8211; dank Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Touristiker:innen, eCoaches, Vermieter, Vertreter von Buchungsplattformen und weitere digitale Vordenker:innen kamen im Kloster Andechs zusammen – für Zukunftsimpulse und praxisnahen Austausch zur Digitalisierung im touristischen Alltag. Wie verändert sich die Reiseentscheidung und die Reiseerfahrung in einer zunehmend digitalen Welt? Und was bedeutet das konkret für Gastgeber:innen, Freizeitbetriebe und ihre tägliche Arbeit –wie können auch kleine Anbieter mit der Entwicklung Schritt halten? Antworten auf diese Fragen lieferte der eCoach Day 2025, der am 27. Oktober im Kloster Andechs stattfand. Veranstaltet von Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.), und den Tourismusverbänden Starnberg Ammersee, Pfaffenwinkel und Tölzer Land, brachte das Event engagierte Akteur:innen aus dem oberbayerischen Tourismus zusammen – mit einem Ziel: Digitalisierung besser verstehen, erleben, Vorteile konkret nutzen und nachhaltig gestalten. Ganz praxisnah. Der Tag zeigte deutlich: Die eCoaches, die digitalen Botschafter und Ansprechpartner vor Ort in den Tourismusregionen, sind zentrale Brückenbauer:innen zwischen Technik und Mensch – und die Tourismusverbände starke Partner an der Seite der Betriebe. Echter Wandel entsteht nur mit viel Überzeugungsarbeit und Fingerspitzengefühl Bereits am Vormittag beschäftigten sich die eCoaches im Rahmen der eCoach-Akademie 3.0 mit aktuellen Themen: etwa der Frage, wie man Gastgeber:innen für digitale Tools gewinnt. Besonders betont wurde: Digitale Tools können begeistern, aber müssen Tourismusbetrieben konkreten Nutzen bieten und sie gleichzeitig fit für die Zukunft machen. Nur so lässt sich der digitale Wandel nachhaltig gestalten. Persönliche Kommunikation, empathisches Auftreten und serviceorientierte Beratung durch das oberbayerische eCoach Netzwerk sind dabei der Schlüssel für den lokalen Tourismus. Was es dazu braucht? Vor allem eines: Den konkreten Nutzen für die Betriebe aufzeigen. Sei es durch bessere Online-Buchbarkeit oder die Entlastung bei Routinetätigkeiten wie Buchhaltung oder Gästekommunikation. „Die digitalen Technologien entwickeln sich rasant – und verändern, wie Gäste reisen, buchen und unsere Region erleben. Unsere eCoaches spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie übersetzen Innovation in greifbaren Nutzen für die touristischen Betriebe, die sich neben dem Tagesgeschäft oft nicht intensiv mit Digitalisierung beschäftigen können. Das verstehen wir. Deswegen setzen die eCoaches und unsere weiteren Beratungs- und Unterstützungsangebote im Rahmen von &#8218;Echt Digital&#8216; genau hier an. Wir wollen mit relevanten Praxislösungen und Wissensvermittlung direkten Einfluss auf die Verbesserung des touristischen Alltags in Oberbayern nehmen – damit durch smarte Lösungen mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: Persönlicher Kontakt und Service, an den Gäste und Betriebe gerne zurückdenken.“ – Oswald Pehel, Geschäftsführer TOM e.V. In seiner Keynote zum Thema Zukunftstrends, Impulse für morgen, stellte Tourismusexperte Holger Sigmund klar – echte Erlebnisse und personalisierte Services rücken mehr und mehr in den Vordergrund der Gästeerwartungen. „Digitalisierung dient hier als Mittel zum Zweck, sie schafft Freiräume. Durch die Automatisierung von Prozessen entsteht wieder Raum für das, was Gäste heute wirklich suchen: echte, persönliche Erlebnisse. Digitalisierung ist somit nicht das Ende der Gastfreundschaft &#8211; sondern ihr Turbo“, untermauert Sigmund. Bei der Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen von Booking.com, Feratel, Tourismus Starnberg Ammersee und den eCoaches wurde die Relevanz digitaler Grundlagen deutlich. „KI verändert die Suche im Netz rasant. Aktuelle, maschinenlesbare Daten sind Voraussetzung, überhaupt sichtbar zu sein.“ Maria Schägger (gwt Starnberg GmbH) ergänzte: „Für viele Betriebe steht KI noch nicht im Zentrum. Wir müssen zunächst die Basis schaffen: saubere Daten und digitale Buchbarkeit. Denn genau das erwarten die Gäste von heute: einfache Online-Buchungen, egal ob für das Museumsticket, die Unterkunft oder eine Schifffahrt.“ Tourismusakteure brauchen effektive Digitallösungen für den Arbeitsalltag Wie das konkret funktionieren kann, zeigten mehrere Best-Practice-Beispiele: Katharina Gerg, Gastgeberin im Gasthof Zum Heisn, berichtete, wie die Online-Buchbarkeit über ihre Website nicht nur mehr Sichtbarkeit brachte, sondern auch den Alltag erleichtert: „Reservierung und Kommunikation laufen heute automatisiert. Das schafft Zeit für das, was zählt: meine Gäste.“ Martin Glaab und Sarah Wießler präsentierten unter dem Titel „Tradition trifft Zukunft“, den Social-Media-Ansatz des Kloster Andechs. „Beweglichkeit statt Geschwindigkeit“, Emotionale Verbundenheit zu Followern stärken durch das Erzählen authentischer Geschichten des Klosters. Ihre Erkenntnis: Social Media schafft die Chance auf intensiven Dialog mit den Gästen und es funktioniert – auch in einem Umfeld mit traditionellen Werten. Digitalisierung Schritt für Schritt Der gemeinsame Tenor: Schon kleine Digitalmaßnahmen können große Wirkung entfalten. Dazu ermutigten auch die eCoaches in der Schlussrunde. „Mein Tipp: Klein anfangen, aber anfangen. Schon kleine digitale Schritte – etwa Online-Buchbarkeit – bringen spürbar mehr Sichtbarkeit und Entlastung im Alltag“, so erneut Maria Schägger. Am Nachmittag konnten die Teilnehmer:innen in 1:1-Live-Coachings direkt mit eCoaches sprechen – zu Themen wie Website, Buchungssystemen, Social Media, KI, Google Business, Umgang mit Bewertungen und erfahren, was es mit dem Digital-Check auf sich hat, den Tourismusakteure kostenfrei nutzen können. Ein abschließendes Highlight waren die Erlebnisführungen vor Ort – vom Kloster über die Alte Apotheke bis hin zur Virtual-Reality-Brauereiführung via TIMERIDE. So traf Tradition auf Zukunft – ganz erlebbar. Chancen nutzen, Wandel aktiv gestalten – und Brücken bauen, statt sie abzureißen Der Tourismus befindet sich im Wandel – und dieser Wandel muss aktiv gestaltet werden. Nur so lassen sich die Chancen neuer Technologien nutzen, um Aufenthalte in Oberbayern noch individueller, erlebnisreicher und zukunftsfähiger zu gestalten. TOM e.V. steht als verlässlicher Partner an der Seite des Tourismus in Oberbayern. Alle TOM-Mitglieder, Leistungsanbieter, Gastgeber und Erlebnisanbieter sind eingeladen, die kostenfreien Angebote des TOM e.V. und der eCoaches zu nutzen und sich aktiv mit ihren digitalen Fragen und Vorhaben an die regionalen Ansprechpartner:innen zu wenden.👉  Weitere Informationen zu den eCoaches finden Sie hier Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Ingrid Dietl Projektmanagement Echt Digital, Echt Wissenswer Telefon: +49 (89) 63895879-14 E-Mail: &#105;&#110;&#103;&#114;&#105;&#100;&#046;&#100;&#105;&#101;&#116;&#108;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/10/oberbayerischer-ecoach-day-2025-gastfreundschaft-hat-zukunft-dank-digitalisierung/" data-wpel-link="internal">Oberbayerischer eCoach Day 2025: Gastfreundschaft hat Zukunft &#8211; dank Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Touristiker:innen, eCoaches, Vermieter, Vertreter von Buchungsplattformen und weitere digitale Vordenker:innen kamen im Kloster Andechs zusammen – für Zukunftsimpulse und praxisnahen Austausch zur Digitalisierung im touristischen Alltag.</b></p>
<p>Wie verändert sich die Reiseentscheidung und die Reiseerfahrung in einer zunehmend digitalen Welt? Und was bedeutet das konkret für Gastgeber:innen, Freizeitbetriebe und ihre tägliche Arbeit –wie können auch kleine Anbieter mit der Entwicklung Schritt halten?</p>
<p>Antworten auf diese Fragen lieferte der eCoach Day 2025, der am 27. Oktober im Kloster Andechs stattfand. Veranstaltet von Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.), und den Tourismusverbänden Starnberg Ammersee, Pfaffenwinkel und Tölzer Land, brachte das Event engagierte Akteur:innen aus dem oberbayerischen Tourismus zusammen – mit einem Ziel: Digitalisierung besser verstehen, erleben, Vorteile konkret nutzen und nachhaltig gestalten. Ganz praxisnah.</p>
<p>Der Tag zeigte deutlich: Die eCoaches, die digitalen Botschafter und Ansprechpartner vor Ort in den Tourismusregionen, sind zentrale Brückenbauer:innen zwischen Technik und Mensch – und die Tourismusverbände starke Partner an der Seite der Betriebe.</p>
<p><b>Echter Wandel entsteht nur mit viel Überzeugungsarbeit und Fingerspitzengefühl</b></p>
<p>Bereits am Vormittag beschäftigten sich die eCoaches im Rahmen der eCoach-Akademie 3.0 mit aktuellen Themen: etwa der Frage, wie man Gastgeber:innen für digitale Tools gewinnt.</p>
<p>Besonders betont wurde: Digitale Tools können begeistern, aber müssen Tourismusbetrieben konkreten Nutzen bieten und sie gleichzeitig fit für die Zukunft machen. Nur so lässt sich der digitale Wandel nachhaltig gestalten. Persönliche Kommunikation, empathisches Auftreten und serviceorientierte Beratung durch das oberbayerische eCoach Netzwerk sind dabei der Schlüssel für den lokalen Tourismus.</p>
<p>Was es dazu braucht? Vor allem eines: Den konkreten Nutzen für die Betriebe aufzeigen. Sei es durch bessere Online-Buchbarkeit oder die Entlastung bei Routinetätigkeiten wie Buchhaltung oder Gästekommunikation.</p>
<p>„Die digitalen Technologien entwickeln sich rasant – und verändern, wie Gäste reisen, buchen und unsere Region erleben. Unsere eCoaches spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie übersetzen Innovation in greifbaren Nutzen für die touristischen Betriebe, die sich neben dem Tagesgeschäft oft nicht intensiv mit Digitalisierung beschäftigen können. Das verstehen wir. Deswegen setzen die eCoaches und unsere weiteren Beratungs- und Unterstützungsangebote im Rahmen von &#8218;Echt Digital&#8216; genau hier an. Wir wollen mit relevanten Praxislösungen und Wissensvermittlung direkten Einfluss auf die Verbesserung des touristischen Alltags in Oberbayern nehmen – damit durch smarte Lösungen mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: Persönlicher Kontakt und Service, an den Gäste und Betriebe gerne zurückdenken.“ – Oswald Pehel, Geschäftsführer TOM e.V.</p>
<p>In seiner Keynote zum Thema Zukunftstrends, Impulse für morgen, stellte Tourismusexperte Holger Sigmund klar – echte Erlebnisse und personalisierte Services rücken mehr und mehr in den Vordergrund der Gästeerwartungen. „Digitalisierung dient hier als Mittel zum Zweck, sie schafft Freiräume. Durch die Automatisierung von Prozessen entsteht wieder Raum für das, was Gäste heute wirklich suchen: echte, persönliche Erlebnisse. Digitalisierung ist somit nicht das Ende der Gastfreundschaft &#8211; sondern ihr Turbo“, untermauert Sigmund.</p>
<p>Bei der Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen von Booking.com, Feratel, Tourismus Starnberg Ammersee und den eCoaches wurde die Relevanz digitaler Grundlagen deutlich. „KI verändert die Suche im Netz rasant. Aktuelle, maschinenlesbare Daten sind Voraussetzung, überhaupt sichtbar zu sein.“</p>
<p>Maria Schägger (gwt Starnberg GmbH) ergänzte: „Für viele Betriebe steht KI noch nicht im Zentrum. Wir müssen zunächst die Basis schaffen: saubere Daten und digitale Buchbarkeit. Denn genau das erwarten die Gäste von heute: einfache Online-Buchungen, egal ob für das Museumsticket, die Unterkunft oder eine Schifffahrt.“</p>
<p><b>Tourismusakteure brauchen effektive Digitallösungen für den Arbeitsalltag</b></p>
<p>Wie das konkret funktionieren kann, zeigten mehrere Best-Practice-Beispiele: Katharina Gerg, Gastgeberin im Gasthof Zum Heisn, berichtete, wie die Online-Buchbarkeit über ihre Website nicht nur mehr Sichtbarkeit brachte, sondern auch den Alltag erleichtert: „Reservierung und Kommunikation laufen heute automatisiert. Das schafft Zeit für das, was zählt: meine Gäste.“</p>
<p>Martin Glaab und Sarah Wießler präsentierten unter dem Titel „Tradition trifft Zukunft“, den Social-Media-Ansatz des Kloster Andechs. „Beweglichkeit statt Geschwindigkeit“, Emotionale Verbundenheit zu Followern stärken durch das Erzählen authentischer Geschichten des Klosters. Ihre Erkenntnis: Social Media schafft die Chance auf intensiven Dialog mit den Gästen und es funktioniert – auch in einem Umfeld mit traditionellen Werten.</p>
<p><b>Digitalisierung Schritt für Schritt</b></p>
<p>Der gemeinsame Tenor: Schon kleine Digitalmaßnahmen können große Wirkung entfalten. Dazu ermutigten auch die eCoaches in der Schlussrunde. „Mein Tipp: Klein anfangen, aber anfangen. Schon kleine digitale Schritte – etwa Online-Buchbarkeit – bringen spürbar mehr Sichtbarkeit und Entlastung im Alltag“, so erneut Maria Schägger.</p>
<p>Am Nachmittag konnten die Teilnehmer:innen in 1:1-Live-Coachings direkt mit eCoaches sprechen – zu Themen wie Website, Buchungssystemen, Social Media, KI, Google Business, Umgang mit Bewertungen und erfahren, was es mit dem Digital-Check auf sich hat, den Tourismusakteure kostenfrei nutzen können.</p>
<p>Ein abschließendes Highlight waren die Erlebnisführungen vor Ort – vom Kloster über die Alte Apotheke bis hin zur Virtual-Reality-Brauereiführung via TIMERIDE. So traf Tradition auf Zukunft – ganz erlebbar.</p>
<p><b>Chancen nutzen, Wandel aktiv gestalten – und Brücken bauen, statt sie abzureißen</b></p>
<p>Der Tourismus befindet sich im Wandel – und dieser Wandel muss aktiv gestaltet werden. Nur so lassen sich die Chancen neuer Technologien nutzen, um Aufenthalte in Oberbayern noch individueller, erlebnisreicher und zukunftsfähiger zu gestalten.</p>
<p>TOM e.V. steht als verlässlicher Partner an der Seite des Tourismus in Oberbayern.<br />
Alle TOM-Mitglieder, Leistungsanbieter, Gastgeber und Erlebnisanbieter sind eingeladen, die kostenfreien Angebote des TOM e.V. und der eCoaches zu nutzen und sich aktiv mit ihren digitalen Fragen und Vorhaben an die regionalen Ansprechpartner:innen zu wenden.<b><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Weitere Informationen zu den eCoaches finden Sie <a href="https://oberbayern.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=00152947bd&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a></b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<div class="pb-contact-item">Ingrid Dietl<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>TOM e.V. startet Kampagne für gesellschaftliche Wertschätzung im Tourismus – Studien zeigen Akzeptanzlücke</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/06/tom-e-v-startet-kampagne-fr-gesellschaftliche-wertschtzung-im-tourismus-studien-zeigen-akzeptanzlcke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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		<category><![CDATA[übernachtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. TOM startet Kampagne zur gesellschaftlichen Wertschätzung von Tourismusakteur:innen Kampagnenstart: 6. Juni 2025 46,4 Mio. Übernachtungen im Jahr 2024 – Tourismus ist wirtschaftliche Konstante 19,5 Mio. Gästeankünfte, davon 6 Mio. aus dem Ausland 93 % halten Tourismus für Bayern wichtig – nur 58 % für ihren Wohnort 15 % empfinden touristisches Aufkommen als „zu viel“ Kampagnenfokus auf „Echte Originale“ – Persönlichkeiten aus Oberbayern als Botschafter:innen für Tourismus Wertvoll, aber oft unterschätzt: Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in Oberbayern – das unterstreichen unter anderem 46,4 Millionen Übernachtungen im Jahr 2024. Viele Menschen, die mit ihrer Leistung diesen Erfolg ermöglichen, werden nicht mit dem Tourismus in Verbindung gebracht. Dadurch fehlt oft die Anerkennung für diesen Erfolg. Aktuelle Studien belegen das. Der Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) reagiert nun mit einer Kampagne, die Haltung zeigt. „Echt stark für Oberbayern. Echt nah für Oberbayern.“ stellt Persönlichkeiten und authentische Erlebnisse aus der Region in den Mittelpunkt und wirbt für mehr gesellschaftliche Wertschätzung. Ein strategischer Impuls mit Signalwirkung – und Teil einer langfristig angelegten Neuausrichtung. Im Zentrum stehen Menschen, die das touristische Leben Oberbayerns täglich gestalten – sogenannte „Echte Originale“ aus der Region. Ziel ist es, der Branche insgesamt mehr Anerkennung und Rückhalt zu verschaffen – sowohl in der Bevölkerung als auch in der Politik. Zwischen Relevanz und Realität Trotz seiner großen Bedeutung für Wirtschaft und Lebensqualität der Regionen erfährt der Tourismus in der Bevölkerung nicht immer die Anerkennung, die er verdient. Laut einer aktuellen dwif-Studie halten 93 % der Oberbayer:innen den Tourismus für wichtig für Bayern – aber nur 58 % sehen ihn als bedeutsam für den eigenen Wohnort. Weite Teile der Befragten haben keine Meinung dazu, ob der Tourismus Auswirkungen auf Wohnort und die befragte Person hat. Während 87 % gerne in einer für Gäste attraktiven Region leben, empfinden 15 % das touristische Aufkommen bereits als „zu viel“. Hinzu kommt: Der öffentliche Diskurs fokussiert vielfach auf Ankünfte und Wachstumszahlen – allein 2024 kamen 19,5 Millionen Gäste nach Oberbayern, davon 6 Millionen aus dem Ausland. Doch soziale Tragfähigkeitsgrenzen, Nachhaltigkeit und Lebensqualität werden vielerorts noch nicht ausreichend mitgedacht. Deutschlandweit ist die Tourismusakzeptanz seit 2021 teilweise rückläufig. Ein Perspektivwechsel durch Sichtbarkeit Genau hier setzt der TOM mit der neuen Kampagne „Echt stark. Echt nah.“ an: Sie bringt zum Ausdruck, was im Alltag oft übersehen wird – dass Tourismus vor allem von Menschen gestaltet wird. Von Gastgeber:innen, Handwerker:innen, Retter:innen, Kulturschaffenden. Ihre Arbeit ist essenziell für das gesellschaftliche Miteinander – und verdient mehr Sichtbarkeit und Respekt. „Unsere Region lebt vom Engagement echter Menschen. Sie sichtbar zu machen – das ist das Ziel dieser Kampagne“, sagt Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. Die Kampagne ist Teil einer umfassenden strategischen Neuausrichtung: Der TOM versteht Tourismus nicht als isolierte Branche, sondern als Gestalter attraktiver Regionen – für Gäste ebenso wie für Einheimische. „Echte Originale“ – Botschafter:innen einer Haltung Als Gesichter der Kampagne fungieren Persönlichkeiten aus Oberbayern, die mit ihrem Engagement für gelebte Gastfreundschaft stehen – darunter etwa eine Kräuterpädagogin, ein Gourmet-Koch und ein Bergführer. Ihre Geschichten werden über verschiedene Medien erzählt: Social Media, Print und in Kooperation mit SAT.1 Bayern auch im TV. Begleitend entstehen monatliche Factsheets zu tourismusnahen Branchen wie Gastronomie, Kultur, Ehrenamt oder Mobilität. Diese werden zielgerichtet an politische Entscheidungsträger:innen versendet – ergänzt durch Bild- und Videomaterial sowie eine Einbindung in branchenspezifische Newsletter. Eine geschärfte Strategie für Oberbayern Mit der Kampagne wird auch die strategische Haltung des TOM greifbar: Im Sinne eines werteorientierten Managements begreift sich der Verein als Schnittstelle zwischen Tourismus, Gesellschaft und Politik. Die sogenannten Kompetenzfelder – etwa in den Bereichen Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung oder Fachkräftegewinnung – unterstreichen diesen erweiterten Anspruch: Hier bringt sich TOM auch jenseits klassischer Tourismusgrenzen ein und fördert gezielt die Vernetzung mit nicht-touristischen Akteuren. Die Wertschätzungskampagne fügt sich nahtlos in dieses Selbstverständnis ein: Sie macht sichtbar, dass Tourismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist – und dass Wertschätzung dafür die Grundlage bildet. Nächste Schritte Der Kampagnenstart ist auf den heutigen 6. Juni 2025 terminiert. In der Folge sind weitere Maßnahmen wie eine Podcast-Serie und Veranstaltungen geplant. Ziel ist ein langfristiger, gesellschaftlicher Diskurs über die Rolle des Tourismus – im Dialog mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/06/tom-e-v-startet-kampagne-fr-gesellschaftliche-wertschtzung-im-tourismus-studien-zeigen-akzeptanzlcke/" data-wpel-link="internal">TOM e.V. startet Kampagne für gesellschaftliche Wertschätzung im Tourismus – Studien zeigen Akzeptanzlücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>TOM startet Kampagne zur gesellschaftlichen Wertschätzung von Tourismusakteur:innen</li>
<li>Kampagnenstart: 6. Juni 2025</li>
<li>46,4 Mio. Übernachtungen im Jahr 2024 – Tourismus ist wirtschaftliche Konstante</li>
<li>19,5 Mio. Gästeankünfte, davon 6 Mio. aus dem Ausland</li>
<li>93 % halten Tourismus für Bayern wichtig – nur 58 % für ihren Wohnort</li>
<li>15 % empfinden touristisches Aufkommen als „zu viel“</li>
<li>Kampagnenfokus auf „Echte Originale“ – Persönlichkeiten aus Oberbayern als Botschafter:innen für Tourismus</li>
</ul>
<p><b>Wertvoll, aber oft unterschätzt:</b><br />
Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in Oberbayern – das unterstreichen unter anderem 46,4 Millionen Übernachtungen im Jahr 2024.</p>
<p>Viele Menschen, die mit ihrer Leistung diesen Erfolg ermöglichen, werden nicht mit dem Tourismus in Verbindung gebracht. Dadurch fehlt oft die Anerkennung für diesen Erfolg. Aktuelle Studien belegen das.</p>
<p>Der Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) reagiert nun mit einer Kampagne, die Haltung zeigt.</p>
<p>„Echt stark für Oberbayern. Echt nah für Oberbayern.“ stellt Persönlichkeiten und authentische Erlebnisse aus der Region in den Mittelpunkt und wirbt für mehr gesellschaftliche Wertschätzung. Ein strategischer Impuls mit Signalwirkung – und Teil einer langfristig angelegten Neuausrichtung.</p>
<p>Im Zentrum stehen Menschen, die das touristische Leben Oberbayerns täglich gestalten – sogenannte „Echte Originale“ aus der Region. Ziel ist es, der Branche insgesamt mehr Anerkennung und Rückhalt zu verschaffen – sowohl in der Bevölkerung als auch in der Politik.</p>
<p><b>Zwischen Relevanz und Realität</b><br />
Trotz seiner großen Bedeutung für Wirtschaft und Lebensqualität der Regionen erfährt der Tourismus in der Bevölkerung nicht immer die Anerkennung, die er verdient. Laut einer aktuellen dwif-Studie halten 93 % der Oberbayer:innen den Tourismus für wichtig für Bayern – aber nur 58 % sehen ihn als bedeutsam für den eigenen Wohnort. Weite Teile der Befragten haben keine Meinung dazu, ob der Tourismus Auswirkungen auf Wohnort und die befragte Person hat. Während 87 % gerne in einer für Gäste attraktiven Region leben, empfinden 15 % das touristische Aufkommen bereits als „zu viel“.</p>
<p>Hinzu kommt: Der öffentliche Diskurs fokussiert vielfach auf Ankünfte und Wachstumszahlen – allein 2024 kamen 19,5 Millionen Gäste nach Oberbayern, davon 6 Millionen aus dem Ausland. Doch soziale Tragfähigkeitsgrenzen, Nachhaltigkeit und Lebensqualität werden vielerorts noch nicht ausreichend mitgedacht. Deutschlandweit ist die Tourismusakzeptanz seit 2021 teilweise rückläufig.</p>
<p><b>Ein Perspektivwechsel durch Sichtbarkeit</b><br />
Genau hier setzt der TOM mit der neuen Kampagne „Echt stark. Echt nah.“ an: Sie bringt zum Ausdruck, was im Alltag oft übersehen wird – dass Tourismus vor allem von Menschen gestaltet wird. Von Gastgeber:innen, Handwerker:innen, Retter:innen, Kulturschaffenden. Ihre Arbeit ist essenziell für das gesellschaftliche Miteinander – und verdient mehr Sichtbarkeit und Respekt.</p>
<p>„Unsere Region lebt vom Engagement echter Menschen. Sie sichtbar zu machen – das ist das Ziel dieser Kampagne“, sagt Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V.</p>
<p>Die Kampagne ist Teil einer umfassenden strategischen Neuausrichtung: Der TOM versteht Tourismus nicht als isolierte Branche, sondern als Gestalter attraktiver Regionen – für Gäste ebenso wie für Einheimische.</p>
<p><b>„Echte Originale“ – Botschafter:innen einer Haltung</b><br />
Als Gesichter der Kampagne fungieren Persönlichkeiten aus Oberbayern, die mit ihrem Engagement für gelebte Gastfreundschaft stehen – darunter etwa eine Kräuterpädagogin, ein Gourmet-Koch und ein Bergführer. Ihre Geschichten werden über verschiedene Medien erzählt: Social Media, Print und in Kooperation mit SAT.1 Bayern auch im TV.</p>
<p>Begleitend entstehen monatliche Factsheets zu tourismusnahen Branchen wie Gastronomie, Kultur, Ehrenamt oder Mobilität. Diese werden zielgerichtet an politische Entscheidungsträger:innen versendet – ergänzt durch Bild- und Videomaterial sowie eine Einbindung in branchenspezifische Newsletter.</p>
<p><b>Eine geschärfte Strategie für Oberbayern</b><br />
Mit der Kampagne wird auch die strategische Haltung des TOM greifbar: Im Sinne eines werteorientierten Managements begreift sich der Verein als Schnittstelle zwischen Tourismus, Gesellschaft und Politik.</p>
<p>Die sogenannten Kompetenzfelder – etwa in den Bereichen Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung oder Fachkräftegewinnung – unterstreichen diesen erweiterten Anspruch: Hier bringt sich TOM auch jenseits klassischer Tourismusgrenzen ein und fördert gezielt die Vernetzung mit nicht-touristischen Akteuren.</p>
<p>Die Wertschätzungskampagne fügt sich nahtlos in dieses Selbstverständnis ein: Sie macht sichtbar, dass Tourismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist – und dass Wertschätzung dafür die Grundlage bildet.</p>
<p><b>Nächste Schritte</b><br />
Der Kampagnenstart ist auf den heutigen 6. Juni 2025 terminiert. In der Folge sind weitere Maßnahmen wie eine Podcast-Serie und Veranstaltungen geplant. Ziel ist ein langfristiger, gesellschaftlicher Diskurs über die Rolle des Tourismus – im Dialog mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
<a href="http://www.oberbayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.oberbayern.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Hördegen<br />
PR-Koordination<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-17<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>19. Mitgliederversammlung: Tourismus Oberbayern München e.V. definiert seine Rolle neu und startet neue Netzwerkinitiativen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/05/19-mitgliederversammlung-tourismus-oberbayern-mnchen-e-v-definiert-seine-rolle-neu-und-startet-neue-netzwerkinitiativen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[dehoga]]></category>
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		<category><![CDATA[inselkammer]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[landsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tom]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[übernachtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer klaren strategischen Neuausrichtung, der Gründung des Erlebnis-Partner-Netzes Oberbayern und starken Impulsen zur Tourismuswertschätzung positioniert sich der TOM e.V. als zentrale Lebensraumorganisation.   Neben der Wiederwahl von Präsident Klaus Stöttner wurden am 21. Mai 2025 zwei neue Mitglieder ins Präsidium gewählt und zukunftsweisende Projekte vorgestellt. Tourismus mit Haltung: TOM e.V. definiert seine Rolle neu – als Lebensraumgestalter, Netzwerkmotor und Impulsgeber für Oberbayern Mit über 46 Millionen Übernachtungen allein im Jahr 2024 gehört Oberbayern zu den stärksten Tourismusregionen Deutschlands. Doch wirtschaftlicher Erfolg allein reicht nicht mehr aus – das machte die 19. Mitgliederversammlung des Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) deutlich.   Der Verband positioniert sich neu: als moderne Lebensraumorganisation mit klarer Vision, innovativen Netzwerken und einem festen Wertekompass. Gemeinsam vorausdenken: Neue Strategie mit vier Leitthemen Nach einem intensiven Prozess mit Partnerregionen, Stakeholdern und politischen Vertreter:innen stellte der TOM e.V. seine neue Strategie vor. Die künftige Ausrichtung konzentriert sich neben den zentralen Geschäftsfeldern auf vier Themenschwerpunkte: Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung sowie Fach- und Arbeitskräftegewinnung.   Ziel ist es, die Tourismusentwicklung ganzheitlich anzugehen – als integralen Bestandteil von Lebensqualität und regionaler Identität.   „Unsere neue Strategie ist ein gemeinsamer Kraftakt – sie bündelt Visionen, Partnerschaften und konkrete Maßnahmen für ein Oberbayern, das auch touristisch zukunftsfest bleibt“, so Oswald Pehel, geschäftsführender Vorstand.   Der Erfolg von Netzwerkeffekten wurde auch im Grußwort von Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, klar: er betonte die wirtschaftliche Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen der Stadt München und dem Tourismus in ganz Oberbayern. Erlebnis-Partner-Netz Oberbayern startet: Gemeinsam sichtbar, gemeinsam stark Ein zentrales Projekt zur Umsetzung der Strategie ist das neu gestartete Erlebnis-Partner-Netz Oberbayern. Der TOM bringt darin 12 Freizeitanbieter und Erlebnisbetriebe mit Destinationen und touristischen Leistungsträgern zusammen – mit dem Ziel, ein überregionales, starkes Netzwerk für gemeinsames Marketing und politische Sichtbarkeit zu schaffen. Messen, Panoramakarte und Onlineplattform sorgen für einheitliche Präsenz und direkten Mehrwert für alle Beteiligten. Tourismus braucht Rückhalt – und hat ihn Die vorgestellten Ergebnisse der Studie zur Tourismuswertschätzung zeigen ein klares Bild: 93 % der Menschen in Oberbayern empfinden Tourismus als wichtigen Faktor für ihre Region. Da es aber auch einige Kritikpunkte am Tourismus gibt, fordert TOM eine verstärkte Kommunikation der positiven Effekte für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur – und kündigt für 2025 eine eigene Kampagne zur Tourismuswertschätzung an. Kontinuität mit neuen Impulsen: Präsidium gewählt Klaus Stöttner wurde als Präsident des TOM e.V. einstimmig im Amt bestätigt. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen. Der TOM ist heute mehr denn je strategischer Partner für Regionen, Politik und Betriebe. Diesen Weg der intelligenten Vernetzung und Stärkung unseres Lebens- und Tourismusraumes wollen wir konsequent fortsetzen“, so Stöttner.   Neu ins Präsidium gewählt wurden Doris Baumgartl, Oberbürgermeisterin von Landsberg am Lech, sowie Benedikt Brandmeier, Leiter Geschäftsbereich Tourismus der Landeshauptstadt München. Brandmeier wurde auch als neuer Vizepräsident bestätigt. Beide ergänzen das Gremium um wichtige Perspektiven aus Stadt und Land.   Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern, wurde einstimmig als weitere Vizepräsidentin des TOM e.V. gewählt.   Gastgeber der diesjährigen Mitgliederversammlung war der ADAC in München. Karlheinz Jungbeck, Vorstandsmitglied des ADAC, wurde als kooptiertes Präsidiumsmitglied erneut bestätigt und wird die Zusammenarbeit im Bereich nachhaltiger Mobilität weiter stärken. Zukunft braucht Netzwerk Mit der neuen Strategie, innovativen Formaten wie dem Erlebnis-Partner-Netz und einem klaren Fokus auf Wertschätzung und Lebensqualität beweist der TOM e.V., wie aktives Destinationsmanagement heute funktioniert. Als Netzwerkmotor, Sprachrohr und Impulsgeber ist TOM für Oberbayerns Tourismus nicht nur Wegbegleiter – sondern Mitgestalter der Zukunft. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. 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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit einer klaren strategischen Neuausrichtung, der Gründung des Erlebnis-Partner-Netzes Oberbayern und starken Impulsen zur Tourismuswertschätzung positioniert sich der TOM e.V. als zentrale Lebensraumorganisation.</b><br />
 <br />
<b>Neben der Wiederwahl von Präsident Klaus Stöttner wurden am 21. Mai 2025 zwei neue Mitglieder ins Präsidium gewählt und zukunftsweisende Projekte vorgestellt.</b></p>
<p><b>Tourismus mit Haltung: TOM e.V. definiert seine Rolle neu – als Lebensraumgestalter, Netzwerkmotor und Impulsgeber für Oberbayern</b><br />
Mit über 46 Millionen Übernachtungen allein im Jahr 2024 gehört Oberbayern zu den stärksten Tourismusregionen Deutschlands. Doch wirtschaftlicher Erfolg allein reicht nicht mehr aus – das machte die 19. Mitgliederversammlung des Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) deutlich.<br />
 <br />
Der Verband positioniert sich neu: als moderne Lebensraumorganisation mit klarer Vision, innovativen Netzwerken und einem festen Wertekompass.</p>
<p><b>Gemeinsam vorausdenken: Neue Strategie mit vier Leitthemen</b><br />
Nach einem intensiven Prozess mit Partnerregionen, Stakeholdern und politischen Vertreter:innen stellte der TOM e.V. seine neue Strategie vor. Die künftige Ausrichtung konzentriert sich neben den zentralen Geschäftsfeldern auf vier Themenschwerpunkte: Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung sowie Fach- und Arbeitskräftegewinnung.<br />
 <br />
Ziel ist es, die Tourismusentwicklung ganzheitlich anzugehen – als integralen Bestandteil von Lebensqualität und regionaler Identität.<br />
 <br />
„Unsere neue Strategie ist ein gemeinsamer Kraftakt – sie bündelt Visionen, Partnerschaften und konkrete Maßnahmen für ein Oberbayern, das auch touristisch zukunftsfest bleibt“, so Oswald Pehel, geschäftsführender Vorstand.<br />
 <br />
Der Erfolg von Netzwerkeffekten wurde auch im Grußwort von Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, klar: er betonte die wirtschaftliche Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen der Stadt München und dem Tourismus in ganz Oberbayern.</p>
<p><b>Erlebnis-Partner-Netz Oberbayern startet: Gemeinsam sichtbar, gemeinsam stark</b><br />
Ein zentrales Projekt zur Umsetzung der Strategie ist das neu gestartete Erlebnis-Partner-Netz Oberbayern. Der TOM bringt darin 12 Freizeitanbieter und Erlebnisbetriebe mit Destinationen und touristischen Leistungsträgern zusammen – mit dem Ziel, ein überregionales, starkes Netzwerk für gemeinsames Marketing und politische Sichtbarkeit zu schaffen. Messen, Panoramakarte und Onlineplattform sorgen für einheitliche Präsenz und direkten Mehrwert für alle Beteiligten.</p>
<p><b>Tourismus braucht Rückhalt – und hat ihn</b><br />
Die vorgestellten Ergebnisse der Studie zur Tourismuswertschätzung zeigen ein klares Bild: 93 % der Menschen in Oberbayern empfinden Tourismus als wichtigen Faktor für ihre Region. Da es aber auch einige Kritikpunkte am Tourismus gibt, fordert TOM eine verstärkte Kommunikation der positiven Effekte für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur – und kündigt für 2025 eine eigene Kampagne zur Tourismuswertschätzung an.</p>
<p><b>Kontinuität mit neuen Impulsen: Präsidium gewählt</b><br />
Klaus Stöttner wurde als Präsident des TOM e.V. einstimmig im Amt bestätigt.<br />
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen. Der TOM ist heute mehr denn je strategischer Partner für Regionen, Politik und Betriebe. Diesen Weg der intelligenten Vernetzung und Stärkung unseres Lebens- und Tourismusraumes wollen wir konsequent fortsetzen“, so Stöttner.<br />
 <br />
Neu ins Präsidium gewählt wurden Doris Baumgartl, Oberbürgermeisterin von Landsberg am Lech, sowie Benedikt Brandmeier, Leiter Geschäftsbereich Tourismus der Landeshauptstadt München. Brandmeier wurde auch als neuer Vizepräsident bestätigt. Beide ergänzen das Gremium um wichtige Perspektiven aus Stadt und Land.<br />
 <br />
Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern, wurde einstimmig als weitere Vizepräsidentin des TOM e.V. gewählt.<br />
 <br />
Gastgeber der diesjährigen Mitgliederversammlung war der ADAC in München. Karlheinz Jungbeck, Vorstandsmitglied des ADAC, wurde als kooptiertes Präsidiumsmitglied erneut bestätigt und wird die Zusammenarbeit im Bereich nachhaltiger Mobilität weiter stärken.</p>
<p><b>Zukunft braucht Netzwerk</b><br />
Mit der neuen Strategie, innovativen Formaten wie dem Erlebnis-Partner-Netz und einem klaren Fokus auf Wertschätzung und Lebensqualität beweist der TOM e.V., wie aktives Destinationsmanagement heute funktioniert. Als Netzwerkmotor, Sprachrohr und Impulsgeber ist TOM für Oberbayerns Tourismus nicht nur Wegbegleiter – sondern Mitgestalter der Zukunft.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/05/19-mitgliederversammlung-tourismus-oberbayern-mnchen-e-v-definiert-seine-rolle-neu-und-startet-neue-netzwerkinitiativen/" data-wpel-link="internal">19. Mitgliederversammlung: Tourismus Oberbayern München e.V. definiert seine Rolle neu und startet neue Netzwerkinitiativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tourismusforum Oberbayern 2025: Für einen zukunftsfähigen Tourismus den Wandel aktiv gestalten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/04/tourismusforum-oberbayern-2025-fr-einen-zukunftsfhigen-tourismus-den-wandel-aktiv-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tourismusbranche Oberbayerns kommt zusammen, um sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen: Unter dem Motto „Chancen für einen zukunftsfähigen Tourismus“ versammelten sich am 07. April 2025 zahlreiche Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Tourismus beim Tourismusforum Oberbayern 2025 in der IHK für München und Oberbayern. Veranstaltet wird das Forum gemeinsam vom Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V., der IHK für München und Oberbayern und dem DEHOGA Bayern e.V. Impulse für nachhaltige und resiliente Zukunftsstrategien Das Forum setzte ein starkes Zeichen für Austausch, Vernetzung und strategische Weiterentwicklung des Tourismus. Bereits am Morgen empfingen die Veranstalter ihre Gäste im Börsencafé mit einem Marktplatz, auf dem innovative Konzepte und Projekte vorgestellt wurden. Anschließend eröffnete Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern, das Forum: „Die Tourismusbranche entwickelt sich zum Lichtblick in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage: Mit rund 40,6 Millionen Gästeankünften hat der Tourismus 2024 in Bayern einen Rekord erzielt. Dennoch bleiben die Herausforderungen vielschichtig: Sich schnell ändernde Kundenanforderungen, galoppierende Kosten, Personalmangel und fehlende Digitalisierung belasten viele Betriebe. Die erfolgreichen Vorreiter der Branche finden dafür Lösungen. Für den Erfahrungsaustausch ist das heutige Tourismusforum die perfekte Plattform.“ Den thematischen Auftakt machte Wolfgang Wagner, Bereichsleiter Strategische Entwicklung bei der Bayern Tourismus Marketing GmbH, mit dem Impuls „Tourismus in Bayern – Wo stehen wir und wo kann es hingehen?“ Dabei wurde deutlich: Mit mehr als 102 Millionen Übernachtungen im Jahr 2024 bleibt Bayern das führende Reiseziel in Deutschland. Auch knapp ein Viertel aller ausländischen Übernachtungen in Deutschland finden in Bayern statt. Dennoch profitieren nicht alle Regionen in gleichem Umfang, 39 von 96 Landkreise in Bayern verzeichneten im vergangenen Jahr Übernachtungsrückgänge. Ebenso gab es bei Gasthöfen und Pensionen strukturelle Rückgänge &#8211; ein Aufruf und Auftrag für eine aktive Zukunftsgestaltung. Fachsessions mit Praxisfokus In mehreren parallelen Sessions griffen Fachleute zentrale Themenfelder auf, die den Wandel der Branche prägen: &#8211; Digitalisierung und Personalmanagement &#8211; Yield Management &#8211; Betriebsübergabe in der Hotellerie &#8211; Zuschüsse und Förderdarlehen Teilnehmende erhielten praxisnahe Einblicke und Impulse für die Umsetzung in ihren eigenen Betrieben. Besonders anschaulich wurde dies beim Thema Yield Management: Anhand realer Buchungsdaten zeigte das Team der myrate GmbH, wie datenbasierte Preisstrategien Übernachtungserlöse steigern und zugleich die Ressourcenplanung optimieren können – von der Auslastung über Öffnungszeiten bis hin zur Personalplanung. Auch bei der Unternehmensnachfolge gab es praxisnahe Tipps: Rechtsanwalt Dr. Matthias Bender erläuterte anhand von Fallbeispielen, wie Unternehmen rechtlich und strukturell übergabefähig gemacht werden – etwa durch rechtzeitige Umwandlung in Kapitalgesellschaften oder vertragliche Nachfolgeklauseln. Ein weiteres Highlight: die Fördermittel-Session. Vertreter der LfA Förderbank Bayern und der Regierung von Oberbayern stellten verschiedene Programme vor – von Gründung über Digitalisierung bis hin zu Energieeffizienz. Allein 2024 wurden über 1,7 Mrd. Euro Fördermittel zugesagt, wovon auch der Tourismus erheblich profitierte. Für kleine und mittlere Betriebe gibt es Kredite mit bis zu 80 % Bürgschaften und Zinsbindungen bis zu 20 Jahren. Politik und Branche im Dialog Am Nachmittag brachte der Impulsvortrag von Thomas Holz, MdL und tourismuspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, die politische Perspektive auf die Bühne. „Um den Tourismus in unserer Region nachhaltig zu gestalten, müssen wir die Menschen mitnehmen, unsere Natur schützen und auf Digitalisierung und Innovation setzen.“ Er unterstrich weiter: „Der Tourismus ist nicht nur ein wirtschaftlicher Motor, sondern auch ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Lebensqualität für Einheimische und Gäste gleichermaßen.“ Im Anschluss diskutierten Thomas Holz und Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden auf dem Podium, darunter Angela Inselkammer (DEHOGA Bayern e.V.), Christoph Fleischmann (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund) und Prof. Dr. Markus Pillmayer (Hochschule München). Gemeinsam für einen starken Tourismusstandort Mit dem Tourismusforum 2025 setzen TOM e.V., IHK für München und Oberbayern und DEHOGA Bayern ein starkes Signal: Der Tourismus der Zukunft braucht gemeinsame Strategien, konstanten Austausch und gezielte Kooperation. Die Tourismusbranche trifft sich, damit gemeinsam der Wandel weiter aktiv gestaltet wird – mit dem Ziel, die Zukunftsfähigkeit und Resilienz des oberbayerischen Tourismus stetig auszubauen. Und es sind sich alle einig: Das gelingt nur gemeinsam. Wenn Tourismusakteure, Organisationen, Netzwerkpartner und Politik weiter und noch intensiver Hand in Hand für Einheimische und Gäste in Oberbayern arbeiten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Frank-Ulrich John GF Kommunikation &#124; Pressesprecher Telefon: +49 (89) 28760-109 E-Mail: &#102;&#046;&#106;&#111;&#104;&#110;&#064;&#100;&#101;&#104;&#111;&#103;&#097;&#045;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Katharina Toparkus Leiterin Pressestelle Telefon: +49 (89) 5116-1227 E-Mail: &#116;&#111;&#112;&#097;&#114;&#107;&#117;&#115;&#064;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/04/tourismusforum-oberbayern-2025-fr-einen-zukunftsfhigen-tourismus-den-wandel-aktiv-gestalten/" data-wpel-link="internal">Tourismusforum Oberbayern 2025: Für einen zukunftsfähigen Tourismus den Wandel aktiv gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Tourismusbranche Oberbayerns kommt zusammen, um sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen: Unter dem Motto „Chancen für einen zukunftsfähigen Tourismus“ versammelten sich am 07. April 2025 zahlreiche Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Tourismus beim Tourismusforum Oberbayern 2025 in der IHK für München und Oberbayern. Veranstaltet wird das Forum gemeinsam vom Tourismus Oberbayern München (TOM) e.V., der IHK für München und Oberbayern und dem DEHOGA Bayern e.V.</b></p>
<p><b>Impulse für nachhaltige und resiliente Zukunftsstrategien</b></p>
<p>Das Forum setzte ein starkes Zeichen für Austausch, Vernetzung und strategische Weiterentwicklung des Tourismus. Bereits am Morgen empfingen die Veranstalter ihre Gäste im Börsencafé mit einem Marktplatz, auf dem innovative Konzepte und Projekte vorgestellt wurden.</p>
<p>Anschließend eröffnete Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern, das Forum: „Die Tourismusbranche entwickelt sich zum Lichtblick in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage: Mit rund 40,6 Millionen Gästeankünften hat der Tourismus 2024 in Bayern einen Rekord erzielt.</p>
<p>Dennoch bleiben die Herausforderungen vielschichtig: Sich schnell ändernde Kundenanforderungen, galoppierende Kosten, Personalmangel und fehlende Digitalisierung belasten viele Betriebe. Die erfolgreichen Vorreiter der Branche finden dafür Lösungen. Für den Erfahrungsaustausch ist das heutige Tourismusforum die perfekte Plattform.“</p>
<p>Den thematischen Auftakt machte Wolfgang Wagner, Bereichsleiter Strategische Entwicklung bei der Bayern Tourismus Marketing GmbH, mit dem Impuls „Tourismus in Bayern – Wo stehen wir und wo kann es hingehen?“</p>
<p>Dabei wurde deutlich: Mit mehr als 102 Millionen Übernachtungen im Jahr 2024 bleibt Bayern das führende Reiseziel in Deutschland. Auch knapp ein Viertel aller ausländischen Übernachtungen in Deutschland finden in Bayern statt. Dennoch profitieren nicht alle Regionen in gleichem Umfang, 39 von 96 Landkreise in Bayern verzeichneten im vergangenen Jahr Übernachtungsrückgänge. Ebenso gab es bei Gasthöfen und Pensionen strukturelle Rückgänge &#8211; ein Aufruf und Auftrag für eine aktive Zukunftsgestaltung.</p>
<p><b>Fachsessions mit Praxisfokus</b></p>
<p>In mehreren parallelen Sessions griffen Fachleute zentrale Themenfelder auf, die den Wandel der Branche prägen:</p>
<p>&#8211; Digitalisierung und Personalmanagement<br />
&#8211; Yield Management<br />
&#8211; Betriebsübergabe in der Hotellerie<br />
&#8211; Zuschüsse und Förderdarlehen</p>
<p>Teilnehmende erhielten praxisnahe Einblicke und Impulse für die Umsetzung in ihren eigenen Betrieben.</p>
<p>Besonders anschaulich wurde dies beim Thema Yield Management: Anhand realer Buchungsdaten zeigte das Team der myrate GmbH, wie datenbasierte Preisstrategien Übernachtungserlöse steigern und zugleich die Ressourcenplanung optimieren können – von der Auslastung über Öffnungszeiten bis hin zur Personalplanung.</p>
<p>Auch bei der Unternehmensnachfolge gab es praxisnahe Tipps: Rechtsanwalt Dr. Matthias Bender erläuterte anhand von Fallbeispielen, wie Unternehmen rechtlich und strukturell übergabefähig gemacht werden – etwa durch rechtzeitige Umwandlung in Kapitalgesellschaften oder vertragliche Nachfolgeklauseln.</p>
<p>Ein weiteres Highlight: die Fördermittel-Session. Vertreter der LfA Förderbank Bayern und der Regierung von Oberbayern stellten verschiedene Programme vor – von Gründung über Digitalisierung bis hin zu Energieeffizienz. Allein 2024 wurden über 1,7 Mrd. Euro Fördermittel zugesagt, wovon auch der Tourismus erheblich profitierte. Für kleine und mittlere Betriebe gibt es Kredite mit bis zu 80 % Bürgschaften und Zinsbindungen bis zu 20 Jahren.</p>
<p><b>Politik und Branche im Dialog</b></p>
<p>Am Nachmittag brachte der Impulsvortrag von Thomas Holz, MdL und tourismuspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, die politische Perspektive auf die Bühne. „Um den Tourismus in unserer Region nachhaltig zu gestalten, müssen wir die Menschen mitnehmen, unsere Natur schützen und auf Digitalisierung und Innovation setzen.“<br />
Er unterstrich weiter: „Der Tourismus ist nicht nur ein wirtschaftlicher Motor, sondern auch ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Lebensqualität für Einheimische und Gäste gleichermaßen.“</p>
<p>Im Anschluss diskutierten Thomas Holz und Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden auf dem Podium, darunter Angela Inselkammer (DEHOGA Bayern e.V.), Christoph Fleischmann (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund) und Prof. Dr. Markus Pillmayer (Hochschule München).</p>
<p><b>Gemeinsam für einen starken Tourismusstandort</b></p>
<p>Mit dem Tourismusforum 2025 setzen TOM e.V., IHK für München und Oberbayern und DEHOGA Bayern ein starkes Signal: Der Tourismus der Zukunft braucht gemeinsame Strategien, konstanten Austausch und gezielte Kooperation.</p>
<p>Die Tourismusbranche trifft sich, damit gemeinsam der Wandel weiter aktiv gestaltet wird – mit dem Ziel, die Zukunftsfähigkeit und Resilienz des oberbayerischen Tourismus stetig auszubauen.</p>
<p>Und es sind sich alle einig: Das gelingt nur gemeinsam. Wenn Tourismusakteure, Organisationen, Netzwerkpartner und Politik weiter und noch intensiver Hand in Hand für Einheimische und Gäste in Oberbayern arbeiten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
<a href="http://www.oberbayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.oberbayern.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frank-Ulrich John<br />
GF Kommunikation | Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 28760-109<br />
E-Mail: &#102;&#046;&#106;&#111;&#104;&#110;&#064;&#100;&#101;&#104;&#111;&#103;&#097;&#045;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina  Toparkus<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Telefon: +49 (89) 5116-1227<br />
E-Mail: &#116;&#111;&#112;&#097;&#114;&#107;&#117;&#115;&#064;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Hördegen<br />
PR-Koordination<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-17<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/tourismus-oberbayern-muenchen-ev/Tourismusforum-Oberbayern-2025-Fr-einen-zukunftsfhigen-Tourismus-den-Wandel-aktiv-gestalten/boxid/1020278" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tourismus-oberbayern-muenchen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Tourismus Oberbayern München e.V. launcht „Tourismuswissen Oberbayern“ – Die neue On-Demand-Wissensplattform für die Zukunft des Tourismus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/01/tourismus-oberbayern-mnchen-e-v-launcht-tourismuswissen-oberbayern-die-neue-on-demand-wissensplattform-fr-die-zukunft-des-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 15:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[coworkation]]></category>
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		<category><![CDATA[platz]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Lernplattform speziell auf den Tourismusalltag und seine Weiterentwicklung zugeschnitten – zur Unterstützung einzelner Betriebe und um Oberbayerns Platz an Deutschlands Tourismusspitze weiter zu festigen. Mehrwerte der Plattform für touristische Akteure: Kostenfreie Lerninhalte und Webinare: Für eine einfache und praxisnahe Weiterbildung. Perfekt integrierbar: Inhalte sind zeit- und ortsunabhängig abrufbar. Zugang zu Expert:innenwissen aus der Branche: Von Digitalisierung über Marketing bis hin zu nachhaltigem Wirtschaften. Anpassbarkeit an den Arbeitsalltag: Inhalte können flexibel genutzt werden, sei es in kleinen Betrieben oder größeren Organisationen. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit: Mit strategischen Tools und Know-how langfristig erfolgreich bleiben. Digitale Weiterbildung und strategische Beratung sind in der modernen Tourismusbranche längst unverzichtbar. Mit erfolgreichen Digital-Projekten wie „Echt Digital“ und dem „eCoach Netzwerk“ hat Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) bereits bewiesen, wie wichtig es ist, innovative Lösungen für Gastgeber:innen und Betriebe zu schaffen. Nun ergänzt die Wissensplattform dieses Engagement des Netzwerkpartners, um durch On-Demand-Vermittlung noch mehr Flexibilität für die zeitlich stark beanspruchte Tourismusbranche zu bieten. Die Plattform beinhaltet umfassende Lerninhalte, die von grundlegenden Themen wie Marketing bis hin zu branchenverändernden Innovationen wie Künstlicher Intelligenz reichen. Das soll den touristischen Arbeitsalltag erleichtern und das Gästeerlebnis in Oberbayern nachhaltig verbessern. Aus dem Tourismus, für den Tourismus „Mit ‚Tourismuswissen Oberbayern‘ geben wir unseren Stakeholdern ein weiteres strategisches Werkzeug an die Hand, das nicht nur den operativen Arbeitsalltag erleichtert, sondern auch die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Region stärkt. Oberbayern ist eine der attraktivsten Tourismusregionen und Vorreiter in der digitalen Transformation.“, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. Und weiter „wir freuen uns, als erste Tourismusregion Bayerns dieses wegweisende Wissens-Tool für die Branche einsetzen zu können.“ Die Plattform, die ein Bereich der Plattform tourismuswissen.bayern der Bayern Tourismus Marketing GmbH ist, vereint eine Vielzahl von Inhalten, die sich speziell an die Bedürfnisse touristischer Akteure richten. Neben Lernvideos, Webinaren und Leitfäden bietet sie auch Praxisbeispiele, die leicht in den Alltag integriert und übertragen werden können. Einige der Highlights umfassen: Digitale Themen: Wie setze ich Künstliche Intelligenz in der Gästekommunikation ein? Praxisnahe Tipps: Wie behandle ich professionell Beschwerden oder reagiere auf Bewertungen? Innovationen im Tourismus: Chancen durch (Co)Workation oder Nachhaltigkeit in Kombination mit digitalen Tools. Entdecken Sie die Plattform hier: Plattform entdecken Nehmen Sie am 4. Februar an unserer Informationsveranstaltung teil: Jetzt anmelden  Veränderung findet nur statt, wenn sie auch umgesetzt wird „Wir möchten den oberbayerischen Betrieben nicht nur zeigen, was möglich ist, sondern ihnen auch konkrete Unterstützung bieten, Dinge direkt umzusetzen. Mit der Wissensplattform und Initiativen wie ‚Echt Digital‘ sowie den eCoaches schaffen wir eine Infrastruktur, die nicht nur Trends aufzeigt, sondern echten Mehrwert im Alltag bietet. Veränderung findet nur statt, wenn sie auch umgesetzt wird.“ Mit „Tourismuswissen Oberbayern“ stärkt der TOM e.V. als starker Partner an der Seite der touristischen Akteure die Region langfristig als innovative und digitale Tourismusdestination. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/01/tourismus-oberbayern-mnchen-e-v-launcht-tourismuswissen-oberbayern-die-neue-on-demand-wissensplattform-fr-die-zukunft-des-tourismus/" data-wpel-link="internal">Tourismus Oberbayern München e.V. launcht „Tourismuswissen Oberbayern“ – Die neue On-Demand-Wissensplattform für die Zukunft des Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Lernplattform speziell auf den Tourismusalltag und seine Weiterentwicklung zugeschnitten – zur Unterstützung einzelner Betriebe und um Oberbayerns Platz an Deutschlands Tourismusspitze weiter zu festigen.</b></p>
<p><b>Mehrwerte der Plattform für touristische Akteure:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kostenfreie Lerninhalte und Webinare:</b> Für eine einfache und praxisnahe Weiterbildung.</li>
<li><b>Perfekt integrierbar: </b>Inhalte sind zeit- und ortsunabhängig abrufbar.</li>
<li><b>Zugang zu Expert:innenwissen aus der Branche:</b> Von Digitalisierung über Marketing bis hin zu nachhaltigem Wirtschaften.</li>
<li><b>Anpassbarkeit an den Arbeitsalltag:</b> Inhalte können flexibel genutzt werden, sei es in kleinen Betrieben oder größeren Organisationen.</li>
<li><b>Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit:</b> Mit strategischen Tools und Know-how langfristig erfolgreich bleiben.</li>
</ul>
<p>Digitale Weiterbildung und strategische Beratung sind in der modernen Tourismusbranche längst unverzichtbar.</p>
<p>Mit erfolgreichen Digital-Projekten wie „Echt Digital“ und dem „eCoach Netzwerk“ hat Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) bereits bewiesen, wie wichtig es ist, innovative Lösungen für Gastgeber:innen und Betriebe zu schaffen. Nun ergänzt die Wissensplattform dieses Engagement des Netzwerkpartners, um durch On-Demand-Vermittlung noch mehr Flexibilität für die zeitlich stark beanspruchte Tourismusbranche zu bieten.</p>
<p>Die Plattform beinhaltet umfassende Lerninhalte, die von grundlegenden Themen wie Marketing bis hin zu branchenverändernden Innovationen wie Künstlicher Intelligenz reichen. Das soll den touristischen Arbeitsalltag erleichtern und das Gästeerlebnis in Oberbayern nachhaltig verbessern.</p>
<p><b>Aus dem Tourismus, für den Tourismus</b></p>
<p>„Mit ‚Tourismuswissen Oberbayern‘ geben wir unseren Stakeholdern ein weiteres strategisches Werkzeug an die Hand, das nicht nur den operativen Arbeitsalltag erleichtert, sondern auch die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Region stärkt. Oberbayern ist eine der attraktivsten Tourismusregionen und Vorreiter in der digitalen Transformation.“, so Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. Und weiter „wir freuen uns, als erste Tourismusregion Bayerns dieses wegweisende Wissens-Tool für die Branche einsetzen zu können.“</p>
<p>Die Plattform, die ein Bereich der Plattform tourismuswissen.bayern der Bayern Tourismus Marketing GmbH ist, vereint eine Vielzahl von Inhalten, die sich speziell an die Bedürfnisse touristischer Akteure richten. Neben Lernvideos, Webinaren und Leitfäden bietet sie auch Praxisbeispiele, die leicht in den Alltag integriert und übertragen werden können. Einige der Highlights umfassen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Digitale Themen:</b> Wie setze ich Künstliche Intelligenz in der Gästekommunikation ein?</li>
<li><b>Praxisnahe Tipps:</b> Wie behandle ich professionell Beschwerden oder reagiere auf Bewertungen?</li>
<li><b>Innovationen im Tourismus:</b> Chancen durch (Co)Workation oder Nachhaltigkeit in Kombination mit digitalen Tools.</li>
</ul>
<p>Entdecken Sie die Plattform hier:<br />
<a href="https://oberbayern.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=129570f8e4&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Plattform entdecken</a></p>
<p>Nehmen Sie am 4. Februar an unserer Informationsveranstaltung teil:<br />
<a href="https://oberbayern.us6.list-manage.com/track/click?u=29a68e1e7e836a168163797d0&amp;id=1b4c436366&amp;e=d0c55b2ea9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt anmelden</a> </p>
<p><b>Veränderung findet nur statt, wenn sie auch umgesetzt wird</b></p>
<p>„Wir möchten den oberbayerischen Betrieben nicht nur zeigen, was möglich ist, sondern ihnen auch konkrete Unterstützung bieten, Dinge direkt umzusetzen. Mit der Wissensplattform und Initiativen wie ‚Echt Digital‘ sowie den eCoaches schaffen wir eine Infrastruktur, die nicht nur Trends aufzeigt, sondern echten Mehrwert im Alltag bietet. Veränderung findet nur statt, wenn sie auch umgesetzt wird.“</p>
<p>Mit „Tourismuswissen Oberbayern“ stärkt der TOM e.V. als starker Partner an der Seite der touristischen Akteure die Region langfristig als innovative und digitale Tourismusdestination.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
<a href="http://www.oberbayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.oberbayern.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Hördegen<br />
PR-Koordination<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-17<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/tourismus-oberbayern-muenchen-ev/Tourismus-Oberbayern-Mnchen-e-V-launcht-Tourismuswissen-Oberbayern-Die-neue-On-Demand-Wissensplattform-fr-die-Zukunft-des-Tourismus/boxid/1012836" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tourismus-oberbayern-muenchen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1012836.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/01/tourismus-oberbayern-mnchen-e-v-launcht-tourismuswissen-oberbayern-die-neue-on-demand-wissensplattform-fr-die-zukunft-des-tourismus/" data-wpel-link="internal">Tourismus Oberbayern München e.V. launcht „Tourismuswissen Oberbayern“ – Die neue On-Demand-Wissensplattform für die Zukunft des Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kuchenverkauf statt Rettungsaktion: die Realität vieler Ehrenamtlicher</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/12/kuchenverkauf-statt-rettungsaktion-die-realitt-vieler-ehrenamtlicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 13:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kuchenverkäufe gegen Mini-Spenden und Pöbeleien gehören zum Alltag vieler Ehrenämtler. Wie stark Außenwahrnehmung und Realität auseinanderdriften, zeigten die Berichte der Podiumsteilnehmer:innen am 09. Dezember in Bad Tölz. Gleichzeitig formulierten sie, was sie sich vom Tourismus wünschen. Oberbayerischer Tourismus ohne Ehrenamt: nicht machbar Ehrenamtliche leisten unverzichtbare Arbeit für die Sicherheit und Qualität des Outdoor-Tourismus. Wanderwege, Rettungseinsätze und Naturschutzmaßnahmen: Einheimische und Millionen von Tourist:innen pro Jahr profitieren davon, doch oft bleibt diese Arbeit unsichtbar. Es fehlt an Verständnis, Wertschätzung und Unterstützung – das machte die Podiumsdiskussion „Tourismus ist Ehren(amts)sache“ deutlich. Ehrenamt als Rückgrat des Tourismus Initiiert von Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.), kamen Vertreter:innen der Bergwacht Bayern, des Alpenvereins München &#38; Oberland, der Wasserwacht und der DLRG zusammen, um Einblick in den Ehrenamtsalltag zu gewähren. Gemeinsam setzten sie ein starkes Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung ehrenamtlicher Leistungen. „Tourismus in Oberbayern wäre ohne Ehrenamt so nicht erlebbar“, betonte Oswald Pehel, Geschäftsführer von TOM e.V. „Tourismus ist sehr breit gefächert und der Erfolg besteht nicht nur aus reinen Übernachtungszahlen – deswegen muss man ihn vielseitig denken, so vielseitig wie die unterschiedlichen Ehrenämter selbst. Das Ehrenamt braucht eine größere Plattform und wir brauchen gesamtgesellschaftlich mehr Bewusstsein für die harte und wichtige Arbeit, die dort Tag für Tag &#8211; in der Freizeit der ehrenamtlichen Helfer:innen für unser Freizeiterlebnis &#8211; geleistet wird.“ „Mit dem Boot auf dem See rum schippern“ – Wahrnehmung und Realität driften auseinander Ehrenamtliche Rettungskräfte kämpfen nicht nur mit ihren Einsätzen, sondern oft auch mit Vorurteilen. „Viele sehen uns als ‚Spaßbremsen‘, wenn wir bei Einsätzen einen Weg sperren müssen,“ erklärte Sophie Hoffmann von der Wasserrettung der DLRG Pöcking-Starnberg. Die DLRG ist die größte Wasserrettungsorganisation der Welt. „Oder sie beschimpfen uns als Rowdys, wenn schnelle Fahrten bei Rettungseinsätzen notwendig sind“, ergänzte Oliver Jauch von der Kreiswasserwacht Starnberg. Dabei wünsche man sich etwas mehr Dankbarkeit für den Einsatz in der Freizeit. Auch die Bergwacht berichtet von den Herausforderungen: „Unsere Arbeit ist eine Verbindung aus Fachwissen und Leidenschaft. Aber sie erfordert immense zeitliche und finanzielle Ressourcen – oft auf Kosten anderer Lebensbereiche“, hob Johannes Kuntze-Fechner von der Bergwacht Bad Tölz hervor. 15 Diensttage pro Jahr an den Wochenenden, wöchentliche Abendtrainings und 30 bis 50 Einsätze mit rund zwei Stunden Einsatzzeit: „Da braucht man keine anderen Hobbys mehr,“ scherzt er. Dennoch gibt es auch Lichtblicke: Dankbarkeit, Respekt und die Kameradschaft untereinander motivieren viele Ehrenamtliche, sich weiterhin einzubringen. Wertschätzungskampagne 2025 geplant TOM e.V. kündigte eine Wertschätzungskampagne für 2025 an, die unter anderem auch Ehrenamtliche sichtbarer machen und die Gesellschaft stärker für ihre Bedeutung sensibilisieren soll. „Ehrenamt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Oswald Pehel. „Jeder kann dazu beitragen – ob durch Spenden, Mitgliedschaften oder eigenes Engagement“, ergänzte Manfred Zink vom Alpenverein München &#38; Oberland. Der Alpenverein sorgt für sichere Wanderwege und Naturschutz in Alpingebieten und ist nach dem FC Bayern München der zweitgrößte Sportverein der Bundesrepublik. Die 112 ist keine Service-Hotline: Respekt und Eigenverantwortung im Tourismus „Die Gäste müssen sich fragen: Kann ich meine Aktivitäten sicher ausüben? Wie verhalte ich mich rücksichtsvoll? Kenne ich die Wetterlage?“, betonte Sophie Hoffmann. Eigenverantwortung jedes Einzelnen sei essenziell. Volker Eisele, Vorstand der Stiftung Bergwacht, betonte: „Den Leuten muss bewusst sein, welche Kette sie auslösen, wenn sie den Notruf wählen. Das sollte nicht leichtfertig geschehen.“ Das deckt sich mit der Einschätzung seines Kollegen Roland Ampenberger: „Der Berg ist eine andere Welt als die Kletterhalle. Die Erwartungshaltung der permanenten Verfügbarkeit wird aber mit in den Outdoor-Bereich getragen: Das durch Starkregen abgerutschte Wanderwege nicht in einem Tag wieder instandgesetzt sind, versteht bei weitem nicht jede:r.“ Oswald Pehel bestätigt: „Erlebnisqualität ist eine Aufgabe für jede:n von uns. Wir müssen die Natur einerseits zugänglich halten, aber eben auch die Tourist:innen noch stärker sensibilisieren.“ Klimawandel, Social Media und Digitalisierung: Außendruck verändert das Ehrenamt „Weniger Schnee in den Bergen bedeutet weniger Skitourismus, aber mehr Schneeschuhwanderungen. Das hat unter anderem auch Einfluss auf unsere Kursangebote, aber auch auf das Verhalten der Bergsportler im Gebirge“, erklärte Manfred Zink vom Alpenverein München &#38; Oberland. Auch die Bergwacht sieht deutliche Veränderungen: „Wir haben Lawineneinsätze im September und Wanderer in kurzen Hosen im Dezember“, so Kuntze-Fechner. Hinzu kommen Gäste, die aufgrund von Social-Media-Trends entlegene Orte aufsuchen, oft ohne entsprechende Erfahrung. „Wir verzeichnen wegen des sich ändernden Klimas ebenfalls mehr Einsätze, denn die Gäste kommen früher und bleiben länger“, sagt Sophie Hoffmann vom DLRG. Andererseits nutzen die Organisationen selbst die neuen Medien, um ihre Zielgruppen zu erreichen: unter anderem auch den dringend benötigten Ehrenamts-Nachwuchs. Fluch und Segen zugleich also. Auch hier gälte als Maxime in Richtung Tourismus, Bewusstsein und Sensibilisierung der Reisenden zu schaffen, indem durch authentische Bilder und gut recherchierte Inhalte ein respektvoller Umgang mit den Bergen und Seen in den Vordergrund rückt. TOM e.V. tut dies bereits an vielen Stellen: zum Beispiel mit dem eigens entwickelten Ausflugsticker, der Dank Echtzeit-Auslastungsdaten Besucherströme smart lenken und touristische Hot Spots entlasten soll. Auch Initiativen des Alpenvereins München &#38; Oberland setzen mit dem Bergbus oder den neu ins Leben gerufenen Mitfahrbankerln im Bereich der Mobilität an. Kuchenverkauf reicht nicht: Ehrenamt benötigt viel Unterstützung Bei der Führung durch das weltweit einmalige Trainings- und Simulationszentrum in Bad Tölz demonstrierte Volker Eisele eindrucksvoll, wie aufwendig die Ausbildung und wie vielseitig die Einsätze von Ehrenamtlichen sind. „Der Betrieb des Zentrums für alle bayerischen Einsatzkräfte der Blaulichtorganisationen gelingt Dank der umfangreichen Förderung durch den Freistaat Bayern. Dennoch ist auch hier die Stiftung Bergwacht auf zusätzliche Mittel, durch Partnerschaften und Zuwendungen für die Finanzierung der Gesamtkosten angewiesen“, so Eisele. Spenden und Fördermitgliedschaften sind eine wichtige Finanzierungsquelle der Bergwacht Bereitschaften vor Ort. Die unmittelbaren Unterstützungen aus dem lokalen Tourismus durch Bahnbetriebe oder der Hotellerie helfen hier ebenfalls weiter. Denn der Kuchenverkauf allein ist nicht ausreichend, um einen sicheren und qualitativ hochwertigen Ausbildungsstandard und den laufenden Betrieb zu sichern. Gemeinsam in die Zukunft Tourismus Oberbayern München e.V. hat sich mit der Veranstaltung klar positioniert: Ehrenamt und Tourismus gehen Hand in Hand. Die Diskussion unterstrich die Bedeutung einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, um Ehrenämter zu fördern und die Erlebnisqualität für Tourist:innen und Einheimische gleichermaßen zu sichern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/12/kuchenverkauf-statt-rettungsaktion-die-realitt-vieler-ehrenamtlicher/" data-wpel-link="internal">Kuchenverkauf statt Rettungsaktion: die Realität vieler Ehrenamtlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kuchenverkäufe gegen Mini-Spenden und Pöbeleien gehören zum Alltag vieler Ehrenämtler. Wie stark Außenwahrnehmung und Realität auseinanderdriften, zeigten die Berichte der Podiumsteilnehmer:innen am 09. Dezember in Bad Tölz.</b></p>
<p><b>Gleichzeitig formulierten sie, was sie sich vom Tourismus wünschen.</b></p>
<p><b>Oberbayerischer Tourismus ohne Ehrenamt: nicht machbar</b></p>
<p>Ehrenamtliche leisten unverzichtbare Arbeit für die Sicherheit und Qualität des Outdoor-Tourismus. Wanderwege, Rettungseinsätze und Naturschutzmaßnahmen: Einheimische und Millionen von Tourist:innen pro Jahr profitieren davon, doch oft bleibt diese Arbeit unsichtbar. Es fehlt an Verständnis, Wertschätzung und Unterstützung – das machte die Podiumsdiskussion „Tourismus ist Ehren(amts)sache“ deutlich.</p>
<p><b>Ehrenamt als Rückgrat des Tourismus</b></p>
<p>Initiiert von Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.), kamen Vertreter:innen der Bergwacht Bayern, des Alpenvereins München &amp; Oberland, der Wasserwacht und der DLRG zusammen, um Einblick in den Ehrenamtsalltag zu gewähren.</p>
<p>Gemeinsam setzten sie ein starkes Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung ehrenamtlicher Leistungen.</p>
<p>„Tourismus in Oberbayern wäre ohne Ehrenamt so nicht erlebbar“, betonte Oswald Pehel, Geschäftsführer von TOM e.V. „Tourismus ist sehr breit gefächert und der Erfolg besteht nicht nur aus reinen Übernachtungszahlen – deswegen muss man ihn vielseitig denken, so vielseitig wie die unterschiedlichen Ehrenämter selbst. Das Ehrenamt braucht eine größere Plattform und wir brauchen gesamtgesellschaftlich mehr Bewusstsein für die harte und wichtige Arbeit, die dort Tag für Tag &#8211; in der Freizeit der ehrenamtlichen Helfer:innen für unser Freizeiterlebnis &#8211; geleistet wird.“</p>
<p><b>„Mit dem Boot auf dem See rum schippern“ – Wahrnehmung und Realität driften auseinander</b></p>
<p>Ehrenamtliche Rettungskräfte kämpfen nicht nur mit ihren Einsätzen, sondern oft auch mit Vorurteilen. „Viele sehen uns als ‚Spaßbremsen‘, wenn wir bei Einsätzen einen Weg sperren müssen,“ erklärte Sophie Hoffmann von der Wasserrettung der DLRG Pöcking-Starnberg. Die DLRG ist die größte Wasserrettungsorganisation der Welt. „Oder sie beschimpfen uns als Rowdys, wenn schnelle Fahrten bei Rettungseinsätzen notwendig sind“, ergänzte Oliver Jauch von der Kreiswasserwacht Starnberg. Dabei wünsche man sich etwas mehr Dankbarkeit für den Einsatz in der Freizeit.</p>
<p>Auch die Bergwacht berichtet von den Herausforderungen: „Unsere Arbeit ist eine Verbindung aus Fachwissen und Leidenschaft. Aber sie erfordert immense zeitliche und finanzielle Ressourcen – oft auf Kosten anderer Lebensbereiche“, hob Johannes Kuntze-Fechner von der Bergwacht Bad Tölz hervor. 15 Diensttage pro Jahr an den Wochenenden, wöchentliche Abendtrainings und 30 bis 50 Einsätze mit rund zwei Stunden Einsatzzeit: „Da braucht man keine anderen Hobbys mehr,“ scherzt er.</p>
<p>Dennoch gibt es auch Lichtblicke: Dankbarkeit, Respekt und die Kameradschaft untereinander motivieren viele Ehrenamtliche, sich weiterhin einzubringen.</p>
<p><b>Wertschätzungskampagne 2025 geplant</b></p>
<p>TOM e.V. kündigte eine Wertschätzungskampagne für 2025 an, die unter anderem auch Ehrenamtliche sichtbarer machen und die Gesellschaft stärker für ihre Bedeutung sensibilisieren soll. „Ehrenamt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Oswald Pehel.</p>
<p>„Jeder kann dazu beitragen – ob durch Spenden, Mitgliedschaften oder eigenes Engagement“, ergänzte Manfred Zink vom Alpenverein München &amp; Oberland. Der Alpenverein sorgt für sichere Wanderwege und Naturschutz in Alpingebieten und ist nach dem FC Bayern München der zweitgrößte Sportverein der Bundesrepublik.</p>
<p><b>Die 112 ist keine Service-Hotline: Respekt und Eigenverantwortung im Tourismus</b></p>
<p>„Die Gäste müssen sich fragen: Kann ich meine Aktivitäten sicher ausüben? Wie verhalte ich mich rücksichtsvoll? Kenne ich die Wetterlage?“, betonte Sophie Hoffmann. Eigenverantwortung jedes Einzelnen sei essenziell.</p>
<p>Volker Eisele, Vorstand der Stiftung Bergwacht, betonte: „Den Leuten muss bewusst sein, welche Kette sie auslösen, wenn sie den Notruf wählen. Das sollte nicht leichtfertig geschehen.“</p>
<p>Das deckt sich mit der Einschätzung seines Kollegen Roland Ampenberger: „Der Berg ist eine andere Welt als die Kletterhalle. Die Erwartungshaltung der permanenten Verfügbarkeit wird aber mit in den Outdoor-Bereich getragen: Das durch Starkregen abgerutschte Wanderwege nicht in einem Tag wieder instandgesetzt sind, versteht bei weitem nicht jede:r.“</p>
<p>Oswald Pehel bestätigt: „Erlebnisqualität ist eine Aufgabe für jede:n von uns. Wir müssen die Natur einerseits zugänglich halten, aber eben auch die Tourist:innen noch stärker sensibilisieren.“</p>
<p><b>Klimawandel, Social Media und Digitalisierung: Außendruck verändert das Ehrenamt</b></p>
<p>„Weniger Schnee in den Bergen bedeutet weniger Skitourismus, aber mehr Schneeschuhwanderungen. Das hat unter anderem auch Einfluss auf unsere Kursangebote, aber auch auf das Verhalten der Bergsportler im Gebirge“, erklärte Manfred Zink vom Alpenverein München &amp; Oberland.</p>
<p>Auch die Bergwacht sieht deutliche Veränderungen: „Wir haben Lawineneinsätze im September und Wanderer in kurzen Hosen im Dezember“, so Kuntze-Fechner. Hinzu kommen Gäste, die aufgrund von Social-Media-Trends entlegene Orte aufsuchen, oft ohne entsprechende Erfahrung.</p>
<p>„Wir verzeichnen wegen des sich ändernden Klimas ebenfalls mehr Einsätze, denn die Gäste kommen früher und bleiben länger“, sagt Sophie Hoffmann vom DLRG.</p>
<p>Andererseits nutzen die Organisationen selbst die neuen Medien, um ihre Zielgruppen zu erreichen: unter anderem auch den dringend benötigten Ehrenamts-Nachwuchs. Fluch und Segen zugleich also. Auch hier gälte als Maxime in Richtung Tourismus, Bewusstsein und Sensibilisierung der Reisenden zu schaffen, indem durch authentische Bilder und gut recherchierte Inhalte ein respektvoller Umgang mit den Bergen und Seen in den Vordergrund rückt.</p>
<p>TOM e.V. tut dies bereits an vielen Stellen: zum Beispiel mit dem eigens entwickelten Ausflugsticker, der Dank Echtzeit-Auslastungsdaten Besucherströme smart lenken und touristische Hot Spots entlasten soll. Auch Initiativen des Alpenvereins München &amp; Oberland setzen mit dem Bergbus oder den neu ins Leben gerufenen Mitfahrbankerln im Bereich der Mobilität an.</p>
<p><b>Kuchenverkauf reicht nicht: Ehrenamt benötigt viel Unterstützung</b></p>
<p>Bei der Führung durch das weltweit einmalige Trainings- und Simulationszentrum in Bad Tölz demonstrierte Volker Eisele eindrucksvoll, wie aufwendig die Ausbildung und wie vielseitig die Einsätze von Ehrenamtlichen sind.</p>
<p>„Der Betrieb des Zentrums für alle bayerischen Einsatzkräfte der Blaulichtorganisationen gelingt Dank der umfangreichen Förderung durch den Freistaat Bayern. Dennoch ist auch hier die Stiftung Bergwacht auf zusätzliche Mittel, durch Partnerschaften und Zuwendungen für die Finanzierung der Gesamtkosten angewiesen“, so Eisele.</p>
<p>Spenden und Fördermitgliedschaften sind eine wichtige Finanzierungsquelle der Bergwacht Bereitschaften vor Ort. Die unmittelbaren Unterstützungen aus dem lokalen Tourismus durch Bahnbetriebe oder der Hotellerie helfen hier ebenfalls weiter. Denn der Kuchenverkauf allein ist nicht ausreichend, um einen sicheren und qualitativ hochwertigen Ausbildungsstandard und den laufenden Betrieb zu sichern.</p>
<p><b>Gemeinsam in die Zukunft</b></p>
<p>Tourismus Oberbayern München e.V. hat sich mit der Veranstaltung klar positioniert: Ehrenamt und Tourismus gehen Hand in Hand. Die Diskussion unterstrich die Bedeutung einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, um Ehrenämter zu fördern und die Erlebnisqualität für Tourist:innen und Einheimische gleichermaßen zu sichern.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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PR-Koordination<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-17<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Wie die Digitalisierung dem Tourismus mehr Zeit für das Wesentliche schenkt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/11/wie-die-digitalisierung-dem-tourismus-mehr-zeit-fr-das-wesentliche-schenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 13:48:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[chiemsee]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der eCoach Day 2024, der am 04. November in Traunstein stattfand, bot oberbayerischen Gastgeber*innen und Erlebnisanbietern praxisnahe Einblicke und wertvolle Impulse für eine erfolgreiche digitale Transformation.   Unter der Leitung des Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) und in Zusammenarbeit mit der Chiemgau Tourismus GmbH kamen Expert*innen und Teilnehmer*innen im Kulturforum Klosterkirche Traunstein zusammen, um die neuesten digitalen Trends und Tools für den Tourismus zu erkunden, aber auch ganz praxisnahe Coachings zu erhalten. Die Chancen der fortschreitenden Digitalisierung nicht für den Tourismus zu nutzen, wäre ein verpasstes Potenzial – darüber waren sich alle Redner*innen beim eCoach Day 2024 einig.   Die Bedürfnisse der Reisenden nach Begegnung, Authentizität und die Suche nach dem Besonderen in der Region können in Zukunft nicht ohne digitale Sichtbarkeit abgedeckt werden.   Richtig eingesetzt, ermöglicht die Digitalisierung aber nicht nur das, sondern auch mehr Zeit für das Wesentliche: ein verbessertes Gästeerlebnis und gesteigerten Geschäftserfolg für touristische Akteur*innen. Die Gäste im Mittelpunkt – Erkenntnisse und Empfehlungen Dr. Jasper Bröker, COO von TimeRide GmbH, hob in seinem Vortrag hervor, wie die Digitalisierung nicht nur Effizienzgewinne ermöglicht, sondern auch Raum für persönliche Begegnungen und individuelle Gästeansprache schafft. „Digitalisierung schafft Freiräume – Zeit zum Gastgeben.“ betonte Dr. Bröker und unterstrich, wie wichtig es ist, sich auf die Bedürfnisse der Gäste zu konzentrieren.   Die Ansprüche der Gäste sind hoch, und am besten begegnet man ihnen, indem man mit Hilfe von Digitalisierung und KI neue Freiräume schafft, die den Alltag als Gastgeber*in erleichtern. Die gewonnene Zeit könne dann darin investiert werden, die Erlebnisqualität der Gäste zu erfüllen und zu verbessern – auch mit ganz einfachen digitalen Möglichkeiten.   Das beurteilte Böker nicht nur aus seiner Rolle bei TimeRide heraus, die durch den Einsatz modernster Virtual-Reality-Technologien seit Jahren touristisch sehr erfolgreich sind, sondern aus direkter Gastgeber-Sicht: denn er ist selbst Anbieter eines Ferienhauses. „Wer nicht online sichtbar ist existiert nicht – PUNKT!“ Prof. Dr. Anna Klein, Tourismusprofessorin an der IU Internationalen Hochschule München, eröffnete den Tag mit einem Impulsvortrag zu Erlebnistrends und der „Erlebnissehnsucht“ moderner Reisender.   Sie betonte, dass digitale Sichtbarkeit heutzutage die Grundvoraussetzung dafür ist, diese Erlebnisse überhaupt anbieten zu können: „Wer nicht online sichtbar ist, existiert nicht.“ Ihr Vortrag machte deutlich, dass sich das digitale Verhalten der Reisenden grundlegend verändert – zum Beispiel weg von Plattformen wie Google, hin zu KI-Anwendungen &#8211; und jeder diese Veränderungen für sich nutzen sollte.   Ihre Botschaft an die Teilnehmenden: unvergessliche und bedeutsame Erlebnisse können nur geschaffen werden, wenn diese für moderne Reisende ansprechend gestaltet und auffindbar sind. Spontane Wunscherfüllung: Best Practices zur digitalen Umsetzung Ein weiteres Highlight waren die praxisorientierten Best-Practice-Beispiele, präsentiert von Sarah Barzinpour von Parker Outdoor GmbH, die ihren Gästen mit Outdoor-Aktivitäten wie Rafting oder Klettern besondere Erlebnisse bieten.   Sie zeigte, wie das Unternehmen durch die Digitalisierung seiner Buchungsprozesse bereits heute flexibler auf die Wünsche der Gäste eingehen kann. Ein anstehendes Projekt: Die unkomplizierte Ausleihe eines SUPs am Chiemsee nach Geschäftsschluss per QR-Code und Online-Buchung. „Alle Abläufe, die sich digitalisieren lassen, sollten optimiert werden – so bleibt Zeit für das Wesentliche.“ so Barzinpour. Live-Coachings und Netzwerken für die digitale Zukunft   „Digitalisierung braucht Vernetzung, und der eCoach Day ist die perfekte Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Impulse zu sammeln,“ betonte Ingrid Dietl, Projektmanagerin beim TOM e.V. Sie hob hervor, wie praxisnah die „Echt Digital“-Initiative des TOM e.V. den Betrieben hilft, auf einfache Weise digital präsent und erfolgreich zu sein.   So hatten die Teilnehmer*innen vor Ort ebenso die Gelegenheit, in 1:1-Coachings mit den eCoaches an ihren eigenen digitalen Herausforderungen zu arbeiten. Von Website-Optimierung bis hin zur effektiven Nutzung von Social Media und KI standen den Teilnehmer*innen die Expert*innen für direkte Fragen zur Seite.   Der TOM e.V. und die regionalen eCoaches unterstützen dabei nicht nur mit Beratung, sondern auch mit langfristigen Programmen, um die digitale Kompetenz in der Tourismusbranche zu stärken.   Auch Mario Kljajic und sein Team vom IRS Region 18 e.V. waren vor Ort. Sie begleiten Gastgeber*innen und Erlebnisanbieter*innen als regionaler Partner von sieben Tourismusregionen mit der Umsetzung von Onlinebuchbarkeit und smarten digitalen Lösungen.   Fazit: Digitalisierung für ein authentisches und individuelles Gästeerlebnis nutzen Der eCoach Day 2024 machte deutlich, wie wichtig es für Tourismusakteur*innen ist, sich weiter aktiv mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Digitale Sichtbarkeit, Datenkompetenz und der gezielte Einsatz von KI sind entscheidend, um die Erwartungen moderner Reisender zu erfüllen und sich den Arbeitsalltag zu vereinfachen.   „Unser Ziel ist es, unseren Mitgliedern und Partnern das digitale Rüstzeug an die Hand zu geben, um Oberbayern als authentische, innovative und zugängliche Destination zu präsentieren,“ so Oswald Pehel, Geschäftsführer von TOM e.V. nach der Veranstaltung, der krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte.   Mit der Initiative „Oberbayern Echt Digital“ unterstützt der TOM e.V. seit Jahren Tourismusakteur*innen dabei, die digitalen Herausforderungen der Branche zu meistern: mit Coachings, Web-Seminaren, Workshops und ganz neu – mit E-Learning Angeboten auf der neuen Plattform Tourismuswissen Oberbayern.   Der eCoach Day zeigte einmal mehr, dass die Digitalisierung im Tourismus kein Selbstzweck ist. Es geht darum, Freiräume zu schaffen, die letztlich das Gästeerlebnis bereichern und die Identität Oberbayerns als herausragende Tourismusregion stärken. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/11/wie-die-digitalisierung-dem-tourismus-mehr-zeit-fr-das-wesentliche-schenkt/" data-wpel-link="internal">Wie die Digitalisierung dem Tourismus mehr Zeit für das Wesentliche schenkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der eCoach Day 2024, der am 04. November in Traunstein stattfand, bot oberbayerischen Gastgeber*innen und Erlebnisanbietern praxisnahe Einblicke und wertvolle Impulse für eine erfolgreiche digitale Transformation.</b><br />
<b> </b><br />
<b>Unter der Leitung des Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) und in Zusammenarbeit mit der Chiemgau Tourismus GmbH kamen Expert*innen und Teilnehmer*innen im Kulturforum Klosterkirche Traunstein zusammen, um die neuesten digitalen Trends und Tools für den Tourismus zu erkunden, aber auch ganz praxisnahe Coachings zu erhalten.</b></p>
<p>Die Chancen der fortschreitenden Digitalisierung nicht für den Tourismus zu nutzen, wäre ein verpasstes Potenzial – darüber waren sich alle Redner*innen beim eCoach Day 2024 einig.<br />
 <br />
Die Bedürfnisse der Reisenden nach Begegnung, Authentizität und die Suche nach dem Besonderen in der Region können in Zukunft nicht ohne digitale Sichtbarkeit abgedeckt werden.<br />
 <br />
Richtig eingesetzt, ermöglicht die Digitalisierung aber nicht nur das, sondern auch mehr Zeit für das Wesentliche: ein verbessertes Gästeerlebnis und gesteigerten Geschäftserfolg für touristische Akteur*innen.</p>
<p><b>Die Gäste im Mittelpunkt – Erkenntnisse und Empfehlungen</b></p>
<p>Dr. Jasper Bröker, COO von TimeRide GmbH, hob in seinem Vortrag hervor, wie die Digitalisierung nicht nur Effizienzgewinne ermöglicht, sondern auch Raum für persönliche Begegnungen und individuelle Gästeansprache schafft. „Digitalisierung schafft Freiräume – Zeit zum Gastgeben.“ betonte Dr. Bröker und unterstrich, wie wichtig es ist, sich auf die Bedürfnisse der Gäste zu konzentrieren.<br />
 <br />
Die Ansprüche der Gäste sind hoch, und am besten begegnet man ihnen, indem man mit Hilfe von Digitalisierung und KI neue Freiräume schafft, die den Alltag als Gastgeber*in erleichtern. Die gewonnene Zeit könne dann darin investiert werden, die Erlebnisqualität der Gäste zu erfüllen und zu verbessern – auch mit ganz einfachen digitalen Möglichkeiten.<br />
 <br />
Das beurteilte Böker nicht nur aus seiner Rolle bei TimeRide heraus, die durch den Einsatz modernster Virtual-Reality-Technologien seit Jahren touristisch sehr erfolgreich sind, sondern aus direkter Gastgeber-Sicht: denn er ist selbst Anbieter eines Ferienhauses.</p>
<p><b>„Wer nicht online sichtbar ist existiert nicht – PUNKT!“</b></p>
<p>Prof. Dr. Anna Klein, Tourismusprofessorin an der IU Internationalen Hochschule München, eröffnete den Tag mit einem Impulsvortrag zu Erlebnistrends und der „Erlebnissehnsucht“ moderner Reisender.<br />
 <br />
Sie betonte, dass digitale Sichtbarkeit heutzutage die Grundvoraussetzung dafür ist, diese Erlebnisse überhaupt anbieten zu können: „Wer nicht online sichtbar ist, existiert nicht.“</p>
<p>Ihr Vortrag machte deutlich, dass sich das digitale Verhalten der Reisenden grundlegend verändert – zum Beispiel weg von Plattformen wie Google, hin zu KI-Anwendungen &#8211; und jeder diese Veränderungen für sich nutzen sollte.<br />
 <br />
Ihre Botschaft an die Teilnehmenden: unvergessliche und bedeutsame Erlebnisse können nur geschaffen werden, wenn diese für moderne Reisende ansprechend gestaltet und auffindbar sind.</p>
<p><b>Spontane Wunscherfüllung: Best Practices zur digitalen Umsetzung</b></p>
<p>Ein weiteres Highlight waren die praxisorientierten Best-Practice-Beispiele, präsentiert von Sarah Barzinpour von Parker Outdoor GmbH, die ihren Gästen mit Outdoor-Aktivitäten wie Rafting oder Klettern besondere Erlebnisse bieten.<br />
 <br />
Sie zeigte, wie das Unternehmen durch die Digitalisierung seiner Buchungsprozesse bereits heute flexibler auf die Wünsche der Gäste eingehen kann. Ein anstehendes Projekt: Die unkomplizierte Ausleihe eines SUPs am Chiemsee nach Geschäftsschluss per QR-Code und Online-Buchung. „Alle Abläufe, die sich digitalisieren lassen, sollten optimiert werden – so bleibt Zeit für das Wesentliche.“ so Barzinpour.</p>
<p><b>Live-Coachings und Netzwerken für die digitale Zukunft</b><br />
 <br />
„Digitalisierung braucht Vernetzung, und der eCoach Day ist die perfekte Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Impulse zu sammeln,“ betonte Ingrid Dietl, Projektmanagerin beim TOM e.V. Sie hob hervor, wie praxisnah die „Echt Digital“-Initiative des TOM e.V. den Betrieben hilft, auf einfache Weise digital präsent und erfolgreich zu sein.<br />
 <br />
So hatten die Teilnehmer*innen vor Ort ebenso die Gelegenheit, in 1:1-Coachings mit den eCoaches an ihren eigenen digitalen Herausforderungen zu arbeiten. Von Website-Optimierung bis hin zur effektiven Nutzung von Social Media und KI standen den Teilnehmer*innen die Expert*innen für direkte Fragen zur Seite.<br />
 <br />
Der TOM e.V. und die regionalen eCoaches unterstützen dabei nicht nur mit Beratung, sondern auch mit langfristigen Programmen, um die digitale Kompetenz in der Tourismusbranche zu stärken.<br />
 <br />
Auch Mario Kljajic und sein Team vom IRS Region 18 e.V. waren vor Ort. Sie begleiten Gastgeber*innen und Erlebnisanbieter*innen als regionaler Partner von sieben Tourismusregionen mit der Umsetzung von Onlinebuchbarkeit und smarten digitalen Lösungen.<br />
 <br />
<b>Fazit: Digitalisierung für ein authentisches und individuelles Gästeerlebnis nutzen</b></p>
<p>Der eCoach Day 2024 machte deutlich, wie wichtig es für Tourismusakteur*innen ist, sich weiter aktiv mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Digitale Sichtbarkeit, Datenkompetenz und der gezielte Einsatz von KI sind entscheidend, um die Erwartungen moderner Reisender zu erfüllen und sich den Arbeitsalltag zu vereinfachen.<br />
 <br />
„Unser Ziel ist es, unseren Mitgliedern und Partnern das digitale Rüstzeug an die Hand zu geben, um Oberbayern als authentische, innovative und zugängliche Destination zu präsentieren,“ so Oswald Pehel, Geschäftsführer von TOM e.V. nach der Veranstaltung, der krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte.<br />
 <br />
Mit der Initiative „Oberbayern Echt Digital“ unterstützt der TOM e.V. seit Jahren Tourismusakteur*innen dabei, die digitalen Herausforderungen der Branche zu meistern: mit Coachings, Web-Seminaren, Workshops und ganz neu – mit E-Learning Angeboten auf der neuen Plattform Tourismuswissen Oberbayern.<br />
 <br />
Der eCoach Day zeigte einmal mehr, dass die Digitalisierung im Tourismus kein Selbstzweck ist. Es geht darum, Freiräume zu schaffen, die letztlich das Gästeerlebnis bereichern und die Identität Oberbayerns als herausragende Tourismusregion stärken.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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PR-Koordination<br />
Telefon: +49 (89) 63895879-17<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Oberbayern und München im Fokus der Fußball-EM 2024: Chancen und Herausforderungen eines Mega-Events.</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/06/oberbayern-und-mnchen-im-fokus-der-fuball-em-2024-chancen-und-herausforderungen-eines-mega-events/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 11:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[ausflugsticker]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[championships]]></category>
		<category><![CDATA[dehoga]]></category>
		<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[hotels]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[mehrweggebot]]></category>
		<category><![CDATA[muc]]></category>
		<category><![CDATA[öpnv]]></category>
		<category><![CDATA[pehel]]></category>
		<category><![CDATA[sap]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusakzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fußball-Europameisterschaft 2024 startet morgen und München steht als einer der zentralen Austragungsorte im Rampenlicht. Neben spannenden Spielen bringt dieses Großereignis enorme wirtschaftliche Chancen für ganz Oberbayern, aber auch touristische Herausforderungen mit sich. Tourismus Oberbayern e.V. (TOM e.V.) beleuchtet die Bedeutung von Events wie der EM für die Region und ihren Tourismus mit einem umfassenden 360-Grad-Blick. Stellenwert Sportliche Großereignisse Die Fußball-EM 2024 ist nur eines von vielen sportlichen Großereignissen, die Oberbayern und München als Destination stärken. Vergangene Wintersportveranstaltungen oder die European Championships 2022 mit rund 1,47 Millionen Besucher:innen haben gezeigt, wie solche Events den Tourismus und die Wirtschaft beflügeln können. Großereignisse wie diese fördern den Bekanntheitsgrad der Region und ziehen internationale Besucher an, was sich positiv auf die regionale Wirtschaft auswirkt.   Dass Sportevents fester Bestandteil im oberbayerischen Tourismus sind, zeigen die Investitionen in den SAP Garden und die O2 Surftown MUC, die beide 2024 eröffnen werden.   Emotional kann Oberbayern – und ganz Deutschland – durch das Fußballfieber und die internationale Aufmerksamkeit das Image als sympathische Spitzendestination langfristig stärken. Die Auswirkungen der letzten Fußball-Weltmeisterschaft, des Sommermärchens 2006, haben nachhaltig zum positiven Destinations-Image beigetragen. Touristische Erwartungen zur Fußball-EM 2024 Die EM 2024 wird in ganz Deutschland ausgetragen, aber München spielt eine besondere Rolle: Mit mehreren Spielen und einer Vielzahl von Fan-Events wird die Stadt zu einem Zentrum für Fußballbegeisterte aus aller Welt.   Bei dieser EM erwarten lokale touristische Unternehmen klare positive wirtschaftliche Effekte. Laut einer aktuellen Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes* sind die Erwartungen an stärkere Umsätze mit rund 40 % der Befragten in den Spielorten hoch.   Selbst der Deutsche Brauer-Bund sieht ein großes EM-Potenzial. Schließlich gehört Bier laut Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zum Fußball dazu. „Im WM-Jahr 2006 wurden vor und während der WM rund fünf Prozent mehr Bier verkauft, bei den Folgeveranstaltungen rund vier Prozent“, erklärte Eichele, wie dpa berichtet.   Auch wenn die Bettenauslastung in den Hotels der Austragungsorte wie zu erwarten hoch ist, finden während der EM-Zeit jedoch andernorts weniger Kongresse und Tagungen statt, wie die Buchungslage in den Hotels und Tagungszentren zeigt. Die Auswirkungen eines solchen Großevents hängen somit maßgeblich vom Standort und dem Betriebstyp ab – positiv wie negativ.   Das spiegelt ebenfalls die DEHOGA-Umfrage wider: Schaut man sich die Umfragewerte abseits der Austragungsorte an, erwarten sich lediglich 15 Prozent der deutschen Tourismus-Branche einen höheren Umsatz durch die EM. Hier bedarf es einer ganzheitlichen Strategie, um diesem Effekt entgegenzuwirken und mehr Potenziale auszuschöpfen.   Der lokale Mega-Event wird zur Tourismus-Strategie für die ganze Region Das Rahmenprogramm zu solchen Mega-Events bietet aus tourismus-strategischer Sicht eine einmalige Gelegenheit in den Ballungszentren, Kultur und Tourismus einer gesamten Region zu präsentieren – gegenüber Gästen und Einheimischen.   Eine starke Verzahnung von attraktiven Stadt-Umland-Angeboten kann über die Austragungsorte der Großevents hinaus große Mehrwerte schaffen – sowohl für Besuchende als auch für die ganze Destination.   Ein Kampagnen-Beispiel aus dem Tourismus-Marketing: Die städtische Begleitkampagne „Citydressing“ aus München kann durch zentral zur Verfügung stehende Medien ins weitere Umland verlängert werden und wird so zum „Location Dressing“. Damit entstehen Synergien zwischen städtischer Kampagne und touristischen Leistungsträgern im Umland.   Für die Gäste ergibt sich ein gut abgestimmtes Gesamtbild der Region und es wird ebenfalls die Identifikation der Einheimischen mit dem Großevent gesteigert, was die Teilhabe und Akzeptanz aller am Tourismus fördert. Tourismusakzeptanz und -Wertschätzung innerhalb der Bevölkerung der Tourismusregionen sind spätestens seit den stetig steigenden Gästeaufkommen im Rahmen der Corona-Pandemie ein immer wichtigeres Thema. Solche Kampagnen tragen erfolgreich dazu bei. Nachhaltiger Tourismus: Balance zwischen Wachstum und Belastung München verzeichnet seit Jahren Rekordzahlen im Tourismus und auch Oberbayern als Region belegt konstant Spitzenplätze im Land. Die Auswirkungen auf Natur und betroffene Anwohnende werden in den letzten Jahren vielfach diskutiert. Wie viel Tourismus verträgt die Region?   Nachhaltige Anreise, ein gut ausgebauter ÖPNV und intelligente Besucherlenkung sind unter anderem entscheidend, um anlassbezogene Massenevents, wie auch den Regeltourismus nachhaltig zu gestalten. Oberbayern setzt auf innovative Konzepte und strategische Partnerschaften, um die Besucherströme zu lenken und die Belastung ganzheitlich zu minimieren.   So können EM-Besuchende nach den Spieltagen mit dem preisgekrönten Ausflugsticker vorab bewerten, welche Ausflugsziele in Oberbayern gerade stark besucht sind oder entspannt angesteuert werden können.   In München selbst nehmen Nachhaltigkeitsthemen in allen Bereichen des Turniers eine zentrale Rolle ein: Neben der nachhaltigen Planung und Organisation der Fan Zone mit z.B. zusätzlichen öffentlichen Trinkwasserbrunnen oder einem Mehrweggebot für Speisen und Getränke, sollen sich entsprechende Themen auch im Rahmenprogramm wiederfinden.   Die Host City möchte dies im Rahmen einer zentralen Plattform innerhalb der Fan Zone darstellen, der „FAIR PLAY ZONE“. Diese soll vielfältige Nachhaltigkeitsthemen vereinen und eine modulare Plattform für verschiedenste Angebote bieten. Neben städtischen Beiträgen sollen auch Vereine, Organisationen und Initiativen der Zivilgesellschaft ihren Platz finden.   Erfolgsbeispiele und Zukunft Frühere Veranstaltungen haben gezeigt, dass Oberbayern in der Lage ist, große Besucherströme zu managen und nachhaltigen Tourismus zu fördern. Die positiven Erfahrungen aus dem Wintersport und anderen sportlichen Großereignissen werden genutzt, um die EM 2024 zu einem ganzheitlichen Erfolg zu machen. Der Blick richtet sich dabei auch auf zukünftige Veranstaltungen und die langfristige Stärkung Oberbayerns als zukunftsorientierte Tourismusregion.   Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. bekräftigt abschließend: „Die Fußball-EM 2024 ist eine großartige Chance für Oberbayern, sich international zu präsentieren und wirtschaftlich zu profitieren. Durch nachhaltige und innovative Konzepte stellen wir in der gesamten Region sicher, dass das Event sowohl für die Besuchenden als auch für den Tourismus ein Erfolg wird. Wir freuen uns darauf, Gäste aus aller Welt zu begrüßen und ihnen das Beste, was Oberbayern zu bieten hat, zu zeigen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/06/oberbayern-und-mnchen-im-fokus-der-fuball-em-2024-chancen-und-herausforderungen-eines-mega-events/" data-wpel-link="internal">Oberbayern und München im Fokus der Fußball-EM 2024: Chancen und Herausforderungen eines Mega-Events.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Fußball-Europameisterschaft 2024 startet morgen und München steht als einer der zentralen Austragungsorte im Rampenlicht. Neben spannenden Spielen bringt dieses Großereignis enorme wirtschaftliche Chancen für ganz Oberbayern, aber auch touristische Herausforderungen mit sich. Tourismus Oberbayern e.V. (TOM e.V.) beleuchtet die Bedeutung von Events wie der EM für die Region und ihren Tourismus mit einem umfassenden 360-Grad-Blick.</b></p>
<p><b>Stellenwert Sportliche Großereignisse</b><br />
Die Fußball-EM 2024 ist nur eines von vielen sportlichen Großereignissen, die Oberbayern und München als Destination stärken. Vergangene Wintersportveranstaltungen oder die European Championships 2022 mit rund 1,47 Millionen Besucher:innen haben gezeigt, wie solche Events den Tourismus und die Wirtschaft beflügeln können. Großereignisse wie diese fördern den Bekanntheitsgrad der Region und ziehen internationale Besucher an, was sich positiv auf die regionale Wirtschaft auswirkt.<br />
 <br />
Dass Sportevents fester Bestandteil im oberbayerischen Tourismus sind, zeigen die Investitionen in den SAP Garden und die O2 Surftown MUC, die beide 2024 eröffnen werden.<br />
 <br />
Emotional kann Oberbayern – und ganz Deutschland – durch das Fußballfieber und die internationale Aufmerksamkeit das Image als sympathische Spitzendestination langfristig stärken. Die Auswirkungen der letzten Fußball-Weltmeisterschaft, des Sommermärchens 2006, haben nachhaltig zum positiven Destinations-Image beigetragen.</p>
<p><b>Touristische Erwartungen zur Fußball-EM 2024</b><br />
Die EM 2024 wird in ganz Deutschland ausgetragen, aber München spielt eine besondere Rolle: Mit mehreren Spielen und einer Vielzahl von Fan-Events wird die Stadt zu einem Zentrum für Fußballbegeisterte aus aller Welt.<br />
 <br />
Bei dieser EM erwarten lokale touristische Unternehmen klare positive wirtschaftliche Effekte. Laut einer aktuellen Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes* sind die Erwartungen an stärkere Umsätze mit rund 40 % der Befragten in den Spielorten hoch.<br />
 <br />
Selbst der Deutsche Brauer-Bund sieht ein großes EM-Potenzial. Schließlich gehört Bier laut Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zum Fußball dazu. „Im WM-Jahr 2006 wurden vor und während der WM rund fünf Prozent mehr Bier verkauft, bei den Folgeveranstaltungen rund vier Prozent“, erklärte Eichele, wie dpa berichtet.<br />
 <br />
Auch wenn die Bettenauslastung in den Hotels der Austragungsorte wie zu erwarten hoch ist, finden während der EM-Zeit jedoch andernorts weniger Kongresse und Tagungen statt, wie die Buchungslage in den Hotels und Tagungszentren zeigt. Die Auswirkungen eines solchen Großevents hängen somit maßgeblich vom Standort und dem Betriebstyp ab – positiv wie negativ.<br />
 <br />
Das spiegelt ebenfalls die DEHOGA-Umfrage wider: Schaut man sich die Umfragewerte abseits der Austragungsorte an, erwarten sich lediglich 15 Prozent der deutschen Tourismus-Branche einen höheren Umsatz durch die EM. Hier bedarf es einer ganzheitlichen Strategie, um diesem Effekt entgegenzuwirken und mehr Potenziale auszuschöpfen.<br />
 <br />
<b>Der lokale Mega-Event wird zur Tourismus-Strategie für die ganze Region</b><br />
Das Rahmenprogramm zu solchen Mega-Events bietet aus tourismus-strategischer Sicht eine einmalige Gelegenheit in den Ballungszentren, Kultur und Tourismus einer gesamten Region zu präsentieren – gegenüber Gästen und Einheimischen.<br />
 <br />
Eine starke Verzahnung von attraktiven Stadt-Umland-Angeboten kann über die Austragungsorte der Großevents hinaus große Mehrwerte schaffen – sowohl für Besuchende als auch für die ganze Destination.<br />
 <br />
Ein Kampagnen-Beispiel aus dem Tourismus-Marketing: Die städtische Begleitkampagne „Citydressing“ aus München kann durch zentral zur Verfügung stehende Medien ins weitere Umland verlängert werden und wird so zum „Location Dressing“. Damit entstehen Synergien zwischen städtischer Kampagne und touristischen Leistungsträgern im Umland.<br />
 <br />
Für die Gäste ergibt sich ein gut abgestimmtes Gesamtbild der Region und es wird ebenfalls die Identifikation der Einheimischen mit dem Großevent gesteigert, was die Teilhabe und Akzeptanz aller am Tourismus fördert. Tourismusakzeptanz und -Wertschätzung innerhalb der Bevölkerung der Tourismusregionen sind spätestens seit den stetig steigenden Gästeaufkommen im Rahmen der Corona-Pandemie ein immer wichtigeres Thema. Solche Kampagnen tragen erfolgreich dazu bei.</p>
<p><b>Nachhaltiger Tourismus: Balance zwischen Wachstum und Belastung</b><br />
München verzeichnet seit Jahren Rekordzahlen im Tourismus und auch Oberbayern als Region belegt konstant Spitzenplätze im Land. Die Auswirkungen auf Natur und betroffene Anwohnende werden in den letzten Jahren vielfach diskutiert. Wie viel Tourismus verträgt die Region?<br />
 <br />
Nachhaltige Anreise, ein gut ausgebauter ÖPNV und intelligente Besucherlenkung sind unter anderem entscheidend, um anlassbezogene Massenevents, wie auch den Regeltourismus nachhaltig zu gestalten. Oberbayern setzt auf innovative Konzepte und strategische Partnerschaften, um die Besucherströme zu lenken und die Belastung ganzheitlich zu minimieren.<br />
 <br />
So können EM-Besuchende nach den Spieltagen mit dem preisgekrönten Ausflugsticker vorab bewerten, welche Ausflugsziele in Oberbayern gerade stark besucht sind oder entspannt angesteuert werden können.<br />
 <br />
In München selbst nehmen Nachhaltigkeitsthemen in allen Bereichen des Turniers eine zentrale Rolle ein: Neben der nachhaltigen Planung und Organisation der Fan Zone mit z.B. zusätzlichen öffentlichen Trinkwasserbrunnen oder einem Mehrweggebot für Speisen und Getränke, sollen sich entsprechende Themen auch im Rahmenprogramm wiederfinden.<br />
 <br />
Die Host City möchte dies im Rahmen einer zentralen Plattform innerhalb der Fan Zone darstellen, der „FAIR PLAY ZONE“. Diese soll vielfältige Nachhaltigkeitsthemen vereinen und eine modulare Plattform für verschiedenste Angebote bieten. Neben städtischen Beiträgen sollen auch Vereine, Organisationen und Initiativen der Zivilgesellschaft ihren Platz finden.<br />
 <br />
<b>Erfolgsbeispiele und Zukunft</b><br />
Frühere Veranstaltungen haben gezeigt, dass Oberbayern in der Lage ist, große Besucherströme zu managen und nachhaltigen Tourismus zu fördern. Die positiven Erfahrungen aus dem Wintersport und anderen sportlichen Großereignissen werden genutzt, um die EM 2024 zu einem ganzheitlichen Erfolg zu machen. Der Blick richtet sich dabei auch auf zukünftige Veranstaltungen und die langfristige Stärkung Oberbayerns als zukunftsorientierte Tourismusregion.<br />
 <br />
<b>Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. bekräftigt abschließend:</b><br />
„Die Fußball-EM 2024 ist eine großartige Chance für Oberbayern, sich international zu präsentieren und wirtschaftlich zu profitieren. Durch nachhaltige und innovative Konzepte stellen wir in der gesamten Region sicher, dass das Event sowohl für die Besuchenden als auch für den Tourismus ein Erfolg wird. Wir freuen uns darauf, Gäste aus aller Welt zu begrüßen und ihnen das Beste, was Oberbayern zu bieten hat, zu zeigen.“</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.<br />
Prinzregentenstr. 89<br />
81675 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 638958790<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Hördegen<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tourismus-oberbayern-muenchen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&uuml;nchen (TOM) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bayern boomt. Dank Oberbayern an der Spitze des Tourismus und einer erfolgreichen Stadt-Umland-Verflechtung.</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/06/bayern-boomt-dank-oberbayern-an-der-spitze-des-tourismus-und-einer-erfolgreichen-stadt-umland-verflechtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 18. Mitgliederversammlung des Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) fand im historischen Asamsaal in Freising statt. Die Veranstaltung zog Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus an. Ein zentrales Thema war die enge Verflechtung zwischen städtischen und ländlichen Räumen, die für den nachhaltigen Erfolg des Tourismus in Oberbayern entscheidend ist. „Der Tourismus in Oberbayern ist eine starke Säule unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Wir freuen uns sehr, dass Staatsministerin Michaela Kaniber unsere Mitgliederversammlung mit ihrem Impulsvortrag bereichert und die politische Unterstützung für unsere Branche unterstreicht. Die positive Entwicklung und die zukunftsweisenden Projekte zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind, auch wenn noch viele Herausforderungen im Zuge der weiteren Transformation des Tourismus vor uns liegen,“ erklärte Klaus Stöttner, Präsident des TOM e.V. Mitgliederversammlung: Einblick und Ausblick Die Mitgliederversammlung begann mit einem Rückblick auf das erfolgreiche Geschäftsjahr 2023, vorgestellt von Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. In seinem Bericht hob Pehel die zahlreichen erfolgreichen Projekte und Partnerschaften, sowie die positive wirtschaftliche Entwicklung hervor. Oberbayern legte 2023 mit einem Zuwachs von 16,1% im Vergleich zum Vorjahr bei den Gästeankünften enorm zu und erreichte damit erneut den Spitzenplatz in Bayern. Auch bei den Übernachtungen konnte eine Steigerung von 9,9% gegenüber 2022 verzeichnet werden– ein großer Erfolg für die ganze Region. Das entspricht insgesamt rund 43.6 Millionen Übernachtungen und 17.8 Millionen Gästeankünften. Der wieder erstarkende Städtetourismus in München und Umland war besonders erfreulich: 22,9% Zuwachs für die Landeshauptstadt und ganze 18,1% Zuwachs für das Münchener Umland. München verzeichnete damit allein im vergangenen Jahr fünf Rekordmonate, in denen die höchsten Übernachtungszahlen seit Aufzeichnungsbeginn geschrieben werden konnten. Pehel prognostizierte eine ebenso positiven Entwicklung in 2024, da durch Großveranstaltungen wie die Fußball-EM oder auch Konzerte renommierter internationaler Künstler die Attraktivität Münchens und des Umlands für Gäste aus aller Welt steigt. Diese herausragenden Ergebnisse für ganz Oberbayern resultieren unter anderem daraus, dass Oberbayern als touristische Ganzjahresdestination eine Sonderstellung innehat. Sommer- wie Wintertourismus sind stark ausgelastet und andernorts auftretende Schwankungen in den Nebensaisonzeiten werden durch einen differenzierten Angebotsmix ausgeglichen. Zudem wurde die aktuelle strategische Arbeit des Vereins vorgestellt, die zukünftig eine noch bessere Netzwerkarbeit für den oberbayerischen Tourismus weiter untermauern soll. Podiumsdiskussion rund um Tourismus in Oberbayern: Chance zur Schaffung attraktiver Regionen Der Impulsvortrag von Staatsministerin Michaela Kaniber bildete den Auftakt zur Podiumsdiskussion. Frau Kaniber betonte in ihrer Rede die Bedeutung Oberbayerns als treibenden Motor für den bayerischen Tourismus und die beeindruckende Leistung der gesamten Branche im Jahr 2023. Sie unterstrich, dass der Tourismus für einen nachhaltigen Ausbau konstante politische Unterstützung erfahren müsse, wie beispielsweise beim gerade aufgesetzten Kongressfonds &#8211; und dass es weiterhin viel Diskussionsbedarf zu Themen wie einer nachhaltigen Tourismusfinanzierung oder auch dem Arbeitskräftemangel und der Arbeitszeitflexibilisierung gibt. Sie erklärte: „Nach 2019 war 2023 das zweiterfolgreichste Jahr, das es im Bayerntourismus jemals gegeben hat. Bayern ist das Tourismusland Nummer eins in Deutschland. Im Bereich des Tourismusverbands München-Oberbayern wurde mit 43,6 Millionen Übernachtungen sogar das Vor-Krisen-Niveau von 2019 erreicht. Die gute Tourismusbilanz des vergangenen Jahres ist ein beeindruckender Beleg für die Leistungsfähigkeit unserer Betriebe und die Attraktivität unserer Destinationen. Und der Trend scheint sich weiter fortzusetzen. Bereits im ersten Quartal 2024 ist für das gesamte Verbandsgebiet Oberbayern ein Plus bei den Übernachtungen von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Aber der Erfolg im Tourismus ist kein Selbstläufer. Wir sind dann erfolgreich, wenn wir für unsere Gäste weiterhin attraktive Angebote bieten können. Dafür sind auch Investitionen in touristische Neubauprojekte erforderlich. Stillstand ist keine Option, wenn wir den Tourismus als wertvollen Wirtschaftsfaktor sichern wollen. Genau aus dem Grund haben wir auch den neuen Kongressfonds aufgelegt. Wir übernehmen eine Pionier-Rolle und unterstützen Städte und ländliche Regionen gleichermaßen beim Akquirieren von Kongressen und Tagungen.“ Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern, wies auf die Herausforderungen und Chancen hin, die sich durch die Nähe ländlicher Gebiete zu Münchens Messezentrum ergeben. Sie erklärte: „Wir profitieren von großen Messen und Veranstaltungen in München. Hier kommen u.a. viele Tagesgäste zu uns. Alle Vorteile, die durch Touristen bei uns generiert werden, müssen jedoch auch den Einheimischen aufgezeigt werden. So machen wir bei größeren Neuplanungen Nachbarschaftseinladungen, um den Anwohnern alles zu erklären. So bekommen wir Akzeptanz durch Einbindung.“ Tobias Eschenbacher, Oberbürgermeister der Stadt Freising, betonte die Bedeutung der touristischen Entwicklung für die Lebensqualität der Einheimischen: „Wir haben in den vergangenen Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in bspw. kulturelle Einrichtungen investiert. Auch wenn diese Bauvorhaben erst mit Einschränkungen der Bürger:innen einhergehen, merkt man jetzt, wie sich die Qualität des Angebots wandelt. Neue, andere Gastronomie oder außergewöhnliche Orte wie der Asamsaal hier entstehen. Das macht die Menschen stolz und erhöht die Identifikation mit Freising und die Lebensattraktivität vor Ort.“ Clemens Baumgärtner, Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, hob hervor, dass auch Metropolen wie die Stadt München stark von einem attraktiven Umland profitieren – so wie das Umland wiederum durch städtische Initiativen und dort stattfindenden Großveranstaltungen: „Genau die beiden Pole &#8211; ruhiges Umland und Großstadt &#8211; machen die Tourismusregion Oberbayern aus. Wir wissen, dass die Gäste nach einigen Tagen Münchenerlebnis das Umland besuchen. Unsere Großveranstaltungen, wie dieses Jahr Konzerte von Adele oder die Fußball-EM, haben eine Magnetwirkung und machen München in der ganzen Welt bekannt. Das ist eine Werbung, die durch die Abstrahleffekte für ganz Oberbayern unbezahlbar ist“. Erfolgreiche Stadt-Umland-Vernetzung Die Wahl Freisings als Veranstaltungsort war kein Zufall – so unterstreicht die Entwicklung der Stadt vor den Toren Münchens die Bedeutung der touristischen Stadt-Umland-Vernetzung. Allein in den letzten zehn Jahren stieg der Bevölkerungsstand um über 10%. Die umfassenden Sanierungen und Investitionen in das Asamgebäude und die Innenstadt, die über 88 Millionen Euro umfassen, haben die Attraktivität Freisings sowohl für Einheimische als auch für Gäste erheblich gesteigert. Diese Entwicklung bringt jedoch ebenfalls Herausforderungen mit sich, wie steigende Mietpreise und den benötigten kontinuierlichen Ausbau der Infrastruktur. Dennoch, da waren sich alle Teilnehmenden der Podiumsdiskussion einig, bleibt die Stadt-Umland-Verflechtung ein essenzieller Faktor für den touristischen – und somit auch wirtschaftlichen und gesellschaftlichen &#8211; Erfolg in der Region. Zu diesem Erfolg tragen unter anderem auch Vorzeigeprojekte wie die äußerst beliebten „Wasser-Radlwege“ bei. Städtetouristen können mit ihren (Miet-) Fahrrädern, z.B. aus München heraus, die speziellen Fahrrad-Züge der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) nutzen, um anschließend auf den drei Schleifen der insgesamt 1200 km langen Wasser-Radlwege die Natur, Kultur und Kulinarik Oberbayernszu genießen. Eins von vielen oberbayerischen Beispielen, wie Stadt und Umland touristisch zu einem attraktiven Gesamterlebnis für die Gäste werden. Zukunftsperspektiven und politische Unterstützung Die Diskussionen und der Vortrag bei der Mitgliederversammlung machten deutlich, dass trotz der Spitzenposition des oberbayerischen Tourismus, die enge Netzwerkarbeit zwischen Stadt und Land, die Einbindung der Einheimischen sowie eine starke politische Unterstützung notwendig sind, um den Tourismus nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/06/bayern-boomt-dank-oberbayern-an-der-spitze-des-tourismus-und-einer-erfolgreichen-stadt-umland-verflechtung/" data-wpel-link="internal">Bayern boomt. Dank Oberbayern an der Spitze des Tourismus und einer erfolgreichen Stadt-Umland-Verflechtung.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die 18. Mitgliederversammlung des Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) fand im historischen Asamsaal in Freising statt. Die Veranstaltung zog Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus an. Ein zentrales Thema war die enge Verflechtung zwischen städtischen und ländlichen Räumen, die für den nachhaltigen Erfolg des Tourismus in Oberbayern entscheidend ist.</b></p>
<p>„Der Tourismus in Oberbayern ist eine starke Säule unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Wir freuen uns sehr, dass Staatsministerin Michaela Kaniber unsere Mitgliederversammlung mit ihrem Impulsvortrag bereichert und die politische Unterstützung für unsere Branche unterstreicht. Die positive Entwicklung und die zukunftsweisenden Projekte zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind, auch wenn noch viele Herausforderungen im Zuge der weiteren Transformation des Tourismus vor uns liegen,“ erklärte <b>Klaus Stöttner, Präsident des TOM e.V.</b></p>
<p><b>Mitgliederversammlung: Einblick und Ausblick</b><br />
Die Mitgliederversammlung begann mit einem Rückblick auf das erfolgreiche Geschäftsjahr 2023, vorgestellt von Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V. In seinem Bericht hob Pehel die zahlreichen erfolgreichen Projekte und Partnerschaften, sowie die positive wirtschaftliche Entwicklung hervor. Oberbayern legte 2023 mit einem Zuwachs von <b>16,1%</b> im Vergleich zum Vorjahr bei den Gästeankünften enorm zu und erreichte damit erneut den Spitzenplatz in Bayern. Auch bei den Übernachtungen konnte eine Steigerung von <b>9,9%</b> gegenüber 2022 verzeichnet werden– ein großer Erfolg für die ganze Region. Das entspricht insgesamt rund <b>43.6 Millionen Übernachtungen</b> und <b>17.8 Millionen Gästeankünften</b>.</p>
<p>Der wieder erstarkende Städtetourismus in München und Umland war besonders erfreulich: <b>22,9% Zuwachs</b> für die Landeshauptstadt und ganze <b>18,1% Zuwachs</b> für das Münchener Umland. München verzeichnete damit allein im vergangenen Jahr fünf Rekordmonate, in denen die höchsten Übernachtungszahlen seit Aufzeichnungsbeginn geschrieben werden konnten. Pehel prognostizierte eine ebenso positiven Entwicklung in 2024, da durch Großveranstaltungen wie die Fußball-EM oder auch Konzerte renommierter internationaler Künstler die Attraktivität Münchens und des Umlands für Gäste aus aller Welt steigt.</p>
<p>Diese herausragenden Ergebnisse für ganz Oberbayern resultieren unter anderem daraus, dass Oberbayern als touristische Ganzjahresdestination eine Sonderstellung innehat. Sommer- wie Wintertourismus sind stark ausgelastet und andernorts auftretende Schwankungen in den Nebensaisonzeiten werden durch einen differenzierten Angebotsmix ausgeglichen.</p>
<p>Zudem wurde die aktuelle strategische Arbeit des Vereins vorgestellt, die zukünftig eine noch bessere Netzwerkarbeit für den oberbayerischen Tourismus weiter untermauern soll.</p>
<p><b>Podiumsdiskussion rund um Tourismus in Oberbayern: Chance zur Schaffung attraktiver Regionen</b><br />
Der Impulsvortrag von <b>Staatsministerin Michaela Kaniber</b> bildete den Auftakt zur Podiumsdiskussion.</p>
<p>Frau Kaniber betonte in ihrer Rede die Bedeutung Oberbayerns als treibenden Motor für den bayerischen Tourismus und die beeindruckende Leistung der gesamten Branche im Jahr 2023. Sie unterstrich, dass der Tourismus für einen nachhaltigen Ausbau konstante politische Unterstützung erfahren müsse, wie beispielsweise beim gerade aufgesetzten Kongressfonds &#8211; und dass es weiterhin viel Diskussionsbedarf zu Themen wie einer nachhaltigen Tourismusfinanzierung oder auch dem Arbeitskräftemangel und der Arbeitszeitflexibilisierung gibt.</p>
<p>Sie erklärte: „Nach 2019 war 2023 das zweiterfolgreichste Jahr, das es im Bayerntourismus jemals gegeben hat. Bayern ist das Tourismusland Nummer eins in Deutschland. Im Bereich des Tourismusverbands München-Oberbayern wurde mit 43,6 Millionen Übernachtungen sogar das Vor-Krisen-Niveau von 2019 erreicht. Die gute Tourismusbilanz des vergangenen Jahres ist ein beeindruckender Beleg für die Leistungsfähigkeit unserer Betriebe und die Attraktivität unserer Destinationen. Und der Trend scheint sich weiter fortzusetzen. Bereits im ersten Quartal 2024 ist für das gesamte Verbandsgebiet Oberbayern ein Plus bei den Übernachtungen von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen.</p>
<p>Aber der Erfolg im Tourismus ist kein Selbstläufer. Wir sind dann erfolgreich, wenn wir für unsere Gäste weiterhin attraktive Angebote bieten können. Dafür sind auch Investitionen in touristische Neubauprojekte erforderlich. Stillstand ist keine Option, wenn wir den Tourismus als wertvollen Wirtschaftsfaktor sichern wollen. Genau aus dem Grund haben wir auch den neuen Kongressfonds aufgelegt. Wir übernehmen eine Pionier-Rolle und unterstützen Städte und ländliche Regionen gleichermaßen beim Akquirieren von Kongressen und Tagungen.“</p>
<p><b>Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern</b>, wies auf die Herausforderungen und Chancen hin, die sich durch die Nähe ländlicher Gebiete zu Münchens Messezentrum ergeben. Sie erklärte: „Wir profitieren von großen Messen und Veranstaltungen in München. Hier kommen u.a. viele Tagesgäste zu uns. Alle Vorteile, die durch Touristen bei uns generiert werden, müssen jedoch auch den Einheimischen aufgezeigt werden. So machen wir bei größeren Neuplanungen Nachbarschaftseinladungen, um den Anwohnern alles zu erklären. So bekommen wir Akzeptanz durch Einbindung.“</p>
<p><b>Tobias Eschenbacher, Oberbürgermeister der Stadt Freising</b>, betonte die Bedeutung der touristischen Entwicklung für die Lebensqualität der Einheimischen: „Wir haben in den vergangenen Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in bspw. kulturelle Einrichtungen investiert. Auch wenn diese Bauvorhaben erst mit Einschränkungen der Bürger:innen einhergehen, merkt man jetzt, wie sich die Qualität des Angebots wandelt. Neue, andere Gastronomie oder außergewöhnliche Orte wie der Asamsaal hier entstehen. Das macht die Menschen stolz und erhöht die Identifikation mit Freising und die Lebensattraktivität vor Ort.“</p>
<p><b>Clemens Baumgärtner, Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München</b>, hob hervor, dass auch Metropolen wie die Stadt München stark von einem attraktiven Umland profitieren – so wie das Umland wiederum durch städtische Initiativen und dort stattfindenden Großveranstaltungen: „Genau die beiden Pole &#8211; ruhiges Umland und Großstadt &#8211; machen die Tourismusregion Oberbayern aus. Wir wissen, dass die Gäste nach einigen Tagen Münchenerlebnis das Umland besuchen. Unsere Großveranstaltungen, wie dieses Jahr Konzerte von Adele oder die Fußball-EM, haben eine Magnetwirkung und machen München in der ganzen Welt bekannt. Das ist eine Werbung, die durch die Abstrahleffekte für ganz Oberbayern unbezahlbar ist“.</p>
<p><b>Erfolgreiche Stadt-Umland-Vernetzung</b><br />
Die Wahl Freisings als Veranstaltungsort war kein Zufall – so unterstreicht die Entwicklung der Stadt vor den Toren Münchens die Bedeutung der touristischen Stadt-Umland-Vernetzung. Allein in den letzten zehn Jahren stieg der Bevölkerungsstand um über 10%. Die umfassenden Sanierungen und Investitionen in das Asamgebäude und die Innenstadt, die über 88 Millionen Euro umfassen, haben die Attraktivität Freisings sowohl für Einheimische als auch für Gäste erheblich gesteigert.</p>
<p>Diese Entwicklung bringt jedoch ebenfalls Herausforderungen mit sich, wie steigende Mietpreise und den benötigten kontinuierlichen Ausbau der Infrastruktur. Dennoch, da waren sich alle Teilnehmenden der Podiumsdiskussion einig, bleibt die Stadt-Umland-Verflechtung ein essenzieller Faktor für den touristischen – und somit auch wirtschaftlichen und gesellschaftlichen &#8211; Erfolg in der Region.</p>
<p>Zu diesem Erfolg tragen unter anderem auch Vorzeigeprojekte wie die äußerst beliebten „Wasser-Radlwege“ bei. Städtetouristen können mit ihren (Miet-) Fahrrädern, z.B. aus München heraus, die speziellen Fahrrad-Züge der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) nutzen, um anschließend auf den drei Schleifen der insgesamt 1200 km langen Wasser-Radlwege die Natur, Kultur und Kulinarik Oberbayernszu genießen. Eins von vielen oberbayerischen Beispielen, wie Stadt und Umland touristisch zu einem attraktiven Gesamterlebnis für die Gäste werden.</p>
<p><b>Zukunftsperspektiven und politische Unterstützung</b><br />
Die Diskussionen und der Vortrag bei der Mitgliederversammlung machten deutlich, dass trotz der Spitzenposition des oberbayerischen Tourismus, die enge Netzwerkarbeit zwischen Stadt und Land, die Einbindung der Einheimischen sowie eine starke politische Unterstützung notwendig sind, um den Tourismus nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ängste nehmen, Chancen zeigen: KI im oberbayerischen Tourismus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/04/ngste-nehmen-chancen-zeigen-ki-im-oberbayerischen-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tourismus Oberbayern München (TOM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Tourismusforum in Ingolstadt rücken Künstliche Intelligenz (KI) und Digitalisierung in den Mittelpunkt –Trends, die die Branche bewegen und formen. Die Veranstaltung, eine gemeinsame Initiative von Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM), der IHK München und Oberbayern sowie dem DEHOGA Bayern, zieht breites Interesse auf sich. Die Teilnahme des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Relevanz des Themas. Die Gespräche im Vorfeld mit Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V., setzten den Ton für das Forum, das zum dritten Mal stattfand: „Wir sind hier, um gemeinsam den Tourismus der Zukunft neu zu denken. Wir müssen vor KI und fortschreitender Digitalisierung keine Angst haben, sondern werden aktiv die Potenziale der neuen Technologien für uns nutzen. Wie wichtig das Thema ist, unterstreicht auch das besonders hohe Interesse am diesjährigen Tourismusforum.“ Pehel betonte, er habe vor KI keine Bedenken, denn seiner Meinung nach unterstütze sie die Branche an vielen Punkten der Servicekette, ersetze aber nicht den Menschen im Tourismus an sich. „Gleichermaßen hören wir natürlich die Sorgen, die KI bei einigen auslöst und nehmen die Bedenken sehr ernst. In diesen Fällen ist es wichtig, die Rolle von KI richtig einzuordnen, Vorurteile aus dem Weg zu räumen und mit Praxisbeispielen Barrieren abzubauen“, so Pehel weiter. „So setzen wir bei diesem Forum erneut ganz konkrete Impulse, wie wir bereits heute durch KI unseren touristischen Arbeitsalltag mit meist einfachen Mitteln effektiver gestalten können. Durch verbesserte Prozesse ermöglicht KI dem oberbayerischen Tourismus, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt und was wir am besten können: Kontaktpunkte mit dem Gast bewusst zu nutzen, authentische Gastgeber und Botschafter unserer herausragenden Region sein.“ Wie wichtig der Tourismusstandort Oberbayern und seine weitere digitale Transformation sind, zeigten auch die Worte von Dr. Johann Niggl, Abteilungsleiter Tourismus, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. „Die KI bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und Chancen, nicht nur in einem einzelnen Betrieb, sondern beispielsweise auch im Bereich der Besucherlenkung, um Gästen Alternativen zu überlaufenen Regionen zu geben. (…) Ich appelliere an alle, das Thema Digitalisierung kontinuierlich voranzutreiben.“ KI ist gekommen um zu bleiben So ergänzte DEHOGA Bayern-Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert die vorherigen Einordnungen. „Beim Tourismusforum beleuchten wir, welche Chancen sich daraus für das Gastgewerbe ergeben. Wer sich offen und neugierig dieser Technologie widmet, stellt schnell fest: Es gibt zahlreiche Bereiche, wo KI Mitarbeiter entlasten und Gäste begeistern kann.“, ist er überzeugt. „Die Anwendungsbeispiele sind fast so facettenreich wie die Gäste. Prozesse im Bereich Marketing oder die Reservierung, Bestellung und Bezahlung lassen sich automatisieren. So haben Mitarbeiter Zeit, sich ihrer Kernaufgabe zu widmen: dem Gast.“ Erst am Anfang der KI-Nutzung: Tourismusforum setzt wichtige Impulse Die Veranstaltung zeigte: KI ist kein fernes Zukunftsthema, sondern bereits heute ein integraler Bestandteil der Tourismusbranche. Die Auseinandersetzung damit ist für alle Beteiligten – von den politischen Entscheidungsträgern bis hin zu den touristischen Betrieben – unerlässlich. Zudem verdeutlicht eine Studie von Statista und booking.com aus 2023, dass die Branche an einem Wendepunkt steht. Während zum Zeitpunkt der Studie knapp 27 Prozent der Beherbergungsbetriebe KI-Technologien bereits nutzten oder planten einzusetzen, zögerten 74 Prozent noch. [1] Das Tourismusforum Oberbayern leistet wichtige Aufklärungsarbeit und motiviert zum aktiven Engagement mit KI. Vor Ort war man sich einig: Sich gänzlich gegen KI zu entscheiden, birgt vor allem dann ein Risiko, wenn perspektivisch ein Großteil aller Tourismus-Betriebe KI nutzen werden – so entstehen klare Vor- oder Nachteile im Wettbewerb. Die IHK München und Oberbayern sowie der DEHOGA Bayern e.V. setzen sich ebenso wie der TOM e.V. dafür ein, dem entgegenzuwirken. Deswegen wird neben vielen anderen Maßnahmen der Ausrichtenden das Tourismusforum dafür genutzt, aufzuklären und zielgerichtet Vorbehalte aus dem Weg zu räumen. So wurden nicht nur viele Zukunftsperspektiven aufgezeigt, wie KI und Digitalisierung den Tourismus verändern werden, sondern auch Hilfestellung im souveränen Umgang mit Daten und IT-Sicherheit gegeben. Abschließend entstand eine abwechslungsreiche Diskussion darüber, wie Digitalisierung und KI auf den Fachkräftemangel einwirken. Thomas Quiram, DEHOGA Bayern-Regionalgeschäftsführer für Oberbayern, ergänzte: „KI ist kein Job-Killer, sondern bringt Entlastung im Arbeitsalltag. Jene Betriebe, die Chancen erkennen und ergreifen, haben am Ende die Nase vorn. Dieses Forum soll aufklären, Ängste nehmen und konkrete Einsatzszenarien aufzeigen. Dass auch der Abteilungsleiter Tourismus des neu geschaffenen Bayerischen Tourismusministeriums anwesend ist, zeigt: Höchste politische Ebenen haben die Relevanz von KI für die Branche erkannt und wollen die Technologie weiter voranbringen.“     Facettenreich wie die KI: Gastgeber Ingolstadt bietet großes touristisches Potenzial    „Mit der Wahl von Ingolstadt zum Gastgeber des Tourismusforums Oberbayern wurden die Augen der Öffentlichkeit auf eine Region gelenkt, die touristisch oft noch unterschätzt wird, in Sachen Tourismus jedoch über großes Potenzial verfügt. Unsere Region lädt zwischen dem Altmühltal im Norden und der Hallertau im Süden zu vielfältigen Attraktionen und Angeboten ein, die Reisende mehr als bisher für sich entdecken sollten. Um die Region touristisch besser zu vermarkten, um ihre Bekanntheit zu steigern, ist es wichtig, dass sich unsere touristischen Betriebe vor allem die Fortschritte in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zunutze machen. Der Austausch darüber auf dem Forum hat gezeigt, dass das Interesse daran riesig ist. Die Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt – sie wollen digitaler, effizienter und innovativer werden und mit Hilfe von Technologien wie KI die Menschen besser erreichen, mehr Kunden gewinnen und letztendlich binden. Wir schauen zuversichtlich nach vorn – pack m’as an!“, so Catherine Schrenk, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Ingolstadt. Transformation bedeutet Zukunftssicherheit Das Thema Künstliche Intelligenz erzeugt viel Reibung. Für Oswald Pehel ist aber eins klar: „Mit Hilfe von Digitalisierung und KI können wir nicht nur unseren Arbeitsalltag an vielen Stellen entlasten, sondern sichern darüber hinaus langfristig Arbeitsplätze und positionieren das touristische Oberbayern weiterhin als einen maßgeblichen Wirtschaftstreiber für den gesamten Freistaat – denn Transformation bedeutet Zukunftssicherheit.“ Die Resonanz auf das Forum bekräftigt, dass Oberbayerns Tourismus bereit ist, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. Gemeinsam wird an Lösungen gearbeitet, um den Tourismusstandort nachhaltig zu stärken und für zukünftige Herausforderungen zu rüsten. Echte Hilfe zur Selbsthilfe im Nachgang des Forums ist auch garantiert: Die oberbayerischen eCoaches waren im Congress Centrum vor Ort. In allen oberbayerischen Regionen stehen diese digitalen Botschafter für alle Gastgeber und Freizeiteinrichtungen mit Rat und Tat in Sachen Digitalisierung zur Seite. [1] Quellenangabe: https://de.statista.com/infografik/30242/einfuehrung-von-ki-im-europaeischen-beherbergungsgewerbe/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Prinzregentenstr. 89 81675 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 638958790 http://www.oberbayern.de Ansprechpartner: Miriam Hördegen PR-Koordination Telefon: +49 (89) 63895879-17 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#104;&#111;&#101;&#114;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#064;&#111;&#098;&#101;&#114;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Alle Stories dem Tourismus Oberbayern M&#252;nchen (TOM) e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/04/ngste-nehmen-chancen-zeigen-ki-im-oberbayerischen-tourismus/" data-wpel-link="internal">Ängste nehmen, Chancen zeigen: KI im oberbayerischen Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Beim Tourismusforum in Ingolstadt rücken Künstliche Intelligenz (KI) und Digitalisierung in den Mittelpunkt –Trends, die die Branche bewegen und formen. Die Veranstaltung, eine gemeinsame Initiative von Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM), der IHK München und Oberbayern sowie dem DEHOGA Bayern, zieht breites Interesse auf sich. Die Teilnahme des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Relevanz des Themas.</b></p>
<p>Die Gespräche im Vorfeld mit Oswald Pehel, Geschäftsführer des TOM e.V., setzten den Ton für das Forum, das zum dritten Mal stattfand: „Wir sind hier, um gemeinsam den Tourismus der Zukunft neu zu denken. Wir müssen vor KI und fortschreitender Digitalisierung keine Angst haben, sondern werden aktiv die Potenziale der neuen Technologien für uns nutzen. Wie wichtig das Thema ist, unterstreicht auch das besonders hohe Interesse am diesjährigen Tourismusforum.“ Pehel betonte, er habe vor KI keine Bedenken, denn seiner Meinung nach unterstütze sie die Branche an vielen Punkten der Servicekette, ersetze aber nicht den Menschen im Tourismus an sich. „Gleichermaßen hören wir natürlich die Sorgen, die KI bei einigen auslöst und nehmen die Bedenken sehr ernst. In diesen Fällen ist es wichtig, die Rolle von KI richtig einzuordnen, Vorurteile aus dem Weg zu räumen und mit Praxisbeispielen Barrieren abzubauen“, so Pehel weiter. „So setzen wir bei diesem Forum erneut ganz konkrete Impulse, wie wir bereits heute durch KI unseren touristischen Arbeitsalltag mit meist einfachen Mitteln effektiver gestalten können. Durch verbesserte Prozesse ermöglicht KI dem oberbayerischen Tourismus, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt und was wir am besten können: Kontaktpunkte mit dem Gast bewusst zu nutzen, authentische Gastgeber und Botschafter unserer herausragenden Region sein.“</p>
<p>Wie wichtig der Tourismusstandort Oberbayern und seine weitere digitale Transformation sind, zeigten auch die Worte von Dr. Johann Niggl, Abteilungsleiter Tourismus, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. „Die KI bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und Chancen, nicht nur in einem einzelnen Betrieb, sondern beispielsweise auch im Bereich der Besucherlenkung, um Gästen Alternativen zu überlaufenen Regionen zu geben. (…) Ich appelliere an alle, das Thema Digitalisierung kontinuierlich voranzutreiben.“</p>
<p><b>KI ist gekommen um zu bleiben</b></p>
<p>So ergänzte DEHOGA Bayern-Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert die vorherigen Einordnungen. „Beim Tourismusforum beleuchten wir, welche Chancen sich daraus für das Gastgewerbe ergeben. Wer sich offen und neugierig dieser Technologie widmet, stellt schnell fest: Es gibt zahlreiche Bereiche, wo KI Mitarbeiter entlasten und Gäste begeistern kann.“, ist er überzeugt. „Die Anwendungsbeispiele sind fast so facettenreich wie die Gäste. Prozesse im Bereich Marketing oder die Reservierung, Bestellung und Bezahlung lassen sich automatisieren. So haben Mitarbeiter Zeit, sich ihrer Kernaufgabe zu widmen: dem Gast.“</p>
<p><b>Erst am Anfang der KI-Nutzung: Tourismusforum setzt wichtige Impulse</b></p>
<p>Die Veranstaltung zeigte: KI ist kein fernes Zukunftsthema, sondern bereits heute ein integraler Bestandteil der Tourismusbranche. Die Auseinandersetzung damit ist für alle Beteiligten – von den politischen Entscheidungsträgern bis hin zu den touristischen Betrieben – unerlässlich.</p>
<p>Zudem verdeutlicht eine Studie von Statista und booking.com aus 2023, dass die Branche an einem Wendepunkt steht. Während zum Zeitpunkt der Studie knapp 27 Prozent der Beherbergungsbetriebe KI-Technologien bereits nutzten oder planten einzusetzen, zögerten 74 Prozent noch. <a href="https://top.oberbayern.de/2024/04/15/aengste-nehmen-chancen-zeigen-ki-im-oberbayerischen-tourismus/#_ftn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[1]</a> Das Tourismusforum Oberbayern leistet wichtige Aufklärungsarbeit und motiviert zum aktiven Engagement mit KI. Vor Ort war man sich einig: Sich gänzlich gegen KI zu entscheiden, birgt vor allem dann ein Risiko, wenn perspektivisch ein Großteil aller Tourismus-Betriebe KI nutzen werden – so entstehen klare Vor- oder Nachteile im Wettbewerb.</p>
<p>Die IHK München und Oberbayern sowie der DEHOGA Bayern e.V. setzen sich ebenso wie der TOM e.V. dafür ein, dem entgegenzuwirken. Deswegen wird neben vielen anderen Maßnahmen der Ausrichtenden das Tourismusforum dafür genutzt, aufzuklären und zielgerichtet Vorbehalte aus dem Weg zu räumen.</p>
<p>So wurden nicht nur viele Zukunftsperspektiven aufgezeigt, wie KI und Digitalisierung den Tourismus verändern werden, sondern auch Hilfestellung im souveränen Umgang mit Daten und IT-Sicherheit gegeben. Abschließend entstand eine abwechslungsreiche Diskussion darüber, wie Digitalisierung und KI auf den Fachkräftemangel einwirken.</p>
<p>Thomas Quiram, DEHOGA Bayern-Regionalgeschäftsführer für Oberbayern, ergänzte: „KI ist kein Job-Killer, sondern bringt Entlastung im Arbeitsalltag. Jene Betriebe, die Chancen erkennen und ergreifen, haben am Ende die Nase vorn. Dieses Forum soll aufklären, Ängste nehmen und konkrete Einsatzszenarien aufzeigen. Dass auch der Abteilungsleiter Tourismus des neu geschaffenen Bayerischen Tourismusministeriums anwesend ist, zeigt: Höchste politische Ebenen haben die Relevanz von KI für die Branche erkannt und wollen die Technologie weiter voranbringen.“    </p>
<p><b>Facettenreich wie die KI: Gastgeber Ingolstadt bietet großes touristisches Potenzial</b>   </p>
<p>„Mit der Wahl von Ingolstadt zum Gastgeber des Tourismusforums Oberbayern wurden die Augen der Öffentlichkeit auf eine Region gelenkt, die touristisch oft noch unterschätzt wird, in Sachen Tourismus jedoch über großes Potenzial verfügt. Unsere Region lädt zwischen dem Altmühltal im Norden und der Hallertau im Süden zu vielfältigen Attraktionen und Angeboten ein, die Reisende mehr als bisher für sich entdecken sollten. Um die Region touristisch besser zu vermarkten, um ihre Bekanntheit zu steigern, ist es wichtig, dass sich unsere touristischen Betriebe vor allem die Fortschritte in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zunutze machen. Der Austausch darüber auf dem Forum hat gezeigt, dass das Interesse daran riesig ist. Die Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt – sie wollen digitaler, effizienter und innovativer werden und mit Hilfe von Technologien wie KI die Menschen besser erreichen, mehr Kunden gewinnen und letztendlich binden. Wir schauen zuversichtlich nach vorn – pack m’as an!“, so Catherine Schrenk, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Ingolstadt.</p>
<p><b>Transformation bedeutet Zukunftssicherheit</b></p>
<p>Das Thema Künstliche Intelligenz erzeugt viel Reibung. Für Oswald Pehel ist aber eins klar: „Mit Hilfe von Digitalisierung und KI können wir nicht nur unseren Arbeitsalltag an vielen Stellen entlasten, sondern sichern darüber hinaus langfristig Arbeitsplätze und positionieren das touristische Oberbayern weiterhin als einen maßgeblichen Wirtschaftstreiber für den gesamten Freistaat – denn Transformation bedeutet Zukunftssicherheit.“</p>
<p>Die Resonanz auf das Forum bekräftigt, dass Oberbayerns Tourismus bereit ist, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. Gemeinsam wird an Lösungen gearbeitet, um den Tourismusstandort nachhaltig zu stärken und für zukünftige Herausforderungen zu rüsten.</p>
<p>Echte Hilfe zur Selbsthilfe im Nachgang des Forums ist auch garantiert: Die oberbayerischen eCoaches waren im Congress Centrum vor Ort. In allen oberbayerischen Regionen stehen diese digitalen Botschafter für alle Gastgeber und Freizeiteinrichtungen mit Rat und Tat in Sachen Digitalisierung zur Seite.</p>
<p><a href="https://top.oberbayern.de/2024/04/15/aengste-nehmen-chancen-zeigen-ki-im-oberbayerischen-tourismus/#_ftnref1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[1]</a> Quellenangabe: <a href="https://de.statista.com/infografik/30242/einfuehrung-von-ki-im-europaeischen-beherbergungsgewerbe/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://de.statista.com/infografik/30242/einfuehrung-von-ki-im-europaeischen-beherbergungsgewerbe/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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