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	<title>Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Englischsprachiger MBA General Management an der Universität Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 08:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Potsdam hat aufgrund steigender Nachfrage ein neues englischsprachiges MBA-Programm &#34;General Management&#34; ins Leben gerufen. Das drei- oder viersemestrige Studium kombiniert Blockseminare am Campus Griebnitzsee mit Selbstlernphasen und bietet auch Teilzeitoptionen. &#34;Wir starten im Mai mit der ersten Gruppe internationaler Studierender&#34;, freut sich die Studiengangleiterin Dr. Roya Madani. Durchgeführt wird das Programm von der UP Transfer GmbH, einer gemeinnützigen Tochter der Universität Potsdam. Der Lehrplan des Programms ist praxisorientiert und bereitet die Studierenden auf komplexe internationale Managemententscheidungen vor. Er umfasst Kerndisziplinen wie Finanzen, Marketing,  Personalwesen und Unternehmertum sowie die Themenblöcke Führung, Innovation und globale Wirtschaftstrends. Auch das einzigartige Verhandlungsmanagement steht auf dem Stundenplan. Ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis soll die Absolventen befähigen, reale Herausforderungen zu meistern. Die unterschiedlichen Module werden jeweils entweder im Sommer- oder im Wintersemester angeboten. Da alle Module individuell studierbar sind, ist ein Studienstart sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester möglich. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein erster Hochschulabschluss, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse. Die Studiengebühren belaufen sich auf 19.000 Euro für den gesamten Studiengang. Anmeldeschluss für das Wintersemester ist der 15. September 2024 für EU-Bewerber, und für alle anderen der 15. Juli. Bereits seit 2005 bietet die Universität Potsdam über die UP Transfer Gmbh auch einen deutschsprachigen MBA-Studiengang mit aktuell fünf verschiedenen Branchenvertiefungen (Biotechnologie und Medizintechnik, Innovatives Gesundheitsmanagement, Informationstechnologie, Innovative Technologien und Negotiation Management) an. Alle weiteren Informationen zum neuen MBA General Management sind auf der Homepage www.mbagm-potsdam.de abrufbar. Über UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Die UP Transfer GmbH wurde 1998 als ein Tochterunternehmen der Universit&#228;t Potsdam gegr&#252;ndet. Hauptziel ist es, den modernen und wettbewerbsf&#228;higen Wissens- und Technologietransfer am Hochschulstandort Potsdam zu f&#246;rdern. Das bedeutet, dass die Exzellenz in Forschung und Lehre durch den professionellen Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam Telefon: +49 (331) 977-1119 http://www.up-transfer.de Ansprechpartner: Katharina Bernhardt-Littmann Marketing &#38; PR Telefon: +49 (331) 9773871 E-Mail: &#107;&#108;&#105;&#116;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Stories von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/04/englischsprachiger-mba-general-management-an-der-universitaet-potsdam/" data-wpel-link="internal">Englischsprachiger MBA General Management an der Universität Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Universität Potsdam hat aufgrund steigender Nachfrage ein neues englischsprachiges MBA-Programm &quot;General Management&quot; ins Leben gerufen. Das drei- oder viersemestrige Studium kombiniert Blockseminare am Campus Griebnitzsee mit Selbstlernphasen und bietet auch Teilzeitoptionen. &quot;Wir starten im Mai mit der ersten Gruppe internationaler Studierender&quot;, freut sich die Studiengangleiterin Dr. Roya Madani. Durchgeführt wird das Programm von der UP Transfer GmbH, einer gemeinnützigen Tochter der Universität Potsdam. Der Lehrplan des Programms ist praxisorientiert und bereitet die Studierenden auf komplexe internationale Managemententscheidungen vor. Er umfasst Kerndisziplinen wie Finanzen, Marketing,  Personalwesen und Unternehmertum sowie die Themenblöcke Führung, Innovation und globale Wirtschaftstrends. Auch das einzigartige Verhandlungsmanagement steht auf dem Stundenplan. Ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis soll die Absolventen befähigen, reale Herausforderungen zu meistern. Die unterschiedlichen Module werden jeweils entweder im Sommer- oder im Wintersemester angeboten. Da alle Module individuell studierbar sind, ist ein Studienstart sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester möglich. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein erster Hochschulabschluss, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse. Die Studiengebühren belaufen sich auf 19.000 Euro für den gesamten Studiengang. Anmeldeschluss für das Wintersemester ist der 15. September 2024 für EU-Bewerber, und für alle anderen der 15. Juli. Bereits seit 2005 bietet die Universität Potsdam über die UP Transfer Gmbh auch einen deutschsprachigen MBA-Studiengang mit aktuell fünf verschiedenen Branchenvertiefungen (Biotechnologie und Medizintechnik, Innovatives Gesundheitsmanagement, Informationstechnologie, Innovative Technologien und Negotiation Management) an. Alle weiteren Informationen zum neuen MBA General Management sind auf der Homepage <a href="http://www.mbagm-potsdam.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.mbagm-potsdam.de</b></a> abrufbar.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</div>
<p>Die UP Transfer GmbH wurde 1998 als ein Tochterunternehmen der Universit&auml;t Potsdam gegr&uuml;ndet. Hauptziel ist es, den modernen und wettbewerbsf&auml;higen Wissens- und Technologietransfer am Hochschulstandort Potsdam zu f&ouml;rdern. Das bedeutet, dass die Exzellenz in Forschung und Lehre durch den professionellen Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />
Am Neuen Palais 10<br />
14469 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 977-1119<br />
<a href="http://www.up-transfer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.up-transfer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina Bernhardt-Littmann<br />
Marketing &amp; PR<br />
Telefon: +49 (331) 9773871<br />
E-Mail: &#107;&#108;&#105;&#116;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam/Englischsprachiger-MBA-General-Management-an-der-Universitaet-Potsdam/boxid/1199751" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1199751.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/04/englischsprachiger-mba-general-management-an-der-universitaet-potsdam/" data-wpel-link="internal">Englischsprachiger MBA General Management an der Universität Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>„Die Frage ist nicht, ob Konflikte auftreten, sondern wie wir damit umgehen“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/die-frage-ist-nicht-ob-konflikte-auftreten-sondern-wie-wir-damit-umgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian von Baumbach ist Interkultureller Mediator und unterrichtet seit dem Sommersemester 2023 im Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, der von der UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam durchgeführt wird. Im Interview haben wir mit ihm über kulturelle Missverständnisse, lösbare Probleme und das Verhältnis von Theorie und Praxis in interkulturellen Beziehungen gesprochen. Fangen wir mit einer sehr einfachen Frage an, die aber vielleicht doch nicht so leicht zu beantworten ist: Was ist Mediation eigentlich und was bedeutet Mediation für Sie? Mediation ist ein professionelles Konfliktlösungsverfahren, das zu den alternativen Konfliktlösungsverfahren gehört, also eine Alternative zum Gericht darstellt. Bei einer Mediation unterstützt ein neutraler Dritter Menschen dabei, eigenverantwortlich einen Konflikt zu lösen und Vereinbarungen zu treffen, von denen beide Seiten überzeugt sind. Für mich ist das mein Beruf. Mediation ist oft etwas, was man nicht als ersten Karriereschritt macht, sondern später im Leben. Und so war das auch bei mir. Ich mache das sehr gerne und bin davon überzeugt, dass es sinnvoll ist. Wann haben Sie gemerkt, dass Sie als Vermittler in Konflikten fungieren möchten? Und welche Stationen gab es auf dem Weg dahin? Wie sind Sie beruflicher Mediator geworden? Ich habe ursprünglich Japanologie studiert und einige Jahre in Japan gelebt. Dort habe ich für japanische Unternehmen gearbeitet, die längste Zeit als Übersetzer. 2010 bin ich nach Deutschland zurückgegangen und habe hier zunächst weiter als Übersetzer gearbeitet. Ich habe dann aber gemerkt, dass mich diese Arbeit nicht erfüllt. Bei der Übersetzung fehlte mir der Kontakt zu Menschen. Dann bin ich über meinen Vater auf die Mediation aufmerksam geworden. In seinem Ort sollten Windräder gebaut werden und eine Mediatorin sollte zwischen den Beteiligten vermitteln. Das hat mich sehr interessiert. Schließlich habe ich eine Ausbildung zum interkulturellen Mediator gefunden, die zu dem passte, wie ich mich selbst sah: Als Brückenbauer zwischen Menschen aus Deutschland und Japan. Gibt es denn Unterschiede zwischen so einer Meditation an sich, also wie zum Beispiel in dem Fall mit den Windrädern, und einer interkulturellen Mediation? Es geht darum, welche Rolle kulturelle Aspekte bei der Entstehung von Konflikten spielen und wie wir kulturelle Perspektiven nutzen können, um Konflikte besser zu verstehen und Menschen in Konfliktsituationen zu unterstützen. Grundsätzlich sind interkulturelle Mediationen nichts komplett Anderes. Es sind in erster Linie Familienkonflikte oder Konflikte zwischen Geschäftspartnern oder Konflikte innerhalb eines Teams. Zusätzlich zu unserem üblichen Handwerkszeug als Mediatoren können wir das Konfliktgeschehen aus kulturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven genauer betrachten. Je unterschiedlicher der Hintergrund der Menschen ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass kulturelle Aspekte eine Rolle spielen, also unterschiedliche Wertevorstellungen, unterschiedliche Muttersprachen, Machtungleichgewichte, die sich aus der kulturellen Zugehörigkeit zu Gruppen ergeben und vieles mehr. Es lohnt sich, das genauer in den Blick zu nehmen. Was sind denn die häufigsten Konflikte, in denen so eine interkulturelle Mediation notwendig wird? Wir leben in einer Zeit, in einer Gesellschaft, die von Vielfalt geprägt ist. Gerade Deutschland ist ein Land in dem Menschen mit vielen Lebensentwürfen und unterschiedlicher Herkunft zusammenleben und arbeiten. Da spielen kulturelle Aspekte oft eine Rolle und es ist bereichernd, aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive draufzugucken. Ich bin in dem Verein MIKK e.V. aktiv, der Mediation bei internationalen Familien- und Kindschaftskonflikten vermittelt und betroffene Eltern berät. Dabei geht es unter anderem um Fälle von Kindesentführungen. Das sind Fälle, bei denen kulturelle Aspekte sehr präsent sind, weil die Eltern in unterschiedlichen Ländern aufgewachsen sind und unterschiedliche Muttersprachen sprechen. Der zweite wichtige Bereich betrifft Unternehmen und Organisationen. Auch da ist es so, dass die Teams mittlerweile sehr von Vielfalt geprägt sind. In den Teams arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die natürlich auch unterschiedliche Vorstellungen davon mitbringen, wie eine gute Zusammenarbeit abläuft. Werden die Konflikte, die dadurch entstehen, denn letztlich meistens beigelegt? Die Frage ist, was es bedeutet, den Konflikt wirklich beizulegen. Am Ende soll möglichst eine Win-Win-Situation stehen: der Konflikt wird aufgelöst und alle sind glücklich. Das ist in der Praxis oft nicht der Fall, sondern es handelt sich um schwierige Situationen und die Menschen verändern sich nicht grundlegend. Trotzdem ist es gut möglich, dass sie sich zusammensetzen, sich aussprechen und verstehen, was bei den anderen los ist. So können die Parteien die unterschiedlichen Perspektiven nachvollziehen, auch wenn sie ihnen nicht absolut zustimmen. Entweder sie finden einen Weg, das gemeinsam zu regeln, oder sie entscheiden sich, getrennte Wege zu gehen. Es kann auch ein Ergebnis der Mediation sein, wenn man erkennt, das passt so nicht. Dann können sie immer noch drüber sprechen, wie sie sich trennen wollen. Glauben Sie, dass Ihre eigene Persönlichkeit, also das, was Sie in die Meditation einbringen, auch eine Rolle für die Lösung und den Ablauf spielt? Oder versuchen Sie, Ihren eigenen Charakter daraus zurückzunehmen? Meine Verantwortung liegt darin, den Prozess zu gestalten und das Gespräch zu führen – den Menschen einen Gesprächsrahmen zu geben, den sie selbst inhaltlich ausfüllen können. Die Parteien in der Mediation bestimmen selbst, worüber sie sprechen. Sie bestimmen die Ziele der Mediation. Sie sind selbst dafür verantwortlich, dass sie sich gegenseitig zuhören, aufeinander zubewegen und am Ende auch gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und sie sind auch verantwortlich für die Umsetzung. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich den Prozess führe, allen zuhöre und alle Parteien dabei unterstütze, auszudrücken, was ihnen wichtig ist. Am Ende sollen Lösungen rauskommen, die in ihrem Interesse sind. Diese Arbeitsbeziehung ist geprägt von Empathie, Vorurteilsfreiheit, aber auch Authentizität. Jeder Mediator, jede Mediatorin bringt ihre Persönlichkeit mit in den Prozess ein. Ich bin Teil des Prozesses und nehme natürlich in irgendeiner Form darauf Einfluss. Ich glaube, das ist ein Grund dafür, dass ich Mediator geworden bin und dass ich damit zufrieden und erfolgreich bin. Es gehört zu meiner Grundhaltung, die verschiedenen Perspektiven verstehen und zwischen Menschen vermitteln zu wollen. Inwiefern hilft Ihnen dabei die Theorie, die es ja zu Mediation und Interkulturalität zuletzt immer mehr gibt? Die theoretischen Modelle beschreiben nie die Realität, wie sie ist, sondern sind immer eine gewisse Perspektive, eine Brille, die wir aufsetzen, um auf das Konfliktgeschehen zu blicken. Es gibt viele Modelle, die mir helfen, bestimmte Aspekte zu verstehen und wahrzunehmen. In der Realität erlebe ich hochkomplexe, vielschichtige Situationen. Natürlich gibt es keine Theorien, die diese Situationen in allen Aspekten perfekt beschreiben können, aber jede Theorie kann mir helfen, einzelne Aspekte in diesem Konfliktgeschehen genauer zu betrachten. Zum Beispiel beschreiben Kulturdimensionen bestimmte kulturell geprägte Dimensionen und Aspekte menschlichen Verhaltens. Diese Theorien haben mir sehr geholfen, bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Eine Dimension beschreibt den Unterschied zwischen Low-Context- und High-Context-Kulturen. Deutsche werden als tendenziell low-context bezeichnet. Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind, neigen demnach dazu, wenig Kontext in ihrer Kommunikation einzubeziehen. Sie sagen, was sie meinen, und was sie nicht sagen, meinen sie nicht. Da wird wenig zwischen den Zeilen gesagt, während Menschen aus Japan tendenziell als High-Context-Kultur beschrieben werden, die in ihrer Sprache und Kommunikation viel Kontext einbeziehen. Es wird viel zwischen den Zeilen gelesen. Auf der anderen Seite muss ich aufpassen, dass ich Menschen nicht in Boxen stecke und zu stark verallgemeinere. Welche Erfahrungen haben Sie bei der Vermittlung von interkultureller Mediation im Studiengang IWK gemacht? Mediation als Verfahren ist für viele der Studierenden noch weitgehend unbekannt und ein bisschen abstrakt. Viele haben davon mal gehört, aber es noch nicht angewendet oder an einer Mediation teilgenommen. Das Thema Konflikte geht jedoch alle an. Konflikte gehören zum menschlichen Leben dazu. In der Familie, im Unternehmen, im Beruf, in Teams treten unweigerlich Konflikte auf. Die Frage ist nicht, ob sie auftreten, sondern wie wir damit umgehen und ob wir es schaffen, miteinander konstruktiv Konflikte auszutragen und gemeinsam Lösungen zu finden. Egal in welchem Semester sie sind und egal woher die Menschen kommen &#8211; sie haben mit Konflikten zu tun gehabt und sie werden weiter damit zu tun haben. Das bringt eine gewisse Faszination mit sich. Wichtig ist letztlich, Verständnis für Konflikte zu entwickeln: Wie entstehen Konflikte? Wie eskalieren sie? Und wie können wir professionell auf einen guten Verlauf einwirken, auf eine Klärung im Konflikt? Das ist nicht nur im privaten Bereich wichtig, sondern auch im beruflichen. Wie sieht die Zukunft der Mediation aus? Die Mediation ist ein relativ junges Verfahren, das in den 70er Jahren in den USA aufgekommen und in den 80er Jahren nach Deutschland gekommen ist. Wir befinden uns weiterhin in einem Verbreitungsprozess. Das Mediationsgesetz in Deutschland ist von 2012 und Bestandteil der Professionalisierung der Mediation. Mein Eindruck ist, dass mittlerweile viele Mediation kennen, aber noch nicht genau wissen, was es ist. Wir sprechen da auch von dem Mediationsparadox. Viele Menschen haben von Mediation gehört und können sich vorstellen, dass es eine gute Sache ist, aber wenn sie selbst im Konflikt stecken, gehen noch relativ wenig Leute dann wirklich in die Mediation. Ich glaube, der Ansatz wird weiter Akzeptanz finden. Ähnlich vielleicht wie andere Formate: Therapie, Coaching, Supervision. Die haben vergleichbare Entwicklung hinter sich. Vermutlich wird das bei der Mediation in eine ähnliche Richtung gehen. Meine Hoffnung ist, dass es in einigen Jahren ganz selbstverständlich ist, sich in Konfliktsituationen professionelle Unterstützung zu holen, und zwar rechtzeitig und nicht erst dann, wenn der Konflikt schon völlig eskaliert ist. Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass diese Entwicklung international auch sehr präsent ist, zum Beispiel durch die Singapore Convention of Mediation, die Mediation bei internationalen Wirtschaftsbeziehungen regelt. Singapur entwickelt sich gerade als ein internationales Mediationszentrum. Da tut sich international ganz viel und ich bin überzeugt, dass das auch in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Weiterführende Links: M.A. Interkulturelle Wirtschaftskommunikation: https://www.iwk-potsdam.de/ MiKK e.V. Mediation bei internationalen Kindschaftskonflikten: https://www.mikk-ev.de/ Singapore Convention of Mediation: https://www.singaporeconvention.org/ Baumbach Mediation: https://baumbachmediation.com/ Über UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Der Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation ist ein interdisziplin&#228;rer Studiengang, der auf das Verst&#228;ndnis der zunehmend komplexen zwischenmenschlichen Beziehungen in der globalisierten Wirtschaftswelt ausgerichtet ist. Weitere Informationen zu dem Studiengang finden Sie unter www.iwk-potsdam.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam Telefon: +49 (331) 977-1119 http://www.up-transfer.de Ansprechpartner: Kai Fornahl IWK Studiengangkoordination Telefon: 0331 977362074 E-Mail: &#105;&#119;&#107;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Meldungen von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/die-frage-ist-nicht-ob-konflikte-auftreten-sondern-wie-wir-damit-umgehen/" data-wpel-link="internal">„Die Frage ist nicht, ob Konflikte auftreten, sondern wie wir damit umgehen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="https://baumbachmediation.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Christian von Baumbach</i></a><i> ist Interkultureller Mediator und unterrichtet seit dem Sommersemester 2023 im </i><a href="http://www.iwk-potsdam.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation</i></a><i>, der von der </i><a href="https://www.up-transfer.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>UP Transfer GmbH</i></a><i> an der Universität Potsdam durchgeführt wird. Im Interview haben wir mit ihm über kulturelle Missverständnisse, lösbare Probleme und das Verhältnis von Theorie und Praxis in interkulturellen Beziehungen gesprochen. </i></p>
<p><b>Fangen wir mit einer sehr einfachen Frage an, die aber vielleicht doch nicht so leicht zu beantworten ist: Was ist Mediation eigentlich und was bedeutet Mediation für Sie?</b></p>
<p>Mediation ist ein professionelles Konfliktlösungsverfahren, das zu den alternativen Konfliktlösungsverfahren gehört, also eine Alternative zum Gericht darstellt. Bei einer Mediation unterstützt ein neutraler Dritter Menschen dabei, eigenverantwortlich einen Konflikt zu lösen und Vereinbarungen zu treffen, von denen beide Seiten überzeugt sind.</p>
<p>Für mich ist das mein Beruf. Mediation ist oft etwas, was man nicht als ersten Karriereschritt macht, sondern später im Leben. Und so war das auch bei mir. Ich mache das sehr gerne und bin davon überzeugt, dass es sinnvoll ist.</p>
<p><b>Wann haben Sie gemerkt, dass Sie als Vermittler in Konflikten fungieren möchten? Und welche Stationen gab es auf dem Weg dahin? Wie sind Sie beruflicher Mediator geworden?</b></p>
<p>Ich habe ursprünglich Japanologie studiert und einige Jahre in Japan gelebt. Dort habe ich für japanische Unternehmen gearbeitet, die längste Zeit als Übersetzer. 2010 bin ich nach Deutschland zurückgegangen und habe hier zunächst weiter als Übersetzer gearbeitet. Ich habe dann aber gemerkt, dass mich diese Arbeit nicht erfüllt. Bei der Übersetzung fehlte mir der Kontakt zu Menschen.</p>
<p>Dann bin ich über meinen Vater auf die Mediation aufmerksam geworden. In seinem Ort sollten Windräder gebaut werden und eine Mediatorin sollte zwischen den Beteiligten vermitteln. Das hat mich sehr interessiert. Schließlich habe ich eine Ausbildung zum interkulturellen Mediator gefunden, die zu dem passte, wie ich mich selbst sah: Als Brückenbauer zwischen Menschen aus Deutschland und Japan.</p>
<p><b>Gibt es denn Unterschiede zwischen so einer Meditation an sich, also wie zum Beispiel in dem Fall mit den Windrädern, und einer interkulturellen Mediation?</b></p>
<p>Es geht darum, welche Rolle kulturelle Aspekte bei der Entstehung von Konflikten spielen und wie wir kulturelle Perspektiven nutzen können, um Konflikte besser zu verstehen und Menschen in Konfliktsituationen zu unterstützen. Grundsätzlich sind interkulturelle Mediationen nichts komplett Anderes. Es sind in erster Linie Familienkonflikte oder Konflikte zwischen Geschäftspartnern oder Konflikte innerhalb eines Teams.</p>
<p>Zusätzlich zu unserem üblichen Handwerkszeug als Mediatoren können wir das Konfliktgeschehen aus kulturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven genauer betrachten. Je unterschiedlicher der Hintergrund der Menschen ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass kulturelle Aspekte eine Rolle spielen, also unterschiedliche Wertevorstellungen, unterschiedliche Muttersprachen, Machtungleichgewichte, die sich aus der kulturellen Zugehörigkeit zu Gruppen ergeben und vieles mehr. Es lohnt sich, das genauer in den Blick zu nehmen.</p>
<p><b>Was sind denn die häufigsten Konflikte, in denen so eine interkulturelle Mediation notwendig wird?</b></p>
<p>Wir leben in einer Zeit, in einer Gesellschaft, die von Vielfalt geprägt ist. Gerade Deutschland ist ein Land in dem Menschen mit vielen Lebensentwürfen und unterschiedlicher Herkunft zusammenleben und arbeiten. Da spielen kulturelle Aspekte oft eine Rolle und es ist bereichernd, aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive draufzugucken.</p>
<p>Ich bin in dem Verein <a href="https://www.mikk-ev.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MIKK e.V.</a> aktiv, der Mediation bei internationalen Familien- und Kindschaftskonflikten vermittelt und betroffene Eltern berät. Dabei geht es unter anderem um Fälle von Kindesentführungen. Das sind Fälle, bei denen kulturelle Aspekte sehr präsent sind, weil die Eltern in unterschiedlichen Ländern aufgewachsen sind und unterschiedliche Muttersprachen sprechen.</p>
<p>Der zweite wichtige Bereich betrifft Unternehmen und Organisationen. Auch da ist es so, dass die Teams mittlerweile sehr von Vielfalt geprägt sind. In den Teams arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die natürlich auch unterschiedliche Vorstellungen davon mitbringen, wie eine gute Zusammenarbeit abläuft.</p>
<p><b>Werden die Konflikte, die dadurch entstehen, denn letztlich meistens beigelegt?</b></p>
<p>Die Frage ist, was es bedeutet, den Konflikt wirklich beizulegen. Am Ende soll möglichst eine Win-Win-Situation stehen: der Konflikt wird aufgelöst und alle sind glücklich. Das ist in der Praxis oft nicht der Fall, sondern es handelt sich um schwierige Situationen und die Menschen verändern sich nicht grundlegend. Trotzdem ist es gut möglich, dass sie sich zusammensetzen, sich aussprechen und verstehen, was bei den anderen los ist.</p>
<p>So können die Parteien die unterschiedlichen Perspektiven nachvollziehen, auch wenn sie ihnen nicht absolut zustimmen. Entweder sie finden einen Weg, das gemeinsam zu regeln, oder sie entscheiden sich, getrennte Wege zu gehen. Es kann auch ein Ergebnis der Mediation sein, wenn man erkennt, das passt so nicht. Dann können sie immer noch drüber sprechen, wie sie sich trennen wollen.</p>
<p><b>Glauben Sie, dass Ihre eigene Persönlichkeit, also das, was Sie in die Meditation einbringen, auch eine Rolle für die Lösung und den Ablauf spielt? Oder versuchen Sie, Ihren eigenen Charakter daraus zurückzunehmen?</b></p>
<p>Meine Verantwortung liegt darin, den Prozess zu gestalten und das Gespräch zu führen – den Menschen einen Gesprächsrahmen zu geben, den sie selbst inhaltlich ausfüllen können. Die Parteien in der Mediation bestimmen selbst, worüber sie sprechen. Sie bestimmen die Ziele der Mediation. Sie sind selbst dafür verantwortlich, dass sie sich gegenseitig zuhören, aufeinander zubewegen und am Ende auch gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und sie sind auch verantwortlich für die Umsetzung. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich den Prozess führe, allen zuhöre und alle Parteien dabei unterstütze, auszudrücken, was ihnen wichtig ist. Am Ende sollen Lösungen rauskommen, die in ihrem Interesse sind.</p>
<p>Diese Arbeitsbeziehung ist geprägt von Empathie, Vorurteilsfreiheit, aber auch Authentizität. Jeder Mediator, jede Mediatorin bringt ihre Persönlichkeit mit in den Prozess ein. Ich bin Teil des Prozesses und nehme natürlich in irgendeiner Form darauf Einfluss. Ich glaube, das ist ein Grund dafür, dass ich Mediator geworden bin und dass ich damit zufrieden und erfolgreich bin. Es gehört zu meiner Grundhaltung, die verschiedenen Perspektiven verstehen und zwischen Menschen vermitteln zu wollen.</p>
<p><b>Inwiefern hilft Ihnen dabei die Theorie, die es ja zu Mediation und Interkulturalität zuletzt immer mehr gibt?</b></p>
<p>Die theoretischen Modelle beschreiben nie die Realität, wie sie ist, sondern sind immer eine gewisse Perspektive, eine Brille, die wir aufsetzen, um auf das Konfliktgeschehen zu blicken. Es gibt viele Modelle, die mir helfen, bestimmte Aspekte zu verstehen und wahrzunehmen.</p>
<p>In der Realität erlebe ich hochkomplexe, vielschichtige Situationen. Natürlich gibt es keine Theorien, die diese Situationen in allen Aspekten perfekt beschreiben können, aber jede Theorie kann mir helfen, einzelne Aspekte in diesem Konfliktgeschehen genauer zu betrachten.</p>
<p>Zum Beispiel beschreiben Kulturdimensionen bestimmte kulturell geprägte Dimensionen und Aspekte menschlichen Verhaltens. Diese Theorien haben mir sehr geholfen, bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Eine Dimension beschreibt den Unterschied zwischen Low-Context- und High-Context-Kulturen. Deutsche werden als tendenziell low-context bezeichnet. Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind, neigen demnach dazu, wenig Kontext in ihrer Kommunikation einzubeziehen. Sie sagen, was sie meinen, und was sie nicht sagen, meinen sie nicht. Da wird wenig zwischen den Zeilen gesagt, während Menschen aus Japan tendenziell als High-Context-Kultur beschrieben werden, die in ihrer Sprache und Kommunikation viel Kontext einbeziehen. Es wird viel zwischen den Zeilen gelesen.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss ich aufpassen, dass ich Menschen nicht in Boxen stecke und zu stark verallgemeinere.</p>
<p><b>Welche Erfahrungen haben Sie bei der Vermittlung von interkultureller Mediation im Studiengang IWK gemacht?</b></p>
<p>Mediation als Verfahren ist für viele der Studierenden noch weitgehend unbekannt und ein bisschen abstrakt. Viele haben davon mal gehört, aber es noch nicht angewendet oder an einer Mediation teilgenommen. Das Thema Konflikte geht jedoch alle an. Konflikte gehören zum menschlichen Leben dazu. In der Familie, im Unternehmen, im Beruf, in Teams treten unweigerlich Konflikte auf. Die Frage ist nicht, ob sie auftreten, sondern wie wir damit umgehen und ob wir es schaffen, miteinander konstruktiv Konflikte auszutragen und gemeinsam Lösungen zu finden.</p>
<p>Egal in welchem Semester sie sind und egal woher die Menschen kommen &#8211; sie haben mit Konflikten zu tun gehabt und sie werden weiter damit zu tun haben. Das bringt eine gewisse Faszination mit sich. Wichtig ist letztlich, Verständnis für Konflikte zu entwickeln: Wie entstehen Konflikte? Wie eskalieren sie? Und wie können wir professionell auf einen guten Verlauf einwirken, auf eine Klärung im Konflikt? Das ist nicht nur im privaten Bereich wichtig, sondern auch im beruflichen.</p>
<p><b>Wie sieht die Zukunft der Mediation aus?</b></p>
<p>Die Mediation ist ein relativ junges Verfahren, das in den 70er Jahren in den USA aufgekommen und in den 80er Jahren nach Deutschland gekommen ist. Wir befinden uns weiterhin in einem Verbreitungsprozess.</p>
<p>Das Mediationsgesetz in Deutschland ist von 2012 und Bestandteil der Professionalisierung der Mediation. Mein Eindruck ist, dass mittlerweile viele Mediation kennen, aber noch nicht genau wissen, was es ist. Wir sprechen da auch von dem Mediationsparadox. Viele Menschen haben von Mediation gehört und können sich vorstellen, dass es eine gute Sache ist, aber wenn sie selbst im Konflikt stecken, gehen noch relativ wenig Leute dann wirklich in die Mediation.</p>
<p>Ich glaube, der Ansatz wird weiter Akzeptanz finden. Ähnlich vielleicht wie andere Formate: Therapie, Coaching, Supervision. Die haben vergleichbare Entwicklung hinter sich. Vermutlich wird das bei der Mediation in eine ähnliche Richtung gehen. Meine Hoffnung ist, dass es in einigen Jahren ganz selbstverständlich ist, sich in Konfliktsituationen professionelle Unterstützung zu holen, und zwar rechtzeitig und nicht erst dann, wenn der Konflikt schon völlig eskaliert ist.</p>
<p>Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass diese Entwicklung international auch sehr präsent ist, zum Beispiel durch die <a href="https://www.singaporeconvention.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Singapore Convention of Mediation</a>, die Mediation bei internationalen Wirtschaftsbeziehungen regelt. Singapur entwickelt sich gerade als ein internationales Mediationszentrum. Da tut sich international ganz viel und ich bin überzeugt, dass das auch in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<p><b>Weiterführende Links:</b></p>
<p>M.A. Interkulturelle Wirtschaftskommunikation: <a href="https://www.iwk-potsdam.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.iwk-potsdam.de/</a></p>
<p>MiKK e.V. <b>M</b>ediation bei <b>i</b>nternationalen <b>K</b>indschafts<b>k</b>onflikten: <a href="https://www.mikk-ev.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mikk-ev.de/</a></p>
<p>Singapore Convention of Mediation: <a href="https://www.singaporeconvention.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.singaporeconvention.org/</a></p>
<p>Baumbach Mediation: <a href="https://baumbachmediation.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://baumbachmediation.com/</a></div>
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<div>Über UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</div>
<p>Der Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation ist ein interdisziplin&auml;rer Studiengang, der auf das Verst&auml;ndnis der zunehmend komplexen zwischenmenschlichen Beziehungen in der globalisierten Wirtschaftswelt ausgerichtet ist. Weitere Informationen zu dem Studiengang finden Sie unter www.iwk-potsdam.de.</p>
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		<item>
		<title>“Praktischer Mehrwert im Berufsalltag deutlich spürbar”</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/praktischer-mehrwert-im-berufsalltag-deutlich-spuerbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/07/praktischer-mehrwert-im-berufsalltag-deutlich-spuerbar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Oberärztin des Gerontopsychiatrischen Zentrums der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus Priv.-Doz. Dr. Eva Döring-Brandl hat ihr MBA-Studium in einer besonderen Zeit absolviert. Was sie trotz aller Hürden aus dem berufsbegleitenden Studium an der Universität Potsdam mitgenommen hat, berichtet sie im Interview. Welche Beweggründe haben dazu geführt, dass Sie sich für ein MBA-Studium entschieden haben? Eigentlich gab es für mich zwei Beweggründe: Der eine war tatsächlich ein inhaltlicher Grund, weil ich ja von Hause aus Ärztin bin und beruflich als Oberärztin viele wirtschaftliche Aufgaben, aber eigentlich keine Ausbildung dafür habe. Dabei ist mir inhaltlich sehr stark aufgefallen, dass dann zum Beispiel Finanz-Themen und auch besonders Personalführung eine große Rolle im Berufsalltag spielen. Teilweise verbringe ich sogar mehr Zeit mit Fragen zu Personal und Führung als mit den Patienten. Darüber hinaus erhoffe ich mir auch für meine zukünftige berufliche Weiterentwicklung eine positive Auswirkung meines MBA-Abschlusses. Wie sind Sie bei der Suche nach dem passenden MBA dann vorgegangen? Ich hatte nach einem MBA gesucht, der tatsächlich mit Beruf und Familie vereinbar ist und möglichst aber nicht nur online stattfindet. Dass die Corona Pandemie dann alles geändert hat, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen. Ich habe nach einer schönen Mischung aus räumlicher Entfernung, Machbarkeit und Praktikabilität geschaut. Dann hatte ich mir mehrere Studiengänge rausgesucht und die Auswahl einem Bekannten gezeigt, der bereits einen MBA hat, und ihn gefragt, was er am besten findet. Die Wahl fiel auf den MBA Innovatives Gesundheitsmanagement an der Universität Potsdam (lacht). Wie haben Sie Ihr Studium erlebt? Was war schwierig und was ist in guter Erinnerung geblieben? Ich habe das Studium insgesamt sehr positiv erlebt. Natürlich war es toll, als man sich dann nach der pandemiebedingten Online-Zeit wieder live vor Ort sehen konnte. Das war eine große Bereicherung. Lustigerweise hatten sich schon Verbindungen zu einigen Kommilitoninnen und Kommilitonen während der Online-Kurse entwickelt. Diese Kontakte haben sich dann in Präsenz noch verstärkt. Da war es dann natürlich viel leichter. Die Online-Veranstaltungen waren tatsächlich einfacher in den Alltag integrierbar. Ich konnte teils auch aus der Klinik an Veranstaltungen teilnehmen. Allerdings war es für mich auch schwierig, über längere Zeit aufmerksam zu bleiben. Neben der Erweiterung des Horizonts habe ich auch inhaltlich für meine Arbeit gerade aus den spezifischeren Modulen im Gesundheitsmanagement dann sehr viel mitnehmen können. Zum Beispiel ist mir das Wochenende zum Accounting – also externes Rechnungswesen-  da in sehr guter Erinnerung geblieben. Ich dachte, das hat mit meinem Leben nichts zu tun, das interessiert mich gar nicht. Tatsächlich war es dann aber total spannend, und für mich war das eines der besten Seminare – sicher lag das auch an dem tollen Dozenten, der diesen trockenen Stoff gut vermitteln konnte. Auch aus anderen Kursen konnte ich viel mitnehmen für den praktischen Berufsalltag. Die Vernetzung mit den Kommilitonen ist für mich ebenso ein ganz positiver Punkt: Mit einigen hat sich wirklich ein ganz schönes Netzwerk ergeben. Wie lässt sich ein solches berufsbegleitendes Studium Ihrer Meinung nach mit dem Alltag vereinbaren? Ein Plus für mich war tatsächlich, dass es in der pandemiebedingten Ausnahmesituation Online-Veranstaltungen gab. Neben Beruf und Familie waren Präsenz-Veranstaltungen dann schon teilweise eine gößere Herausforderung. Es ging gut mit Unterstützung von Großeltern und Freunden. Ansonsten liess es sich für mich besser vereinbaren, als ich befürchtet hatte. Das lag bestimmt auch daran, dass ich in der Klinik Unterstützung bei meinem Studium und auch meiner Masterarbeit erhalten habe. Haben Sie diesbezüglich Ratschläge für zukünftige MBA-Studierende – aus Ihren Erfahrungen? Mein bester Tipp ist eigentlich, dass man das Projekt MBA mit dem Arbeitgeber bzw. den Vorgesetzen gut abspricht. Das ist eine ganz wichtige Stütze. Ich habe auch von vielen anderen aus dem Studium gehört, dass sie ihre Abschluss-Arbeit im Betrieb oder in der Klinik gemacht haben. Ich glaube, wenn man gut und frühzeitig mit dem Arbeitgeber darüber spricht und im Idealfall einen Vorteil für die berufliche Tätigkeit erkennen lässt, dann erleichtert dies das Studium durchaus. Dadurch habe ich einen großen Teil der Veranstaltungen mit Freistellungen für Bildungsurlaub besuchen und für meine Masterarbeit Interviews in der Klinik führen können. Welchen Mehrwert hat der MBA-Abschluss für Ihre Zukunft? Mein Abschluss liegt noch nicht so weit zurück, aber der praktische Mehrwert im Alltag ist deutlich spürbar, weil ich zum Beispiel gerade ein bisschen bewusster an das Thema Personalführung herangehe und sogar einige der Überlegungen und Handwerks-Dinge, die wir im Kurs thematisiert hatten, auch nutze und umsetze. Und ich merke es auch tatsächlich bei den ganzen bürokratischen Dingen wie zum Beispiel dem Umgang mit Anfragen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen. Jetzt verstehe ich auch finanzielle Aspekte der Arbeit deutlich besser als zuvor. Wie zufrieden blicken Sie auf den Verlauf Ihres MBA-Studiums zurück und was könnten Sie zukünftigen Studierenden mit auf den Weg geben?        Ich war insgesamt sehr zufrieden. Mir hat auch die Mischung aus themenübergreifenden Modulen und fachspezifischen Modulen gut gefallen. Ich selber hatte Glück mit dem Semester in dem ich gestartet bin, weil ich mit den Grundlagen-Modulen begonnen habe. Man kann ja jederzeit ins Studium einsteigen. Es gibt keine homogenen Jahrgänge, aber da überwiegt dann als Vorteil die Flexibilität, die man geboten bekommt. Also für mich hat das jedenfalls gut gepasst. Was mir auch wirklich sehr gut gefallen hat, war die enge Betreuung. Man hatte immer das Gefühl, etwas zurückmelden zu können. Ich bin eigentlich nicht so eine große Beschwerde-Tante, aber wenn man dann mal etwas gesagt hat, wurde es auch wahrgenommen und die Tür war immer offen. Man hat gespürt, dass die Bedürfnisse der Studierenden berücksichtigt werden. Würden Sie anderen ein MBA-Studium weiterempfehlen und wenn ja, wem? Also ich glaube, man hat mehr von dem Studium, wenn man tatsächlich schon ein bisschen Berufserfahrung mitbringt. Berufseinsteiger sind mit diesen Themen eben noch gar nicht so konfrontiert in ihrem Alltag wie Leute, die zum Beispiel &#8211; in den ärztlichen Hierarchien gesprochen- bereits Oberarzt oder sogar Chefarzt sind.  Ideal ist so ein Studium vielleicht eher in der “mittleren Etage” – so war es bei mir. Grundsätzlich empfehlenswert finde ich das MBA-Studium aber für alle, die sich in Richtung bzw. als Führungskraft weiterentwickeln möchten. Das habe ich auch jüngeren motivierten Kollegen schon empfohlen. Ich denke, es muss schon viel Motivation für das Studium mitgebracht werden. Aber es ist machbar. Vielen Dank für das Gespräch! Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam Telefon: +49 (331) 977-1119 http://www.up-transfer.de Ansprechpartner: Katharina Bernhardt-Littmann Marketing &#38; PR Telefon: 03319773871 E-Mail: &#107;&#108;&#105;&#116;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Meldungen von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/praktischer-mehrwert-im-berufsalltag-deutlich-spuerbar/" data-wpel-link="internal">“Praktischer Mehrwert im Berufsalltag deutlich spürbar”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Oberärztin des Gerontopsychiatrischen Zentrums der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus Priv.-Doz. Dr. Eva Döring-Brandl hat ihr MBA-Studium in einer besonderen Zeit absolviert. Was sie trotz aller Hürden aus dem berufsbegleitenden Studium an der Universität Potsdam mitgenommen hat, berichtet sie im Interview.</p>
<p><b><i>Welche Beweggründe haben dazu geführt, dass Sie sich für ein MBA-Studium entschieden haben?</i></b></p>
<p>Eigentlich gab es für mich zwei Beweggründe: Der eine war tatsächlich ein inhaltlicher Grund, weil ich ja von Hause aus Ärztin bin und beruflich als Oberärztin viele wirtschaftliche Aufgaben, aber eigentlich keine Ausbildung dafür habe. Dabei ist mir inhaltlich sehr stark aufgefallen, dass dann zum Beispiel Finanz-Themen und auch besonders Personalführung eine große Rolle im Berufsalltag spielen. Teilweise verbringe ich sogar mehr Zeit mit Fragen zu Personal und Führung als mit den Patienten. Darüber hinaus erhoffe ich mir auch für meine zukünftige berufliche Weiterentwicklung eine positive Auswirkung meines MBA-Abschlusses.</p>
<p><b><i>Wie sind Sie bei der Suche nach dem passenden MBA dann vorgegangen? </i></b></p>
<p>Ich hatte nach einem MBA gesucht, der tatsächlich mit Beruf und Familie vereinbar ist und möglichst aber nicht nur online stattfindet. Dass die Corona Pandemie dann alles geändert hat, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen. Ich habe nach einer schönen Mischung aus räumlicher Entfernung, Machbarkeit und Praktikabilität geschaut. Dann hatte ich mir mehrere Studiengänge rausgesucht und die Auswahl einem Bekannten gezeigt, der bereits einen MBA hat, und ihn gefragt, was er am besten findet. Die Wahl fiel auf den MBA Innovatives Gesundheitsmanagement an der Universität Potsdam (lacht).</p>
<p><b><i>Wie haben Sie Ihr Studium erlebt? Was war schwierig und was ist in guter Erinnerung geblieben?</i></b></p>
<p>Ich habe das Studium insgesamt sehr positiv erlebt. Natürlich war es toll, als man sich dann nach der pandemiebedingten Online-Zeit wieder live vor Ort sehen konnte. Das war eine große Bereicherung. Lustigerweise hatten sich schon Verbindungen zu einigen Kommilitoninnen und Kommilitonen während der Online-Kurse entwickelt. Diese Kontakte haben sich dann in Präsenz noch verstärkt. Da war es dann natürlich viel leichter.</p>
<p>Die Online-Veranstaltungen waren tatsächlich einfacher in den Alltag integrierbar. Ich konnte teils auch aus der Klinik an Veranstaltungen teilnehmen. Allerdings war es für mich auch schwierig, über längere Zeit aufmerksam zu bleiben.</p>
<p>Neben der Erweiterung des Horizonts habe ich auch inhaltlich für meine Arbeit gerade aus den spezifischeren Modulen im Gesundheitsmanagement dann sehr viel mitnehmen können. Zum Beispiel ist mir das Wochenende zum Accounting – also externes Rechnungswesen-  da in sehr guter Erinnerung geblieben. Ich dachte, das hat mit meinem Leben nichts zu tun, das interessiert mich gar nicht. Tatsächlich war es dann aber total spannend, und für mich war das eines der besten Seminare – sicher lag das auch an dem tollen Dozenten, der diesen trockenen Stoff gut vermitteln konnte. Auch aus anderen Kursen konnte ich viel mitnehmen für den praktischen Berufsalltag.</p>
<p>Die Vernetzung mit den Kommilitonen ist für mich ebenso ein ganz positiver Punkt: Mit einigen hat sich wirklich ein ganz schönes Netzwerk ergeben.</p>
<p><b><i>Wie lässt sich ein solches berufsbegleitendes Studium Ihrer Meinung nach mit dem Alltag vereinbaren? </i></b></p>
<p>Ein Plus für mich war tatsächlich, dass es in der pandemiebedingten Ausnahmesituation Online-Veranstaltungen gab. Neben Beruf und Familie waren Präsenz-Veranstaltungen dann schon teilweise eine gößere Herausforderung. Es ging gut mit Unterstützung von Großeltern und Freunden. Ansonsten liess es sich für mich besser vereinbaren, als ich befürchtet hatte. Das lag bestimmt auch daran, dass ich in der Klinik Unterstützung bei meinem Studium und auch meiner Masterarbeit erhalten habe.</p>
<p><b><i>Haben Sie diesbezüglich Ratschläge für zukünftige MBA-Studierende – aus Ihren Erfahrungen?</i></b></p>
<p>Mein bester Tipp ist eigentlich, dass man das Projekt MBA mit dem Arbeitgeber bzw. den Vorgesetzen gut abspricht. Das ist eine ganz wichtige Stütze. Ich habe auch von vielen anderen aus dem Studium gehört, dass sie ihre Abschluss-Arbeit im Betrieb oder in der Klinik gemacht haben. Ich glaube, wenn man gut und frühzeitig mit dem Arbeitgeber darüber spricht und im Idealfall einen Vorteil für die berufliche Tätigkeit erkennen lässt, dann erleichtert dies das Studium durchaus. Dadurch habe ich einen großen Teil der Veranstaltungen mit Freistellungen für Bildungsurlaub besuchen und für meine Masterarbeit Interviews in der Klinik führen können.</p>
<p><b><i>Welchen Mehrwert hat der MBA-Abschluss für Ihre Zukunft? </i></b></p>
<p>Mein Abschluss liegt noch nicht so weit zurück, aber der praktische Mehrwert im Alltag ist deutlich spürbar, weil ich zum Beispiel gerade ein bisschen bewusster an das Thema Personalführung herangehe und sogar einige der Überlegungen und Handwerks-Dinge, die wir im Kurs thematisiert hatten, auch nutze und umsetze. Und ich merke es auch tatsächlich bei den ganzen bürokratischen Dingen wie zum Beispiel dem Umgang mit Anfragen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen. Jetzt verstehe ich auch finanzielle Aspekte der Arbeit deutlich besser als zuvor.</p>
<p><b><i>Wie zufrieden blicken Sie auf den Verlauf Ihres MBA-Studiums zurück und was könnten Sie zukünftigen Studierenden mit auf den Weg geben?</i></b><b>        </b></p>
<p>Ich war insgesamt sehr zufrieden. Mir hat auch die Mischung aus themenübergreifenden Modulen und fachspezifischen Modulen gut gefallen.</p>
<p>Ich selber hatte Glück mit dem Semester in dem ich gestartet bin, weil ich mit den Grundlagen-Modulen begonnen habe. Man kann ja jederzeit ins Studium einsteigen. Es gibt keine homogenen Jahrgänge, aber da überwiegt dann als Vorteil die Flexibilität, die man geboten bekommt. Also für mich hat das jedenfalls gut gepasst.</p>
<p>Was mir auch wirklich sehr gut gefallen hat, war die enge Betreuung. Man hatte immer das Gefühl, etwas zurückmelden zu können. Ich bin eigentlich nicht so eine große Beschwerde-Tante, aber wenn man dann mal etwas gesagt hat, wurde es auch wahrgenommen und die Tür war immer offen. Man hat gespürt, dass die Bedürfnisse der Studierenden berücksichtigt werden.</p>
<p><b><i>Würden Sie anderen ein MBA-Studium weiterempfehlen und wenn ja, wem?</i></b></p>
<p>Also ich glaube, man hat mehr von dem Studium, wenn man tatsächlich schon ein bisschen Berufserfahrung mitbringt. Berufseinsteiger sind mit diesen Themen eben noch gar nicht so konfrontiert in ihrem Alltag wie Leute, die zum Beispiel &#8211; in den ärztlichen Hierarchien gesprochen- bereits Oberarzt oder sogar Chefarzt sind.  Ideal ist so ein Studium vielleicht eher in der “mittleren Etage” – so war es bei mir.</p>
<p>Grundsätzlich empfehlenswert finde ich das MBA-Studium aber für alle, die sich in Richtung bzw. als Führungskraft weiterentwickeln möchten. Das habe ich auch jüngeren motivierten Kollegen schon empfohlen.</p>
<p>Ich denke, es muss schon viel Motivation für das Studium mitgebracht werden. Aber es ist machbar.</p>
<p><b><i>Vielen Dank für das Gespräch!</i></b></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Grow UP – BWL und mehr: Eine Qualifizierung für Akademiker*innen ausländischer Herkunft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/grow-up-bwl-und-mehr-eine-qualifizierung-fuer-akademikerinnen-auslaendischer-herkunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 07:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[betriebswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres haben sich viele Projekte von der Förderperiode 2019 – 2022 des Europäischen Sozialfonds verabschiedet. So auch das Förderprojekt „Brückenmaßnahme für Akademiker*innen: Betriebswirtschaft“, das im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und durch die UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam durchgeführt wurde. Die Brückenmaßnahe unterstützte in den Jahren 2016 – 2022 Akademiker*innen aus der ganzen Welt, die nach Brandenburg kamen und trotz langer Suche und guter Ausbildung keine adäquate Arbeitsstelle fanden. Das Projekt umfasste eine Qualifizierung, die den Teilnehmenden helfen sollte, vorhandene Fachkenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft aufzufrischen und die deutschen Sprachkenntnisse zu vertiefen.  An der Qualifizierung nahmen insgesamt 185 Menschen ausländischer Herkunft teil. Im Rahmen des Projektmonitorings wurden die Teilnehmenden 4 Wochen nach dem Abschluss jeder Qualifizierung nach ihrem Verbleib gefragt. Von den 185 Personen haben 80 Personen eine Anstellung gefunden oder sind in die Selbstständigkeit gegangen, 30 Personen haben sich für eine weiterführende Qualifizierung oder ein Studium entschieden. Leider waren 58 Personen direkt nach der Qualifizierung weiterhin arbeitssuchend. Allerdings zeigte sich in Gesprächen auf einer Abschlussveranstaltung mit Teilnehmenden und Dozierenden, dass die meisten Absolvent*innen der Brückenmaßnahme später (i.d.R. innerhalb von 6 Monaten nach der Qualifizierung) einen beruflichen Anschluss in Brandenburg beziehungsweise in Berlin gefunden haben. Diese Entwicklung ist den Unternehmen zu verdanken, mit denen das Projektteam immer noch im Kontakt steht. Denn viele der Absolvent*innen haben größtenteils in diesen Unternehmen entweder eine Anstellung oder eine Praktikumsstelle gefunden. Der Partnerkreis der Brückenmaßnahme, der auf dem Partnerkreis der Universität Potsdam aufbaut, hat sich im letzten Jahr um einige Unternehmen vergrößert und das Projektteam hofft, dass diese Entwicklung weiterhin bestehen bleibt. Während der Qualifizierung wurden die Teilnehmenden durch erfahrene Dozierende begleitet, die ihnen Einblicke in die deutsche Wirtschaft und Strukturen einiger Brandenburger Unternehmen ermöglichten.  Dennoch berichteten die Absolvent*innen, dass eine Sache für sie am relevantesten war: Zurückgewinnung von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.  „Nach der Brückenmaßnahme ist mein Selbstbewusstsein stärker geworden, das habe ich gemerkt“ „Ich habe jetzt keine Angst mit Menschen auf Deutsch zu sprechen.“ „Dank der Brückenmaßnahme habe ich wieder Selbstvertrauen gewonnen.“ „[…] Fachwortschatz im Deutsch verbessert und Selbstvertrauen gestärkt.“ Weitere Gespräche zeigten, dass neben den Wirtschaftsfakten und Deutschkenntnissen, das Knüpfen von zwischenmenschlichen Beziehungen von hoher Bedeutung war. Viele berichteten davon, dass ihnen ein soziales Umfeld häufig gefehlt hat. „[…] wie man sieht, hat mir die Qualifizierung geholfen, eine Arbeit aber auch Freunde zu finden.“ „Die Brückenmaßnahme hat mir viele Freunde gegeben.“ Um genau diese Erfolgsgeschichten und „Brücken in den Arbeitsmarkt“ weiterhin begleiten zu können, entschied sich das Projektteam die Brückenmaßnahme für die neue Förderperiode weiterzuentwickeln. In der neuen Qualifizierung, die den Titel „Grow UP – BWL und mehr“ trägt, wird noch mehr auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und die Erwartungen der Teilnehmenden eingegangen. Diese Veränderung spiegelt sich in einem neuen Lehrangebot wieder. Die Teilnehmenden werden sich zum Beispiel zukünftig im Rahmen eines der 11 Module mit dem Thema Digitalisierung 4.0 beschäftigen, um später der überfordernden Papierwirtschaft des deutschen Büros eine moderne Alternative zu bieten. Weiterhin wurde ein individuelles Mentoring-Programm entwickelt, das den Teilnehmenden während der Qualifizierung eine 1:1 Betreuung mit einem Jobcoach ermöglicht. Dadurch erhalten sie die Chance, ihre Stärken und Schwächen zu analysieren und ihre Bewerbungsmappe auf den neusten Stand zu bringen. Um den Übergang in den deutschen Arbeitsmarkt nach der Qualifizierung so einfach wie möglich zu gestalten, werden die Teilnehmenden durch Organisation von Kurzvorträgen diverser Brandenburger Unternehmen sowie Begleitung zu Berufsmessen durch das Projektteam unterstützt. Der erste Durchgang der Qualifizierung „Grow UP – BWL und mehr“ startet am 08.05.2023. Die Bewerbungsphase wurde offiziell eröffnet und das Projektteam freut sich über viele neue Teilnehmende, die Interesse haben, sich weiterzubilden. Alle Informationen zum neuen Projekt insbesondere zu den Zugangsvoraussetzungen  und den Bewerbungsprozess , finden sich auf der neuen Projekthomepage www.growup-bwl.de . Weitere Eindrücke aus der Qualifizierung sind auf der Facebookseite www.facebook.com/growupbwl des Projektes zu sehen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam Telefon: +49 (331) 977-1119 http://www.up-transfer.de Ansprechpartner: Katrin Mischun Telefon: 0331 9774608 E-Mail: &#103;&#114;&#111;&#119;&#117;&#112;&#045;&#098;&#119;&#108;&#064;&#117;&#112;&#045;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Meldungen von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/grow-up-bwl-und-mehr-eine-qualifizierung-fuer-akademikerinnen-auslaendischer-herkunft/" data-wpel-link="internal">Grow UP – BWL und mehr: Eine Qualifizierung für Akademiker*innen ausländischer Herkunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ende letzten Jahres haben sich viele Projekte von der Förderperiode 2019 – 2022 des Europäischen Sozialfonds verabschiedet. So auch das Förderprojekt „Brückenmaßnahme für Akademiker*innen: Betriebswirtschaft“, das im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und durch die UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam durchgeführt wurde. Die Brückenmaßnahe unterstützte in den Jahren 2016 – 2022 Akademiker*innen aus der ganzen Welt, die nach Brandenburg kamen und trotz langer Suche und guter Ausbildung keine adäquate Arbeitsstelle fanden. Das Projekt umfasste eine Qualifizierung, die den Teilnehmenden helfen sollte, vorhandene Fachkenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft aufzufrischen und die deutschen Sprachkenntnisse zu vertiefen.  An der Qualifizierung nahmen insgesamt 185 Menschen ausländischer Herkunft teil. Im Rahmen des Projektmonitorings wurden die Teilnehmenden 4 Wochen nach dem Abschluss jeder Qualifizierung nach ihrem Verbleib gefragt. Von den 185 Personen haben 80 Personen eine Anstellung gefunden oder sind in die Selbstständigkeit gegangen, 30 Personen haben sich für eine weiterführende Qualifizierung oder ein Studium entschieden. Leider waren 58 Personen direkt nach der Qualifizierung weiterhin arbeitssuchend. Allerdings zeigte sich in Gesprächen auf einer Abschlussveranstaltung mit Teilnehmenden und Dozierenden, dass die meisten Absolvent*innen der Brückenmaßnahme später (i.d.R. innerhalb von 6 Monaten nach der Qualifizierung) einen beruflichen Anschluss in Brandenburg beziehungsweise in Berlin gefunden haben. Diese Entwicklung ist den Unternehmen zu verdanken, mit denen das Projektteam immer noch im Kontakt steht. Denn viele der Absolvent*innen haben größtenteils in diesen Unternehmen entweder eine Anstellung oder eine Praktikumsstelle gefunden. Der Partnerkreis der Brückenmaßnahme, der auf dem Partnerkreis der Universität Potsdam aufbaut, hat sich im letzten Jahr um einige Unternehmen vergrößert und das Projektteam hofft, dass diese Entwicklung weiterhin bestehen bleibt.</p>
<p>Während der Qualifizierung wurden die Teilnehmenden durch erfahrene Dozierende begleitet, die ihnen Einblicke in die deutsche Wirtschaft und Strukturen einiger Brandenburger Unternehmen ermöglichten.  Dennoch berichteten die Absolvent*innen, dass eine Sache für sie am relevantesten war: Zurückgewinnung von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.</p>
<p> <i>„Nach der Brückenmaßnahme ist mein Selbstbewusstsein stärker geworden, das habe ich gemerkt“ „Ich habe jetzt keine Angst mit Menschen auf Deutsch zu sprechen.“ „Dank der Brückenmaßnahme habe ich wieder Selbstvertrauen gewonnen.“</i> <i>„</i><i>[…] </i><i>Fachwortschatz im Deutsch verbessert und Selbstvertrauen gestärkt.“ </i></p>
<p>Weitere Gespräche zeigten, dass neben den Wirtschaftsfakten und Deutschkenntnissen, das Knüpfen von zwischenmenschlichen Beziehungen von hoher Bedeutung war. Viele berichteten davon, dass ihnen ein soziales Umfeld häufig gefehlt hat.</p>
<p><i>„</i><i>[…]</i><i> wie man sieht, hat mir die Qualifizierung geholfen, eine Arbeit aber auch Freunde zu finden.“ „Die Brückenmaßnahme hat mir viele Freunde gegeben.“ </i></p>
<p>Um genau diese Erfolgsgeschichten und <i>„Brücken in den Arbeitsmarkt“</i> weiterhin begleiten zu können, entschied sich das Projektteam die Brückenmaßnahme für die neue Förderperiode weiterzuentwickeln. In der neuen Qualifizierung, die den Titel „Grow UP – BWL und mehr“ trägt, wird noch mehr auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und die Erwartungen der Teilnehmenden eingegangen. Diese Veränderung spiegelt sich in einem neuen Lehrangebot wieder. Die Teilnehmenden werden sich zum Beispiel zukünftig im Rahmen eines der 11 Module mit dem Thema Digitalisierung 4.0 beschäftigen, um später der überfordernden Papierwirtschaft des deutschen Büros eine moderne Alternative zu bieten. Weiterhin wurde ein individuelles Mentoring-Programm entwickelt, das den Teilnehmenden während der Qualifizierung eine 1:1 Betreuung mit einem Jobcoach ermöglicht. Dadurch erhalten sie die Chance, ihre Stärken und Schwächen zu analysieren und ihre Bewerbungsmappe auf den neusten Stand zu bringen. Um den Übergang in den deutschen Arbeitsmarkt nach der Qualifizierung so einfach wie möglich zu gestalten, werden die Teilnehmenden durch Organisation von Kurzvorträgen diverser Brandenburger Unternehmen sowie Begleitung zu Berufsmessen durch das Projektteam unterstützt.</p>
<p>Der erste Durchgang der Qualifizierung „Grow UP – BWL und mehr“ startet am 08.05.2023. Die Bewerbungsphase wurde offiziell eröffnet und das Projektteam freut sich über viele neue Teilnehmende, die Interesse haben, sich weiterzubilden. Alle Informationen zum neuen Projekt insbesondere zu den Zugangsvoraussetzungen  und den Bewerbungsprozess , finden sich auf der neuen Projekthomepage <a href="http://www.growup-bwl.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.growup-bwl.de</a> . Weitere Eindrücke aus der Qualifizierung sind auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/growupbwl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.facebook.com/growupbwl</a> des Projektes zu sehen.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ich glaube, das würde jedem helfen…“ – Erfahrungen aus dem Master Interkulturelle Wirtschaftskommunikation</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/ich-glaube-das-wuerde-jedem-helfen-erfahrungen-aus-dem-master-interkulturelle-wirtschaftskommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[iwk]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[master]]></category>
		<category><![CDATA[potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melanie Conrad ist Abteilungsleiterin bei E.ON in Potsdam. Sie hat parallel zu ihrem Job in einer Führungsposition bei dem großen Energieunternehmen ein Masterstudium der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation absolviert, das an der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit der Weiterbildungssparte der UP Transfer GmbH angeboten wird. Im Interview haben wir mit Frau Conrad über die Erfahrungen, die sie während des Studiums gemacht hat, gesprochen. Welche Beweggründe haben dazu geführt, dass Sie sich für ein IWK-Studium an der Universität Potsdam entschieden haben? Ich habe schon vorher ein duales Studium gemacht und war deswegen grundsätzlich auch wieder an einer Kombination aus Studium und Arbeit interessiert. Dabei war es mir aber wichtig, dieses Mal an einer Universität zu studieren. Diese Möglichkeit, gleichzeitig weiterzuarbeiten und nochmal zu studieren, hat mich an dem Studiengang besonders angesprochen. Natürlich sollte es auch ein Master sein, der mich beruflich weiterbringt. Wie haben Sie von dem Studium der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation an der Universität Potsdam erfahren? Ich habe tatsächlich die Webseite der Universität Potsdam durchgescrollt. Das war ein Prozess von mehreren Wochen oder Monaten. Ich habe immer mal wieder geguckt und für mich bestimmte Studiengänge separiert, die in Frage kamen. Letztendlich hat mich der IWK-Studiengang dann am meisten angesprochen. Ich bin also direkt von der Webseite der Universität Potsdam in Kontakt mit der Studienberatung getreten. Und wie haben Sie das Studium erlebt? Welche Hürden mussten zum Beispiel auf dem Weg zum Abschluss genommen werden? Aus dem Berufsleben zurück in den Unialltag zu starten war für mich eine Herausforderung. Ich hatte keinen Hintergrund in Sprachwissenschaften, also musste ich mich in dieses Themenfeld erst einarbeiten &#8211; das war schon zeitaufwändig. Der BWL-Teil fiel mir hingegen durch mein Bachelorstudium und durch die Erfahrungen im Berufsleben leichter. Es gab jedoch in unserem Jahrgang auch viele Kommilitonen, die bereits aus dem ersten Studienabschluss sprachwissenschaftliche Vorkenntnisse mitbrachten. So gab es in den Lerngruppen viele Synergien und wir haben uns gegenseitig ergänzt: Das war super. In unserem Jahrgang gab es auch viele chinesische Studierende. Dieser Austausch war aufgrund der sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen nicht immer leicht. Über die Zeit sind wir aber als Gruppe immer mehr zusammengewachsen und so konnten wir die interkulturellen Inhalte aus dem Studium auch im Studienalltag immer wieder in der Praxis erleben. Letztlich hat mich die Durchmischung der Gruppe sehr weitergebracht. Also die unterschiedlichen Fachrichtungen und Kulturen haben sich im Studium zusammengefunden und ergänzt. Konnten Sie diese Erfahrungen auch auf Ihr Berufsleben übertragen? Zum einen ist ein höherer Studienabschluss natürlich immer förderlich für die Karriere. Die sprachwissenschaftlichen und betriebswissenschaftlichen Inhalte haben sich außerdem toll ergänzt und ein festes wissenschaftliches Fundament gelegt, das für mich beruflich sehr nützlich ist. Praktisch wiederum war es mir durch die Erfahrungen im Studium möglich, Vorurteile, Stereotypen und Vorstellungen, die die Kommunikation im Berufskontext prägen, zu hinterfragen.  Dies hat mich nicht nur im Studium weitergebracht, sondern auch im Berufsalltag, weil ich ja zum Beispiel auch viele Kollegen aus anderen Kulturkreisen habe, mit denen ich jeden Tag zusammenarbeite und die ich führen muss. Ich glaube, das würde jedem helfen, nicht nur Führungskräften. Dementsprechend sehe ich das Studium als absolut positiv und es war rückblickend eine wahnsinnig gute Entscheidung. Auch wenn es neben der Vollzeitstelle ziemlich anstrengend war. Können Sie das etwas erläutern. Wie lässt sich denn so ein berufsbegleitendes Studium Ihrer Meinung nach mit dem Alltag vereinbaren? Haben Sie Ratschläge, wie man bei einer hohen Arbeitsbelastung eine Struktur in den Alltag einbauen kann. Zunächst mal muss man seinen Rhythmus finden. Man muss sich einfach bewusst sein, dass es ja nicht nur die Vorlesungen sind, die stattfinden, sondern man auch noch lernen muss. Man sollte sich einen Plan machen: Wann sind die Arbeitszeiten, wann die Vorlesungen und wann lernt man. Nur so kann man die beiden Lebensbereiche, Studium und Arbeit, miteinander vereinbaren. Also würden Sie anderen das Studium empfehlen und wenn ja, wem würden Sie es weiterempfehlen? Ja, ich würde das IWK-Studium weiterempfehlen. Besonders interessant ist es wahrscheinlich für Absolventen der Wirtschaftswissenschaften oder Linguistik, die sich noch einmal interdisziplinär weiterbilden wollen. Oder es könnte eben gerade die Leute ansprechen, die sagen, ich möchte eigentlich arbeiten, aber ein Studium wäre noch mal ganz interessant und ich möchte einen Masterabschluss erwerben, mit dem ich beruflich weiterkomme. Vielen Dank! Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam Telefon: +49 (331) 977-1119 http://www.up-transfer.de Ansprechpartner: Kai Fornahl Telefon: +49 (331) 977362074 E-Mail: &#102;&#111;&#114;&#110;&#097;&#104;&#108;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Meldungen von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/ich-glaube-das-wuerde-jedem-helfen-erfahrungen-aus-dem-master-interkulturelle-wirtschaftskommunikation/" data-wpel-link="internal">„Ich glaube, das würde jedem helfen…“ – Erfahrungen aus dem Master Interkulturelle Wirtschaftskommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Melanie Conrad ist Abteilungsleiterin bei E.ON in Potsdam. Sie hat parallel zu ihrem Job in einer Führungsposition bei dem großen Energieunternehmen ein Masterstudium der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation absolviert, das an der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit der Weiterbildungssparte der UP Transfer GmbH angeboten wird. Im Interview haben wir mit Frau Conrad über die Erfahrungen, die sie während des Studiums gemacht hat, gesprochen.</b></p>
<p><i>Welche Beweggründe haben dazu geführt, dass Sie sich für ein IWK-Studium an der Universität Potsdam entschieden haben?</i></p>
<p>Ich habe schon vorher ein duales Studium gemacht und war deswegen grundsätzlich auch wieder an einer Kombination aus Studium und Arbeit interessiert. Dabei war es mir aber wichtig, dieses Mal an einer Universität zu studieren. Diese Möglichkeit, gleichzeitig weiterzuarbeiten und nochmal zu studieren, hat mich an dem Studiengang besonders angesprochen. Natürlich sollte es auch ein Master sein, der mich beruflich weiterbringt.</p>
<p><i>Wie haben Sie von dem Studium der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation an der Universität Potsdam erfahren?</i></p>
<p>Ich habe tatsächlich die Webseite der Universität Potsdam durchgescrollt. Das war ein Prozess von mehreren Wochen oder Monaten. Ich habe immer mal wieder geguckt und für mich bestimmte Studiengänge separiert, die in Frage kamen. Letztendlich hat mich der IWK-Studiengang dann am meisten angesprochen. Ich bin also direkt von der Webseite der Universität Potsdam in Kontakt mit der Studienberatung getreten.</p>
<p><i>Und wie haben Sie das Studium erlebt? Welche Hürden mussten zum Beispiel auf dem Weg zum Abschluss genommen werden? </i></p>
<p>Aus dem Berufsleben zurück in den Unialltag zu starten war für mich eine Herausforderung. Ich hatte keinen Hintergrund in Sprachwissenschaften, also musste ich mich in dieses Themenfeld erst einarbeiten &#8211; das war schon zeitaufwändig. Der BWL-Teil fiel mir hingegen durch mein Bachelorstudium und durch die Erfahrungen im Berufsleben leichter. Es gab jedoch in unserem Jahrgang auch viele Kommilitonen, die bereits aus dem ersten Studienabschluss sprachwissenschaftliche Vorkenntnisse mitbrachten. So gab es in den Lerngruppen viele Synergien und wir haben uns gegenseitig ergänzt: Das war super.</p>
<p>In unserem Jahrgang gab es auch viele chinesische Studierende. Dieser Austausch war aufgrund der sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen nicht immer leicht. Über die Zeit sind wir aber als Gruppe immer mehr zusammengewachsen und so konnten wir die interkulturellen Inhalte aus dem Studium auch im Studienalltag immer wieder in der Praxis erleben. Letztlich hat mich die Durchmischung der Gruppe sehr weitergebracht.</p>
<p><i>Also die unterschiedlichen Fachrichtungen und Kulturen haben sich im Studium zusammengefunden und ergänzt. Konnten Sie diese Erfahrungen auch auf Ihr Berufsleben übertragen?</i></p>
<p>Zum einen ist ein höherer Studienabschluss natürlich immer förderlich für die Karriere. Die sprachwissenschaftlichen und betriebswissenschaftlichen Inhalte haben sich außerdem toll ergänzt und ein festes wissenschaftliches Fundament gelegt, das für mich beruflich sehr nützlich ist. Praktisch wiederum war es mir durch die Erfahrungen im Studium möglich, Vorurteile, Stereotypen und Vorstellungen, die die Kommunikation im Berufskontext prägen, zu hinterfragen.  Dies hat mich nicht nur im Studium weitergebracht, sondern auch im Berufsalltag, weil ich ja zum Beispiel auch viele Kollegen aus anderen Kulturkreisen habe, mit denen ich jeden Tag zusammenarbeite und die ich führen muss. Ich glaube, das würde jedem helfen, nicht nur Führungskräften. Dementsprechend sehe ich das Studium als absolut positiv und es war rückblickend eine wahnsinnig gute Entscheidung. Auch wenn es neben der Vollzeitstelle ziemlich anstrengend war.</p>
<p><i>Können Sie das etwas erläutern. Wie lässt sich denn so ein berufsbegleitendes Studium Ihrer Meinung nach mit dem Alltag vereinbaren? Haben Sie Ratschläge, wie man bei einer hohen Arbeitsbelastung eine Struktur in den Alltag einbauen kann. </i></p>
<p>Zunächst mal muss man seinen Rhythmus finden. Man muss sich einfach bewusst sein, dass es ja nicht nur die Vorlesungen sind, die stattfinden, sondern man auch noch lernen muss. Man sollte sich einen Plan machen: Wann sind die Arbeitszeiten, wann die Vorlesungen und wann lernt man. Nur so kann man die beiden Lebensbereiche, Studium und Arbeit, miteinander vereinbaren.</p>
<p><i>Also würden Sie anderen das Studium empfehlen und wenn ja, wem würden Sie es weiterempfehlen?</i></p>
<p>Ja, ich würde das IWK-Studium weiterempfehlen. Besonders interessant ist es wahrscheinlich für Absolventen der Wirtschaftswissenschaften oder Linguistik, die sich noch einmal interdisziplinär weiterbilden wollen. Oder es könnte eben gerade die Leute ansprechen, die sagen, ich möchte eigentlich arbeiten, aber ein Studium wäre noch mal ganz interessant und ich möchte einen Masterabschluss erwerben, mit dem ich beruflich weiterkomme.</p>
<p><i>Vielen Dank!</i></div>
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<p>UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Infoveranstaltung zum Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 14:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[mba]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 15. Februar 2023 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universit&#228;t Potsdam statt. Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen &#220;berblick &#252;ber den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschlie&#223;end zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verf&#252;gung. Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung. Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter&#160;mba@uni-potsdam.de&#160; entgegen. &#160; Weitere Informationen finden Sie hier:&#160;www.mba-potsdam.de Eventdatum: Mittwoch, 15. Februar 2023 17:00 &#8211; 18:00 Eventort: Online Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t PotsdamAm Neuen Palais 1014469 PotsdamTelefon: +49 (331) 977-1119http://www.up-transfer.de Weiterführende Links Zum Event Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am Mittwoch, den 15. Februar 2023 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universit&auml;t Potsdam statt.</p>
<p>Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschlie&szlig;end zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung.</p>
<p>Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter&nbsp;<em>mba@uni-potsdam.de</em>&nbsp; entgegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a class="bbcode_url" href="https://www.pressebox.de/redirect/ext?tu=https%3A%2F%2Fwww.pressebox.de%2Fredirect%2Fext%3Ftu%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.pressebox.de%252Fredirect%252Fext%253Ftu%253Dhttps%25253A%25252F%25252Fwww.pressebox.de%25252Fredirect%25252Fext%25253Ftu%25253Dhttp%2525253A%2525252F%2525252Fwww.mba-potsdam.de%252526amp%25253Brp%25253DG7B_zz-0idn55Tq4s1NFHQ%2526amp%253Brp%253DH-gfm1gV5BxvbiecU2BBSg%26amp%3Brp%3D3AB8y05FJv09COYMxPDk0g&amp;rp=JaLYg-bNQ3QTBlCDzBJMEQ" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mba-potsdam.de</a></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Mittwoch, 15. Februar 2023 17:00 &#8211; 18:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />Am Neuen Palais 10<br />14469 Potsdam<br />Telefon: +49 (331) 977-1119<br /><a href="http://www.up-transfer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.up-transfer.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.mba-potsdam.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam7/29546" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
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		<item>
		<title>Online-Infoveranstaltung zum Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/07/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 11:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[mba]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/07/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam6/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 31. August 2022 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universit&#228;t Potsdam statt. Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen &#220;berblick &#252;ber den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschlie&#223;end zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verf&#252;gung. Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung. Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter&#160;mba@uni-potsdam.de&#160; entgegen. &#160; Weitere Informationen finden Sie hier:&#160;www.mba-potsdam.de Eventdatum: Mittwoch, 31. August 2022 17:00 &#8211; 18:00 Eventort: Online Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t PotsdamAm Neuen Palais 1014469 PotsdamTelefon: +49 (331) 977-1119http://www.up-transfer.de Weiterführende Links Zum Event Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am Mittwoch, den 31. August 2022 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universit&auml;t Potsdam statt.</p>
<p>Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschlie&szlig;end zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung.</p>
<p>Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter&nbsp;<em>mba@uni-potsdam.de</em>&nbsp; entgegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.pressebox.de/redirect/ext?tu=https%3A%2F%2Fwww.pressebox.de%2Fredirect%2Fext%3Ftu%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.pressebox.de%252Fredirect%252Fext%253Ftu%253Dhttps%25253A%25252F%25252Fwww.pressebox.de%25252Fredirect%25252Fext%25253Ftu%25253Dhttp%2525253A%2525252F%2525252Fwww.mba-potsdam.de%252526amp%25253Brp%25253DG7B_zz-0idn55Tq4s1NFHQ%2526amp%253Brp%253DH-gfm1gV5BxvbiecU2BBSg%26amp%3Brp%3D3AB8y05FJv09COYMxPDk0g&amp;rp=JaLYg-bNQ3QTBlCDzBJMEQ" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.mba-potsdam.de</a></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Mittwoch, 31. August 2022 17:00 &#8211; 18:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />Am Neuen Palais 10<br />14469 Potsdam<br />Telefon: +49 (331) 977-1119<br /><a href="http://www.up-transfer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.up-transfer.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.mba-potsdam.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
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<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/07/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam6/" data-wpel-link="internal">Online-Infoveranstaltung zum Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Info-Webinar Interkulturelle Wirtschaftskommunikation am 20.07.2022 um 17 Uhr (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/06/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-20072022-um-17-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[master]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 20.07.2022 findet von 17 bis 18 Uhr ein Info-Webinar zu dem weiterbildenden Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation statt. Das Webinar bietet allen Interessierten die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber die Chancen eines weiterbildenden Studiums der interkulturellen Wirtschaftskommunikation zu informieren. Bei Interesse wenden Sie sich gerne per E-Mail an iwk@uni-potsdam.de. Eventdatum: Mittwoch, 20. Juli 2022 17:00 &#8211; 18:00 Eventort: Online Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t PotsdamAm Neuen Palais 1014469 PotsdamTelefon: +49 (331) 977-1119http://www.up-transfer.de Weiterführende Links Zum Event Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/06/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-20072022-um-17-uhr/" data-wpel-link="internal">Info-Webinar Interkulturelle Wirtschaftskommunikation am 20.07.2022 um 17 Uhr (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am Mittwoch, den 20.07.2022 findet von 17 bis 18 Uhr ein Info-Webinar zu dem weiterbildenden Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation statt.</p>
<p>Das Webinar bietet allen Interessierten die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die Chancen eines weiterbildenden Studiums der interkulturellen Wirtschaftskommunikation zu informieren.</p>
<p>Bei Interesse wenden Sie sich gerne per E-Mail an <a class="bbcode_email" href="mailto:iwk@uni-potsdam.de">iwk@uni-potsdam.de</a>.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Mittwoch, 20. Juli 2022 17:00 &#8211; 18:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />Am Neuen Palais 10<br />14469 Potsdam<br />Telefon: +49 (331) 977-1119<br /><a href="http://www.up-transfer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.up-transfer.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.iwk-potsdam.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-20072022-um-17-uhr/25513" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/06/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-20072022-um-17-uhr/" data-wpel-link="internal">Info-Webinar Interkulturelle Wirtschaftskommunikation am 20.07.2022 um 17 Uhr (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Info-Webinar Interkulturelle Wirtschaftskommunikation am 23.05.2022 um 16 Uhr (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/05/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-23052022-um-16-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 12:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/05/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-23052022-um-16-uhr/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 23.05.2022 findet von 16 bis 17 Uhr ein Info-Webinar zu dem weiterbildenden Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation statt. Das Webinar bietet allen Interessierten die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber die Chancen eines weiterbildenden Studiums der interkulturellen Wirtschaftskommunikation zu informieren. Bei Interesse wenden Sie sich gerne per E-Mail an iwk@uni-potsdam.de. Eventdatum: Montag, 23. Mai 2022 16:00 &#8211; 17:00 Eventort: Online Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t PotsdamAm Neuen Palais 1014469 PotsdamTelefon: +49 (331) 977-1119http://www.up-transfer.de Weiterführende Links Zum Event Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-23052022-um-16-uhr/" data-wpel-link="internal">Info-Webinar Interkulturelle Wirtschaftskommunikation am 23.05.2022 um 16 Uhr (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am Montag, den 23.05.2022 findet von 16 bis 17 Uhr ein Info-Webinar zu dem weiterbildenden Masterstudiengang Interkulturelle Wirtschaftskommunikation statt.</p>
<p>Das Webinar bietet allen Interessierten die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die Chancen eines weiterbildenden Studiums der interkulturellen Wirtschaftskommunikation zu informieren.</p>
<p>Bei Interesse wenden Sie sich gerne per E-Mail an iwk@uni-potsdam.de.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Montag, 23. Mai 2022 16:00 &#8211; 17:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />Am Neuen Palais 10<br />14469 Potsdam<br />Telefon: +49 (331) 977-1119<br /><a href="http://www.up-transfer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.up-transfer.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.iwk-potsdam.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-23052022-um-16-uhr/24694" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/info-webinar-interkulturelle-wirtschaftskommunikation-am-23052022-um-16-uhr/" data-wpel-link="internal">Info-Webinar Interkulturelle Wirtschaftskommunikation am 23.05.2022 um 16 Uhr (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Online-Infoveranstaltung zum Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/03/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[mba]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/03/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam5/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 17. Mai 2022 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universit&#228;t Potsdam statt. Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen &#220;berblick &#252;ber den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschlie&#223;end zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verf&#252;gung. Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung. Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter&#160;mba@uni-potsdam.de&#160; entgegen. &#160; Weitere Informationen finden Sie hier:&#160;www.mba-potsdam.de Eventdatum: Dienstag, 17. Mai 2022 17:00 &#8211; 18:00 Eventort: Online Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t PotsdamAm Neuen Palais 1014469 PotsdamTelefon: +49 (331) 977-1119http://www.up-transfer.de Weiterführende Links Zum Event Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&#228;t Potsdam Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am Dienstag, den 17. Mai 2022 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universit&auml;t Potsdam statt.</p>
<p>Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschlie&szlig;end zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung.</p>
<p>Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter&nbsp;<em>mba@uni-potsdam.de</em>&nbsp; entgegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a class="bbcode_url" href="https://www.pressebox.de/redirect/ext?tu=https%3A%2F%2Fwww.pressebox.de%2Fredirect%2Fext%3Ftu%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.pressebox.de%252Fredirect%252Fext%253Ftu%253Dhttp%25253A%25252F%25252Fwww.mba-potsdam.de%2526amp%253Brp%253DG7B_zz-0idn55Tq4s1NFHQ%26amp%3Brp%3DH-gfm1gV5BxvbiecU2BBSg&amp;rp=3AB8y05FJv09COYMxPDk0g" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mba-potsdam.de</a></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Dienstag, 17. Mai 2022 17:00 &#8211; 18:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
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<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam<br />Am Neuen Palais 10<br />14469 Potsdam<br />Telefon: +49 (331) 977-1119<br /><a href="http://www.up-transfer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.up-transfer.de</a>
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<li><a href="http://www.mba-potsdam.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/online-infoveranstaltung-zum-master-of-business-administration-mba-an-der-universitaet-potsdam5/23653" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/up-transfer-gmbh-an-der-universitt-potsdam/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von UP Transfer GmbH an der Universit&auml;t Potsdam</a></li>
</ul>
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    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
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    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
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