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	<title>Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM), Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>VATM-Pressestatement zur Genehmigung der neuen Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser: Enormer Schub für den Glasfaserausbau in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die zuständigen Wettbewerbsbehörden haben den Erwerb von Deutsche Glasfaser durch die Glasfaserinvestoren EQT und OMERS genehmigt. Damit entsteht eine sehr starke und dynamische Unternehmensgruppe aus Deutsche Glasfaser und inexio, die den Glasfaserausbau bis ins Haus (FTTH) enorm vorantreiben wird. Hierzu äußert sich der VATM wie folgt: Statement von VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner: „Der VATM begrüßt die Genehmigung und damit den Start der neuen starken Unternehmensgruppe der beiden VATM-Mitgliedsunternehmen Deutsche Glasfaser und inexio sehr. Das wird dem privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Deutschland einen enormen Schub geben und den Infrastrukturwettbewerb weiter beleben. Mehr als sechs Millionen FTTH-Anschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und staatliche Einrichtungen bei sieben Milliarden Euro Investitionen sind mittelfristig das Ziel. Die Unternehmensgruppe möchte den größten Teil der heute noch nicht mit Gigabit-Anschlüssen versorgten Gebiete in Deutschland mit FTTH anschließen. Besonders wichtig: Die Investoren haben verstanden, dass es ökonomisch sinnvoll ist, sich auf die un(ter)versorgten weißen und grauen Flecken in den ländlichen Bereich zu konzentrieren. Also dort zu bauen, wo der Bedarf und die Nachfrage am größten sind. Das ist genau im Sinne von Bürgern, Mittelstand und Politik. Und die vergangenen Wochen haben sehr deutlich gezeigt, wie wichtig eine Highspeed-Infrastruktur ist. Bei den neuen Förderprogrammen muss die Bundesregierung deutlich stärker darauf achten das Potenzial der massiven privaten Investitionen zu nutzen. Der eigenwirtschaftliche Ausbau darf nicht durch unzureichend klar konditionierte Förderprogramme gefährdet werden. Das aktuell in Brüssel angemeldete neue Förderkonzept muss deutlich nachgebessert werden. Es ist in der aktuellen Form aus unserer Sicht nicht genehmigungsfähig. Der VATM spricht sich weiterhin für eine Digitalisierungsprämie in Form von Vouchern für Bürger und Unternehmen aus. Möglichst vielen Bürger auf jedem Kilometer neue Netze anzuschießen, muss gerade auf dem Land der neue Fokus der Regierung sein, wenn wir bei der Digitalisierung aufholen wollen. Eigenwirtschaftlicher Ausbau mit Unterstützung der Bürger bei der Digitalisierung statt althergebrachte Förderkonzepte für den Tiefbau sind nötig. Dies wäre der perfekte Treiber nicht zuletzt auch für den weiteren Glasfaserausbau, ohne Milliarden Euro Steuergeld weiter wie bisher bürokratisch im Boden zu versenken. In Zeiten, in denen Kommunen durch die Corona-Krise auch eine finanzielle Krise erleben, steigt die Bedeutung des privatwirtschaftlichen Ausbau noch einmal deutlich. Auch dass die neue Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser angekündigt hat, insbesondere auf Open-Access-Partnerschaften zu setzen, sehen wir als sehr positives Zeichen für den Markt und Ausbau. Mit der neuen Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser, Vodafone und EWE TEL sind die drei Unternehmen im VATM-Präsidium vertreten, die den Gigabit-Ausbau in Deutschland in den nächsten Jahren maßgeblich vorantreiben werden.“   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/vatm-pressestatement-zur-genehmigung-der-neuen-unternehmensgruppe-deutsche-glasfaser-enormer-schub-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">VATM-Pressestatement zur Genehmigung der neuen Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser: Enormer Schub für den Glasfaserausbau in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die zuständigen Wettbewerbsbehörden haben den Erwerb von Deutsche Glasfaser durch die Glasfaserinvestoren EQT und OMERS genehmigt. Damit entsteht eine sehr starke und dynamische Unternehmensgruppe aus Deutsche Glasfaser und inexio, die den Glasfaserausbau bis ins Haus (FTTH) enorm vorantreiben wird.</p>
<p>Hierzu äußert sich der VATM wie folgt:</p>
<p><b><i>Statement von VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner:</i></b></p>
<p><i>„Der VATM begrüßt die Genehmigung und damit den Start der neuen starken Unternehmensgruppe der beiden VATM-Mitgliedsunternehmen Deutsche Glasfaser und inexio sehr. Das wird dem privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Deutschland einen enormen Schub geben und den Infrastrukturwettbewerb weiter beleben. Mehr als sechs Millionen FTTH-Anschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und staatliche Einrichtungen bei sieben Milliarden Euro Investitionen sind mittelfristig das Ziel. Die Unternehmensgruppe möchte den größten Teil der heute noch nicht mit Gigabit-Anschlüssen versorgten Gebiete in Deutschland mit FTTH anschließen. Besonders wichtig: Die Investoren haben verstanden, dass es ökonomisch sinnvoll ist, sich auf die un(ter)versorgten weißen und grauen Flecken in den ländlichen Bereich zu konzentrieren. Also dort zu bauen, wo der Bedarf und die Nachfrage am größten sind. Das ist genau im Sinne von Bürgern, Mittelstand und Politik. Und die vergangenen Wochen haben sehr deutlich gezeigt, wie wichtig eine Highspeed-Infrastruktur ist. </i></p>
<p><i>Bei den neuen Förderprogrammen muss die Bundesregierung deutlich stärker darauf achten das Potenzial der massiven privaten Investitionen zu nutzen. Der eigenwirtschaftliche Ausbau darf nicht durch unzureichend klar konditionierte Förderprogramme gefährdet werden. Das aktuell in Brüssel angemeldete neue Förderkonzept muss deutlich nachgebessert werden. Es ist in der aktuellen Form aus unserer Sicht nicht genehmigungsfähig. </i></p>
<p><i>Der VATM spricht sich weiterhin für eine Digitalisierungsprämie in Form von Vouchern für Bürger und Unternehmen aus. Möglichst vielen Bürger auf jedem Kilometer neue Netze anzuschießen, muss gerade auf dem Land der neue Fokus der Regierung sein, wenn wir bei der Digitalisierung aufholen wollen. Eigenwirtschaftlicher Ausbau mit Unterstützung der Bürger bei der Digitalisierung statt althergebrachte Förderkonzepte für den Tiefbau sind nötig. Dies wäre der perfekte Treiber nicht zuletzt auch für den weiteren Glasfaserausbau, ohne Milliarden Euro Steuergeld weiter wie bisher bürokratisch im Boden zu versenken. In Zeiten, in denen Kommunen durch die Corona-Krise auch eine finanzielle Krise erleben, steigt die Bedeutung des privatwirtschaftlichen Ausbau noch einmal deutlich. Auch dass die neue Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser angekündigt hat, insbesondere auf Open-Access-Partnerschaften zu setzen, sehen wir als sehr positives Zeichen für den Markt und Ausbau. </i></p>
<p><i>Mit der neuen Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser, Vodafone und EWE TEL sind die drei Unternehmen im VATM-Präsidium vertreten, die den Gigabit-Ausbau in Deutschland in den nächsten Jahren maßgeblich vorantreiben werden.“  </i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
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E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm/VATM-Pressestatement-zur-Genehmigung-der-neuen-Unternehmensgruppe-Deutsche-Glasfaser-Enormer-Schub-fuer-den-Glasfaserausbau-in-Deutschland/boxid/1006651" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1006651.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>VATM und Dialog Consult stellen 2. Gigabit-Studie vor</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/vatm-und-dialog-consult-stellen-2-gigabit-studie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 09:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>24 Millionen gigabitfähige Anschlüsse wird es im 2. Halbjahr in Deutschland geben. Dazu zählen DOCSIS-3.1-Kabelanschlüsse und FTTB/H-Glasfaser bis zum Haus/Endkunden. Damit sind es rund 5,5 Millionen oder fast ein Drittel mehr als Ende 2019. So lauten Ergebnisse der 2. Gigabit-Studie*, die DIALOG CONSULT und VATM heute vorgestellt haben. 92 Prozent (22,2 Millionen) dieser Highspeed-Anschlüsse werden in Deutschland von den Wettbewerbern, 8 Prozent von der Telekom zur Verfügung gestellt. Im Sommer wird schätzungsweise rund die Hälfte der Haushalte (21,4 Millionen) mit gigabittauglichen Anschlüssen versorgbar sein – wenn die Pandemie nicht noch zu großen Verzögerungen führt. „Digitalisierung und Gigabit-Ausbau sind so wichtig wie noch nie – das haben die vergangenen Wochen in der Corona-Krise sehr deutlich gezeigt. Wir sollten daraus lernen und nicht nur den Breitbandausbau, sondern auch die Digitalisierung in Deutschland in den verschiedenen Bereichen konsequent weiter vorantreiben“, so VATM-Präsident Martin Witt. „Die Zahlen sind gut und es geht schnell voran. Das Glas beim Gigabit-Ausbau ist nicht halb leer, sondern halb voll“, sagt TK-Experte Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, wissenschaftlicher Beirat der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT und Inhaber des Lehrstuhls für TK-Wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Die Zahl der verfügbaren Gigabit-Anschlüsse über Breitbandkabel steigt im ersten Halbjahr um mehr als ein Drittel auf 19,25 Millionen Anschlüsse. „Die meisten neuen Gigabit-Anschlüsse entstehen auf Basis der HFC-Breitbandkabel-Infrastruktur, schnell und ohne viel Tiefbau. Mit der Verlegung neuer Kabel und bekanntlich entsprechend höheren Investitionen geht der Glasfaserausbau per FTTB/H voran und dies erfreulicherweise insbesondere auf dem Land“, so Prof. Gerpott weiter. Zahl der verfügbaren FTTB/H-Anschlüsse wächst um 600.000 Mehr als verfügbare 600.000 FTTB/H-Anschlüsse sollen im ersten Halbjahr dazukommen – insgesamt sind es dann 4,75 Millionen. Rund 3 Millionen wurden und werden von den Wettbewerbern gebaut. Auch im europäischen Vergleich geht es für Deutschland nach oben: Bei FTTH/B (Homes passed) ist Deutschland laut neuester Zahlen des FTTH Council Europe** zu 2019 unter den Top 5 der am schnellsten wachsenden Märkte der EU 28. „Das Wachstum bei diesen Anschlüssen wird weiter zunehmen. Unter der Annahme, dass Bautätigkeiten durch die aktuelle Pandemie nicht weiter eingeschränkt werden müssen, erwarten wir über 5,5 Millionen Anschlüsse zum Jahresende“, so Prof. Gerpott. Mehr als ein Drittel der im Sommer 4,75 Millionen Glasfaseranschlüsse werden von den Endkunden auch genutzt (1,65 Millionen). Auffällig dabei: Acht von zehn Endkunden buchen einen FTTB/H-Anschluss bei den alternativen Anbietern. „Da neue Glasfaseranschlüsse inzwischen oft abseits der bereits mit Breitbandkabel versorgten Gebiete gebaut werden, steigt der Anteil der Privathaushalte, die einen Gigabit-Anschluss beziehen können, bis Mitte 2020 rasch auf über 50 Prozent“, erläutert TK-Experte Prof. Torsten J. Gerpott. „Hinter den FTTB/H-Ausbau-Zahlen stecken hohe Investitionen, die dankenswerterweise zunehmend nach Deutschland fließen. Noch nie wurde so viel privates Kapital nach Deutschland in den TK-Markt gepumpt, wie nunmehr angekündigt“, unterstrich VATM-Präsident Witt. Auch die Telekom investiere nun mehr – endlich. „Noch nicht so viel wie erforderlich, aber es zeigt sich – wie wir vorhergesagt haben –, dass der intensive Ausbau-Wettbewerb hierzu führt, ohne dass sich etwa die regulatorischen Rahmenbedingungen verändert hätten. Die Investoren setzen fast durchweg auf Open Access“, so Witt. Die guten Nachrichten seien aber kein Grund, nicht weiter für zügige Verbesserungen zu sorgen, damit schneller ausgebaut werden könne – im Festnetz und im Mobilfunk. Denn auch der Mobilfunkausbau profitiere maximal von einem optimalen Glasfaserausbau. Hierzu hat der VATM viele Anregungen gegeben. „Wir dürfen trotz Corona den Breitbandausbau nicht vernachlässigen, obgleich wir natürlich die derzeitigen Prioritätensetzungen in der Politik für absolut richtig halten“, sagt der VATM-Präsident. Ein Problem für den wirtschaftlichen Ausbau von Gigabit-Anschlüssen in Deutschland ist nach wie vor die häufig vergleichsweise noch zu geringe Take-Up-Rate. „Wir haben daher schon vor längerer Zeit eine Digitalisierungsprämie beim Ausbau vorgeschlagen, die unmittelbar anschlusswilligen Bürgern zugutekommen würde. Sie könnte einen deutlichen Schub für Deutschlands Weg in die Digitalisierung auslösen. Mehr Bürger pro Ausbau-Kilometer aufs Netz zu bringen, ist der einzig erfolgreiche Weg, da wir aufgrund beschränkter Baukapazitäten nicht beliebig mehr Kilometer bauen können. Von einer möglichst guten Take-Up-Rate hängen letztlich die Investitionen aller privaten Anbieter, aber auch der Telekom ab“, betont Witt. Der VATM setzt sich seit langem für eine vernünftige Förderkulisse ein, die eigenwirtschaftlichen Ausbau nicht gefährdet. Brüssel lehnt eine unkonditionierte gleichzeitige Förderung aller grauen Flecken aus verständlichen Gründen ab. Der eigene Vorschlag des VATM bietet ein tragfähiges Lösungskonzept. „Wir können es aber nur gemeinsam schaffen – Wirtschaft und Politik – und dafür stehen wir mit den Ministerien und der EU im konstruktiven Dialog“, sagt VATM-Präsident Witt. So hat der VATM das Thema Entbürokratisierung und Optimierung des Glasfaserausbaus im Rahmen des Digital-Gipfels der Bundesregierung 2019 hochkarätig besetzt. Auch dieses Jahr wird der Verband diesen Bereich beim Digital-Gipfel leiten. „Wir sind sehr froh, erste Erfolge sowohl auf Seiten des Bundes und der Länder vermelden zu können, so zum Beispiel einfachere Genehmigungsverfahren. Viele weitere gute Ideen aus 2019 gilt es noch umzusetzen. Dies werden wir weiterhin einfordern und in einem Monitoring begleiten. Die entsprechende  Arbeitsgruppe wird ebenfalls vom VATM geleitet. Aber auch neue Vorschläge wie etwa zur verstärkten Inhouse-Glasfaserversorgung sind wichtig. Nicht zuletzt müssen wir uns sofort besser um die Hunderttausende Bürger kümmern, die ehrlicherweise keine Möglichkeit haben werden, bis 2025 an ein Glasfasernetz angeschlossen zu sein. Dies ist eine Aufgabe für ein ganzes Jahrzehnt und mehr. Gigabit für alle ist ein Marathon und kein Sprint“, mahnt Witt.  Die Corona-Pandemie führt im Bereich der Digitalisierung zu einem enormen Innovations- und Akzeptanzschub. Gerade Behörden, aber auch Unternehmen stocken Bandbreiten auf, Privatkunden buchen für Homeoffice und Unterhaltung höherwertige Anschlüsse. „Es bestätigt sich: Letztlich sind die Dienste auf den besten Hochleistungsnetzen das Entscheidende für die Kunden – heute und erst recht in Zukunft. Nur wenn diese Netze vorhanden sind, wird Deutschland auch Spitzenreiter bei den innovativsten Diensten und Anwendungen sein. Nur so werden wir die digitale und wirtschaftliche Zukunft Deutschlands erfolgreich gestalten“, sagt Witt. *Als verfügbar werden Anschlüsse eingestuft, bei denen das Kabel (Coax oder Glasfaser) (a) leicht erreichbar hausbezogen in der Straße liegt oder (b) bis zum Gebäudekeller oder (c) bis in die Wohnung reicht – unabhängig davon, ob Carrier für diesen Anschluss mit Endkunden einen Vertrag abgeschlossen haben (verfügbare aktive Anschlüsse) oder nicht (verfügbare nicht aktive Anschlüsse).**FTTH Council Europe: New Fibre Market Panorama, p. 7, 23 April 2020. Prof. Dr. Torsten J. Gerpott ist wissenschaftlicher Beirat des Beratungsunternehmens DIALOG CONSULT GmbH und Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmens- und Technologieplanung mit dem Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Martin Witt, Präsident des VATM e. V., Vorstandsvorsitzender der Drillisch Netz AG und der 1&#38;1 Telecommunication SE. Über Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Dem VATM geh&#246;ren die gr&#246;&#223;ten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 120 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden au&#223;erhalb der Telekom. Seit der Markt&#246;ffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in H&#246;he von rund 82 Mrd. &#8364; vorgenommen. Sie investieren auch am st&#228;rksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die H&#228;user. 90 Prozent der angeschlossenen Kunden nutzen die gigabitf&#228;higen Netze der Wettbewerber. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/vatm-und-dialog-consult-stellen-2-gigabit-studie-vor/" data-wpel-link="internal">VATM und Dialog Consult stellen 2. Gigabit-Studie vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">24 Millionen gigabitfähige Anschlüsse wird es im 2. Halbjahr in Deutschland geben. Dazu zählen DOCSIS-3.1-Kabelanschlüsse und FTTB/H-Glasfaser bis zum Haus/Endkunden. Damit sind es rund 5,5 Millionen oder fast ein Drittel mehr als Ende 2019. So lauten Ergebnisse der 2. Gigabit-Studie*, die DIALOG CONSULT und VATM heute vorgestellt haben. 92 Prozent (22,2 Millionen) dieser Highspeed-Anschlüsse werden in Deutschland von den Wettbewerbern, 8 Prozent von der Telekom zur Verfügung gestellt. Im Sommer wird schätzungsweise rund die Hälfte der Haushalte (21,4 Millionen) mit gigabittauglichen Anschlüssen versorgbar sein – wenn die Pandemie nicht noch zu großen Verzögerungen führt. „Digitalisierung und Gigabit-Ausbau sind so wichtig wie noch nie – das haben die vergangenen Wochen in der Corona-Krise sehr deutlich gezeigt. Wir sollten daraus lernen und nicht nur den Breitbandausbau, sondern auch die Digitalisierung in Deutschland in den verschiedenen Bereichen konsequent weiter vorantreiben“, so VATM-Präsident Martin Witt.</p>
<p>„Die Zahlen sind gut und es geht schnell voran. Das Glas beim Gigabit-Ausbau ist nicht halb leer, sondern halb voll“, sagt TK-Experte Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, wissenschaftlicher Beirat der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT und Inhaber des Lehrstuhls für TK-Wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Die Zahl der verfügbaren Gigabit-Anschlüsse über Breitbandkabel steigt im ersten Halbjahr um mehr als ein Drittel auf 19,25 Millionen Anschlüsse. „Die meisten neuen Gigabit-Anschlüsse entstehen auf Basis der HFC-Breitbandkabel-Infrastruktur, schnell und ohne viel Tiefbau. Mit der Verlegung neuer Kabel und bekanntlich entsprechend höheren Investitionen geht der Glasfaserausbau per FTTB/H voran und dies erfreulicherweise insbesondere auf dem Land“, so Prof. Gerpott weiter.</p>
<p><b>Zahl der verfügbaren FTTB/H-Anschlüsse wächst um 600.000</b></p>
<p>Mehr als verfügbare 600.000 FTTB/H-Anschlüsse sollen im ersten Halbjahr dazukommen – insgesamt sind es dann 4,75 Millionen. Rund 3 Millionen wurden und werden von den Wettbewerbern gebaut. Auch im europäischen Vergleich geht es für Deutschland nach oben: Bei <a href="https://twitter.com/hashtag/FTTH?src=hashtag_click" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">FTTH</a>/B (Homes passed) ist Deutschland laut neuester Zahlen des FTTH Council Europe** zu 2019 unter den Top 5 der am schnellsten wachsenden Märkte der EU 28. „Das Wachstum bei diesen Anschlüssen wird weiter zunehmen. Unter der Annahme, dass Bautätigkeiten durch die aktuelle Pandemie nicht weiter eingeschränkt werden müssen, erwarten wir über 5,5 Millionen Anschlüsse zum Jahresende“, so Prof. Gerpott. Mehr als ein Drittel der im Sommer 4,75 Millionen Glasfaseranschlüsse werden von den Endkunden auch genutzt (1,65 Millionen). Auffällig dabei: Acht von zehn Endkunden buchen einen FTTB/H-Anschluss bei den alternativen Anbietern. „Da neue Glasfaseranschlüsse inzwischen oft abseits der bereits mit Breitbandkabel versorgten Gebiete gebaut werden, steigt der Anteil der Privathaushalte, die einen Gigabit-Anschluss beziehen können, bis Mitte 2020 rasch auf über 50 Prozent“, erläutert TK-Experte Prof. Torsten J. Gerpott.</p>
<p>„Hinter den FTTB/H-Ausbau-Zahlen stecken hohe Investitionen, die dankenswerterweise zunehmend nach Deutschland fließen. Noch nie wurde so viel privates Kapital nach Deutschland in den TK-Markt gepumpt, wie nunmehr angekündigt“, unterstrich VATM-Präsident Witt. Auch die Telekom investiere nun mehr – endlich. „Noch nicht so viel wie erforderlich, aber es zeigt sich – wie wir vorhergesagt haben –, dass der intensive Ausbau-Wettbewerb hierzu führt, ohne dass sich etwa die regulatorischen Rahmenbedingungen verändert hätten. Die Investoren setzen fast durchweg auf Open Access“, so Witt. Die guten Nachrichten seien aber kein Grund, nicht weiter für zügige Verbesserungen zu sorgen, damit schneller ausgebaut werden könne – im Festnetz und im Mobilfunk. Denn auch der Mobilfunkausbau profitiere maximal von einem optimalen Glasfaserausbau. Hierzu hat der VATM viele Anregungen gegeben. „Wir dürfen trotz Corona den Breitbandausbau nicht vernachlässigen, obgleich wir natürlich die derzeitigen Prioritätensetzungen in der Politik für absolut richtig halten“, sagt der VATM-Präsident.</p>
<p>Ein Problem für den wirtschaftlichen Ausbau von Gigabit-Anschlüssen in Deutschland ist nach wie vor die häufig vergleichsweise noch zu geringe Take-Up-Rate. „Wir haben daher schon vor längerer Zeit eine Digitalisierungsprämie beim Ausbau vorgeschlagen, die unmittelbar anschlusswilligen Bürgern zugutekommen würde. Sie könnte einen deutlichen Schub für Deutschlands Weg in die Digitalisierung auslösen. Mehr Bürger pro Ausbau-Kilometer aufs Netz zu bringen, ist der einzig erfolgreiche Weg, da wir aufgrund beschränkter Baukapazitäten nicht beliebig mehr Kilometer bauen können. Von einer möglichst guten Take-Up-Rate hängen letztlich die Investitionen aller privaten Anbieter, aber auch der Telekom ab“, betont Witt.</p>
<p>Der VATM setzt sich seit langem für eine vernünftige Förderkulisse ein, die eigenwirtschaftlichen Ausbau nicht gefährdet. Brüssel lehnt eine unkonditionierte gleichzeitige Förderung aller grauen Flecken aus verständlichen Gründen ab. Der eigene Vorschlag des VATM bietet ein tragfähiges Lösungskonzept. „Wir können es aber nur gemeinsam schaffen – Wirtschaft und Politik – und dafür stehen wir mit den Ministerien und der EU im konstruktiven Dialog“, sagt VATM-Präsident Witt. So hat der VATM das Thema Entbürokratisierung und Optimierung des Glasfaserausbaus im Rahmen des Digital-Gipfels der Bundesregierung 2019 hochkarätig besetzt.</p>
<p>Auch dieses Jahr wird der Verband diesen Bereich beim Digital-Gipfel leiten. „Wir sind sehr froh, erste Erfolge sowohl auf Seiten des Bundes und der Länder vermelden zu können, so zum Beispiel einfachere Genehmigungsverfahren. Viele weitere gute Ideen aus 2019 gilt es noch umzusetzen. Dies werden wir weiterhin einfordern und in einem Monitoring begleiten. Die entsprechende  Arbeitsgruppe wird ebenfalls vom VATM geleitet. Aber auch neue Vorschläge wie etwa zur verstärkten Inhouse-Glasfaserversorgung sind wichtig. Nicht zuletzt müssen wir uns sofort besser um die Hunderttausende Bürger kümmern, die ehrlicherweise keine Möglichkeit haben werden, bis 2025 an ein Glasfasernetz angeschlossen zu sein. Dies ist eine Aufgabe für ein ganzes Jahrzehnt und mehr. Gigabit für alle ist ein Marathon und kein Sprint“, mahnt Witt. </p>
<p>Die Corona-Pandemie führt im Bereich der Digitalisierung zu einem enormen Innovations- und Akzeptanzschub. Gerade Behörden, aber auch Unternehmen stocken Bandbreiten auf, Privatkunden buchen für Homeoffice und Unterhaltung höherwertige Anschlüsse. „Es bestätigt sich: Letztlich sind die Dienste auf den besten Hochleistungsnetzen das Entscheidende für die Kunden – heute und erst recht in Zukunft. Nur wenn diese Netze vorhanden sind, wird Deutschland auch Spitzenreiter bei den innovativsten Diensten und Anwendungen sein. Nur so werden wir die digitale und wirtschaftliche Zukunft Deutschlands erfolgreich gestalten“, sagt Witt.</p>
<p>*Als verfügbar werden Anschlüsse eingestuft, bei denen das Kabel (Coax oder Glasfaser) (a) leicht erreichbar hausbezogen in der Straße liegt oder (b) bis zum Gebäudekeller oder (c) bis in die Wohnung reicht – unabhängig davon, ob Carrier für diesen Anschluss mit Endkunden einen Vertrag abgeschlossen haben (verfügbare aktive Anschlüsse) oder nicht (verfügbare nicht aktive Anschlüsse).**FTTH Council Europe: New Fibre Market Panorama, p. 7, 23 April 2020.</p>
<p>Prof. Dr. Torsten J. Gerpott ist wissenschaftlicher Beirat des Beratungsunternehmens DIALOG CONSULT GmbH und Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmens- und Technologieplanung mit dem Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft an der Universität Duisburg-Essen.</p>
<p>Martin Witt, Präsident des VATM e. V., Vorstandsvorsitzender der Drillisch Netz AG und der<br />
1&amp;1 Telecommunication SE.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</div>
<p>Dem VATM geh&ouml;ren die gr&ouml;&szlig;ten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 120 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden au&szlig;erhalb der Telekom. Seit der Markt&ouml;ffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in H&ouml;he von rund 82 Mrd. &euro; vorgenommen. Sie investieren auch am st&auml;rksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die H&auml;user. 90 Prozent der angeschlossenen Kunden nutzen die gigabitf&auml;higen Netze der Wettbewerber.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Kunden nutzen deutlich mehr Call-by-Call</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/kunden-nutzen-deutlich-mehr-call-by-call/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur das Telefonieren via Festnetz selbst erlebt in Zeiten der Corona-Pandemie eine Renaissance. Auch die Nutzung von Call-by-Call steigt derzeit enorm an. „Kommunikation über das Telefon war noch nie so wichtig wie heute“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Das gelte gerade für Personen, die gesundheitlich besonders gefährdet sind. Mit den Sparvorwahlen ist es möglich, teils deutlich preiswerter zum Beispiel ins Ausland zu telefonieren. Diese Vorwahlen können von den allermeisten Telekom-Kunden über deren Festnetzanschluss genutzt werden. So helfen die Call-by-Call-Vorwahlen, dass auch Bürger mit wenig Budget oder ohne Internetanbindung in diesen Krisenzeiten den Kontakt vor allem zu Familie und Freunden pflegen können. Um bis zu 50 Prozent ist die Nutzung der Sparvorwahlen in den letzten Wochen gestiegen. Da auch an den Ostertagen keine Reisen stattfinden dürfen, gehen die Anbieter von einer weiter wachsenden Nutzung aus. „Gerade auch für ältere Menschen, die keine digitalen Dienste nutzen können oder möchten, sind die preiswerten Call-by-Call-Tarife eine sehr wichtige Alternative“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.        Insgesamt werden im Jahr etwa 5 Milliarden Minuten über Call-by-Call und Preselection telefoniert. Die Sparvorwahlen haben hierzulande seit der Liberalisierung des Markts erheblich zu verbraucherfreundlichen Preisen beigetragen. Anrufe kosten über die Sparvorwahlen oft weniger als einen Cent, zum Beispiel ins französische oder polnische Festnetz. Bei Gesprächen in den Mobilfunk kann der Kunde per Call-by-Call bis zu 90 Prozent einsparen. Die Regulierung verpflichtet die Telekom nicht mehr dazu, Sparvorwahlen zuzulassen. Nach Auslaufen der Verfügung hat sich der VATM mit der Telekom darauf verständigt, dass Call-by-Call auch in den nächsten Jahren, mindestens noch bis mindestens Ende 2022, den Kunden zur Verfügung steht. Weiterhin werden in Tageszeitungen und auf Online-Portalen wie zum Beispiel teltarif.de die aktuellen Call-by-Call-Tarife für alle Interessierten veröffentlicht. „Digitale Infrastrukturen sind die wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen miteinander kommunizieren, mobil arbeiten und digitale Unterhaltungsangebote wahrnehmen können – das zeigt sich vor allem in der derzeitigen Situation. Wir sind froh, dass wir es unseren Kunden als Branche auch mit Services wie Call-by-Call leichter machen können, in so schwierigen Zeiten preisgünstig zu kommunizieren“, sagt VATM-Geschäftsführer Grützner. Über Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Dem VATM geh&#246;ren die gr&#246;&#223;ten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 120 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden au&#223;erhalb der Telekom. Seit der Markt&#246;ffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in H&#246;he von rund 82 Mrd. &#8364; vorgenommen. Sie investieren auch am st&#228;rksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die H&#228;user. 90 Prozent der angeschlossenen Kunden nutzen die gigabitf&#228;higen Netze der Wettbewerber. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nicht nur das Telefonieren via Festnetz selbst erlebt in Zeiten der Corona-Pandemie eine Renaissance. Auch die Nutzung von Call-by-Call steigt derzeit enorm an. „Kommunikation über das Telefon war noch nie so wichtig wie heute“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Das gelte gerade für Personen, die gesundheitlich besonders gefährdet sind. Mit den Sparvorwahlen ist es möglich, teils deutlich preiswerter zum Beispiel ins Ausland zu telefonieren. Diese Vorwahlen können von den allermeisten Telekom-Kunden über deren Festnetzanschluss genutzt werden.</p>
<p>So helfen die Call-by-Call-Vorwahlen, dass auch Bürger mit wenig Budget oder ohne Internetanbindung in diesen Krisenzeiten den Kontakt vor allem zu Familie und Freunden pflegen können. Um bis zu 50 Prozent ist die Nutzung der Sparvorwahlen in den letzten Wochen gestiegen. Da auch an den Ostertagen keine Reisen stattfinden dürfen, gehen die Anbieter von einer weiter wachsenden Nutzung aus. „Gerade auch für ältere Menschen, die keine digitalen Dienste nutzen können oder möchten, sind die preiswerten Call-by-Call-Tarife eine sehr wichtige Alternative“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.       </p>
<p>Insgesamt werden im Jahr etwa 5 Milliarden Minuten über Call-by-Call und Preselection telefoniert. Die Sparvorwahlen haben hierzulande seit der Liberalisierung des Markts erheblich zu verbraucherfreundlichen Preisen beigetragen. Anrufe kosten über die Sparvorwahlen oft weniger als einen Cent, zum Beispiel ins französische oder polnische Festnetz. Bei Gesprächen in den Mobilfunk kann der Kunde per Call-by-Call bis zu 90 Prozent einsparen. Die Regulierung verpflichtet die Telekom nicht mehr dazu, Sparvorwahlen zuzulassen. Nach Auslaufen der Verfügung hat sich der VATM mit der Telekom darauf verständigt, dass Call-by-Call auch in den nächsten Jahren, mindestens noch bis mindestens Ende 2022, den Kunden zur Verfügung steht.</p>
<p>Weiterhin werden in Tageszeitungen und auf Online-Portalen wie zum Beispiel teltarif.de die aktuellen Call-by-Call-Tarife für alle Interessierten veröffentlicht.</p>
<p>„Digitale Infrastrukturen sind die wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen miteinander kommunizieren, mobil arbeiten und digitale Unterhaltungsangebote wahrnehmen können – das zeigt sich vor allem in der derzeitigen Situation. Wir sind froh, dass wir es unseren Kunden als Branche auch mit Services wie Call-by-Call leichter machen können, in so schwierigen Zeiten preisgünstig zu kommunizieren“, sagt VATM-Geschäftsführer Grützner.</p></div>
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<div>Über Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</div>
<p>Dem VATM geh&ouml;ren die gr&ouml;&szlig;ten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 120 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden au&szlig;erhalb der Telekom. Seit der Markt&ouml;ffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in H&ouml;he von rund 82 Mrd. &euro; vorgenommen. Sie investieren auch am st&auml;rksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die H&auml;user. 90 Prozent der angeschlossenen Kunden nutzen die gigabitf&auml;higen Netze der Wettbewerber.</p>
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<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Pressesprecherin<br />
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		<item>
		<title>VATM-Jahrbuch 2020:  Telekommunikation im Zeichen von Corona</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/vatm-jahrbuch-2020-telekommunikation-im-zeichen-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 11:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Gastbeiträgen von Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, und Prof. Achim Wambach, Vorsitzender der Monopolkommission „Noch nie ist die große Bedeutung einer hochleistungsfähigen TK-Infrastruktur für Wirtschaft und Politik, für die Digitalisierung unserer Gesellschaft – ja selbst für das soziale Interagieren im engen Familienkreis – so unmittelbar erlebbar geworden wie in den vergangenen Wochen“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Ein Virus – nicht etwa ein digitaler, sondern gerade einer aus der realen Welt – beweise uns gerade, dass wir keine Zeit mehr verlieren dürften, um Gigabit flächendeckend auszubauen und ein leistungsstarkes 5G-Mobilfunknetz auszurollen. Es sind vor allem die Wettbewerber auf dem TK-Markt, die die Digitalisierung Deutschlands vorantreiben, die bereit sind, zu investieren und in Kooperationen mit anderen Marktteilnehmern den Ausbau zu beschleunigen. Ihre Bedeutung für den Gigabit-Ausbau heben besonders auch die Gastautoren des diesjährigen VATM-Jahrbuchs, Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, und Prof. Achim Wambach, Vorsitzender der Monopolkommission, in ihren Beiträgen hervor. „Die Krise löst ohne Zweifel auch eine ganze Reihe positiver Entwicklungen aus“, so Grützner. „Neue Ideen entstehen und manches wird rasch umgesetzt, was bislang nicht möglich erschien. Richten Sie mit uns in diesem VATM-Jahrbuch daher den Blick auf 2020 nach Corona.“ Welche neuen Chancen sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz für die TK-Branche ergeben, erläutert Prof. Dr. Jens Böcker vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in seinem Gastbeitrag zu diesem Jahrbuch. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird wieder in den Vordergrund rücken. Viele TK-Unternehmen haben umfangreiche Initiativen für eine nachhaltige Branchen-Entwicklung ins Leben gerufen und ressourcensparende Innovationen entwickelt, ganz im Sinne von „Green IT“, wie von der EU-Kommission gefordert. Lesen Sie dazu und zu vielen weiteren Themen das 100 Seiten starke Jahrbuch 2020, das mit freundlicher Unterstützung von 1&#38;1 realisiert wurde. Zur Online-Fassung des VATM-Jahrbuchs gelangen Sie hier: VATM-Jahrbuch 2020 Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/vatm-jahrbuch-2020-telekommunikation-im-zeichen-von-corona/" data-wpel-link="internal">VATM-Jahrbuch 2020:  Telekommunikation im Zeichen von Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit Gastbeiträgen von Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, und Prof. Achim Wambach, Vorsitzender der Monopolkommission </b></p>
<p>„Noch nie ist die große Bedeutung einer hochleistungsfähigen TK-Infrastruktur für Wirtschaft und Politik, für die Digitalisierung unserer Gesellschaft – ja selbst für das soziale Interagieren im engen Familienkreis – so unmittelbar erlebbar geworden wie in den vergangenen Wochen“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Ein Virus – nicht etwa ein digitaler, sondern gerade einer aus der realen Welt – beweise uns gerade, dass wir keine Zeit mehr verlieren dürften, um Gigabit flächendeckend auszubauen und ein leistungsstarkes 5G-Mobilfunknetz auszurollen.</p>
<p>Es sind vor allem die Wettbewerber auf dem TK-Markt, die die Digitalisierung Deutschlands vorantreiben, die bereit sind, zu investieren und in Kooperationen mit anderen Marktteilnehmern den Ausbau zu beschleunigen. Ihre Bedeutung für den Gigabit-Ausbau heben besonders auch die Gastautoren des diesjährigen VATM-Jahrbuchs, <b>Andreas Scheuer</b>, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, <b>Jochen Homann</b>, Präsident der Bundesnetzagentur, <b>Andreas Mundt</b>, Präsident des Bundeskartellamts, und <b>Prof. Achim Wambach</b>, Vorsitzender der Monopolkommission, in ihren Beiträgen hervor.</p>
<p>„Die Krise löst ohne Zweifel auch eine ganze Reihe positiver Entwicklungen aus“, so Grützner. „Neue Ideen entstehen und manches wird rasch umgesetzt, was bislang nicht möglich erschien. Richten Sie mit uns in diesem VATM-Jahrbuch daher den Blick auf 2020 nach Corona.“ Welche neuen Chancen sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz für die TK-Branche ergeben, erläutert Prof. Dr. Jens Böcker vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in seinem Gastbeitrag zu diesem Jahrbuch. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird wieder in den Vordergrund rücken.</p>
<p>Viele TK-Unternehmen haben umfangreiche Initiativen für eine nachhaltige Branchen-Entwicklung ins Leben gerufen und ressourcensparende Innovationen entwickelt, ganz im Sinne von „Green IT“, wie von der EU-Kommission gefordert. Lesen Sie dazu und zu vielen weiteren Themen das 100 Seiten starke Jahrbuch 2020, das mit freundlicher Unterstützung von 1&amp;1 realisiert wurde.</p>
<p><i>Zur Online-Fassung des VATM-Jahrbuchs gelangen Sie hier:<br />
</i><a href="https://www.vatm.de/wp-content/uploads/2020/04/Jahrbuch-2020.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><i>VATM-Jahrbuch 2020</i></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
<a href="http://www.vatm.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.vatm.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm/VATM-Jahrbuch-2020-Telekommunikation-im-Zeichen-von-Corona/boxid/1000984" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1000984.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Shops für Telekommunikation müssen weiter offen bleiben</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/03/shops-fuer-telekommunikation-muessen-weiter-offen-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur BPA-Pressemitteilung „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland“ äußert sich der VATM mit Blick auf die Telekommunikation-Shops wie folgt:  Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM e. V.: „Die Telekommunikationsanbieter haben sich auf eine deutlich steigende Nachfrage und Beratungsbedarf in den Shops eingerichtet. Es zeichnet sich schon jetzt eine wesentlich höhere Nachfrage nach Beratungsleistungen und leistungsfähigeren Anschlüssen ab. Viele Bürger werden in den nächsten Tagen und Wochen auf höhere Datenraten und schnellere Verbindungen angewiesen sein. Das gilt für Festnetz und Mobilfunk.  Mit deutlich gesteigerten Sicherheitsvorkehrungen sorgen die Unternehmen dafür, dass für ihr Personal und für die Kunden zum Beispiel durch größeren Abstand und Desinfektion die Ansteckungsgefahr entsprechend der Vorschriften auf ein Minimum reduziert wird. Die Unternehmen setzen alles daran, die Nachfrage der Bürger zu befriedigen und die Geschäfte offen zu halten. Vom Staat sollte hier dringend dafür Sorge getragen werden, dass die Bürger nicht von der Beratung und bestmöglicher Kommunikation zum Beispiel bei Home Office abgeschnitten werden und in den nächsten Wochen weiterhin offene TK-Geschäfte vorfinden. Funktionierende Kommunikation ist hier ebenso wie einige andere zentrale Bereiche von Schließungen unbedingt auszunehmen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur BPA-Pressemitteilung „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland“ äußert sich der VATM mit Blick auf die Telekommunikation-Shops wie folgt: </p>
<p><i>Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM e. V.:</i></p>
<p>„Die Telekommunikationsanbieter haben sich auf eine deutlich steigende Nachfrage und Beratungsbedarf in den Shops eingerichtet. Es zeichnet sich schon jetzt eine wesentlich höhere Nachfrage nach Beratungsleistungen und leistungsfähigeren Anschlüssen ab. Viele Bürger werden in den nächsten Tagen und Wochen auf höhere Datenraten und schnellere Verbindungen angewiesen sein. Das gilt für Festnetz und Mobilfunk. </p>
<p>Mit deutlich gesteigerten Sicherheitsvorkehrungen sorgen die Unternehmen dafür, dass für ihr Personal und für die Kunden zum Beispiel durch größeren Abstand und Desinfektion die Ansteckungsgefahr entsprechend der Vorschriften auf ein Minimum reduziert wird. Die Unternehmen setzen alles daran, die Nachfrage der Bürger zu befriedigen und die Geschäfte offen zu halten. <b>Vom Staat sollte hier dringend dafür Sorge getragen werden, dass die Bürger nicht von der Beratung und bestmöglicher Kommunikation zum Beispiel bei Home Office abgeschnitten werden und in den nächsten Wochen weiterhin offene TK-Geschäfte vorfinden. Funktionierende Kommunikation ist hier ebenso wie einige andere zentrale Bereiche von Schließungen unbedingt auszunehmen.</b>“</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
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Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
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E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Neue Online-Plattform für die Fachkräftesicherung im Glasfaserausbau: www.glasfaserausbau.org</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/03/neue-online-plattform-fuer-die-fachkraeftesicherung-im-glasfaserausbau-www-glasfaserausbau-org/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung kann nur gelingen, wenn zukunftssichere Glasfaser- und Mobilfunknetze dafür überall im Land verfügbar sind. Doch trotz erheblicher Investitionen der ausbauenden Unternehmen und der Bemühungen von Bund, Ländern und Kommunen, mangelt es häufig an Personal. Um den Netzausbau zügig und zukunftssicher voranzutreiben, benötigt Deutschland dringend qualifizierte und kompetente Fachkräfte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Initiative „Fachkräfte für den Glasfaserausbau“ möchte unter anderem mit ihrem gemeinsamen Internetauftritt hierzu einen Beitrag leisten. Sie gibt unter www.glasfaserausbau.org einen Überblick über bundesweite Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich und stellt grundlegende Informationen für interessierte Unternehmen und Arbeitskräfte zur Verfügung. Die neue Internetseite soll dem Mangel an Arbeitskräften im Bereich Glasfaserausbau in Deutschland entgegenwirken. Ziel ist es, die benötigten Hilfs- und Fachkräfte durch gezielte Schulungsmaßnahmen mit dem richtigen Know-how auszustatten. Unternehmen, Kommunen und Weiterbildungseinrichtungen finden hier die entsprechenden Informationen. Mit wenigen Klicks können ausbauende Netzbetreiber, Installations- und Tiefbauunternehmen die passende Weiterbildung für ihre Mitarbeiter finden. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, sich beim Glasfaserausbau zu engagieren und somit an einem der zentralen Zukunftsprojekte Deutschlands mitzuwirken. Bereits im Glasfaserausbau Berufstätige erhalten wichtige Informationen zu Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Des Weiteren werden Quereinsteiger, Schüler, Auszubildende und Studierende zum beruflichen Einstieg in die Glasfaserbranche ermutigt. Die Webseite wird von den Beteiligten kontinuierlich weiterentwickelt und um aktuelle Informationen für die jeweiligen Zielgruppen ergänzt. VATM-Präsident Martin Witt: „Um das Gigabit-Ziel der Bundesregierung bis 2025 annähernd zu erreichen, brauchen wir dringend qualifizierte Fachkräfte, die Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetze auch errichten können. Die Verlegung der Glasfasern selber sowohl bis zu den Gebäuden als auch im Haus erfordert eine besondere Qualifikation, die in Deutschland noch zu wenig vorhanden ist. Die Erschließung aller Hausanschlüsse mit Glasfaser ist ein Mammut-Infrastrukturprojekt. Dafür werden wir noch lange Zeit Tiefbaukapazitäten und Fachkräfte in großer Zahl benötigen. Der Glasfaserausbau schafft damit langfristig sichere Arbeitsplätze und Investitionsmöglichkeiten. Wenngleich es politisch erforderlich ist, neben den Ausbaumaßnahmen mit einer Nachfrageförderung durch Digitalisierungsprämien auch die Bürger selbst fit zu machen für Digitalisierung, so bildet der Netzausbau die unverzichtbare Basis für den Wohlstand unseres Landes in den nächsten Jahrzehnten. Wir freuen uns daher, an dieser breiten Initiative mitwirken zu können.“ Zu den Mitwirkenden der Initiative zählen u. a. ANGA &#8211; ANGA Der Breitbandverband e.V. BDEW &#8211; Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. BREKO &#8211; Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. BUGLAS &#8211; Bundesverband Glasfaseranschluss e. V. DIHK &#8211; Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. FFB &#8211; Fachverband Fernmeldebau e. V. FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation e. V. GLT &#8211; Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V. HDB &#8211; Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. rbv &#8211; Rohrleitungsbauverband e. V. VATM &#8211; Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. VDE &#8211; Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. VKU &#8211; Verband kommunaler Unternehmen e. V. ZVEH &#8211; Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke ZVEI &#8211; Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. Die Initiative wurde im Juni 2018 vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Breitbandbüro des Bundes, atene KOM, ins Leben gerufen. Sie unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, Glasfasernetze sehr viel weiter in die Fläche zu bringen. Mit der Umsetzung sind enorme Herausforderungen verbunden. Denn es gibt einen Mangel an qualifiziertem Personal in den Unternehmen, die die Netze bauen. Ebenso fehlen Planungskapazitäten in den Bauämtern sowie in Planungs- und Ingenieurbüros. In der Initiative engagieren sich u. a. Verbände (z. B. aus den Bereichen Telekommunikation, Bau, Elektrohandwerk, Elektroindustrie, Bildung) und Unternehmen. Die Beteiligten analysieren konkrete Engpässe und leiten Handlungsoptionen ab, die schrittweise umgesetzt werden. Unternehmen, Berufstätige, Quereinsteiger, Schüler, Studenten, Kommunen und Weiterbildungseinrichtungen finden auf dem Infoportal der Initiative unter www.glasfaserausbau.org Wissenswertes rund um das Thema Fachkräfte für den Glasfaserausbau. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/03/neue-online-plattform-fuer-die-fachkraeftesicherung-im-glasfaserausbau-www-glasfaserausbau-org/" data-wpel-link="internal">Neue Online-Plattform für die Fachkräftesicherung im Glasfaserausbau: www.glasfaserausbau.org</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Digitalisierung kann nur gelingen, wenn zukunftssichere Glasfaser- und Mobilfunknetze dafür überall im Land verfügbar sind. Doch trotz erheblicher Investitionen der ausbauenden Unternehmen und der Bemühungen von Bund, Ländern und Kommunen, mangelt es häufig an Personal. Um den Netzausbau zügig und zukunftssicher voranzutreiben, benötigt Deutschland dringend qualifizierte und kompetente Fachkräfte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Initiative „Fachkräfte für den Glasfaserausbau“ möchte unter anderem mit ihrem gemeinsamen Internetauftritt hierzu einen Beitrag leisten. Sie gibt unter </b><a href="http://www.glasfaserausbau.org" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.glasfaserausbau.org</a><b> einen Überblick über bundesweite Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich und stellt grundlegende Informationen für interessierte Unternehmen und Arbeitskräfte zur Verfügung. </b></p>
<p>Die neue Internetseite soll dem Mangel an Arbeitskräften im Bereich Glasfaserausbau in Deutschland entgegenwirken. Ziel ist es, die benötigten Hilfs- und Fachkräfte durch gezielte Schulungsmaßnahmen mit dem richtigen Know-how auszustatten. Unternehmen, Kommunen und Weiterbildungseinrichtungen finden hier die entsprechenden Informationen. Mit wenigen Klicks können ausbauende Netzbetreiber, Installations- und Tiefbauunternehmen die passende Weiterbildung für ihre Mitarbeiter finden. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, sich beim Glasfaserausbau zu engagieren und somit an einem der zentralen Zukunftsprojekte Deutschlands mitzuwirken. Bereits im Glasfaserausbau Berufstätige erhalten wichtige Informationen zu Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Des Weiteren werden Quereinsteiger, Schüler, Auszubildende und Studierende zum beruflichen Einstieg in die Glasfaserbranche ermutigt.</p>
<p>Die Webseite wird von den Beteiligten kontinuierlich weiterentwickelt und um aktuelle Informationen für die jeweiligen Zielgruppen ergänzt.</p>
<p>VATM-Präsident Martin Witt:</p>
<p>„Um das Gigabit-Ziel der Bundesregierung bis 2025 annähernd zu erreichen, brauchen wir dringend qualifizierte Fachkräfte, die Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetze auch errichten können. Die Verlegung der Glasfasern selber sowohl bis zu den Gebäuden als auch im Haus erfordert eine besondere Qualifikation, die in Deutschland noch zu wenig vorhanden ist. Die Erschließung aller Hausanschlüsse mit Glasfaser ist ein Mammut-Infrastrukturprojekt. Dafür werden wir noch lange Zeit Tiefbaukapazitäten und Fachkräfte in großer Zahl benötigen. Der Glasfaserausbau schafft damit langfristig sichere Arbeitsplätze und Investitionsmöglichkeiten. Wenngleich es politisch erforderlich ist, neben den Ausbaumaßnahmen mit einer Nachfrageförderung durch Digitalisierungsprämien auch die Bürger selbst fit zu machen für Digitalisierung, so bildet der Netzausbau die unverzichtbare Basis für den Wohlstand unseres Landes in den nächsten Jahrzehnten. Wir freuen uns daher, an dieser breiten Initiative mitwirken zu können.“</p>
<p>Zu den Mitwirkenden der Initiative zählen u. a.</p>
<p>ANGA &#8211; ANGA Der Breitbandverband e.V.<br />
BDEW &#8211; Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.<br />
BREKO &#8211; Bundesverband Breitbandkommunikation e. V.<br />
BUGLAS &#8211; Bundesverband Glasfaseranschluss e. V.<br />
DIHK &#8211; Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.<br />
FFB &#8211; Fachverband Fernmeldebau e. V.<br />
FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation e. V.<br />
GLT &#8211; Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V.<br />
HDB &#8211; Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.<br />
rbv &#8211; Rohrleitungsbauverband e. V.<br />
VATM &#8211; Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V.<br />
VDE &#8211; Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.<br />
VKU &#8211; Verband kommunaler Unternehmen e. V.<br />
ZVEH &#8211; Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke<br />
ZVEI &#8211; Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.</p>
<p>Die Initiative wurde im Juni 2018 vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Breitbandbüro des Bundes, atene KOM, ins Leben gerufen. Sie unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, Glasfasernetze sehr viel weiter in die Fläche zu bringen. Mit der Umsetzung sind enorme Herausforderungen verbunden. Denn es gibt einen Mangel an qualifiziertem Personal in den Unternehmen, die die Netze bauen. Ebenso fehlen Planungskapazitäten in den Bauämtern sowie in Planungs- und Ingenieurbüros. In der Initiative engagieren sich u. a. Verbände (z. B. aus den Bereichen Telekommunikation, Bau, Elektrohandwerk, Elektroindustrie, Bildung) und Unternehmen. Die Beteiligten analysieren konkrete Engpässe und leiten Handlungsoptionen ab, die schrittweise umgesetzt werden. Unternehmen, Berufstätige, Quereinsteiger, Schüler, Studenten, Kommunen und Weiterbildungseinrichtungen finden auf dem Infoportal der Initiative unter <a href="http://www.glasfaserausbau.org" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.glasfaserausbau.org</a> Wissenswertes rund um das Thema Fachkräfte für den Glasfaserausbau.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
<a href="http://www.vatm.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.vatm.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
Fax: +49 (221) 3767726<br />
E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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            </div>
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		<item>
		<title>VATM-Pressestatement: 5G-Ausbau muss schnell und sicher sein</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/02/vatm-pressestatement-5g-ausbau-muss-schnell-und-sicher-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[bundesnetzagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VATM begrüßt die Kompromisslösung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei 5G-Sicherheit. Eine differenzierte Betrachtung von technischen Komponenten und Systemen schafft Sicherheit und Innovation. Dazu erklärt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner: „Die Datensicherheit von Kunden, Bürgern und Unternehmen zählt zu den grundlegendsten Anforderungen an eine erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensstrategie in der Telekommunikationsbranche. Daher unterstützen wir alle Anstrengungen der Bundesregierung und der Politik, die Sicherheit gerade auch der neuen Mobilfunkgeneration zu gewährleisten. 5G-Technologie ist nicht nur hinsichtlich neuer Industrieanwendungen, Digitalisierung und Vernetzung komplexer als bisherige Mobilfunk-Generationen, sondern auch strategisch bedeutsamer. Dennoch können hieraus resultierende Gefährdungspotenziale verschiedener technischer Komponenten unterschiedlich beurteilt werden, wenn es um Spionage- oder Sabotagemöglichkeiten in der Zukunft geht. Auch Kontrollmechanismen sind unterschiedlich aufwendig und wirksam je nach Netz- oder Steuerelement. Besonders gefährdete zentrale Steuerungsbereiche müssen anders behandelt werden können als periphere Hardware wie z. B. Antennenanlagen, die relativ leicht auf Manipulation hin überprüft werden können. Gerade auch in solchen Bauteilen liegen aber deutliche Innovations- und Effizienzpotenziale, die für die erfolgreiche Einführung von 5G nutzbar bleiben sollten. Wo Gefährdungspotenziale gering oder gut beherrschbar sind, bedeutet digitale Souveränität auch, dass unsere Wirtschaft die weltweit besten Technologien nutzen kann, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Digitalisierung Deutschlands und Europas erfolgreich voranzutreiben. Es ist daher richtig, die Bundesregierung aufzufordern, solche Abwägungen vorzunehmen und geeignete Kontroll-, aber auch Verschlüsselungsmaßnahmen vorzusehen. Wir hoffen, dass sich daher auch die Koalition in diesem Sinne einigen wird. Ein Höchstmaß an Sicherheit bei einem Höchstmaß an nutzbarer Spitzentechnologie muss das Ziel sein. Hierfür hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Weichen prinzipiell richtig gestellt. Die eigentliche Arbeit muss nun auf Fachebene mit allergrößter Sorgfalt erfolgen. Wir vertrauen hier dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Bundesnetzagentur und anderen involvierten Behörden.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Leiterin Kommunikation und Presse Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 37677-26 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der VATM begrüßt die Kompromisslösung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei 5G-Sicherheit. Eine differenzierte Betrachtung von technischen Komponenten und Systemen schafft Sicherheit und Innovation.</p>
<p><i>Dazu erklärt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner:<br />
</i><br />
<i>„Die Datensicherheit von Kunden, Bürgern und Unternehmen zählt zu den grundlegendsten Anforderungen an eine erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensstrategie in der Telekommunikationsbranche. Daher unterstützen wir alle Anstrengungen der Bundesregierung und der Politik, die Sicherheit gerade auch der neuen Mobilfunkgeneration zu gewährleisten.</p>
<p>5G-Technologie ist nicht nur hinsichtlich neuer Industrieanwendungen, Digitalisierung und Vernetzung komplexer als bisherige Mobilfunk-Generationen, sondern auch strategisch bedeutsamer. Dennoch können hieraus resultierende Gefährdungspotenziale verschiedener technischer Komponenten unterschiedlich beurteilt werden, wenn es um Spionage- oder Sabotagemöglichkeiten in der Zukunft geht. Auch Kontrollmechanismen sind unterschiedlich aufwendig und wirksam je nach Netz- oder Steuerelement. Besonders gefährdete zentrale Steuerungsbereiche müssen anders behandelt werden können als periphere Hardware wie z. B. Antennenanlagen, die relativ leicht auf Manipulation hin überprüft werden können. Gerade auch in solchen Bauteilen liegen aber deutliche Innovations- und Effizienzpotenziale, die für die erfolgreiche Einführung von 5G nutzbar bleiben sollten.</i></p>
<p><i>Wo Gefährdungspotenziale gering oder gut beherrschbar sind, bedeutet digitale Souveränität auch, dass unsere Wirtschaft die weltweit besten Technologien nutzen kann, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Digitalisierung Deutschlands und Europas erfolgreich voranzutreiben. Es ist daher richtig, die Bundesregierung aufzufordern, solche Abwägungen vorzunehmen und geeignete Kontroll-, aber auch Verschlüsselungsmaßnahmen vorzusehen. Wir hoffen, dass sich daher auch die Koalition in diesem Sinne einigen wird.</p>
<p>Ein Höchstmaß an Sicherheit bei einem Höchstmaß an nutzbarer Spitzentechnologie muss das Ziel sein. Hierfür hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Weichen prinzipiell richtig gestellt. Die eigentliche Arbeit muss nun auf Fachebene mit allergrößter Sorgfalt erfolgen. Wir vertrauen hier dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Bundesnetzagentur und anderen involvierten Behörden.“<br />
</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Leiterin Kommunikation und Presse<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
Fax: +49 (221) 37677-26<br />
E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm/VATM-Pressestatement-5G-Ausbau-muss-schnell-und-sicher-sein/boxid/992466" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>VATM-Statement zur Gründung der Unternehmensgruppe von Deutsche Glasfaser und inexio: Enormer Schub für den Glasfaserausbau in Deutschland</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/02/vatm-statement-zur-gruendung-der-unternehmensgruppe-von-deutsche-glasfaser-und-inexio-enormer-schub-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 09:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Statement von VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner: „Der VATM begrüßt die Gründung einer neuen starken Unternehmensgruppe durch die beiden VATM-Mitgliedsunternehmen Deutsche Glasfaser und inexio ausdrücklich. Das wird dem Glasfaserausbau in Deutschland einen enormen Schub geben und den Infrastrukturwettbewerb weiter beleben. Sechs Millionen FTTH-Anschlüsse bei sieben Milliarden Euro Investitionen sind mittelfristig das Ziel. Besonders wichtig: Die Investoren haben verstanden, dass es ökonomisch sinnvoll ist, sich auf den ländlichen Bereich zu konzentrieren, dort wo Bedarf und Nachfrage am größten sind. Das ist genau im Sinne von Bürgern, Mittelstand und Politik. Die Politik hat das Potenzial der massiven privaten Investitionen bedauerlicherweise lange nicht erkannt, auf Vectoring der Telekom gesetzt und nicht die optimalen Entscheidungen zu Gunsten des eigenwirtschaftlichen Ausbaus zum Beispiel bei der Förderung getroffen. Auch die in Brüssel angemeldete neue Förderung macht diesen Fehler, setzt auf Windhundrennen beim Baggern und Graben und ist konzeptlos. Einer Digitalisierungsprämie in Form von Vouchern für Bürger und Unternehmen hat der Bundesverkehrsminister Scheuer gerade erst eine klare Absage erteilt. Viele Bürger auf jedem Kilometer neue Netze anzuschießen, muss gerade auf dem Land der neue Fokus der Regierung sein, wenn wir bei der Digitalisierung aufholen wollen. Eigenwirtschaftlicher Ausbau statt althergebrachte Förderkonzepte sind nötig und wären der perfekte Treiber nicht zuletzt auch für den weiteren Glasfaserausbau, ohne Milliarden Euro Steuergeld weiter wie bisher bürokratisch im Boden zu versenken. Mit Deutsche Glasfaser, inexio und Vodafone sind die drei Unternehmen im VATM-Präsidium vertreten, die den Gigabit-Ausbau in Deutschland in den nächsten Jahren maßgeblich vorantreiben werden.“   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/02/vatm-statement-zur-gruendung-der-unternehmensgruppe-von-deutsche-glasfaser-und-inexio-enormer-schub-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">VATM-Statement zur Gründung der Unternehmensgruppe von Deutsche Glasfaser und inexio: Enormer Schub für den Glasfaserausbau in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Statement von VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner:</i></b></p>
<p>„<i>Der VATM begrüßt die Gründung einer neuen starken Unternehmensgruppe durch die beiden VATM-Mitgliedsunternehmen Deutsche Glasfaser und inexio ausdrücklich. Das wird dem Glasfaserausbau in Deutschland einen enormen Schub geben und den Infrastrukturwettbewerb weiter beleben. Sechs Millionen FTTH-Anschlüsse bei sieben Milliarden Euro Investitionen sind mittelfristig das Ziel. Besonders wichtig: Die Investoren haben verstanden, dass es ökonomisch sinnvoll ist, sich auf den ländlichen Bereich zu konzentrieren, dort wo Bedarf und Nachfrage am größten sind. Das ist genau im Sinne von Bürgern, Mittelstand und Politik. </i></p>
<p><i>Die Politik hat das Potenzial der massiven privaten Investitionen bedauerlicherweise lange nicht erkannt, auf Vectoring der Telekom gesetzt und nicht die optimalen Entscheidungen zu Gunsten des eigenwirtschaftlichen Ausbaus zum Beispiel bei der Förderung getroffen. Auch die in Brüssel angemeldete neue Förderung macht diesen Fehler, setzt auf Windhundrennen beim Baggern und Graben und ist konzeptlos. Einer Digitalisierungsprämie in Form von Vouchern für Bürger und Unternehmen hat der Bundesverkehrsminister Scheuer gerade erst eine klare Absage erteilt. Viele Bürger auf jedem Kilometer neue Netze anzuschießen, muss gerade auf dem Land der neue Fokus der Regierung sein, wenn wir bei der Digitalisierung aufholen wollen. Eigenwirtschaftlicher Ausbau statt althergebrachte Förderkonzepte sind nötig und wären der perfekte Treiber nicht zuletzt auch für den weiteren Glasfaserausbau, ohne Milliarden Euro Steuergeld weiter wie bisher bürokratisch im Boden zu versenken.</i></p>
<p><i>Mit Deutsche Glasfaser, inexio und Vodafone sind die drei Unternehmen im VATM-Präsidium vertreten, die den Gigabit-Ausbau in Deutschland in den nächsten Jahren maßgeblich vorantreiben werden.“  </i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
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Telefax: +49 (30) 50561539<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
Fax: +49 (221) 3767726<br />
E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/991992.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/02/vatm-statement-zur-gruendung-der-unternehmensgruppe-von-deutsche-glasfaser-und-inexio-enormer-schub-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">VATM-Statement zur Gründung der Unternehmensgruppe von Deutsche Glasfaser und inexio: Enormer Schub für den Glasfaserausbau in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Neue Digitalbehörde muss stärker koordinieren und Silodenken verhindern&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/02/neue-digitalbehoerde-muss-staerker-koordinieren-und-silodenken-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[vatm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Um bei der Digitalisierung in Deutschland voranzukommen, benötigen wir auf politischer Ebene eine deutlich stärker koordinierende Institution, die zudem in der Lage ist, extrem wichtige fach- und ressortübergreifende Effekte besser zu erkennen“, fordert Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. Aktuell wird intensiv debattiert, ob die Einrichtung eines Digitalministeriums oder einer Digitalagentur erforderlich ist. „Wir brauchen den Blick über den Teller- oder wohl besser Ressortrand hinaus und müssen raus aus dem heute noch weit verbreiteten Silodenken einzelner Ministerien. Der Nutzen von Digitalisierung besteht gerade in den völlig neuen Vernetzungen von Daten aus verschiedenen Lebenswelten. Dass Digitalisierung in einzelnen Ressorts nicht ganzheitlich gedacht wird, zeigt auch aktuell das Beispiel Glasfaserausbau, der unstrittig Grundlage für alle Digitalisierungsfortschritte in Deutschland ist. Viel Geld wird hier in bürokratische Förderverfahren gesteckt, die einseitig den Tiefbau im Blick haben“, kritisiert Grützner: „Das Bundesverkehrsministerium bemisst den Erfolg in `Buddel- und Grabekilometern´ und Homes Passed statt einer bürgerfreundlichen Nachfrageförderung und echten Homes Connected, also von Endkunden genutzten Anschlüssen.“ Weiter steigende Tiefbaupreise und teure Netze, die oft nicht einmal zur Hälfte genutzt sind, seien die Folge. Eine Digitalisierungsprämie zur Nachfragesteigerung könnte aber pro Kilometer Tiefbau 50 Prozent mehr Kunden und damit entscheidenden Nutzen für die zukünftige Digitalisierung bringen. „Ein Digitalministerium oder eine Digitalagentur könnte, wo nötig, eine steuernde Funktion einnehmen, ohne dass den einzelnen Ressorts ihre Zuständigkeiten entzogen würden“, so der VATM-Geschäftsführer. Ganz im Gegenteil: Digitalisierung ist ein Querschnittsthema und muss daher aus Sicht des VATM in allen Politikfeldern vorangetrieben werden. „Aber die Erfahrung zeigt, dass Silodenken auch Probleme bei einer gesamtheitlichen Bewertung von Risiken und Nutzen bringt“, mahnt Grützner. Das zeige sich beispielsweise auch deutlich im Daten- und Verbraucherschutz. Hier dürften auf keinen Fall eindimensional mögliche Risiken im Vordergrund politischen Handelns stehen. Ebenso müssen die Chancen der Digitalisierung und neuer innovativer datenbasierter Dienste besser verstanden werden und Nutzen und Risiken für die Bürger ressortübergreifend besser abgewogen werden. „Pauschale Verbote von zweijährigen Kundenverträgen sind das beste Beispiel gefährlich einseitiger Risikobetrachtungen, die zumindest im Telekommunikationsbereich dank umfassender Transparenz und bestehender Kundenschutzregelungen völlig unberechtigt sind“, so Grützner. Schlimmer noch, Verbote gingen nicht nur nachweislich an den Interessen der allermeisten Kunden vorbei, sondern würden sogar Investitionen in Glasfaserausbau und Digitalisierung erschweren. SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat bei ihrer Ablehnung eines Digitalministeriums zwar richtig feststellt, dass Digitalisierung „längst kein Thema mehr für die Nische“ ist. Digitale Nischenlösungen und der fehlende Blick auf ressortübergreifende Digitalisierungspotentiale – das zeigt die Vergangenheit – werden aber gerade zum Problem. „Digitalisierung muss in ihrer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Gesamtheit erkannt und auf Augenhöhe an den Kabinettstisch geholt werden“, sagt der VATM-Geschäftsführer. Die zahlreichen bereits vorhandenen Instanzen wie Digitalkabinett, Digitalrat, Enquete-Kommission etc. führen immer noch zu einer Zerfaserung der Digitalpolitik. „So geht wichtige Zeit für die Digitalisierung des Landes verloren, und wir werden technologisch weiter abgehängt statt aufzuholen“, warnt Grützner. In mehreren europäischen Ländern und Bundesländern wurden und werden Digitalministerien eingerichtet, die durchaus erfolgreich arbeiten. „So überkommen und `aus den 80er Jahren gefallen´ – wie Saskia Esken kritisiert hatte –  kann dieses Instrument also nicht sein“, unterstreicht Grützner. Nicht zuletzt hatte sich das seinerzeit SPD-geführte Bundeswirtschaftsministerium schon im Sommer 2017 für eine Digitalagentur ausgesprochen. Auch im Koalitionsvertrag wurde die Prüfung einer solchen Behörde vereinbart. Über Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Dem VATM geh&#246;ren die gr&#246;&#223;ten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 120 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden au&#223;erhalb der Telekom. Seit der Markt&#246;ffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in H&#246;he von rund 82 Mrd. &#8364; vorgenommen. Sie investieren auch am st&#228;rksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die H&#228;user. 90 Prozent der angeschlossenen Kunden nutzen die gigabitf&#228;higen Netze der Wettbewerber. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/02/neue-digitalbehoerde-muss-staerker-koordinieren-und-silodenken-verhindern/" data-wpel-link="internal">&#8222;Neue Digitalbehörde muss stärker koordinieren und Silodenken verhindern&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Um bei der Digitalisierung in Deutschland voranzukommen, benötigen wir auf politischer Ebene eine deutlich stärker koordinierende Institution, die zudem in der Lage ist, extrem wichtige fach- und ressortübergreifende Effekte besser zu erkennen“, fordert Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. Aktuell wird intensiv debattiert, ob die Einrichtung eines Digitalministeriums oder einer Digitalagentur erforderlich ist.</p>
<p>„Wir brauchen den Blick über den Teller- oder wohl besser Ressortrand hinaus und müssen raus aus dem heute noch weit verbreiteten Silodenken einzelner Ministerien. Der Nutzen von Digitalisierung besteht gerade in den völlig neuen Vernetzungen von Daten aus verschiedenen Lebenswelten. Dass Digitalisierung in einzelnen Ressorts nicht ganzheitlich gedacht wird, zeigt auch aktuell das Beispiel Glasfaserausbau, der unstrittig Grundlage für alle Digitalisierungsfortschritte in Deutschland ist. Viel Geld wird hier in bürokratische Förderverfahren gesteckt, die einseitig den Tiefbau im Blick haben“, kritisiert Grützner: „Das Bundesverkehrsministerium bemisst den Erfolg in `Buddel- und Grabekilometern´ und Homes Passed statt einer bürgerfreundlichen Nachfrageförderung und echten Homes Connected, also von Endkunden genutzten Anschlüssen.“</p>
<p>Weiter steigende Tiefbaupreise und teure Netze, die oft nicht einmal zur Hälfte genutzt sind, seien die Folge. Eine Digitalisierungsprämie zur Nachfragesteigerung könnte aber pro Kilometer Tiefbau 50 Prozent mehr Kunden und damit entscheidenden Nutzen für die zukünftige Digitalisierung bringen. „Ein Digitalministerium oder eine Digitalagentur könnte, wo nötig, eine steuernde Funktion einnehmen, ohne dass den einzelnen Ressorts ihre Zuständigkeiten entzogen würden“, so der VATM-Geschäftsführer.</p>
<p>Ganz im Gegenteil: Digitalisierung ist ein Querschnittsthema und muss daher aus Sicht des VATM in allen Politikfeldern vorangetrieben werden. „Aber die Erfahrung zeigt, dass Silodenken auch Probleme bei einer gesamtheitlichen Bewertung von Risiken und Nutzen bringt“, mahnt Grützner. Das zeige sich beispielsweise auch deutlich im Daten- und Verbraucherschutz. Hier dürften auf keinen Fall eindimensional mögliche Risiken im Vordergrund politischen Handelns stehen. Ebenso müssen die Chancen der Digitalisierung und neuer innovativer datenbasierter Dienste besser verstanden werden und Nutzen und Risiken für die Bürger ressortübergreifend besser abgewogen werden. „Pauschale Verbote von zweijährigen Kundenverträgen sind das beste Beispiel gefährlich einseitiger Risikobetrachtungen, die zumindest im Telekommunikationsbereich dank umfassender Transparenz und bestehender Kundenschutzregelungen völlig unberechtigt sind“, so Grützner. Schlimmer noch, Verbote gingen nicht nur nachweislich an den Interessen der allermeisten Kunden vorbei, sondern würden sogar Investitionen in Glasfaserausbau und Digitalisierung erschweren.</p>
<p>SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat bei ihrer Ablehnung eines Digitalministeriums zwar richtig feststellt, dass Digitalisierung „längst kein Thema mehr für die Nische“ ist. Digitale Nischenlösungen und der fehlende Blick auf ressortübergreifende Digitalisierungspotentiale – das zeigt die Vergangenheit – werden aber gerade zum Problem. „Digitalisierung muss in ihrer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Gesamtheit erkannt und auf Augenhöhe an den Kabinettstisch geholt werden“, sagt der VATM-Geschäftsführer. Die zahlreichen bereits vorhandenen Instanzen wie Digitalkabinett, Digitalrat, Enquete-Kommission etc. führen immer noch zu einer Zerfaserung der Digitalpolitik. „So geht wichtige Zeit für die Digitalisierung des Landes verloren, und wir werden technologisch weiter abgehängt statt aufzuholen“, warnt Grützner.</p>
<p>In mehreren europäischen Ländern und Bundesländern wurden und werden Digitalministerien eingerichtet, die durchaus erfolgreich arbeiten. „So überkommen und `aus den 80er Jahren gefallen´ – wie Saskia Esken kritisiert hatte –  kann dieses Instrument also nicht sein“, unterstreicht Grützner. Nicht zuletzt hatte sich das seinerzeit SPD-geführte Bundeswirtschaftsministerium schon im Sommer 2017 für eine Digitalagentur ausgesprochen. Auch im Koalitionsvertrag wurde die Prüfung einer solchen Behörde vereinbart.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</div>
<p>Dem VATM geh&ouml;ren die gr&ouml;&szlig;ten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 120 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden au&szlig;erhalb der Telekom. Seit der Markt&ouml;ffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in H&ouml;he von rund 82 Mrd. &euro; vorgenommen. Sie investieren auch am st&auml;rksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die H&auml;user. 90 Prozent der angeschlossenen Kunden nutzen die gigabitf&auml;higen Netze der Wettbewerber.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
<a href="http://www.vatm.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.vatm.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corinna Keim<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
Fax: +49 (221) 3767726<br />
E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm/Neue-Digitalbehoerde-muss-staerker-koordinieren-und-Silodenken-verhindern/boxid/991396" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Erste gemeinsame Veranstaltung von Telekom und VATM in Brüssel: Digitale Souveränität Europas muss mehrdimensional verstanden werden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/01/erste-gemeinsame-veranstaltung-von-telekom-und-vatm-in-bruessel-digitale-souveraenitaet-europas-muss-mehrdimensional-verstanden-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[china]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Souveränität Europas steht ganz oben auf den politischen Agenden in Berlin und Brüssel. Wie können wir sicherstellen, dass Europa in strategischen Kernbereichen wie KI und Cloud Computing wettbewerbsfähig bleibt und die nächste Stufe der Digitalisierung aktiv mitgestalten kann? Digitale Souveränität muss mehrdimensional und differenziert betrachtet werden. Sie umfasst nicht nur die wichtigen Bereiche Technologie und Datensicherheit, sondern es muss immer auch darum gehen, dass Europa im harten Wettbewerb der kommenden Digitalisierung bestehen kann. Das ist ein zentrales Ergebnis der Veranstaltung von Deutscher Telekom und VATM in Kooperation mit der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der EU. Erstmals hatten Telekom und der Wettbewerberverband VATM zu diesem wichtigen Politikthema eingeladen. „Die digitale Souveränität ist für Europa von strategischer Bedeutung. Dazu gehört auch, die Innovationskraft von Start-ups noch besser zu nutzen. Hierfür brauchen wir gute Rahmenbedingungen und ein funktionierendes Start-up-Ökosystem. Vor allem beim Thema Wagniskapital für das Wachstum von Unternehmen müssen wir weitere Fortschritte erreichen. Der für Deutschland geplante Zukunftsfonds soll hierzu einen wichtigen Beitrag leisten“, betonte Thomas Jarzombek, CDU-Bundestagsabgeordneter und Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für Digitale Wirtschaft und Start-ups, gestern zum Auftakt in seiner Keynote in Brüssel.  „Um unsere Souveränität zu gewährleisten, müssen wir technologisch überlegene Produkte entwickeln und die Vorteile der europäischen Kooperation nutzen“, sagte Roberto Viola, Generaldirektor der DG CONNECT bei der Europäischen Kommission. Mit ihm diskutierten Thomas Jarzombek, Axel Voss, rechtspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, Paul Hofheinz, Mitbegründer des Think Tanks „The Lisbon Council“, Wolfgang Kopf, Leiter Zentralbereich Politik und Regulierung Deutsche Telekom AG, und Martin Witt, Vorstandsvorsitzender 1&#38;1 und VATM-Präsident. Es herrschte Einigkeit, dass als Grundlage der digitalen Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit die europäische Politik die zügige Umstellung auf Glasfaser vorantreiben muss. Gute Infrastrukturen – Straßen, Bahn und digitale Kommunikation –  waren und sind auch in Zukunft die Basis eines erfolgreichen europäischen Binnenmarktes. Die EU-Politik muss die nötigen Rahmenbedingungen schaffen, damit die neue Infrastruktur gebaut werden kann, die zukünftig für die Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen benötigt wird. „Was wir in Europa brauchen, ist ein Digitaler Binnenmarkt 2.0, der unsere digitale Souveränität stärkt und auf unseren europäischen Werten beruht. Sonst laufen wir Gefahr, die digitale Kolonie Chinas oder der USA zu werden“, so der Europaabgeordnete Voss. Und nicht etwa nur der Staat, sondern allen voran die TK-Unternehmen haben in der immer digitaler werdenden Welt alle erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um die Sicherheit von eigenen Daten, aber vor allem auch die ihrer Kunden zu wahren. So setzen sich Telekom und VATM-Mitgliedsunternehmen gleichermaßen für die europäische Cloud GAIA-X ein, bei der die Daten weder in die USA noch nach China gelangen sollen. „Digitale Souveränität heißt nicht Protektionismus. Aber die EU muss in der Lage sein, wichtige Zukunftstechnologien zu entwickeln und Maßstäbe zu setzen. Damit schafft sie auch einen entscheidenden Beitrag für die eigene digitale Sicherheit“, so Wolfgang Kopf.    „Wir müssen es in Europa möglichst schaffen, die Technologieführer der Welt für unsere Wirtschaft zu nutzen und gleichzeitig konsequent die erforderlichen Sicherheitsstandards durchzusetzen! Beide Ziele müssen in Europa gleichberechtigt verfolgt und konstruktiv sachlich gelöst werden“, meinte Martin Witt. Ein weiteres wichtiges Ziel sollten, so Witt, digitale IDs sein. „Die digitale Identität spielt eine immer entscheidendere Rolle, da immer mehr Onlinedienste nicht ohne Identifizierung und Log-In nutzbar sind. Diese werden aber zunehmend von OTTs wie Google oder Facebook dominiert.“ Hier brauche man ein europäisches Digital-Identitäts-Ökosystem für eine sichere Online-Identifikation, waren sich die Teilnehmer einig. Europa müsse aber auch als Standort für Rechenzentren und neue Geschäftsmodelle attraktiv gehalten werden, hieß es in der Diskussion. Das europäische Wettbewerbsrecht darf Innovationen und Investitionen nicht ausbremsen, sondern es müssen Regeln gefunden werden, die Innovation, Investition und Wettbewerb gleichermaßen absichern. Daher muss Wettbewerbsrecht Antworten im Umgang mit den großen US-Playern finden, aber auch faire Rahmenbedingungen in den EU-Mitgliedsstaaten sichern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Frankenwerft 35 50667 K&#246;ln Telefon: +49 (30) 50561538 Telefax: +49 (30) 50561539 http://www.vatm.de Ansprechpartner: Andreas Middel Corporate Communications Telefon: +49 (30) 835382190 E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#109;&#105;&#100;&#100;&#101;&#108;&#064;&#116;&#101;&#108;&#101;&#107;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101; Corinna Keim Pressesprecherin Telefon: +49 (221) 37677-23 Fax: +49 (221) 3767726 E-Mail: &#099;&#107;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Alle Meldungen von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/01/erste-gemeinsame-veranstaltung-von-telekom-und-vatm-in-bruessel-digitale-souveraenitaet-europas-muss-mehrdimensional-verstanden-werden/" data-wpel-link="internal">Erste gemeinsame Veranstaltung von Telekom und VATM in Brüssel: Digitale Souveränität Europas muss mehrdimensional verstanden werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die digitale Souveränität Europas steht ganz oben auf den politischen Agenden in Berlin und Brüssel. Wie können wir sicherstellen, dass Europa in strategischen Kernbereichen wie KI und Cloud Computing wettbewerbsfähig bleibt und die nächste Stufe der Digitalisierung aktiv mitgestalten kann? Digitale Souveränität muss mehrdimensional und differenziert betrachtet werden. Sie umfasst nicht nur die wichtigen Bereiche Technologie und Datensicherheit, sondern es muss immer auch darum gehen, dass Europa im harten Wettbewerb der kommenden Digitalisierung bestehen kann. Das ist ein zentrales Ergebnis der Veranstaltung von Deutscher Telekom und VATM in Kooperation mit der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der EU. Erstmals hatten Telekom und der Wettbewerberverband VATM zu diesem wichtigen Politikthema eingeladen.</p>
<p>„Die digitale Souveränität ist für Europa von strategischer Bedeutung. Dazu gehört auch, die Innovationskraft von Start-ups noch besser zu nutzen. Hierfür brauchen wir gute Rahmenbedingungen und ein funktionierendes Start-up-Ökosystem. Vor allem beim Thema Wagniskapital für das Wachstum von Unternehmen müssen wir weitere Fortschritte erreichen. Der für Deutschland geplante Zukunftsfonds soll hierzu einen wichtigen Beitrag leisten“, betonte Thomas Jarzombek, CDU-Bundestagsabgeordneter und Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für Digitale Wirtschaft und Start-ups, gestern zum Auftakt in seiner Keynote in Brüssel. </p>
<p>„Um unsere Souveränität zu gewährleisten, müssen wir technologisch überlegene Produkte entwickeln und die Vorteile der europäischen Kooperation nutzen“, sagte Roberto Viola, Generaldirektor der DG CONNECT bei der Europäischen Kommission. Mit ihm diskutierten Thomas Jarzombek, Axel Voss, rechtspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, Paul Hofheinz, Mitbegründer des Think Tanks „The Lisbon Council“, Wolfgang Kopf, Leiter Zentralbereich Politik und Regulierung Deutsche Telekom AG, und Martin Witt, Vorstandsvorsitzender 1&amp;1 und VATM-Präsident.</p>
<p>Es herrschte Einigkeit, dass als Grundlage der digitalen Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit die europäische Politik die zügige Umstellung auf Glasfaser vorantreiben muss. Gute Infrastrukturen – Straßen, Bahn und digitale Kommunikation –  waren und sind auch in Zukunft die Basis eines erfolgreichen europäischen Binnenmarktes. Die EU-Politik muss die nötigen Rahmenbedingungen schaffen, damit die neue Infrastruktur gebaut werden kann, die zukünftig für die Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen benötigt wird.</p>
<p>„Was wir in Europa brauchen, ist ein Digitaler Binnenmarkt 2.0, der unsere digitale Souveränität stärkt und auf unseren europäischen Werten beruht. Sonst laufen wir Gefahr, die digitale Kolonie Chinas oder der USA zu werden“, so der Europaabgeordnete Voss.</p>
<p>Und nicht etwa nur der Staat, sondern allen voran die TK-Unternehmen haben in der immer digitaler werdenden Welt alle erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um die Sicherheit von eigenen Daten, aber vor allem auch die ihrer Kunden zu wahren. So setzen sich Telekom und VATM-Mitgliedsunternehmen gleichermaßen für die europäische Cloud GAIA-X ein, bei der die Daten weder in die USA noch nach China gelangen sollen. „Digitale Souveränität heißt nicht Protektionismus. Aber die EU muss in der Lage sein, wichtige Zukunftstechnologien zu entwickeln und Maßstäbe zu setzen. Damit schafft sie auch einen entscheidenden Beitrag für die eigene digitale Sicherheit“, so Wolfgang Kopf.   </p>
<p>„Wir müssen es in Europa möglichst schaffen, die Technologieführer der Welt für unsere Wirtschaft zu nutzen und gleichzeitig konsequent die erforderlichen Sicherheitsstandards durchzusetzen! Beide Ziele müssen in Europa gleichberechtigt verfolgt und konstruktiv sachlich gelöst werden“, meinte Martin Witt. Ein weiteres wichtiges Ziel sollten, so Witt, digitale IDs sein. „Die digitale Identität spielt eine immer entscheidendere Rolle, da immer mehr Onlinedienste nicht ohne Identifizierung und Log-In nutzbar sind. Diese werden aber zunehmend von OTTs wie Google oder Facebook dominiert.“ Hier brauche man ein europäisches Digital-Identitäts-Ökosystem für eine sichere Online-Identifikation, waren sich die Teilnehmer einig.</p>
<p>Europa müsse aber auch als Standort für Rechenzentren und neue Geschäftsmodelle attraktiv gehalten werden, hieß es in der Diskussion. Das europäische Wettbewerbsrecht darf Innovationen und Investitionen nicht ausbremsen, sondern es müssen Regeln gefunden werden, die Innovation, Investition und Wettbewerb gleichermaßen absichern. Daher muss Wettbewerbsrecht Antworten im Umgang mit den großen US-Playern finden, aber auch faire Rahmenbedingungen in den EU-Mitgliedsstaaten sichern.</p></div>
<div class="pb-company">
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Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (30) 50561538<br />
Telefax: +49 (30) 50561539<br />
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Corporate Communications<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/989455.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/01/erste-gemeinsame-veranstaltung-von-telekom-und-vatm-in-bruessel-digitale-souveraenitaet-europas-muss-mehrdimensional-verstanden-werden/" data-wpel-link="internal">Erste gemeinsame Veranstaltung von Telekom und VATM in Brüssel: Digitale Souveränität Europas muss mehrdimensional verstanden werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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