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	<title>Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Das Strompreispaket der Bundesregierung ist keine Alternative zu einem Industriestrompreis.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt, dass einige der bereits lange geforderten Maßnahmen im Strompreispaket enthalten sind, aber betont, dass das Paket keine Alternative zum bisher diskutierten Brücken- &#38; Transformationsstrompreis darstellt.  Bedenken äußert der VIK insbesondere hinsichtlich des vorgesehenen Begünstigtenkreises der Strompreiskompensation in dem vorliegenden Paket. Wichtige Teile der industriellen Wertschöpfungsketten bleiben außen vor und selbst für die begünstigten Unternehmen stellen die Maßnahmen teilweise nur einen Erhalt des Status quo dar.   Der VIK fordert deshalb die Politik auf, einen umfassenderen Ansatz zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland zu verfolgen. Von entscheidender Bedeutung sind eine deutliche Ausweitung des Begünstigtenkreises, längere Planungshorizonte über die aktuelle Legislaturperiode hinaus und die Erreichung eines langfristig international wettbewerbsfähigen Energiepreisniveaus.  Vielversprechende Ansätze, jedoch kein umfassender Durchbruch für die Industrie.  Der VIK begrüßtdie Stabilisierung der Übertragungsnetzentgelte, weist jedoch darauf hin, dass dies keine Entlastungsmaßnahme ist, sondern lediglich den weiteren Anstieg der Netzentgeltkosten im Übertragungsnetz verhindert. Der Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten war bereits politisch vereinbart und in der Netzentgeltkalkulation für 2024 berücksichtigt. Unternehmen, die am Verteilnetz angeschlossen sind, profitieren nur bedingt. Auch den Anstieg der Verteilnetzkosten zu dämpfen, sollte in Betracht gezogen werden. Die Senkung der Stromsteuer ist ebenfalls eine begrüßenswerte Maßnahme, die der VIK schon lange gefordert hatte. Allerdings ist auch hier die zusätzliche Entlastungswirkung gering, da ein Großteil der energieintensiven Industrie bereits durch den Spitzensteuerausgleich entlastet wird. Die Maßnahme und das geplante Auslaufen des Spitzenausgleichs führen immerhin zu einer Reduzierung des administrativen Aufwands.  Die vorgestellten Maßnahmen zur Erhöhung der Kompensationszahlungen für Unternehmen, die bereits von der Strompreiskompensation (SPK) profitieren können, werden ebenfalls grundsätzlich positiv bewertet. Allerdings bleiben Unternehmen außen vor, die nicht von der SPK umfasst sind, was die volle Breite der industriellen Produktion nicht abdeckt. Zudem stellen die Bedingungen zu Gegenleistungen der SPK eine Herausforderung dar, denn die durch die SPK zurückerstatteten finanziellen Mittel müssen in bestimmte Maßnahmen investiert werden. Da die Umsetzung dieser Maßnahmen ex-post überprüft werden, können diese Gelder somit keine Budgetwirksamkeit und Planungssicherheit in den Unternehmen gewährleisten.  Über den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Der VIK ist seit &#252;ber 75 Jahren die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energienutzer in Deutschland. Er ist ein branchen&#252;bergreifender Wirtschaftsverband mit Mitgliedsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie Aluminium, Chemie, Glas, Papier, Stahl oder Zement. Der VIK ber&#228;t seine Mitglieder in allen Energie- und energierelevanten Umweltfragen. Im Verband haben sich etwa 80 Prozent des industriellen Stromverbrauchs und rund 90 Prozent des versorgerunabh&#228;ngigen industriellen Energieeinsatzes und rund 90 Prozent der versorgerunabh&#228;ngigen Stromerzeugung in Deutschland zusammengeschlossen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Matthias Galda Referent f&#252;r Kommunikation / stv. Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-15 E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Stories dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/das-strompreispaket-der-bundesregierung-ist-keine-alternative-zu-einem-industriestrompreis/" data-wpel-link="internal">Das Strompreispaket der Bundesregierung ist keine Alternative zu einem Industriestrompreis.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt, dass einige der bereits lange geforderten Maßnahmen im Strompreispaket enthalten sind, aber betont, dass das Paket keine Alternative zum bisher diskutierten Brücken- &amp; Transformationsstrompreis darstellt. </p>
<p>Bedenken äußert der VIK insbesondere hinsichtlich des vorgesehenen Begünstigtenkreises der Strompreiskompensation in dem vorliegenden Paket. Wichtige Teile der industriellen Wertschöpfungsketten bleiben außen vor und selbst für die begünstigten Unternehmen stellen die Maßnahmen teilweise nur einen Erhalt des Status quo dar.  </p>
<p>Der VIK fordert deshalb die Politik auf, einen umfassenderen Ansatz zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland zu verfolgen. Von entscheidender Bedeutung sind eine deutliche Ausweitung des Begünstigtenkreises, längere Planungshorizonte über die aktuelle Legislaturperiode hinaus und die Erreichung eines langfristig international wettbewerbsfähigen Energiepreisniveaus. </p>
<p><b>Vielversprechende Ansätze, jedoch kein umfassender Durchbruch für die Industrie. </b></p>
<p>Der VIK begrüßtdie Stabilisierung der Übertragungsnetzentgelte, weist jedoch darauf hin, dass dies keine Entlastungsmaßnahme ist, sondern lediglich den weiteren Anstieg der Netzentgeltkosten im Übertragungsnetz verhindert. Der Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten war bereits politisch vereinbart und in der Netzentgeltkalkulation für 2024 berücksichtigt. Unternehmen, die am Verteilnetz angeschlossen sind, profitieren nur bedingt. Auch den Anstieg der Verteilnetzkosten zu dämpfen, sollte in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Die Senkung der Stromsteuer ist ebenfalls eine begrüßenswerte Maßnahme, die der VIK schon lange gefordert hatte. Allerdings ist auch hier die zusätzliche Entlastungswirkung gering, da ein Großteil der energieintensiven Industrie bereits durch den Spitzensteuerausgleich entlastet wird. Die Maßnahme und das geplante Auslaufen des Spitzenausgleichs führen immerhin zu einer Reduzierung des administrativen Aufwands. </p>
<p>Die vorgestellten Maßnahmen zur Erhöhung der Kompensationszahlungen für Unternehmen, die bereits von der Strompreiskompensation (SPK) profitieren können, werden ebenfalls grundsätzlich positiv bewertet. Allerdings bleiben Unternehmen außen vor, die nicht von der SPK umfasst sind, was die volle Breite der industriellen Produktion nicht abdeckt. Zudem stellen die Bedingungen zu Gegenleistungen der SPK eine Herausforderung dar, denn die durch die SPK zurückerstatteten finanziellen Mittel müssen in bestimmte Maßnahmen investiert werden. Da die Umsetzung dieser Maßnahmen ex-post überprüft werden, können diese Gelder somit keine Budgetwirksamkeit und Planungssicherheit in den Unternehmen gewährleisten. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</div>
<p>Der VIK ist seit &uuml;ber 75 Jahren die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energienutzer in Deutschland. Er ist ein branchen&uuml;bergreifender Wirtschaftsverband mit Mitgliedsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie Aluminium, Chemie, Glas, Papier, Stahl oder Zement. Der VIK ber&auml;t seine Mitglieder in allen Energie- und energierelevanten Umweltfragen. Im Verband haben sich etwa 80 Prozent des industriellen Stromverbrauchs und rund 90 Prozent des versorgerunabh&auml;ngigen industriellen Energieeinsatzes und rund 90 Prozent der versorgerunabh&auml;ngigen Stromerzeugung in Deutschland zusammengeschlossen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.<br />
Leipziger Platz 10<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 212492-0<br />
Telefax: +49 (201) 81084-30<br />
<a href="http://www.vik.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vik.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Galda<br />
Referent f&uuml;r Kommunikation / stv. Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 212492-15<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vik-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-ev/Das-Strompreispaket-der-Bundesregierung-ist-keine-Alternative-zu-einem-Industriestrompreis/boxid/1179857" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vik-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1179857.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>DWV, BDEW und VIK appellieren: Wer Industrie und Gewerbe mit Wasserstoff versorgen will, muss die Verteilnetze in den Blick nehmen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/dwv-bdew-und-vik-appellieren-wer-industrie-und-gewerbe-mit-wasserstoff-versorgen-will-muss-die-verteilnetze-in-den-blick-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 11:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) und der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßen die fortschreitenden Planungen für ein Wasserstoffnetz in Deutschland außerordentlich. Gemeinsam appellieren die drei Verbände: Nur mit einer leistungsfähigen Infrastruktur wird der Hochlauf einer grünen Wasserstoffwirtschaft gelingen. BDEW, DWV und VIK haben einen gemeinsamen Appell verfasst. Die zügige Errichtung einer Wasserstoffnetzinfrastruktur durch Umwidmung bestehender Erdgasleitungen und dem ergänzenden Neubau ist eine zwingend notwendige Voraussetzung für eine sichere, wirtschaftliche und erneuerbare Energieversorgung. Dabei ist vorübergehend auch unter vorheriger Berücksichtigung sensibler industrieller Verbraucher eine Beimischung von Wasserstoff ins bestehende Erdgasnetz umzusetzen, um erste Mengen Wasserstoff in die Anwendung zu bringen. Der Industrie wird so der Einstieg in eine Produktion auf Basis erneuerbarer Energien ermöglicht. Die bevorstehende Schaffung des Wasserstoffkernnetzes ist ein wichtiger Schritt, der Vertrauen in den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland schafft. Dabei kann es aber nicht bleiben. Schon jetzt gilt es, die Grundlagen zu legen, dass im nächsten Schritt auch lokale Erzeuger und Verbraucher an das Wasserstoffnetz angeschlossen werden können. Dies ist entscheidend für die Planungssicherheit energieintensiver und auch mittelständischer Industrien. Verteilnetze sind der Schlüssel, um große Verbraucher in der Industrie und mittelständische Betriebe zuverlässig mit erneuerbarer Energie und molekülförmigen Energieträgern versorgen zu können. Die Verteilnetzbetreiber müssen befähigt werden, ihren Beitrag zum Aufbau des Wasserstoffnetzes in Deutschland zu leisten. Sie sind daher von Beginn an in den Planungsprozess einzubinden. BDEW, DWV und VIK betonen, dass 1,8 Millionen Industrie- und Gewerbebetriebe heute an das Gasverteilnetz angeschlossen sind. Auch Gaskraftwerke sind teilweise mit dem Verteilnetz verbunden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft die Verteilnetze verstärkt in den Blick zu nehmen und die Entwicklung des Kernnetzes hierfür als Basis zu nutzen. Über den BDEW Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V., Berlin, und seine Landesorganisationen vertreten über 2.000 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Strom- und gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes, über 90 Prozent der Energienetze sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland. Über den DWV Der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) e.V. setzt sich seit 1996 für eine nachhaltige Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Industrie ein. Der DWV steht für den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Marktwirtschaft als Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung. Im Mittelpunkt der Verbandsaktivitäten stehen die Implementierung und Optimierung der erforderlichen marktwirtschaftlichen, technologischen und ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Wasserstoffwirtschaft in den Bereichen Anlagenbau, Erzeugung, Transportinfrastruktur und Anwendungstechnologien. Der DWV vertritt  über 400 persönliche Mitglieder und 182 Mitgliedsinstitutionen und -unternehmen. Über den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Der VIK ist seit &#252;ber 75 Jahren die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energienutzer in Deutschland. Er ist ein branchen&#252;bergreifender Wirtschaftsverband mit Mitgliedsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie Aluminium, Chemie, Glas, Papier, Stahl oder Zement. Der VIK ber&#228;t seine Mitglieder in allen Energie- und energierelevanten Umweltfragen. Im Verband haben sich etwa 80 Prozent des industriellen Stromverbrauchs und rund 90 Prozent des versorgerunabh&#228;ngigen industriellen Energieeinsatzes und rund 90 Prozent der versorgerunabh&#228;ngigen Stromerzeugung in Deutschland zusammengeschlossen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Matthias Galda Referent f&#252;r Kommunikation / stv. Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-15 Fax: +49 (172) 66402-99 E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Stories dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/dwv-bdew-und-vik-appellieren-wer-industrie-und-gewerbe-mit-wasserstoff-versorgen-will-muss-die-verteilnetze-in-den-blick-nehmen/" data-wpel-link="internal">DWV, BDEW und VIK appellieren: Wer Industrie und Gewerbe mit Wasserstoff versorgen will, muss die Verteilnetze in den Blick nehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) und der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßen die fortschreitenden Planungen für ein Wasserstoffnetz in Deutschland außerordentlich. Gemeinsam appellieren die drei Verbände: Nur mit einer leistungsfähigen Infrastruktur wird der Hochlauf einer grünen Wasserstoffwirtschaft gelingen.</b></p>
<p>BDEW, DWV und VIK haben einen gemeinsamen Appell verfasst. Die zügige Errichtung einer Wasserstoffnetzinfrastruktur durch Umwidmung bestehender Erdgasleitungen und dem ergänzenden Neubau ist eine zwingend notwendige Voraussetzung für eine sichere, wirtschaftliche und erneuerbare Energieversorgung.</p>
<p>Dabei ist vorübergehend auch unter vorheriger Berücksichtigung sensibler industrieller Verbraucher eine Beimischung von Wasserstoff ins bestehende Erdgasnetz umzusetzen, um erste Mengen Wasserstoff in die Anwendung zu bringen. Der Industrie wird so der Einstieg in eine Produktion auf Basis erneuerbarer Energien ermöglicht.</p>
<p>Die bevorstehende Schaffung des Wasserstoffkernnetzes ist ein wichtiger Schritt, der Vertrauen in den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland schafft. Dabei kann es aber nicht bleiben. Schon jetzt gilt es, die Grundlagen zu legen, dass im nächsten Schritt auch lokale Erzeuger und Verbraucher an das Wasserstoffnetz angeschlossen werden können. Dies ist entscheidend für die Planungssicherheit energieintensiver und auch mittelständischer Industrien.</p>
<p>Verteilnetze sind der Schlüssel, um große Verbraucher in der Industrie und mittelständische Betriebe zuverlässig mit erneuerbarer Energie und molekülförmigen Energieträgern versorgen zu können. Die Verteilnetzbetreiber müssen befähigt werden, ihren Beitrag zum Aufbau des Wasserstoffnetzes in Deutschland zu leisten. Sie sind daher von Beginn an in den Planungsprozess einzubinden.</p>
<p>BDEW, DWV und VIK betonen, dass 1,8 Millionen Industrie- und Gewerbebetriebe heute an das Gasverteilnetz angeschlossen sind. Auch Gaskraftwerke sind teilweise mit dem Verteilnetz verbunden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft die Verteilnetze verstärkt in den Blick zu nehmen und die Entwicklung des Kernnetzes hierfür als Basis zu nutzen.</p>
<p><b><i>Über den BDEW</i></b></p>
<p><i>Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V., Berlin, und seine Landesorganisationen vertreten über 2.000 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Strom- und gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes, über 90 Prozent der Energienetze sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.</i></p>
<p><b><i>Über den DWV</i></b></p>
<p><i>Der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) e.V. setzt sich seit 1996 für eine nachhaltige Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Industrie ein. Der DWV steht für den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Marktwirtschaft als Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung. Im Mittelpunkt der Verbandsaktivitäten stehen die Implementierung und Optimierung der erforderlichen marktwirtschaftlichen, technologischen und ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Wasserstoffwirtschaft in den Bereichen Anlagenbau, Erzeugung, Transportinfrastruktur und Anwendungstechnologien. Der DWV vertritt  über 400 persönliche Mitglieder und 182 Mitgliedsinstitutionen und -unternehmen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</div>
<p>Der VIK ist seit &uuml;ber 75 Jahren die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energienutzer in Deutschland. Er ist ein branchen&uuml;bergreifender Wirtschaftsverband mit Mitgliedsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie Aluminium, Chemie, Glas, Papier, Stahl oder Zement. Der VIK ber&auml;t seine Mitglieder in allen Energie- und energierelevanten Umweltfragen. Im Verband haben sich etwa 80 Prozent des industriellen Stromverbrauchs und rund 90 Prozent des versorgerunabh&auml;ngigen industriellen Energieeinsatzes und rund 90 Prozent der versorgerunabh&auml;ngigen Stromerzeugung in Deutschland zusammengeschlossen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.<br />
Leipziger Platz 10<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 212492-0<br />
Telefax: +49 (201) 81084-30<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Galda<br />
Referent f&uuml;r Kommunikation / stv. Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 212492-15<br />
Fax: +49 (172) 66402-99<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vik-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-ev/DWV-BDEW-und-VIK-appellieren-Wer-Industrie-und-Gewerbe-mit-Wasserstoff-versorgen-will-muss-die-Verteilnetze-in-den-Blick-nehmen/boxid/1179783" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vik-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1179783.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/dwv-bdew-und-vik-appellieren-wer-industrie-und-gewerbe-mit-wasserstoff-versorgen-will-muss-die-verteilnetze-in-den-blick-nehmen/" data-wpel-link="internal">DWV, BDEW und VIK appellieren: Wer Industrie und Gewerbe mit Wasserstoff versorgen will, muss die Verteilnetze in den Blick nehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Industriestrategie identifiziert wichtige Probleme, aber bleibt bei Lösungen zu unkonkret</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/industriestrategie-identifiziert-wichtige-probleme-aber-bleibt-bei-loesungen-zu-unkonkret/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Seyfert: „Bundesminister Habeck hat in der heutigen Pressekonferenz noch einmal betont, dass es um den Erhalt des Industriestandortes Deutschland geht. Diese Einschätzung kann ich nur unterstreichen. Der Strategie müssen nun auch rasch konkrete Taten folgen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verteidigen und bei der industriellen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren.“ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat heute eine neue Industriestrategie vorgestellt. Darin werden viele relevante Handlungsfelder der Industriepolitik angesprochen. Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK, lobte „das klare Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland in dem Strategiepapier und die Benennung der zahlreichen wirtschaftlichen Problemlagen. Nachdem es in vielen Jahren zuvor kein klares Zielbild des Industriestandorts Deutschland gegeben hatte, hat diese Bundesregierung somit wieder zu einer klaren Sprache gefunden. Das ist ausgesprochen positiv.“ Insbesondere die Belastungen für die energieintensive Industrie werden erfasst und die damit verbundenen Herausforderungen benannt. Bei Energiepreisen, Bürokratie, Planungsbeschleunigung sowie Steuern und Abgaben besteht zweifelsfrei großer Handlungsbedarf, um den Industriestandort Deutschland zu erhalten. Zugleich beschreibt das die Komplexität der Herausforderung: „Bundesminister Habeck hat in der heutigen Pressekonferenz noch einmal betont, dass es um den Erhalt des Industriestandortes Deutschland geht. Diese Einschätzung kann ich nur unterstreichen. Der Strategie müssen nun auch rasch konkrete Taten folgen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verteidigen und bei der industriellen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Besonders die enorme Steigerung der Energiepreise und die damit sinkende Wirtschaftlichkeit führt zu einem Produktionsrückgang und verhindert dringend notwendige Neuinvestitionen. Damit steigt die Gefahr, dass die Transformation der Industrie nicht hier in Deutschland stattfindet. Der heimische Wirtschaftsstandort ist auf klare Signale und konkrete Umsetzungen der strategischen Leitlinien angewiesen. Exemplarisch hierfür ist die nach wie vor offene Frage nach einem Brückenstrompreis. Das Ministerium hat mit dieser Strategie eigene Ziele für den Erhalt der Industrie vorgelegt; das ist ein wichtiger Schritt. Aber die Bundesregierung insgesamt ist gefragt. Die mangelnde Planungssicherheit bei allen Fragen um den Brückenstrompreis ist Gift für neue Investitionen und den Fortschritt bei der Transformation. „Wir sind auf jeden Fall Teil der Lösung und unterstützen das Ministerium sehr gern bei der Fortschreibung dieser Strategie. Dafür schlagen wir eine regelmäßige Evaluation vor, um die Strategie umzusetzen und schnell mit Leben zu erfüllen“, betont Christian Seyfert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Alexander Ranft Fachbereichsleiter Politik und Kommunikation / Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-12 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#110;&#102;&#116;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Christian Seyfert: „</b><b>Bundesminister Habeck hat in der heutigen Pressekonferenz noch einmal betont, dass es um den Erhalt des Industriestandortes Deutschland geht. Diese Einschätzung kann ich nur unterstreichen. Der Strategie müssen nun auch rasch konkrete Taten folgen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verteidigen und bei der industriellen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren.</b><b>“</b></p>
<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat heute eine neue Industriestrategie vorgestellt. Darin werden viele relevante Handlungsfelder der Industriepolitik angesprochen. Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK, lobte „das klare Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland in dem Strategiepapier und die Benennung der zahlreichen wirtschaftlichen Problemlagen. Nachdem es in vielen Jahren zuvor kein klares Zielbild des Industriestandorts Deutschland gegeben hatte, hat diese Bundesregierung somit wieder zu einer klaren Sprache gefunden. Das ist ausgesprochen positiv.“</p>
<p>Insbesondere die Belastungen für die energieintensive Industrie werden erfasst und die damit verbundenen Herausforderungen benannt. Bei Energiepreisen, Bürokratie, Planungsbeschleunigung sowie Steuern und Abgaben besteht zweifelsfrei großer Handlungsbedarf, um den Industriestandort Deutschland zu erhalten. Zugleich beschreibt das die Komplexität der Herausforderung:</p>
<p><b>„Bundesminister Habeck hat in der heutigen Pressekonferenz noch einmal betont, dass es um den Erhalt des Industriestandortes Deutschland geht. Diese Einschätzung kann ich nur unterstreichen. Der Strategie müssen nun auch rasch konkrete Taten folgen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verteidigen und bei der industriellen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK.</b></p>
<p>Besonders die enorme Steigerung der Energiepreise und die damit sinkende Wirtschaftlichkeit führt zu einem Produktionsrückgang und verhindert dringend notwendige Neuinvestitionen. Damit steigt die Gefahr, dass die Transformation der Industrie nicht hier in Deutschland stattfindet. Der heimische Wirtschaftsstandort ist auf klare Signale und konkrete Umsetzungen der strategischen Leitlinien angewiesen. Exemplarisch hierfür ist die nach wie vor offene Frage nach einem Brückenstrompreis.</p>
<p><b>Das Ministerium hat mit dieser Strategie eigene Ziele für den Erhalt der Industrie vorgelegt; das ist ein wichtiger Schritt. Aber die Bundesregierung insgesamt ist gefragt. Die mangelnde Planungssicherheit bei allen Fragen um den Brückenstrompreis ist Gift für neue Investitionen und den Fortschritt bei der Transformation. „Wir sind auf jeden Fall Teil der Lösung und unterstützen das Ministerium sehr gern bei der Fortschreibung dieser Strategie. Dafür schlagen wir eine regelmäßige Evaluation vor, um die Strategie umzusetzen und schnell mit Leben zu erfüllen“, betont Christian Seyfert.</b></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/industriestrategie-identifiziert-wichtige-probleme-aber-bleibt-bei-loesungen-zu-unkonkret/" data-wpel-link="internal">Industriestrategie identifiziert wichtige Probleme, aber bleibt bei Lösungen zu unkonkret</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft wählt drei neue Vorstandsmitglieder</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/der-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-waehlt-drei-neue-vorstandsmitglieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 05:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[covestro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) freut sich bekanntzugeben, dass im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliedsversammlung am 11. Oktober 2023 drei hochkarätige Persönlichkeiten als neue Vorstandsmitglieder gewählt wurden. Die neuen Mitglieder, die dem Vorstand des Verbandes beitreten, sind: Dr. Thorsten Dreier (Covestro AG) Dr. Arnd Köfler (thyssenkrupp Steel Europe AG) Herr René Lindner (progroup Power GmbH) Gilles Le Van, Vorstandsvorsitzender des VIK, betont: „Die beeindruckende Expertise und Leidenschaft, die Dr. Thorsten Dreier, Dr. Arnd Köfler und Herr René Lindner mitbringen, unterstreichen den branchenübergreifenden Charakter des VIK. Gemeinsam mit Ihnen werden wir weiterhin die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten und die Transformation unserer Industrien mit Nachdruck vorantreiben.“ Dr. Thorsten Dreier, aktuell Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands bei Covestro, wird die Nachfolge von Herrn Dr. Schäfer antreten. Dr. Dreier wurde in Münster geboren und studierte an der Universität Münster. Er schloss sein Studium in der Fachrichtung Chemie ab und promovierte im Jahr 2001. Seine beeindruckende Laufbahn und langjährige Erfahrung in der chemischen Industrie sind ein großer Gewinn für die Arbeit des VIK. Dr. Arnd Köfler, Chief Technology Officer der thyssenkrupp Steel Europe AG, wird Mitglied des Vorstands sein und die Nachfolge von Herrn Dr. Reichel übernehmen. Dr. Köfler verfügt über langjährige Erfahrung in der Stahlindustrie. Er studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1999 an der RWTH Aachen im Fach Eisenhüttenkunde. Die Erfahrung, die Köfler in der Leitung des neu geschaffenen Transformationsressorts bei thyssenkrupp Steel Europe AG gesammelt hat, bereichert die Arbeit des VIK in Bezug auf die grüne Transformation ausgesprochen. Herr René Lindner, derzeit Geschäftsführer der Progroup Power 1 GmbH, wird ebenfalls in den Vorstand aufgenommen. Er folgt auf Herrn Dr. Burkhart. Herr Lindner bringt umfangreiche Erfahrung aus verschiedenen Managementfunktionen im Maschinenbau und Aviation mit. Er absolvierte an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin ein Studium zum Master of Science International Technology Transfer Management &#38; Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) mit der Fachrichtung Umwelttechnik. Die Expertise von Herrn Lindner sowie seine vielseitige Erfahrung und Affinität zur Gestaltung von Wandlungsprozessen sind für den Verband besonders wertvoll. Über den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Der VIK ist seit &#252;ber 75 Jahren die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energienutzer in Deutschland. Er ist ein branchen&#252;bergreifender Wirtschaftsverband mit Mitgliedsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie Aluminium, Chemie, Glas, Papier, Stahl oder Zement. Der VIK ber&#228;t seine Mitglieder in allen Energie- und energierelevanten Umweltfragen. Im Verband haben sich etwa 80 Prozent des industriellen Stromverbrauchs und rund 90 Prozent des versorgerunabh&#228;ngigen industriellen Energieeinsatzes und rund 90 Prozent der versorgerunabh&#228;ngigen Stromerzeugung in Deutschland zusammengeschlossen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Matthias Galda Referent f&#252;r Kommunikation / stv. Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-15 Fax: +49 (172) 66402-99 E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/der-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-waehlt-drei-neue-vorstandsmitglieder/" data-wpel-link="internal">Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft wählt drei neue Vorstandsmitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) freut sich bekanntzugeben, dass im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliedsversammlung am 11. Oktober 2023 drei hochkarätige Persönlichkeiten als neue Vorstandsmitglieder gewählt wurden.</p>
<p>Die neuen Mitglieder, die dem Vorstand des Verbandes beitreten, sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Dr. Thorsten Dreier (Covestro AG)</b></li>
<li><b>Dr. Arnd Köfler (thyssenkrupp Steel Europe AG)</b></li>
<li><b>Herr René Lindner (progroup Power GmbH)</b></li>
</ul>
<p><b>Gilles Le Van, Vorstandsvorsitzender des VIK, betont: „Die beeindruckende Expertise und Leidenschaft, die Dr. Thorsten Dreier, Dr. Arnd Köfler und Herr René Lindner mitbringen, unterstreichen den branchenübergreifenden Charakter des VIK. Gemeinsam mit Ihnen werden wir weiterhin die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten und die Transformation unserer Industrien mit Nachdruck vorantreiben.“</b></p>
<p>Dr. Thorsten Dreier, aktuell Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands bei Covestro, wird die Nachfolge von Herrn Dr. Schäfer antreten. Dr. Dreier wurde in Münster geboren und studierte an der Universität Münster. Er schloss sein Studium in der Fachrichtung Chemie ab und promovierte im Jahr 2001. Seine beeindruckende Laufbahn und langjährige Erfahrung in der chemischen Industrie sind ein großer Gewinn für die Arbeit des VIK.</p>
<p>Dr. Arnd Köfler, Chief Technology Officer der thyssenkrupp Steel Europe AG, wird Mitglied des Vorstands sein und die Nachfolge von Herrn Dr. Reichel übernehmen. Dr. Köfler verfügt über langjährige Erfahrung in der Stahlindustrie. Er studierte Maschinenbau an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte 1999 an der RWTH Aachen im Fach Eisenhüttenkunde. Die Erfahrung, die Köfler in der Leitung des neu geschaffenen Transformationsressorts bei thyssenkrupp Steel Europe AG gesammelt hat, bereichert die Arbeit des VIK in Bezug auf die grüne Transformation ausgesprochen.</p>
<p>Herr René Lindner, derzeit Geschäftsführer der Progroup Power 1 GmbH, wird ebenfalls in den Vorstand aufgenommen. Er folgt auf Herrn Dr. Burkhart. Herr Lindner bringt umfangreiche Erfahrung aus verschiedenen Managementfunktionen im Maschinenbau und Aviation mit. Er absolvierte an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin ein Studium zum Master of Science International Technology Transfer Management &amp; Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) mit der Fachrichtung Umwelttechnik. Die Expertise von Herrn Lindner sowie seine vielseitige Erfahrung und Affinität zur Gestaltung von Wandlungsprozessen sind für den Verband besonders wertvoll.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</div>
<p>Der VIK ist seit &uuml;ber 75 Jahren die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energienutzer in Deutschland. Er ist ein branchen&uuml;bergreifender Wirtschaftsverband mit Mitgliedsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie Aluminium, Chemie, Glas, Papier, Stahl oder Zement. Der VIK ber&auml;t seine Mitglieder in allen Energie- und energierelevanten Umweltfragen. Im Verband haben sich etwa 80 Prozent des industriellen Stromverbrauchs und rund 90 Prozent des versorgerunabh&auml;ngigen industriellen Energieeinsatzes und rund 90 Prozent der versorgerunabh&auml;ngigen Stromerzeugung in Deutschland zusammengeschlossen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.<br />
Leipziger Platz 10<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 212492-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Galda<br />
Referent f&uuml;r Kommunikation / stv. Pressesprecher<br />
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E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vik-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/der-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-waehlt-drei-neue-vorstandsmitglieder/" data-wpel-link="internal">Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft wählt drei neue Vorstandsmitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Energieeffizienzgesetz (EnEfG) lässt Chancen ungenutzt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/energieeffizienzgesetz-enefg-laesst-chancen-ungenutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Seyfert: „Die Bundesregierung hat sich jüngst, richtigerweise, zum Ziel der Entbürokratisierung bekannt. Mit dem jetzt verabschiedeten Energieeffizienzgesetz geschieht leider das Gegenteil: Insgesamt sieben verschiedene Definitionen von Wirtschaftlichkeit bei Effizienzmaßnahmen kennt das neue Gesetz. Das ist leider das genaue Gegenteil von Entbürokratisierung.“ Das jetzt im Bundestag beschlossene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) lässt große Potentiale zur Bürokratievermeidung ungenutzt, urteilt der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft. Aus den Details des Gesetzes ergibt sich vielmehr zusätzlicher bürokratischer Aufwand. Dieser Effekt würde insbesondere in Verbindung mit dem geplanten Wärmeplanungsgesetz (WPG) noch weiter verstärkt. „Die Bundesregierung hat sich jüngst, richtigerweise, zum Ziel der Entbürokratisierung bekannt. Mit dem jetzt verabschiedeten Energieeffizienzgesetz geschieht leider das Gegenteil: Insgesamt sieben verschiedene Definitionen von Wirtschaftlichkeit bei Effizienzmaßnahmen kennt das neue Gesetz. Das ist leider das genaue Gegenteil von Entbürokratisierung“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Bereits vor Verabschiedung des EnEfG kannte das deutsche Recht sechs verschiedene Legaldefinitionen der Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen in fünf verschiedenen Normen. Diese unterscheiden sich u.a. hinsichtlich der Amortisationszeiten und Berechnungsmethoden. Das verursacht für die Unternehmen enormen Aufwand bei Planung, Zertifizierung und Nachweis dieser Maßnahmen. In der Praxis müssen Industriebetriebe für jedes einzelne Projekt eine Vielzahl von verschieden Berechnungen anstellen, um gesetzlichen Pflichten nachzukommen oder Entlastung zu erhalten. Eine sinnvolle Vereinheitlichung hätten hier einen großen Beitrag zur Reduktion von Bürokratie leisten können. Bei den Regelungen zur Abwärmenutzung in der Industrie droht durch neue Abweichungen sogar zusätzliche Bürokratie. Hier besteht die Gefahr, dass Abwärme zur Nutzung in Wärmenetzen nicht konsistent als nachhaltige Energieform eingestuft wird. „Der so verursachte Antrags- und Berechnungsaufwand bindet viel Personal in den Unternehmen, das eigentlich neue und innovative Lösungen entwickeln sollte. Der bürokratische Aufwand eines Gesetzes darf die geplanten Entlastungen nicht übersteige.“, gibt Christian Seyfert zu bedenken. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Alexander Ranft Fachbereichsleiter Politik und Kommunikation / Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-12 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#110;&#102;&#116;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Christian Seyfert: „</b><b>Die Bundesregierung hat sich jüngst, richtigerweise, zum Ziel der Entbürokratisierung bekannt. Mit dem jetzt verabschiedeten Energieeffizienzgesetz geschieht leider das Gegenteil: Insgesamt sieben verschiedene Definitionen von Wirtschaftlichkeit bei Effizienzmaßnahmen kennt das neue Gesetz. Das ist leider das genaue Gegenteil von Entbürokratisierung</b><b>.</b><b>“</b></p>
<p>Das jetzt im Bundestag beschlossene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) lässt große Potentiale zur Bürokratievermeidung ungenutzt, urteilt der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft. Aus den Details des Gesetzes ergibt sich vielmehr zusätzlicher bürokratischer Aufwand. Dieser Effekt würde insbesondere in Verbindung mit dem geplanten Wärmeplanungsgesetz (WPG) noch weiter verstärkt.</p>
<p><b>„Die Bundesregierung hat sich jüngst, richtigerweise, zum Ziel der Entbürokratisierung bekannt. Mit dem jetzt verabschiedeten Energieeffizienzgesetz geschieht leider das Gegenteil: Insgesamt sieben verschiedene Definitionen von Wirtschaftlichkeit bei Effizienzmaßnahmen kennt das neue Gesetz. Das ist leider das genaue Gegenteil von Entbürokratisierung“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK.</b></p>
<p>Bereits vor Verabschiedung des EnEfG kannte das deutsche Recht sechs verschiedene Legaldefinitionen der Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen in fünf verschiedenen Normen. Diese unterscheiden sich u.a. hinsichtlich der Amortisationszeiten und Berechnungsmethoden. Das verursacht für die Unternehmen enormen Aufwand bei Planung, Zertifizierung und Nachweis dieser Maßnahmen. In der Praxis müssen Industriebetriebe für jedes einzelne Projekt eine Vielzahl von verschieden Berechnungen anstellen, um gesetzlichen Pflichten nachzukommen oder Entlastung zu erhalten. Eine sinnvolle Vereinheitlichung hätten hier einen großen Beitrag zur Reduktion von Bürokratie leisten können.</p>
<p>Bei den Regelungen zur Abwärmenutzung in der Industrie droht durch neue Abweichungen sogar zusätzliche Bürokratie. Hier besteht die Gefahr, dass Abwärme zur Nutzung in Wärmenetzen nicht konsistent als nachhaltige Energieform eingestuft wird.</p>
<p><b>„Der so verursachte Antrags- und Berechnungsaufwand bindet viel Personal in den Unternehmen, das eigentlich neue und innovative Lösungen entwickeln sollte. Der bürokratische Aufwand eines Gesetzes darf die geplanten Entlastungen nicht übersteige.“, gibt Christian Seyfert zu bedenken.</b></div>
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		<item>
		<title>Ohne angemessene Antworten auf den IRA der Vereinigten Staaten verliert Europa den wirtschaftlichen Anschluss</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/ohne-angemessene-antworten-auf-den-ira-der-vereinigten-staaten-verliert-europa-den-wirtschaftlichen-anschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[act]]></category>
		<category><![CDATA[ccs]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
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		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[seyfert]]></category>
		<category><![CDATA[tonne]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[vik]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Seyfert: „Wir sehen eine grundsätzlich andere Herangehensweise bei der Förderung durch den IRA als bei Maßnahmen in der EU. Während in Europa die konventionelle Produktion durch verschiedene Maßnahmen verteuert wird, machen die USA grüne Technologien durch eine unbürokratische und technologieoffene Förderung günstiger.“ Die Verabschiedung des Inflation Reduction Act (IRA) in den Vereinigten Staaten von Amerika muss die europäischen Länder dazu veranlassen, die eigenen Fördermaßnahmen auf den Prüfstand zu stellen. Der VIK hat sich in einem eigenen Positionspapier intensiv mit den Unterschieden europäischer und nordamerikanischer Maßnahmen zur Transformation auseinandergesetzt und entscheidende Punkte für eine qualifizierte europäische Antwort diskutiert. „Wir sehen eine grundsätzlich andere Herangehensweise bei der Förderung durch den IRA als bei Maßnahmen in der EU. Während in Europa die konventionelle Produktion durch verschiedene Maßnahmen verteuert wird, machen die USA grüne Technologien durch eine unbürokratische und technologieoffene Förderung günstiger“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Um die Förderungen in der EU effizienter zu gestalten, kommt es zuallererst auf eine Entbürokratisierung der bestehenden Programme statt auf die Schaffung neuer Fördertöpfe an. Dabei müssen die Prozesse bei den Fördermaßnahmen sowohl inhaltlich als auch administrativ vereinfacht und beschleunigt werden. Die Bearbeitungszeiten sind zu lang oder die Voraussetzungen zu eng auf bestimmte Sachverhalte zugeschnitten. Die Regelungen der Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED II zur Definition von grünem Wasserstoff stehen beispielhaft für eine Regulierung, die den Hochlauf einer innovativen erneuerbaren Energieform massiv bremsen. „Um bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes wirklich voranzukommen und gleichzeitig Produktion und Technologien am Standort zu erhalten, brauchen wir schnelle und pragmatische Lösungen. Die USA machen es mit ihrer ‚Förderphilosophie‘ vor. Wenn es auf jede Tonne CO2 ankommt, müssen wir technologieoffener agieren, ‚blaue‘ Technologien wie CCS nutzen und klimaschonende Technologien wirtschaftlich attraktiver machen.“, so Christian Seyfert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Alexander Ranft Fachbereichsleiter Politik und Kommunikation / Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-12 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#110;&#102;&#116;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/ohne-angemessene-antworten-auf-den-ira-der-vereinigten-staaten-verliert-europa-den-wirtschaftlichen-anschluss/" data-wpel-link="internal">Ohne angemessene Antworten auf den IRA der Vereinigten Staaten verliert Europa den wirtschaftlichen Anschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Christian Seyfert: „</b><b>Wir sehen eine grundsätzlich andere Herangehensweise bei der Förderung durch den IRA als bei Maßnahmen in der EU. Während in Europa die konventionelle Produktion durch verschiedene Maßnahmen verteuert wird, machen die USA grüne Technologien durch eine unbürokratische und technologieoffene Förderung günstiger.</b><b>“</b></p>
<p>Die Verabschiedung des Inflation Reduction Act (IRA) in den Vereinigten Staaten von Amerika muss die europäischen Länder dazu veranlassen, die eigenen Fördermaßnahmen auf den Prüfstand zu stellen. Der VIK hat sich in einem eigenen <a href="https://www.vik.de/stellungnahmen/positionspapier-zur-antwort-der-eu-auf-den-inflation-reduction-act-ira-der-usa/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier</a> intensiv mit den Unterschieden europäischer und nordamerikanischer Maßnahmen zur Transformation auseinandergesetzt und entscheidende Punkte für eine qualifizierte europäische Antwort diskutiert.</p>
<p><b>„Wir sehen eine grundsätzlich andere Herangehensweise bei der Förderung durch den IRA als bei Maßnahmen in der EU. Während in Europa die konventionelle Produktion durch verschiedene Maßnahmen verteuert wird, machen die USA grüne Technologien durch eine unbürokratische und technologieoffene Förderung günstiger“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK.</b></p>
<p>Um die Förderungen in der EU effizienter zu gestalten, kommt es zuallererst auf eine Entbürokratisierung der bestehenden Programme statt auf die Schaffung neuer Fördertöpfe an. Dabei müssen die Prozesse bei den Fördermaßnahmen sowohl inhaltlich als auch administrativ vereinfacht und beschleunigt werden. Die Bearbeitungszeiten sind zu lang oder die Voraussetzungen zu eng auf bestimmte Sachverhalte zugeschnitten. Die Regelungen der Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED II zur Definition von grünem Wasserstoff stehen beispielhaft für eine Regulierung, die den Hochlauf einer innovativen erneuerbaren Energieform massiv bremsen.</p>
<p><b>„Um bei der Reduktion des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes wirklich voranzukommen und gleichzeitig Produktion und Technologien am Standort zu erhalten, brauchen wir schnelle und pragmatische Lösungen. Die USA machen es mit ihrer ‚Förderphilosophie‘ vor. Wenn es auf jede Tonne CO<sub>2 </sub>ankommt, müssen wir technologieoffener agieren, ‚blaue‘ Technologien wie CCS nutzen und klimaschonende Technologien wirtschaftlich attraktiver machen.“, so Christian Seyfert.</b></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/ohne-angemessene-antworten-auf-den-ira-der-vereinigten-staaten-verliert-europa-den-wirtschaftlichen-anschluss/" data-wpel-link="internal">Ohne angemessene Antworten auf den IRA der Vereinigten Staaten verliert Europa den wirtschaftlichen Anschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pauschale Absage kurzfristiger Strompreishilfen gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/pauschale-absage-kurzfristiger-strompreishilfen-gefaehrdet-den-wirtschaftsstandort-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[habeck]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmertag]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Seyfert: „Die aktuellen Energiekosten gefährden den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin akut. Bei den Stromkosten, die in Deutschland momentan und in den kommenden Jahren erwartet werden, können energieintensive Unternehmen kaum wirtschaftlich produzieren. Strukturelle Maßnahmen zur Sicherstellung einer langfristigen sicheren Versorgung mit bezahlbarer Energie sind essenziell notwendig, wie Bundeskanzler Scholz in seiner Rede ausführte. Bis diese Maßnahmen greifen, brauchen die energieintensiven Branchen aber kurzfristige Perspektiven, um die Produktion hier fortzuführen und Zukunftsinvestitionen in Transformationsprozesse umzusetzen.“ Bundeskanzler Scholz erteilte gestern beim Unternehmertag des Landes NRW „Dauersubventionen von Strompreisen mit der Gießkanne“ eine Absage. Der VIK erneuert daher seine Forderung nach einem gezielten, auf besonders betroffene Branchen beschränkten und befristeten „Brückenstrompreis“ für die Industrie. Ein solches Konzept hatte das Bundeswirtschaftsministerium von Minister Habeck bereits im Mai dieses Jahres vorgelegt. Dieser Vorschlag erkennt an, dass ein befristeter und auf ausgewählte Branchen beschränkter Industriestrompreis notwendig ist, um die hohen Strompreise in Teilen zu kompensieren und eine international wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland zu ermöglichen. Der VIK warnt: Ohne eine solche Hilfe für die Industrie bleibt die industrielle Produktion auf dem aktuell niedrigen Niveau und wird in vielen Fällen noch weiter heruntergefahren. Dies gefährdet viele gut bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie. Im schlimmsten Falle käme es sogar zu irreparablen Strukturbrüchen in der Industrie und zum Zusammenbruch von Lieferketten wie in Zeiten der Corona-Pandemie. „Die aktuellen Energiekosten gefährden den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin akut. Bei den Stromkosten, die in Deutschland momentan und in den kommenden Jahren erwartet werden, können energieintensive Unternehmen kaum wirtschaftlich produzieren. Strukturelle Maßnahmen zur Sicherstellung einer langfristigen sicheren Versorgung mit bezahlbarer Energie sind essenziell notwendig, wie Bundeskanzler Scholz in seiner Rede ausführte. Bis diese Maßnahmen greifen, brauchen die energieintensiven Branchen aber kurzfristige Perspektiven, um die Produktion hier fortzuführen und Zukunftsinvestitionen in Transformationsprozesse umzusetzen.“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Die energieintensive Industrie und ihr großer Beitrag zur Wertschöpfung in diesem Land ist für den deutschen Wohlstand von entscheidender Bedeutung. Ihr Erhalt sichert nicht nur die damit verbundenen Arbeitsplätze, sondern ist mit ihrer Relevanz für nachgelagerte Teile der Wertschöpfungsketten wesentlich für die strategische und wirtschaftliche Resilienz Deutschlands. Das Ausbleiben von dringend notwendigen Investitionen und klaren Standortbekenntnissen bremst Deutschland auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft aus. Damit befindet sich der deutsche und europäische Standort in einer äußerst riskanten Lage. Während hier Unternehmen zu wenig Investitionssicherheit und Wettbewerbsnachteile am heimischen Standort beklagen, werben andere Länder mit niedrigen Energiepreisen und staatlicher Unterstützung aktiv um Investitionen deutscher Unternehmen. “Wenn wir es nicht schaffen, die Energiekosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, werden wir im internationalen Wettbewerb weiter zurückfallen und für immer mehr Branchen als Standort unattraktiv. Die Folge wäre, dass zukünftig grüne Technologien in anderen Weltregionen entwickelt werden und moderne CO2-arme Erzeugnisse in anderen Ländern der Welt für den europäischen Markt produziert werden “, betont Christian Seyfert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Alexander Ranft Fachbereichsleiter Politik und Kommunikation / Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-12 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#110;&#102;&#116;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/pauschale-absage-kurzfristiger-strompreishilfen-gefaehrdet-den-wirtschaftsstandort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Pauschale Absage kurzfristiger Strompreishilfen gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Christian Seyfert: „</b><b>Die aktuellen Energiekosten gefährden den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin akut. Bei den Stromkosten, die in Deutschland momentan und in den kommenden Jahren erwartet werden, können energieintensive Unternehmen kaum wirtschaftlich produzieren. Strukturelle Maßnahmen zur Sicherstellung einer langfristigen sicheren Versorgung mit bezahlbarer Energie sind essenziell notwendig, wie Bundeskanzler Scholz in seiner Rede ausführte. Bis diese Maßnahmen greifen, brauchen die energieintensiven Branchen aber kurzfristige Perspektiven, um die Produktion hier fortzuführen und Zukunftsinvestitionen in Transformationsprozesse umzusetzen.</b><b>“</b></p>
<p>Bundeskanzler Scholz erteilte gestern beim Unternehmertag des Landes NRW „Dauersubventionen von Strompreisen mit der Gießkanne“ eine Absage. Der VIK erneuert daher seine Forderung nach einem gezielten, auf besonders betroffene Branchen beschränkten und befristeten „Brückenstrompreis“ für die Industrie. Ein solches Konzept hatte das Bundeswirtschaftsministerium von Minister Habeck bereits im Mai dieses Jahres vorgelegt. Dieser Vorschlag erkennt an, dass ein befristeter und auf ausgewählte Branchen beschränkter Industriestrompreis notwendig ist, um die hohen Strompreise in Teilen zu kompensieren und eine international wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland zu ermöglichen.</p>
<p>Der VIK warnt: Ohne eine solche Hilfe für die Industrie bleibt die industrielle Produktion auf dem aktuell niedrigen Niveau und wird in vielen Fällen noch weiter heruntergefahren. Dies gefährdet viele gut bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie. Im schlimmsten Falle käme es sogar zu irreparablen Strukturbrüchen in der Industrie und zum Zusammenbruch von Lieferketten wie in Zeiten der Corona-Pandemie.</p>
<p><b>„Die aktuellen Energiekosten gefährden den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin akut. Bei den Stromkosten, die in Deutschland momentan und in den kommenden Jahren erwartet werden, können energieintensive Unternehmen kaum wirtschaftlich produzieren. Strukturelle Maßnahmen zur Sicherstellung einer langfristigen sicheren Versorgung mit bezahlbarer Energie sind essenziell notwendig, wie Bundeskanzler Scholz in seiner Rede ausführte. Bis diese Maßnahmen greifen, brauchen die energieintensiven Branchen aber kurzfristige Perspektiven, um die Produktion hier fortzuführen und Zukunftsinvestitionen in Transformationsprozesse umzusetzen.“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK.</b></p>
<p>Die energieintensive Industrie und ihr großer Beitrag zur Wertschöpfung in diesem Land ist für den deutschen Wohlstand von entscheidender Bedeutung. Ihr Erhalt sichert nicht nur die damit verbundenen Arbeitsplätze, sondern ist mit ihrer Relevanz für nachgelagerte Teile der Wertschöpfungsketten wesentlich für die strategische und wirtschaftliche Resilienz Deutschlands.</p>
<p>Das Ausbleiben von dringend notwendigen Investitionen und klaren Standortbekenntnissen bremst Deutschland auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft aus. Damit befindet sich der deutsche und europäische Standort in einer äußerst riskanten Lage. Während hier Unternehmen zu wenig Investitionssicherheit und Wettbewerbsnachteile am heimischen Standort beklagen, werben andere Länder mit niedrigen Energiepreisen und staatlicher Unterstützung aktiv um Investitionen deutscher Unternehmen.</p>
<p><b>“Wenn wir es nicht schaffen, die Energiekosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, werden wir im internationalen Wettbewerb weiter zurückfallen und für immer mehr Branchen als Standort unattraktiv. Die Folge wäre, dass zukünftig grüne Technologien in anderen Weltregionen entwickelt werden und moderne CO<sub>2</sub>-arme Erzeugnisse in anderen Ländern der Welt für den europäischen Markt produziert werden “, betont Christian Seyfert.</b></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.<br />
Leipziger Platz 10<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 212492-0<br />
Telefax: +49 (201) 81084-30<br />
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Fachbereichsleiter Politik und Kommunikation / Pressesprecher<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vik-verband-der-industriellen-energie-und-kraftwirtschaft-ev/Pauschale-Absage-kurzfristiger-Strompreishilfen-gefaehrdet-den-Wirtschaftsstandort-Deutschland/boxid/1169166" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bundesregierung muss klare Signale für Wasserstoffwirtschaft an die Industrie senden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/bundesregierung-muss-klare-signale-fuer-wasserstoffwirtschaft-an-die-industrie-senden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[common]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyse]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<category><![CDATA[seyfert]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vik]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) e. V. begrüßt die Billigung der Nationalen Wasserstoffstrategie im Kabinett, fordert aber Klarheit zu Förderprogrammen, Produktionsleistungen, Importen und der Nutzung von blauem Wasserstoff. „Die Transformation wichtiger Industriezweige hängt von einer hinreichenden Verfügbarkeit von Wasserstoff ab“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK: „Viele Unternehmen warten derzeit auf klare Signale, die Ihnen Planungssicherheit geben, um ihre anstehenden Investitionsentscheidungen zu treffen. Das Update der Nationalen Wasserstoffstrategie ist endlich ein erstes Signal.“ Jetzt müssen die Genehmigung der IPCEI (Important Projects of Common European Interest) und die Freigabe der dazugehörigen Gelder und Förderprogramme zügig erfolgen. Zudem müssen die Ausschreibungen für Elektrolyse auf See und an Land aus Sicht des Verbandes so gestaltet werden, dass die angestrebten 10 GW inländischer Elektrolyseleistung bis 2030 auch wirklich umgesetzt und erreicht werden. Der VIK bedauert, dass beim Thema Import von Wasserstoff, trotz der Verzögerung bei der Nationalen Wasserstoffstrategie, nicht genügend Tempo aufgenommen wurde. „Die Mengen an Wasserstoff, die wir hierzulande produzieren werden, reichen absehbar nicht zur Eigenversorgung – wir sind auf massive Importe angewiesen“, so Christian Seyfert. Es müssen gezielt Partnerschaften und Infrastrukturen aufgebaut werden, um einseitige Abhängigkeiten zu vermeiden. Zur Sicherung der Versorgung könnte die Bundesregierung den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft zusätzlich erleichtern, wenn sie die Option offenließe, dass zumindest die bestehenden Dampfreformierungsanlagen das CO2 abscheiden und danach verwenden oder geologisch speichern. Dabei könnten 65% der CO2-Emissionen eingespart werden und die zusätzlichen Wasserstoffmengen für neue Anwendungen bereitgestellt werden. Diese Anlagen könnten dann zum Ende ihrer Lebenszeit gegen 2045 mit grünem Wasserstoff ersetzt werden. Die Wirtschaftlichkeit entscheide am Ende, ob Unternehmen diesen Weg dann auch gehen. Bei dem Stichwort Wirtschaftlichkeit sieht der VIK zudem weiteren Gesprächsbedarf. In der nationalen Wasserstoffstrategie wird angenommen, dass Elektrolyseure ausschließlich in Zeiten überschüssigen grünen Stroms laufen. Darunter leidet die Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseuren erheblich und ist auch ein Problem für Unternehmen, die sich eine Eigenversorgung mit Wasserstoff aufbauen wollen, weil ihre Werke abseits der großen Cluster erst spät an das Wasserstoffnetz angeschlossen würden. Diese Unternehmen sorgen sich um ihre zukünftige Versorgungssicherheit. „Letztlich benötigen wir alle Hebel, um die Transformation der Wirtschaft in der geforderten Zeitspanne zum Gelingen zu führen und unseren Wohlstand zu erhalten“, betont Christian Seyfert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Matthias Galda Referent f&#252;r Kommunikation / stv. Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-15 Fax: +49 (172) 66402-99 E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) e. V. begrüßt die Billigung der Nationalen Wasserstoffstrategie im Kabinett, fordert aber Klarheit zu Förderprogrammen, Produktionsleistungen, Importen und der Nutzung von blauem Wasserstoff.</p>
<p><i>„Die Transformation wichtiger Industriezweige hängt von einer hinreichenden Verfügbarkeit von Wasserstoff ab“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK: „Viele Unternehmen warten derzeit auf klare Signale, die Ihnen Planungssicherheit geben, um ihre anstehenden Investitionsentscheidungen zu treffen. Das Update der Nationalen Wasserstoffstrategie ist endlich ein erstes Signal.“</i></p>
<p>Jetzt müssen die Genehmigung der IPCEI (Important Projects of Common European Interest) und die Freigabe der dazugehörigen Gelder und Förderprogramme zügig erfolgen. Zudem müssen die Ausschreibungen für Elektrolyse auf See und an Land aus Sicht des Verbandes so gestaltet werden, dass die angestrebten 10 GW inländischer Elektrolyseleistung bis 2030 auch wirklich umgesetzt und erreicht werden.</p>
<p>Der VIK bedauert, dass beim Thema Import von Wasserstoff, trotz der Verzögerung bei der Nationalen Wasserstoffstrategie, nicht genügend Tempo aufgenommen wurde. „Die Mengen an Wasserstoff, die wir hierzulande produzieren werden, reichen absehbar nicht zur Eigenversorgung – wir sind auf massive Importe angewiesen“, so Christian Seyfert. Es müssen gezielt Partnerschaften und Infrastrukturen aufgebaut werden, um einseitige Abhängigkeiten zu vermeiden.</p>
<p>Zur Sicherung der Versorgung könnte die Bundesregierung den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft zusätzlich erleichtern, wenn sie die Option offenließe, dass zumindest die bestehenden Dampfreformierungsanlagen das CO<sub>2 </sub>abscheiden und danach verwenden oder geologisch speichern. Dabei könnten 65% der CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart werden und die zusätzlichen Wasserstoffmengen für neue Anwendungen bereitgestellt werden. Diese Anlagen könnten dann zum Ende ihrer Lebenszeit gegen 2045 mit grünem Wasserstoff ersetzt werden. Die Wirtschaftlichkeit entscheide am Ende, ob Unternehmen diesen Weg dann auch gehen.</p>
<p>Bei dem Stichwort Wirtschaftlichkeit sieht der VIK zudem weiteren Gesprächsbedarf. In der nationalen Wasserstoffstrategie wird angenommen, dass Elektrolyseure ausschließlich in Zeiten überschüssigen grünen Stroms laufen. Darunter leidet die Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseuren erheblich und ist auch ein Problem für Unternehmen, die sich eine Eigenversorgung mit Wasserstoff aufbauen wollen, weil ihre Werke abseits der großen Cluster erst spät an das Wasserstoffnetz angeschlossen würden. Diese Unternehmen sorgen sich um ihre zukünftige Versorgungssicherheit.</p>
<p>„Letztlich benötigen wir alle Hebel, um die Transformation der Wirtschaft in der geforderten Zeitspanne zum Gelingen zu führen und unseren Wohlstand zu erhalten“, betont Christian Seyfert.</p></div>
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Leipziger Platz 10<br />
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                    </li>
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		<item>
		<title>Brückenstrompreis ist eine lohnende Investition in den Standort Deutschland</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/brueckenstrompreis-ist-eine-lohnende-investition-in-den-standort-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 05:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[belief]]></category>
		<category><![CDATA[brückenstrompreis]]></category>
		<category><![CDATA[domino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) e. V. fordert einen Industriestrompreis, um zu verhindern, dass die energieintensive Industrie in Deutschland ins kostengünstigere Ausland abwandert. Die hohen Stromkosten in Deutschland, teils zehnmal so hoch wie in den USA, gefährden die Wettbewerbsfähigkeit und die Transformation der deutschen Industrie. Der VIK begrüßt daher den Vorstoß des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für einen befristeten Brückenstrompreis. „Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist aufgrund der aktuellen Energiekosten gefährdet wie nie zuvor. Bei den Stromkosten, die Deutschland aktuell und in den kommenden Jahren erwartet, können energieintensive Unternehmen schlicht nicht wirtschaften“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Betroffen sind vor allem die Grundstoffindustrien. Chemikalien, Metalle, Papier, Keramik, Glas – Produkte, die heute noch in Deutschland hergestellt werden: Eine Abwanderung riskiert einen Domino-Effekt, bei dem weite Teile der industriellen Wertschöpfungsketten ihre Standorte verlagern. „Zwischenprodukte reisen nicht gerne“, erläutert Seyfert, „gerade Chemikalien werden oft mit bestimmter Temperatur oder bestimmtem Druck benötigt, weshalb sich weiterverarbeitende Unternehmen direkt am Produktionsstandort der Grundstoffindustrie ansiedeln. Zu glauben, man könne den Schaden für die industrielle Wertschöpfung in Deutschland irgendwie begrenzen oder steuern, wenn die Sache erst einmal ins Rutschen gerät, ist realitätsfern.” Das bedrohe mittelbar auch weite Teile der mittelständischen Industrie, die von Zulieferungen abhängig sind. Energieintensive Industrie ist für den deutschen Wohlstand von entscheidender Bedeutung Die Bedeutung des Standorts wird beim Fiskaleffekt der energieintensiven Industrie in Deutschland deutlich: Laut einer Kurzstudie der IWCONSULT belief sich allein der Beitrag der energieintensiven Branchen zu den Staatseinnahmen im Jahr 2022 auf rund 90 Milliarden Euro. Ein Brückenstrompreis in Höhe von ca. vier Milliarden Euro pro Jahr ist somit eine Investition in die Zukunft, die sich auch für den Bundeshaushalt lohnt. Für den Erhalt der Industrie spricht neben den damit verbundenen Arbeitsplätzen und nachgelagerten Wertschöpfungsketten auch die strategische Resilienz Deutschlands. Verlieren wir unsere energieintensive Industrie, würden zwangsläufig Abhängigkeiten von Importen aus Ländern, die nicht zwangsläufig demokratisch und freundlich gesonnen sind, vergrößert und neue geschaffen. Die aktuelle Situation sei auch deswegen so riskant, weil jetzt eigentlich dringend die Investitions- und Standortentscheidungen für die Transformation zur Klimaneutralität in Deutschland getroffen werden müssen. Derweil hier die Stromkosten nicht wettbewerbsfähig bleiben, werben andere Länder mit niedrigen Energiepreisen und staatlicher Unterstützung aktiv um deutsche Unternehmen. “Sinken die Energiekosten nicht, laufen wir Gefahr, dass unsere Unternehmen im Ausland investieren, transformieren und wir im internationalen Wettbewerb weiter zurückfallen&#34;, betont Christian Seyfert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Matthias Galda Telefon: +49 (30) 212492-15 Fax: +49 (172) 66402-99 E-Mail: &#109;&#046;&#103;&#097;&#108;&#100;&#097;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/brueckenstrompreis-ist-eine-lohnende-investition-in-den-standort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Brückenstrompreis ist eine lohnende Investition in den Standort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) e. V. fordert einen Industriestrompreis, um zu verhindern, dass die energieintensive Industrie in Deutschland ins kostengünstigere Ausland abwandert. Die hohen Stromkosten in Deutschland, teils zehnmal so hoch wie in den USA, gefährden die Wettbewerbsfähigkeit und die Transformation der deutschen Industrie. Der VIK begrüßt daher den Vorstoß des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für einen befristeten Brückenstrompreis.</p>
<p>„Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist aufgrund der aktuellen Energiekosten gefährdet wie nie zuvor. Bei den Stromkosten, die Deutschland aktuell und in den kommenden Jahren erwartet, können energieintensive Unternehmen schlicht nicht wirtschaften“, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK.</p>
<p>Betroffen sind vor allem die Grundstoffindustrien. Chemikalien, Metalle, Papier, Keramik, Glas – Produkte, die heute noch in Deutschland hergestellt werden: Eine Abwanderung riskiert einen Domino-Effekt, bei dem weite Teile der industriellen Wertschöpfungsketten ihre Standorte verlagern. „Zwischenprodukte reisen nicht gerne“, erläutert Seyfert, „gerade Chemikalien werden oft mit bestimmter Temperatur oder bestimmtem Druck benötigt, weshalb sich weiterverarbeitende Unternehmen direkt am Produktionsstandort der Grundstoffindustrie ansiedeln. Zu glauben, man könne den Schaden für die industrielle Wertschöpfung in Deutschland irgendwie begrenzen oder steuern, wenn die Sache erst einmal ins Rutschen gerät, ist realitätsfern.” Das bedrohe mittelbar auch weite Teile der mittelständischen Industrie, die von Zulieferungen abhängig sind.</p>
<p><b>Energieintensive Industrie ist für den deutschen Wohlstand von entscheidender Bedeutung</b></p>
<p>Die Bedeutung des Standorts wird beim Fiskaleffekt der energieintensiven Industrie in Deutschland deutlich: Laut einer Kurzstudie der IWCONSULT belief sich allein der Beitrag der energieintensiven Branchen zu den Staatseinnahmen im Jahr 2022 auf rund 90 Milliarden Euro. Ein Brückenstrompreis in Höhe von ca. vier Milliarden Euro pro Jahr ist somit eine Investition in die Zukunft, die sich auch für den Bundeshaushalt lohnt.</p>
<p>Für den Erhalt der Industrie spricht neben den damit verbundenen Arbeitsplätzen und nachgelagerten Wertschöpfungsketten auch die strategische Resilienz Deutschlands. Verlieren wir unsere energieintensive Industrie, würden zwangsläufig Abhängigkeiten von Importen aus Ländern, die nicht zwangsläufig demokratisch und freundlich gesonnen sind, vergrößert und neue geschaffen.</p>
<p>Die aktuelle Situation sei auch deswegen so riskant, weil jetzt eigentlich dringend die Investitions- und Standortentscheidungen für die Transformation zur Klimaneutralität in Deutschland getroffen werden müssen. Derweil hier die Stromkosten nicht wettbewerbsfähig bleiben, werben andere Länder mit niedrigen Energiepreisen und staatlicher Unterstützung aktiv um deutsche Unternehmen. “Sinken die Energiekosten nicht, laufen wir Gefahr, dass unsere Unternehmen im Ausland investieren, transformieren und wir im internationalen Wettbewerb weiter zurückfallen&quot;, betont Christian Seyfert.</p></div>
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<p>VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.<br />
Leipziger Platz 10<br />
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/brueckenstrompreis-ist-eine-lohnende-investition-in-den-standort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Brückenstrompreis ist eine lohnende Investition in den Standort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>VIK spricht sich für eine Weitergeltung des Anspruchs auf individuelle Netzentgelte für 2023 aus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/vik-spricht-sich-fuer-eine-weitergeltung-des-anspruchs-auf-individuelle-netzentgelte-fuer-2023-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 06:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[bundesnetzagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Seyfert: „Die Unternehmen, welche in der Krise ihren Verbrauch gesenkt haben, dürfen nun nicht die Leidtragenden beim Wiederanfahren der Produktion sein. Die geforderte Verlängerung der Regelung auf das Jahr 2023 würde demnach helfen, die Industrieproduktion in Deutschland wieder anzukurbeln.“ Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) e. V. fordert eine Verlängerung der Regelung über individuelle Netzentgelte (§118 Abs. 46 EnWG) für das Jahr 2023. Diese ermöglichte es vielen Unternehmen im letzten Jahr ihre Produktion herunterzufahren und Energie einzusparen, ohne dabei ihre individuellen Netzentgelte zu verlieren. Ohne eine Verlängerung dieser Maßnahme wird das Hochfahren der Industrieproduktion gefährdet. Im letzten Jahr mussten viele Industrieunternehmen aufgrund der drohenden Gasmangellage sowie der hohen Preise für Erdgas, Strom und Rohstoffe ihre Produktion senken oder einstellen und haben somit ihren Beitrag zur Energieeinsparung geleistet. Der Gesetzgeber hatte darauf richtigerweise das Kriterium für den Erhalt der individuellen Netzentgelte des gleichmäßigen Strombezugs ausgesetzt, sofern das Unternehmen eine signifikante Reduzierung des Erdgasverbrauchs nachweisen konnte. Einige Unternehmen planen derzeit, die Produktion wieder anzufahren. Jedoch stellt die Gleichmäßigkeit des Stromverbrauchs die wesentliche Voraussetzung für die Inanspruchnahme individueller Netzentgelte dar. Ein mit steigender Produktion einhergehender erhöhter Strombedarf führt somit zu einem Verlust des individuellen Netzentgeltes und damit zu erheblichen Mehrkosten. In der Folge blieben Industrieanlagen bzw. Standorte, für deren Wirtschaftlichkeit der Bezug eines individuellen Netzentgeltes eine wesentliche Voraussetzung darstellt, abgeschaltet oder liefen weiterhin auf einem niedrigen Niveau. „Die Unternehmen, welche in der Krise ihren Verbrauch gesenkt haben, dürfen nun nicht die Leidtragenden beim Wiederanfahren der Produktion sein. Die geforderte Verlängerung der Regelung auf das Jahr 2023 würde demnach helfen, die Industrieproduktion in Deutschland wieder anzukurbeln, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. „Dies trifft u.a. auf Zink, Stahl- und Aluminiumhütten, Papierfabriken, Chemiewerke und die Ammoniakproduktion zu.“ Da die betroffenen Unternehmen dringend Planungssicherheit benötigen, sollte im Zuge der geplanten Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes im Herbst die vom VIK geforderte gesetzliche Regelung bei den individuellen Netzentgelten aufgenommen werden. „Eine solche überarbeitete Norm darf jedoch nicht, wie die Regelung des Vorjahres, die Reduktion des Gasbezuges zur Bedingung machen, sondern muss allen Unternehmen offenstehen, die bisher Anspruch auf die Wahrnehmung individueller Netzentgelte hatten“, so Christian Seyfert. Mittelfristig braucht die Industrie bei der Netzentgeltthematik Lösungen, welche weiterhin den Bezug individueller Netzentgelte vorsehen und dabei neben dem gleichmäßigen Strombezug auch eine flexible Reaktion auf Netzengpässe oder hohe bzw. niedrige Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien erlauben. Der Gesetzgeber und die Bundesnetzagentur haben dafür bereits erste regulatorische Schritte (§ 118 Abs. 46a EnWG; BK-4-089-22) beschlossen, die eine Flexibilisierung der Netznutzung und damit eine netzdienlichere „Fahrweise“ der Produktionsanlagen ermöglichen sollen. In der Industrie besteht die Bereitschaft zur Flexibilisierung des Stromverbrauchs. Eine Umsetzung scheitert jedoch häufig an den hohen und praxisfernen administrativen Hürden. Dazu gehören bspw. das verpflichtende Vermarktungsgebot eingesparter Strommengen sowie das erschwerte Nachholen der Produktion, wenn in Zeiten von Netzüberlastungen diese freiwillig heruntergefahren wird. Zusätzlich wird die gesetzlich zulässige Laufzeit bis 2025 nicht ausgeschöpft, da die Festlegung auf das Jahr 2023 beschränkt wurde. Die Unternehmen benötigen einen längeren Zeitraum, um sich auf eine zunehmend flexiblere Produktion einzustellen und um einen Anreiz für die Tätigung von Investitionen in die Bereitstellung von flexibler Stromnachfrage zu haben. „Der VIK wirbt daher für eine Beseitigung der administrativen Hürden bei der Festlegung der Bundesnetzagentur, damit die Industrie, wie vom Gesetzgeber gewünscht, zu einem kosteneffizienten und sicheren Netzbetrieb beitragen kann und gleichzeitig nicht durch hohe Netzentgelte belastet wird. Die Industrie steht bereit, Ihren Beitrag zur Flexibilisierung zu leisten, sie braucht dafür aber die richtigen Bedingungen“, erläutert Seyfert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Leipziger Platz 10 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 212492-0 Telefax: +49 (201) 81084-30 http://www.vik.de Ansprechpartner: Alexander Ranft Fachbereichsleiter Politik und Kommunikation / Pressesprecher Telefon: +49 (30) 212492-12 E-Mail: &#097;&#046;&#114;&#097;&#110;&#102;&#116;&#064;&#118;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/vik-spricht-sich-fuer-eine-weitergeltung-des-anspruchs-auf-individuelle-netzentgelte-fuer-2023-aus/" data-wpel-link="internal">VIK spricht sich für eine Weitergeltung des Anspruchs auf individuelle Netzentgelte für 2023 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Christian Seyfert: „Die Unternehmen, welche in der Krise ihren Verbrauch gesenkt haben, dürfen nun nicht die Leidtragenden beim Wiederanfahren der Produktion sein. Die geforderte Verlängerung der Regelung auf das Jahr 2023 würde demnach helfen, die Industrieproduktion in Deutschland wieder anzukurbeln.“</b></p>
<p>Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) e. V. fordert eine Verlängerung der Regelung über individuelle Netzentgelte (§118 Abs. 46 EnWG) für das Jahr 2023. Diese ermöglichte es vielen Unternehmen im letzten Jahr ihre Produktion herunterzufahren und Energie einzusparen, ohne dabei ihre individuellen Netzentgelte zu verlieren. Ohne eine Verlängerung dieser Maßnahme wird das Hochfahren der Industrieproduktion gefährdet.</p>
<p>Im letzten Jahr mussten viele Industrieunternehmen aufgrund der drohenden Gasmangellage sowie der hohen Preise für Erdgas, Strom und Rohstoffe ihre Produktion senken oder einstellen und haben somit ihren Beitrag zur Energieeinsparung geleistet. Der Gesetzgeber hatte darauf richtigerweise das Kriterium für den Erhalt der individuellen Netzentgelte des gleichmäßigen Strombezugs ausgesetzt, sofern das Unternehmen eine signifikante Reduzierung des Erdgasverbrauchs nachweisen konnte.</p>
<p>Einige Unternehmen planen derzeit, die Produktion wieder anzufahren. Jedoch stellt die Gleichmäßigkeit des Stromverbrauchs die wesentliche Voraussetzung für die Inanspruchnahme individueller Netzentgelte dar. Ein mit steigender Produktion einhergehender erhöhter Strombedarf führt somit zu einem Verlust des individuellen Netzentgeltes und damit zu erheblichen Mehrkosten. In der Folge blieben Industrieanlagen bzw. Standorte, für deren Wirtschaftlichkeit der Bezug eines individuellen Netzentgeltes eine wesentliche Voraussetzung darstellt, abgeschaltet oder liefen weiterhin auf einem niedrigen Niveau.</p>
<p><b>„Die Unternehmen, welche in der Krise ihren Verbrauch gesenkt haben, dürfen nun nicht die Leidtragenden beim Wiederanfahren der Produktion sein. Die geforderte Verlängerung der Regelung auf das Jahr 2023 würde demnach helfen, die Industrieproduktion in Deutschland wieder anzukurbeln, so Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. „Dies trifft u.a. auf Zink, Stahl- und Aluminiumhütten, Papierfabriken, Chemiewerke und die Ammoniakproduktion zu.“</b></p>
<p>Da die betroffenen Unternehmen dringend Planungssicherheit benötigen, sollte im Zuge der geplanten Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes im Herbst die vom VIK geforderte gesetzliche Regelung bei den individuellen Netzentgelten aufgenommen werden. <b>„Eine solche überarbeitete Norm darf jedoch nicht, wie die Regelung des Vorjahres, die Reduktion des Gasbezuges zur Bedingung machen, sondern muss allen Unternehmen offenstehen, die bisher Anspruch auf die Wahrnehmung individueller Netzentgelte hatten“, so Christian Seyfert.</b></p>
<p>Mittelfristig braucht die Industrie bei der Netzentgeltthematik Lösungen, welche weiterhin den Bezug individueller Netzentgelte vorsehen und dabei neben dem gleichmäßigen Strombezug auch eine flexible Reaktion auf Netzengpässe oder hohe bzw. niedrige Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien erlauben. Der Gesetzgeber und die Bundesnetzagentur haben dafür bereits erste regulatorische Schritte (§ 118 Abs. 46a EnWG; BK-4-089-22) beschlossen, die eine Flexibilisierung der Netznutzung und damit eine netzdienlichere „Fahrweise“ der Produktionsanlagen ermöglichen sollen. In der Industrie besteht die Bereitschaft zur Flexibilisierung des Stromverbrauchs. Eine Umsetzung scheitert jedoch häufig an den hohen und praxisfernen administrativen Hürden. Dazu gehören bspw. das verpflichtende Vermarktungsgebot eingesparter Strommengen sowie das erschwerte Nachholen der Produktion, wenn in Zeiten von Netzüberlastungen diese freiwillig heruntergefahren wird.</p>
<p>Zusätzlich wird die gesetzlich zulässige Laufzeit bis 2025 nicht ausgeschöpft, da die Festlegung auf das Jahr 2023 beschränkt wurde. Die Unternehmen benötigen einen längeren Zeitraum, um sich auf eine zunehmend flexiblere Produktion einzustellen und um einen Anreiz für die Tätigung von Investitionen in die Bereitstellung von flexibler Stromnachfrage zu haben.</p>
<p><b>„Der VIK wirbt daher für eine Beseitigung der administrativen Hürden bei der Festlegung der Bundesnetzagentur, damit die Industrie, wie vom Gesetzgeber gewünscht, zu einem kosteneffizienten und sicheren Netzbetrieb beitragen kann und gleichzeitig nicht durch hohe Netzentgelte belastet wird. Die Industrie steht bereit, Ihren Beitrag zur Flexibilisierung zu leisten, sie braucht dafür aber die richtigen Bedingungen“, erläutert Seyfert.</b></div>
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