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	<title>Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Erstaunliche Parallelen und markante Unterschiede: So war die Wirtschaft im Jahr 1975 gestrickt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 07:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein zu bewältigender wirtschaftlicher Strukturwandel als Mammutaufgabe vor der Brust, hohe Arbeitslosenzahlen, eine eingetrübte städtische Haushaltslage und eine Wirtschaftspotenzialanalyse, die Aufschlüsse über die zukünftige Ausrichtung des Wirtschaftsstandorts geben sollte: Was wie eine Beschreibung des Ist-Zustands im Jahr 2025 klingt, stammt de facto aus dem Jahr 1975. Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre miteinander eine Stadt“ und im Auftrag der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH hat die Geschichtswerkstatt Mönchengladbach eine Analyse der wirtschaftlichen Situation Mitte der 1970er Jahre erstellt. Mit einigen überraschenden Ähnlichkeiten zur Jetztzeit – und zugleich markanten Abweichungen. Im Jahr 1975 wurde aus drei Gebietskörperschaften Mönchengladbach, Rheydt und Wickrath die heutige Stadt Mönchengladbach. Wirtschaftspolitisch eine sehr bewegte Zeit: Die Wirtschaftswunderjahre waren gerade zu Ende gegangen, die Ölkrise von 1973 hallte nach, die Verlagerung der Produktion aus westlichen Industrieländern nach Fernost setzte ein.  Der Niederrhein und Mönchengladbach waren hiervon besonders betroffen, da die Textil- und Bekleidungsindustrie für rund 150 Jahre die Schlüsselindustrie bzw. Leitbranche gewesen war. Es galt kreative Lösungen zu finden, um den Strukturwandel zu bewältigen. Wie die Herausforderungen und vor allem aber auch die Lösungsansätze seinerzeit aussahen, hat die WFMG anlässlich des Stadtjubiläums „50 Jahre miteinander eine Stadt“ von der Geschichtswerkstatt Mönchengladbach herausarbeiten lassen. In ihrer Analyse „Die Mönchengladbacher Wirtschaft um das Jahr 1975. Oder: Vom Ende des ,Rheinischen Manchesters‘“ leiten Hans Schürings und Karl Boland zunächst her, dass noch zwölf Jahre zuvor, 1963, niemand so recht an einen Niedergang der Textilindustrie hatte glauben wollen. Im Gegenteil, die Industrie- und Handelskammer (IHK) habe sich damals sogar noch „verhalten optimistisch“ gezeigt, was die Zukunft der dominierenden Branche am Niederrhein anging. Doch es kam anders: „Im Jahr 1975 hatte die textilindustrielle Branche nach erfolgter Städtefusion in der neuen Stadtkonstellation keine Leitfunktion mehr inne“, schreiben Schürings und Boland. Die Zeiten hatten sich also rapide geändert – mit den erwartbaren Begleiterscheinungen wie Massenentlassungen. Kluge Gegenmaßnahmen waren gefragt.   So wurde etwa 1974 eine Studie (das sogenannte Prognos-Gutachten) in Auftrag gegeben, um Ansätze einer zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und einer professionellen kommunalen Wirtschaftsförderung für das neue politisch vereinte Wirtschaftsgebiet zu skizzieren. „Ziele sollten sein: die Verringerung der Arbeitslosigkeit, Möglichkeiten der lokalen Unternehmer zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit, neue und unkonventionelle Wege sowie eine vermehrte Risikobereitschaft seitens der Stadt bezüglich der eigenen Wirtschaftsförderung“, so Schürings und Boland in ihrer Analyse. Zu diesem Zweck wurden Zielgruppe für Ansiedlungen neuer Unternehmen in der Reihenfolge des höchsten zu erwartenden Arbeitskräftepotentials empfohlen: Luftfahrzeugbau, Kunststoffverarbeitung, Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik, Chemie, Druckerei und Vervielfältigung sowie Holzverarbeitung. Speziell japanische Unternehmen wurden vermehrt in den Fokus genommen und konnten zur Ansiedlung in Mönchengladbach bewegt werden. Heute steht Mönchengladbach einmal mehr vor ähnlichen Herausforderungen. Das Aus des Braunkohle-Tagebaus führt zum nächsten Strukturwandel, die Arbeitslosenquote ist (wieder) anhaltend hoch, der tertiäre Sektor ist weiterhin unter Druck. Erneut sind kluge Gegenmaßnahmen gefragt, Lösungen aber ebenfalls bereits in Erarbeitung oder Umsetzung. So wurden beispielsweise unlängst über eine Wirtschaftspotenzialanalyse erfolgsversprechende Zukunftsfelder definiert, ist der Umbau zur Wissenswirtschaft am Standort im Gange und soll über Projekte wie die Textilfabrik 7.0 versucht werden, Produktion zurück nach Europa zu holen.  Die vollständige Analyse von Hans Schürings und Karl Boland ist auf der WFMG-Website hinterlegt und dieser Pressemitteilung beigefügt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Jan Schnettler Teamleiter Kommunikation Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/09/erstaunliche-parallelen-und-markante-unterschiede-so-war-die-wirtschaft-im-jahr-1975-gestrickt/" data-wpel-link="internal">Erstaunliche Parallelen und markante Unterschiede: So war die Wirtschaft im Jahr 1975 gestrickt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein zu bewältigender wirtschaftlicher Strukturwandel als Mammutaufgabe vor der Brust, hohe Arbeitslosenzahlen, eine eingetrübte städtische Haushaltslage und eine Wirtschaftspotenzialanalyse, die Aufschlüsse über die zukünftige Ausrichtung des Wirtschaftsstandorts geben sollte: Was wie eine Beschreibung des Ist-Zustands im Jahr 2025 klingt, stammt de facto aus dem Jahr 1975. Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre miteinander eine Stadt“ und im Auftrag der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH hat die Geschichtswerkstatt Mönchengladbach eine Analyse der wirtschaftlichen Situation Mitte der 1970er Jahre erstellt. Mit einigen überraschenden Ähnlichkeiten zur Jetztzeit – und zugleich markanten Abweichungen. </b></p>
<p>Im Jahr 1975 wurde aus drei Gebietskörperschaften Mönchengladbach, Rheydt und Wickrath die heutige Stadt Mönchengladbach. Wirtschaftspolitisch eine sehr bewegte Zeit: Die Wirtschaftswunderjahre waren gerade zu Ende gegangen, die Ölkrise von 1973 hallte nach, die Verlagerung der Produktion aus westlichen Industrieländern nach Fernost setzte ein.  Der Niederrhein und Mönchengladbach waren hiervon besonders betroffen, da die Textil- und Bekleidungsindustrie für rund 150 Jahre die Schlüsselindustrie bzw. Leitbranche gewesen war. Es galt kreative Lösungen zu finden, um den Strukturwandel zu bewältigen.</p>
<p>Wie die Herausforderungen und vor allem aber auch die Lösungsansätze seinerzeit aussahen, hat die WFMG anlässlich des Stadtjubiläums „50 Jahre miteinander eine Stadt“ von der Geschichtswerkstatt Mönchengladbach herausarbeiten lassen. In ihrer Analyse „Die Mönchengladbacher Wirtschaft um das Jahr 1975. Oder: Vom Ende des ,Rheinischen Manchesters‘“ leiten Hans Schürings und Karl Boland zunächst her, dass noch zwölf Jahre zuvor, 1963, niemand so recht an einen Niedergang der Textilindustrie hatte glauben wollen. Im Gegenteil, die Industrie- und Handelskammer (IHK) habe sich damals sogar noch „verhalten optimistisch“ gezeigt, was die Zukunft der dominierenden Branche am Niederrhein anging. Doch es kam anders: „Im Jahr 1975 hatte die textilindustrielle Branche nach erfolgter Städtefusion in der neuen Stadtkonstellation keine Leitfunktion mehr inne“, schreiben Schürings und Boland.</p>
<p>Die Zeiten hatten sich also rapide geändert – mit den erwartbaren Begleiterscheinungen wie Massenentlassungen. Kluge Gegenmaßnahmen waren gefragt.   So wurde etwa 1974 eine Studie (das sogenannte Prognos-Gutachten) in Auftrag gegeben, um Ansätze einer zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und einer professionellen kommunalen Wirtschaftsförderung für das neue politisch vereinte Wirtschaftsgebiet zu skizzieren. „Ziele sollten sein: die Verringerung der Arbeitslosigkeit, Möglichkeiten der lokalen Unternehmer zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit, neue und unkonventionelle Wege sowie eine vermehrte Risikobereitschaft seitens der Stadt bezüglich der eigenen Wirtschaftsförderung“, so Schürings und Boland in ihrer Analyse.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurden Zielgruppe für Ansiedlungen neuer Unternehmen in der Reihenfolge des höchsten zu erwartenden Arbeitskräftepotentials empfohlen: Luftfahrzeugbau, Kunststoffverarbeitung, Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik, Chemie, Druckerei und Vervielfältigung sowie Holzverarbeitung. Speziell japanische Unternehmen wurden vermehrt in den Fokus genommen und konnten zur Ansiedlung in Mönchengladbach bewegt werden.</p>
<p>Heute steht Mönchengladbach einmal mehr vor ähnlichen Herausforderungen. Das Aus des Braunkohle-Tagebaus führt zum nächsten Strukturwandel, die Arbeitslosenquote ist (wieder) anhaltend hoch, der tertiäre Sektor ist weiterhin unter Druck. Erneut sind kluge Gegenmaßnahmen gefragt, Lösungen aber ebenfalls bereits in Erarbeitung oder Umsetzung. So wurden beispielsweise unlängst über eine Wirtschaftspotenzialanalyse erfolgsversprechende Zukunftsfelder definiert, ist der Umbau zur Wissenswirtschaft am Standort im Gange und soll über Projekte wie die Textilfabrik 7.0 versucht werden, Produktion zurück nach Europa zu holen. </p>
<p>Die vollständige Analyse von Hans Schürings und Karl Boland ist auf der WFMG-Website hinterlegt und dieser Pressemitteilung beigefügt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
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41061 M&ouml;nchengladbach<br />
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<div class="pb-contact-item">Jan Schnettler<br />
Teamleiter Kommunikation <br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Micro-Apps, Mini-Salinen und digitaler Jugendfußball: WFMG und Gladbacher Startups beim „Future Tech Fest“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/08/micro-apps-mini-salinen-und-digitaler-jugendfuball-wfmg-und-gladbacher-startups-beim-future-tech-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das „Future Tech Fest“, Deutschlands führende B2B-Startup-Messe und -Konferenz, wird in diesem Jahr aufgewertet: Erstmals findet es innerhalb der „Startup Week Düsseldorf“ statt. Mehr als 5.000 Gäste und über 300 Aussteller werden am Donnerstag, 11. September, auf dem Areal Böhler in Meerbusch erwartet. Unter Letzteren ist auch wieder die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH. Neben ihrem Projekt „Gründungsfabrik Mönchengladbach“ und der HNX-Gründungsberatung der Hochschule Niederrhein präsentieren sich etliche spannende Startups am WFMG-Stand. Die Gründungsfabrik Mönchengladbach (WFMG) bietet Gründerinnen und Gründern in der Region alle wichtigen Ressourcen, die sie für ihren Erfolg benötigen. Konkret bekommen Gründungswillige, Startups sowie Fach- und Führungskräfte aus dem Mittelstand Wissen, Netzwerk und Erfahrung an die Hand – unter anderem in Form von Workshops, 1:1-Sessions mit erfahrenen Coaches, Keynotes sowie Netzwerk-Events. Die Angebote sind dank öffentlicher Förderung kostenfrei. Das „Future Tech Fest“ ist vor diesem Hintergrund eine gute Bühne, um das bis Mitte 2027 laufende Strukturwandelprojekt vor einem gründungsaffinen Publikum zu präsentieren. Als Gesellschafter des ausrichtenden Digihub Düsseldorf/Rheinland ist die WFMG von Beginn an Partner des „Future Tech Fests“ bzw. des Vorläufers „Digital Demo Day“. Mehr als 5.000 Gäste werden auf dem Areal Böhler auf der Stadtgrenze von Düsseldorf und Meerbusch erwartet, 120 Investoren und über 90 Speaker – so werden auf der Bühne etwa Weleda-CEO Tina Müller, Extremsportler Joey Kelly oder TV-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar zu sehen sein. Das Salz in der Suppe der Veranstaltung sind aber die mehr als 300 ausstellenden Startups. Etliche davon bringt die WFMG mit, gibt sie doch auch 2025 wieder mehreren Gründerinnen und Gründern die Möglichkeit, sich am Messestand zu präsentieren. Das Mönchengladbach-Düsseldorfer Startup Salino GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Direktvertrieb von innovativen Mini-Salinen für den Hausgebrauch. Diese Geräte erzeugen durch einen natürlichen Verdunstungsprozess salzhaltige Luft, die an das Klima am Meer erinnert und zur Verbesserung der Raumluft sowie zur Unterstützung der Atemwege beitragen soll. Das Vorhaben wurde über das „Gründungsstipendium NRW“ gefördert. Dieses hat auch das zweite vertretene Startup erhalten: Das noch zu gründende Startup YES! (Youth Excellence Soccer) verfolgt das Ziel, junge, fußballbegeisterte Menschen sowohl im Team als auch individuell zu fördern und den Jugendfußball durch digitale Innovationen zu revolutionieren. Geplant ist unter anderem die Entwicklung einer App mit KI-unterstützten Trainingsplänen für Nachwuchsfußballer, Erklärvideos, Interviews und Virtual-Reality-Challenges zur spielerischen und modernen Wissensvermittlung. Und auch Omid Pourfarid mit seiner AI Microapps GmbH wurde mit dem Gründungsstipendium des Landes NRW prämiert. Sein Geschäftsmodell fußt auf KI-gestützten Assistenten, um gezielt die richtigen Unternehmen zu identifizieren, aktuelle Entwicklungen und Marktveränderungen zu verfolgen, relevante Entscheider zu erreichen und Vertriebsstrategie mit datenbasierten Insights zu perfektionieren – nahtlos integriert in das jeweilige CRM-System. Partner vor Ort ist außerdem einmal mehr HNX, die Gründungsberatung der Hochschule Niederrhein. Sie bringt ein in Gründung befindliches Female-Startup mit auf die WFMG-Fläche, das ganz frisch über das Programm „EXIST Women“ gefördert wird: WM Studio arbeitet an einem zirkulären Design- und Wertschöpfungssystem, das Textilien möglichst lange im Kreislauf hält, ihre Lebensdauer verlängert und Abfälle vermeidet. Doch damit nicht genug: Etliche weitere Gründungsteams nutzen die WFMG-Präsenz auf dem „FTF“, um sich zu vernetzen, sich potenziellen Kunden oder Investoren vorzustellen oder ganz einfach internationale Startup-Luft zu schnuppern. Darunter sind Lösungen für Powerbank-Verleihsysteme, nachhaltige Textilfasern auf Algenbasis oder digitalisierten Arbeitsschutz. Auch diese Startups freuen sich nicht zuletzt darauf, dass Oberbürgermeister Felix Heinrichs dem WFMG-Stand (mit der Standnummer B29) am Nachmittag einen Besuch abstatten wird. Um 15% rabattierte Tickets gibt es mit dem Code FTFxCommunity-15 unter https://www.futuretechfest.de/ticketing. Weitere Informationen unter www.futuretechfest.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Jan Schnettler Teamleiter Kommunikation Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/08/micro-apps-mini-salinen-und-digitaler-jugendfuball-wfmg-und-gladbacher-startups-beim-future-tech-fest/" data-wpel-link="internal">Micro-Apps, Mini-Salinen und digitaler Jugendfußball: WFMG und Gladbacher Startups beim „Future Tech Fest“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das „Future Tech Fest“, Deutschlands führende B2B-Startup-Messe und -Konferenz, wird in diesem Jahr aufgewertet: Erstmals findet es innerhalb der „Startup Week Düsseldorf“ statt. Mehr als 5.000 Gäste und über 300 Aussteller werden am Donnerstag, 11. September, auf dem Areal Böhler in Meerbusch erwartet. Unter Letzteren ist auch wieder die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH. Neben ihrem Projekt „Gründungsfabrik Mönchengladbach“ und der HNX-Gründungsberatung der Hochschule Niederrhein präsentieren sich etliche spannende Startups am WFMG-Stand.</b></p>
<p>Die <a href="https://gruendungsfabrik.mg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gründungsfabrik Mönchengladbach (WFMG)</a> bietet Gründerinnen und Gründern in der Region alle wichtigen Ressourcen, die sie für ihren Erfolg benötigen. Konkret bekommen Gründungswillige, Startups sowie Fach- und Führungskräfte aus dem Mittelstand Wissen, Netzwerk und Erfahrung an die Hand – unter anderem in Form von Workshops, 1:1-Sessions mit erfahrenen Coaches, Keynotes sowie Netzwerk-Events. Die Angebote sind dank öffentlicher Förderung kostenfrei. Das „Future Tech Fest“ ist vor diesem Hintergrund eine gute Bühne, um das bis Mitte 2027 laufende Strukturwandelprojekt vor einem gründungsaffinen Publikum zu präsentieren. Als Gesellschafter des ausrichtenden Digihub Düsseldorf/Rheinland ist die WFMG von Beginn an Partner des „Future Tech Fests“ bzw. des Vorläufers „Digital Demo Day“.</p>
<p>Mehr als 5.000 Gäste werden auf dem Areal Böhler auf der Stadtgrenze von Düsseldorf und Meerbusch erwartet, 120 Investoren und über 90 Speaker – so werden auf der Bühne etwa Weleda-CEO Tina Müller, Extremsportler Joey Kelly oder TV-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar zu sehen sein. Das Salz in der Suppe der Veranstaltung sind aber die mehr als 300 ausstellenden Startups. Etliche davon bringt die WFMG mit, gibt sie doch auch 2025 wieder mehreren Gründerinnen und Gründern die Möglichkeit, sich am Messestand zu präsentieren.</p>
<p>Das Mönchengladbach-Düsseldorfer Startup <a href="https://salino.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Salino GmbH</a> ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Direktvertrieb von innovativen Mini-Salinen für den Hausgebrauch. Diese Geräte erzeugen durch einen natürlichen Verdunstungsprozess salzhaltige Luft, die an das Klima am Meer erinnert und zur Verbesserung der Raumluft sowie zur Unterstützung der Atemwege beitragen soll. Das Vorhaben wurde über das „Gründungsstipendium NRW“ gefördert.</p>
<p>Dieses hat auch das zweite vertretene Startup erhalten: Das noch zu gründende Startup YES! (Youth Excellence Soccer) verfolgt das Ziel, junge, fußballbegeisterte Menschen sowohl im Team als auch individuell zu fördern und den Jugendfußball durch digitale Innovationen zu revolutionieren. Geplant ist unter anderem die Entwicklung einer App mit KI-unterstützten Trainingsplänen für Nachwuchsfußballer, Erklärvideos, Interviews und Virtual-Reality-Challenges zur spielerischen und modernen Wissensvermittlung.</p>
<p>Und auch Omid Pourfarid mit seiner <a href="https://www.aimicroapps.digital/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AI Microapps GmbH</a> wurde mit dem Gründungsstipendium des Landes NRW prämiert. Sein Geschäftsmodell fußt auf KI-gestützten Assistenten, um gezielt die richtigen Unternehmen zu identifizieren, aktuelle Entwicklungen und Marktveränderungen zu verfolgen, relevante Entscheider zu erreichen und Vertriebsstrategie mit datenbasierten Insights zu perfektionieren – nahtlos integriert in das jeweilige CRM-System.</p>
<p>Partner vor Ort ist außerdem einmal mehr HNX, die Gründungsberatung der Hochschule Niederrhein. Sie bringt ein in Gründung befindliches Female-Startup mit auf die WFMG-Fläche, das ganz frisch über das Programm „EXIST Women“ gefördert wird: <a href="https://wm-studio.myportfolio.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WM Studio</a> arbeitet an einem zirkulären Design- und Wertschöpfungssystem, das Textilien möglichst lange im Kreislauf hält, ihre Lebensdauer verlängert und Abfälle vermeidet.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Etliche weitere Gründungsteams nutzen die WFMG-Präsenz auf dem „FTF“, um sich zu vernetzen, sich potenziellen Kunden oder Investoren vorzustellen oder ganz einfach internationale Startup-Luft zu schnuppern. Darunter sind Lösungen für Powerbank-Verleihsysteme, nachhaltige Textilfasern auf Algenbasis oder digitalisierten Arbeitsschutz. Auch diese Startups freuen sich nicht zuletzt darauf, dass Oberbürgermeister Felix Heinrichs dem WFMG-Stand (mit der Standnummer B29) am Nachmittag einen Besuch abstatten wird.</p>
<p>Um 15% rabattierte Tickets gibt es mit dem Code <i>FTFxCommunity-15</i> unter <a href="https://www.futuretechfest.de/ticketing" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.futuretechfest.de/ticketing</a>. Weitere Informationen unter <a href="http://www.futuretechfest.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.futuretechfest.de</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
41061 M&ouml;nchengladbach<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-9<br />
Telefax: +49 (2161) 82379-82<br />
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		<title>Viele konkrete Projektansätze für bessere deutsch-niederländische Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/08/viele-konkrete-projektanstze-fr-bessere-deutsch-niederlndische-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Unternehmen und Institutionen von beiden Seiten der Grenze intensiver und zielgerichteter miteinander kooperieren und voneinander lernen als bisher? Um Antworten auf diese Frage in Form konkreter Projektansätze ging es beim Workshop „Match &#38; Meet“, den die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) und die Stadt Roermond, unterstützt von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer und dem Deutschen Hockey-Bund, am Rande der Hockey-EM im SparkassenPark anboten. 60 Teilnehmer folgten der Einladung zum Event in der neuen DHB-Event-Lounge, das durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland gefördert wird. Zwei Hockey-Nationalspielerinnen fungierten als Jury, die niederländische Konsulin Willemijn van der Toorn sprach ein Grußwort. An Herausforderungen für eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit mangelt es nicht. Angefangen von der Sprachbarriere und kulturellen Unterschieden über eine Unkenntnis hinsichtlich Branchenstrukturen und Standortfaktoren bis hin zu vielen Regularien, Grenzkontrollen, mangelnden Business-Netzwerken und ganz einfach dem Faktor Zeit. Diese zu analysieren, stand für die 60 Teilnehmenden am Anfang des von Sven Müller (Klitschko Ventures Gmbh) nach der Methode „F.A.C.E. The Challenge“ (Deutsch: „Nimm die Herausforderung an“) geleiteten Workshops am Anfang. Entwickelt wurde der Kreativprozess vom früheren Box-Weltmeister Dr. Wladimir Klitschko. Die Buchstaben F, A, C und E stehen dabei für Focus, Agility, Coordination und Endurance (Konzentration/Selbstreflexion, Beweglichkeit/Selbstwirksamkeit, Koordination/ Selbstentfaltung und Ausdauer/Selbstdisziplin). Viel spannender als die unbestreitbaren Hürden sind aber die Mittel und Wege, wie man sie überwinden kann. Deshalb wurden – in insgesamt fünf Kleingruppen – konkrete Projektansätze entwickelt, was bereits morgen getan werden kann, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg zu verbessern. Und hiervon kamen durchaus etliche zusammen. So könne man etwa neue Modelle der Kinderbetreuung im Unternehmen einsetzen, um den beruflichen Wiedereinstieg des betreuenden Elternteils zu erleichtern; ein solches Anreizsystem brächte nicht nur Produktivitätsgewinne mit sich, sondern wäre auch günstiger als die Schaffung von Kita-Plätzen. Neu zu etablierende Netzwerk-Veranstaltungen wurden ebenfalls als Idee genannt; diese sollten dann mit konkreten Zielsetzungen verbunden werden, sich durch mehr Effizienz und Effektivität hinsichtlich Kontaktgenerierung als bisher auszeichnen und daher möglicherweise von Coaches oder Mentoren begleitet sein. Auch eine optimierte Bereitstellung von Informationen zur Branchenstrukturen, Regularien (Arbeitsmarkt, Steuern, Grenzpendler, etc.) oder Kulturunterschieden durch hauptamtliche Akteure kam zur Sprache. Das Projekt „Match &#38; Meet – Wirtschaft ohne Grenzen“ wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) und den Programmpartnern kofinanziert. Die Idee für den Workshop „Match &#38; Meet“ hatte die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH gemeinsam mit der Gemeente (Stadt) Roermond entwickelt. Neben der Hockey-EM, die nach 2023 dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge in der Vitusstadt stattfand, bot hierzu auch die wieder intensivierte Städtepartnerschaft zwischen Mönchengladbach und Roermond einen willkommenen Anlass. Neben zahlreichen Unternehmensvertretern aus Deutschland und den Niederlanden waren von Mönchengladbacher Seite unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Dr. Ulrich Schückhaus (Vorsitzender der WFMG-Geschäftsführung) und Friedhelm Lange (WFMG-Geschäftsführer) vertreten, von Roermonder Seite unter anderem Beigeordneter Dirk Franssen. Die Deutsch-Niederländische Handelskammer (DNHK) unterstützte das Event, ebenso der Deutsche Hockey-Bund (DHB): So fungierten beispielsweise Charlotte Gerstenhöfer und Stine Kurz als Jurorinnen für die entwickelten Projektideen. Beide waren nur knapp am „Cut” für die EM gescheitert, sind aber fester Bestandteil der deutschen Damen-Nationalmannschaft. Besonderer Gast der Veranstaltung war Willemijn van der Toorn, Konsulin im Generalkonsulat der Niederlande in Düsseldorf. Sie ging in ihrem Grußwort an die Teilnehmer auf die Bedeutung der deutsch-niederländischen Beziehungen ein: „Grenzen sind nicht nur geografische Linien – sie sind auch Chancen, Brücken zu bauen, voneinander zu lernen und Synergien zu schaffen.“ Das Generalkonsulat begrüße deutsch-niederländische Initiativen wie „Match &#38; Meet“, die das Ziel haben, gemeinsame Projekte – mit Fokus auf Wirtschaft, Innovation und grenzüberschreitende Zusammenarbeit – anzustoßen. Im Anschluss hatten die Workshop-Teilnehmer noch optional die Möglichkeit, bei schönstem Sommerwetter an der Damen-Partie Deutschland gegen die Niederlande teilzunehmen, die mit einem klaren 5:1-Erfolg der Niederländerinnen ausging – den späteren Europameisterinnen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Jan Schnettler Teamleiter Kommunikation Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie können Unternehmen und Institutionen von beiden Seiten der Grenze intensiver und zielgerichteter miteinander kooperieren und voneinander lernen als bisher? Um Antworten auf diese Frage in Form konkreter Projektansätze ging es beim Workshop „Match &amp; Meet“, den die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) und die Stadt Roermond, unterstützt von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer und dem Deutschen Hockey-Bund, am Rande der Hockey-EM im SparkassenPark anboten. 60 Teilnehmer folgten der Einladung zum Event in der neuen DHB-Event-Lounge, das durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland gefördert wird. Zwei Hockey-Nationalspielerinnen fungierten als Jury, die niederländische Konsulin Willemijn van der Toorn sprach ein Grußwort.</b></p>
<p>An Herausforderungen für eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit mangelt es nicht. Angefangen von der Sprachbarriere und kulturellen Unterschieden über eine Unkenntnis hinsichtlich Branchenstrukturen und Standortfaktoren bis hin zu vielen Regularien, Grenzkontrollen, mangelnden Business-Netzwerken und ganz einfach dem Faktor Zeit. Diese zu analysieren, stand für die 60 Teilnehmenden am Anfang des von Sven Müller (Klitschko Ventures Gmbh) nach der Methode „F.A.C.E. The Challenge“ (Deutsch: „Nimm die Herausforderung an“) geleiteten Workshops am Anfang. Entwickelt wurde der Kreativprozess vom früheren Box-Weltmeister Dr. Wladimir Klitschko. Die Buchstaben F, A, C und E stehen dabei für Focus, Agility, Coordination und Endurance (Konzentration/Selbstreflexion, Beweglichkeit/Selbstwirksamkeit, Koordination/ Selbstentfaltung und Ausdauer/Selbstdisziplin).</p>
<p>Viel spannender als die unbestreitbaren Hürden sind aber die Mittel und Wege, wie man sie überwinden kann. Deshalb wurden – in insgesamt fünf Kleingruppen – konkrete Projektansätze entwickelt, was bereits morgen getan werden kann, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg zu verbessern. Und hiervon kamen durchaus etliche zusammen. So könne man etwa neue Modelle der Kinderbetreuung im Unternehmen einsetzen, um den beruflichen Wiedereinstieg des betreuenden Elternteils zu erleichtern; ein solches Anreizsystem brächte nicht nur Produktivitätsgewinne mit sich, sondern wäre auch günstiger als die Schaffung von Kita-Plätzen.</p>
<p>Neu zu etablierende Netzwerk-Veranstaltungen wurden ebenfalls als Idee genannt; diese sollten dann mit konkreten Zielsetzungen verbunden werden, sich durch mehr Effizienz und Effektivität hinsichtlich Kontaktgenerierung als bisher auszeichnen und daher möglicherweise von Coaches oder Mentoren begleitet sein. Auch eine optimierte Bereitstellung von Informationen zur Branchenstrukturen, Regularien (Arbeitsmarkt, Steuern, Grenzpendler, etc.) oder Kulturunterschieden durch hauptamtliche Akteure kam zur Sprache.</p>
<p>Das Projekt „Match &amp; Meet – Wirtschaft ohne Grenzen“ wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) und den Programmpartnern kofinanziert. Die Idee für den Workshop „Match &amp; Meet“ hatte die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH gemeinsam mit der Gemeente (Stadt) Roermond entwickelt. Neben der Hockey-EM, die nach 2023 dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge in der Vitusstadt stattfand, bot hierzu auch die wieder intensivierte Städtepartnerschaft zwischen Mönchengladbach und Roermond einen willkommenen Anlass.</p>
<p>Neben zahlreichen Unternehmensvertretern aus Deutschland und den Niederlanden waren von Mönchengladbacher Seite unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Dr. Ulrich Schückhaus (Vorsitzender der WFMG-Geschäftsführung) und Friedhelm Lange (WFMG-Geschäftsführer) vertreten, von Roermonder Seite unter anderem Beigeordneter Dirk Franssen. Die Deutsch-Niederländische Handelskammer (DNHK) unterstützte das Event, ebenso der Deutsche Hockey-Bund (DHB): So fungierten beispielsweise Charlotte Gerstenhöfer und Stine Kurz als Jurorinnen für die entwickelten Projektideen. Beide waren nur knapp am „Cut” für die EM gescheitert, sind aber fester Bestandteil der deutschen Damen-Nationalmannschaft.</p>
<p>Besonderer Gast der Veranstaltung war Willemijn van der Toorn, Konsulin im Generalkonsulat der Niederlande in Düsseldorf. Sie ging in ihrem Grußwort an die Teilnehmer auf die Bedeutung der deutsch-niederländischen Beziehungen ein: „Grenzen sind nicht nur geografische Linien – sie sind auch Chancen, Brücken zu bauen, voneinander zu lernen und Synergien zu schaffen.“ Das Generalkonsulat begrüße deutsch-niederländische Initiativen wie „Match &amp; Meet“, die das Ziel haben, gemeinsame Projekte – mit Fokus auf Wirtschaft, Innovation und grenzüberschreitende Zusammenarbeit – anzustoßen.</p>
<p>Im Anschluss hatten die Workshop-Teilnehmer noch optional die Möglichkeit, bei schönstem Sommerwetter an der Damen-Partie Deutschland gegen die Niederlande teilzunehmen, die mit einem klaren 5:1-Erfolg der Niederländerinnen ausging – den späteren Europameisterinnen.</p></div>
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		<item>
		<title>Business-Tage verschaffen  Einblicke in die Berufswelt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/02/business-tage-verschaffen-einblicke-in-die-berufswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Business-Tagen Digitalwirtschaft, Banking &#38; Finance und Gesundheitswesen haben Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9 im Februar gleich drei Gelegenheiten, in die Berufswelt einzutauchen. Das MGconnect-Team der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH ermöglicht es bei den Business-Tagen, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und der Stadt Mönchengladbach, Berufe in praxisnahen Workshops kennen zu lernen. Den Auftakt macht der Business-Tag Digitalwirtschaft am Dienstag, 20. Februar, von 10 bis 15:30 Uhr auf dem Cyber-Management-Campus der Hochschule Niederrhein. Hier ermöglichen die Mönchengladbacher Unternehmen CamData und nextlevels einen Einblick in digitale Berufe. Die Hochschule Niederrhein ist mit ihrem Studiengang „Cyber Security Management“ vertreten und zeigt, wie sicher unsere Daten im Netz sind. Zum Start führt Toby Pohlen, Co-Founder der durch Elon Musk gegründeten Firma xAI, in das Thema Künstliche Intelligenz ein. Pohlen hat seine Karriere einst in Mönchengladbach begonnen. Am Dienstag, 27. Februar, dreht sich von 9 bis 16 Uhr beim Business-Tag Banking &#38; Finance in den Räumlichkeiten der Volksbank Mönchengladbach alles um die Themen Future Banking, Überschuldung, Bewerbungsprozedere und Finanzen. Die fünf größten Kreditinstitute in Mönchengladbach – Deutsche Bank, Gladbacher Bank, Santander, Stadtsparkasse Mönchengladbach und Volksbank Mönchengladbach – zeigen gemeinsam mit der Hochschule Niederrhein, was die Berufswelt im Finanzsektor ausmacht und welche Fähigkeiten man für eine Ausbildung oder ein duales Studium mitbringen sollte. Am Donnerstag, 29. Februar, findet von 10 bis 16 Uhr der Business-Tag Gesundheitswesen in den Kliniken Maria Hilf statt. Schülerinnen und Schüler können dort der Frage „Medizin = Arzt oder Krankenschwester?“ auf den Grund gehen. Die jungen Teilnehmenden können sich schon jetzt sicher sein, dass das Gesundheitswesen weitaus mehr Karrieremöglichkeiten bietet. Welche das sind, können die Nachwuchskräfte in praxisnahen Workshops bei Aufgaben wie dem Anrühren einer Pflegecreme oder dem Anlegen eines Wundverbands selbst erfahren und alles über Karrieremöglichkeiten in der Gesundheitsbranche herausfinden. Neben den Kliniken Maria Hilf zeigen die PTA-Fachschule Niederrhein und die Hochschule Niederrhein Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Gesundheitswesen auf. Die Agentur für Arbeit Mönchengladbach bietet an allen drei Business-Tagen eine Berufs- und Studienberatung an. Gespräche können rund um die unterschiedlichen Veranstaltungsabschnitte geführt werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung gibt es auf www.beruf-konkret.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Ricarda Sybertz Projektmanagerin Telefon: +49 (2161) 82379-781 E-Mail: &#115;&#121;&#098;&#101;&#114;&#116;&#122;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/business-tage-verschaffen-einblicke-in-die-berufswelt/" data-wpel-link="internal">Business-Tage verschaffen  Einblicke in die Berufswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit den Business-Tagen Digitalwirtschaft, Banking &amp; Finance und Gesundheitswesen haben Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9 im Februar gleich drei Gelegenheiten, in die Berufswelt einzutauchen. Das MGconnect-Team der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH ermöglicht es bei den Business-Tagen, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und der Stadt Mönchengladbach, Berufe in praxisnahen Workshops kennen zu lernen.</b></p>
<p>Den Auftakt macht der Business-Tag Digitalwirtschaft am Dienstag, 20. Februar, von 10 bis 15:30 Uhr auf dem Cyber-Management-Campus der Hochschule Niederrhein. Hier ermöglichen die Mönchengladbacher Unternehmen CamData und nextlevels einen Einblick in digitale Berufe. Die Hochschule Niederrhein ist mit ihrem Studiengang „Cyber Security Management“ vertreten und zeigt, wie sicher unsere Daten im Netz sind. Zum Start führt Toby Pohlen, Co-Founder der durch Elon Musk gegründeten Firma xAI, in das Thema Künstliche Intelligenz ein. Pohlen hat seine Karriere einst in Mönchengladbach begonnen.</p>
<p>Am Dienstag, 27. Februar, dreht sich von 9 bis 16 Uhr beim Business-Tag Banking &amp; Finance in den Räumlichkeiten der Volksbank Mönchengladbach alles um die Themen Future Banking, Überschuldung, Bewerbungsprozedere und Finanzen. Die fünf größten Kreditinstitute in Mönchengladbach – Deutsche Bank, Gladbacher Bank, Santander, Stadtsparkasse Mönchengladbach und Volksbank Mönchengladbach – zeigen gemeinsam mit der Hochschule Niederrhein, was die Berufswelt im Finanzsektor ausmacht und welche Fähigkeiten man für eine Ausbildung oder ein duales Studium mitbringen sollte.</p>
<p>Am Donnerstag, 29. Februar, findet von 10 bis 16 Uhr der Business-Tag Gesundheitswesen in den Kliniken Maria Hilf statt. Schülerinnen und Schüler können dort der Frage „Medizin = Arzt oder Krankenschwester?“ auf den Grund gehen. Die jungen Teilnehmenden können sich schon jetzt sicher sein, dass das Gesundheitswesen weitaus mehr Karrieremöglichkeiten bietet. Welche das sind, können die Nachwuchskräfte in praxisnahen Workshops bei Aufgaben wie dem Anrühren einer Pflegecreme oder dem Anlegen eines Wundverbands selbst erfahren und alles über Karrieremöglichkeiten in der Gesundheitsbranche herausfinden. Neben den Kliniken Maria Hilf zeigen die PTA-Fachschule Niederrhein und die Hochschule Niederrhein Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Gesundheitswesen auf.</p>
<p>Die Agentur für Arbeit Mönchengladbach bietet an allen drei Business-Tagen eine Berufs- und Studienberatung an. Gespräche können rund um die unterschiedlichen Veranstaltungsabschnitte geführt werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung gibt es auf <a href="http://www.beruf-konkret.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.beruf-konkret.de</a>.</div>
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		<title>Glasfasernetz im Süden der Stadt: Ausbau  für 13.500 Haushalte und Unternehmen beginnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Vermarktungsphase und der Netzplanung wurde mit dem gestrigen symbolischen Spatenstich ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Damit startet nun offiziell der Glasfaser-Ausbau bis in jede Wohnung in den Stadtteilen Wickrath, Odenkirchen, Güdderath und Wetschewell durch das Unternehmen Deutsche GigaNetz. „Es ist schön zu sehen, dass es nun losgeht“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Mit dem Glasfasernetz erhalten die Ortsteile ein nachhaltiges und hochleistungsfähiges Internetangebot, das für viele Jahrzehnte ausreichen wird. Ein weiterer Schritt bei der Erreichung unseres strategischen Ziels, Highspeed-Internet in alle Teile von Mönchengladbach zu bringen. “ „Der Spatenstich ist mehr als der Start des Glasfaserausbaus für 13.500 Haushalte und Unternehmen in Mönchengladbach; er läutet eine neue Ära der digitalen Vernetzung und Gemeinschaft ein. Mit dem Ausbau in Wickrath, Odenkirchen, Güdderath und Wetschewell bringen wir nicht nur modernste Technologie, sondern auch ein neues Zeitalter der Digitalisierung in die Ausbaugebiete“, sagt Soeren Wendler, Geschäftsführer und Mitgründer der Deutschen GigaNetz GmbH. „Wir freuen uns ungemein, die Lebens- und Arbeitsqualität hier vor Ort durch zuverlässiges und schnelles Internet nachhaltig zu steigern.“ Für das eigenwirtschaftlich finanzierte Projekt investiert das Unternehmen Deutsche GigaNetz bereits zu Beginn eine Summe von mehr als 42 Millionen Euro. Aktuell läuft die Anbindung der Zuleitungskabel – der so genannten Backbone-Kabel – an das Stadtgebiet Mönchengladbach. Vom Süden ausgehend werden die Glasfaserkabel dann Schritt für Schritt in den Gehwegen verlegt. Noch im ersten Quartal 2024 sollen auch die drei Glasfaser-Hauptverteiler platziert werden, welche die Knotenpunkte des Netzes in den Ortsteilen bilden. Über 100 Kilometer neue Glasfasertrasse umfasst das Projekt, spätestens Mitte 2025 sollen alle Kunden aktiv am Netz sein. Die Aktivierungen der Anschlüsse erfolgen kontinuierlich entlang des Baufortschritts. Im März wird die Deutsche GigaNetz hierzu Bauinformationsabende anbieten, in denen Details zum Ablauf des Ausbaus und den notwendigen Abstimmungen zur Anbindung vermittelt werden. Einladungen werden zu gegebener Zeit an die betroffenen Haushalte versandt. Fragen zum Ausbau können Bürgerinnen und Bürger auch an die Adresse gigabit@wfmg.de stellen.   Die Netzinfrastruktur ist zukunftsorientiert: Schon heute ermöglichen Glasfaser-Leitungen Bandbreiten für Privatkundinnen und -kunden von bis 2.500 Mbit/s symmetrisch in die Sende- und Empfangsrichtung. Auch für einen reibungslosen Wechsel aus dem bestehenden Vertrag ist gesorgt: Für die Dauer bis zur Rufnummer-Mitnahme auf den neuen Anschluss, maximal 12 Monate bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten, erlässt die Deutsche GigaNetz die Grundgebühr für den neuen Anschluss, um doppelte Internetkosten zu vermeiden. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf www.deutsche-giganetz.de/moenchengladbach. Mehr Inhalte zum Glasfaserausbau in Mönchengladbach stehen ferner unter www.gigabitcity.mg zur Verfügung. Zum Hintergrund: Beim reinen Glasfaserausbau, dem sogenannten FttH = Fiber to the Home, erfolgt die Glasfaserverlegung bis in die eigenen vier Wände. Zudem erfahren Immobilien mit Glasfaseranschlüssen laut Verband „Haus und Grund&#34; eine signifikante Wertsteigerung. Bei Beauftragung eines entsprechenden Endkundentarifs erfolgt die Verlegung auf Kosten des Anbieters, solange der entsprechende Hausanschluss noch in die bestehende Bauplanung berücksichtigt werden kann. Der reine Glasfaserausbau ist das Ziel der städtischen Gigabit-Strategie, die vom Stadtrat im März 2020 beschlossen wurde und die auf die Städtische Gesamtstrategie einzahlt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Benjamin Schmidt Telefon: +49 (2161) 82379-787 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Jan Schnettler Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach einer Vermarktungsphase und der Netzplanung wurde mit dem gestrigen symbolischen Spatenstich ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Damit startet nun offiziell der Glasfaser-Ausbau bis in jede Wohnung in den Stadtteilen Wickrath, Odenkirchen, Güdderath und Wetschewell durch das Unternehmen Deutsche GigaNetz.</b></p>
<p>„Es ist schön zu sehen, dass es nun losgeht“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Mit dem Glasfasernetz erhalten die Ortsteile ein nachhaltiges und hochleistungsfähiges Internetangebot, das für viele Jahrzehnte ausreichen wird. Ein weiterer Schritt bei der Erreichung unseres strategischen Ziels, Highspeed-Internet in alle Teile von Mönchengladbach zu bringen. “</p>
<p>„Der Spatenstich ist mehr als der Start des Glasfaserausbaus für 13.500 Haushalte und Unternehmen in Mönchengladbach; er läutet eine neue Ära der digitalen Vernetzung und Gemeinschaft ein. Mit dem Ausbau in Wickrath, Odenkirchen, Güdderath und Wetschewell bringen wir nicht nur modernste Technologie, sondern auch ein neues Zeitalter der Digitalisierung in die Ausbaugebiete“, sagt Soeren Wendler, Geschäftsführer und Mitgründer der Deutschen GigaNetz GmbH. „Wir freuen uns ungemein, die Lebens- und Arbeitsqualität hier vor Ort durch zuverlässiges und schnelles Internet nachhaltig zu steigern.“ Für das eigenwirtschaftlich finanzierte Projekt investiert das Unternehmen Deutsche GigaNetz bereits zu Beginn eine Summe von mehr als 42 Millionen Euro.</p>
<p>Aktuell läuft die Anbindung der Zuleitungskabel – der so genannten Backbone-Kabel – an das Stadtgebiet Mönchengladbach. Vom Süden ausgehend werden die Glasfaserkabel dann Schritt für Schritt in den Gehwegen verlegt. Noch im ersten Quartal 2024 sollen auch die drei Glasfaser-Hauptverteiler platziert werden, welche die Knotenpunkte des Netzes in den Ortsteilen bilden. Über 100 Kilometer neue Glasfasertrasse umfasst das Projekt, spätestens Mitte 2025 sollen alle Kunden aktiv am Netz sein. Die Aktivierungen der Anschlüsse erfolgen kontinuierlich entlang des Baufortschritts.</p>
<p>Im März wird die Deutsche GigaNetz hierzu Bauinformationsabende anbieten, in denen Details zum Ablauf des Ausbaus und den notwendigen Abstimmungen zur Anbindung vermittelt werden. Einladungen werden zu gegebener Zeit an die betroffenen Haushalte versandt. Fragen zum Ausbau können Bürgerinnen und Bürger auch an die Adresse <a href="mailto:gigabit@wfmg.de" class="bbcode_email">gigabit@wfmg.de</a> stellen.  </p>
<p>Die Netzinfrastruktur ist zukunftsorientiert: Schon heute ermöglichen Glasfaser-Leitungen Bandbreiten für Privatkundinnen und -kunden von bis 2.500 Mbit/s symmetrisch in die Sende- und Empfangsrichtung. Auch für einen reibungslosen Wechsel aus dem bestehenden Vertrag ist gesorgt: Für die Dauer bis zur Rufnummer-Mitnahme auf den neuen Anschluss, maximal 12 Monate bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten, erlässt die Deutsche GigaNetz die Grundgebühr für den neuen Anschluss, um doppelte Internetkosten zu vermeiden. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf <a href="http://www.deutsche-giganetz.de/moenchengladbach" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.deutsche-giganetz.de/moenchengladbach</a>. Mehr Inhalte zum Glasfaserausbau in Mönchengladbach stehen ferner unter <a href="http://www.gigabitcity.mg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gigabitcity.mg</a> zur Verfügung.</p>
<p><b>Zum Hintergrund: </b></p>
<p>Beim reinen Glasfaserausbau, dem sogenannten FttH = Fiber to the Home, erfolgt die Glasfaserverlegung bis in die eigenen vier Wände. Zudem erfahren Immobilien mit Glasfaseranschlüssen laut Verband „Haus und Grund&quot; eine signifikante Wertsteigerung. Bei Beauftragung eines entsprechenden Endkundentarifs erfolgt die Verlegung auf Kosten des Anbieters, solange der entsprechende Hausanschluss noch in die bestehende Bauplanung berücksichtigt werden kann. Der reine Glasfaserausbau ist das Ziel der städtischen Gigabit-Strategie, die vom Stadtrat im März 2020 beschlossen wurde und die auf die Städtische Gesamtstrategie einzahlt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
41061 M&ouml;nchengladbach<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-9<br />
Telefax: +49 (2161) 82379-82<br />
<a href="http://www.wfmg.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wfmg.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benjamin Schmidt<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-787<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Schnettler<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-885<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wfmg-wirtschaftsfoerderung-moenchengladbach-gmbh/Glasfasernetz-im-Sueden-der-Stadt-Ausbau-fuer-13-500-Haushalte-und-Unternehmen-beginnt/boxid/1188518" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wfmg-wirtschaftsfoerderung-moenchengladbach-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Bautz Maschinen- und Stahlbau expandiert in Güdderath und vermietet verbleibende Fläche erfolgreich</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/bautz-maschinen-und-stahlbau-expandiert-in-guedderath-und-vermietet-verbleibende-flaeche-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[acoustic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Leben an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße: Die Bautz Maschinen- und Stahlbau GmbH hat die 8.000 Quadratmeter große Immobilie übernommen, nutzt rund 5.500 Quadratmeter selbst und hat die verbleibende Fläche bereits an das Unternehmen IAC Acoustics untervermietet. Damit vergrößert sich Bautz massiv. Auch auf dem vorherigen Grundstück am Hocksteiner Weg geht es voran. Vor etwas mehr als einem Jahr – zum 1. Januar 2023 – haben die Brüder Robin und Armin Bautz das 1960 gegründete Unternehmen in dritter Generation übernommen und aus der inhabergeführten Einzelunternehmung eine GmbH gemacht. Seitdem ist der Full-Service-Produktionsdienstleister für Gewerke wie Drehen, Fräsen, Schweißen und Oberflächenbehandlung so richtig durchgestartet. Sichtbarste Veränderung: ein komplett neuer Standort, der deutlich größer ist als die zuvor 2.500 Quadratmeter am Hocksteiner Weg in Wickrath. Stolze 8.000 Quadratmeter sind es nun, und das in einer traditionsreichen Umgebung an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße in Güdderath – hier saß zuletzt die IBG Monforts. Davon nutzt Bautz ca. 5.500 Quadratmeter selbst. Ein Drittel der Halle (ca. 2.500 Quadratmeter) und die Hälfte der Büroflächen wurden wiederum untervermietet, an die IAC Acoustics GmbH, ein Unternehmen für Schallschutzsysteme. „IAC war ursprünglich als Mieter für unseren Standort am Hocksteiner Weg gedacht“, sagt Armin Bautz. „Nach vielen Gesprächen und Besichtigungen haben wir uns dann gemeinsam für die Untermietung am neuen Standort geeinigt. Das passt perfekt, da es artverwandt zu unseren Gewerken ist.“ Der Umzug von Bautz erfolgte ab Ende September, bereits ab 6. Oktober fielen die ersten Späne in Güdderath. „Unsere Bestandsimmobilie in Wickrath war an ihre Grenzen gekommen“, sagt Armin Bautz. „Um weiter wachsen zu können, standen wir also vor der Frage, ob wir einen Neubau angehen oder Mietflächen suchen sollten.“ Hierbei kam die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH ins Spiel: Der Unternehmens-service unterstützte bei der Entscheidungsfindung, bei der Wahl der richtigen Fördermittel und „mit weiterer intensiver Beratung und Hilfestellung bei Themen aller Art“, wie Bautz sagt. Die Immobilie an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße habe sich dabei als beste Alternative herauskristallisiert, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Materialflussoptimierung. Mit der Konsequenz, dass die Arbeitsplätze des Unternehmens nicht nur gesichert werden konnten, sondern in der neuen Immobilie Potenzial für eine Aufstockung besteht. „Durch die Verlagerung der Betriebsstätte konnten wir nicht nur die Fertigungsstätten erweitern, sondern durch eine vollständige Inhouse-Fertigung auch die Effizienz steigern“, sagt Robin Bautz. Die Brüder haben noch weitere Veränderungen angestoßen. Das Technologie-Portfolio konnte durch 3D-Druck erweitert werden, den Mitarbeitenden wurde die Nutzung eines Job- Bikes angeboten, „wir haben sogar ein offenes Büro für Hunde eingeführt, Stichwort Mitarbeiterzufriedenheit“, sagt Robin Bautz. Für die Zukunft seien zudem die Entwicklung und Einführung einer eigenen Produktlinie geplant. Die perspektivisch dafür notwendigen Flächen hat sich die Unternehmung also bereits geschaffen, weitere Untervermietungen von Hallenflächen seien daher auch nicht geplant. Allerdings habe man am Ende des Geländes noch ein großes freistehendes Areal (ca. 7.500 Quadratmeter) zur Verfügung, für dieses suche man derzeit noch einen Untermieter oder eine Nutzungsidee. Der vorherige Standort am Hocksteiner Weg gehört auch weiterhin der Unternehmung Bautz, lediglich eine Halle auf der anderen Straßenseite war angemietet gewesen. Die Vermietung der Flächen läuft – und auch hier gibt es erste Erfolge zu vermelden. „Durch die WFMG haben wir einen sehr spannenden und interessanten Mieter gefunden, der bereits im November eingezogen ist“, sagt Armin Bautz. Es handelt sich dabei um die Sorption Technologies GmbH, die Adsorptionskälteanlagen plant und entwickelt. Weitere Ansiedlungsfälle seien in Vorbereitung, sagt Jan Herting vom Unternehmensservice der WFMG. „Wir freuen uns, als WFMG sowohl die Verlagerung und Expansion von Bautz als auch die Neuansiedlung von IAC Acoustic mit internationalem Kapital im Industriebereich am Standort Mönchengladbach aktiv zu unterstützen und umfangreich mit unserem Service zu begleiten“, sagt Rafael Lendzion, Teamleiter Unternehmensservice, dem beide Firmen aus diversen Netzwerkaktivitäten der WFMG gut bekannt sind. „Es ist toll zu sehen, wie sehr die Produktionswirtschaft in Mönchengladbach lebt“, so Herting. „An der Hanns-Martin-Schleyer-Straße konnten durch die Verlagerung von Bautz und der Ansiedlung von IAC 80 bis 100 Arbeitsplätze gesichert und neu geschaffen werden, die Halle ist voll mit Werkzeugmaschinen und alles läuft nach kurzer Zeit wieder auf Hochtouren, nachdem der Standort zunächst brachlag. Die Entwicklungen hier, aber auch am Hocksteiner Weg, stimmen mich positiv, dass wir auch 2024 viele neue spannende Projekte begleiten und unterstützen werden.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Jan Schnettler Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/bautz-maschinen-und-stahlbau-expandiert-in-guedderath-und-vermietet-verbleibende-flaeche-erfolgreich/" data-wpel-link="internal">Bautz Maschinen- und Stahlbau expandiert in Güdderath und vermietet verbleibende Fläche erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Neues Leben an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße: Die Bautz Maschinen- und Stahlbau GmbH hat die 8.000 Quadratmeter große Immobilie übernommen, nutzt rund 5.500 Quadratmeter selbst und hat die verbleibende Fläche bereits an das Unternehmen IAC Acoustics untervermietet. Damit vergrößert sich Bautz massiv. Auch auf dem vorherigen Grundstück am Hocksteiner Weg geht es voran. </b></p>
<p>Vor etwas mehr als einem Jahr – zum 1. Januar 2023 – haben die Brüder Robin und Armin Bautz das 1960 gegründete Unternehmen in dritter Generation übernommen und aus der inhabergeführten Einzelunternehmung eine GmbH gemacht. Seitdem ist der Full-Service-Produktionsdienstleister für Gewerke wie Drehen, Fräsen, Schweißen und Oberflächenbehandlung so richtig durchgestartet. Sichtbarste Veränderung: ein komplett neuer Standort, der deutlich größer ist als die zuvor 2.500 Quadratmeter am Hocksteiner Weg in Wickrath. Stolze 8.000 Quadratmeter sind es nun, und das in einer traditionsreichen Umgebung an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße in Güdderath – hier saß zuletzt die IBG Monforts. Davon nutzt Bautz ca. 5.500 Quadratmeter selbst. Ein Drittel der Halle (ca. 2.500 Quadratmeter) und die Hälfte der Büroflächen wurden wiederum untervermietet, an die IAC Acoustics GmbH, ein Unternehmen für Schallschutzsysteme. „IAC war ursprünglich als Mieter für unseren Standort am Hocksteiner Weg gedacht“, sagt Armin Bautz. „Nach vielen Gesprächen und Besichtigungen haben wir uns dann gemeinsam für die Untermietung am neuen Standort geeinigt. Das passt perfekt, da es artverwandt zu unseren Gewerken ist.“</p>
<p>Der Umzug von Bautz erfolgte ab Ende September, bereits ab 6. Oktober fielen die ersten Späne in Güdderath. „Unsere Bestandsimmobilie in Wickrath war an ihre Grenzen gekommen“, sagt Armin Bautz. „Um weiter wachsen zu können, standen wir also vor der Frage, ob wir einen Neubau angehen oder Mietflächen suchen sollten.“ Hierbei kam die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH ins Spiel: Der Unternehmens-service unterstützte bei der Entscheidungsfindung, bei der Wahl der richtigen Fördermittel und „mit weiterer intensiver Beratung und Hilfestellung bei Themen aller Art“, wie Bautz sagt. Die Immobilie an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße habe sich dabei als beste Alternative herauskristallisiert, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Materialflussoptimierung. Mit der Konsequenz, dass die Arbeitsplätze des Unternehmens nicht nur gesichert werden konnten, sondern in der neuen Immobilie Potenzial für eine Aufstockung besteht. „Durch die Verlagerung der Betriebsstätte konnten wir nicht nur die Fertigungsstätten erweitern, sondern durch eine vollständige Inhouse-Fertigung auch die Effizienz steigern“, sagt Robin Bautz.</p>
<p>Die Brüder haben noch weitere Veränderungen angestoßen. Das Technologie-Portfolio konnte durch 3D-Druck erweitert werden, den Mitarbeitenden wurde die Nutzung eines Job-</p>
<p>Bikes angeboten, „wir haben sogar ein offenes Büro für Hunde eingeführt, Stichwort Mitarbeiterzufriedenheit“, sagt Robin Bautz. Für die Zukunft seien zudem die Entwicklung und Einführung einer eigenen Produktlinie geplant. Die perspektivisch dafür notwendigen Flächen hat sich die Unternehmung also bereits geschaffen, weitere Untervermietungen von Hallenflächen seien daher auch nicht geplant. Allerdings habe man am Ende des Geländes noch ein großes freistehendes Areal (ca. 7.500 Quadratmeter) zur Verfügung, für dieses suche man derzeit noch einen Untermieter oder eine Nutzungsidee.</p>
<p>Der vorherige Standort am Hocksteiner Weg gehört auch weiterhin der Unternehmung Bautz, lediglich eine Halle auf der anderen Straßenseite war angemietet gewesen. Die Vermietung der Flächen läuft – und auch hier gibt es erste Erfolge zu vermelden. „Durch die WFMG haben wir einen sehr spannenden und interessanten Mieter gefunden, der bereits im November eingezogen ist“, sagt Armin Bautz. Es handelt sich dabei um die Sorption Technologies GmbH, die Adsorptionskälteanlagen plant und entwickelt. Weitere Ansiedlungsfälle seien in Vorbereitung, sagt Jan Herting vom Unternehmensservice der WFMG.</p>
<p>„Wir freuen uns, als WFMG sowohl die Verlagerung und Expansion von Bautz als auch die Neuansiedlung von IAC Acoustic mit internationalem Kapital im Industriebereich am Standort Mönchengladbach aktiv zu unterstützen und umfangreich mit unserem Service zu begleiten“, sagt Rafael Lendzion, Teamleiter Unternehmensservice, dem beide Firmen aus diversen Netzwerkaktivitäten der WFMG gut bekannt sind. „Es ist toll zu sehen, wie sehr die Produktionswirtschaft in Mönchengladbach lebt“, so Herting. „An der Hanns-Martin-Schleyer-Straße konnten durch die Verlagerung von Bautz und der Ansiedlung von IAC 80 bis 100 Arbeitsplätze gesichert und neu geschaffen werden, die Halle ist voll mit Werkzeugmaschinen und alles läuft nach kurzer Zeit wieder auf Hochtouren, nachdem der Standort zunächst brachlag. Die Entwicklungen hier, aber auch am Hocksteiner Weg, stimmen mich positiv, dass wir auch 2024 viele neue spannende Projekte begleiten und unterstützen werden.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
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<li>
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		<title>Unternehmen für hochwertige Asia-Lebensmittel investiert in neuen Standort am Willicher Damm</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/unternehmen-fuer-hochwertige-asia-lebensmittel-investiert-in-neuen-standort-am-willicher-damm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Jahre waren nicht zuletzt für die Gastronomie schwierig, doch es gibt seitdem auch Erfolgsgeschichten: Die F &#38; P Food Trading GmbH investiert am Willicher Damm eine siebenstellige Summe und schafft neue Arbeitsplätze – auch, weil zwei andere Firmen der dahinterstehenden Unternehmerfamilie florierten. Die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH hat die Immobilie an die Experten für asiatische Lebensmittel für die Gastronomie vermittelt und erfolgreich die Fördermittel-akquise über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) begleitet. Ouguang Fu ist ein Stückweit stolz. „Trotz herausfordernder Corona-Jahre insbesondere für die Gastronomie hatten wir den Mut zu gründen – und die Entwicklung gibt uns am Ende Recht“, sagte der junge Unternehmer. Seine Familie ist in Mönchengladbach nicht unbekannt: Die FUMA Handelsgesellschaft ist seit 20 Jahren ein wichtiger Lieferant für Gastronomie-bedarf für asiatische Restaurants, seit 2010 mit eigenem Logistikzentrum und Abhollager im Gewerbegebiet Erftstraße. Dort hat Ouguang „Oggi“ Fu mittlerweile die Geschäftsführung von seinem Vater übernommen. 2019 wurde unter der Firmierung AFU Gastro International GmbH (für Asia-Non-Food-Artikel) neu strukturiert und die RUUGA GmbH (Verpackungen, Druck und IT-Services für Gastronomien) kam hinzu. Bei der jetzt neu gegründeten F &#38; P Food Trading GmbH werden nun erstmals auch frische asiatische Lebensmittel ins Programm aufgenommen – wegen des Erfolgs der anderen Unternehmen und aufgrund der hohen Nachfrage von Bestandskunden. „Die Firma konzentriert sich also auf die Entwicklung, Import und Distribution von hochwertigen Asia-Lebensmitteln speziell angepasst auf die Gastronomie“, sagt Ouguang Fu. Ein Beispiel dafür sei eine Sushi-Reismarke namens Takori. Dies tut sie vom Willicher Damm 99 aus, denn dorthin konnte der Unternehmensservice der WFMG das Unternehmen vermitteln. „An Ort und Stelle hatten wir zuvor bereits die Expansion der Firma PM Atemschutz begleitet“, sagt Projektmanager Jan Herting. „Durch die Ansiedlung findet nicht zuletzt eine Vernetzung der jeweiligen Nachfolge-Generationen in beiden Unternehmen statt. Hier wie dort bringen diese neue Ideen und frischen Wind hinein.“ Begleitet bei F &#38; P hat die WFMG auch die Fördermittelakquise über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP), über das ein Zuschuss in mittlerer sechsstelliger Höhe zu den zu tätigenden Investitionen eingeworben werden konnte.   F &#38; P hat eine Fläche von rund 360 Quadratmetern Büro und 550 Quadratmetern Halle angemietet, insbesondere Kühltechnik wurde seitdem nachgerüstet. Von anfänglich fünf über 20 im kommenden Jahr bis hin zu perspektivisch 30 Mitarbeitern soll das Personal wachsen. Die gute Anbindung und die Gegebenheiten der Immobilie gaben den Ausschlag bei der Standortwahl. Doch auch wenn zeitnah weitere Distributionszentren anderswo in Deutschland geplant sind: Auch Heimatverbundenheit spielte durchaus eine Rolle. „Wir möchten einen positiven Beitrag zur Unternehmenslandschaft von Mönchengladbach leisten und die Attraktivität der Stadt hervorheben“, sagt Oggi Fu. „Wir glauben an den Standort und daran, einen dauerhaften Mehrwert für die Stadt und die Menschen leisten zu können. Deswegen investieren wir in den Standort Mönchengladbach und werden dies auch künftig tun.“ „Am Wirtschaftsstandort Mönchengladbach profitieren ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen mit einem internationalen Bezug von einem großen Absatzmarkt und gut ausgebildeten Fachkräften“, sagt Rafael Lendzion, Teamleiter Unternehmensservice bei der WFMG. „Darüber hinaus zeichnet sich Mönchengladbach insbesondere durch eine gute Infrastruktur und eine hervorragende Verkehrsanbindung in die Rhein/Ruhr-Schiene aus.“   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Ouguang Fu Telefon: +49 (2166) 9652040 E-Mail: &#111;&#046;&#102;&#117;&#064;&#114;&#117;&#117;&#103;&#097;&#046;&#100;&#101; Jan Schnettler Teamleiter Kommunikation Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/unternehmen-fuer-hochwertige-asia-lebensmittel-investiert-in-neuen-standort-am-willicher-damm/" data-wpel-link="internal">Unternehmen für hochwertige Asia-Lebensmittel investiert in neuen Standort am Willicher Damm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Corona-Jahre waren nicht zuletzt für die Gastronomie schwierig, doch es gibt seitdem auch Erfolgsgeschichten: Die F &amp; P Food Trading GmbH investiert am Willicher Damm eine siebenstellige Summe und schafft neue Arbeitsplätze – auch, weil zwei andere Firmen der dahinterstehenden Unternehmerfamilie florierten. Die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH hat die Immobilie an die Experten für asiatische Lebensmittel für die Gastronomie vermittelt und erfolgreich die Fördermittel-akquise über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) begleitet.</b></p>
<p>Ouguang Fu ist ein Stückweit stolz. „Trotz herausfordernder Corona-Jahre insbesondere für die Gastronomie hatten wir den Mut zu gründen – und die Entwicklung gibt uns am Ende Recht“, sagte der junge Unternehmer. Seine Familie ist in Mönchengladbach nicht unbekannt: Die FUMA Handelsgesellschaft ist seit 20 Jahren ein wichtiger Lieferant für Gastronomie-bedarf für asiatische Restaurants, seit 2010 mit eigenem Logistikzentrum und Abhollager im Gewerbegebiet Erftstraße. Dort hat Ouguang „Oggi“ Fu mittlerweile die Geschäftsführung von seinem Vater übernommen. 2019 wurde unter der Firmierung AFU Gastro International GmbH (für Asia-Non-Food-Artikel) neu strukturiert und die RUUGA GmbH (Verpackungen, Druck und IT-Services für Gastronomien) kam hinzu. Bei der jetzt neu gegründeten F &amp; P Food Trading GmbH werden nun erstmals auch frische asiatische Lebensmittel ins Programm aufgenommen – wegen des Erfolgs der anderen Unternehmen und aufgrund der hohen Nachfrage von Bestandskunden. „Die Firma konzentriert sich also auf die Entwicklung, Import und Distribution von hochwertigen Asia-Lebensmitteln speziell angepasst auf die Gastronomie“, sagt Ouguang Fu. Ein Beispiel dafür sei eine Sushi-Reismarke namens Takori.</p>
<p>Dies tut sie vom Willicher Damm 99 aus, denn dorthin konnte der Unternehmensservice der WFMG das Unternehmen vermitteln. „An Ort und Stelle hatten wir zuvor bereits die Expansion der Firma PM Atemschutz begleitet“, sagt Projektmanager Jan Herting. „Durch die Ansiedlung findet nicht zuletzt eine Vernetzung der jeweiligen Nachfolge-Generationen in beiden Unternehmen statt. Hier wie dort bringen diese neue Ideen und frischen Wind hinein.“ Begleitet bei F &amp; P hat die WFMG auch die Fördermittelakquise über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP), über das ein Zuschuss in mittlerer sechsstelliger Höhe zu den zu tätigenden Investitionen eingeworben werden konnte.  </p>
<p>F &amp; P hat eine Fläche von rund 360 Quadratmetern Büro und 550 Quadratmetern Halle angemietet, insbesondere Kühltechnik wurde seitdem nachgerüstet. Von anfänglich fünf über 20 im kommenden Jahr bis hin zu perspektivisch 30 Mitarbeitern soll das Personal wachsen.</p>
<p>Die gute Anbindung und die Gegebenheiten der Immobilie gaben den Ausschlag bei der Standortwahl. Doch auch wenn zeitnah weitere Distributionszentren anderswo in Deutschland geplant sind: Auch Heimatverbundenheit spielte durchaus eine Rolle. „Wir möchten einen positiven Beitrag zur Unternehmenslandschaft von Mönchengladbach leisten und die Attraktivität der Stadt hervorheben“, sagt Oggi Fu. „Wir glauben an den Standort und daran, einen dauerhaften Mehrwert für die Stadt und die Menschen leisten zu können. Deswegen investieren wir in den Standort Mönchengladbach und werden dies auch künftig tun.“</p>
<p>„Am Wirtschaftsstandort Mönchengladbach profitieren ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen mit einem internationalen Bezug von einem großen Absatzmarkt und gut ausgebildeten Fachkräften“, sagt Rafael Lendzion, Teamleiter Unternehmensservice bei der WFMG. „Darüber hinaus zeichnet sich Mönchengladbach insbesondere durch eine gute Infrastruktur und eine hervorragende Verkehrsanbindung in die Rhein/Ruhr-Schiene aus.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
41061 M&ouml;nchengladbach<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-9<br />
Telefax: +49 (2161) 82379-82<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ouguang Fu<br />
Telefon: +49 (2166) 9652040<br />
E-Mail: &#111;&#046;&#102;&#117;&#064;&#114;&#117;&#117;&#103;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Schnettler<br />
Teamleiter Kommunikation <br />
Telefon: +49 (2161) 82379-885<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wfmg-wirtschaftsfoerderung-moenchengladbach-gmbh/Unternehmen-fuer-hochwertige-Asia-Lebensmittel-investiert-in-neuen-Standort-am-Willicher-Damm/boxid/971539" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wfmg-wirtschaftsfoerderung-moenchengladbach-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/unternehmen-fuer-hochwertige-asia-lebensmittel-investiert-in-neuen-standort-am-willicher-damm/" data-wpel-link="internal">Unternehmen für hochwertige Asia-Lebensmittel investiert in neuen Standort am Willicher Damm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Digital-Health-Startup aus Mönchengladbach lanciert innovative Videoplattform</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/digital-health-startup-aus-moenchengladbach-lanciert-innovative-videoplattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[eoa]]></category>
		<category><![CDATA[formel]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovative Neugründung im Gewerbepark Eickesmühle: Das Start-up MIA Video GmbH kombiniert medizinisches Fachwissen mit filmerischem Know-how und treibt die Digitalisierung des Gesundheitswesens voran. Die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach war nicht nur bei Ansiedlung maßgeblich beteiligt, sondern berät auch in Sachen Fördermittelakquise. Der Markteintritt ist für Januar geplant. Das Gesundheitssystem in Deutschland steht unter massivem Druck. Dass kluge Digitalisierungsmaßnahmen nicht nur die Effektivität des medizinischen Personals verbessern, sondern auch die Zufriedenheit und Aufgeklärtheit von Patientinnen und Patienten erhöhen sowie Kliniken durch die Formel „mehr Patienten bei einem weniger gestressten Personal“ auf lange Sicht sogar wirtschaftlich profitieren können – mit diesem Versprechen tritt das Startup MIA Video an. Es bringt zum Jahresbeginn 2024 eine Video-on-Demand-Plattform für diverse Belange des Gesundheitswesens auf den Markt. „Ziel ist es, Arzt-Patienten-Gespräche zu Diagnose, Untersuchung, Operation, Aufklärung und Nachsorge maßgeblich zu verkürzen“, sagt Paul Romanski, einer der beiden MIA-Gründer. „Wir möchten mit MIA, das für ,Medical Information Assistant‘ steht, informierte Patienten generieren, indem wir ihnen Schritt für Schritt, in einfacher Sprache, in bis zu 40 Fremdsprachen und anhand geschauspielerter Szenen zeigen, was sie erwartet und was als Nächstes passieren wird. Dies lindert die Angst vor dem Unbekannten und schafft mehr Verständnis für gewisse medizinische Prozesse, die ansonsten unverständlich bleiben.“ Romanski weiß, wovon er spricht: Der Facharzt für Innere Medizin sowie klinische Akut- und Notfallmedizin bringt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in großen Krankenhäusern mit. Und so hat er sich gemeinsam mit Filmemacher Phil Ramcke an die Gründung der MIA Video GmbH begeben. Deren Alleinstellungsmerkmale seien der multilinguale Ansatz, die Verwendung einfacher Sprache, die Emotionalität der Szenen und der Einsatz von Filmpsychologie. „Unsere Bilder laufen langsamer ab, schaffen ein Gefühl der Ruhe, verwenden warme Farben“, sagt Romanski. „Ein solches System ist weder in Deutschland noch international etabliert.“ Die Geschäftsidee sei 2017 erstmals aufgekommen, 2020 durch die Zusammenarbeit mit Ramcke dann so richtig ans Laufen gekommen. Erste Videos waren bereits Ende 2022 noch mit eigenen finanziellen Mitteln gedreht worden. Auch durch den Einstieg des Finanzexperten Dirk Hoffmann gelang es, eine Finanzierung zu etablieren, mit der die GmbH gegründet werden konnte. Mit im Team sind außerdem ein App-Entwickler und weitere Fachleute aus dem Bereich Filmproduktion und -nachbearbeitung. „Wir wissen aus der Praxis, dass wir durch das Vermitteln von Wissen vor einer Diagnose, einer Behandlung oder einer Operation viel Spannung entladen können. Dadurch – und durch die Zeitersparnis – profitieren alle Beteiligten gleichermaßen, da auf diese Weise nicht zuletzt auch das Konfliktpotential gesenkt wird“, sagt Romanski. „Wir möchten es den Ärztinnen und Ärzten endlich wieder ermöglichen, im Patienten den Menschen wiederzuentdecken.“ Und zugleich spare es den Ärzten Zeit und den Kliniken bare Münze – indem die Zahl maximal möglicher Aufklärungen pro Stunde deutlich erhöht wird. MIA könne die Personalkosten pro Aufklärungssitzung um bis zu 55 Prozent senken, rechnet Romanski vor. Selbst mit einer Pro-Klick-Gebühr, die Kliniken für das Angebot zahlen sollen, profitierten alle Beteiligten. Als Standort für das Startup konnte der Gewerbepark Eickesmühle identifiziert werden – den entscheidenden Kontakt stellte der Unternehmensservice der WFMG her. Zunächst 140 Quadratmeter hat MIA Video Mitte Oktober bei der Agentur Elements of Art (EoA) angemietet. „Wir hatten auf verschiedenen Plattformen nach passenden Gewerbemietern gesucht – doch der ,Treffer‘ mit MIA Video kam nach einem Gespräch mit der WFMG zustande und wir wurden sehr zeitnah zusammengeführt“, sagt EoA-Geschäftsführer Sebastian Leppert. Der Gewerbepark Eickesmühle habe bereits vorher über einen guten Mix aus Gesundheit, Kreativwirtschaft, Anwälten, Handwerk und Handel verfügt: „Wir versprechen uns auf der einen Seite einen kreativen Austausch, sehen uns als EoA aber natürlich quasi selbst als ein alteingesessenes digitales Startup von 1998 und bieten unserem neuen Mieter daher in praktischen Fragen auch sehr gerne unsere inhaltliche Unterstützung an.“ Neben dem „sehr guten Eindruck vom Vermieter mit möglichen Kooperationen in der Zukunft“, wie Romanski sagt, und Faktoren wie guter Erreichbarkeit habe nicht zuletzt die „große Startup-Szene auch im Hinblick auf medizinische Produkte“ eine Rolle bei der Entscheidung pro Mönchengladbach gespielt. Die WFMG habe außerdem intensiv in Sachen Fördermittelakquise beraten, entsprechende Anträge seien bereits gestellt. „Das bereits sehr engmaschige Netzwerk der Gesundheitswirtschaft in Mönchengladbach erhält mit MIA Video einen sehr spannenden Neuzugang, über den wir uns sehr freuen“, sagt Rafael Lendzion, Teamleiter Unternehmensservice bei der WFMG. „Wir haben uns intensiv um die Ansiedlung des jungen Unternehmens bemüht“, fügt WFMG-Fördermittelexperte Jan Herting hinzu. „Gerade mit den in Mönchengladbach besonders hohen Fördersätzen über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm RWP haben wir ein zusätzliches Argument als Ass im Ärmel, sofern nennenswerte Investitionen am Wirtschaftsstandort geplant sind.“ Das Gesundheits- und Sozialwesen ist mit 20.349 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen (Stand: September 2022) die größte in Mönchengladbach vertretene Branche. Neben einer vielfältigen Ärzte- und Krankenhauslandschaft, die bereits einen Standortvorteil inmitten eines Ballungsgebiets mit rund 15 Millionen Einwohnern bedeutet, umfasst sie auch zahlreiche Unternehmen, die von hier aus Forschung, Entwicklung und Vermarktung von innovativen Produkten und Services aus der Gesundheits- und Medizintechnik betreiben. Auch dieses dichte Netzwerk ist ein Standortargument für diverse mittelständische Hidden Champions und internationale Global Player aus der Labor-, Gesundheits- und Medizintechnik. Dabei greifen die Firmen häufig auf die Unterstützung der WFMG beim Sichten und Nutzen des Förderprogrammangebots, bei der Suche nach Fachkräftenachwuchs sowie nach der passenden Immobilie in Mönchengladbach zurück.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/digital-health-startup-aus-moenchengladbach-lanciert-innovative-videoplattform/" data-wpel-link="internal">Digital-Health-Startup aus Mönchengladbach lanciert innovative Videoplattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Innovative Neugründung im Gewerbepark Eickesmühle: Das Start-up MIA Video GmbH kombiniert medizinisches Fachwissen mit filmerischem Know-how und treibt die Digitalisierung des Gesundheitswesens voran. Die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach war nicht nur bei Ansiedlung maßgeblich beteiligt, sondern berät auch in Sachen Fördermittelakquise. Der Markteintritt ist für Januar geplant.</b></p>
<p>Das Gesundheitssystem in Deutschland steht unter massivem Druck. Dass kluge Digitalisierungsmaßnahmen nicht nur die Effektivität des medizinischen Personals verbessern, sondern auch die Zufriedenheit und Aufgeklärtheit von Patientinnen und Patienten erhöhen sowie Kliniken durch die Formel „mehr Patienten bei einem weniger gestressten Personal“ auf lange Sicht sogar wirtschaftlich profitieren können – mit diesem Versprechen tritt das Startup MIA Video an. Es bringt zum Jahresbeginn 2024 eine Video-on-Demand-Plattform für diverse Belange des Gesundheitswesens auf den Markt. „Ziel ist es, Arzt-Patienten-Gespräche zu Diagnose, Untersuchung, Operation, Aufklärung und Nachsorge maßgeblich zu verkürzen“, sagt Paul Romanski, einer der beiden MIA-Gründer. „Wir möchten mit MIA, das für ,Medical Information Assistant‘ steht, informierte Patienten generieren, indem wir ihnen Schritt für Schritt, in einfacher Sprache, in bis zu 40 Fremdsprachen und anhand geschauspielerter Szenen zeigen, was sie erwartet und was als Nächstes passieren wird. Dies lindert die Angst vor dem Unbekannten und schafft mehr Verständnis für gewisse medizinische Prozesse, die ansonsten unverständlich bleiben.“</p>
<p>Romanski weiß, wovon er spricht: Der Facharzt für Innere Medizin sowie klinische Akut- und Notfallmedizin bringt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in großen Krankenhäusern mit. Und so hat er sich gemeinsam mit Filmemacher Phil Ramcke an die Gründung der MIA Video GmbH begeben. Deren Alleinstellungsmerkmale seien der multilinguale Ansatz, die Verwendung einfacher Sprache, die Emotionalität der Szenen und der Einsatz von Filmpsychologie. „Unsere Bilder laufen langsamer ab, schaffen ein Gefühl der Ruhe, verwenden warme Farben“, sagt Romanski. „Ein solches System ist weder in Deutschland noch international etabliert.“ Die Geschäftsidee sei 2017 erstmals aufgekommen, 2020 durch die Zusammenarbeit mit Ramcke dann so richtig ans Laufen gekommen. Erste Videos waren bereits Ende 2022 noch mit eigenen finanziellen Mitteln gedreht worden. Auch durch den Einstieg des Finanzexperten Dirk Hoffmann gelang es, eine Finanzierung zu etablieren, mit der die GmbH gegründet werden konnte. Mit im Team sind außerdem ein App-Entwickler und weitere Fachleute aus dem Bereich Filmproduktion und -nachbearbeitung.</p>
<p>„Wir wissen aus der Praxis, dass wir durch das Vermitteln von Wissen vor einer Diagnose, einer Behandlung oder einer Operation viel Spannung entladen können. Dadurch – und durch die Zeitersparnis – profitieren alle Beteiligten gleichermaßen, da auf diese Weise nicht zuletzt auch das Konfliktpotential gesenkt wird“, sagt Romanski. „Wir möchten es den Ärztinnen und Ärzten endlich wieder ermöglichen, im Patienten den Menschen wiederzuentdecken.“ Und zugleich spare es den Ärzten Zeit und den Kliniken bare Münze – indem die Zahl maximal möglicher Aufklärungen pro Stunde deutlich erhöht wird. MIA könne die Personalkosten pro Aufklärungssitzung um bis zu 55 Prozent senken, rechnet Romanski vor. Selbst mit einer Pro-Klick-Gebühr, die Kliniken für das Angebot zahlen sollen, profitierten alle Beteiligten.</p>
<p>Als Standort für das Startup konnte der Gewerbepark Eickesmühle identifiziert werden – den entscheidenden Kontakt stellte der Unternehmensservice der WFMG her. Zunächst 140 Quadratmeter hat MIA Video Mitte Oktober bei der Agentur Elements of Art (EoA) angemietet. „Wir hatten auf verschiedenen Plattformen nach passenden Gewerbemietern gesucht – doch der ,Treffer‘ mit MIA Video kam nach einem Gespräch mit der WFMG zustande und wir wurden sehr zeitnah zusammengeführt“, sagt EoA-Geschäftsführer Sebastian Leppert. Der Gewerbepark Eickesmühle habe bereits vorher über einen guten Mix aus Gesundheit, Kreativwirtschaft, Anwälten, Handwerk und Handel verfügt: „Wir versprechen uns auf der einen Seite einen kreativen Austausch, sehen uns als EoA aber natürlich quasi selbst als ein alteingesessenes digitales Startup von 1998 und bieten unserem neuen Mieter daher in praktischen Fragen auch sehr gerne unsere inhaltliche Unterstützung an.“</p>
<p>Neben dem „sehr guten Eindruck vom Vermieter mit möglichen Kooperationen in der Zukunft“, wie Romanski sagt, und Faktoren wie guter Erreichbarkeit habe nicht zuletzt die „große Startup-Szene auch im Hinblick auf medizinische Produkte“ eine Rolle bei der Entscheidung pro Mönchengladbach gespielt. Die WFMG habe außerdem intensiv in Sachen Fördermittelakquise beraten, entsprechende Anträge seien bereits gestellt. „Das bereits sehr engmaschige Netzwerk der Gesundheitswirtschaft in Mönchengladbach erhält mit MIA Video einen sehr spannenden Neuzugang, über den wir uns sehr freuen“, sagt Rafael Lendzion, Teamleiter Unternehmensservice bei der WFMG. „Wir haben uns intensiv um die Ansiedlung des jungen Unternehmens bemüht“, fügt WFMG-Fördermittelexperte Jan Herting hinzu. „Gerade mit den in Mönchengladbach besonders hohen Fördersätzen über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm RWP haben wir ein zusätzliches Argument als Ass im Ärmel, sofern nennenswerte Investitionen am Wirtschaftsstandort geplant sind.“</p>
<p>Das Gesundheits- und Sozialwesen ist mit 20.349 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen (Stand: September 2022) die größte in Mönchengladbach vertretene Branche. Neben einer vielfältigen Ärzte- und Krankenhauslandschaft, die bereits einen Standortvorteil inmitten eines Ballungsgebiets mit rund 15 Millionen Einwohnern bedeutet, umfasst sie auch zahlreiche Unternehmen, die von hier aus Forschung, Entwicklung und Vermarktung von innovativen Produkten und Services aus der Gesundheits- und Medizintechnik betreiben. Auch dieses dichte Netzwerk ist ein Standortargument für diverse mittelständische Hidden Champions und internationale Global Player aus der Labor-, Gesundheits- und Medizintechnik. Dabei greifen die Firmen häufig auf die Unterstützung der WFMG beim Sichten und Nutzen des Förderprogrammangebots, bei der Suche nach Fachkräftenachwuchs sowie nach der passenden Immobilie in Mönchengladbach zurück. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
41061 M&ouml;nchengladbach<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-9<br />
Telefax: +49 (2161) 82379-82<br />
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		<title>Leon Blanckart von der Hochschule Niederrhein  gewinnt Startup-Stipendium für Textiltechnik</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/leon-blanckart-von-der-hochschule-niederrhein-gewinnt-startup-stipendium-fuer-textiltechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Textilproduktion auf Basis von fädigen Süßwasseralgen: Mit seinem bereits vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs-projekt „AlgaTex“ hat Leon Blanckart von der Hochschule Niederrhein das städtische Stipendium „Startup.Starterkit.MG“ für Textiltechnik gewonnen. Das bedeutet für ihn kostenfreie Arbeitsplätze, Unterstützung in Sachen Miete – aber vor allem jede Menge inhaltliche Hilfe durch zahlreiche Partner für die Dauer eines ganzen Jahre Ein auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenes Unterstützungspaket – so ist das Stipendium „Startup.Starterkit.MG“ konzipiert, mit dem die Stadt Mönchengladbach, die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH, die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH (MGMG), die Gründungsinitiative nextMG e.V. und weitere Partner ausgesuchten Startups einen entscheidenden Entwicklungsschub ermöglichen wollen. Bei Leon Blanckart, der ab sofort der neue Stipendiat für Textiltechnik ist, kann das Konzept vollständig greifen: Noch ist der 27-Jährige zwar mit Projektpartnern, aber ohne potenzielle Mitgründer unterwegs. Der Absolvent im Master „Textile Produkte“ der Hochschule Niederrhein wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt, doch es wurde bisher noch nicht scharf herausgearbeitet, welches konkrete, vermarktbare Produkt am Ende der Entwicklung stehen könnte. Und sein Vorhaben „AlgaTex“ ist derzeit noch forschungsintensiv, während die tatsächliche Gründung eines Startups und der Aufbau der dafür benötigten Kompetenzen noch ein wenig Zeit benötigen. Alles Schritte, die im Laufe des geförderten Jahres nun mit externer Unterstützung angegangen werden können. Blanckarts Ansatz: Er möchte zeigen, dass Textilproduktion auch ganz anders gehen kann. Er möchte weg von Kunststofffasern, die im Verdacht stehen, Mikroplastik ins Meer zu spülen, und von Baumwolle, die zu viel Wasser verbraucht und für deren Anbau in Monokulturen enorme Mengen an Pestiziden und Dünger eingesetzt werden. „So kam ich auf Algen als alternativen Faserrohstoff“, sagt der 27-Jährige, der sich in seiner Bachelorarbeit erstmals mit dem Thema beschäftigte, ob man Textilien in Zukunft aus aquatischer Biomasse herstellen könnte, und für die er gleich drei bedeutende Preise erhielt. „Auf der wissenschaftlichen Seite des Projekts sehe ich mich dementsprechend gut aufgestellt“, sagt der Mönchengladbacher, der an der Hochschule mit einer vom BMBF geförderten Teilzeitstelle an AlgaTex arbeitet. „Durch das neue Stipendium erhoffe ich mir einen Schub in Sachen Mitgründer-Suche, ich freue mich aber zum Beispiel auch auf das Mentoring durch die Experten von nextMG und die Erfahrungen und das Knowhow in Sachen Gründungsprozess, die dahinterstehen.“ Potenzielle Mitgründer müssen also nicht zwingend vom textilen oder biologischen Fach sein – sollten sich aber für das Vorhaben und den nachhaltigen Ansatz dahinter begeistern können und idealerweise Kenntnisse in Bereichen wie BWL oder Marketing mitbringen. Mit dem „Startup.Starterkit.MG“ soll nicht zuletzt diese Suche nun vereinfacht werden, denn selbstverständlich gelten etwa die kostenfrei zur Verfügung gestellten Arbeitsplätze auch für die noch zu findenden Mitgründer. „Wir halten auf unserer ‚Gründungswiese‘, dem neuen Startup-Space bei der MGMG an der Steinmetzstraße, einen Teilbereich für das spätere Startup-Team vor“, sagt Friedhelm Lange, gemeinsamer Geschäftsführer von MGMG und WFMG. Ebenso das Mentoring durch nextMG. „Erste Treffen mit unserem Gründungsvorstand Maximilian Reisch und mir als Vorsitzendem fanden bereits statt. Wir freuen uns sehr, unsere Expertise und unser Netzwerk mit einbringen zu können, um AlgaTex hoffentlich über die nächste Entwicklungsschwelle zu verhelfen“, sagt Sebastian Leppert von nextMG. Die Stadtsparkasse stellt kostenfreie Girokonten „S-Starthilfe“ bereit sowie bei Bedarf weitere kostenfreie Zusatzleistungen wie Business-Cards, Banking-Software oder einen Businessplan-Checkup. Vom Gladbacher Hockey- und Tennisclub e.V. (GHTC) gibt es kostenfreie Gratis-Jahresmitgliedschaften, die WFMG stellt ihr Netzwerk zur Verfügung und baut Brücken in Unternehmen, die als Sparrings- oder Kooperationspartner infrage kommen könnten. Für Leon Blanckart gibt es außerdem Unterstützung in Sachen Miete. Ermöglicht wird das Stipendium – neben dem Zusammenwirken der verschiedenen Partner – nicht zuletzt durch finanzielle Unterstützung der Stadt Mönchengladbach. „Wir haben gerade in den vergangenen Monaten noch einmal eindrücklich vor Augen geführt bekommen, welche immensen Potenziale für Gründung, Innovationsentwicklung und somit die zukunftsfähige Transformation des Wirtschaftsstandorts der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein aufweist“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Ein gutes Beispiel dafür sei das Startup Octo, das für die Idee eines wasserabweisenden Garns jüngst eine Bundesförderung von 1,84 Millionen Euro einwarb und zuletzt im November die „TexTech Start-up Night“ während der Gründungswoche Niederrhein gewann. „Dieser bemerkenswerte Talente- und Innovationspool kristallisiert sich im Gründungsbereich immer mehr als echtes Mönchengladbacher Alleinstellungsmerkmal heraus“, so Heinrichs weiter. „Wir möchten mit dem Stipendium dazu beitragen, Talente wie Leon Blanckart zu fördern, sie über ihre Zeit an der Hochschule hinaus in der Stadt zu halten und die Erfolgswahrscheinlichkeit ihrer Vorhaben ein Stückweit zu erhöhen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Jan Schnettler Teamleiter Kommunikation Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/leon-blanckart-von-der-hochschule-niederrhein-gewinnt-startup-stipendium-fuer-textiltechnik/" data-wpel-link="internal">Leon Blanckart von der Hochschule Niederrhein  gewinnt Startup-Stipendium für Textiltechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nachhaltige Textilproduktion auf Basis von fädigen Süßwasseralgen: Mit seinem bereits vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs-projekt „AlgaTex“ hat Leon Blanckart von der Hochschule Niederrhein das städtische Stipendium „Startup.Starterkit.MG“ für Textiltechnik gewonnen. Das bedeutet für ihn kostenfreie Arbeitsplätze, Unterstützung in Sachen Miete – aber vor allem jede Menge inhaltliche Hilfe durch zahlreiche Partner für die Dauer eines ganzen Jahre</b></p>
<p>Ein auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenes Unterstützungspaket – so ist das Stipendium „Startup.Starterkit.MG“ konzipiert, mit dem die Stadt Mönchengladbach, die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH, die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH (MGMG), die Gründungsinitiative nextMG e.V. und weitere Partner ausgesuchten Startups einen entscheidenden Entwicklungsschub ermöglichen wollen. Bei Leon Blanckart, der ab sofort der neue Stipendiat für Textiltechnik ist, kann das Konzept vollständig greifen: Noch ist der 27-Jährige zwar mit Projektpartnern, aber ohne potenzielle Mitgründer unterwegs. Der Absolvent im Master „Textile Produkte“ der Hochschule Niederrhein wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt, doch es wurde bisher noch nicht scharf herausgearbeitet, welches konkrete, vermarktbare Produkt am Ende der Entwicklung stehen könnte. Und sein Vorhaben „AlgaTex“ ist derzeit noch forschungsintensiv, während die tatsächliche Gründung eines Startups und der Aufbau der dafür benötigten Kompetenzen noch ein wenig Zeit benötigen. Alles Schritte, die im Laufe des geförderten Jahres nun mit externer Unterstützung angegangen werden können.</p>
<p>Blanckarts Ansatz: Er möchte zeigen, dass Textilproduktion auch ganz anders gehen kann. Er möchte weg von Kunststofffasern, die im Verdacht stehen, Mikroplastik ins Meer zu spülen, und von Baumwolle, die zu viel Wasser verbraucht und für deren Anbau in Monokulturen enorme Mengen an Pestiziden und Dünger eingesetzt werden. „So kam ich auf Algen als alternativen Faserrohstoff“, sagt der 27-Jährige, der sich in seiner Bachelorarbeit erstmals mit dem Thema beschäftigte, ob man Textilien in Zukunft aus aquatischer Biomasse herstellen könnte, und für die er gleich drei bedeutende Preise erhielt. „Auf der wissenschaftlichen Seite des Projekts sehe ich mich dementsprechend gut aufgestellt“, sagt der Mönchengladbacher, der an der Hochschule mit einer vom BMBF geförderten Teilzeitstelle an AlgaTex arbeitet. „Durch das neue Stipendium erhoffe ich mir einen Schub in Sachen Mitgründer-Suche, ich freue mich aber zum Beispiel auch auf das Mentoring durch die Experten von nextMG und die Erfahrungen und das Knowhow in Sachen Gründungsprozess, die dahinterstehen.“ Potenzielle Mitgründer müssen also nicht zwingend vom textilen oder biologischen Fach sein – sollten sich aber für das Vorhaben und den nachhaltigen Ansatz dahinter begeistern können und idealerweise Kenntnisse in Bereichen wie BWL oder Marketing mitbringen.</p>
<p>Mit dem „Startup.Starterkit.MG“ soll nicht zuletzt diese Suche nun vereinfacht werden, denn selbstverständlich gelten etwa die kostenfrei zur Verfügung gestellten Arbeitsplätze auch für die noch zu findenden Mitgründer. „Wir halten auf unserer ‚Gründungswiese‘, dem neuen Startup-Space bei der MGMG an der Steinmetzstraße, einen Teilbereich für das spätere Startup-Team vor“, sagt Friedhelm Lange, gemeinsamer Geschäftsführer von MGMG und WFMG. Ebenso das Mentoring durch nextMG. „Erste Treffen mit unserem Gründungsvorstand Maximilian Reisch und mir als Vorsitzendem fanden bereits statt. Wir freuen uns sehr, unsere Expertise und unser Netzwerk mit einbringen zu können, um AlgaTex hoffentlich über die nächste Entwicklungsschwelle zu verhelfen“, sagt Sebastian Leppert von nextMG. Die Stadtsparkasse stellt kostenfreie Girokonten „S-Starthilfe“ bereit sowie bei Bedarf weitere kostenfreie Zusatzleistungen wie Business-Cards, Banking-Software oder einen Businessplan-Checkup. Vom Gladbacher Hockey- und Tennisclub e.V. (GHTC) gibt es kostenfreie Gratis-Jahresmitgliedschaften, die WFMG stellt ihr Netzwerk zur Verfügung und baut Brücken in Unternehmen, die als Sparrings- oder Kooperationspartner infrage kommen könnten. Für Leon Blanckart gibt es außerdem Unterstützung in Sachen Miete.</p>
<p>Ermöglicht wird das Stipendium – neben dem Zusammenwirken der verschiedenen Partner – nicht zuletzt durch finanzielle Unterstützung der Stadt Mönchengladbach. „Wir haben gerade in den vergangenen Monaten noch einmal eindrücklich vor Augen geführt bekommen, welche immensen Potenziale für Gründung, Innovationsentwicklung und somit die zukunftsfähige Transformation des Wirtschaftsstandorts der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein aufweist“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Ein gutes Beispiel dafür sei das Startup Octo, das für die Idee eines wasserabweisenden Garns jüngst eine Bundesförderung von 1,84 Millionen Euro einwarb und zuletzt im November die „TexTech Start-up Night“ während der Gründungswoche Niederrhein gewann. „Dieser bemerkenswerte Talente- und Innovationspool kristallisiert sich im Gründungsbereich immer mehr als echtes Mönchengladbacher Alleinstellungsmerkmal heraus“, so Heinrichs weiter. „Wir möchten mit dem Stipendium dazu beitragen, Talente wie Leon Blanckart zu fördern, sie über ihre Zeit an der Hochschule hinaus in der Stadt zu halten und die Erfolgswahrscheinlichkeit ihrer Vorhaben ein Stückweit zu erhöhen.“</p></div>
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<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
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Teamleiter Kommunikation <br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/leon-blanckart-von-der-hochschule-niederrhein-gewinnt-startup-stipendium-fuer-textiltechnik/" data-wpel-link="internal">Leon Blanckart von der Hochschule Niederrhein  gewinnt Startup-Stipendium für Textiltechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei Jungunternehmen beziehen Arbeitsplätze im neuen Start-up-Bereich bei der MGMG</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/zwei-jungunternehmen-beziehen-arbeitsplaetze-im-neuen-start-up-bereich-bei-der-mgmg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Angebot bei der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH: Seit Anfang November sind mit Demtek und ZUKE Green zwei Start-ups in die neuen MGMG-Büros an der Steinmetzstraße gezogen. In Kooperation mit der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH werden den beiden Gründungsteams dort Gratis-Arbeitsplätze auf Zeit geboten. Zusätzlich gibt es ab sofort einen Coworking-Bereich, in den sich Interessierte monatsweise einbuchen können. Dies soll nicht zuletzt zu einem kooperativen Miteinander mit den beiden städtischen Gesellschaften führen. Das Mönchengladbacher Tech-Start-up Demtek hat sich bereits gut eingelebt in der dritten Etage der „Stonecutter Offices“ an der Steinmetzstraße 57-61. „Dank der Unterstützung von MGMG und WFMG kann unser Team in einer topmodernen und dynamischen Umgebung arbeiten“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Enver Yilmaz. „Diese Chance ist Gold wert für uns – sie bedeutet Raum für Kreativität und Innovation, genau das, was wir brauchen, um in der Tech-Branche ganz vorne mitzuspielen.“ Nicole Krojer vom Start-up ZUKE Green, das sich für die sozial-ökologische Transformation des stationären Gesundheitswesens einsetzt und zuletzt etwa am NRW-Gemeinschaftsstand auf der Leitmesse „Medica“ vertreten war, schlägt in dieselbe Kerbe. „Die Arbeitsplätze bei der MGMG sind für uns mehr als ein Büro. Die topmodernen Räumlichkeiten sind inspirierend, die Kolleginnen und Kollegen der beiden städtischen Gesellschaften bieten großartige Austausch- und Netzwerkmöglichkeiten – und in der Start-up-Corner gibt es jede Menge Input mit Gleichgesinnten.&#34; Beide Start-ups waren bis Ende Oktober in der NEW-Blauschmiede ansässig gewesen. „Wir wollten sicherstellen, dass die Teams nach dem Auszug dort einen unmittelbaren Anschluss vorfinden und haben uns daher frühzeitig um sie bemüht“, sagt Jan Schnettler, Teamleiter Gründung bei der WFMG. Die Förderung für Demtek und ZUKE Green in Form von kostenfreien Arbeitsplätzen gelte zunächst bis zum 30. Juni 2024, danach wolle man die Plätze im halbjährigen Turnus jeweils neu an ausgewählte Start-ups vergeben. Der Gedanke, den die beiden städtischen Gesellschaften dabei verfolgen: für Gründungsteams eine Überbrückung anzubieten zwischen dem Arbeiten aus den vier Wänden heraus und der Phase, ab der sich Start-ups eigene Flächen am Markt leisten können. „Idealerweise stehen die Start-ups, die wir mit unserer ,Gründungswiese‘ fördern, in Zusammenhang mit Branchen, die dem Ausbau der Wissenswirtschaft am Standort Mönchengladbach dienen und Wert-schöpfung versprechen“, sagt Friedhelm Lange, Geschäftsführer von WFMG und MGMG. Die MGMG war im Oktober in ihre neuen Räumlichkeiten an der Steinmetzstraße gezogen, in die dritte Etage desselben Objekts, in dessen viertem Stockwerk seit Herbst 2022 bereits die WFMG angesiedelt ist. „Es war uns relativ schnell klar, dass wir die Etage nicht vollständig selbst ausfüllen würden, daher haben wir in Kooperation mit der WFMG frühzeitig eine Fläche  für Start-ups vorgesehen und entwickelt“, sagt Brigitte Dobrzanski, Projektleitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der MGMG und für die Vermarktung des Coworking-Bereichs verantwortlich. Die „Gründungswiese“ ist dreigeteilt: sechs Arbeitsplätze sind für Nutzer des Stipendiaten-Programms „Startup.Starterkit.MG“ vorgesehen, sechs weitere werden nach dem Coworking-Prinzip monatsweise vermietet (Konditionen unter https://mgmg.de/coworking-space/), und die letzten sechs dienen wie beschrieben ab sofort der Unterbringung von geförderten Start-ups für jeweils ein halbes Jahr. Neben der reinen Nutzung von Arbeitsplätzen umfasst das Angebot auch weitere, für Coworking-Spaces typische Elemente wie die Mit-Nutzung von Konferenzräumen und Druckern, Spinde und Getränke. „Wir freuen uns, auf diese Weise einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können, die Start-up-Szene in der Stadt nach vorne zu bringen“, sagt Friedhelm Lange. Auch verspreche man sich als städtische Gesellschaften natürlich Synergie- und Lerneffekte – durch die unmittelbare Nähe zu jungen, innovativen Gründerinnen und Gründern und deren Geschäftsmodellen, Arbeits- und Herangehensweisen. Also alles im grünen Bereich auf der „Gründungswiese“? Noch nicht ganz. „Aktuell sind wir hier noch etwas männerlastig“, sagt Nicole Krojer. „Ich würde mich freuen, wenn wir hier in naher Zukunft auch noch mit ein paar mehr Gründerinnen zusammensitzen.“  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Steinmetzstra&#223;e 57-61 41061 M&#246;nchengladbach Telefon: +49 (2161) 82379-9 Telefax: +49 (2161) 82379-82 http://www.wfmg.de/ Ansprechpartner: Jan Schnettler Teamleiter Kommunikation Telefon: +49 (2161) 82379-885 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#116;&#116;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#102;&#109;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Alle Stories der WFMG &#8211; Wirtschaftsf&#246;rderung M&#246;nchengladbach GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Neues Angebot bei der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH: Seit Anfang November sind mit Demtek und ZUKE Green zwei Start-ups in die neuen MGMG-Büros an der Steinmetzstraße gezogen. In Kooperation mit der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH werden den beiden Gründungsteams dort Gratis-Arbeitsplätze auf Zeit geboten. Zusätzlich gibt es ab sofort einen Coworking-Bereich, in den sich Interessierte monatsweise einbuchen können. Dies soll nicht zuletzt zu einem kooperativen Miteinander mit den beiden städtischen Gesellschaften führen. </b></p>
<p>Das Mönchengladbacher Tech-Start-up Demtek hat sich bereits gut eingelebt in der dritten Etage der „Stonecutter Offices“ an der Steinmetzstraße 57-61. „Dank der Unterstützung von MGMG und WFMG kann unser Team in einer topmodernen und dynamischen Umgebung arbeiten“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Enver Yilmaz. „Diese Chance ist Gold wert für uns – sie bedeutet Raum für Kreativität und Innovation, genau das, was wir brauchen, um in der Tech-Branche ganz vorne mitzuspielen.“ Nicole Krojer vom Start-up ZUKE Green, das sich für die sozial-ökologische Transformation des stationären Gesundheitswesens einsetzt und zuletzt etwa am NRW-Gemeinschaftsstand auf der Leitmesse „Medica“ vertreten war, schlägt in dieselbe Kerbe. „Die Arbeitsplätze bei der MGMG sind für uns mehr als ein Büro. Die topmodernen Räumlichkeiten sind inspirierend, die Kolleginnen und Kollegen der beiden städtischen Gesellschaften bieten großartige Austausch- und Netzwerkmöglichkeiten – und in der Start-up-Corner gibt es jede Menge Input mit Gleichgesinnten.&quot;</p>
<p>Beide Start-ups waren bis Ende Oktober in der NEW-Blauschmiede ansässig gewesen. „Wir wollten sicherstellen, dass die Teams nach dem Auszug dort einen unmittelbaren Anschluss vorfinden und haben uns daher frühzeitig um sie bemüht“, sagt Jan Schnettler, Teamleiter Gründung bei der WFMG. Die Förderung für Demtek und ZUKE Green in Form von kostenfreien Arbeitsplätzen gelte zunächst bis zum 30. Juni 2024, danach wolle man die Plätze im halbjährigen Turnus jeweils neu an ausgewählte Start-ups vergeben. Der Gedanke, den die beiden städtischen Gesellschaften dabei verfolgen: für Gründungsteams eine Überbrückung anzubieten zwischen dem Arbeiten aus den vier Wänden heraus und der Phase, ab der sich Start-ups eigene Flächen am Markt leisten können. „Idealerweise stehen die Start-ups, die wir mit unserer ,Gründungswiese‘ fördern, in Zusammenhang mit Branchen, die dem Ausbau der Wissenswirtschaft am Standort Mönchengladbach dienen und Wert-schöpfung versprechen“, sagt Friedhelm Lange, Geschäftsführer von WFMG und MGMG.</p>
<p>Die MGMG war im Oktober in ihre neuen Räumlichkeiten an der Steinmetzstraße gezogen, in die dritte Etage desselben Objekts, in dessen viertem Stockwerk seit Herbst 2022 bereits die WFMG angesiedelt ist. „Es war uns relativ schnell klar, dass wir die Etage nicht vollständig selbst ausfüllen würden, daher haben wir in Kooperation mit der WFMG frühzeitig eine Fläche </p>
<p>für Start-ups vorgesehen und entwickelt“, sagt Brigitte Dobrzanski, Projektleitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der MGMG und für die Vermarktung des Coworking-Bereichs verantwortlich. Die „Gründungswiese“ ist dreigeteilt: sechs Arbeitsplätze sind für Nutzer des Stipendiaten-Programms „Startup.Starterkit.MG“ vorgesehen, sechs weitere werden nach dem Coworking-Prinzip monatsweise vermietet (Konditionen unter <a href="https://mgmg.de/coworking-space/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mgmg.de/coworking-space/</a>), und die letzten sechs dienen wie beschrieben ab sofort der Unterbringung von geförderten Start-ups für jeweils ein halbes Jahr. Neben der reinen Nutzung von Arbeitsplätzen umfasst das Angebot auch weitere, für Coworking-Spaces typische Elemente wie die Mit-Nutzung von Konferenzräumen und Druckern, Spinde und Getränke. „Wir freuen uns, auf diese Weise einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können, die Start-up-Szene in der Stadt nach vorne zu bringen“, sagt Friedhelm Lange. Auch verspreche man sich als städtische Gesellschaften natürlich Synergie- und Lerneffekte – durch die unmittelbare Nähe zu jungen, innovativen Gründerinnen und Gründern und deren Geschäftsmodellen, Arbeits- und Herangehensweisen.</p>
<p>Also alles im grünen Bereich auf der „Gründungswiese“? Noch nicht ganz. „Aktuell sind wir hier noch etwas männerlastig“, sagt Nicole Krojer. „Ich würde mich freuen, wenn wir hier in naher Zukunft auch noch mit ein paar mehr Gründerinnen zusammensitzen.“ </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WFMG &#8211; Wirtschaftsf&ouml;rderung M&ouml;nchengladbach GmbH<br />
Steinmetzstra&szlig;e 57-61<br />
41061 M&ouml;nchengladbach<br />
Telefon: +49 (2161) 82379-9<br />
Telefax: +49 (2161) 82379-82<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Schnettler<br />
Teamleiter Kommunikation <br />
Telefon: +49 (2161) 82379-885<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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