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	<title>Firma WÖHR + BAUER, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Neue Büro-, Kanzlei- und Praxisflächen im Herzen Stuttgarts: WÖHR + BAUER stellt Rohbau und Fassade fertig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 06:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geschäftshaus in der Hospitalstraße 33 wird derzeit grundlegend nachhaltig revitalisiert und erweitert. Auf ca. 4.300 Quadratmetern entsteht Mehrwert in verschiedenen Dimensionen: für die künftigen Nutzer:innen, für das städtische Umfeld und für den Klimaschutz. Nun erreicht das Projekt einen wichtigen Meilenstein: Der Rohbau und der straßenseitige Teil der neuen Aluminium-Glas-Fassade wird fertiggestellt. Noch 2024 soll das Gebäude bezugsfertig werden.  Das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER stellt den Rohbau und die elegante Aluminium-Glas-Fassade an der Hospitalstraße schneller als geplant fertig. Durch nachhaltige Revitalisierung, Erweiterung sowie Aufstockung in Holzbauweise entstehen rund 4.300 qm moderne, identitätsstiftende Büro-, Kanzlei- und Praxisflächen mit höchster Aufenthaltsqualität. Teil einer qualitätsvollen Stadtreparatur mit einem autofreien Quartiersplatz im Herzen Stuttgarts. 2024 wird das Gebäude bezugsfertig – freie Mietflächen sind noch verfügbar.   Bevor WÖHR + BAUER das sanierungsbedürftige Gebäude in der Hospitalstraße 33 erwarb, stand es lange Zeit leer. Nun erfährt das Objekt ein komplettes Makeover: Nach der vollständigen Entkernung wird es grundlegend nachhaltig revitalisiert und erweitert. Mit einer hochwertigen Aluminium-Glas-Fassade und belebten Erdgeschosszonen ist es zudem Teil einer qualitätsvollen Stadtreparatur mit einem autofreien Quartiersplatz im Herzen Stuttgarts. Noch in diesem Jahr will das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER die zukunftsfähige Büro-, Kanzlei- und Praxiswelt mit begrünten Balkon- und Terrassenflächen fertigstellen. Der entscheidende Meilenstein dafür, der Rohbau und die elegante Aluminium-Glas-Fassade, sind nun früher als geplant fertiggestellt. Lebensräume mit Neubauqualitäten   Moderne Gewerbeflächen, Praxen und Büros sind heute mehr als nur funktionale Arbeitsstätten. Sie dienen als Treffpunkt für Ideenaustausch, Teamarbeit und soziale Interaktionen, die die kollektive Dynamik der Mitarbeiter:innen fördern. Auch Patient:innen und Kund:innen haben andere Ansprüche und erwarten Wohlfühlorte.Zeitgemäße Flächenkonzepte setzten daher auf Wohlbefinden und flexible Gestaltungsmöglichkeiten. In der Hospitalstraße entsteht auf fünf Etagen ein offenes, einladendes Umfeld. „In Zeiten von Homeoffice und Remote-Arbeit werden die Lage, das Umfeld und die Qualität des Arbeitsplatzes immer elementarer”, erklärt Sven Kübler, Niederlassungsleiter Stuttgart bei WÖHR + BAUER. „Daher ist unser Anspruch, mehr als Gewerbeflächen zu realisieren. Unser Anspruch für die Hospitalstraße ist es, attraktiven Arbeits- und Lebensraum zu gestalten.” Das modernisierte Gebäude ist ein Gewinn für die gesamte Innenstadt, wie auch Thorsten Donn, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Wohnen der Landeshauptstadt Stuttgart, betont: „Die Fassade und der Vorbereich der Synagoge haben bereits eine hochwertige Neugestaltung erhalten, nun erfährt auch die gegenüberliegende Seite der Hospitalstraße eine angemessene Aufwertung. Der dritte Schritt ist danach die Umgestaltung des Straßenraums im Sinne von Aufenthaltsangeboten, aber auch von Sicherheit. Durch das Zusammenspiel von Gemeinde, Bauträger und öffentlicher Hand tritt dieser Teil des Hospitalviertels aus dem Schatten heraus und wird zu einem Stadtbaustein mit eigener Prägung und Qualität.” Fußgänger:innen, Anwohner:innen und Nutzer:innen sollen zudem künftig von einem autofreien Quartiersplatz profitieren. Der öffentlich zugängliche Innenhof wird maximal entsiegelt und begrünt sowie mit versickerungsfähigem Pflaster versehen. Vor dem Gebäude und im weiteren Verlauf der Hospitalstraße werden neue Bäume gepflanzt: So wird die Hospitalstraße ein Ort zum Genießen und Verweilen für alle Stuttgarter Bürger:innen. Graue Energie sparen durch Revitalisierung Anstatt das Bürogebäude komplett abzureißen und neu zu bauen, wurde der Gebäudekern erhalten und nun zu einem zukunftsfähigen Arbeitsplatz mit attraktiven Innen- und Außenräumen im Niedrigenergiestandard verwandelt. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz ist das H33 weit mehr als ein herkömmliches Sanierungsprojekt: Ergänzend zur Kernsanierung bis zur dritten Etage wurde das Dach entfernt und durch eine leichtere und umweltfreundlichere Deckenkonstruktion mit begrünter Dachterrasse ersetzt. Dadurch war es den Planer:innen möglich, eine weitere Etage aufzustocken und so 1.200 qm mehr Fläche zu schaffen. Im Vergleich zu einem Neubau konnten dabei über 7.000 Tonnen CO₂ eingespart werden – eine absolut nachhaltige Wiederbelebung mit Vorzeigecharakter. Der Gedanke der Nachhaltigkeit und CO₂-Einsparung endet jedoch nicht mit der Fertigstellung des Gebäudes. Auch der Betrieb soll künftig energiesparend und klimaschonend vonstattengehen, wie Sven Kübler, Niederlassungsleiter Stuttgart bei WÖHR + BAUER, betont: „Beim H33 bauen wir ein veraltetes Bestandsgebäude zu einem Niedrigenergiehaus um, und die Fernwärme wird zu 100 Prozent regenerativ erzeugt. Das ist gut für die Umwelt und für die Mieter:innen in Zeiten steigender Energiekosten.” Nachhaltige Maßnahmen, die Wirkung zeigen: Eine LEED Gold-Zertifizierung ist angestrebt. Es ist nicht das erste Mal, dass WÖHR + BAUER Stuttgart mit einem zukunftsweisenden Projekt nachhaltig prägt: Als eines der größten Immobilienunternehmen in der Region entwickelt und realisiert WÖHR + BAUER  derzeit Projekte mit rund 78.000 qm Gewerbefläche in Stuttgart. Auf dem Wissenscampus in Stuttgart-Weilimdorf wird das W11 revitalisiert und mit einem nachhaltigen Holzhybrid-Neubau, dem W15, erweitert. In der Kruppstraße 30 in Feuerbach wird 2024 mit der Transformation einer Industriebrache zu einem vielfältigen Hightech-Campus begonnen. Das Unternehmen verfügt dank seiner langen Historie, der starken Verankerung in Stuttgart und der familiären Führung über die Kapitalkraft, Projekte zuverlässig umzusetzen und einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Stuttgart zu leisten. Das Projekt „Hospitalstraße“ auf einen Blick: Nutzungsart: Büro  Projektdauer: 2021 – 2024  Architekt:innen: ABELE+FÖRSTNER ARCHITEKTEN Leistungen: Kernsanierung inkl. Aufstockung und Erweiterung im Innenhof Geschossfläche: ca. 4300 qm  Geschosse: 6  Stellplätze: 26 Pkw-Stellplätze und mind. 24 Fahrradstellplätze, teilweise mit E-Ladefunktion Nachhaltigkeit: LEED Gold angestrebt, Prüfung EU-Taxonomie-Konformität nach DGNB, 100% regenerativ erzeugte Fernwärme, Niedrigenergiehaus Besonderheit: Verbesserung der Gebäudenutzung durch eine geschickte Bestandserweiterung  Ort: Hospitalstraße 33, Stuttgart Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&#228;nzt. Seit 1991 hat W&#214;HR + BAUER &#252;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&#228;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Sonja Straubinger Leiterin Unternehmenskommunikation W&#214;HR + BAUER GmbH E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/neue-buero-kanzlei-und-praxisflaechen-im-herzen-stuttgarts-woehr-bauer-stellt-rohbau-und-fassade-fertig/" data-wpel-link="internal">Neue Büro-, Kanzlei- und Praxisflächen im Herzen Stuttgarts: WÖHR + BAUER stellt Rohbau und Fassade fertig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das Geschäftshaus in der Hospitalstraße 33 wird derzeit grundlegend nachhaltig revitalisiert und erweitert. Auf ca. 4.300 Quadratmetern entsteht Mehrwert in verschiedenen Dimensionen: für die künftigen Nutzer:innen, für das städtische Umfeld und für den Klimaschutz. Nun erreicht das Projekt einen wichtigen Meilenstein: Der Rohbau und der straßenseitige Teil der neuen Aluminium-Glas-Fassade wird fertiggestellt. Noch 2024 soll das Gebäude bezugsfertig werden. </i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER stellt den Rohbau und die elegante Aluminium-Glas-Fassade an der Hospitalstraße schneller als geplant fertig.</li>
<li>Durch nachhaltige Revitalisierung, Erweiterung sowie Aufstockung in Holzbauweise entstehen rund 4.300 qm moderne, identitätsstiftende Büro-, Kanzlei- und Praxisflächen mit höchster Aufenthaltsqualität.</li>
<li>Teil einer qualitätsvollen Stadtreparatur mit einem autofreien Quartiersplatz im Herzen Stuttgarts.</li>
<li>2024 wird das Gebäude bezugsfertig – freie Mietflächen sind noch verfügbar.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Bevor <b><a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90684992/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a></b> das sanierungsbedürftige Gebäude in der <b><a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90684955/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hospitalstraße 33</a></b> erwarb, stand es lange Zeit leer. Nun erfährt das Objekt ein komplettes Makeover: Nach der vollständigen Entkernung wird es grundlegend nachhaltig revitalisiert und erweitert. Mit einer hochwertigen Aluminium-Glas-Fassade und belebten Erdgeschosszonen ist es zudem Teil einer qualitätsvollen Stadtreparatur mit einem autofreien Quartiersplatz im Herzen Stuttgarts. Noch in diesem Jahr will das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER die zukunftsfähige Büro-, Kanzlei- und Praxiswelt mit begrünten Balkon- und Terrassenflächen fertigstellen. Der entscheidende Meilenstein dafür, der Rohbau und die elegante Aluminium-Glas-Fassade, sind nun früher als geplant fertiggestellt.</p>
<p><b>Lebensräume mit Neubauqualitäten  </b></p>
<p>Moderne Gewerbeflächen, Praxen und Büros sind heute mehr als nur funktionale Arbeitsstätten. Sie dienen als Treffpunkt für Ideenaustausch, Teamarbeit und soziale Interaktionen, die die kollektive Dynamik der Mitarbeiter:innen fördern. Auch Patient:innen und Kund:innen haben andere Ansprüche und erwarten Wohlfühlorte.Zeitgemäße Flächenkonzepte setzten daher auf Wohlbefinden und flexible Gestaltungsmöglichkeiten. In der Hospitalstraße entsteht auf fünf Etagen ein offenes, einladendes Umfeld. „In Zeiten von Homeoffice und Remote-Arbeit werden die Lage, das Umfeld und die Qualität des Arbeitsplatzes immer elementarer”, erklärt <b>Sven Kübler, Niederlassungsleiter Stuttgart</b> bei <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90684992/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>WÖHR + BAUER</b></a>. „Daher ist unser Anspruch, mehr als Gewerbeflächen zu realisieren. Unser Anspruch für die Hospitalstraße ist es, attraktiven Arbeits- und Lebensraum zu gestalten.”</p>
<p>Das modernisierte Gebäude ist ein Gewinn für die gesamte Innenstadt, wie auch <b>Thorsten Donn, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Wohnen der Landeshauptstadt Stuttgart</b>, betont: „Die Fassade und der Vorbereich der Synagoge haben bereits eine hochwertige Neugestaltung erhalten, nun erfährt auch die gegenüberliegende Seite der Hospitalstraße eine angemessene Aufwertung. Der dritte Schritt ist danach die Umgestaltung des Straßenraums im Sinne von Aufenthaltsangeboten, aber auch von Sicherheit. Durch das Zusammenspiel von Gemeinde, Bauträger und öffentlicher Hand tritt dieser Teil des Hospitalviertels aus dem Schatten heraus und wird zu einem Stadtbaustein mit eigener Prägung und Qualität.”</p>
<p>Fußgänger:innen, Anwohner:innen und Nutzer:innen sollen zudem künftig von einem autofreien Quartiersplatz profitieren. Der öffentlich zugängliche Innenhof wird maximal entsiegelt und begrünt sowie mit versickerungsfähigem Pflaster versehen. Vor dem Gebäude und im weiteren Verlauf der Hospitalstraße werden neue Bäume gepflanzt: So wird die Hospitalstraße ein Ort zum Genießen und Verweilen für alle Stuttgarter Bürger:innen.</p>
<p><b>Graue Energie sparen durch Revitalisierung</b></p>
<p>Anstatt das Bürogebäude komplett abzureißen und neu zu bauen, wurde der Gebäudekern erhalten und nun zu einem zukunftsfähigen Arbeitsplatz mit attraktiven Innen- und Außenräumen im Niedrigenergiestandard verwandelt. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz ist das <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90684955/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>H33</b></a> weit mehr als ein herkömmliches Sanierungsprojekt: Ergänzend zur Kernsanierung bis zur dritten Etage wurde das Dach entfernt und durch eine leichtere und umweltfreundlichere Deckenkonstruktion mit begrünter Dachterrasse ersetzt. Dadurch war es den Planer:innen möglich, eine weitere Etage aufzustocken und so <b>1.200 qm mehr Fläche</b> <b>zu schaffen</b>. Im Vergleich zu einem Neubau konnten dabei <b>über 7.000 Tonnen CO₂ eingespart</b> werden – eine absolut nachhaltige Wiederbelebung mit Vorzeigecharakter.</p>
<p>Der Gedanke der Nachhaltigkeit und CO₂-Einsparung endet jedoch nicht mit der Fertigstellung des Gebäudes. Auch der Betrieb soll künftig energiesparend und klimaschonend vonstattengehen, wie <b>Sven Kübler, Niederlassungsleiter Stuttgart</b> bei <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90684992/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>WÖHR + BAUER</b></a>, betont: „Beim H33 bauen wir ein veraltetes Bestandsgebäude zu einem Niedrigenergiehaus um, und die Fernwärme wird zu 100 Prozent regenerativ erzeugt. Das ist gut für die Umwelt und für die Mieter:innen in Zeiten steigender Energiekosten.” Nachhaltige Maßnahmen, die Wirkung zeigen: Eine LEED Gold-Zertifizierung ist angestrebt.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass WÖHR + BAUER Stuttgart mit einem zukunftsweisenden Projekt nachhaltig prägt: <b>Als eines der größten Immobilienunternehmen in der Region entwickelt und realisiert WÖHR + BAUER  derzeit Projekte mit rund 78.000 qm Gewerbefläche</b> in Stuttgart. Auf dem Wissenscampus in Stuttgart-Weilimdorf wird das <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90685743/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>W11</b></a> revitalisiert und mit einem nachhaltigen Holzhybrid-Neubau, dem <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90685764/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>W15</b></a>, erweitert. In der <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90685765/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Kruppstraße 30</b></a> in Feuerbach wird 2024 mit der Transformation einer Industriebrache zu einem vielfältigen Hightech-Campus begonnen. Das Unternehmen verfügt dank seiner langen Historie, der starken Verankerung in Stuttgart und der familiären Führung über die Kapitalkraft, Projekte zuverlässig umzusetzen und einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Stuttgart zu leisten.</p>
<p><a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/90684955/7bfa9d467a6e-s73221" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Das Projekt „Hospitalstraße“ auf einen Blick:</b></a></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Nutzungsart: Büro </li>
<li>Projektdauer: 2021 – 2024 </li>
<li>Architekt:innen: ABELE+FÖRSTNER ARCHITEKTEN</li>
<li>Leistungen: Kernsanierung inkl. Aufstockung und Erweiterung im Innenhof</li>
<li>Geschossfläche: ca. 4300 qm </li>
<li>Geschosse: 6 </li>
<li>Stellplätze: 26 Pkw-Stellplätze und mind. 24 Fahrradstellplätze, teilweise mit E-Ladefunktion</li>
<li>Nachhaltigkeit: LEED Gold angestrebt, Prüfung EU-Taxonomie-Konformität nach DGNB, 100% regenerativ erzeugte Fernwärme, Niedrigenergiehaus</li>
<li>Besonderheit: Verbesserung der Gebäudenutzung durch eine geschickte Bestandserweiterung </li>
<li>Ort: Hospitalstraße 33, Stuttgart</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/Neue-Buero-Kanzlei-und-Praxisflaechen-im-Herzen-Stuttgarts-WOeHR-BAUER-stellt-Rohbau-und-Fassade-fertig/boxid/972844" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/972844.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/neue-buero-kanzlei-und-praxisflaechen-im-herzen-stuttgarts-woehr-bauer-stellt-rohbau-und-fassade-fertig/" data-wpel-link="internal">Neue Büro-, Kanzlei- und Praxisflächen im Herzen Stuttgarts: WÖHR + BAUER stellt Rohbau und Fassade fertig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WÖHR + BAUER baut Team in Stuttgart weiter aus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/woehr-bauer-baut-team-in-stuttgart-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 05:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[asset]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[fassade]]></category>
		<category><![CDATA[hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[kfw]]></category>
		<category><![CDATA[kübler]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[metropolregion]]></category>
		<category><![CDATA[phase]]></category>
		<category><![CDATA[siemens]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[vogt]]></category>
		<category><![CDATA[wöhr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/09/woehr-bauer-baut-team-in-stuttgart-weiter-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stark im Süden: WÖHR + BAUER positioniert sich mit mehreren Projekten auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt als innovatives Immobilienunternehmen in der schwäbischen Metropole. Nun baut das familiengeführte Unternehmen sein Team in der Metropolregion weiter aus.   Sven Kübler wird zum 1. Oktober 2023 Leiter der Niederlassung Stuttgart bei WÖHR + BAUER Der erfahrene Immobilienexperte soll die Positionierung und Vermietung der Bestandsobjekte und der laufenden Projekte vorantreiben sowie neue und nachhaltige Immobilienprojekte in Stuttgart erschließen WÖHR + BAUER entwickelt derzeit rund 78.000 qm Gewerbefläche in Stuttgart Das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER hat sich mit ganzheitlichen Nutzungskonzepten und nachhaltigen Immobilien in Stuttgart einen Namen als innovativer gewerblicher Projektentwickler gemacht. Das Unternehmen engagiert sich aktuell mit vier Projekten in der Metropolregion: dem H33 in der zentral gelegenen Hospitalstraße, dem K30 in der Kruppstraße sowie dem W11 und W15 auf dem Wissenscampus in Weilimdorf. Zur erfolgreichen Marktpositionierung und Vermietung dieser Projekte baut WÖHR + BAUER nun sein Stuttgarter Team weiter aus und hat Sven Kübler (58) als Leiter der Niederlassung Stuttgart gewonnen. Der Immobilienexperte verantwortete in den letzten 20 Jahren sehr erfolgreich die Bereiche Vermietung, Akquisition und Asset Management bei verschiedenen großen gewerblichen Projektentwicklern und Bestandshaltern.  „Wir freuen uns sehr, Sven Kübler für unsere ambitionierten Ziele in Stuttgart gewonnen zu haben“, so Oliver Vogt, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER. „Mit seiner hohen Fachkompetenz ergänzt er perfekt unser Team Stuttgart und wird durch sein ausgezeichnetes Netzwerk eng am Puls der Metropolregion tätig sein.“ In den letzten sieben Jahren hat das Unternehmen WÖHR + BAUER seine Aktivitäten auch außerhalb Münchens – in Frankfurt und vor allem in Stuttgart – deutlich ausgeweitet.  Stadtreparatur mit attraktiven Arbeitswelten im Herzen Stuttgarts  In der Hospitalstraße setzt WÖHR + BAUER auf rund 4.200 Quadratmetern seine Visionen für zukunftsfähige Arbeitswelten in die Tat um. Das bestehende Bürogebäude wird grundlegend und nachhaltig revitalisiert und erweitert. Mit einer hochwertigen Fassade und belebten Erdgeschosszonen wird es Teil einer qualitätsvollen Stadtreparatur im Herzen Stuttgarts. Fußgänger:innen und Anwohner:innen profitieren von einem autofreien Quartiersplatz, dessen Errichtung die Landeshauptstadt direkt vor dem Eingangsportal an der Hospitalstraße beschlossen hat.  Wissenscampus in Stuttgart-Weilimdorf  Die Neuentwicklung des ehemals von Siemens genutzten Gewerbeparks geht aktuell in die finale Phase: Nach dem Neubau des W9, der Errichtung einer Hochgarage und der Revitalisierung des Bürokomplexes W11 hat WÖHR + BAUER im Januar 2023 mit dem Bau des Holz-Hybrid-Gebäudes W15 im neuen Wissenscampus an der Weissacher Straße in Stuttgart-Weilimdorf begonnen. Mit hohem Anspruch an Klimaschutz und geringen Ressourcenverbrauch erweitert es als KfW-40-Haus EE den Wissenscampus von WÖHR + BAUER. Innovative Gewerbeentwicklung in Feuerbach  Als Ort der Transformation gilt der innenstadtnahe Stadtteil Feuerbach. WÖHR + BAUER realisiert in Feuerbach ein modernes, nachhaltiges Industrieensemble mit insgesamt rund 28.000 Quadratmetern Geschossfläche und hoher Aufenthaltsqualität. Branchenexperten sind sich einig, dass auf dem Areal einer ehemaligen Industrieproduktionsstätte ein pulsierender Hightech-Campus mit Büros und Flächen für moderne Labor- und Produktionsbetriebe, Industrie 4.0 sowie für Unternehmen aus Forschung und Entwicklung entstehen soll. Dadurch wächst ein attraktiver Standort, der zur Entlastung des Stuttgarter Kessels beiträgt.  Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&#228;nzt. Seit 1991 hat W&#214;HR + BAUER &#252;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&#228;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Sonja Straubinger Leiterin Unternehmenskommunikation E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/woehr-bauer-baut-team-in-stuttgart-weiter-aus/" data-wpel-link="internal">WÖHR + BAUER baut Team in Stuttgart weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Stark im Süden: WÖHR + BAUER positioniert sich mit mehreren Projekten auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt als innovatives Immobilienunternehmen in der schwäbischen Metropole. Nun baut das familiengeführte Unternehmen sein Team in der Metropolregion weiter aus.</i><br />
 </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Sven Kübler wird zum 1. Oktober 2023 Leiter der Niederlassung Stuttgart bei </b><b>WÖHR + BAUER</b></li>
<li><b>Der erfahrene Immobilienexperte soll die Positionierung und Vermietung der Bestandsobjekte und der laufenden Projekte vorantreiben sowie neue und nachhaltige Immobilienprojekte in Stuttgart erschließen</b></li>
<li><b>WÖHR + BAUER entwickelt derzeit rund 78.000 qm Gewerbefläche in Stuttgart</b></li>
</ul>
<p>Das familiengeführte Immobilienunternehmen <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220280/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> hat sich mit ganzheitlichen Nutzungskonzepten und nachhaltigen Immobilien in Stuttgart einen Namen als innovativer gewerblicher Projektentwickler gemacht. Das Unternehmen engagiert sich aktuell mit vier Projekten in der Metropolregion: dem <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220337/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">H33</a> in der zentral gelegenen Hospitalstraße, dem <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220187/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">K30 in der Kruppstraße</a> sowie dem <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220226/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">W11</a> und <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220227/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">W15 auf dem Wissenscampus</a> in Weilimdorf.</p>
<p>Zur erfolgreichen Marktpositionierung und Vermietung dieser Projekte baut WÖHR + BAUER nun sein Stuttgarter Team weiter aus und hat Sven Kübler (58) als Leiter der Niederlassung Stuttgart gewonnen. Der Immobilienexperte verantwortete in den letzten 20 Jahren sehr erfolgreich die Bereiche Vermietung, Akquisition und Asset Management bei verschiedenen großen gewerblichen Projektentwicklern und Bestandshaltern. </p>
<p>„Wir freuen uns sehr, Sven Kübler für unsere ambitionierten Ziele in Stuttgart gewonnen zu haben“, so Oliver Vogt, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER. „Mit seiner hohen Fachkompetenz ergänzt er perfekt unser Team Stuttgart und wird durch sein ausgezeichnetes Netzwerk eng am Puls der Metropolregion tätig sein.“ In den letzten sieben Jahren hat das Unternehmen WÖHR + BAUER seine Aktivitäten auch außerhalb Münchens – in Frankfurt und vor allem in Stuttgart – deutlich ausgeweitet. </p>
<p><b>Stadtreparatur mit attraktiven Arbeitswelten im Herzen Stuttgarts </b></p>
<p>In der <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220337/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hospitalstraße</a> setzt WÖHR + BAUER auf rund 4.200 Quadratmetern seine Visionen für zukunftsfähige Arbeitswelten in die Tat um. Das bestehende Bürogebäude wird grundlegend und nachhaltig revitalisiert und erweitert. Mit einer hochwertigen Fassade und belebten Erdgeschosszonen wird es Teil einer qualitätsvollen Stadtreparatur im Herzen Stuttgarts. Fußgänger:innen und Anwohner:innen profitieren von einem autofreien Quartiersplatz, dessen Errichtung die Landeshauptstadt direkt vor dem Eingangsportal an der Hospitalstraße beschlossen hat. </p>
<p><b>Wissenscampus in Stuttgart-Weilimdorf</b> </p>
<p>Die Neuentwicklung des ehemals von Siemens genutzten Gewerbeparks geht aktuell in die finale Phase: Nach dem Neubau des W9, der Errichtung einer Hochgarage und der <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220226/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Revitalisierung des Bürokomplexes W11</a> hat WÖHR + BAUER im Januar 2023 mit dem Bau des <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220227/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Holz-Hybrid-Gebäudes W15</a> im neuen Wissenscampus an der Weissacher Straße in Stuttgart-Weilimdorf begonnen. Mit hohem Anspruch an Klimaschutz und geringen Ressourcenverbrauch erweitert es als KfW-40-Haus EE den Wissenscampus von WÖHR + BAUER.</p>
<p><b>Innovative Gewerbeentwicklung in Feuerbach</b> </p>
<p>Als Ort der Transformation gilt der innenstadtnahe Stadtteil Feuerbach. WÖHR + BAUER realisiert in Feuerbach ein <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/87220187/7bfa9d467a6e-s1mol7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">modernes, nachhaltiges Industrieensemble</a> mit insgesamt rund 28.000 Quadratmetern Geschossfläche und hoher Aufenthaltsqualität. Branchenexperten sind sich einig, dass auf dem Areal einer ehemaligen Industrieproduktionsstätte ein pulsierender Hightech-Campus mit Büros und Flächen für moderne Labor- und Produktionsbetriebe, Industrie 4.0 sowie für Unternehmen aus Forschung und Entwicklung entstehen soll. Dadurch wächst ein attraktiver Standort, der zur Entlastung des Stuttgarter Kessels beiträgt. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/WOeHR-BAUER-baut-Team-in-Stuttgart-weiter-aus/boxid/1174099" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1174099.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/woehr-bauer-baut-team-in-stuttgart-weiter-aus/" data-wpel-link="internal">WÖHR + BAUER baut Team in Stuttgart weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>WÖHR + BAUER beginnt mit dem Bau des Falckenberg Ensembles im Graggenau-Viertel</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/woehr-bauer-beginnt-mit-dem-bau-des-falckenberg-ensembles-im-graggenau-viertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bachmaier]]></category>
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		<category><![CDATA[haut]]></category>
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		<category><![CDATA[wöhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtreparatur in Münchens Altstadt: WÖHR + BAUER beginnt mit dem Bau zweier Gebäude mit vielfältigen Nutzungen wie Wohnungen, Büros, Gastronomie und Geschäften, die in eine öffentliche Platzgestaltung mit hoher Aufenthaltsqualität eingebettet sind. Wo zuvor ein Parkhaus-Koloss mit entsprechend viel Autoverkehr das Herz der bayerischen Metropole dominierte, soll die neue Entwicklung nun zum Flanieren und Verweilen einladen. Um die Identität des Graggenau-Viertels zu würdigen, bekommt das neue Quartier den Namen Falckenberg Ensemble, benannt nach der Straße, die bisher durch ein Parkhaus abrupt beendet wurde und nun in ihrer historischen Verlängerung wiederhergestellt wird. Durch die Passage zwischen den neuen Stadthäusern entsteht eine verkehrsberuhigte Durchwegung von der Maximilianstraße ins Tal.  Symbolischer Spatenstich für das Projekt an der Hildegardstraße: WÖHR + BAUER beginnt mit der historischen Stadtreparatur nach den Entwürfen des Architekturbüros Hild und K   Vorbild für den Wandel: Von der autodominierten Stadt zum fußgängerfreundlichen Quartier mit Flair und Aufenthaltsqualität für alle   In der Tradition des europäischen Stadthauses: Zwei Stadthäuser mit Nutzungsmix und Erdgeschoss voller Leben auf ca. 14.200 qm Geschossfläche   Ökologische Umfeldgestaltung und Klimaanpassung: Neue Wegeverbindungen und grüne Quartiersplätze mit Flair nach den Entwürfen der Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller (TU München, Uniola GmbH)   Mit einem feierlichen Spatenstich haben die Baumaßnahmen für das Gebäudeensemble an der Hildegardstraße begonnen. Im Herzen der Graggenau – umgeben von den wichtigsten Kulturstätten und Museen – entsteht in den nächsten Jahren das Falckenberg Ensemble, ein kultivierter neuer Kosmos aus Wohnen, Arbeiten und Genießen. Mit seiner modernen Interpretation einer zeitlos klassischen Formensprache, mit großzügigen Grundrissen und wertvollen Fassadendetails gilt das Falckenberg Ensemble als ein wichtiger Baustein für die qualitätsvolle Entwicklung der Münchner Altstadt. Vertreter:innen aus Stadtverwaltung und Politik sind der Einladung des Bauherren gefolgt, darunter Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner, die Münchner Stadträte Paul Bickelbacher und Nikolaus Gradl, sowie Andrea Stadler-Bachmaier und Wolfgang Püschel vom Bezirksausschuss Altstadt-Lehel (BA 1).  Die Entwicklung dieses Quartiers in der Graggenau trägt maßgeblich zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Altstadt bei. Zwischen den beiden vom Architekturbüro Hild und K entworfenen Stadthäusern entsteht eine neue Passage, an deren südöstlichem Ende ein verkehrsberuhigter Platz mit Grünflächen liegen wird.  Die wiederhergestellte Wegebeziehung als Verlängerung der Falckenbergstraße in Richtung Tal wird von der preisgekrönten Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin Prof. Regine Keller (TU München, Uniola GmbH) gestaltet. Die Gebäude selbst bieten auf ca. 14.200 qm in den oberen Stockwerken Raum für Wohnungen, in den Stockwerken darunter Platz für Büros und im Erdgeschoss Ladenflächen für regionale Manufakturen sowie Gastronomie mit Außenbereichen. Die Fertigstellung ist für 2026 geplant.  Ein Vorzeigebeispiel für Stadtreparatur  Die Süddeutsche Zeitung titelte im Vorfeld des Spatenstichs über das Projekt „Stadtreparatur – Verkehrsberuhigung in Harmonie“ und bewertet das Vorhaben als „gutes Beispiel für andere Stadtteile“. Es gebe viel Begeisterung für das Projekt und viel Gesprächsbereitschaft schon lange bevor die Baugrube ausgehoben wurde. Nun werde das Neubauprojekt genutzt, um auch die umliegenden Straßen grüner, ruhiger und menschenfreundlicher zu machen. Entsprechend folgert die Autorin: „Aus all diesen Gründen könnte man den Stadtumbau in diesem Quartier womöglich als eine Art informelles Pilotprojekt dafür sehen, wie die Neuverteilung von Straßenraum funktionieren kann, auch im autoaffinen München.“   Die positive Einschätzung teilt auch Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, die die Bedeutung des Falckenberg Ensembles für das Quartier hervorhebt: „Wesentliche freiraumplanerische und städtebauliche Ziele des Projekts waren vor allem die Wiederherstellung von nutzbaren Grün- und Freiräumen sowie eine Architektur, die die denkmalgeschützte Altstadt angemessen berücksichtigt. Ich freue mich, dass es nun weitergeht und sich an diesem außergewöhnlichen Ort eine qualitätsvolle stadträumliche Wirkung entfalten kann. Insbesondere durch die Platzierung der Gebäudeblöcke und die Durchwegung der Innenhofbereiche entsteht ein Mehrwert für die Menschen der Stadt.“  Auch Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner zeigt sich sichtlich zufrieden mit den neuen Stadthäusern und den belebten Erdgeschosszonen: „Die Münchner Innenstadt ist ein attraktives Zentrum, das zum Einkaufen, Bummeln und Genießen einlädt. Mit den zwei neuen Stadthäusern in der Altstadt gewinnt sie einen weiteren wertvollen Baustein, der sowohl neuen Raum als auch eine hohe Aufenthaltsqualität bieten wird. Der angestrebte Nutzungsmix ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, die Attraktivität der Innenstadt auch für die Zukunft zu erhalten.“  Die Planungen zur Umfeldgestaltung wurden vom Bezirksausschuss Altstadt-Lehel (BA 1) nach mehr als fünfjähriger Vorarbeit und intensiver Abstimmung auch mit den Bürger:innen mit parteiübergreifender Einstimmigkeit beschlossen. Die Stadtratsfraktionen von Grün-Rot sollen dem nun folgen. Auch unter dem Aspekt der Klimaanpassung ist das Projekt nach Ansicht der Lokalpolitik ein beispielhaftes Modell für zukünftige Quartiersentwicklungen.   Paul Bickelbacher, Planungssprecher der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, sieht in dem Bauvorhaben ein Modellprojekt für die gesamte Altstadt: „Man kann hier wunderbar zeigen, wie die ganze Altstadt einmal aussehen könnte: Wir brauchen nicht überall eine Fußgängerzone, sondern verkehrsberuhigte Bereiche, wo sich Fußgänger:innen, Radfahrer:innen und Autofahrer:innen den Platz teilen. So entsteht eine lebenswerte und fußgänger:innenfreundliche Stadt, in der man beim Zufußgehen nicht mehr im Gänsemarsch hintereinanderhergehen muss, sondern Platz hat, um gemütlich nebeneinander zu gehen.“ Nikolaus Gradl, Stadtrat SPD-Volt Fraktion, würdigt die gute Lösung für das Anwohner:innenparken: „Es war richtig, das alte Parkhaus abzureißen und Stellplätze auch für Anwohner unter die Erde zu bringen. Wir freuen uns, dass mit dem Bauvorhaben eine neue städtebauliche Qualität für die nordöstliche Altstadt entsteht.“ Einhergehend mit den Planungen zum Neubau der beiden Stadthäuser haben sich der Bezirksausschuss und WÖHR + BAUER seit 2017 mit der verkehrlichen Situation und dem öffentlichen Raum im Graggenauer Viertel auseinandergesetzt. Für Andrea Stadler-Bachmaier, Vorsitzende des BA1, bietet die Neugestaltung des Freiraums im Umgriff von Kosttor und Hildegardstraße über die vom Investor geschuldete Wiederherstellung hinaus die Chance, die bisherige Aufteilung der Platz- und Straßenflächen neu zu denken: Es wäre ein erster Baustein für ein Graggenauer Viertel mit mehr Lebensqualität für alle Bewohner:innen und Besucher:innen in den bisher vom Verkehr dominierten Straßen. „Nur durch den Konsens aller Fraktionen im Bezirksausschuss konnten wir das gemeinsam erarbeitete Verkehrskonzept und die Ideen für neue Freiraumqualitäten unter Öffentlichkeitsbeteiligung und entsprechend den Bedürfnissen aller potenziellen Nutzer:innen zu einem Antrag an den Stadtrat zusammenfassen. Diese langjährige Zusammenarbeit des Bezirksausschusses mit WÖHR + BAUER zeigt beispielhaft, dass nur im Miteinander, mit Kreativität, Offenheit und Mut, Neues auszuprobieren, ein Prozess des Wandels vorangetrieben und umgesetzt werden kann“, hebt Stadler-Bachmaier hervor.   Auch Wolfgang Püschel zeigt sich sehr glücklich mit der gefundenen Lösung. Der stellvertretende BA-Vorsitzende hat die Entwicklung von Anfang an begleitet: „Das Projekt von WÖHR + BAUER ist in die Gesamtentwicklung des ganzen Gebietes zwischen Tal und Maximilianstraße eingebettet und damit ein wichtiger Baustein für eine lebenswerte Altstadt. Neben der Aufwertung der öffentlichen Fläche durch Raumgestaltung mit deutlich mehr Platz für Fußgänger möchte ich besonders die Teilung in zwei Baukörper als städtebauliche Lösung loben. Mit dem Durchgang von der Maximilianstraße über die Falckenbergstraße bis zum Spielplatz entsteht ein Bereich, der als ruhiger Aufenthaltsraum eine gelungene Integration ins Umfeld darstellt.“  Oliver Vogt, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER, hat den Entwicklungsprozess des Falckenberg Ensembles seit der europaweiten Ausschreibung im Jahr 2011 begleitet und den Kauf des Grundstücks 2013 vorbereitet: „Wir freuen uns sehr, dass es nach der erfolgreichen Verlagerung des Parkhauses in die neue Hofbräuhaus Parkgarage, nach der langjährigen Entwicklung an der Hildegardstraße nun endlich losgeht.“ Auch Wolfgang Roeck, geschäftsführender Gesellschafter von WÖHR + BAUER, ist die Freude anzumerken: „In den vergangenen Jahren haben wir ein Gesamtprojekt mit Ausstrahlung auf den Stadtraum ausgearbeitet, das als Vorzeigeprojekt für Stadtreparatur dienen kann. Denn wir wollen nicht nur ein Stück Altstadt reparieren, sondern mit dieser Maßnahme das Quartier für alle Münchner:innen langfristig aufwerten und lebenswerter gestalten.“ Quartiersname steht fest: Falckenberg Ensemble    Zum Start der Bauarbeiten hat das Quartier seinen zukünftigen Namen erhalten: Als Falckenberg Ensemble stellt das Areal einen unmittelbaren Bezug zu der nach dem früheren Direktor der Kammerspiele benannten Straße her, die bereits im Mittelalter eine Verbindung zwischen Tal und Maximilianstraße schuf. Nach dem Abriss des Parkhauses war die Möglichkeit gegeben, diese räumliche Beziehung durch eine Verlängerung der Falckenbergstraße als Passage zwischen den beiden Gebäudekörpern wiederherzustellen. Um als verbindender Stadtbaustein zu wirken, hat WÖHR + BAUER sowohl mit dem Architekten Prof. Andreas Hild bei der Anordnung der Baukörper als auch mit der Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller bei der Freiflächengestaltung die Möglichkeiten der Stadtreparatur umgesetzt. Eine Verbundenheit, die sich auch visuell widerspiegelt: Das neue Logo des Ensembles leitet sich aus der Form und Wegeführung des Quartiers ab. Weitere Informationen zum Konzept finden Interessierte auf der Website des neuen Quartiers www.falckenberg-ensemble.de  Vom Parkhaus-Monolith zum gemischt genutzten Quartier  Unweit des Hofbräuhauses ersetzt das zukünftige Falckenberg Ensemble damit das in die Jahre gekommene und zwischenzeitlich abgerissene FINA Parkhaus. Durch die Verlagerung der Stellplätze in die Hofbräuhaus Parkgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring profitieren die Menschen von neuen Fußwegen und einer Verkehrsberuhigung zwischen Maximilianstraße und Tal.   Der Weg für diese Entwicklung wurde bereits im Jahr 2003 freigemacht: Mit einem Stadtratsbeschluss wurde der Grundstein für die Verlagerung des Parkraums außerhalb der Altstadt gelegt. Die europaweite Ausschreibung im Jahr 2011 führte im April 2013 zu einem Zuschlag für WÖHR + BAUER und zum Beginn der Baustelle am Thomas-Wimmer-Ring im Februar 2017. Nach vier Jahren Bauzeit feierte WÖHR + BAUER im März 2021 die Eröffnung der Hofbräuhaus Parkgarage mit 520 Stellplätzen und einem Mobilitäts-Hotspot für emissionsfreie Nahmobilität. Ein Jahr später war dann auch die grüne Oberfläche mit reduzierten Auto-Fahrspuren und dem ersten zentralen Abschnitt des Altstadt-Radlrings fertiggestellt.  Hochwertige Architektur im historischen Herzen Münchens  Bei der Neuentwicklung des Areals zwischen Maximilianstraße und Tal wurde die Gestaltung der benachbarten Straßen und Plätze von Anfang an mitgedacht. So fügt sich die Architektur der beiden neu entstehenden Gebäude nach Entwürfen des Münchner Büros Hild und K mit einer typisch münchnerischen Fassade zurückhaltend in das historische Stadtbild ein. Für den vielfach ausgezeichneten Architekten Prof. Andreas Hild war die architektonische Vielfalt der Nachbarschaft eine besondere Herausforderung: Auf der einen Seite das mondäne und großstädtische Hotel Mandarin Oriental, auf der anderen Seite eine Schule im klassizistischen Stil, ein Stück weiter das Polizeipräsidium von Theodor Fischer im modernen Gründerzeit-Stil, dazu der exklusive Einzelhandel an der Maximilianstraße wie auch die 50er-Jahre-Wohnungsbauten in der zweiten Reihe. „In diesen Gesamtkontext versuchen wir das Gebäude einzuweben“, erklärte Hild beim Spatenstich. Viel Sorgfalt wurde daher auf die Fassade und Materialitäten gelegt. Das Ensemble beherbergt einen heterogenen Nutzungsmix, den es im Fassadenbild zusammenzuführen galt. Dennoch werden keine zwei identisch gestalteten Baukörper ausgebildet. Beide Gebäude besitzen eine feine keramische Haut, die ihre Nuancen durch unterschiedliche Glanzgrade und Strukturen der Oberflächen erhält. Aus dem kräftigen dunkleren Sockel wachsen die helleren Obergeschosse, deren Oberflächen durch ein feines Relief fast textil wirken und mit Licht und Schatten spielen. Architektonische Elemente wie die Attiken, Brüstungen und Fenster werden subtil durch das Wechselspiel der Oberflächen betont: Sie lösen den größeren der beiden Baukörper, der sieben Stockwerke umfasst, nach oben hin auf.  Auf Veranlassung des Bezirksausschusses hatte Prof. Regine Keller vom Büro Keller Damm + Kollegen (heute Uniola GmbH) zudem Verbesserungsmöglichkeiten in der Umgebung diagnostiziert und ein über die Grundstücksgrenzen hinausgehendes Freiraumkonzept für das ganze Quartier entwickelt. Der Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller geht es bei ihrem Konzept für das Umfeld des Falckenberg Ensembles vor allem darum, Orte zum Verweilen zu schaffen: mit Begrünung, Sitzbänken und einem Spielplatz für Kinder verschiedener Altersgruppen.  Die Graggenau neu beleben  Zwischen Marienplatz, Hofgarten, Maximilianstraße und Tal gelegen, verbindet die Graggenau die Eleganz der Residenz mit der Authentizität des traditionellen Handwerks in der Altstadt. Durch die Neugestaltung kann das Viertel nun neben dem geschäftigen Angerviertel, Hackenviertel und Kreuzviertel einen wichtigen Ausgleich schaffen als Ort, der insbesondere den Münchner:innen in der pulsierenden Innenstadt einen ruhigen Raum zum Verweilen bietet. Als Hommage an das historische Viertel veröffentlicht WÖHR + BAUER anlässlich des Baubeginns ein Magazin, die Graggenau Stories, das die Geschichten der Graggenau erzählt. Wie sah das Quartier früher aus? Wer sind die Menschen, die das Viertel heute mit Leben füllen? Und welche Funktion kann das Areal für die Münchner:innen in Zukunft einnehmen? Diesen Fragen widmen sich unter anderem Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, der stellvertretende BA-Vorsitzender Wolfgang Püschel, Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller und WÖHR + BAUER-Geschäftsführer Wolfgang Roeck in einem Gespräch im Blauen Haus der Kammerspiele.  Falckenberg Ensemble auf einen Blick:   Nutzungsart: Büro, Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie Bauzeit: 2023 – 2026 Architekten: Hild und K, Uniola GmbH Geschossfläche: ca. 14.200 qm Stellplätze: 148, davon 67 Stellplätze für Anwohner:innen Stockwerke: 3 UG – 7 OG Besonderheit: Historische Stadtreparatur. Im Rahmen des Projekts TOM &#38; HILDE wird eine in die Jahre gekommene Hochgarage im Herzen der Münchner Altstadt durch neue Plätze und Gassen rund um ein Stadthaus-Ensemble ersetzt. Die Parkplätze wurden bereits in die Hofbräuhaus...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/woehr-bauer-beginnt-mit-dem-bau-des-falckenberg-ensembles-im-graggenau-viertel/" data-wpel-link="internal">WÖHR + BAUER beginnt mit dem Bau des Falckenberg Ensembles im Graggenau-Viertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Stadtreparatur in Münchens Altstadt: WÖHR + BAUER beginnt mit dem Bau zweier Gebäude mit vielfältigen Nutzungen wie Wohnungen, Büros, Gastronomie und Geschäften, die in eine öffentliche Platzgestaltung mit hoher Aufenthaltsqualität eingebettet sind. Wo zuvor ein Parkhaus-Koloss mit entsprechend viel Autoverkehr das Herz der bayerischen Metropole dominierte, soll die neue Entwicklung nun zum Flanieren und Verweilen einladen. Um die Identität des Graggenau-Viertels zu würdigen, bekommt das neue Quartier den Namen Falckenberg Ensemble, benannt nach der Straße, die bisher durch ein Parkhaus abrupt beendet wurde und nun in ihrer historischen Verlängerung wiederhergestellt wird. Durch die Passage zwischen den neuen Stadthäusern entsteht eine verkehrsberuhigte Durchwegung von der Maximilianstraße ins Tal. </i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Symbolischer Spatenstich für das Projekt an der Hildegardstraße: <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/85458783/7bfa9d467a6e-ryi584" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> beginnt mit der historischen Stadtreparatur nach den Entwürfen des Architekturbüros Hild und K  </b></li>
<li><b>Vorbild für den Wandel: Von der autodominierten Stadt zum fußgängerfreundlichen Quartier mit Flair und Aufenthaltsqualität für alle  </b></li>
<li><b>In der Tradition des europäischen Stadthauses: Zwei Stadthäuser mit Nutzungsmix und Erdgeschoss voller Leben auf ca. 14.200 qm Geschossfläche  </b></li>
<li><b>Ökologische Umfeldgestaltung und Klimaanpassung: Neue Wegeverbindungen und grüne Quartiersplätze mit Flair nach den Entwürfen der Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller (TU München, Uniola GmbH)  </b></li>
</ul>
<p>Mit einem feierlichen Spatenstich haben die Baumaßnahmen für das Gebäudeensemble an der Hildegardstraße begonnen. Im Herzen der Graggenau – umgeben von den wichtigsten Kulturstätten und Museen – entsteht in den nächsten Jahren das <i>Falckenberg Ensemble</i>, ein kultivierter neuer Kosmos aus Wohnen, Arbeiten und Genießen. Mit seiner modernen Interpretation einer zeitlos klassischen Formensprache, mit großzügigen Grundrissen und wertvollen Fassadendetails gilt das <i>Falckenberg Ensemble</i> als ein wichtiger Baustein für die qualitätsvolle Entwicklung der Münchner Altstadt. Vertreter:innen aus Stadtverwaltung und Politik sind der Einladung des Bauherren gefolgt, darunter Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner, die Münchner Stadträte Paul Bickelbacher und Nikolaus Gradl, sowie Andrea Stadler-Bachmaier und Wolfgang Püschel vom Bezirksausschuss Altstadt-Lehel (BA 1). </p>
<p>Die Entwicklung dieses Quartiers in der Graggenau trägt maßgeblich zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Altstadt bei. Zwischen den beiden vom Architekturbüro Hild und K entworfenen Stadthäusern entsteht eine neue Passage, an deren südöstlichem Ende ein verkehrsberuhigter Platz mit Grünflächen liegen wird. </p>
<p>Die wiederhergestellte Wegebeziehung als Verlängerung der Falckenbergstraße in Richtung Tal wird von der preisgekrönten Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin Prof. Regine Keller (TU München, Uniola GmbH) gestaltet. Die Gebäude selbst bieten auf ca. 14.200 qm in den oberen Stockwerken Raum für Wohnungen, in den Stockwerken darunter Platz für Büros und im Erdgeschoss Ladenflächen für regionale Manufakturen sowie Gastronomie mit Außenbereichen. Die Fertigstellung ist für 2026 geplant. </p>
<p><b>Ein Vorzeigebeispiel für Stadtreparatur</b> </p>
<p>Die <i>Süddeutsche Zeitung</i> titelte im Vorfeld des Spatenstichs über das Projekt „Stadtreparatur – Verkehrsberuhigung in Harmonie“ und bewertet das Vorhaben als „gutes Beispiel für andere Stadtteile“. Es gebe viel Begeisterung für das Projekt und viel Gesprächsbereitschaft schon lange bevor die Baugrube ausgehoben wurde. Nun werde das Neubauprojekt genutzt, um auch die umliegenden Straßen grüner, ruhiger und menschenfreundlicher zu machen. Entsprechend folgert die Autorin: „Aus all diesen Gründen könnte man den Stadtumbau in diesem Quartier womöglich als eine Art informelles Pilotprojekt dafür sehen, wie die Neuverteilung von Straßenraum funktionieren kann, auch im autoaffinen München.“  </p>
<p>Die positive Einschätzung teilt auch <b>Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk</b>, die die Bedeutung des <i>Falckenberg Ensembles </i>für das Quartier hervorhebt: „Wesentliche freiraumplanerische und städtebauliche Ziele des Projekts waren vor allem die Wiederherstellung von nutzbaren Grün- und Freiräumen sowie eine Architektur, die die denkmalgeschützte Altstadt angemessen berücksichtigt. Ich freue mich, dass es nun weitergeht und sich an diesem außergewöhnlichen Ort eine qualitätsvolle stadträumliche Wirkung entfalten kann. Insbesondere durch die Platzierung der Gebäudeblöcke und die Durchwegung der Innenhofbereiche entsteht ein Mehrwert für die Menschen der Stadt.“ </p>
<p>Auch <b>Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner</b> zeigt sich sichtlich zufrieden mit den neuen Stadthäusern und den belebten Erdgeschosszonen: „Die Münchner Innenstadt ist ein attraktives Zentrum, das zum Einkaufen, Bummeln und Genießen einlädt. Mit den zwei neuen Stadthäusern in der Altstadt gewinnt sie einen weiteren wertvollen Baustein, der sowohl neuen Raum als auch eine hohe Aufenthaltsqualität bieten wird. Der angestrebte Nutzungsmix ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, die Attraktivität der Innenstadt auch für die Zukunft zu erhalten.“ </p>
<p>Die Planungen zur Umfeldgestaltung wurden vom Bezirksausschuss Altstadt-Lehel (BA 1) nach mehr als fünfjähriger Vorarbeit und intensiver Abstimmung auch mit den Bürger:innen mit parteiübergreifender Einstimmigkeit beschlossen. Die Stadtratsfraktionen von Grün-Rot sollen dem nun folgen. Auch unter dem Aspekt der Klimaanpassung ist das Projekt nach Ansicht der Lokalpolitik ein beispielhaftes Modell für zukünftige Quartiersentwicklungen.  </p>
<p><b>Paul Bickelbacher, Planungssprecher der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen</b>, sieht in dem Bauvorhaben ein Modellprojekt für die gesamte Altstadt: „Man kann hier wunderbar zeigen, wie die ganze Altstadt einmal aussehen könnte: Wir brauchen nicht überall eine Fußgängerzone, sondern verkehrsberuhigte Bereiche, wo sich Fußgänger:innen, Radfahrer:innen und Autofahrer:innen den Platz teilen. So entsteht eine lebenswerte und fußgänger:innenfreundliche Stadt, in der man beim Zufußgehen nicht mehr im Gänsemarsch hintereinanderhergehen muss, sondern Platz hat, um gemütlich nebeneinander zu gehen.“ <b>Nikolaus Gradl, Stadtrat SPD-Volt Fraktion</b>, würdigt die gute Lösung für das Anwohner:innenparken: „Es war richtig, das alte Parkhaus abzureißen und Stellplätze auch für Anwohner unter die Erde zu bringen. Wir freuen uns, dass mit dem Bauvorhaben eine neue städtebauliche Qualität für die nordöstliche Altstadt entsteht.“</p>
<p>Einhergehend mit den Planungen zum Neubau der beiden Stadthäuser haben sich der Bezirksausschuss und WÖHR + BAUER seit 2017 mit der verkehrlichen Situation und dem öffentlichen Raum im Graggenauer Viertel auseinandergesetzt. Für<b> Andrea Stadler-Bachmaier, Vorsitzende des BA1</b>, bietet die Neugestaltung des Freiraums im Umgriff von Kosttor und Hildegardstraße über die vom Investor geschuldete Wiederherstellung hinaus die Chance, die bisherige Aufteilung der Platz- und Straßenflächen neu zu denken: Es wäre ein erster Baustein für ein Graggenauer Viertel mit mehr Lebensqualität für alle Bewohner:innen und Besucher:innen in den bisher vom Verkehr dominierten Straßen. „Nur durch den Konsens aller Fraktionen im Bezirksausschuss konnten wir das gemeinsam erarbeitete Verkehrskonzept und die Ideen für neue Freiraumqualitäten unter Öffentlichkeitsbeteiligung und entsprechend den Bedürfnissen aller potenziellen Nutzer:innen zu einem Antrag an den Stadtrat zusammenfassen. Diese langjährige Zusammenarbeit des Bezirksausschusses mit WÖHR + BAUER zeigt beispielhaft, dass nur im Miteinander, mit Kreativität, Offenheit und Mut, Neues auszuprobieren, ein Prozess des Wandels vorangetrieben und umgesetzt werden kann“, hebt Stadler-Bachmaier hervor.  </p>
<p>Auch <b>Wolfgang Püschel</b> zeigt sich sehr glücklich mit der gefundenen Lösung. Der stellvertretende BA-Vorsitzende hat die Entwicklung von Anfang an begleitet: „Das Projekt von WÖHR + BAUER ist in die Gesamtentwicklung des ganzen Gebietes zwischen Tal und Maximilianstraße eingebettet und damit ein wichtiger Baustein für eine lebenswerte Altstadt. Neben der Aufwertung der öffentlichen Fläche durch Raumgestaltung mit deutlich mehr Platz für Fußgänger möchte ich besonders die Teilung in zwei Baukörper als städtebauliche Lösung loben. Mit dem Durchgang von der Maximilianstraße über die Falckenbergstraße bis zum Spielplatz entsteht ein Bereich, der als ruhiger Aufenthaltsraum eine gelungene Integration ins Umfeld darstellt.“ </p>
<p><b>Oliver Vogt, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER</b>, hat den Entwicklungsprozess des <i>Falckenberg Ensembles</i> seit der europaweiten Ausschreibung im Jahr 2011 begleitet und den Kauf des Grundstücks 2013 vorbereitet: „Wir freuen uns sehr, dass es nach der erfolgreichen Verlagerung des Parkhauses in die neue Hofbräuhaus Parkgarage, nach der langjährigen Entwicklung an der Hildegardstraße nun endlich losgeht.“ Auch <b>Wolfgang Roeck, geschäftsführender Gesellschafter von WÖHR + BAUER</b>, ist die Freude anzumerken: „In den vergangenen Jahren haben wir ein Gesamtprojekt mit Ausstrahlung auf den Stadtraum ausgearbeitet, das als Vorzeigeprojekt für Stadtreparatur dienen kann. Denn wir wollen nicht nur ein Stück Altstadt reparieren, sondern mit dieser Maßnahme das Quartier für alle Münchner:innen langfristig aufwerten und lebenswerter gestalten.“ <b>Quartiersname steht fest: </b><b><i>Falckenberg Ensemble  </i></b> </p>
<p>Zum Start der Bauarbeiten hat das Quartier seinen zukünftigen Namen erhalten: Als <i>Falckenberg Ensemble</i> stellt das Areal einen unmittelbaren Bezug zu der nach dem früheren Direktor der Kammerspiele benannten Straße her, die bereits im Mittelalter eine Verbindung zwischen Tal und Maximilianstraße schuf. Nach dem Abriss des Parkhauses war die Möglichkeit gegeben, diese räumliche Beziehung durch eine Verlängerung der Falckenbergstraße als Passage zwischen den beiden Gebäudekörpern wiederherzustellen. Um als verbindender Stadtbaustein zu wirken, hat WÖHR + BAUER sowohl mit dem Architekten Prof. Andreas Hild bei der Anordnung der Baukörper als auch mit der Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller bei der Freiflächengestaltung die Möglichkeiten der Stadtreparatur umgesetzt. Eine Verbundenheit, die sich auch visuell widerspiegelt: Das neue Logo des Ensembles leitet sich aus der Form und Wegeführung des Quartiers ab. Weitere Informationen zum Konzept finden Interessierte auf der Website des neuen Quartiers <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/85458889/7bfa9d467a6e-ryi584" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.falckenberg-ensemble.de </a></p>
<p><b>Vom Parkhaus-Monolith zum gemischt genutzten Quartier</b> </p>
<p>Unweit des Hofbräuhauses ersetzt das zukünftige <i>Falckenberg Ensemble</i> damit das in die Jahre gekommene und zwischenzeitlich abgerissene FINA Parkhaus. Durch die Verlagerung der Stellplätze in die Hofbräuhaus Parkgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring profitieren die Menschen von neuen Fußwegen und einer Verkehrsberuhigung zwischen Maximilianstraße und Tal.  </p>
<p>Der Weg für diese Entwicklung wurde bereits im Jahr 2003 freigemacht: Mit einem Stadtratsbeschluss wurde der Grundstein für die Verlagerung des Parkraums außerhalb der Altstadt gelegt. Die europaweite Ausschreibung im Jahr 2011 führte im April 2013 zu einem Zuschlag für WÖHR + BAUER und zum Beginn der Baustelle am Thomas-Wimmer-Ring im Februar 2017. Nach vier Jahren Bauzeit feierte WÖHR + BAUER im März 2021 die Eröffnung der Hofbräuhaus Parkgarage mit 520 Stellplätzen und einem Mobilitäts-Hotspot für emissionsfreie Nahmobilität. Ein Jahr später war dann auch die grüne Oberfläche mit reduzierten Auto-Fahrspuren und dem ersten zentralen Abschnitt des Altstadt-Radlrings fertiggestellt. </p>
<p><b>Hochwertige Architektur im historischen Herzen Münchens</b> </p>
<p>Bei der Neuentwicklung des Areals zwischen Maximilianstraße und Tal wurde die Gestaltung der benachbarten Straßen und Plätze von Anfang an mitgedacht. So fügt sich die Architektur der beiden neu entstehenden Gebäude nach Entwürfen des Münchner Büros Hild und K mit einer typisch münchnerischen Fassade zurückhaltend in das historische Stadtbild ein. Für den vielfach ausgezeichneten <b>Architekten Prof. Andreas Hild</b> war die architektonische Vielfalt der Nachbarschaft eine besondere Herausforderung: Auf der einen Seite das mondäne und großstädtische Hotel Mandarin Oriental, auf der anderen Seite eine Schule im klassizistischen Stil, ein Stück weiter das Polizeipräsidium von Theodor Fischer im modernen Gründerzeit-Stil, dazu der exklusive Einzelhandel an der Maximilianstraße wie auch die 50er-Jahre-Wohnungsbauten in der zweiten Reihe. „In diesen Gesamtkontext versuchen wir das Gebäude einzuweben“, erklärte Hild beim Spatenstich. Viel Sorgfalt wurde daher auf die Fassade und Materialitäten gelegt. Das Ensemble beherbergt einen heterogenen Nutzungsmix, den es im Fassadenbild zusammenzuführen galt. Dennoch werden keine zwei identisch gestalteten Baukörper ausgebildet. Beide Gebäude besitzen eine feine keramische Haut, die ihre Nuancen durch unterschiedliche Glanzgrade und Strukturen der Oberflächen erhält. Aus dem kräftigen dunkleren Sockel wachsen die helleren Obergeschosse, deren Oberflächen durch ein feines Relief fast textil wirken und mit Licht und Schatten spielen. Architektonische Elemente wie die Attiken, Brüstungen und Fenster werden subtil durch das Wechselspiel der Oberflächen betont: Sie lösen den größeren der beiden Baukörper, der sieben Stockwerke umfasst, nach oben hin auf. </p>
<p>Auf Veranlassung des Bezirksausschusses hatte <b>Prof. Regine Keller</b> vom Büro Keller Damm + Kollegen (heute Uniola GmbH) zudem Verbesserungsmöglichkeiten in der Umgebung diagnostiziert und ein über die Grundstücksgrenzen hinausgehendes Freiraumkonzept für das ganze Quartier entwickelt. Der Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller geht es bei ihrem Konzept für das Umfeld des <i>Falckenberg Ensembles </i>vor allem darum, Orte zum Verweilen zu schaffen: mit Begrünung, Sitzbänken und einem Spielplatz für Kinder verschiedener Altersgruppen. </p>
<p><b>Die Graggenau neu beleben</b> </p>
<p>Zwischen Marienplatz, Hofgarten, Maximilianstraße und Tal gelegen, verbindet die Graggenau die Eleganz der Residenz mit der Authentizität des traditionellen Handwerks in der Altstadt. Durch die Neugestaltung kann das Viertel nun neben dem geschäftigen Angerviertel, Hackenviertel und Kreuzviertel einen wichtigen Ausgleich schaffen als Ort, der insbesondere den Münchner:innen in der pulsierenden Innenstadt einen ruhigen Raum zum Verweilen bietet.</p>
<p>Als Hommage an das historische Viertel veröffentlicht WÖHR + BAUER anlässlich des Baubeginns ein Magazin, die Graggenau Stories, das die Geschichten der Graggenau erzählt. Wie sah das Quartier früher aus? Wer sind die Menschen, die das Viertel heute mit Leben füllen? Und welche Funktion kann das Areal für die Münchner:innen in Zukunft einnehmen? Diesen Fragen widmen sich unter anderem Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, der stellvertretende BA-Vorsitzender Wolfgang Püschel, Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller und WÖHR + BAUER-Geschäftsführer Wolfgang Roeck in einem Gespräch im Blauen Haus der Kammerspiele. </p>
<p><a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/85458927/7bfa9d467a6e-ryi584" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b><i>Falckenberg Ensemble </i></b></a><b>auf einen Blick: </b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Nutzungsart: Büro, Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie</li>
<li>Bauzeit: 2023 – 2026</li>
<li>Architekten: Hild und K, Uniola GmbH</li>
<li>Geschossfläche: ca. 14.200 qm</li>
<li>Stellplätze: 148, davon 67 Stellplätze für Anwohner:innen</li>
<li>Stockwerke: 3 UG – 7 OG</li>
<li>Besonderheit: Historische Stadtreparatur. Im Rahmen des Projekts TOM &amp; HILDE wird eine in die Jahre gekommene Hochgarage im Herzen der Münchner Altstadt durch neue Plätze und Gassen rund um ein Stadthaus-Ensemble ersetzt. Die Parkplätze wurden bereits in die Hofbräuhaus Parkgarage unter dem Altstadtring verlegt (TOM). Die Stadthäuser des <i>Falckenberg Ensembles</i> (HILDE) werden nun realisiert.</li>
<li>Ort: Hildegardstraße, 80539 München </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/WOeHR-BAUER-beginnt-mit-dem-Bau-des-Falckenberg-Ensembles-im-Graggenau-Viertel/boxid/955332" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WÖHR + BAUER setzt beim ESG-Management auf Predium</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/woehr-bauer-setzt-beim-esg-management-auf-predium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 06:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[wöhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Predium Technology GmbH, eines der technologisch führenden Unternehmen für ESG-Management und ESG-Maßnahmenplanung, unterstützt ab sofort das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER. Zusammenarbeit von WÖHR + BAUER und Predium Technology GmbH Das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER setzt auf ganzheitliches ESG-Management, kontinuierliche Datenerfassung für ESG-Reporting sowie ESG-Maßnahmenplanung Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der ESG-Performance von Immobilienprojekten  Die Predium Technology GmbH, eines der technologisch führenden Unternehmen im Bereich ESG-Management und ESG-Maßnahmenplanung für die Immobilienbranche, ist ab sofort für das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER tätig. Ziel von WÖHR + BAUER ist es, gemeinsam mit Predium ein ganzheitliches und transparentes ESG-Management sicherzustellen sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der ESG-Performance der Objekte zu generieren.  ESG-Ziele smarter erreichen Alle ESG-Aspekte – Environmental, Social und Governance, also Umweltbewusstsein, soziales Bewusstsein und verantwortungsvolle Unternehmensführung – stehen bei WÖHR + BAUER seit jeher im Fokus. Mit dem ESG-Cockpit von Predium verschafft sich WÖHR + BAUER künftig auf Knopfdruck eine Übersicht über die ESG-Performance seiner Immobilien. „Damit erhalten wir einen optimalen Überblick, welche Modernisierungsmaßnahmen wann und in welchen Objekten durchgeführt werden sollten, um die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Assets und des Gesamtportfolios zu optimieren“, erläutert Julia Große Frie, Managerin Nachhaltigkeit bei WÖHR + BAUER. „Das ist ein essenzieller Baustein unserer ESG-Strategie und eine wichtige Säule unseres Unternehmenserfolgs.“ Gleichzeitig können anstehende Gesetzesänderungen, Kosten und Fördermöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt werden. „Die Daten aus dem ESG-Cockpit und den automatisierten Klimafahrplänen fließen direkt in unser Reporting ein“, so Große Frie. „Durch das digitale Monitoring bleibt uns mehr Zeit für die Umsetzung von Handlungsempfehlungen.“ Graue Energie einsparen, grüne Gebäude entwickeln  „Wir freuen uns, WÖHR + BAUER bei der ESG-Optimierung der Bestandsimmobilien und damit bei der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks zu unterstützen“, kommentiert Jens Thumm, Geschäftsführer von Predium, die Zusammenarbeit. „Durch das gezielte ESG-Management stärkt WÖHR + BAUER sein Portfoliomanagement deutlich gegenüber dem Markt.“ WÖHR + BAUER hat sich gemäß den Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens, die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, dazu verpflichtet, seinen Teil beizutragen. Der Anspruch der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen ist in die Strategie und das nachhaltige Handeln von WÖHR + BAUER integriert. GEMEINSAM. LEBENSRAUM. GESTALTEN. Ein ganzheitlicher Blick und die partnerschaftliche Herangehensweise bei allen Projektentwicklungen zeichnet die Unternehmensstrategie bei WÖHR + BAUER seit jeher aus. Gemeinsam mit Predium Technology GmbH bereitet sich WÖHR + BAUER so auf die nachhaltige und digitale Zukunft der Immobilienbranche vor. „Beim Bau einer Immobilie sind stets die Auswirkungen auf die Umwelt und die sich hieraus ergebenden Veränderungen des Umfelds zu berücksichtigen“, betont Oliver Vogt, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER, „entsprechend umsichtig muss man als Unternehmen agieren, um am Ende einen Mehrwert für alle zu schaffen.“ Über Predium Die Predium Technology GmbH bietet eine All-in-One Softwarelösung zur einfachen Erfassung und Bilanzierung von ESG-relevanten Daten für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Mit der Predium Action Engine können Optimierungsmaßnahmen inkl. Wirtschaftlichkeitsprüfung definiert und priorisiert werden. Dies ermöglicht erste ROI- und Risikoanalysen auf Knopfdruck unter der Berücksichtigung interner und externer ESG-Benchmarks, Kosten, Einsparpotenziale und Fördermöglichkeiten. Die Kommunikation erleichtert Predium mit Reportings nach Marktstandards oder eigenen Vorlagen. So unterstützt Predium Immobilienunternehmen und Portfoliomanager:innen, ESG-Ziele schneller und kostengünstiger zu erreichen. Gründer und Geschäftsführer sind Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner. Sitz des Unternehmens ist München.Predium Technology GmbHLerchenfeldstraße 3080538 Münchenwww.predium.de  Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&#228;nzt. Seit 1991 hat W&#214;HR + BAUER &#252;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&#228;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Sonja Straubinger Leiterin Unternehmenskommunikation W&#214;HR + BAUER GmbH E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/woehr-bauer-setzt-beim-esg-management-auf-predium/" data-wpel-link="internal">WÖHR + BAUER setzt beim ESG-Management auf Predium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Predium Technology GmbH, eines der technologisch führenden Unternehmen für ESG-Management und ESG-Maßnahmenplanung, unterstützt ab sofort das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER.</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zusammenarbeit von WÖHR + BAUER und Predium Technology GmbH</b></li>
<li><b>Das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER setzt auf ganzheitliches ESG-Management, kontinuierliche Datenerfassung für ESG-Reporting sowie ESG-Maßnahmenplanung</b></li>
<li><b>Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der ESG-Performance von Immobilienprojekten </b></li>
</ul>
<p>Die Predium Technology GmbH, eines der technologisch führenden Unternehmen im Bereich ESG-Management und ESG-Maßnahmenplanung für die Immobilienbranche, ist ab sofort für das familiengeführte Immobilienunternehmen <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/84805520/7bfa9d467a6e-rxcz9s" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> tätig. Ziel von WÖHR + BAUER ist es, gemeinsam mit Predium ein ganzheitliches und transparentes ESG-Management sicherzustellen sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der ESG-Performance der Objekte zu generieren. </p>
<p><b>ESG-Ziele </b><b>smarter</b><b> erreichen</b></p>
<p>Alle ESG-Aspekte – Environmental, Social und Governance, also Umweltbewusstsein, soziales Bewusstsein und verantwortungsvolle Unternehmensführung – stehen bei WÖHR + BAUER seit jeher im Fokus. Mit dem ESG-Cockpit von Predium verschafft sich WÖHR + BAUER künftig auf Knopfdruck eine Übersicht über die ESG-Performance seiner Immobilien. „Damit erhalten wir einen optimalen Überblick, welche Modernisierungsmaßnahmen wann und in welchen Objekten durchgeführt werden sollten, um die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Assets und des Gesamtportfolios zu optimieren“, erläutert Julia Große Frie, Managerin Nachhaltigkeit bei WÖHR + BAUER. „Das ist ein essenzieller Baustein unserer <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/84805519/7bfa9d467a6e-rxcz9s" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ESG-Strategie</a> und eine wichtige Säule unseres Unternehmenserfolgs.“ Gleichzeitig können anstehende Gesetzesänderungen, Kosten und Fördermöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt werden. „Die Daten aus dem ESG-Cockpit und den automatisierten Klimafahrplänen fließen direkt in unser Reporting ein“, so Große Frie. „Durch das digitale Monitoring bleibt uns mehr Zeit für die Umsetzung von Handlungsempfehlungen.“</p>
<p><b>Graue Energie einsparen, grüne Gebäude entwickeln</b></p>
<p> „Wir freuen uns, WÖHR + BAUER bei der ESG-Optimierung der Bestandsimmobilien und damit bei der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks zu unterstützen“, kommentiert Jens Thumm, Geschäftsführer von Predium, die Zusammenarbeit. „Durch das gezielte ESG-Management stärkt WÖHR + BAUER sein Portfoliomanagement deutlich gegenüber dem Markt.“</p>
<p>WÖHR + BAUER hat sich gemäß den Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens, die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, dazu verpflichtet, seinen Teil beizutragen. Der Anspruch der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen ist in die Strategie und das nachhaltige Handeln von WÖHR + BAUER integriert.</p>
<p><b>GEMEINSAM. LEBENSRAUM. GESTALTEN.<br />
</b>Ein ganzheitlicher Blick und die partnerschaftliche Herangehensweise bei allen Projektentwicklungen zeichnet die Unternehmensstrategie bei WÖHR + BAUER seit jeher aus. Gemeinsam mit Predium Technology GmbH bereitet sich WÖHR + BAUER so auf die nachhaltige und digitale Zukunft der Immobilienbranche vor. „Beim Bau einer Immobilie sind stets die Auswirkungen auf die Umwelt und die sich hieraus ergebenden Veränderungen des Umfelds zu berücksichtigen“, betont Oliver Vogt, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER, „entsprechend umsichtig muss man als Unternehmen agieren, um am Ende einen Mehrwert für alle zu schaffen.“</p>
<p><b>Über Predium<br />
</b>Die Predium Technology GmbH bietet eine All-in-One Softwarelösung zur einfachen Erfassung und Bilanzierung von ESG-relevanten Daten für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Mit der Predium Action Engine können Optimierungsmaßnahmen inkl. Wirtschaftlichkeitsprüfung definiert und priorisiert werden. Dies ermöglicht erste ROI- und Risikoanalysen auf Knopfdruck unter der Berücksichtigung interner und externer ESG-Benchmarks, Kosten, Einsparpotenziale und Fördermöglichkeiten. Die Kommunikation erleichtert Predium mit Reportings nach Marktstandards oder eigenen Vorlagen. So unterstützt Predium Immobilienunternehmen und Portfoliomanager:innen, ESG-Ziele schneller und kostengünstiger zu erreichen. Gründer und Geschäftsführer sind Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner. Sitz des Unternehmens ist München.Predium Technology GmbHLerchenfeldstraße 3080538 München<a href="http://www.predium.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.predium.de</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/WOeHR-BAUER-setzt-beim-ESG-Management-auf-Predium/boxid/952879" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/952879.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>OPTINEO – ein Wahrzeichen erwacht zum Leben</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/optineo-ein-wahrzeichen-erwacht-zum-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektur-Ikone OPTINEO vollendet das Zentrum des Werksviertels. Münchens Stadtbaurätin und Wirtschaftsreferent beglückwünschen WÖHR + BAUER und Familie Maltz zur gelungenen Architektur, erfolgreichen Fertigstellung und Übernahme durch die KPMG.  Das Münchner Werksviertel hat eine Baustelle weniger und einen Hingucker mehr: Drei Jahre nach Baubeginn geht ein prominenter Baustein des Werksviertels in Betrieb. Das OPTINEO mit seinen rund 1.900 Mitarbeitenden der KPMG AG ergänzt das vielfältige Quartier architektonisch mit hochwertigen Büroflächen und gastronomisch mit einem neuen Tagesbistro und einem Abendrestaurant. Die Eigentümer und Bauherren WÖHR + BAUER und Familie Maltz haben am 26. Juni 2023 zu einem Blick hinter die Kulissen geladen, den sich auch Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk und Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner nicht entgehen ließen.  Meilenstein für das Quartier: Architektur-Ikone OPTINEO rundet das Angebot mit zusätzlichen Qualitäten im Werksviertel ab Freiraum für alle: Der Knödelplatz wird zum neuen Münchner Stadtplatz mit hoher Aufenthaltsqualität. Umsäumt vom bereits preisgekrönten Werk 12 des Architekturbüros MVRDV sowie vom OPTINEO der Nieto Sobejano Arquitectos Für Gastro-Feinschmecker: Neues Deli im OPTINEO bietet ab sofort von früh bis spät gute und gesunde Kost, weiteres Restaurant mit Abendöffnung folgt im September Büros für Innovator:innen: Ab 1. Juli ist das OPTINEO für KPMG ein identitätsstiftender Unternehmenssitz mit Signalwirkung, der im September offiziell eingeweiht wird Immobilie für eine lange Partnerschaft: Familien Maltz, Wöhr und Roeck halten OPTINEO gemeinsam im Bestand   Es wirkt, als schlage der Puls des Münchner Werksviertels in diesen Juni-Tagen etwas schneller als sonst. Die fluiden Formen der Fassade des OPTINEO schimmern zu den unterschiedlichen Tageszeiten lebendig im Sonnenlicht, auf den Dachterrassen und Loggien strecken die ersten Pflanzen ihre Blüten in den blauen Münchner Himmel, und auf dem Knödelplatz sind deutlich mehr Menschen unterwegs als üblich. Die ersten von insgesamt 1.900 Mitarbeitenden, die ab Juli für die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in einem der modernsten Bürogebäude des Landes arbeiten werden, erkunden das Umfeld ihres neuen Standortes. Künftig wird nicht nur der Knödelplatz als neuer Münchner Stadtplatz, sondern auch der Bahnbogen mit seinem Stadtmobiliar zum Verweilen einladen und mit gastronomischen Angeboten locken.      „Transformation eines Industriegebietes in einen erfrischend durchmischten und lebendigen Stadtteil“ &#8211; Marie-Theres Okresek, Juryvorsitzende Deutscher Städtebaupreis Mit seiner fluiden Formensprache, den grünen Dachterrassen, dem lebendigen Lichtspiel auf der Fassade, die durch die abwechselnd konkav und konvex gesetzten Elemente je nach Sonnenstand ihren Farbton verändert, und mit dem weithin sichtbaren 65 Meter hohen Turm als charakteristischem Eingangstor zum Werksviertel hat die Architektur des OPTINEO bereits vor der offiziellen Eröffnung viele Fans – nach dem Entwurf der spanischen Star-Architekten Nieto Sobejano Arquitectos verleiht das Gebäude dem Münchner Werksviertel frische Ausblicke und Strahlkraft über die Stadt hinaus. Der erste Arbeitstag im neuen Büro fällt für die KPMG-Mitarbeiter:innen in eine Zeit, zu der das bereits vielfach preisgekrönte Werksviertel eine seiner bisher größten Auszeichnungen bekommen hat. Ende Mai hat die Jury des Deutschen Städtebaupreises das Werksviertel zum Preisträger des Jahres 2023 gekürt. Juryvorsitzende Marie-Theres Okresek lobt das Werksviertel im offiziellen Video der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung als „ein außergewöhnliches Beispiel einer langfristigen Transformation eines Industriegebietes in einen erfrischend durchmischten und lebendigen Stadtteil“ und sprach von einem „kleinen Wunder“, das nur entstehen konnte, weil sich „alle Beteiligten auf ganz ungewohnte Wege“ eingelassen hätten.   Drei der Akteur:innen stehen an diesem Vormittag vor den Medienvertreter:innen im 16. Stock des Towers. Es fällt schwer, den Blick nicht ständig über die Dächer Haidhausens in Richtung Frauenkirche schweifen zu lassen. Auch die Perspektive auf das Karwendelgebirge beeindruckt die Gäste sichtlich. „Alleine schon wegen dieser herrlichen Ausblicke wird die Belegschaft von KPMG ihr neues Bürogebäude lieben“, ist sich Wolfgang Roeck sicher. Der Geschäftsführer und Gesellschafter von WÖHR + BAUER hat mit diesem Bergblick-Moment eine Etappe erreicht, die er vor 6 Jahren angetreten ist. Damals entschied sich die Eigentümerfamilie der Optimol-Ölwerke für WÖHR + BAUER als Partner für die gemeinsame Entwicklung des Areals. „Es war uns wichtig, mit unserer Entwicklung einen zusätzlichen und positiven Beitrag zum Gelingen der Idee des Werksviertels und zur Weiterentwicklung dieses Standorts zu leisten. Dass wir damit wie selbstverständlich auch ein außergewöhnliches Gebäude realisieren konnten, das der besonderen Geschichte dieses Standorts entspricht, erfüllt uns mit größter Freude“, erklärt Roeck mit Würdigung der technischen Innovationen, die Familie Maltz auf diesem Areal als Weltmarktführer für Schmierstoffe vorangetrieben hatten. „Die Optimol-Ölwerke sind in Fachkreisen weltweit für Erfindergeist und Präzision bekannt,“ betont Roeck, „mit dem OPTINEO haben wir den Grundstein für die nächsten Generationen erfolgreicher Unternehmen gelegt.“ Susanne Egger und Heinrich Maltz jun. bedankten sich für die gute und sehr angenehme Zusammenarbeit mit WÖHR + BAUER während der gesamten Entwicklungs- und Bauphase. Beide hoben besonders die zwischenmenschliche Komponente der Zusammenarbeit hervor: „Es ist nicht nur die fachliche Expertise, die uns bei WÖHR + BAUER so sehr überzeugt hat“, meint Susanne Egger. „Uns gefällt besonders die menschliche Komponente des ehrlichen und vertrauensvollen Umgangs. Auch bei schwierigen Entscheidungen gab es stets ein faires und offenes Miteinander.“ Heinrich Maltz jun. pflichtet bei: „Wir arbeiten mit Menschen, die nach den gleichen Werten handeln wie unsere Familie. In den Jahren der Entwicklung und Realisierung hat sich bestätigt, dass wir mit WÖHR + BAUER und Oliver Vogt mit seinem Team eine hervorragende Wahl getroffen haben. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit als Bestandshalter mit den Familien.“  „Die einladende Architektur und das lebendige und kreative Umfeld passen perfekt zu unserem Unternehmen, denn sie stärken die Innovationskraft von KPMG“ &#8211; Angelika Huber-Straßer, Regionalvorständin Süd von KPMG in Deutschland Auch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft will hier den Grundstein für die nächsten Erfolge legen. Sie gehört in Deutschland zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit 13.100 Mitarbeitenden an 26 Standorten präsent. Bereits im Jahr 2020 hatte KPMG den Mietvertrag über 31.000 qm Geschossfläche im OPTINEO unterschrieben, bevor sich das Unternehmen 2021 mit der Anmietung des 16. Geschosses weitere 1.000 qm sicherte. Die Besonderheit: KPMG integriert erstmals ein Tagesbistro und ein Abendrestaurant in einen Firmensitz. Ab sofort können Besucher:innen des Werksviertels im Deli im geschützten Innenhof des OPTINEO ganztägig Snacks genießen und sich genauso gesund und lecker verkosten lassen wie die Mitarbeitenden des Unternehmens.  „Die einladende Architektur und das lebendige und kreative Umfeld unseres neuen Standorts im Herzen des Werksviertels passen perfekt zu unserem Unternehmen, denn sie stärken die Innovationskraft von KPMG“, erklärt Angelika Huber-Straßer, Regionalvorständin Süd von KPMG in Deutschland. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen sich auf einen Ort der Begegnung freuen, an dem exzellente Ideen entstehen werden“, so Huber-Straßer. Das Werksviertel ist ein fast 40 Hektar umfassender neuer Stadtteil, der neben Büros und Gastronomie auch Hotels, Sportangebote, Einzelhandel und vor allem viel Kultur und Attraktionen bietet. „Es ist für München wirklich ein Glücksfall, dass auf diesem Grundstück offensichtlich die richtigen Eigentümer mit dem richtigen Immobilienunternehmen und den richtigen Architekten zusammengefunden haben.“ &#8211; Clemens Baumgärtner, Wirtschaftsreferent der LHMDas Werksviertel ist auch ein Quartier, das die Namen einiger der erfolgreichsten Architekturbüros Europas vereint: Die OPTINEO-Architekten Prof. Fuensanta Nieto und ihr Mann Enrique Sobejano gehören zu den angesehensten Repräsentanten moderner Architektur. Die Entwürfe von Nieto Sobejano Arquitectos basieren auf einer Ästhetik aus reduzierten, doch zugleich starken Formen und Materialitäten, die an ihrem jeweiligen Ort einen Dialog zwischen Altem und Neuem schaffen. Entsprechend ist Architektin Nieto es eigentlich gewohnt, beeindruckende Bauwerke zu eröffnen.  Dennoch merkt man ihr an, dass das OPTINEO auch für sie eine ganz besondere Bedeutung hat. „Das Werksviertel ist inzwischen ein einzigartiger Standort für Architekturkultur, der europaweit als Vorbild für gelungene Transformation dient. Es ist eine Ehre, einem solchen Quartier ein Werk beisteuern zu dürfen“, erklärt die Star-Architektin. Über den Anspruch des Mieters, seinen Mitarbeitenden Begegnungen zu ermöglichen, freut sie sich besonders. Die offenen und im ganzen Gebäude verteilten, vielfältigen Kommunikationsflächen sind ein wichtiger Teil des Entwurfs. Die Verbindung von innen und außen liegt Nieto besonders am Herzen: „Die charakteristischen Loggien auf den Dächern sind Orte der Begegnung. Auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Größen dienen die nach allen Richtungen ausgerichteten Freiflächen als Orte des Austausches und der Entspannung“, so Nieto.  Die Freude über ein weiteres erfolgreich abgeschlossenes Projekt im Werksviertel ist Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk beim Presseempfang anzumerken. „Vom versiegelten Industrieareal über die einst größte Partyzone Europas zu einem europaweit beäugten Vorzeigeprojekt für lebenswerteste Quartiere – eine durchaus erfreuliche Entwicklung und Transformation“, so Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Sie betont, dass so ein Gebäude wie das OPTINEO auch nur zustande kommen könne, wenn Eigentümer:innen und Stadt vertrauensvoll und engagiert „von beiden Richtungen aus” die beste Lösung für den Standort suchen. Das OPTINEO setzt einen architektonisch gelungenen städtebaulichen Akzent am Eingang zum Werksviertel, der den Stadtraum bereichert.“ Auch Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner zeigte sich beim Rundgang durch die zukünftige Münchner KPMG-Niederlassung beeindruckt von der Architektur. „Es ist für München wirklich ein Glücksfall, dass auf diesem Grundstück offensichtlich die richtigen Eigentümer mit dem richtigen Immobilienunternehmen und den richtigen Architekten zusammengefunden haben. Mit solch exzellenten Ergebnissen gewinnt man auch exzellente Mieter. Ich wünsche KPMG viel Erfolg am neuen Standort und hoffe, dass das Beispiel solch inspirierender Bauten Schule macht und München seine Tradition als Wirtschaftsstandort für Erfolgsunternehmen im digitalen Zeitalter fortführt“, betont Baumgärtner.  Der Name des Gebäudeensembles greift die Geschichte des Ortes auf, an dem die Firma Optimol-Ölwerke einst zum Weltmarktführer für Hochleistungsschmierstoffe wurde. Gebildet aus dem lateinischen Wort „optimum“ und dem altgriechischen Wort „néos“ (neu, frisch – aber auch ungewöhnlich und revolutionär) steht OPTINEO für das Zusammenspiel von Historie und Zukunft. Das OPTINEO auf einen Blick Ort: Friedenstraße bzw. Helmut-Dietl-Straße, 81671 München, Werksviertel Nutzungsarten: Büro-, Besprechungs- und Veranstaltungsflächen sowie Gastronomie Projektdauer: 2019 – 2023 Architekten: Nieto Sobejano Arquitectos Geschossfläche: ca. 32.000 qm Geschosse: 17 Stellplätze: 420 Nachhaltigkeit: LEED Gold Zertifizierung, KFW 55-Standard, Klassifizierung als Green Loan Besonderheit: Partnerschaftliche Entwicklung von WÖHR + BAUER mit Familie Maltz, Optimol-Ölwerke Über KPMG in Deutschland KPMG ist eine Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen mit mehr als 265.000 Mitarbeitenden in 143 Ländern und Territorien.Auch in Deutschland gehört KPMG zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit über 13.100 Mitarbeitenden an 26 Standorten präsent. Unsere Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax, Consulting und Deal Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Die Bereiche Consulting und Deal Advisory bündeln unser hohes fachliches Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen.Für wesentliche Branchen unserer Wirtschaft haben wir eine geschäftsbereichsübergreifende Spezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen unserer Expertinnen und Experten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei. Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&#228;nzt. Seit 1991 hat W&#214;HR + BAUER &#252;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&#228;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Sonja Straubinger Leiterin Unternehmenskommunikation W&#214;HR + BAUER GmbH E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/optineo-ein-wahrzeichen-erwacht-zum-leben/" data-wpel-link="internal">OPTINEO – ein Wahrzeichen erwacht zum Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Architektur-Ikone OPTINEO vollendet das Zentrum des Werksviertels. Münchens Stadtbaurätin und Wirtschaftsreferent beglückwünschen WÖHR + BAUER und Familie Maltz zur gelungenen Architektur, erfolgreichen Fertigstellung und Übernahme durch die KPMG. </i></p>
<p>Das Münchner Werksviertel hat eine Baustelle weniger und einen Hingucker mehr: Drei Jahre nach Baubeginn geht ein prominenter Baustein des Werksviertels in Betrieb. Das <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/84390047/7bfa9d467a6e-rwv5d0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">OPTINEO</a> mit seinen rund 1.900 Mitarbeitenden der KPMG AG ergänzt das vielfältige Quartier architektonisch mit hochwertigen Büroflächen und gastronomisch mit einem neuen Tagesbistro und einem Abendrestaurant. Die Eigentümer und Bauherren <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/84390048/7bfa9d467a6e-rwv5d0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> und Familie Maltz haben am 26. Juni 2023 zu einem Blick hinter die Kulissen geladen, den sich auch Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk und Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner nicht entgehen ließen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Meilenstein für das Quartier: Architektur-Ikone OPTINEO rundet das Angebot mit zusätzlichen Qualitäten im Werksviertel ab</b></li>
<li><b>Freiraum für alle: Der Knödelplatz wird zum neuen Münchner Stadtplatz mit hoher Aufenthaltsqualität. Umsäumt vom bereits preisgekrönten Werk 12 des Architekturbüros MVRDV sowie vom OPTINEO der Nieto Sobejano Arquitectos</b></li>
<li><b>Für Gastro-Feinschmecker: Neues Deli im OPTINEO bietet ab sofort von früh bis spät gute und gesunde Kost, weiteres Restaurant mit Abendöffnung folgt im September</b></li>
<li><b>Büros für Innovator:innen: Ab 1. Juli ist das OPTINEO für KPMG ein identitätsstiftender Unternehmenssitz mit Signalwirkung, der im September offiziell eingeweiht wird</b></li>
<li><b>Immobilie für eine lange Partnerschaft: Familien Maltz, Wöhr und Roeck halten OPTINEO gemeinsam im Bestand  </b></li>
</ul>
<p>Es wirkt, als schlage der Puls des Münchner Werksviertels in diesen Juni-Tagen etwas schneller als sonst. Die fluiden Formen der Fassade des OPTINEO schimmern zu den unterschiedlichen Tageszeiten lebendig im Sonnenlicht, auf den Dachterrassen und Loggien strecken die ersten Pflanzen ihre Blüten in den blauen Münchner Himmel, und auf dem Knödelplatz sind deutlich mehr Menschen unterwegs als üblich. Die ersten von insgesamt 1.900 Mitarbeitenden, die ab Juli für die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in einem der modernsten Bürogebäude des Landes arbeiten werden, erkunden das Umfeld ihres neuen Standortes. Künftig wird nicht nur der Knödelplatz als neuer Münchner Stadtplatz, sondern auch der Bahnbogen mit seinem Stadtmobiliar zum Verweilen einladen und mit gastronomischen Angeboten locken.     </p>
<p><b>„Transformation eines Industriegebietes in einen erfrischend durchmischten und lebendigen Stadtteil“ </b>&#8211; Marie-Theres Okresek, Juryvorsitzende Deutscher Städtebaupreis</p>
<p>Mit seiner fluiden Formensprache, den grünen Dachterrassen, dem lebendigen Lichtspiel auf der Fassade, die durch die abwechselnd konkav und konvex gesetzten Elemente je nach Sonnenstand ihren Farbton verändert, und mit dem weithin sichtbaren 65 Meter hohen Turm als charakteristischem Eingangstor zum Werksviertel hat die Architektur des OPTINEO bereits vor der offiziellen Eröffnung viele Fans – nach dem Entwurf der spanischen Star-Architekten Nieto Sobejano Arquitectos verleiht das Gebäude dem Münchner Werksviertel frische Ausblicke und Strahlkraft über die Stadt hinaus. Der erste Arbeitstag im neuen Büro fällt für die KPMG-Mitarbeiter:innen in eine Zeit, zu der das bereits vielfach preisgekrönte Werksviertel eine seiner bisher größten Auszeichnungen bekommen hat. Ende Mai hat die Jury des Deutschen Städtebaupreises das Werksviertel zum Preisträger des Jahres 2023 gekürt. Juryvorsitzende Marie-Theres Okresek lobt das Werksviertel im offiziellen Video der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung als „ein außergewöhnliches Beispiel einer langfristigen Transformation eines Industriegebietes in einen erfrischend durchmischten und lebendigen Stadtteil“ und sprach von einem „kleinen Wunder“, das nur entstehen konnte, weil sich „alle Beteiligten auf ganz ungewohnte Wege“ eingelassen hätten.  </p>
<p>Drei der Akteur:innen stehen an diesem Vormittag vor den Medienvertreter:innen im 16. Stock des Towers. Es fällt schwer, den Blick nicht ständig über die Dächer Haidhausens in Richtung Frauenkirche schweifen zu lassen. Auch die Perspektive auf das Karwendelgebirge beeindruckt die Gäste sichtlich. „Alleine schon wegen dieser herrlichen Ausblicke wird die Belegschaft von KPMG ihr neues Bürogebäude lieben“, ist sich Wolfgang Roeck sicher. Der Geschäftsführer und Gesellschafter von WÖHR + BAUER hat mit diesem Bergblick-Moment eine Etappe erreicht, die er vor 6 Jahren angetreten ist. Damals entschied sich die Eigentümerfamilie der Optimol-Ölwerke für WÖHR + BAUER als Partner für die gemeinsame Entwicklung des Areals.</p>
<p>„Es war uns wichtig, mit unserer Entwicklung einen zusätzlichen und positiven Beitrag zum Gelingen der Idee des Werksviertels und zur Weiterentwicklung dieses Standorts zu leisten. Dass wir damit wie selbstverständlich auch ein außergewöhnliches Gebäude realisieren konnten, das der besonderen Geschichte dieses Standorts entspricht, erfüllt uns mit größter Freude“, erklärt Roeck mit Würdigung der technischen Innovationen, die Familie Maltz auf diesem Areal als Weltmarktführer für Schmierstoffe vorangetrieben hatten. „Die Optimol-Ölwerke sind in Fachkreisen weltweit für Erfindergeist und Präzision bekannt,“ betont Roeck, „mit dem OPTINEO haben wir den Grundstein für die nächsten Generationen erfolgreicher Unternehmen gelegt.“</p>
<p>Susanne Egger und Heinrich Maltz jun. bedankten sich für die gute und sehr angenehme Zusammenarbeit mit WÖHR + BAUER während der gesamten Entwicklungs- und Bauphase. Beide hoben besonders die zwischenmenschliche Komponente der Zusammenarbeit hervor: <b>„</b>Es ist nicht nur die fachliche Expertise, die uns bei WÖHR + BAUER so sehr überzeugt hat“, meint Susanne Egger. „Uns gefällt besonders die menschliche Komponente des ehrlichen und vertrauensvollen Umgangs. Auch bei schwierigen Entscheidungen gab es stets ein faires und offenes Miteinander.“ Heinrich Maltz jun. pflichtet bei: „Wir arbeiten mit Menschen, die nach den gleichen Werten handeln wie unsere Familie. In den Jahren der Entwicklung und Realisierung hat sich bestätigt, dass wir mit WÖHR + BAUER und Oliver Vogt mit seinem Team eine hervorragende Wahl getroffen haben. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit als Bestandshalter mit den Familien.“ </p>
<p><b>„Die einladende Architektur und das lebendige und kreative Umfeld passen perfekt zu unserem Unternehmen, denn sie stärken die Innovationskraft von KPMG“ </b>&#8211; Angelika Huber-Straßer, Regionalvorständin Süd von KPMG in Deutschland</p>
<p>Auch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft will hier den Grundstein für die nächsten Erfolge legen. Sie gehört in Deutschland zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit 13.100 Mitarbeitenden an 26 Standorten präsent. Bereits im Jahr 2020 hatte KPMG den Mietvertrag über 31.000 qm Geschossfläche im OPTINEO unterschrieben, bevor sich das Unternehmen 2021 mit der Anmietung des 16. Geschosses weitere 1.000 qm sicherte. Die Besonderheit: KPMG integriert erstmals ein Tagesbistro und ein Abendrestaurant in einen Firmensitz. Ab sofort können Besucher:innen des Werksviertels im Deli im geschützten Innenhof des OPTINEO ganztägig Snacks genießen und sich genauso gesund und lecker verkosten lassen wie die Mitarbeitenden des Unternehmens. </p>
<p>„Die einladende Architektur und das lebendige und kreative Umfeld unseres neuen Standorts im Herzen des Werksviertels passen perfekt zu unserem Unternehmen, denn sie stärken die Innovationskraft von KPMG“, erklärt Angelika Huber-Straßer, Regionalvorständin Süd von KPMG in Deutschland. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen sich auf einen Ort der Begegnung freuen, an dem exzellente Ideen entstehen werden“, so Huber-Straßer. Das Werksviertel ist ein fast 40 Hektar umfassender neuer Stadtteil, der neben Büros und Gastronomie auch Hotels, Sportangebote, Einzelhandel und vor allem viel Kultur und Attraktionen bietet.</p>
<p><b>„Es ist für München wirklich ein Glücksfall, dass auf diesem Grundstück offensichtlich die richtigen Eigentümer mit dem richtigen Immobilienunternehmen und den richtigen Architekten zusammengefunden haben.</b><b>“ </b>&#8211; Clemens Baumgärtner, Wirtschaftsreferent der LHMDas Werksviertel ist auch ein Quartier, das die Namen einiger der erfolgreichsten Architekturbüros Europas vereint: Die OPTINEO-Architekten Prof. Fuensanta Nieto und ihr Mann Enrique Sobejano gehören zu den angesehensten Repräsentanten moderner Architektur. Die Entwürfe von Nieto Sobejano Arquitectos basieren auf einer Ästhetik aus reduzierten, doch zugleich starken Formen und Materialitäten, die an ihrem jeweiligen Ort einen Dialog zwischen Altem und Neuem schaffen. Entsprechend ist Architektin Nieto es eigentlich gewohnt, beeindruckende Bauwerke zu eröffnen. </p>
<p>Dennoch merkt man ihr an, dass das OPTINEO auch für sie eine ganz besondere Bedeutung hat. „Das Werksviertel ist inzwischen ein einzigartiger Standort für Architekturkultur, der europaweit als Vorbild für gelungene Transformation dient. Es ist eine Ehre, einem solchen Quartier ein Werk beisteuern zu dürfen“, erklärt die Star-Architektin. Über den Anspruch des Mieters, seinen Mitarbeitenden Begegnungen zu ermöglichen, freut sie sich besonders. Die offenen und im ganzen Gebäude verteilten, vielfältigen Kommunikationsflächen sind ein wichtiger Teil des Entwurfs. Die Verbindung von innen und außen liegt Nieto besonders am Herzen: „Die charakteristischen Loggien auf den Dächern sind Orte der Begegnung. Auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Größen dienen die nach allen Richtungen ausgerichteten Freiflächen als Orte des Austausches und der Entspannung“, so Nieto. </p>
<p>Die Freude über ein weiteres erfolgreich abgeschlossenes Projekt im Werksviertel ist Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk beim Presseempfang anzumerken. „Vom versiegelten Industrieareal über die einst größte Partyzone Europas zu einem europaweit beäugten Vorzeigeprojekt für lebenswerteste Quartiere – eine durchaus erfreuliche Entwicklung und Transformation“, so Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Sie betont, dass so ein Gebäude wie das OPTINEO auch nur zustande kommen könne, wenn Eigentümer:innen und Stadt vertrauensvoll und engagiert „von beiden Richtungen aus” die beste Lösung für den Standort suchen. Das OPTINEO setzt einen architektonisch gelungenen städtebaulichen Akzent am Eingang zum Werksviertel, der den Stadtraum bereichert.“</p>
<p>Auch Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner zeigte sich beim Rundgang durch die zukünftige Münchner KPMG-Niederlassung beeindruckt von der Architektur. „Es ist für München wirklich ein Glücksfall, dass auf diesem Grundstück offensichtlich die richtigen Eigentümer mit dem richtigen Immobilienunternehmen und den richtigen Architekten zusammengefunden haben. Mit solch exzellenten Ergebnissen gewinnt man auch exzellente Mieter. Ich wünsche KPMG viel Erfolg am neuen Standort und hoffe, dass das Beispiel solch inspirierender Bauten Schule macht und München seine Tradition als Wirtschaftsstandort für Erfolgsunternehmen im digitalen Zeitalter fortführt“, betont Baumgärtner. </p>
<p>Der Name des Gebäudeensembles greift die Geschichte des Ortes auf, an dem die Firma Optimol-Ölwerke einst zum Weltmarktführer für Hochleistungsschmierstoffe wurde. Gebildet aus dem lateinischen Wort „optimum“ und dem altgriechischen Wort „néos“ (neu, frisch – aber auch ungewöhnlich und revolutionär) steht OPTINEO für das Zusammenspiel von Historie und Zukunft.</p>
<p><b>Das OPTINEO auf einen Blick</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ort: Friedenstraße bzw. Helmut-Dietl-Straße, 81671 München, Werksviertel</li>
<li>Nutzungsarten: Büro-, Besprechungs- und Veranstaltungsflächen sowie Gastronomie</li>
<li>Projektdauer: 2019 – 2023</li>
<li>Architekten: Nieto Sobejano Arquitectos</li>
<li>Geschossfläche: ca. 32.000 qm</li>
<li>Geschosse: 17</li>
<li>Stellplätze: 420</li>
<li>Nachhaltigkeit: LEED Gold Zertifizierung, KFW 55-Standard, Klassifizierung als Green Loan</li>
<li>Besonderheit: Partnerschaftliche Entwicklung von WÖHR + BAUER mit Familie Maltz, Optimol-Ölwerke</li>
</ul>
<p><b>Über KPMG in Deutschland<br />
</b>KPMG ist eine Organisation unabhängiger Mitgliedsfirmen mit mehr als 265.000 Mitarbeitenden in 143 Ländern und Territorien.Auch in Deutschland gehört KPMG zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit über 13.100 Mitarbeitenden an 26 Standorten präsent. Unsere Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax, Consulting und Deal Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Die Bereiche Consulting und Deal Advisory bündeln unser hohes fachliches Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen.Für wesentliche Branchen unserer Wirtschaft haben wir eine geschäftsbereichsübergreifende Spezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen unserer Expertinnen und Experten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und der Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/OPTINEO-ein-Wahrzeichen-erwacht-zum-Leben/boxid/951645" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/951645.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/optineo-ein-wahrzeichen-erwacht-zum-leben/" data-wpel-link="internal">OPTINEO – ein Wahrzeichen erwacht zum Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baugenehmigung für das Projekt MERGENTHALER von WÖHR + BAUER</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/baugenehmigung-fuer-das-projekt-mergenthaler-von-woehr-bauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[boerse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz trifft New Work. Mit dem MERGENTHALER in Eschborn stellt das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER eindrucksvoll seine Expertise bei der nachhaltigen, ressourcenschonenden Revitalisierung von Bürogebäuden unter Beweis. Nach dem erfolgten Rückbau der Fassade und der nun erteilten Baugenehmigung kann das Vorzeigeprojekt in puncto Nachhaltigkeit, Digitalisierung, New Work und Design durchstarten. Baugenehmigung für das MERGENTHALER in Eschborn erteilt Vorzeigeprojekt für nachhaltige, ressourcenschonende Revitalisierung und Erweiterung Moderner New-Work-Standort direkt gegenüber der Deutschen Börse AG Vor den Toren von Frankfurt am Main wird ein veralteter Bürokomplex wieder auf Augenhöhe mit den Architektur-Highlights der Mainmetropole gebracht. Mit der Bestandsimmobilie an der Mergenthalerallee in Eschborn-Süd setzt das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER neue Maßstäbe für nachhaltige, ressourcenbewusste Revitalisierung und innovative New-Work-Konzepte. Mit der nun erteilten Baugenehmigung und dem erfolgten Rückbau der Fassade ist der Startschuss für die Revitalisierung des Objekts direkt gegenüber der Deutschen Börse AG gefallen. Grüner Umbau statt Abrissbirne: Vorzeigeprojekt für „Manage to ESG” Bereits in der Planung wurde ein besonderes Augenmerk auf den Einsatz kreislauffähiger Materialien gerichtet. „Das MERGENTHALER liegt uns wirklich sehr am Herzen”, erklärt Dr. Tim Malonn, Leitung Geschäftsbereich Value-Add bei WÖHR + BAUER. „Wir schaffen hier mittels innovativer Methoden und einer ressourcenschonenden Bauweise ein echtes Vorzeigeprojekt. Der Abriss wird vermieden und wir sparen allein bei der Errichtung rund 42 Prozent CO₂-Emissionen gegenüber einem vergleichbaren Neubau ein.“ Durch die Nutzung von Geothermie zum Heizen und Kühlen sowie einer großflächigen Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung kann auf den Einsatz fossiler Brennstoffe vollständig verzichtet werden. Insgesamt erreicht das MERGENTHALER so den Energieeffizienz-Standard KfW 55 EE und strebt eine Zertifizierung mit LEED Gold an. Eine smarte und hocheffiziente Anlagentechnik und Green Leases ermöglichen einen nachhaltigen Betrieb des Gebäudes. Mit E-Ladestationen für mehr als 50 Stellplätze sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes bietet das MERGENTHALER künftigen Nutzer:innen auch einen nachhaltigen Weg ins Büro. Das Herzstück des MERGENTHALER – grüne Dachterrasse mit nachhaltiger Technik Ein besonderes Highlight des MERGENTHALER wird der Sky Garden mit rund 1.000 qm Fläche, der das Dach des Gebäudes in eine grüne Oase verwandelt. Ob in der Mittagspause, zum Arbeiten im Freien, für kreative Workshops oder einfach zum Sundowner – hier können sich künftig Mitarbeitende in entspannter Atmosphäre treffen, um die frische Luft und die Aussicht zu genießen. „Der Sky Garden ist nicht nur die begrünte Erweiterung der Bürolandschaft. Er fördert die Biodiversität und trägt aktiv zur Verbesserung der Luftqualität, zur Lärmminderung und zum Schallschutz bei“, ergänzt Dr. Tim Malonn. „Zusätzlich unterstützen wir die natürliche Regulierung der Gebäudetemperatur: Im Sommer dient der Garten als Hitzeschild und im Winter als Wärmedämmung.“ Damit nicht genug. Das Retentionsdach des MERGENTHALER sorgt dafür, dass Regenwasser aufgefangen und in der Vegetationsschicht sowie den Retentionselementen gespeichert wird. „Anstatt einfach zu versickern, wird das angestaute Regenwasser zur Bewässerung der intensiven Dachbegrünung genutzt“, erläutert Malonn. „Das überschüssige Wasser verdunstet auf natürliche Weise oder wird gedrosselt und dann zeitverzögert ins städtische Abwassersystem eingeleitet.“ Bei Starkregen trägt das zur Entlastung der kommunalen Abwassersysteme und zur Reduzierung der Überschwemmungsgefahr bei. Hohe Aufenthaltsqualität mit zeitgemäßen Raumkonzepten Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität für seine Nutzer:innen und Mieter:innen stehen beim MERGENTHALER absolut im Mittelpunkt. Auf rund 11.000 qm Geschossfläche entstehen für interessierte Unternehmen ab sofort vielseitige, zeitgemäße und zukunftsfähige Arbeitswelten, die von klassischen Einzelbüros, Open-Space-Flächen bis hin zu intelligenten Kombi-Büro-Lösungen reichen. Das MERGENTHALER auf einen Blick: Ort: Mergenthalerallee, 65760 Eschborn Nutzungsart: Büro Projektdauer: 2018 – 2024 Architekten: Holger Meyer Architektur Geschossfläche: ca. 11.000 qm Stockwerke: E+6 + Sky Garden Stellplätze: 148 Digitalisierung: WiredScore Gold-Zertifizierung, Smart-Building-Konzept Nachhaltigkeit: LEED Gold angestrebt, KfW 55 EE Effizienzgebäude, Nutzung von Geothermie, Photovoltaikanlage und Ökostrom-Bezug Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how von &#252;ber 35 Mitarbeitenden wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und des weltweit vernetzten Gesellschafters erg&#228;nzt. Seit 1991 hat W&#214;HR + BAUER &#252;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&#228;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Sonja Straubinger Leiterin Unternehmenskommunikation W&#214;HR + BAUER GmbH E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/baugenehmigung-fuer-das-projekt-mergenthaler-von-woehr-bauer/" data-wpel-link="internal">Baugenehmigung für das Projekt MERGENTHALER von WÖHR + BAUER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Klimaschutz trifft New Work. Mit dem <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/81529496/7bfa9d467a6e-rrym1h" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MERGENTHALER</a> in Eschborn stellt das familiengeführte Immobilienunternehmen <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/81529497/7bfa9d467a6e-rrym1h" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> eindrucksvoll seine Expertise bei der nachhaltigen, ressourcenschonenden Revitalisierung von Bürogebäuden unter Beweis. Nach dem erfolgten Rückbau der Fassade und der nun erteilten Baugenehmigung kann das Vorzeigeprojekt in puncto Nachhaltigkeit, Digitalisierung, New Work und Design durchstarten.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Baugenehmigung für das MERGENTHALER in Eschborn erteilt</b></li>
<li><b>Vorzeigeprojekt für nachhaltige, ressourcenschonende Revitalisierung und Erweiterung</b></li>
<li><b>Moderner New-Work-Standort direkt gegenüber der Deutschen Börse AG</b></li>
</ul>
<p>Vor den Toren von Frankfurt am Main wird ein veralteter Bürokomplex wieder auf Augenhöhe mit den Architektur-Highlights der Mainmetropole gebracht. Mit der Bestandsimmobilie an der Mergenthalerallee in Eschborn-Süd setzt das familiengeführte Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER neue Maßstäbe für nachhaltige, ressourcenbewusste Revitalisierung und innovative New-Work-Konzepte. Mit der nun erteilten Baugenehmigung und dem erfolgten Rückbau der Fassade ist der Startschuss für die Revitalisierung des Objekts direkt gegenüber der Deutschen Börse AG gefallen.</p>
<p><b>Grüner Umbau statt Abrissbirne</b><b>: </b><b>Vorzeigeprojekt für „Manage to ESG”</b></p>
<p>Bereits in der Planung wurde ein besonderes Augenmerk auf den Einsatz kreislauffähiger Materialien gerichtet. „Das MERGENTHALER liegt uns wirklich sehr am Herzen”, erklärt Dr. Tim Malonn, Leitung Geschäftsbereich Value-Add bei WÖHR + BAUER. „Wir schaffen hier mittels innovativer Methoden und einer ressourcenschonenden Bauweise ein echtes Vorzeigeprojekt. Der Abriss wird vermieden und wir sparen allein bei der Errichtung rund 42 Prozent CO₂-Emissionen gegenüber einem vergleichbaren Neubau ein.“</p>
<p>Durch die Nutzung von Geothermie zum Heizen und Kühlen sowie einer großflächigen Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung kann auf den Einsatz fossiler Brennstoffe vollständig verzichtet werden. Insgesamt erreicht das MERGENTHALER so den Energieeffizienz-Standard KfW 55 EE und strebt eine Zertifizierung mit LEED Gold an. Eine smarte und hocheffiziente Anlagentechnik und Green Leases ermöglichen einen nachhaltigen Betrieb des Gebäudes. Mit E-Ladestationen für mehr als 50 Stellplätze sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes bietet das MERGENTHALER künftigen Nutzer:innen auch einen nachhaltigen Weg ins Büro.</p>
<p><b>Das Herzstück des MERGENTHALER – grüne Dachterrasse mit nachhaltiger Technik</b></p>
<p>Ein besonderes Highlight des MERGENTHALER wird der Sky Garden mit rund 1.000 qm Fläche, der das Dach des Gebäudes in eine grüne Oase verwandelt. Ob in der Mittagspause, zum Arbeiten im Freien, für kreative Workshops oder einfach zum Sundowner – hier können sich künftig Mitarbeitende in entspannter Atmosphäre treffen, um die frische Luft und die Aussicht zu genießen. „Der Sky Garden ist nicht nur die begrünte Erweiterung der Bürolandschaft. Er fördert die Biodiversität und trägt aktiv zur Verbesserung der Luftqualität, zur Lärmminderung und zum Schallschutz bei“, ergänzt Dr. Tim Malonn. „Zusätzlich unterstützen wir die natürliche Regulierung der Gebäudetemperatur: Im Sommer dient der Garten als Hitzeschild und im Winter als Wärmedämmung.“</p>
<p>Damit nicht genug. Das Retentionsdach des MERGENTHALER sorgt dafür, dass Regenwasser aufgefangen und in der Vegetationsschicht sowie den Retentionselementen gespeichert wird. „Anstatt einfach zu versickern, wird das angestaute Regenwasser zur Bewässerung der intensiven Dachbegrünung genutzt“, erläutert Malonn. „Das überschüssige Wasser verdunstet auf natürliche Weise oder wird gedrosselt und dann zeitverzögert ins städtische Abwassersystem eingeleitet.“ Bei Starkregen trägt das zur Entlastung der kommunalen Abwassersysteme und zur Reduzierung der Überschwemmungsgefahr bei.</p>
<p><b>Hohe Aufenthaltsqualität mit zeitgemäßen Raumkonzepten</b></p>
<p>Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität für seine Nutzer:innen und Mieter:innen stehen beim MERGENTHALER absolut im Mittelpunkt. Auf rund 11.000 qm Geschossfläche entstehen für interessierte Unternehmen ab sofort vielseitige, zeitgemäße und zukunftsfähige Arbeitswelten, die von klassischen Einzelbüros, Open-Space-Flächen bis hin zu intelligenten Kombi-Büro-Lösungen reichen.</p>
<p><b>Das MERGENTHALER auf einen Blick:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Ort</b>: Mergenthalerallee, 65760 Eschborn</li>
<li><b>Nutzungsart</b>: Büro</li>
<li><b>Projektdauer</b>: 2018 – 2024</li>
<li><b>Architekten</b>: Holger Meyer Architektur</li>
<li><b>Geschossfläche</b>: ca. 11.000 qm</li>
<li><b>Stockwerke</b>: E+6 + Sky Garden</li>
<li><b>Stellplätze</b>: 148</li>
<li><b>Digitalisierung</b>: WiredScore Gold-Zertifizierung, Smart-Building-Konzept</li>
<li><b>Nachhaltigkeit</b>: LEED Gold angestrebt, KfW 55 EE Effizienzgebäude, Nutzung von Geothermie, Photovoltaikanlage und Ökostrom-Bezug</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how von &uuml;ber 35 Mitarbeitenden wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und des weltweit vernetzten Gesellschafters erg&auml;nzt.</p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/Baugenehmigung-fuer-das-Projekt-MERGENTHALER-von-WOeHR-BAUER/boxid/939832" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/939832.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/baugenehmigung-fuer-das-projekt-mergenthaler-von-woehr-bauer/" data-wpel-link="internal">Baugenehmigung für das Projekt MERGENTHALER von WÖHR + BAUER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>W15 – WÖHR + BAUER errichtet Holzhybrid-Projekt auf dem Wissenscampus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/w15-woehr-bauer-errichtet-holzhybrid-projekt-auf-dem-wissenscampus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arge]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[mieslinger]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[w15]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenscampus]]></category>
		<category><![CDATA[wöhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Baubeginn des W15 im Januar 2023 Erstes Holzhybrid-Bauwerk von WÖHR + BAUER Nachverdichtung mit hoher Aufenthaltsqualität   Mit hohem Anspruch an Klimaschutz und geringen Ressourcenverbrauch komplettiert das W15 den Wissenscampus des Immobilienunternehmens WÖHR + BAUER in Stuttgart-Weilimdorf. Die Neuentwicklung des ehemals von Siemens genutzten Gewerbeparks geht damit in die finale Phase: Nach dem Neubau des W9, der Errichtung einer Hochgarage und der Komplettsanierung des Gebäudekomplexes W11 wird im Januar 2023 mit dem W15 mit dem Bau des letzten Gebäudes auf dem neuen Business-Distrikt an der Weissacher Straße begonnen. Das als KfW40-Haus-EE in Holzhybrid-Bauweise geplante W15 ergänzt das Bestandsgebäude in der Weissacher Straße 11 und setzt die identitätsstiftende Architektur des Wissenscampus fort. Ein zweigeschossiges Eingangsgebäude schafft nach den Entwürfen der Stuttgarter wma architekten mit einem zweiten Hauptzugang in das neue Büroensemble eine starke Adressbildung für wissens- und innovationsgetriebene Unternehmen. Gut fürs Klima: Holz spart Treibhausgase und verbessert die Aufenthaltsqualität im Gebäude Das neue Gewerbeobjekt ist das erste Holzhybrid-Objekt von WÖHR + BAUER. Gerhard Feuchtgruber, Direktor und Niederlassungsleiter Stuttgart, geht es hierbei nicht nur um einen Trend. Das Unternehmen habe sich die Ziele gesetzt, den Verbrauch von Ressourcen deutlich zu reduzieren und den Ausstoß von Emissionen deutlich zu verringern. Das im W15 geplante Holzrahmentragwerk sei im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ein wichtiges Projekt für WÖHR + BAUER, erklärt Feuchtgruber: &#34;Das Naturprodukt Holz bietet neben einer ressourcenschonenden und effizienten Bauweise ein gesundes Arbeitsklima mit einer hohen Ästhetik. Darüber hinaus leisten eine intensive Dachbegrünung und die grünen Freiflächen am Wissenscampus eine deutliche Verbesserung des Mikroklimas&#34;, erläutert Feuchtgruber. Mit dem W15 baue der Wissenscampus seine Position als nachhaltiges Quartier weiter aus. Feuchtgruber erinnert daran, dass auch beim benachbarten W9 im Rahmen eines Modellprojekts erstmals innovative Technik integriert wurde, um Treibhausgase zu sparen. Hier versorgt ein gewaltiger Eisspeicher das Gebäude mit ca. 85 Prozent der benötigten Wärme. Auch die Landeshauptstadt Stuttgart freut sich, dass der Wissenscampus weiter wächst: &#34;Ich bin froh, dass wir an diesem Standort in Weilimdorf mit der Firma WÖHR + BAUER ein verlässliches Familienunternehmen haben, welches in den Gewerbekomplex investiert und diesen umfassend modernisiert. Auf dem Gelände und in direkter Nachbarschaft befinden sich bedeutende Stuttgarter Unternehmen der Digitalwirtschaft und dem Dienstleistungsbereich&#34;, betont Bernhard Grieb, Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart.  W15 – arbeiten mit viel Grün und 50 Prozent weniger Beton Mit dem Einsatz des Baustoffes Holz geht WÖHR + BAUER im W15 noch einen Schritt weiter. Das Holz wird für große Teile der Tragstruktur eingesetzt: &#34;Die Haupttragwirkung wird mittels Holzbalken aus heimischem Fichtenholz hergestellt. Die sonst üblichen durchschnittlich rund 30 Zentimeter dicken Betondecken sind bei unserem Projekt nur zehn Zentimeter dick&#34;, erläutert Jörg Mieslinger von den wma architekten. Dank des Holzes spare das neue Gebäude rund 50 % Beton – und im Bereich der Decken sogar 2/3 der sonst verwendeten Menge ein, so der Architekt. Ein Vorteil der Holzhybrid-Bauweise ist zudem die Schnelligkeit, mit der Bauvorhaben umgesetzt werden können: &#34;Wir arbeiten beim W15 zum großen Teil mit Fertigbauteilen, das heißt, es muss nicht vor Ort aufwendig gegossen und geschalt werden, sondern die Decken und Tragwerkselemente werden vorgefertigt und in einem relativ schnellen Verfahren aufgestellt&#34;, erklärt Architekt Mieslinger. Ein weiterer Pluspunkt: Auch das &#34;Look &#38; Feel&#34; des schlicht und geradlinig geplanten Bauwerks mit symmetrisch angeordneten Fenstern sei bei einer Holzhybrid-Bauweise anders als bei gewöhnlichen Büroprojekten: &#34;Vor allem im Inneren entsteht ein anderes Raumgefühl für die künftigen Nutzer:innen, weil die Holzkonstruktion deutlich in Erscheinung tritt&#34; , beschreibt es Mieslinger. Auch die Fenster sind aus Holz, was den Büroflächen zusammen mit dem im Naturton belassenen Holz im Inneren einen angenehmen natürlichen Charakter verleihen wird. Außen wird man allerdings vom Holz nichts sehen: Wegen der Witterung muss das Holz hier zwangsläufig in den Hintergrund treten und wird mit einer ganz klassischen, dauerhaften und beständigen Metallfassade verkleidet. Sie wird in Anlehnung an das aus der klassischen Moderne abgeleitete Bestandsgebäude W11 in Weiß gestaltet, ergänzt der Architekt, dessen Büro auch schon das W9 auf dem Campus geplant hat. Realisiert wird das Bauwerk, für das bereits die Baugrube ausgehoben und die Pfahlgründung durchgeführt wurde, vom Generalunternehmer ARGE Rommel/Brüninghoff. Brüninghoff ist auf Holz- und Holzhybridbau spezialisiert. Im Laufe des Januars sollen die Arbeiten am Untergeschoss beginnen. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant. Das W15 auf einen Blick:  Nutzungsart: Bürogebäude Projektdauer: 2022–2024 Architekten: wma Architekten  Geschossfläche: ca. 6.148 qm in zwei Bauabschnitten Stockwerke: E+4 Stellplätze: im Rahmen W11 Nachhaltigkeit: KfW-40 Haus EE, Leed Gold angestrebt, Holz-Hybrid-Bauweise, Photovoltaik, Warmwasser-Wärmepumpe Ort: Weissacher Str. 11, 70499 Stuttgart Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Die Familie W&#214;HR ist seit Generationen in der Region Stuttgart ans&#228;ssig, die Familie Roeck ist in der Region M&#252;nchen ans&#228;ssig. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter erg&#228;nzt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Sonja Straubinger Leiterin Unternehmenskommunikation W&#214;HR + BAUER GmbH E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/w15-woehr-bauer-errichtet-holzhybrid-projekt-auf-dem-wissenscampus/" data-wpel-link="internal">W15 – WÖHR + BAUER errichtet Holzhybrid-Projekt auf dem Wissenscampus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Baubeginn des W15 im Januar 2023</b></li>
<li><b>Erstes Holzhybrid-Bauwerk von WÖHR + BAUER</b></li>
<li><b>Nachverdichtung mit hoher Aufenthaltsqualität  </b></li>
</ul>
<p>Mit hohem Anspruch an Klimaschutz und geringen Ressourcenverbrauch komplettiert das <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/79571813/7bfa9d467a6e-roxfib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">W15 den Wissenscampus</a> des Immobilienunternehmens <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/79568758/7bfa9d467a6e-roxfib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> in Stuttgart-Weilimdorf. Die Neuentwicklung des ehemals von Siemens genutzten Gewerbeparks geht damit in die finale Phase: Nach dem <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/79571814/7bfa9d467a6e-roxfib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Neubau des W9</a>, der Errichtung einer Hochgarage und der <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/79571815/7bfa9d467a6e-roxfib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Komplettsanierung des Gebäudekomplexes W11</a> wird im Januar 2023 mit dem W15 mit dem Bau des letzten Gebäudes auf dem neuen Business-Distrikt an der Weissacher Straße begonnen.</p>
<p>Das als KfW40-Haus-EE in Holzhybrid-Bauweise geplante W15 ergänzt das Bestandsgebäude in der Weissacher Straße 11 und setzt die identitätsstiftende Architektur des Wissenscampus fort. Ein zweigeschossiges Eingangsgebäude schafft nach den Entwürfen der Stuttgarter wma architekten mit einem zweiten Hauptzugang in das neue Büroensemble eine starke Adressbildung für wissens- und innovationsgetriebene Unternehmen.</p>
<p><b>Gut fürs Klima: Holz spart Treibhausgase und verbessert die Aufenthaltsqualität im Gebäude<br />
</b></p>
<p>Das neue Gewerbeobjekt ist das erste Holzhybrid-Objekt von WÖHR + BAUER. Gerhard Feuchtgruber, Direktor und Niederlassungsleiter Stuttgart, geht es hierbei nicht nur um einen Trend. Das Unternehmen habe sich die Ziele gesetzt, den Verbrauch von Ressourcen deutlich zu reduzieren und den Ausstoß von Emissionen deutlich zu verringern. Das im W15 geplante Holzrahmentragwerk sei im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ein wichtiges Projekt für WÖHR + BAUER, erklärt Feuchtgruber: &quot;Das Naturprodukt Holz bietet neben einer ressourcenschonenden und effizienten Bauweise ein gesundes Arbeitsklima mit einer hohen Ästhetik. Darüber hinaus leisten eine intensive Dachbegrünung und die grünen Freiflächen am Wissenscampus eine deutliche Verbesserung des Mikroklimas&quot;, erläutert Feuchtgruber. Mit dem W15 baue der Wissenscampus seine Position als nachhaltiges Quartier weiter aus. Feuchtgruber erinnert daran, dass auch beim benachbarten W9 im Rahmen eines Modellprojekts erstmals innovative Technik integriert wurde, um Treibhausgase zu sparen. Hier versorgt ein gewaltiger Eisspeicher das Gebäude mit ca. 85 Prozent der benötigten Wärme.</p>
<p>Auch die Landeshauptstadt Stuttgart freut sich, dass der Wissenscampus weiter wächst: &quot;Ich bin froh, dass wir an diesem Standort in Weilimdorf mit der Firma WÖHR + BAUER ein verlässliches Familienunternehmen haben, welches in den Gewerbekomplex investiert und diesen umfassend modernisiert. Auf dem Gelände und in direkter Nachbarschaft befinden sich bedeutende Stuttgarter Unternehmen der Digitalwirtschaft und dem Dienstleistungsbereich&quot;, betont Bernhard Grieb, Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart. </p>
<p><b>W15 – arbeiten mit viel Grün und 50 Prozent weniger Beton</p>
<p></b>Mit dem Einsatz des Baustoffes Holz geht WÖHR + BAUER im W15 noch einen Schritt weiter. Das Holz wird für große Teile der Tragstruktur eingesetzt: &quot;Die Haupttragwirkung wird mittels Holzbalken aus heimischem Fichtenholz hergestellt. Die sonst üblichen durchschnittlich rund 30 Zentimeter dicken Betondecken sind bei unserem Projekt nur zehn Zentimeter dick&quot;, erläutert Jörg Mieslinger von den wma architekten. Dank des Holzes spare das neue Gebäude rund 50 % Beton – und im Bereich der Decken sogar 2/3 der sonst verwendeten Menge ein, so der Architekt.</p>
<p>Ein Vorteil der Holzhybrid-Bauweise ist zudem die Schnelligkeit, mit der Bauvorhaben umgesetzt werden können: &quot;Wir arbeiten beim W15 zum großen Teil mit Fertigbauteilen, das heißt, es muss nicht vor Ort aufwendig gegossen und geschalt werden, sondern die Decken und Tragwerkselemente werden vorgefertigt und in einem relativ schnellen Verfahren aufgestellt&quot;, erklärt Architekt Mieslinger. Ein weiterer Pluspunkt: Auch das &quot;Look &amp; Feel&quot; des schlicht und geradlinig geplanten Bauwerks mit symmetrisch angeordneten Fenstern sei bei einer Holzhybrid-Bauweise anders als bei gewöhnlichen Büroprojekten: &quot;Vor allem im Inneren entsteht ein anderes Raumgefühl für die künftigen Nutzer:innen, weil die Holzkonstruktion deutlich in Erscheinung tritt&quot; , beschreibt es Mieslinger. Auch die Fenster sind aus Holz, was den Büroflächen zusammen mit dem im Naturton belassenen Holz im Inneren einen angenehmen natürlichen Charakter verleihen wird.</p>
<p>Außen wird man allerdings vom Holz nichts sehen: Wegen der Witterung muss das Holz hier zwangsläufig in den Hintergrund treten und wird mit einer ganz klassischen, dauerhaften und beständigen Metallfassade verkleidet. Sie wird in Anlehnung an das aus der klassischen Moderne abgeleitete Bestandsgebäude W11 in Weiß gestaltet, ergänzt der Architekt, dessen Büro auch schon das W9 auf dem Campus geplant hat. Realisiert wird das Bauwerk, für das bereits die Baugrube ausgehoben und die Pfahlgründung durchgeführt wurde, vom Generalunternehmer ARGE Rommel/Brüninghoff. Brüninghoff ist auf Holz- und Holzhybridbau spezialisiert. Im Laufe des Januars sollen die Arbeiten am Untergeschoss beginnen. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.</p>
<p><b>Das W15 auf einen Blick: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Nutzungsart: </b>Bürogebäude</li>
<li><b>Projektdauer:</b> 2022–2024</li>
<li><b>Architekten: </b>wma Architekten </li>
<li><b>Geschossfläche: </b>ca. 6.148 qm in zwei Bauabschnitten</li>
<li><b>Stockwerke: </b>E+4</li>
<li><b>Stellplätze: </b>im Rahmen W11</li>
<li><b>Nachhaltigkeit: </b>KfW-40 Haus EE, Leed Gold angestrebt, Holz-Hybrid-Bauweise, Photovoltaik, Warmwasser-Wärmepumpe</li>
<li><b>Ort: </b>Weissacher Str. 11, 70499 Stuttgart</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Die Familie W&Ouml;HR ist seit Generationen in der Region Stuttgart ans&auml;ssig, die Familie Roeck ist in der Region M&uuml;nchen ans&auml;ssig. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja Straubinger<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#119;&#111;&#101;&#104;&#114;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/W15-WOeHR-BAUER-errichtet-Holzhybrid-Projekt-auf-dem-Wissenscampus/boxid/932274" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/932274.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/w15-woehr-bauer-errichtet-holzhybrid-projekt-auf-dem-wissenscampus/" data-wpel-link="internal">W15 – WÖHR + BAUER errichtet Holzhybrid-Projekt auf dem Wissenscampus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familien Wöhr und Roeck ordnen Beteiligung an der WÖHR + BAUER GmbH neu</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/familien-woehr-und-roeck-ordnen-beteiligung-an-der-woehr-bauer-gmbh-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 07:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anteile der BAUER AG an der WÖHR + BAUER GmbH werden von den Familien WÖHR und ROECK zu gleichen Teilen übernommen. Das Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER fokussiert seinen Gesellschafterkreis auf diese beiden Partner. Zum Jahresende 2022 ordnen die Eigentümer die Beteiligungen am Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER neu und setzen damit noch mehr auf bewährte Stärken.  Seit 2016 haben die Familien des Geschäftsführers Wolfgang Roeck und der Parkraumpioniere Wöhr ihre Anteile an der WÖHR + BAUER signifikant erhöht. Mit Übernahme der verbliebenen Anteile der BAUER AG am 15. Dezember 2022 verschlankt die WÖHR + BAUER GmbH den Gesellschafterkreis auf zwei Familien. Die Gesellschafter danken der BAUER AG für die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit.  „Mit der Neuordnung der Beteiligungen von WÖHR + BAUER erhalten wir die Unabhängigkeit der Firmengruppe.“, so Wolfgang Roeck, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER. „Wir bleiben damit schnell und agil.“ Beide Familien bekennen sich dazu, das Unternehmen gemeinsam langfristig weiterzuentwickeln. WÖHR + BAUER setzt auf die Stärken des deutschen Mittelstandes, Innovation zu gestalten und Flexibilität zu bewahren und dabei Wachstum aus eigener Kraft zu gestalten.  Aktuell investiert und entwickelt WÖHR + BAUER in Projekte im Wert von deutlich mehr als einer Milliarde Euro in München, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Neben dem OPTINEO, der neuen Firmenzentrale der KPMG im Münchener Werksviertel, die Anfang 2023 übergeben wird, und dem Stadthaus-Ensemble mit einem vielfältigen Nutzungsmix in der Münchner Altstadt (“HILDE”) finden besonders auch die pionierhaften Gewerbeentwicklungen in Stuttgart (“K30” und “Wissenscampus”) viel Beachtung. Über WÖHR Autoparksysteme WÖHR Autoparksysteme GmbH ist einer der führenden Hersteller von Auto-Parksystemen weltweit. Die Firmengeschichte reicht bis ins Jahr 1902 zurück und begann in einer Schlosserei im Großraum Stuttgart. Ende der fünfziger Jahre wurde das erste Autoparksystem DOGA 100 installiert, die Doppelstockgarage für zwei Autos übereinander. Heute ist die WÖHR Autoparksysteme GmbH Experte in der Entwicklung, Fertigung und Montage von innovativen und technologisch hochwertigen Parkraumlösungen. Nationale sowie internationale Kunden vertrauen auf die Zuverlässigkeit und die Qualität die Produkte.  Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how von &#252;ber 35 Mitarbeitenden wird gezielt erg&#228;nzt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter. Seit 1991 hat W&#214;HR + BAUER &#252;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&#228;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Anteile der BAUER AG an der WÖHR + BAUER GmbH werden von den Familien WÖHR und ROECK zu gleichen Teilen übernommen. Das Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER fokussiert seinen Gesellschafterkreis auf diese beiden Partner.</i></p>
<p>Zum Jahresende 2022 ordnen die Eigentümer die Beteiligungen am Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER neu und setzen damit noch mehr auf bewährte Stärken. </p>
<p>Seit 2016 haben die Familien des Geschäftsführers Wolfgang Roeck und der Parkraumpioniere Wöhr ihre Anteile an der WÖHR + BAUER signifikant erhöht. Mit Übernahme der verbliebenen Anteile der BAUER AG am 15. Dezember 2022 verschlankt die WÖHR + BAUER GmbH den Gesellschafterkreis auf zwei Familien. Die Gesellschafter danken der BAUER AG für die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit. </p>
<p>„Mit der Neuordnung der Beteiligungen von WÖHR + BAUER erhalten wir die Unabhängigkeit der Firmengruppe.“, so Wolfgang Roeck, Geschäftsführer von WÖHR + BAUER. „Wir bleiben damit schnell und agil.“ Beide Familien bekennen sich dazu, das Unternehmen gemeinsam langfristig weiterzuentwickeln. WÖHR + BAUER setzt auf die Stärken des deutschen Mittelstandes, Innovation zu gestalten und Flexibilität zu bewahren und dabei Wachstum aus eigener Kraft zu gestalten. </p>
<p>Aktuell investiert und entwickelt WÖHR + BAUER in Projekte im Wert von deutlich mehr als einer Milliarde Euro in München, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Neben dem OPTINEO, der neuen Firmenzentrale der KPMG im Münchener Werksviertel, die Anfang 2023 übergeben wird, und dem Stadthaus-Ensemble mit einem vielfältigen Nutzungsmix in der Münchner Altstadt (“HILDE”) finden besonders auch die pionierhaften Gewerbeentwicklungen in Stuttgart (“K30” und “Wissenscampus”) viel Beachtung.</p>
<p><b>Über WÖHR Autoparksysteme</p>
<p></b>WÖHR Autoparksysteme GmbH ist einer der führenden Hersteller von Auto-Parksystemen weltweit. Die Firmengeschichte reicht bis ins Jahr 1902 zurück und begann in einer Schlosserei im Großraum Stuttgart. Ende der fünfziger Jahre wurde das erste Autoparksystem DOGA 100 installiert, die Doppelstockgarage für zwei Autos übereinander. Heute ist die WÖHR Autoparksysteme GmbH Experte in der Entwicklung, Fertigung und Montage von innovativen und technologisch hochwertigen Parkraumlösungen. Nationale sowie internationale Kunden vertrauen auf die Zuverlässigkeit und die Qualität die Produkte. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. </p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how von &uuml;ber 35 Mitarbeitenden wird gezielt erg&auml;nzt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter. </p>
<p>Seit 1991 hat W&Ouml;HR + BAUER &uuml;ber 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen mit rund 200.000 qm Geschossfl&auml;che erfolgreich realisiert; aktuell befinden sich ca. 1 Mrd. Euro Projektvolumen in der Umsetzung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/Familien-Woehr-und-Roeck-ordnen-Beteiligung-an-der-WOeHR-BAUER-GmbH-neu/boxid/929304" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/929304.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pionierprojekt für Stadtreparatur in der Münchner Altstadt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/pionierprojekt-fuer-stadtreparatur-in-der-muenchner-altstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 11:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geplante Verkehrsberuhigung zwischen Maximilianstraße und Hochbrückenstraße  Konzept wird von grün-roter Stadtratsmehrheit positiv bewertet Neue Tiefgarage schafft zusätzlich Stellplätze für Anwohner:innen Mehr Grün, viel Fläche für Fußgänger:innen und ausreichend Raum für attraktive Stadtplätze – die planerischen Entwürfe für mehr Aufenthaltsqualität zwischen Hochbrückenstraße und Maximilianstraße finden bei den Stadtratsfraktionen von Grün-Rot viel Zustimmung. Auch WÖHR + BAUER unterstützt die Forderungen des Bezirksausschusses Altstadt-Lehel (BA 1), den Stadtraum anlässlich des Neubaus zweier Stadthäuser nach den Plänen der renommierten Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller so zu konzipieren, dass sich Menschen dort wieder gerne aufhalten und die Gestaltung den Anforderungen von Klimawandel und Umweltschutz gerecht wird.  Den tristen Parkhaus-Koloss direkt zwischen den denkmalgeschützten Fassaden des Mandarin Oriental und der Schule an der Herrnstraße ist die Münchner Altstadt nun los. Nach dem Abriss lässt sich in den umliegenden Straßen bereits eine deutliche Entlastung des Autoverkehrs spüren. Prof. Regine Keller vom Büro Keller Damm Kollegen empfiehlt in ihrer Planung eine neue Gestaltung der für lange Zeit vom Autoverkehr dominierten Straßen – besonderes Potenzial sieht sie in den Plätzen Am Kosttor und an der Hochbrückenstraße, die künftig den Menschen in den Mittelpunkt stellen wollen. Insgesamt soll der öffentliche Raum dieses innerstädtischen Quartiers neben höherer Aufenthaltsqualität auch mehr Mobilitätsgerechtigkeit bieten. Hohe Transparenz und zuverlässige Kommunikation: Der Prozess zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität an der Hildegardstraße begann bereits 2003 im Stadtrat. Damals wurde der Bau von Stellplätzen für Anwohner:innen unter dem Thomas-Wimmer-Ring beschlossen, um Platz an der Oberfläche zu schaffen. Die 2021 eröffnete Hofbräuhaus Parkgarage, wie das Projekt TOM nun heißt, bietet einen Parkflächenersatz für die Hochgarage in den engen Gassen der Altstadt. Seit WÖHR + BAUER im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Entwicklung der Tiefgarage am Thomas-Wimmer-Ring und des Neubaus an der Hildegardstraße erhalten hat, wird die Öffentlichkeit kontinuierlich und umfassend informiert. Das kooperative Verfahren wird nun auch bei der Umfeldgestaltung fortgesetzt. Nach einem Ortstermin mit den Planungsexpert:innen der Fraktionen von Grünen und SPD vor einigen Wochen hat Architektin Prof. Regine Keller ihre Entwürfe am 15. Dezember 2022 im Rathaus den Fraktionen von Grünen und SPD präsentiert und mit ihren Konzepten viel Anklang gefunden. Während die Planungen zugleich weiterhin auch mit der Stadtverwaltung erörtert werden, bringen die Stadträt:innen das Projekt als Blaupause für Stadtreparatur nun in den politischen Diskurs ein. Damit die Oberfläche im Rahmen des Neubauprojekts von WÖHR + BAUER gestaltet werden kann, bleibt nicht mehr viel Zeit. Wenn nicht zeitnah ein Beschluss gefasst wird, ist WÖHR + BAUER vertraglich angewiesen, mit Errichtung der zwei neuen Stadthäuser in der Hildegardstraße im Straßenraum den bisherigen Zustand wiederherzustellen. „Im Rahmen unseres Neubaus möchten wir für alle Münchner:innen von Beginn an eine nachhaltigere Aufenthaltsqualität mitentwickeln”, so Oliver Vogt, Geschäftsführer des für die Planung und Realisierung verantwortlichen Immobilienunternehmens WÖHR + BAUER. „Daher suchen wir jetzt aktiv den Austausch mit der Politik, der Verwaltung und den Anwohner:innen.“ Stadtteilgremium unterstützt Freiraumkonzept   Bereits seit 2017 macht sich der BA 1 anlässlich des Abrisses der alten Hochgarage und des neu entstehenden Stadthausensembles für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums stark. Im Zuge der Entwicklung auf dem Areal des ehemaligen FINA-Parkhauses soll die Chance genutzt werden, Menschen in den Mittelpunkt der Gestaltung für diesen zentralen Raum in der Altstadt zu stellen. Als Grundlage für weiterführende Ideen im Umgriff der Hildegardstraße umfasst der einstimmige BA-Beschluss eine mögliche geänderte Verkehrsführung sowie die Idee einer Verkehrsberuhigung. Der Bauherr WÖHR + BAUER begleitet die Initiative von Anfang an in einem partnerschaftlichen Prozess. Auf Anregungen des BA 1 hat WÖHR + BAUER das Büro Keller Damm Kollegen mit der nun vorgestellten Machbarkeitsstudie beauftragt, um die Freiraumgestaltungen zwischen Maximilianstraße und Tal zu untersuchen und geeignete Lösungen für eine Verbesserung der Situation zu entwickeln. Zusätzlich wurde das Planungsbüro von Prof. Harald Kurzak beauftragt, in einer Machbarkeitsstudie die verkehrliche Situation zu analysieren. Stellplätze für Anwohner:innen in der neuen Tiefgarage  Ein wichtiger Schlüssel zur Schaffung von mehr Grün und mehr Aufenthaltsflächen ist die fairere Nutzung des öffentlichen Raums. WÖHR + BAUER wurde vom Planungsreferat daher frühzeitig verpflichtet, in seinen Neubauten zusätzliche Parkplätze für Anwohner:innen einzuplanen. Damit weniger Autos am Straßenrand stehen müssen, werden an der Hildegardstraße 67 Stellplätze für Anwohner:innen gebaut – zusätzlich zu den laut Stellplatzsatzung vorgeschriebenen Stellplätzen für neu gebaute Büros und Wohnungen. Genau diese Anzahl an Stellplätzen hat Prof. Keller als Grundlage für ihre Planungen gewählt. Nach den Entwürfen der Architektin können 67 Autos unter der Erde geparkt werden und durch den Verzicht auf oberirdischen Stellplätze wird Raum für Fußgänger:innen und Aufenthaltsflächen gewonnen. Ein gewöhnlicher Stellplatz am Straßenrand ist ca. 2,20 Meter breit und 5 Meter lang: So könnten mit der Maßnahme rund 700 Quadratmeter Straßenraum in attraktive Stadtfläche umgewandelt werden. Erfolgsgeschichte TOM  Das Projekt HILDE ist nur möglich geworden, da WÖHR + BAUER am Thomas-Wimmer-Ring Ersatz für die durch den Abriss des FINA-Parkhauses verloren gegangenen Stellplätze geschaffen hat. Rund fünf Jahre nach Baubeginn für das Projekt TOM dient auch die Oberfläche am Thomas-Wimmer-Ring als Vorbild für gelungene Stadtreparatur. Wo vorher Autos und Asphalt das Straßenbild prägten, wachsen nun auf 1000 m² insektenfreundliche Wiesen. Auch die fünf bis sieben Meter hohen Bäume schlagen inzwischen ihre Wurzeln. Damit die insgesamt 58 Linden und Ahornbäume auf dem Deckel der Tiefgarage ihre Größe von 20 bis 30 Metern erreichen können, wurde von dem zuständigen Büro Jühling &#38; Köppel Landschaftsarchitekten vorgesorgt: Ein tragfähiges Baumsubstrat unter den befestigten Flächen gewährleistet – als Erweiterung des Wurzelraumes – gute Wachstumsbedingungen für die Bäume.  HILDE auf einen Blick Bauherr WÖHR + BAUER Nutzungsart Büro, Wohnen Projektdauer 2021 &#8211; 2026 Architekten Hild und K Architekten Geschossfläche 17.548 m² (BGF R+S oberirdisch) Geschosse 3 UG &#8211; 7 OG Stellplätze ca. 148, davon 67 Stellplätze für Anwohner:innen Ort Hildegardstraße, 80539 München TOM auf einen Blick Bauherr WÖHR + BAUER Nutzungsart Öffentliche Tiefgarage Projektdauer 2017 &#8211; 2021 Architekten Roland Neef Architekturbüro, ISP-Scholz Beratende Ingenieure, Steidle Architekten, Jühling &#38; Köppel Landschaftsarchitekten  Geschosse 3 Stellplätze 520 Stellplätze Nachhaltigkeit E-Mobilitäts-Ladestationen Ort Thomas-Wimmer-Ring, 80539 München Chronik 23.07.2003 – Stadtratsbeschluss zur Planung von Anwohner:innenstellplätzen in einer Garage unter dem Thomas-Wimmer-Ring 28.11.2007 – Vollversammlung des Münchner Stadtrats beschließt die Neubeplanung von Thomas-Wimmer-Ring und dem Bereich Hildegardstraße 07.10.2009 – Stadtratsbeschluss: Auftrag zur Ausschreibung eines Grundstücksverkaufs und einer Erbbaurechtsvergabe April 2013 – Kaufvertrag zwischen Landeshauptstadt München und WÖHR + BAUER 21.10.2013 – Bürgerinformation zum Projekt TOM &#38; HILDE durch WÖHR + BAUER 31.10.2013 – Realisierungswettbewerb TOM 27.01.2015 – Stadtgestaltungskommission befürwortet Entwurf von Hild und K 17.03.2015 – Eröffnung der Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse TOM 06.04.2016 – Öffentliche Erörterung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung 08.02.2017 – Bürgerinformationsabend zum Projekt TOM &#38; HILDE im Hofbräuhaus 13.02.2017 – Antrag auf Vorhabenbezogenen Bebauungsplan von WÖHR + BAUER 18.02.2017 – Baubeginn TOM 01.03.2021 – Eröffnung Parkgarage am Hofbräuhaus 01.04.2021 – Eröffnung Mobilitätshotspot Ende 2021 – Oberfläche TOM fertiggestellt 10.03.2022 – Öffentliche Bürgerinformation des Bezirksausschusses BA 1 Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Die Familie W&#214;HR ist seit Generationen in der Region Stuttgart ans&#228;ssig, die Familien Roeck und Bauer sind in der Region M&#252;nchen ans&#228;ssig., Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter erg&#228;nzt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/pionierprojekt-fuer-stadtreparatur-in-der-muenchner-altstadt/" data-wpel-link="internal">Pionierprojekt für Stadtreparatur in der Münchner Altstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Geplante Verkehrsberuhigung zwischen Maximilianstraße und Hochbrückenstraße </b></li>
<li><b>Konzept wird von grün-roter Stadtratsmehrheit positiv bewertet</b></li>
<li><b>Neue Tiefgarage schafft zusätzlich Stellplätze für Anwohner:innen</b></li>
</ul>
<p>Mehr Grün, viel Fläche für Fußgänger:innen und ausreichend Raum für attraktive Stadtplätze – die planerischen Entwürfe für mehr Aufenthaltsqualität zwischen Hochbrückenstraße und Maximilianstraße finden bei den Stadtratsfraktionen von Grün-Rot viel Zustimmung. Auch WÖHR + BAUER unterstützt die Forderungen des Bezirksausschusses Altstadt-Lehel (BA 1), den Stadtraum anlässlich des Neubaus zweier Stadthäuser nach den Plänen der renommierten Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller so zu konzipieren, dass sich Menschen dort wieder gerne aufhalten und die Gestaltung den Anforderungen von Klimawandel und Umweltschutz gerecht wird. </p>
<p>Den tristen Parkhaus-Koloss direkt zwischen den denkmalgeschützten Fassaden des Mandarin Oriental und der Schule an der Herrnstraße ist die Münchner Altstadt nun los. Nach dem Abriss lässt sich in den umliegenden Straßen bereits eine deutliche Entlastung des Autoverkehrs spüren. Prof. Regine Keller vom Büro Keller Damm Kollegen empfiehlt in ihrer Planung eine neue Gestaltung der für lange Zeit vom Autoverkehr dominierten Straßen – besonderes Potenzial sieht sie in den Plätzen Am Kosttor und an der Hochbrückenstraße, die künftig den Menschen in den Mittelpunkt stellen wollen. Insgesamt soll der öffentliche Raum dieses innerstädtischen Quartiers neben höherer Aufenthaltsqualität auch mehr Mobilitätsgerechtigkeit bieten.</p>
<p>Hohe Transparenz und zuverlässige Kommunikation: Der Prozess zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität an der Hildegardstraße begann bereits 2003 im Stadtrat. Damals wurde der Bau von Stellplätzen für Anwohner:innen unter dem Thomas-Wimmer-Ring beschlossen, um Platz an der Oberfläche zu schaffen. Die 2021 eröffnete Hofbräuhaus Parkgarage, wie das Projekt TOM nun heißt, bietet einen Parkflächenersatz für die Hochgarage in den engen Gassen der Altstadt. Seit WÖHR + BAUER im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Entwicklung der Tiefgarage am Thomas-Wimmer-Ring und des Neubaus an der Hildegardstraße erhalten hat, wird die Öffentlichkeit kontinuierlich und umfassend informiert. Das kooperative Verfahren wird nun auch bei der Umfeldgestaltung fortgesetzt. Nach einem Ortstermin mit den Planungsexpert:innen der Fraktionen von Grünen und SPD vor einigen Wochen hat Architektin Prof. Regine Keller ihre Entwürfe am 15. Dezember 2022 im Rathaus den Fraktionen von Grünen und SPD präsentiert und mit ihren Konzepten viel Anklang gefunden. Während die Planungen zugleich weiterhin auch mit der Stadtverwaltung erörtert werden, bringen die Stadträt:innen das Projekt als Blaupause für Stadtreparatur nun in den politischen Diskurs ein.</p>
<p>Damit die Oberfläche im Rahmen des Neubauprojekts von WÖHR + BAUER gestaltet werden kann, bleibt nicht mehr viel Zeit. Wenn nicht zeitnah ein Beschluss gefasst wird, ist WÖHR + BAUER vertraglich angewiesen, mit Errichtung der zwei neuen Stadthäuser in der Hildegardstraße im Straßenraum den bisherigen Zustand wiederherzustellen.</p>
<p>„Im Rahmen unseres Neubaus möchten wir für alle Münchner:innen von Beginn an eine nachhaltigere Aufenthaltsqualität mitentwickeln”, so Oliver Vogt, Geschäftsführer des für die Planung und Realisierung verantwortlichen Immobilienunternehmens WÖHR + BAUER. „Daher suchen wir jetzt aktiv den Austausch mit der Politik, der Verwaltung und den Anwohner:innen.“</p>
<p><b>Stadtteilgremium unterstützt Freiraumkonzept  </b></p>
<p>Bereits seit 2017 macht sich der BA 1 anlässlich des Abrisses der alten Hochgarage und des neu entstehenden Stadthausensembles für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums stark. Im Zuge der Entwicklung auf dem Areal des ehemaligen FINA-Parkhauses soll die Chance genutzt werden, Menschen in den Mittelpunkt der Gestaltung für diesen zentralen Raum in der Altstadt zu stellen. Als Grundlage für weiterführende Ideen im Umgriff der Hildegardstraße umfasst der einstimmige BA-Beschluss eine mögliche geänderte Verkehrsführung sowie die Idee einer Verkehrsberuhigung. Der Bauherr WÖHR + BAUER begleitet die Initiative von Anfang an in einem partnerschaftlichen Prozess. Auf Anregungen des BA 1 hat WÖHR + BAUER das Büro Keller Damm Kollegen mit der nun vorgestellten Machbarkeitsstudie beauftragt, um die Freiraumgestaltungen zwischen Maximilianstraße und Tal zu untersuchen und geeignete Lösungen für eine Verbesserung der Situation zu entwickeln. Zusätzlich wurde das Planungsbüro von Prof. Harald Kurzak beauftragt, in einer Machbarkeitsstudie die verkehrliche Situation zu analysieren.</p>
<p><b>Stellplätze für Anwohner:innen in der neuen Tiefgarage </b></p>
<p>Ein wichtiger Schlüssel zur Schaffung von mehr Grün und mehr Aufenthaltsflächen ist die fairere Nutzung des öffentlichen Raums. WÖHR + BAUER wurde vom Planungsreferat daher frühzeitig verpflichtet, in seinen Neubauten zusätzliche Parkplätze für Anwohner:innen einzuplanen. Damit weniger Autos am Straßenrand stehen müssen, werden an der Hildegardstraße 67 Stellplätze für Anwohner:innen gebaut – zusätzlich zu den laut Stellplatzsatzung vorgeschriebenen Stellplätzen für neu gebaute Büros und Wohnungen. Genau diese Anzahl an Stellplätzen hat Prof. Keller als Grundlage für ihre Planungen gewählt. Nach den Entwürfen der Architektin können 67 Autos unter der Erde geparkt werden und durch den Verzicht auf oberirdischen Stellplätze wird Raum für Fußgänger:innen und Aufenthaltsflächen gewonnen. Ein gewöhnlicher Stellplatz am Straßenrand ist ca. 2,20 Meter breit und 5 Meter lang: So könnten mit der Maßnahme rund 700 Quadratmeter Straßenraum in attraktive Stadtfläche umgewandelt werden.</p>
<p><b>Erfolgsgeschichte TOM </b></p>
<p>Das Projekt HILDE ist nur möglich geworden, da WÖHR + BAUER am Thomas-Wimmer-Ring Ersatz für die durch den Abriss des FINA-Parkhauses verloren gegangenen Stellplätze geschaffen hat.</p>
<p>Rund fünf Jahre nach Baubeginn für das Projekt TOM dient auch die Oberfläche am Thomas-Wimmer-Ring als Vorbild für gelungene Stadtreparatur. Wo vorher Autos und Asphalt das Straßenbild prägten, wachsen nun auf 1000 m² insektenfreundliche Wiesen. Auch die fünf bis sieben Meter hohen Bäume schlagen inzwischen ihre Wurzeln. Damit die insgesamt 58 Linden und Ahornbäume auf dem Deckel der Tiefgarage ihre Größe von 20 bis 30 Metern erreichen können, wurde von dem zuständigen Büro Jühling &amp; Köppel Landschaftsarchitekten vorgesorgt: Ein tragfähiges Baumsubstrat unter den befestigten Flächen gewährleistet – als Erweiterung des Wurzelraumes – gute Wachstumsbedingungen für die Bäume.</p>
<p><b> HILDE auf einen Blick</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bauherr </b>WÖHR + BAUER</li>
<li><b>Nutzungsart</b> Büro, Wohnen</li>
<li><b>Projektdauer </b> 2021 &#8211; 2026</li>
<li><b>Architekten </b>Hild und K Architekten</li>
<li><b>Geschossfläche </b>17.548 m² (BGF R+S oberirdisch)</li>
<li><b>Geschosse </b> <b>3 UG &#8211; 7 OG</b></li>
<li><b>Stellplätze ca.</b> <b>148, davon 67 Stellplätze für Anwohner:innen</b></li>
<li><b>Ort</b> Hildegardstraße, 80539 München</li>
</ul>
<p><b>TOM auf einen Blick</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bauherr </b>WÖHR + BAUER</li>
<li><b>Nutzungsart</b> Öffentliche Tiefgarage</li>
<li><b>Projektdauer </b> 2017 &#8211; 2021</li>
<li><b>Architekten </b>Roland Neef Architekturbüro, ISP-Scholz Beratende Ingenieure, Steidle Architekten, Jühling &amp; Köppel Landschaftsarchitekten </li>
<li><b>Geschosse </b> 3</li>
<li><b>Stellplätze</b> 520 Stellplätze</li>
<li><b>Nachhaltigkeit </b> E-Mobilitäts-Ladestationen</li>
<li><b>Ort </b>Thomas-Wimmer-Ring, 80539 München</li>
</ul>
<p><b>Chronik</b></p>
<p>23.07.2003 – Stadtratsbeschluss zur Planung von Anwohner:innenstellplätzen in einer Garage unter dem Thomas-Wimmer-Ring<br />
28.11.2007 – Vollversammlung des Münchner Stadtrats beschließt die Neubeplanung von Thomas-Wimmer-Ring und dem Bereich Hildegardstraße<br />
07.10.2009 – Stadtratsbeschluss: Auftrag zur Ausschreibung eines Grundstücksverkaufs und einer Erbbaurechtsvergabe<br />
April 2013 – Kaufvertrag zwischen Landeshauptstadt München und WÖHR + BAUER<br />
21.10.2013 – Bürgerinformation zum Projekt TOM &amp; HILDE durch WÖHR + BAUER<br />
31.10.2013 – Realisierungswettbewerb TOM<br />
27.01.2015 – Stadtgestaltungskommission befürwortet Entwurf von Hild und K<br />
17.03.2015 – Eröffnung der Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse TOM<br />
06.04.2016 – Öffentliche Erörterung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung<br />
08.02.2017 – Bürgerinformationsabend zum Projekt TOM &amp; HILDE im Hofbräuhaus<br />
13.02.2017 – Antrag auf Vorhabenbezogenen Bebauungsplan von WÖHR + BAUER<br />
18.02.2017 – Baubeginn TOM<br />
01.03.2021 – Eröffnung Parkgarage am Hofbräuhaus<br />
01.04.2021 – Eröffnung Mobilitätshotspot<br />
Ende 2021 – Oberfläche TOM fertiggestellt<br />
10.03.2022 – Öffentliche Bürgerinformation des Bezirksausschusses BA 1</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Die Familie W&Ouml;HR ist seit Generationen in der Region Stuttgart ans&auml;ssig, die Familien Roeck und Bauer sind in der Region M&uuml;nchen ans&auml;ssig., Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/Pionierprojekt-fuer-Stadtreparatur-in-der-Muenchner-Altstadt/boxid/928845" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/pionierprojekt-fuer-stadtreparatur-in-der-muenchner-altstadt/" data-wpel-link="internal">Pionierprojekt für Stadtreparatur in der Münchner Altstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformations-Pilot: Im K30 geben IHK und Stuttgart Startschuss für Flächenbedarf-Studie</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/transformations-pilot-im-k30-geben-ihk-und-stuttgart-startschuss-fuer-flaechenbedarf-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WÖHR + BAUER]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[akzonobel]]></category>
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		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart ist ein wichtiger Industriestandort. Damit dies auch so bleibt, möchte die Landeshauptstadt gemeinsam mit der IHK mehr über die Bedürfnisse der Industrie in Erfahrung bringen. Im K30 in Feuerbach, einer innovativen Flächenentwicklung des Immobilienunternehmens WÖHR + BAUER, wurde die gemeinsame Initiative von Stadt und IHK am Montag, den 5. Dezember offiziell vorgestellt. Stuttgart startet Studie zum zukünftigen Flächenbedarf moderner Industriebetriebe in der Stadt WÖHR + BAUER entwickelt mit dem K30 Pionierprojekt für Industrieimmobilie  IHK fordert Perspektiven für Industriestandort Stuttgart Aufenthaltsqualität und Nachhaltigkeit werden nachgefragt Rauchende Schlote und lärmende Maschinen waren lange Zeit treue Begleiter von Industriebetrieben. Heute hört man in modernen Anlagen nur mehr das Surren der Robotik. Mit den Maschinen wandeln sich auch die Belegschaft der Industrieunternehmen – und im Zuge dessen, die Ansprüche an den Arbeitsplatz und das Umfeld. Auf dem früheren Gelände des Farbenherstellers AkzoNobel in der Kruppstraße 30 in Stuttgart Feuerbach vollzieht das Immobilienunternehmen WÖHR + BAUER die pionierhafte Transformation einer Fläche – von einem in die Jahre gekommenen Industrieareal zu einem zeitgemäßen Hightech-Campus mit modernen Industriewelten für Forschung und Entwicklung.  Wie und wo kann sich die Industrie in Stuttgart weiterentwickeln? Welchen Bedarf hat das produzierende Gewerbe aktuell an Flächen? Wie wird aus der Industrie des vergangenen Jahrhunderts zukunftsfähiges Unternehmertum? Antworten auf diese Fragen suchen die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart sowie die Industrie- und Handelskammer. Dazu starten sie eine Umfrage unter den größten Unternehmen in der Landeshauptstadt und potenziellen Neugründern mit industriellem Flächenbedarf. Ziel ist es, vorhandene Flächen nachhaltig zu nutzen und neue Flächen sinnvoll zu entwickeln. Bernhard Grieb, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, sagte bei der offiziellen Vorstellung der Studie: „Stuttgart ist weiter eine Industriestadt, aber der Wandel ist mit Händen zu greifen. Wer produziert, braucht Flächen und Grundstücke. Doch diese sind in Stuttgart ein knappes Gut. Uns geht es darum, den Bedarf und die Möglichkeiten besser in Einklang zu bringen. Aktuell können wir nur spekulieren, wie groß der Flächenbedarf ist. Im Gespräch mit der Industrie wollen wir Nutzungspotenziale erkennen und auch Untervermietungen und Zwischennutzungen einbeziehen.“ Dr. Susanne Herre, Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer: „Diese Initiative ist ein wichtiges Signal der Stadt an die Betriebe, dass die Probleme gesehen werden und an Lösungen gearbeitet wird. Wir wollen die Entwicklung unserer Region zur Leitregion für Technologien der klimaneutralen Mobilität fortsetzen, nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln und noch mehr dafür tun, damit wir ein attraktiver Lebensraum für Fachkräfte und Familien bleiben. Die Unternehmen in Stuttgart können wir dabei nur mitnehmen, wenn die Standorte gesichert und Perspektiven für Entwicklungen geschaffen werden.“ Wolfgang Roeck, Geschäftsführer und Gesellschafter von WÖHR + BAUER konnte mit dem K30 zur Freude der Anwesenden ein zukunftsweisendes Modell vorstellen: „Unser Projekt in der Kruppstraße steht beispielhaft für die Transformation eines Industrieareals mit einem Angebot an Industrieflächen, Flächen für Forschung und Entwicklung, die mit attraktiven Büroflächen Bestandteil einer nachhaltigen Gesamtentwicklung sind. Die vielschichtige Studie passt zu unserem Vorhaben. Wir denken unsere Projekte immer aus der Sicht der Menschen und Unternehmen mit ihren veränderten Bedürfnisse. Die Immobilie muss die Nutzerinnen und Nutzer des Gebäudes begeistern und den Menschen im Umfeld einen Mehrwert bieten – durch die Gestalt der Baukörper und durch Verbesserungen im öffentlichen Raum”, erklärte Roeck. Produzieren, Leben und Arbeiten im Industrie-Hybrid  Areale, die produzierendes Gewerbe anziehen möchten, müssen sich dem veränderten industriellen Flächenbedarf und den neuen Nutzungsansprüchen anpassen. Das in der Entwicklung befindliche Ensemble K30 an der Kruppstraße in Stuttgart zeigt mit einer Hybrid-Lösung aus Industrie und Büroflächen, wie erfolgreiche industrielle Transformation vorangebracht werden kann. Im K30 errichtet WÖHR + BAUER moderne Industriewelten für Forschung- und Entwicklung, ergänzt um Büroflächen, die durch inspirierende Architektur im Außenbereich und moderne Flächen im Inneren Freude bereiten. Das gestalterische Konzept des Gebäudes von HASCHER JEHLE Architekten soll Dynamik und Aufbruchsstimmung ausstrahlen. Der Außenraum erhält neue Wegebeziehungen, mehr Grün und eine Öffnung ins Umfeld. Zudem sind energetische Maßnahmen, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Verbesserung des Mikroklimas vorgesehen. So wollen WÖHR + BAUER und die Stadt Stuttgart hohe Aufenthaltsqualität und einen lebenswerten Stadtraum in Feuerbach schaffen.  Bis 2020 wurden auf dem AkzoNobel-Produktionsgelände in Feuerbach Lacke und Farben hergestellt. Jedoch wurde nur ein Drittel der vorhandenen Flächen weiterhin von AkzoNobel genutzt, der Rest lag brach. Wolfgang Roeck stellte im Rahmen der Veranstaltung vor, wie eine zukunftsfähige Gestaltung des Areals aussehen kann: „In enger Zusammenarbeit mit der Stadt gelingt in Feuerbach eine vorbildhafte Stadtreparatur”, hob Geschäftsführer Wolfgang Roeck hervor. “Das K30 zeigt die prototypische Transformation eines Gewerbegebietes, das nicht nur ein Arbeitsort, sondern ein lebenswerter Teil des Stadtraumes ist”, so Wolfgang Roeck, Geschäftsführer und Gesellschafter von WÖHR + BAUER. Lebensraum war das K30 bereits im Sommer 2022 durch eine von WÖHR + BAUER unterstützte kreative Zwischennutzung des Kreativbüros Studio Vierkant. Rund 70 Künstler:innen verwandelten das Industriegelände temporär in eine farbenprächtige Freiluft- und Indoor-Galerie mit mehr als 150 Werken. K30: Nutzungsvielfalt und optimale Flächengestaltung In zwei Bauabschnitten entstehen insgesamt ca. 28.000 m² Bruttogrundfläche in unterschiedlichen Einheiten und Nutzungsarten. Es entsteht ein kommunikatives Konzept einer offenen „grünen“ multifunktionalen Gebäudenutzung, die sich mit großzügigen Terrassen zum grünen Innenhof öffnet. Klare Raumkanten nach außen bieten einen visuellen Kontrast zur heterogen bebauten Umgebung. Das neue Büro-Industrie-Ensemble ermöglicht eine Nutzungsvielfalt aus Forschung, Entwicklung, Produktion und Bürobereichen und damit viel Flexibilität und Raum für kreativen Austausch und neue Ideen. Der Ausbau der Mietflächen erfolgt entsprechend der nutzungsspezifischen Anforderung der Mieter:innen. Konzept und Architektur Das international renommierte Architekturbüro HASCHER JEHLE Architektur gestaltet ein identitätsstiftendes, attraktives Raumangebot für die Mitarbeitenden und Gäste. Dabei fokussieren die Architekten mit ihrem Entwurf Begegnungsräume und Außenraumqualitäten: Terrassen auf den Geschossen und ebenerdige Hofflächen mit verschiedenen Aufenthaltsangeboten bieten künftigen Mieter:innen besondere Wohlfühlorte. Dazu trägt auch die Gestaltung einer verkehrsberuhigte Zone bei, die durch die Verschiebung der Anfahrts- und Anlieferzonen an die Grundstücksgrenzen erreicht wird. Die hohen und transparenten Foyers wie auch die großzügigen Zäsuren der Baumasse entlang der Kruppstraße markieren dabei die Zugänge zu den Gebäuden. Mit einladender Geste werden die Besucher:innen von der Kruppstraße in den begrünten Hofraum geführt: ein imageprägender Ort der Begegnung zur flexiblen Nutzung. Auch punktet das Gebäudeensemble mit einem nachhaltigen Energiekonzept, das Fernwärme, Photovoltaik und Geothermie integrieren soll. Die Innenhofbegrünung dient hierbei zur Verbesserung des Mikroklimas. Das K30 auf einen Blick:  Bauherr WÖHR + BAUER Nutzungsart Büro und Industrie Projektdauer 2021–2027 Projektschritte Bauantrag März 2023 Architekten HASCHER JEHLE Architektur Geschossfläche ca. 28.000 qm in zwei Bauabschnitten Stockwerke E + 4 Stellplätze ca. 190  Nachhaltigkeit LEED Gold angestrebt Ort Kruppstraße 30, Stuttgart Über die W&#214;HR + BAUER GmbH W&#214;HR + BAUER ist ein familiengef&#252;hrtes Immobilienunternehmen. Die Familie W&#214;HR ist seit Generationen in der Region Stuttgart ans&#228;ssig, die Familien Roeck und Bauer sind in der Region M&#252;nchen ans&#228;ssig., Seit &#252;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&#228;dtische Immobilienprojekte in M&#252;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin. Bei der Realisierung der Projekte baut W&#214;HR + BAUER auf interdisziplin&#228;re und unternehmens&#252;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter erg&#228;nzt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: W&#214;HR + BAUER GmbH Seitzstra&#223;e 8 a 80538 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 922090-0 Telefax: +49 (89) 922090-50 http://woehrbauer.de/ Ansprechpartner: Marco Eisenack text:bau E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der W&#214;HR + BAUER GmbH Alle Stories der W&#214;HR + BAUER GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/transformations-pilot-im-k30-geben-ihk-und-stuttgart-startschuss-fuer-flaechenbedarf-studie/" data-wpel-link="internal">Transformations-Pilot: Im K30 geben IHK und Stuttgart Startschuss für Flächenbedarf-Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Stuttgart ist ein wichtiger Industriestandort. Damit dies auch so bleibt, möchte die Landeshauptstadt gemeinsam mit der IHK mehr über die Bedürfnisse der Industrie in Erfahrung bringen. Im K30 in Feuerbach, einer innovativen Flächenentwicklung des Immobilienunternehmens WÖHR + BAUER, wurde die gemeinsame Initiative von Stadt und IHK am Montag, den 5. Dezember offiziell vorgestellt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Stuttgart startet Studie zum zukünftigen Flächenbedarf moderner Industriebetriebe in der Stadt</b></li>
<li><b>WÖHR + BAUER entwickelt mit dem K30 Pionierprojekt für Industrieimmobilie </b></li>
<li><b>IHK fordert Perspektiven für Industriestandort Stuttgart</b></li>
<li><b>Aufenthaltsqualität und Nachhaltigkeit werden nachgefragt</b></li>
</ul>
<p>Rauchende Schlote und lärmende Maschinen waren lange Zeit treue Begleiter von Industriebetrieben. Heute hört man in modernen Anlagen nur mehr das Surren der Robotik. Mit den Maschinen wandeln sich auch die Belegschaft der Industrieunternehmen – und im Zuge dessen, die Ansprüche an den Arbeitsplatz und das Umfeld. Auf dem früheren Gelände des Farbenherstellers AkzoNobel in der Kruppstraße 30 in Stuttgart Feuerbach vollzieht das Immobilienunternehmen <a href="https://91776.seu2.cleverreach.com/c/78175599/e49a2f243910-rmf4rq" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WÖHR + BAUER</a> die pionierhafte Transformation einer Fläche – von einem in die Jahre gekommenen Industrieareal zu einem zeitgemäßen Hightech-Campus mit modernen Industriewelten für Forschung und Entwicklung. </p>
<p>Wie und wo kann sich die Industrie in Stuttgart weiterentwickeln? Welchen Bedarf hat das produzierende Gewerbe aktuell an Flächen? Wie wird aus der Industrie des vergangenen Jahrhunderts zukunftsfähiges Unternehmertum? Antworten auf diese Fragen suchen die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart sowie die Industrie- und Handelskammer. Dazu starten sie eine Umfrage unter den größten Unternehmen in der Landeshauptstadt und potenziellen Neugründern mit industriellem Flächenbedarf. Ziel ist es, vorhandene Flächen nachhaltig zu nutzen und neue Flächen sinnvoll zu entwickeln.</p>
<p>Bernhard Grieb, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, sagte bei der offiziellen Vorstellung der Studie: „Stuttgart ist weiter eine Industriestadt, aber der Wandel ist mit Händen zu greifen. Wer produziert, braucht Flächen und Grundstücke. Doch diese sind in Stuttgart ein knappes Gut. Uns geht es darum, den Bedarf und die Möglichkeiten besser in Einklang zu bringen. Aktuell können wir nur spekulieren, wie groß der Flächenbedarf ist. Im Gespräch mit der Industrie wollen wir Nutzungspotenziale erkennen und auch Untervermietungen und Zwischennutzungen einbeziehen.“</p>
<p>Dr. Susanne Herre, Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer: „Diese Initiative ist ein wichtiges Signal der Stadt an die Betriebe, dass die Probleme gesehen werden und an Lösungen gearbeitet wird. Wir wollen die Entwicklung unserer Region zur Leitregion für Technologien der klimaneutralen Mobilität fortsetzen, nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln und noch mehr dafür tun, damit wir ein attraktiver Lebensraum für Fachkräfte und Familien bleiben. Die Unternehmen in Stuttgart können wir dabei nur mitnehmen, wenn die Standorte gesichert und Perspektiven für Entwicklungen geschaffen werden.“</p>
<p>Wolfgang Roeck, Geschäftsführer und Gesellschafter von WÖHR + BAUER konnte mit dem K30 zur Freude der Anwesenden ein zukunftsweisendes Modell vorstellen: „Unser Projekt in der Kruppstraße steht beispielhaft für die Transformation eines Industrieareals mit einem Angebot an Industrieflächen, Flächen für Forschung und Entwicklung, die mit attraktiven Büroflächen Bestandteil einer nachhaltigen Gesamtentwicklung sind. Die vielschichtige Studie passt zu unserem Vorhaben. Wir denken unsere Projekte immer aus der Sicht der Menschen und Unternehmen mit ihren veränderten Bedürfnisse. Die Immobilie muss die Nutzerinnen und Nutzer des Gebäudes begeistern und den Menschen im Umfeld einen Mehrwert bieten – durch die Gestalt der Baukörper und durch Verbesserungen im öffentlichen Raum”, erklärte Roeck.</p>
<p><b>Produzieren, Leben und Arbeiten im Industrie-Hybrid </b></p>
<p>Areale, die produzierendes Gewerbe anziehen möchten, müssen sich dem veränderten industriellen Flächenbedarf und den neuen Nutzungsansprüchen anpassen. Das in der Entwicklung befindliche Ensemble K30 an der Kruppstraße in Stuttgart zeigt mit einer Hybrid-Lösung aus Industrie und Büroflächen, wie erfolgreiche industrielle Transformation vorangebracht werden kann.</p>
<p>Im K30 errichtet WÖHR + BAUER moderne Industriewelten für Forschung- und Entwicklung, ergänzt um Büroflächen, die durch inspirierende Architektur im Außenbereich und moderne Flächen im Inneren Freude bereiten. Das gestalterische Konzept des Gebäudes von HASCHER JEHLE Architekten soll Dynamik und Aufbruchsstimmung ausstrahlen. Der Außenraum erhält neue Wegebeziehungen, mehr Grün und eine Öffnung ins Umfeld. Zudem sind energetische Maßnahmen, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Verbesserung des Mikroklimas vorgesehen. So wollen WÖHR + BAUER und die Stadt Stuttgart hohe Aufenthaltsqualität und einen lebenswerten Stadtraum in Feuerbach schaffen. </p>
<p>Bis 2020 wurden auf dem AkzoNobel-Produktionsgelände in Feuerbach Lacke und Farben hergestellt. Jedoch wurde nur ein Drittel der vorhandenen Flächen weiterhin von AkzoNobel genutzt, der Rest lag brach. Wolfgang Roeck stellte im Rahmen der Veranstaltung vor, wie eine zukunftsfähige Gestaltung des Areals aussehen kann: „In enger Zusammenarbeit mit der Stadt gelingt in Feuerbach eine vorbildhafte Stadtreparatur”, hob Geschäftsführer Wolfgang Roeck hervor. “Das K30 zeigt die prototypische Transformation eines Gewerbegebietes, das nicht nur ein Arbeitsort, sondern ein lebenswerter Teil des Stadtraumes ist”, so Wolfgang Roeck, Geschäftsführer und Gesellschafter von WÖHR + BAUER.</p>
<p>Lebensraum war das K30 bereits im Sommer 2022 durch eine von WÖHR + BAUER unterstützte kreative Zwischennutzung des Kreativbüros Studio Vierkant. Rund 70 Künstler:innen verwandelten das Industriegelände temporär in eine farbenprächtige Freiluft- und Indoor-Galerie mit mehr als 150 Werken.</p>
<p><b>K30: </b><b>Nutzungsvielfalt und optimale Flächengestaltung</b></p>
<p>In zwei Bauabschnitten entstehen insgesamt ca. 28.000 m² Bruttogrundfläche in unterschiedlichen Einheiten und Nutzungsarten. Es entsteht ein kommunikatives Konzept einer offenen „grünen“ multifunktionalen Gebäudenutzung, die sich mit großzügigen Terrassen zum grünen Innenhof öffnet. Klare Raumkanten nach außen bieten einen visuellen Kontrast zur heterogen bebauten Umgebung. Das neue Büro-Industrie-Ensemble ermöglicht eine Nutzungsvielfalt aus Forschung, Entwicklung, Produktion und Bürobereichen und damit viel Flexibilität und Raum für kreativen Austausch und neue Ideen. Der Ausbau der Mietflächen erfolgt entsprechend der nutzungsspezifischen Anforderung der Mieter:innen.</p>
<p><b>Konzept und Architektur</b></p>
<p>Das international renommierte Architekturbüro HASCHER JEHLE Architektur gestaltet ein identitätsstiftendes, attraktives Raumangebot für die Mitarbeitenden und Gäste. Dabei fokussieren die Architekten mit ihrem Entwurf Begegnungsräume und Außenraumqualitäten: Terrassen auf den Geschossen und ebenerdige Hofflächen mit verschiedenen Aufenthaltsangeboten bieten künftigen Mieter:innen besondere Wohlfühlorte. Dazu trägt auch die Gestaltung einer verkehrsberuhigte Zone bei, die durch die Verschiebung der Anfahrts- und Anlieferzonen an die Grundstücksgrenzen erreicht wird.</p>
<p>Die hohen und transparenten Foyers wie auch die großzügigen Zäsuren der Baumasse entlang der Kruppstraße markieren dabei die Zugänge zu den Gebäuden. Mit einladender Geste werden die Besucher:innen von der Kruppstraße in den begrünten Hofraum geführt: ein imageprägender Ort der Begegnung zur flexiblen Nutzung.</p>
<p>Auch punktet das Gebäudeensemble mit einem nachhaltigen Energiekonzept, das Fernwärme, Photovoltaik und Geothermie integrieren soll. Die Innenhofbegrünung dient hierbei zur Verbesserung des Mikroklimas.</p>
<p><b>Das K30 auf einen Blick: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bauherr </b>WÖHR + BAUER</li>
<li><b>Nutzungsart </b>Büro und Industrie</li>
<li><b>Projektdauer </b>2021–2027</li>
<li><b>Projektschritte </b>Bauantrag März 2023</li>
<li><b>Architekten </b>HASCHER JEHLE Architektur</li>
<li><b>Geschossfläche </b>ca. 28.000 qm in zwei Bauabschnitten</li>
<li><b>Stockwerke </b>E + 4</li>
<li><b>Stellplätze </b>ca. 190 </li>
<li><b>Nachhaltigkeit </b>LEED Gold angestrebt</li>
<li><b>Ort </b>Kruppstraße 30, Stuttgart</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die W&Ouml;HR + BAUER GmbH</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER ist ein familiengef&uuml;hrtes Immobilienunternehmen. Die Familie W&Ouml;HR ist seit Generationen in der Region Stuttgart ans&auml;ssig, die Familien Roeck und Bauer sind in der Region M&uuml;nchen ans&auml;ssig., Seit &uuml;ber 30 Jahren entwickeln, revitalisieren und managen erfahrene Real-Estate-Experten nachhaltige (inner-)st&auml;dtische Immobilienprojekte in M&uuml;nchen, Stuttgart, Frankfurt und Berlin.</p>
<p>Bei der Realisierung der Projekte baut W&Ouml;HR + BAUER auf interdisziplin&auml;re und unternehmens&uuml;bergreifende Teams. Das Know-how wird gezielt durch die Expertise spezialisierter Partner und weltweit vernetzter Gesellschafter erg&auml;nzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>W&Ouml;HR + BAUER GmbH<br />
Seitzstra&szlig;e 8 a<br />
80538 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 922090-0<br />
Telefax: +49 (89) 922090-50<br />
<a href="http://woehrbauer.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://woehrbauer.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Eisenack<br />
text:bau<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#111;&#046;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#097;&#099;&#107;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/woehr-bauer-gmbh/Transformations-Pilot-Im-K30-geben-IHK-und-Stuttgart-Startschuss-fuer-Flaechenbedarf-Studie/boxid/927250" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/woehr-bauer-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der W&Ouml;HR + BAUER GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/transformations-pilot-im-k30-geben-ihk-und-stuttgart-startschuss-fuer-flaechenbedarf-studie/" data-wpel-link="internal">Transformations-Pilot: Im K30 geben IHK und Stuttgart Startschuss für Flächenbedarf-Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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