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	<title>Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V., Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>ZDK fordert klare Position der Bundesregierung für  technologieoffenen Klimaschutz bei Nutzfahrzeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 12:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Bundesregierung muss bei den Flottengrenzwerten für Nutzfahrzeuge klar auf Technologiefreiheit setzen. Für einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität im Nutzfahrzeugbereich kommt es darauf an, dass es ausreichend bezahlbare batterieelektrische Nutzfahrzeuge und eine hierfür ausgelegte Ladeinfrastruktur gibt. Da gibt es noch viel zu tun. Außerdem ist die Berücksichtigung eines Carbon Correction Factors (CCF) entscheidend, um den Einsatz von fortschrittlichen Biokraftstoffen und synthetischen E-Fuels auch in Zukunft zu ermöglichen.“ Dies erklärte Dr. Kurt-Christian Scheel, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), heute bei einer Anhörung der Wirtschaftsverbände im Bundesverkehrsministerium zur EU-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge in Berlin. Durch diesen Faktor würden synthetische E-Fuels und fortschrittliche Biokraftstoffe in die Berechnung der Flottenemissionen einbezogen, was zu einer raschen Verringerung der Emissionen auf kurze Sicht führen würde. Diese Maßnahme würde nicht nur zur Reduzierung der der CO2-Emissionen beitragen, sondern auch den Übergang zu alternativen Antrieben beschleunigen. „Eine einseitige Fokussierung nur auf batterieelektrische Nutzfahrzeuge wäre mangels verfügbarer und bezahlbarer Fahrzeuge und einer geeigneten Infrastruktur keine Garantie für einen erfolgreichen Klimaschutz. Vielmehr würde die Haltedauer der bestehenden Lkw-Flotten verlängert“, so Scheel weiter.  Technologieoffene Maßnahmen seien erforderlich, um die Flottenemissionen schnell und effektiv zu reduzieren. „Hersteller und Politik sind gefordert, ihre Versprechen zügig einzulösen“, so Scheel weiter. „Sonst kommen wir beim Klimaschutz im Straßengüterverkehr nicht voran.“      Der ZDK vertritt rund 5.000 Nutzfahrzeugbetriebe, darunter 3.400 anerkannte SP-Betriebe für die Lkw-Sicherheitsprüfung im AÜK-System (Akkreditierte Überprüfung im Kraftfahrzeuggewerbe). Im vergangenen Jahr wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 290.693 Lastkraftwagen sowie 92.826 Zugmaschinen neu zugelassen. Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Ulrich Köster &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-270 E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/zdk-fordert-klare-position-der-bundesregierung-fuer-technologieoffenen-klimaschutz-bei-nutzfahrzeugen/" data-wpel-link="internal">ZDK fordert klare Position der Bundesregierung für  technologieoffenen Klimaschutz bei Nutzfahrzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Bundesregierung muss bei den Flottengrenzwerten für Nutzfahrzeuge klar auf Technologiefreiheit setzen. Für einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität im Nutzfahrzeugbereich kommt es darauf an, dass es ausreichend bezahlbare batterieelektrische Nutzfahrzeuge und eine hierfür ausgelegte Ladeinfrastruktur gibt. Da gibt es noch viel zu tun. Außerdem ist die Berücksichtigung eines Carbon Correction Factors (CCF) entscheidend, um den Einsatz von fortschrittlichen Biokraftstoffen und synthetischen E-Fuels auch in Zukunft zu ermöglichen.“ Dies erklärte Dr. Kurt-Christian Scheel, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), heute bei einer Anhörung der Wirtschaftsverbände im Bundesverkehrsministerium zur EU-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge in Berlin.</p>
<p>Durch diesen Faktor würden synthetische E-Fuels und fortschrittliche Biokraftstoffe in die Berechnung der Flottenemissionen einbezogen, was zu einer raschen Verringerung der Emissionen auf kurze Sicht führen würde. Diese Maßnahme würde nicht nur zur Reduzierung der der CO<sub>2</sub>-Emissionen beitragen, sondern auch den Übergang zu alternativen Antrieben beschleunigen.</p>
<p>„Eine einseitige Fokussierung nur auf batterieelektrische Nutzfahrzeuge wäre mangels verfügbarer und bezahlbarer Fahrzeuge und einer geeigneten Infrastruktur keine Garantie für einen erfolgreichen Klimaschutz. Vielmehr würde die Haltedauer der bestehenden Lkw-Flotten verlängert“, so Scheel weiter. </p>
<p>Technologieoffene Maßnahmen seien erforderlich, um die Flottenemissionen schnell und effektiv zu reduzieren. „Hersteller und Politik sind gefordert, ihre Versprechen zügig einzulösen“, so Scheel weiter. „Sonst kommen wir beim Klimaschutz im Straßengüterverkehr nicht voran.“     </p>
<p>Der ZDK vertritt rund 5.000 Nutzfahrzeugbetriebe, darunter 3.400 anerkannte SP-Betriebe für die Lkw-Sicherheitsprüfung im AÜK-System (Akkreditierte Überprüfung im Kraftfahrzeuggewerbe). Im vergangenen Jahr wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 290.693 Lastkraftwagen sowie 92.826 Zugmaschinen neu zugelassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
<a href="http://www.kfzgewerbe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfzgewerbe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrich Köster<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 9127-270<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v/ZDK-fordert-klare-Position-der-Bundesregierung-fuer-technologieoffenen-Klimaschutz-bei-Nutzfahrzeugen/boxid/975705" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/975705.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pkw-Neuzulassungen: Januar  zehrt von Sondereffekt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/02/pkw-neuzulassungen-januar-zehrt-von-sondereffekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 14:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen lag im Januar 2024 laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bei 213.553 Einheiten und damit um plus 19,1% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Mit 22.474 neuen batterieelektrisch betriebenen Pkw wurden 23,9% mehr Fahrzeuge zugelassen als im Januar 2023. „Der deutliche Zuwachs täuscht über die reale Situation im Automobilhandel hinweg“, so ZDK-Präsident Arne Joswig. „Vor einem Jahr hatten wir einen extrem schlechten Januar, weil bei den E-Fahrzeugen viele Zulassungen aufgrund der ab 1.1.2023 reduzierten Förderung vorgezogen wurden. Insofern ist dieser Sondereffekt kein Signal zum Aufbruch. Denn die Bestellquoten verharren weiterhin auf dem niedrigen Niveau des Vorjahresmonats.“ Vor einem Jahr lag dieser Wert um zirka ein Drittel unter dem Wert des Januar 2022. Der ZDK geht in diesem Jahr von insgesamt rund 2,65 Millionen Pkw-Neuzulassungen aus. Der Gebrauchtwagenmarkt zeigte sich im Januar verbessert. Mit 527.258 Besitzumschreibungen lag der Wert um 7,5% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Ulrich Köster &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-270 E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/pkw-neuzulassungen-januar-zehrt-von-sondereffekt/" data-wpel-link="internal">Pkw-Neuzulassungen: Januar  zehrt von Sondereffekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen lag im Januar 2024 laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bei 213.553 Einheiten und damit um plus 19,1% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Mit 22.474 neuen batterieelektrisch betriebenen Pkw wurden 23,9% mehr Fahrzeuge zugelassen als im Januar 2023.</p>
<p>„Der deutliche Zuwachs täuscht über die reale Situation im Automobilhandel hinweg“, so ZDK-Präsident Arne Joswig. „Vor einem Jahr hatten wir einen extrem schlechten Januar, weil bei den E-Fahrzeugen viele Zulassungen aufgrund der ab 1.1.2023 reduzierten Förderung vorgezogen wurden. Insofern ist dieser Sondereffekt kein Signal zum Aufbruch. Denn die Bestellquoten verharren weiterhin auf dem niedrigen Niveau des Vorjahresmonats.“ Vor einem Jahr lag dieser Wert um zirka ein Drittel unter dem Wert des Januar 2022. Der ZDK geht in diesem Jahr von insgesamt rund 2,65 Millionen Pkw-Neuzulassungen aus.</p>
<p>Der Gebrauchtwagenmarkt zeigte sich im Januar verbessert. Mit 527.258 Besitzumschreibungen lag der Wert um 7,5% über dem Vergleichswert des Vorjahres.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.<br />
Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
<a href="http://www.kfzgewerbe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfzgewerbe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrich Köster<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 9127-270<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v/Pkw-Neuzulassungen-Januar-zehrt-von-Sondereffekt/boxid/975318" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/975318.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/pkw-neuzulassungen-januar-zehrt-von-sondereffekt/" data-wpel-link="internal">Pkw-Neuzulassungen: Januar  zehrt von Sondereffekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZDK-Neujahrsgipfel:  Bekenntnis zur individuellen Mobilität</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/zdk-neujahrsgipfel-bekenntnis-zur-individuellen-mobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Neujahrsgipfel des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) am 30. Januar in Berlin bekannte sich Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing ausdrücklich zur individuellen Mobilität und erneuerte sein Angebot zum Austausch mit ZDK-Präsident Arne Joswig. „Gut, dass es das Auto gibt. Die Erfolgsgeschichte des Automobils ist noch nicht zu Ende geschrieben“, so Wissing. „Der ZDK ist nun auch in Berlin nicht mehr zu übersehen. Das zeigt die große Resonanz auf unseren Neujahrsgipfel. Wir sorgen dafür, dass die Menschen und die Gesellschaft mobil bleiben“, so Joswig. Wissing forderte, dass die Transformation der Branche nicht zum Stresstest für die Gesellschaft werden dürfe. Die Kritik an dem abrupten Aus des Umweltbonus nahm der Bundesverkehrsminister auf und versprach, das Kfz-Gewerbe mit seinen 480.000 Mitarbeitern künftig stärker in die Arbeit der relevanten politischen Beratungsgremien einzubeziehen. Der Wandel zur klimaneutralen Mobilität sei eine große Herausforderung. Hier seien einerseits attraktive und bezahlbare Angebote für E-Fahrzeuge gefordert. Andererseits seien Automobile, die nur mit E-Fuels betankt werden können, ebenfalls CO2-neutral. Das eine solle das andere ergänzen. „Ohne synthetische Kraftstoffe werden wir im Verkehrssektor keine Klimaneutralität erreichen können. Synthetische Kraftstoffe müssen eine internationale Handelsware werden. Man muss überlegen, wo man sie überall einsetzen kann und nicht wo man sie überall nicht einsetzen darf“, so Wissing. Zur individuellen Mobilität sagte Wissing, dass ein Führerschein keine Laufzeitbegrenzung habe. Gerade ältere Menschen im ländlichen Raum seien auf das Auto angewiesen. Hier gehe es um die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer. Eine dauerhafte Verschlechterung der individuellen Mobilität sei gerade für diese Menschen kaum akzeptabel. Im Anschluss moderierte Astrid Frohloff die Paneldiskussion „Perspektiven der Automobilwirtschaft – kommt der Mittelstand unter die Räder?“ mit Dr. Sandra Detzer (MdB), der wirtschaftspolitischen Sprecherin Fraktion B90/Die Grünen, Tilman Kuban (MdB) CDU, Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Tanja Woltmann-Knigge, Unternehmerin und Geschäftsführerin der Woltmann-Gruppe sowie Dr. Kurt-Christian Scheel, Hauptgeschäftsführer des ZDK. Tanja Woltmann-Knigge wies darauf hin, dass Autos deutlich teurer geworden seien. Individuelle Mobilität müsse aber auch für Menschen auf dem Land bezahlbar bleiben, die sich die teuren Mieten in der Stadt nicht leisten könnten. Kunden würden kaufen, was in ihr Budget passe, mehrheitlich werde dann finanziert oder geleast.  Dr. Sandra Detzer sagte, jegliche Form von Mobilität müsse ihren Platz haben. Es käme darauf an, wo jemand lebe. In Ballungsgebieten seien die Leute anders unterwegs als etwa in Niederbayern.  Tilman Kuban wies auf die große Unsicherheit beim Thema Ausbau der Elektromobilität hin: „Wenn laut dem DAT-Report 80 Prozent der Menschen zunächst die Entwicklung der Elektromobilität abwarten wollen, ehe sie sich konkret für einen Kauf interessieren, haben wir etwas falsch gemacht.“ Es sei auch nicht gutzuheißen, wenn diese Unsicherheit durch die gekappte Förderung weiter geschürt werde. ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel ging es noch einmal um die Sorgen der Betriebe, und er forderte Planungssicherheit für die Kfz-Branche. „Wir müssen wissen, wie sich die Rahmenbedingungen für bestimmte Technologien entwickeln. Und wir müssen aus Sicht der Kunden auf die Bezahlbarkeit der Fahrzeuge achten. Wir dürfen hier den Frust nicht weiter fördern.“  Rund 1.000 Teilnehmer aus der Kfz-Branche, Politik und Verbänden erlebten einen fulminanten Start ins Autojahr 2024 in der Telekom-Hauptstadtrepräsentanz in Berlin. Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Stefan Meyer PR-Referent Telefon: +49 (30) 8172024-71 E-Mail: &#115;&#109;&#101;&#121;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Neujahrsgipfel des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) am 30. Januar in Berlin bekannte sich Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing ausdrücklich zur individuellen Mobilität und erneuerte sein Angebot zum Austausch mit ZDK-Präsident Arne Joswig. „Gut, dass es das Auto gibt. Die Erfolgsgeschichte des Automobils ist noch nicht zu Ende geschrieben“, so Wissing.</p>
<p>„Der ZDK ist nun auch in Berlin nicht mehr zu übersehen. Das zeigt die große Resonanz auf unseren Neujahrsgipfel. Wir sorgen dafür, dass die Menschen und die Gesellschaft mobil bleiben“, so Joswig.</p>
<p>Wissing forderte, dass die Transformation der Branche nicht zum Stresstest für die Gesellschaft werden dürfe. Die Kritik an dem abrupten Aus des Umweltbonus nahm der Bundesverkehrsminister auf und versprach, das Kfz-Gewerbe mit seinen 480.000 Mitarbeitern künftig stärker in die Arbeit der relevanten politischen Beratungsgremien einzubeziehen.</p>
<p>Der Wandel zur klimaneutralen Mobilität sei eine große Herausforderung. Hier seien einerseits attraktive und bezahlbare Angebote für E-Fahrzeuge gefordert. Andererseits seien Automobile, die nur mit E-Fuels betankt werden können, ebenfalls CO<sub>2</sub>-neutral. Das eine solle das andere ergänzen.</p>
<p>„Ohne synthetische Kraftstoffe werden wir im Verkehrssektor keine Klimaneutralität erreichen können. Synthetische Kraftstoffe müssen eine internationale Handelsware werden. Man muss überlegen, wo man sie überall einsetzen kann und nicht wo man sie überall nicht einsetzen darf“, so Wissing.</p>
<p>Zur individuellen Mobilität sagte Wissing, dass ein Führerschein keine Laufzeitbegrenzung habe. Gerade ältere Menschen im ländlichen Raum seien auf das Auto angewiesen. Hier gehe es um die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer. Eine dauerhafte Verschlechterung der individuellen Mobilität sei gerade für diese Menschen kaum akzeptabel.</p>
<p>Im Anschluss moderierte Astrid Frohloff die Paneldiskussion „Perspektiven der Automobilwirtschaft – kommt der Mittelstand unter die Räder?“ mit Dr. Sandra Detzer (MdB), der wirtschaftspolitischen Sprecherin Fraktion B90/Die Grünen, Tilman Kuban (MdB) CDU, Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Tanja Woltmann-Knigge, Unternehmerin und Geschäftsführerin der Woltmann-Gruppe sowie Dr. Kurt-Christian Scheel, Hauptgeschäftsführer des ZDK.</p>
<p>Tanja Woltmann-Knigge wies darauf hin, dass Autos deutlich teurer geworden seien. Individuelle Mobilität müsse aber auch für Menschen auf dem Land bezahlbar bleiben, die sich die teuren Mieten in der Stadt nicht leisten könnten. Kunden würden kaufen, was in ihr Budget passe, mehrheitlich werde dann finanziert oder geleast. </p>
<p>Dr. Sandra Detzer sagte, jegliche Form von Mobilität müsse ihren Platz haben. Es käme darauf an, wo jemand lebe. In Ballungsgebieten seien die Leute anders unterwegs als etwa in Niederbayern. </p>
<p>Tilman Kuban wies auf die große Unsicherheit beim Thema Ausbau der Elektromobilität hin: „Wenn laut dem DAT-Report 80 Prozent der Menschen zunächst die Entwicklung der Elektromobilität abwarten wollen, ehe sie sich konkret für einen Kauf interessieren, haben wir etwas falsch gemacht.“ Es sei auch nicht gutzuheißen, wenn diese Unsicherheit durch die gekappte Förderung weiter geschürt werde.</p>
<p>ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel ging es noch einmal um die Sorgen der Betriebe, und er forderte Planungssicherheit für die Kfz-Branche. „Wir müssen wissen, wie sich die Rahmenbedingungen für bestimmte Technologien entwickeln. Und wir müssen aus Sicht der Kunden auf die Bezahlbarkeit der Fahrzeuge achten. Wir dürfen hier den Frust nicht weiter fördern.“ </p>
<p>Rund 1.000 Teilnehmer aus der Kfz-Branche, Politik und Verbänden erlebten einen fulminanten Start ins Autojahr 2024 in der Telekom-Hauptstadtrepräsentanz in Berlin.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
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		<title>Neujahrsgipfel der Automobilwirtschaft: „Das Auto ist für die Menschen unverzichtbar“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/neujahrsgipfel-der-automobilwirtschaft-das-auto-ist-fuer-die-menschen-unverzichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltbonus]]></category>
		<category><![CDATA[zdk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Für die individuelle Mobilität der Menschen in unserem Land ist das Auto unverzichtbar.“ Mit diesen Worten hat ZDK-Präsident Arne Joswig die rund 1.000 Gäste des Neujahrsgipfels aus Politik, Verbänden und der Automobilwirtschaft in Berlin begrüßt, darunter als Gastredner den Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing.  Nach dem Megastreik der Lokführer mit massiven Auswirkungen für Wirtschaft und Gesellschaft stehe der nächste Ausstand jetzt im ÖPNV kurz bevor. „Als Mobilmacher im Herzen Europas arbeiten unsere 40.000 Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit ihren 480.000 Beschäftigten täglich daran, dass unser Land mit und ohne Bahnstreik mobil bleibt. Damit übernehmen wir auch eine große gesellschaftliche Verantwortung, die wir als Mittelständler und Handwerksbetriebe gern erfüllen.“ Darüber hinaus sei das mittelständisch geprägte Kraftfahrzeuggewerbe ein entscheidender Wegbereiter der E-Mobilität und neuer alternativer Antriebe. „Für den Hochlauf der Elektromobilität brauchen unsere Betriebe, aber auch die Menschen in unserem Land planbare und verlässliche Rahmenbedingungen.“ Das Ziel der Bundesregierung, 15 Millionen Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2030 auf Deutschlands Straßen bringen zu wollen, wird nur mit dem vollen Engagement und dem Herzblut der Betriebe des Kfz-Gewerbes zu erreichen sein. Der plötzliche Förderstopp des Umweltbonus kurz vor Weihnachten habe jedoch nicht dazu beigetragen, der Zielerreichung einen weiteren Schub zu geben. Die Auftragslage bei E-Fahrzeugen sei bereits im Vorjahr deutlich zurückgegangen und verharre auf niedrigem Niveau. „Gerade weil wir uns in den Autohäusern und Werkstätten sehr frühzeitig auf die Transformation eingestellt und viel investiert haben, brauchen wir Verlässlichkeit bei politischen Entscheidungen“, betonte Joswig.  Den Bundesverkehrsminister lobte Joswig für dessen Einsatz in Brüssel, auch nach dem für 2035 avisierten Verbrenner-Verbot neue Kraftfahrzeuge zuzulassen, die ausschließlich mit klimaneutral hergestellten synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) betrieben werden. „Wir stehen da an Ihrer Seite und unterstützen den Weg, das Erreichen der Klimaziele auch über eine klimaneutral betriebene Bestandsflotte der Verbrenner zu beschleunigen“, so Joswig.  Gleichzeitig betonte er: „Die mittelständische Automobilwirtschaft mit rund 480.000 Arbeitsplätzen und 190 Mrd. Euro Umsatz ist für den Standort Deutschland mindestens genauso wichtig wie die Automobilhersteller“, mahnte Joswig an. „Wir sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und wichtiger Multiplikator für moderne Mobilität und eine Branche mit Zukunft. Lassen Sie uns deshalb den gemeinsamen Dialog für einen bezahlbaren und umweltfreundlichen Straßenverkehr vertiefen.“  Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Ulrich Köster &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-270 E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/neujahrsgipfel-der-automobilwirtschaft-das-auto-ist-fuer-die-menschen-unverzichtbar/" data-wpel-link="internal">Neujahrsgipfel der Automobilwirtschaft: „Das Auto ist für die Menschen unverzichtbar“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Für die individuelle Mobilität der Menschen in unserem Land ist das Auto unverzichtbar.“ Mit diesen Worten hat ZDK-Präsident Arne Joswig die rund 1.000 Gäste des Neujahrsgipfels aus Politik, Verbänden und der Automobilwirtschaft in Berlin begrüßt, darunter als Gastredner den Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing. </p>
<p>Nach dem Megastreik der Lokführer mit massiven Auswirkungen für Wirtschaft und Gesellschaft stehe der nächste Ausstand jetzt im ÖPNV kurz bevor. „Als Mobilmacher im Herzen Europas arbeiten unsere 40.000 Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit ihren 480.000 Beschäftigten täglich daran, dass unser Land mit und ohne Bahnstreik mobil bleibt. Damit übernehmen wir auch eine große gesellschaftliche Verantwortung, die wir als Mittelständler und Handwerksbetriebe gern erfüllen.“</p>
<p>Darüber hinaus sei das mittelständisch geprägte Kraftfahrzeuggewerbe ein entscheidender Wegbereiter der E-Mobilität und neuer alternativer Antriebe. „Für den Hochlauf der Elektromobilität brauchen unsere Betriebe, aber auch die Menschen in unserem Land planbare und verlässliche Rahmenbedingungen.“ Das Ziel der Bundesregierung, 15 Millionen Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2030 auf Deutschlands Straßen bringen zu wollen, wird nur mit dem vollen Engagement und dem Herzblut der Betriebe des Kfz-Gewerbes zu erreichen sein. Der plötzliche Förderstopp des Umweltbonus kurz vor Weihnachten habe jedoch nicht dazu beigetragen, der Zielerreichung einen weiteren Schub zu geben. Die Auftragslage bei E-Fahrzeugen sei bereits im Vorjahr deutlich zurückgegangen und verharre auf niedrigem Niveau. „Gerade weil wir uns in den Autohäusern und Werkstätten sehr frühzeitig auf die Transformation eingestellt und viel investiert haben, brauchen wir Verlässlichkeit bei politischen Entscheidungen“, betonte Joswig. </p>
<p>Den Bundesverkehrsminister lobte Joswig für dessen Einsatz in Brüssel, auch nach dem für 2035 avisierten Verbrenner-Verbot neue Kraftfahrzeuge zuzulassen, die ausschließlich mit klimaneutral hergestellten synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) betrieben werden. „Wir stehen da an Ihrer Seite und unterstützen den Weg, das Erreichen der Klimaziele auch über eine klimaneutral betriebene Bestandsflotte der Verbrenner zu beschleunigen“, so Joswig. </p>
<p>Gleichzeitig betonte er: „Die mittelständische Automobilwirtschaft mit rund 480.000 Arbeitsplätzen und 190 Mrd. Euro Umsatz ist für den Standort Deutschland mindestens genauso wichtig wie die Automobilhersteller“, mahnte Joswig an. „Wir sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und wichtiger Multiplikator für moderne Mobilität und eine Branche mit Zukunft. Lassen Sie uns deshalb den gemeinsamen Dialog für einen bezahlbaren und umweltfreundlichen Straßenverkehr vertiefen.“ </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
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<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Kfz-Gewerbe: Zahl der Auszubildenden erneut gestiegen, Fachkräfte fehlen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/kfz-gewerbe-zahl-der-auszubildenden-erneut-gestiegen-fachkraefte-fehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Kfz-Gewerbe ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. So haben die Kfz-Betriebe für den Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“ 23.517 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, eine Steigerung um 8,9 % gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus der Statistik des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) hervor. Stichtag der Erhebung war der 30. September 2023. Aus der Statistik geht ebenfalls hervor, dass immer mehr Frauen eine Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin beginnen. Ihr Anteil lag bei 1.557 bzw. rund 6,6 %. Im vergangenen Jahr starteten rund 65 % mehr Frauen in diese Ausbildung als noch im Jahr 2017 (942). Auch bei den Automobilkaufleuten setzte sich der positive Trend mit 5.493 neuen Azubis fort, das sind 7,2 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden liegt hier bei rund 39,7 %. „Die Ausbildungszahlen sind ein starkes Zeichen für die Zugkraft unserer innovativen Branche“, freut sich ZDK-Präsident Arne Joswig über das Ergebnis. „Allerdings kämpfen wir im Kfz-Gewerbe mit einem erheblichen Fachkräftemangel, der allein im handwerklichen Bereich bei rund 10.000 Personen liegt. Um diesem Mangel zu begegnen, verfolgen wir strategisch mehrere Ziele. Es geht darum, mehr talentierte und motivierte Auszubildende für unsere Branche zu begeistern. Das scheint uns zu gelingen. Wir wollen aber auch noch mehr Ausbildungsbetriebe überzeugen, dem Fachkräfteengpass mit eigener Ausbildung zu begegnen. Ebenfalls in den Fokus rücken Zielgruppen wie Quereinsteiger, Frauen, Studienabbrecher und Menschen mit Migrationshintergrund. Nicht zuletzt müssen wir dafür sorgen, dass die vielen Werkzeuge der Initiative AutoBerufe in den Betrieben genutzt werden. Alles das wollen wir zielgenau mit Kampagnen, Webinaren, Workshops und Veranstaltungen voranbringen.“ Insgesamt bildet das Kfz-Gewerbe zurzeit mehr als 93.000 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus. Darüber hinaus bietet die Branche zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung für eine erfolgreiche Karriere, etwa zum selbstständigen Kfz-Meister oder zur Führungskraft im Autohaus oder in einer Meisterwerkstatt. Unter den beliebtesten handwerklichen Ausbildungsberufen steht Kfz-Mechatroniker/in mit einem Anteil von 23 % ganz oben, gefolgt von Anlagenmechaniker/in (16 %) und Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik (15 %). Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Ulrich Köster &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-270 E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/kfz-gewerbe-zahl-der-auszubildenden-erneut-gestiegen-fachkraefte-fehlen/" data-wpel-link="internal">Kfz-Gewerbe: Zahl der Auszubildenden erneut gestiegen, Fachkräfte fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Kfz-Gewerbe ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. So haben die Kfz-Betriebe für den Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“ 23.517 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, eine Steigerung um 8,9 % gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus der Statistik des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) hervor. Stichtag der Erhebung war der 30. September 2023. Aus der Statistik geht ebenfalls hervor, dass immer mehr Frauen eine Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin beginnen. Ihr Anteil lag bei 1.557 bzw. rund 6,6 %. Im vergangenen Jahr starteten rund 65 % mehr Frauen in diese Ausbildung als noch im Jahr 2017 (942).</p>
<p>Auch bei den Automobilkaufleuten setzte sich der positive Trend mit 5.493 neuen Azubis fort, das sind 7,2 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden liegt hier bei rund 39,7 %.</p>
<p>„Die Ausbildungszahlen sind ein starkes Zeichen für die Zugkraft unserer innovativen Branche“, freut sich ZDK-Präsident Arne Joswig über das Ergebnis. „Allerdings kämpfen wir im Kfz-Gewerbe mit einem erheblichen Fachkräftemangel, der allein im handwerklichen Bereich bei rund 10.000 Personen liegt. Um diesem Mangel zu begegnen, verfolgen wir strategisch mehrere Ziele. Es geht darum, mehr talentierte und motivierte Auszubildende für unsere Branche zu begeistern. Das scheint uns zu gelingen. Wir wollen aber auch noch mehr Ausbildungsbetriebe überzeugen, dem Fachkräfteengpass mit eigener Ausbildung zu begegnen. Ebenfalls in den Fokus rücken Zielgruppen wie Quereinsteiger, Frauen, Studienabbrecher und Menschen mit Migrationshintergrund. Nicht zuletzt müssen wir dafür sorgen, dass die vielen Werkzeuge der Initiative AutoBerufe in den Betrieben genutzt werden. Alles das wollen wir zielgenau mit Kampagnen, Webinaren, Workshops und Veranstaltungen voranbringen.“</p>
<p>Insgesamt bildet das Kfz-Gewerbe zurzeit mehr als 93.000 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus. Darüber hinaus bietet die Branche zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung für eine erfolgreiche Karriere, etwa zum selbstständigen Kfz-Meister oder zur Führungskraft im Autohaus oder in einer Meisterwerkstatt.</p>
<p>Unter den beliebtesten handwerklichen Ausbildungsberufen steht Kfz-Mechatroniker/in mit einem Anteil von 23 % ganz oben, gefolgt von Anlagenmechaniker/in (16 %) und Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik (15 %).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
<a href="http://www.kfzgewerbe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfzgewerbe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrich Köster<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 9127-270<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v/Kfz-Gewerbe-Zahl-der-Auszubildenden-erneut-gestiegen-Fachkraefte-fehlen/boxid/974091" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/974091.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Licht-Test-Gewinn: Dacia Duster geht nach Limburg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/licht-test-gewinn-dacia-duster-geht-nach-limburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[hella]]></category>
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		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[mängelquote]]></category>
		<category><![CDATA[nürnberger]]></category>
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		<category><![CDATA[zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cordula Rahner aus Limburg hat beim „Licht-Test ´23“ des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und der Deutschen Verkehrswacht einen Dacia Duster Expression gewonnen. Wie viele Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer war sie im Oktober zum Überprüfen der Fahrzeugbeleuchtung in einer Kfz-Meisterwerkstatt. Wer den Licht-Test erfolgreich besteht, bekommt eine Plakette an die Windschutzscheibe und signalisiert damit auch der Polizei bei Verkehrskontrollen sein geprüftes Autolicht. Cordula Rahner hat ein Foto von sich und ihrer Plakette auf licht-test.de hochgeladen. Bei der Gewinnerziehung ist das Los auf sie gefallen. Nun konnte Cordula Rahner ihren neuen Duster Expression in der Dacia Niederlassung in Köln abholen.  „Ich fahre regelmäßig zum Licht-Test, damit ich andere Verkehrsteilnehmer nicht durch eine falsche Scheinwerfereinstellung blende. Bereits seit einigen Jahren fahre ich einen Duster und bin sehr zufrieden damit. Weil der Duster ein zuverlässiges und tolles Fahrzeug ist, freue ich mich über das aktuelle Modell mit der modernen Ausstattung“, so Cordula Rahner.   Das Gewinnerfahrzeug hat neben einer Klimaanlage auch LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein Multimediasystem mit 8-Zoll-Touchscreen an Bord. Der bisherige Duster hat sich aber gut bewährt und bleibt daher als Fahrzeug in der Familie. „Dacia war erneut stolzer Partner des Licht-Testes, denn uns ist es wichtig, durch diese für die Autofahrerinnen und Autofahrer kostenlose Verkehrssicherheitsaktion die Sicherheit auf Deutschlands Straßen &#8211; effizient und mit gezielten Maßnahmen &#8211; zu erhöhen. Viele Gefahrensituationen lassen sich mit wenig Aufwand verhindern, wenn die Fahrzeugschweinwerfer korrekt eingestellt sind und Rück- und Bremslichter ordnungsgemäß funktionieren“, so Thilo Schmidt, Managing Director Dacia Deutschland.  Das Gewinnspiel ist ein zusätzlicher Anreiz zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gab es in diesem Jahr neben dem Dacia Duster Expression auch 75 Jahresabos der „Auto Bild“. Die Publikumszeitschrift informiert Leserinnen und Leser im Aktionsmonat Oktober regelmäßig über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und ruft zur Teilnahme am Gewinnspiel auf.  „Der kostenlose Licht-Test ist eine tolle Aktion der Kfz-Werkstätten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, die alle Autofahrerinnen und Autofahrer in der dunklen Jahreszeit nutzen sollten. Wie wichtig die Überprüfung  ist, sehen wir jedes Jahr an der Mängelquote“, so Claudia Weiler, Geschäftsführerin der Kfz-Innung Köln. Die Mängelquote lag 2023 bei 27,4 Prozent, damit ist mehr als jeder vierte Autofahrer mit Beleuchtungsmängeln unterwegs. Den Licht-Test gibt es bereits seit 1956, er wird gemeinsam von ZDK und DVW organisiert. Schirmherr ist der Bundesverkehrsminister. Als Partner standen in diesem Jahr neben Dacia auch Osram, die Nürnberger Versicherung, Auto Bild und Hella Gutmann zur Seite. Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-272 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/licht-test-gewinn-dacia-duster-geht-nach-limburg/" data-wpel-link="internal">Licht-Test-Gewinn: Dacia Duster geht nach Limburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Cordula Rahner aus Limburg hat beim „Licht-Test ´23“ des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und der Deutschen Verkehrswacht einen Dacia Duster Expression gewonnen. Wie viele Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer war sie im Oktober zum Überprüfen der Fahrzeugbeleuchtung in einer Kfz-Meisterwerkstatt. Wer den Licht-Test erfolgreich besteht, bekommt eine Plakette an die Windschutzscheibe und signalisiert damit auch der Polizei bei Verkehrskontrollen sein geprüftes Autolicht. Cordula Rahner hat ein Foto von sich und ihrer Plakette auf <a href="http://www.licht-test.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">licht-test.de</a> hochgeladen. Bei der Gewinnerziehung ist das Los auf sie gefallen. Nun konnte Cordula Rahner ihren neuen Duster Expression in der Dacia Niederlassung in Köln abholen. </p>
<p>„Ich fahre regelmäßig zum Licht-Test, damit ich andere Verkehrsteilnehmer nicht durch eine falsche Scheinwerfereinstellung blende. Bereits seit einigen Jahren fahre ich einen Duster und bin sehr zufrieden damit. Weil der Duster ein zuverlässiges und tolles Fahrzeug ist, freue ich mich über das aktuelle Modell mit der modernen Ausstattung“, so Cordula Rahner. </p>
<p> Das Gewinnerfahrzeug hat neben einer Klimaanlage auch LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein Multimediasystem mit 8-Zoll-Touchscreen an Bord. Der bisherige Duster hat sich aber gut bewährt und bleibt daher als Fahrzeug in der Familie.</p>
<p>„Dacia war erneut stolzer Partner des Licht-Testes, denn uns ist es wichtig, durch diese für die Autofahrerinnen und Autofahrer kostenlose Verkehrssicherheitsaktion die Sicherheit auf Deutschlands Straßen &#8211; effizient und mit gezielten Maßnahmen &#8211; zu erhöhen. Viele Gefahrensituationen lassen sich mit wenig Aufwand verhindern, wenn die Fahrzeugschweinwerfer korrekt eingestellt sind und Rück- und Bremslichter ordnungsgemäß funktionieren“, so Thilo Schmidt, Managing Director Dacia Deutschland. </p>
<p>Das Gewinnspiel ist ein zusätzlicher Anreiz zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gab es in diesem Jahr neben dem Dacia Duster Expression auch 75 Jahresabos der „Auto Bild“. Die Publikumszeitschrift informiert Leserinnen und Leser im Aktionsmonat Oktober regelmäßig über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und ruft zur Teilnahme am Gewinnspiel auf. </p>
<p>„Der kostenlose Licht-Test ist eine tolle Aktion der Kfz-Werkstätten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, die alle Autofahrerinnen und Autofahrer in der dunklen Jahreszeit nutzen sollten. Wie wichtig die Überprüfung  ist, sehen wir jedes Jahr an der Mängelquote“, so Claudia Weiler, Geschäftsführerin der Kfz-Innung Köln. Die Mängelquote lag 2023 bei 27,4 Prozent, damit ist mehr als jeder vierte Autofahrer mit Beleuchtungsmängeln unterwegs.</p>
<p>Den Licht-Test gibt es bereits seit 1956, er wird gemeinsam von ZDK und DVW organisiert. Schirmherr ist der Bundesverkehrsminister. Als Partner standen in diesem Jahr neben Dacia auch Osram, die Nürnberger Versicherung, Auto Bild und Hella Gutmann zur Seite.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
<a href="http://www.kfzgewerbe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfzgewerbe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 9127-272<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v/Licht-Test-Gewinn-Dacia-Duster-geht-nach-Limburg/boxid/973999" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/973999.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/licht-test-gewinn-dacia-duster-geht-nach-limburg/" data-wpel-link="internal">Licht-Test-Gewinn: Dacia Duster geht nach Limburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZDK-Präsident Joswig zum angekündigten Verkauf der Mercedes-Benz-Niederlassungen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/zdk-praesident-joswig-zum-angekuendigten-verkauf-der-mercedes-benz-niederlassungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilhandel]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
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		<category><![CDATA[zdk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum angekündigten Verkauf der konzerneigenen Handelsniederlassungen von Mercedes-Benz äußert sich ZDK-Präsident Arne Joswig wie folgt: „Wenn ein bedeutender Hersteller wie Mercedes-Benz ankündigt, sich von den konzerneigenen Handelsniederlassungen trennen zu wollen, dann hat das sicher verschiedene Gründe. Es spricht aber auch dafür, dass die überwiegend von mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern geführten Automobilhandelsunternehmen einen guten Job machen. Denn bereits vor einigen Jahren haben solche Handelsunternehmen einige Mercedes-Benz-Niederlassungen übernommen und führen sie sehr erfolgreich. Positiv ist zu werten, dass eine Bestandssicherung für Marken, Marktgebiete und Mitarbeiter angestrebt wird. Jetzt kommt es auf die zukünftigen Investoren an, die aus unserer Sicht gern wieder aus dem mittelständischen Automobilhandel kommen könnten. Denn eins ist sicher: Als Ansprechpartner für die Kundinnen und Kunden ist der stationäre Automobilhandel unverzichtbar.“ Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-272 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum angekündigten Verkauf der konzerneigenen Handelsniederlassungen von Mercedes-Benz äußert sich ZDK-Präsident Arne Joswig wie folgt:</p>
<p>„Wenn ein bedeutender Hersteller wie Mercedes-Benz ankündigt, sich von den konzerneigenen Handelsniederlassungen trennen zu wollen, dann hat das sicher verschiedene Gründe. Es spricht aber auch dafür, dass die überwiegend von mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern geführten Automobilhandelsunternehmen einen guten Job machen. Denn bereits vor einigen Jahren haben solche Handelsunternehmen einige Mercedes-Benz-Niederlassungen übernommen und führen sie sehr erfolgreich. Positiv ist zu werten, dass eine Bestandssicherung für Marken, Marktgebiete und Mitarbeiter angestrebt wird. Jetzt kommt es auf die zukünftigen Investoren an, die aus unserer Sicht gern wieder aus dem mittelständischen Automobilhandel kommen könnten. Denn eins ist sicher: Als Ansprechpartner für die Kundinnen und Kunden ist der stationäre Automobilhandel unverzichtbar.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
<a href="http://www.kfzgewerbe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfzgewerbe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 9127-272<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Eurocup: Sieger kommen aus Deutschland</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/eurocup-sieger-kommen-aus-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Andy]]></category>
		<category><![CDATA[behrens]]></category>
		<category><![CDATA[danzig]]></category>
		<category><![CDATA[eurocup]]></category>
		<category><![CDATA[euroskills]]></category>
		<category><![CDATA[holzmann]]></category>
		<category><![CDATA[kfz]]></category>
		<category><![CDATA[nfz]]></category>
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		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
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		<category><![CDATA[zdk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Eurocup küren die Kfz-Verbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Südtirol traditionell ihre Teilnehmer für die Berufsweltmeisterschaften. In diesem Jahr konnten sich beim Wettbewerb Manuel Schmied aus Niederbayern bei den Pkw-Mechatronikern und Andy Schuck aus Unterfranken bei den Nfz-Mechatronikern durchsetzen. Beide brachten durch ihre letztjährige Teilnahme bei den EuroSkills in Danzig bereits Wettbewerbserfahrung mit.  „Das Kfz-Gewerbe gratuliert den beiden Siegern Manuel Schmied und Andy Schuck ganz herzlich. Wir freuen uns schon darauf, wenn sie Deutschland bei den WorldSkills in Lyon vertreten. Mit ihrem Know-How und ihren Erfahrungen durch die letztjährigen EuroSkills sind wir sicher, dass sie wieder gute Ergebnisse erzielen können“, so Birgit Behrens, Geschäftsführerin der ZDK-Abteilung Berufsbildung.  Der Eurocup fand am 12. und 13. Januar in Bozen (Südtirol) statt. Dabei mussten die insgesamt 14 Teilnehmer über acht Stunden lang zwölf anspruchsvolle Aufgaben lösen. Das Spektrum reichte von der Motorvermessung über Komfortelektrik, Motormanagement und Datenbus-Technik bis hin zu einer Bremsenreparatur. Die Nfz-Mechatroniker mussten sich darüber hinaus mit einer Druckluft-Bremsanlage auseinandersetzen. Für eine faire Bewertung sorgten Experten aus den Teilnehmerländern. Aus Deutschland waren die beiden Bundestrainer Franz Havlat und Thomas Holzmann nach Bozen gekommen, um das Expertenteam zu unterstützen.  Beim Ergebnis bewerteten die Experten primär nicht die Zahl der gefundenen Fehler, sondern den Weg der Fehlersuche sowie den Umgang mit den Unterlagen und Testgeräten. Hiermit soll vermittelt werden, dass vor allem die richtige Diagnosestrategie ein Erfolgsfaktor für die Arbeit im Kfz-Gewerbe ist.   Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Simon Pfost Telefon: +49 (228) 9127-272 E-Mail: &#112;&#102;&#111;&#115;&#116;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/eurocup-sieger-kommen-aus-deutschland/" data-wpel-link="internal">Eurocup: Sieger kommen aus Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Eurocup küren die Kfz-Verbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Südtirol traditionell ihre Teilnehmer für die Berufsweltmeisterschaften. In diesem Jahr konnten sich beim Wettbewerb Manuel Schmied aus Niederbayern bei den Pkw-Mechatronikern und Andy Schuck aus Unterfranken bei den Nfz-Mechatronikern durchsetzen. Beide brachten durch ihre letztjährige Teilnahme bei den EuroSkills in Danzig bereits Wettbewerbserfahrung mit. </p>
<p>„Das Kfz-Gewerbe gratuliert den beiden Siegern Manuel Schmied und Andy Schuck ganz herzlich. Wir freuen uns schon darauf, wenn sie Deutschland bei den WorldSkills in Lyon vertreten. Mit ihrem Know-How und ihren Erfahrungen durch die letztjährigen EuroSkills sind wir sicher, dass sie wieder gute Ergebnisse erzielen können“, so Birgit Behrens, Geschäftsführerin der ZDK-Abteilung Berufsbildung. </p>
<p>Der Eurocup fand am 12. und 13. Januar in Bozen (Südtirol) statt. Dabei mussten die insgesamt 14 Teilnehmer über acht Stunden lang zwölf anspruchsvolle Aufgaben lösen. Das Spektrum reichte von der Motorvermessung über Komfortelektrik, Motormanagement und Datenbus-Technik bis hin zu einer Bremsenreparatur. Die Nfz-Mechatroniker mussten sich darüber hinaus mit einer Druckluft-Bremsanlage auseinandersetzen. Für eine faire Bewertung sorgten Experten aus den Teilnehmerländern. Aus Deutschland waren die beiden Bundestrainer Franz Havlat und Thomas Holzmann nach Bozen gekommen, um das Expertenteam zu unterstützen. </p>
<p>Beim Ergebnis bewerteten die Experten primär nicht die Zahl der gefundenen Fehler, sondern den Weg der Fehlersuche sowie den Umgang mit den Unterlagen und Testgeräten. Hiermit soll vermittelt werden, dass vor allem die richtige Diagnosestrategie ein Erfolgsfaktor für die Arbeit im Kfz-Gewerbe ist.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
<a href="http://www.kfzgewerbe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfzgewerbe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simon Pfost<br />
Telefon: +49 (228) 9127-272<br />
E-Mail: &#112;&#102;&#111;&#115;&#116;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v/Eurocup-Sieger-kommen-aus-Deutschland/boxid/973799" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/973799.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/eurocup-sieger-kommen-aus-deutschland/" data-wpel-link="internal">Eurocup: Sieger kommen aus Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderstopp:  Zulassungszahlen brechen ein</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/foerderstopp-zulassungszahlen-brechen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[einheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2023 wurden laut der aktuellen Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) knapp 242.000 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 72.000 Einheiten und damit fast ein Viertel weniger (-23,0 Prozent) als im Dezember 2022. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 2,84 Millionen Pkw erstmals zugelassen, das sind 7,3 Prozent mehr als 2022. Völlig unerwartet konnten mit Ablauf des 17. Dezember 2023 keine neuen Anträge für den Umweltbonus beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Vom plötzlichen Stopp des Umweltbonus sind rund 60.000 E-Fahrzeuge betroffen. Das hat eine aktuelle Blitzumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergeben. Hochgerechnet ergaben die Zahlen, dass zum Jahresende 2023 rund 30.000 E-Fahrzeuge zur Auslieferung bereitstanden. Für weitere rund 30.000 E-Fahrzeuge sind Kaufverträge abgeschlossen, die Zulassung für 2024 geplant. „Das Vertrauen in eine nachvollziehbare und rationale Politik der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität ist massiv beschädigt worden. So kann man weder mit der Industrie noch dem Mittelstand umgehen. Wir brauchen eine klare und berechenbare Förderpolitik, um das Vertrauen der Kundinnen und Kunden wiederzugewinnen. Dafür muss uns die Politik gangbare und verlässliche Wege aufzeigen, um zumindest noch in die Nähe des postulierten Ziels von 15 Millionen E-Fahrzeugen bis 2030 zu gelangen“, so ZDK-Präsident Arne Joswig. Zuletzt waren fast alle Hersteller und Importeure eingesprungen und hatten den staatlichen Anteil des Umweltbonus zumindest für Zulassungen bis zum Jahresende übernommen. Bei der Zahl der Besitzumschreibungen war im Dezember 2023 ein leichter Anstieg von 1,2 Prozent auf rund 431.000 Pkw im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen. Im Gesamtjahr wechselten insgesamt rund 6,03 Millionen Pkw die Besitzer, das sind 6,9 Prozent bzw. 389.000 Halterwechsel mehr als im Vorjahreszeitraum.   Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Stefan Meyer PR-Referent Telefon: +49 (30) 8172024-71 E-Mail: &#115;&#109;&#101;&#121;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/foerderstopp-zulassungszahlen-brechen-ein/" data-wpel-link="internal">Förderstopp:  Zulassungszahlen brechen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Dezember 2023 wurden laut der aktuellen Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) knapp 242.000 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 72.000 Einheiten und damit fast ein Viertel weniger (-23,0 Prozent) als im Dezember 2022. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 2,84 Millionen Pkw erstmals zugelassen, das sind 7,3 Prozent mehr als 2022.</p>
<p>Völlig unerwartet konnten mit Ablauf des 17. Dezember 2023 keine neuen Anträge für den Umweltbonus beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Vom plötzlichen Stopp des Umweltbonus sind rund 60.000 E-Fahrzeuge betroffen. Das hat eine aktuelle Blitzumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergeben. Hochgerechnet ergaben die Zahlen, dass zum Jahresende 2023 rund 30.000 E-Fahrzeuge zur Auslieferung bereitstanden. Für weitere rund 30.000 E-Fahrzeuge sind Kaufverträge abgeschlossen, die Zulassung für 2024 geplant.</p>
<p>„Das Vertrauen in eine nachvollziehbare und rationale Politik der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität ist massiv beschädigt worden. So kann man weder mit der Industrie noch dem Mittelstand umgehen. Wir brauchen eine klare und berechenbare Förderpolitik, um das Vertrauen der Kundinnen und Kunden wiederzugewinnen. Dafür muss uns die Politik gangbare und verlässliche Wege aufzeigen, um zumindest noch in die Nähe des postulierten Ziels von 15 Millionen E-Fahrzeugen bis 2030 zu gelangen“, so ZDK-Präsident Arne Joswig. Zuletzt waren fast alle Hersteller und Importeure eingesprungen und hatten den staatlichen Anteil des Umweltbonus zumindest für Zulassungen bis zum Jahresende übernommen.</p>
<p>Bei der Zahl der Besitzumschreibungen war im Dezember 2023 ein leichter Anstieg von 1,2 Prozent auf rund 431.000 Pkw im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen. Im Gesamtjahr wechselten insgesamt rund 6,03 Millionen Pkw die Besitzer, das sind 6,9 Prozent bzw. 389.000 Halterwechsel mehr als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 9127-0<br />
Telefax: +49 (228) 9127-150<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Meyer<br />
PR-Referent <br />
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E-Mail: &#115;&#109;&#101;&#121;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v/Foerderstopp-Zulassungszahlen-brechen-ein/boxid/972378" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralverband-deutsches-kraftfahrzeuggewerbe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>ZDK: Personelle Neuaufstellung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/zdk-personelle-neuaufstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[automobile]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilhandel]]></category>
		<category><![CDATA[blg]]></category>
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		<category><![CDATA[zdk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn des neuen Jahres hat Christian Hegel (54) beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seine Tätigkeit als Geschäftsführer Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate aufgenommen. Er folgt auf Marc Voß (47), der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird. Hegel hat verschiedene verantwortungsvolle Positionen im Automobilhandel, bei den Herstellern Renault und MAN sowie bei einer Prüforganisation innegehabt. Zuletzt war er Geschäftsführer bei BLG Automobile Logistics und davor als Vorstand der Automobilgruppe Nord AG (ANAG) tätig. „Mit Christian Hegel übernimmt ein Branchenkenner die Geschäftsführung, der die Handelsthemen aus verschiedenen Perspektiven kennt und die Arbeit der Abteilung Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate erfolgreich fortführen wird“, so ZDK-Präsident Arne Joswig. „Wir wünschen ihm alles Gute sowie Fortune für seine Arbeit in seiner neuen Funktion.“ Seinem Vorgänger, Diplom-Betriebswirt (FH) Marc Voß, der seit 2008 als Referent und seit 1. März 2023 als Geschäftsführer der Abteilung Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate beim ZDK tätig war, dankte Joswig für seine 15-jährige erfolgreiche Arbeit und wünschte ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute. Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&#228;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&#228;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&#228;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK. Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &#252;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&#252;hrend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Str. 21 53129 Bonn Telefon: +49 (228) 9127-0 Telefax: +49 (228) 9127-150 http://www.kfzgewerbe.de Ansprechpartner: Ulrich Köster &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (228) 9127-270 E-Mail: &#107;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#102;&#122;&#103;&#101;&#119;&#101;&#114;&#098;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Alle Stories von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu Beginn des neuen Jahres hat Christian Hegel (54) beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seine Tätigkeit als Geschäftsführer Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate aufgenommen. Er folgt auf Marc Voß (47), der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird. Hegel hat verschiedene verantwortungsvolle Positionen im Automobilhandel, bei den Herstellern Renault und MAN sowie bei einer Prüforganisation innegehabt. Zuletzt war er Geschäftsführer bei BLG Automobile Logistics und davor als Vorstand der Automobilgruppe Nord AG (ANAG) tätig. „Mit Christian Hegel übernimmt ein Branchenkenner die Geschäftsführung, der die Handelsthemen aus verschiedenen Perspektiven kennt und die Arbeit der Abteilung Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate erfolgreich fortführen wird“, so ZDK-Präsident Arne Joswig. „Wir wünschen ihm alles Gute sowie Fortune für seine Arbeit in seiner neuen Funktion.“</p>
<p>Seinem Vorgänger, Diplom-Betriebswirt (FH) Marc Voß, der seit 2008 als Referent und seit 1. März 2023 als Geschäftsführer der Abteilung Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate beim ZDK tätig war, dankte Joswig für seine 15-jährige erfolgreiche Arbeit und wünschte ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.</div>
<p>Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst&auml;ndischen Interessen von 36.420 Autoh&auml;usern und Kfz-Meisterbetrieben mit 434.000 Besch&auml;ftigten. Hinzu kommen weitere 3.200 Karosserie-, Fahrzeugbau- und Lackier-Fachbetriebe mit rund 40.000 Mitarbeitern, die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugbautechnik e.V. (ZKF) organisiert sind. Der ZKF ist ordentliches Mitglied im ZDK.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielten die 36.420 im ZDK organisierten Kfz-Betriebe einen Umsatz von rund 185,2 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung, Reparatur und Service. Hinzu kommen 4,1 Milliarden Euro Umsatz der im ZKF organisierten Betriebe. Bei der Ausbildung sind ZDK und ZKF mit zusammen &uuml;ber 93.800 Azubi im Handwerk f&uuml;hrend.</p>
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<div class="pb-company">
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<p>Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.<br />
Franz-Lohe-Str. 21<br />
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