Maschinenbau

Wälzlager für die Fördertechnik vom Experten mit 100 Jahren Anwendungserfahrung

Wälzlager in Förderbändern & Co. müssen ganz besonderen Anforderungen gerecht werden: Je nach Einsatzbereich ist es nötig, dass sie hohen Belastungen trotzen, eine gute Dichtwirkung aufweisen oder mit einem guten Leichtlauf überzeugen. Im umfassenden Portfolio von Findling findet jeder Kunde das passende Wälzlager im optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Findling Wälzlager GmbH ist ein Spezialist für Wälz- und Gleitlager mit 100 Jahren Produkt- und Anwendungserfahrung. Die Experten wissen, worauf es in der Fördertechnik ankommt: „Wir haben es in dieser Branche mit sehr hohen Lasten und Temperaturen bei geringen Drehzahlen zu tun, oftmals müssen Fluchtungsfehler ausgeglichen werden. Im Fall von kundenspezifisch konzipierten Anlagen wird zudem oftmals individuelle Lagertechnik benötigt“, so Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager. „Für die Kunden zum Beispiel aus der Lebensmittelindustrie sind nicht zuletzt eine Vielzahl an verschiedenen Lösungen aus Edelstahl gefragt – Rillenkugellager ebenso wie Pendelkugel- oder Gehäuselager.“

Kein Problem für Findling Wälzlager: Der Karlsruher Wälzlagerspezialist überzeugt mit seinem Vollsortiment und einer Leistungsklassenvielfalt. Die Bandbreite reicht von High-End-Produkten von Herstellern wie NACHI oder FYH bis hin zu Standard-Komponenten aus China oder Indien. Dank der guten Verfügbarkeit und des optimalen Preis-Leistungsverhältnisses eignet sich auch die Produktserie ABEG® eXtreme von Findling für den Einsatz in der Fördertechnik: Mit diesen speziellen Wälzlagern bietet das Unternehmen Lösungen für Anwendungen mit besonderen Ansprüchen.

In der Fördertechnik stark nachgefragt werden auch Gehäuselager – sie trotzen hohen Belastungen und rauen Umgebungsbedingungen und eignen sich somit zum Beispiel für den Einsatz in Förderstraßen. Sie werden zum Beispiel in den Rollengängen und Querförderern des Herstellers H.I.T. Maschinenbau verbaut. Die in Sägewerken eingesetzte Fördertechnik muss äußeren Belastungen wie Staub, Holzpartikeln und Spritzwasser, aber auch extremen Temperaturbedingungen widerstehen – kein Problem für die sorgfältig ausgewählten Gehäuselager von Findling. In diesen Anwendungen spielt nicht zuletzt die Dichtungstechnik eine wichtige Rolle: Denn die beste Verarbeitungspräzision und der beste Wälzlagerstahl helfen nichts, wenn Verunreinigungen wie zum Beispiel Holzstaub oder Schlamm eindringen und der Schmierstoff austritt. Auf Nummer sicher gehen Kunden mit einer professionellen Anwendungsberatung von Findling Wälzlager.

Über die Findling Wälzlager GmbH

Mit mehr als 16 Millionen verkauften Produkten pro Jahr beweist die Findling Wälzlager GmbH seit über 100 Jahren ihre Verantwortung und Begeisterung für die Wälzlagertechnik. 1919 gegründet, ist man heute ein hochspezialisiertes und weltweit agierendes Unternehmen. Fundament dieses Erfolges ist ABEG®: Mit der auf Leistungskennwerten basierenden Auswahl- und Berechnungsmethode lässt sich das technisch wie wirtschaftlich optimale Wälzlager ermitteln. Mit der Erfahrung und dem Produktwissen aus tausenden Kundenanforderungen entwickelte sich zudem ein einzigartiges Dienstleistungsangebot von der anwendungstechnischen Beratung, der Schadensanalyse und Lebensdauertests bis hin zu herstellerunabhängigen Schulungen. Mit einer eigenen Fertigung für sonderbefettete und modifizierte Wälzlager lassen sich komplexe Kundenanforderungen flexibel und zeitnah umsetzen. Diese Innovationskraft zieht das in dritter Generation inhabergeführte Unternehmen aus dem engen Dialog mit seinen Kunden.

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