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Sitzzeit in Deutschland erreicht 613 Minuten am Tag — mehr als zehn Stunden, und nur knapp ein Drittel gleicht das durch Bewegung aus
Deutschland sitzt so viel wie noch nie. Laut dem Gesundheitsreport, den die Deutsche Krankenversicherung gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Würzburg erstellt, liegt die durchschnittliche tägliche Sitzdauer bei 613 Minuten. Im Jahr 2023 waren es 598 Minuten — der Wert steigt seit rund einem Jahrzehnt kontinuierlich. Wer den Großteil dieser Zeit am Schreibtisch verbringt, hat wenige Stellschrauben. Eine davon ist, Gehen und Arbeiten zusammenzulegen: Ein klappbares Laufband für den Schreibtisch ersetzt kein Training, verschiebt aber die Sitzzeit selbst. Der Effekt hängt nicht am Tempo. Entscheidend ist die Zahl der Stunden, die nicht im Sitzen verbracht werden — ein langsamer Gang über den Vormittag verschiebt mehr als eine…
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Homeoffice bleibt bei 24,3 Prozent stabil — die Rückkehrwelle ins Büro bleibt aus, und der häusliche Arbeitsplatz bleibt trotzdem oft provisorisch
Die Arbeit von zu Hause hat sich als Dauerzustand eingerichtet. Laut der Konjunkturumfrage des ifo Instituts arbeiteten im Februar 2026 genau 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause. Veröffentlicht wurde der Wert am 2. März 2026. Was sich seit Jahren kaum bewegt, verlangt eine andere Einrichtung als eine Übergangslösung. Wer täglich mehrere Stunden am selben Platz sitzt, merkt zuerst an Nacken und Augen, dass Bildschirmhöhe und Beleuchtung nicht stimmen — ein höhenverstellbarer Monitorständer aus Holz löst das erste dieser beiden Probleme. Ein Arbeitsplatz im Betrieb wird für acht Stunden geplant, einer in der Wohnung entsteht dort, wo Platz war. Das erklärt, warum sich Beschwerden meist an…
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Blockchain im Unternehmenseinsatz: Seit der letzten belastbaren Erhebung von 2023 fehlt eine neue Zahl — und genau das ist der eigentliche Befund
Über kaum eine Technik wurde in den vergangenen Jahren so viel geschrieben und so wenig gemessen. Laut einer Erhebung des Branchenverbands Bitkom aus dem Jahr 2023 setzten damals fünf Prozent der Unternehmen in Deutschland verteilte Register produktiv ein. Weitere sieben Prozent befanden sich in einer Test- oder Umsetzungsphase, neun Prozent in der Analyse und zehn Prozent in der internen Diskussion. Eine vergleichbare aktuelle Erhebung liegt nicht vor. Für Unternehmen, die den Einstieg prüfen, verschiebt das die Grundlage von Marktzahlen auf eigene Kompetenz — weshalb ein Kurs zu Blockchain für Unternehmen in der Praxis mehr trägt als jede Marktprognose. Der Mangel an aktuellen Zahlen ist selbst ein Befund. Über eine Technik,…
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Games-Markt in Deutschland wächst 2025 auf 9,4 Milliarden Euro — den stärksten Zuwachs verzeichnet die Hardware mit 26 Prozent bei Konsolen
Der deutsche Markt für Computer- und Videospiele wächst weiter, und er wächst an einer Stelle, die lange als gesättigt galt. Laut dem Branchenverband game erreichte der Umsatz im Jahr 2025 rund 9,4 Milliarden Euro — ein Plus von vier Prozent. Die Daten stützen sich auf Erhebungen der Marktforscher YouGov und Sensor Tower. Der größte Zuwachs entfällt dabei auf Hardware. Spielkonsolen legten um 26 Prozent zu, Zubehör für Spiele-Rechner um 13 Prozent. Wer Hardware als eigenständigen Reiz begreift, landet schnell beim Selbstbau — etwa bei einer Anleitung für einen Arcade-Automaten auf Raspberry-Pi-Basis. Bemerkenswert ist, woher dieser Zuwachs kommt. Hardware galt lange als Nebenposten eines Marktes, dessen Wachstum aus Spielen und Abonnements…
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Fachkräftemangel kostet rund 49 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr — in über 163 Berufen bleiben Stellen dauerhaft unbesetzt
Unbesetzte Stellen sind längst kein Personalproblem mehr, sondern ein volkswirtschaftliches. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft geht Deutschland jährlich Wertschöpfung von rund 49 Milliarden Euro verloren, weil offene Stellen nicht besetzt werden können. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gilt in über 163 Berufen bereits ein erheblicher Engpass. Die Vermittlung zwischen Bedarf und Qualifikation wird damit selbst zum Engpass. Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen hat dafür mit FindMyExpert24 eine Plattform für die Expertenvermittlung aufgebaut, die Anfragen nach Fachgebiet und Verfügbarkeit zusammenführt statt nach Stellenprofil. Der Engpass sitzt selten dort, wo er gesucht wird. Eine Stelle bleibt nicht offen, weil niemand sie ausfüllen könnte, sondern weil die passende Qualifikation anderswo…
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Perfekte Fellpflege mit der emmi-pet H1 – Für gesundes Unterfell ohne Verfilzungen
Du kennst es sicher: Das Unterfell deines Hundes ist oft schwer zu pflegen, neigt zu Verfilzungen und kann die Hautgesundheit beeinträchtigen. Doch hier kommt die Lösung – unsere emmi-pet Hundeunterfellbürste H1. Entdecke in diesem Beitrag, wie diese innovative Bürste das Wohlbefinden deines Vierbeiners revolutionieren kann. Effiziente Fellpflege mit emmi-pet Unsere emmi-pet H1 Hundefellbürste ist nicht nur eine gewöhnliche Bürste. Sie ist speziell dafür entwickelt, tief in das Unterfell deines Hundes einzudringen. Dadurch wird nicht nur Schmutz und loses Fell entfernt, sondern das Unterfell wird effektiv gepflegt und bleibt gesund. Du wirst den Unterschied sofort bemerken – ein glänzenderes, gesünderes Fell und ein zufriedener Hund. Verhinderung von Verfilzungen im Fell mit emmi-pet Eines der häufigsten Probleme bei der Hundefellpflege sind Verfilzungen,…
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Heimwerken unter Druck: Der Bruttoumsatz der Baumärkte sinkt im ersten Quartal 2026 auf 4,53 Milliarden Euro bei nahezu unveränderter Fläche
Der deutsche Heimwerkermarkt findet langsam wieder Boden. Laut dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten lag der Bruttoumsatz der Bau- und Heimwerkermärkte im ersten Quartal 2026 bei 4,53 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von 0,9 Prozent — nach deutlich stärkeren Einbrüchen in den Quartalen zuvor. Bemerkenswert ist, was sich dabei nicht verändert hat: Die Zahl der Märkte lag im Januar 2026 bei 2.004, die gewichtete Verkaufsfläche bei rund 13,03 Millionen Quadratmetern. Wo weniger Umsatz auf gleiche Fläche trifft, verschiebt sich das Gewicht zu langlebiger Ausrüstung — etwa zu Akku-Bohrschraubern für den professionellen Einsatz, die über Jahre gerechnet werden. Für die Märkte selbst bedeutet das eine Verschiebung im…
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Geschwindigkeit bleibt die häufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle: 812 der 2.832 Verkehrstoten des Jahres 2025 verunglückten bei Tempounfällen
Im Straßenverkehr in Deutschland sind im Jahr 2025 wieder mehr Menschen gestorben. Laut dem Statistischen Bundesamt kamen 2.832 Personen ums Leben, 62 mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der Verletzten lag mit rund 371.000 um 1,7 Prozent über dem Vorjahr, die der polizeilich erfassten Unfälle mit rund 2,52 Millionen um 0,4 Prozent. Die häufigste Ursache tödlicher Unfälle ist unverändert das Tempo. Bei 29 Prozent der Verkehrstoten war mindestens eine beteiligte Person zu schnell unterwegs — gemessen an der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder an Straßen- und Witterungsverhältnissen. Geräte, die auf Tempolimits aufmerksam machen, setzen genau dort an; ein Modell mit großem Farbdisplay zeigt den Hinweis optisch. Tempo wirkt sich nicht gleichmäßig…
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Lebensversicherung im Rückzug: Der Vertragsbestand sinkt seit 2015 um mehr als sechs Millionen, während die Summe der Risikopolicen weiter wächst
Zwei Kennzahlen derselben Sparte laufen seit Jahren auseinander. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft erreichte die Versicherungssumme aus Risikolebensversicherungen im Jahr 2025 einen Wert von 904,6 Milliarden Euro — ein Zuwachs von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Vertragsbestand der Sparte insgesamt fiel dagegen von rund 86,7 Millionen im Jahr 2015 auf 80,3 Millionen im Jahr 2024. Weniger Verträge bei höherer Summe bedeutet: Wer abschließt, sichert größere Beträge ab. Damit rückt eine Gestaltungsfrage in den Vordergrund, die vor Jahren zweitrangig war — nämlich ob die Versicherungssumme über die Laufzeit konstant bleibt oder fällt. Ob dahinter weniger Neuabschlüsse oder auslaufende Altverträge stehen, lässt sich aus den beiden Kennzahlen nicht ableiten. Sichtbar…
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Arbeitsunfälle sinken 2025 auf 730.598 Fälle — gleichzeitig steigen die Unfälle auf dem Weg zur Arbeit auf 175.140 und fordern mehr Todesopfer
Am Arbeitsplatz verunglücken in Deutschland immer weniger Menschen, auf dem Weg dorthin nicht. Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Jahr 2025 um rund 24.000 auf 730.598 Fälle. Die vorläufigen Zahlen wurden im März 2026 vorgelegt. Die Gegenbewegung findet außerhalb des Betriebsgeländes statt: Die Wegeunfälle stiegen um knapp ein Prozent auf 175.140. Sichtbarkeit spielt dabei eine unmittelbare Rolle, gerade in der dunklen Jahreszeit — was atmungsaktive Regenjacken mit Reflektoren zu einem Ausrüstungsteil macht, das über den Arbeitsplatz hinaus wirkt. Die Zuständigkeit endet dabei nicht am Werkstor. Der Weg zur Arbeit steht in derselben Statistik, obwohl der Betrieb auf Strecke, Verkehr und Witterung keinen Einfluss hat…