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Berliner Datenleck trifft auch normale Bürger: Führerscheine, Bußgeldakten und Meldeauskünfte im Darknet aufgetaucht
BILD findet fast 30.000 Dateien zu Ordnungswidrigkeiten Auch Beschwerdeführer, Angler und Bürger mit einfachem Behördenkontakt könnten betroffen sein Schadensersatzforderungen unbedingt prüfen lassen Nach dem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung wird immer deutlicher, dass nicht nur Beschäftigte der Behörden betroffen sind. Nach einem Bericht der BILD vom 7. September 2026 befinden sich unter den veröffentlichten Daten unter anderem fast 30.000 Dateien zu Ordnungswidrigkeiten mit Klarnamen, Meldeauskünften, Führerscheinen, Zulassungsbescheinigungen und weiteren personenbezogenen Unterlagen. Betroffen sein könnten damit auch normale Bürger, die etwa einen Bußgeldbescheid erhalten, sich über Lärm oder Müll beschwert oder einen Angelschein beantragt haben. Dr. Stoll & Sauer hält diese Entwicklung für besonders brisant. Der Kreis möglicher Betroffener dürfte erheblich…
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Berliner Datenleck: 5,8 Terabyte im Darknet
. Ausweiskopien, Personalakten und Gehaltsabrechnungen veröffentlicht BGH erkennt Kontrollverlust über personenbezogene Daten als möglichen Schaden an Berliner Senat will Betroffene informieren Nach dem schweren Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung sind rund 5,8 Terabyte mit etwa 1,44 Millionen Dateien im Darknet veröffentlicht worden. Nach Berichten des Handelsblatts vom 6. September 2026 und des rbb vom 5. September 2026 befinden sich darunter auch sensible personenbezogene Daten wie Teile von Personalakten, eingescannte Ausweise, Gehaltsabrechnungen und Vertragsunterlagen. Die Berliner Datenschutzbeauftragte bestätigt, dass Daten von Beschäftigten und möglicherweise auch von Bürgern veröffentlicht wurden. Aus Sicht der Verbraucherrechtskanzlei Dr. Stoll & Sauer sollten Betroffene prüfen lassen, ob ihnen aufgrund des Verlusts der Kontrolle über ihre personenbezogenen…
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Mercedes EQA: LG Dortmund sieht konkretes Brandrisiko als Sachmangel
Gericht spricht von „unauflösbarem Widerspruch“ in Mercedes-Argumentation Rückabwicklung gegen 37.843,35 Euro Auch drohende Betriebsuntersagung spielt eine Rolle Mercedes brannte an Ladesäule in Speyer aus Bei Mercedes halten die Probleme rund um die Hochvoltbatterien von EQA und EQB weiter an: Nach zwei Rückrufen, mehreren verbraucherfreundlichen Urteilen und dem öffentlich dokumentierten EQA-Brand in Speyer hat nun auch das Landgericht Dortmund die Brandgefahr bei einem EQA 250+ als konkreten Sachmangel bewertet. Mit Urteil vom 4. September 2026, Az. 3 O 300/25, verurteilte das Gericht Mercedes zur Zahlung von 37.843,35 Euro gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem stellte es eine Ersatzpflicht für mögliche künftige Schäden fest, die aus der Brandgefahr der Hochvoltbatterie entstehen. Das…
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Bentley Bentayga Hybrid: Brandgefahr durch Hochvoltbatterie
Defekte Zellmodule können beim Laden überhitzen KBA überwacht Rückruf RE25/46 32 Fahrzeuge in Deutschland betroffen Bentley ruft weltweit 558 Bentayga Hybrid wegen möglicher Brandgefahr an der Hochvoltbatterie zurück. In Deutschland sind nach den zum KBA-Rückruf 15895R veröffentlichten Angaben 32 Fahrzeuge betroffen. Die europäische Produktsicherheitsplattform Safety Gate veröffentlichte die Warnung SR/00085/26 am 16. Januar 2026 und stuft das Risiko als „ernst“ ein: Zellmodule der Hochvoltbatterie können sich beim Laden überhitzen und im schlimmsten Fall einen Fahrzeugbrand auslösen. Die Verbraucherrechtskanzlei Dr. Stoll & Sauer rät betroffenen Haltern, den Rückruf ernst zu nehmen und ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen zu lassen. Gerade bei sicherheitsrelevanten Problemen der Hochvoltbatterie können je nach Einzelfall Ansprüche gegenüber…
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E-Auto Ford Kuga: Rückruf 25SC4 wegen Brandgefahr startet
Ford-Werkstätten vergeben Termine für Batterie-Rückruf Update kann nutzbare Batteriekapazität begrenzen Ist die Brandgefahr damit beseitigt? Stoll & Sauer sieht weiter rechtliche Fragen Beim E-Modell Ford Kuga startet die Umsetzung des Rückrufs 25SC4. Werkstätten verschicken inzwischen konkrete Terminvorschläge. Ein Dr. Stoll & Sauer vorliegendes Schreiben verweist auf eine seit dem 11. August 2026 bestehende Serviceanweisung von Ford. Welche technische Maßnahme durchgeführt wird und welche Folgen sie haben kann, bleibt darin offen. Das sorgt bei Mandanten von Dr. Stoll & Sauer und Ford-Kunden für zunehmende Irritation und Enttäuschung. Nach der der Kanzlei vorliegenden Herstellerinformation besteht die Abhilfe aus einem Software-Update des Batteriekontrollmoduls, das die nutzbare Energiekapazität der Hochvoltbatterie begrenzen und zu einem…
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Druck auf Mercedes steigt: EQA brennt in Speyer aus und Gerichte werten Brandrisiko als Sachmangel / KBA ordnet Austausch der Hochvoltbatterie an
Erster öffentlich dokumentierter EQA-Brand in Deutschland Zwei Rückrufe wegen Probleme der Hochvoltbatterien Gerichte erkennen Brandrisiko als Sachmangel an Bei Mercedes verdichten sich die Probleme rund um die Hochvoltbatterien von EQA und EQB: Auf zwei Rückrufe wegen möglicher Kurzschlüsse und Brandgefahr folgen inzwischen drei verbraucherfreundliche Urteile – und nun ist am 16. August in Speyer ein Mercedes EQA beim Laden vollständig ausgebrannt. Nach einem Bericht der RHEINPFALZ vom 16. August 2026 und weiteren Medienberichten handelte es sich um einen Mercedes EQA. Recherchen von Dr. Stoll & Sauer bestätigten die Berichte. Dies ist der erste öffentlich dokumentierte Brand eines EQA in Deutschland. Der Vorfall trifft damit auf eine ohnehin angespannte Situation: Mercedes…
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Ford Kuga: Dr. Stoll & Sauer erstreitet positives Urteil wegen defekter Hochvoltbatterie
Landgericht Regensburg spricht Käufer 34.980 Euro abzüglich Nutzungsentschädigung zu Ford muss Kuga zurücknehmen Batterieprobleme beschäftigen auch Mercedes, Porsche und Kia Im Streit um Probleme mit der Hochvoltbatterie eines Ford Kuga hat die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer einen gerichtlichen Erfolg gegen die Ford-Werke GmbH erzielt. Mit Versäumnisurteil vom 27. Juli 2026 verurteilte das Landgericht Regensburg Ford zur Zahlung von 34.980 Euro abzüglich 5.996,57 Euro Nutzungsentschädigung gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Außerdem stellte das Gericht fest, dass Ford für weitere Schäden aufgrund der Fahrzeugmängel, insbesondere wegen der defekten Hochvoltbatterie, einstehen muss (Az. 84 O 872/26). Die Entscheidung fällt mitten in einen seit Jahren andauernden Rückruf-Hickhack beim Ford Kuga. Nach einem Bericht des…
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Porsche Taycan: Batterie-Rückruf ARB6 kann zur Stilllegung führen
Für Halter eines Porsche Taycan mit offenem Rückruf für die Hochvoltbatterie kann es ernst werden. Ein Schreiben einer deutschen Zulassungsbehörde, das der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vorliegt, zeigt, dass sicherheitsrelevante Rückrufe wegen Brandgefahr eines Porsche Taycans nicht bei einer bloßen Aufforderung zum Werkstattbesuch bleiben müssen. Wird die Beseitigung des Mangels nicht fristgerecht nachgewiesen, kann die Behörde den Betrieb des Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr untersagen und eine kostenpflichtige Außerbetriebsetzung einleiten. Dr. Stoll & Sauer rät vom Batterie-Rückruf betroffenen Taycan-Haltern, nicht erst auf ein Schreiben der Zulassungsbehörde oder eine drohende Stilllegung zu warten. Entscheidend ist, frühzeitig prüfen zu lassen, welche Ansprüche gegenüber Porsche und dem Verkäufer bestehen und ob rechtliche Schritte…
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Mercedes EQA 250+: LG Frankfurt (Oder) ordnet Rückabwicklung wegen Brandrisiko der Hochvoltbatterie an
Gericht wertet Verdacht einer erhöhten Brandgefahr als Sachmangel Mercedes-Vertragshändler muss Kauf rückabwickeln und Käuferin von Finanzierung freistellen Urteil verweist ausdrücklich auf Entscheidung des LG Stuttgart Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat die Rückabwicklung eines Mercedes EQA 250+ wegen des erhöhten Brandrisikos der Hochvoltbatterie angeordnet. Mit Urteil vom 14. August 2026, Az. 11 O 140/25, verurteilte das Gericht den verkaufenden Mercedes-Vertragshändler zur Zahlung von 20.170,45 Euro gegen Rückgabe des Fahrzeugs und zur Freistellung der Käuferin von den noch bestehenden Verpflichtungen gegenüber der Mercedes-Benz Bank AG. Das Gericht stellt klar: „Daher ist der Verdacht einer erhöhten Brandgefahr als Sachmangel zu bewerten.“ Für Dr. Stoll & Sauer ist die Entscheidung besonders relevant, weil…
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LG Stuttgart: Mercedes EQA 250+ wegen Brandrisiko der Hochvoltbatterie mangelhaft
Das Landgericht Stuttgart hat erneut zugunsten eines von Dr. Stoll & Sauer vertretenen Mercedes-EQA-Käufers entschieden. Mit Urteil vom 30. Juli 2026, Az. 53 O 27/26, verurteilte das Gericht die Mercedes-Benz AG zur Rückabwicklung eines finanzierten Mercedes EQA 250+. Neben einer Zahlung von 23.797,17 Euro – abzüglich einer Nutzungsentschädigung – muss Mercedes den Kläger von seinen noch bestehenden Verpflichtungen gegenüber der Mercedes-Benz Bank AG freistellen. Grund für die Rückabwicklung ist das erhöhte Brandrisiko der Hochvoltbatterie. Für Dr. Stoll & Sauer ist das Urteil vor allem deshalb interessant, weil es zeigt, wie eine Rückabwicklung bei einem finanzierten Elektrofahrzeug aussehen kann. Verbraucher müssen sich nach Auffassung des Gerichts nicht darauf verweisen lassen, einen…