• Verbraucher & Recht

    Cupra Born: Erstes Rückrufschreiben weist auf Brandgefahr, Batterieprüfung und Werkstatt hin

    Cupra verschickt jetzt Rückrufschreiben an Halter des Modells Born – und das Schreiben zeigt, wie ernst der Konzern die Probleme mit der Hochvoltbatterie selbst einschätzt. Nach dem der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vorliegenden Rückrufschreiben geht es um ein mögliches beeinträchtigtes Modul in der Hochvoltbatterie, das zu erheblichem Reichweitenverlust, Warnhinweisen, thermischer Überlastung und im schlimmsten Fall zu einem Fahrzeugbrand führen kann. Auch Medienberichte vom 24. und 25. März 2026 sprechen von einem groß angelegten Rückruf im VW-Konzern, der neben mehreren ID.-Modellen auch den Cupra Born betrifft. Dr. Stoll & Sauer bewertet die Lage als ernstes Warnsignal für Verbraucher, weil der Hersteller selbst vor Brandgefahr warnt und zugleich umfangreiche Prüf- und…

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    Eurail informiert nach Datenleck Betroffene über konkreten Datendiebstahl

    Zum Eurail-Datenleck gibt es eine neue Entwicklung: Eurail B.V. informiert betroffene Kunden und DiscoverEU-Teilnehmer inzwischen per E-Mail darüber, dass bei dem Sicherheitsvorfall konkrete personenbezogene Daten aus der Datenbank abgerufen und kopiert wurden. Nach den bereits bekannten Berichten von heise vom 14. Januar 2026, Golem vom 17. Februar 2026 und dem Hinweis des BSI vom 4. März 2026 erhält der Vorfall damit nun zusätzliche Schärfe durch eine direkte Mitteilung des Unternehmens an die Betroffenen. Dr. Stoll & Sauer bewertet diese Nachricht als alarmierendes Signal, weil aus einem zunächst gemeldeten Sicherheitsvorfall ein bestätigter Abfluss sensibler Daten geworden ist. Betroffene sollten ihre Ansprüche jetzt im kostenlosen DSGVO-Online-Check von Dr. Stoll & Sauer prüfen…

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    Porsche Taycan: LG Osnabrück sieht zu geringe Reichweite als möglichen Sachmangel / Gericht ordnet Gutachten zum E-Modell der Luxusklasse an

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer hat am Landgericht Osnabrück einen wichtigen Zwischenerfolg für einen Käufer eines Porsche Taycan erzielt. In einem Hinweis- und Beweisbeschluss vom 8. April 2026 (Az. 5 O 1312/25) macht das Gericht deutlich, dass eine erhebliche Unterschreitung der beworbenen Reichweite des Elektroautos einen Sachmangel darstellen kann. Das ist für viele Taycan-Fahrer relevant, weil das Modell seit längerem wegen verschiedener technischer Probleme in der Kritik steht. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Beschluss als wichtiges Signal für betroffene Verbraucher: Reichweitenprobleme bei einem hochpreisigen E-Auto lassen sich nicht einfach als bloße Einzelwahrnehmung abtun. Betroffene Porsche-Kunden können ihre Ansprüche jetzt im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check der Kanzlei prüfen lassen. LG Osnabrück…

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    ClickRent-Datenleck: Täter nutzen offenbar bereits erbeutete Daten

    Offenbar nutzen Cyberkriminelle die beim Datenleck bei ClickRent erbeuteten Daten bereits für konkrete Betrugsversuche. Ein Mandant von Dr. Stoll & Sauer berichtet, dass Täter bereits versucht haben, über seine Kreditkarte Geld abzubuchen, die Karte gesperrt werden musste und er seitdem ständig von Scamanrufen belästigt werde. Nach Berichten spanischer Medien vom 31. März 2026 und 1. April 2026 sollen bei ClickRent beziehungsweise der XTRA AUTO SLU mit Sitz in Spanien rund 2,5 Millionen Kunden von einem massiven Datenleck betroffen sein. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als alarmierendes Beispiel dafür, wie gefährlich Datenlecks mit Ausweisen, Führerscheinen, Zahlungsdaten und Identitätsdokumenten für Verbraucher werden können. Der BGH und der EuGH haben die…

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    Rückruf Mercedes EQA und EQB: KBA stuft Hochvoltbatterie der E-Modelle als „ernste Gefahr“ ein

    Bei den Mercedes-Elektromodellen EQA und EQB verschärft sich die Lage im Rückruf um die Hochvoltbatterie deutlich. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat Dr. Stoll & Sauer auf Anfrage am 13. April 2026 mitgeteilt, dass es sich bei der Rückrufaktion 4794004 wegen der Hochvoltbatterie nach Artikel 51 der Verordnung (EU) 2018/858 um eine „ernste Gefahr“ handelt und die Durchführung der Maßnahme deshalb überwacht wird. Fahrzeuge, die nach Ablauf des Überwachungszeitraums nicht an der Rückrufaktion teilgenommen haben, werden laut KBA den zuständigen Zulassungsbehörden gemeldet; diese erhalten die Empfehlung, eine Betriebsuntersagung zu prüfen. Dr. Stoll & Sauer bewertet diese Auskunft als alarmierendes Signal für betroffene Verbraucher: Wenn bei E-Autos wegen Brandgefahr nicht nur ein Batterietausch angeordnet…

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    Brandgefahr bei E-Autos: Nissan Micra im Rückruf

    Nissan muss den neuen Micra wegen möglicher Brandgefahr zurückrufen. Nach einem Eintrag im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate vom 3. April 2026 kann eine Produktionsanomalie beim Zulieferer dazu führen, dass sich Material an der Anode einer Batteriezelle löst, Bauteile in der Zelle beschädigt werden und es in der Traktionsbatterie zu einem internen Kurzschluss kommt. Die Folgen können Reichweitenverlust, Ladeausfall oder im schlimmsten Fall thermischer Vorfall bis hin zum Brand. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos: Wenn ausgerechnet die Hochvoltbatterie eines neuen Elektroautos von einem Rückruf mit Brandgefahr betroffen ist, liegt kein bloßer Komfortmangel, sondern ein erheblicher Sicherheitsmangel vor. Betroffene Nissan-Kunden sollten ihre Ansprüche…

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    Hyundai Kona Elektro wegen Brandgefahr im Rückruf: KBA überwacht Maßnahme für 13.523 Fahrzeuge in Deutschland

    Hyundai hat für das Modell Kona Elektro einen sicherheitsrelevanten Rückruf gestartet. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts unter der Referenznummer 16242R sowie auf Grundlage eines älteren Eintrags im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate besteht Brandgefahr, weil eine fehlerhafte Batterieüberwachungssoftware eine thermische Instabilität innerhalb der Hochvoltbatterie nicht rechtzeitig erkennen kann. Betroffen sind Fahrzeuge des Modells Hyundai Kona Elektro aus dem Produktionszeitraum vom 24. Januar 2018 bis 15. Juli 2023. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos: Wenn die Hochvoltbatterie eines Elektroautos brandgefährdet sein kann, liegt kein bloßer Komfortmangel, sondern ein erheblicher Sicherheitsmangel vor. Betroffene Hyundai-Kunden sollten ihre Ansprüche jetzt im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen. Was zum Hyundai-Kona-Rückruf…

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    Renault-Rückruf wegen Brandgefahr: Renault 4 und Renault 5 mit fehlerhaften Hochvoltbatterien in der Werkstatt

    Renault hat einen sicherheitsrelevanten Rückruf für die Elektromodelle Renault 4 E-Tech und Renault 5 E-Tech gestartet. Nach Berichten von electrive vom 19. März 2026, Focus Online vom 20. März 2026 sowie auf Grundlage eines Eintrags im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate der EU-Kommission vom 19. März 2026 können fehlerhafte Batteriezellen zu Ladefehlern, Überhitzung und im schlimmsten Fall zu einem internen Kurzschluss mit Brandgefahr führen. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos: Wenn Hochvoltbatterien wegen möglicher Brandgefahr zurückgerufen werden, ist das für Verbraucher kein bloßes Komfortproblem, sondern ein erheblicher Sicherheitsmangel. Betroffene Renault-Kunden sollten ihre Ansprüche jetzt im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen. Die Verbraucherkanzlei hat bereits…

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    Meta Pixel und Business Tools: So werden Verbraucher im Netz ausspioniert

    Wer im Internet unterwegs ist, könnte durch Meta Business Tools wie das Meta Pixel weit stärker ausgespäht werden, als vielen Betroffenen bewusst ist. Wer Facebook oder Instagram nutzt, im Netz auf Seiten mit Cookies surft und online einkauft, könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit von diesem Tracking betroffen sein. Nach einem Bericht von Stiftung Warentest vom 4. März 2026 zum Urteil des OLG Jena sowie nach der Pressemitteilung des Thüringer Oberlandesgerichts vom 2. März 2026 geht es dabei nicht nur um personalisierte Werbung, sondern um die systematische Erfassung des Surfverhaltens und die mögliche Bildung umfassender Identitäts- und Verhaltensprofile. Dr. Stoll & Sauer bewertet diese Praxis als hochproblematisches Ausspionieren des digitalen Alltags. Eine…

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    Plusminus warnt vor Stilllegungen im EA189-Abgasskandal: ARD-Beitrag „Dieselskandal und kein Ende“

    Stilllegungen für Diesel-Fahrzeuge mit dem VW-Motor EA189 rücken auch mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden des Abgasskandals wieder in den Fokus – das hat das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus am 8. April 2026 in dem Beitrag „Dieselskandal und kein Ende“ dargestellt. Das sogenannte Thermofenster und die behördliche Freigabe des EA189-Updates sind juristisch weiter umstritten. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Beitrag als wichtiges Signal für betroffene Verbraucher, weil nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein vom 25. September 2025 (Az. 4 LB 36/23) behördliche Maßnahmen bis hin zur Stilllegung wahrscheinlicher geworden sind. Geschäftsführer Christian Grotz erläutert in dem ARD-Beitrag, dass auch der Staat wegen fehlerhaften behördlichen Handelns im Zusammenhang mit der Update-Freigabe in…