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Mercedes EQA wegen Brandgefahr mangelhaft
Das Landgericht Stuttgart hat die Mercedes-Benz AG wegen einer mangelhaften Hochvoltbatterie zur Rückabwicklung eines Mercedes EQA 250+ verurteilt. Mit Urteil vom 30. Juli 2026, Az. 53 O 3/26, sprach das Gericht dem von der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer vertretenen Kläger 51.791,09 Euro gegen Rückgabe des Fahrzeugs sowie weitere 729,01 Euro für eine Garantieverlängerung zu. Entscheidend war für das Gericht das erhöhte Brandrisiko der Hochvoltbatterie: Ein Fahrzeug, das deshalb nur im Freien geparkt werden darf, ist mangelhaft. Aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer ist das Urteil für betroffene E-Auto-Besitzer von erheblicher Bedeutung. Das Gericht verlangt keinen bereits eingetretenen Batteriebrand und auch keinen Nachweis, dass gerade die einzelne Batterie tatsächlich…
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Mercedes-E-Auto brennt beim Laden in Speyer
RHEINPFALZ berichtet über Totalschaden EQA und EQB wegen Brandgefahr im Rückruf Stoll & Sauer hat drei erstinstanzliche Urteile gegen Mercedes erstritten Ein Mercedes-Elektroauto ist am 16. August 2026 auf einem Bauhaus-Parkplatz in Speyer während des Ladens in Vollbrand geraten. Nach einem Bericht der RHEINPFALZ vom selben Tag musste die Feuerwehr die Hochvoltbatterie über längere Zeit kühlen; Fahrzeug und Ladesäule erlitten Totalschaden. Das Internet-Forum Mercedes-Fans berichtet, es habe sich um einen EQA gehandelt. Dr. Stoll & Sauer rät Betroffenen, Probleme mit Hochvoltbatterien und Rückrufschreiben ernst zu nehmen. Eine kostenlose Ersteinschätzung bietet der E-Mobilitäts-Online-Check. Die Kanzlei führt bereits zahlreiche Verfahren und hat gegen Mercedes drei erstinstanzliche Urteile zugunsten von Verbrauchern erstritten. Der…
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Anschlussfinanzierung wird zur Zinsfalle: Haben Banken Immobilienkredite zu leichtfertig vergeben?
BaFin-Befragung zeigt Probleme bei Anschlussfinanzierungen – Tagesschau berichtet über steigende Kreditraten – EU-Richtlinie verpflichtet Banken seit 2016 zu strenger Kreditwürdigkeitsprüfung. Viele Immobilienkredite aus der Niedrigzinsphase erreichen derzeit das Ende ihrer Zinsbindung – und Verbraucher können dadurch in finanzielle Not geraten, weil die Belastung bei der Anschlussfinanzierung deutlich steigt. Nach einem Bericht der Tagesschau vom 9. Juni 2026 wurden Baufinanzierungen vor zehn Jahren teilweise zu Zinssätzen von weniger als zwei Prozent abgeschlossen. Für die Anschlussfinanzierung werden heute deutlich höhere Zinsen verlangt. In einem von der Tagesschau dargestellten Beispiel steigt die monatliche Kreditbelastung dadurch um mehr als 400 Euro. Gleichzeitig zeigt eine Verbraucherbefragung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aus dem Sommer 2024,…
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Kia-Niro-Rückruf wegen Brandgefahr: Batterieüberwachung kann Fehler zu spät erkennen
Kia ruft weltweit 14.117 Fahrzeuge des Modells Niro wegen einer möglichen Brandgefahr zurück. Nach einer Meldung des europäischen Schnellwarnsystems Safety Gate der EU-Kommission vom 31. Juli 2026 kann eine eingeschränkte Überwachungsfunktion des Batteriemanagementsystems dazu führen, dass Probleme innerhalb der Hochvoltbatterie nicht rechtzeitig erkannt werden. Im schlimmsten Fall drohen eine Überhitzung und ein Fahrzeugbrand. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) veröffentlichte den Rückruf am 24. Juli 2026 und überwacht ihn unter der Referenznummer 16831R. Der interne Rückrufcode von Kia lautet 261261. Nach Einschätzung der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer handelt es sich bei Problemen an der Hochvoltbatterie nicht um einen geringfügigen Mangel. Betroffene Fahrzeughalter sollten die Rückrufmaßnahme vollständig dokumentieren und prüfen lassen, ob neben…
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Booking.com-Datenleck: Erste Betrugsversuche mit echten Buchungsdaten bekannt
Bei Booking.com sind offenbar sensible Buchungsdaten von Kunden abgeflossen – inzwischen sind erste Betrugsversuche mit den erbeuteten Daten bekannt geworden. Nach Berichten des SRF-Konsumentenmagazins „Espresso“ vom 13. April 2026 und 8. Juni 2026 sollen Unbekannte unter anderem Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und konkrete Buchungsdetails erlangt haben. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als ernstzunehmenden Datenschutzvorfall, weil echte Reisedaten für besonders glaubwürdige Phishing-Attacken genutzt werden können, und bietet Betroffenen eine kostenlose Ersteinschätzung im DSGVO-Online-Check an. Der Bundesgerichtshof (BGH) steht auf Seiten der Verbraucher. Bereits der Kontrollverlust über die eigenen Daten ziehe einen Anspruch auf Schadensersatz nach sich. Datenleck bei Booking.com: Was bisher bekannt ist Das Buchungsportal Booking.com hat nach…
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Urteil zur E-Auto-Reichweite: Käufer darf Fahrzeug wegen Sachmangel zurückgeben
Wenn ein Elektroauto die versprochene Reichweite deutlich verfehlt, kann das ein erheblicher Sachmangel sein – mit der Folge, dass der Käufer das Fahrzeug zurückgeben kann. Das hat das Landgericht Wuppertal mit Urteil vom 18. Dezember 2025 entschieden (Az. 10 O 282/23). Im konkreten Fall erreichte das E-Auto unter WLTP-Bedingungen nur 282 Kilometer statt der beworbenen 332 bis 341 Kilometer. Die Abweichung lag bei rund 18 Prozent. Der Käufer durfte vom Kaufvertrag zurücktreten. Für Dr. Stoll & Sauer ist das Urteil ein wichtiges Signal an die Hersteller: Reichweitenangaben sind kein unverbindliches Marketing, sondern können rechtlich bindende Erwartungen beim Käufer begründen. Die Kanzlei führt bereits zahlreiche Klagen wegen Reichweitenmängeln, Batterieproblemen, Software-Eingriffen und…
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Brandgefahr beim Hyundai Ioniq EV: Rückruf wegen Hochvoltbatterie trifft Modelle von 2019 bis 2022 / Hersteller von E-Autos weiter unter Druck
Beim E-Modell Ioniq EV von Hyundai besteht Brandgefahr. Betroffen sind Fahrzeuge der Modelljahre 2019 bis 2022. Nach Angaben des europäischen Schnellwarnsystems Safety Gate der EU-Kommission können sich Spannungsdifferenzen zwischen einzelnen Zellen der Hochvoltbatterie entwickeln. Die Folge kann ein Kurzschluss sein, der einen Fahrzeugbrand auslöst. Die EU-Kommission führt den Rückruf unter dem Alert SR/01576/26 in der Berichtswoche 22/2026. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Rückruf als weiteres Warnsignal für Verbraucher: Wenn die Hochvoltbatterie als Herzstück eines Elektroautos betroffen ist, geht es nicht um eine Kleinigkeit, sondern um Sicherheit, Alltagstauglichkeit und mögliche Ansprüche. Betroffene Hyundai-Kunden können ihren Fall kostenlos im E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen. Die Kanzlei hat bereits gegen mehrere Hersteller von E-Fahrzeugen…
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Datenleck bei Zuther+Hautmann: Gesundheitsbranche erneut im Visier von Cyberkriminellen
Bei Zuther+Hautmann GmbH & Co. KG gibt es Hinweise auf ein Datenleck im Zusammenhang mit der Ransomware-Gruppe „Play“. Nach Angaben des Breach-Monitoring-Dienstes Breachsense wurde der Vorfall am 20. Mai 2026 registriert. Der IT-Sicherheitsdienstleister Wasacon berichtete am 19. Mai 2026 darüber, dass Zuther+Hautmann auf einer Leak-Seite der Gruppe „Play“ aufgetaucht sei. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für die Gesundheitsbranche: Wenn Unternehmen aus Medizintechnik, Homecare und Patientenversorgung Ziel von Cyberkriminellen werden, geht es schnell um besonders schützenswerte Daten. Betroffene sollten im kostenlosen DSGVO-Online-Check prüfen lassen, welche Rechte ihnen zustehen. Zuther+Hautmann: Was bislang zum Datenleck bekannt ist Zuther+Hautmann wird öffentlich als Fachhändler für Arzt- und Krankenhausbedarf sowie als…
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VW-Camper-Skandal: Dr. Stoll & Sauer reicht Klagen gegen Volkswagen ein
Dr. Stoll & Sauer hat im Schadstoffkomplex um den VW Grand California die ersten Klagen gegen Volkswagen eingereicht. Die Klagen betreffen den VW-Camper mit GFK-Hochdach, aus dem nach Medienberichten gesundheitsschädliche Stoffe wie Benzol, Styrol, Formaldehyd und Xylole in den Innenraum ausdünsten. Nach Berichten von ZDF-heute vom 30. Juni 2025 und des ZDF-Magazins „Frontal“ vom 1. Juli 2025 sowie der Braunschweiger Zeitung sollen interne VW-Unterlagen auf erhöhte Schadstoffwerte im Innenraum des Grand California hinweisen. Dr. Stoll & Sauer bewertet die Klagen als wichtigen Schritt für betroffene Besitzer des VW Grand California: Wenn ein als „mobiles Zuhause“ beworbener Camper bei typischer Nutzung als Wohn- und Schlafraum gesundheitlich problematische Stoffe freisetzt, darf der…
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Uniklinik Freiburg von Datenleck betroffen: Daten von rund 54.000 Patienten gestohlen
Bei einem Cyberangriff auf einen externen Abrechnungsdienstleister sind Daten von rund 54.000 Patienten des Universitätsklinikums Freiburg entwendet worden. Das Universitätsklinikum Freiburg teilte den Datenschutzvorfall am 21. Mai 2026 mit; betroffen sind nach Klinikangaben vor allem Patienten mit privater Zusatzversicherung sowie Selbstzahler. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Vorfall als besonders schwerwiegend, weil in rund 900 Fällen auch Rechnungsdaten betroffen sind, aus denen Informationen zu Diagnose und Behandlungsart hervorgehen können. Betroffene sollten jetzt prüfen lassen, ob ihnen Ansprüche auf Schadenersatz nach der DSGVO zustehen. Die Kanzlei bietet dafür eine kostenlose Ersteinschätzung im DSGVO-Online-Check an. Cyberangriff trifft externen Dienstleister der Uniklinik Freiburg Der Angriff richtete sich nach Angaben des Universitätsklinikums Freiburg nicht…