Maschinenbau

Deutsches Pandemie-Knowhow für Mittelständler in Indien

Indien sorgt gerne für Rekorde. Erst vor wenigen Tagen wurde der weltgrößte Lockdown aller Zeiten nochmals um zwei weitere Wochen verlängert und so 1,4 Milliarden Inder de-facto in Quarantäne belassen. Nichtsdestotrotz wurden schon zahlreiche Unternehmen verschiedener Branchen, teils dank Ausnahmegenehmigungen, schon wieder hochgefahren – so wie zum Beispiel die indische Tochterfirma des münsterländischen Unternehmens Haver & Boecker, wie Geschäftsführer Norbert Wirth am 30. April in einer Expertenrunde berichtete. 

Deutsche Niederlassungen in Indien vor dem Comeback 

In den kommenden beiden Wochen werden auch alle anderen Unternehmen – unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen – ihre Produktionsstätten und Vertriebsbüros wieder hochfahren dürfen. „Gerade in Indien, wo die Bürokratie wild-wuchernd und die Willkür der Behörden legendär ist, sind Auslandsniederlassungen besonders gefordert, die behördlichen Anordnungen zu erfüllen. Darüber hinaus haben gerade deutsche Unternehmen den Anspruch, in Indien soziale Verantwortung zu übernehmen und ihre Mitarbeiter vor Ort (besonders) zu schützen.“, beschreibt der ehemalige TÜV-Vorstand und Asien-Kenner Volker Klosowski (Senior Experte bei der Dr. Wamser + Batra GmbH) die Motivation seiner Mandanten in Indien, und weiß wovon er spricht.  

Wettbewerbsvorteil durch deutsche Gründlichkeit 

Klosowski war mehrfach während Pandemien (u.a. Vogelgrippe) in Asien im Einsatz. So war er seit 2009 für asiatische Unternehmen und staatliche Einrichtungen (wie z.B. den Taiwanesischen Zoll am internationalen Flughafen in Taipeh) bei der Entwicklung und Umsetzung organisatorischer Konzepte und technischer Instrumente zur Seuchenbekämpfung beteiligt. Klosowski stellt seine Erfahrung heute deutschen Mittelständlern zur Verfügung, die für ihre internationalen Standorte pragmatisch angemessene Konzepte entwickeln müssen, um ihre Produktion oder den Vertrieb für den jeweiligen Wachstumsmarkt wieder hochzufahren. Klosowski ist ein begehrter Fachmann und weiß um den Wert seiner Arbeit: „Deutsche Unternehmen verstehen, dass jetzt nicht die Zeit zum Improvisieren ist, sondern die akribische Umsetzung der Vorschriften und die Dokumentation deren Einhaltung gefragt ist. Egal, ob in Indien, oder sonst wo in der Welt, ist genau diese „deutsche Gründlichkeit“ in den kommenden Monaten und Jahren der entscheidende Wettbewerbsvorteil (gegen die Billigkonkurrenz aus Asien).“  

Expertenpanel zur Wiederaufnahme der Geschäftsaktivitäten in Indien 

Am Dienstag, dem 12. Mai diskutiert Volker Klosowski mit Clas Neumann (Senior Vice President, SAP SE, Shanghai), Norbert Wirth (Managing Director, Haver & Boecker India Pvt. Ltd., Vadodara) und Jochen Landes (Managing Director, TII India Pvt. Ltd., Gurgaon) über die Notwendigkeiten und Fallstricke bei der Wiederaufnahme der Geschäftsaktivitäten in Indien. Anmeldung erforderlich. 

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