Medien

Tanz um die falsche Krone: Gerd Mosbachs Kunstwerk „Corona Santissima“

Gerd Mosbach (57), in Köln lebender und arbeitender freier Künstler, setzt sich in seinem aktuellen Kunstwerk „Corona Santissima“ kritisch und gewohnt provokativ mit den gesellschaftlichen Debatten um das Corona-Virus auseinander. Weitere Werke des Künstlers finden sich im Vatikan, im Kölner Dom, in deutschen Museen, in romanischen und barocken Kirchen oder in herausragenden Privatsammlungen.

Mit „Corona Santissima“ – allerheiligste Krone – greift er nicht mehr und nicht weniger als die traditionelle Ikonografie der Krönung Mariens auf.

„Die ursprünglichen Werke stellen dar, wie Maria nach ihrem Tod mit Leib und Seele in den Himmel kommt“, erklärt Mosbach. „Sie wird als Mutter des Herrn aufgenommen und von Jesus und Gott gekrönt.“

Mosbach verkehrt in seinem Kunstwerk „Corona Santissima“ die Botschaft der traditionellen Interpretation ins Gegenteil. So ersetzt er den heiligen Geist, der über allen schwebt, durch einen Laptop. Im Zentrum des Gemäldes von Mosbach wird Maria durch eine nackte Frau ersetzt. Assoziationen zur „nackten Wahrheit“ sind dabei durchaus erwünscht. Gott, üblicherweise rechts abgebildet, ersetzt Mosbach durch eine maskierte, narrenähnliche Figur mit Herrschaftsattributen. Links im Bild – sonst die Darstellung Jesu – positioniert Mosbach eine maskierte Figur mit Brille, die ein Laborkittel kleidet. Das Corona-Virus bildet in „Corona Santissima“ die Lichtquelle.

„Wir kennen das Motiv der Krone als Quelle des Lichts“, so Mosbach weiter. „Aktuell tanzen wir jedoch um das Corona-Virus, die falsche Krone. Sämtliche Akteure sind wie in einem Wirbel um dieses Virus angeordnet und darüber schwebt ein Laptop als unheiliger Geist unter unheiligen Propheten“.

Auf Grundlage des Kunstwerks, in dem sich Gott, Welt, Wissenschaft und Wahrheit wild um das Corona-Virus drehen, hat Mosbach mehrere Editionen aufgelegt. „Ein Teil des Erlöses soll einem wohltätigen Zweck zu Gute kommen“, erläutert Mosbach, der in den letzten Jahren erfolgreich an der ArtCologne, der KunstZürich, der ArtKarlsruhe oder der CologneFineArt teilnahm.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tsc.komm l kommunikation meistern
Musäusstraße 1
51067 Köln
Telefon: 0171 86 86 482
http://www.tsc-komm.de

Ansprechpartner:
Thomas Schulz
tsc.komm I kommunikation meistern
Telefon: +49 (171) 8686482
Fax: +49 (3222) 3383299
E-Mail: tsc@tsc-komm.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel