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Europe matters!

Am Montag, dem 18. Januar 2021, veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD die Liste der deutschen Hochschulen und Universitäten, deren Projekte im Programm „Europäische Hochschulen (EUN) – nationale Initiative“ im Zeitraum von Januar 2021 bis Dezember 2023 gefördert werden. Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) konnte mit ihrem Projekt „European Innovation Alliance of Sustainability, Health and Digitalisation EuroInna“ im Wettbewerb als einzige Hochschule in Rheinland-Pfalz und als eine der wenigen Hochschulen im Feld renommierter Universitäten überzeugen.

„Europäische Hochschulnetzwerke (EUN) – nationale Initiative“ ist das nationale Begleitprogramm für deutsche Hochschulen im Kontext der EU-Pilotausschreibung „Europäische Hochschulen“ und unterstützt deutsche Hochschulen in EU-geförderten Konsortien auf ihrem Weg zu „Europäischen Hochschulen“: Der DAAD fördert sie beim weiteren Ausbau ihrer vorhandenen tragfähigen Allianzen, insbesondere in der Lehre, der Entwicklung gemeinsamer schwerpunktspezifischer Forschungsansätze und der „Third Mission“ und hilft dabei, das übergeordnete Ziel zu erreichen: ein geeintes und starkes Europa mit einer neuen Generation von Europäerinnen und Europäern.

Die HWG LU ist dabei im Verbund mit der Universität Algarve in Portugal, der Universität Huelva in Spanien, der finnischen Satakunta University of Applied Sciences und der Tomas Bata Universität in Zlín, Tschechien. „Das nationale Begleitprogramm ermöglicht uns eine breitere Umsetzung der geplanten Maßnahmen mit unseren Partnern und eine stärkere Vernetzung untereinander, z.B. die Entwicklung gemeinsamer Lehrformate und gemeinsamer Studiengänge im Partnernetzwerk, fachspezifisch orientierte Mobilitäten von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen sowie die Intensivierung der Kooperationen“, freut sich Prof. Dr. Edith Rüger-Muck, Vizepräsidentin für Internationales & Diversity, die den Antrag gemeinsam mit Kerstin Gallenstein, der Leiterin des Bereichs Internationale Angelegenheiten der Hochschule, auf den Weg gebracht hat. „Die Förderung gibt uns die Chance, gemeinsam mit den eingebundenen Erasmus-Partnern den europäischen Gedanken weiter zu vertiefen und Bildung in Europa mitzugestalten “, so Gallenstein.

Die für 2021 anstehenden Projektziele sind die Umsetzung und Verstetigung gemeinsamer wissenschaftlicher Veranstaltungsformate zu den Projektschwerpunkten Nachhaltigkeit, Gesundheit und Digitalisierung unter Einbeziehung der jeweiligen länderspezifischen Perspektiven und ein regelmäßig terminiertes digitales Vorlesungs-, Seminar- und Workshop-Angebot in englischer Sprache für Studierendes des gesamten Partnernetzwerkes.

Nähere Informationen unter: www.daad.de/eun

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