Sicherheit

Fernzugriff und Homeoffice für Bundeswehr und geheimschutzbetreute Unternehmen

Fernzugriff auch in besonders sensiblen, sicherheitskritischen Bereichen: Mit dem neuen SECURE BOOT STICK [ZX] präsentiert ECOS Technology (www.ecos.de) eine Lösung für den hochsicheren Fernzugriff, die auf die besonderen Anforderungen von Bundesbehörden, Bundeswehr, NATO und geheimschutzbetreuten Unternehmen abgestimmt ist.

Einschub für Dienstausweise im ID-1-Format

Der neue ECOS SECURE BOOT STICK [ZX] ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Kombination mit der VPN-Appliance genuscreen von genua für den Zugriff auf Daten der Geheimhaltungsgrade VS-NfD, NATO-Restricted und EU-Restricted zugelassen. In Ergänzung zu anderen ECOS-Lösungen verfügt die Remote-Access-Lösung über einen Einschub für Dienstausweise im ID-1-Format. Dies ermöglicht beispielsweise die Verwendung des Bundeswehr-Truppenausweises oder anderer ID-Cards und PKI-Karten als zusätzlichen Faktor für die sichere Benutzer-Authentisierung.

Multi-Faktor-Authentisierung

Der ECOS SECURE BOOT STICK [ZX] kann auf dienstlichen ebenso wie auf beliebigen privaten PCs und Notebooks eingesetzt werden und bietet ein umfassendes Sicherheitskonzept aus kaskadierenden Maßnahmen. Bei angestecktem Stick wird das speziell gehärtete ECOS Betriebssystem auf gehärteter Linux-Basis gestartet, welches als Basis für den hochsicheren Zugriff auf entsprechende Terminalserver, VDI-Systeme oder Web-Applikationen dient. Ein Keypad für die PIN-Eingabe ist direkt in den Stick integriert. Durch Stick, Anmeldedaten und ID-1-Card wird somit eine Multi-Faktor-Authentisierung realisiert.

Vollständige Trennung zwischen dienstlicher und privater Nutzung

Auf dem verwendeten Rechner findet keinerlei Datenspeicherung statt. Installierte Betriebssysteme oder sonstige Softwarelösungen werden nicht aktiviert. Neben der Sicherheit wird auf diese Weise auch eine vollständige Trennung zwischen der dienstlichen und der privaten Nutzung des jeweiligen Endgeräts gewährleistet. Dies schafft die Voraussetzung dafür, flexible und kostengünstige Homeoffice- und Fernzugriffs-Szenarien umzusetzen, da keine zusätzliche Ausgabe von Behörden- oder Firmenrechnern mehr erforderlich ist.

„Dank BSI-Zulassung kann mit dem neuen ECOS SECURE BOOT STICK [ZX] zum Beispiel der Fernzugriff auf das Netz der Bundeswehr erfolgen, ebenso wie der Umgang mit sensiblen Daten und Anwendungen“, sagt Paul Marx, Geschäftsführer der ECOS Technology GmbH. „Hier ist – weit über die aktuelle Pandemie-Situation hinaus – die Vereinbarkeit von Dienst und Familie ein zentraler Aspekt, der für die Bundeswehr als Arbeitgeber eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich aber nicht nur bei den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, sondern auch im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit, bei Industriepartnern, zivilem Personal, Behörden und geheimschutzbetreuten Unternehmen.“

Weitere Details zum neuen ECOS SECURE BOOT STICK [ZX] stehen unter https://www.ecos.de/… bereit.

Über die ECOS Technology GmbH

Die ECOS Technology GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den hochsicheren Fernzugriff (Remote Access) sowie die Verwaltung von Zertifikaten und Smartcards spezialisiert. Zu den Kernprodukten, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden, zählen der ECOS SECURE BOOT STICK und die PKI-Appliance ECOS TRUST MANAGEMENT APPLIANCE. Unternehmen, Behörden und Organisationen sind damit zum Beispiel in der Lage, eigene Zertifikate zu erstellen, zu verlängern oder zurückzuziehen, Mitarbeiter im Home Office anzubinden, schnell nutzbare, kosteneffiziente Notfallarbeitsplätze für Krisenfälle vorzuhalten oder Industrieanlagen sicher und geschützt fernzuwarten. Durch die kostenoptimierten Thin-Client-Lösungen von ECOS können außerdem in vielen Szenarien die Hardwarekosten massiv gesenkt werden (Lifecycle Extension). ECOS beschäftigt sich bereits seit 1999 mit der IT-Sicherheit im Rahmen von Netzwerk-Infrastrukturen. Das deutsche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oppenheim bei Mainz.

Weitere Informationen: http://www.ecos.de

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