Reisen & Urlaub

Erst die Sichel, dann die Stäbchen

Selbst geerntet schmeckt’s noch besser: Im Januar und Februar steht wieder der Höhepunkt der Reissaison an – und Gäste des Zannier Hotels Phum Baitang in Kambodscha sind tatkräftig dabei, wenn es den Reisfeldern des „grünen Dorfes“ an den Halm geht. Ist das Süßgras einmal aus der Erde, wird der Reis frisch in den Küchen der Hotelrestaurants oder bei privaten Kochkursen zu verschiedensten Gerichten verarbeitet. Weitere Informationen unter www.zannierhotels.com/phumbaitang/.

Ernten und Kochen wie die Khmer: Als tragende Säule der kambodschanischen Ernährung und Wirtschaft hat das Luxusresort Phum Baitang die Reiskultivierung schnell für sich entdeckt und auch Gäste sind von der Kultur fasziniert. Gemeinsam mit einheimischen Reisbauern und typischem Strohhut stürzen sich interessierte Erntehelfer in das acht Hektar große Reis-Meer und erlernen nicht nur die traditionelle Ernte von Hand, sondern auch Profitechniken zur Weiterverarbeitung der Stängel – von dreschen über reinigen bis trocknen. Gesellschaft leisten ihnen dabei friedlich grasende Wasserbüffel, die zuvor beim Anbau geholfen haben. Ist die Arbeit erledigt, wandert der Reis direkt in die Küche der Restaurants Bay Phsar und Hang Bay. Dort zaubern die Köche aus der sogenannten Sen Kro Ob Sorte, die neben dem ausgezeichneten Geschmack, dank ihres süßlichen Geruches und der weißen Farbe, als eine der schönsten Reissorten der Welt gilt, exotische Speisen. Auf Wunsch wählen Gäste mit Hilfe des Küchenchefs kambodschanische Aromen wie starke Kräuter und feine Gewürze für ihr persönliches Gericht. Und auch bei privaten Kochkursen kommt der eigens geerntete Reis zum Einsatz: Inspiriert von alten kambodschanischen Rezepten, besuchen Gäste die lokalen Märkte und finden dort sämtliche Spezialitäten, die sie für ein traditionelles Reisgericht benötigen.

Über Zannier Hotels

Zeitlos, elegant und exquisit: Das ist die Handschrift der Zannier Hotels, einer noch jungen Hotelgruppe in Privatbesitz. Im Dezember 2020 hat mit Zannier Hotels Bãi San Hô ihr erstes Haus in Vietnam eröffnet und das Portfolio somit auf fünf Häuser erweitert. Bãi San Hô – was auf Vietnamesisch „Bucht der Korallen“ bedeutet – liegt in der Provinz Phu Yen, etwa 35 Kilometer südlich von Quy Nhơn inmitten eines geschützten 93 Hektar großen Areals an einem kilometerlangen weißen Sandstrand. Die namibische Lodge Omaanda liegt nordöstlich von Windhoek im privaten Zannier Reserve by N/a’an ku sê. Hier trifft individuelles Design auf traditionelle Owambo-Einflüsse, französisch inspirierte Küche auf afrikanische Bodenständigkeit. Im Süden der Namibwüste befindet sich Sonop, ein auf Felsen errichtetes Zeltcamp, das Gäste auf eine Zeitreise zurück in die 1920er Jahre nimmt. Zannier Hotels Le Chalet im französischen Megève vereint den Charme einer traditionellen, alpinen Architektur mit modernem Interieur. Zannier Hotels Phum Baitang ist umgeben von üppigen Reisfeldern und befindet sich in Kambodschas kulturell wichtigster Stadt, Siem Reap. Erbaut im klassischen Khmer-Stil ist es the place to be nach den Erkundungstouren durch die nahgelegenen Tempelanlagen, wie das berühmte Angkor Wat. Weitere Informationen unter www.zannierhotels.com.

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Phum Svaydangkum
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Sarah Hameister
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