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bpa wächst in der Pandemie weiter: „Wir danken für das Vertrauen“

Das Wohn- und Pflegezentrum Unstrut-Hainich gGmbH (WPZ) im thüringischen Mühlhausen ist die 13.000. Mitgliedseinrichtung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Margit Benkenstein, bpa-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende in Thüringen, unterstreicht das weiterhin starke Wachstum des Verbandes: „Gerade in diesen herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig die Mitgliedschaft in einem starken Verband ist. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir weiterhin einen stetigen Mitgliederzuwachs verzeichnen können. Das ist ein großartiger Vertrauensbeweis. Wir vertreten die Interessen von mehr als jeder dritten Pflegeeinrichtung bundesweit. Jedes neue Mitglied trägt dazu bei, dass wir mit einer noch stärkeren politischen Stimme für unsere gemeinsamen Anliegen eintreten können“, so Benkenstein.

Mit nun 13.000 Mitgliedsunternehmen baut der bpa seine Position als größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland weiter aus. Er spricht für Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege ebenso wie für Unternehmen der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft.

Als gGmbH gibt es das WPZ seit 2004. Das Leistungsspektrum umfasst vier stationäre und zwei Tagespflegeeinrichtungen. Seit vier Jahren rundet ein mobiler Pflegedienst das Angebot ab. Für Geschäftsführerin Katja Hopf steht im Mittelpunkt des Handelns, dass den individuellen Fähigkeiten und Gewohnheiten der Menschen Rechnung getragen wird: „Außerdem ist unser Fokus darauf gerichtet, dass unsere Klienten ein häusliches Umfeld ohne lange Gänge vorfinden beziehungsweise sich ihr Leben in der eigenen Wohnung erhalten können“, so Hopf. Die rund 250 Bewohnerinnen und Bewohner, Gäste und Klienten des WPZ werden von insgesamt 170 Mitarbeitenden betreut, erläutert Hopf.

Über den bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 13.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 395.000 Arbeitsplätze und circa 29.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 31 Milliarden Euro.

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