The Imaging Source stellt neues, umfassendes Optikportfolio für die industrielle Bildverarbeitung vor
Mit klar definierten Pro- und Ultra-Leistungsklassen für C-Mount- und S-Mount-(M12)-Objektive ermöglicht das neu strukturierte Portfolio Systementwicklern und Integratoren, die Optik präzise auf ihre jeweiligen Applikationsanforderungen abzustimmen. Das gestufte Konzept reicht von kostenoptimierten Lösungen für Standardanwendungen bis hin zu Objektiven für anspruchsvolle, hochpräzise Machine-Vision-Systeme.
Im C-Mount-Bereich bieten C-Pro-Objektive ein optimiertes Verhältnis von Leistung und Kosten bei breiter Abdeckung des The Imaging Source -Kameraportfolios. C-Ultra-Objektive, entwickelt in Japan, sind hingegen für Anwendungen mit höchsten Anforderungen an die optische Präzision ausgelegt. Das S-Mount-Portfolio folgt demselben Ansatz: S-Pro-Objektive sind für kompakte, kostenoptimierte Systeme konzipiert, während S-Ultra-Objektive eine erstklassige Bildqualität in platzkritischen Anwendungen bieten.
„Im Laufe der Zeit ist unser Optikangebot organisch gewachsen und entsprach nicht mehr der Klarheit und Wettbewerbsfähigkeit, die unsere Kunden erwarten“, erklärt Momchil Binev, Product Manager bei The Imaging Source. „Durch die klare Strukturierung in Leistungsklassen und die enge Abstimmung auf unsere Kameras können Kunden nun effizient von ersten Prototypen zur Serienproduktion übergehen – mit Objektiven, die optimal auf die Leistungsanforderungen ihrer Anwendung abgestimmt sind.“
Über die Vereinfachung des Portfolios hinaus adressiert die Neuausrichtung auch typische Herausforderungen bei der Systemintegration. Alle Objektive werden durch umfassende technische Dokumentationen unterstützt, darunter vollständige Spezifikationen, mechanische Zeichnungen und 3D-Modelle, die den Entwicklungs- und Validierungsaufwand reduzieren. Die verbesserte Abdeckung über das gesamte Kameraportfolio hinweg minimiert zudem den Aufwand für Tests und Iterationen bei der Objektauswahl.
Die Neuausrichtung des Optikportfolios ist Teil der übergeordneten The Imaging Source-Strategie „One Partner. One Solution. Complete Confidence.“ Ziel ist es, ein konsistentes, produktionsreifes Imaging-System aus Kameras, Optiken, Kabeln und Software bereitzustellen und so die Entwicklung, Validierung und Umsetzung von Bildverarbeitungslösungen nachhaltig zu unterstützen.
Gegründet im Jahr 1988, entwickelt und fertigt The Imaging Source leistungsstarke Industriekameras, Video-Converter und Embedded-Vision-Komponenten für den Einsatz in der Fabrikautomation, Qualitätssicherung, medizinischen Bildgebung, wissenschaftlichen Forschung und Sicherheitstechnik.
Das Produktportfolio umfasst Board-Level- und Gehäusekameras mit USB 3.1, USB 3.0, USB 2.0, Gigabit Ethernet (GigE), GMSL2, FPD-Link III sowie MIPI CSI-2 Schnittstellen und unterstützt die Integration in PC-basierte wie auch Embedded-Plattformen. The Imaging Source-Lösungen zeichnen sich durch hohe Bildqualität, lange Verfügbarkeit und einfache Integration aus – und erfüllen damit die technischen Anforderungen von OEMs und Systemintegratoren weltweit.
The Imaging Source Europe GmbH
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