Hyper- und Infraschall: Unsichtbare Belastungen für den Organismus
Infraschall – die unterschätzte Tiefenfrequenz
Infraschall entsteht durch Windkraftanlagen, schwere Maschinen, Verkehr oder Naturphänomene wie Stürme. Besonders im häuslichen Bereich gewinnen jedoch zwei Quellen stark an Bedeutung: moderne Luft-Wärmepumpen und klassische Haushaltsgeräte.
Luft-Wärmepumpen erzeugen beim Betrieb – vor allem bei niedrigen Außentemperaturen oder im Dauerlauf nachts – tieffrequente Brumm- und Pulsationsgeräusche, die bis in den Infraschallbereich reichen. Betroffene berichten häufig von Schlafstörungen, innerer Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder diffusen Angstgefühlen. Während offizielle Stellen und viele Studien bei Einhaltung der Grenzwerte keine breite Gesundheitsgefährdung sehen, mehren sich Meldungen sensibler Personen, die diese Belastung als erheblich empfinden – ähnlich wie bei Windkraftanlagen.
Auch alltägliche Haushaltsgeräte tragen zur Infraschall-Belastung bei. Besonders Waschmaschinen im Schleudergang, aber auch Kühlschränke (Kompressor), Gefriertruhen, Öl- oder Gasheizungen sowie Lüftungsanlagen erzeugen messbare Infraschallpegel. Bei Waschmaschinen können die Pegel in einzelnen Frequenzbändern sogar kurzzeitig die Wahrnehmungsschwelle erreichen. In geschlossenen Räumen summieren sich diese Quellen oft mit Verkehrs- oder Heizungsgeräuschen – ein ständiger, meist unbemerkter Hintergrundstress für den Organismus.
Studien zeigen, dass intensive oder langanhaltende Exposition ab etwa 90–100 dB(Z) zu spürbaren Effekten führen kann. Dazu gehören:
- Vestibuläre Störungen (Schwindel, Gleichgewichtsprobleme)
- Herz-Kreislauf-Belastungen (veränderte Kontraktilität des Herzmuskels, Kalzium-Überladung in Zellen, oxidativer Stress)
- Neurologische und psychische Symptome (Müdigkeit, Schlafstörungen, Reizbarkeit, diffuse Angstgefühle)
- Zelluläre Veränderungen (Beeinflussung mechanosensitiver Ionenkanäle wie PIEZO1, mitochondriale Dysfunktion)
Besonders betroffen sind sensible Personengruppen – von Anwohnern in der Nähe industrieller Anlagen bis hin zu Menschen in gut gedämmten Häusern mit mehreren modernen Geräten.
Hyperschall / Hochfrequenter Ultraschall – die hohe Energie
Auf der anderen Seite des Spektrums steht hochfrequenter Ultraschall. Bei moderaten Intensitäten (z. B. in Medizin oder Industrie) kann er Gewebe erwärmen, Zellmembranen beeinflussen oder – bei sehr hohen Energien – Kavitation (Bläschenbildung und -kollaps) auslösen. Dies führt potenziell zu:
- Thermischen Effekten und Gewebeschädigung
- Veränderter Zellpermeabilität und Stofftransport
- Bei Tieren und in Zellkulturen nachweisbaren Wachstumsveränderungen oder – bei Überdosierung – Apoptose (programmierter Zelltod)
Während diagnostischer Ultraschall als sicher gilt, mehren sich Fragen zu chronischer Exposition durch neue Technologien (z. B. Ultraschall-Sensorik, Luft-Reinigungssysteme oder Kommunikationsanwendungen).
AkuRy Informations-Chips: Bioenergetische Stabilisierung als Lösungsansatz
Genau hier setzen die AkuRy Informations-Chips an – kleine, laminierte Informationsträger (ca. 20 × 20 mm), die nach dem Prinzip des bioenergetischen Informationsmanagements entwickelt wurden. Die Chips werden mit spezifischen, thematisch abgestimmten Schwingungsmustern „informiert“ und sollen diese harmonisierenden Informationen kontinuierlich an den Organismus abgeben.
Herstellerangaben und Nutzerberichte deuten darauf hin, dass spezielle Chips den Körper dabei unterstützen können,
- die Resilienz gegenüber akustisch-mechanischen Stressoren (Infraschall und Hyperschall) zu erhöhen,
- Zellspannung und Ionenhaushalt zu harmonisieren,
- das autonome Nervensystem zu beruhigen und Regenerationsprozesse zu fördern.
Die Chips werden direkt am Körper getragen (z. B. in der Hosentasche, als Anhänger oder am Bett platziert) und sollen ihre Wirkung über viele Jahre (mindestens 17 Jahre laut Hersteller) stabil halten – ohne Batterie oder Elektronik.
Während wissenschaftliche Studien zur Wirkweise solcher Informationsübertragung noch kontrovers diskutiert werden, berichten zahlreiche Anwender von spürbarer Entlastung bei Symptomen, die mit elektromagnetischen oder akustischen Umweltbelastungen – einschließlich Wärmepumpen- und Haushaltsgeräte-Infraschall – in Verbindung gebracht werden.
Fazit: Prävention statt Symptombekämpfung
Hyper- und Infraschall gehören zu den stillen Umweltfaktoren unserer Zeit – verstärkt durch den Boom von Wärmepumpen und die ständige Präsenz technischer Haushaltsgeräte. Wer sich diesen Belastungen ausgesetzt sieht – sei es beruflich, wohnortbedingt oder durch die eigene Heizungs- und Haustechnik – sollte die eigene Belastung ernst nehmen. Neben technischen und baulichen Schutzmaßnahmen (Standortwahl, Schwingungsdämmung, Nachtabschaltung) können ergänzende Ansätze wie die AkuRy Informations-Chips eine interessante Möglichkeit darstellen, die bioenergetische Stabilität und das subjektive Wohlbefinden zu stärken.
In einer Welt zunehmender unsichtbarer Einflüsse könnte genau darin der Schlüssel liegen: den Organismus nicht nur passiv zu schützen, sondern aktiv zu unterstützen – mit den richtigen Informationen zur richtigen Zeit.
Gegenstand des Unternehmens ist die Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb im In- und Ausland von Produkten, die geeignet sind, biologische Systeme vor negativen Umwelteinflüssen zu schützen und die Immunabwehr beim Menschen zu stärken
AkuRy GmbH
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