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Markus Lewe neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB)

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) hat einen neuen Präsidenten: Markus Lewe wurde am 7. Oktober 2026 im Rahmen der Mitgliederversammlung auf der Fachmesse interbad in Stuttgart einstimmig in das Amt gewählt. Er folgt auf den kürzlich verstorbenen Dr. h.c. Fritz Schramma, der die Führung des Verbandes bereits vor einiger Zeit aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte.

Der 61-jährige Markus Lewe (CDU), ehemaliger Oberbürgermeister von Münster und Ex-Präsident sowie Ehrenmitglied des Deutschen Städtetages, bringt langjährige kommunalpolitische Erfahrung und ein starkes Netzwerk in sein neues Amt ein, das er nun für vier Jahre bekleiden wird. Lewe war zudem der persönliche Wunsch-Nachfolger des im August verstorbenen Dr. h.c. Fritz Schramma, der die DGfdB über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt hat.

„Es ist mir eine große Ehre, die Nachfolge von Fritz Schramma anzutreten und die erfolgreiche Arbeit der DGfdB fortzuführen“, erklärte Markus Lewe nach seiner Wahl. „Die Branche steht vor großen Transformationsaufgaben – von der energetischen Sanierung bis hin zur langfristigen Sicherung der Bäderlandschaft als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Diese Herausforderungen möchte ich gemeinsam mit den Mitgliedern und dem Vorstand aktiv angehen.“

Mit Markus Lewe gewinnt die DGfdB eine profilierte Führungspersönlichkeit, die die zentralen Schnittstellen zwischen Kommunen, Sport und Freizeitwirtschaft genau kennt. Als eine seiner ersten Amtshandlungen durfte er am 8. Oktober im Rahmen des DGfdB-Kongresses die besten Auszubildenden im Berufsbild der Fachangestellten für Bäderbetriebe der Abschlussjahrgänge 2025 und 2026 auszeichnen. Dabei wurde deutlich, dass ihm Bäder auch privat viel bedeuten, denn in zwei der drei vorgestellten Ausbildungsbäder, dem Leuze in Stuttgart und im Freiburger Kombibad Westbad, war er schon einmal schwimmen. Nur im CamboMare in Kempten war er noch nicht, denn im Allgäu habe er bislang den Seen den Vortritt gegeben, gestand er.

Über den Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen ist mit ihren über 1600 Mitgliedern aus allen Bereichen des Badewesens – darunter etwa 1000 Badbetreibende, 300 Architektur- und Ingenieurbüros, 180 Herstellerfirmen und 20 Verbände – die wichtigste Plattform Deutschlands und Europas für Bäderfragen. Der Verband mit Sitz in Essen wird im Markt als starker Partner wahrgenommen, der Beratung für Betreiber/-innen macht, Seminare für Mitarbeiter/-innen in Bädern anbietet und ein umfangreiches Regelwerk herausgibt.

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