Trügerische Heimat – Ein Neonazi steigt aus
Seine Geschichte ist nicht nur ein Blick hinter die Kulissen der Neonazi-Szene, sondern auch ein ermutigendes Beispiel für Auswege und Neuorientierung. Das Buch erscheint am 2. März 2026 im adeo Verlag, Wetzlar.
Schon als Jugendlicher fühlt sich Leo Neuman von der inszenierten Stärke und Ordnung des Nationalsozialismus angezogen. Geprägt von einer Kindheit voller Gewalt, Alkohol und emotionaler Kälte sucht er verzweifelt Halt, Identität und Zugehörigkeit. Er findet sie in der rechtsextremen Szene, wird erst Skinhead, dann Mitglied der NPD und der später verbotenen „Nationalistischen Front“. Erst als bei Brandanschlägen auch Frauen und Kinder Opfer der entfesselten Gewalt werden, beginnt eine schmerzhafte innere Umkehr. Der Ausstieg wird für ihn zum radikalen Neuanfang.
Eindringlich schildert er den gefährlichen Weg aus dem Milieu, die inneren Kämpfe, Schuldfragen und Brüche – und wie der christliche Glaube für ihn nach seinem Ausstieg zu einer neuen Quelle von Sinn, Halt und Verantwortung für sein Leben wird. Heute ist Leo Neuman verheiratet, Vater einer Tochter und engagiert sich beruflich im sozialen Bereich.
Seine Biografie ist ein aufrüttelndes Zeitzeugnis – und ein wichtiger Beitrag in einer Gesellschaft, in der extremistisches Gedankengut erneut erschreckend an Einfluss gewinnt.
„Prügel, Alkohol, Hass, Umsturzfantasien — und dann der Ausstieg aus der rechtsextremen Szene mit allen Hürden, sich ein neues Leben aufzubauen. Dass dies gelang, kann man nur als Wunder bezeichnen. ‚Gott war immer da‘, sagt der Autor. Das ist wohl das Bewegendste an seiner Geschichte“, sagt Journalist Jonathan Steinert vom Pro Medienmagazin.
Ein Rezensionsexemplar schicke ich Ihnen gerne zu, auf Wunsch vermittle ich den Kontakt zum Autor. Melden Sie sich bei näherem Interesse unter meiner E-Mail-Adresse bei mir.
Freundliche Grüße!
Ilka Walter
Head of Brand & Presseleitung adeo
E-Mail: walter@adeo-verlag.de
Über die Autoren:
LEO NEUMAN (PSEUDONYM)
Jahrgang 1969, wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf. Gewalt und Alkohol
prägten seine Kindheit in Westdeutschland. Auf der Suche nach Halt und Zugehörigkeit
wurde er bereits im Jugendalter Teil der rechtsextremen Szene. Als die Gewalt auch
Frauen und Kinder traf, entschloss er sich zum Ausstieg. Um sich und seine Familie
zu schützen, schreibt er unter dem Pseudonym Leo Neuman.
HAUKE BURGARTH
Jahrgang 1964, lebt in Pohlheim bei Gießen. Er ist verheiratet und hat vier erwachsene
Kinder. Der freiberufliche Lektor und Autor arbeitet „nebenbei“ als Pastor einer Freikirche.
Er schwärmt für Kunst und kurvt gerne mit dem Motorrad durchs Land.
Auf den Punkt: Warum sind Autor und Buch relevant?
1) Seltene Innenansicht des Rechtsextremismus
Der Autor beschreibt Strukturen, Denkweisen und Radikalisierungsmechanismen aus erster Hand – authentischer ist Aufklärung kaum möglich.
2) Hochaktuell angesichts erstarkender extremistischer Tendenzen
In einer Zeit, in der rechtsextreme Ideologien wieder an Einfluss gewinnen, liefert das Buch dringend notwendige Einordnung und Warnung.
3) Zeigt glaubwürdig: Ausstieg und Umkehr sind möglich
Die Biografie macht Mut und widerspricht der falschen Annahme, Radikalisierung sei unumkehrbar.
4) Gesellschaftlich relevant, auch über politische Lager hinaus
Das Buch berührt Fragen von Identität, Gewalt, Verantwortung und Sinnsuche – Themen, die weit über die Extremismusdebatte hinausreichen.
5) Ein starkes Hoffnungszeichen in einer polarisierten Gesellschaft
Statt Schuldzuweisungen steht die Kraft der Veränderung und Gottes Gnade im Mittelpunkt –
persönlich, glaubwürdig und zutiefst menschlich.
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