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    Jeder Zweite ab 65: Rund 11 Millionen Menschen in D-A-CH durch alltagsrelevante Sehstörungen eingeschränkt

    Fast die Hälfte aller Personen ab 65 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz leidet unter alltagsrelevanten Sehstörungen, die tägliche Aktivitäten beeinträchtigen. Viele der Sehstörungen liegen unter dem Schwellenwert einer anerkannten Augenerkrankung und werden deshalb medizinisch und gesellschaftlich kaum als Problem wahrgenommen. Eine aktuelle Meta-Studie beziffert die Zahl der Betroffenen auf etwa 11 Millionen Menschen. Die häufigsten Einschränkungen betreffen – reduzierte Sehschärfe (trotz Korrektur), – stark verminderte Kontrastwahrnehmung, – erhöhte Blendempfindlichkeit, – gestörtes räumliches Sehen, – trockene Augen, Glaskörpertrübungen. Betroffene haben z. B. Schwierigkeiten beim Lesen (Verpackungen, Anzeigetafeln, Mobiltelefone), beim Bedienen von technischen Geräten, beim Autofahren, bei der Orientierung in Städten und Gebäuden. Weitere Probleme betreffen alltägliche Aktivitäten wie Ankleiden,…

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