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Retrofit statt Neubau: So macht Fehr Lagerlogistik bestehende Lager fit für die Zukunft.
Halle 1, Stand 1B51 An Lager für Lang- und Flachgut gelten heute höhere Anforderungen als früher. Mit neuer Technik, moderner Steuerung, optimierter Software und intelligenten Prozessen lassen sich bestehende Anlagen nachhaltig und wirtschaftlich modernisieren – ohne die Kosten und Risiken eines Neubaus. Wie in vielen Wirtschaftsbereichen sorgen die Digitalisierung und der Fachkräftemangel auch im Metallhandel und in metallverarbeitenden Betrieben für massive Umwälzungen. Hinzu kommen steigender Kostendruck und immer kürzere Lieferzeiten. Viele bestehende Lageranlagen, die noch stark auf körperliche Arbeit und wenig digitale Steuerung setzen, können diesen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Gerade für die Lagerung und Bearbeitung von Lang- und Flachgut, wie Stangen, Blechen oder speziell geformten Profilen, bietet…
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Größter Effekt bei kleinstmöglichem Aufwand: die variable Lagerautomatisierung mit Fehr Lagerlogistik
Halle 1, Stand 1B51 Die Zukunft der Intralogistik ist digital und mindestens teilweise automatisiert. Denn anders können produzierende Unternehmen und Händler, die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen Anforderungen an Lager- und Materialflusssysteme für Langgut, Blech und andere Flachmaterialien kaum bewältigen: immer größere Vielfalt an Materialien, kurze Lieferzeiten und wachsender Kostendruck. Weiter verschärft wird diese Situation durch den zunehmenden Fachkräftemangel: Insbesondere im Bereich der körperlich anspruchsvollen Kommissionierung wird es immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter zu finden. Die Automatisierung von Lager- und Kommissionier-Prozessen verspricht, diese Herausforderungen zu bewältigen: Durch sie lassen sich Prozesse beschleunigen, Lagerkapazitäten effizienter nutzen und mit weniger Personal mehr leisten. Automatisierung muss zum Unternehmen passen In großen Produktions-…