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Zwei Probleme. Zwei Lösungen. Eine Denkweise.
. Halle 6, Stand 6A55 Stretchwickeln wird oft auf einen einfachen Zusammenhang reduziert: mehr Vorreckung bedeutet weniger Folie. In der Praxis ist es deutlich komplexer – und genau hier liegen seit Jahren zwei zentrale Herausforderungen, die den Prozess begrenzen. 1. Das erste Problem: Wenn Anlegespannung von der Vorreckung abhängt In klassischen Stretchwickelsystemen beeinflussen sich Vorreckung und Anlegespannung. Das bedeutet: Jede nennenswerte Änderung der Vorreckung beeinflusst die Kraft, mit der die Folie auf die Palette wirkt. Viele am Markt befindliche Systeme versuchen, dieses Verhalten über Sensorik und Software auszugleichen. Sie erkennen Abweichungen und regeln nach. Doch diese Regelung erfolgt immer reaktiv – also erst dann, wenn die Folie am Produkt bereits…