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Hôjicha – Der neue Tee-Trend aus Japan erobert den deutschen Markt
Mild, aromatisch und überraschend anders: Hôjicha ist der neue Tee-Trend aus Japan, der weltweit immer mehr Genießer begeistert. Wie beim beliebten Matcha wird der Tee zu feinem Teepulver gemahlen. Anders als klassischer Matcha wird Hôjicha aber aus geröstetem Grüntee hergestellt. Durch das schonende Röstverfahren erhält er seine charakteristische rötlich-braune Farbe sowie sein angenehm nussiges Aroma mit feinen Noten von Kaffee und Kakao. Ursprünglich in Japan entstanden, gilt Hôjicha dort seit Jahrzehnten als beliebter Alltagstee. Nun entdecken auch Teetrinker hierzulande immer mehr die milde Alternative zu Matcha & Co. Vor allem die Neuinterpretation des japanischen Klassikers als gemahlenes Teepulver macht Hôjicha populär. Ursprünglich wurden für die Produktion von Hôjicha nämlich überwiegend…
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Wärmende Kräuter- und Gewürztees: Ingwer, Tulsi & Co. für kalte Wintertage
Ingwer – die Arzneipflanze des Jahres Besonders beliebt als wärmende Zutat ist Ingwer. Die Wurzel mit ihrer charakteristischen Schärfe sorgt für ein wohliges Wärmegefühl und kann Kreislauf und Stoffwechsel anregen. Kein Wunder, dass Ingwer kürzlich zur Arzneipflanze des Jahres gekürt wurde. Ob pur als Tee genossen oder in Kombination mit Kräutern und Gewürzen – Ingwer ist DER Klassiker für den Winter. Tulsi – ayurvedische Heilpflanze Ebenfalls im Trend: Tulsi, das sogenannte heilige Basilikum. In der ayurvedischen Medizin gilt es als kraftvolles Adaptogen, das Körper und Geist ins Gleichgewicht bringt. Tulsi-Tee kann eine anregende Wirkung entfalten und die Abwehrkräfte stärken. In der fein abgestimmten Bio-Kräutermischung „Tulsi Spirit“ verbindet sich sein…
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Der Duft der Weihnacht – warum wir die Weihnachtszeit so sehr mit den würzigen Noten von Zimt, Nelken und Co. verbinden
Wie exotische Gewürze nach Europa kamen Zimt, Nelken und viele andere Weihnachtsgewürze legten einen langen, oft abenteuerlichen Weg zurück, bevor sie in europäischen Küchen heimisch wurden. Bereits in der Antike waren sie als Luxusgüter begehrt. Im Mittelalter war etwa Pfeffer so wertvoll, dass er zeitweise mit Gold aufgewogen wurde. Über Gewürzrouten, die sich von Südostasien und dem Indischen Ozean bis in die Mittelmeerregion erstreckten, gelangten sie nach Europa. Im Mittelalter waren es vor allem arabische Händler sowie später portugiesische und niederländische Seefahrer, die den Handel mit Zimt aus Sri Lanka, Nelken von den Molukken oder Muskat aus Indonesien prägten. Durch ihre Seltenheit und ihren hohen Preis wurden Gewürze schon früh…