• Unterhaltung & Technik

    Künstliche Intelligenz: Wie gefährlich sind KI-Deepfakes?

    Für die neue Episode 143 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die technologischen Grundlagen von Deep Fakes und warum es rechtlich auf die Abgrenzung zwischen Bildmanipulationen und neu-generierten Bildern ankommt. Im Fokus der Sendung stehen die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und die Hürden, die derzeit noch eine Regulierung und eine rechtliche Ahndung von Missbrauch so schwierig machen. KI-generierte Deepfake-Bilder und -Videos werden immer perfekter und lassen sich von Laien kaum mehr erkennen. Im Kontext werden meist Negativ-Beispiele genannt, zum Beispiel jüngst die künstlich erzeugten Nacktbilde spanischer Schülerinnen. Doch die Technik dahinter findet umgekehrt genauso Einsatz, wenn aus Selfies und Schnappschüssen…

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  • Medien

    Worte oder Bilder – Was zählt mehr?

    Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz -beide selber bühnenerfahren- über den Wunsch nach vollen Rängen, die nicht nur Veranstalter und Redner haben, sondern auch das Publikum. Und warum in der Politik dennoch andere Spielregeln gelten. „Vor ausverkauften Rängen“ ist in der Berichterstattung ein beliebtes Wording für erfolgreiche Veranstaltungen. Und „Vor wenigen Zuschauern“ leitet meist einen mitleidigen Bericht oder einen Verriss ein. Das gilt bei Sport und Kultur, aber natürlich auch bei Kongressen. Voll ist gut, leer ist frustig. Dabei kann es viele Gründe für leere Plätze geben. Auch in der überfrachteten Organisationsdramaturgie des jeweiligen Events. Spannend auch, mit welchem Aufwand Bilder…

  • Unterhaltung & Technik

    Künstliche Intelligenz: Wird KI-Biometrie bald unzulässig?

    Für die neue Episode 141 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die geplante Regulierung der ki-basierten biometrischen Identifikation und warum es nicht nur auf jedes Wort im künftigen AI Act ankommt, sondern auch um mögliche Opt-In-Regelungen, eventuelle Ausnahmen für die Sicherheitsbehörden und einen Brückenschlag für homogene internationale Rechtsnormen bezüglich stark risikobehafteter und potenziell grundrechtsverletzender KI-Anwendungen. Und sie werfen auch einen Blick auf die positive Seite von KI-Biometrie, über den service- und nutzwertorientierten Einsatz zugunsten von Kunden und Bürgern. „Remote Biometric Identification“, also bestimmte Formen der Gesichts- und Identitätserkennung mittels KI, der Nutzung für ein Social Scoring oder die Nutzung der Künstlichen Intelligenz und der…

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  • Medien

    Was geschah am 18. September?

    Heute vor 50 Jahren durften sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen über Zuwachs freuen. Am 18. September 1973 gab es gleich zwei neue Mitglieder. Nachzügler, denn Länder wie Indien, der Iran und der Irak – aber auch Haiti und die Dominikanische Republik sind alle bereits seit 1945 UN-Mitglied. Auch Ecuador und El Salvador. Die beiden Neu-Mitglieder hatten jeweils schon länger Ambitionen, im Kreis der internationalen Diplomatie Platz zu nehmen und anerkannt zu werden, aber der Kalte Krieg hatte die Aufnahme bislang verhindert. Und so brauchte es viele Jahre, viel Diplomatie und auch die Entspannungspolitik eines Willy Brandt bis es soweit war. Vor einem halben Jahrhundert wurden zeitgleich die BRD und…

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    Künstliche Intelligenz: Techie-Thema oder Chefsache?

    Die Künstliche Intelligenz bewegt Unternehmen. Die, die schon heute ein enormes Potenzial und Chancen identifiziert haben. Und auch diejenigen, die noch -in Sachen KI- ein eher diffuses Zukunftsbild haben, Risiken und Herausforderungen sehen und sich Sorgen machen, bei einer KI-Revolution abgehängt zu werden. Gespräche mit Unternehmern vermitteln ein sehr heterogenes Bild an ersten KI-Erfahrungen und Wissensstand. Dabei zeigt sich, dass manche Unternehmen bereits über eine KI-Strategie verfügen und sich vielfältige Wettbewerbsvorteile erhoffen während andere die Künstliche Intelligenz eher generativ und als arbeitssparendes IT-Werkzeug ansehen. Für die neue Podcast-Episode 139 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, fragen die Hosts Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz daher: „Ist…

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  • Medien

    Wie geht es dem medialen Sommerloch?

    Meteorologisch haben wir uns letzten Freitag vom Sommer verabschiedet – obwohl uns eine ganze Woche mit wohligem Sommerwetter bevorsteht. Der Kalender dagegen gewährt uns noch fast drei Wochen, bevor am 23. September der Herbst anfängt. Es gab die letzten Jahrzehnte aber noch ein drittes, untrügliches Indiz für Sommer, Sonne, Ferienzeit – das Sommerloch! Gemäß Definition ist dieses Sommerloch die Reaktion von Medienschaffenden auf die nachrichtenarme Zeit. Und heute? In Zeiten einer völlig überhitzen Aufmerksamkeitsökonomie und einer Event- und Nachrichtenflut rund ums Jahr? Die Löwen-Wildsau aus Kleinmachnow bekam nur wenige Tage Ruhm. Ganz anders als damals der Kaiman Sammy oder die Schnappschildkröte Lotti. Und Nessie schafft es immerhin seit 1975 regelmäßig…

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    Künstliche Intelligenz: Können wir Bildern noch vertrauen?

    In der heutigen Podcast-Episode 137 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz „Können wir Bildern noch vertrauen?“, erinnern an die Geschichte der Bildmanipulationen und diskutieren verschiedene Ansätze zur Kennzeichnungspflicht von künstlich generierten Bildern und Bildmanipulationen. Angesichts der immer mächtigeren Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz zur fotorealistischen Bild- und Videogenerierung, und auch zur Manipulation, ist es spannend sich Gedanken zu machen, wie man verantwortlich mit den technischen Möglichkeiten umgehen und Missbrauch sowie Fake-Bilder und Videos erkennen oder noch besser verhindern kann. Ein naheliegender Schritt wäre die Kennzeichnungspflicht von Bildern und eine Vorgabe, welche Angaben und Daten unter dem Bild stehen müssen. Aber…

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    Kim Dotcom: Wie geht es mit Kimble weiter?

    Seit mehr als 11 Jahren kämpft Kim Dotcom gegen seine Auslieferung in die USA. In Neuseeland sind vor kurzem zwei seiner Mitstreiter und Programmierer von Megaupload zu zwei Jahren und sieben beziehungsweise sechs Monaten Haft verurteilt worden. Kim selber, der mit beiden ja auch den ebenfalls erfolgreichen Nachfolgedienst Mega initiiert hat, will weiterkämpfen und gibt sich milde. Ihnen sei eine angedrohte Haftstrafe von 185 Jahren erspart geblieben und sie seien des Kampfes müde. Kim Dotcom sieht die milden Urteile als Beleg, wie schwach die Rechtsposition der USA sei. Und er kann sich vorstellen, dass seine Geschäftspartner und Freunde nur kurze Zeit hinter Gitter verbringen und weiter für Mega arbeiten können.…

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    Revolution in der Kreativindustrie und Aufmerksamkeitsökonomie

    Peter Kabel ist Gründer zahlreicher Unternehmen wie Kabel New Media, Trendbüro und Büro Hamburg, Professor an der HAW Hamburg und er hat die Onlinewelt von Beginn an begleitet. Von 2004 bis 2007 war er Vorstandsmitglied der Jung von Matt AG. Er ist Gründer der Plattform cogniWerk.ai, die Generative KI-Modelle für die Kreativwirtschaft verfügbar macht, Gründungsgesellschafter des VC-Unternehmens Lakshmi GmbH und Investor in über 30 digitalen Unternehmen in Europa, USA und Indien. In einem Gastbeitrag zu "Creative AI" für das Onlineportal ChatGPT Expertenforum bekräftigt er: "Die Gesellschaft wird lernen müssen damit umgehen zu können, dass synthetisch erzeugte Inhalte – die heute häufig als Fake bezeichnet werden – nicht mehr die Ausnahme…

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  • Unterhaltung & Technik

    Verdrängt die Generative KI die Lichtbildkunst?

    „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Aber ein Bild hat auch ein unglaublich manipulierendes Potenzial.“ Denn nicht alles auf dem Foto ist so, wie es scheint. Nicht jede Löwin ist eine Löwin! In der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks geht es aber nicht um die Wildsau, sondern um die Lichtbildkunst. Dank Generativer KI, wie DALL-E oder Midjourney ist nichts mehr wie es war. Ist man technologiefeindlich, wenn man sich dem Abgesang auf Fotografen und Lichtbildkünstler entgegenstellt? Oder gilt die kritische Betrachtung eher den Leuten, die jetzt voller Begeisterung keinen Sinn mehr darin sehen ein Motiv vor Ort zu erleben, in Szene zu setzen und liebevoll in dem einen,…

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