Energie- / Umwelttechnik

Wann beginnt der Frühling?

Wenn es draußen wärmer wird und die ersten Blumen blühen, beginnt der Frühling, oder? So einfach ist das nicht. Denn es gibt den meteorologischen, den kalendarischen und den phänologischen Frühling. Alle beginnen an unterschiedlichen Tagen. Aber warum?

Ob kalendarisch oder meteorologisch: Der Frühling startet im März

Der meteorologische Frühling fängt immer am 1. März an. Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline, erklärt: „Meteorologen sammeln für die Wettervorhersagen viele Daten. Damit wir die Daten einfacher vergleichen können, unterteilen wir die 12 Monate des Jahres in vier gleich lange Abschnitte. Diese dauern immer genau drei Monate.“ Der meteorologische Frühling beginnt also am 1. März und endet am 31. Mai. Der meteorologische Sommer dauert vom 1. Juni bis Ende August, der meteorologische Herbst vom 1. September bis Ende November und der meteorologische Winter vom 1. Dezember bis Ende Februar.

Der kalendarische Frühling ist vom Stand der Sonne abhängig, beginnt aber immer am 19., 20. oder 21. März. In diesem Jahr fällt er auf den 20. März 2020. Dann steht die Sonne senkrecht über dem Äquator und Tag und Nacht sind auf der gesamten Welt gleich lang. Nach dem 20. März werden bei uns in Deutschland die Tage länger als die Nächte. Das heißt, wir bekommen wieder mehr Sonnenlicht. Dadurch fangen auch die Pflanzen und Blumen an zu wachsen: Im März blühen bereits die ersten Gänseblümchen, Osterglocken und Tulpen und zeigen uns somit auch optisch den Beginn des Frühlings.

Den Frühling sehen und riechen

Im Gegensatz zum kalendarischen und meteorologischen Frühling beginnt der phänologische Frühling nicht an einem bestimmten Datum. Diesen kann man vielmehr sehen und riechen: Die Natur blüht auf. Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Lichtdauer erwachen Pflanzen und Tiere aus der Winterruhe und das in einer nahezu gleichbleibenden Reihenfolge. So zeigt etwa die Blüte des Haselstrauchs den Beginn des Vorfrühlings an, die gelben Blüten der Forsythie kündigen den Erstfrühling an und die Apfelblüte zeigt, dass der Vollfrühling da ist.

Wie die Jahreszeiten entstehen, zeigt auch das WetterWissen-Video von WetterOnline.

Ab wann sich die Frühlingssonne wieder zeigt, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder mit einem Blick auf die neue, mit dem „German Design Award 2020“ prämierte Wetterstation wetteronline home. Mit dem Alexa-Skill von WetterOnline sowie dem Skill für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

Über die WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH

WetterOnline wurde 1996 von Inhaber und Geschäftsführer Dr. Joachim Klaßen in Bonn gegründet und ist heute der größte Internetanbieter für Wetterinformationen in Deutschland. Neben weltweiten Vorhersagen gehören redaktionelle Berichte, eigene Apps und digitale Hardware zum Angebot. Die WetterOnline App ist in über 40 Ländern vertreten. Sie warnt aktiv vor drohenden Unwettern. Ein Team von über 140 Expertinnen und Experten arbeitet mit hochwertiger Technik an Wetterprognosen für die ganze Welt. Das weltweit verfügbare WetterRadar kann über die Webseite https://www.wetteronline.de, über die Apps und über die Wetterstation wetteronline home abgerufen werden.

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