Bauen & Wohnen

Wohnen mit Domblick: SWG begrüßt erste Mieter im Wohnhof Am Altentor

In den SWG-Wohnhof Am Altentor in Nordhausen zieht Leben ein: Familie Römer gehört zu den ersten Mietern, die eine der acht Wohnungen beziehen. Constance und Daniel Römer erhielten vergangene Woche die Schlüssel für ihr neues Zuhause im Haus Am Altentor 3a. „Die Wohnung hat uns auf Anhieb gefallen: Ein moderner Neubau und deutlich größer als unsere bisherige Wohnung in der Kleiststraße“, sagte Constance Römer, die mit ihrem Mann und Sohn Richard Alexander jetzt auf 101 Quadratmetern lebt. Mitten in der Altstadt mit Blick in Richtung Dom und Blasiikirche. „Wir waren auf der Suche nach einem größeren Zuhause. Die Lage hier in der Altstadt ist einfach perfekt“, ergänzt Daniel Römer. Die neue Wohnung ist ganz in der Nähe der Schule des elfjährigen Sohnes und auch zu den Großeltern ist es nicht mehr weit. „Wir haben jetzt deutlich mehr Platz zum Leben. Das ist toll“, ergänzt Constance Römer.

Der Wohnhof ist der zweite und letzte Bauabschnitt des SWG-Großprojektes Schärfgasse/Am Altentor. Mit dem Abschluss dieser Mega-Baustelle wird eine der letzten großen Lücken in der Nordhäuser Altstadt geschlossen. Rund 2,9 Millionen Euro sind in den etwa 700 Quadratmeter großen Wohnhof geflossen. Kaum eine der acht Wohnungen gleicht der anderen. Während die Mieter in den gut 200 Jahre alten Fachwerkbauten vertikal über drei Etagen wohnen, bieten die vier neu gebauten und barrierearmen Wohnungen große Fenster und viel Licht. „Unsere Wohnungen waren stark nachgefragt. Besonders freut es uns, dass viele Familien mit Kindern einziehen werden. Die rollstuhlgerechte Wohnung hat ein Mieter mit Schwerbehindertenausweis erhalten“, berichtet SWG-Chefin Inge Klaan. Die Durchschnittsmiete wird bei 5,75 Euro für den Quadratmeter liegen; möglich ist dies durch eine Landesförderung.

Die vier Wohnungen in den beiden Neubauten wurden zuerst vermietet; im Sommer folgen die vier Familienwohnungen in den sanierten Fachwerkhäusern. Hier erfolgen letzte Arbeiten, ab Juni rollen dann die Umzugswagen.

Bereits im ersten Bauabschnitt, in der gegenüberliegenden Schärfgasse, hatte die SWG acht Millionen Euro in das einst leerstehende und im Verfall begriffene Altstadtquartier  investiert. Entstanden sind dort zwischen 2015 und 2018 insgesamt 32 hochwertige und ganz individuell zugeschnittene Wohneinheiten: 13 davon barrierefrei, zwei rollstuhlgerecht.

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