Bauen & Wohnen

Wasch-Küche wörtlich genommen

Der Wohnraum in den Städten wird immer knapper. Die Zimmergröße in den Mehrfamilienhäusern schrumpft zunehmend. Doch nicht nur in klassischen Single-Haushalten oder modern gestalteten Einraumlösungen muss jeder Winkel clever genutzt werden. Mit durchdachten Raumkonzepten sollte eigentlich jedes Zuhause so praktisch und so schön wie möglich geplant werden. Allerdings kommt einem dabei unausweichlich dieses unverzichtbare, jedoch überall störende Gerät in die Quere. Und man gelangt zu der quälenden Frage: Wohin nur mit der sperrigen Waschmaschine? Ein separater Hauswirtschaftsraum existiert meist nicht. Das Durchschnittsbad der Deutschen ist gerade einmal acht Quadratmeter groß – viel Spielraum bei der Einrichtung bleibt da nicht. Und sollte überhaupt einer verfügbar sein, dann ist der Keller nicht selten ein dunkles Kabuff oder eine muffige Kammer. Einen Ausweg aus der Misere bietet SCHMIDT Küchen und Wohnwelten. Denn neben Kühlschrank und Geschirrspüler findet auf Wunsch auch die Waschmaschine ihren Platz in der Küche. Das ist zum einen praktisch, weil dort bereits alle nötigen Anschlüsse vorhanden sind. Zum anderen lassen sich in einem der Schränke und somit in nächster Nähe unkompliziert Waschmittel, Weichspüler oder Fleckentferner unterbringen. Im Übrigen rattern die weißen Technikmonster lieber in der Küche als im Wohnzimmer. „Wir können problemlos die Waschmaschine und den Trockner in einen Unterschrank integrieren und das Ganze passend mit einer einheitlichen Front verbergen. Türen auf und Simsalabim kommt eine kleine Waschküche zum Vorschein. Sehr praktisch hierbei: Einige Hersteller bieten Geräte an, welche die verbleibende Zeit des Waschvorgangs auf den Boden projizieren“, erklärt Jean-Michel Jaeglé, der Produktmanager des deutsch-französischen Traditionsunternehmens.

Zwei in einem Aufwasch
Wäscheständer, Bügelbrett oder andere platzraubende Gegenstände für den Haushalt sind eigentlich vor allem eines: Immer im Weg. Wohin also mit den täglich genutzten Dingen, die allerdings nicht gleich ins Auge springen sollen? Herrscht in der Wohnung chronischer Platzmangel, so lässt sich dieses Problem ebenfalls in der Küche lösen. Denn wer sagt, dass in einem Küchenschrank nur Lebensmittel und Kochutensilien Unterschlupf finden? Auch alle Haushaltshelfer lassen sich hier perfekt organisieren und verstauen. Hinter den geschlossenen Fronten eines der Hochschränke können genauso gut Besen, Wischmopp, Putzlappen, Staubtücher, die Bügelstation oder der Staubsauger verschwinden. Sie sind dann unsichtbar und doch jederzeit griffbereit. Ebenfalls integrierbar sind spezielle Aufbewahrungssysteme mit passenden Haltern – wie etwa für den widerspenstigen Staubsaugerschlauch. Diese Schranksysteme von SCHMIDT mit ihren unterschiedlichen Unterteilungen und Funktionalitäten lassen sich wie alle Möbel von Europas fünftgrößtem Küchenhersteller individuell auf Maß anfertigen. Somit ist es möglich, sie perfekt auf die räumlichen Voraussetzungen abzustimmen.

Raum für Ideen und Ideen für Räume
Die Küche ist das Herzstück des Hauses. Diese Floskel ist so inflationär gebraucht, dass es einem sofort die Nackenhaare hochstellt. Doch nur weil es abgedroschen klingt, übersieht man gern den Kern: Denn an dem Satz ist weiterhin nichts falsch. Kein Zimmer spiegelt die Individualität ihres Besitzers so wider wie dieser. Deshalb geht der Weg klar von der vordefinierten Einbauküche, hin zu lebendigen Erlebnisinseln. Zu Räumen, die ohne Kompromisse bei der Ästhetik mit der maximalen Auswahl an Individualisierungen aufwarten können. Und dazu gehört für SCHMIDT auch, eine Waschmaschine neben den Geschirrspüler zu platzieren. Bei der Planung sind natürlich ein paar andere Dinge zu beachten, wie beispielsweise die Vibrationen durch den Schleudergang, Kippsicherung und ein paar Punkte mehr. „Doch in beiden Fällen geht es um die schicke und zugleich zweckmäßige Integration der weißen Ware. Das bedeutet: Platzsparend, ins Konzept passend und ohne, dass die Qualität oder die Funktionen der Geräte beeinträchtigt sind“, weiß Jean-Michel Jaeglé. Und dann darf man überrascht sein, was auf engstem Raum alles untergebracht werden kann. Ganzheitliches Wohndesign gepaart mit lebensnahen Gestaltungen machen aus Küchen nicht nur das Herzstück des Hauses. Viel mehr entstehen ganze Lebenswelten, in der die unterschiedlichsten Anforderungen perfekt gelöst sind.

Über die SCHMIDT Küchen GmbH & Co. KG

Das 1934 in Türkismühle gegründete Familienunternehmen SCHMIDT GmbH & Co. KG gehört zur deutschfranzösischen SCHMIDT GROUPE. Mit einem Werksumsatz von 603 Millionen Euro und einem Handelsumsatz von 1,74 Milliarden in 2019 ist die SCHMIDT GROUPE der fünftgrößte Küchenhersteller Europas. Das Traditionsunternehmen und seine 1.777 Mitarbeiter in der Industrie fertigen ohne Aufpreis auf den Millimeter genaue Möbel nach Maß. Für eine individuelle Gestaltung stehen über eine Million Variationsmöglichkeiten zur Verfügung. Eine Palette von 24 Korpusfarben in Kombination mit rund 500 Frontausführungen ist ein Angebot, das sonst kein anderer europäischer Anbieter vorweisen kann. Zudem kann SCHMIDT die Design- Herausforderungen im gesamten Wohnbereich lösen – das ist in dieser Vielfalt einzigartig auf dem deutschen Möbelmarkt. SCHMIDT ist aktuell in 27 Ländern vertreten, im Handel sind rund 7.500 Angestellte tätig. Insgesamt bieten weltweit 760 Händler und 44 deutsche Partnerhäuser unter dem Motto des ganzheitlichen Wohnens auf Maß gefertigte Küchen, Badmöbel und Wohnraumsysteme an. Dabei gehören ein besonnener Umgang mit den Ressourcen und ein gelebtes Öko-Konzept zur Firmenphilosophie. Nachhaltigkeit mit Brief und Siegel: Auch ist SCHMIDT in Europa der einzige industrielle Hersteller, der sechs Zertifizierungen vorweisen kann.

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