Bauen & Wohnen

Tipps für eine gesunde Arbeitswelt und zur Vermeidung des „Sick-Building-Syndroms“

Am 28. April ist "Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz" und am 1. Mai "Tag der Arbeit". Eine gute Gelegenheit für das Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN (baubiologie.de), Tipps für eine gesunde Arbeitswelt und zur Vermeidung des "Sick Building Syndroms" zu geben.

Noch immer wird in vielen Firmen die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter*innen zwar als „nice-to-have“, aber zweitrangig gesehen. Dabei wird oft übersehen, dass Mitarbeiter*innen, die sich unwohl fühlen oder gar krank sind, auch weniger leistungsfähig sind und mehr Krankentage haben. In der englischen Sprache gibt es dafür den Begriff „Sick Building Syndrome“ (Krankes-Haus-Syndrom).

Um dem entgegenzuwirken, formuliert Winfried Schneider, Architekt und Leiter des Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit IBN, als Ziel: „Es soll ein Wohn- und Arbeitsumfeld entstehen, in dem man gesund bleibt, sich bezüglich Raumklima und Ästhetik wohl fühlt, das bestmöglich ökologische Anforderungen erfüllt und zudem ein gutes Zusammenleben und -arbeiten ermöglicht“.

Hierzu gibt Winfried Schneider folgende Tipps:

  • Schadstoffe reduzieren und ausreichend Frischluft zuführen (besonders wichtig in Corona-Zeiten!)
  • Gesundheitsschädliche Schimmel- und Hefepilze, Bakterien, Staub und Allergene vermeiden
  • Neutral- oder wohlriechende Materialien verwenden
  • Feuchtigkeitsausgleichende Materialien verwenden
  • Strahlungswärme zur Beheizung bevorzugen
  • Elektromagnetische Felder und Funkwellen minimieren
  • Raumakustik und Schallschutz optimieren (inklusive Infraschall)
  • Auf naturnahe Lichtverhältnisse achten, flimmerfreie Leuchtmittel verwenden
  • Auf harmonische Proportionen und Farben achten
  • Physiologische und ergonomische Erkenntnisse berücksichtigen (besonders an Computer-Arbeitsplätzen!)
  • Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Kriterien wie Stress vermeiden, Pausen machen, Bewegung, gesunde Ernährung, Hygiene

Alle Tipps gelten selbstverständlich auch für das Homeoffice.

Nicht immer lassen sich alle Tipps 100 %ig realisieren. Ziel ist deshalb eine Optimierung im individuell machbaren Rahmen.

Für Beratungen stehen Baubiologische Messtechniker*innen IBN zur Verfügung, diese sind qualifiziert, Wohn- und Arbeitsräume gesundheitlich messtechnisch zu erfassen und zu optimieren. Kontaktadressen findet man im baubiologie-verzeichnis.de 

Über die Institut für Baubiologie +Nachhaltigkeit IBN Unabhängige private GmbH

Das Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN wurde 1983 gegründet. Zu den Kernkompetenzen des Instituts gehören die Ausbildung von Baubiolog*innen IBN mit dem staatlich anerkannten Fernlehrgang Baubiologie IBN sowie Weiterbildungen und Qualifikationsmöglichkeiten für Baubiologische Messtechniker*innen, Raumgestalter*innen und Gebäude-Energieberater*innen IBN.

In enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Baubiologischen Beratungsstellen IBN werden Baufirmen, Baufachleuten und allen, die sich ein gesundes und umweltfreundliches Wohn- und Arbeitsumfeld wünschen, unabhängige und objektiv nachvollziehbare Informationen, Beratungen, Messungen und Zertifizierungen auf Basis der ’25 Leitlinien der Baubiologie‘ angeboten. Über aktuelle Entwicklungen und baubiologische Neuigkeiten informiert das IBN regelmäßig im baubiologie-magazin.de sowie mit einem Newsletter (Anmeldung: newsletter.baubiologie.de)

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