Bauen & Wohnen

Das ist mal ein Kranzlerkandidat! Mit ungeschöntem Lebenslauf und Wahlprogramm im Schaufenster …

Ganz Deutschland spricht über die Wahl. Wir auch! Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl präsentiert sich in der Bundeshauptstadt ein Kranzlerkandidat, den keiner so richtig auf dem Wahlzettel hat. Dabei ist er für viele Berlinerinnen und Berliner schon lange erste Wahl, zumindest beim Shoppingerlebnis: Das Kranzler Eck Berlin, das wie kein anderer Kandidat auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurückblickt und zudem glaubwürdig für Erneuerung und Zukunft steht. Spätestens seit dem Umbau im Jahr 2000 wissen alle Wählerinnen und Wähler, wie wandelbar, innovativ und zukunftsorientiert das Kranzler Eck ist. Jetzt präsentiert es sein Wahlprogramm inklusive Lebenslauf und lädt zum #Kranzlerkieken ein …

Das moderne Kranzler Eck Berlin in seiner heutigen Form wurde im Jahr 2000 durch Stararchitekt Helmut Jahn mit einem spektakulären, 60 Meter hohen gläsernen Büroneubau mit 16 Stockwerken versehen. Die Neueröffnung markierte seinerzeit den Aufbruch der Berliner City West ins neue Jahrtausend. Seitdem zählt das neugestaltete Kranzler Eck Berlin zu den beliebtesten Einkaufsadressen der Hauptstadt und bietet perfekte Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten sowie beliebte Cafés und Restaurants.

Aktuell sind die Fensterflächen des ehemaligen Karstadt Sports an der Ecke Kant- und Joachimsthaler Straße mit gleichzeitig informativen wie farbenfrohen „Wahlplakaten“ in allen Farben demokratischer Lager beklebt. Auf elf großformatigen und modern gestalteten Bildern ist die 128-jährige Geschichte des Kranzler Eck Berlin nachzuverfolgen (Gesamtkonzept: âme Creative Engineers). Denn schon im Jahr 1893 trafen sich bekannte Schriftsteller und Publizisten im damaligen „Kleinen Café“ an der Ecke. Sie machten das Haus, das Zimmermeister Christoph Osten zu Wohnzwecken errichtet hatte, in den kommenden Jahren zum wichtigsten Treffpunkt der Berliner Künstler und Journalisten.

Nur ein paar Jahre später – wir schreiben das Jahr 1901 – gründete der Schriftsteller Ernst von Wolzogen im Café des Westens, wie es inzwischen hieß, mit dem „Überbrettl“ Deutschlands erstes Cabaret. Die junge Künstlergeneration, die sich zu der Zeit am Kurfürstendamm traf, hatte endlich eine Bühne, auf der sie ihr sozialkritisches Lebensgefühl öffentlich darstellen konnten.

1932 eröffnete die Berliner Hotelbetriebs AG im ehemaligen Café des Westens Restaurant und Konditorei Kranzler, das dem gesamten Areal bis heute seinen Namen gab und es zur berühmtesten Ecke Berlins machte. Mit dem nach Zuckerbäcker Johann Georg Kranzler (†1866) benannten Café, den verführerischen Süßigkeiten und dem unwiderstehlichen Schümli zog ein Stück Wiener Kaffeehaustradition endlich auch an den Kudamm. Im letzten Kriegsjahr 1945 wurde das Gebäude mitsamt Restaurant und Konditorei Kranzler ausgebombt. Aber das Kranzler kam schnell zurück, vielleicht zu schnell. Denn nachdem Architekt Paul Schwebes 1951 in den Nachkriegswirren einen schmucklosen Flachbau inklusive Café errichtete, genügte das Gebäude schon wenige Jahre später nicht mehr den Anforderungen. Erneut rückten Baukolonnen unter der Führung von Architekt Hanns Dustmann an.

Und er kreierte eine echte Legende: den modernen Stahlbeton-Flachbau mit Rotunde auf dem Dach und rot-weiß gestreifter Markise. Neben der berühmten Gedächtniskirche wurde das Café Kranzler zu einem weiteren Wahrzeichen des alten West-Berlin. Nebenan entstand gleichzeitig das Kaufhaus Bilka mit großer Kuppel über dem Lichthof, die dem Gebäude den Spitznamen „Groschenmoschee“ einbrachte. Ab 1963 ergänzte das Bürohaus Victoria das Gebäudeensemble auf der Ecke und erhielt wie Café Kranzler, Bilka und Ladenzeile an der Joachimsthaler Straße Denkmalschutz. 1996 zog Karstadt Sport in das ehemalige Bilka Kaufhaus und blieb bis Ende 2020.

Ein Kranzlerkandidat mit einem Lebenslauf wie gemalt. Da kiekste! Wahlkampf- und Center-Managerin Ulrike Dawartz sagt augenzwinkernd zum Wahlprogramm: „Wir hätten keine Angst, unseren Kandidaten ins Triell am kommenden Sonntag zu schicken, denn wir haben die besten Antworten auf die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Darum sagen wir Kranzler Eck Berlin for Bundeskranzler und werben in allen Farben um die Wählerinnen und Wähler. Und wer nicht weiß, wohin mit seiner Stimme, ist bei uns genau richtig. Wir sind zwar vom Grundsatz her unpolitisch, aber wer das Kranzler Eck wählt, bekommt eine bunte Mischung aus beliebten Einkaufsadressen, Cafés und Restaurant. Und das berühmte Kranzlerkieken gibt es bei uns gratis obendrauf – egal ob Erst- oder Zweitstimme!“

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