Kommunikation

„Rinder sind keine Klimakiller“ – BRS-Weideschild

Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) unterstützt den Dialog seiner Mitglieder mit Informationsmaterialien. Dazu gehören auch Weideschilder, die Landwirte an ihren Weidezäunen oder Hoftoren anbringen können. Das neue Weideschild bietet Hintergrundinformationen zum Thema „Rinder sind keine Klimakiller.“ Methan ist ein bedeutendes Klimagas und insbesondere die Rinderhaltung steht in der Kritik. Dabei wird vergessen, dass der Methanabbau in der Atmosphäre Teil des biogenen Kohlenstoffkreislaufs ist. Das von Rindern produzierte Methan (CH4) wird in der Atmosphäre innerhalb von 9 bis 10 Jahren abgebaut und als CO2 in Pflanzen gespeichert, die wiederum den Rindern als Futter dienen. Es gibt zahlreiche Einflussfaktoren, um den Methangehalt aus der Rinderhaltung weiter zu reduzieren. Wichtig aber ist, die Methanemissionen von Rindern nicht mit den Emissionen aus fossilen Energieträgern zu vergleichen. Die Weideschilder des BRS (DIN A2, Aluverbundmaterial) können Landwirte bei ihren Landeszuchtverbänden bestellen.

Weitere Weideschilder beschäftigen sich mit den Themen „Wolf und Weidetierhaltung“ sowie „Mutterkuhhaltung – gut für Tierwohl und Umwelt“.

Ansprechpartner beim BRS zu den Weideschildern: Dr. Till Masthoff; Tel.: 0228 91447 24; Email: t.masthoff@rind-schwein.de

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.dialog-rindundschwein.de/themenbereiche/regenerativer-methankreislauf-in-der-rinderfuetter.html

Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)

Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband für die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung – insbesondere für die Tierarten Rind und Schwein – zu fördern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterstützung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverbänden) auf nationaler und internationaler Ebene.

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