Ausbildung / Jobs

Karrieresprung im Sozialbereich? Keine Sache der Unmöglichkeit

Juristische und medizinische Fachkräfte machen Karriere und verdienen überdurchschnittlich gut – davon kann man in der Regel ausgehen. Doch was ist mit Erzieher*innen, Pflegekräften und Mitarbeitenden in der Familienberatung? Ist ein Aufstieg im Sozialwesen überhaupt machbar? Mit entsprechender fachlicher und persönlicher Qualifikation lautet unsere Antwort: Ja!

Genauso wie in allen anderen Branchen, gibt es auch in sozialen und beratenden Berufen gute Aufstiegschancen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch eine berufliche Weiterbildung. Durch lebenslanges Lernen können Sie Ihre Karriere aktiv vorantreiben und sich immer wieder für neue Positionen auf Leitungsebene qualifizieren.

Der Weg in die Führungsposition

Grundvoraussetzung für einen Aufstieg im Sozialwesen ist die richtige akademische Ausbildung. Neben der gesammelten Berufserfahrung ist häufig eine Hochschulzulassung gefragt. Diese ermöglicht es Ihnen, berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren, welches Sie zielgerichtet auf zukünftige Managementaufgaben vorbereitet. Denn: Jede soziale Einrichtung braucht nicht nur pflegendes Personal, sondern auch eine gut aufgestellte und organisierte Leitung.

Eine solche setzt nicht nur fachliche Expertise, sondern auch die gewisse persönliche Reife voraus. Neben dem beruflichen Erfahrungsschatz und einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung ist somit auch die Aneignung entsprechender Führungskompetenzen vonnöten. 

Mit dem Master Beratung & Coaching zu neuen Kompetenzen

Der berufsbegleitende Master im Bereich Beratung und Coaching öffnet alle Türen zu neuen Tätigkeitsfeldern im Sozialbereich. Das Weiterbildungsprogramm der OHM Professional School ist dabei eine wichtige Antwort auf den massiv steigenden Bedarf an Beratungsangeboten und Dienstleistungen im Sozialwesen. In der Fortbildung werden die Studierenden mit dem entsprechenden Fachwissen auf fundiertem und wissenschaftlichem Niveau gerüstet, um fortan als Entscheidungsträger*innen im Sozialwesen agieren zu können.

Eigene Rahmenbedingungen bestimmen

Zwar kann ein Pflegeberuf sehr erfüllend sein – denn wer sich täglich mit unterschiedlichen Menschen auseinandersetzt, um deren Lebenssituation zu verbessern, leistet mit der eigenen Arbeit einen wichtigen und bedeutsamen Beitrag. Doch in vielen Bereichen der Branche ist das noch immer nicht gesetzt. Sozialberufe werden häufig nicht in dem Maße entlohnt, wie es von einer solch wichtigen und wertschätzenden Tätigkeit wünschenswert wäre.

Wer im Sozialbereich aufsteigen will, muss daher selbst am Ball bleiben. Mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung bestimmen Sie eigens, welchen Karriereschritt Sie zu welchem Zeitpunkt gehen und diesen mit Privatleben und Familienplanung vereinbaren. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Träger oder lassen Sie sich direkt von unserem Team zu Ihren Möglichkeiten beraten.

OHM Professional School: Weiterbildung lohnt sich!

Die Herausforderungen im Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich wachsen; und mit ihnen der Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften. Deshalb gilt umso mehr der Leitsatz, dem sich die Lehrenden und Mitarbeitenden der OHM Professional School in Nürnberg verschrieben haben: Eine Weiterbildung in Sozialwissenschaften lohnt sich! Seit mehr als 20 Jahren bilden wir deutschlandweit engagierte Teilnehmer*innen weiter. Nutzen auch Sie Ihre Chance, durch eine akademische Weiterbildung auf wissenschaftlichem Niveau den nächsten Karriereschritt einzuleiten.

Über OHM Professional School

Die OHM Professional School ist das Institut für berufsbegleitende Weiterbildung der Technischen Hochschule Nürnberg. Sie blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im akademischen Weiterbildungsbereich zurück.

Mit aktuell über 20 maßgeschneiderten Angeboten aus den Bereichen Technik, Informationstechnologie und Wirtschaft ist die OHM Professional School der Partner für zielorientierte akademische Weiterbildung und lebenslanges Lernen in der Metropolregion Nürnberg. Das Portfolio umfasst diverse Studien- und Zertifikatslehrgänge, sowie Fachtagungen, (Firmen-)Seminare und Konferenzen.

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